Dem Dekan der Philosophisch- Theologischen Hochschule des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz bei Wien ist es gelungen, seine Komplexe loszuwerden.
Montag, 6. November 2006 00:53
VirFortis: wow na hui
sind die aber sexy
na bumm da wirds aber zugehen bei der morgendusche. die in st pölten werden vor neid platzen…
na bumm da wirds aber zugehen bei der morgendusche. die in st pölten werden vor neid platzen…
Freitag, 29. September 2006 13:30
tau †: @ alle & Pecto… , danke
für die „Brücke“, die Sie preuszen gebaut haben. Dies ist immer richtig und gut.
Ich kann beide Seiten sehr gut verstehen, icl. der nicht unberechtigten Bedenken. Ich habe selbst über dreißig Jahre intensiv Sport getrieben, besaß eine umfangreiche Bibliothek über diesen Themenbereich von „A“ wie Aikido – „Z“ wie Zen und bemühe mich etwa genauso lang um ein gutes katholisches, geistliches Leben. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich seit einigen Jahren nicht mehr sportlich aktiv.
Ich denke beide Seiten bergen gewisse Gefahren/sind nicht ganz richtig: körperliche Fitness – Voraussetzung, um ein guter Mensch oder gar ein Heiliger zu werden oder das Denken an eine Unvereinbarkeit von Training und geistlichem Leben. Es ist beispielweise unglaublich spannend, sich mit dem Leben der Heiligen zu beschäftigen. Lesen wir doch einmal die Heiligen unter dem Aspekt, wie unterschiedlich, ja oft gegensätzlich sie sind. Da gibt es alles! Der Hl. Pfarrer von Ars („Kategorie: unsportlich“) soll einmal gesagt haben: „Im Himmel sind Heilige zusammen, die hätten auf der Erde niemals miteinander auskommen können.“ Jemand anderes sagte einmal: „Ein Organismus lebt nicht trotz, sondern wegen (!) seiner Unterschiedlichkeit (z.B. der Organe).
Ich brachte u.a. den Link mit dem sporttreibenden Erzbischof Schick. Ich kenne ihn und habe auch Erzbischof Haas kennenlernen dürfen. Der eine treibt Sport, der andere (möglicherweise) nicht. Liebenswürdig sind sie beide. Wirklich sehr sympathisch! Geistliche Men…
Ich kann beide Seiten sehr gut verstehen, icl. der nicht unberechtigten Bedenken. Ich habe selbst über dreißig Jahre intensiv Sport getrieben, besaß eine umfangreiche Bibliothek über diesen Themenbereich von „A“ wie Aikido – „Z“ wie Zen und bemühe mich etwa genauso lang um ein gutes katholisches, geistliches Leben. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich seit einigen Jahren nicht mehr sportlich aktiv.
Ich denke beide Seiten bergen gewisse Gefahren/sind nicht ganz richtig: körperliche Fitness – Voraussetzung, um ein guter Mensch oder gar ein Heiliger zu werden oder das Denken an eine Unvereinbarkeit von Training und geistlichem Leben. Es ist beispielweise unglaublich spannend, sich mit dem Leben der Heiligen zu beschäftigen. Lesen wir doch einmal die Heiligen unter dem Aspekt, wie unterschiedlich, ja oft gegensätzlich sie sind. Da gibt es alles! Der Hl. Pfarrer von Ars („Kategorie: unsportlich“) soll einmal gesagt haben: „Im Himmel sind Heilige zusammen, die hätten auf der Erde niemals miteinander auskommen können.“ Jemand anderes sagte einmal: „Ein Organismus lebt nicht trotz, sondern wegen (!) seiner Unterschiedlichkeit (z.B. der Organe).
Ich brachte u.a. den Link mit dem sporttreibenden Erzbischof Schick. Ich kenne ihn und habe auch Erzbischof Haas kennenlernen dürfen. Der eine treibt Sport, der andere (möglicherweise) nicht. Liebenswürdig sind sie beide. Wirklich sehr sympathisch! Geistliche Men…
Donnerstag, 28. September 2006 23:59
Eisenklinik: Nochmal Kraftsport-Mönche
Der Vorherirge Link war leider defekt. Jetzt noch mal ein neuer Anlauf zum autorisierten Original-Interview
Kraftsport-Mönche
Kraftsport-Mönche
Donnerstag, 28. September 2006 23:36
Breze: @ Eisenklinik
Hat lange gedauert, bis ich Ihren Nickname kapiert habe, jetzt hat’s g’schnackelt! Danke für den Link zum Interview!
Donnerstag, 28. September 2006 23:30
Eisenklinik: Kraftsport-Mönche
Lesen Sie unter
Kraftsport-Mönche
das von Pater Karl Wallner persönlich autorisierte Orignal-Interview. !:)
Kraftsport-Mönche
das von Pater Karl Wallner persönlich autorisierte Orignal-Interview. !:)
Donnerstag, 28. September 2006 09:39
pecto.eisenklinik: Riskante Muskelsucht
[link]http://www.wissenschaft.de/…ws/270165.html[link]
Ich glaube das ist es, preuszen meinte.
Leider gibt es im Sport immer wieder diese Schattenseiten, s. Tour de France etc…
Ich glaube das ist es, preuszen meinte.
Leider gibt es im Sport immer wieder diese Schattenseiten, s. Tour de France etc…
Mittwoch, 27. September 2006 00:17
Breze: @ tau
Hi, hi, ganz schön sportlich der Herr Bischof…
Danke für den Link
Danke für den Link
Dienstag, 26. September 2006 23:43
tau †: Erzbischof Schick – Weiter so !!!!!!!!
Dienstag, 26. September 2006 23:37
Breze: Fussball im Seminar, warum nicht
Auch von meiner Seite HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! an die erfolgreichen Kicker des Priesterseminars in Fulda.
Leider scheint der FC Bayern kein gutes Wort für das unsere in München eingelegt zu haben…
P.S. sogar im Vatikan gibt es eine Fussballliga, und man mags nicht glauben, die Schweizer Gardisten schneiden immer sehr schlecht ab, vor einigen Jahren wurden sie sogar von den Wärtern der Vatikanischen Museen auf den letzten Platz gekickt…
P.S. sogar im Vatikan gibt es eine Fussballliga, und man mags nicht glauben, die Schweizer Gardisten schneiden immer sehr schlecht ab, vor einigen Jahren wurden sie sogar von den Wärtern der Vatikanischen Museen auf den letzten Platz gekickt…
Dienstag, 26. September 2006 23:02
tau †: Deutscher-Seminar-Fußballmeister
Dienstag, 26. September 2006 16:49
Breze: sportliche Priester und so…
Ich finde diese Diskussion doof, deswegen hab ich noch nix dazu gepostet.
Nur soviel: Ich kenne einen sehr guten Priester, der sehr viel Geist hat, ein wirklich sehr guter Priester. Der fährt mit schöner Regelmässigkeit Montag abends bei der „Blade Night“ in München mit
Nur soviel: Ich kenne einen sehr guten Priester, der sehr viel Geist hat, ein wirklich sehr guter Priester. Der fährt mit schöner Regelmässigkeit Montag abends bei der „Blade Night“ in München mit
Dienstag, 26. September 2006 16:45
tau †: @ Eisenklinik(en), @ alle
Vielleicht sollten manche mal gemeinsam mit Erzbischof Schick in Bamberg joggen (siehe dort).
Als im Bistum Fulda einmal irgendwelche katholischen Theoretiker getagt und sich die Köpfe heiß geredet hatten, meinte Erzbischof Dyba dazu.
Es wäre besser gewesen, sie wären stattdessen in der hohen Rhön wandern gegangen, hätten sich dort den Kopf durchpusten lassen und sich dann mit einer Kanne heißen Kakao an den Bahnhof gestellt, um ihn den ankommenden Menschen aus der DDR zu geben. (Damals war gleichzeitig Grenzöffnung.)
@ Eisenklinik: Über das Thema Religion und Sport können wir gerne noch reden.
Als im Bistum Fulda einmal irgendwelche katholischen Theoretiker getagt und sich die Köpfe heiß geredet hatten, meinte Erzbischof Dyba dazu.
Es wäre besser gewesen, sie wären stattdessen in der hohen Rhön wandern gegangen, hätten sich dort den Kopf durchpusten lassen und sich dann mit einer Kanne heißen Kakao an den Bahnhof gestellt, um ihn den ankommenden Menschen aus der DDR zu geben. (Damals war gleichzeitig Grenzöffnung.)
@ Eisenklinik: Über das Thema Religion und Sport können wir gerne noch reden.
Dienstag, 26. September 2006 07:18
deusexmachina: @eisenklinik(en)
Vergebliche Liebesmüh’. Vergessen Sie’s einfach. Mancher hat hier ein Bild davon, wie ein Geistlicher
zu sein hat, und würde davon um nichts in der Welt abgehen, da können Sie reden, wie Sie wollen, da
kann man auf das gute, alte „mens sana in corpore sano“ verweisen, da kann man sogar auf die theologische
Schiene gehen und darauf abheben, dass der Körper (nach Gottes Ebenbild geschaffen) ein Tempel sei…
vergeblich. So verkniffen, wie manche hier auftreten, so verkniffen, entsagungsvoll, körperfeindlich
und im Grunde physisch tot wollen sie ihre Hirten auch haben: Als Liturgieabspulmaschinen (tridentinischer
Ritus, natürlich!).
Je vernünftiger Sie argumentieren, desto bittereren Widerstand werden Sie bekommen, denn je einleuchtender das klingt, was Sie sagen, desto schwerer fällt es Ihren Gegenübern, ihre eigene Körperfeindlichkeit zu rechtfertigen, und das müssen sie doch, denn sie kennen ja nichts anderes.
