Vatikanischer Außenminister zur Islamkritik + Milingos Mission + Vergiftung von Patienten + Gazastreifen erneut unter Beschuß + Papst in Altötting und eine Fahne
Samstag, 16. September 2006 23:37
Bernardin †: Warmer Bruder Theophil
Er und seine warmen (sprich:homophoben!) Brüder verbreiten zu sehr wichtigen Themen:
HASS – DUMMHEIT – PRIMITIVITAET – BILLIGES – BANALES – ABSURDES…
Zum Glück muss sich niemand für diese Typen entschuldigen und schämen, denn diese Typen sind für sich allein verantwortlich!
HASS – DUMMHEIT – PRIMITIVITAET – BILLIGES – BANALES – ABSURDES…
Zum Glück muss sich niemand für diese Typen entschuldigen und schämen, denn diese Typen sind für sich allein verantwortlich!
Samstag, 16. September 2006 23:10
gelasius: Rogade
Doch, man kann sich das vorstellen, allerdings würde unser Held wohl nicht bis dahin kommen sondern vorher
möglicherweise von einigen Mekkafahreren mit Steinen beworfen werden, weil sie ihn mit dem Teufel verwechseln.Ob
sie da so Unrecht hätten ?
Allerdings- sollte auch Frau Roth an diesem Ausflug teilnehmen- Auch sie hat sich mit einigen Verbalabsonderungen echauffiert zu Wort gemeldet- so toleranzmäßig – und als Hobbytheologin etwas zur Münchner Papstpredigt beigetragen, auf das wir alle gern verzichtet hätten.
Allerdings- sollte auch Frau Roth an diesem Ausflug teilnehmen- Auch sie hat sich mit einigen Verbalabsonderungen echauffiert zu Wort gemeldet- so toleranzmäßig – und als Hobbytheologin etwas zur Münchner Papstpredigt beigetragen, auf das wir alle gern verzichtet hätten.
Samstag, 16. September 2006 23:03
Rogade: @gelasius
Kann ich nur voll zustimmen!
Vielleicht wäre ja m Namen der „Toleranz“ einmal ein rosa Tüchlein um den Stein in Mekka (Kaaba) ganz kleidsam?!?
Vielleicht wäre ja m Namen der „Toleranz“ einmal ein rosa Tüchlein um den Stein in Mekka (Kaaba) ganz kleidsam?!?
Samstag, 16. September 2006 22:57
gelasius: Parade
Zielführend wäre wohl der Versuch einer derartigen Parade mit unserem Herrn Beck an der Spitze in Mekka.
Weil er da die dialogbereiten, toleranten, friedliebenden
und homofreundlichen Moslems in geballter Masse mit seinem perversen Tun konfrontieren kann.
Weil er da die dialogbereiten, toleranten, friedliebenden
und homofreundlichen Moslems in geballter Masse mit seinem perversen Tun konfrontieren kann.
Samstag, 16. September 2006 22:05
Bruder Theophil: Kann Herr Beck…
…nicht mal eine Schwulenparade in der Bekaa-Ebene, dem Golan, Medellin, oder in Darfur anführen ? Warum sind ihm diese Orte weniger wichtig ? Kaum zu verstehen bei einem Kosmopoliten wie Beck.
Samstag, 16. September 2006 21:12
gelasius: Schüttel, …Homoprovokationen
Ja, Gott sei Dank ! Daß dem Papst die Homo-Pornographie erspart blieb, ist ein Verdienst der bayrischen Polizei, die ganz rigoros durchgegriffen und den warmen Brüdern schon vorher den Schneid abgekauft hat. Ich möchte aber nicht wissen, was beispielsweise in Berlin passiert wäre. Wir haben ja schon einige Kostproben der Geistesgaben der Homo-protagonisten erleiden müssen. Unser aller Freund , Herr Beck wäre bestimmt zu großer Form aufgelaufen. So leid es mir tut, ich finde, er hätte in Moskau ruhig noch ein bißchen mehr auf die Nase bekommen können. Bei näherm Hinsehen muß man zu dem Schluß kommen, daß die ganze Sache bestellt und gestellt war.
