Frau Eva Herman
Aus den eigenen Fehlern gelernt?
Am vorletzten Donnerstag stellte die ehemalige deutsche Tagesschausprecherin Eva Herman ihr Buch „Das Eva-Prinzip: Für eine neue Weiblichkeit“ vor.
(kreuz.net) Bei dem medienwirksam vermarkteten Werk von Frau Herman (47) handelt es sich um ein Plädoyer für eine Rückkehr zu traditionellen Geschlechterrollen.

Auf rund 260 Seiten spannt die bekannte Fernsehsprecherin in acht Kapiteln den Bogen von der „Lebenslüge Selbstverwirklichung“ und dem „geleugneten Unterschied“ zwischen Adam und Eva über das „Drama der Kinder“ bis hin zu den „Machtansprüchen des Feminismus“ und dem „Weg zur Versöhnung“.

„Sind wir überhaupt noch Frauen?“ – fragt die bisher dreifach geschiedene Mutter eines Sohnes.

Frau Herman bedauert, daß heute bereits das Stellen solcher Fragen ein Tabubruch sei.

Man gelte als Verräter an der Sache der Frau und müsse mit Gegenwind rechnen.

Frau Herman entlarvt als einstige „Vorzeigefrau“ – das „Kampfgetöse“ der Feministen. Deren Ziel – die Freiheit der Frau, ihr Anspruch auf ein erfülltes Leben – sei nicht eingelöst worden. „Doch Vorsicht: Wer dies ausspricht ist ein Spielverderber.“

Selbstverwirklichung sei vielfach reine Selbsttäuschung – ein Deckmantel für egoistische Alleingänge oder wirtschaftliche Zwänge.

Dabei blieben zuerst die Familie und dann die Frauen auf der Strecke.

‘Das Eva-Prinzip’ prangert weiters die Nachteile der Fremdbetreuung von kleinen Kindern an und kritisiert den „Drill der DDR-Krippen“.

Als Lösung wird das jahrtausendealte Erfolgsmodell der Aufgabenteilung vorgestellt.

Frauen sollten nicht mit Männern konkurrieren, sich auf ihre natürlichen Fähigkeiten besinnen und das tun, was sie am besten könnten – „ein warmes Nest bauen“.

Männer hätten sich in der Menschheitsgeschichte nie freiwillig um Hausarbeiten und Kindererziehung gekümmert.

Sie seien aufgrund ihrer Veranlagungen auch nicht dafür vorgesehen.

Würde das starke Geschlecht trotzdem in die Pflicht genommen, könne dies zu Verunsicherungen und zu psychischen Problemen führen.

Frau Herman spricht auch über die psychischen Leiden der Mutter nach einer Kinderabtreibung.

Man könne die fatale Bedeutung des Kampfes für die Legalisierung der Abtreibung gar nicht hoch genug einschätzen, wenn man sich mit dem Feminismus beschäftigt:

„Denn es ging dabei ja nicht nur um die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs, es ging auch darum, ihn als harmlos herunterzuspielen, als sei das nur wie ein Zahnarztbesuch.“

Frau Herman zitiert Professor Ingolf Schmid-Tannwald vom Münchner Klinikum Großhadern. Es gebe nur wenige Studien den psychischen und körperlichen Folgen von Abtreibungen, weil Untersuchungen dazu gesellschaftlich nicht erwünscht seien.

Dabei führten Abtreibungen zu Störungen, die mit denen vergleichbar seien, die nach Gewalteinwirkung und Vergewaltigung aufträten – erklärt Professor Schmid-Tannwald.

‘Das Eva-Prinzip’ deckt auf, daß die Feministen die Frage nach den Folgen einer Abtreibung bagatellisiert haben.

„Daß die Aufklärung über die Probleme nach der Abtreibung schon als ,konservativ’ gilt, als tendenziöse Äußerung, muß jeden nachdenklich stimmen, dem am Wohl der Frauen gelegen ist.“

„Die Frauenbewegung, die den Schwangerschaftsabbruch als Freiheitsbeweis feierte, läßt kaum Abweichungen zu. Alles Abwägen stellt Kritiker dieses Denkansatzes in eine rechte Ecke, Diskussionen sind nicht erwünscht.“

Im Gespräch mit der Schweizerischen Boulevardzeitung ‘Blick’ erzählte Frau Hermann über ihren eigenen Haushalt. Sie besitze ein Dampfbügeleisen: „Aber ich bügle nicht selber. Man muß nicht alle Hausarbeit selber machen, nur weil man Hausfrau ist.“

Frau Hermans ehemaliger Ehemann, Werner Herrmann (55), erklärte in einem offenen Brief, daß sich seine Frau während der gesamten Ehe in der Rolle der ehrgeizigen Businessfrau wunderbar gefallen habe.

„Karriere ging für Dich vor – und die gemeinsamen Kinder, die wir hätten haben können, wolltest Du zu meinem Bedauern nicht.“

Die geborene Eva Feldker behielt den Nachnahmen ihres staatlich geschiedenen Mannes, ließ aber das zweite „r“ und ein „n“ weg.
      
