Am vorletzten Donnerstag stellte die ehemalige deutsche Tagesschausprecherin Eva Herman ihr Buch „Das Eva-Prinzip: Für eine neue Weiblichkeit“ vor.
(kreuz.net) Bei dem medienwirksam vermarkteten Werk von Frau Herman (47) handelt es sich um ein Plädoyer
für eine Rückkehr zu traditionellen Geschlechterrollen.
Auf rund 260 Seiten spannt die bekannte Fernsehsprecherin
in acht Kapiteln den Bogen von der „Lebenslüge Selbstverwirklichung“ und dem „geleugneten Unterschied“
zwischen Adam und Eva über das „Drama der Kinder“ bis hin zu den „Machtansprüchen des Feminismus“ und
dem „Weg zur Versöhnung“.
„Sind wir überhaupt noch Frauen?“ – fragt die bisher dreifach geschiedene
Mutter eines Sohnes.
Frau Herman bedauert, daß heute bereits das Stellen solcher Fragen ein Tabubruch
sei.
Man gelte als Verräter an der Sache der Frau und müsse mit Gegenwind rechnen.
Frau Herman entlarvt
als einstige „Vorzeigefrau“ – das „Kampfgetöse“ der Feministen. Deren Ziel – die Freiheit der Frau, ihr
Anspruch auf ein erfülltes Leben – sei nicht eingelöst worden. „Doch Vorsicht: Wer dies ausspricht ist
ein Spielverderber.“
Selbstverwirklichung sei vielfach reine Selbsttäuschung – ein Deckmantel für egoistische
Alleingänge oder wirtschaftliche Zwänge.
Dabei blieben zuerst die Familie und dann die Frauen auf der
Strecke.
‘Das Eva-Prinzip’ prangert weiters die Nachteile der Fremdbetreuung von kleinen Kindern an und
kritisiert den „Drill der DDR-Krippen“.
Als Lösung wird das jahrtausendealte Erfolgsmodell der Aufgabenteilung
vorgestellt.
Frauen sollten nicht mit Männern konkurrieren, sich auf ihre natürlichen Fähigkeiten
besinnen und das tun, was sie am besten könnten – „ein warmes Nest bauen“.
Männer hätten sich in der
Menschheitsgeschichte nie freiwillig um Hausarbeiten und Kindererziehung gekümmert.
Sie seien aufgrund
ihrer Veranlagungen auch nicht dafür vorgesehen.
Würde das starke Geschlecht trotzdem in die Pflicht
genommen, könne dies zu Verunsicherungen und zu psychischen Problemen führen.
Frau Herman spricht auch
über die psychischen Leiden der Mutter nach einer Kinderabtreibung.
Man könne die fatale Bedeutung
des Kampfes für die Legalisierung der Abtreibung gar nicht hoch genug einschätzen, wenn man sich mit
dem Feminismus beschäftigt:
„Denn es ging dabei ja nicht nur um die Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs,
es ging auch darum, ihn als harmlos herunterzuspielen, als sei das nur wie ein Zahnarztbesuch.“
Frau
Herman zitiert Professor Ingolf Schmid-Tannwald vom Münchner Klinikum Großhadern. Es gebe nur wenige
Studien den psychischen und körperlichen Folgen von Abtreibungen, weil Untersuchungen dazu gesellschaftlich
nicht erwünscht seien.
Dabei führten Abtreibungen zu Störungen, die mit denen vergleichbar seien,
die nach Gewalteinwirkung und Vergewaltigung aufträten – erklärt Professor Schmid-Tannwald.
‘Das Eva-Prinzip’
deckt auf, daß die Feministen die Frage nach den Folgen einer Abtreibung bagatellisiert haben.
„Daß
die Aufklärung über die Probleme nach der Abtreibung schon als ,konservativ’ gilt, als tendenziöse
Äußerung, muß jeden nachdenklich stimmen, dem am Wohl der Frauen gelegen ist.“
„Die Frauenbewegung,
die den Schwangerschaftsabbruch als Freiheitsbeweis feierte, läßt kaum Abweichungen zu. Alles Abwägen
stellt Kritiker dieses Denkansatzes in eine rechte Ecke, Diskussionen sind nicht erwünscht.“
Im Gespräch
mit der Schweizerischen Boulevardzeitung ‘Blick’ erzählte Frau Hermann über ihren eigenen Haushalt.
Sie besitze ein Dampfbügeleisen: „Aber ich bügle nicht selber. Man muß nicht alle Hausarbeit selber
machen, nur weil man Hausfrau ist.“
Frau Hermans ehemaliger Ehemann, Werner Herrmann (55), erklärte
in einem offenen Brief, daß sich seine Frau während der gesamten Ehe in der Rolle der ehrgeizigen Businessfrau
wunderbar gefallen habe.
„Karriere ging für Dich vor – und die gemeinsamen Kinder, die wir hätten haben
können, wolltest Du zu meinem Bedauern nicht.“
Die geborene Eva Feldker behielt den Nachnahmen ihres
staatlich geschiedenen Mannes, ließ aber das zweite „r“ und ein „n“ weg.
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71 Lesermeinungen
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#70 Dani California 07:59:59 | Donnerstag, 21. September 2006
@ daughter Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder dem Schulabschluss zu bewerten?
Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die Worte im Mund zu verdrehen. Haben
wir jemals miteinander Maßkrüge gestemmt? Nicht dass ICH wüsste, dann lassen SIE es doch bitte auch,
mich zu duzen. Wenn Sie genauer lesen würden, werden Sie feststellen, dass ich nie behauptet habe, Sie
würden Menschen nach ihrem Bildungsgrad beurteilen. Scheinbar haben Sie das Thema nicht kapiert. Es geht
um die Tatsache, dass Sie ein egoistisches Denken an den Tag legen. Und ob Sie Akademikerin oder Klofrau
sind, ist mir ebenfalls von Herzen wurscht. Sie gehen doch ständig damit hausieren. Brauchen Sie die
Bestätigung so sehr ? Wenn ich Menschen kennenlerne, dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren
Gehaltsabrechnung zeigen. Nicht ? Na dann sehe ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung … Ja, tatsächlich,
ein schrecklich schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was? Wunder gibt es immer wieder …
@ Agnostiker, DDL & Co Nun, man kann es auch anders formulieren: Eure Zeit ist abgelaufen. So wie der
Kommunismus und der Nationalsozialismus sich totgelaufen haben, so läuft sich auch der Liberalismus tot.
Er war etwas zäher, weil er sublimer war und den Leuten suggerierte, sie seien frei. In Wirklichkeit
mutierten sie zu angepaßten Konsummaschinen und entfremdeten Arbeitssklaven des Kapitalismus, der wenn
etwas seine Existenz bedrohte, mit geheimdienstlichen und militärischen Mitteln seine Ideale verriet.
