Am vorletzten Donnerstag stellte die ehemalige deutsche Tagesschausprecherin Eva Herman ihr Buch „Das Eva-Prinzip: Für eine neue Weiblichkeit“ vor.
Freitag, 22. September 2006 12:49
Bruder Theophil: @ Abu
Glückwunsch zu dem Posting. Die Formulierungen haben mir sehr gefallen.
Donnerstag, 21. September 2006 07:59
Dani California: @ daughter
Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht,
dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen.
Haben wir jemals miteinander Maßkrüge gestemmt? Nicht dass ICH wüsste, dann lassen SIE es doch bitte auch, mich zu duzen.
Wenn Sie genauer lesen würden, werden Sie feststellen, dass ich nie behauptet habe, Sie würden Menschen nach ihrem Bildungsgrad beurteilen.
Scheinbar haben Sie das Thema nicht kapiert. Es geht um die Tatsache, dass Sie ein egoistisches Denken an den Tag legen. Und ob Sie Akademikerin oder Klofrau sind, ist mir ebenfalls von Herzen wurscht. Sie gehen doch ständig damit hausieren. Brauchen Sie die Bestätigung so sehr ?
Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Nicht ? Na dann sehe ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung …
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
Wunder gibt es immer wieder …
Haben wir jemals miteinander Maßkrüge gestemmt? Nicht dass ICH wüsste, dann lassen SIE es doch bitte auch, mich zu duzen.
Wenn Sie genauer lesen würden, werden Sie feststellen, dass ich nie behauptet habe, Sie würden Menschen nach ihrem Bildungsgrad beurteilen.
Scheinbar haben Sie das Thema nicht kapiert. Es geht um die Tatsache, dass Sie ein egoistisches Denken an den Tag legen. Und ob Sie Akademikerin oder Klofrau sind, ist mir ebenfalls von Herzen wurscht. Sie gehen doch ständig damit hausieren. Brauchen Sie die Bestätigung so sehr ?
Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Nicht ? Na dann sehe ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung …
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
Wunder gibt es immer wieder …
Donnerstag, 21. September 2006 05:38
Abu: @ Agnostiker, DDL & Co
Nun, man kann es auch anders formulieren:
Eure Zeit ist abgelaufen. So wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus sich totgelaufen haben, so läuft sich auch der Liberalismus tot. Er war etwas zäher, weil er sublimer war und den Leuten suggerierte, sie seien frei. In Wirklichkeit mutierten sie zu angepaßten Konsummaschinen und entfremdeten Arbeitssklaven des Kapitalismus, der wenn etwas seine Existenz bedrohte, mit geheimdienstlichen und militärischen Mitteln seine Ideale verriet. Aber eines konnte der Liberalkapitalismus nicht ahnen, weil ihm jede Einsicht in das Wesen des Menschen fehlte: daß sich seine Mutanten irgendwann nicht mehr vermehren wollten. Denn widersprach dem Hedonismus irgendetwas mehr als 20 Jahre ein Kind zu begleiten? Lag es nicht geradezu in der Natur des Homosexuellen, die Zeugung neuen Lebens zu verunmöglichen? Absorbierten nicht Wirtschaft und Konsum alle Kräfte des Individuums? Sollte man die Familie umsonst unterminiert haben?
Nun, die Spatzen pfiffen es von den Dächern, unter denen jetzt lachende Neger wohnten: Diese Idioten mußten einfach aussterben, wenn sie auch die Herrenrasse spielten!
Eure Zeit ist abgelaufen. So wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus sich totgelaufen haben, so läuft sich auch der Liberalismus tot. Er war etwas zäher, weil er sublimer war und den Leuten suggerierte, sie seien frei. In Wirklichkeit mutierten sie zu angepaßten Konsummaschinen und entfremdeten Arbeitssklaven des Kapitalismus, der wenn etwas seine Existenz bedrohte, mit geheimdienstlichen und militärischen Mitteln seine Ideale verriet. Aber eines konnte der Liberalkapitalismus nicht ahnen, weil ihm jede Einsicht in das Wesen des Menschen fehlte: daß sich seine Mutanten irgendwann nicht mehr vermehren wollten. Denn widersprach dem Hedonismus irgendetwas mehr als 20 Jahre ein Kind zu begleiten? Lag es nicht geradezu in der Natur des Homosexuellen, die Zeugung neuen Lebens zu verunmöglichen? Absorbierten nicht Wirtschaft und Konsum alle Kräfte des Individuums? Sollte man die Familie umsonst unterminiert haben?
Nun, die Spatzen pfiffen es von den Dächern, unter denen jetzt lachende Neger wohnten: Diese Idioten mußten einfach aussterben, wenn sie auch die Herrenrasse spielten!
Mittwoch, 20. September 2006 22:14
_Ungläubig-: Und danke an DDL und DieFiedele schöne Kommentare dazu.
Das muss natürlich FioreGraz heißen!
Mittwoch, 20. September 2006 22:11
-Agnostiker-: @ Abu
2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich!
Wenn man nichts zu sagen hat, hält man sich eben an Floskeln auf. Oder meinen Sie das man „2000 Jahre“ wirklich so eine Bedeutung beimessen müsste, wie Sie es machen? Wird es doch heute eher im umgangssprachlichen genutzt. Ansonsten gibts nicht mehr zu sagen zu Ihrem Posting. Die Zeit hätten Sie auch sinnvoller verbringen können.
Und danke an DDL und DieFiedele schöne Kommentare dazu.
Wenn man nichts zu sagen hat, hält man sich eben an Floskeln auf. Oder meinen Sie das man „2000 Jahre“ wirklich so eine Bedeutung beimessen müsste, wie Sie es machen? Wird es doch heute eher im umgangssprachlichen genutzt. Ansonsten gibts nicht mehr zu sagen zu Ihrem Posting. Die Zeit hätten Sie auch sinnvoller verbringen können.
Und danke an DDL und DieFiedele schöne Kommentare dazu.
Mittwoch, 20. September 2006 20:27
daughter_of_isis* †: @Dani California
Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist.
Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status.
Hi Dani,
na was ein Glück, dass Du ja keinerlei Vorurteile hast, was?
Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen.
Ich suche mir meine Freunde nicht nach dem Schulabschluss, sondern nach Sympathie. Ich habe ebenso einen Kellner in meinem engsten Freundeskreis, wie einen Arzt. Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
Hi Dani,
na was ein Glück, dass Du ja keinerlei Vorurteile hast, was?
Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen.
Ich suche mir meine Freunde nicht nach dem Schulabschluss, sondern nach Sympathie. Ich habe ebenso einen Kellner in meinem engsten Freundeskreis, wie einen Arzt. Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
Mittwoch, 20. September 2006 19:18
FioreGraz: Schwachsinn
Da liest man von 10.000 Jahren Kulturgeschichte oder 2000 Jahren unterdrückung,…, das Bild das diese
nette Dame vermitteln will und mit dem Titel als althergebracht darstellt ist eine Lüge. Eine Lüge eines
Famielliengesellschaftsideals das im Bürgertum des 19 Jhdts. existierte und welches die breite Masse
erst Mitte des 20 Jdts. erreichte. Von 2000 oder gar 10.000 Jahren kann gar keine Rede sein. Bis in unser
Jahrhundert war die Familienmami eine Sache die sich nur die Oberschicht leisten konnte.
Die meisten Tradis laufen hier wieder mal einer Tradition nach die es gar nie gab.
LG
Fiore
Die meisten Tradis laufen hier wieder mal einer Tradition nach die es gar nie gab.
LG
Fiore
Mittwoch, 20. September 2006 18:47
DDL: @Abu – Die alten Sprüche halt wieder
Rhetorischer Trick? Sie haben gejammert, ich habe es angesprochen – wo ist der „Trick“? Nun sagen Sie
schon, ich liebe rhetorische Tricks, und ich seh’ keinen, sorry.
„Plausibel machen“ wollten Sie was? Aha, also haben Sie es ja DOCH bejammert, denn nur dann würden Ihre Anmerkungen bzgl. „Aussterben“ ja mit Ihrer grundsätzlichen Ablehnung der Emanzipation harmonieren. Im übrigen ist Ihnen das mit dem „plausibel machen“ reichlich in die Hose gegangen.
Haben Sie eigentlich Angst vor starken Frauen?
Aber zur Sache: „Bedauerlich“? Ja, wenn man nicht genau wüsste, dass danach etwas Neues kommt. Meinetwegen, bedauern Sie, so, wie man den Tod eines Verwandten bedauert, ohne, dass man ernstlich meint, diesen (im gesetzten Alter) verhindern zu können oder gar zu müssen. Bedauern Sie, soviel Sie wollen – ändern werden Sie es (wenn es denn so kommt, was ich zumindest für absehbare Zeit – lies: in der Zeit, die wir noch erleben werden – stark bezweifle) kaum.
