Der Papst bezeichnet die antikirchliche Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ aus Gründen der Höflichkeit nicht als „eine üble Sekte“. Sein Bruder schon.
Sonntag, 17. September 2006 18:00
Brigitte Bussmann: Gemeinsamer Abwasch
Lieber Herr Otterbeck,
Mir wurde geschrieben, dass ich bezüglich Frauenordination in Dogmatik nicht aufgepasst hätte, daraufhin erwiderte ich, dass das keine Sache der Dogmatik ist, sondern eine kirchengesetzliche Angelegenheit. Somit dürfte für Sie in diesem Punkt wieder Klarheit herrschen.
Sehr wichtig ist: Christus hat keine Kirche gegründet
Christus ist nämlich derjenige, den Paulus verkündet und der mit dem historischen Jesus, von dem wir so gut wie nichts wissen, nichts zu tun hat. Der biblische Jesus der Evangelien zeigt einige Ansätze, die die Jesusanhänger dachten, was der historische Jesus gesagt oder getan haben kann.
Es lag Jesus dem Juden fern eine Kirche zu gründen, er wollte das Judentum um es mal einfach auszudrücken menschlicher machen. Und bezüglich von Frauen, war der biblische Jesus jedenfalls sehr fortschrittlich. Nicht vergessen werden darf, dass es gar kein Christentum ohne die Frau geben würde. Und da hätten wir all die „Probleme“ die manche Männer mit der Frauenordination haben, nicht.
Ich bin damit einverstanden, eine Frau ist eine Frau, ein Priester ist ein Priester, ein Priester ist ein Mann, ein Priester ist ein Mensch, genau wie eine Frau.
Mir wurde geschrieben, dass ich bezüglich Frauenordination in Dogmatik nicht aufgepasst hätte, daraufhin erwiderte ich, dass das keine Sache der Dogmatik ist, sondern eine kirchengesetzliche Angelegenheit. Somit dürfte für Sie in diesem Punkt wieder Klarheit herrschen.
Sehr wichtig ist: Christus hat keine Kirche gegründet
Christus ist nämlich derjenige, den Paulus verkündet und der mit dem historischen Jesus, von dem wir so gut wie nichts wissen, nichts zu tun hat. Der biblische Jesus der Evangelien zeigt einige Ansätze, die die Jesusanhänger dachten, was der historische Jesus gesagt oder getan haben kann.
Es lag Jesus dem Juden fern eine Kirche zu gründen, er wollte das Judentum um es mal einfach auszudrücken menschlicher machen. Und bezüglich von Frauen, war der biblische Jesus jedenfalls sehr fortschrittlich. Nicht vergessen werden darf, dass es gar kein Christentum ohne die Frau geben würde. Und da hätten wir all die „Probleme“ die manche Männer mit der Frauenordination haben, nicht.
Ich bin damit einverstanden, eine Frau ist eine Frau, ein Priester ist ein Priester, ein Priester ist ein Mann, ein Priester ist ein Mensch, genau wie eine Frau.
Samstag, 16. September 2006 11:41
Dr. Otterbeck: Liebe Frau Bussmann,
Ihrer Kritik am Machtgebaren konkreter kirchlicher Herrschaftsverhältnisse („moderner Integralismus“) stimme ich ja zu, aber in Fragen der so gen. Frauenordination sind Sie auf dem Holzweg. Das ist weder eine Glaubens- noch Sittenfrage, sondern eine der vorausgesetzten Gegebenheiten für die Verfassung der Kirche, wie Christus sie gegründet hat. Die päpstliche Affirmation dieser Realitäten ist unfehlbar, nicht weil er damit eine Glaubens- oder Sittendefinition getroffen hat, sondern (einmal mehr) bekräftigt hat, was eigentlich selbstverständliche Prämisse christlicher Identität war. Eine Frau ist eine Frau. Ein Priester ist ein Priester. Ein ehelicher Akt ist ein ehelicher Akt. Heute müssen in diesem Bereich banalste Selbstverständlichkeiten mit hohem Aufwand klargestellt werden, weil die „Welt von heute“ nunmal eine Fortschrittsstufe erreicht hat, bei der diese „Gegebenheiten“ als „Gemachtheiten“ interpretiert werden können. Es sind aber Gegebenheiten, die das „richtige Hören“ herausfordern. Auch der moderne Fundamentalismus ist da wohl taub.
Samstag, 16. September 2006 09:15
Brigitte Bussmann: Gemeinsamer Abwasch
werden Sie mal nicht allzu frech meine Herren, Frauenordination ist sehr wohl auch ein kirchliches Gesetz,
denn im neu überarbeiteten Kirchengesetz steht, dass das Weihesakrament nur einem getauften Mann vorbehalten
ist. Was besagt uns das wohl in der Interpretation?
