Muselmanen
Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
Der neue Kardinalstaatssekretär hofft, daß der Dialog mit dem Islam wieder aufgenommen werden könne. Er vertraut dabei auf zwei Dinge.
(kreuz.net) Der Vatikan ist weiter darum bemüht, den Frieden mit der arabischen Welt wieder herzustellen.

Er forderte die Nuntien der islamischen Länder auf, die Absichten der Papstrede anhand der Erklärung aus dem Staatssekretariat noch einmal darzulegen.

In einem Interview mit der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’, erklärt der neue Staatssekretär des Vatikan, Tarcisio Kardinal Bertone, daß es zu einer schweren Manipulation des Textes in der arabischen Welt gekommen sei.

„Das Zitat des Kaisers aus dem 14. Jahrhundert war nur ein Auszug einer langen Rede, ein großes Fresko der Beziehungen zwischen menschlichem Verstand und der Geschichte Europas. Eine derart große und programmatische Rede ist zum Fragment eines Zitats reduziert worden“, bedauert der Kardinalstaatssekretär.

Bertone hofft, daß der Dialog mit dem Islam wieder aufgenommen werden könne.

Der vatikanische Staatssekretär gesteht, daß er sein Amt in einer turbulenten Phase übernommen habe. „Ich bin sofort in einen Sturm geraten (…).“

Er vertraue jedoch auf zwei Dinge: „Die spirituelle Kraft von Papst Benedikt XVI. und das Gebet, mit dem die ganze Kirche ihn unterstützt“, sagt Kardinal Bertone.

Trotz der Ereignisse der vergangenen Woche hofft der Kardinalstaatssekretär, daß die für November geplante Reise des Papstes in die Türkei stattfinden kann: „Morgen ist das erste Treffen der türkischen Bischofskonferenz geplant, die über das Programm diskutiert. Bis jetzt gibt es keine Gründe, die Reise abzusagen“, erklärte Bertone.

Terrordrohungen und Proteste

Die Terrororganisation Al Kaida droht unterdessen weiter mit Anschlägen: „Wir sagen dem Diener des Kreuzes: Warte auf die Niederlage“, hieß es in einer am Montag im Internet veröffentlichten Erklärung.

„Wir sagen den Ungläubigen und Tyrannen: Wartet, was euch heimsuchen wird. Wir setzen unseren Heiligen Krieg fort“, hieß es weiter. „Wir werden das Kreuz zertrümmern.“

Demonstranten in der südostirakischen Stadt Basra verbrannten heute aus Protest gegen Benedikt XVI. deutsche Fahnen und ein Abbild des Papstes. Die etwa 500 Demonstranten forderten eine Entschuldigung des Papstes für sein Zitat aus dem 14. Jahrhundert.

Die Demonstranten waren einem Aufruf des einflußreichen Ayatollahs Machmud al-Hassani gefolgt. Auch Flaggen der USA wurden von der wütenden Menge angezündet.

Im nordindischen Bundesstaat Kaschmir sind heute viele Läden und Behörden geschlossen geblieben. Der Verkehr in der muslimisch dominierten Sommerhauptstadt Srinagar war schwach, viele Geschäfte und Ämter streikten aus Protest.

Die Hurriyat-Konferenz, ein von islamischen Gruppierungen getragenes Parteienbündnis, erklärte, der Streik solle zeigen, daß „die Welt nichts toleriert, was sich gegen unseren Glauben und unseren Propheten richtet“.

Zuvor hatte schon der bekannte islamische Würdenträger Scheich Jussuf al-Kardawi weltweit zu einem „Tag des friedlichen Zorns“ aufgefordert. Er rief in einem katarischen Fernsehsender am Freitag zu gewaltlosen Demonstrationen auf.

Der Scheich verbot jedoch, Kirchen anzuzünden.

Zugleich forderte er die Botschafter arabischer und islamischer Staaten im Vatikan dazu auf, beim Heiligen Stuhl schriftlich Protest gegen die Rede von Benedikt XVI. einzulegen.

Verstärkte Sicherheitskontrollen

Nach den Drohungen gegen den Papst hat die Stadt Rom die Sicherheitsmaßnahmen an den wichtigsten Monumenten verschärft. Am Petersplatz werden seit dem Wochenende alle Besucher von Metalldetektoren durchleuchtet.