Anders gesagt: Je mehr Sie Recht haben, desto lauthalser wird man Sie attackieren, gerade WEIL Sie Recht haben.
Glücklicherweise wissen Sie ja aus eigener Erfahrung, dass diese Berufsverkniffenen die (leider zuweilen lautstarke) Ausnahme sind. Viel Erfolg weiterhin :O)
Je vernünftiger Sie argumentieren, desto bittereren Widerstand werden Sie bekommen, denn je einleuchtender das klingt, was Sie sagen, desto schwerer fällt es Ihren Gegenübern, ihre eigene Körperfeindlichkeit zu rechtfertigen, und das müssen sie doch, denn sie kennen ja nichts anderes.
Anders gesagt: Je mehr Sie Recht haben, desto lauthalser wird man Sie attackieren, gerade WEIL Sie Recht haben.
Glücklicherweise wissen Sie ja aus eigener Erfahrung, dass diese Berufsverkniffenen die (leider zuweilen lautstarke) Ausnahme sind. Viel Erfolg weiterhin :O)
Dienstag, 26. September 2006 06:55
pecto.eisenklinik: Ein paar Begrifflichkeiten
Unter morpholog. Aspekt dient Bodybuilding der Modellierung des Körpers durch Muskelaufbautraining und
durch diätetische Maßnahmen.
Krafttraining hingegen ist ein zentraler Sammelbegriff, der im übergeordneten Sinne die Trainingsart mit dem generellen Ziel der Verbesserung der Kraftfähigkeiten beschreibt. K. kann in seiner Wirkungsweise, Zielsetzung, Verfahrensweise usw. differenziert werden. Das B. stellt eine der vielen Verfahrensweisen bzw. Organisationsprinzipien des K. dar, ist also eine Unterform!
Fitness bezeichnet allg. die Lebenstauglichkeit des Menschen sowie dessen aktuelle Eignung für beabsichtigte Handlungen. Fitnesstraining hat das Ziel der Verbesserung oder Erhaltung der motorischen F. Sig. Zusammenhänge zwischen einzelnen Merkmalen der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit und den spez. Bedingungen, unter denen sportl. Aktivitäten durchgeführt werden, sind bewiesen.
Rekreation als Entspannung, Erholung, Regeneration und Rehabilitation durch sportl. Aktivierung und Belastung. Bezugspunkt für ein adäquate Aktivierung ist unter anderem K.
Pater Karl betreibt „Gesundheitsorientiertes Fitnesskrafttraining!“
Falls gewünscht, kann ich mich auch noch zu der sportanthropologischen Leib-Körper-Beziehung auslassen, denn dort wird vielleicht auch einiges klarer.
Krafttraining hingegen ist ein zentraler Sammelbegriff, der im übergeordneten Sinne die Trainingsart mit dem generellen Ziel der Verbesserung der Kraftfähigkeiten beschreibt. K. kann in seiner Wirkungsweise, Zielsetzung, Verfahrensweise usw. differenziert werden. Das B. stellt eine der vielen Verfahrensweisen bzw. Organisationsprinzipien des K. dar, ist also eine Unterform!
Fitness bezeichnet allg. die Lebenstauglichkeit des Menschen sowie dessen aktuelle Eignung für beabsichtigte Handlungen. Fitnesstraining hat das Ziel der Verbesserung oder Erhaltung der motorischen F. Sig. Zusammenhänge zwischen einzelnen Merkmalen der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit und den spez. Bedingungen, unter denen sportl. Aktivitäten durchgeführt werden, sind bewiesen.
Rekreation als Entspannung, Erholung, Regeneration und Rehabilitation durch sportl. Aktivierung und Belastung. Bezugspunkt für ein adäquate Aktivierung ist unter anderem K.
Pater Karl betreibt „Gesundheitsorientiertes Fitnesskrafttraining!“
Falls gewünscht, kann ich mich auch noch zu der sportanthropologischen Leib-Körper-Beziehung auslassen, denn dort wird vielleicht auch einiges klarer.
Dienstag, 26. September 2006 00:42
Gotthard: unhaltbar
Die Hypothese „Krafttraining behindert Mönche bei der Ausübung Ihrer Bestimmung“ ist weder bewiesen,
noch gibt es triftige Gründe dafür.
diese These ist einfach Schwachsinn …
diese These ist einfach Schwachsinn …
Montag, 25. September 2006 23:33
Eisenklinik: Krafttraining, nicht Bodybuilding
Ich muss den Preuszen in seinen Ausführungen zu mehr Genauigkeit anmahnen.
Punkt 1: Krafttraining ist nicht Bodybuilding. Die größte Zahl von Menschen betreibt heute Krafttraining in Fitness-Studios aus einem gesundhgeitlicheh Motiv. Vor allem um Rückenschmerzen entgegen zu wirken. Die positiven Wirkungen von Krafttraining auf den Bewegungsapparat sind wissenschaftlich gesichert.
Punkt 2: Im Interview ist nicht einmaldie Rede von Bodybuilding, sondern Krafttraninig /Kraftsport. Darauf hat Pater Karl auch ausdrücklich bestanden, damit keine Mißverständnisse (leider vergebens) zustande kommen.
Im übrigen ist der Original-Artikel unter dem Titel „Kraftsport-Mönche“veröffentlicht worden und nicht unter „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
Warum ändert man also den Titel? Richtig: weil man nur Gutes tun will…Verleumdung ist bekanntlich ein Sünde und nicht Hanteln stemmen!
Lesen Sie es sich noch mal genau durch: KEIN Bodybuilding, sondern Krafttraining. Das es hier gewaltige Unterschiede gibt, darüber kann uns sicher Pecto näheres zu erklären…
So sehr wir die Sache drehen und wenden: es finden sich einfach immer mehr Argumente, die Pater Karl in seinem Tun bestärken. Die Hypothese „Krafttraining behindert Mönche bei der Ausübung Ihrer Bestimmung“ ist weder bewiesen, noch gibt es triftige Gründe dafür.
Punkt 1: Krafttraining ist nicht Bodybuilding. Die größte Zahl von Menschen betreibt heute Krafttraining in Fitness-Studios aus einem gesundhgeitlicheh Motiv. Vor allem um Rückenschmerzen entgegen zu wirken. Die positiven Wirkungen von Krafttraining auf den Bewegungsapparat sind wissenschaftlich gesichert.
Punkt 2: Im Interview ist nicht einmaldie Rede von Bodybuilding, sondern Krafttraninig /Kraftsport. Darauf hat Pater Karl auch ausdrücklich bestanden, damit keine Mißverständnisse (leider vergebens) zustande kommen.
Im übrigen ist der Original-Artikel unter dem Titel „Kraftsport-Mönche“veröffentlicht worden und nicht unter „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
Warum ändert man also den Titel? Richtig: weil man nur Gutes tun will…Verleumdung ist bekanntlich ein Sünde und nicht Hanteln stemmen!
Lesen Sie es sich noch mal genau durch: KEIN Bodybuilding, sondern Krafttraining. Das es hier gewaltige Unterschiede gibt, darüber kann uns sicher Pecto näheres zu erklären…
So sehr wir die Sache drehen und wenden: es finden sich einfach immer mehr Argumente, die Pater Karl in seinem Tun bestärken. Die Hypothese „Krafttraining behindert Mönche bei der Ausübung Ihrer Bestimmung“ ist weder bewiesen, noch gibt es triftige Gründe dafür.
Montag, 25. September 2006 22:23
Gotthard: Fit-machen
Thomas von Aquin und das Geräte-Training …wunderbar!!!!!!!
Würdest Du einem Mönch zur Körperertüchtigung Übungen mit dem Expander und mit Hanteln erlauben? und dazu noch Joggen?
Würdest Du einem Mönch zur Körperertüchtigung Übungen mit dem Expander und mit Hanteln erlauben? und dazu noch Joggen?
Montag, 25. September 2006 21:06
preuszen: Respondeo
Wie die Wüstenväter schon wusten: Man kann den Bogen nicht immer nur spannen, sonst bricht er. Ludus est necessarius ad conversationem humanae vitae. (II-II q. 168, 3 ad 3) Sport und Spiel kann auch für Geistliche eine Möglichkeit der Rekreation sein. Ich denke an die Sport-Ansprache des großen Papa angelicus. Er listet hier wunderbar die Tugenen auf, die der Sport wecken und damit auch zur Selbstvervollkommnung des Christen beitragen kann. Nur ist Bodybuilding/Kraftsport eben kein Sport in diesem Sinne. Tanquerey mahnt den Klerus, daß Weltlichkeit und Gefallsucht unpassend und Ärgernis erregend sind. Dem B. wohnt aber nun einmal dieser Narzissmus inne, ja ist sein Sinn. Der hl. Thomas mahnt die Schwachheit des Fleisches Tapfer ertragen und leitet hier die Demut her (II-II q. 123, 1 ad 1). Also kein Platz für Komplexe! Ein Akt ist nur dann Tugenhaft zu nennen, wenn er auf ein sittl. Gut hingerichtet ist. (II-II q. 147, 1) Die Anstrengungen des B. sind Eitel, wollen den eigenen Körper präsentieren sind eben incurvatio in seipsum und damit nicht auf ein sittl. Gut gerichtet! B. entspringt einer falschen Liebe zu sich selbst. Es ist daher Falsch, die hier genannten Heiligen als Beleg anzuführen. Es waren keine Bodybuilder! Bitte, es ist ist eine klare Distinctio notwendig! Meine diesbezüglichen Anmerkungen wurden nicht beachtet oder nicht verstanden. Den Mönchen in Heiligenkreuz wird Vergil ja bekannt sein: Mens agitat molem! (Aen. 6, 727)
Montag, 25. September 2006 14:28
tau †: @ Eisenklinik
Danke für den Beitrag!