Und was diese dümmliche Drohgebärde („werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen“) angeht: Ja, danke, kennen wir schon. Die üblichen Sprüche der in der realen Welt und jetzigen Zeit Ohnmächtigen. Die einen trösten sich mit dem „bald“ bevorstehenden Jüngsten Gericht, die anderen prognostizieren alle paar Wochen den endgültigen Durchbruch der Alten Messe und sonstiger Sperenzchen aus Opas Schnupfdose, Sie geilen sich halt an reaktionären Phantasien auf. Viel Spaß dabei.
„Plausibel machen“ wollten Sie was? Aha, also haben Sie es ja DOCH bejammert, denn nur dann würden Ihre Anmerkungen bzgl. „Aussterben“ ja mit Ihrer grundsätzlichen Ablehnung der Emanzipation harmonieren. Im übrigen ist Ihnen das mit dem „plausibel machen“ reichlich in die Hose gegangen.
Haben Sie eigentlich Angst vor starken Frauen?
Aber zur Sache: „Bedauerlich“? Ja, wenn man nicht genau wüsste, dass danach etwas Neues kommt. Meinetwegen, bedauern Sie, so, wie man den Tod eines Verwandten bedauert, ohne, dass man ernstlich meint, diesen (im gesetzten Alter) verhindern zu können oder gar zu müssen. Bedauern Sie, soviel Sie wollen – ändern werden Sie es (wenn es denn so kommt, was ich zumindest für absehbare Zeit – lies: in der Zeit, die wir noch erleben werden – stark bezweifle) kaum.
Und was diese dümmliche Drohgebärde („werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen“) angeht: Ja, danke, kennen wir schon. Die üblichen Sprüche der in der realen Welt und jetzigen Zeit Ohnmächtigen. Die einen trösten sich mit dem „bald“ bevorstehenden Jüngsten Gericht, die anderen prognostizieren alle paar Wochen den endgültigen Durchbruch der Alten Messe und sonstiger Sperenzchen aus Opas Schnupfdose, Sie geilen sich halt an reaktionären Phantasien auf. Viel Spaß dabei.
Mittwoch, 20. September 2006 18:11
Abu: @ deusexmacina
Es ist ein schlichter rhetorischer Tricks, wenn einem etwas nicht paßt, was jemand gesagt hat, zu behaupten,
dieser „keife“, „zetere“ oder „jammere“. Dies hat irgendwie eine Konnotation von „Waschweibern“, während
man selbst ganz cool rüberkommt …
Nur, ich habe unser Aussterben nicht beklagt, ich habe es als Konsequenz der Emanzipation hingestellt. Dies geschah, um plausibel zu machen, daß diese Bewegung absurd, widernatürlich, schwach-sinnig ist. Denn wenn es ein Motiv einer Population gibt, dann ist das ihr Überleben. Gäbe es ein Emanzen-Gen, würde dies seine Träger aussterben lassen.
Eine derartige Entwicklung kann Ihnen ja ruhig gleichgültig sein, ich fände sie zumindest bedauerlich, nicht aus rassistischen oder nationalen Gründen, sondern weil damit auch die Chancen, die unsere Kultur noch in sich trägt, in ihrer Ausfaltung gefährdet scheinen.
Aber richtig jammern müßten eigentlich Sie und Ihre emanzi-patorischen Freunde, denn die Nach-uns-Kommenden werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen.
Nur, ich habe unser Aussterben nicht beklagt, ich habe es als Konsequenz der Emanzipation hingestellt. Dies geschah, um plausibel zu machen, daß diese Bewegung absurd, widernatürlich, schwach-sinnig ist. Denn wenn es ein Motiv einer Population gibt, dann ist das ihr Überleben. Gäbe es ein Emanzen-Gen, würde dies seine Träger aussterben lassen.
Eine derartige Entwicklung kann Ihnen ja ruhig gleichgültig sein, ich fände sie zumindest bedauerlich, nicht aus rassistischen oder nationalen Gründen, sondern weil damit auch die Chancen, die unsere Kultur noch in sich trägt, in ihrer Ausfaltung gefährdet scheinen.
Aber richtig jammern müßten eigentlich Sie und Ihre emanzi-patorischen Freunde, denn die Nach-uns-Kommenden werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen.
Mittwoch, 20. September 2006 13:58
deusexmachina: @Abu…
Diese ganze Aussterbeparanoia ist doch vom Blödesten das Beste.
Denken Sie doch ‘mal nach – selbst, WENN wir ausstürben… ja, na und? Wo wäre das Drama? Die fanze Welt-, ach was, die ganze Naturgeschichte ist eine Aufeinanderfolge von Aussterben, es gehört zum Ablauf der Dinge, nichts ist ewig. Ist diese Welt schlechter, weil es heute keine Brontosaurier mehr gibt? Heulen wir täglich, weil das Reich der Hethiter nicht mehr existiert? Blieb die Welt stehen, als das Aztekenreich zerfiel? Nun?
Wenn eine Nation untergeht (und es wäre sowieso sehr die Frage, OB das der Fall ist – so schnell passiert das nämlich auch wieder nichht… das Heilige Römische Reich Deutscher Nation existierte z.B. ganz prächtig mit nur einem winzigen Bruchteil der heutigen Bevölkerungszahlen), ja nun, shit happens, was soll’s? Es ist ja nicht so, dass der einzelne Angehörige einer aussterbenden Art / Nation / Kultur davon großartig betroffen wäre.
Also hören Sie doch bitte ‘mal mit dem Gezeter auf, das ist doch nur das Geheule von jenen, die – aus völlig irrationalen Gründen – den Zustand der Welt zur Stunde X als ideal begreifen und auf immer so eingefroren sehen wollen.
Wenn aber irgendwas ausstirbt oder untergeht, dann entsteht aus den Resten irgendetwas Neues – wer weiß, vielleicht etwas Besseres?
Denken Sie doch ‘mal nach – selbst, WENN wir ausstürben… ja, na und? Wo wäre das Drama? Die fanze Welt-, ach was, die ganze Naturgeschichte ist eine Aufeinanderfolge von Aussterben, es gehört zum Ablauf der Dinge, nichts ist ewig. Ist diese Welt schlechter, weil es heute keine Brontosaurier mehr gibt? Heulen wir täglich, weil das Reich der Hethiter nicht mehr existiert? Blieb die Welt stehen, als das Aztekenreich zerfiel? Nun?
Wenn eine Nation untergeht (und es wäre sowieso sehr die Frage, OB das der Fall ist – so schnell passiert das nämlich auch wieder nichht… das Heilige Römische Reich Deutscher Nation existierte z.B. ganz prächtig mit nur einem winzigen Bruchteil der heutigen Bevölkerungszahlen), ja nun, shit happens, was soll’s? Es ist ja nicht so, dass der einzelne Angehörige einer aussterbenden Art / Nation / Kultur davon großartig betroffen wäre.
Also hören Sie doch bitte ‘mal mit dem Gezeter auf, das ist doch nur das Geheule von jenen, die – aus völlig irrationalen Gründen – den Zustand der Welt zur Stunde X als ideal begreifen und auf immer so eingefroren sehen wollen.
Wenn aber irgendwas ausstirbt oder untergeht, dann entsteht aus den Resten irgendetwas Neues – wer weiß, vielleicht etwas Besseres?
Mittwoch, 20. September 2006 13:46
Abu: @ Agnostiker
2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich!
Ignorant, weil suggerierend, erst das Christentum, also dieses allein, habe Rollenverteilung und Geschlechterhierarchie mit sich gebracht.
Lächerlich, weil wir es mit 10.000 Jahren Kulturgeschichte und mindestens 100.000 Jahren Homo sapiens zu tun haben, in denen Mann und Frau Unterschiedliches zukam.
Der Blödsinn der letzten 100 bzw. 50 Jahre, der die autochtonen Ethnien des Westens in den nächsten 50 Jahren in eine Minder-heitensituation und in den nächsten 100 Jahren in Richtung Aussterben bringen wird, wird als Lachnummer in die Geschichts-bücher der überlebenden, weil rollenteilig organisierten Populationen eingehen. Am besten vergraben Sie schon mal Steinplatten mit den Portraits und Lebensläufen Ihrer Handvoll Super-Karriere-Tussis … Sonst werden die Schnuckelchen von der Archäologie am Ende noch übersehen.
Ignorant, weil suggerierend, erst das Christentum, also dieses allein, habe Rollenverteilung und Geschlechterhierarchie mit sich gebracht.
Lächerlich, weil wir es mit 10.000 Jahren Kulturgeschichte und mindestens 100.000 Jahren Homo sapiens zu tun haben, in denen Mann und Frau Unterschiedliches zukam.