Laut der italienischen Tageszeitung ‘Il Messaggero’ würden manche Touristen jetzt auch aufgefordert, ihre Taschen zu öffnen und durchsuchen zu lassen. Striktere Kontrollen gibt es auch im Kolosseum. In allen wichtigen Kirchen und Basiliken Roms wurden die Kontrollen verstärkt.

Der Luftraum über dem Vatikan und der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo ist seit dem gestrigen Sonntag für den Flugverkehr gesperrt.
      
48 Lesermeinungen
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#48   QUIS UT DEUS   23:16:32 | Samstag, 23. September 2006
@Peccator
Der Islam ist seinem Wesen nach eine gewaltsame, terroristische „Religion“, oder um es direkt zu sagen, die Religion des Satans.
Ganz meiner Meinung!!
Betet Brüder!
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix.
Ut digni efficiamur promissionibus Christi. o^/ o^/ o^/
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#47   Benedikt   14:27:05 | Dienstag, 19. September 2006
@ Evelin
Sie finden, dass Benedikt XVI. einen anbiedernden Dialog führt? Worin besteht diese Anbiederung? Sie scheint nicht sonderlich erfolgreich zu sein, wenn man so in den Zeitungen liest.
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#46   Peccator   14:24:06 | Dienstag, 19. September 2006
Jede Handlung
der Islamisten beweist nicht anderes, als daß der Papst mit seinem Zitat Recht hat. Der Islam ist seinem Wesen nach eine gewaltsame, terroristische „Religion“, oder um es direkt zu sagen, die Religion des Satans.
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#45   Evelin   14:23:45 | Dienstag, 19. September 2006
@ Adrian Leverkuehn
Imam Ayatollah Khamenei ist für die Schiiten eine zentrale Figur. Die Schia hat eine durchorganisierte Klerikerhierarchie.
Hoffen wir, dass Papst Benedikt vom anbiedernden Dialog abrückt und wie ein neuer St. Pius X. ein Erneuerungswerk einleitet.
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#44   Dr. Otterbeck   13:19:41 | Dienstag, 19. September 2006
Agca!
Sehr befremdlich, dass kath.net über Agca berichtete. Aber es wird wohl noch so manche „Sau durchs Dorf getrieben“ wegen des Kaiserzitats.
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#43   Benedikt   13:16:30 | Dienstag, 19. September 2006
Agca…
„Papst Ratzinger, Dein Leben ist jetzt gefährdet, komm absolut nicht in die Türkei. Ich kann dich außerdem nicht empfangen, weil ich mich im Gefängnis befinde“, heißt es im zweiseitigen Brief, den die römische Tageszeitung „La Repubblica“ auszugsweise veröffentlicht hat.
Sein zweiter Satz sagt doch alles über seinen Geisteszustand aus. Und dann auch noch das Gebrabbel über Estermann. Wer nimmt diesen Typen denn noch ernst? Warum kann er aus einer Haftanstalt heraus Pressemitteilungen aussenden?
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#42   Sulpicius   13:08:59 | Dienstag, 19. September 2006
Papst-Attentäter warnt Benedikt XVI. vor Türkei-Reise
Der türkische Attentäter Ali Agca, der 1981 einen Anschlag auf Papst Johannes Paul II. verübte, hat in einem Brief Benedikt XVI. vor der im November geplanten Reise in die Türkei abgeraten.
„Papst Ratzinger, Dein Leben ist jetzt gefährdet, komm absolut nicht in die Türkei. Ich kann dich außerdem nicht empfangen, weil ich mich im Gefängnis befinde“, heißt es im zweiseitigen Brief, den die römische Tageszeitung „La Repubblica“ auszugsweise veröffentlicht hat.
„Unglaubliche Geheimnisse“
„In den Jahren zwischen 1980 und 2000 habe ich Verbindungen zu den Geheimdiensten verschiedener westlicher Länder und des Vatikans gehabt. In diesen 20 Jahren habe ich unglaubliche Geheimnisse erfahren“, meinte der Rechtsextremist, der sich wegen Mordes in der Strafanstalt von Kartal Maltepe in Istanbul befindet.
