Muselmanen
Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
Direkt nach der päpstlichen Vorlesung in Regensburg argwöhnte eine italienische Tageszeitung, ob es schon bald eine Fatwa – ein islamisches Todesurteil – gegen den Papst gebe werde.
Papst wie Hitler

(kreuz.net) Nach den Äußerungen von Papst Benedikt XVI. über den Islam meldete sich der stellvertretende Vorsitzende der türkischen Regierungspartei ‘Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung’ Salih Apusuz.

Er verglich den Heiligen Vater mit Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) und mit dem italienischen Duce Benito Mussolini († 1945).

So wie die zwei historischen Gestalten werde auch Papst Benedikt XVI. als negative Figur in die Geschichte eingehen, prophezeite der Muselmane.

Der Heilige Vater hatte am Dienstag bei seiner Vorlesung an der Universität Regensburg die Ausführung des oströmischen Kaisers Manuel II. Paleologos († 1425) über den Heiligen Krieg zitiert:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat. Da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Der Heilige Vater legte anhand dieses Zitats dar, daß eine Glaubensverbreitung durch Gewalt widervernünftig ist.

Apusuz erklärte weiter, daß diese Bemerkungen des Papstes auf einer bedauernswerten Unkenntnis des Islam basierten oder eine absichtliche Verdrehung der Tatsachen seien.

Das wiederum wäre eine 1.000fache Multiplikation von Ignoranz, so der Vize-Vorsitzende.

„Er hat eine dunkle Mentalität, die aus der Dunkelheit des Mittelalters kommt“, donnerte Apusuz, der offenbar kurzfristig den Sinn für das rechte Maß verloren zu haben scheint:

Es sei bedauerlich, daß das Papsttum von einem Menschen vertreten werde, der mit solchen Vorurteilen belastet sei.

Absage des Türkeibesuchs?

In der Türkei werden nun Rufe nach einer Absage der für November geplanten Türkeireise von Benedikt XVI. laut:

„Jemanden, der über unseren Propheten herzieht, wollen wir in der Türkei nicht sehen“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende der Angestellten im türkischen Religionsamt, Ahmet Yildiz, gegenüber der islamischen Zeitung ‘Anadolu’da Vakit’ am Freitag.

„Verleumdungskampagne“

Auch der größte internationale islamische Zusammenschluß, die ‘Organisation der islamischen Konferenz’, kritisiert den Heiligen Vater heftig.

Der Papst habe eine „Verleumdungskampagne“ gegen den Islam und den Propheten Mohammed begonnen.

Mohammed sei in Regensburg als „böse und unmenschlich“ charakterisiert worden, hieß es weiter.

Der ‘Organisation der islamischen Konferenz’ gehören 57 Staaten an.

Absurde Bemerkung

Ein einflußreicher iranischer Geistlicher bedauerte auf der Teheraner Universität, daß der Papst den Islam beleidigt habe. Die Rede des Geistlichen wurde vom staatlichen Rundfunk live übertragen:

„Die Moslems haben auf seine absurden Bemerkungen reagiert und werden auch weiterhin richtig darauf reagieren.“

Der Papst verstehe den Islam nicht richtig: „Es ist sehr bedauerlich, daß der religiöse Führer der Christen so wenig Kenntnis vom Islam hat und schamlos darüber redete.“

Sprengstoffanschlag auf eine Kirche

Unterdessen wurde bekannt, daß heute morgen im Gazastreifen – offenbar als Reaktion auf die Vorlesung des Papstes – ein Anschlag auf eine griechisch-orthodoxe Kirche verübt wurde.

Die Polizei teilte mit, daß vor dem Eingang der Kirche eine selbstgebaute Bombe gezündet worden sei, die Sachschaden verursachte. Am Nachmittag sei eine zweite Granate explodiert.

Reaktion aus dem Vatikan

Der Pressesprecher des Vatikan, Jesuitenpater Federico Lombardi, betonte dagegen, daß es nicht die Absicht des Heiligen Vaters gewesen sei, „den Djihad und das islamische Denken darüber zu analysieren – und erst recht nicht, die religiösen Gefühle islamischer Gläubiger zu verletzen“.

Sein Anliegen sei es gewesen, eine „religiöse Motivation von Gewalt“ klar zurückzuweisen.

Der Heilige Vater sei um eine respektvolle, dialogische Haltung gegenüber den anderen Religionen und Kulturen bemüht.

Das gelte „natürlich auch“ für den Islam.
      