Übrigens: Jesus selbst war Zimmermann und kein Weichei.
Aus meiner Erfahrung, die evtl. durchtrainiertesten Hand (!) – Werker (!).
Viele Grüße
tau
Übrigens: Jesus selbst war Zimmermann und kein Weichei.
Aus meiner Erfahrung, die evtl. durchtrainiertesten Hand (!) – Werker (!).
Viele Grüße
tau
Montag, 25. September 2006 14:12
Eisenklinik: Buddhismus & Kampfsport
Sehr erfreulich, dass wir uns nun einer konstruktiven Diskussion dieses Themas annehmen können!
Bei den buddhistischen Mönchen ist der Glaube eng mit dem Kampfsport verbunden (Shao Lin Mönche). Hier spielt die Änderung des Körpers sowie die Reinigung des Geistes durch gezieltes Training eine zentrale Rolle.
Dieser Aspekt verdeutlicht, dass körperliches Training sicherlich keine Makel bei der Ausübung eines religiösen Glaubens ist. Es kann sogar das Gegenteil sein…
Bei den buddhistischen Mönchen ist der Glaube eng mit dem Kampfsport verbunden (Shao Lin Mönche). Hier spielt die Änderung des Körpers sowie die Reinigung des Geistes durch gezieltes Training eine zentrale Rolle.
Dieser Aspekt verdeutlicht, dass körperliches Training sicherlich keine Makel bei der Ausübung eines religiösen Glaubens ist. Es kann sogar das Gegenteil sein…
Sonntag, 24. September 2006 23:51
tau †: @ pecto eisenklinik: Super Beitrag!
P. Gereon Goldmann OFM, weltberühmt unter dem Spitznamen „Der Lumpensammler von Tokio“, sie www.
Sein Buch heißt, „Tödliche Schatten – Tröstendes Licht“.
Seine Gestalt erinnert an einen der Propheten des „Alten Bundes“, die auch alles andere als „Weicheier“ waren.
tau
Sein Buch heißt, „Tödliche Schatten – Tröstendes Licht“.
Seine Gestalt erinnert an einen der Propheten des „Alten Bundes“, die auch alles andere als „Weicheier“ waren.
tau
Sonntag, 24. September 2006 23:06
pecto.eisenklinik: Lieber Pflegefall preuszen, Ihnen scheint offenbar die Luft auszugehen…
oder warum verlegen Sie sich mittlerweile auf Beschimpfungen und Verunglimpfungen? Wie Eisenklinik schon
zurecht anmerkte, bestechen Sie durch Ihre Destruktivität. Aber ich nehme es Ihnen nicht übel, passiert
schon mal, wenn man sich in Erklärungsnot befindet und nicht ernst genommen fühlt.
Übrigens finde ich die Idee von Gotthard vorzüglich. Ich würde mich anbieten, das für Sie zu organisieren und hätte auch schon eine Eisenhöhle in der Hinterhand. Falls Sie es aber bevorzugen, auf eigene Faust lozuziehen, melden Sie sich bitte: die Eisenklinik möchte diesen Kreuzzug für die Nachwelt festhalten und garantiert einen festen Platz in der Eisenbibel!
Auch den hirnlosen Menschenaffen nehme ich Ihnen nicht übel, so was kann einem schon mal rausrutschen, wenn der Geifer schäumt.
Auf Ihr Anraten hin werde ich die Trainingsgewichte verringern, sofort 2stellig, nein besser 1stellig, damit mein IQ auf 3stellig, nein besser 4stellig steigt. Über die Ergebnisse können Sie sich in der Eisenklinik informieren, wir freuen uns auf Ihren Besuch!!
Übrigens finde ich die Idee von Gotthard vorzüglich. Ich würde mich anbieten, das für Sie zu organisieren und hätte auch schon eine Eisenhöhle in der Hinterhand. Falls Sie es aber bevorzugen, auf eigene Faust lozuziehen, melden Sie sich bitte: die Eisenklinik möchte diesen Kreuzzug für die Nachwelt festhalten und garantiert einen festen Platz in der Eisenbibel!
Auch den hirnlosen Menschenaffen nehme ich Ihnen nicht übel, so was kann einem schon mal rausrutschen, wenn der Geifer schäumt.
Auf Ihr Anraten hin werde ich die Trainingsgewichte verringern, sofort 2stellig, nein besser 1stellig, damit mein IQ auf 3stellig, nein besser 4stellig steigt. Über die Ergebnisse können Sie sich in der Eisenklinik informieren, wir freuen uns auf Ihren Besuch!!
Sonntag, 24. September 2006 22:27
tau †: @ Eisenklinik & pecto … & Gotthard:
… Entscheidend ist, was GOTT mit dem jeweiligen Menschen vorhat und ob dieser Mensch gehorsam ist.
Jedenfalls bin ich nicht in der Lage, die Sache mit diesem Pater zu beurteilen. Ich will es auch gar nicht.
Mich stört nur, wenn „Religionspolizei“ gespielt wird.
@ pecto … Danke für Ihre Antwort. (Wir bleiben im Gespräch.)
tau
Jedenfalls bin ich nicht in der Lage, die Sache mit diesem Pater zu beurteilen. Ich will es auch gar nicht.
Mich stört nur, wenn „Religionspolizei“ gespielt wird.
@ pecto … Danke für Ihre Antwort. (Wir bleiben im Gespräch.)
tau
Sonntag, 24. September 2006 22:18
pecto.eisenklinik: @ tau
Ich meinte nicht, das Sie die Eisenklinik nicht verstanden haben, sondern wollte auf die Frage nach dem
Problem antworten, das wir – ebenso wie Sie – nicht verstehen.
Ihren Beispielen ist nix hinzuzufügen, sie sprechen für sich selbst. Man könnte derart noch viele bringen.
Bzgl. des Sporttreibens und geistlichen Leben kenne ich auch keine Studien, Jedoch besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Bildung sowie sozialem Status und Sporttreiben bzw. positiver Einstellungen dem Sport gegenüber.
Ihren Beispielen ist nix hinzuzufügen, sie sprechen für sich selbst. Man könnte derart noch viele bringen.
Bzgl. des Sporttreibens und geistlichen Leben kenne ich auch keine Studien, Jedoch besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Bildung sowie sozialem Status und Sporttreiben bzw. positiver Einstellungen dem Sport gegenüber.
Sonntag, 24. September 2006 22:07
tau †: @ Eisenklinik & pecto … & Gotthard:
Danke für die guten und herzerfrischenden Beiträge.
@ pecto …:„hat die Eisenklinik auch nicht …“ Wie kommen Sie darauf?
@ alle
Danke für das Beispiel mit Johannes Paul II. Ich wollte es selbst auch bringen.
Beim WJ in Köln war einer unserer Söhne, selbst aktiver Fußballer und talentierter Allroundsportler, bei den Legionären Christi. Dort gaben Top-Fußballer ihr persönliches Glaubenszeugnis. Vorher waren zwei LC-Patres extra bei uns zu Besuch, um ihn dorthin einzuladen.
Für unseren Sohn war es eine sehr wichtige Erfahrung!
Der große Heilige Don Bosco konnte u.a. gerade durch seine von Gott gegebenen sportlichen Talente viele Jugendliche zum Glauben führen und war gleichzeitig ein begnadeter Mystiker.
Gott schickte den in jeder Hinsicht schlagfertigen und gesegneten P. Gereon Goldmann OFM und kein blutleeres und skrupulöses Weichei mitten unter die Nazis, um dort zu wirken. Weil ER es wollte und wie ER es wollte.
P. Gereons Lebensgeschichte ist spannender, als jeder Krimi.
Absolut lesenswert!
Ich kenne weder den Pater aus dem o.gen. Artikel, noch seine Gegner oder Befürworter, weder die „Eisenklinik“, noch „pecto…“.
Ob jemand Sport treibt oder keinen, hat nach meiner Erfahrung überhaupt nichts mit seinem geistlichen Leben u./o. etwa seiner Liebenswürdigkeit etc. zu tun. Genausowenig, als würde er morgens Kiwis essen – oder auch nicht.
Siehe auch Manfred Lütz, „Der blockierte Riese“ und „Wider den Fitnesswahn und die Diät-Sadisten“.
Entscheidend ist, was GOTT mit dem …
@ pecto …:„hat die Eisenklinik auch nicht …“ Wie kommen Sie darauf?
@ alle
Danke für das Beispiel mit Johannes Paul II. Ich wollte es selbst auch bringen.
Beim WJ in Köln war einer unserer Söhne, selbst aktiver Fußballer und talentierter Allroundsportler, bei den Legionären Christi. Dort gaben Top-Fußballer ihr persönliches Glaubenszeugnis. Vorher waren zwei LC-Patres extra bei uns zu Besuch, um ihn dorthin einzuladen.
Für unseren Sohn war es eine sehr wichtige Erfahrung!
Der große Heilige Don Bosco konnte u.a. gerade durch seine von Gott gegebenen sportlichen Talente viele Jugendliche zum Glauben führen und war gleichzeitig ein begnadeter Mystiker.
Gott schickte den in jeder Hinsicht schlagfertigen und gesegneten P. Gereon Goldmann OFM und kein blutleeres und skrupulöses Weichei mitten unter die Nazis, um dort zu wirken. Weil ER es wollte und wie ER es wollte.
