Ein unvergeßliches Andenken für Sammler und Liebhaber
Die Handkommunion macht’s möglich: In einem bekannten Internetauktionshaus wurde bereits gestern eine von Papst Benedikt XVI. in München konsekrierte Hostie zum Verkauf angeboten.
(kreuz.net) Die Versteigerung der „original gesegneten Hostie der Papst-Messe in München“ begann gestern
mit einem Startpreis von einem Euro.
Nachdem die Auktion um 18:41 Uhr ordnungsgemäß beendet war, wäre
der eucharistische Heiland für 12,51 Euro inklusive 5 Euro Versand an den Höchstbietenden verschickt
worden.
Nach der bereits abgewickelten Versteigerung einigten sich Käufer und Verkäufer aber offensichtlich
darauf, mit der Hostien doch keine Geschäfte zu machen.
„Sorry!!! Angebot gelöscht! ARTIKEL wurde NICHT
verschickt! Kein Geld geflossen!“, schrieb der Anbieter gestern um 21:23 Uhr.
Der Versteigerer war am
Sonntag mit seiner Freundin auf der Papstmesse in München und hatte extra die Hostie seiner Begleiterin
geteilt: „Meine steht nun hier zum Verkauf für alle, die leider nicht dabei sein konnten“ – schrieb er
im Angebot.
Die Hostie sei auch sicher noch verzehrbar, „aber ob sie noch knackig frisch ist, kann ich
nicht sagen, da sie nicht gesondert eingepackt ist“.
In seinem Verkaufstext wies der Anbieter auch nachdrücklich
darauf hin, daß – „wie im Gottesdienst üblich“, die „Hostie natürlich gesegnet“ wurde, bevor man sie
verteilte.
„Spätestens als der Papst die Meßbesucher gesegnet hat, hat er somit auch diese Hostie mitgesegnet.
So etwas gibt es also nie wieder!“, pries der Verkäufer die Hostie zum Verkauf an.
Zusammen mit dem
Allerheiligsten wurde die offizielle Pilgertasche aus Kunststoff inklusive Inhalt zum Verkauf angeboten.
Alles in allem also:
„Ein unvergeßliches Andenken an den wohl letzten Papstbesuch in Bayern für alle
Verehrer von Papst Benedikt, für Sammler und Liebhaber!“
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Handkommunion Die Handkommunion ist Schwachsinn. Durch die Handkommunion wird das heilige Meßopfer entweiht.
Schuld daran ist wie bei sovielen Dingen das zweite Vatikanische Konzil
#30 Athanasius 21:53:17 | Freitag, 15. September 2006
Die ehrfürchtige Mundkommunion mit ausdrücklichem Verbot gegen nicht-Katholiken und publike Sünder,
würde dies alles lösen. Aber in der neuen Kirche gilt eher: Lieber Luther als Lehre, lieber Hand als
Mund, lieber das Böse tun als das Gute wollen, lieber Stehen als die Knie beugen. Die Russische abgetrennte
Kirche praktiziert nur zu großen Festtagen, nach langen Beichtstunden, die hl. Kommunion für die grossen
Massen. Nun bin ich nicht für solch etwas, oder für Jansenismus, aber bei diesen Massenveranstaltungen
der Päpste muss mal klar gesprochen und nur gekniet werden. Der Hl. Vater gibt ja heute auch das gute
Vorbild nicht. JoPa II. hat wenigstens Frau Mitterand mehrfach die Hl. Hostie vor dem Mund gehalten und
weigerte den Herrn in ihre Hand zu legen.
#29 Gotthard 20:38:46 | Freitag, 15. September 2006
Zitat: 24.Februar 1980 Das „sacrum“ der Messe stellt daher nicht eine „Sakralisierung“ dar, etwas, das
der Mensch dem Tun Christi im Abendmahlssaal hinzugefügt hätte, vielmehr ist das Abendmahl des Gründonnerstags
selber ein heiliger Ritus, die ursprüngliche und grundlegende Liturgie, in der Christus, da er sich anschickte,
sein Leben für uns hinzugeben, selber auf sakramentale Weise das Geheimnis seines Leidens und seiner
Auferstehung, das Herzstück jeder Messe, feierte. Da sich unsere Messfeiern von dieser Liturgie herleiten,
haben sie von sich aus eine vollständige liturgische Form, die sich zwar nach den verschiedenen Riten
unterscheidet, aber in der Substanz doch identisch bleibt. Das „sacrum“ der Messe ist eine Sakralität,
die Christus verfügt hat. Die Worte und Handlungen jedes Priesters, denen die bewusste und aktive Teilnahme
der ganzen Eucharistie feiernden Gemeinde entspricht, bilden das Echo des Geschehens vom Gründonnerstag.