71 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#71   Bruder Theophil   12:49:06 | Freitag, 22. September 2006
@ Abu
Glückwunsch zu dem Posting. Die Formulierungen haben mir sehr gefallen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Dani California   07:59:59 | Donnerstag, 21. September 2006
@ daughter
Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen.
Haben wir jemals miteinander Maßkrüge gestemmt? Nicht dass ICH wüsste, dann lassen SIE es doch bitte auch, mich zu duzen.
Wenn Sie genauer lesen würden, werden Sie feststellen, dass ich nie behauptet habe, Sie würden Menschen nach ihrem Bildungsgrad beurteilen.
Scheinbar haben Sie das Thema nicht kapiert. Es geht um die Tatsache, dass Sie ein egoistisches Denken an den Tag legen. Und ob Sie Akademikerin oder Klofrau sind, ist mir ebenfalls von Herzen wurscht. Sie gehen doch ständig damit hausieren. Brauchen Sie die Bestätigung so sehr ? :'(
Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Nicht ? Na dann sehe ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung … ;-)
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
Wunder gibt es immer wieder … :-D
Redaktion benachrichtigen
#69   Abu   05:38:33 | Donnerstag, 21. September 2006
@ Agnostiker, DDL & Co
Nun, man kann es auch anders formulieren:
Eure Zeit ist abgelaufen. So wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus sich totgelaufen haben, so läuft sich auch der Liberalismus tot. Er war etwas zäher, weil er sublimer war und den Leuten suggerierte, sie seien frei. In Wirklichkeit mutierten sie zu angepaßten Konsummaschinen und entfremdeten Arbeitssklaven des Kapitalismus, der wenn etwas seine Existenz bedrohte, mit geheimdienstlichen und militärischen Mitteln seine Ideale verriet. Aber eines konnte der Liberalkapitalismus nicht ahnen, weil ihm jede Einsicht in das Wesen des Menschen fehlte: daß sich seine Mutanten irgendwann nicht mehr vermehren wollten. Denn widersprach dem Hedonismus irgendetwas mehr als 20 Jahre ein Kind zu begleiten? Lag es nicht geradezu in der Natur des Homosexuellen, die Zeugung neuen Lebens zu verunmöglichen? Absorbierten nicht Wirtschaft und Konsum alle Kräfte des Individuums? Sollte man die Familie umsonst unterminiert haben?
Nun, die Spatzen pfiffen es von den Dächern, unter denen jetzt lachende Neger wohnten: Diese Idioten mußten einfach aussterben, wenn sie auch die Herrenrasse spielten!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#68   _Ungläubig-   22:14:43 | Mittwoch, 20. September 2006
Und danke an DDL und DieFiedele schöne Kommentare dazu.
Das muss natürlich FioreGraz heißen!
Redaktion benachrichtigen
#67   -Agnostiker-   22:11:05 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Abu
2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich!
Wenn man nichts zu sagen hat, hält man sich eben an Floskeln auf. Oder meinen Sie das man „2000 Jahre“ wirklich so eine Bedeutung beimessen müsste, wie Sie es machen? Wird es doch heute eher im umgangssprachlichen genutzt. Ansonsten gibts nicht mehr zu sagen zu Ihrem Posting. Die Zeit hätten Sie auch sinnvoller verbringen können.
Und danke an DDL und DieFiedele schöne Kommentare dazu. :-)
Redaktion benachrichtigen
#66   daughter_of_isis* †   20:27:42 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dani California
Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status.
Hi Dani,
na was ein Glück, dass Du ja keinerlei Vorurteile hast, was?
Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen.
Ich suche mir meine Freunde nicht nach dem Schulabschluss, sondern nach Sympathie. Ich habe ebenso einen Kellner in meinem engsten Freundeskreis, wie einen Arzt. Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen.
Ja, tatsächlich, ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#65   FioreGraz   19:18:45 | Mittwoch, 20. September 2006
Schwachsinn
Da liest man von 10.000 Jahren Kulturgeschichte oder 2000 Jahren unterdrückung,…, das Bild das diese nette Dame vermitteln will und mit dem Titel als althergebracht darstellt ist eine Lüge. Eine Lüge eines Famielliengesellschaftsideals das im Bürgertum des 19 Jhdts. existierte und welches die breite Masse erst Mitte des 20 Jdts. erreichte. Von 2000 oder gar 10.000 Jahren kann gar keine Rede sein. Bis in unser Jahrhundert war die Familienmami eine Sache die sich nur die Oberschicht leisten konnte.
Die meisten Tradis laufen hier wieder mal einer Tradition nach die es gar nie gab.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#64   DDL   18:47:39 | Mittwoch, 20. September 2006
@Abu – Die alten Sprüche halt wieder
Rhetorischer Trick? Sie haben gejammert, ich habe es angesprochen – wo ist der „Trick“? Nun sagen Sie schon, ich liebe rhetorische Tricks, und ich seh’ keinen, sorry.
„Plausibel machen“ wollten Sie was? Aha, also haben Sie es ja DOCH bejammert, denn nur dann würden Ihre Anmerkungen bzgl. „Aussterben“ ja mit Ihrer grundsätzlichen Ablehnung der Emanzipation harmonieren. Im übrigen ist Ihnen das mit dem „plausibel machen“ reichlich in die Hose gegangen.
Haben Sie eigentlich Angst vor starken Frauen?
Aber zur Sache: „Bedauerlich“? Ja, wenn man nicht genau wüsste, dass danach etwas Neues kommt. Meinetwegen, bedauern Sie, so, wie man den Tod eines Verwandten bedauert, ohne, dass man ernstlich meint, diesen (im gesetzten Alter) verhindern zu können oder gar zu müssen. Bedauern Sie, soviel Sie wollen – ändern werden Sie es (wenn es denn so kommt, was ich zumindest für absehbare Zeit – lies: in der Zeit, die wir noch erleben werden – stark bezweifle) kaum.
Und was diese dümmliche Drohgebärde („werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen“) angeht: Ja, danke, kennen wir schon. Die üblichen Sprüche der in der realen Welt und jetzigen Zeit Ohnmächtigen. Die einen trösten sich mit dem „bald“ bevorstehenden Jüngsten Gericht, die anderen prognostizieren alle paar Wochen den endgültigen Durchbruch der Alten Messe und sonstiger Sperenzchen aus Opas Schnupfdose, Sie geilen sich halt an reaktionären Phantasien auf. Viel Spaß dabei.
Redaktion benachrichtigen
#63   Abu   18:11:47 | Mittwoch, 20. September 2006
@ deusexmacina
Es ist ein schlichter rhetorischer Tricks, wenn einem etwas nicht paßt, was jemand gesagt hat, zu behaupten, dieser „keife“, „zetere“ oder „jammere“. Dies hat irgendwie eine Konnotation von „Waschweibern“, während man selbst ganz cool rüberkommt …
^-^