P. Gereons Lebensgeschichte ist spannender, als jeder Krimi.
Absolut lesenswert!
Ich kenne weder den Pater aus dem o.gen. Artikel, noch seine Gegner oder Befürworter, weder die „Eisenklinik“, noch „pecto…“.
Ob jemand Sport treibt oder keinen, hat nach meiner Erfahrung überhaupt nichts mit seinem geistlichen Leben u./o. etwa seiner Liebenswürdigkeit etc. zu tun. Genausowenig, als würde er morgens Kiwis essen – oder auch nicht.
Siehe auch Manfred Lütz, „Der blockierte Riese“ und „Wider den Fitnesswahn und die Diät-Sadisten“.
Entscheidend ist, was GOTT mit dem …
Sonntag, 24. September 2006 20:14
Gotthard: böse Folgen
Kraftsport ist Narzissmus in“Reinkultur“.Dieser gebiert als bitterste Früchte Egomanie,Rücksichtslosigkeit
und Machtgeilheit.
wow … das alles als Folge von etwas Sport im Kloster? Bei solch schlimmen Folgen solltest du dich als Missionar in Mucki-Buden begeben …
wow … das alles als Folge von etwas Sport im Kloster? Bei solch schlimmen Folgen solltest du dich als Missionar in Mucki-Buden begeben …
Sonntag, 24. September 2006 20:00
preuszen: Bevor ich mich zum allerletzten Mal den Dumpfbacken in der Eisenklinik zuwende,@Catholicus;
Legenda aurea oder legenda ferrea?!Nennen Sie mir einen Heiligen,der seine Zeit mit solch einem pubertärem
Kram wie Bodybuilding verschwendete.Woher nahmen der Heidenapostel,die hll.Märtyrer,ein Pfarrer von Ars
ihre(übernatürlichen)Kräfte?Schauen Sie sich doch ‘mal den schmächtigen hl. Pfarrer von Ars an und
stellen Sie ihn neben die kleinen Schwarzeneggers aus dem Kloster Heiligenkreuz.Was meinte der hl. Paulus
eigentlich,wenn er sagte:„Wenn ich schwach bin, bin ich stark?“„Die Kraft Gottes in den Schwachen mächtig“Was
lehrt uns der unter dem Gewicht des Kreuzes fallende Heiland?Der Heiland drückte sicher keine 130 kg,wie
P.Karl und hat trotzdem die Welt erlöst.Kraftsport ist Narzissmus in“Reinkultur“.Dieser gebiert als bitterste
Früchte Egomanie,Rücksichtslosigkeit und Machtgeilheit.Der hl. Augustinus charakterisiert die Sünde:
aversio a Deo, conversio ad creaturas und incurvatio in seipsum.Oder der Aquinate:Inordinatus amor sui
est causa omnis peccati.Dieser Schlund öffnet sich über dem uneinsichtigen“Eisenjünger“.Menschenskind,machen
Sie doch die Augen auf!
@ Patienten:Orandum est,ut sit mens sana in corpore sano!Eine etwas freie Übersetzung,da Sie mit einer Nebensatzkonstruktion überfordert sind:Hirnlose Muskelaffen!Ich bezweifle,daß bei Ihnen die Fähigkeit das Problem zu erfassen gegeben ist.Gewichte im dreistelligen Bereich,aber der IQ nur knapp zweistellig?Daher mein abschließender Rat an Sie:„geht die Höhle klinkern!“
@ Patienten:Orandum est,ut sit mens sana in corpore sano!Eine etwas freie Übersetzung,da Sie mit einer Nebensatzkonstruktion überfordert sind:Hirnlose Muskelaffen!Ich bezweifle,daß bei Ihnen die Fähigkeit das Problem zu erfassen gegeben ist.Gewichte im dreistelligen Bereich,aber der IQ nur knapp zweistellig?Daher mein abschließender Rat an Sie:„geht die Höhle klinkern!“
Sonntag, 24. September 2006 15:36
deSaxe: @wo ist das problem?
Erlauben Sie mir ein paar Gedanken. Auch wenn ich kein Zisterzienser bin, P. Karl, sein Auftreten und
seine Wirkung nicht kenne und ich somit zu ihm persönlich keine Stellung nehmen kann. Die Kritik schließt
mich mit ein.
zu tau: Wo ist das Problem?
Sicher nicht im Sport an sich.
Ein Problem der hiesigen causa Karl liegt meiner Ansicht nach eher in der Präsentation seiner selbst (als Person bzw. Institution).
Wenn „die österreichische Eiche“ (m. E. die Deutsche Eiche hat tiefere Wurzeln) dies tut und ihre Lebensaufgabe darin sieht der bestgebaute Mann der Welt zu sein (nach einem Zitat des 13-jährigen Arnold Schwarzenegger) mag das für einen Teenager, Kraftsport-Meister und späteren Schauspieler (beim Politiker kommen mir die Zweifel) vielleicht hilfreich und „normal“ sein. Es scheint sogar eine Art zu sein, sich den Lebensunterhalt „verdienen“ zu können.
Für einen Mönch jedoch, obendrein einem Zisterzienser, sollte dies eher nicht das Ziel sein.
Der Kraftsport arbeitet sehr stark mit der Präparation und Präsentation des Körpers, somit mit der Eitelkeit des Menschen. Die Vanitas jedoch zählt in der katholischen Lehre zu den Hauptlastern (sie führt unter Umständen zur incurvatio in seipsum, zum Narzissmus) – sie schlummert in jedem von uns. Grund genug, um sich davor in Acht zu nehmen, sie zumindest nicht durch übermäßigen Körperkult noch zu schüren.
Christus hat sich nicht veräußert, sondern entäußert!
Monachos hat etwas mit monos – „allein, einsam“ zu tun. Gerade die Zi…
zu tau: Wo ist das Problem?
Sicher nicht im Sport an sich.
Ein Problem der hiesigen causa Karl liegt meiner Ansicht nach eher in der Präsentation seiner selbst (als Person bzw. Institution).
Wenn „die österreichische Eiche“ (m. E. die Deutsche Eiche hat tiefere Wurzeln) dies tut und ihre Lebensaufgabe darin sieht der bestgebaute Mann der Welt zu sein (nach einem Zitat des 13-jährigen Arnold Schwarzenegger) mag das für einen Teenager, Kraftsport-Meister und späteren Schauspieler (beim Politiker kommen mir die Zweifel) vielleicht hilfreich und „normal“ sein. Es scheint sogar eine Art zu sein, sich den Lebensunterhalt „verdienen“ zu können.
Für einen Mönch jedoch, obendrein einem Zisterzienser, sollte dies eher nicht das Ziel sein.
Der Kraftsport arbeitet sehr stark mit der Präparation und Präsentation des Körpers, somit mit der Eitelkeit des Menschen. Die Vanitas jedoch zählt in der katholischen Lehre zu den Hauptlastern (sie führt unter Umständen zur incurvatio in seipsum, zum Narzissmus) – sie schlummert in jedem von uns. Grund genug, um sich davor in Acht zu nehmen, sie zumindest nicht durch übermäßigen Körperkult noch zu schüren.
Christus hat sich nicht veräußert, sondern entäußert!
Monachos hat etwas mit monos – „allein, einsam“ zu tun. Gerade die Zi…
Sonntag, 24. September 2006 11:14
Eisenklinik: @preuszen
Der Pharisäer und Schriftgelehrte preuzen fällt in diesem Forum durch seine destruktive Nörglermentalität
auf. Ich habe von Ihnen noch nicht einen konstruktiven Beitrag gesehen.
Aber es ist ja auch viel leichter etwas zu denunzieren, als selbst etwas zu erschaffen. Mir fehlt an dieser Stelle noch preuszen’s Kritik an Papst Johannes Paul II, der begeisteter Skifahrer war und dieses Hobby in der Öffentlichkeit auslebte. Es gehen gar Gerüchte um, Skifahrer seien auch alles warme Brüder, die sich beim Sturz in den kalten Schnee mal wieder etwas abkühlen wollen…
Es bleibt eben dabei: P. Karl ist ein charismatischer Mensch und brillianter Theologe, der es versteht Menschen für die Kirche und Gott zu begeistern.
Mein lieber preuszen: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen. (Mat 5:20)
Aber es ist ja auch viel leichter etwas zu denunzieren, als selbst etwas zu erschaffen. Mir fehlt an dieser Stelle noch preuszen’s Kritik an Papst Johannes Paul II, der begeisteter Skifahrer war und dieses Hobby in der Öffentlichkeit auslebte. Es gehen gar Gerüchte um, Skifahrer seien auch alles warme Brüder, die sich beim Sturz in den kalten Schnee mal wieder etwas abkühlen wollen…
Es bleibt eben dabei: P. Karl ist ein charismatischer Mensch und brillianter Theologe, der es versteht Menschen für die Kirche und Gott zu begeistern.
Mein lieber preuszen: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen. (Mat 5:20)
Sonntag, 24. September 2006 08:47
pecto.eisenklinik: @ Pflegefall
Es ist schlimmer um Sie bestellt als ich dachte. Melden Sie sich umgehend in unserer Personal-Training-Notaufnahme
24/7, es ist noch nicht zu spät…und nein, duellieren möchte ich mit Ihnen nicht. Der leistungs- und
machtmotivierte Eisenjünger würde antworten; „Wenn, dann suche ich mir Gegner, und keine Opfer!“ Aber
ich schweife ab…
Ich stimme Ihnen zu: die Realität liegt in der Tat über der Eisenstange. Dort steht nämlich der Eisenpapst und motiviert mich zu sportlichen Höchstleistungen – wie immer gepaart mit kognitivem Benefit! Und im Notfall greift er ein und verhilft mir zu ein paar zusätzlichen Wiederholungen, die meinen Geist beflügeln!