Der Blödsinn der letzten 100 bzw. 50 Jahre, der die autochtonen Ethnien des Westens in den nächsten 50 Jahren in eine Minder-heitensituation und in den nächsten 100 Jahren in Richtung Aussterben bringen wird, wird als Lachnummer in die Geschichts-bücher der überlebenden, weil rollenteilig organisierten Populationen eingehen. Am besten vergraben Sie schon mal Steinplatten mit den Portraits und Lebensläufen Ihrer Handvoll Super-Karriere-Tussis … Sonst werden die Schnuckelchen von der Archäologie am Ende noch übersehen.
Mittwoch, 20. September 2006 09:56
-Agnostiker-: @ Abu
daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse (ich
meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und Merkels) männlich ist und bleibt
Hierzu gab es bei JBK einen schönen Satz: „Man kann nicht in ein paar Jahrzehnten 2000 Jahre aufholen“
Außerdem ist es nicht verwunderlich, dass es noch viele Bosse gibt, die ähnlich denken wie ein großer Teil hier…
Frauen und Männer sind nicht gleich, (Dies kommt übrigens auch aus dem Feminismus. Hier wird ja gerne Feminismus und Emanzentum als eines gesehen) aber das bedeutet nicht, dass Frauen schlechter sein müssen.
Ein positives Beispiel ist der Juwelier Wempe. Seitdem die Tochter das Familienunternehmen übernahm, ist es erfolgreicher und international.
Oder die Konzernchefin von L’Oreal. Sie ist eine der erfolgreichsten und mächtigsten Frauen der Welt.
Im Marketing für Produkte des tägl. Bedarfs sitzen zB zu wenig Frauen und aus dem Grunde überstehen ca. 70 % der neuen Produkte nicht das erste Jahr.
Ildiko von Kürty bemerkte bei Beckmann, dass das einzige Kriterium für eine Beziehung nur noch Liebe ist und sich die Männer davor fürchten.
Hierzu gab es bei JBK einen schönen Satz: „Man kann nicht in ein paar Jahrzehnten 2000 Jahre aufholen“
Außerdem ist es nicht verwunderlich, dass es noch viele Bosse gibt, die ähnlich denken wie ein großer Teil hier…
Frauen und Männer sind nicht gleich, (Dies kommt übrigens auch aus dem Feminismus. Hier wird ja gerne Feminismus und Emanzentum als eines gesehen) aber das bedeutet nicht, dass Frauen schlechter sein müssen.
Ein positives Beispiel ist der Juwelier Wempe. Seitdem die Tochter das Familienunternehmen übernahm, ist es erfolgreicher und international.
Oder die Konzernchefin von L’Oreal. Sie ist eine der erfolgreichsten und mächtigsten Frauen der Welt.
Im Marketing für Produkte des tägl. Bedarfs sitzen zB zu wenig Frauen und aus dem Grunde überstehen ca. 70 % der neuen Produkte nicht das erste Jahr.
Ildiko von Kürty bemerkte bei Beckmann, dass das einzige Kriterium für eine Beziehung nur noch Liebe ist und sich die Männer davor fürchten.
Mittwoch, 20. September 2006 09:45
clemens: Dani California
Mittwoch, 20. September 2006 07:46
Dani California: @daughter if isis
Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am Wort „Akademikerin“
aufgeilen…
ein Riesenproblem, klar. Das wäre schlimm.
Mir fällt dieses „Ich“-Denken auf. ICH, die große Karrierefrau will auf nichts verzichten. ICH nehme alles mit was ich kriegen kann ohne Rücksicht auf alles um mich herum. ICH, der Genussmensch. Es ist dieser offensichtliche Egoismus, bei dem alles menschliche Miteinander auf der Strecke bleibt. Ich sage Ihnen Eines, wenn jeder so denken würde (und ich bin der Meinung, dass heutzutage viel zu viele so denken) schauen wir in Zukunft ganz schön alt aus.
Ich kann mich nicht nur mit Scheuklappen durchs Leben boxen, mit dem einzigen Ziel, meine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das kann nicht das Ziel sein.
Und Ihre beleidigenden Aussagen gegenüber Müttern mit mehreren Kindern sind menschenverachtend.
Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders.
Genau das meinte ich. Natürlich ist es nichts besonderes, drum muß man es ja auch immer wieder erwähnen ?:)
Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status.
Das meinte ich im Übrigen mit dem Selbstbewusstsein
Mir fällt dieses „Ich“-Denken auf. ICH, die große Karrierefrau will auf nichts verzichten. ICH nehme alles mit was ich kriegen kann ohne Rücksicht auf alles um mich herum. ICH, der Genussmensch. Es ist dieser offensichtliche Egoismus, bei dem alles menschliche Miteinander auf der Strecke bleibt. Ich sage Ihnen Eines, wenn jeder so denken würde (und ich bin der Meinung, dass heutzutage viel zu viele so denken) schauen wir in Zukunft ganz schön alt aus.
Ich kann mich nicht nur mit Scheuklappen durchs Leben boxen, mit dem einzigen Ziel, meine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das kann nicht das Ziel sein.
Und Ihre beleidigenden Aussagen gegenüber Müttern mit mehreren Kindern sind menschenverachtend.
Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders.
Genau das meinte ich. Natürlich ist es nichts besonderes, drum muß man es ja auch immer wieder erwähnen ?:)
Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status.
Das meinte ich im Übrigen mit dem Selbstbewusstsein
Mittwoch, 20. September 2006 05:40
Abu: @ daughter
Es geht nicht darum, daß Sie persönlich es nicht in die obere Liga schaffen, das ist mir nämlich von Herzen wurscht, es geht um die Tatsache, daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse (ich meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und Merkels) männlich ist und bleibt, selbst in Norwegen. Das wiederum sehe ich nicht mit Spott, sondern es ist Zeichen der Riesenverarschung namens Emanzipation. Denn eine ihrer Motivationen ist nun mal die absolute Gleichheit an Möglichkeiten, das „wir sind genauso gut“. Mädels, seid Ihr nicht. Ihr seid (wo)anders gut. Unvergleichlich gut. Was Ihr könnt, können wir nie. Und wenn Ihr das sein wollt, was wir sind, seid ihr nicht nicht mehr ihr selbst, sondern eine billige Kopie.
Dienstag, 19. September 2006 23:14
gelasius: daughter-of-g.
Ja, da haben Sie 100% recht. Diese Nazipropagandisten sind absolut unerträglich. Glücklicherweise kann man sie nicht ernst nehmen, weil ihre Argumente an Absurdität nicht zu überbieten sind. Also- nichts für ungut und viel Spaß mit den Strängen !
Dienstag, 19. September 2006 21:40
daughter_of_goddess †: @gelasius
zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“ … :
Ach wissen Sie, gelasius, wenn die braunen Horden hier (und das sind nicht gerade wenig) wieder ihre ewiggestrigen Parolen pöbeln, dann regt sich auch keiner auf.
Dann steht es der Tochter der Isis ja wohl auch mal zu, über die Strenge zu schlagen, oder nicht?
Ach wissen Sie, gelasius, wenn die braunen Horden hier (und das sind nicht gerade wenig) wieder ihre ewiggestrigen Parolen pöbeln, dann regt sich auch keiner auf.
Dann steht es der Tochter der Isis ja wohl auch mal zu, über die Strenge zu schlagen, oder nicht?
Dienstag, 19. September 2006 21:26
daughter_of_isis* †: @Dani California
Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin.
Bravo. Natürlich die einzige hier…
Was haben Sie denn für ein Problem? Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders. Mir ist klar, dass hier viele – auch viele der anwesenden Tradis – studiert haben, gebildet sind und das Latein (im Gegensatz zu mir) perfekt beherrschen. Was hat das mit Selbstbewußtsein zu tun?
Wenn ich hier an den Kopf geballert kriege, ich werde es nie in die obere Liga schaffen, dann werde ich ja wohl noch die Hintergründe erklären dürfen.
Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am Wort „Akademikerin“ aufgeilen…
Was haben Sie denn für ein Problem? Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders. Mir ist klar, dass hier viele – auch viele der anwesenden Tradis – studiert haben, gebildet sind und das Latein (im Gegensatz zu mir) perfekt beherrschen. Was hat das mit Selbstbewußtsein zu tun?
Wenn ich hier an den Kopf geballert kriege, ich werde es nie in die obere Liga schaffen, dann werde ich ja wohl noch die Hintergründe erklären dürfen.
Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am Wort „Akademikerin“ aufgeilen…
Dienstag, 19. September 2006 20:32
clemens: Liebe Evelin!
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
O, Pardon, also noch mal an die Tochter des Genusses:
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz. Ihre nichtvorhandene Familie kann Ihnen da leider nicht helfen. Vielleicht kochen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde indisch?