Nur, ich habe unser Aussterben nicht beklagt, ich habe es als Konsequenz der Emanzipation hingestellt. Dies geschah, um plausibel zu machen, daß diese Bewegung absurd, widernatürlich, schwach-sinnig ist. Denn wenn es ein Motiv einer Population gibt, dann ist das ihr Überleben. Gäbe es ein Emanzen-Gen, würde dies seine Träger aussterben lassen.
Eine derartige Entwicklung kann Ihnen ja ruhig gleichgültig sein, ich fände sie zumindest bedauerlich, nicht aus rassistischen oder nationalen Gründen, sondern weil damit auch die Chancen, die unsere Kultur noch in sich trägt, in ihrer Ausfaltung gefährdet scheinen.
Aber richtig jammern müßten eigentlich Sie und Ihre emanzi-patorischen Freunde, denn die Nach-uns-Kommenden werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen.
Redaktion benachrichtigen
#62   deusexmachina   13:58:06 | Mittwoch, 20. September 2006
@Abu…
Diese ganze Aussterbeparanoia ist doch vom Blödesten das Beste.
Denken Sie doch ‘mal nach – selbst, WENN wir ausstürben… ja, na und? Wo wäre das Drama? Die fanze Welt-, ach was, die ganze Naturgeschichte ist eine Aufeinanderfolge von Aussterben, es gehört zum Ablauf der Dinge, nichts ist ewig. Ist diese Welt schlechter, weil es heute keine Brontosaurier mehr gibt? Heulen wir täglich, weil das Reich der Hethiter nicht mehr existiert? Blieb die Welt stehen, als das Aztekenreich zerfiel? Nun?
Wenn eine Nation untergeht (und es wäre sowieso sehr die Frage, OB das der Fall ist – so schnell passiert das nämlich auch wieder nichht… das Heilige Römische Reich Deutscher Nation existierte z.B. ganz prächtig mit nur einem winzigen Bruchteil der heutigen Bevölkerungszahlen), ja nun, shit happens, was soll’s? Es ist ja nicht so, dass der einzelne Angehörige einer aussterbenden Art / Nation / Kultur davon großartig betroffen wäre.
Also hören Sie doch bitte ‘mal mit dem Gezeter auf, das ist doch nur das Geheule von jenen, die – aus völlig irrationalen Gründen – den Zustand der Welt zur Stunde X als ideal begreifen und auf immer so eingefroren sehen wollen.
Wenn aber irgendwas ausstirbt oder untergeht, dann entsteht aus den Resten irgendetwas Neues – wer weiß, vielleicht etwas Besseres?
Redaktion benachrichtigen
#61   Abu   13:46:00 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Agnostiker
2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich!
Ignorant, weil suggerierend, erst das Christentum, also dieses allein, habe Rollenverteilung und Geschlechterhierarchie mit sich gebracht.
Lächerlich, weil wir es mit 10.000 Jahren Kulturgeschichte und mindestens 100.000 Jahren Homo sapiens zu tun haben, in denen Mann und Frau Unterschiedliches zukam.
Der Blödsinn der letzten 100 bzw. 50 Jahre, der die autochtonen Ethnien des Westens in den nächsten 50 Jahren in eine Minder-heitensituation und in den nächsten 100 Jahren in Richtung Aussterben bringen wird, wird als Lachnummer in die Geschichts-bücher der überlebenden, weil rollenteilig organisierten Populationen eingehen. Am besten vergraben Sie schon mal Steinplatten mit den Portraits und Lebensläufen Ihrer Handvoll Super-Karriere-Tussis … Sonst werden die Schnuckelchen von der Archäologie am Ende noch übersehen.
Redaktion benachrichtigen
#60   -Agnostiker-   09:56:39 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Abu
daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse (ich meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und Merkels) männlich ist und bleibt
Hierzu gab es bei JBK einen schönen Satz: „Man kann nicht in ein paar Jahrzehnten 2000 Jahre aufholen“
Außerdem ist es nicht verwunderlich, dass es noch viele Bosse gibt, die ähnlich denken wie ein großer Teil hier…
Frauen und Männer sind nicht gleich, (Dies kommt übrigens auch aus dem Feminismus. Hier wird ja gerne Feminismus und Emanzentum als eines gesehen) aber das bedeutet nicht, dass Frauen schlechter sein müssen.
Ein positives Beispiel ist der Juwelier Wempe. Seitdem die Tochter das Familienunternehmen übernahm, ist es erfolgreicher und international.
Oder die Konzernchefin von L’Oreal. Sie ist eine der erfolgreichsten und mächtigsten Frauen der Welt.
Im Marketing für Produkte des tägl. Bedarfs sitzen zB zu wenig Frauen und aus dem Grunde überstehen ca. 70 % der neuen Produkte nicht das erste Jahr.
Ildiko von Kürty bemerkte bei Beckmann, dass das einzige Kriterium für eine Beziehung nur noch Liebe ist und sich die Männer davor fürchten.
Redaktion benachrichtigen
#59   clemens   09:45:43 | Mittwoch, 20. September 2006
Dani California
:)3 :(3 sehr gut, danke!
Redaktion benachrichtigen
#58   Dani California   07:46:04 | Mittwoch, 20. September 2006
@daughter if isis
Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am Wort „Akademikerin“ aufgeilen…
:-D ein Riesenproblem, klar. Das wäre schlimm.
Mir fällt dieses „Ich“-Denken auf. ICH, die große Karrierefrau will auf nichts verzichten. ICH nehme alles mit was ich kriegen kann ohne Rücksicht auf alles um mich herum. ICH, der Genussmensch. Es ist dieser offensichtliche Egoismus, bei dem alles menschliche Miteinander auf der Strecke bleibt. Ich sage Ihnen Eines, wenn jeder so denken würde (und ich bin der Meinung, dass heutzutage viel zu viele so denken) schauen wir in Zukunft ganz schön alt aus.
Ich kann mich nicht nur mit Scheuklappen durchs Leben boxen, mit dem einzigen Ziel, meine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das kann nicht das Ziel sein.
Und Ihre beleidigenden Aussagen gegenüber Müttern mit mehreren Kindern sind menschenverachtend.
Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders.
Genau das meinte ich. Natürlich ist es nichts besonderes, drum muß man es ja auch immer wieder erwähnen ?:)
Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status.
Das meinte ich im Übrigen mit dem Selbstbewusstsein ;-)
Redaktion benachrichtigen
#57   Abu   05:40:37 | Mittwoch, 20. September 2006
@ daughter
Es geht nicht darum, daß Sie persönlich es nicht in die obere Liga schaffen, das ist mir nämlich von Herzen wurscht, es geht um die Tatsache, daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse (ich meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und Merkels) männlich ist und bleibt, selbst in Norwegen. Das wiederum sehe ich nicht mit Spott, sondern es ist Zeichen der Riesenverarschung namens Emanzipation. Denn eine ihrer Motivationen ist nun mal die absolute Gleichheit an Möglichkeiten, das „wir sind genauso gut“. Mädels, seid Ihr nicht. Ihr seid (wo)anders gut. Unvergleichlich gut. Was Ihr könnt, können wir nie. Und wenn Ihr das sein wollt, was wir sind, seid ihr nicht nicht mehr ihr selbst, sondern eine billige Kopie.
