Einem Dechant in der Diözese Aachen scheinen kurzfristig die Nerven durchgebrannt zu sein. Das Opfer: Kardinal Joachim Meisner.
(kreuz.net) Kürzlich veröffentlichte die konservative Tageszeitung ‘Kölnische Rundschau’ ein Interview
mit dem Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner.
Darin äußerte sich der Kardinal kritisch zu
so unbescholtenen Politikern wie den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder (62) oder den
ehemaligen linksgrünen deutschen Außenminister Joschka Fischer (58).
Heute veröffentlichte die Tageszeitung
dazu einen Leserbrief des Priester und Dechanten, Hw. Philipp Cuck, aus Schleiden.
Schleiden befindet
sich 60 Kilometer südwestlich von Köln und gehört kirchlich zum Bistum Aachen. In den meisten Pfarren
des Dekanats wird die Erstkommunion – entgegen den römischen Vorschriften – vor der ersten Heiligen Beichte
gespendet.
„Wie mit einer Steinzeitkeule drescht Kölns Erzbischof wieder einmal auf Menschen los“ –
glaubt der aufgebrachte Dekan in seinem Beitrag erkannt zu haben.
Nach der Meinung des Kardinals dürften,
könnten sollten Personen wie Gerhard Schröder oder Joschka Fischer „keine Vorbilder“ sein:
„Offensichtlich
gibt es nur ein deutsches, all-katholisches Vorbild: Joachim Kardinal Meisner.“
Dechant Cuck ist ratlos:
„Aber wie soll man einen Menschen einordnen, der sich für unersetzbar hält, der mehr oder weniger offen
ankündigt, daß der Papst gut beraten sei, ihn, den Bischof mit »großer geistlicher Kraft«, als »Vater«
bloß nicht in den »Ruhestand« zu versetzen?“
Ob sich „Joachim Meisner“ eigentlich vorstellen könne,
daß gläubige Christen, Pax-Christi- und Amnesty-Mitglieder, Kriegsdienstverweigerer, Priester, ja sogar
Bischöfe erschreckt zusammenzucken, wenn „der Vorbildkardinal“ sich immer wieder offen zu militärischen
Einsätzen in aller Welt bekenne, und daß tiefgläubige Christen froh gewesen seien, daß es in Krisenzeiten
einen Joschka Fischer gegeben habe?
„Ich habe als katholischer Priester durchaus Respekt vor dem geistlichen
Amt, das Meisner bekleidet, aber er ist nicht die katholische Kirche schlechthin. Und das ist auch gut
so!“ – meint der Priester abschließend.
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34 Lesermeinungen
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@Raimund von Toulouse Na klar, wenn einer die Naherwartung des Jüngsten Gerichts vor Augen hat, und zwar
so nahe, dass er seinen Jüngern – fälschlich – verspricht, das Reich Gottes würde kommen, noch bevor
der letzte von ihnen gestorben ist, der wird natürlich undbedingt noch eine 2000 Jahre währende Kirche
gründen wollen. Ich glaube, Sie halten Ihren Heiland für ziemlich meschugge, kann das sein? Zumal er,
wenn ich daran erinnern darf, eine Kirche HATTE. Davon abgesehen, wo wir doch hier kürzlich von Trinität
etc. gesprochen hatten: Die Identität mit Gott hat er ja ebenfalls bestritten (Sie erinnern sich? „Was
nennst Du mich ‘gut? Keiner ist gut denn Gott allein!“). Aber naja, die Kirchenlehrer und was sich da
im Namen von Jesus und ohne reale Kenntnis seiner Person versammelte, die haben das natürlich alles so
hingebogen, dass sich genau DAS ergab, was Jesus nun wahrlich nicht wollte: Ein gigantischer Machtapparat,
der sich zwischen Gott und die Menschen drängelte und die Jesusworte zum eigenen Nutzen drehte, wie’
ihm gerade passte, eine Organisation, die über die größte Zeit ihres Dasins eine eigene Armee unterhilet,
kräftig Kriege schürte und führte, ein gefräßiger, reicher Moloch, der sich lange Zeit seines Bestehens
zu fein war, mit den Menschen in ihrer eigenen Sprache zu sprechen. DAS soll dieser Jesus gewollt haben?