Agca berichtete über Verbindungen zwischen dem ehemaligen Kardinal Josef Ratzinger und dem 1998 ermordeten Kommandanten der Schweizergarde, Alois Estermann. „Bekannte Geheimdienste, die Ratzinger beschützten, ermordeten Estermann, seine Frau und den Schweizergardisten Cedric Tornay in seiner Wohnung im Vatikan im Mai 1998“, schrieb Agca.
Quelle: orf.at
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#41   Marcel   12:53:24 | Dienstag, 19. September 2006
Panscherei
Benedikt plapperte: „Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen.“
Sie glauben, die Inquisition habe sich aller Häretiker auf dem Erdball angenommen?
Ich glaube, daß Sie dämliche Suggestivfragen stellen. Außerdem glaube ich, daß Sie überlegen müssen – vor allem, bis zu Ende –, bevor Sie loslegen.
Was glauben Sie, wie das funktioniert haben soll, ohne Telefon und schnelle Reiseverbindungen? Und mit so wenig Personal?
In welchem Jahr des Herrn lebt Mgr. Fellay. Er weiß einen Internet-PC zu bedienen. Selbstverständlich würde eine neu eingesetzte hl. Inquisition sich technischer Mittel bedienen.
Das heutige beeindruckende Rechenzentrum des Vatikan zur Verteilung der nachkonzilaren neuen Lehre könnte dann endlich sinnvoll eingesetzt werden – nach der Verbreitung des überlieferten katholischen Glaubens.
Die Inquisition hat sich stets auf Irrlehren konzentriert, die dem Glaubensleben wirklich gefährlich werden konnten.
Deswegen hätte sie in der nachkonziliaren Zeit so viel zu tun wie nie zuvor.
Man schaffte die Wahrerin der Glaubensreinheit ab. Dann erst ließ sich so richtig schamlos panschen.
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#40   Benedikt   11:22:50 | Dienstag, 19. September 2006
@ Marcel
Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen.
Sie glauben, die Inquisition habe sich aller Häretiker auf dem Erdball angenommen? Was glauben Sie, wie das funktioniert haben soll, ohne Telefon und schnelle Reiseverbindungen? Und mit so wenig Personal? Die Zahl der Irrlehrer, die tatsächlich mit der Inquisition in Kontakt kamen dürfte im Vergleich zur Gesamtzahl der Irrlehrer niemals im zweistelligen Prozentbereich gewesen sein. Die Inquisition hat sich stets auf Irrlehren konzentriert, die dem Glaubensleben wirklich gefährlich werden konnten. Irgendein privates Blabla eine Diözesankirchensteuerratsvorsitzenden gehört sicher nicht dazu. Ich wüsste auch nicht, wie eine Behörde die Aussagen von 420.000 Priestern, hunderttausenden Professoren sowie sicher 2-3 Mio Laien in höheren Positionen weltweit überprüfen könnte. Offenbar verwechseln Sie die Inquisition mit irgendeinem Schlapphut-Verein.
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#39   Sulpicius   02:23:37 | Dienstag, 19. September 2006
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#38   QUIS UT DEUS   23:57:59 | Montag, 18. September 2006
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#37   Doritta   23:49:53 | Montag, 18. September 2006
@gelasius und grethipleti
Das ist auch meine Meinung: Die Christen sollten aufstehen und die sofortige Einstellung der Hetzkampanien verlangen. Die Situation ist ja unerträglich!
Jedefalls wünsche ich dem Papst und allein seinen
Mitarbeiters alles Gute und starke Nerven in dieser
stürmischen Zeit!
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#36   Bernardin †   23:45:57 | Montag, 18. September 2006
Erklärung
Herr und Frau Muslim erklären Sie bitte, warum aus der islamischen Welt jetzt der zitierte Kaiser bestätigt werden sol??? Erklären Sie, warum Teile der islamischen Welt Blut sehen wollen!
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#35   gelasius   23:22:16 | Montag, 18. September 2006
gretiplethi / Bischöfe
Genau das . Wir könnten uns aber der Aktion der Bischöfe anschließen und den Heiligen Vater wissen lassen, daß wir loyal und solidarisch zu ihm stehen und für ihn beten.
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#34   Adrian Leverkuehn   23:19:16 | Montag, 18. September 2006
@ Evelin
