Käsebrot statt Beichte
Während der Kommunionspendung bei der Regensburger Papstmesse verschlang eine junge Dame ihr Käsebrot. Anschließend empfing sie die Heilige Kommunion. Eindrücke eines Paters der Petrusbruderschaft.

Seine Erfahrungen schildert der Geistliche auf der Webseite ‘Portal zur katholischen Geisteswelt’.
Etwa die Hälfte des Feldes sei leer gewesen – bedauert der Priester: „Obwohl es kurze Zeit zuvor hieß, daß 350.000 Karten bestellt worden seien und man mit einer weiteren Zahl unangemeldeter Besucher rechne, kamen dann doch nur 260.000 Teilnehmer.“
Pater Recktenwald glaubt, daß daran auch verschiedene organisatorische Schikanen und Vorsichtsmaßnahmen schuld waren. Man habe von einem drohenden Verkehrschaos gesprochen. Es habe keinen Zutritt ohne Karten gegeben, die über die Pfarreien zu bestellen waren.
Die Meßteilnehmer hätten einen kilometerlangen Fußmarsch mit Aufbruch in der Nacht hinter sich bringen müssen: „Kein Wunder, daß Tausende vor diesen Hürden kapitulierten.“

Erfreulich sei gewesen, daß die lange Wartezeit genutzt worden sei, um den Rosenkranz über Lautsprecher vorzubeten: „Allerdings vermißte man jegliche Beichtmöglichkeit.“
Die guten Erfahrungen mit den rege genutzten Beichtgelegenheiten am Weltjugendtag seien folgenlos geblieben: Man hätte während der langen Wartezeit leicht eine Beichtkatechese halten können.
Auf dem ganzen Feld seien Verpflegungsstationen verteilt gewesen: „Es fehlten solche in Form von Beichtvätern für das Wohl der Seele.“
Die ansteckende Begeisterung unter den Gottesdienstbesuchern bewertet Pater Recktenwals als „echt“: „Viele waren in ihrem Herzen berührt, einerseits von der Feier, andererseits von der Predigt des Papstes.“
Benedikt XVI. verstehe es, auf verständliche und doch tiefgehende Weise die Grundwahrheiten des Glaubens in einfachen Worten darzulegen.
Doch Pater Recktenwald nennt auch Zeichen einer radikalen Entsakralisierung.
In seinem Abschnitt sei zur Wandlung kein einziger Gottesdienstbesucher niedergekniet.
Eine ansehnliche Minderheit habe während der Heiligen Messe gegessen oder getrunken. „Unmittelbar vor mir gab es eine junge Dame, die es sich zur Zeit der Kommunionausteilung bequem machte und gemütlich ihr mit Käse und Salat belegtes Brötchen aß.“
Während des „Ite missa est“ sei dann ein Priester – der offenbar Hostien nachgeholt hatte – hektisch mit einem Ziborium herangestürzt und habe begonnen, die Heilige Kommunion auszuteilen.
Die Dame, die gerade den letzten Bissen ihrer Mahlzeit heruntergeschluckt hatte, erblickte den Priester: „Sie stand auf, empfing die Heilige Kommunion, entnahm unmittelbar danach ihrem Rucksack einen Photoapparat und begann zu photographieren.“
Der Kommentar des Paters:
„Der Papst kann mit einem einzigen Besuch unmöglich all das, was über Jahrzehnte hinweg von modernen Theologen und Priestern niedergerissen wurde, wieder aufbauen.“
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Samstag, 23. September 2006 23:11
tau †: @ alle
… vielleicht hatte die Frau einfach nur Hunger?
Samstag, 23. September 2006 21:30
Perpetua: Breze 23.09.06
Lieber Breze,
die Bücher, deren Kurzfassungen ich zitierte, beinhalten so große Kostbarkeiten, die sich auch – soweit gemacht -mit meinen persönlchen Erfahrungen decken.
Eigene Meinungen gibt es vielleicht acht Milliarden – oder so viele Menschen es gibt. Es zählt doch nur, was uns unser himmlischer Vater und seine wahren Stellvertreter gelehrt haben. Diese wahren Schätze sind eben heute in der Konzilskirche nicht mehr zu finden, weil sie dank der antichristlichen Fädenzieher in Hintergrund systematisch ausgerottet werden, ja schon sind. Sie wollen nur „Deine“ Ihre Seele(n)
Aufgrund mangelnder Zeit- und Lesermeinungenkapazität (kreuznet blockt mich nach wenigen Beiträgen) muß ich mich nun einmal auf die Quitessenz beschränken.
Erlauben Sie mir bitte noch drei Netzseitenempfehlungen:
www.lichtderwahrheit.de
www.traditionalmass.org
www.verlag-anton-schmid.de
die Bücher, deren Kurzfassungen ich zitierte, beinhalten so große Kostbarkeiten, die sich auch – soweit gemacht -mit meinen persönlchen Erfahrungen decken.