96 Lesermeinungen
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#97   Jawohl!   20:14:28 | Dienstag, 26. September 2006
Dennoch
ist die Wiedergabe des arabischen Allah = Gott mit »Allah« in deutschen Übersetzungen schlicht falsch.
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#96   Caelestius   19:57:50 | Dienstag, 26. September 2006
@ Bussmann – Herr, schmeiß …
Sie hatten tatsächlich behauptet: Da Muslims den Begriff „Allah“ verwenden und „Allah“ auch von den arabisch-sprechenden Christen verwendet wird, also folgerten Sie messerscharf … ein und derselbe Gott.
Ich habe keine Lust Ihren Unsinn (s.u.) hier noch zu zitieren.
Dann habe ich mehrmals daruaf hin gewiesen, dass – jetzt passen Sie gut auf – nur weil Hitler „Allmächtiger“ oder „Gott“ in den Mund nimmt, er noch lange kein Christ ist bzw. der NS kein Bruder des christlichen Glaubens ist.
Sie hatten nur über den Begriff „Gott“ eine Verwandschaft von Religionen hergeleitet. Das ist nicht nur dumm, sondern auch unwissenschaftlich und unverantwortlich – damit Sie es wissen. Und jetzt gehen Sie und lesen Sie bitte in Ihren Fachmagazinen, aus denen Sie scheinbar Ihre Bildung beziehen: PM oder den SPIEGEL.
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#95   athanasius1957   14:05:14 | Samstag, 23. September 2006
p.théry, op aka hanna zakarias
Sein Buch DE MOISE A MOHAMMED ; L’ISLAM, ENTREPRISE JUIVE ….saint-remi.chez-alice.fr/…entreprise_juive.htm hat er unter dem Pseudonym Hanna Zakarias veröffentlicht und ist bei Editions Saint-Remi ….saint-remi.chez-alice.fr/ als Faksimile für € 50,-- erhältlich.
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#94   Brigitte Bussmann   09:19:55 | Samstag, 23. September 2006
Hl. Krieg
Caelestius,
jede Religion ist in erster Linie Menschenwerk und nicht vom Himmel gefallen, so wie die Kaaba, die ein Meteorit ist.
Und was hat das alles mit Hitler zu tun?
Klar spricht das NT von Gott und Jesus seinem Sohn. Sie ist ja auch im Laufe von mehreren Jahrhunderten entstanden.
Aber weder das AT noch das NT ist Gottes Diktat, denn sonst gäbe es nicht so viele Widersprüche. Und wenn Sie genau die Evangelien lesen werden Sie große Denkunterschiede sehen besonders zwischen Johannes und den Synoptikern.
Und noch ein Ausspruch, den ich im Publik – Forum gelesen habe:
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. (von Francis Picabia) ?:)
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#93   Perpetua   00:08:39 | Samstag, 23. September 2006
Sr. Maria Andrea, 21.09.06; 23.31 Uhr
Liebe Schwester Maria Andrea,
wenn Sie mit „M.“ Mohammed meinen,war das kein verirrter Bischof, sondern ein vom Teufel Besessener.
Lesen Sie bitte hierzu das Heftlein „Geführt von Dämonen“ von Frau Prof. Adelgunde Mertensackerwww.christliche-mitte.de www.kreuz.net/ oder auch
Woher stammt der Islam?
Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mosis!
Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege.
Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben.
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#92   Caelestius   12:01:33 | Freitag, 22. September 2006
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
Was „Frau B.“ hier so alles vom Stapel läßt, hat mich ernsthafter und schon gar wissenschaftlicher Auseinandersetzung nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Fangen wir mal an:
„Was verstehen Sie denn unter Dreieinigkeit? Juden, Christen und Moslems glauben an EINEN Gott, meinen Sie denn, dass es für jede Religion einen eigenen Gott gibt?“
Es geht nicht darum, dass „es gibt“, sondern was in unserem Fall der 600 Jahre später auftauchende Islam sich selbst gemacht hat – einen eigenen Gott/eine Gottheit.
Nur weil Hitler vom „Allmächtige“ sprechen konnte, hat er damit ja auch nicht den christlichen Glauben bzw. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist gemeint! Für wie dumm halten Sie uns eigentlich, dass sie uns hier so einen Unsinn auftischen?
Weiter geht’s kunterbunt:
„Als die Dreieinigkeitslehre aufgekommen ist, wollte man damit den Heidenchristen näher kommen, denn die Dreieinigkeitslehre ist keine Erfindung des Christentums.“
Ach ne? Die Griechen hatten schon diese Lehre? Ist mir neu. Schreiben Sie doch mal ein Buch drüber, „Frau B.“, vielleicht wird’s der Renner … im Esoterik-Regal.
Und:
„Lesen Sie mal ein bisschen Kirchengeschichte, da können Sie Daten erfahren, wann genau, wo und wie die Dogmen verkündet wurden. Die Konzilien von Nicäa und Konstantinopel waren da federführend.“
Haben wir alle, nur Sie wohl nicht. Vergessen Sie bitte das NT nicht, alle vier Evangelien beginnen damit, dass der Sohn vom Vater kommt, alle vier.
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#91   Brigitte Bussmann   09:45:26 | Freitag, 22. September 2006
Hl. Krieg
Lieber Herr Heger,
mir scheint es langsam, als ob Sie islamfeindlich eingestellt sind. Das wäre aber gar nicht im Sinn von Papst Benedikt.
Allah heißt Gott. Waren Sie denn noch nie im Libanon oder in Jordanien in einer katholischen Messe? Dort spricht der Priester in der Landessprache und sagt, wo wir Gott sagen, Allah.
Was verstehen Sie denn unter Dreieinigkeit? Juden, Christen und Moslems glauben an EINEN Gott, meinen Sie denn, dass es für jede Religion einen eigenen Gott gibt?
Der Dreieinigkeitsglaube besagt nicht drei Götter nebeneinander, obwohl es manchmal so aussehen mag, sondern will sagen, dass Gott nicht begreifbar ist. Als die Dreieinigkeitslehre aufgekommen ist, wollte man damit den Heidenchristen näher kommen, denn die Dreieinigkeitslehre ist keine Erfindung des Christentums.
Ich meine mal im allgemeinen, dass Sie genau nachplappern, was das Lehramt sagt, aber das ist keine Religionswissenschaft, die bewiesen werden kann. Lesen Sie mal ein bisschen Kirchengeschichte, da können Sie Daten erfahren, wann genau, wo und wie die Dogmen verkündet wurden. Die Konzilien von Nicäa und Konstantinopel waren da federführend.
Ich sage hier keinen Unsinn, sondern Kirchengeschichte.
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#90   Sr. Maria Andrea †   23:31:00 | Donnerstag, 21. September 2006
Perpetua
Könnte es auch sein, dass M. ein verirrter Bischof war?
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#89   Perpetua   23:28:36 | Donnerstag, 21. September 2006
Woher stammt der Islam?
Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mosis!
Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege.
Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache Recht geben!
Der damit enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des christlichen Abendlandes.
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#88   Dr. Christoph Heger   10:31:34 | Donnerstag, 21. September 2006
Heiliger Krieg
…, klar haben die Moslems den Gott an den auch die Christen glauben
Klar ist das Gegenteil! Der „Allah“ des Islams ist nach der Lehre dieser „Religion“ nicht nur nicht der christliche dreieinige Gott, sondern auch überhaupt kein Gott – vielmehr eine Art allmächtigen Teufels, der Gutes und Böses nach seiner Willkür erschafft, so auch die bösen Taten der Menschen, derentwegen er sich am Jüngsten Tag besser selbst statt der zur Hölle vorherbestimmten Menschen zur Rechenschaft ziehen sollte.
Damit ist natürlich noch nichts darüber gesagt, zu wem ein Muslim sein Herz im Gebet erhaben mag.
Auch die Christen in arabischen Ländern sagen zu Gott Allah. Allah heißt ins Deutsche übersetzt Gott.
Das ist richtig, aber völlig unerheblich. Der Allah der arabischen Christen ist eben nicht der Allah des Islams.
Es ist meine Christenpflicht tolerant gegenüber Andersglaubenden zu sein, solange sie nicht gegen das Leben verstoßen.
Genau dieser Verstoß ist aber Doktrin dieser „Religion“.
Wenn ich mit einem Juden oder Moslem sprechen will, muss ich versuchen ihn zu verstehen und kann nicht wie in Kreuzzugszeiten los marschieren.
Frau B. versteht aber – nach all dem Falschen, was Sie hier schon verbreitet hat – zumindest vom Islam nichts, sondern glaubt all die Bären, die sie sich auf „Dialogveranstaltungen“ aufbinden läßt. Und das Marschieren nehmen ihr schon die Dschihâd-Kämpfer in aller Welt ab.
MfG
Christoph Heger
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#87   Brigitte Bussmann   09:21:31 | Donnerstag, 21. September 2006
Heiliger Krieg
noch einmal zu Ihnen beiden, klar war es eine Vesper nach dem katholischen Stundengebet, was kann der Papst denn auch sonst für eine Vesper halten. Es ging ihm aber letzten Endes um das Verständnis zwischen den Religionen und irgendwo sollte es eben einen Anfang in Deutschland, dem Land der Naziverbrechen, im Land der Reformation, in der Heimat des Papstes nehmen.
Zum Islam, klar haben die Moslems den Gott an den auch die Christen glauben und der Namen Gottes ist Allah, Jahwe oder wie immer Sie auch wollen. Der Mensch ist zentriert auf eine Gottheit, er drückt sie nur unterschiedlich je nach Kultur, Sprache, aus. Auch die Christen in arabischen Ländern sagen zu Gott Allah. Allah heißt ins Deutsche übersetzt Gott.
Es ist meine Christenpflicht tolerant gegenüber Andersglaubenden zu sein, solange sie nicht gegen das Leben verstoßen. Papst Benedikt ist natürlich nicht mehr derjenige, der er als Theologieprofessor war oder als Präfekt der Glaubenskongregation, er ist wie Sie und ich auch Gott sei Dank lernfähig und dialogfähig.
Wenn ich mit einem Juden oder Moslem sprechen will, muss ich versuchen ihn zu verstehen und kann nicht wie in Kreuzzugszeiten los marschieren.