abgesehen davon haben sie keinen zentralen Ansprechpartner, mit Ausnahme der Schia.
Wieso sollte die Shia einen zentralen Ansprechpartner haben?
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#33   Evelin   23:17:12 | Montag, 18. September 2006
Dialog mit „dem“ Islam
Man kann am aktuellen Vorfall wohl erkennen, dass „Dialog“, so wie er in den letzten Jahrzehnten gepflegt wurde, vor allem unter (de facto) Aufgabe des Wahrheitsanspruches, nichts bringt.
Meinetwegen theologische Disputationen ja, Zusammenarbeit auf der Sachebene ja (so geschehen auf den UN-Weltbevölkerungskonferenzen), anbiedernder Dialog nein. Ich glaube auch nicht, dass die islamische Welt um den Dialog gebeten hat, abgesehen davon haben sie keinen zentralen Ansprechpartner, mit Ausnahme der Schia.
Der päpstliche Vortrag ist ungemein interessant und gelehrt. Das Zitat ist m. E. wohl als historisches Zitat zu verstehen, interessanterweise aus einem „Dialog“ (eher gelehrte Disputation) zwischen Manuel II Paläologos und einem persischen Gelehrten (zitiert aus einem Buch von Prof. Khoury, der einen deutschen Koran herausgab).
Die Reaktionen auf dieses Zitat haben bereits einer Ordensschwester das Leben gekostet. Ich hoffe, dass der Papst aus diesen Vorfällen die richtigen Schlüsse zieht. Wenn er sich entschuldigen will, vielleicht um mehr Blutvergießen zu vermeiden, so verstehe ich das aus einer menschlichen Perspektive. Ich kann mir vorstellen, dass er nun schockiert ist.
Beten wir doch für ihn.
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#32   Graf von Galen   23:09:03 | Montag, 18. September 2006
3. Geheimnis bereits erfüllt ?
Wie der deutsche Pfarrer von Fatima 2001 in einem
Vortrag erwähnte, gab Schwester Lucia 1982 kund,
daß das Papstattentat von 1981 noch nicht die ganze
Erfüllung des 3. Geheimnisses ist, daß wir jedoch mit
Riesenschritten darauf zu steuern, wenn die Welt sich
nicht bekehrt.
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#31   gretipleti   23:03:28 | Montag, 18. September 2006
Die einzige Antwort wäre jetzt, wenn
die Bischöfe der Welt aufstehen würden und sich im Namen der Gläubige der Weltweiten katholischen Kirche solche unzivilisierten und kulturlosen Beleidigungen und Morddrohungen gegen den Nachfolger des heiligen Petrus von Islamischer Seite verbitten würden!!!
Die Methode dieser Satansabeter ist doch immer die Gewalt. Wenn sich ein Politiker oder sogar Privatpersonen in Leserbriefen gegen die Terrorgeschichte des Islam wenden und fragen, wo die Auseindersetzung der Mohammed-Anbeter mit ihrer Gewalttradition bleibt, dann hört man nichts außer Morddrohungen, Kreuzzugsschelte und beleidigtes Prophetenverteidigen. Der Islam mitsamt seinen Gefolgsleuten ist eine unzivilisierte, gefährliche und militante Organisation, die Angst und Schrecken in die Welt bringt. Ziel ist die Unterwerfung jeglicher Andersdenkender, weil man selbst zu dumm zum Denken ist! Wo sind wir denn jetzt gelandet. „Die Moslems würden sich jetzt sicher schnell beruhigen“ so heißt ews von offizieller Seite des Islam. Was für ein Witz! Das ist die Methode: Erst einschüchtern und dann großzügig Milde walten lassen mit der versteckten Botschaft, beim nächsten mal besser zu schweigen! Andernfalls haben Mord und Totschlag das Sagen. Im Namen der Toleranz. Man sieht ja, was der Islam wirklich ist: Gefahr, kulturlosigkeit und undemokratische Gewaltherrschaft. Klare Worte sind das einzige, was hilft. Irgendwann kommt sowieso der Zeitpunkt des Offenbarungseides. Nur diesmal hat der Papst vielleicht Glück. Der Krieg beginnt!
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#30   Malachias †   22:30:23 | Montag, 18. September 2006
@Vercingetorix
Außerdem WOLLEN sie keine Erklärung, sondern den „totalen Krieg
Wer? Die Muslemanen oder die Juden?? ?:)
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#29   Vercingetorix   22:25:56 | Montag, 18. September 2006