Sie haben mich auf Empfang gebracht, nur höre ich leider nix. Kann vielleicht daran liegen, das Sie auf MW senden und nicht auf UKW (ist ne Vorlage für Ihren nächsten Thread!). Aber genug der Büttenreden (@ Gotthard, Sie haben es begriffen, @ tau: Hat die Eisenklinik auch nicht verstanden)…
Nur weil wir das Interview von unserer HP entfernt haben, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass wir Ihnen zustimmen. Wir haben unsere Gründe dafür…
Nebenbei verzichte ich auf diese Art „billigen“ Schlagabtausch und werde hier keine Links (jawohl, Mehrzahl!) posten, um auf Problemfälle aufmerksam zu machen. Wir sind uns – denke ich – darüber einig, dass sowohl die „Eisenklinik“ als auch Sie zu den Gegnern unserer und ihrer zählen.
Ich stimme Ihnen zu: die Realität liegt in der Tat über der Eisenstange. Dort steht nämlich der Eisenpapst und motiviert mich zu sportlichen Höchstleistungen – wie immer gepaart mit kognitivem Benefit! Und im Notfall greift er ein und verhilft mir zu ein paar zusätzlichen Wiederholungen, die meinen Geist beflügeln!
Sie haben mich auf Empfang gebracht, nur höre ich leider nix. Kann vielleicht daran liegen, das Sie auf MW senden und nicht auf UKW (ist ne Vorlage für Ihren nächsten Thread!). Aber genug der Büttenreden (@ Gotthard, Sie haben es begriffen, @ tau: Hat die Eisenklinik auch nicht verstanden)…
Nur weil wir das Interview von unserer HP entfernt haben, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass wir Ihnen zustimmen. Wir haben unsere Gründe dafür…
Nebenbei verzichte ich auf diese Art „billigen“ Schlagabtausch und werde hier keine Links (jawohl, Mehrzahl!) posten, um auf Problemfälle aufmerksam zu machen. Wir sind uns – denke ich – darüber einig, dass sowohl die „Eisenklinik“ als auch Sie zu den Gegnern unserer und ihrer zählen.
Samstag, 23. September 2006 23:04
tau †: @ alle
Wo ist das Problem?
EB Johannes Dyba war begeisterter Schwimmer
P. Gereon Goldmann OFM war nach eigenen Aussagen ein, in ganz Deutschland bekannter Sportler …
EB Johannes Dyba war begeisterter Schwimmer
P. Gereon Goldmann OFM war nach eigenen Aussagen ein, in ganz Deutschland bekannter Sportler …
Samstag, 23. September 2006 20:57
Gotthard: lustig
ist dies ein lustiger Thread … man könnte glatt eine Büttenrede daraus verfassen …
Samstag, 23. September 2006 20:00
preuszen: @ Eisenkranke
Offensichtlich wollen Sie mit mir kämpfen. Gerne wäre ich zu einem geistigen Duell mit Ihnen bereit,
nur muß ich an Hand Ihrer Ausführungen feststellen, daß Sie unbewaffnet sind. Sie irren sich, wenn
Sie meinen ich sei ein Pflegefall für Ihre Klinik. Aber mit dem Sender/Empfänger Problem haben Sie recht.
Ich darf sie daher auf Empfang bringen und darauf aufmerksam machen, daß die Realität über Ihrer Hantelstange
liegt. Daß Sie dies nicht merken,liegt sicher an der kontinuierlichen Abtötung von Hirngewebe. Bleiben
Sie ruhig bei Ihrem Spielzeug, nur im Kloster ist kein Platz für ein Spielzimmer auf Kindergartenniveau.
Es bleibt dabei, P. Karl gibt mit seinem Verhalten das Kloster einer beschämenden Lächerlichkeit preis.
Dies sehen Sie aber auch so, da Sie das Interview von Ihrer HP entfernt haben.
N.B. Wie würde sich eine solche Meldung aus dem Kloster machen? http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,434216,00.html ?:)
N.B. Wie würde sich eine solche Meldung aus dem Kloster machen? http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,434216,00.html ?:)
Samstag, 23. September 2006 16:40
Sulpicius: preuszen…
… ist uneingeschränkt zuzustimmen!
Samstag, 23. September 2006 14:27
Catholicus: Anerkennung für Pater Karl Wallner
Daran, dass Mönche (Kraft-)Sport praktizieren, ist per se nichts einzuwenden. Konkret kenne ich Pater Karl Wallner seit meinen Studientagen und schätze ihn als einen frommen Priester, intelligenten Denker und brillianten Theologen, der in allem mit dem Lehramt der Kirche übereinstimmt. Er könnte vieles Gute im geistigen und geistlichen Bereich sicher nicht so leisten, wenn er nicht (zur Ehre Gottes!) auch ein gewisses Körpertraining praktizierte. Er hat es nicht verdient, dass er so heruntergemacht wird wie hier von manchen Kommentatoren!
Freitag, 22. September 2006 21:47
pecto.eisenklinik: Lieber Pflegefall „preuszen“! Ihre Ausführungen weisen auf die dringende Aufnahme sportlicher…
Aktivität Ihrerseits hin! Das Training mit dem „Eisen“ sorgt für einen gewissen Realitätsbezug, der
in Ihrer Weltanschauung offensichtlich abhanden gekommen ist. Ich glaube, der Papst bezeichnete dies als
„Sender-Empfänger-Problem“…
Im übrigen ist die Geschichte des Kraftsports durchaus ein wenig älter als Sie denken…soweit zu den kognitiven Fähigkeiten. Ich möchte Sie deshalb an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich bitten, etwas länger über die östereichische Eiche nachzudenken…
„Der Körper ist Tempel des Hl. Geistes“ schrieben Sie; da stimme ich voll und ganz zu. Nur ein fokussierter Geist mit einem ausgeprägten Leistungsmotiv ist in der Lage, das Training mit dem „Eisen“ zu bestehen und zum Erfolg zu führen. Hierfür muss – physiologisch betrachtet – eine KURZZEITIGE „Abtötung“ von Muskelgewebe in Kauf genommen werden…aber Ihre kontinuierliche „Abtötung und in Dienstbarkeit“ nehmende Anstrengung scheint mir eher auf ein fehlgesteuertes Training hinzuweisen mit wenig Aussicht auf Erfolg.
Nehmen Sie es sportlich, besuchen Sie die „Eisenklinik“…Ihnen kann geholfen werden!
Tout est perdu!
Im übrigen ist die Geschichte des Kraftsports durchaus ein wenig älter als Sie denken…soweit zu den kognitiven Fähigkeiten. Ich möchte Sie deshalb an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich bitten, etwas länger über die östereichische Eiche nachzudenken…
„Der Körper ist Tempel des Hl. Geistes“ schrieben Sie; da stimme ich voll und ganz zu. Nur ein fokussierter Geist mit einem ausgeprägten Leistungsmotiv ist in der Lage, das Training mit dem „Eisen“ zu bestehen und zum Erfolg zu führen. Hierfür muss – physiologisch betrachtet – eine KURZZEITIGE „Abtötung“ von Muskelgewebe in Kauf genommen werden…aber Ihre kontinuierliche „Abtötung und in Dienstbarkeit“ nehmende Anstrengung scheint mir eher auf ein fehlgesteuertes Training hinzuweisen mit wenig Aussicht auf Erfolg.
Nehmen Sie es sportlich, besuchen Sie die „Eisenklinik“…Ihnen kann geholfen werden!
Tout est perdu!
Freitag, 22. September 2006 20:13
preuszen: Liebe Patienten der Eisenklinik! Ihre Ausführungen über den Körperkult mögen für die „Welt“…
vielleicht stimmig sein.Hier jedoch geht es nicht um Neid oder Mißgunst, sondern um Mönche, die der Welt entsagt haben, um ihr Leben ganz Gott zu weihen. Es geht um ein Leben in monastischer Einfachheit und klösterlicher Beschaulichkeit.Körperkult/eigene Formung des Körpers für einen Mönch? Der Körper ist Tempel des Hl. Geistes. Daher keine eigene ästhetische Verschönerungen, sondern Abtötung und in Dienstbarkeit nehmen des Körpers. Dies ist Stoff jeder Erstsemestervorlesung in Aszetik, die P. Karl wohl verschlafen haben muß. Wie müssen wir uns das Klosterleben in concreto vorstellen? Ziehen die Mönche nach der Hl. Messe geschlossen ins Bodybuilding Studio, um dort ihre Danksagung zu verrichten? Und nach der Komplet geht es zum Fernsehen, um sich einen Schwarzenegger Dummfilm „reinzuziehen“? Ihr Kraftsport war vor nicht allzulanger Zeit die Domäne der Halbwelt, des Rotlichtmilieus und der Mantafahrer, die mit ihren „Muckis“ versuchten blondierten Friseusen zu imponieren. Und dies jetzt für die geistlichen Söhne des Hl. Bernhard? Tempora mutantur et homines in illis!
Und zu den angeblich gesteigerten kognitiven Fähigkeiten: es ist immer noch die DEUTSCHE EICHE! sic!
P. Karl ist daher nur zu raten, sich an seine Berufung als Cisterziensermönch und Priester zu erinnern und alles zu Unterlassen, was damit nicht zu vereinbaren ist. Er möge das Kloster und den Geistlichen Stand nicht weiterhin der Lächerlichkeit preisgeben! Carole, convertere ad Dominum Deum tuum!