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#86   Caelestius   19:24:24 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann
… eigentlich würde ich gerne weiter zu dem Thema Papst, christlicher Glaube und Islam was tippen.
Aber wenn der Papst der Ansicht ist, dass wir eh alle den gleichen, einzigen Gott anbeteten, dann hat natürlich „Frau Bussmann“ recht: Wir sind alle Brüder/Schwestern …
… jetzt singt man in Rom auch schon „Du bist OK, wir alle sind OK, Du hast recht und ich hab recht, tralala …“, ja, dann geb ich ab sofort nix mehr für die Weltmission, mein Geld kriegt ab jetzt nur noch der Arbeiter-Samariter-Bund oder die SPD, kommt auf’s Gleiche raus. Schade, ich dachte der Papst bzw. der scharfsinnige Theologe J. Ratzinger hätte nun mal gesagt, was der Islam wirklich ist: eine falsche Sicht auf Gott. Die Verehrung (?) eines fernen, unnahbaren Gottes, bei dem sich kein Mensch sicher sein kann, ob er bei ihm nun Gnade gefunden hat oder nicht.
Und dessen „Prophet“ in den entscheidenden Suren dazu aufruft, den Islam zu verbreiten – wie, das konnte man schon lange vor den Kreuzzügen sehen: durch das Schwert. Wer das Schwert zuerst zu schmecken bekam?
Die Juden. Ein Schlem, wer Schlechtes dabei denkt …
@ Bussmann: bevor sie wieder meckern: Das kann ich alles mit netten Suren belegen, kein Problem. Können sie aber auch im Koran nachlesen.
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#85   Benedikt   13:05:41 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann
Wieso wundert Sie, dass Juden dabei waren –- wenn es um einen Dialog mit den Bruderreligionen geht, gehören die dazu
Vielleicht beherzigen Sie beim nächsten Mal den von Ihnen im selben Beitrag gegebenen Hinweis und lesen mal genauer.
Es ging keineswegs darum zu bestreiten, dass die Juden bei einem interreligiösen Dialog an einem Tisch sitzen. Es ging um die Vesper in Regensburg. Wo Sie da einen Dialog ausgemacht haben ist mir nicht klar – das ganze war einfach eine Vesper nach dem katholischen Stundenbuch. Das Judentum wird die Inhalte zumeist ablehnen und es ist nunmal so oder so verwunderlich, dass sich Anhänger des Judentums in eine Prozession hinter einem Kreuz einordnen.
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#84   Hypatia   12:58:53 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Caelestuis
Wem der Schuh paßt…
Es würde mich brennend interessieren, bei welchem Forum Sie meinen Namen noch gelesen haben, das schau ich mir dann mal an.
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#83   Caelestius   12:06:15 | Mittwoch, 20. September 2006
Äh, was? haste Dich vertippt?
Das mit dem „Nimm dich nicht so wichtig“ gehört doch in ein ganz anderes Forum, gell? Da mischst Du doch auch schön mit?
Warum kann man nicht in Ruhe mal den Leuten sagen, wie der Koran so gestrickt ist, ohne das man/frau mir mit so einem Gefühls- und ir-haben-uns-alle-lieb-Geschwafel kommt?
Aber ich kann Deine Aussage trotzdem mal hier einbauen:
Alle habe irgendwie ein stückweit recht und: Wahrheit gibt’s eh nur im Plural und alle Religionen sind doch schön und überhaupt. Nimm Dich nicht wichtig, wenn Du es besser wissen solltest, ne, dann stimm mit ein in das allgemeine Sandkastengeplärr …
Ich verstehe schon, da nützt einem ne akademische Ausbildung wenig: gegen Gefühle und nette Sätze komme ich einfach nicht an :-)
Also, Verstand ausschalten, Gebetsmühle einschalten: „Alle sind OK, alle haben recht, alle sind OK, alle dürfen sein, wie sie sind, alle sind OK … oooommmm … alle sind OK, alle haben recht …“
:-) klar, das ist der Triumph des Unverstandes über diejenigen, die sich bemühen, der Wahrheit ein wenig auf die Spur zu kommen.
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#82   Hypatia   11:42:46 | Mittwoch, 20. September 2006
Nimm DICH nicht so wichtig!
KEIN Glaube hat Rechenschaft abzulegen. Es ist stets die autonome Entscheidung des Menschen für das Gute. Wie sollte es sonst sein, angesichts der Pluralität der Meinungen? Zugrundegelegte Leitwerte sollten durch das lumen naturale beleuchtet werden.
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#81   Caelestius   11:30:14 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bussmann
Entschuldigung, wenn ich Ihr hier preisgegebenes Wissen nicht gebührend anerkannt habe. Leider wollen oder können Sie nicht verstehen:
Nur weil irgendwer oder irgendwas irgendwo erwähnt wird (daher mein Bsp. mit Hiltlers „Mein Kampf“) beweist das noch lange keine Verwandschaft zwischen Zitiertem und Zitierendem – das jedoch haben Sie behauptet! Weil u.a. Jesus im Koran vorkommt – sagen Sie! – wären wir alle Geschwister!
Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch unsinnig. Sie haben also Unsinn hoch 5 in die Welt gesetzt.
Ich kann auch rigendwen in meinem Buch zitieren, damit ist noch lange nicht bewiesen, daß Caelestius die zitierte Person „gut findet“ oder richtig versteht.
Der Koran, das vom Himmel gefallene Wort Allahs, spricht natürlich von Jesus, keine Frage. Aber was für ein Jesus: Er hat mir der christlich-jüdischen Tradition nichts zu tun. Es ist ein den Vorstellungen Allahs angepaßter Jesus, der z.B. nicht gestorben ist usw. Die Vorstellungen Allahs sind wiederum von Versatzstücken griech. Philosophie bzw. gnostischer Sekten geprägt. Mohammad oder wer auch immer, aht sich bei allen religiösen gruppierunge bedient und daraus den Koran zurechtgezimmert – das ist das – hier in Kurzform … – Urteil jahrelanger historisch-kritischer Forschung am Koran. Basta.
Ich denke nicht, daß Sie Ahnung haben, dies sage ich mal ganz offen, vom Fach sind sie nicht. Ansonsten äußerten Sie hier nicht so einen Käse, auch wenn das alles schön und nett klingt, was Sie so von sich ge…
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#80   Brigitte Bussmann   09:47:54 | Mittwoch, 20. September 2006
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater
es könnte Ihnen, meine Herren entgangen sein, dass der Papst schon seit längerem den Dialog der Religionen versucht und hierzu war der ökumenische Gottesdienst ein Stück Vorreiter. Wieso wundert Sie, dass Juden dabei waren –- wenn es um einen Dialog mit den Bruderreligionen geht, gehören die dazu und ebenfalls der Islam. Ich kann sagen, dass der Papst falsch beraten war, weil erst nach dem Eklat mit dem Islam der islam-sachverständige Bischof eingesetzt wurde. Nun wird der Papst besser beraten sein, denn nun hat er jemanden an seiner Seite, der nicht nur in einem muslimischen Land geboren und aufgewachsen ist, sondern Islamwissenschaften studiert hat.
Zum Unsinn Hoch 5 –- der Koran ist nach Glaubenslehre der Moslems von Allah geschrieben. Mohammed kannte sowohl das Judentum, also auch das AT und das Christentum, darum das NT. In einer Koransure wird von ISA, dem Sohn Mariens gesprochen und Isa ist einer der Propheten im Islam. ISA ist niemand anderes als Jesus.
Bevor Sie sagen, dass ich Unsinn schreibe, informieren Sie sich bitte in Zukunft besser.
Erst denken und informieren und dann reden bzw. schreiben. das wäre das Zauberwort für ein Gespräch, dass ohne Unsachlichkeit daher geht.
Niemand weiß alles, auch ich nicht, aber ich schreibe zumindest nur das, was ich auch belegen kann.
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#79   Caelestius   11:48:48 | Dienstag, 19. September 2006
@ Bussmann
Sorry, aber das ist „Unsinn hoch 5“, was Sie da von sich geben, vermutlich aus Unwissenheit.
„Der Islam hat nicht nur Teile des AT, sondern auch des NT übernommen und ist nicht nur deswegen der Bruder oder die Schwester des Christentums.“
Was heißt hier übernommen? Wer auch immer diese versprengten Traditionsfetzen im Koran geschaffen hat, kannte halt jüdische und christliche Gemeinschaften.
Deswegen von Geschwistern zu sprechen ist vielleicht nett und schön, ist aber keineswegs logisch.
Nur weil sich in „Mein Kampf“ Worte aus dem Alten und Neuen Testament finden, ist der NS ja kein Bruder des christklichen Glaubens, entschuldigen Sie diesen hinkenden Vergelich, aber Ihre „Argumenation“ ist unsinnig.
Außderm sagen die Muslime, daß sie die abschließende Offenbarung erhalten haben, direkte Rede Allahs. Die „bösen Juden“, sagen sie, haben die Schriften verfälscht.
Das können sie in Gesprächen mit richtigen Muslimen und Muslimas hören! Ich führe solche Gespräche seit Jahren und lasse immer wieder die Rede auf die Juden kommen – da geht es ab! sage ich Ihnen!
Was Sie da säuseln ist wirklich schön, und hört sich nett an – ich empfehle Ihnen: Springen Sie mit dem Fallschrim hinein in den wütenden Mob von Moslems und predigen Sie ihre Steilen Thesen, erzählen Sie uns davon, wenn Sie wieder zurück sind – von der Intensivstation …
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#78   Benedikt   10:56:18 | Dienstag, 19. September 2006
@ Bussmann
Unser Papst war sicherlich falsch beraten, als er beim ökumenischen Gottesdienst keine muslimische Vertretung eingeladen hat, obwohl eine jüdische Vertretung da war. Beim nächsten ökumensichen Gottesdienst mit dem Papst wird das sicherlich anders sein.
Woher wissen Sie das? Ich habe mich ehrlich gesagt mehr als gewundert, dass eine jüdische Delegation dagewesen ist, als ich sah, wie der Ablauf geplant war: Prozession aller hinter einem Vortragekreuz, anschließend eine Vesper nach r.-k. Formular, also Psalmen mit der Schlußformel „Ehre sei dem Vater…“, welcher ein Jude nicht wirklich zustimmen kann. Sie sind daher in dieser Feier bloß Zaungäste, nicht aber Mitfeiernde gewesen. Ich frage mich doch sehr, ob ein Muslim auch hinter einem Kreuz von einer kath. Kirche in die nächste schreiten würde.
