„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“, sagte Paul Celan einmal.
(kreuz.net) In einer Predigt in Fulda bedauerte der lefebvristische Weihbischof Richard Williamson die
aktuelle Lage der Gesellschaft.
Nicht ohne Grund nannte er die Bundesrepublik „armes Deutschland“.
Jahrelang
hat man in diesem Land von einer angeblichen Bevölkerungsexplosion geredet – eingetroffen ist das Gegenteil.
Was Fachleute vertuschend unter dem Stichwort „demographischer Wandel“ diskutieren, läßt sich auf eine
einfache Aussage bringen: Die Zahl der jungen Menschen nimmt immer stärker ab, die Zahl der Älteren
zu.
Ursache dafür ist die sinkende Geburtenrate bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung.
Die gegenwärtige
Bevölkerung Deutschlands wird nach Angaben der jüngsten Bevölkerungsvorausschätzung des ‘Statistischen
Bundesamtes’ von gegenwärtig 82 Millionen im Jahr 2050 auf knapp unter 65 Millionen Einwohner fallen.
Bei diesem Szenario wird ein jährlicher Einwanderungsgewinn von netto 100.000 Personen angenommen.
Nimmt man einen jährlichen Einwanderungsgewinn von 200.000 Personen an, würde die deutsche Bevölkerung
im Jahr 2050 bei ungefähr 70 Millionen Einwohnern liegen.
Dabei ist zu beachten, daß der demographische
Wandel keineswegs auf Deutschland beschränkt ist.
Praktisch alle Industrieländer sind von den Folgen
einer steigenden Lebenserwartung bei gleichzeitigem Geburtenrückgang betroffen.
Deutschland nimmt aber
international die Spitzenposition ein.
Im Szenario mit einem Einwanderungsgewinn von 100.000 Personen
werden im Jahr 2050 100 Menschen im Alter zwischen 20 bis 60 Jahren 80 Menschen gegenüberstehen, die
älter als 60 Jahre sind.
Eifrige Ministerien beschäftigen sich damit, wie man die zukünftigen Probleme
bewältigen will. Die eigene Lebenseinstellung will aber niemand ändern.
Mit einer Kurzfristperspektive
versucht man dem Problem aus dem Weg zu gehen.
Daß aber nur eine intakte Familie die Gesellschaft renovieren
kann, spricht kaum ein Politiker aus.
Die deutschen Abtreibungszahlen des zweiten Quartals 2006 sind
ein Fanal für das Scheitern der deutschen Familienpolitik.
Schon vor dreißig Jahren hat das katholische
Lehramt im berühmten Lehrschreiben ‘Humanae vitae’ von Paul VI. diese negative Entwicklung vorausgesehen
und davor gewarnt.
In dem 1968 publizierten Lehrschreiben sprach sich der damalige Papst gegen jede Form
der künstlichen Empfängnisverhütung aus.
Die Enzyklika löste in Kirche und Welt einen Sturm der Entrüstung
aus. Ganze Bischofskonferenzen stellten sich gegen den Papst.
In der Königsteiner Erklärung des Jahres
1968 ließen sich auch die deutschen Bischöfe zu einer populistischen Antwort auf das Lehrschreiben des
Papstes hinreißen.
Sie relativierten die Enzyklika und überließen ihre Umsetzung dem Gutdünken des
Einzelnen.
Um über die Folgen der Abtreibung und den Einbruch bei den Bevölkerungszahlen hinwegzutäuschen,
verwendet man jetzt Begriffe wie „demographischer Wandel“.
In Wahrheit ist aber kein „Wandel“, sondern
ein ungeheuerlicher „Rückbau“ im Gang.
„Rückbau“ ist nicht mehr nur ein Begriff, mit dem der Abriß
von Plattenbauten aus der Zeit der ehemaligen DDR schmackhaft gemacht wurde.
Ein offensichtlicher „Rückbau“
vollzieht sich auch bei den Einrichtungen, Infrastrukturen und im Sozialsystem Deutschlands.