Aber eines konnte der Liberalkapitalismus nicht ahnen, weil ihm jede Einsicht in das Wesen des Menschen
fehlte: daß sich seine Mutanten irgendwann nicht mehr vermehren wollten. Denn widersprach dem Hedonismus
irgendetwas mehr als 20 Jahre ein Kind zu begleiten? Lag es nicht geradezu in der Natur des Homosexuellen,
die Zeugung neuen Lebens zu verunmöglichen? Absorbierten nicht Wirtschaft und Konsum alle Kräfte des
Individuums? Sollte man die Familie umsonst unterminiert haben? Nun, die Spatzen pfiffen es von den Dächern,
unter denen jetzt lachende Neger wohnten: Diese Idioten mußten einfach aussterben, wenn sie auch die
Herrenrasse spielten!
#67 -Agnostiker- 22:11:05 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Abu 2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich! Wenn man nichts zu sagen hat, hält man sich eben
an Floskeln auf. Oder meinen Sie das man „2000 Jahre“ wirklich so eine Bedeutung beimessen müsste, wie
Sie es machen? Wird es doch heute eher im umgangssprachlichen genutzt. Ansonsten gibts nicht mehr zu sagen
zu Ihrem Posting. Die Zeit hätten Sie auch sinnvoller verbringen können. Und danke an DDL und DieFiedele
schöne Kommentare dazu.
@Dani California Im Übrigen ist es mir ziemlich egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder
Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und nicht auf seinen Status. Hi Dani, na was ein Glück,
dass Du ja keinerlei Vorurteile hast, was? Habe ich JEMALS behauptet, Menschen nach dem Bildungsgrad oder
dem Schulabschluss zu bewerten? Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Also lass es doch bitte, mir die
Worte im Mund zu verdrehen. Ich suche mir meine Freunde nicht nach dem Schulabschluss, sondern nach Sympathie.
Ich habe ebenso einen Kellner in meinem engsten Freundeskreis, wie einen Arzt. Wenn ich Menschen kennenlerne,
dann lass ich mir weder deren Zeugnis, noch deren Gehaltsabrechnung zeigen. Ja, tatsächlich, ein schrecklich
schlechter Mensch wie ich… unglaublich, was?
#65 FioreGraz 19:18:45 | Mittwoch, 20. September 2006
Schwachsinn Da liest man von 10.000 Jahren Kulturgeschichte oder 2000 Jahren unterdrückung,…, das Bild
das diese nette Dame vermitteln will und mit dem Titel als althergebracht darstellt ist eine Lüge. Eine
Lüge eines Famielliengesellschaftsideals das im Bürgertum des 19 Jhdts. existierte und welches die breite
Masse erst Mitte des 20 Jdts. erreichte. Von 2000 oder gar 10.000 Jahren kann gar keine Rede sein. Bis
in unser Jahrhundert war die Familienmami eine Sache die sich nur die Oberschicht leisten konnte. Die
meisten Tradis laufen hier wieder mal einer Tradition nach die es gar nie gab. LG Fiore
@Abu – Die alten Sprüche halt wieder Rhetorischer Trick? Sie haben gejammert, ich habe es angesprochen –
wo ist der „Trick“? Nun sagen Sie schon, ich liebe rhetorische Tricks, und ich seh’ keinen, sorry. „Plausibel
machen“ wollten Sie was? Aha, also haben Sie es ja DOCH bejammert, denn nur dann würden Ihre Anmerkungen
bzgl. „Aussterben“ ja mit Ihrer grundsätzlichen Ablehnung der Emanzipation harmonieren. Im übrigen ist
Ihnen das mit dem „plausibel machen“ reichlich in die Hose gegangen. Haben Sie eigentlich Angst vor starken
Frauen? Aber zur Sache: „Bedauerlich“? Ja, wenn man nicht genau wüsste, dass danach etwas Neues kommt.
Meinetwegen, bedauern Sie, so, wie man den Tod eines Verwandten bedauert, ohne, dass man ernstlich meint,
diesen (im gesetzten Alter) verhindern zu können oder gar zu müssen. Bedauern Sie, soviel Sie wollen –
ändern werden Sie es (wenn es denn so kommt, was ich zumindest für absehbare Zeit – lies: in der Zeit,
die wir noch erleben werden – stark bezweifle) kaum. Und was diese dümmliche Drohgebärde („werden mit
Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen“) angeht: Ja, danke, kennen wir schon. Die üblichen
Sprüche der in der realen Welt und jetzigen Zeit Ohnmächtigen. Die einen trösten sich mit dem „bald“
bevorstehenden Jüngsten Gericht, die anderen prognostizieren alle paar Wochen den endgültigen Durchbruch
der Alten Messe und sonstiger Sperenzchen aus Opas Schnupfdose, Sie geilen sich halt an reaktionären
Phantasien auf. Viel Spaß dabei.
@ deusexmacina Es ist ein schlichter rhetorischer Tricks, wenn einem etwas nicht paßt, was jemand gesagt
hat, zu behaupten, dieser „keife“, „zetere“ oder „jammere“. Dies hat irgendwie eine Konnotation von „Waschweibern“,
während man selbst ganz cool rüberkommt … Nur, ich habe unser Aussterben nicht beklagt, ich habe
es als Konsequenz der Emanzipation hingestellt. Dies geschah, um plausibel zu machen, daß diese Bewegung
absurd, widernatürlich, schwach-sinnig ist. Denn wenn es ein Motiv einer Population gibt, dann ist das
ihr Überleben. Gäbe es ein Emanzen-Gen, würde dies seine Träger aussterben lassen. Eine derartige
Entwicklung kann Ihnen ja ruhig gleichgültig sein, ich fände sie zumindest bedauerlich, nicht aus rassistischen
oder nationalen Gründen, sondern weil damit auch die Chancen, die unsere Kultur noch in sich trägt,
in ihrer Ausfaltung gefährdet scheinen. Aber richtig jammern müßten eigentlich Sie und Ihre emanzi-patorischen
Freunde, denn die Nach-uns-Kommenden werden mit Ihren libertären und permissiven Neuerungen aufräumen.