Johannes Paul II.
@Gotthard Warum hat der Stifter dann dermaßen missverständliche Worte – nehmet und esset; nehmet und
trinket – gesagt? Warum hat der Stifter dann auch noch gesagt, man solle es zu seinem Gedächtnis TUN?
Ein sehr schlecht formuliertes Testament! Nur weil Sie es nicht verstehen., – ist es nicht schlecht formuliert.
Eine solch höchst intelligente Aussage lässt mich als Katholik völlig kalt … Sie klingen, nach Ihrer
obigen Aussage, eher wie ein Jude der hier vorgibt katholisch zu sein.
Kommunionempfang Die Messe ist für uns Katholiken das höchste Gebet und die Vereinigung mit Christus
in der hl. Kommunion ein ungeheurer Gnadenschatz. Sicherlich sollte man sich über den würdigen Kommunionempfang
der Gläubigen seine Gedanken machen und Lösungen suchen. Wenn aber der Papst sich mit ein par hohen
geistlichen Würdenträger bei der hl. Messe abschottet und nur ein par Auserwählte die Kommunion bekommen
ist das auch der falsche Weg. Ich gebe zu das das nur geistlich/tig empfangen der Kommunion heutzutage
viel zu kurz kommt, aber die hl. Kommunion ist für viele ein Grund noch katholisch zu sein.
#26 Bonaventura 17:24:07 | Freitag, 15. September 2006
@ freinsberg was verstehen Sie eigentlich nicht ???? Die Heilige Messe soll gefeiert werden weil sie Dreh
und Angelpunkt, Quelle und Ziel unseres Glaubens ist und unendliche und unvorstellbare Gnadenschätze
birgt. Nur sollen nicht 300.000 Menschen die Kommunion gespendet werden. Halten Sie etwa eine Andacht
für so wertvoll wie die Heilige Messe ???
#25 Freinsberg 17:12:02 | Freitag, 15. September 2006
@ Toby >>Die Frage ist doch, ob Massenkommunionen im Sinne des Stifters sind. Lesen Sie mal Guardini.<<
Sicher nicht. Drum sollte bei solchen Anlässen eben keine Messe stattfinden. (Aber das wird ja hier bestritten.)
#23 Bonaventura 16:57:42 | Freitag, 15. September 2006
@ Gotthard Oh schön Sie hier zu sehen, wollen Sie wieder den Beweis antreten das Sie, obgleich man munkelt
Sie seien röm. kath. Priester, überhaupt keine Ahnung vom Katholischen Glauben haben ? Entschuldigen
Sie diese Polemik zum Einstieg, aber diese modernistischen Thesen und Lutheranbiederungen die Heilige
Messe auf ein mal zu reduzieren sind ja nicht zum aushalten. Zum einen, und das zeigen Sie ganz deutlich,
haben Sie mit Liturgie wenig am Hut, denn die Mahlgestalt des Opfers hat nur wenig mit der Gesamtheit
des Ritus der Messfeier zu tun, zudem Ritus auch noch mehr als die Messfeier bezeichnet, sondern die Gesamtheit
des Kirchlichen Lebens in einem bestimmten Kulturellen Kontext meint. Damit das Opfer gegenwärtig gesetzt
werden kann, muss es auch eine Vernichtung des Opfers geben. Dies geschieht durch die Kommunion des Priesters.