Das ist grotesk.
Steinzeitkeule von Kirchengeschichte bezüglich der Wesensgleichheit scheinen Sie keine Ahnung zu haben.
Ich würde mich erst einmal informieren, bevor ich plappere. Die Gottessohnschaft Jesu wurde verkündet
auf dem Konzil von Nicäa am 19.Juni 325. Und was war vorher? War der biblische Jesus da nicht Gottes
Sohn? Mit dem Pharao, der Eingottglaube kommt nun mal aus Ägypten, der auch als Gottes Sohn bezeichnet
wurde, wollte ich ausdrücken, dass die Bezeichnung des biblischen Jesus als Sohn Gottes, religionswissenschaftlich
nichts besonderes ist. Das hat absolut nichts mit Hochnäsigkeit zu tun, sondern ist einfach Fakt. Kardinal
Ratzinger, lesen Sie mal genauer, sagt genau dies auch in seinen Werken. Aber Sie scheinen das wohl gar
nicht zu verstehen, oder verstehen zu wollen.
Brigitte Bussmann@ Liebe Brigitte, Sie sind ohne jeden Zweifel im Unrecht. Natürlich wissen Sie das nicht.
Nun, es gibt Gott sei Dank Dinge die ich auch nicht weiß, aber ich verbreite dann meinen Mist nicht so
hochnäsig wie Sie es tun! Das „Sohn Gottes“ der Ägypter hat nichts zu tun mit dem „Sohn Gottes“ der
Christen. Das ist kompliziert aber bewiesen. Das Jesus keine Kirche wollte ist natürlich noch falscher.
Um das alles zu verstehen sollten Sie „Einführung in das Christentum“ von Joseph Ratzinger lesen.
Steinzeitkeule Herr Otterbeck, liegt es wohl doch am männlichen und weiblichen Gehirn, dass die beiden
Ebenbilder Gottes aneinander vorbeireden müssen. Natürlich hat Papst Johannes XXIII das zu sich selbst
gesagt, ich habe es ja auch in die Möglichkeitsform gesetzt, dass er dies auch zu Joachim Meisner gesagt
hätte. Lesen Sie bitte meinen Text dazu noch einmal in Ruhe und Gelassenheit. Maledica: Jesus war Jude,
lebte als Jude und glaubte an den einen Gott Jahwe und er starb als Jude. Er hat nie eine Kirche gegründet
und wollte dies auch nie, er hat noch nicht einmal daran gedacht. Jesus hat auch niemals von sich gesagt,
er sei Sohn Gottes, Jesus belügte sich doch nicht selbst. Der biblische Jesus wird von Theologen der
damaligen Zeit als Sohn Gottes dargestellt, aber wissen Sie denn nicht, wie und wann das NT entstanden
ist??? Der Name Sohn Gottes war auch in antiker Zeit nichts Besonderes, das war z.B. auch der Pharao.
Und was ist die Wahrheit?? Wer hat die Wahrheit?? Jede monotheistische Religion sagt, dass sie die Wahrheit
hat, deshalb ja auch die Hl. Kriege oder gar der gerechtfertigte Krieg, von dem Gott sei Dank die katholische
Kirche immer mehr abrückt. Es handelt sich bei meinen Aussagen nicht um eine Theolüge, sondern um Religionswissenschaft
und kritische Bibelexegese. Klar ist Erzbischof Kardinal Meisner im kirchlichen Lehramtsverständnis „rechtgläubig“,
aber ein guter Seelsorger ist er keinesfalls. Und das wäre wichtiger.