Samstag, 16. September 2006 14:20
Montfalcone: Aber ganz sicher!
Aber ganz sicher! Wobei ich jetzt aber doch auf die angekündigte überarbeitete Fassung mit den Fußnoten gespannt bin…
Samstag, 16. September 2006 14:11
Dr. Otterbeck: Warum keine Vorlesung?
Niemand kann dem Papst „verbieten“, dass er Vorlesungen hält. Wohldosiert kann es nützen. Das zeigt unser Beispiel vom 12. September. Aber zu welchem anderen Thema wäre diese Verlautbarungsform noch vonnöten? B XVI hat das zentrale Thema besetzt, mit einem Vortrag von 6 Druckseiten (mein Ausdruck von vatican.va); besser konnte er „Sein Thema“ (Bonn 1959) gar nicht auf die Tagesordnung bringen. Deshalb nenne ich das den „Thesenanschlag von Regensburg“. Und Frau Pilters (ZDF) blökte in der Richtung als sei „außer Spesen nichts gewesen“. In Wahrheit war Regensburg 2006 eine der wirkungsstärksten Papstreisen seit Polen 1979. Wetten dass??
Samstag, 16. September 2006 14:08
Schüttel: Danke Dr. Otterbeck (pfui turk!)
Wir werden morgen beim Angelus die Entschuldigung des Hl. Vaters hören. Das ganze hatte dann doch einen
Sinn, das Verhältnis zum Islam klarzustellen. Schade nur, wenn da noch einige Menschen wegen des Fanatismus
sterben müssen.
(Für Schüttel ist St. Pölten kein Thema mehr, aber turk kann es anscheinend nicht lassen, den alten Brei immer neu zu treten. Seien wir froh, dass es bei der Bayernreise BXVI’ zu keinen nennenswerten Homo-Provokationen kam)
(Für Schüttel ist St. Pölten kein Thema mehr, aber turk kann es anscheinend nicht lassen, den alten Brei immer neu zu treten. Seien wir froh, dass es bei der Bayernreise BXVI’ zu keinen nennenswerten Homo-Provokationen kam)
Samstag, 16. September 2006 13:39
Toby: Noch eínmal „Donum vitae“
simon schrieb: Weder hat Donum vitae eine Fahne noch waren sie beim Papst. Der Artikel in der FAZ ist
vom 9.9.2006.
Okay, okay, konnte ja den Kontext dieses Zitats nicht riechen. Und auf das Datum habe ich auch nicht geachtet. Das ändert aber nichts an der Einstellung dieser genannten Damen, auch wenn wenn das „Fahnenschwenken“ nur sprichwörtlich zu verstehen ist.
Fakt ist, dass „Donum-vitae“-Protagonistin Hanna Stützle sich bei der ZDF-Moderatorin auf dem Marienplatz ausführlich präsentieren konnte (wenn auch ohne Fahne): Papsttaumel und gleichzeitges Eintreten für Beratungsscheine, die Voraussetzung für straffreie Abtreibungen sind, kann sie sehr wohl miteinander vereinbaren – obwohl der Papst dagegen ist. Redlich ist das nicht.
Okay, okay, konnte ja den Kontext dieses Zitats nicht riechen. Und auf das Datum habe ich auch nicht geachtet. Das ändert aber nichts an der Einstellung dieser genannten Damen, auch wenn wenn das „Fahnenschwenken“ nur sprichwörtlich zu verstehen ist.
Fakt ist, dass „Donum-vitae“-Protagonistin Hanna Stützle sich bei der ZDF-Moderatorin auf dem Marienplatz ausführlich präsentieren konnte (wenn auch ohne Fahne): Papsttaumel und gleichzeitges Eintreten für Beratungsscheine, die Voraussetzung für straffreie Abtreibungen sind, kann sie sehr wohl miteinander vereinbaren – obwohl der Papst dagegen ist. Redlich ist das nicht.