Entschuldigung nicht angebracht
1. weil der Papst lediglich einen alten Text las, welcher genau mit diesen osmanischen Reaktionen recht bekommt: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“ (Terror und Mord)
2. da Semiten (radikale Muselmanen und Juden) eine „Verzeihung“ -wie wir sie üben- nicht kennen
Außerdem WOLLEN sie keine Erklärung, sondern den „totalen Krieg“ (!)
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#28   Gotthard   21:40:24 | Montag, 18. September 2006
Fatima
Muss man eigentlich wissen, was in den sogenannten Fatima-Geheimnissen stehen soll?
Ich weiß es nicht – und eigentlich interessiert es mich auch nicht.
Fatima kann meinem Glauben nichts hinzufügen …
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#27   Horst Schlämmer   19:42:32 | Montag, 18. September 2006
@Dr. Schlotterbeck
Schlämmer, Matt und „Marcellinus“ warten also auf eine Fatima-Sensation wie die Zeugen Jehovas auf den jüngsten Tag. Wir aber warten aufs Christkind, nicht auf die Rache der Blutwurscht.
Otterbeck hats nicht kapiert.
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#26   gelasius   18:32:04 | Montag, 18. September 2006
Dr.Otterbeck, Schlamm…
Das kann man nur unterschreiben.
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#25   Dr. Otterbeck   18:01:25 | Montag, 18. September 2006
Schlamm, Schlämmer am schlämmsten
Unter den vielen frappierenden Erlebnissen mit kreuz.net gehört es zu den nachhaltigsten, dass die integralistische Front dem Papst erst einmal applaudierte, als es so schien, als habe er die Islamkritik betrieben, die ihm die Hassprediger vorwarfen (aber seine Kritik setzt eine Ebene „höher“ an) und jetzt, wo die Aufregung schon abebbt, wünscht man ihm klammheimlich ein „Martyrium“ an den Hals, für dessen unfehlbares Eintreffen man Fatima bemüht. Krank, kränker, am kränksten. Einigermaßen glaubwürdige Interpreten sehen im 3. Geheimnis eine Warnung bereits an Pius XII. (zum Bischof geweiht am 13. Mai 1917); das III. Geheimnis ist also mutmaßlich seit dem 8. Mai 1945 obsolet und nur zur Vermeidung von Panikmache so spät publiziert worden. Schlämmer, Matt und „Marcellinus“ warten also auf eine Fatima-Sensation wie die Zeugen Jehovas auf den jüngsten Tag. Wir aber warten aufs Christkind, nicht auf die Rache der Blutwurscht.
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#24   Horst Schlämmer   17:47:23 | Montag, 18. September 2006
@Matt
bitte klären Sie mich auf. Ich möchte gerne Anteil haben an Ihren Einsichten. Was ist also die große Sensation von Fatima? Oder soll ich es die Schlämmer’sche nennen?
Hat der Papst die „Sensation“ aus guten Gründen nicht preisgegeben, tut es der brave Horst auch nicht.
Und wenn Matt schön lieb ist und sich Gedanken macht, werden ihm vielleicht die richtigen Gedanken kommen.
Gruss Horst, der sich jetzt mit dem Schöpfer des Universums trifft, da Horst nur in den besten Kreisen verkehrt.
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#23   gelasius   17:44:40 | Montag, 18. September 2006
matt : jämmerliches Bild
Nein, Sie sollen sich nicht hinter den Papst stellen. Das könnte man ihm wirklich nicht zumuten.
Sie sollten sich schon mal zur Beschneidung anmelden, damit Sie dem Islamistenclub – in dem Sie Ihre Brüder im Geiste finden – möglichst bald beitreten können, wenn es denn schon mit den Psychopharmaka nicht klappt.
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#22   Dr. Otterbeck   17:42:13 | Montag, 18. September 2006
Marcel, Wahnsinnsblutwurst!
Mallerais ist also Ihr Favorit?? Der „Schutzengel“ des Erzbischofs?? Und Fellay als Hauptmann einer „Todesschwadron“?? Was zahlen denn die bienfaiteurs der SSPX im Falle des Falles an El-Qaida??
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#21   Horst Schlämmer   17:40:02 | Montag, 18. September 2006
@Marcel
