Direkt nach der päpstlichen Vorlesung in Regensburg argwöhnte eine italienische Tageszeitung, ob es schon bald eine Fatwa – ein islamisches Todesurteil – gegen den Papst gebe werde.
Papst wie Hitler
(kreuz.net) Nach den Äußerungen von Papst Benedikt XVI. über den Islam meldete sich
der stellvertretende Vorsitzende der türkischen Regierungspartei ‘Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung’
Salih Apusuz.
Er verglich den Heiligen Vater mit Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) und mit dem italienischen
Duce Benito Mussolini († 1945).
So wie die zwei historischen Gestalten werde auch Papst Benedikt XVI.
als negative Figur in die Geschichte eingehen, prophezeite der Muselmane.
Der Heilige Vater hatte am
Dienstag bei seiner Vorlesung an der Universität Regensburg die Ausführung des oströmischen Kaisers
Manuel II. Paleologos († 1425) über den Heiligen Krieg zitiert:
„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht
hat. Da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben,
den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
Der Heilige Vater legte anhand dieses Zitats dar,
daß eine Glaubensverbreitung durch Gewalt widervernünftig ist.
Apusuz erklärte weiter, daß diese
Bemerkungen des Papstes auf einer bedauernswerten Unkenntnis des Islam basierten oder eine absichtliche
Verdrehung der Tatsachen seien.
Das wiederum wäre eine 1.000fache Multiplikation von Ignoranz, so der
Vize-Vorsitzende.
„Er hat eine dunkle Mentalität, die aus der Dunkelheit des Mittelalters kommt“, donnerte
Apusuz, der offenbar kurzfristig den Sinn für das rechte Maß verloren zu haben scheint:
Es sei bedauerlich,
daß das Papsttum von einem Menschen vertreten werde, der mit solchen Vorurteilen belastet sei.
Absage
des Türkeibesuchs?
In der Türkei werden nun Rufe nach einer Absage der für November geplanten Türkeireise
von Benedikt XVI. laut:
„Jemanden, der über unseren Propheten herzieht, wollen wir in der Türkei nicht
sehen“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende der Angestellten im türkischen Religionsamt, Ahmet Yildiz,
gegenüber der islamischen Zeitung ‘Anadolu’da Vakit’ am Freitag.
„Verleumdungskampagne“
Auch der größte
internationale islamische Zusammenschluß, die ‘Organisation der islamischen Konferenz’, kritisiert den
Heiligen Vater heftig.
Der Papst habe eine „Verleumdungskampagne“ gegen den Islam und den Propheten Mohammed
begonnen.
Mohammed sei in Regensburg als „böse und unmenschlich“ charakterisiert worden, hieß es weiter.
Der ‘Organisation der islamischen Konferenz’ gehören 57 Staaten an.
Absurde Bemerkung
Ein einflußreicher
iranischer Geistlicher bedauerte auf der Teheraner Universität, daß der Papst den Islam beleidigt habe.
Die Rede des Geistlichen wurde vom staatlichen Rundfunk live übertragen:
„Die Moslems haben auf seine
absurden Bemerkungen reagiert und werden auch weiterhin richtig darauf reagieren.“
Der Papst verstehe
den Islam nicht richtig: „Es ist sehr bedauerlich, daß der religiöse Führer der Christen so wenig Kenntnis
vom Islam hat und schamlos darüber redete.“
Sprengstoffanschlag auf eine Kirche
Unterdessen wurde bekannt,
daß heute morgen im Gazastreifen – offenbar als Reaktion auf die Vorlesung des Papstes – ein Anschlag
auf eine griechisch-orthodoxe Kirche verübt wurde.
Die Polizei teilte mit, daß vor dem Eingang der
Kirche eine selbstgebaute Bombe gezündet worden sei, die Sachschaden verursachte. Am Nachmittag sei eine
zweite Granate explodiert.
Reaktion aus dem Vatikan
Der Pressesprecher des Vatikan, Jesuitenpater Federico
Lombardi, betonte dagegen, daß es nicht die Absicht des Heiligen Vaters gewesen sei, „den Djihad und
das islamische Denken darüber zu analysieren – und erst recht nicht, die religiösen Gefühle islamischer
Gläubiger zu verletzen“.
Sein Anliegen sei es gewesen, eine „religiöse Motivation von Gewalt“ klar
zurückzuweisen.
Der Heilige Vater sei um eine respektvolle, dialogische Haltung gegenüber den anderen
Religionen und Kulturen bemüht.
Das gelte „natürlich auch“ für den Islam.
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96 Lesermeinungen
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#96 Caelestius 19:57:50 | Dienstag, 26. September 2006
@ Bussmann – Herr, schmeiß … Sie hatten tatsächlich behauptet: Da Muslims den Begriff „Allah“ verwenden
und „Allah“ auch von den arabisch-sprechenden Christen verwendet wird, also folgerten Sie messerscharf …
ein und derselbe Gott. Ich habe keine Lust Ihren Unsinn (s.u.) hier noch zu zitieren. Dann habe ich mehrmals
daruaf hin gewiesen, dass – jetzt passen Sie gut auf – nur weil Hitler „Allmächtiger“ oder „Gott“ in
den Mund nimmt, er noch lange kein Christ ist bzw. der NS kein Bruder des christlichen Glaubens ist. Sie
hatten nur über den Begriff „Gott“ eine Verwandschaft von Religionen hergeleitet. Das ist nicht nur dumm,
sondern auch unwissenschaftlich und unverantwortlich – damit Sie es wissen. Und jetzt gehen Sie und lesen
Sie bitte in Ihren Fachmagazinen, aus denen Sie scheinbar Ihre Bildung beziehen: PM oder den SPIEGEL.
Hl. Krieg Caelestius, jede Religion ist in erster Linie Menschenwerk und nicht vom Himmel gefallen, so
wie die Kaaba, die ein Meteorit ist. Und was hat das alles mit Hitler zu tun? Klar spricht das NT von
Gott und Jesus seinem Sohn. Sie ist ja auch im Laufe von mehreren Jahrhunderten entstanden. Aber weder
das AT noch das NT ist Gottes Diktat, denn sonst gäbe es nicht so viele Widersprüche. Und wenn Sie genau
die Evangelien lesen werden Sie große Denkunterschiede sehen besonders zwischen Johannes und den Synoptikern.
Und noch ein Ausspruch, den ich im Publik – Forum gelesen habe: Unser Kopf ist rund, damit das Denken
die Richtung wechseln kann. (von Francis Picabia) ?:)
#93 Perpetua 00:08:39 | Samstag, 23. September 2006
Sr. Maria Andrea, 21.09.06; 23.31 Uhr Liebe Schwester Maria Andrea, wenn Sie mit „M.“ Mohammed meinen,war
das kein verirrter Bischof, sondern ein vom Teufel Besessener. Lesen Sie bitte hierzu das Heftlein „Geführt
von Dämonen“ von Frau Prof. Adelgunde Mertensackerwww.christliche-mitte.dewww.kreuz.net/ oder auch Woher
stammt der Islam? Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder
„Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von
Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung
der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die
Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und
renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die
Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie
doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia
kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut
ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von
großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben.
#92 Caelestius 12:01:33 | Freitag, 22. September 2006
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel! Was „Frau B.“ hier so alles vom Stapel läßt, hat mich ernsthafter und
schon gar wissenschaftlicher Auseinandersetzung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Fangen wir mal an:
„Was verstehen Sie denn unter Dreieinigkeit? Juden, Christen und Moslems glauben an EINEN Gott, meinen
Sie denn, dass es für jede Religion einen eigenen Gott gibt?“ Es geht nicht darum, dass „es gibt“, sondern
was in unserem Fall der 600 Jahre später auftauchende Islam sich selbst gemacht hat – einen eigenen Gott/eine
Gottheit. Nur weil Hitler vom „Allmächtige“ sprechen konnte, hat er damit ja auch nicht den christlichen
Glauben bzw. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist gemeint! Für wie dumm halten Sie uns eigentlich,
dass sie uns hier so einen Unsinn auftischen? Weiter geht’s kunterbunt: „Als die Dreieinigkeitslehre aufgekommen
ist, wollte man damit den Heidenchristen näher kommen, denn die Dreieinigkeitslehre ist keine Erfindung
des Christentums.“ Ach ne? Die Griechen hatten schon diese Lehre? Ist mir neu. Schreiben Sie doch mal
ein Buch drüber, „Frau B.“, vielleicht wird’s der Renner … im Esoterik-Regal. Und: „Lesen Sie mal ein
bisschen Kirchengeschichte, da können Sie Daten erfahren, wann genau, wo und wie die Dogmen verkündet
wurden. Die Konzilien von Nicäa und Konstantinopel waren da federführend.“ Haben wir alle, nur Sie wohl
nicht. Vergessen Sie bitte das NT nicht, alle vier Evangelien beginnen damit, dass der Sohn vom Vater
kommt, alle vier.