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#77   Brigitte Bussmann   09:33:16 | Dienstag, 19. September 2006
Heilliger Krieg gegen Heiligen Vater
wenn ich etwas über den Islam oder sonst eine Religion aussage, auch wenn ich meine Aussagen auf eine Internetseite bringe, darf ich eins nicht tun, die LIEBE vergessen. Ich darf als Mensch und erst recht nicht als Christ irgend jemand von dieser Liebe ausschließen, auch keinen Moslem, keinen Juden, keinen Buddhist, keinen Hinduist usw, auch die nicht, die mir in meiner Vorstellungswelt noch so suspekt sind. Was die anderen machen, dafür kann ich nicht. Aber ich kann gegen jeden Hass, gegen jede Auseinandersetzung die LIEBE setzen, die Liebe hat letzten Endes den längeren Atem.
Der Islam hat nicht nur Teile des AT, sondern auch des NT übernommen und ist nicht nur deswegen der Bruder oder die Schwester des Christentums.
Wenn wir dem Papst helfen wollen, kann unsere Antwort nur LIEBE sein, Liebe zu allen Menschen, ganz egal, welcher Weltanschauung oder Religion sie angehören, denn jede Religion ist auf der Suche nach dem Ursprung, auf der Suche nach GOTT, der im Arabischen Allah heißt. Auch die arabischen Christen sagen Allah.
In diesem Sinn Liebe deinen Nächsten, liebe den Nächsten mit der anderen Religion und schließe niemanden aus.
Unser Papst war sicherlich falsch beraten, als er beim ökumenischen Gottesdienst keine muslimische Vertretung eingeladen hat, obwohl eine jüdische Vertretung da war.
Beim nächsten ökumensichen Gottesdienst mit dem Papst wird das sicherlich anders sein.
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#76   gretipleti   23:09:11 | Montag, 18. September 2006
Ein klares Wort ist das einzige, was diesen Krumsäblern hilft!
Die Bischöfe der Welt sollten aufstehen und sich im Namen der Gläubigen der Weltweiten katholischen Kirche solche unzivilisierten und kulturlosen Beleidigungen und Morddrohungen gegen den Nachfolger des heiligen Petrus von Islamischer Seite verbitten!!!
Die Methode dieser Satansabeter ist doch immer die Gewalt. Wenn sich ein Politiker oder sogar Privatpersonen in Leserbriefen gegen die Terrorgeschichte des Islam wenden und fragen, wo die Auseindersetzung der Mohammed-Anbeter mit ihrer Gewalttradition bleibt, dann hört man nichts außer Morddrohungen, Kreuzzugsschelte und beleidigtes Prophetenverteidigen. Der Islam mitsamt seinen Gefolgsleuten ist eine unzivilisierte, gefährliche und militante Organisation, die Angst und Schrecken in die Welt bringt. Ziel ist die Unterwerfung jeglicher Andersdenkender, weil man selbst zu dumm zum Denken ist! Wo sind wir denn jetzt gelandet. „Die Moslems würden sich jetzt sicher schnell beruhigen“ so heißt ews von offizieller Seite des Islam. Was für ein Witz! Das ist die Methode: Erst einschüchtern und dann großzügig Milde walten lassen mit der versteckten Botschaft, beim nächsten mal besser zu schweigen! Andernfalls haben Mord und Totschlag das Sagen. Im Namen der Toleranz. Man sieht ja, was der Islam wirklich ist: Gefahr, kulturlosigkeit und undemokratische Gewaltherrschaft. Klare Worte sind das einzige, was hilft. Irgendwann kommt sowieso der Zeitpunkt des Offenbarungseides. Nur diesmal hat der Papst vielleicht Glück. Der Krieg beginnt!
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#75   Vercingetorix   22:00:26 | Montag, 18. September 2006
Entschuldigung nicht angebracht
1. weils ja damit bestätigt wird: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“
2. weil der Semit ohnehin keine Verzeihung kennt, wie wir sie kennen
(ich bin Kein Christ, aber empfinde volle Solidarität mit dem Papst)
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#74   Dr. Christoph Heger   09:24:36 | Montag, 18. September 2006
@Brigitte Bussmann: Heiliger Krieg
„Hadid“ gehört nicht zu den gebräuchlichen Schreibweisen, sie wäre auch irreführend.
Zu meiner Befassung mit dem Islam s. meine Internetseite www.christoph-heger.de/Islamic_Matters.htm
aber der Islam ist von seinem Grund her friedlich
Das ist Wunschdenken. Der Islam, wie er sich im Laufe der Zeit zu seiner mittelalterlichen Orthodoxie entwickelt hat, ist im Gegenteil auf gewaltsame Welteroberung aus (dschihâd!).
–- was Menschen daraus gemacht haben steht im Koran.
Wie soll ich das verstehen? Natürlich haben „Menschen den Koran gemacht“.
Der Hadith oder wiederum Hadit, Hadid ist das „eigentliche“ Werk Mohammeds,
Die riesige Masse der Hadithe sind spätere Zuschreibungen.
Der Heilige Krieg wurde nur angewendet, wenn der Glaube des Islam bekämpft wurde.
Das ist sowohl von der islamischen Theorie wie auch von der historischen Faktenlage völliger Unsinn.
Die Mehrheit der Moslems lehnen den Heiligen Krieg, so wie er heute durch Fundamentalisten und radikale Moslems (ist meist miteinander verbunden) gelebt wird, ab.
Wunschdenken!
Fundamentalismus ist eine absolut korrekte Angabe von Denkweisen, besonders hinsichtlich von Religionen und Glaubensgemeinschaften, die Jesus mit den Worten „Heuchler, Natterngezücht usw.“ bezeichnet hätte.
Das ist ja nun eine famose Definition dieses undefinierbaren Schwafelworts „Fundamentalisten“.
Unter Glauben verstehen wohl die meisten Menschen den Glauben an eine Gottheit oder an mehrere Götter
Aha? Diese kindliche Definition deckt aber eine Menge „Glauben“ nicht ab.
MfG
Ch.H.
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#73   Brigitte Bussmann   17:48:24 | Sonntag, 17. September 2006
Heilliger Krieg
an Dr. Heger
Hadith – Hadit, – Hadid wird sehr unterschiedlich in der deutschen Schriftsprache angegeben und ich habe eine davon ausgewählt.
Ich weiß nicht, inwieweit Sie sich im Islam auskennen, aber der Islam ist von seinem Grund her friedlich –- was Menschen daraus gemacht haben steht im Koran. Der Hadith oder wiederum Hadit, Hadid ist das „eigentliche“ Werk Mohammeds, denn dieser war schreibkundig. (Nur zu Ihrer Information.) Der Heilige Krieg wurde nur angewendet, wenn der Glaube des Islam bekämpft wurde.
Die Mehrheit der Moslems lehnen den Heiligen Krieg, so wie er heute durch Fundamentalisten und radikale Moslems (ist meist miteinander verbunden) gelebt wird, ab.
Fundamentalismus ist eine absolut korrekte Angabe von Denkweisen, besonders hinsichtlich von Religionen und Glaubensgemeinschaften, die Jesus mit den Worten „Heuchler, Natterngezücht usw.“ bezeichnet hätte.
Unter Glauben verstehen wohl die meisten Menschen den Glauben an eine Gottheit oder an mehrere Götter und nicht den Glauben an Adolf oder ein anderes Prachtexemplar.
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#72   Parzifal   21:19:36 | Samstag, 16. September 2006
@ Bernardin
Ich finde das Weblog sehr gut!
Es sind außerdem nur kleine Geschichten die zum Denken anregen sollen. Wer eine klare undpräzise Aussage sucht ist bei dem Blog falsch. Aber in dieses kleinen und alltäglichen Geschichten die Mumie13 auf ihrer Seite erzählt, steckt eben immer auch ein Fünkchen Wahrheit. Man muß es nur erkennen wollen!
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#71   Bernardin †   20:44:33 | Samstag, 16. September 2006
Warum diese Dummheit?
das ist keine ägyptische meinung, dass die Meinung eines Dame aus dem Westen, die enige Zeit in Kairo ist. Sie kann unmöglich DIE MEINUNG sein. Der intelligente Aegypter schreibt nicht solch einen Unsinn, denn er kann denken und er weiss, dass von Hass gegenüber dem Islam keine Rede sein kann!
Warum gibt es so viel Dummheit und so viele Dumme bei KREUZ.NET!
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#70   Parzifal   17:45:38 | Samstag, 16. September 2006
Ägyptische Meinung zur Papst-Rede
Eine deutsche Studentin in Kairo berichtet in ihrem Blog
Ägyptische Meinung zur Papst Rede blogg.zeit.de/kairo/eintrag.php?id=215
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#69   Dr. Otterbeck   15:50:33 | Samstag, 16. September 2006
„Veganer“ in der RAF?
Der „deutsche Herbst“ 1977. Schon vergessen??
Fast als wollten die Kinder der Landser auch Krieg spielen dürfen, auf ihre Art. Der völlig unmissverständliche Aufruf des Papstes zur unbedingten Gewaltfreiheit der Religion verdient gerade von „links“ heftigste Zustimmung. Aber wenn der Papst „peace“ sagt, dann muss ja ein Haken dran sein, irgendwo „Kreuzfahrermentalität“ dahinter stecken.
@Heger,
was haben Sie denn gegen die Lehren des Adolf Kolping?
(Kleiner Scherz.)
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#68   Dr. Christoph Heger   15:26:20 | Samstag, 16. September 2006
Allerlei Unsinn
@Brigitte Bussmann:
Aber ich meine, dass fundamentalistisches Denken einfach nicht das richtige Hören mehr zulässt, das gilt sowohl für Moslems als auch für fundamentalistische Christen.
Diese völlig sinnlose Vokabel „fundamentalistisch“ kann nur zur Vernebelung der Geister gebraucht werden.
Darüberhinaus ist der Islam von seiner Idee her nicht auf Gewalt ausgerichtet.
Das ist leider völliger Unfug. Das Gegenteil ist der Fall.
Wer den Hadid schon mal gelesen hat,
Gemeint ist wohl „Hadith“, aber deren gibt es Hunderttausende.
kann erfahren, dass Mohammed sogar vegetarisch lebte.
Das überzeugt uns natürlich vollkommen von den reinen Absichten des „Propheten“!
@Gotthard:
Menschen um ihres Glaubens willen zu beschimpfen ist eine Sünde!
Ach ja? Und wenn sie an Adolfs Lehre glauben?
MfG
Christoph Heger
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#67   Malachias †   14:51:55 | Samstag, 16. September 2006