Herr Schlämmer, lesen Sie bitte auch noch diesen sehr fundierten Beitrag eines hochwürdigen Fatimaexperten durch:
Ihnen Marcel, lieben Dank, für diesen Link.
Die Kirche hat auch in der Vergangenheit viele Krisen durchlebt.
Der Kern bleibt die angesprochene „Sensation“, die für den Christen keine ist, auf die sich die Welt aber stürzen würde. Die innerkirchliche, schwierige Situation, die auch der Welt bekannt ist, ist nicht die Sensation.
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#20   matt   17:25:12 | Montag, 18. September 2006
@Schlämmer
bitte klären Sie mich auf. Ich möchte gerne Anteil haben an Ihren Einsichten. Was ist also die große Sensation von Fatima? Oder soll ich es die Schlämmer’sche nennen?
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#19   Marcel   17:12:58 | Montag, 18. September 2006
Die fehlende Hälfte des Dritten Gehemnisses UND die vatikanische Fehlinterpretation
Herr Schlämmer, lesen Sie bitte auch noch diesen sehr fundierten Beitrag eines hochwürdigen Fatimaexperten durch:
Das dritte Geheimnis von Fatima: Ist es wahrheitsgetreu veröffentlicht worden? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=123&pid=25…
(Von Pater Gérard Mura, Januar 2001)
Der Artikel ist relativ lang, aber lesenswert. Er zeigt auf, daß die fehlende Hälfte nur das eine Problem ist, während das andere ist die Fehlinterpretation durch Kardinal Ratzinger ist.
Übrigerns gibt es dazu eine Aussage des Kardinals, die zwar nicht-öffentlich formuliert, dennoch „aus guter Quelle“ übertragen wurde: daß ihm im Falle der Fatima-Veröffentlichung im Jahre 2000 „die Hände gebunden gewesesen“ seien.
Was er damit meinte, weiß ich nicht.
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#18   matt   17:08:45 | Montag, 18. September 2006
was soll ich mich hinter ihn stellen…
zum einen bin ich nicht sein Weibi und kann meinen Standpunkt auch alleine vertreten ob mit Papst oder ohne.
Ausserdem: das Verborgene soll ans Licht. Die Herrn in Rom sollen nur sehen was sie verbrochen haben.
Ausserdem: wenn der Koffer jetzt schon wieder kneift, was soll ich mit ihm? Wenn er sich endlich als würdiger Papst erweist, dann will ich ihn gerne auch mal loben. Aber er gibt keinen Anlaß dazu.
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#17   Montfalcone   17:02:55 | Montag, 18. September 2006
@ gelasius
100% d’accord, obwohl die Psychopharmaka schon sehr viel früher sinnvoll gewesen wären… die Übel der non-compliance!
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#16   Horst Schlämmer   17:02:19 | Montag, 18. September 2006
@Matt – Ratzinger hat das 3. Geheimnis gelesen
Auf die Frage nach dem, 3. Geheimnis sagte Kardinal Ratzinger 1985 ( Zur Lage des Glaubens / Verlag Neue Stadt ), „daß der Heilige Vater der Ansicht ist, daß es dem nicht Neues hinzufügen würde, was ein Christ aus den von der Kirche anerkannten Marienerscheinugnen mit ihren bekannten Inhalten her wissen muss, … Würde man das 3. Geheimnis veröffentlichen, so würde man sich der Gefahr aussetzen, daß der Inhalt für Sensationen mißbraucht wird.
Das war 1985. Geht man nun einmal ganz unvoreingenommen und nüchtern an diese Aussage heran, so teilt sich uns mit, daß der gläubige Christ um den Inhalt weiss, es jedoch einen Teil gibt, der für Sensationen missbraucht werden kann.
Für den gläubigen Christen kann es sich nicht um eine Sensation handeln, fragt sich also für wen. Hier kann nur die sensationslüsterne Welt gemeint sein, die alles zu einer Schlagzeile verbrät, ohne sich über die Konseqenzen bewusst zu sein.
Ich denke, das ist der Grund, warum man sich auch heute noch mit dem Kern der Botschaft von Fatima zurückhält. Das der SATAN im Vatikan Einzug gehalten hat, wäre der Welt keine Schlagzeile wert. Auch sind die vielen bedauerlichen innerkirchlichen Skandale, liturgische Missbräuche, verweltlichte Geistliche etc. sind nicht die Sensation, von der Ratzinger spricht.