Hl. Krieg Lieber Herr Heger, mir scheint es langsam, als ob Sie islamfeindlich eingestellt sind. Das wäre
aber gar nicht im Sinn von Papst Benedikt. Allah heißt Gott. Waren Sie denn noch nie im Libanon oder
in Jordanien in einer katholischen Messe? Dort spricht der Priester in der Landessprache und sagt, wo
wir Gott sagen, Allah. Was verstehen Sie denn unter Dreieinigkeit? Juden, Christen und Moslems glauben
an EINEN Gott, meinen Sie denn, dass es für jede Religion einen eigenen Gott gibt? Der Dreieinigkeitsglaube
besagt nicht drei Götter nebeneinander, obwohl es manchmal so aussehen mag, sondern will sagen, dass
Gott nicht begreifbar ist. Als die Dreieinigkeitslehre aufgekommen ist, wollte man damit den Heidenchristen
näher kommen, denn die Dreieinigkeitslehre ist keine Erfindung des Christentums. Ich meine mal im allgemeinen,
dass Sie genau nachplappern, was das Lehramt sagt, aber das ist keine Religionswissenschaft, die bewiesen
werden kann. Lesen Sie mal ein bisschen Kirchengeschichte, da können Sie Daten erfahren, wann genau,
wo und wie die Dogmen verkündet wurden. Die Konzilien von Nicäa und Konstantinopel waren da federführend.
Ich sage hier keinen Unsinn, sondern Kirchengeschichte.
#89 Perpetua 23:28:36 | Donnerstag, 21. September 2006
Woher stammt der Islam? Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren
weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner
von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung
der fünf Bücher Mosis! Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die
Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und
renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die
Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie
doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege. Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia
kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut
ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber
hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von
großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben! Der damit
enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht
auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung
des christlichen Abendlandes.
Heiliger Krieg …, klar haben die Moslems den Gott an den auch die Christen glauben Klar ist das Gegenteil!
Der „Allah“ des Islams ist nach der Lehre dieser „Religion“ nicht nur nicht der christliche dreieinige
Gott, sondern auch überhaupt kein Gott – vielmehr eine Art allmächtigen Teufels, der Gutes und Böses
nach seiner Willkür erschafft, so auch die bösen Taten der Menschen, derentwegen er sich am Jüngsten
Tag besser selbst statt der zur Hölle vorherbestimmten Menschen zur Rechenschaft ziehen sollte. Damit
ist natürlich noch nichts darüber gesagt, zu wem ein Muslim sein Herz im Gebet erhaben mag. Auch die
Christen in arabischen Ländern sagen zu Gott Allah. Allah heißt ins Deutsche übersetzt Gott. Das ist
richtig, aber völlig unerheblich. Der Allah der arabischen Christen ist eben nicht der Allah des Islams.
Es ist meine Christenpflicht tolerant gegenüber Andersglaubenden zu sein, solange sie nicht gegen das
Leben verstoßen. Genau dieser Verstoß ist aber Doktrin dieser „Religion“. Wenn ich mit einem Juden oder
Moslem sprechen will, muss ich versuchen ihn zu verstehen und kann nicht wie in Kreuzzugszeiten los marschieren.
Frau B. versteht aber – nach all dem Falschen, was Sie hier schon verbreitet hat – zumindest vom Islam
nichts, sondern glaubt all die Bären, die sie sich auf „Dialogveranstaltungen“ aufbinden läßt. Und
das Marschieren nehmen ihr schon die Dschihâd-Kämpfer in aller Welt ab. MfG Christoph Heger
Heiliger Krieg noch einmal zu Ihnen beiden, klar war es eine Vesper nach dem katholischen Stundengebet,
was kann der Papst denn auch sonst für eine Vesper halten. Es ging ihm aber letzten Endes um das Verständnis
zwischen den Religionen und irgendwo sollte es eben einen Anfang in Deutschland, dem Land der Naziverbrechen,
im Land der Reformation, in der Heimat des Papstes nehmen. Zum Islam, klar haben die Moslems den Gott
an den auch die Christen glauben und der Namen Gottes ist Allah, Jahwe oder wie immer Sie auch wollen.
Der Mensch ist zentriert auf eine Gottheit, er drückt sie nur unterschiedlich je nach Kultur, Sprache,
aus. Auch die Christen in arabischen Ländern sagen zu Gott Allah. Allah heißt ins Deutsche übersetzt
Gott. Es ist meine Christenpflicht tolerant gegenüber Andersglaubenden zu sein, solange sie nicht gegen
das Leben verstoßen. Papst Benedikt ist natürlich nicht mehr derjenige, der er als Theologieprofessor
war oder als Präfekt der Glaubenskongregation, er ist wie Sie und ich auch Gott sei Dank lernfähig und
dialogfähig. Wenn ich mit einem Juden oder Moslem sprechen will, muss ich versuchen ihn zu verstehen
und kann nicht wie in Kreuzzugszeiten los marschieren.
#86 Caelestius 19:24:24 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann … eigentlich würde ich gerne weiter zu dem Thema Papst, christlicher Glaube und Islam was
tippen. Aber wenn der Papst der Ansicht ist, dass wir eh alle den gleichen, einzigen Gott anbeteten, dann
hat natürlich „Frau Bussmann“ recht: Wir sind alle Brüder/Schwestern … … jetzt singt man in Rom
auch schon „Du bist OK, wir alle sind OK, Du hast recht und ich hab recht, tralala …“, ja, dann geb
ich ab sofort nix mehr für die Weltmission, mein Geld kriegt ab jetzt nur noch der Arbeiter-Samariter-Bund
oder die SPD, kommt auf’s Gleiche raus. Schade, ich dachte der Papst bzw. der scharfsinnige Theologe J.
Ratzinger hätte nun mal gesagt, was der Islam wirklich ist: eine falsche Sicht auf Gott. Die Verehrung
(?) eines fernen, unnahbaren Gottes, bei dem sich kein Mensch sicher sein kann, ob er bei ihm nun Gnade
gefunden hat oder nicht. Und dessen „Prophet“ in den entscheidenden Suren dazu aufruft, den Islam zu verbreiten –
wie, das konnte man schon lange vor den Kreuzzügen sehen: durch das Schwert. Wer das Schwert zuerst zu
schmecken bekam? Die Juden. Ein Schlem, wer Schlechtes dabei denkt … @ Bussmann: bevor sie wieder meckern:
Das kann ich alles mit netten Suren belegen, kein Problem. Können sie aber auch im Koran nachlesen.
#85 Benedikt 13:05:41 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann Wieso wundert Sie, dass Juden dabei waren –- wenn es um einen Dialog mit den Bruderreligionen
geht, gehören die dazu Vielleicht beherzigen Sie beim nächsten Mal den von Ihnen im selben Beitrag gegebenen
Hinweis und lesen mal genauer. Es ging keineswegs darum zu bestreiten, dass die Juden bei einem interreligiösen
Dialog an einem Tisch sitzen. Es ging um die Vesper in Regensburg. Wo Sie da einen Dialog ausgemacht haben
ist mir nicht klar – das ganze war einfach eine Vesper nach dem katholischen Stundenbuch. Das Judentum
wird die Inhalte zumeist ablehnen und es ist nunmal so oder so verwunderlich, dass sich Anhänger des
Judentums in eine Prozession hinter einem Kreuz einordnen.
#84 Hypatia 12:58:53 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Caelestuis Wem der Schuh paßt… Es würde mich brennend interessieren, bei welchem Forum Sie meinen
Namen noch gelesen haben, das schau ich mir dann mal an.
#83 Caelestius 12:06:15 | Mittwoch, 20. September 2006
Äh, was? haste Dich vertippt? Das mit dem „Nimm dich nicht so wichtig“ gehört doch in ein ganz anderes
Forum, gell? Da mischst Du doch auch schön mit? Warum kann man nicht in Ruhe mal den Leuten sagen, wie
der Koran so gestrickt ist, ohne das man/frau mir mit so einem Gefühls- und ir-haben-uns-alle-lieb-Geschwafel
kommt? Aber ich kann Deine Aussage trotzdem mal hier einbauen: Alle habe irgendwie ein stückweit recht
und: Wahrheit gibt’s eh nur im Plural und alle Religionen sind doch schön und überhaupt. Nimm Dich nicht
wichtig, wenn Du es besser wissen solltest, ne, dann stimm mit ein in das allgemeine Sandkastengeplärr …
Ich verstehe schon, da nützt einem ne akademische Ausbildung wenig: gegen Gefühle und nette Sätze komme
ich einfach nicht an Also, Verstand ausschalten, Gebetsmühle einschalten: „Alle sind OK, alle haben
recht, alle sind OK, alle dürfen sein, wie sie sind, alle sind OK … oooommmm … alle sind OK, alle
haben recht …“ klar, das ist der Triumph des Unverstandes über diejenigen, die sich bemühen, der
Wahrheit ein wenig auf die Spur zu kommen.
#82 Hypatia 11:42:46 | Mittwoch, 20. September 2006
Nimm DICH nicht so wichtig! KEIN Glaube hat Rechenschaft abzulegen. Es ist stets die autonome Entscheidung
des Menschen für das Gute. Wie sollte es sonst sein, angesichts der Pluralität der Meinungen? Zugrundegelegte
Leitwerte sollten durch das lumen naturale beleuchtet werden.