@stephan: Wer regiert die Welt?
Lieber „stephan“!
Du scheinst dir noch nicht allzuviel Gedanken zum Thema „Wer regiert die Welt?“ gemacht zu haben, sonst wäre dir klar, was wirklich abgeht. Du hast zwar recht, dass die von mir Genannten keine Katholiken sind, dennoch versuchen sie doch, ihre antichristliche, weil den Interessen von Kapital, Hochfinanz und Rüstungslobby >:) verschriebenen Politik, als „christlich“ zu verkaufen. Und Millionen von Wählerinnen und Wähler fallen immer wieder darauf rein…! :'(
Hinzu kommt: Der „Westen“ bildet einen riesigen Machtblock, in dem wir Katholik(inn)en irgendwie auch mit drin hängen, aber letzlich nicht das Sagen haben. Das sind eben viel mehr diese anti- und achristliche Leute…! Ein perfektes Spiegelbild dieser Situation sind ja die Unionsparteien, die ja das „C“ schon längst nur noch im Namen haben… :'(
Und Ratzinger/B16 spielt dieses Spiel fleißig mit: Obwohl Bush und Merkel den Iran hinsichtich seines Atomprogramms oder revisionistischer Ansichten verwarnen und ihm mit „Eskalation“ drohen, Israel gegen jedes Völkerrecht den Libanon überfällt, hält dieser „Papst“ es für notwendig, den Islam mit seinem Zitat öffentlich abzuwatschen. Ich komme da, ehrlich gesagt, (schon lang) nicht mehr mit…! :'(
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#66   stephan   13:45:55 | Samstag, 16. September 2006
@malachias
Bush, Olmert und Merkel sind aber auch keine Katholiken, also muß ich nicht darüber nachdenken, ob sich deren Handeln mit unserem Glauben vereinen läßt. Als Beispiel für das was sie sagen wollen furchtbar ungeeignet. Und mir fällt beim besten Willen kein katholischer Staatsmann (Berlusconi?) ein, der den Islam mit Gewalt bedroht oder sagen wir mal die letzten hundert Jahre bedroht hätte. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich die Bush-Merkel-Politkaste überhaupt noch unter christlich rechnen würde, ich denke mal ein großer Teil der derzeitig etwas verkorksten Lage zwischen der islamischen Welt Welt und dem Westen resultiert überhaupt nicht aus religiösen Differenzen, sondern ist (zumindest auf westlicher Seite) einem Glaubensverlust geschuldet.
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#65   Malachias †   12:38:49 | Samstag, 16. September 2006
@Parziberry, Athanasius
@Parziberry:
Eine gewaltbereite „Koalition zwischen radikalen Piusbrüdern und radikalen Moslembrüdern“ schwebt mir sicher nicht vor. Was mich konkret an der Rede stört: Eine derartige Kritik am Islam ist Heuchelei pur: Als wäre die vom sich auf jüdisch-christliche Tradition, sprich biblische Werte, berufenden Westen ausgehende militärische Bedrohung und Gewalt allein in den letzten 100 Jahren nicht um ein Vielfaches größer gewesen als das, was von islamischen Staaten ausging und bis heute ausgeht… :-@
Muss ich Beispiele nennen?
So lange Leute wie >:) Bush, Sharon/Olmert, Merkel usw. >:) gegen isalmische Staaten hetzen und versuchen, diese mit militärischer Gewalt zwangseinzugemeinden, sind alle pazifistischen Reden christlicher Kirchenoberhäupter absolut unglaubwürdig. Gerade hier gilt: „Rede ist Silber, Schweigen (insbesondere der Waffen, gell Mr. Bush!) ist Gold“! o^/
@Athanasius:
Mit Jan Sobieski hat auch Papst Benedikt XVI. völlig Recht
Ihr Vergleich hinkt gewaltig! Jan Sobieski ist mit Waffengewalt gegen den Islam vorgegangen (war zum damaligen Zeitpunkt wohl auch angemessen), Ratzinger/B16 setzt dagegen ausschließlich Waffen des Geistes ein…! :-S
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#64   Abu   11:36:33 | Samstag, 16. September 2006
@ Rogade
Ob Sie lesen können, daran zweifle ich. Was meinen Sie denn wohl, womit man die Hexenverbrennung begründete, verschärft im Protestantismus? Und womit wohl wurden im AT die Ethnozide bei der Landnahme begründet (mal unabhängig davon, ob Sie stattfanden)? Woher kommt wohl die Rechtfertigung der israelischen Siedlerbewegung, mit Palästinensern umzugehen wie mit Dreck?
Und wenn Sie doch lesen können, dann lesen Sie doch im Koran mal die friedliebenden Stellen und zitieren Sie die!
Schon Ihr Umgang mit dem für andere heiligen Buch zeigt Mangel an Respekt und Fairneß. Sie sind ein Haßprediger sublimer Sorte.
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#63   laikos   11:05:54 | Samstag, 16. September 2006
Richtig so
Der Papst hat sich endlich einmal getraut das Verhalten des Islam zu verurteilen. Das Katholische ist die einzig wahre Religion. Alles anderen Religionen sind einfach falsch :-@
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#62   Maurice Corvisier   10:23:13 | Samstag, 16. September 2006
Das habe jetzt
aber nicht ich gesagt bzw. geschrieben …
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#61   Gallowglas   10:20:37 | Samstag, 16. September 2006
@Maurice Corvisier
Man sollte auch nicht vergessen, daß der männliche Moslem schon kurz nach seiner Geburt ein erstes mal Gewalt als Lebensprinzip erfährt – durch die Beschneidung
Ah, das würde natürlich auch erklären, warum die Israelis so gewalttätig sind, denn bekanntlich stammt die Tradition der Beschneidung aus dem jüdischen Glauben …
Und es erklärt auch die hohe Kriminalität und die zahllosen Kriege der USA, denn auch dort wird seit Mitte des vorletzten Jahrhunderts fast jeder Säugling kurz nach der Geburt beschnitten.
(Nebenbei bekommt dort nahezu jedes Kind früher oder später eine Waffe in die Hand gedrückt um „sein Land zu verteidigen“)
Das sollte einem allerdings zu denken geben …
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#60   ExBochumer †   10:05:14 | Samstag, 16. September 2006
Frau Bussmann
Gehts noch? – Was konstruieren Sie sich da wieder zusammen?
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#59   edi5   10:00:37 | Samstag, 16. September 2006
zum Beitrag vom ROGADE
Falls Sie die Fähigkeit besitzen zu lesen, und verstehen, dann möchte ich ihnen ua. Link zu besuchen. Dann kapieren Sie vielleicht was Christentum ist.
ttp://www.schwarze-seele.com/Opfer%20christlichen%20Glaubens.html
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#58   Maurice Corvisier   09:51:05 | Samstag, 16. September 2006
„Aber u.a. schächten auch Juden.“
Nicht abgestritten. Sie beschneiden auch kleine Jungen.
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#57   Credo   09:37:03 | Samstag, 16. September 2006
Der Orientalist Hans-Peter Raddatz warnt vor unkritischer Toleranz im Dialog mit Muslimen
„Von Gott zu Allah“ …w.moschee-schluechtern.de/…rezensionszitate.htm
Islam – sind wir zu blauäugig? …w.moschee-schluechtern.de/…ddatz/blauaeugig.htm
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#56   Brigitte Bussmann   09:28:38 | Samstag, 16. September 2006
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater
Papst Benedikt hat sich absolut nichts vorzuwerfen, denn er sagte ja sehr deutlích „ich zitiere…“ Aber ich meine, dass fundamentalistisches Denken einfach nicht das richtige Hören mehr zulässt, das gilt sowohl für Moslems als auch für fundamentalistische Christen.
Darüberhinaus ist der Islam von seiner Idee her nicht auf Gewalt ausgerichtet. Wer den Hadid schon mal gelesen hat, den ja fundamentalistische Moslems ablehnen, kann erfahren, dass Mohammed sogar vegetarisch lebte. Also, somit ist das qualvolle Schächten der Tiere, das mit Sure 5 belegt wird (nur eine Interpretationsfrage), denn ich lese das aus dieser Sure nicht heraus.
Aber u.a. schächten auch Juden.
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#55   Maurice Corvisier   08:43:12 | Samstag, 16. September 2006
Ergänzung zu gretipleti:
Man sollte auch nicht vergessen, daß der männliche Moslem schon kurz nach seiner Geburt ein erstes mal Gewalt als Lebensprinzip erfährt – durch die Beschneidung –, und daß dieses sich fortsetzt z.B. in der widerlichen Praxis der grausamen Schächtung von Tieren …
Unsere Vorfahren wußten, warum sie sich unter größten Opfern der mohammedanischen Bedrohung widersetzt haben!
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#54   Rogade   08:42:03 | Samstag, 16. September 2006
@Abu: Wieder so eine billige Täuschung!!
Solche Zitate finden Sie auch im Alten Testament. Ist deshalb das Judentum eine nicht-friedfertige Religion? Und das Christentum? Unsere Bibel besteht aus Altem und Neuem Testament …
Aber Sie finden auch im Koran gegenläufige Zitate. Dazu müßten Sie ihn aber lesen, statt sich islamophober Zitatensammlungen zu bedienen.
Im Gegenatz zu Ihnen habe ich sowohl Koran als auch die Bibel gelesen. Ich kann beim besten Willen in der Bibel keine Vergleichsstellen mit den Mordaufrufen gegen Ungläubige finden, wie im Koran. Der Koran ist ein Hass- und Gewaltbuch. Noch zehnmal gefährlicher als Hitlers „Mein Kampf“!
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#53   gretipleti   08:36:50 | Samstag, 16. September 2006
Religion als gelebte Lüge oder: Die offenkundigen Widersprüche des Islam
Die Friedenslüge des Islam ist leicht zu durchschauen: Denn die Moslems versuchen genau deswegen immer wieder, mit falschen Vergleichen, wie „der Islam ist so friedliebend wie das Christentum“ ihre Gewaltbereitschaft zu vertuschen. Dies tun sie jedoch nur, solange sie in der Minderheit sind!!! Sowohl die deutsche Bevölkerung als auch etliche andere europäische Länder (insbesondere die skandinavischen) weisen mehr und mehr den Islam in die Schranken. Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE, Entgleisungen eines friedlichen Islam??? Im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel (Arabische Reitermilizen metzeln im Sudan Unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!)Wer heutzutage die Zeichen und Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, um nicht zu sagen blöde sein, um die Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heissen: Scharia und Weltherrschaft des Islam bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten ISLAM sind die Luft nicht wert, mit der sie gesprochen werden! Reine Lügen