Aber da sie dann ja noch einen straffen Körper haben und hoffentlich viel gespartes Geld, wird sich vielleicht ein junger Freund finden lassen, der Sie dann pflegt. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Besser so?
Das Vokabular war vorher größtenteils der Tochter selbst entnommen.
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
O, Pardon, also noch mal an die Tochter des Genusses:
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz. Ihre nichtvorhandene Familie kann Ihnen da leider nicht helfen. Vielleicht kochen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde indisch?
Aber da sie dann ja noch einen straffen Körper haben und hoffentlich viel gespartes Geld, wird sich vielleicht ein junger Freund finden lassen, der Sie dann pflegt. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Besser so?
Das Vokabular war vorher größtenteils der Tochter selbst entnommen.
Dienstag, 19. September 2006 17:12
Caelestius: @ Josephus
Danke, endlich mal ein Beitrag, der es kurz und knapp und unpolemisch auf den . bringt.
In der Medienlandschfat in diesem unserem Lande hat es jede(r) schwer, der gegen den Strom, der seit 68 sprudelt, anschwimmt – aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom …
In der Medienlandschfat in diesem unserem Lande hat es jede(r) schwer, der gegen den Strom, der seit 68 sprudelt, anschwimmt – aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom …
Dienstag, 19. September 2006 16:50
Josefus: weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik
Frau Herrmann hatte in den Talkshows wahrlich keinen leichten Stand (insbesondere bei Joh. B. Kerner und dessen Gäste; bei „Hart aber herzlich“ unterstützte sie der Journalist und 10-fach Vater Jürgen Liminiski), sich aber tapfer gehalten. Sie hat ein Buch geschrieben, ich glaube nicht unbedingt, um Applaus zu ernten. Ich glaube nicht, dass sie es um des Geldes Willen getan hat, sondern weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik. Sie hat sich keineswegs ausgenommen und ihre Stimme ist deshalb wichtig, weil sie wegen ihres Bekanntheitsgrades nicht mundtot gemacht werden kann. Deswegen versucht man sie wenigstens mit allen Mitteln lächerlich zu machen.
Dienstag, 19. September 2006 16:21
-Agnostiker-: Wo ist eigentlich das Problem?
Es gibt Frauen, für die Familie über alles geht, welche, die sich der Karriere hingeben und wieder andere,
die beides wollen.
Wenn nun eine Frau feststellt, dass ihre bisherige Planung doch nicht die ihrige ist, wie Frau H., dann wendet man sich bitte doch einen entsprechenden Therapeuten/in und versucht nicht in einem Buch eine Formel zu entwickeln und diese auf alle anderen anzuwenden. Menschen sind eben nicht gleich und auch deswegen funktioniert eine solche banale Ettiketierung nicht.
Wenn nun eine Frau feststellt, dass ihre bisherige Planung doch nicht die ihrige ist, wie Frau H., dann wendet man sich bitte doch einen entsprechenden Therapeuten/in und versucht nicht in einem Buch eine Formel zu entwickeln und diese auf alle anderen anzuwenden. Menschen sind eben nicht gleich und auch deswegen funktioniert eine solche banale Ettiketierung nicht.
Dienstag, 19. September 2006 16:05
Evelin: Im Cicero-Artikel steht ja,
dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. Sie ist ja jetzt
47 und in x-ter Ehe verheiratet.
Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
Dienstag, 19. September 2006 14:47
mariasalome: gehirn
also, ich glaube eher, daß frau schon vorher kein gehirn mehr hat… nein, im ernst, ich finde es nur einfach paradox, wenn unsere liebe frau herman die frauen heim an den herd holen will, selbst aber offensichtlich gerade das tut, was sie verurteilt: sich neben dem mutterdasein in anderen bereichen verwirklicht (wo sie sich doch eigentlich ums kind kümmern müßte???). im übrigen halte ich es durchaus für erstrebenswert, kinder zu haben, und daß es intelligente mütter gibt, steht wohl außer frage
.
Dienstag, 19. September 2006 14:09
Evelin: @ mariasalome
…entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf?
@ clemens
Zu Ihrer Wortwahl über Pfleger:
Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen einen ganzen Berufsstand.
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
@ Isistochter, Daughter of Godess etc.
Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert sehr gut,
meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer, aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren sich Natur und Übernatur.
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf?
@ clemens
Zu Ihrer Wortwahl über Pfleger:
Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen einen ganzen Berufsstand.
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
@ Isistochter, Daughter of Godess etc.
Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert sehr gut,
meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer, aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren sich Natur und Übernatur.
Dienstag, 19. September 2006 13:05
mariasalome: einfluß
ich gönne ihnen das auch wirklich von herzen.
Dienstag, 19. September 2006 12:50
DieFidele: Wo bleibt bei Ihrem Statement die Gleichwertigkeit?
und daß männer glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt.
Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht. Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden
) zu meinem Einfluß.
Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht. Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden
Dienstag, 19. September 2006 12:35
mariasalome: glück
ich finde es echt schön, daß frauen über ihr leben selbst bestimmen können. und daß männer glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt. das ist die ohnmacht der machos und der kirchlichen erklärten familienretter, die an allem, was nicht nach ihren vorstellungen läuft, den frauen die schuld geben. frau herman kann ich nicht ernst nehmen. entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Dienstag, 19. September 2006 12:18
Nanny Ogg: *gähn*
Die Frau und ihr absurdes Werk ist es doch gar wert, dass man so einen Aufriss drum macht. Hohle, platte Phrasen die sich gut verkaufen lassen. Tingelt von Takshow zu Talkshow und gibt ihr inhaltsloses Geplapper aus der Adenaueräre von sich. Spielt die bekehrte Karrierefrau. Da hab ich doch nur ein müdes Lächeln für übrig. Das haben wir schon lange hinter uns und ein zurück wird’s eh nicht geben, so what?! Ich sehe den Mann als gleichwertigen Partner neben mir. Wir studieren doch nicht, um hinterher am Herd zu hocken und Windeln zu wechseln und den Ollen arbeiten zu schicken. Partnerschaft erfordert, dass sich beide einbringen und ergänzen und nicht der eine Partner den anderen unterdrückt oder übertrumpft.
Dienstag, 19. September 2006 11:46
DieFidele: Einspruch Abu
Ich habe keine einzige Nacht schlaflos verbracht. Aufstehen und stillen, ja, aber das ist schnell erledigt.
Das wollte ich jetzt nur mal kurz einwerfen, um zu zeigen, daß es nicht unbedingt schlaflose Nächte
geben muß, wenn man Kinder in die Welt setzt.
Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren Kindern
Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren Kindern
Dienstag, 19. September 2006 11:31
Abu: @Ungläubig
An Ihrer Stelle würde ich mich mal mit Soziologie und Sozialpsychologie befassen, dort sind das nämlich
facts.
@Adrian Leverkuehn
Es geht nicht darum, in welcher Liga Sie oder ich spielen, es geht darum, daß Frauen ihr Metier wegen Karriereverheißungen aufgeben, die sich letztlich kaum erfüllen.
@Maurice Corvisier
Hervorragend: „Verhausschweinung des Menschen“! Gehlens Matriarchats-Essay ist übrigens nicht zu verachten …
@daughter of wellness
Na, wie hübsch, Sie sind eine Hedonistin, die sich das Gelaber unserer tollen „Führungskräfte“ anhören muß. Das ist nicht das, was Sie sein könnten: Sie könnten Mutter sein. Sie könnten einen Menschen, viele Menschen liebevoll ins Leben begleiten. Sie könnten eine andere Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen leben. Natürlich gehört dazu, wenn Sie kein Personal haben, Drecksarbeit. Es wäre eine gute Schule für Ihre Arroganz und Selbstverzärtelung, Windeln zu wechseln, Toiletten zu putzen, Kartoffeln zu schälen, schlaflose Nächte zu verbringen usw. Natürlich sind Sie empört, daß dies der Mann an Ihrer Seite nicht ebenso täte. Er wird nie wissen, was ein Leben ist, in dem man nicht „gefeuert“ werden kann, in dem man nicht anderen „ins Kreuz treten“ muß, ein Leben, in dem man sein Kind stillen darf, auch wenn man vor Müdigkeit tot umfallen möchte, in dem man seine ersten Worte hört und seine ersten Schritte sieht … Wissen Sie eigentlich, was das für ein „Qualitätssprung“ ist gegenüber Kino, Essen gehen, Wellness, Party etc?
@Adrian Leverkuehn
Es geht nicht darum, in welcher Liga Sie oder ich spielen, es geht darum, daß Frauen ihr Metier wegen Karriereverheißungen aufgeben, die sich letztlich kaum erfüllen.