#62 deusexmachina 13:58:06 | Mittwoch, 20. September 2006
@Abu… Diese ganze Aussterbeparanoia ist doch vom Blödesten das Beste. Denken Sie doch ‘mal nach – selbst,
WENN wir ausstürben… ja, na und? Wo wäre das Drama? Die fanze Welt-, ach was, die ganze Naturgeschichte
ist eine Aufeinanderfolge von Aussterben, es gehört zum Ablauf der Dinge, nichts ist ewig. Ist diese
Welt schlechter, weil es heute keine Brontosaurier mehr gibt? Heulen wir täglich, weil das Reich der
Hethiter nicht mehr existiert? Blieb die Welt stehen, als das Aztekenreich zerfiel? Nun? Wenn eine Nation
untergeht (und es wäre sowieso sehr die Frage, OB das der Fall ist – so schnell passiert das nämlich
auch wieder nichht… das Heilige Römische Reich Deutscher Nation existierte z.B. ganz prächtig mit
nur einem winzigen Bruchteil der heutigen Bevölkerungszahlen), ja nun, shit happens, was soll’s? Es ist
ja nicht so, dass der einzelne Angehörige einer aussterbenden Art / Nation / Kultur davon großartig
betroffen wäre. Also hören Sie doch bitte ‘mal mit dem Gezeter auf, das ist doch nur das Geheule von
jenen, die – aus völlig irrationalen Gründen – den Zustand der Welt zur Stunde X als ideal begreifen
und auf immer so eingefroren sehen wollen. Wenn aber irgendwas ausstirbt oder untergeht, dann entsteht
aus den Resten irgendetwas Neues – wer weiß, vielleicht etwas Besseres?
@ Agnostiker 2000 Jahre? Lächerlich und igorant zugleich! Ignorant, weil suggerierend, erst das Christentum,
also dieses allein, habe Rollenverteilung und Geschlechterhierarchie mit sich gebracht. Lächerlich, weil
wir es mit 10.000 Jahren Kulturgeschichte und mindestens 100.000 Jahren Homo sapiens zu tun haben, in
denen Mann und Frau Unterschiedliches zukam. Der Blödsinn der letzten 100 bzw. 50 Jahre, der die autochtonen
Ethnien des Westens in den nächsten 50 Jahren in eine Minder-heitensituation und in den nächsten 100
Jahren in Richtung Aussterben bringen wird, wird als Lachnummer in die Geschichts-bücher der überlebenden,
weil rollenteilig organisierten Populationen eingehen. Am besten vergraben Sie schon mal Steinplatten
mit den Portraits und Lebensläufen Ihrer Handvoll Super-Karriere-Tussis … Sonst werden die Schnuckelchen
von der Archäologie am Ende noch übersehen.
#60 -Agnostiker- 09:56:39 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Abu daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse
(ich meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und Merkels) männlich ist und bleibt Hierzu gab es bei
JBK einen schönen Satz: „Man kann nicht in ein paar Jahrzehnten 2000 Jahre aufholen“ Außerdem ist es
nicht verwunderlich, dass es noch viele Bosse gibt, die ähnlich denken wie ein großer Teil hier… Frauen
und Männer sind nicht gleich, (Dies kommt übrigens auch aus dem Feminismus. Hier wird ja gerne Feminismus
und Emanzentum als eines gesehen) aber das bedeutet nicht, dass Frauen schlechter sein müssen. Ein positives
Beispiel ist der Juwelier Wempe. Seitdem die Tochter das Familienunternehmen übernahm, ist es erfolgreicher
und international. Oder die Konzernchefin von L’Oreal. Sie ist eine der erfolgreichsten und mächtigsten
Frauen der Welt. Im Marketing für Produkte des tägl. Bedarfs sitzen zB zu wenig Frauen und aus dem Grunde
überstehen ca. 70 % der neuen Produkte nicht das erste Jahr. Ildiko von Kürty bemerkte bei Beckmann,
dass das einzige Kriterium für eine Beziehung nur noch Liebe ist und sich die Männer davor fürchten.
@daughter if isis Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie sich allein am
Wort „Akademikerin“ aufgeilen… ein Riesenproblem, klar. Das wäre schlimm. Mir fällt dieses „Ich“-Denken
auf. ICH, die große Karrierefrau will auf nichts verzichten. ICH nehme alles mit was ich kriegen kann
ohne Rücksicht auf alles um mich herum. ICH, der Genussmensch. Es ist dieser offensichtliche Egoismus,
bei dem alles menschliche Miteinander auf der Strecke bleibt. Ich sage Ihnen Eines, wenn jeder so denken
würde (und ich bin der Meinung, dass heutzutage viel zu viele so denken) schauen wir in Zukunft ganz
schön alt aus. Ich kann mich nicht nur mit Scheuklappen durchs Leben boxen, mit dem einzigen Ziel, meine
eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das kann nicht das Ziel sein. Und Ihre beleidigenden Aussagen gegenüber
Müttern mit mehreren Kindern sind menschenverachtend. Aus dem Sachverhalt, Akademikerin zu sein habe
weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders. Genau das meinte ich. Natürlich
ist es nichts besonderes, drum muß man es ja auch immer wieder erwähnen ?:) Im Übrigen ist es mir ziemlich
egal ob jemand „nur“ einen Hauptschulabschluss hat oder Akademiker ist. Es kommt auf den Menschen an und
nicht auf seinen Status. Das meinte ich im Übrigen mit dem Selbstbewusstsein
@ daughter Es geht nicht darum, daß Sie persönlich es nicht in die obere Liga schaffen, das ist mir
nämlich von Herzen wurscht, es geht um die Tatsache, daß statistisch Frauen nicht wirklich Karriere
machen, weil die erdrückende Majorität der Bosse (ich meine nicht charity leader, Vorzeigefrauen und
Merkels) männlich ist und bleibt, selbst in Norwegen. Das wiederum sehe ich nicht mit Spott, sondern
es ist Zeichen der Riesenverarschung namens Emanzipation. Denn eine ihrer Motivationen ist nun mal die
absolute Gleichheit an Möglichkeiten, das „wir sind genauso gut“. Mädels, seid Ihr nicht. Ihr seid (wo)anders
gut. Unvergleichlich gut. Was Ihr könnt, können wir nie. Und wenn Ihr das sein wollt, was wir sind,
seid ihr nicht nicht mehr ihr selbst, sondern eine billige Kopie.
#56 gelasius 23:14:51 | Dienstag, 19. September 2006
daughter-of-g. Ja, da haben Sie 100% recht. Diese Nazipropagandisten sind absolut unerträglich. Glücklicherweise
kann man sie nicht ernst nehmen, weil ihre Argumente an Absurdität nicht zu überbieten sind. Also- nichts
für ungut und viel Spaß mit den Strängen !
@gelasius zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“ … :
Ach wissen Sie, gelasius, wenn die braunen Horden hier (und das sind nicht gerade wenig) wieder ihre ewiggestrigen
Parolen pöbeln, dann regt sich auch keiner auf. Dann steht es der Tochter der Isis ja wohl auch mal zu,
über die Strenge zu schlagen, oder nicht?