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#52   Maurice Corvisier   08:34:25 | Samstag, 16. September 2006
Ergänzung
Sure 47: Wenn ihr die Ungläubigen trefft: herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.
Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Die, welche in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Wege irre.
Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen, und einführen wird er sie ins Paradies, das er ihnen zu wissen getan hat.
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#51   Abu   08:33:50 | Samstag, 16. September 2006
@ Rogade
Solche Zitate finden Sie auch im Alten Testament. Ist deshalb das Judentum eine nicht-friedfertige Religion? Und das Christentum? Unsere Bibel besteht aus Altem und Neuem Testament …
Aber Sie finden auch im Koran gegenläufige Zitate. Dazu müßten Sie ihn aber lesen, statt sich islamophober Zitatensammlungen zu bedienen.
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#50   Rogade   08:23:29 | Samstag, 16. September 2006
Der grundlage dafür, dass der Islam eine Friedensreligio ist:
Sure 2,178
Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
Sure 2,191
Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
Sure 2,193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 2,216
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 2,244
Und kämpft um Allahs willen!
Sure 4,74
Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Sure 4,76
Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
Sure 4,104
Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
Sure 5,35
Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
Sure 8,12
Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird
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#49   Maurice Corvisier   08:12:35 | Samstag, 16. September 2006
@ Montfalcone
„schwarze, perverse Dreieinigkeit auf ihn ein: altlinke Dorfdeppen, die psychopathologisch-kleinkriminellen Sedesvakanzler und der moslemische Djihad-Mob“ – Wortwahl und auch inhaltlich: :)3
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#48   Abu   07:45:49 | Samstag, 16. September 2006
Warum?
Papst Benedikt XVI. ist falsch verstanden worden. Sowohl von den Muslimen als auch von den Islamophoben.
Seine Einleitung war das, was man in der Mediensprache „Anfeaturen“ nennt, in der Kulinarik „Aperitiv“. Warum der so ausfiel, als ob Benedikt 1980 in einer Vorlesung wäre, weiß ich nicht.
Es gibt jedenfalls keinen Anhaltspunkt, der Papst sei nun zum antimuslimischen Kulturkämpfer mutiert.
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#47   Montfalcone   02:58:56 | Samstag, 16. September 2006
@Gotthard: ja, Provokation!
Provokation? Menschen zu provozieren kann wohl nicht Intention des Papstes gewesen sein.
Menschen sind wir alle; das ist eine schwafelige Kategorie. Islamisten darf man und muss man und soll man provozieren. Was denn noch alles?
Menschen um ihres Glaubens willen zu provozieren, ist keine christliche Tugend.
Ach je, um ihres Glaubens! Was für ein Glaube soll das denn sein? Es geht hier doch nicht um den Islam als Religion! Aber selbst wenn: diese unsinnige Aussage läßt sich wo festmachen? Völliger, unchristlicher Stuß.
Menschen um ihres Glaubens willen zu beschimpfen ist eine Sünde!
Quark. Falscher Glaube ist nicht zu respektieren. Da sie ja Protestant sind: Nicht mal im NT können sie so was nachweisen!
Aber na ja, da haben wir es wieder… der Hl. Vater macht alles richtig, und schon schießt sich eine schwarze, perverse Dreieinigkeit auf ihn ein: altlinke Dorfdeppen, die psychopathologisch-kleinkriminellen Sedesvakanzler und der moslemische Djihad-Mob! Da muß er doch nun wirklich recht haben, und hat er ja auch!
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#46   obelix †   01:44:32 | Samstag, 16. September 2006
@rogade
Mir scheint, dass jetzt der Punkt zutage tritt, an dem deutlich wird, wie sehr verwurzelt die Minderwertigkeitskomplexe dieser Religion bzw. Sekte sind!
Da könnte was wahres dran sein, allerdings sind die Minderwertigkeitskomplexe sicher nicht auf dem Glauben der Muslime begründet. Es liegt eher daran, dass sie in der geschichtlichen Entwicklung einige hundert Jahre hinterherhinken. Ihnen fehlt einfach das, was von vielen geschätzten Mitdiskutanten so verdammt wird: Die Aufklärung und die bürgerliche Revolution. Erst als wir Europäer in der Aufklärung das Joch des Aberglaubens und der Gespenster abwerfen konnten, ging es voran. vorher gab es, vor allem in der Forschung und Technik, beinahe Jahrhunderte lang Stagnation.
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#45   Sulpicius   01:41:20 | Samstag, 16. September 2006
„Augsburger Allgemeine“:
Da vom Papst eine Entschuldigung gefordert wird, stellt sich doch die Gegenfrage: Wie stehen diejenigen, die sich jetzt so aufregen, eigentlich zum Christentum? Wo fehlt es an Toleranz und Glaubensvielfalt hier bei uns oder dort? Wo ist die Verachtung anderer Lebensweisen mit Händen zu greifen und oft formuliert worden? Wird sie nicht sogar hier, in manchen unserer Moscheen gepredigt? Das ist das große Problem auf dem Westöstlichen Diwan: Fanatische Anhänger des Propheten betreiben die Beleidigung westlicher und christlicher Lebensart geradezu berufsmäßig. Von uns aber verlangen sie exaktestes Wohlverhalten und gehen beim ersten Ansatz von Kritik auf die Palme. So kann man doch keinen Dialog führen.
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#44   Athanasius   00:42:55 | Samstag, 16. September 2006
Anstatt.
Anstatt Terror, Bombenentzündungen und Propaganda-Aufrufe zur Rache an die Katholiken, fällt den Muslimen nicht einmal ein, Apologetik zu betreiben und ihren „Propheten“ Mohammed von der Anklage frei-zu-argumentieren. Aber wahrscheinlich gibt es keine Argumente dagegen ausser Gewalt. Denn Mohammed hat in Mekka das Schwert ergriffen, wie die Hadith und Koran uns erzähen. Er hat Gegner ermordet. Der Islam hat sich unter dem Motto von Dar-al_islam und Dschihad mit Gewalt ausgebreitet. Unter Mohammeds Enkeln und Enkelskindern als Herrscher.
Argumente dagegen gibt es nicht. Anstatt Haßaufrufe der Muslimen weltweit. Noch ein Beweis, vor allem der Ausruf des iranischen Geistlichen, wie simplistisch der Islam ist und wie verdummt ihre Anhänger wirken.
Der Islam ist eine Politische Religion, und der Oströmische Kaiser hatte darin Recht, er hat es ja an seinem Reiche und Leibe gespürt. Oder hat er da geträumt? Wohl kaum. Wurden die Eroberungskriege etwa nicht gegen das Oströmische Reich, und die Verbrechen gegen die christlichen Griechen, aus Namen des Islams und in Nachahmung von Mohammed verübt?
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#42   matt   23:39:38 | Freitag, 15. September 2006
dieser von Galen
scheint ja ein frommer Mann zu sein, aber leider sucht er sein Heil auch bei Demok und Massenmehrheitswahlen. Wie können aufrechte Christen nur auf diesen Schwachsinn hereinfallen. Ich sage: geht nicht wählen, oder ihr verkauft euch an dieses ansich gottlose System, wo die Willkür der Massen regiert, wo jeder eitel dumme Mensch sich produzieren kann, wenn er nur genug Dumme zusammenfindet.
Wie wollen Herr Graf etwas gegen den Islam unternommen sehen in einem Staat, der mit seinem Dogma der Religionsfreiheit schützend die Hand darüber hält?
Da geht er also hin, der Herr Graf und gibt brav sein Stimmchen ab für irgendeinen Bauernfänger, der im was vorschwärmt von wegen christlich. Ein schönes Schaf. Läßt sich da hinters Licht führen. Er sucht sein Heil bei Demok, unterwirft sich Massenmehrheiten und vertraut nicht auf Gott. Und wenn der Heide gewinnt, dann muss ers dulden der Graf, das kleingläubige Schaf, denn er ging ja auch hin und unterwirft sich dem gottlosen Eigensinn.
Wider Demok muss es heissen Herr Graf! Sonst wird sich garnichts bessern.
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#41   blueberry   23:26:53 | Freitag, 15. September 2006
@ Athanasius
Der Beitrag unter mir, soll entfernt werden. Die FSSPX ist sicherlich stark anti-Islamisch.
Der Beitrag unter Ihnen hat auch einen Namen: blueberry!
Und daß die FSSPX stark antiislamisch ist, hab ich nie bezweifelt. Sonst würde sie nicht ständig diskriminierende Vokabeln wie „Mohamedaner“ verwenden!
Die FSSPX ist nur nicht anit-islamistisch! Sonst dürften hier nicht Islamisten Artikel veröffentlichen!
Oder was sagen Sie hierzu:
Der Papst im DIenst des Kulturkampfes! f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Geschrieben von einem kreuz-net Gast-Autor!
Und trösten Sie sich: Der Beitrag wirrd bestimmt gelöscht werden!
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#40   Athanasius   23:14:13 | Freitag, 15. September 2006
@Malachias
Sie sind wohl wirklich auf der Seite der Islamisten. Die Kritik des Papstes war berechtigt, so wie seine Aufforderung 2005 (als er noch kein Papst war) an den Juden, dass er auf das Moment warte, an dem die Juden ihr „Ja“ Jesus-Christus gegenüber sagen würden.
Der Beitrag unter mir, soll entfernt werden. Die FSSPX ist sicherlich stark anti-Islamisch.