#30 Jawohl! 02:21:44 | Donnerstag, 21. September 2006
Oboedientia et pax Sehr richtig! War es doch Fischer, der die Auslandseinsätze der BW in seiner Partei
durchgepeitscht und ihr damit den allerletzten Winzel-Rest Glaubwürdigkeit raubte. Fischer, der einst
in Turnschuhen zum Eid schlich und nun Siegelring trägt und sich – Gipfel der peinlichsten Parvenue-Attitüde –
ein Familienwappen zulegt. Kardinal Meisner ist hingegen ein knackig-katholischer Bischof, der demütig
genug ist, auch mal Prügel einzustecken. Wären im Episkopat alle so wie Eminenz – wir hätten die Probleme
nicht. Übrigens: Johannes XXXIII. (dessen Wappenspruch bekanntlich lautete: »Gehorsam und Friede«)
hätte diesen Dechanten, der sich in so unerhörter Weise kirchenschädlich verhält, sofort suspendiert.
Gott sei dank ist diese Generation von Pfaffen am Aussterben! Für die neue stehen so intelligente, dynamische
und zugleich absolut orthodoxe Priester wie P. karl Wallner OCist.
#29 Maledica 17:26:58 | Mittwoch, 20. September 2006
Die Bussmensch schon wieder… …Theolüge ohne Ahnung. Jesus war kein Softie mit Birkenstocklatschen
und langer Zottelmähne. Jesus war, ist und wird es auch sein: DER SOHN GOTTES Dieser hat die Wahrheit
verkündet. Und er hat die Händler aus dem Tempel geschmissen und dies gar nicht zu softiemäßig
#28 Ansgar 17:16:14 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Iwaniuk Sehr richtig! War es doch Fischer, der die Auslandseinsätze der BW in seiner Partei durchgepeitscht
und ihr damit den allerletzten Winzel-Rest Glaubwürdigkeit raubte. Fischer, der einst in Turnschuhen
zum Eid schlich und nun Siegelring trägt und sich – Gipfel der peinlichsten Parvenue-Attitüde – ein
Familienwappen zulegt. Kardinal Meisner ist hingegen ein knackig-katholischer Bischof, der demütig genug
ist, auch mal Prügel einzustecken. Wären im Episkopat alle so wie Eminenz – wir hätten die Probleme
nicht.
#27 Sergej Iwaniuk 14:06:28 | Mittwoch, 20. September 2006
Cuck irrt Wenn Hw. Cuck den Fischer zum Friedensengel stilisiert, so ist das höchst unredlich. In Fischers
Amtszeit wurde der erste und durch die VN derzeit noch nicht abgesegnete Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung,
der Nachkriegszeit geführt. Menschen die ihre Elterngeneration gerne als Kriegsverbrecher abstempeln,
wobei diese zum Großteil selber Opfer waren, in Regierungsverantwortung aber gerne zu militärischen
Mitteln greifen, sind unehrlich, zynisch und in keiner Weise als Vorbilder geeignet. Gut, dass Herr Fischer
als Gesammtkunstwerk in die Vereinigten Staaten exportiert werden konnte. Möge er nicht zurückkehren.
#25 Dr. Otterbeck 09:57:15 | Mittwoch, 20. September 2006
Hab ich Sie erwischt, Frau B.! Fehlzitat! Fehlzitat! Papst Johannes hat zu sich selbstgesagt: „Angelo,
nimm Dich nicht so wichtig!“, nicht zu andern. Vorbildlich.
Steinzeitkeule Papst Johannes XXIII hätte Erzbischof Meisner gesagt, nimm dich nicht so wichtig. Und
dem Dechanten aus Schleiden hätte er gesagt, höre nicht zu, wenn Erzbischof Meisner was sagt, er meint
es gar nicht so, und außerdem gehörst du zum Bistum Aachen, er hat dir gar nichts zu sagen.