@Dani California Applaus !!!!! Irgendwelche Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind
Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige hier… Was haben Sie denn für ein Problem? Aus dem Sachverhalt,
Akademikerin zu sein habe weder je ein Geheimnis gemacht noch halte ich es für was besonders. Mir ist
klar, dass hier viele – auch viele der anwesenden Tradis – studiert haben, gebildet sind und das Latein
(im Gegensatz zu mir) perfekt beherrschen. Was hat das mit Selbstbewußtsein zu tun? Wenn ich hier an
den Kopf geballert kriege, ich werde es nie in die obere Liga schaffen, dann werde ich ja wohl noch die
Hintergründe erklären dürfen. Offenbar haben Sie ein Problem mit ihrem Selbstbewußtsein, dass sie
sich allein am Wort „Akademikerin“ aufgeilen…
#53 clemens 20:32:36 | Dienstag, 19. September 2006
Liebe Evelin! @ clemens und andere Diskutanten Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen haben, dann
tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache. O, Pardon, also noch mal an die Tochter des Genusses:
Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz. Ihre nichtvorhandene Familie
kann Ihnen da leider nicht helfen. Vielleicht kochen Ihnen dann Ihre netten Sonntagsfreunde indisch? Aber
da sie dann ja noch einen straffen Körper haben und hoffentlich viel gespartes Geld, wird sich vielleicht
ein junger Freund finden lassen, der Sie dann pflegt. (Also nicht zu viel Genuß jetzt.) Besser so? Das
Vokabular war vorher größtenteils der Tochter selbst entnommen.
#52 Caelestius 17:12:34 | Dienstag, 19. September 2006
@ Josephus Danke, endlich mal ein Beitrag, der es kurz und knapp und unpolemisch auf den . bringt. In
der Medienlandschfat in diesem unserem Lande hat es jede(r) schwer, der gegen den Strom, der seit 68 sprudelt,
anschwimmt – aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom …
#51 Josefus 16:50:04 | Dienstag, 19. September 2006
weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik Frau Herrmann hatte in den Talkshows wahrlich
keinen leichten Stand (insbesondere bei Joh. B. Kerner und dessen Gäste; bei „Hart aber herzlich“ unterstützte
sie der Journalist und 10-fach Vater Jürgen Liminiski), sich aber tapfer gehalten. Sie hat ein Buch geschrieben,
ich glaube nicht unbedingt, um Applaus zu ernten. Ich glaube nicht, dass sie es um des Geldes Willen getan
hat, sondern weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik. Sie hat sich keineswegs ausgenommen
und ihre Stimme ist deshalb wichtig, weil sie wegen ihres Bekanntheitsgrades nicht mundtot gemacht werden
kann. Deswegen versucht man sie wenigstens mit allen Mitteln lächerlich zu machen.
#50 -Agnostiker- 16:21:29 | Dienstag, 19. September 2006
Wo ist eigentlich das Problem? Es gibt Frauen, für die Familie über alles geht, welche, die sich der
Karriere hingeben und wieder andere, die beides wollen. Wenn nun eine Frau feststellt, dass ihre bisherige
Planung doch nicht die ihrige ist, wie Frau H., dann wendet man sich bitte doch einen entsprechenden Therapeuten/in
und versucht nicht in einem Buch eine Formel zu entwickeln und diese auf alle anderen anzuwenden. Menschen
sind eben nicht gleich und auch deswegen funktioniert eine solche banale Ettiketierung nicht.
#49 Evelin 16:05:01 | Dienstag, 19. September 2006
Im Cicero-Artikel steht ja, dass sie es heute anders machen würde, wenn sie noch einmal von vorne beginnen
könnte. Sie ist ja jetzt 47 und in x-ter Ehe verheiratet. Im übrigen hat sie doch eine gute Diskussion
losgetreten, die weit über Deutschland hinausreicht.
#48 mariasalome 14:47:51 | Dienstag, 19. September 2006
gehirn also, ich glaube eher, daß frau schon vorher kein gehirn mehr hat… nein, im ernst, ich finde
es nur einfach paradox, wenn unsere liebe frau herman die frauen heim an den herd holen will, selbst aber
offensichtlich gerade das tut, was sie verurteilt: sich neben dem mutterdasein in anderen bereichen verwirklicht
(wo sie sich doch eigentlich ums kind kümmern müßte???). im übrigen halte ich es durchaus für erstrebenswert,
kinder zu haben, und daß es intelligente mütter gibt, steht wohl außer frage .
#47 Evelin 14:09:21 | Dienstag, 19. September 2006
@ mariasalome …entspricht das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
Was für Vorurteile Sie doch haben! Glauben Sie, dass wenn man sich für das Leben als Hausfrau und Mutter
entscheidet, deshalb kein Gehirn mehr hat oder es nicht mehr benutzen darf? Glauben Sie etwa, dass eine
Mutter (im Fall von Herman stimmt es ja nicht) kein Buch schreiben darf? @ clemens Zu Ihrer Wortwahl über
Pfleger: Krankenschwestern(-pfleger), Pflegehelfer/-innen etc. sind ein professioneller Beruf. Diese Menschen
sind nicht dazu da, ein Verhältnis mit Patienten einzugehen. Ich muss schon sehr bitten. Sie beleidigen
einen ganzen Berufsstand. @ clemens und andere Diskutanten Wenn Sie etwas gegen Isistöchter zu sagen
haben, dann tun Sie es bitte mit gewählter und gepflegter Sprache. @ Isistochter, Daughter of Godess
etc. Das erschreckende Bild, das Sie scheinbar von einer Familienmutter haben, gleicht eher einer Karikatur.
Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich trotz vier Kinder nicht schlecht aussehe, mein Gehirn funktioniert
sehr gut, meine Interessen sind nach wie vor vorhanden, die mein Mann sehr fördert. Geburten sind schwer,
aber auch Ereignisse, bei denen man erkennt, zu welch großer Aufgabe man als Frau berufen ist. Hier berühren
sich Natur und Übernatur.
#45 DieFidele 12:50:05 | Dienstag, 19. September 2006
Wo bleibt bei Ihrem Statement die Gleichwertigkeit? und daß männer glücklicherweise keinen einfluß
darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt. Das stimmt – so pauschal – gesprochen nicht.
Mein Mann bsplws. hat sehr wohl einen Einfluß auf die Bestimmung der Zahl unserer Kinder, nämlich einen
gleichwertigen (jaja, es gibt Männer, die wollen hier auch gleichwertig mitreden ) zu meinem Einfluß.
