Ein unvergeßliches Andenken für Sammler und Liebhaber
Die Handkommunion macht’s möglich: In einem bekannten Internetauktionshaus wurde bereits gestern eine von Papst Benedikt XVI. in München konsekrierte Hostie zum Verkauf angeboten.

Nachdem die Auktion um 18:41 Uhr ordnungsgemäß beendet war, wäre der eucharistische Heiland für 12,51 Euro inklusive 5 Euro Versand an den Höchstbietenden verschickt worden.
Nach der bereits abgewickelten Versteigerung einigten sich Käufer und Verkäufer aber offensichtlich darauf, mit der Hostien doch keine Geschäfte zu machen.
„Sorry!!! Angebot gelöscht! ARTIKEL wurde NICHT verschickt! Kein Geld geflossen!“, schrieb der Anbieter gestern um 21:23 Uhr.
Der Versteigerer war am Sonntag mit seiner Freundin auf der Papstmesse in München und hatte extra die Hostie seiner Begleiterin geteilt: „Meine steht nun hier zum Verkauf für alle, die leider nicht dabei sein konnten“ – schrieb er im Angebot.
Die Hostie sei auch sicher noch verzehrbar, „aber ob sie noch knackig frisch ist, kann ich nicht sagen, da sie nicht gesondert eingepackt ist“.
In seinem Verkaufstext wies der Anbieter auch nachdrücklich darauf hin, daß – „wie im Gottesdienst üblich“, die „Hostie natürlich gesegnet“ wurde, bevor man sie verteilte.
„Spätestens als der Papst die Meßbesucher gesegnet hat, hat er somit auch diese Hostie mitgesegnet. So etwas gibt es also nie wieder!“, pries der Verkäufer die Hostie zum Verkauf an.
Zusammen mit dem Allerheiligsten wurde die offizielle Pilgertasche aus Kunststoff inklusive Inhalt zum Verkauf angeboten. Alles in allem also:
„Ein unvergeßliches Andenken an den wohl letzten Papstbesuch in Bayern für alle Verehrer von Papst Benedikt, für Sammler und Liebhaber!“
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Samstag, 16. September 2006 11:08
laikos: Handkommunion
Die Handkommunion ist Schwachsinn. Durch die Handkommunion wird das heilige Meßopfer entweiht. Schuld daran ist wie bei sovielen Dingen das zweite Vatikanische Konzil
Freitag, 15. September 2006 22:02
Gotthard: öffentliche Sünder
mit ausdrücklichem Verbot gegen … publike Sünder
Wann hat es das denn zuletzt gegeben?
Wer ist ein öffentlicher Sünder?
Wann hat es das denn zuletzt gegeben?
Wer ist ein öffentlicher Sünder?
Freitag, 15. September 2006 21:53
Athanasius: Die ehrfürchtige Mundkommunion
mit ausdrücklichem Verbot gegen nicht-Katholiken und publike Sünder, würde dies alles lösen. Aber
in der neuen Kirche gilt eher: Lieber Luther als Lehre, lieber Hand als Mund, lieber das Böse tun als
das Gute wollen, lieber Stehen als die Knie beugen.
Die Russische abgetrennte Kirche praktiziert nur zu großen Festtagen, nach langen Beichtstunden, die hl. Kommunion für die grossen Massen. Nun bin ich nicht für solch etwas, oder für Jansenismus, aber bei diesen Massenveranstaltungen der Päpste muss mal klar gesprochen und nur gekniet werden. Der Hl. Vater gibt ja heute auch das gute Vorbild nicht. JoPa II. hat wenigstens Frau Mitterand mehrfach die Hl. Hostie vor dem Mund gehalten und weigerte den Herrn in ihre Hand zu legen.
Die Russische abgetrennte Kirche praktiziert nur zu großen Festtagen, nach langen Beichtstunden, die hl. Kommunion für die grossen Massen. Nun bin ich nicht für solch etwas, oder für Jansenismus, aber bei diesen Massenveranstaltungen der Päpste muss mal klar gesprochen und nur gekniet werden. Der Hl. Vater gibt ja heute auch das gute Vorbild nicht. JoPa II. hat wenigstens Frau Mitterand mehrfach die Hl. Hostie vor dem Mund gehalten und weigerte den Herrn in ihre Hand zu legen.
Freitag, 15. September 2006 20:38
Gotthard: Zitat: 24.Februar 1980
Das „sacrum“ der Messe stellt daher nicht eine „Sakralisierung“ dar, etwas, das der Mensch dem Tun Christi
im Abendmahlssaal hinzugefügt hätte, vielmehr ist das Abendmahl des Gründonnerstags selber ein heiliger
Ritus, die ursprüngliche und grundlegende Liturgie, in der Christus, da er sich anschickte, sein Leben
für uns hinzugeben, selber auf sakramentale Weise das Geheimnis seines Leidens und seiner Auferstehung,
das Herzstück jeder Messe, feierte. Da sich unsere Messfeiern von dieser Liturgie herleiten, haben sie
von sich aus eine vollständige liturgische Form, die sich zwar nach den verschiedenen Riten unterscheidet,
aber in der Substanz doch identisch bleibt. Das „sacrum“ der Messe ist eine Sakralität, die Christus
verfügt hat. Die Worte und Handlungen jedes Priesters, denen die bewusste und aktive Teilnahme der ganzen
Eucharistie feiernden Gemeinde entspricht, bilden das Echo des Geschehens vom Gründonnerstag.
Johannes Paul II.
Johannes Paul II.
Freitag, 15. September 2006 17:36
Horst Schlämmer: @Gotthard
Warum hat der Stifter dann dermaßen missverständliche Worte – nehmet und esset; nehmet und trinket –
gesagt?
Warum hat der Stifter dann auch noch gesagt, man solle es zu seinem Gedächtnis TUN?
Ein sehr schlecht formuliertes Testament!
Nur weil Sie es nicht verstehen., – ist es nicht schlecht formuliert.
Eine solch höchst intelligente Aussage lässt mich als Katholik völlig kalt …
Sie klingen, nach Ihrer obigen Aussage, eher wie ein Jude der hier vorgibt katholisch zu sein.
Warum hat der Stifter dann auch noch gesagt, man solle es zu seinem Gedächtnis TUN?
Ein sehr schlecht formuliertes Testament!
Nur weil Sie es nicht verstehen., – ist es nicht schlecht formuliert.
Eine solch höchst intelligente Aussage lässt mich als Katholik völlig kalt …
Sie klingen, nach Ihrer obigen Aussage, eher wie ein Jude der hier vorgibt katholisch zu sein.
Freitag, 15. September 2006 17:31
Sozialkatholisch: Kommunionempfang
Die Messe ist für uns Katholiken das höchste Gebet und die Vereinigung mit Christus in der hl. Kommunion ein ungeheurer Gnadenschatz. Sicherlich sollte man sich über den würdigen Kommunionempfang der Gläubigen seine Gedanken machen und Lösungen suchen. Wenn aber der Papst sich mit ein par hohen geistlichen Würdenträger bei der hl. Messe abschottet und nur ein par Auserwählte die Kommunion bekommen ist das auch der falsche Weg. Ich gebe zu das das nur geistlich/tig empfangen der Kommunion heutzutage viel zu kurz kommt, aber die hl. Kommunion ist für viele ein Grund noch katholisch zu sein.
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