Redaktion benachrichtigen
#56   gelasius   23:14:51 | Dienstag, 19. September 2006
daughter-of-g.
Ja, da haben Sie 100% recht. Diese Nazipropagandisten sind absolut unerträglich. Glücklicherweise kann man sie nicht ernst nehmen, weil ihre Argumente an Absurdität nicht zu überbieten sind. Also- nichts für ungut und viel Spaß mit den Strängen !
Redaktion benachrichtigen
#55   daughter_of_goddess †   21:40:34 | Dienstag, 19. September 2006
@gelasius
zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“ … :
Ach wissen Sie, gelasius, wenn die braunen Horden hier (und das sind nicht gerade wenig) wieder ihre ewiggestrigen Parolen pöbeln, dann regt sich auch keiner auf.
Dann steht es der Tochter der Isis ja wohl auch mal zu, über die Strenge zu schlagen, oder nicht? :-P
Redaktion benachrichtigen
#54   daughter_of_isis* †   21:26:56 | Dienstag, 19. September 2006
@Dani California
Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige hier…
Was haben Sie denn für ein Problem? Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders. Mir ist klar, dass hier viele – auch viele der anwesenden Tradis – studiert haben, gebildet sind und das Latein (im Gegensatz zu mir) perfekt beherrschen. Was hat das mit Selbstbewußtsein zu tun?
Wenn ich hier an den Kopf geballert kriege, ich werde es nie in die obere Liga schaffen, dann werde ich ja wohl noch die Hintergründe erklären dürfen.
Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am Wort „Akademikerin“ aufgeilen…
Redaktion benachrichtigen
#53   clemens   20:32:36 | Dienstag, 19. September 2006
Liebe Evelin!
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
O, Pardon, also noch mal an die Tochter des Genusses:
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz. Ihre nichtvorhandene Familie kann Ihnen da leider nicht helfen. Vielleicht kochen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde indisch?
Aber da sie dann ja noch einen straffen Körper haben und hoffentlich viel gespartes Geld, wird sich vielleicht ein junger Freund finden lassen, der Sie dann pflegt. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Besser so?
Das Vokabular war vorher größtenteils der Tochter selbst entnommen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Caelestius   17:12:34 | Dienstag, 19. September 2006
@ Josephus
Danke, endlich mal ein Beitrag, der es kurz und knapp und unpolemisch auf den . bringt.
In der Medienlandschfat in diesem unserem Lande hat es jede(r) schwer, der gegen den Strom, der seit 68 sprudelt, anschwimmt – aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom …
Redaktion benachrichtigen
#51   Josefus   16:50:04 | Dienstag, 19. September 2006
weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik
Frau Herrmann hatte in den Talkshows wahrlich keinen leichten Stand (insbesondere bei Joh. B. Kerner und dessen Gäste; bei „Hart aber herzlich“ unterstützte sie der Journalist und 10-fach Vater Jürgen Liminiski), sich aber tapfer gehalten. Sie hat ein Buch geschrieben, ich glaube nicht unbedingt, um Applaus zu ernten. Ich glaube nicht, dass sie es um des Geldes Willen getan hat, sondern weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik. Sie hat sich keineswegs ausgenommen und ihre Stimme ist deshalb wichtig, weil sie wegen ihres Bekanntheitsgrades nicht mundtot gemacht werden kann. Deswegen versucht man sie wenigstens mit allen Mitteln lächerlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#50   -Agnostiker-   16:21:29 | Dienstag, 19. September 2006
Wo ist eigentlich das Problem?
Es gibt Frauen, für die Familie über alles geht, welche, die sich der Karriere hingeben und wieder andere, die beides wollen.
Wenn nun eine Frau feststellt, dass ihre bisherige Planung doch nicht die ihrige ist, wie Frau H., dann wendet man sich bitte doch einen entsprechenden Therapeuten/in und versucht nicht in einem Buch eine Formel zu entwickeln und diese auf alle anderen anzuwenden. Menschen sind eben nicht gleich und auch deswegen funktioniert eine solche banale Ettiketierung nicht.
Redaktion benachrichtigen
#49   Evelin   16:05:01 | Dienstag, 19. September 2006
Im Cicero-Artikel steht ja,
dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen könnte. Sie ist ja jetzt 47 und in x-ter Ehe verheiratet.
Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
Redaktion benachrichtigen
#48   mariasalome   14:47:51 | Dienstag, 19. September 2006
gehirn
also, ich glaube eher, daß frau schon vorher kein gehirn mehr hat… nein, im ernst, ich finde es nur einfach paradox, wenn unsere liebe frau herman die frauen heim an den herd holen will, selbst aber offensichtlich gerade das tut, was sie verurteilt: sich neben dem mutterdasein in anderen bereichen verwirklicht (wo sie sich doch eigentlich ums kind kümmern müßte???). im übrigen halte ich es durchaus für erstrebenswert, kinder zu haben, und daß es intelligente mütter gibt, steht wohl außer frage :-).
Redaktion benachrichtigen
#47   Evelin   14:09:21 | Dienstag, 19. September 2006
@ mariasalome
…entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf?
@ clemens
Zu Ihrer Wortwahl über Pfleger:
Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen einen ganzen Berufsstand.
@ clemens und andere Diskutanten
Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache.
@ Isistochter, Daughter of Godess etc.
Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert sehr gut,
meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer, aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren sich Natur und Übernatur.
Redaktion benachrichtigen
#46   mariasalome   13:05:47 | Dienstag, 19. September 2006
einfluß
ich gönne ihnen das auch wirklich von herzen.
Redaktion benachrichtigen
#45   DieFidele   12:50:05 | Dienstag, 19. September 2006
Wo bleibt bei Ihrem Statement die Gleichwertigkeit?
und daß männer glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt.
Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht. Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden :-D) zu meinem Einfluß.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#44   mariasalome   12:35:02 | Dienstag, 19. September 2006
glück