#44 mariasalome 12:35:02 | Dienstag, 19. September 2006
glück ich finde es echt schön, daß frauen über ihr leben selbst bestimmen können. und daß männer
glücklicherweise keinen einfluß darauf haben, ob und wie viele kinder eine frau bekommt. das ist die
ohnmacht der machos und der kirchlichen erklärten familienretter, die an allem, was nicht nach ihren
vorstellungen läuft, den frauen die schuld geben. frau herman kann ich nicht ernst nehmen. entspricht
das schreiben eines buches eigentlich der von ihr propagierten mutterrolle???
#43 Nanny Ogg 12:18:27 | Dienstag, 19. September 2006
*gähn* Die Frau und ihr absurdes Werk ist es doch gar wert, dass man so einen Aufriss drum macht. Hohle,
platte Phrasen die sich gut verkaufen lassen. Tingelt von Takshow zu Talkshow und gibt ihr inhaltsloses
Geplapper aus der Adenaueräre von sich. Spielt die bekehrte Karrierefrau. Da hab ich doch nur ein müdes
Lächeln für übrig. Das haben wir schon lange hinter uns und ein zurück wird’s eh nicht geben, so what?!
Ich sehe den Mann als gleichwertigen Partner neben mir. Wir studieren doch nicht, um hinterher am Herd
zu hocken und Windeln zu wechseln und den Ollen arbeiten zu schicken. Partnerschaft erfordert, dass sich
beide einbringen und ergänzen und nicht der eine Partner den anderen unterdrückt oder übertrumpft.
#42 DieFidele 11:46:56 | Dienstag, 19. September 2006
Einspruch Abu Ich habe keine einzige Nacht schlaflos verbracht. Aufstehen und stillen, ja, aber das ist
schnell erledigt. Das wollte ich jetzt nur mal kurz einwerfen, um zu zeigen, daß es nicht unbedingt schlaflose
Nächte geben muß, wenn man Kinder in die Welt setzt. Gruß von einer glücklichen Mutti von 3 wunderbaren
Kindern
@Ungläubig An Ihrer Stelle würde ich mich mal mit Soziologie und Sozialpsychologie befassen, dort sind
das nämlich facts. @Adrian Leverkuehn Es geht nicht darum, in welcher Liga Sie oder ich spielen, es geht
darum, daß Frauen ihr Metier wegen Karriereverheißungen aufgeben, die sich letztlich kaum erfüllen.
@Maurice Corvisier Hervorragend: „Verhausschweinung des Menschen“! Gehlens Matriarchats-Essay ist übrigens
nicht zu verachten … @daughter of wellness Na, wie hübsch, Sie sind eine Hedonistin, die sich das Gelaber
unserer tollen „Führungskräfte“ anhören muß. Das ist nicht das, was Sie sein könnten: Sie könnten
Mutter sein. Sie könnten einen Menschen, viele Menschen liebevoll ins Leben begleiten. Sie könnten eine
andere Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen leben. Natürlich gehört dazu, wenn Sie kein Personal
haben, Drecksarbeit. Es wäre eine gute Schule für Ihre Arroganz und Selbstverzärtelung, Windeln zu
wechseln, Toiletten zu putzen, Kartoffeln zu schälen, schlaflose Nächte zu verbringen usw. Natürlich
sind Sie empört, daß dies der Mann an Ihrer Seite nicht ebenso täte. Er wird nie wissen, was ein Leben
ist, in dem man nicht „gefeuert“ werden kann, in dem man nicht anderen „ins Kreuz treten“ muß, ein Leben,
in dem man sein Kind stillen darf, auch wenn man vor Müdigkeit tot umfallen möchte, in dem man seine
ersten Worte hört und seine ersten Schritte sieht … Wissen Sie eigentlich, was das für ein „Qualitätssprung“
ist gegenüber Kino, Essen gehen, Wellness, Party etc?
#40 clemens 11:17:00 | Dienstag, 19. September 2006
Tochter des Genusses, Hoffentlich reicht im Alter Ihr Akademikergehalt für einen Pflegeheimplatz mit
indischer Küche. Ihre nichtvorhandene Familie kann Ihnen da nämlich nicht beispringen. Oder helfen Ihnen
dann Ihre netten Sonntagsfreunde? Aber da sie dann ja noch einen straffen Bauch und straffe T…haben
und hoffentlich viel gespartes Geld , wird sich vielleicht ein junger Pfleger finden. (Also nicht zu viel
Genuß jetzt.) Agnostiker: Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen
müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass
diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können. Aber das werden Sie nicht verstehen.
Doch, ich kann mir schon vorstellen, daß Sie so sehr mit Ihrem Geschlecht im Einklang sind. Da kann man
sogar mit eienr starken Frau wie Alice Schwarzer leben.
#39 gelasius 10:50:14 | Dienstag, 19. September 2006
daughter-of-nobody zu Ihrem doch recht unakademischen Tobsuchtsanfall zum Thema „Familie, Mütter, Kinder“
kann man abschließend nur bemerken : Schade, daß Ihre Mutter nicht auch so gedacht hat. Wirklich bedauerlich.
Ich kann mir schon vorstellen, wie Sie im Alter von einer Schönheitsoperation zur nächsten eilen, weil
das Gesicht geliftet,Bauch und Busen gestrafft, die welken Lippen aufgespritzt werden müssen – weil Sie
ja dann auch dem von Ihnen so vergötzten Bild einer perfekten (BArbie)Frau, für die sie sich selbstanbetend
wohl halten, nicht mehr entsprechen werden . Hoffentlich reicht Ihr Akademkerinnengehalt dafür. Also –
schön sparen!
@Daughter of goddess Verehrte Tochter, wissen Sie wie laut ich vor Lachen gerade brüllen musste ? Sie
toppen ja noch einiges bisher dagewesenes. Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um als Akademikerin daheim
zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin, Applaus !!!!! Irgendwelche
Selbstbewusstseinsdefizite ? Nun wissen wir es alle, Sie sind Akademikerin. Bravo. Natürlich die einzige
hier… bin ich zu viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden
zu schieben. Ich kenne Sie zwar nicht, kann Sie mir jedoch bildlich vorstellen … Und als Nachtlektüre
bevorzugt man sicher das dörre Geschwafel einer Alice Schwarzer oder ? Die augebeulten Bäuche strotzden
jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen. Hm …
und das aus dem Munde einer Akademikerin … ich muß mich schon sehr wundern… Das ist typisches Emanzengeseier.
Vielleicht neidisch auf Frauen mit Kindern ? Keinen Mann abbekommen ??? Will Ihnen ja nicht zu nahe treten
aber so kommt’s rüber.
#37 obelix † 00:59:14 | Dienstag, 19. September 2006
Hallo Euer Durchlaucht! Graf von Galen: Wider die Irrlehre des …Es wäre sicher noch besser, Sie würde
zum kath. Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr Leben entsprechend ändern. Da können Sie lange
warten Euer Peinlichkeit! Das bringt schliesslich kein Geld in die Kasse! (Höchstens die Diözesankasse,
wegen der Kirchensteuer)
@ Bruder Theophil …hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die
Libido infrage zu stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort
schwanzamputiert. Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix… Wahnsinn! Einfach Wahnsinn!