Freitag, 22. September 2006 15:08
Abbé Busse: Zunächst…
… nahm ich an, daß dieser Bericht eine „Ente“ sei, da ich P. Karl noch aus meiner Studienzeit in Hl.+ kenne. Er war immer ein guter Priester und Professor, dem ich einiges zu verdanken habe.
Leider habe ich mich getäuscht.
Zu meiner Zeit gab es weder Badeteich noch Fitness Studio.
Das Stift war ein Ort der Erbauung und gediegener Spiritualität. Ich hoffe und bete darum, daß es wieder so sein werde. Auch mit P. Karls Hilfe!
Freitag, 22. September 2006 13:03
Eisenklinik: Erwiderung Teil 2
Was das Wissen um Kraftsport angeht, sind alle Unwissenden herzlich eingeladen, sich über die wissenschaftlich
bewiesenen positiven Effekte
zu informieren. Dies sind erstrebenswerte Ziele für jeden Menschen. Wozu hat der Mensch schließlich einen Körper aus Fleisch und Blut? Was soll er mit ihm anfangen? Soll er ihn degenerieren lassen? Krank werden? Was
ist daran verwerflich, seinen Körper nach den individuellen Vorstellungen zu formen, gesund zu erhalten und Ausgleich zu finden?
Und die positiven Effekte beschränken sich nicht nur auf die sichtbaren, rein „körperlichen“ Anpassungen. Körperliche Aktivität und sportliches Training haben zudem einen positiven Einfluss auf die Hirnplastizität und somit auf die kognitive Leistung – q.e.d.!
Interessante Fragen und Perspektiven, über die alle herzlich eingeladen sind, im Forum der
www.eisenklinik.de oder hier zu diskutieren.
An Pater Karl sei abschließend noch appelliert, weiterhin dem Kraftsport treu zu bleiben, auf das er ihm Kraft gebe, seinen Kritikern stand zu halten, denn… „was kratzt es eine österreichische Eiche, wenn sich Wildsäue
an ihr reiben…“.
Mit den besten Grüßen,
das Team der Eisenklinik
zu informieren. Dies sind erstrebenswerte Ziele für jeden Menschen. Wozu hat der Mensch schließlich einen Körper aus Fleisch und Blut? Was soll er mit ihm anfangen? Soll er ihn degenerieren lassen? Krank werden? Was
ist daran verwerflich, seinen Körper nach den individuellen Vorstellungen zu formen, gesund zu erhalten und Ausgleich zu finden?
Und die positiven Effekte beschränken sich nicht nur auf die sichtbaren, rein „körperlichen“ Anpassungen. Körperliche Aktivität und sportliches Training haben zudem einen positiven Einfluss auf die Hirnplastizität und somit auf die kognitive Leistung – q.e.d.!
Interessante Fragen und Perspektiven, über die alle herzlich eingeladen sind, im Forum der
www.eisenklinik.de oder hier zu diskutieren.
An Pater Karl sei abschließend noch appelliert, weiterhin dem Kraftsport treu zu bleiben, auf das er ihm Kraft gebe, seinen Kritikern stand zu halten, denn… „was kratzt es eine österreichische Eiche, wenn sich Wildsäue
an ihr reiben…“.
Mit den besten Grüßen,
das Team der Eisenklinik
Freitag, 22. September 2006 09:37
Eisenklinik: Erwiderung Teil 1
Liebe Leser von Kreuz.net,
das Team der Eisenklinik, welches das umstrittene Interview mit Pater Karl Wallner geführt hat, ist erschüttert über die Reaktionen in diesem Umfeld.
Ziel dieses Interwiews war es, unserer Eisensport-Gemeinde aufzuzeigen, in
welchen unerwarteten Bereichen der Gesellschaft Kraftsport betrieben wird. Wie nachzulesen ist, bezog sich die Schnittmenge unseres Interesses auf den Kraftsport und alles was damit in Verbindung steht.
Die Reaktionen aus dem Bereich des Kraftsports auf diesen Artikel waren im übrigen ohne Ausnahme positiv und anerkennend. Keine Spur von Vorurteilen oder Mißachtung. Dies scheint in Ihrem Umfeld anders zu
sein. Offensichtlich gibt es hier Personen, die Pater Karl nicht wohl gesonnen sind. Aus diesem Grund werden seine Aussagen zunächst als vermeintlich zweideutig interpretiert um letztendlich zu seinem
Nachteil ausgelegt zu werden.
Die Gründe dafür sind uns nicht bekannt, könnten möglicherweise – wie bei allen anderen Menschen – mit Neid und Unwissen
zusammenhängen.
Für die Bekämpfung von Neid haben wir leider keine Lösung, Unwissen dagegen lässt sich sehr gut durch Lernen, Neugier und Offenheit tilgen…
Weiter in Teil 2
das Team der Eisenklinik, welches das umstrittene Interview mit Pater Karl Wallner geführt hat, ist erschüttert über die Reaktionen in diesem Umfeld.
Ziel dieses Interwiews war es, unserer Eisensport-Gemeinde aufzuzeigen, in
welchen unerwarteten Bereichen der Gesellschaft Kraftsport betrieben wird. Wie nachzulesen ist, bezog sich die Schnittmenge unseres Interesses auf den Kraftsport und alles was damit in Verbindung steht.
Die Reaktionen aus dem Bereich des Kraftsports auf diesen Artikel waren im übrigen ohne Ausnahme positiv und anerkennend. Keine Spur von Vorurteilen oder Mißachtung. Dies scheint in Ihrem Umfeld anders zu
sein. Offensichtlich gibt es hier Personen, die Pater Karl nicht wohl gesonnen sind. Aus diesem Grund werden seine Aussagen zunächst als vermeintlich zweideutig interpretiert um letztendlich zu seinem
Nachteil ausgelegt zu werden.
Die Gründe dafür sind uns nicht bekannt, könnten möglicherweise – wie bei allen anderen Menschen – mit Neid und Unwissen
zusammenhängen.
Für die Bekämpfung von Neid haben wir leider keine Lösung, Unwissen dagegen lässt sich sehr gut durch Lernen, Neugier und Offenheit tilgen…
Weiter in Teil 2
Donnerstag, 21. September 2006 20:51
coloredo: Kompliment an den Preußen
Da hat aber jemand den Nagel direkt auf den Kopf getroffen.
Donnerstag, 21. September 2006 20:04
preuszen: Körperkult statt Seelenheil?
Wieso bekommt ein heterosexueller Priester Komplexe beim Anblick durchtrainierter priesterlicher Jungmännerkörper?
Wo hat P. Karl diese überhaupt gesehen? Wieso hat ein Professor für Dogmatik Freude an seichter Unterhaltung?
Wem will P. Karl seinen gestählten Körper vorführen? Jungen Männern oder kessen Bienen?
Wie findet P.Karl die Zeit zum fast täglichen Training neben seiner Tätigkeit als Dekan der Fakultät, Professor, Kirchenrektor, Jugendseelsorger, begehrter Referent u.v.a.m., neben Chorgebet, Betrachtung, Rosenkranz, geistlicher Lesung etc.?
Was kostet eigentlich die Einrichtung eines kompletten Fitness Studios?
Warum muß die körperliche Arbeit durch Bodybuildung ersetzt werden;hat das Stift keine Felder und Wälder mehr?Befindet sich P.Karl in einer Seinskrise als Priester und Mönch?Priesterliches Vorbild: der „heilige Arnold Schwarzenegger,Bekenner der Hantel“?Der Herr hatte keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen konnte (Mt 8, 20), die Mönche von Heiligenkreuz dafür aber Fitness Studio, Badeteich und Kino,Reisen nach Florida, auf die Malediven etc.? Liegt in diesem weitgefächerten Wellness-Angebot der Grund für die zahlreichen „Berufungen“?Was sagen die anderen Mönche zu diesem unklösterlichen Lebenswandel? Hängt am Abtstab noch der Panisellus oder zieren ihn jetzt Saunatuch und Badehose?
Kennt der der Abt den Passus der Regel des hl. Benedikt:„Er hat die Aufgabe übernommen, Menschen zu führen, für die er einmal Rechenschaft ablegen muss.“?
Fragen über Fragen…
Wo hat P. Karl diese überhaupt gesehen? Wieso hat ein Professor für Dogmatik Freude an seichter Unterhaltung?
Wem will P. Karl seinen gestählten Körper vorführen? Jungen Männern oder kessen Bienen?
Wie findet P.Karl die Zeit zum fast täglichen Training neben seiner Tätigkeit als Dekan der Fakultät, Professor, Kirchenrektor, Jugendseelsorger, begehrter Referent u.v.a.m., neben Chorgebet, Betrachtung, Rosenkranz, geistlicher Lesung etc.?
Was kostet eigentlich die Einrichtung eines kompletten Fitness Studios?
Warum muß die körperliche Arbeit durch Bodybuildung ersetzt werden;hat das Stift keine Felder und Wälder mehr?Befindet sich P.Karl in einer Seinskrise als Priester und Mönch?Priesterliches Vorbild: der „heilige Arnold Schwarzenegger,Bekenner der Hantel“?Der Herr hatte keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen konnte (Mt 8, 20), die Mönche von Heiligenkreuz dafür aber Fitness Studio, Badeteich und Kino,Reisen nach Florida, auf die Malediven etc.? Liegt in diesem weitgefächerten Wellness-Angebot der Grund für die zahlreichen „Berufungen“?Was sagen die anderen Mönche zu diesem unklösterlichen Lebenswandel? Hängt am Abtstab noch der Panisellus oder zieren ihn jetzt Saunatuch und Badehose?