Sie sehen, ich habe doch sehr wohl im Kirchenrecht aufgepasst. Frauenordination ja oder nein gehört nicht in die Dogmatik. Dogmatik ist Glaubenslehre und Frauenordination gehört absolut nicht zur Glaubenslehre.
Sie sehen, ich habe doch sehr wohl im Kirchenrecht aufgepasst. Frauenordination ja oder nein gehört nicht in die Dogmatik. Dogmatik ist Glaubenslehre und Frauenordination gehört absolut nicht zur Glaubenslehre.
Freitag, 15. September 2006 22:43
Bernd Stromberg: „Wir sind Kirche“
Wer einmal einen Eindruck von der Denkungsart eines Vertreters dieser Gruppierung kennenlernen möchte, kann dies auf hier: Ein „Kirchentraum“. Ich denke, alle weiteren Diskussionen erübrigen sich dann.
Freitag, 15. September 2006 22:11
Gotthard: Unverstand
eine Albe ist das Taufkleid … überhaupt kein klerikales Gewand –--- im Gegenteil: die Albe des Klerikers
bezeichnet ihn als Getauften – die höchste Würde.
eine weiße Soutane ist kein Zeichen des Papstes …die Afrikamissionare wurden wegen der Farbe ihrer Soutane als „Weiße Väter“ bezeichnet…
In heißen Ländern, zB in Indien, tragen die Priester, wenn sie Soutane tragen – oftmals als Ersatz für die Albe bei der Messe – eine weiße Soutane.
Die europäische Sicht ist oftmals keine allumfassende.
eine weiße Soutane ist kein Zeichen des Papstes …die Afrikamissionare wurden wegen der Farbe ihrer Soutane als „Weiße Väter“ bezeichnet…
In heißen Ländern, zB in Indien, tragen die Priester, wenn sie Soutane tragen – oftmals als Ersatz für die Albe bei der Messe – eine weiße Soutane.
Die europäische Sicht ist oftmals keine allumfassende.
Freitag, 15. September 2006 21:53
Horst Schlämmer: @Bussmännekens Kirche von unten …
Freitag, 15. September 2006 18:55
Benedikt: @ Bussmann
Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?
Verbot der Frauenordination ist kein Kirchengesetz. Sie haben bei Ihren Dogmatikvorlesungen wohl gefehlt.
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?
Verbot der Frauenordination ist kein Kirchengesetz. Sie haben bei Ihren Dogmatikvorlesungen wohl gefehlt.
Freitag, 15. September 2006 16:03
stat crux: Wir die Guten!
Dort in Rom aber die rückwärtsgewandten Freimaurer, die leibfeindlichen Modernisten, die verkrusteten
Häretiker…
Da stößt jede emotional aufgeladene Redeweise nunmal an Grenzen.
Da stößt jede emotional aufgeladene Redeweise nunmal an Grenzen.
Freitag, 15. September 2006 15:00
Aurelius: Moment mal…
Die infame Art und Weise in der kritisiert wird: WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die
rückwärtsgewandten, die ultraorthodoxen, die reformfeindlichen, die starren, verkrusteten und/oder leibfeindlichen
Dogmatiker, usw.
Muss das nicht heißen:
WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die vorwärtsgewandten, die ultraprogressistischen, die traditionsfeindlichen, die Freimaurer, Protestanten und/oder häretischen Modernisten?
Muss das nicht heißen:
WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die vorwärtsgewandten, die ultraprogressistischen, die traditionsfeindlichen, die Freimaurer, Protestanten und/oder häretischen Modernisten?
Freitag, 15. September 2006 13:15
Filip Jovic: @Brigitte Bussmann
Brigitte Bussmann: „Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?“
Die infame Art und Weise in der kritisiert wird: WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die rückwärtsgewandten, die ultraorthodoxen, die reformfeindlichen, die starren, verkrusteten und/oder leibfeindlichen Dogmatiker, usw.
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?“
Die infame Art und Weise in der kritisiert wird: WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die rückwärtsgewandten, die ultraorthodoxen, die reformfeindlichen, die starren, verkrusteten und/oder leibfeindlichen Dogmatiker, usw.
Freitag, 15. September 2006 12:26
Schnabeltierkönig: Brigitte Bussmann@
Sie irren gewaltig meine Liebe! Tradition ist nicht gleich Tradition. Die Tradition der Kirche ist, wie
Paulus sagt, ALLES! Ohne die Tradition lässt sich die Heilige Schrift nicht deuten.
Auch sagt Paulus, dass nur das Apostolische Amt die Schrifft auslegen darf und kann. Was wollen sie noch? Wer das anzweifelt ist „SEKTE“.
Auch sagt Paulus, dass nur das Apostolische Amt die Schrifft auslegen darf und kann. Was wollen sie noch? Wer das anzweifelt ist „SEKTE“.