Deutschland
ist in der Tat ein „armes“ Land – arm an Christen, arm an Menschen guten Willens, arm an kompetenten Politikern.
Deutschland ist auch arm an Priestern und Bischöfen, welche die Verbrechen am ungeborenen Leben offen
Unrecht nennen.
„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“, sagte Paul Celan einmal.
Mir scheint er zum
Meister „in“ Deutschland aufzusteigen.
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65 Lesermeinungen
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@28.IX-28.X Dann muss ich Ihnen wohl ein paar Illusionen zerblasen. Ich war Zeitsoldat und zunächst an
der SPersVwdg in Köln / Longerich, anschließend Geheimkurier im NATO-Hauptquartier Europa Mitte (AFCENT,
heute AFNORTH) in Brunssum / NL. Mein Vater war General, zwei Onkel Obristen, beide Großväter ebenfalls
Obristen, ein Urgroßvater General der Artillerie (Kommandeur der 137., die Division, die als nächstes
an Moskau herankam), mein Großonkel Rudolf Toussaint war General der Infanterie und der Militärische
Bevollmächtigte von Böhmen und Mähren unter Heydrich zur Zeit des Attentats. Eines meiner Hobbies seit
Jugendzeiten ist Militärgeschichte mit Schwerpunkt 7jähriger Krieg und WK2 sowie Strategie / Taktik.
Den Liddell-Hart las ich mit 14, Sun-Tzu mit 15, Suvorow irgendwann vor 10 Jahren, von den diversen Fachbüchern
zum WK2 und Biographien ‘mal nicht zu reden (ja, auch Irving). Nachdem wir das also geklärt haben, werden
Sie verzeihen, wenn ich Sie einen revisionistischen Schwätzer und Ignoranten nenne. Sie erzählen puren
Mist knallhart an den gesicherten Fakten vorbei und geben sich der Illusion großartiger Kenntnisse hin,
die Sie nicht haben. Das einzig Ausgeprägte bei Ihnen ist der revisionistische Tellerrand, über den
Sie nicht hinauszublicken in der Lage sind, vermutlich gefällt Ihnen die braune Suppe zu gut.
#63 wunderkind2 † 16:16:35 | Dienstag, 26. September 2006
so. freu dich 28. ich steig jetzt aus und das hat nichts damit zu taun das ich nichts zu erwieder hätte
sondern das jetzt 3 diskutantan ganz sachlich versucht haben auf dich einzugehen und du nicht reagierst.
wenn du nicht berreit bist wenigsten deine position mal klar abzustecken und noch immer die stürmer-lügen
glaubst bist du mir herzlich egal. …ist ja auch bequem… man stellt was in den raum, dem wird wiedersprochen,
dann bringt man irgendwelche sachen aus nicht angegebenen quellen, dann werden die wiederlegt und dann
kann man behaupten der gegendiskutant sein umerzogen. bravo dafür. leb dein leben, bastel dir deinen
privaten kosmos und verkauf nichts was du 1.nicht beweisen kannst und 2. zu ganz ärgerlich missverständnissen
führen kann als wahr. du weist wo du ir deine manieren hinstecken kannst.
#62 28.IX-28.X 16:04:13 | Dienstag, 26. September 2006
kindchen, kindchen, mal von der Leber: bist umerzogen im Geiste der Sieger und sogenannter „Gutmenschen“.
Zum Lesen und selbsständigen Denken unfähig. Geh liber zur nächsten Disco und laß Dir die Ohre volldröhnen.
Oder lerne etwas Anstand un höflichkeit!
#61 Benedikt 16:04:09 | Dienstag, 26. September 2006
@ 28. Die Wehrmacht ist den Briten nur zuvorgekommen, da diese den Hafen von Narvik für die Abfuhr der
Eisenerze aus Schweden blokieren wollten, (z.B.). Die Grichen haben ein Expeditionscorps der Thomis ins
Land gelassen, usw., usw. Für ein Nachkriegskind wundert mich Ihre Bildung nicht. Was wollen Sie denn?