Matt, auch Sie kennen den Kern der Botschaft, nur sind Sie sich dessen nicht bewußt.
Für die Welt, die es nichts angeht, es aber früh genug erfahren wird, wäre es eine Sensation.
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#15   gelasius   16:53:21 | Montag, 18. September 2006
matt et al.
Was geben wir doch für ein jämmerliches Bild ab.
Anstatt vereint hinter dem Heiligen Vater zu stehen und dem pöbelnden Islamistenpack gegenüber Flagge zu zeigen, haben wir nur wüstes Geschimpfe und plärrende Rechthaberei zu bieten.
Was jetzt matt und co angeht : Sie sind mit den Islamisten solidarisch und wünschen in Ihrem pathologischen Hass Papst Benedikt den Tod. Das allerdings mag ja alles mögliche sein, eines aber nicht- es ist nicht katholisch, es ist noch nicht mal christlich. Jetzt wird es Zeit für Sie, die Psychopharmaka einzuwerfen.
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#14   Marcel   16:48:30 | Montag, 18. September 2006
Am Ende wird Unsere Liebe Frau triumphieren
Otterbeck schrieb: Halten Sie das für den Beweis, dass „Fatima“ durch Card. Ratzinger unvollständig publiziert wurde?
Dazu bedarf es keiner Beweise durch Moslems. Nur ein bißchen Beobachtungsgabe über ein paar Jahrzehnte verteilt und die Worte der Fatima-Experten (innerhalb und außerhalb der katholischen Tradition).
Jeder kann aus der veröffentlichten Hälfte des dritten Geheimnisses sehen, daß die Zeit der blutigen Kirchenverfolgung kommt, inkl. Märtyrer-Papst www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=123&pid=25….
Möglich, daß sich an Benedict XVI. die Prophezeihung Fatimas verwirklicht. Ich denke: wenn, dann erst in ein paar Jahren. Wenn das so geschehen sollte, werden Sie und ich es schon merken…
Wäre Ihr integralistischer Blutdurst denn endlich gestillt, wenn sich die Drohung verwirklichen würde?
Da die Menschen sich nicht bekehrten, wie von Maria in Fatima verlangt, sondern das Gegenteil davon tun, erfüllen sich eben alle ihre erwähnten Folgen. Leider Gottes. Hat nichts mit meiner nicht vorhanden Vorliebe für Blutwurst zu tun.
Flehen Sie etwa jetzt schon um das Konklave danach, dass es Monsieur Fellay erwählen möge?
Nein, sondern Mgr. Williamson oder Tissier de Mallerais. ;) Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen.
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#13   Dr. Otterbeck   16:44:57 | Montag, 18. September 2006
mattissimo…
Sie zitieren „directives from Heaven“; ist mir nicht als Teil der Hl. Schrift bekanntgemacht worden.
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#12   matt   16:39:24 | Montag, 18. September 2006
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#11   Horst Schlämmer   16:38:01 | Montag, 18. September 2006
@Matt
in dieser Offenbarung der Gottesmutter an Luzia wurde der Kirche vorhergesagt, dass der Satan in sie einfahren und sich ihrer bemächtigen würde in der Zeit des verruchten Konzils.
Ich dachte, es wäre totgeschiegen worden oder ist das jetzt eine Spekulation von Ihnen, daß es sich um den Text des 3. Geheimnisses handeln könnte.
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#10   Dr. Otterbeck   16:34:55 | Montag, 18. September 2006
Matt, sehr matt…
Aus welcher Offenbarungsquelle schöpfen Sie denn?? Fatima betreffend wurde sicherlich nichts Wesentliches „vertuscht“. Das denken sich „Antikommunisten“ aus, die nach dem Verlust des Feindbildes gern weiterkämpfen wollen. Und dann muss es eben ein neues „Anti“ sein. „Wir sind Antipapst!“ Damit können Sie sich ja in Basra einreihen und schwarz-rot-goldene Fahnen verbrennen. (Jede Wette: Sie sympathisieren gewiss mit Schwarz-Weiß-Rot??)
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#9   matt   16:28:54 | Montag, 18. September 2006
die Kirche hat das 3. Geheimnis totgeschwiegen