Es sagt schon etwas, dass Türken über „Kreuzfahrer“ reden, wobei sie doch selbst in von Syrern (Aramäern), Griechen, Armeniern und Hittiten gestohlenem Gebiet wohnen und leben, allen voran im annektierten Konstantinopel (Istanbul). Kreuzfahrer befreiten gerade nur Zuwanderwege zum hl. Land von Terror. Anfangs. Es waren die Muslime, später vor allem die muslimischen Türken des Osmanischen Reiches, die imperialistische Militärzüge gegen das Christentum vornahmen. Nicht andersherum.
Mit Jan Sobieski hat auch Papst Benedikt XVI. völlig Recht. Als Deutscher ist er nicht dem Druck eines falschen Schams in Auschwitz gewichen, hat nicht übertrieben da im Lager, nicht „Schuld bekennt“ wie Zionisten und Liberaljuden (etwa auch Kindermörderer Ministerin Simone Weil) es wollten, und einfach „da gewesen“. Man kann Benedikt XVI. wirklich nicht vorwerfen für Israel einzustehen. Der hl. Stuhl hat mehrfach den Staat Israel attackiert und kritisiert, vor allem im Libanonkrieg.
Dass man nicht eine 1920er brandenburgisch-preussische Hetze gegen „die Juden“ ausruft, ist logisch, vor allem mit einem bayrischen-deutschen Papst am Steuer.
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#39   blueberry   23:13:44 | Freitag, 15. September 2006
@ blueberry
Welche Toleranzgrenze zählt denn bei Ihnen?
Oder finden Sie die Einstellung gewisser Pius Bruderschafts Fighter zu Gewalt etwa tolerierbar?
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#38   Bruder Theophil   23:12:04 | Freitag, 15. September 2006
Gutes Timing für die Türkei
Ich denke, dass B16 ein gutes Gefühl für Timing bewiesen hat. Denn sein Aufruf gegen die Gewalt aus Gründen der Religion ist statthaft. Die bärtigen Islamisten haben jetzt den Ball im Tor und müssen zeigen, welche Toleranzgrenze bei Ihnen wirklich zählt.
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#37   blueberry   22:55:05 | Freitag, 15. September 2006
@ Malachias
Könnte es sein, daß Ihnen eine Art Koalition zwischen radikalen Piusbrüdern und radikalen Moslembrüdern vorschwebt, hauptsächlich um Adolfs Sache zu vollenden?
Oder schildern Sie doch endlich mal konkrekt was an dieser Rede so falsch gewesen sein soll?
Ich kanns nämlich wirklich nicht erkennen!
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#36   Malachias †   22:42:01 | Freitag, 15. September 2006
@Parzifal-blueberry
Nun stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind!! :-[
Ratzinger/B16 hätte 1000 andere Wege finden können, um Kritik am Islam anzubringen… :-S
Ich bitte Sie! :-@
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#35   Parzifal   22:35:01 | Freitag, 15. September 2006
@ Malachias
Was genau finden Sie denn so verwerflich?
Der Papst hat doch im Prinzip nichts falsches gesagt.
Das Zitat ist zugegeben etwas unglücklich gewählt, aber sonst?
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#34   Malachias †   22:32:01 | Freitag, 15. September 2006
Antiislamismus statt Antisemitismus/Antizionismus?
Es ist schon merkwürdig: Im Rahmen seines „Pastoralbesuchs“ in Deutschland (!) setzt Ratzinger/B16 einen antiislamischen Satz ab, der es in sich hat und – bei der Intelligenz dieses Mannes – durchaus als bewusste Provokation gemeint gewesen sein kann. Man fragt sich: Mit welchem Motiv? Mit welchem Ziel?
Dass es sich ausschließlich um die Motive des heiligen Apostel-(nachfolger)s handelt, der auf diesem Weg möglichst viele Muslime auf einmal zum katholischen Glauben bekehren oder den Anstoß zur längst fälligen, aber sehr unwahrscheinlichen Aufklärung der islamischen Religion geben will, wäre zwar sehr zu wünschen, halte ich dennoch für nicht sehr wahrscheinlich.
War sich „Seine Heiligkeit“ denn nicht bewusst, mit einer derartigen Äußerung die Spannung zwischen dem „christlich“-zionistischen Westen und dem Islam weiter zu erhöhen? Oder wollte er gar absichtlich in die gleiche Kerbe schlagen, die mit dem 11.9.2001 und von den Mohammedkarikaturen geschlagen wurden?
Fragen über Fragen… ?:)
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#33   Rogade   22:07:53 | Freitag, 15. September 2006
Testfall für Türkei und Islam
Wenn die Türkei den Heiligen Vater ausladen würde, gäbe es für die EU ein symptomatisches Beispiel für weitere Verhaltensmuster dieses Landes, also der Moslems, folglich des Islam bei ähnlichen Missverständnissen oder realen Anfragen. Doch auch ohne, dass dies bis jetzt geschehen wäre, stellt bereits die jetzige Eskalation der Gewalt und des blanken Hasses in sich schon einen Testfall für die EU dar. Politiker fragen ja bereits offen, was passieren könnte, wenn durch die Türe Türkei Konfklite, die keine sind, wie der aktuelle Papst-Vorfall beweist, in den Raum der EU, also Deutschlands eindrigen könnten. Sobald die Türkei in der EU ist, wird sie auf ihre Rechte pochen. Die Bodenlosigkeit war bereits im Vorfeld der Aufnahme der Beitrittverhandlungen spürbar. Der Islam wird ständig seine Gleichberechtigung vorführen, und mit Verweis auf die Minderheiten Recht bekommen. Wie sieht es dann, ja, wie sieht es denn jetzt schon bei uns mit der Meinungsfreiheit aus, wenn Journalisten, der Papst, Politiker, die unbeabsichtigt oder auch objektiv nachweisbar den Islam kritisieren, verfolgt oder mit dem Tode bedroht werden? Wartet man dann ab, bis Gläubigen,Priestern oder Bischöfen die Kehlen aufgeschnitten werden, oder wie geht es weiter? Der Islam leistet wieder einmal seinen Offenbarungseid in Sachen Argumentative Auseinandersetzung, unvoreingenommene Annahme des Gegebenen, Achtung der Meinungsfreiheit, Rechte der Andersdenkenden. Man sieht überdeutlich: Der getroffene Hund bellt!
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#32   Anonymus   22:07:28 | Freitag, 15. September 2006
Rückeroberung jetzt !
Eine Kirche darf sich nicht in eine Moschee verwandeln
und ein Minarett darf keinen Kirchturm verdrängen.
Der Islam ist der Hauptfeind des Christentums.
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#31   Graf von Galen   21:45:47 | Freitag, 15. September 2006
Wider die falsche Lehre des Islam
Herzlichen Dank an den Hl. Vater für seine deutlichen
Worte gegen die Irrlehre Mohammeds.
Möge der Herr ihm die Gnade und die Kraft schenken,
trotz des nun leider zu erwartenden gewaltsamen Aufruhrs, in der Sache hart zu bleiben.
Hoffentlich gehen nun dem deutschen Volk die Augen
auf, was für eine Zeitbombe man sich von den
Herrschenden in Politik und Medien hat ins Land
holen lassen. Hoffentlich hat das deutsche Volk
nun den Mut, auch bei Wahlen die notwendigen
Konsequenzen zu ziehen.
Wenn ja, scheint sich die Deutschlandweihe der
FSSPx schon im Guten auszuwirken.
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#30   Horst Schlämmer   21:38:43 | Freitag, 15. September 2006
@ … das wäre ein Albtraum!
Hoffentlich droht die Türkei nun nicht auch noch mit Aufkündigung der EU Beitrittsverhandlungen.
Noch schlimmer wäre es, wenn die Moslems aus Protest das christlich fundamentale Europa verliessen. Dieser Verlust liesse sich kaum wiedergutmachen.
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#29   Gotthard   20:49:27 | Freitag, 15. September 2006
Provokation?
Menschen zu provozieren kann wohl nicht Intention des Papstes gewesen sein.
Menschen um ihres Glaubens willen zu provozieren, ist keine christliche Tugend.
Menschen um ihres Glaubens willen zu beschimpfen ist eine Sünde!
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#28   Montfalcone   20:32:24 | Freitag, 15. September 2006
etwas besseres konnte…
… uns doch gar nicht passieren! Und daher – angesichts der gelungenen und vernünftigen Provokation des Islams wie auch der diplomatischen Abwiegelung – kann man doch wohl davon ausgehen, daß die Aussagen des Hl. Vaters genau so beabsichtig waren und genau den Effekt auslösten, wie das geplant war.
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#27   matt   20:27:06 | Freitag, 15. September 2006
V2 – Eine Selbstverfluchung
Die Kirche hat sich durch dieses V2-Scheusal selbst dazu verdammt dem Lügenregime zu dienen und die Wahrheit zu leugnen. Daher kann man es nicht oft genug sagen: ohne die Negation von V2 gibt es kein Heil für die Kirche und auch keine vernünftige Handlungsbasis. Sie hat sich damit zu einem Knecht der Welt gemacht mit all den schrecklichen Folgen. Auch gegen die Moslems kann sie nichts sagen. Das Scheusal beherrscht sie seither und sie ist seine Sklavin.
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#26   Beatrix   20:15:03 | Freitag, 15. September 2006
Die künstlich geschürte „Empörung“ (= Heuchelei) zeigt auf, daß der Heilige Vater Recht hat!
In der größten Moschee in Indien forderte ein Geistlicher die Gläubigen auf, mit ihren Reaktionen das Oberhaupt der katholischen Kirche zu „zwingen“ seine Äußerungen zurückzunehmen.[1] tagesschau.de/…912_NAV_REF1,00.html
Wo leben wir denn eigentlich???
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#25   Parzifal   20:12:17 | Freitag, 15. September 2006
Neues von Dr. Yavuz Özoguz
Der Lieblings Islamist aller kreuz-net Reaktionäre hat noch einen Aufsatz online gestellt:
Den er weiß nicht was er angerichtet hat! f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Kleine Kostprobe gefällig?
Zitat:
Nicht zuletzt hat der Papst auch sein eigenes Leben jetzt in große Gefahr gebracht. Wäre es nicht „ideal“ für den „Kampf gegen Terrorismus“, wenn jetzt jemand den Papst ermorden würde
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#24   Benedikt   20:00:36 | Freitag, 15. September 2006