Freitag, 15. September 2006 09:44
Dr. Otterbeck: Gebet und Opfer,
liebe Frau Bussmann, markieren keinen „Weg nach innen“, sondern einen Weg „darüberhinaus“. Ohne diese
Einsicht mutet es natürlich seltsam an, dass das Christentum von allen (!) auch „Selbstdisziplin“ verlangt.
Gott kommt mir nicht im Mir Mein Mich sondern im Dir Dein Dich entgegen (vulgo: Liebe). Es fällt schon
auf, dass Wir-sind-Kirche vor allem im „Triebbereich“ so ausfallend argumentiert. Als könne man die Sünde
aus der Welt schaffen, indem die Kirche sie bemäntelt.
Das Ordensleben bspw. kann nur verlieren, wenn es sich als „gemäßigt geil“ definiert, nicht aber als Entsagung.
Man darf die alten Begriffe nicht zur Demütigung verwenden, aber sie haben einen werthaltigen Kern, der sich nicht beliebig umdeuten lässt („Jesus heute: 28 Stunden Woche“). Kirchenreform heißt nicht: bequemer sündigen, sondern: Mehr Gebet, mehr Arbeit.
Das Ordensleben bspw. kann nur verlieren, wenn es sich als „gemäßigt geil“ definiert, nicht aber als Entsagung.
Man darf die alten Begriffe nicht zur Demütigung verwenden, aber sie haben einen werthaltigen Kern, der sich nicht beliebig umdeuten lässt („Jesus heute: 28 Stunden Woche“). Kirchenreform heißt nicht: bequemer sündigen, sondern: Mehr Gebet, mehr Arbeit.
Freitag, 15. September 2006 09:27
Brigitte Bussmann: Gemeinsamer Abwasch
Hier irrt Familie Ratzinger, denn Wir sind Kirche ist
1. keine Sekte
2. keine antikirchliche Bewegung.
Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?
1. keine Sekte
2. keine antikirchliche Bewegung.
Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?
Freitag, 15. September 2006 04:43
Schnabeltierkönig: möchtegern-kathole@
Wenn nur die unverbindlichen Lehrmeinungen abgelehnt werden, was ja in Ordnung ist, dann verstehe ich nicht warum die Levebrianer eine Extrawurst kochen. Ist es wegen dem neuen Ritus, und weil der alte verboten wurde?
Donnerstag, 14. September 2006 20:55
möchtegern-kathole: kein einziges Dogma wird von den …
… Lefebrianern geleugnet. Nicht verbindliche Lehrmeinungen auch von Päpsten werden teilweise zurückgeweisen, nämlich dann wenn sie der überlieferten Lehre nicht entsprechen.
Donnerstag, 14. September 2006 20:50
Rodolfo Panetta: Georg Ratzinger spricht Klartext
Nach der Wahl von Joseph Ratzinger zum Papst gab sein Bruder Georg der Jungen Freiheit ein ausgezeichnetes Interview, in dem er zur Situation in der Kirche Klartext geredet hatte. Leider wurden seine Aussagen nicht von anderen Medien aufgegriffen und diskutiert. Heute besteht auch bei gemäßigten Modernisten die Tendenz, den Papst und seine Gedankenwelt für sich zu vereinnahmen. Und der Papst läßt dies in gewisser Weise auch zu, will er doch nicht ständig Kontroversen hervorrufen.
Donnerstag, 14. September 2006 19:27
Schnabeltierkönig: @An alle Levebre-Jünger
Liebe Levebrejaner, ich sympathisiere mit vielen eueren Ansichten, ja sogar fast mit allen! Trotzdem seid ihr für mich eine Bande hochnäsiger Weltraumkojoten. Wie kann man sich Römisch Katholisch nennen, in manchen Fragen die Lehre der Kirche jedoch verwerfen?
Donnerstag, 14. September 2006 12:22
Aurelius: @ Doc R
eine katholische Gesinnung haben Sie auf keinen Fall
[…]
Ihrer Besserwisserei, Ihrer Selbstgefälligkeit
Das alleine spricht schon Bände.
pot – kettle – black
Hören Sie auf zu projizieren.
[…]
Ihrer Besserwisserei, Ihrer Selbstgefälligkeit
Das alleine spricht schon Bände.
pot – kettle – black
Hören Sie auf zu projizieren.