in dieser Offenbarung der Gottesmutter an Luzia wurde der Kirche vorhergesagt, dass der Satan in sie einfahren und sich ihrer bemächtigen würde in der Zeit des verruchten Konzils. Aber die Kirche hat diese Warnung ignoriert und Ratzinger hatte zuletzt bei der Vertuschung wohl erheblich die Hände im Spiel. Der Kurie sind ja alle Dokumente zugänglich und wenn er für die Veröffentlichung verantwortlich war und diese Offenbarung verfälscht hat, dann ist es wohl nicht verkehrt ihn obendrauf einen Lügner zu nennen. Diese Prophezeiung hat sich ja längst erfüllt, aber der Ratzinger ist ja ein williger V2-Knecht und wird das wohl nie eingestehen wollen.
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#8   Dr. Otterbeck   16:20:52 | Montag, 18. September 2006
Marcel
Halten Sie das für den Beweis, dass „Fatima“ durch Card. Ratzinger unvollständig publiziert wurde?? Wäre Ihr integralistischer Blutdurst denn endlich gestillt, wenn sich die Drohung verwirklichen würde??
Flehen Sie etwa jetzt schon um das Konklave danach, dass es Monsieur Fellay erwählen möge?? Glasperlenspiele!
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#7   Marcel   16:14:13 | Montag, 18. September 2006
El Kaida ruft zum Mord an Papst Benedikt XVI. auf
Manche Katholiken verstehen das Nicht-Austreiben-Können mittels Beelzebub nicht ganz und wähnen fälscherlicherweise den Islam als Verbündeten im Kampfe gegen Zionismus, westliche Dekadenz uam.
Daher wiederhole ich: es gibt inzwischen eine konkrete Mordrohung gegen den hl. Vater durch die Anhänger des „Wahnes des Islam“ (© Leo XIII.).
Mark A. Gabriel www.evangeliums.net/…_das_christentum.htm wird sich nicht wundern…
Wie schon hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1030&pid=1… erwähnt, der Aufruf Al Kaidas, über den heute der „kleinere Nachrichtendienst“ Kathnet www.kath.net/detail.php?id=14682 um 9:17h berichtete:
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird […]“
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#6   PietroParente   15:57:27 | Montag, 18. September 2006
@semper reformandus
Danke für diese treffenden, aber doch sehr sachlichen Worte! Es geht doch!
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#5   Frasim   15:53:03 | Montag, 18. September 2006
Cur disputare?
„Mit dem Bösen verhandelt man nicht. Das (Verhandeln)ist ein moderner Irrtum!“
Was gibts da denn noch zu dialogisieren? Ab einem gewissen Punkt (zB Gottessohnschaft) kommt man eh nicht weiter, es sei denn, der Moslem bekehrt sich zu Jesus Christus als unserm Erlöser oder der Katholik fällt zum Islam ab.
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#4   semper reformandus   15:50:18 | Montag, 18. September 2006
Angelus
Der Papst hätte gestern beim Angelus eigentlich die kürzeste Ansprache seines Pontifikats halten können, und das auch noch auf Latein:
„Quod erat demonstandum!“
Wenn es nicht so tragisch wäre, könnten die Reaktionen der Mohammmedaner auf den Papst geradzu als Monty-Python-würdiger Sketch gelten: „Wir sollen inhuman und unfriedlich sein? Das ist eine Beleidigung! Entschuldige und unterwurf Dich, sonst schlagen wir Dich tot!“
Der Islam, die falsche Religion der Mohammedaner, ist die schlimmste Bedrohung der Kirche und unserer gesamten abendländischen Kultur. Jeder „Dialog“ ist ein Spiel mit dem Feuer, jedes Nachgeben ein Schritt Richtung Abgrund. Ich bin gespannt, ob der Papst stark bleibt.
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#3   Sulpicius   15:45:29 | Montag, 18. September 2006
Corr.
„ausgelutschten Worte“ soll es heißen
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#2   landorganist   15:42:58 | Montag, 18. September 2006
Sulpi
ich glaube, wir sind zum ersten Mal einer Meinung!
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#1   Sulpicius   14:20:31 | Montag, 18. September 2006
Dialog mit dem Islam…
Wenn ich schon diese ausgelutschten höre! Man muß die Sprache sprechen, die sie verstehen!
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