Dort habe ich ihnen aber ins Gewissen geredet den Bullen, worauf sie mich dann laufen ließen.
Das wundert mich aber :-S.
Dem „National Journal“ habe ich auch schon eine strenge Rüge erteilt
Da waren die sicher sehr beeindruckt.
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#23   matt   19:53:06 | Freitag, 15. September 2006
wieso mussten Sie ins Gefängnis Herr Lingen?
Bei mir haben auch schon mal die „Achter“ geklickt. Da war ich bei so einer Moslemkundgebung bei uns am Stephansplatz, wo der Steffl steht. Da hab ich denen Moslems meine Parolen unter die Nase gehalten: Europa für Christus, Islam ist Terror. Da wollten die mir nahetreten. Da ist dann so ein rabiater Bulle dazwischen und hat mich „zärtlich“ gegen die Dommauer geworfen und danach mit Handschellen auf die Wachtstube gebracht. Dort habe ich ihnen aber ins Gewissen geredet den Bullen, worauf sie mich dann laufen ließen.
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#22   Schnabeltierkönig   19:35:06 | Freitag, 15. September 2006
Es ist eine Tragödie!
Da versuchen die Moslems den Frieden in die Welt zu tragen und werden so verkannt. Was ist nur mit uns los? Warum sind wir gegenüber dem Islam so misstrauisch? Haben wir denn nicht gesehen, dass der Islam durchaus selbstkritisch zu Werke gehen kann? Warum wollen wir dem Islam böses? Ich weiß es nicht.
Auf Schritt und Tritt beleidigen wir den friedlichen Bruder Moslem. Wir dürfen nicht vergessen, dass gerade er, viel für Europa und die USA getan hat. Besonders in Spanien und in England, aber auch in New York verrichtet Bruder Moslem Arbeiten die uns Christen zu wider sind. Und was machen wir? Wir verletzen seine Gefühle auf barbarischste Art und Weise.
Müssten wir unser Verhalten dem Islam gegenüber nicht ändern? Ich meine, was haben wir je für den Islam getan? Wir haben weder die Todesstrafe für Homosexualität eingeführt, noch das steinigen für Ehebruch. Auch haben wir das Kirchengebimmel nicht abgeschafft um Bruder Moslem in seinen Gefühlen nicht zu verletzen. Es ist eine Tragödie!
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#21   Pater Lingen   19:21:46 | Freitag, 15. September 2006
Dem „National Journal“ habe ich auch schon eine strenge Rüge erteilt
Der brachte nämlich gerade eine Meldung „Papst legt Lunte ans multikulturelle Pulverfaß“. Nun weiß man, dass der NJ mit seinem Artikel „Pater Lingen muß ins Gefängnis“ weitaus besseres Material zu diesem Thema abgeliefert hat als seinerzeit kreuz.net. Trotzdem huldige ich nicht blindem Irenismus.
De facto handelt es sich bei Ratzingers „Islam-Kritik“ auch wieder nur um eine Augenwischer-Aktion für die „Konservativen“. Blicken wir ganz nüchtern auf die Fakten:
1. O-Ton Federico Lombardi (Vatikan): „Der Wille des Heiligen Vaters zu einer respektvollen, dialogischen Haltung gegenüber den anderen Religionen und Kulturen, darunter natürlich auch dem Islam, ist also klar.“
2. „Mitteldeutsche Zeitung: Papst und Islam. Zentralrat der Muslime will trotz Empörung den Dialog fortsetzen“
Vielleicht kommt in den nächsten Tagen mal wieder eines der sattsam bekannten V2-„Schuldbekenntnisse“.
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#20   Guldin   19:19:09 | Freitag, 15. September 2006
Brandrede
Rogade, wo haben sie gelernt solche Brandreden zu halten?
Mir scheint, bestimmt nicht beim Studium der heiligen Schrift. An der Nachfolge Jesu Christi kanns auch nicht liegen.
Sind sie Christ?? !:)
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#19   matt   19:13:10 | Freitag, 15. September 2006
der Schläfer muss erwachen
die Moslems warten im Grunde auch nur auf die Konfrontation. Das Böse will ja herausgefordert werden, dafür ist es ja da, damit das Gute sich an ihm die Krallen wetzt und sich bewährt. Sie schreien nach Zucht nach Zurechtweisung, wie ungezogene Kinder. Leider steckt der ganze Zeitgeist tief drinnen in der Dunkelheit der teuflischen Doktrin. Man muss nicht nur die Moslems bekämpfen sondern damit zugleich jenes Teufelsregime, das sie ins Land holte und von dem auch die Kirche gefesselt ist. Der Schläfer muss erwachen, oder es wird die Welt ihren Untergang erleben. Denn wenn hier kein Boden mehr ist für herrliches Menschsein und wenn keine Änderung mehr zum Bessern eintritt, wird der himmlische Vater den Hut draufhaun.
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#18   Tridentinus   19:10:08 | Freitag, 15. September 2006
Es war
ja eigentlich keine Aussage des Papstes selbst, sondern nur ein Zitat. Aber doch ein Beitrag zum eigenständigen Profil Benedikts XVI. Dieses ist offenbar verschieden von dem eines konranküssenden Vorgängers seligen Andenkens. Und das ist eine Verbesserung, die ich begrüsse.
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#17   Karl Murx   19:07:31 | Freitag, 15. September 2006
Der Islam ist der Protestantismus de Judentums
Dieser Trivalmosaismus für Nichthebräer diente den Juden lediglich als militärischer Arm gegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Wenn Frank’nchurch, die römisch-katholische Kirche verdeckend, die Dreifaltigkeit zu den Akten legt, wird der Islam überflüssig.
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#16   Rogade   18:58:02 | Freitag, 15. September 2006
TERRORGEFAHR im Namen des „Toleranten“ Islam
Der Islam kann keinerlei geistige Grössen aufweisen, welche auf die Rede des Papstes auch nur annähernd in einem Dialog reagieren können. Das wirft wieder eindeutig offen, dass der Islam niemals dialogbereit ist. Ganz zu schweigen von der ständig (wohwissend) vorgetragenen sog. Toleranz! Gestandene Theologen des Islam wäre jetzt gefordert, sich auf einen echten theologischen Disput einzulassen. Die Reaktionen bis hin zu Mordaufrufen zeigen als unerwünschter, aber typischer Nebeneffekt wieder einmal das wahre Gesicht des Islam: Intoleranz, Redeverbote, Fundamentalismus pur. Keiner dieser sogenannten Gelehrten hat wohl die Rede des Papstes in der Gänze wirklich gelesen. Stattdessen nur stupides herumschlachten an zusammenhanglosern Sätzen. Mir scheint, dass jetzt der Punkt zutage tritt, an dem deutlich wird, wie sehr verwurzelt die Minderwertigkeitskomplexe dieser Religion bzw. Sekte sind! Man hat kein Profil ausser Gewalt, man hat keine Inhalte ausser Fundamentalismus und man hat keine Freiheit ohne die Unterdrückung der anderen! Wenn eine Reaktion dieser Art sich bis zu Morddrohungen gegen den Papst ausweitet, dann dürften wohl alle erkennen, mit welcher Terrororganisation wir es alle mit dem Islam zutun haben! Meinungsfreiheit, Frieden, Toleranz, Dialog, gleichberechtigtes Miteinander? Weit gefehlt! Lügen über Lügen, Irreführung über Irreführung. Wer heute noch den Islam für eine friedliches Miteinander fähig hält braucht nur abzuwarten… bis auch bei uns die Kirchen brennen!
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#15   Karl Murx   18:51:27 | Freitag, 15. September 2006
Ratzinger kann sich doch leicht mit den Moslems versöhnen
Er braucht ihnen doch nur zu erklären, daß er ja eigentlich nicht an die Dreifaltigkeit glaube.
Das Kompendium zum neuen Katechismus ist doch auf seinem Mist gewachsen und unter seiner „Autorität“ veröffentlicht.
Die Entwertung der Trinität in der Frage 47 des Kompendiums ist doch nur überdeutlich. Wenn der Sohn nicht Prinzip des Hl.Geistes ist, – ein einziges Prinzip mit dem Vater-, dann ist er dem Vater untergeordnet. Ist er ihm untergeordnet, dann ist die Zeugung des Wortes auch nicht vollkommen. Ist die Zeugung nicht vollkommen, so ist der Sohn nicht das ganz durch sich selbst bestehende Sein, sondern er partizipiert nur am Sein. Er wäre also ein kontingentes Wesen.
Das, was da in der Frage 47) als Filioque bezeichnet wird, ist dessen Entleerung. Der Sohn wird zum „Kanal“ Hl.Geistes, ohne dessen Prinzip zu sein:
www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html
Der Heilige Geist ist aber keine Gabe des Vaters an den Sohn. So etwas findet weder in der Ewigkeit statt, noch in der Taufe am Jordan.
„Der Geist des Herrn ist auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt“, bedeutet, daß die Salbung Jesu die hypostatische Union ist. Der aus dieser Salbung hervorgehende Wohlgeruch (Filioque) ist der Hl.Geist.
Wer das Filioque abschafft, oder entleert, der kommt zu drei Wesen. Die kann man dann der Reihe nach unterordnen. So paßt das zum „Baum der Sephiroth“. Gott im eigentlichen Sinne wäre nur der Vater. Das muss amn den Moslems nur sagen.
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#14   Benedikt   18:29:19 | Freitag, 15. September 2006
Wer dem Papst nun droht…
…bestätigt den Kaiser aufs neue. Die Aussage Manuels II. hat der Papst sich nicht zu eigen gemacht.
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#13   Bonaventura   18:18:30 | Freitag, 15. September 2006
LEO XIII
O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen.
A: Erbarme Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben.
Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde und ein Hirt werde.
Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches.
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle:
Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.
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#12   Bernardin †   18:16:28 | Freitag, 15. September 2006
Wer hat gehört? Wer hat gelesen?
Die Vorlesung des Papstes in Regensburg – Wer aus der islamischen Welt hat sie gehört, gelesen?
Der Papst erinnert, dass der zitierte Kaiser sicher wusste, „dass in Sure 2,256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war… Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg.“
Der Papst sagte: „…in erstaunlich schroffer Form“wendet sich der Kaiser an seinen Gesprächspartner!
Ob die Welt dem Papst nicht dankbar sein müsste: „ Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung…“ !!!
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#11   Sulpicius   18:13:02 | Freitag, 15. September 2006
Beck weiß auch etwas (laut ZDF):
Die Grünen warfen dem Papst vor, mit seinen Aussagen das Christentum über andere Religionen zu stellen. Die Äußerungen seien „merkwürdig einseitig und geschichtsblind“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck.
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#10   Sozialkatholisch   18:10:48 | Freitag, 15. September 2006
@ Bonaventura
Diese, ihre Aussage könnt ich unterschreiben. :-]
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#9   Sulpicius   18:09:49 | Freitag, 15. September 2006
Wenn man die Typen …
… oben auf dem Photo sieht, weiß man doch Bescheid. Sie sind die richtigen Werbeträger für den Islam…
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#8   Bonaventura   18:08:01 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch
Es braucht halt eine wiedererstarkung des Katholischen und zwar richtiger, kerniger, überzeugter und überzeugender gelebter Glaube.
Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer Herzensregung bekräftigt wird.
Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram, der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den Fängen des Islam sind begegnen.
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#7   Sozialkatholisch   18:01:08 | Freitag, 15. September 2006
@ Bonnaventura
Natürlich haben sie das so nicht so gesagt und man sollte den Moslems auf geistiger Weise viel mehr entgegensetzen, aber ein „Clasch“ der Religionen könnte kommen und das muss nicht sein.
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#6   Toby   17:56:57 | Freitag, 15. September 2006
Scheideweg
„An dieser Stelle tut sich ein Scheideweg im Verständnis Gottes und so in der konkreten Verwirklichung von Religionen auf, der uns heute ganz unmittelbar herausfordert.“
Papst Benedikt XVI. in seiner Vorlesung an der Universität Regensburg am 12.09.06, im Anschluss an das inkriminierte Zitat Kaiser Manuels II.
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#5   Bonaventura   17:53:41 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch
lesen Sie irgendwo das ich den Menschen moslemischen Glaubens ablehne ?
Keineswegs müssen Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen.
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#4   Sozialkatholisch   17:51:44 | Freitag, 15. September 2006
@ Bonnaventura
Den Glauben oder den Menschen?
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#3   Bonaventura   17:49:22 | Freitag, 15. September 2006
Katechismus
Der Jesuit Petrus Canisius verfasst 1555 den katholischen verbindlichen großen Katechismus: „… wer den häretischen muslimischen Glauben ganz und gar verabscheut, der ist wirklich ein Christ“.
Braucht man mehr ?
Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns!
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#2   Filip Jovic   17:47:01 | Freitag, 15. September 2006
Kaiser Manuel II und Papst Benedikts Aussagen werden derzeit vollstens bestätigt
Wen wundert’s, dass der Mob in islamischen Ländern einschließlich islamischer Politiker und Vertreter so reagiert?
Noch überwiegt das Schwert des Wortes. Das kann sich aber bald ändern. Aus Hasstiraden und an Dümmlichkeit und Dreistigkeit kaum zu überbietenden Vergleichen können bald physische Angriffe auf Christen werden bis hin zum Mord.
Den Islam zu kritisieren ist halt nicht erlaubt – nicht einmal in einem (noch) nichtislamischen Land, selbst wenn man sich bei seinen Aussagen auf Stellen im Koran oder auf aktuelle Äußerungen islamischer Gelehrter beruft.
Jetzt hat auch der Vatikan seinen „Fall Hohmann“.
Beten wir für den Papst und unsere Kirche!
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#1   Bonaventura   17:36:48 | Freitag, 15. September 2006
Mal was Brauchbares von Luther =)
Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Moslem O:) der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…
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