Wenn aber ja Christus das Opfer ist, und das nicht nur im metaphysischen, sonderm im eigentlichen, nämlichen
auch leiblichen Sinne ist, dann dürfte jedem einleuchten das der Verzehr dieser Hochheiligen Opferspeise
besondere Gnaden mit sich bringt. Daher die Kommunion des gläubigen Volkes. Machen Sie sowas eigentlich
mit Absicht oder haben Sie wirklich keinen Funken Katholischen Glaubens mehr in sich ?
#22 Gotthard 16:51:00 | Freitag, 15. September 2006
missverständlich Der Wille des Gottmenschlichen Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung
durch die Zeiten fortdauern zu lassen in der Heiligen Messe. Warum hat der Stifter dann einen solch missverständlichen
Ritus – Essen und Trinken – eingeführt? Warum hat der Stifter dann dermaßen missverständliche Worte –
nehmet und esset; nehmet und trinket – gesagt? Warum hat der Stifter dann auch noch gesagt, man solle
es zu seinem Gedächtnis TUN? Ein sehr schlecht formuliertes Testament!
@ Criticus Leider sehen das die Verantwortlichen scheinbar nicht so. Das Problem ist ja nicht neu und
wurde bereits im Vorfeld des Weltjugendtags 2005 diskutiert. Geändert hat sich nichts. Was ist eigentlich
aus den angekündigten Geburten während der Papstmesse auf dem Islinger Feld bei Regensburg geworden?
Was das Ganze doch nur ein PR-Gag?
#20 Bonaventura 16:40:13 | Freitag, 15. September 2006
Kommunionempfang Ganz grundsätzlich halte ich den häufigen Empfang der heiligen Kommunion (wenn alle
Vorraussetzungen stimmen) für durchaus wünschenswert. Ich selbst verehre den kleinen Peter D’Airelle
einen erst 8 jährigen Apostel der häufigen Kinderkommunion (ganz gegen die gepflogenheiten des 19. Jhd.)
besonders. Aber wegen der hohen Würde des Allerheiligsten und den Gefahren denen es bei solchen Massenveranstaltungen
ausgesetzt ist, sollte es keine Kommunionspendung geben. Eine solche Handlungsweise wäre auch dem wiedererstarken
des Sakralen Bewußtseins durchaus zuträglich. Und es gäbe Gelegenheit die Katholische Messopfer Theologie
mal wieder publik zu machen.
#19 Criticus 16:28:15 | Freitag, 15. September 2006
@stat crux Das Problem ist ja nicht, daß viele zur Kommunion strömen, sondern daß die Kommunion dadurch
auf ganz und gar unwürdige Weise gespendet wird. Wenn jetzt aber gesagt wird, das müsse so sein, denn
die Kommunion ist das Wichtigste an der Messe, so ist das Blödsinn und hat mit der katholischen Lehre
NICHTS zu tun. Letztlich kommt es auf die praktische Duchführbarkeit an. Wenn 1000 Priester, vor tausend
Kniebänken die Kommunion spenden würden, und 250.000 auf die Messe gut vorbereitete Katholiken im Gnadenstand
sie empfangen würden, gäbs kein Problem, aber führen Sie das mal durch!
#17 stat crux 15:58:49 | Freitag, 15. September 2006
Punkt? Aus? Fertig? Da muss ich ausnahmsweise mal Dr. Carlo Regazzoni zitieren, der überall „Neurosen“
ortet (als Pzüchiater ihm unbenommen). Man sollte sich nicht allzu sehr erhitzen, wenn viele zum Sakrament
strömen. Pius X. hat das GEWOLLT und die kryptojansenistische Sakraments-Ängstlichkeit bewusst zurückgedrängt.
Eine Übertreibung ins Gegenteil wäre natürlich nicht im Sinne des „Stifters“ der participatio actuosa.
#16 Freinsberg 15:52:42 | Freitag, 15. September 2006
Ursprünglich? Wenn man das Missale Romanum 1570 als „ursprünglich“ betrachtet, stimmt das. Denn der
Ritus servandus sieht die Kommunion der Gläubigen nur als Ausnahme vor. Warum? Weil er die Privatmesse
des Priesters beschrieibt. Konsequenterweise wird die Kommunion an Laien gemäß dem Ritus der Kommunionspendung
außerhalb der Messe ausgeteilt (deshalb Absolutionsformeln und Confiteor)! Na, wenn das im Sinne des
Stifters ist…!