Weiß Ihre Angetraute was Sie hier verzapfen? Damit könnte man Sie glatt erpressen!
#34 Graf von Galen 22:54:04 | Montag, 18. September 2006
Wider die Irrlehre des Feminismus Es ist gut, wenn jemand die Irrtümer seiner Vergangen- heit einsieht
und nun für die Wahrheit eintritt. Herzlichen Dank an Frau Hermans für Ihr mutiges, öffentliches Auftreten.
Es wäre sicher noch besser, Sie würde zum kath. Glauben finden und auch in dieser Hinsicht ihr Leben
entsprechend ändern. Ich wünsche Ihr jedenfalls das Heil für Zeit und Ewigkeit.
Also meine Frau… …hat zwei Kinder zur Welt gebracht und ihr „Gesäuge“ ist kein Grund für mich die
Libido infrage zu stellen, oder sie gar für strammere Titten zu verlassen. Wer so denkt, gehört sofort
schwanzamputiert. Gehirnamputation ist sinnlos, denn wo nix is…kann auch nix…
Ich bin fest davon überzeugt, daß das nicht jenes Töchterchen ist, das einige von uns hier recht gern
gemocht haben, obgleich es schwierig war… An jenes Töchterchen einen lieben Gruß! MC
@ daughter… Schauen Sie sich die Körper von Frauen an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht
haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** kann man höchstens
noch als Gesäuge bezeichnen. Das ist so unsagbar würdelos! Wie schön zu wissen, dass Ihnen die Äusserlichkeiten
soooooooo wichtig sind. Es besagt auch einiges, welches Geistes Kind Sie sind. Nämlich, dass sich eine
„Nur-Mutter oder Nur-Hausfrau“ beschämt und mit gesenktem Blick auf ihre Rolle beziehen darf. Liebe ist
was anderes als Körperlichkeit. Idioten wie Ihnen ist das leider nicht beizubringen.
#30 methusalix † 22:32:51 | Montag, 18. September 2006
@daughter_of_goddess*: daughter_of_goddess*: @Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Restsind in der Tat
nicht zu verachten!!! Nicht zu vergessen: Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches Gemüse-Chop-Suey
und gaaaaaaaaaaz viel indische Spezialitäten. Zustimmung! Ich habe schon immer gewusst, dass man in Italien
besser leben und essen kann, als Gott in Frankreich! Wobei ich das Risotto und die asiatische Küche trennen
würde; es sit einfach zu himmlisch, um mit irgendetwas anderem kombiniert zu werden (ausser einem Trebbiano
vielleicht?). Bezüglich indisch kann ich Ihnen leider nur wenig Zustimmung bieten, das ist mir meist
zu süss gewürzt. Allerdings habe ich in einem indischen Fresstempel in Nymphenburg unlängst ein süss-scharfes
Rindfleischgericht bekommen, das kam nahe an die italienische Küche heran. Aber was trinkt man dazu in
Indien (wenn nicht irgendwas feines aus der Gegend von Montepulciano)?
@Abu – Pasta und Prosecco und der ganze Rest sind in der Tat nicht zu verachten!!! Nicht zu vergessen:
Risotto mit weißen Trüffeln, thailändisches Gemüse-Chop-Suey und gaaaaaaaaaaz viel indische Spezialitäten.
Es lebe die internationale Küche und die netten Restaurants. Außerdem mag ich dämmrige Bars, melancholische
angestaubte Bar-Musik, leckere Cocktails und das Nachtleben. Sonntags morgens darf hin und wieder eine
Vernissage auf dem Programm stehen. Nachmittags nette Freunde treffen und den Rest des Tages in der Tat
das tun, was sie als „Relaxen“ verteufeln. Müßiggang und Wellness mit guter Musik macht eine Menge Spaß.
Zum Thema „in der oberen Liga spielen“ – wer sagt Ihnen denn, dass ich es drauf anlege? a) bin ich zu
viel Genußmensch: Ich liebe meinen Feierabend und bin nur beschränkt bereit, Überstunden zu schieben.
Ich bin nicht die Manager-Frau, die nur für ihren Beruf lebt und nach ganz ganz oben will. Dennoch liebe
ich meinen Beruf – er ist anspruchsvoll und er fordert mich. Ich habe nicht 5 Jahre lang studiert, um
als Akademikerin daheim zu hocken und den Kochlöffel zu schwingen. Mein Gehalt ist das einer Akademikerin,
wenn auch nicht ganz auf dem Level, den ich mir wünschen würde. Aber ich arbeite noch dran! b) lerne
ich beruflich des öfteren Männer kennen, die „in der oberen Liga spielen“. Und deren tolle stundenlange
Monologe, wie „mein Alpha Romeo ist wenigstens ein Wagen, mit dem man noch Individualität ausdrücken
kann“ beeindrucken mich nicht wirklich – im Gegenteil: erwecken allerhöchstens meine ge…
@ Maurice Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten! Na ihr Zitat aus der Metro. Da hab ich übrigens das
erste mal in meinem Leben ein Mädchen geküsst. Sie war 16 und in einem Tierschutzverein.
@ Maurice Sie stellen schon mal die richtigen Fragen. Nur ihre Antworten sind die falschen! Da sag ich:
üben, üben, üben! Da Sie wohl schon etwas älter sind, würde ich sagen Sie beeilen sich mal…
Gruß an abu: Sie haben recht. Im Pariser Metro las ich neulich, wohl von einem von uns hingesprüht (und
jetzt von mir übersetzte): Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten! Es ist das, was Arnold Gehlen „die
Verhausschweinung des Menschen“ genannt hat. Und die merken es noch nicht einmal.
@ Abu und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen Na Sie werden sicher ganz weit oben mit spielen!
Welche Position haben Sie denn? Sind Sie Vorsitzender im Kegelverein oder Schriftführer im Dackelclub?
„Alles für den Dackel, alles für den Club, unser Leben für den Hund“?! Na da haben Sie’s ja echt weit
gebracht! Gott sei dank hat sich ihr Leben gelohnt!
#22 _Ungläubig- 21:39:04 | Montag, 18. September 2006
Na, da kennt aber einer die weibliche Psyche Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert
zu sein, keine Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen
Würde die Keuz.net-Welt eigentlich auch funktionieren, würde man die Menschen nicht etikettieren?