ich finde es echt schön, daß frauen über ihr leben selbst bestimmen können. und daß männer glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt. das ist die ohnmacht der machos und der kirchlichen erklärten familienretter, die an allem, was nicht nach ihren vorstellungen läuft, den frauen die schuld geben. frau herman kann ich nicht ernst nehmen. entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Redaktion benachrichtigen
#43   Nanny Ogg   12:18:27 | Dienstag, 19. September 2006
*gähn*
Die Frau und ihr absurdes Werk ist es doch gar wert, dass man so einen Aufriss drum macht. Hohle, platte Phrasen die sich gut verkaufen lassen. Tingelt von Takshow zu Talkshow und gibt ihr inhaltsloses Geplapper aus der Adenaueräre von sich. Spielt die bekehrte Karrierefrau. Da hab ich doch nur ein müdes Lächeln für übrig. Das haben wir schon lange hinter uns und ein zurück wird’s eh nicht geben, so what?! Ich sehe den Mann als gleichwertigen Partner neben mir. Wir studieren doch nicht, um hinterher am Herd zu hocken und Windeln zu wechseln und den Ollen arbeiten zu schicken. Partnerschaft erfordert, dass sich beide einbringen und ergänzen und nicht der eine Partner den anderen unterdrückt oder übertrumpft.
Redaktion benachrichtigen
#42   DieFidele   11:46:56 | Dienstag, 19. September 2006
Einspruch Abu
Ich habe keine einzige Nacht schlaflos verbracht. Aufstehen und stillen, ja, aber das ist schnell erledigt. Das wollte ich jetzt nur mal kurz einwerfen, um zu zeigen, daß es nicht unbedingt schlaflose Nächte geben muß, wenn man Kinder in die Welt setzt.
Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren Kindern :-D
Redaktion benachrichtigen
#41   Abu   11:31:47 | Dienstag, 19. September 2006
@Ungläubig
An Ihrer Stelle würde ich mich mal mit Soziologie und Sozialpsychologie befassen, dort sind das nämlich facts.
@Adrian Leverkuehn
Es geht nicht darum, in welcher Liga Sie oder ich spielen, es geht darum, daß Frauen ihr Metier wegen Karriereverheißungen aufgeben, die sich letztlich kaum erfüllen.
@Maurice Corvisier
Hervorragend: „Verhausschweinung des Menschen“! Gehlens Matriarchats-Essay ist übrigens nicht zu verachten …
@daughter of wellness
Na, wie hübsch, Sie sind eine Hedonistin, die sich das Gelaber unserer tollen „Führungskräfte“ anhören muß. Das ist nicht das, was Sie sein könnten: Sie könnten Mutter sein. Sie könnten einen Menschen, viele Menschen liebevoll ins Leben begleiten. Sie könnten eine andere Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen leben. Natürlich gehört dazu, wenn Sie kein Personal haben, Drecksarbeit. Es wäre eine gute Schule für Ihre Arroganz und Selbstverzärtelung, Windeln zu wechseln, Toiletten zu putzen, Kartoffeln zu schälen, schlaflose Nächte zu verbringen usw. Natürlich sind Sie empört, daß dies der Mann an Ihrer Seite nicht ebenso täte. Er wird nie wissen, was ein Leben ist, in dem man nicht „gefeuert“ werden kann, in dem man nicht anderen „ins Kreuz treten“ muß, ein Leben, in dem man sein Kind stillen darf, auch wenn man vor Müdigkeit tot umfallen möchte, in dem man seine ersten Worte hört und seine ersten Schritte sieht … Wissen Sie eigentlich, was das für ein „Qualitätssprung“ ist gegenüber Kino, Essen gehen, Wellness, Party etc?
Redaktion benachrichtigen
#40   clemens   11:17:00 | Dienstag, 19. September 2006
Tochter des Genusses,
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz mit indischer Küche. Ihre nichtvorhandene Familie kann Ihnen da nämlich nicht beispringen. Oder helfen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde?
Aber da sie dann ja noch einen straffen Bauch und straffe T…haben und hoffentlich viel gespartes Geld , wird sich vielleicht ein junger Pfleger finden. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.)
Agnostiker:
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen.
Doch, ich kann mir schon vorstellen, daß Sie so sehr mit Ihrem Geschlecht im Einklang sind.
Da kann man sogar mit eienr starken Frau wie Alice Schwarzer leben.
Redaktion benachrichtigen
#39   gelasius   10:50:14 | Dienstag, 19. September 2006
daughter-of-nobody
zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“ kann man abschließend nur bemerken : Schade, daß Ihre Mutter nicht auch so gedacht hat. Wirklich bedauerlich.
Ich kann mir schon vorstellen, wie Sie im Alter von einer Schönheitsoperation zur nächsten eilen, weil das Gesicht geliftet,Bauch und Busen gestrafft, die welken Lippen aufgespritzt werden müssen – weil Sie ja dann auch dem von Ihnen so vergötzten Bild einer perfekten (BArbie)Frau, für die sie sich selbstanbetend wohl halten,
nicht mehr entsprechen werden . Hoffentlich reicht Ihr Akademkerinnengehalt dafür. Also – schön sparen!
Redaktion benachrichtigen
#38   Dani California   06:52:27 | Dienstag, 19. September 2006
@Daughter of goddess
Verehrte Tochter, wissen Sie wie laut ich vor Lachen gerade brüllen musste ? Sie toppen ja noch einiges bisher dagewesenes.
Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin,
Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige hier… :-D
bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben.
Ich kenne Sie zwar nicht, kann Sie mir jedoch bildlich vorstellen … Und als Nachtlektüre bevorzugt man sicher das dörre Geschwafel einer Alice Schwarzer oder ?
Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Hm … und das aus dem Munde einer Akademikerin … ich muß mich schon sehr wundern… :-P
Das ist typisches Emanzengeseier. Vielleicht neidisch auf Frauen mit Kindern ? Keinen Mann abbekommen ???
Will Ihnen ja nicht zu nahe treten aber so kommt’s rüber.
Redaktion benachrichtigen
#37   obelix †   00:59:14 | Dienstag, 19. September 2006
Hallo Euer Durchlaucht!
Graf von Galen: Wider die Irrlehre des …Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath.
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Da können Sie lange warten Euer Peinlichkeit! Das bringt schliesslich kein Geld in die Kasse! (Höchstens die Diözesankasse, wegen der Kirchensteuer)
Redaktion benachrichtigen
#36   Adrian Leverkuehn   23:17:25 | Montag, 18. September 2006
@ Bruder Theophil
…hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die Libido infrage zu stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort schwanzamputiert. Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix…
Wahnsinn! Einfach Wahnsinn! Weiß Ihre Angetraute was Sie hier verzapfen? Damit könnte man Sie glatt erpressen!
Redaktion benachrichtigen
#35   Bruder Theophil   23:13:14 | Montag, 18. September 2006
