Benedikt XVI. beendete heute seinen sechstägigen Besuch in Bayern. Am letzten Tag verzichtete er auf das vorbereitete Redemanuskript und erinnerte an seinen „großen Vorgänger“.
Freitag, 15. September 2006 18:48
Benedikt: Ostpreussen
Gläubige müssen bis zu 2 Stunden Fußweg bis zu einer Messe auf sich nehmen …
Wie früher in Ostpreussen, nicht? Nur gabs da noch keine Autos.
Wie früher in Ostpreussen, nicht? Nur gabs da noch keine Autos.
Freitag, 15. September 2006 04:31
Schnabeltierkönig: leshandl1@ & Gotthard
leshandl1: NEIN
Gotthard: Das ist nicht war!
Gotthard: Das ist nicht war!
Donnerstag, 14. September 2006 22:45
Gotthard: Priestermangel
Gläubige müssen bis zu 2 Stunden Fußweg bis zu einer Messe auf sich nehmen … Wortgottesdienste gibt
es schon in kürzeren Distanzen…
Gläubige haben zweimal im Jahr die Gelegenheit, eine hl. Messe mitzufeiern und die hl. Kommunion zu empfangen…
100e Taufen werden von einem Priester pro Termin gespendet…
die 2 Priester einer Gemeinde spenden bis zu 800 Jugendlichen das Sakrament der Firmung – und können anschließend ihren rechten Arm kaum noch bewegen…
Trauungen im Stundentakt den ganzen Samstag …
Gläubige haben zweimal im Jahr die Gelegenheit, eine hl. Messe mitzufeiern und die hl. Kommunion zu empfangen…
100e Taufen werden von einem Priester pro Termin gespendet…
die 2 Priester einer Gemeinde spenden bis zu 800 Jugendlichen das Sakrament der Firmung – und können anschließend ihren rechten Arm kaum noch bewegen…
Trauungen im Stundentakt den ganzen Samstag …
Donnerstag, 14. September 2006 21:18
möchtegern-kathole: kein Gläubiger hat …
… mehr als 30min zur Messe zu fahren, keiner muss dort auf einen Sitzplatz verzichten, keiner mehr als
10min vor dem Beichtstuhl warten:
=> es gibt keinen Priestermangel.
Es gibt einen Gläubigenmangel.
=> es gibt keinen Priestermangel.
Es gibt einen Gläubigenmangel.
Donnerstag, 14. September 2006 20:45
leshandl1: Breitenbach zeigt einen Weg
denn in der Papstrede ist nirgends etwas zu hören, wie der Priestermangel behoben werden könnte. Nur, wie für die Priester die Last leichter tragbar wäre. Aber wo bleiben die Gläubigen, die keine Priester mehr haben? Kein Wort über die tausende Priester ohne Amt, die bereit wären zum eucharistischen Dienst, kein Wort über die viri probati … Macht es sich Benedikt nicht etwas leicht?
Donnerstag, 14. September 2006 14:44
stat crux: Unsere Arbeit ist im Namen des Herrn
Kein Papst kann immer und überall alles sagen. Aus der typischen Ecke wird sicherlich wieder der „Fideismus“-Vorwurf erhoben werden. Das säuerliche Gesicht der ZDF-Tante Pilters, wenn sie „Glaube“ oder „Gott“ sagen muss, spricht Bände. Aber doch, dass Eigentliche ist, dass es eben „zwei Schwerter“ gibt, „zwei Bereiche“, Glaube-Dogma-Liturgie, aber eben auch Gemeinde-Kultur-Zivilisation und der christliche Wert menschlicher Arbeit wird swicherlich mehr und mehr als Vermittlung beider Sphären begriffen werden. Seien wir also froh über die „ultima verba“, die am Flughafen noch zur Arbeitsenzyklika geprägt wurden. Gar nicht unpassend, denn der Papstbesuch, das war viel Gebet und viel Arbeit.
Donnerstag, 14. September 2006 14:35
spes: Na endlich…
„Rund 100x wurde unser Entwurf eines priesterlosen Gottesdienstes »Mahlfeier mit Jesus« angefordert.
“
… macht Hochwürden Breitenbach selbst Vorschläge, die seinen Weg in die Rente aufzeigen…
spes
… macht Hochwürden Breitenbach selbst Vorschläge, die seinen Weg in die Rente aufzeigen…
spes
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