@Maurice Corvisier
Hervorragend: „Verhausschweinung des Menschen“! Gehlens Matriarchats-Essay ist übrigens nicht zu verachten …
@daughter of wellness
Na, wie hübsch, Sie sind eine Hedonistin, die sich das Gelaber unserer tollen „Führungskräfte“ anhören muß. Das ist nicht das, was Sie sein könnten: Sie könnten Mutter sein. Sie könnten einen Menschen, viele Menschen liebevoll ins Leben begleiten. Sie könnten eine andere Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen leben. Natürlich gehört dazu, wenn Sie kein Personal haben, Drecksarbeit. Es wäre eine gute Schule für Ihre Arroganz und Selbstverzärtelung, Windeln zu wechseln, Toiletten zu putzen, Kartoffeln zu schälen, schlaflose Nächte zu verbringen usw. Natürlich sind Sie empört, daß dies der Mann an Ihrer Seite nicht ebenso täte. Er wird nie wissen, was ein Leben ist, in dem man nicht „gefeuert“ werden kann, in dem man nicht anderen „ins Kreuz treten“ muß, ein Leben, in dem man sein Kind stillen darf, auch wenn man vor Müdigkeit tot umfallen möchte, in dem man seine ersten Worte hört und seine ersten Schritte sieht … Wissen Sie eigentlich, was das für ein „Qualitätssprung“ ist gegenüber Kino, Essen gehen, Wellness, Party etc?
Dienstag, 19. September 2006 11:17
clemens: Tochter des Genusses,
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz mit indischer Küche. Ihre
nichtvorhandene Familie kann Ihnen da nämlich nicht beispringen. Oder helfen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde?
Aber da sie dann ja noch einen straffen Bauch und straffe T…haben und hoffentlich viel gespartes Geld , wird sich vielleicht ein junger Pfleger finden. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Agnostiker:
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen.
Doch, ich kann mir schon vorstellen, daß Sie so sehr mit Ihrem Geschlecht im Einklang sind.
Da kann man sogar mit eienr starken Frau wie Alice Schwarzer leben.
Aber da sie dann ja noch einen straffen Bauch und straffe T…haben und hoffentlich viel gespartes Geld , wird sich vielleicht ein junger Pfleger finden. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Agnostiker:
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen.
Doch, ich kann mir schon vorstellen, daß Sie so sehr mit Ihrem Geschlecht im Einklang sind.
Da kann man sogar mit eienr starken Frau wie Alice Schwarzer leben.
Dienstag, 19. September 2006 10:50
gelasius: daughter-of-nobody
zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“ kann man abschließend
nur bemerken : Schade, daß Ihre Mutter nicht auch so gedacht hat. Wirklich bedauerlich.
Ich kann mir schon vorstellen, wie Sie im Alter von einer Schönheitsoperation zur nächsten eilen, weil das Gesicht geliftet,Bauch und Busen gestrafft, die welken Lippen aufgespritzt werden müssen – weil Sie ja dann auch dem von Ihnen so vergötzten Bild einer perfekten (BArbie)Frau, für die sie sich selbstanbetend wohl halten,
nicht mehr entsprechen werden . Hoffentlich reicht Ihr Akademkerinnengehalt dafür. Also – schön sparen!
Ich kann mir schon vorstellen, wie Sie im Alter von einer Schönheitsoperation zur nächsten eilen, weil das Gesicht geliftet,Bauch und Busen gestrafft, die welken Lippen aufgespritzt werden müssen – weil Sie ja dann auch dem von Ihnen so vergötzten Bild einer perfekten (BArbie)Frau, für die sie sich selbstanbetend wohl halten,
nicht mehr entsprechen werden . Hoffentlich reicht Ihr Akademkerinnengehalt dafür. Also – schön sparen!
Dienstag, 19. September 2006 06:52
Dani California: @Daughter of goddess
Verehrte Tochter, wissen Sie wie laut ich vor Lachen gerade brüllen musste ? Sie toppen ja noch einiges
bisher dagewesenes.
Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin,
Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige hier…
bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben.
Ich kenne Sie zwar nicht, kann Sie mir jedoch bildlich vorstellen … Und als Nachtlektüre bevorzugt man sicher das dörre Geschwafel einer Alice Schwarzer oder ?
Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Hm … und das aus dem Munde einer Akademikerin … ich muß mich schon sehr wundern…
Das ist typisches Emanzengeseier. Vielleicht neidisch auf Frauen mit Kindern ? Keinen Mann abbekommen ???
Will Ihnen ja nicht zu nahe treten aber so kommt’s rüber.
Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin,
Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige hier…
bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben.
Ich kenne Sie zwar nicht, kann Sie mir jedoch bildlich vorstellen … Und als Nachtlektüre bevorzugt man sicher das dörre Geschwafel einer Alice Schwarzer oder ?
Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Hm … und das aus dem Munde einer Akademikerin … ich muß mich schon sehr wundern…
Das ist typisches Emanzengeseier. Vielleicht neidisch auf Frauen mit Kindern ? Keinen Mann abbekommen ???
Will Ihnen ja nicht zu nahe treten aber so kommt’s rüber.
Dienstag, 19. September 2006 00:59
obelix †: Hallo Euer Durchlaucht!
Graf von Galen: Wider die Irrlehre des …Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath.
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Da können Sie lange warten Euer Peinlichkeit! Das bringt schliesslich kein Geld in die Kasse! (Höchstens die Diözesankasse, wegen der Kirchensteuer)
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Da können Sie lange warten Euer Peinlichkeit! Das bringt schliesslich kein Geld in die Kasse! (Höchstens die Diözesankasse, wegen der Kirchensteuer)
Montag, 18. September 2006 23:17
Adrian Leverkuehn: @ Bruder Theophil
…hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die Libido infrage zu
stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort schwanzamputiert.
Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix…
Wahnsinn! Einfach Wahnsinn! Weiß Ihre Angetraute was Sie hier verzapfen? Damit könnte man Sie glatt erpressen!
Wahnsinn! Einfach Wahnsinn! Weiß Ihre Angetraute was Sie hier verzapfen? Damit könnte man Sie glatt erpressen!
Montag, 18. September 2006 23:13
Bruder Theophil: Frau Hermanns ist…
…Licht am Ende des Tunnels…
Montag, 18. September 2006 22:54
Graf von Galen: Wider die Irrlehre des Feminismus
Es ist gut, wenn jemand die Irrtümer seiner Vergangen-
heit einsieht und nun für die Wahrheit eintritt.
Herzlichen Dank an Frau Hermans für Ihr mutiges,
öffentliches Auftreten.
Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath.
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Ich wünsche Ihr jedenfalls das Heil für Zeit und
Ewigkeit.
heit einsieht und nun für die Wahrheit eintritt.
Herzlichen Dank an Frau Hermans für Ihr mutiges,
öffentliches Auftreten.
Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath.
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Ich wünsche Ihr jedenfalls das Heil für Zeit und
Ewigkeit.
Montag, 18. September 2006 22:53
Bruder Theophil: Also meine Frau…
…hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die Libido infrage zu stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort schwanzamputiert. Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix…
Montag, 18. September 2006 22:49
Maurice Corvisier: Ich bin fest davon überzeugt, daß
das nicht jenes Töchterchen ist, das einige von uns hier recht gern gemocht haben, obgleich es schwierig
war…
An jenes Töchterchen einen lieben Gruß!
MC
An jenes Töchterchen einen lieben Gruß!
MC
Montag, 18. September 2006 22:46
Bruder Theophil: @ daughter…
Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten
Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge
bezeichnen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Wie schön zu wissen, dass Ihnen die Äusserlichkeiten soooooooo wichtig sind. Es besagt auch einiges, welches Geistes Kind Sie sind. Nämlich, dass sich eine „Nur-Mutter oder Nur-Hausfrau“ beschämt und mit gesenktem Blick auf ihre Rolle beziehen darf. Liebe ist was anderes als Körperlichkeit. Idioten wie Ihnen ist das leider nicht beizubringen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Wie schön zu wissen, dass Ihnen die Äusserlichkeiten soooooooo wichtig sind. Es besagt auch einiges, welches Geistes Kind Sie sind. Nämlich, dass sich eine „Nur-Mutter oder Nur-Hausfrau“ beschämt und mit gesenktem Blick auf ihre Rolle beziehen darf. Liebe ist was anderes als Körperlichkeit. Idioten wie Ihnen ist das leider nicht beizubringen.
Montag, 18. September 2006 22:32
methusalix †: @daughter_of_goddess*:
daughter_of_goddess*: @Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Restsind in der Tat nicht zu verachten!!!
Nicht zu vergessen: Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches Gemüse-Chop-Suey und gaaaaaaaaaaz
viel indische Spezialitäten.