#81 Caelestius 11:30:14 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann Entschuldigung, wenn ich Ihr hier preisgegebenes Wissen nicht gebührend anerkannt habe. Leider
wollen oder können Sie nicht verstehen: Nur weil irgendwer oder irgendwas irgendwo erwähnt wird (daher
mein Bsp. mit Hiltlers „Mein Kampf“) beweist das noch lange keine Verwandschaft zwischen Zitiertem und
Zitierendem – das jedoch haben Sie behauptet! Weil u.a. Jesus im Koran vorkommt – sagen Sie! – wären
wir alle Geschwister! Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch unsinnig. Sie haben also Unsinn
hoch 5 in die Welt gesetzt. Ich kann auch rigendwen in meinem Buch zitieren, damit ist noch lange nicht
bewiesen, daß Caelestius die zitierte Person „gut findet“ oder richtig versteht. Der Koran, das vom Himmel
gefallene Wort Allahs, spricht natürlich von Jesus, keine Frage. Aber was für ein Jesus: Er hat mir
der christlich-jüdischen Tradition nichts zu tun. Es ist ein den Vorstellungen Allahs angepaßter Jesus,
der z.B. nicht gestorben ist usw. Die Vorstellungen Allahs sind wiederum von Versatzstücken griech. Philosophie
bzw. gnostischer Sekten geprägt. Mohammad oder wer auch immer, aht sich bei allen religiösen gruppierunge
bedient und daraus den Koran zurechtgezimmert – das ist das – hier in Kurzform … – Urteil jahrelanger
historisch-kritischer Forschung am Koran. Basta. Ich denke nicht, daß Sie Ahnung haben, dies sage ich
mal ganz offen, vom Fach sind sie nicht. Ansonsten äußerten Sie hier nicht so einen Käse, auch wenn
das alles schön und nett klingt, was Sie so von sich ge…
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater es könnte Ihnen, meine Herren entgangen sein, dass der Papst schon
seit längerem den Dialog der Religionen versucht und hierzu war der ökumenische Gottesdienst ein Stück
Vorreiter. Wieso wundert Sie, dass Juden dabei waren –- wenn es um einen Dialog mit den Bruderreligionen
geht, gehören die dazu und ebenfalls der Islam. Ich kann sagen, dass der Papst falsch beraten war, weil
erst nach dem Eklat mit dem Islam der islam-sachverständige Bischof eingesetzt wurde. Nun wird der Papst
besser beraten sein, denn nun hat er jemanden an seiner Seite, der nicht nur in einem muslimischen Land
geboren und aufgewachsen ist, sondern Islamwissenschaften studiert hat. Zum Unsinn Hoch 5 –- der Koran
ist nach Glaubenslehre der Moslems von Allah geschrieben. Mohammed kannte sowohl das Judentum, also auch
das AT und das Christentum, darum das NT. In einer Koransure wird von ISA, dem Sohn Mariens gesprochen
und Isa ist einer der Propheten im Islam. ISA ist niemand anderes als Jesus. Bevor Sie sagen, dass ich
Unsinn schreibe, informieren Sie sich bitte in Zukunft besser. Erst denken und informieren und dann reden
bzw. schreiben. das wäre das Zauberwort für ein Gespräch, dass ohne Unsachlichkeit daher geht. Niemand
weiß alles, auch ich nicht, aber ich schreibe zumindest nur das, was ich auch belegen kann.
#79 Caelestius 11:48:48 | Dienstag, 19. September 2006
@ Bussmann Sorry, aber das ist „Unsinn hoch 5“, was Sie da von sich geben, vermutlich aus Unwissenheit.
„Der Islam hat nicht nur Teile des AT, sondern auch des NT übernommen und ist nicht nur deswegen der
Bruder oder die Schwester des Christentums.“ Was heißt hier übernommen? Wer auch immer diese versprengten
Traditionsfetzen im Koran geschaffen hat, kannte halt jüdische und christliche Gemeinschaften. Deswegen
von Geschwistern zu sprechen ist vielleicht nett und schön, ist aber keineswegs logisch. Nur weil sich
in „Mein Kampf“ Worte aus dem Alten und Neuen Testament finden, ist der NS ja kein Bruder des christklichen
Glaubens, entschuldigen Sie diesen hinkenden Vergelich, aber Ihre „Argumenation“ ist unsinnig. Außderm
sagen die Muslime, daß sie die abschließende Offenbarung erhalten haben, direkte Rede Allahs. Die „bösen
Juden“, sagen sie, haben die Schriften verfälscht. Das können sie in Gesprächen mit richtigen Muslimen
und Muslimas hören! Ich führe solche Gespräche seit Jahren und lasse immer wieder die Rede auf die
Juden kommen – da geht es ab! sage ich Ihnen! Was Sie da säuseln ist wirklich schön, und hört sich
nett an – ich empfehle Ihnen: Springen Sie mit dem Fallschrim hinein in den wütenden Mob von Moslems
und predigen Sie ihre Steilen Thesen, erzählen Sie uns davon, wenn Sie wieder zurück sind – von der
Intensivstation …
#78 Benedikt 10:56:18 | Dienstag, 19. September 2006
@ Bussmann Unser Papst war sicherlich falsch beraten, als er beim ökumenischen Gottesdienst keine muslimische
Vertretung eingeladen hat, obwohl eine jüdische Vertretung da war. Beim nächsten ökumensichen Gottesdienst
mit dem Papst wird das sicherlich anders sein. Woher wissen Sie das? Ich habe mich ehrlich gesagt mehr
als gewundert, dass eine jüdische Delegation dagewesen ist, als ich sah, wie der Ablauf geplant war:
Prozession aller hinter einem Vortragekreuz, anschließend eine Vesper nach r.-k. Formular, also Psalmen
mit der Schlußformel „Ehre sei dem Vater…“, welcher ein Jude nicht wirklich zustimmen kann. Sie sind
daher in dieser Feier bloß Zaungäste, nicht aber Mitfeiernde gewesen. Ich frage mich doch sehr, ob ein
Muslim auch hinter einem Kreuz von einer kath. Kirche in die nächste schreiten würde.
Heilliger Krieg gegen Heiligen Vater wenn ich etwas über den Islam oder sonst eine Religion aussage,
auch wenn ich meine Aussagen auf eine Internetseite bringe, darf ich eins nicht tun, die LIEBE vergessen.
Ich darf als Mensch und erst recht nicht als Christ irgend jemand von dieser Liebe ausschließen, auch
keinen Moslem, keinen Juden, keinen Buddhist, keinen Hinduist usw, auch die nicht, die mir in meiner Vorstellungswelt
noch so suspekt sind. Was die anderen machen, dafür kann ich nicht. Aber ich kann gegen jeden Hass, gegen
jede Auseinandersetzung die LIEBE setzen, die Liebe hat letzten Endes den längeren Atem. Der Islam hat
nicht nur Teile des AT, sondern auch des NT übernommen und ist nicht nur deswegen der Bruder oder die
Schwester des Christentums. Wenn wir dem Papst helfen wollen, kann unsere Antwort nur LIEBE sein, Liebe
zu allen Menschen, ganz egal, welcher Weltanschauung oder Religion sie angehören, denn jede Religion
ist auf der Suche nach dem Ursprung, auf der Suche nach GOTT, der im Arabischen Allah heißt. Auch die
arabischen Christen sagen Allah. In diesem Sinn Liebe deinen Nächsten, liebe den Nächsten mit der anderen
Religion und schließe niemanden aus. Unser Papst war sicherlich falsch beraten, als er beim ökumenischen
Gottesdienst keine muslimische Vertretung eingeladen hat, obwohl eine jüdische Vertretung da war. Beim
nächsten ökumensichen Gottesdienst mit dem Papst wird das sicherlich anders sein.
#76 gretipleti 23:09:11 | Montag, 18. September 2006
Ein klares Wort ist das einzige, was diesen Krumsäblern hilft! Die Bischöfe der Welt sollten aufstehen
und sich im Namen der Gläubigen der Weltweiten katholischen Kirche solche unzivilisierten und kulturlosen
Beleidigungen und Morddrohungen gegen den Nachfolger des heiligen Petrus von Islamischer Seite verbitten!!!
Die Methode dieser Satansabeter ist doch immer die Gewalt. Wenn sich ein Politiker oder sogar Privatpersonen
in Leserbriefen gegen die Terrorgeschichte des Islam wenden und fragen, wo die Auseindersetzung der Mohammed-Anbeter
mit ihrer Gewalttradition bleibt, dann hört man nichts außer Morddrohungen, Kreuzzugsschelte und beleidigtes
Prophetenverteidigen. Der Islam mitsamt seinen Gefolgsleuten ist eine unzivilisierte, gefährliche und
militante Organisation, die Angst und Schrecken in die Welt bringt. Ziel ist die Unterwerfung jeglicher
Andersdenkender, weil man selbst zu dumm zum Denken ist! Wo sind wir denn jetzt gelandet. „Die Moslems
würden sich jetzt sicher schnell beruhigen“ so heißt ews von offizieller Seite des Islam. Was für ein
Witz! Das ist die Methode: Erst einschüchtern und dann großzügig Milde walten lassen mit der versteckten
Botschaft, beim nächsten mal besser zu schweigen! Andernfalls haben Mord und Totschlag das Sagen. Im
Namen der Toleranz. Man sieht ja, was der Islam wirklich ist: Gefahr, kulturlosigkeit und undemokratische
Gewaltherrschaft. Klare Worte sind das einzige, was hilft. Irgendwann kommt sowieso der Zeitpunkt des
Offenbarungseides. Nur diesmal hat der Papst vielleicht Glück. Der Krieg beginnt!