ich werde aber nicht auswandern ich werde solange kämpfen bis Demok vernichtet ist, denn ich hasse Demok
noch mehr als die Moslems. Der größte Fehler des Zaren: er hat sein Amt niedergelegt. Dafür hat ihn
dann der Pöbel beseitigt. Wieviel unsägliches Leid ist Russland hernach wiederfahren! Und noch immer
wohnt ihm der rote Teufel inne darauf aus die ganze Welt zu vernichten. Und eigentlich sind mir Christen,
die Demok verfallen sind ungeachtet ihrer sonstigen aufrichtigen Ansichten ebenso verhasst wie Moslems
oder sonstige Antichristen. Da diese Empfindung tief aus meinem Herzen kommt und ihrerseits aufrichtig
ist schenke ich ihr vollstes Vertrauen und werde ihr jeglichen Willen lassen bis das Werk vollbracht ist.
Und ihr kleinmütige Christenheit könnt ruhig dabei zuschaun. Der matt ist ja gewohnt, dass ihm niemand
hilft und alle nur dagegenreden. Der matt ist eben ein Vorreiter und muss alle nachziehen, weil sie ein
kleinmütiger Haufen sind und nicht die Kraft haben sich selbst freizukämpfen wie es geboten wäre.
#21 Unschuld 01:36:55 | Mittwoch, 20. September 2006
Joseph Kardinal Höffner selig hatte seiner Zeit recht, als er sagte, dass kein Christ die Grüne Partei
wählen sollte. Das sollte sich dieser grüne Fritze hinter die Ohren schreiben lassen.
#20 Bonaventura 00:40:34 | Mittwoch, 20. September 2006
@Bernardin & Gotthard wann jemand nicht mehr Katholisch ist, kann doch hier ganz leicht festgestellt werden.
Dazu müssen Sie nicht einmal ein großer Theologe sein, sondern nur ein gutes Katechismus wissen und
etwas Hausverstand haben (An beidem mangelt es hier einer menge von Nutzern) Und dann sehen sie mal nach
ob sich die Äußerungen der „üblichen Verdächtigen“ noch decken mit den Aussagen der Kirche. Und zwar
nur mit den Dingen die die Kirche als unbedingt verbindlich zu glauben auszeichnet. :)3
#18 Bernardin † 23:24:14 | Dienstag, 19. September 2006
Ja BONI erklären sie mal, wann jemand nicht mehr katholisch ist! jetzt aber, schnell ein paar zeilen!
das ist doch interessant für alle – wenn wir ihre meinung lesen können!
#14 Bonaventura 19:50:08 | Dienstag, 19. September 2006
Re-Katholisierung Das SIE natürlich den Reformbedarf in Aachen in abrede stellen war ja klar. Aber mein
lieber Gotthard, ebenso klar ist jedem hier der Ihre Einträge verfolgt hat, das SIE nicht mehr Katholisch
sind. Ich kann ja schon nicht mehr zählen wie oft Sie sich hier eindeutig gegen die Lehre der Kirche
ausgesprochen haben und sich damit ipso facto die Strafe der Exkommunikation zugezogen haben. Ich will
nicht richten, ich hoffe sogar das ich mich im Irrtum befinde, nur leider scheint mir das kaum möglich
nachdem was ich von Ihnen präsentiert bekomme. Sie sind eindeutig ein Häretiker und sollten sich dringend
zur ganzen Lehre der Kirche und zum unverkürzten Katholischen Glauben bekehren und Abbitte leisten.
#12 Gotthard 19:45:39 | Dienstag, 19. September 2006
Re-Katholisierung? das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt. Aachen hat eine
Re-Katholisierung nicht nötig …wenigstens nicht mehr als andere auch. Und bestimmt keine in Richtung
Pius-Leute.
#11 Bonaventura 19:40:54 | Dienstag, 19. September 2006
Auflösung das Aachen wieder so aufgeteilt wird wie es vor der Gründung des Bistums vor 75 Jahren war.
Damit hätte man nicht nur das Schuldenproblem gelöst sondern auch endlich etwas auf den Weg gebracht
das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt.