Zustimmung! Ich habe schon immer gewusst, dass man in Italien besser leben und essen kann, als Gott in Frankreich! Wobei ich das Risotto und die asiatische Küche trennen würde; es sit einfach zu himmlisch, um mit irgendetwas anderem kombiniert zu werden (ausser einem Trebbiano vielleicht?).
Bezüglich indisch kann ich Ihnen leider nur wenig Zustimmung bieten, das ist mir meist zu süss gewürzt. Allerdings habe ich in einem indischen Fresstempel in Nymphenburg unlängst ein süss-scharfes Rindfleischgericht bekommen, das kam nahe an die italienische Küche heran. Aber was trinkt man dazu in Indien (wenn nicht irgendwas feines aus der Gegend von Montepulciano)?
Zustimmung! Ich habe schon immer gewusst, dass man in Italien besser leben und essen kann, als Gott in Frankreich! Wobei ich das Risotto und die asiatische Küche trennen würde; es sit einfach zu himmlisch, um mit irgendetwas anderem kombiniert zu werden (ausser einem Trebbiano vielleicht?).
Bezüglich indisch kann ich Ihnen leider nur wenig Zustimmung bieten, das ist mir meist zu süss gewürzt. Allerdings habe ich in einem indischen Fresstempel in Nymphenburg unlängst ein süss-scharfes Rindfleischgericht bekommen, das kam nahe an die italienische Küche heran. Aber was trinkt man dazu in Indien (wenn nicht irgendwas feines aus der Gegend von Montepulciano)?
Montag, 18. September 2006 22:10
daughter_of_goddess* †: @Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Rest
sind in der Tat nicht zu verachten!!! Nicht zu vergessen: Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches
Gemüse-Chop-Suey und gaaaaaaaaaaz viel indische Spezialitäten. Es lebe die internationale Küche und
die netten Restaurants. Außerdem mag ich dämmrige Bars, melancholische angestaubte Bar-Musik, leckere
Cocktails und das Nachtleben. Sonntags morgens darf hin und wieder eine Vernissage auf dem Programm stehen.
Nachmittags nette Freunde treffen und den Rest des Tages in der Tat das tun, was sie als „Relaxen“ verteufeln.
Müßiggang und Wellness mit guter Musik macht eine Menge Spaß.
Zum Thema „in der oberen Liga spielen“ – wer sagt Ihnen denn, dass ich es drauf anlege?
a) bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben. Ich bin nicht die Manager-Frau, die nur für ihren Beruf lebt und nach ganz ganz oben will. Dennoch liebe ich meinen Beruf – er ist anspruchsvoll und er fordert mich. Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin, wenn auch nicht ganz auf dem Level, den ich mir wünschen würde. Aber ich arbeite noch dran!
b) lerne ich beruflich des öfteren Männer kennen, die „in der oberen Liga spielen“. Und deren tolle stundenlange Monologe, wie „mein Alpha Romeo ist wenigstens ein Wagen, mit dem man noch Individualität ausdrücken kann“ beeindrucken mich nicht wirklich – im Gegenteil: erwecken allerhöchstens meine ge…
Zum Thema „in der oberen Liga spielen“ – wer sagt Ihnen denn, dass ich es drauf anlege?
a) bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben. Ich bin nicht die Manager-Frau, die nur für ihren Beruf lebt und nach ganz ganz oben will. Dennoch liebe ich meinen Beruf – er ist anspruchsvoll und er fordert mich. Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin, wenn auch nicht ganz auf dem Level, den ich mir wünschen würde. Aber ich arbeite noch dran!
b) lerne ich beruflich des öfteren Männer kennen, die „in der oberen Liga spielen“. Und deren tolle stundenlange Monologe, wie „mein Alpha Romeo ist wenigstens ein Wagen, mit dem man noch Individualität ausdrücken kann“ beeindrucken mich nicht wirklich – im Gegenteil: erwecken allerhöchstens meine ge…
Montag, 18. September 2006 22:03
Maurice Corvisier: Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Fragen?
Ansonsten: das fiel dann unter „konsumieren“?
Ansonsten: das fiel dann unter „konsumieren“?
Montag, 18. September 2006 21:59
Adrian Leverkuehn: @ Maurice
Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Na ihr Zitat aus der Metro.
Da hab ich übrigens das erste mal in meinem Leben ein Mädchen geküsst. Sie war 16 und in einem Tierschutzverein.
Na ihr Zitat aus der Metro.
Da hab ich übrigens das erste mal in meinem Leben ein Mädchen geküsst. Sie war 16 und in einem Tierschutzverein.
Montag, 18. September 2006 21:57
Maurice Corvisier: öööööööh?
welche Fragen meinen Sie denn nun? Ich meine, in diesem Strang?
Montag, 18. September 2006 21:54
Adrian Leverkuehn: @ Maurice
Sie stellen schon mal die richtigen Fragen.
Nur ihre Antworten sind die falschen!
Da sag ich: üben, üben, üben!
Da Sie wohl schon etwas älter sind, würde ich sagen Sie beeilen sich mal…
Nur ihre Antworten sind die falschen!
Da sag ich: üben, üben, üben!
Da Sie wohl schon etwas älter sind, würde ich sagen Sie beeilen sich mal…
Montag, 18. September 2006 21:52
Maurice Corvisier: Gruß an abu:
Sie haben recht. Im Pariser Metro las ich neulich, wohl von einem von uns hingesprüht (und jetzt von
mir übersetzte): Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Es ist das, was Arnold Gehlen „die Verhausschweinung des Menschen“ genannt hat.
Und die merken es noch nicht einmal.
Es ist das, was Arnold Gehlen „die Verhausschweinung des Menschen“ genannt hat.
Und die merken es noch nicht einmal.
Montag, 18. September 2006 21:49
Adrian Leverkuehn: @ Abu
und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen
Na Sie werden sicher ganz weit oben mit spielen!
Welche Position haben Sie denn? Sind Sie Vorsitzender im Kegelverein oder Schriftführer im Dackelclub? „Alles für den Dackel, alles für den Club, unser Leben für den Hund“?!
Na da haben Sie’s ja echt weit gebracht! Gott sei dank hat sich ihr Leben gelohnt!
Na Sie werden sicher ganz weit oben mit spielen!
Welche Position haben Sie denn? Sind Sie Vorsitzender im Kegelverein oder Schriftführer im Dackelclub? „Alles für den Dackel, alles für den Club, unser Leben für den Hund“?!
Na da haben Sie’s ja echt weit gebracht! Gott sei dank hat sich ihr Leben gelohnt!
Montag, 18. September 2006 21:39
_Ungläubig-: Na, da kennt aber einer die weibliche Psyche
Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine Kinder und keine lebenslange
Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen
Würde die Keuz.net-Welt eigentlich auch funktionieren, würde man die Menschen nicht etikettieren?
Würde die Keuz.net-Welt eigentlich auch funktionieren, würde man die Menschen nicht etikettieren?
Montag, 18. September 2006 21:34
Abu: @ daughter
Woraus besteht denn Ihre Kultur? Aus Pasta, Prosecco und Pefrigidung?
Konsum, Kohle ranschaffen, relaxen, Sex. Ganz toll!
Und für dieses Niveau, das dem eines Bauarbeiters entspricht, der irgendwann seine eine kleine Baufirma hat (wogegen ich übrigens nicht das geringste habe), habt Ihr Emanzen jede Kultur fahren lassen. Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen – habt Ihr die weibliche Kultur – eine ganze Welt – aufgegeben. Jetzt bleiben nur noch Schokolade, Geplapper und Toys …
Klar, daß Euch nur noch „brr…“ einfällt, weil Ihr weg seid, entfremdet, Zerrbilder Eurer selbst, medizinisch, chemisch, psychiatrisch zurechtgemacht …
Konsum, Kohle ranschaffen, relaxen, Sex. Ganz toll!
Und für dieses Niveau, das dem eines Bauarbeiters entspricht, der irgendwann seine eine kleine Baufirma hat (wogegen ich übrigens nicht das geringste habe), habt Ihr Emanzen jede Kultur fahren lassen. Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen – habt Ihr die weibliche Kultur – eine ganze Welt – aufgegeben. Jetzt bleiben nur noch Schokolade, Geplapper und Toys …
Klar, daß Euch nur noch „brr…“ einfällt, weil Ihr weg seid, entfremdet, Zerrbilder Eurer selbst, medizinisch, chemisch, psychiatrisch zurechtgemacht …
Montag, 18. September 2006 20:42
laikos: Feminismus
Etwas gutes hat das ganze ja. Es gibt noch Frauen welche nicht Feministinen sind
Montag, 18. September 2006 20:41
-Agnostiker-: @ Clemens
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen,
auf dem sie sitzen?)
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen.
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen.
