Heiße Liebe?
Vor einigen Tagen entließ ein sizilianischer Pfarrer seine Köchin. Danach begannen die Dinge zu eskalieren.

Ein betagter Mann in Roccalumera, der auf ständige Pflege angewiesen war, stellte die ehemalige brasilianische Klosterfrau Silvia Gomez De Sousa als Haushaltshilfe an.
Während ihrer Tätigkeit lernte Silvia den örtlichen Priester kennen, der dem betagten Patienten die Kommunion brachte und die Beichte hörte.
Nach dem Tod des alten Mannes stellte der heute 70jährige Priester die ehemalige Klosterfrau als Pfarrköchin an.

Vor einigen Tagen beschloß der Geistliche, seine Haushälterin nach vier Jahren Dienst zu entlassen. Damit war die angebliche Romanze endgültig vorbei.
Die erboste Pfarrköchin zückte vor dem Pfarrer sogar ein Buschmesser. Um es dem Priester klarzumachen, daß sie es ernst meinte, zündete sie in einer privaten Wohnung des Priesters einige Haushaltsgegenstände an.
Silvias Rechtfertigung für die Brandstiftung: Bei den zerstörten Objekten solle es sich um Gegenstände gehandelt haben, die sie während ihrer Tätigkeit selber gekauft hat.
Für diese Tat wurde die Ex-Schwester von der Polizei festgenommen. Ein Richter setzte die Dame aber wieder auf freien Fuß. Sie muß sich allerdings dreimal die Woche bei den Carabinieri von Roccalumera melden.
Die Ex-Klosterfrau hat inzwischen öffentlich erklärt, daß ihre rabiate Reaktion auf die Entlassung nicht durch den Verlust ihres Monatslohnes von 700 Euro, sondern durch eine angebliche „Untreue“ des Priesters veranlaßt worden sei: Sie habe den Geistlichen mit einer anderen Frau überrascht.
Der beschuldigte Priester, Hw. Carmelo Mantarro, schweigt zu den Vorwürfen.
Jetzt haben sich die Carabineri zum Ziel gesetzt, Licht in diese dunkle Geschichte zu bringen.
Eines scheint jedenfalls klar zu sein. Die Beziehungen zwischen dem Pfarrer und seiner Köchin waren schon seit längerem angespannt. Das beweist ein intensiver Briefwechsel, der von der Polizei beschlagnahmt wurde.
Darunter soll sich auch ein verliebtes Schreiben befinden, daß der Geistliche seiner Köchin in „besseren“ Zeiten geschickt haben soll.
Andere Briefe deuten offenbar darauf hin, daß der Priester seine Köchin bedrohte, damit sie sich aus dem Staub mache.
Die Ex-Schwester hat inzwischen auch behauptet, daß sie der Geistliche im Laufe der Beziehung gezwungen habe, zwei Kinderabtreibungen vorzunehmen.
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Sonntag, 17. September 2006 14:14
Ottawiani: im kanonischen Alter!
Wie ich schon immer sagte: für eine Pfarresköchin kommt doch nur eine Dame gesätzteren Altern in Frage – sagen wir ab 75 aufwärters – , die, auf einem Bauernhof aufgewachsen, noch dazu ihre Haare hinten zu einem Kranz zusammen geflochten trägt. Wo kommen wir denn hin?
Sonntag, 17. September 2006 12:40
Sulpicius: Außerdem hat…
… Silvia Gomez zuviel Fett an den Hüften!
Sonntag, 17. September 2006 12:18
Horst Schlämmer: @ an die Tochter von irgendwas
Täuschen Sie sich da mal nicht, mein Guter!
Ja, Sie haben angestrengt an einem Konterversuch gearbeitet. Das weiss der liebe Horst durchaus anzuerkennen und würdigt es hiermit als einen bescheidenen Versuch.
Ich praktiziere seit über 10 Jahren klassisches Ballett. Meine Beinchen – wenn auch weder klein, noch rosa – bekomme ich verdammt hoch.
Ich bin beeindruckt. Also hoch das Bein.
… zumindest höher, als ein kreuz.net-Spinner denken kann!
Nachdem ich eben noch beeindruckt war, geben Sie sich mit Ihrem Schlusssatz die schwächelnde Blösse inneren Erregtseins. Es ist wahrscheinlich die Höhenluft die Ihrem Bein nicht bekommt
Ja, Sie haben angestrengt an einem Konterversuch gearbeitet. Das weiss der liebe Horst durchaus anzuerkennen und würdigt es hiermit als einen bescheidenen Versuch.
Ich praktiziere seit über 10 Jahren klassisches Ballett. Meine Beinchen – wenn auch weder klein, noch rosa – bekomme ich verdammt hoch.
Ich bin beeindruckt. Also hoch das Bein.