Was Sie hier bringen ändert nichts daran, dass dies Angriffskriege waren. Ach ja und Bildung: Und die
500 brauchbaren Panzer hatte die Wehrmacht aus der Tschechei. Die schöne, angeblich starke Luftwaffe,
konnte sich mit den Briten auch nicht messen. Sie haben gar keine Ahnung von der Ausrüstung der Wehrmacht.
Die Wehrmacht hat tatsächlich ein tschechisches Beutemodell übernommen. Neben den deutschen Panzer Typen
III & IV hat dieses Modell jedoch nie eine Rolle gespielt. Die deutsche Luftwaffe hat die Luftschlacht
vermutlich nur verloren, weil Hitler auf einmal das Angriffsziel änderte und lieber Städte als RAF-Basen
bombadieren ließ. Die Flugzeuge der Wehrmacht aber waren ihren brit. Pendants meist überlegen. Die Soviets,
oder die Sovietunion, was für ein Unterschied? Wundert mich nicht, dass Sie das nicht wissen. Die Reichswehr
durfte in Russland üben. Das heißt noch lange nicht, dass sie dort von der Roten Armee ausgebildet wurden.
Für Guderians Kriegsführung gab es auch gar keine Ausbilder, da sie völlig neu war. Und sie war bestimmt
keine Abwehrstrategie.
#60 wunderkind2 † 15:59:45 | Dienstag, 26. September 2006
… ich kann dich leider nicht erst nehmen. aus der geschichte hat sich für eindeutig ergeben, das deutschland
mit abstand das militärisch stärkste land zur zeit des kreigsausbruchs war ( ich rede NICHT von der
anzahl dre soldaten) polen wird überrannt, dann frankreich, geschafft den luftkrieg nach england zu ragen…
ja wohl schlecht möglich ohne militärische überlegenheit. hitler hat sich schlicht übernommen so sieht
ds aus. nazideutschland konnte es nicht mit russland, usa, gb, kanada… aufnehmen. so what. also was
ist diene sicht er dinge? erzähl doch mal ein bisschen frisch von der leber weg alter mann. ich will:
den kreigsverlauf und hintergründe nach deiner auffassung. leg doch mal ganz genau dar was du denkst/glaubst/
eventuell auch weist…
#58 wunderkind2 † 15:45:22 | Dienstag, 26. September 2006
28… schlag mal ein beliebiges buch zu militärtechnick im 2. wk auf und leiß was die russen bis 39
panzer und flugzeugmäßig auf die beine gestellt haben. der t34 kam erst sehr spät zur produktion. die
jäger waren teilweise aus dem 1. wk wie auch die panzer, die fast schon land-schlachtschiffe waren. dünne
panzerung, 12 mann besatzung die sich intern per telefon verständigen mustten… pft. und in sowas etzten
die russen ernsthaft ihre hoffnungen. die massen an infanteristen waren miserabel ausgebildet, ausgerüstet
und quasi kanonenfutter. nur große waffenlieferungen aus den usa bewahrten russland vor einer totelan
kathastrophe. kein wunder das die deutschen mit einem schnellen sieg rechneten. tut mir leid aber du hast
wirklich komplett keine ahnung.
#57 28.IX-28.X 15:21:47 | Dienstag, 26. September 2006
DDL-Demon; wenn man schon Suvorov liest,… dann ist er als Offizier ein Militärfachmann. Dem traue ich
mehr zu, als Ihnen. (Sie waren anscheinent ei Zivi)! Luftwaffe!? Ja, vielleich auch mehr, aber nicht der
gleichen Qualität. Panzerwaffe?! Da hat anscheinend Guderian bei den Soviets sehr gut gelernt. (Zeugt
auch von Quallität). Die Soviets, oder die Sovietunion, was für ein Unterschied? Ohne die Zustimmung
DER Soviets ohne IHREN Einladung, hätten die Deutschen nicht IN DER Sovietunion lernen und üben können.