Frau Hermanns ist…
…Licht am Ende des Tunnels…
Redaktion benachrichtigen
#34   Graf von Galen   22:54:04 | Montag, 18. September 2006
Wider die Irrlehre des Feminismus
Es ist gut, wenn jemand die Irrtümer seiner Vergangen-
heit einsieht und nun für die Wahrheit eintritt.
Herzlichen Dank an Frau Hermans für Ihr mutiges,
öffentliches Auftreten.
Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath.
Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr
Leben entsprechend ändern.
Ich wünsche Ihr jedenfalls das Heil für Zeit und
Ewigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#33   Bruder Theophil   22:53:42 | Montag, 18. September 2006
Also meine Frau…
…hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die Libido infrage zu stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort schwanzamputiert. Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix…
Redaktion benachrichtigen
#32   Maurice Corvisier   22:49:07 | Montag, 18. September 2006
Ich bin fest davon überzeugt, daß
das nicht jenes Töchterchen ist, das einige von uns hier recht gern gemocht haben, obgleich es schwierig war…
An jenes Töchterchen einen lieben Gruß!
MC
Redaktion benachrichtigen
#31   Bruder Theophil   22:46:58 | Montag, 18. September 2006
@ daughter…
Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Wie schön zu wissen, dass Ihnen die Äusserlichkeiten soooooooo wichtig sind. Es besagt auch einiges, welches Geistes Kind Sie sind. Nämlich, dass sich eine „Nur-Mutter oder Nur-Hausfrau“ beschämt und mit gesenktem Blick auf ihre Rolle beziehen darf. Liebe ist was anderes als Körperlichkeit. Idioten wie Ihnen ist das leider nicht beizubringen.
Redaktion benachrichtigen
#30   methusalix †   22:32:51 | Montag, 18. September 2006
@daughter_of_goddess*:
daughter_of_goddess*: @Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Restsind in der Tat nicht zu verachten!!! Nicht zu vergessen: Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches Gemüse-Chop-Suey und gaaaaaaaaaaz viel indische Spezialitäten.
Zustimmung! Ich habe schon immer gewusst, dass man in Italien besser leben und essen kann, als Gott in Frankreich! Wobei ich das Risotto und die asiatische Küche trennen würde; es sit einfach zu himmlisch, um mit irgendetwas anderem kombiniert zu werden (ausser einem Trebbiano vielleicht?).
Bezüglich indisch kann ich Ihnen leider nur wenig Zustimmung bieten, das ist mir meist zu süss gewürzt. Allerdings habe ich in einem indischen Fresstempel in Nymphenburg unlängst ein süss-scharfes Rindfleischgericht bekommen, das kam nahe an die italienische Küche heran. Aber was trinkt man dazu in Indien (wenn nicht irgendwas feines aus der Gegend von Montepulciano)?
Redaktion benachrichtigen
#29   daughter_of_goddess* †   22:10:45 | Montag, 18. September 2006
@Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Rest
sind in der Tat nicht zu verachten!!! Nicht zu vergessen: Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches Gemüse-Chop-Suey und gaaaaaaaaaaz viel indische Spezialitäten. Es lebe die internationale Küche und die netten Restaurants. Außerdem mag ich dämmrige Bars, melancholische angestaubte Bar-Musik, leckere Cocktails und das Nachtleben. Sonntags morgens darf hin und wieder eine Vernissage auf dem Programm stehen. Nachmittags nette Freunde treffen und den Rest des Tages in der Tat das tun, was sie als „Relaxen“ verteufeln. Müßiggang und Wellness mit guter Musik macht eine Menge Spaß.
Zum Thema „in der oberen Liga spielen“ – wer sagt Ihnen denn, dass ich es drauf anlege?
a) bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben. Ich bin nicht die Manager-Frau, die nur für ihren Beruf lebt und nach ganz ganz oben will. Dennoch liebe ich meinen Beruf – er ist anspruchsvoll und er fordert mich. Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin, wenn auch nicht ganz auf dem Level, den ich mir wünschen würde. Aber ich arbeite noch dran!
b) lerne ich beruflich des öfteren Männer kennen, die „in der oberen Liga spielen“. Und deren tolle stundenlange Monologe, wie „mein Alpha Romeo ist wenigstens ein Wagen, mit dem man noch Individualität ausdrücken kann“ beeindrucken mich nicht wirklich – im Gegenteil: erwecken allerhöchstens meine ge…
Redaktion benachrichtigen
#28   Maurice Corvisier   22:03:56 | Montag, 18. September 2006
Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Fragen?
Ansonsten: das fiel dann unter „konsumieren“?
Redaktion benachrichtigen
#27   Adrian Leverkuehn   21:59:51 | Montag, 18. September 2006
@ Maurice
Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Na ihr Zitat aus der Metro.
Da hab ich übrigens das erste mal in meinem Leben ein Mädchen geküsst. Sie war 16 und in einem Tierschutzverein.
Redaktion benachrichtigen
#26   Maurice Corvisier   21:57:51 | Montag, 18. September 2006
öööööööh?
welche Fragen meinen Sie denn nun? Ich meine, in diesem Strang?
Redaktion benachrichtigen
#25   Adrian Leverkuehn   21:54:33 | Montag, 18. September 2006
@ Maurice
Sie stellen schon mal die richtigen Fragen.
Nur ihre Antworten sind die falschen!
Da sag ich: üben, üben, üben!
Da Sie wohl schon etwas älter sind, würde ich sagen Sie beeilen sich mal…
Redaktion benachrichtigen
#24   Maurice Corvisier   21:52:04 | Montag, 18. September 2006
Gruß an abu:
Sie haben recht. Im Pariser Metro las ich neulich, wohl von einem von uns hingesprüht (und jetzt von mir übersetzte): Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!
Es ist das, was Arnold Gehlen „die Verhausschweinung des Menschen“ genannt hat.
Und die merken es noch nicht einmal.
Redaktion benachrichtigen
#23   Adrian Leverkuehn   21:49:01 | Montag, 18. September 2006
@ Abu
und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen
Na Sie werden sicher ganz weit oben mit spielen!
Welche Position haben Sie denn? Sind Sie Vorsitzender im Kegelverein oder Schriftführer im Dackelclub? „Alles für den Dackel, alles für den Club, unser Leben für den Hund“?!
Na da haben Sie’s ja echt weit gebracht! Gott sei dank hat sich ihr Leben gelohnt!
Redaktion benachrichtigen
#22   _Ungläubig-   21:39:04 | Montag, 18. September 2006
Na, da kennt aber einer die weibliche Psyche
Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen
Würde die Keuz.net-Welt eigentlich auch funktionieren, würde man die Menschen nicht etikettieren?
Redaktion benachrichtigen
#21   Abu   21:34:32 | Montag, 18. September 2006
@ daughter