Kennt der der Abt den Passus der Regel des hl. Benedikt:„Er hat die Aufgabe übernommen, Menschen zu führen, für die er einmal Rechenschaft ablegen muss.“?
Fragen über Fragen…
Donnerstag, 21. September 2006 11:17
coloredo: Ruhig Blut!
Kann die Anwürfe von „Konrad“ nicht ganz nachvollziehen: Denn was haben die kreuz.net- Leute denn anderes gemacht, als ein wirklich gegebenes Interview, was jeder auf der entsprechenden Homepage (siehe Quelle: „eisenklinik“) nachlesen kann, weitgehend unkommentiert zu veröffentlichen. Dieser P. Wallner mag ein braver Priester sein, aber er muss sich dreimal VORHER überlegen, wie er was, wem, wie sagt.
Donnerstag, 21. September 2006 10:53
Rottenburg: Gutaussehend
„Allerdings könne es für einen Mönch gefährlich werden, wenn er zu gut aussehe.“
Warum kann denn das gefährlich sein für einen Gottesmann?
Warum kann denn das gefährlich sein für einen Gottesmann?
Donnerstag, 21. September 2006 08:23
Konrad: Dieser Artikel ist wieder einmal
eine perfide Gemeinheit, ein zweideutiger Rufmord an einem hoffnungsvollen Theologen und Priester, der stets eine klare Sicht bewiesen hat. Aber er wird es als Opfer in der Nachfolge Christi werten. Für die anonyme kreuz.net-Redaktion hat Konrad nur noch Verachtung übrig! Eine pseudokatholische ElKaida treibt auf dieser Websider ihr Unwesen, sie benutzt Krisenerscheinen der Kirche zur Eigenprofilierung und schlägt der Mutter Kirche ins Gesicht.
Donnerstag, 21. September 2006 08:09
timpressum: Wenn die da…
…alle so aussehen, werde ich wirklich noch katholisch!
Donnerstag, 21. September 2006 02:12
Jawohl!: Sehr interessant!
Dr. Enderfers, im Detail gibts da eine kleine Differenz zwischen kreuz.net und und SSPX. Dr. Gerald Gösche, Berlin, wirbt auf seinem Webauftritt für kreuz.net. Die gesamte redaktionelle Schwerpunktsetzuung entspricht dem Oratorium sui generis“, das er in Berlin betreibt. Mir geht die Hypothese nicht aus dem Kopf, dass sich ja jemand so eine Art „Gründerzwang“ zugezogen hat. Die Gegenüberstellung der „Messe Paul VI.“ wider die „Messe der Heiligen“ (bei Gösche) folgt doch zu sehr den Fahrwassern der SSPX. Aber deren „verlorenen Posten“ hat der „Propst“ wohl identifiziert. Weitere Indizien: 1) Gewichtsprobleme des „sinnenfrohen“ Propstes motivieren zu Artikeln wie diesem, 2) Artikel wie Manoppello (auch von heute) könnten ein artiges Danke in Richtung von Paul Badde sein. Noch einiges mehr spricht dafür, dass hier (verdeckt) das Berliner Institut herzhaft Unruhe stiftet. Man müsste noch eruieren, ob Gösche überdies Vertriebenenkind ist.
Mittwoch, 20. September 2006 22:44
paskocsc: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 20. September 2006 17:47
wiener: @ sulpicius
dir ist schon klar, dass deine behauptungen und andeutungen verleumderisch sind? üble nachrede ist nicht nur strafbar, sondern stellt auch eine schwere sünde dar.
Mittwoch, 20. September 2006 11:50
Sulpicius: @kreuzfidel
Haben die Gläubigen ein ein Recht darauf zu wissen, was ein Pater in der Freizeit so treibt?
Ja, haben sie. Es geht nicht um Fehltritte, die selbstverständlich bei jedem Gläubigen vorkommen. Die gehen niemandem etwas an. Aber wenn eine renitente, chronische Haltung daraus wird, ist öffentliche Aufklärung notwendig (Anvertrauen von Kindern, Jugendlichen etc.)
Ja, haben sie. Es geht nicht um Fehltritte, die selbstverständlich bei jedem Gläubigen vorkommen. Die gehen niemandem etwas an. Aber wenn eine renitente, chronische Haltung daraus wird, ist öffentliche Aufklärung notwendig (Anvertrauen von Kindern, Jugendlichen etc.)
Mittwoch, 20. September 2006 11:41
Kreuzfidel: Lieblosigkeit
Haben die Gläubigen ein ein Recht darauf zu wissen, was ein Pater in der Freizeit so treibt?
Was für Rechte haben Gläubige?
Jesus ist da ganz klar: Wir haben das Recht der Kindschaft Gottes. Wir haben das Recht, Jesus nachzufolgen, und uns seiner Barmherzigkeit anzuvertrauen. Wenn wir etwas gutes gemacht haben, haben wir das REcht zu sagen: wir sind unnütze Knechte…
Es gibt keinen Gläubigen, der kirchengemäß lebt.
Wir alle mühen uns, dies zu tun. Aber wir schaffen es niemals. Sollen wir uns jetzt als Richter aufspielen, wer der Bessere ist? Ist das christlich? Ist es christlich jemanden öffentlich anzuklagen und ihn auch noch zu verspotten?
Wer keine Liebe hat, selbst wenn er die Wahrheit hätte, der ist ein dröhnendes Erz, ein wertloses Werkzeug, ein Totengräber der Liebe.
Wem nützt denn so ein Auswurf?
Der Verfasser dieses Artikels hat ganz klar eine schwere Sünde begangen, sollte diese in der Heiligen Beichte bereuen und Jesus um Vergebug bitten.
Was für Rechte haben Gläubige?
Jesus ist da ganz klar: Wir haben das Recht der Kindschaft Gottes. Wir haben das Recht, Jesus nachzufolgen, und uns seiner Barmherzigkeit anzuvertrauen. Wenn wir etwas gutes gemacht haben, haben wir das REcht zu sagen: wir sind unnütze Knechte…
Es gibt keinen Gläubigen, der kirchengemäß lebt.
Wir alle mühen uns, dies zu tun. Aber wir schaffen es niemals. Sollen wir uns jetzt als Richter aufspielen, wer der Bessere ist? Ist das christlich? Ist es christlich jemanden öffentlich anzuklagen und ihn auch noch zu verspotten?
Wer keine Liebe hat, selbst wenn er die Wahrheit hätte, der ist ein dröhnendes Erz, ein wertloses Werkzeug, ein Totengräber der Liebe.
Wem nützt denn so ein Auswurf?
Der Verfasser dieses Artikels hat ganz klar eine schwere Sünde begangen, sollte diese in der Heiligen Beichte bereuen und Jesus um Vergebug bitten.
Mittwoch, 20. September 2006 11:08
fährmann1983: hallo
ich kenne kaum einen so überzeugten und überzeugenden priester wie p.karl. das kloster heiligenkreuz
und die kirche überhaupt haben ihm sehr, sehr viel zu verdanken.
mir scheint, dass, die herrschaften von kreuz.net kein interesse an einer lebendigen kirche haben sondern sie durch ihre lieblose art von innen her verletzen.
schon mal was vom balken im eigenen auge gehört?
mir scheint, dass, die herrschaften von kreuz.net kein interesse an einer lebendigen kirche haben sondern sie durch ihre lieblose art von innen her verletzen.
schon mal was vom balken im eigenen auge gehört?
Mittwoch, 20. September 2006 08:26
landorganist: Matt, Sie sind
ja wirklich ein Komiker! …unzüchtige Männer…lustich…
Mittwoch, 20. September 2006 07:20
matt: Es ist kein Geheimnis
dass der Muskelkult vor allem bei unzüchtigen Männern beliebt ist. Es ist auch überhaupt nicht schön anzusehen sondern wirkt unnatürlich, dümmlich und letztlich weibisch. Männer die ihrem eitlen Fleisch soviel Beachtung geben müssen ja in ein sündiges Verlangen danach verfallen.
Dienstag, 19. September 2006 23:52
Bernardin †: GOTTHARD
sehr herzlichen Dank!
Dienstag, 19. September 2006 23:50
Gotthard: @Bernadin
und Du bist benebelt …
Dienstag, 19. September 2006 23:46
Sulpicius: Na ja, im sprachlichen Griff hat sich der hochwürdige Pater:
„Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
„Priesterstudentenkörper“ meinte er eigentlich…
„Priesterstudentenkörper“ meinte er eigentlich…
Dienstag, 19. September 2006 23:40
Bernardin †: GOTTHARD
Aber, aber – dieser Sulpi ist doch einer aus der Gosse! Er will wissen – er ist Bild-Zeitung Leser, BaS-Leser, er ist Regenbogen-Leser, SULPI ist eine jämmerliche, primitive Figur, ein lächerliches Nichts! Einer von diesen Typen, die sich aufgeilen!
Dienstag, 19. September 2006 23:33
Gotthard: @Sulpicius
Bitte Deinen Pfarrer doch einfach, im Pfarrbrief all seine Aktivitäten – die dienstlichen und die privaten – zu veröffentlichen …
Dienstag, 19. September 2006 23:32
Bernardin †: pasko und sulpi
zwei warme Brüder seid ihr!
Was euer warmer Blick so alles erkennt und weiss!
Mensch, ihr seid so mies und versaut!
Ihr seid zwei richtige Schweine!
Was euer warmer Blick so alles erkennt und weiss!
Mensch, ihr seid so mies und versaut!
Ihr seid zwei richtige Schweine!