Oder Sind Sie so ein SOVIETUNION-Nostalgiker, daß bei Ihnen nichts von der Parteilinie abweichen darf??
Ich habe den Kommunissmus erlebt, mit sowas kommen Sie bei mir nicht an.
@28.IX-28.X Ja, danke, ich habe Suvorov gelesen. Fast sowas wie ein Historiker – ich würde ihn den „Däniken
der Militärgeschichte“ nennen, was hinsichtlich des Unterhaltungswertes ganz klar ein Kompliment ist.
Das war’s dann aber auch. Es ist sogar sehr gut möglich, dass die Sowjets ihrerseits Angriffspläne hatten –
Stalin war ja keinen Deut besser oder ehrlicher als Hitler. Nur, auch wenn sie es vorhatten: Die Deutschen
wussten nichts davon, sie griffen unabhängig davon an. Möglicherweise war der Angriff auf die Sowjetunion
also de facto präventiv, aber nicht von der Intention her – im gegenteil, man hatte die sowjetische Kampfkraft
ja massiv unterschätzt. „Die Deutschen haben ihren Guderian ja auch bei den Soviets ausgebildet.“ LOL.
Sie meinen „in der Sowjetunion“. „Und die 500 brauchbaren Panzer hatte die Wehrmacht aus der Tschechei.“
Das Relevante war nicht die Anzahl der Panzer, sondern deren Konzentration. Auch Frankreich hatte mehr
Panzer als das Deutsche Reich, aber eben „in jedem Dorf nen Hund“. Das erste Gebot der Kriegsführung
lautet allerdings, lokale Überlegenheit zu erreichen („Wer überall stark ist, ist nirgends stark“),
und genau das war die neue, offensiv orientierte, deutsche Doktrin in Sachen „Panzer“. „Die schöne, angeblich
starke Luftwaffe, konnte sich mit den Briten auch nicht messen.“ 3 Stichworte: – Göring – Anflugwege
– Radar 1940 war die Luftwaffe doppelt so stark wie die RAF, hatte das 3fache an Bombern (Bomber = Offensivwaffe)
Sie wissen zuwenig.
#55 28.IX-28.X 15:01:58 | Dienstag, 26. September 2006
Benedikt, Benedikt… lesen, lesen lesen!!! Die Wehrmacht ist den Briten nur zuvorgekommen, da diese den
Hafen von Narvik für die Abfuhr der Eisenerze aus Schweden blokieren wollten, (z.B.). Die Grichen haben
ein Expeditionscorps der Thomis ins Land gelassen, usw., usw. Für ein Nachkriegskind wundert mich Ihre
Bildung nicht.
#54 Benedikt 14:55:09 | Dienstag, 26. September 2006
@ 28. 1936 war Deutschland verteidigungsunfähig. Wenn jemand eine Wehrmacht, die verteidigungsunfähig
ist, in vier Jahren „kriegsbereit“machen will, sagt es noch garnichts. Auch eine „verteidigungsfähige“
Wehrmacht muß kriegsfähig sein, denn auch ein Verteidigungsfall ein KRIEG ist!!! (Das zum Nachdenken
Eine äußerst matte Gegenrede. Die Wehrmacht wurde vor allem für den Angriffskrieg aufgerüstet und
solche hat sie anschließend geführt. Erklären Sie mir doch mal, wo bei den Überfällen auf Norwegen
oder Griechenland das Abwehrmoment gelegen haben soll? Diese Länder haben nicht mal eine gemeinsame Grenze
mit Deutschland, geschweige denn irgendeine Angriffsabsicht auf das Reich gehabt. Oder wissen Sie was
von norwegischen Truppen an der deutsch-dänischen Grenze? Schmeissen Sie Ihre revisionistischen Postillen
lieber weg.
#53 28.IX-28.X 14:53:06 | Dienstag, 26. September 2006
@DDL-Demon Das was ich unsrem Aurelius grad’ geschrieben habe, gilt auch für Sie :)3 Und was Sie schreiben,
stimmt vollkommen. Haben Sie das in Büchern über die Rote Armee gefunden? Dann alle Achtung . Das was
Sie schreiben passt tatsächlich auf die Rote Armee;1938. Pech nur das den Soviets das alles nicht einsetzen
konnten, wie sie es vorhaten! Die Deutschen haben ihren Guderian ja auch bei den Soviets ausgebildet.