#75 Vercingetorix 22:00:26 | Montag, 18. September 2006
Entschuldigung nicht angebracht 1. weils ja damit bestätigt wird: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues
gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat,
den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“ 2. weil der Semit ohnehin keine Verzeihung
kennt, wie wir sie kennen (ich bin Kein Christ, aber empfinde volle Solidarität mit dem Papst)
@Brigitte Bussmann: Heiliger Krieg „Hadid“ gehört nicht zu den gebräuchlichen Schreibweisen, sie wäre
auch irreführend. Zu meiner Befassung mit dem Islam s. meine Internetseite www.christoph-heger.de/Islamic_Matters.htm
aber der Islam ist von seinem Grund her friedlich Das ist Wunschdenken. Der Islam, wie er sich im Laufe
der Zeit zu seiner mittelalterlichen Orthodoxie entwickelt hat, ist im Gegenteil auf gewaltsame Welteroberung
aus (dschihâd!). –- was Menschen daraus gemacht haben steht im Koran. Wie soll ich das verstehen? Natürlich
haben „Menschen den Koran gemacht“. Der Hadith oder wiederum Hadit, Hadid ist das „eigentliche“ Werk Mohammeds,
Die riesige Masse der Hadithe sind spätere Zuschreibungen. Der Heilige Krieg wurde nur angewendet, wenn
der Glaube des Islam bekämpft wurde. Das ist sowohl von der islamischen Theorie wie auch von der historischen
Faktenlage völliger Unsinn. Die Mehrheit der Moslems lehnen den Heiligen Krieg, so wie er heute durch
Fundamentalisten und radikale Moslems (ist meist miteinander verbunden) gelebt wird, ab. Wunschdenken!
Fundamentalismus ist eine absolut korrekte Angabe von Denkweisen, besonders hinsichtlich von Religionen
und Glaubensgemeinschaften, die Jesus mit den Worten „Heuchler, Natterngezücht usw.“ bezeichnet hätte.
Das ist ja nun eine famose Definition dieses undefinierbaren Schwafelworts „Fundamentalisten“. Unter Glauben
verstehen wohl die meisten Menschen den Glauben an eine Gottheit oder an mehrere Götter Aha? Diese kindliche
Definition deckt aber eine Menge „Glauben“ nicht ab. MfG Ch.H.
Heilliger Krieg an Dr. Heger Hadith – Hadit, – Hadid wird sehr unterschiedlich in der deutschen Schriftsprache
angegeben und ich habe eine davon ausgewählt. Ich weiß nicht, inwieweit Sie sich im Islam auskennen,
aber der Islam ist von seinem Grund her friedlich –- was Menschen daraus gemacht haben steht im Koran.
Der Hadith oder wiederum Hadit, Hadid ist das „eigentliche“ Werk Mohammeds, denn dieser war schreibkundig.
(Nur zu Ihrer Information.) Der Heilige Krieg wurde nur angewendet, wenn der Glaube des Islam bekämpft
wurde. Die Mehrheit der Moslems lehnen den Heiligen Krieg, so wie er heute durch Fundamentalisten und
radikale Moslems (ist meist miteinander verbunden) gelebt wird, ab. Fundamentalismus ist eine absolut
korrekte Angabe von Denkweisen, besonders hinsichtlich von Religionen und Glaubensgemeinschaften, die
Jesus mit den Worten „Heuchler, Natterngezücht usw.“ bezeichnet hätte. Unter Glauben verstehen wohl
die meisten Menschen den Glauben an eine Gottheit oder an mehrere Götter und nicht den Glauben an Adolf
oder ein anderes Prachtexemplar.
#72 Parzifal 21:19:36 | Samstag, 16. September 2006
@ Bernardin Ich finde das Weblog sehr gut! Es sind außerdem nur kleine Geschichten die zum Denken anregen
sollen. Wer eine klare undpräzise Aussage sucht ist bei dem Blog falsch. Aber in dieses kleinen und alltäglichen
Geschichten die Mumie13 auf ihrer Seite erzählt, steckt eben immer auch ein Fünkchen Wahrheit. Man muß
es nur erkennen wollen!
#71 Bernardin † 20:44:33 | Samstag, 16. September 2006
Warum diese Dummheit? das ist keine ägyptische meinung, dass die Meinung eines Dame aus dem Westen, die
enige Zeit in Kairo ist. Sie kann unmöglich DIE MEINUNG sein. Der intelligente Aegypter schreibt nicht
solch einen Unsinn, denn er kann denken und er weiss, dass von Hass gegenüber dem Islam keine Rede sein
kann! Warum gibt es so viel Dummheit und so viele Dumme bei KREUZ.NET!
#70 Parzifal 17:45:38 | Samstag, 16. September 2006
Ägyptische Meinung zur Papst-Rede Eine deutsche Studentin in Kairo berichtet in ihrem Blog Ägyptische
Meinung zur Papst Rede blogg.zeit.de/kairo/eintrag.php?id=215
#69 Dr. Otterbeck 15:50:33 | Samstag, 16. September 2006
„Veganer“ in der RAF? Der „deutsche Herbst“ 1977. Schon vergessen?? Fast als wollten die Kinder der Landser
auch Krieg spielen dürfen, auf ihre Art. Der völlig unmissverständliche Aufruf des Papstes zur unbedingten
Gewaltfreiheit der Religion verdient gerade von „links“ heftigste Zustimmung. Aber wenn der Papst „peace“
sagt, dann muss ja ein Haken dran sein, irgendwo „Kreuzfahrermentalität“ dahinter stecken. @Heger, was
haben Sie denn gegen die Lehren des Adolf Kolping? (Kleiner Scherz.)
Allerlei Unsinn @Brigitte Bussmann: Aber ich meine, dass fundamentalistisches Denken einfach nicht das
richtige Hören mehr zulässt, das gilt sowohl für Moslems als auch für fundamentalistische Christen.
Diese völlig sinnlose Vokabel „fundamentalistisch“ kann nur zur Vernebelung der Geister gebraucht werden.
Darüberhinaus ist der Islam von seiner Idee her nicht auf Gewalt ausgerichtet. Das ist leider völliger
Unfug. Das Gegenteil ist der Fall. Wer den Hadid schon mal gelesen hat, Gemeint ist wohl „Hadith“, aber
deren gibt es Hunderttausende. kann erfahren, dass Mohammed sogar vegetarisch lebte. Das überzeugt uns
natürlich vollkommen von den reinen Absichten des „Propheten“! @Gotthard: Menschen um ihres Glaubens
willen zu beschimpfen ist eine Sünde! Ach ja? Und wenn sie an Adolfs Lehre glauben? MfG Christoph Heger
#67 Malachias † 14:51:55 | Samstag, 16. September 2006
@stephan: Wer regiert die Welt? Lieber „stephan“! Du scheinst dir noch nicht allzuviel Gedanken zum Thema
„Wer regiert die Welt?“ gemacht zu haben, sonst wäre dir klar, was wirklich abgeht. Du hast zwar recht,
dass die von mir Genannten keine Katholiken sind, dennoch versuchen sie doch, ihre antichristliche, weil
den Interessen von Kapital, Hochfinanz und Rüstungslobby verschriebenen Politik, als „christlich“ zu
verkaufen. Und Millionen von Wählerinnen und Wähler fallen immer wieder darauf rein…! Hinzu kommt:
Der „Westen“ bildet einen riesigen Machtblock, in dem wir Katholik(inn)en irgendwie auch mit drin hängen,
aber letzlich nicht das Sagen haben. Das sind eben viel mehr diese anti- und achristliche Leute…! Ein
perfektes Spiegelbild dieser Situation sind ja die Unionsparteien, die ja das „C“ schon längst nur noch
im Namen haben… Und Ratzinger/B16 spielt dieses Spiel fleißig mit: Obwohl Bush und Merkel den Iran
hinsichtich seines Atomprogramms oder revisionistischer Ansichten verwarnen und ihm mit „Eskalation“ drohen,
Israel gegen jedes Völkerrecht den Libanon überfällt, hält dieser „Papst“ es für notwendig, den Islam
mit seinem Zitat öffentlich abzuwatschen. Ich komme da, ehrlich gesagt, (schon lang) nicht mehr mit…!
#66 stephan 13:45:55 | Samstag, 16. September 2006
@malachias Bush, Olmert und Merkel sind aber auch keine Katholiken, also muß ich nicht darüber nachdenken,
ob sich deren Handeln mit unserem Glauben vereinen läßt. Als Beispiel für das was sie sagen wollen
furchtbar ungeeignet. Und mir fällt beim besten Willen kein katholischer Staatsmann (Berlusconi?) ein,
der den Islam mit Gewalt bedroht oder sagen wir mal die letzten hundert Jahre bedroht hätte. Ich bin
mir aber auch nicht sicher, ob ich die Bush-Merkel-Politkaste überhaupt noch unter christlich rechnen
würde, ich denke mal ein großer Teil der derzeitig etwas verkorksten Lage zwischen der islamischen Welt
Welt und dem Westen resultiert überhaupt nicht aus religiösen Differenzen, sondern ist (zumindest auf
westlicher Seite) einem Glaubensverlust geschuldet.
#65 Malachias † 12:38:49 | Samstag, 16. September 2006
@Parziberry, Athanasius @Parziberry: Eine gewaltbereite „Koalition zwischen radikalen Piusbrüdern und
radikalen Moslembrüdern“ schwebt mir sicher nicht vor. Was mich konkret an der Rede stört: Eine derartige
Kritik am Islam ist Heuchelei pur: Als wäre die vom sich auf jüdisch-christliche Tradition, sprich biblische
Werte, berufenden Westen ausgehende militärische Bedrohung und Gewalt allein in den letzten 100 Jahren
nicht um ein Vielfaches größer gewesen als das, was von islamischen Staaten ausging und bis heute ausgeht…
Muss ich Beispiele nennen? So lange Leute wie Bush, Sharon/Olmert, Merkel usw. gegen isalmische Staaten
hetzen und versuchen, diese mit militärischer Gewalt zwangseinzugemeinden, sind alle pazifistischen Reden
christlicher Kirchenoberhäupter absolut unglaubwürdig. Gerade hier gilt: „Rede ist Silber, Schweigen
(insbesondere der Waffen, gell Mr. Bush!) ist Gold“! o^/ @Athanasius: Mit Jan Sobieski hat auch Papst
Benedikt XVI. völlig Recht Ihr Vergleich hinkt gewaltig! Jan Sobieski ist mit Waffengewalt gegen den
Islam vorgegangen (war zum damaligen Zeitpunkt wohl auch angemessen), Ratzinger/B16 setzt dagegen ausschließlich
Waffen des Geistes ein…!