#15 Bonaventura 15:24:25 | Freitag, 15. September 2006
@freinsberg Solch einen Unsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gehört! Sie sollten mal dringend Ihr
Wissen über die Kirchliche Liturgie erweitern und sich dezidiert mit der KATHOLISCHEN Lehre über das
Heilige Messopfer auseinandersetzen. Natürlich soll der Papst bei seinem Besuch die Heilige Messe feiern.
Und Natürlich soll es dabei KEINE Öffentliche Kommunionspendung geben einfach aus Gründen der Sicherheit!
Denn: Die Heilige Messe ist in vollkommener weise und gültig vollzogen wenn der Zelebrant kommuniziert.
Damit ist das Opfer abgeschlossen. Punkt. Aus. Fertig. Die Heilige Messe verliert nichts dadurch, dass
keine Kommunion ausgeteilt wird. Zumal auch die Spendung der Heiligen Kommunion auch ursprünglich nicht
zum Ritus der Heiligen Messe gehört. Erst später wurde die Kommunionspendung in die Messe integriert.
BIS HEUTE AD LIBITUM! Also faslen Sie nicht so einen Nonsens vom Willen des Stifters! Der Wille des Gottmenschlichen
Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung durch die Zeiten fortdauern zu lassen in
der Heiligen Messe.
Liebe Leute, die grundsätzliche Frage ist doch, ob solche Massengottesdienste mit Hunderttausenden von
Teilnehmern überhaupt angemessen und notwendig sind. Der Glaube oder der Wert einer Hl. Messe kann nicht
von der Anzahl der an ihr teilnehmenden Personen abhängen. Romano Guardini sprach sich übrigens schon
vor mehr als 40 Jahren gegen dieses damals neuartige Phänomen aus. Inzwischen hat sich das alles aber
noch viel mehr ausgeweitet, leider auch mit den hier angesprochenen negativen Begleiterscheinungen. Guardini
wurde offenbar nicht gehört oder gelesen. Das Christentum ist 2000 Jahre lang ohne Massengottesdienste
ausgekommen. Heute besteht die Gefahr, dass sich die Kirche zu sehr auf mediale Inszenierungen setzt.
Die Verantwortlichen müssen sich fragen lassen, was ihnen ein vordergründiger Erfolg wirklich wert ist
und welchen Preis sie dadür zu zahlen bereit sind.
Besser keine Kommunion als eine unwürdige Wer also unwürdig dieses Brot ißt oder diesen Kelch des Herrn
trinkt, der versündigt sich am Leibe und Blute des Herrn. Daher prüfe sich der Mensch, und so esse er
von diesem Brote und trinke von diesem Kelche. Denn wer ißt und trinkt, ohne den Leib des Herrn zu unterscheiden,
der ißt und trinkt sich das Gericht“ (1 Kor 11, 23-29) Besser eine Messe ohne Kommunion als gar keine
Messe!
#12 Freinsberg 14:32:50 | Freitag, 15. September 2006
@ Criticus Aber das Eucharistiegebet spricht von der (leiblichen) Kommunion der Gemeinde und zielt auf
sie hin. Ohne Kommunion bleibt die eucharistische Handlung sozusagen stecken.
#11 Criticus 14:29:08 | Freitag, 15. September 2006
Schmarrn Die Kommunion des Zelebranten findet ja ohnehin statt. Dieser tut das ja auch stellvertretend
für die Umstehenden, wenn keine allgemeine Kommunion stattfinden kann. Die Gläubigen sollen in diesem
Fall geistig kommunizieren. Ansonsten ist nicht die Kommunion des Volkes das Wesentliche, sondern die
Messe als solche und die daraus entspringenden Gnaden.
#10 Freinsberg 14:23:14 | Freitag, 15. September 2006
Gedränge etc. Solches Gedränge und andere Schwierigkeiten bei der Kommunionspendung sprechen eher dafür,
mit solchen Massen keine Messe zu feiern. (Denn Messe ohne Kommunion ist auch nicht im Sinn des Stifters.)