#10 Gotthard 19:29:45 | Dienstag, 19. September 2006
Auflösung? es nur wieder aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird und was würde dann
geschehen? Worin sollte nach der Meinung dieses Eingeweihten das Positive bestehen?
#9 Bonaventura 19:16:43 | Dienstag, 19. September 2006
@ExBochumer glauben Sie mir, ich weiß schon ziemlich genau was in Aachen vor sich geht und das es noch
lang brauchen wird bis dieses Elend ein Ende hat. Wenn man Realist ist, muss man sagen dass es nur wieder
aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird Desweiteren verbitte ich mir Ihren Anmaßenden
Ton!
#7 Bonaventura 19:01:53 | Dienstag, 19. September 2006
@ Gotthard wie schön wäre es wenn SIE diesen Rat einmal selbst befolgen würden! Aber es wundert mich
nicht das ausgerechnet SIE einem liberalen wie dem Herrn Dechanten oder dem Bischof von Aachen die Stange
halten.
#6 Mens Sana 18:59:24 | Dienstag, 19. September 2006
@ matt Ich frage mich nur, warum Du uns immer vor den Islamisten warnst, Schlimmer als Du sind die auch
nicht, Ob deren Knute oder Deine macht keinen Unterschied. Also wünsche ich Dir viel Glück in Deinen
Bemühungen einen Gottesstaat zu errichten: – auf einer einsamen Südseeinsel, – oder noch besser – gleich
auf einem anderen Stern. Da kannst Du dann Deiner Traumbeschäftigung frönen – tyrannisieren, – terrorisieren,
– nötigen, – quälen, – plagen, – verbieten, – untersagen. Solange es da niemanden sonst gibt, stört
es auch keinen. G. W
#5 Gotthard 18:43:13 | Dienstag, 19. September 2006
Aachen wer keine Ahnung hat, sollte sich besser geschlossen halten… welchen Ausverkauf hat der Aachener
Bischof beschlossen? Muss ich wohl in den zeitungen was überlesen haben…
#4 ExBochumer † 18:06:36 | Dienstag, 19. September 2006
Das Bistum Aachen ist schon längst zu einem Insolvenzfall für die römisch-katholische Kirche geworden.
Ordensfrauen werden vertrieben, Bischof verfügt Ausverkauf, Priester fallen vom Glauben ab … Das läßt
sich noch weiterführen.
nicht nur dieses Beispiel zeigt… es tobt der Krieg der Geister innerhalb der Kirche. Den Äußerungen
des Kardinals stimme ich zu, aber das wird man sich denken können, wenn man meine Meinung zum Polittheater
und Demok ansich kennt. Aus meiner Sicht müsste die Kirche die Politik viel schärfer attackieren. Aber
dann ist ja Demok überhaupt absurd und dürfte von der Kirche eigentlich garnicht als legitimes Staatswesen
angesehen werden. Wahre Kirche müsste auch ein christliches Staatswesen einfordern mit einer klaren gottgegebenen
Autorität. Das ist meine Überzeugung. Die Kirche muss gegen alle ihre Widersacher kämpfen, die sie
bedrängen und letztlich vernichten wollen. Letztlich ist alles eine feingesponnene Intrige des Satans.
Die Kirche muß sich aus diesem Leim der Intrige, ja aus diesem Netz der Spinne befreien und sie bekämpfen.
Ja, sie soll endlich auch den Kampf gegen die absurden Volksherrschaften anstimmen, die ihr so schwer
zusetzen. Die sind ein ebensolcher Widersacher wie die Moslems.
#2 Seminarist 17:54:36 | Dienstag, 19. September 2006
Stell dir vor es ist Krieg… Na, na Herr Dechant und alle „tiefgläubigen Christen“. Unter keinem anderen
Aussenminister führte die Bundesrepublik so viel Kriegs- bzw. Kampfeinsätze wie unter Aussenminister
Fischer. Ob der letztlich so ein Freund der PAX-Christen ist, möchte ich doch mal bezweifeln. Seminarist