@ Rogade Ob Sie lesen können, daran zweifle ich. Was meinen Sie denn wohl, womit man die Hexenverbrennung
begründete, verschärft im Protestantismus? Und womit wohl wurden im AT die Ethnozide bei der Landnahme
begründet (mal unabhängig davon, ob Sie stattfanden)? Woher kommt wohl die Rechtfertigung der israelischen
Siedlerbewegung, mit Palästinensern umzugehen wie mit Dreck? Und wenn Sie doch lesen können, dann lesen
Sie doch im Koran mal die friedliebenden Stellen und zitieren Sie die! Schon Ihr Umgang mit dem für andere
heiligen Buch zeigt Mangel an Respekt und Fairneß. Sie sind ein Haßprediger sublimer Sorte.
Richtig so Der Papst hat sich endlich einmal getraut das Verhalten des Islam zu verurteilen. Das Katholische
ist die einzig wahre Religion. Alles anderen Religionen sind einfach falsch
#61 Gallowglas 10:20:37 | Samstag, 16. September 2006
@Maurice Corvisier Man sollte auch nicht vergessen, daß der männliche Moslem schon kurz nach seiner
Geburt ein erstes mal Gewalt als Lebensprinzip erfährt – durch die Beschneidung Ah, das würde natürlich
auch erklären, warum die Israelis so gewalttätig sind, denn bekanntlich stammt die Tradition der Beschneidung
aus dem jüdischen Glauben … Und es erklärt auch die hohe Kriminalität und die zahllosen Kriege der
USA, denn auch dort wird seit Mitte des vorletzten Jahrhunderts fast jeder Säugling kurz nach der Geburt
beschnitten. (Nebenbei bekommt dort nahezu jedes Kind früher oder später eine Waffe in die Hand gedrückt
um „sein Land zu verteidigen“) Das sollte einem allerdings zu denken geben …
zum Beitrag vom ROGADE Falls Sie die Fähigkeit besitzen zu lesen, und verstehen, dann möchte ich ihnen
ua. Link zu besuchen. Dann kapieren Sie vielleicht was Christentum ist. ttp://www.schwarze-seele.com/Opfer%20christlichen%20Glaubens.html
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater Papst Benedikt hat sich absolut nichts vorzuwerfen, denn er sagte
ja sehr deutlích „ich zitiere…“ Aber ich meine, dass fundamentalistisches Denken einfach nicht das
richtige Hören mehr zulässt, das gilt sowohl für Moslems als auch für fundamentalistische Christen.
Darüberhinaus ist der Islam von seiner Idee her nicht auf Gewalt ausgerichtet. Wer den Hadid schon mal
gelesen hat, den ja fundamentalistische Moslems ablehnen, kann erfahren, dass Mohammed sogar vegetarisch
lebte. Also, somit ist das qualvolle Schächten der Tiere, das mit Sure 5 belegt wird (nur eine Interpretationsfrage),
denn ich lese das aus dieser Sure nicht heraus. Aber u.a. schächten auch Juden.
Ergänzung zu gretipleti: Man sollte auch nicht vergessen, daß der männliche Moslem schon kurz nach
seiner Geburt ein erstes mal Gewalt als Lebensprinzip erfährt – durch die Beschneidung –, und daß dieses
sich fortsetzt z.B. in der widerlichen Praxis der grausamen Schächtung von Tieren … Unsere Vorfahren
wußten, warum sie sich unter größten Opfern der mohammedanischen Bedrohung widersetzt haben!
@Abu: Wieder so eine billige Täuschung!! Solche Zitate finden Sie auch im Alten Testament. Ist deshalb
das Judentum eine nicht-friedfertige Religion? Und das Christentum? Unsere Bibel besteht aus Altem und
Neuem Testament … Aber Sie finden auch im Koran gegenläufige Zitate. Dazu müßten Sie ihn aber lesen,
statt sich islamophober Zitatensammlungen zu bedienen. Im Gegenatz zu Ihnen habe ich sowohl Koran als
auch die Bibel gelesen. Ich kann beim besten Willen in der Bibel keine Vergleichsstellen mit den Mordaufrufen
gegen Ungläubige finden, wie im Koran. Der Koran ist ein Hass- und Gewaltbuch. Noch zehnmal gefährlicher
als Hitlers „Mein Kampf“!
#53 gretipleti 08:36:50 | Samstag, 16. September 2006
Religion als gelebte Lüge oder: Die offenkundigen Widersprüche des Islam Die Friedenslüge des Islam
ist leicht zu durchschauen: Denn die Moslems versuchen genau deswegen immer wieder, mit falschen Vergleichen,
wie „der Islam ist so friedliebend wie das Christentum“ ihre Gewaltbereitschaft zu vertuschen. Dies tun
sie jedoch nur, solange sie in der Minderheit sind!!! Sowohl die deutsche Bevölkerung als auch etliche
andere europäische Länder (insbesondere die skandinavischen) weisen mehr und mehr den Islam in die Schranken.
Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit
der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit,
über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE, Entgleisungen
eines friedlichen Islam??? Im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel (Arabische
Reitermilizen metzeln im Sudan Unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!)Wer heutzutage die
Zeichen und Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, um nicht zu sagen blöde sein,
um die Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heissen: Scharia und Weltherrschaft
des Islam bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend
die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten
und ach so tol(l)eranten ISLAM sind die Luft nicht wert, mit der sie gesprochen werden! Reine Lügen
Ergänzung Sure 47: Wenn ihr die Ungläubigen trefft: herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter
ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der
Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Die, welche in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre
Wege irre. Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen, und einführen wird er sie ins Paradies,
das er ihnen zu wissen getan hat.
@ Rogade Solche Zitate finden Sie auch im Alten Testament. Ist deshalb das Judentum eine nicht-friedfertige
Religion? Und das Christentum? Unsere Bibel besteht aus Altem und Neuem Testament … Aber Sie finden
auch im Koran gegenläufige Zitate. Dazu müßten Sie ihn aber lesen, statt sich islamophober Zitatensammlungen
zu bedienen.
Der grundlage dafür, dass der Islam eine Friedensreligio ist: Sure 2,178 Ihr Gläubigen! Bei Totschlag
ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven
und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen. Sure 2,191 Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner),
wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Sure 2,193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und
bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 2,216 Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen,
obwohl es euch zuwider ist. Sure 2,244 Und kämpft um Allahs willen! Sure 4,74 Und wenn einer um Allahs
willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Sure 4,76 Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um
der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Sure 4,104 Und lasst nicht nach in eurer
Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen. Sure 5,35 Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah
und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg. Sure 8,12 Haut (ihnen [ den
Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! Sure 8,39 [textgleich
mit Sure 2,193] Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu
verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird
@ Montfalcone „schwarze, perverse Dreieinigkeit auf ihn ein: altlinke Dorfdeppen, die psychopathologisch-kleinkriminellen
Sedesvakanzler und der moslemische Djihad-Mob“ – Wortwahl und auch inhaltlich: :)3
Warum? Papst Benedikt XVI. ist falsch verstanden worden. Sowohl von den Muslimen als auch von den Islamophoben.
Seine Einleitung war das, was man in der Mediensprache „Anfeaturen“ nennt, in der Kulinarik „Aperitiv“.
Warum der so ausfiel, als ob Benedikt 1980 in einer Vorlesung wäre, weiß ich nicht. Es gibt jedenfalls
keinen Anhaltspunkt, der Papst sei nun zum antimuslimischen Kulturkämpfer mutiert.
#47 Montfalcone 02:58:56 | Samstag, 16. September 2006
@Gotthard: ja, Provokation! Provokation? Menschen zu provozieren kann wohl nicht Intention des Papstes
gewesen sein. Menschen sind wir alle; das ist eine schwafelige Kategorie. Islamisten darf man und muss
man und soll man provozieren. Was denn noch alles? Menschen um ihres Glaubens willen zu provozieren, ist
keine christliche Tugend. Ach je, um ihres Glaubens! Was für ein Glaube soll das denn sein? Es geht hier
doch nicht um den Islam als Religion! Aber selbst wenn: diese unsinnige Aussage läßt sich wo festmachen?
Völliger, unchristlicher Stuß. Menschen um ihres Glaubens willen zu beschimpfen ist eine Sünde! Quark.
Falscher Glaube ist nicht zu respektieren. Da sie ja Protestant sind: Nicht mal im NT können sie so was
nachweisen! Aber na ja, da haben wir es wieder… der Hl. Vater macht alles richtig, und schon schießt
sich eine schwarze, perverse Dreieinigkeit auf ihn ein: altlinke Dorfdeppen, die psychopathologisch-kleinkriminellen
Sedesvakanzler und der moslemische Djihad-Mob! Da muß er doch nun wirklich recht haben, und hat er ja
auch!