… zumindest höher, als ein kreuz.net-Spinner denken kann!
Nachdem ich eben noch beeindruckt war, geben Sie sich mit Ihrem Schlusssatz die schwächelnde Blösse inneren Erregtseins. Es ist wahrscheinlich die Höhenluft die Ihrem Bein nicht bekommt
Sonntag, 17. September 2006 12:02
daughter_of_goddess †: @Onkel Hotte
So hoch können Sie ihr rosarotes, kleines und warmes Beinchen garnicht heben, um dem gütigen Horst auf
den Schlips zu treten.
Täuschen Sie sich da mal nicht, mein Guter!
Ich praktiziere seit über 10 Jahren klassisches Ballett. Meine Beinchen – wenn auch weder klein, noch rosa – bekomme ich verdammt hoch.
… zumindest höher, als ein kreuz.net-Spinner denken kann!
Täuschen Sie sich da mal nicht, mein Guter!
Ich praktiziere seit über 10 Jahren klassisches Ballett. Meine Beinchen – wenn auch weder klein, noch rosa – bekomme ich verdammt hoch.
… zumindest höher, als ein kreuz.net-Spinner denken kann!
Sonntag, 17. September 2006 11:11
Pierre: Die Lektion
Das ist d i e Lektion für die ewigen Stänkerer hier.
Wenn z. B. der LSVD hier immer als eine ‘extreme’ Homogruppe gegenüber der röm. kath. Kirche bezeichnet wird, dann muss jedem jetzt klar sein, was es wirklich heisst, Extremisten gegen den Klerus zu haben.
Aber Schwule kann man ja jederzeit leicht beleidigen und es kommt nur Gegenwehr in Worten und kleinen demokratischen Demonstrationen zurück.
Nun aber, bei der kleinsten Kritik an Mohamed, kommen gar Morddrohungen gegen den Papst von El-Khaida.
Nun sieht man, welch Strafe Gottes nun gegen die inflatiöse Verwendung des Wortes ‘Extremisten’ seitens der Schein-Christen hier auf dem Fuße folgt.
Unabhängig hiervon, ist die katholische Kirche in den Jahrhunderten ihres Bestehens auch oft vom Wort Jesu abgewichen, indem Kreuzritter und Hexenverbrennung Alltag des Christentums war.
Nur muss man zum Unterschied zum Islam sagen, dass dies nie dem Willen Jesu entsprach. Jesus Christus war die Liebe und nie Gewalt.
Der Koran dagegen hat einen gewaltätigen Charakter und es gehört unbestreitbar zu seiner Aussage, seine Verbreitung und seinen Alltag mittels der Sharia umzusetzen.
Wenn z. B. der LSVD hier immer als eine ‘extreme’ Homogruppe gegenüber der röm. kath. Kirche bezeichnet wird, dann muss jedem jetzt klar sein, was es wirklich heisst, Extremisten gegen den Klerus zu haben.
Aber Schwule kann man ja jederzeit leicht beleidigen und es kommt nur Gegenwehr in Worten und kleinen demokratischen Demonstrationen zurück.
Nun aber, bei der kleinsten Kritik an Mohamed, kommen gar Morddrohungen gegen den Papst von El-Khaida.
Nun sieht man, welch Strafe Gottes nun gegen die inflatiöse Verwendung des Wortes ‘Extremisten’ seitens der Schein-Christen hier auf dem Fuße folgt.
Unabhängig hiervon, ist die katholische Kirche in den Jahrhunderten ihres Bestehens auch oft vom Wort Jesu abgewichen, indem Kreuzritter und Hexenverbrennung Alltag des Christentums war.
Nur muss man zum Unterschied zum Islam sagen, dass dies nie dem Willen Jesu entsprach. Jesus Christus war die Liebe und nie Gewalt.
Der Koran dagegen hat einen gewaltätigen Charakter und es gehört unbestreitbar zu seiner Aussage, seine Verbreitung und seinen Alltag mittels der Sharia umzusetzen.
Sonntag, 17. September 2006 11:08
Horst Schlämmer: @…off_Isis
Hab ich mal wieder zu laut die Wahrheit gesagt, oder warum fühlen Sie sich so auf den Schlips getreten?
Ach so, das war die Wahrheit. Wenn ich das gewußt hätte, wäre ich nicht so freventlich mit ihr umgegangen
So hoch können Sie ihr rosarotes, kleines und warmes Beinchen garnicht heben, um dem gütigen Horst auf den Schlips zu treten.
Ach so, das war die Wahrheit. Wenn ich das gewußt hätte, wäre ich nicht so freventlich mit ihr umgegangen
So hoch können Sie ihr rosarotes, kleines und warmes Beinchen garnicht heben, um dem gütigen Horst auf den Schlips zu treten.
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