Dienstag, 19. September 2006 23:14
Sulpicius: @kreuzfidel
Meinen Sie nicht, die Gläubigen haben ein Recht darauf zu wissen, was ein Pater in der Freizeit so (Seltsames) treibt. Was hat das mit Pharisäertum zu tun? Als Kirchenmitglied kann und darf ich verlangen zu erfahren, ob ein geistliches Gefäß kirchengemäß lebt oder nicht…
Dienstag, 19. September 2006 23:05
Kreuzfidel: Tief, tief unter das Kreuz gefallen
Bei so einem Artikel fragt man sich, ob man sich noch auf einer christlichen WEB Seite befindet. Im Evangelium finde ich keinen einzigen Anhalt, daß man so einen Schauprozess führen soll. Ganz im Gegentel, Jesus ist entsetzt über den Mißbrauch des Zeichens der Erlösung: Kreuz net schlägt mit den Kreuzesbalken wie 68er Veteranen oder fundamentalistische Mullahs. Karl Wallner kenne ich persönlich als einen Priester, der Jesus und seine Kirche besonders liebt und ihr auch folgt. Zur Nachfolge gehört auch, so beschimpft und entkleidet zu werden – wie Jesus unter dem Kreuz. Kreuznett begibt sich auf die Seite der Soldaten und Pharisäer. So schreiben kann nur jemand, der Jesus nicht liebt.
Dienstag, 19. September 2006 22:12
Sulpicius: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 19. September 2006 22:06
paskocsc: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 19. September 2006 19:05
catharina: Nicht ganz untypische Verbindung:
Ein theologisches „Weichei“ betreibt Kraftsport.
Dienstag, 19. September 2006 18:08
ExBochumer †: Immerhin!!!!!!!!!!!1
…
trägt dieser „Zisterzienser“ ein schwarzes Skapulier.
trägt dieser „Zisterzienser“ ein schwarzes Skapulier.
Dienstag, 19. September 2006 15:53
Dr. Peter Enderfers: @ Dr. Otterbeck
Vielen Dank für die detailierten Hinweise! Ich werde das mal genauer prüfen…
Dienstag, 19. September 2006 15:10
Dr. Otterbeck: Dr. Enderfers, im Detail
gibts da eine kleine Differenz zwischen kreuz.net und und SSPX. Dr. Gerald Gösche, Berlin, wirbt auf seinem Webauftritt für kreuz.net. Die gesamte redaktionelle Schwerpunktsetzuung entspricht dem Oratorium sui generis“, das er in Berlin betreibt. Mir geht die Hypothese nicht aus dem Kopf, dass sich ja jemand so eine Art „Gründerzwang“ zugezogen hat. Die Gegenüberstellung der „Messe Paul VI.“ wider die „Messe der Heiligen“ (bei Gösche) folgt doch zu sehr den Fahrwassern der SSPX. Aber deren „verlorenen Posten“ hat der „Propst“ wohl identifiziert. Weitere Indizien: 1) Gewichtsprobleme des „sinnenfrohen“ Propstes motivieren zu Artikeln wie diesem, 2) Artikel wie Manoppello (auch von heute) könnten ein artiges Danke in Richtung von Paul Badde sein. Noch einiges mehr spricht dafür, dass hier (verdeckt) das Berliner Institut herzhaft Unruhe stiftet. Man müsste noch eruieren, ob Gösche überdies Vertriebenenkind ist.
Dienstag, 19. September 2006 15:02
Dr. Peter Enderfers: @ landorganist
Dieser Artikel will dasselbe sagen, wie viele artverwandte Artikel, die alle paar Tage mal dazwischen
geschoben werden:
„Schaut euch die böse ‘V2-Kirche/-Sekte’ an! Alles geht den Bach runter! Badehose statt Birett, nun Muskelshirts statt Soutane und trashige TV-Movies statt rund um die Uhr K-TV-Kitsch. Dagegen hilft nur die eine, heilige katholische und apostolische FSSPX!“
„Schaut euch die böse ‘V2-Kirche/-Sekte’ an! Alles geht den Bach runter! Badehose statt Birett, nun Muskelshirts statt Soutane und trashige TV-Movies statt rund um die Uhr K-TV-Kitsch. Dagegen hilft nur die eine, heilige katholische und apostolische FSSPX!“
Dienstag, 19. September 2006 13:52
matt: Zeigt her eure Muckis
ich warte nur darauf, dass die Priester in ärmellosen Muskelshirts antanzen und Wettbewerbe im Altarstemmen
oder Kreuztragen abhalten. Ich sah mal so einen depperten Film, irgendso eine Italo-Komödie, wo so ein
muskelbepackter Pater durchdreht, wenn er was übles im Beichtstuhl hört und gleich alles kaputtschlägt.
Grundsätzlich halte ich ja nichts von diesem Körpermuskelkult. Und wenn sich da Leute wie unser lieber Arnie auch noch kräftig mit Öl einschmieren und im Sexy-Slip posieren, dann ist das eigentlich ziemlich dumm und weibisch und hat mit echter Männlichkeit gar wenig am Hut.
Grundsätzlich halte ich ja nichts von diesem Körpermuskelkult. Und wenn sich da Leute wie unser lieber Arnie auch noch kräftig mit Öl einschmieren und im Sexy-Slip posieren, dann ist das eigentlich ziemlich dumm und weibisch und hat mit echter Männlichkeit gar wenig am Hut.
Dienstag, 19. September 2006 13:43
Dr. Otterbeck: Murx, alter Freund!
Laborieren Sie immer noch an der 1917er Codexvergiftung? Ihre persönliche „spanische Grippe“? Es gibt immanente Schranken der päpstlichen Gesetzgebungsherrlichkeit, ist ja klar, aber die sind nicht so eng wie Sie es sich halluzinieren. Die Gesetzgebung Paul VI. ist samt und sonders ausgewogen und hat der Kirche die Zukunft gesichert. Wetten dass?? Was Sie so „wahre Kirche“ nennen ist ein virtuelles Hirngespinst, das den Realitätstest schon 1926 nicht bestanden hat (Pius XI. versus A.F.).
Dienstag, 19. September 2006 13:38
Hypatia: Athlet
Bekanntlich kann für Gott nichts prächtig genug sein, daher dürfen auch die, die IHM dienen, so wohlgefällig daherkommen, wie es beliebt. Ein Priester muß doch nicht sämtliche Muskeln atrophieren lassen, bis er aussieht wie so viele junge Zeitgenossen, grenzwertig anorexisch mit ihren „Wie-aus-einem-Strich-Figuren“, die mehr an 10jährige chinesische Turnerinnen gemahnen, als an die Schönheit und Ästhetik eines tüchtigen Mannes.
Dienstag, 19. September 2006 13:38
landorganist: Gäääähn
Was will uns dieser Artikel sagen?
Dienstag, 19. September 2006 12:03
Karl Murx: Offener Brief an einen durchtrainierten Priester
Abbé Laguérie, Oberer des Institutes vom guten Hirten, gibt sehr auf seine Virilität. Schnelle PKWs und Motorräder sind sein Steckenpferd.
Ob er Manns genug ist, sich der in diesem Brief beschriebenen Probleme anzunehmen, wird sich zeigen:
http://…rangelique.forumactif.com/…-l-abbe-Laguerie.htm
!:)
Dienstag, 19. September 2006 11:58
Vercingetorix: „durchtrainierte Mönche“
vielleicht kommt Heiligenkreuz als das Stift mit den „schönsten Mönchen“ Österreichs als Buchtitel heraus
Dienstag, 19. September 2006 10:25
matt: lustig!
gegen körperliches Fitnesstraining ist sicher nichts einzuwenden, obwohl man es freilich immer als ein
Sinnbild geistiger Ambitioniertheit verstehen sollte.
Ich persönlich habe mit Kraftsport oder dem anderen Extrem: reinem Ausdauersport eher wenig am Hut. Dafür bin ich aber ein leidenschaftlicher Tennisspieler und schau mir das auch ganz gern im Fernsehn an. Durch diese Aktivität pflegt man auch gleichzeitig einen sozialen Umgang. Ich kenne viele Leute übers Tennisspielen, mit denen ich mich gut verstehe und die mir vom Charakter her liegen. Es ist auch immer sehr lustig, wenn man sieht, wie eine bestimmte Person sich spielerisch zum Ausdruck bringt. Man kann auf diese Weise viel über sich selbst und die Menschen lernen.
Die steirische Exporteiche ist für mich mit all ihren kommerziellen und politischen Machenschaften mitnichten bewunderungswürdig. Arnies Filme kann man getrost als gewaltverherrlichendes, dummes Zeug und Volksverblödung abtun ganz im Sinne des hohlen Amerikanismus dem er sich verschrieben hat.
Ich persönlich habe mit Kraftsport oder dem anderen Extrem: reinem Ausdauersport eher wenig am Hut. Dafür bin ich aber ein leidenschaftlicher Tennisspieler und schau mir das auch ganz gern im Fernsehn an. Durch diese Aktivität pflegt man auch gleichzeitig einen sozialen Umgang. Ich kenne viele Leute übers Tennisspielen, mit denen ich mich gut verstehe und die mir vom Charakter her liegen. Es ist auch immer sehr lustig, wenn man sieht, wie eine bestimmte Person sich spielerisch zum Ausdruck bringt. Man kann auf diese Weise viel über sich selbst und die Menschen lernen.
Die steirische Exporteiche ist für mich mit all ihren kommerziellen und politischen Machenschaften mitnichten bewunderungswürdig. Arnies Filme kann man getrost als gewaltverherrlichendes, dummes Zeug und Volksverblödung abtun ganz im Sinne des hohlen Amerikanismus dem er sich verschrieben hat.
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