#46 obelix † 01:44:32 | Samstag, 16. September 2006
@rogade Mir scheint, dass jetzt der Punkt zutage tritt, an dem deutlich wird, wie sehr verwurzelt die
Minderwertigkeitskomplexe dieser Religion bzw. Sekte sind! Da könnte was wahres dran sein, allerdings
sind die Minderwertigkeitskomplexe sicher nicht auf dem Glauben der Muslime begründet. Es liegt eher
daran, dass sie in der geschichtlichen Entwicklung einige hundert Jahre hinterherhinken. Ihnen fehlt einfach
das, was von vielen geschätzten Mitdiskutanten so verdammt wird: Die Aufklärung und die bürgerliche
Revolution. Erst als wir Europäer in der Aufklärung das Joch des Aberglaubens und der Gespenster abwerfen
konnten, ging es voran. vorher gab es, vor allem in der Forschung und Technik, beinahe Jahrhunderte lang
Stagnation.
#45 Sulpicius 01:41:20 | Samstag, 16. September 2006
„Augsburger Allgemeine“: Da vom Papst eine Entschuldigung gefordert wird, stellt sich doch die Gegenfrage:
Wie stehen diejenigen, die sich jetzt so aufregen, eigentlich zum Christentum? Wo fehlt es an Toleranz
und Glaubensvielfalt hier bei uns oder dort? Wo ist die Verachtung anderer Lebensweisen mit Händen zu
greifen und oft formuliert worden? Wird sie nicht sogar hier, in manchen unserer Moscheen gepredigt? Das
ist das große Problem auf dem Westöstlichen Diwan: Fanatische Anhänger des Propheten betreiben die
Beleidigung westlicher und christlicher Lebensart geradezu berufsmäßig. Von uns aber verlangen sie exaktestes
Wohlverhalten und gehen beim ersten Ansatz von Kritik auf die Palme. So kann man doch keinen Dialog führen.
#44 Athanasius 00:42:55 | Samstag, 16. September 2006
Anstatt. Anstatt Terror, Bombenentzündungen und Propaganda-Aufrufe zur Rache an die Katholiken, fällt
den Muslimen nicht einmal ein, Apologetik zu betreiben und ihren „Propheten“ Mohammed von der Anklage
frei-zu-argumentieren. Aber wahrscheinlich gibt es keine Argumente dagegen ausser Gewalt. Denn Mohammed
hat in Mekka das Schwert ergriffen, wie die Hadith und Koran uns erzähen. Er hat Gegner ermordet. Der
Islam hat sich unter dem Motto von Dar-al_islam und Dschihad mit Gewalt ausgebreitet. Unter Mohammeds
Enkeln und Enkelskindern als Herrscher. Argumente dagegen gibt es nicht. Anstatt Haßaufrufe der Muslimen
weltweit. Noch ein Beweis, vor allem der Ausruf des iranischen Geistlichen, wie simplistisch der Islam
ist und wie verdummt ihre Anhänger wirken. Der Islam ist eine Politische Religion, und der Oströmische
Kaiser hatte darin Recht, er hat es ja an seinem Reiche und Leibe gespürt. Oder hat er da geträumt?
Wohl kaum. Wurden die Eroberungskriege etwa nicht gegen das Oströmische Reich, und die Verbrechen gegen
die christlichen Griechen, aus Namen des Islams und in Nachahmung von Mohammed verübt?
dieser von Galen scheint ja ein frommer Mann zu sein, aber leider sucht er sein Heil auch bei Demok und
Massenmehrheitswahlen. Wie können aufrechte Christen nur auf diesen Schwachsinn hereinfallen. Ich sage:
geht nicht wählen, oder ihr verkauft euch an dieses ansich gottlose System, wo die Willkür der Massen
regiert, wo jeder eitel dumme Mensch sich produzieren kann, wenn er nur genug Dumme zusammenfindet. Wie
wollen Herr Graf etwas gegen den Islam unternommen sehen in einem Staat, der mit seinem Dogma der Religionsfreiheit
schützend die Hand darüber hält? Da geht er also hin, der Herr Graf und gibt brav sein Stimmchen ab
für irgendeinen Bauernfänger, der im was vorschwärmt von wegen christlich. Ein schönes Schaf. Läßt
sich da hinters Licht führen. Er sucht sein Heil bei Demok, unterwirft sich Massenmehrheiten und vertraut
nicht auf Gott. Und wenn der Heide gewinnt, dann muss ers dulden der Graf, das kleingläubige Schaf, denn
er ging ja auch hin und unterwirft sich dem gottlosen Eigensinn. Wider Demok muss es heissen Herr Graf!
Sonst wird sich garnichts bessern.
#41 blueberry 23:26:53 | Freitag, 15. September 2006
@ Athanasius Der Beitrag unter mir, soll entfernt werden. Die FSSPX ist sicherlich stark anti-Islamisch.
Der Beitrag unter Ihnen hat auch einen Namen: blueberry! Und daß die FSSPX stark antiislamisch ist, hab
ich nie bezweifelt. Sonst würde sie nicht ständig diskriminierende Vokabeln wie „Mohamedaner“ verwenden!
Die FSSPX ist nur nicht anit-islamistisch! Sonst dürften hier nicht Islamisten Artikel veröffentlichen!
Oder was sagen Sie hierzu: Der Papst im DIenst des Kulturkampfes! f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Geschrieben von einem kreuz-net Gast-Autor! Und trösten Sie sich: Der Beitrag wirrd bestimmt gelöscht
werden!
#40 Athanasius 23:14:13 | Freitag, 15. September 2006
@Malachias Sie sind wohl wirklich auf der Seite der Islamisten. Die Kritik des Papstes war berechtigt,
so wie seine Aufforderung 2005 (als er noch kein Papst war) an den Juden, dass er auf das Moment warte,
an dem die Juden ihr „Ja“ Jesus-Christus gegenüber sagen würden. Der Beitrag unter mir, soll entfernt
werden. Die FSSPX ist sicherlich stark anti-Islamisch. Es sagt schon etwas, dass Türken über „Kreuzfahrer“
reden, wobei sie doch selbst in von Syrern (Aramäern), Griechen, Armeniern und Hittiten gestohlenem Gebiet
wohnen und leben, allen voran im annektierten Konstantinopel (Istanbul). Kreuzfahrer befreiten gerade
nur Zuwanderwege zum hl. Land von Terror. Anfangs. Es waren die Muslime, später vor allem die muslimischen
Türken des Osmanischen Reiches, die imperialistische Militärzüge gegen das Christentum vornahmen. Nicht
andersherum. Mit Jan Sobieski hat auch Papst Benedikt XVI. völlig Recht. Als Deutscher ist er nicht dem
Druck eines falschen Schams in Auschwitz gewichen, hat nicht übertrieben da im Lager, nicht „Schuld bekennt“
wie Zionisten und Liberaljuden (etwa auch Kindermörderer Ministerin Simone Weil) es wollten, und einfach
„da gewesen“. Man kann Benedikt XVI. wirklich nicht vorwerfen für Israel einzustehen. Der hl. Stuhl hat
mehrfach den Staat Israel attackiert und kritisiert, vor allem im Libanonkrieg. Dass man nicht eine 1920er
brandenburgisch-preussische Hetze gegen „die Juden“ ausruft, ist logisch, vor allem mit einem bayrischen-deutschen
Papst am Steuer.
#39 blueberry 23:13:44 | Freitag, 15. September 2006
@ blueberry Welche Toleranzgrenze zählt denn bei Ihnen? Oder finden Sie die Einstellung gewisser Pius
Bruderschafts Fighter zu Gewalt etwa tolerierbar?
Gutes Timing für die Türkei Ich denke, dass B16 ein gutes Gefühl für Timing bewiesen hat. Denn sein
Aufruf gegen die Gewalt aus Gründen der Religion ist statthaft. Die bärtigen Islamisten haben jetzt
den Ball im Tor und müssen zeigen, welche Toleranzgrenze bei Ihnen wirklich zählt.
#37 blueberry 22:55:05 | Freitag, 15. September 2006
@ Malachias Könnte es sein, daß Ihnen eine Art Koalition zwischen radikalen Piusbrüdern und radikalen
Moslembrüdern vorschwebt, hauptsächlich um Adolfs Sache zu vollenden? Oder schildern Sie doch endlich
mal konkrekt was an dieser Rede so falsch gewesen sein soll? Ich kanns nämlich wirklich nicht erkennen!
#36 Malachias † 22:42:01 | Freitag, 15. September 2006
@Parzifal-blueberry Nun stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind!! Ratzinger/B16 hätte 1000 andere
Wege finden können, um Kritik am Islam anzubringen… Ich bitte Sie!
#35 Parzifal 22:35:01 | Freitag, 15. September 2006
@ Malachias Was genau finden Sie denn so verwerflich? Der Papst hat doch im Prinzip nichts falsches gesagt.
Das Zitat ist zugegeben etwas unglücklich gewählt, aber sonst?