Woraus besteht denn Ihre Kultur? Aus Pasta, Prosecco und Pefrigidung?
Konsum, Kohle ranschaffen, relaxen, Sex. Ganz toll!
Und für dieses Niveau, das dem eines Bauarbeiters entspricht, der irgendwann seine eine kleine Baufirma hat (wogegen ich übrigens nicht das geringste habe), habt Ihr Emanzen jede Kultur fahren lassen. Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen – habt Ihr die weibliche Kultur – eine ganze Welt – aufgegeben. Jetzt bleiben nur noch Schokolade, Geplapper und Toys …
Klar, daß Euch nur noch „brr…“ einfällt, weil Ihr weg seid, entfremdet, Zerrbilder Eurer selbst, medizinisch, chemisch, psychiatrisch zurechtgemacht …
Redaktion benachrichtigen
#20   laikos   20:42:56 | Montag, 18. September 2006
Feminismus
Etwas gutes hat das ganze ja. Es gibt noch Frauen welche nicht Feministinen sind ;-)
Redaktion benachrichtigen
#19   -Agnostiker-   20:41:50 | Montag, 18. September 2006
@ Clemens
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen, auf dem sie sitzen?)
Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können.
Aber das werden Sie nicht verstehen. :-)
Redaktion benachrichtigen
#18   Toeris   20:24:13 | Montag, 18. September 2006
Cash.
Eines hat sie mit dem Buch auf alle Fälle geschafft: Cash.
Investiert sie das jetzt in Heim und Herd?
Schelm wer Böses dabei denkt.
Vor allem für all die Frauen die Arbeiten müssen für wenig Geld weil sie sich das Leben sonst nicht leisten können.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#17   daughter_of_goddess †   20:09:01 | Montag, 18. September 2006
Meine Fresse, Abu…
was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten, Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw.
Sie hören sich an, wie meine Tante Elfriede.
Tante Elfriede war eine ganz Liebe. Nur leider ist sie schon lange von uns gegangen…
Handarbeiten? Bräuche? Kinderspiele? Hausmusik?
BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
*grusel*
Redaktion benachrichtigen
#16   clemens   19:46:12 | Montag, 18. September 2006
Egal, ob Frau Herman
nur im Rampenlicht stehen will und das alles nur eine gut eingefädelte Medienkampagne ist, oder ob sie meint, was sie sagt:
Die Emanzen und die weichen Jungs jaulen! Sie hat sie voll erwischt!
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen, auf dem sie sitzen?)
Also ist was dran, an dem, was sie sagt.
(Und mal ehrlich: Ich glaube nicht, daß sie ein solches heißes Eisen wählt, nur um im Mittelpunkt zu stehen. Denn was auf sie so zukommt, ist schon hart. So ein dickes Fell hat sie eher nicht! Vielleicht hat sie wirklich gerade als Karrierefrau gemerkt, was sie verpasst hat und sagt das jetzt?)
Redaktion benachrichtigen
#15   Abu   19:39:02 | Montag, 18. September 2006
@ daughter of wasauchimmer
„Therapie“ –- das ist typisch: „Wer nicht so ist wie wir, der muß krank sein.“ Ernst gemacht hat damit die UdSSR und ihre Vasallen, wo man Dissidenten in die Psychiatrie steckte. Stalinismus reinster Sorte.
Faschismus aber auch: Mütter werden zu Untermenschen, zu Tieren herabgewürdigt: „Legehenne“, „Muttertier“ u.dgl.
Dabei geht die Kultur flöten: dreckige Windeln, Abwasch und Gulasch ist das einzige, was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten, Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw. Da ist es wohl „würdiger“, am PC zu hocken und durch Betonhäuser zu stöckeln, wo der Chef das Kommando hat, wie lächerlich, wie primitiv! Und weil Ihr es da nicht aushaltet, braucht Ihr Fernsehschnulzen (Desparate Housewives, Sex & the City, Ally McBeal) und Wellness („Die Seele baumeln lassen“) …
Soll ich lachen oder kotzen?!
Redaktion benachrichtigen
#14   obelix †   19:34:18 | Montag, 18. September 2006
Eine Karrierefrau par excellence! Nix mit Heimchen am Herd! Dort will sie nur alle anderen haben!
daughter_of_isis*: Angekratzte Eitelkeit?
Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit…
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Die Dame ist doch immer vollkommen normal gewesen! Sie hat immer genau das gemacht, was sie am liebsten wollte: Karriere, Karriere und nochmal Karriere! Dass sie jetzt darüber jammert ist doch nichts weiter als ein neuer Versuch der Karriere (=dem Absatz ihres Buches) Vorschub zu leisten. So what?
Redaktion benachrichtigen
#13   Sulpicius   19:14:42 | Montag, 18. September 2006
Blödsinn
Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T*****
Die bekommen Sie so oder so… (Im übrigen kenne ich da Frauen, die trotz ihrer vielen Kinder immer noch gut aussehen…=
Redaktion benachrichtigen
#12   daughter_of_goddess †   19:13:03 | Montag, 18. September 2006
@Die Fidele
Was hat das Legehennentum mit Weiblichkeit zu tun?
Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen.
Das ist so unsagbar würdelos!
Redaktion benachrichtigen
#11   Sulpicius   19:03:01 | Montag, 18. September 2006
@DieFidele
Na ja, bei den meisten Frauen, die hier posten, bezweifle ich, ob sie überhaupt noch Weiblichkeit besitzen!
Redaktion benachrichtigen
#10   DieFidele   18:58:29 | Montag, 18. September 2006
In der Weiblichkeit liegt ein immenses Potenzial – die Kinder!
daughter of isis schreibt:
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung, deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
:-)
Redaktion benachrichtigen
#9   daughter_of_goddess †   18:14:38 | Montag, 18. September 2006
@Agnostiker – D$S $V$Prinizp
Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld machen möchte.
Sehe ich genauso. Das ist ein Mechanismus, der regelmäßig aufzutreten scheint, wenn SchauspielerInnen, SängerInnen oder wie auch immer geartete Promis und Möchtegerne-Promis in die Jahre kommen.
Es endet immer in der gleichen Form: Trivial-Literatur
Während Bohlen überflüssige Autobiographien schreibt – die sich auch aufgrund des verblödeten Publikums über genügend Nachfrage erfreuen, geht es bei anderen ins Esoterische (Shirley Mc Lane) und bei wieder anderen ist es drittklassige Ratgeberliteratur (Das Eva-Prinzip).
Hat folgende Vorteile:
Man verdient Geld, man bleibt eine Person des öffentlichen Interesses, man lenkt sich ab von der Angst des Älterwerdens, da man nicht zum alten Eisen zählen möchte.
Und… es generiert Aufträge: Diskussionen, Talkshows, Lesungen…
Biederes Hausmütterchen plant die gute Hermann ganz sicher nicht zu werden. Eigentlich raffiniert eingefädelt. Nur die mit recht einfach gestricktem Chrarakter fallen halt wieder drauf rein. :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   -Agnostiker-   18:00:27 | Montag, 18. September 2006