Samstag, 16. September 2006 13:35
Montfalcone: Warum keine Vorlesung?
Wer will sich denn erlauben, dem Hl. Vater vorzuschreiben, welche Diskursform er wählen will oder nicht? Gerade weil doch überdeutlich ist, wie segensreich die Regensburger Vorlesung wirkt und wirken wird (wann hatten wir denn so viele Pressestimmen, die sagen, was Sache ist, und sich nicht dem Islam anbiedern?), ist es auch rein rational abseitig, dem Hl. Vater sagen zu wollen, er dürfe nur in dieser, aber nicht in einer anderen Form kommunizieren.
Samstag, 16. September 2006 12:57
Dr. Otterbeck: Turk: Der neue „Außenminister“
des Papstes ist bekanntlich Islam-Experte. Wahrscheinlich beginnt eine „Nahostpolitik“. Denn heute braucht das Christentum im Orient so dringen einen „modus non moriendi“ wie ihn Casaroli im Warschauer Pakt zu etablieren versuchte. Für Benedikt XV. hat man in Istanbul ein Denkmal errichtet. Eines Tages bekommt Benedikt XVI. in Bagdad auch eins.
Samstag, 16. September 2006 12:35
turk: Das ist zu hoffen
Was Dr. Otterbeck schreibt, ist in der Tat zu erhoffen und zu erbeten. Dies erfordert nun ein absolut professionelles und kluges Vorgehen, und dieses beherrscht die Diplomatie des Heiligen Stuhles mit Sicherheit.
Samstag, 16. September 2006 12:17
Pünktchen: Schüttel-turk
Bitte HIER nicht den Nebenkriegsschauplatz „St.Pölten“ eröffenen! Angesichts des in Frage stehenden Epochenthemas – Zustimmung zu Dr. Otterbeck! – würde dies alle Maßstäbe verletzen!
Samstag, 16. September 2006 12:06
Dr. Otterbeck: Schüttel:
Die voreilige islamistische Raserei wird sich bald legen und man wird den Text lesen. Und er wird „Wirkungsgreschichte“ zeigen. Dieses eine Mal musste der Papst nochmal als Professor auftreten, so problematisch es auch ist. Denn diese milde Provokation in alle Richtungen hätte in keiner anderen Verlautbarungsform stattfinden können. Johannes Paul II. hatte sich bereits erlaubt, neben „amtlichen“ Texten auch private zu veröffentlichen. Das wird mit zusätrzlichen wissenschaftlichen Beiträgen eines Papstes möglicherweise überschritten (auch mit „Live-Interviews“), aber für diese eine „Regelverletzung“ wird der ganze Westen noch dankbar sein; und phasenverzögert dann auch der Orient, sofern ernstlich religiös interessiert. Denn der Papst hat ein neues Leitmotiv vorgestellt: Vernunft in der Weite der Ehre Gottes. Benedictus qui venit in nomine Domini.
Samstag, 16. September 2006 12:04
turk: Soso, und wann entschuldigt sich Schüttel für Homoverharmlosung?
Nuja, Mr. Schüttel–Justus, sind Sie wieder ‘mal dabei, eigene Schwächen auf andere zu übertragen, und verschonen dabei nicht einmal den sichtbaren Stellvertreter Christi auf Erden? Zuerst sollten Sie, Schüttel-Justus, vor der eigenen Haustüre kehren und aufhören, rechtskräftig nachgewiesene homosexuelle Verhaltensweisen der beiden St. Pöltner Ex-Regenten Küchl und Rothe sowie die davon ausschnittweise erhaltenen echten Photobilder zu verharmlosen. Wann also entschuldigt sich Schüttel für seine Homo-Vorfall-Verharmlosung „bei den Moslems“? Es ist äußerst durchsichtig, warum Schüttel-Justus den Papst angreift: einfach deshalb, weil die zahlreichen Hetzbriefe zur Verteidigung der homophil aufgeflogenen Ex-Regenten vom Papst keinerlei Reaktion nach sich ziehen, denn die Päpstliche Visitation und staatliche Gerichte haben die volle Wahrheit der Fakten unumkehrbar zu Tage gebracht.
