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Sonntag, 26. Dezember 2004 14:06
Im Zeitalter der Ökumene klingen die Worte des Vaters der Reformation über die Gottesmutter erstaunlich: Maria, Gottesmutter und Jungfrau zugleich.
Zurück zum Artikel 5 Lesermeinungen:
Mittwoch, 30. November 2005 21:24
Elendester Sünder: Vollklatsche
„Christin“, du hast scheinbar wirklich eine totale Vollklatsche.

Wie kommt man auf so einen Quatsch?
Mittwoch, 30. November 2005 18:45
Ich darf noch hinzufürgen, daß Luther und mit ihm das Luthertum das „semper virgine“ beibehalten und verteidigt haben.
Mittwoch, 30. November 2005 18:16
Benedikt: @ Christin
Sie sollten ernsthaft einen Katechismusunterricht besuchen. Das ist alles ziemlich haarsträubend, was Sie da schreiben. Prüfen Sie sich selbst.
Mittwoch, 30. November 2005 18:11
Christin: Vielleicht hatten „Jesus“ und „Johannes“ den selbern „leiblichen“ Vater(Herrn)?
Nur mal eine persönliche Annahme von mir und kein Dogma:
Da sich der leibliche Vater anscheinend zu Jesus als eigenen Sohn nicht bekannt hat,(vielleicht nur zu Johannes)hat sich Jesus den himmlischen Vater ausgesucht und der steht über den leiblichen Vater für die ganze Menschheit von da an!

Bund mit der ganzen Menschheit(Ökomene)

…ist mir nur so eingefallen!Bitte nicht schimpfen.Aber der leibliche Vater ist doch auch wichtig so wie der himmlische oder?
Der Himmlische Vater will die ganze Welt retten,der leibliche beschützt rettet den „Leib“ vor dem Sterben,weil er „leibfreundlich“ sorgt
Vielleicht ist doch alles „eins“ leiblich und geistlich…
schön und wichtig wärs schon.
Sonntag, 26. Dezember 2004 14:33
Dolfus: Heiliger oder Ketzer
Heiliger oder Ketzer – das Potential dazu scheint jede Seele in sich zu tragen. Zumindest kommt man anhand solcher Beispiele Luthers auf diesen Gedanken.
Mit seinen vielseitigen Talenten, was hätte doch Luther für ein neuer Apostel Deutschlands werden können – ein tatkräftiger Heiliger, der Priester und Laien aufs Neue mit Christi Geist inspiriert, und dem damaligen Statthalter Christi sozusagen eine Strecke vorgelegt hätte. Welche Impulse hätte ein vitales katholisches Deutschland für Europa und die Welt bedeutet!
Wir dürfen annehmen, daß der liebe Gott wohl Luthers Initiativen – wären sie nicht hochmütig gewesen – mit Seiner Gnade ergänzt hätte.
Doch leider stellte Martin Luther seine Talente, die Massen und viele Fürsten zu bewegen, in den Dienst einer anderen papst- und kirchenfeindlichen Sache.
So wurde er zum Vorreiter des Glaubensabfalls nicht nur seines eigenen Volkes, sondern ganz Europas, und der späteren Töchter des protestantischen Europas.
Menschlicher Hochmut, wozu bist du fähig! Wäre er so leicht auszumachen, und käme er nicht so schleichend daher, wären nicht so viele des Hochmuts Opfer geworden!
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