Frau H. in den Talkshows
Leider hält sie ihre eigenen Vorschläge (Frauen sollten doch öfter mal die Klappe halten) nicht ein und tingelt munter durch die deutschen Talkshows.
Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld machen möchte. Gab sie doch selbst zu, dass sie ihr Leben anders gestalten hätte sollen. Anstatt dies nun aber zu verarbeiten, verbreitet sie, dass alle Frauen so empfinden müssen wie sie. Anstatt nun aber andere Meinungen dazu zu akzeptieren verdreht sie nur die Augen und schüttelt den Kopf. Hoffentlich merkt sie nocht früh genug, wie lächerlich sie sich macht.
Ein schönes Zitat dazu, leider fällt mir grade nicht ein von wem.
„Diese Frau hat eine andere Denke als wir, jede Kritik versteht sie als zustimmung.“
Redaktion benachrichtigen
#7   matt   17:55:34 | Montag, 18. September 2006
man sollte doch in der Lage sein zu einer differenzierten Beurteilung
sehr wahrscheinlich hat die Dame aus ihrem eigenen Lebenswandel die Lehren gezogen, der sie offenbar trotz beruflich-medialen Erfolgs nicht befriedigen konnte. Was es nun mit ihren Scheidungen auf sich hat, dass kann man als Aussenstehender schwer beurteilen.
Ihr Plädoyer für eine Rückkehr zur natürlichen Rolle der Frau als Mutter und gutem Geist des Hauses ist ja durchaus respektabel und kann ungeachtet ihres Werdegangs so hingenommen werden.
Zweifelsohne ein Schlag ins Gesicht karrieregeiler, männerunterdrückender, kinderhassender Feministinnen.
Redaktion benachrichtigen
#6   gelasius   17:53:08 | Montag, 18. September 2006
daughter-of-whatsoever
da ist sie ja wieder unsere Isistochter und konfrontiert uns gleich mit einem manischen Schreibschub. Wer hat Sie denn schon wieder frei gelassen ? Zurück in die Anstalt Mädel!
Redaktion benachrichtigen
#5   daughter_of_isis* †   17:46:24 | Montag, 18. September 2006
„Olle Kamelle“
„ Berlin (dpa) – Der Verband deutscher Unternehmerinnen hat Eva Hermans Buch über Frauen, Kinder und Karriere als «überholte Kamelle» bezeichnet. «Tut uns leid, Frau Herman, aber wirklich ernst nehmen können wir Sie nicht», sagte Verbandspräsidentin Regina Seidel am
Donnerstag in Berlin vor der Buchvorstellung Hermans. «Vom güldenen Thrönchen aus spielt sich’s leicht Hausfrau.» In «Das Eva-Prinzip» ruft die TV-Moderatorin die Frauen auf, sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren, weil Beruf und Kinder als Doppelbelastung
überforderten. «Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten», konterte Seidel. «Diese will mehr als Hausfrau und Mutter sein – und das ist gut so!»“
Redaktion benachrichtigen
#4   Toeris   17:43:09 | Montag, 18. September 2006
Verwunderung
Hier wird einer Frau applaudiert, die alle christlichen Regeln gebrochen hat, na sagen wir doch mal einige, unter anderem hat sie sich mehrfach scheiden lassen.
Oder fällt das hier Scheinheiligerweise unter „verlorenes Schaf das zurückgekehrt ist“?
LG Toeris
Redaktion benachrichtigen
#3   daughter_of_isis* †   17:38:16 | Montag, 18. September 2006
Angekratzte Eitelkeit?
Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit. Vielleicht widmete ihr einer ihrer Chefs nicht die Sorte von Aufmerksamkeit, die sie gerne gehabt hätte oder ähnliches?
Ist die Geschichte nichts weiter als eine kindische Trotzreaktion?
Welche normaldenkende Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und eine Pulle Gulasch kochen?
Sowas ist schon fast ein kleiner Tod! Erschreckend, ehrlich! Ich glaube eine gute psychologische Betreuung würde der Dame guttun.
Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal.
Redaktion benachrichtigen
#2   Beobachterin   17:13:34 | Montag, 18. September 2006
Versklavung der Frauen
Frau Herman biegt das verformte Frauenbild wieder zurecht. Sie schreibt ein Plädoyer dafür, nicht einem einseitigen und falschen Frauenbild, das uns die Regierung und die Medien zeichnen wollen, auf den Leim zu gehen. Herman schreibt:
„Heute sehen wir eine [andere] Versklavung von Frauen. Sie werden zur Arbeit angetrieben, sie sollen Geld verdienen, und Kinder sind bei diesem Arbeitsgebot nur noch hinderlich. Das hat schon eine gewisse Perfidie, dass diese Einstellung mit der Erklärung gerechtfertigt wird, Frauen würden durch das selbstverdiente Geld unabhängiger. In Wahrheit werden sie unfrei, ihren Kinderwunsch zu formulieren … Jede Gesellschaftsform entwickelt Modelle, die sich den lebensnotwendigen Verhältnissen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten anpassen, um die Fortpflanzung zu sichern. Es spricht wenig dafür, dass sich diese Strategie der Natur beim Menschen der Gegenwart plötzlich verflüchtigt hätte. Die Forderung, dass wir heute völlig frei und losgelöst von unseren biologischen Grundlagen leben sollten, ist mehr als absurd.“
Ein „Bravo“ für Frau Herman! Selbstverständlich muß es einer Frau freigestellt sein, ihre Lebensform selbst zu bestimmen – und wenn sie sich für eine „Hausfrauenehe“ entscheidet, darf sie von Staat und Gesellschaft nicht aus ideologischen Gründen abgewertet werden!
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   16:12:12 | Montag, 18. September 2006
Namensänderung
Die geborene Eva Feldker behielt den Nachnahmen ihres staatlich geschiedenen Mannes, ließ aber das zweite „r“ und ein „n“ weg.
vielleicht als Künstlername, unter dem das Buch erscheint…sonst gibt das deutsche Namensrecht solche Namensänderungen nicht her.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
BuchbesprechungDas Kind beim Namen genannt BuchbesprechungDie richtige liturgische Ordnung wiederherstellen BuchbesprechungAlkoholsucht und Dämonen Theologische SchätzeZwei neue katholische Verlagshäuser Das göttliche GesichtEine Riesengeschichte BuchbesprechungSexualaufklärung muß nicht pervers sein Katholischer KatechismusDem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt BuchbesprechungLebenslänglich für einen Raubmord BuchbesprechungSchon wieder ein Buch über den Glauben? BuchbesprechungEin geheimnisvoller Ritt durch die Nacht BuchbesprechungEs geht um die Menschen – das heißt – um Leben und Tod BuchbesprechungUngesühnter Völkermord an Christen BuchbesprechungDas Paßfoto Christi BuchbesprechungEin Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt BuchbesprechungIn den gewöhnlichen Buchhandlungen wird es wohl nicht zu finden sein
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net