@ daughter Woraus besteht denn Ihre Kultur? Aus Pasta, Prosecco und Pefrigidung? Konsum, Kohle ranschaffen,
relaxen, Sex. Ganz toll! Und für dieses Niveau, das dem eines Bauarbeiters entspricht, der irgendwann
seine eine kleine Baufirma hat (wogegen ich übrigens nicht das geringste habe), habt Ihr Emanzen jede
Kultur fahren lassen. Nur, um die männliche Kultur zu kopieren – letztlich frustriert zu sein, keine
Kinder und keine lebenslange Ehe zu haben und trotzdem nicht in der obersten Liga mitzuspielen – habt
Ihr die weibliche Kultur – eine ganze Welt – aufgegeben. Jetzt bleiben nur noch Schokolade, Geplapper
und Toys … Klar, daß Euch nur noch „brr…“ einfällt, weil Ihr weg seid, entfremdet, Zerrbilder Eurer
selbst, medizinisch, chemisch, psychiatrisch zurechtgemacht …
#19 -Agnostiker- 20:41:50 | Montag, 18. September 2006
@ Clemens (Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast
absägen, auf dem sie sitzen?) Männer, die sich ihr Geschlecht nicht durch ein Heimchen bestätogen lassen
müssen, sondern so selbstbewusst durch das Leben gehen und mit ihrem Geschlecht im Einklang sind, dass
diese es auch mit gleichwertigen starken Frauen aufnehmen können. Aber das werden Sie nicht verstehen.
Cash. Eines hat sie mit dem Buch auf alle Fälle geschafft: Cash. Investiert sie das jetzt in Heim und
Herd? Schelm wer Böses dabei denkt. Vor allem für all die Frauen die Arbeiten müssen für wenig Geld
weil sie sich das Leben sonst nicht leisten können. o^/
Meine Fresse, Abu… was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur,
tradierten Rezepten, Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw. Sie hören sich an, wie meine
Tante Elfriede. Tante Elfriede war eine ganz Liebe. Nur leider ist sie schon lange von uns gegangen…
Handarbeiten? Bräuche? Kinderspiele? Hausmusik? BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR *grusel*
Egal, ob Frau Herman nur im Rampenlicht stehen will und das alles nur eine gut eingefädelte Medienkampagne
ist, oder ob sie meint, was sie sagt: Die Emanzen und die weichen Jungs jaulen! Sie hat sie voll erwischt!
(Was sind das eigendlich für Schlappschwänze, die den Emanzen ins Horn blasen und den Ast absägen,
auf dem sie sitzen?) Also ist was dran, an dem, was sie sagt. (Und mal ehrlich: Ich glaube nicht, daß
sie ein solches heißes Eisen wählt, nur um im Mittelpunkt zu stehen. Denn was auf sie so zukommt, ist
schon hart. So ein dickes Fell hat sie eher nicht! Vielleicht hat sie wirklich gerade als Karrierefrau
gemerkt, was sie verpasst hat und sagt das jetzt?)
@ daughter of wasauchimmer „Therapie“ –- das ist typisch: „Wer nicht so ist wie wir, der muß krank sein.“
Ernst gemacht hat damit die UdSSR und ihre Vasallen, wo man Dissidenten in die Psychiatrie steckte. Stalinismus
reinster Sorte. Faschismus aber auch: Mütter werden zu Untermenschen, zu Tieren herabgewürdigt: „Legehenne“,
„Muttertier“ u.dgl. Dabei geht die Kultur flöten: dreckige Windeln, Abwasch und Gulasch ist das einzige,
was Euch noch einfällt zur Kultur des Hauses: zu Atmosphäre, Behaglichkeit, Eßkultur, tradierten Rezepten,
Handarbeiten, Bräuchen, Kinderspielen, Hausmusik usw. Da ist es wohl „würdiger“, am PC zu hocken und
durch Betonhäuser zu stöckeln, wo der Chef das Kommando hat, wie lächerlich, wie primitiv! Und weil
Ihr es da nicht aushaltet, braucht Ihr Fernsehschnulzen (Desparate Housewives, Sex & the City, Ally McBeal)
und Wellness („Die Seele baumeln lassen“) … Soll ich lachen oder kotzen?!
#14 obelix † 19:34:18 | Montag, 18. September 2006
Eine Karrierefrau par excellence! Nix mit Heimchen am Herd! Dort will sie nur alle anderen haben! daughter_of_isis*:
Angekratzte Eitelkeit? Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit… Vielleicht
sind es auch nur die Midlife-Crisis – eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität
schlägt. Aber ich wette, die Hermann wird auch wieder normal. Die Dame ist doch immer vollkommen normal
gewesen! Sie hat immer genau das gemacht, was sie am liebsten wollte: Karriere, Karriere und nochmal Karriere!
Dass sie jetzt darüber jammert ist doch nichts weiter als ein neuer Versuch der Karriere (=dem Absatz
ihres Buches) Vorschub zu leisten. So what?
#13 Sulpicius 19:14:42 | Montag, 18. September 2006
Blödsinn Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung und die hängenden T***** Die bekommen
Sie so oder so… (Im übrigen kenne ich da Frauen, die trotz ihrer vielen Kinder immer noch gut aussehen…=
@Die Fidele Was hat das Legehennentum mit Weiblichkeit zu tun? Schauen Sie sich die Körper von Frauen
an, die eine Großfamilie auf die Welt gebracht haben. Die augebeulten Bäuche strotzden jeglicher Beschreibung
und die hängenden T***** kann man höchstens noch als Gesäuge bezeichnen. Das ist so unsagbar würdelos!
#10 DieFidele 18:58:29 | Montag, 18. September 2006
In der Weiblichkeit liegt ein immenses Potenzial – die Kinder! daughter of isis schreibt: Welche normaldenkende
Frau lässt sich schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende
Windeln und eine Pulle Gulasch kochen? Die Weiblichkeit ist verkauft, wenn sie sich dem Kinde verwehrt
und sich sozusagen selbst verwirklichen will. Ein Egotrip. Es hapert hier schwer an der richtigen Einstellung,
deshalb mein Rat: Lassen Sie sich nicht weiter manipulieren, sonst bleiben Sie übrig!
@Agnostiker – D$S $V$Prinizp Allerdings wird deutlich, dass Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie
zu unterziehen doch nur Geld machen möchte. Sehe ich genauso. Das ist ein Mechanismus, der regelmäßig
aufzutreten scheint, wenn SchauspielerInnen, SängerInnen oder wie auch immer geartete Promis und Möchtegerne-Promis
in die Jahre kommen. Es endet immer in der gleichen Form: Trivial-Literatur Während Bohlen überflüssige
Autobiographien schreibt – die sich auch aufgrund des verblödeten Publikums über genügend Nachfrage
erfreuen, geht es bei anderen ins Esoterische (Shirley Mc Lane) und bei wieder anderen ist es drittklassige
Ratgeberliteratur (Das Eva-Prinzip). Hat folgende Vorteile: Man verdient Geld, man bleibt eine Person
des öffentlichen Interesses, man lenkt sich ab von der Angst des Älterwerdens, da man nicht zum alten
Eisen zählen möchte. Und… es generiert Aufträge: Diskussionen, Talkshows, Lesungen… Biederes Hausmütterchen
plant die gute Hermann ganz sicher nicht zu werden. Eigentlich raffiniert eingefädelt. Nur die mit recht
einfach gestricktem Chrarakter fallen halt wieder drauf rein.