#9 Dr. Otterbeck 13:56:55 | Freitag, 15. September 2006
Criticus Persönliches Beispiel: Ich habe sowohl auf dem Marienfeld als auch bei der Neuen Messe München
(eine Ortsbezeichnungh, die NOM-Hasser doch eigentlich zum Spott reizen müsste??) auf die persönliche
Kommunion im Gedränge verzichtet, schweren Herzens, aber doch.
#8 Criticus 13:43:05 | Freitag, 15. September 2006
@Stimme der „Vernunft“ Ich hab es selber gesehen! Übrigens weiß ich von Gardisten der Schweizer Garde,
daß das auch auf Messen auf dem Petersplatz zutrifft. Aber wenn Sie so leicht darüber hinweggehen können,
ich kann es nicht! Daß man sich nun leichter Hostien auch für sakrilegische Handlungen (Stichwort Satanismus)
holen kann ist sowieso klar. An sich scheint eine gewisse Fehlinterpretation eingetreten zu sein. Es gibt
die Möglichkeit der geistigen Kommunion, man muß ja nicht zwanghaft dauernd kommunizieren. Vor allem,
wenn man sich die Häufigkeit der Beichte und des Kommunionempfanges vor Augen hält tut sich eine erschreckende
Diskrepanz auf. Auch mit dem Hintergrund, daß auch Benedikt XVI. immer wieder betont hat, daß Kommunionempfang
in schwerer Sünde ein Sakrileg darstellt. @Gotthard: Denkfehler, denn wenn keine Kommunion ausgeteilt
werden muß, braucht man auch die Nüchternheit vor Mitternacht nicht einzuhalten und deshalb nicht mehr
Malteser! Ansonsten haben Sie recht, man sollte es tatsächlich so einführen, wenngleich ich jetzt keine
allzu wichtige Frage daraus machen würde.
die erwarteten Sakrilegien beim Papstbesuch sind eingetreten! …dank der Lehmann-Kirche, die vermutlich
auch weiterhin die Handkommunion zuläßt und nicht in geringster Weise Ambitionen zeigt bei der Spendung
der hlg. Komminion auch genau zu beobachten!
@ Dorothea der Preis für konsekrierte Hostien ist seit der Einführung der Handkommunion erheblich gesunken.
Ist doch erfreulich, so ist der Anreiz zu einem Sakrileg ebenfalls erheblich gesunken.
#4 Gotthard 12:49:55 | Freitag, 15. September 2006
Nüchternheitsgebot Es sollte wieder das alte Nüchternheitsgebot eingeführt werden: vor dem Kommunionempfang
ab Mitternacht nichts Essen und Trinken… dann bräuchte man bei Papstmessen keine Kommunionausteilung
…aber viel mehr Malteser!
Ah, das ist Fakt? Hast du die gesehen? Oder nur auf krutznet gelesen, daß ein Anonymus behauptet, von
jemandem gehört zu haben, daß jemand jemanden kennen soll, der meint, zu wissen, dass es jemanden gibt,
der gehört haben will, dass das passiert sein soll? Hört mir doch mit dem Unsinn auf. Gäbe es nur Mundkommunion
würdet ihr darüber lammentieren, daß da jemand kommuniziert hat, der erst 2 Stunden vorher von einem
Brot abgebissen hat. Ihr jammert doch nur um des jammerns willen, wer soll denn das ernst nehmen!
#2 Criticus 12:32:10 | Freitag, 15. September 2006
Saudummes Zeug Erstens wissen wirs nicht, zweitens möcht ich nicht verantwortlich sein, wenn wirklich
der Leib des Herrn verschachert wird. Fakt ist jedenfalls, daß durch die Art der Kommunionsspendung bei
Papstmessen im Schlamm zertretene Hostien liegen…
dummes zeug das hat doch nichts mit Handkommunion zu tun. Ich hab auch noch ne Packung Backobladen im
Schrank, die könnt ich auch über ebay als „Papsthostien“ vertickern. Da man einer Hostie nicht ansieht
ob sie konsekriert ist oder nicht wäre jemand doch schön bescheuert, wenn er extra stundenlang bei einer
Papstmesse drauf wartet. So naiv das zu glauben kann auch nur krutznet sein.