Samstag, 16. September 2006 10:40
simon: Reingefallen
@Tobi
Diese Damen haben allesamt noch immer nichts begriffen. Aber dann noch die Frechheit zu besitzen, zum Papst zu fahren und die „Donum-vitae“-Fahne zu schwenken, ist an Dreistigkeit kaum noch zu übertreffen.
Weder hat Donum vitae eine Fahne noch waren sie beim Papst. Der Artikel in der FAZ ist vom 9.9.2006.
Klingelt’s? Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat und schon ist der Aufreger da.
–--
Äh, wann sollte noch mal die Alte Messe freigegeben werden?
Diese Damen haben allesamt noch immer nichts begriffen. Aber dann noch die Frechheit zu besitzen, zum Papst zu fahren und die „Donum-vitae“-Fahne zu schwenken, ist an Dreistigkeit kaum noch zu übertreffen.
Weder hat Donum vitae eine Fahne noch waren sie beim Papst. Der Artikel in der FAZ ist vom 9.9.2006.
Klingelt’s? Aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat und schon ist der Aufreger da.
–--
Äh, wann sollte noch mal die Alte Messe freigegeben werden?
Samstag, 16. September 2006 09:01
Schüttel: Versäumnis des Papstes, deshalb Entschuldigung
bei Moslems angebracht. Ein Papst muss aufhören, wie ein eitler Professor mit seiner Intellektualität brillieren zu wollen. Piscatorie, non aristotelice! Und die Nichterwähnung des katholischen Festes Kreuzerhöhung um eines Lokalheiligen (Korbinian) willen, war auch pastoral und kerygmatisch ein Versäumnis. Die Reaktion der islamischen Welt ist die gebührende „Strafe“ und möge Benedikt XVI. aufwecken, zu seinen eigentlichen Aufgaben finden lassen!!
Samstag, 16. September 2006 08:44
Toby: „Donum vitae“ und der Papst
Da sieht man mal, welch seltsame Blüten das Fahnenschwenken für den Papst treiben kann. Auf dem Münchner
Marienplatz war Frau Hanna Stützle im ZDF-Gespräch zu sehen, die ehemalige Diözesanratsvorsitzende
und Gründungsvorsitzende von „Donum vitae“ in Bayern. Auch sie hat offensichtlich keine Problememit der
Vereinbarkeit von Papstfreude und der aktiven Unterstützung einer Organisation, die entgegen der kirchlichen
Morallehre weiterhin Tötungslizenzen für straffreie Abtreibungen ausstellt.
Diese Damen haben allesamt noch immer nichts begriffen. Aber dann noch die Frechheit zu besitzen, zum Papst zu fahren und die „Donum-vitae“-Fahne zu schwenken, ist an Dreistigkeit kaum noch zu übertreffen.
Der Regensburger Bischf Müller sollte diese Frau Professor Demel endlich einmal gehörig zur Brust nehmen. Allerdings würde sie sich dann wahrscheinlich als Märtyrerin verehren lassen. Vielleicht will sie genau das provozieren.
Diese Damen haben allesamt noch immer nichts begriffen. Aber dann noch die Frechheit zu besitzen, zum Papst zu fahren und die „Donum-vitae“-Fahne zu schwenken, ist an Dreistigkeit kaum noch zu übertreffen.
Der Regensburger Bischf Müller sollte diese Frau Professor Demel endlich einmal gehörig zur Brust nehmen. Allerdings würde sie sich dann wahrscheinlich als Märtyrerin verehren lassen. Vielleicht will sie genau das provozieren.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