#8 -Agnostiker- 18:00:27 | Montag, 18. September 2006
Frau H. in den Talkshows Leider hält sie ihre eigenen Vorschläge (Frauen sollten doch öfter mal die
Klappe halten) nicht ein und tingelt munter durch die deutschen Talkshows. Allerdings wird deutlich, dass
Frau H. anstatt sich lieber einer Therapie zu unterziehen doch nur Geld machen möchte. Gab sie doch selbst
zu, dass sie ihr Leben anders gestalten hätte sollen. Anstatt dies nun aber zu verarbeiten, verbreitet
sie, dass alle Frauen so empfinden müssen wie sie. Anstatt nun aber andere Meinungen dazu zu akzeptieren
verdreht sie nur die Augen und schüttelt den Kopf. Hoffentlich merkt sie nocht früh genug, wie lächerlich
sie sich macht. Ein schönes Zitat dazu, leider fällt mir grade nicht ein von wem. „Diese Frau hat eine
andere Denke als wir, jede Kritik versteht sie als zustimmung.“
man sollte doch in der Lage sein zu einer differenzierten Beurteilung sehr wahrscheinlich hat die Dame
aus ihrem eigenen Lebenswandel die Lehren gezogen, der sie offenbar trotz beruflich-medialen Erfolgs nicht
befriedigen konnte. Was es nun mit ihren Scheidungen auf sich hat, dass kann man als Aussenstehender schwer
beurteilen. Ihr Plädoyer für eine Rückkehr zur natürlichen Rolle der Frau als Mutter und gutem Geist
des Hauses ist ja durchaus respektabel und kann ungeachtet ihres Werdegangs so hingenommen werden. Zweifelsohne
ein Schlag ins Gesicht karrieregeiler, männerunterdrückender, kinderhassender Feministinnen.
daughter-of-whatsoever da ist sie ja wieder unsere Isistochter und konfrontiert uns gleich mit einem manischen
Schreibschub. Wer hat Sie denn schon wieder frei gelassen ? Zurück in die Anstalt Mädel!
„Olle Kamelle“ „ Berlin (dpa) – Der Verband deutscher Unternehmerinnen hat Eva Hermans Buch über Frauen,
Kinder und Karriere als «überholte Kamelle» bezeichnet. «Tut uns leid, Frau Herman, aber wirklich
ernst nehmen können wir Sie nicht», sagte Verbandspräsidentin Regina Seidel am Donnerstag in Berlin
vor der Buchvorstellung Hermans. «Vom güldenen Thrönchen aus spielt sich’s leicht Hausfrau.» In «Das
Eva-Prinzip» ruft die TV-Moderatorin die Frauen auf, sich auf ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren,
weil Beruf und Kinder als Doppelbelastung überforderten. «Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration
aller Zeiten», konterte Seidel. «Diese will mehr als Hausfrau und Mutter sein – und das ist gut so!»“
Verwunderung Hier wird einer Frau applaudiert, die alle christlichen Regeln gebrochen hat, na sagen wir
doch mal einige, unter anderem hat sie sich mehrfach scheiden lassen. Oder fällt das hier Scheinheiligerweise
unter „verlorenes Schaf das zurückgekehrt ist“? LG Toeris
Angekratzte Eitelkeit? Für mich stinkt die Herrmann-Geschichte nach verletzter Eitelkeit. Vielleicht
widmete ihr einer ihrer Chefs nicht die Sorte von Aufmerksamkeit, die sie gerne gehabt hätte oder ähnliches?
Ist die Geschichte nichts weiter als eine kindische Trotzreaktion? Welche normaldenkende Frau lässt sich
schon freiwillig versklaven? Wer verkauft schon freiwillig seine Weiblichkeit für stinkende Windeln und
eine Pulle Gulasch kochen? Sowas ist schon fast ein kleiner Tod! Erschreckend, ehrlich! Ich glaube eine
gute psychologische Betreuung würde der Dame guttun. Vielleicht sind es auch nur die Midlife-Crisis –
eine kurzfristige hormonelle Störung, die sich auf die Rationalität schlägt. Aber ich wette, die Hermann
wird auch wieder normal.
#2 Beobachterin 17:13:34 | Montag, 18. September 2006
Versklavung der Frauen Frau Herman biegt das verformte Frauenbild wieder zurecht. Sie schreibt ein Plädoyer
dafür, nicht einem einseitigen und falschen Frauenbild, das uns die Regierung und die Medien zeichnen
wollen, auf den Leim zu gehen. Herman schreibt: „Heute sehen wir eine [andere] Versklavung von Frauen.
Sie werden zur Arbeit angetrieben, sie sollen Geld verdienen, und Kinder sind bei diesem Arbeitsgebot
nur noch hinderlich. Das hat schon eine gewisse Perfidie, dass diese Einstellung mit der Erklärung gerechtfertigt
wird, Frauen würden durch das selbstverdiente Geld unabhängiger. In Wahrheit werden sie unfrei, ihren
Kinderwunsch zu formulieren … Jede Gesellschaftsform entwickelt Modelle, die sich den lebensnotwendigen
Verhältnissen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten anpassen, um die Fortpflanzung zu sichern. Es spricht
wenig dafür, dass sich diese Strategie der Natur beim Menschen der Gegenwart plötzlich verflüchtigt
hätte. Die Forderung, dass wir heute völlig frei und losgelöst von unseren biologischen Grundlagen
leben sollten, ist mehr als absurd.“ Ein „Bravo“ für Frau Herman! Selbstverständlich muß es einer Frau
freigestellt sein, ihre Lebensform selbst zu bestimmen – und wenn sie sich für eine „Hausfrauenehe“ entscheidet,
darf sie von Staat und Gesellschaft nicht aus ideologischen Gründen abgewertet werden!
Namensänderung Die geborene Eva Feldker behielt den Nachnahmen ihres staatlich geschiedenen Mannes, ließ
aber das zweite „r“ und ein „n“ weg. vielleicht als Künstlername, unter dem das Buch erscheint…sonst
gibt das deutsche Namensrecht solche Namensänderungen nicht her.