Eigene Meinungen gibt es vielleicht acht Milliarden – oder so viele Menschen es gibt. Es zählt doch nur, was uns unser himmlischer Vater und seine wahren Stellvertreter gelehrt haben. Diese wahren Schätze sind eben heute in der Konzilskirche nicht mehr zu finden, weil sie dank der antichristlichen Fädenzieher in Hintergrund systematisch ausgerottet werden, ja schon sind. Sie wollen nur „Deine“ Ihre Seele(n)
Aufgrund mangelnder Zeit- und Lesermeinungenkapazität (kreuznet blockt mich nach wenigen Beiträgen) muß ich mich nun einmal auf die Quitessenz beschränken.
Erlauben Sie mir bitte noch drei Netzseitenempfehlungen:
www.lichtderwahrheit.de
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www.verlag-anton-schmid.de
Samstag, 23. September 2006 00:27
Breze: @ Perpetua
ich bin nun auch nicht mehr sooooo jung
… Mich hat es nur etwas verwundert, dass man nur irgendwelche Zitate aus Büchern von Ihnen zu lesen bekommt. Haben Sie dann auch persönliche Erfahrungen? Mich stört es immer etwas, wenn man andere Leute mit Zitaten aus Büchern belehren will, es erinnert mich stark an jene Leute, die einen gerne an der Haustüre besuchen und bekehren möchten. Für mich zählt hauptsachlich der Glaube, aus einer persönlichen Erfahrung und aus der Beziehung mit Gott, lesen können die anderen auch, und Bibliotheken, Bücherläden gibt es zuhauf.
Samstag, 23. September 2006 00:19
Perpetua: Benedit und Breze
Lieber Breze,
Ihr Beitrag hat mich amüsiert.
Ich bin – gottlob noch – ein Mensch aus Fleisch und Blut, der in den letzten Jahrzehnten erkannte, was – wie Ihr Jungen es auszudrücken pflegt – „hier läuft“. Dank vorzüglicher Literatur und inständigem Gebet habe ich erkannt, daß längst nicht mehr allein um Geld oder Macht gekämpft wird, sondern Satan in raffinierter Weise um die Gewinnung menschlicher Seelen kämpft. Mein einziges Bestreben ist, mit Hilfe hervorragender Literatur, diese üblen Machenschaften der Seelenverführungen aufzudecken.
Lieber Benedikt,
durchaus nicht neu aber dennoch aufschlußreich ist Ihre unverblümte Aussage, daß Sie sich nicht einmal für das heilige Sakrament der Beichte interessieren.
Ihr Beitrag hat mich amüsiert.
Ich bin – gottlob noch – ein Mensch aus Fleisch und Blut, der in den letzten Jahrzehnten erkannte, was – wie Ihr Jungen es auszudrücken pflegt – „hier läuft“. Dank vorzüglicher Literatur und inständigem Gebet habe ich erkannt, daß längst nicht mehr allein um Geld oder Macht gekämpft wird, sondern Satan in raffinierter Weise um die Gewinnung menschlicher Seelen kämpft. Mein einziges Bestreben ist, mit Hilfe hervorragender Literatur, diese üblen Machenschaften der Seelenverführungen aufzudecken.
Lieber Benedikt,
durchaus nicht neu aber dennoch aufschlußreich ist Ihre unverblümte Aussage, daß Sie sich nicht einmal für das heilige Sakrament der Beichte interessieren.
Donnerstag, 21. September 2006 23:45
Breze: @Benedikt
Nein Benedikt, es ist ganz anders, siehe mein Posting von heute nachmittag:
Liebe Perpetua, ich bezweifle mittlerweile Ihre Esistenz als menschliches Wesen, vielleicht sind Sie einfach ein ComputerVirus, Trojaner oder Wurm, der durch das WWW geistert, der sich von Zeit zu Zeit einen stereotypen Artikel hier als posting absetzt
Ihren zum X.ten Mal als Kopie geposteten Artikel kenne ich mittlerweile auswendig, können Sie selbständig denken, oder sich sogar eigenständig artikulieren?
„„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte daran, daß Ratzinger, bla, bla, bla, bla, bal…
Liebe Perpetua, ich bezweifle mittlerweile Ihre Esistenz als menschliches Wesen, vielleicht sind Sie einfach ein ComputerVirus, Trojaner oder Wurm, der durch das WWW geistert, der sich von Zeit zu Zeit einen stereotypen Artikel hier als posting absetzt
Ihren zum X.ten Mal als Kopie geposteten Artikel kenne ich mittlerweile auswendig, können Sie selbständig denken, oder sich sogar eigenständig artikulieren?
„„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte daran, daß Ratzinger, bla, bla, bla, bla, bal…
Donnerstag, 21. September 2006 23:37
Benedikt: Ich frage mich wirklich,…
…ob hinter einer gewissen Nutzerin (?) wirklich eine Person steht, oder ein Programm, welches sämtliche Inhaltsangaben irgendwelcher Bücher, die niemanden interessieren hier hereinschreibt.
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