Donnerstag, 14. September 2006 12:09
Artois †: Es muß wohl ein Priester gewesen sein,
der diesen Artikel verfaßte, denn nur ein solcher kann formulieren: „zweihändig Klavier spielen“ …
Donnerstag, 14. September 2006 11:59
Agiafortuni: Einbildung statt Ausbildung
wenn Sie sich einbilden katholisch zu sein, so ist es Ihre Sache, denn eine katholische Gesinnung haben Sie auf keinen Fall und es sind Leute wie Sie, die Krise der heutigen Kirche herausbeschworen haben mit Ihrer Besserwisserei, Ihrer Selbstgefälligkeit und Ihrer mangelnden Achtung vor dem Glaubensgut. Ausserdem haben Sie überhaupt nicht die Kompetenz um die FSSPX als nichtkatholische Sekte zu bezeichnen. Doch bleiben Sie ruhig wo Sie sind.
Donnerstag, 14. September 2006 11:56
Freinsberg: auf sexuelle Themen fixiert?
>>auf sexuelle Themen fixierten Organisation ‘Wir sind Kirche’<<
Wer hat denn mit sexuellen Themen angefangen? Doch die offizielle Kirchenleitung, nicht diese Organisation.
Wer hat denn mit sexuellen Themen angefangen? Doch die offizielle Kirchenleitung, nicht diese Organisation.
Donnerstag, 14. September 2006 11:20
Aurelius: Ach Doc…
… bevor Sie sich über den vermeindlichen „Schwachsinn“ anderer auslassen, lesen Sie doch einfach mal
den kirchenfeindlichen Unfug durch, den Sie hier so verzapfen. Jemand, der bei jeder Gelegenheit seinen
ganzen Hass auf die katholische Kirche zum Ausdruck bringt, sollte sich nicht darüber beschweren, wenn
mal eine kleine Gruppierung kritisiert wird, die von exkommunizierten Bischöfen angeführt wird und eigentlich
nur durch ein falsches Verständnis von Tradition, mangelnder Demut und Ungehorsam gegenüber dem Papst
und dem Lehramt auf sich aufmerksam macht.
Und Sie… nun ja, Sie gehen ja noch weiter. Beschimpfen Päpste als „Frevler“ und kommen sich dabei ach so katholisch vor. Es macht wirklich Spaß, hier immer wieder die selben Knöpfe zu drücken und schon kommen von Ihnen und Ihresgleichen die vorhergesehenen Reaktionen.
Und Sie… nun ja, Sie gehen ja noch weiter. Beschimpfen Päpste als „Frevler“ und kommen sich dabei ach so katholisch vor. Es macht wirklich Spaß, hier immer wieder die selben Knöpfe zu drücken und schon kommen von Ihnen und Ihresgleichen die vorhergesehenen Reaktionen.
Donnerstag, 14. September 2006 11:10
Agiafortuni: Aurelius: ständig der selbe Schwachsinn
wenn ich Ihre hämischen Aeusserungen gegen die FSSPX Priester höre, dann sage ich mir, Gott sei Dank gehöre ich nicht der Sekte an, der Sie angehören
Donnerstag, 14. September 2006 11:04
Aurelius: „üble Sekte“
Der Papst bezeichnet die antikirchliche Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ aus Gründen der Höflichkeit nicht
als „eine üble Sekte“. Sein Bruder schon.
Nun, auch die hier so beworbene FSSPX ist nicht weniger antikirchlich als „Wir sind Kirche“. Die einen sind eben rechts, die anderen links. Antikirchlich sind beide.
Nun, auch die hier so beworbene FSSPX ist nicht weniger antikirchlich als „Wir sind Kirche“. Die einen sind eben rechts, die anderen links. Antikirchlich sind beide.
Donnerstag, 14. September 2006 10:24
Toby: Künstliche Aufwertung
Besonders bedauerlich ist, dass diese Sekte durch öffentlich-rechtliche Medien auch noch eine künstliche Afwertung erfahren, die ihnen weder inhaltlich noch quantitativ zukommt. So konnte Herr Weisner beispielsweise heute morgen im ansonsten relativ objektiv berichtenden Deutschlandfunk seine sattsam bekannten Thesen breittreten. Als ob das repräsentativ sei. Können die denn keine seriöseren interviewpartner auswählen?
Donnerstag, 14. September 2006 10:15
antiHomoLobby: wahre Worte!
Daß es sich bei der auf sexuelle Themen fixierten Organisation ‘Wir sind Kirche’ um „eine üble Sekte“
handelt, würde der Papst niemals so deutlich artikulieren wie sein älterer Bruder.
schade eigentlich. Denn da hat der Papst-Bruder nun mal wahre Worte gesprochen. Benedikt XVI. sollte vielleicht auch mal deutlicher dazu Stellung nehmen und die ‘Wir sind Kirche’-Hetzer schärfer kritisieren.
schade eigentlich. Denn da hat der Papst-Bruder nun mal wahre Worte gesprochen. Benedikt XVI. sollte vielleicht auch mal deutlicher dazu Stellung nehmen und die ‘Wir sind Kirche’-Hetzer schärfer kritisieren.
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