Montag, 18. September 2006 20:24
Toeris: Cash.
Eines hat sie mit dem Buch auf alle Fälle geschafft: Cash.
Investiert sie das jetzt in Heim und Herd?
Schelm wer Böses dabei denkt.
Vor allem für all die Frauen die Arbeiten müssen für wenig Geld weil sie sich das Leben sonst nicht leisten können.
Investiert sie das jetzt in Heim und Herd?
Schelm wer Böses dabei denkt.
Vor allem für all die Frauen die Arbeiten müssen für wenig Geld weil sie sich das Leben sonst nicht leisten können.
Montag, 18. September 2006 20:09
daughter_of_goddess †: Meine Fresse, Abu…
was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten,
Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw.
Sie hören sich an, wie meine Tante Elfriede.
Tante Elfriede war eine ganz Liebe. Nur leider ist sie schon lange von uns gegangen…
Handarbeiten? Bräuche? Kinderspiele? Hausmusik?
BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
*grusel*
Sie hören sich an, wie meine Tante Elfriede.
Tante Elfriede war eine ganz Liebe. Nur leider ist sie schon lange von uns gegangen…
Handarbeiten? Bräuche? Kinderspiele? Hausmusik?
BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
*grusel*
Montag, 18. September 2006 19:46
clemens: Egal, ob Frau Herman
nur im Rampenlicht stehen will und das alles nur eine gut eingefädelte Medienkampagne ist, oder ob sie
meint, was sie sagt:
Die Emanzen und die weichen Jungs jaulen! Sie hat sie voll erwischt!
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen, auf dem sie sitzen?)
Also ist was dran, an dem, was sie sagt.
(Und mal ehrlich: Ich glaube nicht, daß sie ein solches heißes Eisen wählt, nur um im Mittelpunkt zu stehen. Denn was auf sie so zukommt, ist schon hart. So ein dickes Fell hat sie eher nicht! Vielleicht hat sie wirklich gerade als Karrierefrau gemerkt, was sie verpasst hat und sagt das jetzt?)
Die Emanzen und die weichen Jungs jaulen! Sie hat sie voll erwischt!
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen, auf dem sie sitzen?)
Also ist was dran, an dem, was sie sagt.
(Und mal ehrlich: Ich glaube nicht, daß sie ein solches heißes Eisen wählt, nur um im Mittelpunkt zu stehen. Denn was auf sie so zukommt, ist schon hart. So ein dickes Fell hat sie eher nicht! Vielleicht hat sie wirklich gerade als Karrierefrau gemerkt, was sie verpasst hat und sagt das jetzt?)
Montag, 18. September 2006 19:39
Abu: @ daughter of wasauchimmer
„Therapie“ –- das ist typisch: „Wer nicht so ist wie wir, der muß krank sein.“ Ernst gemacht hat damit
die UdSSR und ihre Vasallen, wo man Dissidenten in die Psychiatrie steckte. Stalinismus reinster Sorte.
Faschismus aber auch: Mütter werden zu Untermenschen, zu Tieren herabgewürdigt: „Legehenne“, „Muttertier“ u.dgl.
Dabei geht die Kultur flöten: dreckige Windeln, Abwasch und Gulasch ist das einzige, was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten, Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw. Da ist es wohl „würdiger“, am PC zu hocken und durch Betonhäuser zu stöckeln, wo der Chef das Kommando hat, wie lächerlich, wie primitiv! Und weil Ihr es da nicht aushaltet, braucht Ihr Fernsehschnulzen (Desparate Housewives, Sex & the City, Ally McBeal) und Wellness („Die Seele baumeln lassen“) …
Soll ich lachen oder kotzen?!
Faschismus aber auch: Mütter werden zu Untermenschen, zu Tieren herabgewürdigt: „Legehenne“, „Muttertier“ u.dgl.
Dabei geht die Kultur flöten: dreckige Windeln, Abwasch und Gulasch ist das einzige, was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten, Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw. Da ist es wohl „würdiger“, am PC zu hocken und durch Betonhäuser zu stöckeln, wo der Chef das Kommando hat, wie lächerlich, wie primitiv! Und weil Ihr es da nicht aushaltet, braucht Ihr Fernsehschnulzen (Desparate Housewives, Sex & the City, Ally McBeal) und Wellness („Die Seele baumeln lassen“) …
Soll ich lachen oder kotzen?!
Montag, 18. September 2006 19:34
obelix †: Eine Karrierefrau par excellence! Nix mit Heimchen am Herd! Dort will sie nur alle anderen haben!
daughter_of_isis*: Angekratzte Eitelkeit?
Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit…
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Die Dame ist doch immer vollkommen normal gewesen! Sie hat immer genau das gemacht, was sie am liebsten wollte: Karriere, Karriere und nochmal Karriere! Dass sie jetzt darüber jammert ist doch nichts weiter als ein neuer Versuch der Karriere (=dem Absatz ihres Buches) Vorschub zu leisten. So what?
Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit…
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Die Dame ist doch immer vollkommen normal gewesen! Sie hat immer genau das gemacht, was sie am liebsten wollte: Karriere, Karriere und nochmal Karriere! Dass sie jetzt darüber jammert ist doch nichts weiter als ein neuer Versuch der Karriere (=dem Absatz ihres Buches) Vorschub zu leisten. So what?
Montag, 18. September 2006 19:14
Sulpicius: Blödsinn
Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T*****
Die bekommen Sie so oder so… (Im übrigen kenne ich da Frauen, die trotz ihrer vielen Kinder immer noch gut aussehen…=
Die bekommen Sie so oder so… (Im übrigen kenne ich da Frauen, die trotz ihrer vielen Kinder immer noch gut aussehen…=
Montag, 18. September 2006 19:13
daughter_of_goddess †: @Die Fidele
Was hat das Legehennentum mit Weiblichkeit zu tun?
Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Montag, 18. September 2006 19:03
Sulpicius: @DieFidele
Na ja, bei den meisten Frauen, die hier posten, bezweifle ich, ob sie überhaupt noch Weiblichkeit besitzen!
Montag, 18. September 2006 18:58
DieFidele: In der Weiblichkeit liegt ein immenses Potenzial – die Kinder!
daughter of isis schreibt:
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung, deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung, deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
Montag, 18. September 2006 18:14
daughter_of_goddess †: @Agnostiker – D$S $V$Prinizp
Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld
machen möchte.
Sehe ich genauso. Das ist ein Mechanismus, der regelmäßig aufzutreten scheint, wenn SchauspielerInnen, SängerInnen oder wie auch immer geartete Promis und Möchtegerne-Promis in die Jahre kommen.
Es endet immer in der gleichen Form: Trivial-Literatur
Während Bohlen überflüssige Autobiographien schreibt – die sich auch aufgrund des verblödeten Publikums über genügend Nachfrage erfreuen, geht es bei anderen ins Esoterische (Shirley Mc Lane) und bei wieder anderen ist es drittklassige Ratgeberliteratur (Das Eva-Prinzip).
Hat folgende Vorteile:
Man verdient Geld, man bleibt eine Person des öffentlichen Interesses, man lenkt sich ab von der Angst des Älterwerdens, da man nicht zum alten Eisen zählen möchte.
Und… es generiert Aufträge: Diskussionen, Talkshows, Lesungen…
Biederes Hausmütterchen plant die gute Hermann ganz sicher nicht zu werden. Eigentlich raffiniert eingefädelt. Nur die mit recht einfach gestricktem Chrarakter fallen halt wieder drauf rein.
Sehe ich genauso. Das ist ein Mechanismus, der regelmäßig aufzutreten scheint, wenn SchauspielerInnen, SängerInnen oder wie auch immer geartete Promis und Möchtegerne-Promis in die Jahre kommen.
Es endet immer in der gleichen Form: Trivial-Literatur
Während Bohlen überflüssige Autobiographien schreibt – die sich auch aufgrund des verblödeten Publikums über genügend Nachfrage erfreuen, geht es bei anderen ins Esoterische (Shirley Mc Lane) und bei wieder anderen ist es drittklassige Ratgeberliteratur (Das Eva-Prinzip).
Hat folgende Vorteile:
Man verdient Geld, man bleibt eine Person des öffentlichen Interesses, man lenkt sich ab von der Angst des Älterwerdens, da man nicht zum alten Eisen zählen möchte.
Und… es generiert Aufträge: Diskussionen, Talkshows, Lesungen…
Biederes Hausmütterchen plant die gute Hermann ganz sicher nicht zu werden. Eigentlich raffiniert eingefädelt. Nur die mit recht einfach gestricktem Chrarakter fallen halt wieder drauf rein.
Montag, 18. September 2006 18:00
-Agnostiker-: Frau H. in den Talkshows
Leider hält sie ihre eigenen Vorschläge (Frauen sollten doch öfter mal die Klappe halten) nicht ein
und tingelt munter durch die deutschen Talkshows.
Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld machen möchte. Gab sie doch selbst zu, dass sie ihr Leben anders gestalten hätte sollen. Anstatt dies nun aber zu verarbeiten, verbreitet sie, dass alle Frauen so empfinden müssen wie sie. Anstatt nun aber andere Meinungen dazu zu akzeptieren verdreht sie nur die Augen und schüttelt den Kopf. Hoffentlich merkt sie nocht früh genug, wie lächerlich sie sich macht.
Ein schönes Zitat dazu, leider fällt mir grade nicht ein von wem.
„Diese Frau hat eine andere Denke als wir, jede Kritik versteht sie als zustimmung.“
Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld machen möchte. Gab sie doch selbst zu, dass sie ihr Leben anders gestalten hätte sollen. Anstatt dies nun aber zu verarbeiten, verbreitet sie, dass alle Frauen so empfinden müssen wie sie. Anstatt nun aber andere Meinungen dazu zu akzeptieren verdreht sie nur die Augen und schüttelt den Kopf. Hoffentlich merkt sie nocht früh genug, wie lächerlich sie sich macht.
Ein schönes Zitat dazu, leider fällt mir grade nicht ein von wem.
„Diese Frau hat eine andere Denke als wir, jede Kritik versteht sie als zustimmung.“
Montag, 18. September 2006 17:55
matt: man sollte doch in der Lage sein zu einer differenzierten Beurteilung
sehr wahrscheinlich hat die Dame aus ihrem eigenen Lebenswandel die Lehren gezogen, der sie offenbar trotz
beruflich-medialen Erfolgs nicht befriedigen konnte. Was es nun mit ihren Scheidungen auf sich hat, dass
kann man als Aussenstehender schwer beurteilen.
Ihr Plädoyer für eine Rückkehr zur natürlichen Rolle der Frau als Mutter und gutem Geist des Hauses ist ja durchaus respektabel und kann ungeachtet ihres Werdegangs so hingenommen werden.
Zweifelsohne ein Schlag ins Gesicht karrieregeiler, männerunterdrückender, kinderhassender Feministinnen.
Ihr Plädoyer für eine Rückkehr zur natürlichen Rolle der Frau als Mutter und gutem Geist des Hauses ist ja durchaus respektabel und kann ungeachtet ihres Werdegangs so hingenommen werden.
Zweifelsohne ein Schlag ins Gesicht karrieregeiler, männerunterdrückender, kinderhassender Feministinnen.
Montag, 18. September 2006 17:53
gelasius: daughter-of-whatsoever
da ist sie ja wieder unsere Isistochter und konfrontiert uns gleich mit einem manischen Schreibschub. Wer hat Sie denn schon wieder frei gelassen ? Zurück in die Anstalt Mädel!
Montag, 18. September 2006 17:46
daughter_of_isis* †: „Olle Kamelle“
„ Berlin (dpa) – Der Verband deutscher Unternehmerinnen hat Eva Hermans Buch über Frauen, Kinder und
Karriere als «überholte Kamelle» bezeichnet. «Tut uns leid, Frau Herman, aber wirklich ernst nehmen
können wir Sie nicht», sagte Verbandspräsidentin Regina Seidel am
Donnerstag in Berlin vor der Buchvorstellung Hermans. «Vom güldenen Thrönchen aus spielt sich’s leicht Hausfrau.» In «Das Eva-Prinzip» ruft die TV-Moderatorin die Frauen auf, sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren, weil Beruf und Kinder als Doppelbelastung
überforderten. «Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten», konterte Seidel. «Diese will mehr als Hausfrau und Mutter sein – und das ist gut so!»“
Donnerstag in Berlin vor der Buchvorstellung Hermans. «Vom güldenen Thrönchen aus spielt sich’s leicht Hausfrau.» In «Das Eva-Prinzip» ruft die TV-Moderatorin die Frauen auf, sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren, weil Beruf und Kinder als Doppelbelastung
überforderten. «Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten», konterte Seidel. «Diese will mehr als Hausfrau und Mutter sein – und das ist gut so!»“
Montag, 18. September 2006 17:43
Toeris: Verwunderung
Hier wird einer Frau applaudiert, die alle christlichen Regeln gebrochen hat, na sagen wir doch mal einige,
unter anderem hat sie sich mehrfach scheiden lassen.
Oder fällt das hier Scheinheiligerweise unter „verlorenes Schaf das zurückgekehrt ist“?
LG Toeris
Oder fällt das hier Scheinheiligerweise unter „verlorenes Schaf das zurückgekehrt ist“?
LG Toeris
Montag, 18. September 2006 17:38
daughter_of_isis* †: Angekratzte Eitelkeit?
Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit. Vielleicht widmete ihr einer ihrer
Chefs nicht die Sorte von Aufmerksamkeit, die sie gerne gehabt hätte oder ähnliches?
Ist die Geschichte nichts weiter als eine kindische Trotzreaktion?
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Sowas ist schon fast ein kleiner Tod! Erschreckend, ehrlich! Ich glaube eine gute psychologische Betreuung würde der Dame guttun.
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Ist die Geschichte nichts weiter als eine kindische Trotzreaktion?
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Sowas ist schon fast ein kleiner Tod! Erschreckend, ehrlich! Ich glaube eine gute psychologische Betreuung würde der Dame guttun.
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Montag, 18. September 2006 17:13
Beobachterin: Versklavung der Frauen
Frau Herman biegt das verformte Frauenbild wieder zurecht. Sie schreibt ein Plädoyer dafür, nicht einem
einseitigen und falschen Frauenbild, das uns die Regierung und die Medien zeichnen wollen, auf den Leim
zu gehen. Herman schreibt:
„Heute sehen wir eine [andere] Versklavung von Frauen. Sie werden zur Arbeit angetrieben, sie sollen Geld verdienen, und Kinder sind bei diesem Arbeitsgebot nur noch hinderlich. Das hat schon eine gewisse Perfidie, dass diese Einstellung mit der Erklärung gerechtfertigt wird, Frauen würden durch das selbstverdiente Geld unabhängiger. In Wahrheit werden sie unfrei, ihren Kinderwunsch zu formulieren … Jede Gesellschaftsform entwickelt Modelle, die sich den lebensnotwendigen Verhältnissen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten anpassen, um die Fortpflanzung zu sichern. Es spricht wenig dafür, dass sich diese Strategie der Natur beim Menschen der Gegenwart plötzlich verflüchtigt hätte. Die Forderung, dass wir heute völlig frei und losgelöst von unseren biologischen Grundlagen leben sollten, ist mehr als absurd.“
Ein „Bravo“ für Frau Herman! Selbstverständlich muß es einer Frau freigestellt sein, ihre Lebensform selbst zu bestimmen – und wenn sie sich für eine „Hausfrauenehe“ entscheidet, darf sie von Staat und Gesellschaft nicht aus ideologischen Gründen abgewertet werden!
„Heute sehen wir eine [andere] Versklavung von Frauen. Sie werden zur Arbeit angetrieben, sie sollen Geld verdienen, und Kinder sind bei diesem Arbeitsgebot nur noch hinderlich. Das hat schon eine gewisse Perfidie, dass diese Einstellung mit der Erklärung gerechtfertigt wird, Frauen würden durch das selbstverdiente Geld unabhängiger. In Wahrheit werden sie unfrei, ihren Kinderwunsch zu formulieren … Jede Gesellschaftsform entwickelt Modelle, die sich den lebensnotwendigen Verhältnissen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten anpassen, um die Fortpflanzung zu sichern. Es spricht wenig dafür, dass sich diese Strategie der Natur beim Menschen der Gegenwart plötzlich verflüchtigt hätte. Die Forderung, dass wir heute völlig frei und losgelöst von unseren biologischen Grundlagen leben sollten, ist mehr als absurd.“
Ein „Bravo“ für Frau Herman! Selbstverständlich muß es einer Frau freigestellt sein, ihre Lebensform selbst zu bestimmen – und wenn sie sich für eine „Hausfrauenehe“ entscheidet, darf sie von Staat und Gesellschaft nicht aus ideologischen Gründen abgewertet werden!
Montag, 18. September 2006 16:12
Gotthard: Namensänderung
Die geborene Eva Feldker behielt den Nachnahmen ihres staatlich geschiedenen Mannes, ließ aber das zweite
„r“ und ein „n“ weg.
vielleicht als Künstlername, unter dem das Buch erscheint…sonst gibt das deutsche Namensrecht solche Namensänderungen nicht her.
vielleicht als Künstlername, unter dem das Buch erscheint…sonst gibt das deutsche Namensrecht solche Namensänderungen nicht her.
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