#34 Malachias † 22:32:01 | Freitag, 15. September 2006
Antiislamismus statt Antisemitismus/Antizionismus? Es ist schon merkwürdig: Im Rahmen seines „Pastoralbesuchs“
in Deutschland (!) setzt Ratzinger/B16 einen antiislamischen Satz ab, der es in sich hat und – bei der
Intelligenz dieses Mannes – durchaus als bewusste Provokation gemeint gewesen sein kann. Man fragt sich:
Mit welchem Motiv? Mit welchem Ziel? Dass es sich ausschließlich um die Motive des heiligen Apostel-(nachfolger)s
handelt, der auf diesem Weg möglichst viele Muslime auf einmal zum katholischen Glauben bekehren oder
den Anstoß zur längst fälligen, aber sehr unwahrscheinlichen Aufklärung der islamischen Religion geben
will, wäre zwar sehr zu wünschen, halte ich dennoch für nicht sehr wahrscheinlich. War sich „Seine
Heiligkeit“ denn nicht bewusst, mit einer derartigen Äußerung die Spannung zwischen dem „christlich“-zionistischen
Westen und dem Islam weiter zu erhöhen? Oder wollte er gar absichtlich in die gleiche Kerbe schlagen,
die mit dem 11.9.2001 und von den Mohammedkarikaturen geschlagen wurden? Fragen über Fragen… ?:)
Testfall für Türkei und Islam Wenn die Türkei den Heiligen Vater ausladen würde, gäbe es für die
EU ein symptomatisches Beispiel für weitere Verhaltensmuster dieses Landes, also der Moslems, folglich
des Islam bei ähnlichen Missverständnissen oder realen Anfragen. Doch auch ohne, dass dies bis jetzt
geschehen wäre, stellt bereits die jetzige Eskalation der Gewalt und des blanken Hasses in sich schon
einen Testfall für die EU dar. Politiker fragen ja bereits offen, was passieren könnte, wenn durch die
Türe Türkei Konfklite, die keine sind, wie der aktuelle Papst-Vorfall beweist, in den Raum der EU, also
Deutschlands eindrigen könnten. Sobald die Türkei in der EU ist, wird sie auf ihre Rechte pochen. Die
Bodenlosigkeit war bereits im Vorfeld der Aufnahme der Beitrittverhandlungen spürbar. Der Islam wird
ständig seine Gleichberechtigung vorführen, und mit Verweis auf die Minderheiten Recht bekommen. Wie
sieht es dann, ja, wie sieht es denn jetzt schon bei uns mit der Meinungsfreiheit aus, wenn Journalisten,
der Papst, Politiker, die unbeabsichtigt oder auch objektiv nachweisbar den Islam kritisieren, verfolgt
oder mit dem Tode bedroht werden? Wartet man dann ab, bis Gläubigen,Priestern oder Bischöfen die Kehlen
aufgeschnitten werden, oder wie geht es weiter? Der Islam leistet wieder einmal seinen Offenbarungseid
in Sachen Argumentative Auseinandersetzung, unvoreingenommene Annahme des Gegebenen, Achtung der Meinungsfreiheit,
Rechte der Andersdenkenden. Man sieht überdeutlich: Der getroffene Hund bellt!
#32 Anonymus 22:07:28 | Freitag, 15. September 2006
Rückeroberung jetzt ! Eine Kirche darf sich nicht in eine Moschee verwandeln und ein Minarett darf keinen
Kirchturm verdrängen. Der Islam ist der Hauptfeind des Christentums.
#31 Graf von Galen 21:45:47 | Freitag, 15. September 2006
Wider die falsche Lehre des Islam Herzlichen Dank an den Hl. Vater für seine deutlichen Worte gegen die
Irrlehre Mohammeds. Möge der Herr ihm die Gnade und die Kraft schenken, trotz des nun leider zu erwartenden
gewaltsamen Aufruhrs, in der Sache hart zu bleiben. Hoffentlich gehen nun dem deutschen Volk die Augen
auf, was für eine Zeitbombe man sich von den Herrschenden in Politik und Medien hat ins Land holen lassen.
Hoffentlich hat das deutsche Volk nun den Mut, auch bei Wahlen die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.
Wenn ja, scheint sich die Deutschlandweihe der FSSPx schon im Guten auszuwirken.
@ … das wäre ein Albtraum! Hoffentlich droht die Türkei nun nicht auch noch mit Aufkündigung der
EU Beitrittsverhandlungen. Noch schlimmer wäre es, wenn die Moslems aus Protest das christlich fundamentale
Europa verliessen. Dieser Verlust liesse sich kaum wiedergutmachen.
#29 Gotthard 20:49:27 | Freitag, 15. September 2006
Provokation? Menschen zu provozieren kann wohl nicht Intention des Papstes gewesen sein. Menschen um ihres
Glaubens willen zu provozieren, ist keine christliche Tugend. Menschen um ihres Glaubens willen zu beschimpfen
ist eine Sünde!
#28 Montfalcone 20:32:24 | Freitag, 15. September 2006
etwas besseres konnte… … uns doch gar nicht passieren! Und daher – angesichts der gelungenen und vernünftigen
Provokation des Islams wie auch der diplomatischen Abwiegelung – kann man doch wohl davon ausgehen, daß
die Aussagen des Hl. Vaters genau so beabsichtig waren und genau den Effekt auslösten, wie das geplant
war.
V2 – Eine Selbstverfluchung Die Kirche hat sich durch dieses V2-Scheusal selbst dazu verdammt dem Lügenregime
zu dienen und die Wahrheit zu leugnen. Daher kann man es nicht oft genug sagen: ohne die Negation von
V2 gibt es kein Heil für die Kirche und auch keine vernünftige Handlungsbasis. Sie hat sich damit zu
einem Knecht der Welt gemacht mit all den schrecklichen Folgen. Auch gegen die Moslems kann sie nichts
sagen. Das Scheusal beherrscht sie seither und sie ist seine Sklavin.
#26 Beatrix 20:15:03 | Freitag, 15. September 2006
Die künstlich geschürte „Empörung“ (= Heuchelei) zeigt auf, daß der Heilige Vater Recht hat! In der
größten Moschee in Indien forderte ein Geistlicher die Gläubigen auf, mit ihren Reaktionen das Oberhaupt
der katholischen Kirche zu „zwingen“ seine Äußerungen zurückzunehmen.[1] tagesschau.de/…912_NAV_REF1,00.html
Wo leben wir denn eigentlich???
#25 Parzifal 20:12:17 | Freitag, 15. September 2006
Neues von Dr. Yavuz Özoguz Der Lieblings Islamist aller kreuz-net Reaktionäre hat noch einen Aufsatz
online gestellt: Den er weiß nicht was er angerichtet hat! f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Kleine Kostprobe gefällig? Zitat: Nicht zuletzt hat der Papst auch sein eigenes Leben jetzt in große
Gefahr gebracht. Wäre es nicht „ideal“ für den „Kampf gegen Terrorismus“, wenn jetzt jemand den Papst
ermorden würde
#24 Benedikt 20:00:36 | Freitag, 15. September 2006
… Dort habe ich ihnen aber ins Gewissen geredet den Bullen, worauf sie mich dann laufen ließen. Das
wundert mich aber . Dem „National Journal“ habe ich auch schon eine strenge Rüge erteilt Da waren die
sicher sehr beeindruckt.
wieso mussten Sie ins Gefängnis Herr Lingen? Bei mir haben auch schon mal die „Achter“ geklickt. Da war
ich bei so einer Moslemkundgebung bei uns am Stephansplatz, wo der Steffl steht. Da hab ich denen Moslems
meine Parolen unter die Nase gehalten: Europa für Christus, Islam ist Terror. Da wollten die mir nahetreten.
Da ist dann so ein rabiater Bulle dazwischen und hat mich „zärtlich“ gegen die Dommauer geworfen und
danach mit Handschellen auf die Wachtstube gebracht. Dort habe ich ihnen aber ins Gewissen geredet den
Bullen, worauf sie mich dann laufen ließen.
Es ist eine Tragödie! Da versuchen die Moslems den Frieden in die Welt zu tragen und werden so verkannt.
Was ist nur mit uns los? Warum sind wir gegenüber dem Islam so misstrauisch? Haben wir denn nicht gesehen,
dass der Islam durchaus selbstkritisch zu Werke gehen kann? Warum wollen wir dem Islam böses? Ich weiß
es nicht. Auf Schritt und Tritt beleidigen wir den friedlichen Bruder Moslem. Wir dürfen nicht vergessen,
dass gerade er, viel für Europa und die USA getan hat. Besonders in Spanien und in England, aber auch
in New York verrichtet Bruder Moslem Arbeiten die uns Christen zu wider sind. Und was machen wir? Wir
verletzen seine Gefühle auf barbarischste Art und Weise. Müssten wir unser Verhalten dem Islam gegenüber
nicht ändern? Ich meine, was haben wir je für den Islam getan? Wir haben weder die Todesstrafe für
Homosexualität eingeführt, noch das steinigen für Ehebruch. Auch haben wir das Kirchengebimmel nicht
abgeschafft um Bruder Moslem in seinen Gefühlen nicht zu verletzen. Es ist eine Tragödie!
#21 Pater Lingen 19:21:46 | Freitag, 15. September 2006
Dem „National Journal“ habe ich auch schon eine strenge Rüge erteilt Der brachte nämlich gerade eine
Meldung „Papst legt Lunte ans multikulturelle Pulverfaß“. Nun weiß man, dass der NJ mit seinem Artikel
„Pater Lingen muß ins Gefängnis“ weitaus besseres Material zu diesem Thema abgeliefert hat als seinerzeit
kreuz.net. Trotzdem huldige ich nicht blindem Irenismus. De facto handelt es sich bei Ratzingers „Islam-Kritik“
auch wieder nur um eine Augenwischer-Aktion für die „Konservativen“. Blicken wir ganz nüchtern auf die
Fakten: 1. O-Ton Federico Lombardi (Vatikan): „Der Wille des Heiligen Vaters zu einer respektvollen, dialogischen
Haltung gegenüber den anderen Religionen und Kulturen, darunter natürlich auch dem Islam, ist also klar.“
2. „Mitteldeutsche Zeitung: Papst und Islam. Zentralrat der Muslime will trotz Empörung den Dialog fortsetzen“
Vielleicht kommt in den nächsten Tagen mal wieder eines der sattsam bekannten V2-„Schuldbekenntnisse“.
Brandrede Rogade, wo haben sie gelernt solche Brandreden zu halten? Mir scheint, bestimmt nicht beim Studium
der heiligen Schrift. An der Nachfolge Jesu Christi kanns auch nicht liegen. Sind sie Christ?? !:)
der Schläfer muss erwachen die Moslems warten im Grunde auch nur auf die Konfrontation. Das Böse will
ja herausgefordert werden, dafür ist es ja da, damit das Gute sich an ihm die Krallen wetzt und sich
bewährt. Sie schreien nach Zucht nach Zurechtweisung, wie ungezogene Kinder. Leider steckt der ganze
Zeitgeist tief drinnen in der Dunkelheit der teuflischen Doktrin. Man muss nicht nur die Moslems bekämpfen
sondern damit zugleich jenes Teufelsregime, das sie ins Land holte und von dem auch die Kirche gefesselt
ist. Der Schläfer muss erwachen, oder es wird die Welt ihren Untergang erleben. Denn wenn hier kein Boden
mehr ist für herrliches Menschsein und wenn keine Änderung mehr zum Bessern eintritt, wird der himmlische
Vater den Hut draufhaun.
#18 Tridentinus 19:10:08 | Freitag, 15. September 2006
Es war ja eigentlich keine Aussage des Papstes selbst, sondern nur ein Zitat. Aber doch ein Beitrag zum
eigenständigen Profil Benedikts XVI. Dieses ist offenbar verschieden von dem eines konranküssenden Vorgängers
seligen Andenkens. Und das ist eine Verbesserung, die ich begrüsse.
#17 Karl Murx 19:07:31 | Freitag, 15. September 2006
Der Islam ist der Protestantismus de Judentums Dieser Trivalmosaismus für Nichthebräer diente den Juden
lediglich als militärischer Arm gegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit. Wenn Frank’nchurch, die römisch-katholische
Kirche verdeckend, die Dreifaltigkeit zu den Akten legt, wird der Islam überflüssig.
TERRORGEFAHR im Namen des „Toleranten“ Islam Der Islam kann keinerlei geistige Grössen aufweisen, welche
auf die Rede des Papstes auch nur annähernd in einem Dialog reagieren können. Das wirft wieder eindeutig
offen, dass der Islam niemals dialogbereit ist. Ganz zu schweigen von der ständig (wohwissend) vorgetragenen
sog. Toleranz! Gestandene Theologen des Islam wäre jetzt gefordert, sich auf einen echten theologischen
Disput einzulassen. Die Reaktionen bis hin zu Mordaufrufen zeigen als unerwünschter, aber typischer Nebeneffekt
wieder einmal das wahre Gesicht des Islam: Intoleranz, Redeverbote, Fundamentalismus pur. Keiner dieser
sogenannten Gelehrten hat wohl die Rede des Papstes in der Gänze wirklich gelesen. Stattdessen nur stupides
herumschlachten an zusammenhanglosern Sätzen. Mir scheint, dass jetzt der Punkt zutage tritt, an dem
deutlich wird, wie sehr verwurzelt die Minderwertigkeitskomplexe dieser Religion bzw. Sekte sind! Man
hat kein Profil ausser Gewalt, man hat keine Inhalte ausser Fundamentalismus und man hat keine Freiheit
ohne die Unterdrückung der anderen! Wenn eine Reaktion dieser Art sich bis zu Morddrohungen gegen den
Papst ausweitet, dann dürften wohl alle erkennen, mit welcher Terrororganisation wir es alle mit dem
Islam zutun haben! Meinungsfreiheit, Frieden, Toleranz, Dialog, gleichberechtigtes Miteinander? Weit gefehlt!
Lügen über Lügen, Irreführung über Irreführung. Wer heute noch den Islam für eine friedliches Miteinander
fähig hält braucht nur abzuwarten… bis auch bei uns die Kirchen brennen!
#15 Karl Murx 18:51:27 | Freitag, 15. September 2006
Ratzinger kann sich doch leicht mit den Moslems versöhnen Er braucht ihnen doch nur zu erklären, daß
er ja eigentlich nicht an die Dreifaltigkeit glaube. Das Kompendium zum neuen Katechismus ist doch auf
seinem Mist gewachsen und unter seiner „Autorität“ veröffentlicht. Die Entwertung der Trinität in der
Frage 47 des Kompendiums ist doch nur überdeutlich. Wenn der Sohn nicht Prinzip des Hl.Geistes ist, –
ein einziges Prinzip mit dem Vater-, dann ist er dem Vater untergeordnet. Ist er ihm untergeordnet, dann
ist die Zeugung des Wortes auch nicht vollkommen. Ist die Zeugung nicht vollkommen, so ist der Sohn nicht
das ganz durch sich selbst bestehende Sein, sondern er partizipiert nur am Sein. Er wäre also ein kontingentes
Wesen. Das, was da in der Frage 47) als Filioque bezeichnet wird, ist dessen Entleerung. Der Sohn wird
zum „Kanal“ Hl.Geistes, ohne dessen Prinzip zu sein: www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html Der Heilige
Geist ist aber keine Gabe des Vaters an den Sohn. So etwas findet weder in der Ewigkeit statt, noch in
der Taufe am Jordan. „Der Geist des Herrn ist auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt“, bedeutet, daß
die Salbung Jesu die hypostatische Union ist. Der aus dieser Salbung hervorgehende Wohlgeruch (Filioque)
ist der Hl.Geist. Wer das Filioque abschafft, oder entleert, der kommt zu drei Wesen. Die kann man dann
der Reihe nach unterordnen. So paßt das zum „Baum der Sephiroth“. Gott im eigentlichen Sinne wäre nur
der Vater. Das muss amn den Moslems nur sagen.
#13 Bonaventura 18:18:30 | Freitag, 15. September 2006
LEO XIII O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in
Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit
Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben
Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. A: Erbarme
Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur
der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen
haben. Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde
und ein Hirt werde. Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße
sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches. Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt,
Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis
zum andern der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist.
Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.
#12 Bernardin † 18:16:28 | Freitag, 15. September 2006
Wer hat gehört? Wer hat gelesen? Die Vorlesung des Papstes in Regensburg – Wer aus der islamischen Welt
hat sie gehört, gelesen? Der Papst erinnert, dass der zitierte Kaiser sicher wusste, „dass in Sure 2,256
steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, in der Mohammed selbst
noch machtlos und bedroht war… Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten –
später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg.“ Der Papst sagte: „…in erstaunlich schroffer
Form“wendet sich der Kaiser an seinen Gesprächspartner! Ob die Welt dem Papst nicht dankbar sein müsste: „
Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken,
nicht aber Gewalt und Drohung…“ !!!
#11 Sulpicius 18:13:02 | Freitag, 15. September 2006
Beck weiß auch etwas (laut ZDF): Die Grünen warfen dem Papst vor, mit seinen Aussagen das Christentum
über andere Religionen zu stellen. Die Äußerungen seien „merkwürdig einseitig und geschichtsblind“,
sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck.
#8 Bonaventura 18:08:01 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch Es braucht halt eine wiedererstarkung des Katholischen und zwar richtiger, kerniger,
überzeugter und überzeugender gelebter Glaube. Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer
Herzensregung bekräftigt wird. Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram,
der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den
Fängen des Islam sind begegnen.
@ Bonnaventura Natürlich haben sie das so nicht so gesagt und man sollte den Moslems auf geistiger Weise
viel mehr entgegensetzen, aber ein „Clasch“ der Religionen könnte kommen und das muss nicht sein.
Scheideweg „An dieser Stelle tut sich ein Scheideweg im Verständnis Gottes und so in der konkreten Verwirklichung
von Religionen auf, der uns heute ganz unmittelbar herausfordert.“ Papst Benedikt XVI. in seiner Vorlesung
an der Universität Regensburg am 12.09.06, im Anschluss an das inkriminierte Zitat Kaiser Manuels II.
#5 Bonaventura 17:53:41 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch lesen Sie irgendwo das ich den Menschen moslemischen Glaubens ablehne ? Keineswegs müssen
Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie
als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen.
#3 Bonaventura 17:49:22 | Freitag, 15. September 2006
Katechismus Der Jesuit Petrus Canisius verfasst 1555 den katholischen verbindlichen großen Katechismus:
„… wer den häretischen muslimischen Glauben ganz und gar verabscheut, der ist wirklich ein Christ“.
Braucht man mehr ? Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns!
#2 Filip Jovic 17:47:01 | Freitag, 15. September 2006
Kaiser Manuel II und Papst Benedikts Aussagen werden derzeit vollstens bestätigt Wen wundert’s, dass
der Mob in islamischen Ländern einschließlich islamischer Politiker und Vertreter so reagiert? Noch
überwiegt das Schwert des Wortes. Das kann sich aber bald ändern. Aus Hasstiraden und an Dümmlichkeit
und Dreistigkeit kaum zu überbietenden Vergleichen können bald physische Angriffe auf Christen werden
bis hin zum Mord. Den Islam zu kritisieren ist halt nicht erlaubt – nicht einmal in einem (noch) nichtislamischen
Land, selbst wenn man sich bei seinen Aussagen auf Stellen im Koran oder auf aktuelle Äußerungen islamischer
Gelehrter beruft. Jetzt hat auch der Vatikan seinen „Fall Hohmann“. Beten wir für den Papst und unsere
Kirche!
#1 Bonaventura 17:36:48 | Freitag, 15. September 2006
Mal was Brauchbares von Luther =) Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Moslem der leibhaftige
Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib.
Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen
ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also
ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit
gekommen…