Und die 500 brauchbaren Panzer hatte die Wehrmacht aus der Tschechei. Die schöne, angeblich starke Luftwaffe,
konnte sich mit den Briten auch nicht messen. Wie gesagt, besorgen Sie sich auch eien Blindenstock!!!
@28.IX-28.X Sie haben von Milität und von Kriegsgeschichte nicht so wirklich viel Ahnung, kann das sein?
Schauen Sie sich ‘mal an, WAS das für eine Armee war, die Hitler aufstellte. Worauf gründete sich der
Erfolg der „Blitzkriege“? Wesentlich auf zwei Dinge: a) Die neu geschaffene Panzerwaffe. Das Deutsche
Reich war die einzige Nation, in der die alte Doktrin vom Tank als reiner Infanterie-Unterstützungswaffe
fallen gelassen wurde zugunsten reiner Panzerdivisionen. Worin aber lag die besondere Stärke einer Panzerdivision?
Geballte Kampfkraft in Verbindung mit bis dato unbekannter Mobilität – perfekt für den Angriffskrieg.
b) Die Luftwaffe, die binnen kurzem die Luftüberlegenheit erringen konnte. Und innerhalb der Luftwaffe,
was war es da, was Angst und Schrecken verbreitete? Richtig, die Stukas, eine nahezu reine Angriffswaffe.
Weitere, auf die Offensive ausgelegte, Maßnahmen kamen hinzu, so etwa die Ausbildung von Fallschirmjägereinheiten
im großen Maßstab. Es gab im III. Reich bis zum spät in den Krieg hinein keinerlei Festungsbauten,
keine Verteidigungspläne, gar nichts. Alles war auf Angriff ausgelegt – das änderte sich erst, als man
mit der US-amerikanischen Invasion zu rechnen hatte. Wer bzgl. Hitler von „Verteidigung“ redet, weiß
nichts von ihm – oder will es nicht wissen. Sie haben wohl „Mein Kampf“ samt der detaillierten Pläne
für einen eroberten Osten nie gelesen?
#51 28.IX-28.X 14:21:31 | Dienstag, 26. September 2006
@Kindchen, armes Kindchen; Mehr haben Sie nicht auf Lager? @Benedikt; Zuerst, noch ein mal: !:) . 1936
war Deutschland verteidigungsunfähig. Wenn jemand eine Wehrmacht, die verteidigungsunfähig ist, in vier
Jahren „kriegsbereit“machen will, sagt es noch garnichts. Auch eine „verteidigungsfähige“ Wehrmacht muß
kriegsfähig sein, denn auch ein Verteidigungsfall ein KRIEG ist!!! (Das zum Nachdenken ?:)
#50 Benedikt 10:55:27 | Dienstag, 26. September 2006
@ 28. entscheidend ist nicht,wer den ersten Schuß abgefeuert hat, sondern was vor dem ersten Schuß geschehen
ist. Jo. Und das ist: 1936 gab Hitler den Befehl, die Wehrmacht müsse in vier Jahren kriegsbereit sein.
Hitler rüstete vom ersten Tag an die Wehrmacht auf: Wehrpflicht, neue Luftwaffe, Flottenprogramm etc.
Am 26.08. erließ er den Angriffsbefehl, den er kurz darauf widerrief. Von Abwehrkrieg etc. kann also
keine Rede sein. Das sind irgendwelche Hirngespinste, für die es keinen einzigen Beweis gibt. In einem
Interview am 21.02.1936 für „Paris-Soir“ sagte er: „Ich bin kein Schriftsteller, sonder ein Staatsmann.
Ich werde die Korrektur von ‘Mein Kampf’ in das Buch der Geschichte Schreiben“ . Ja, einer französischen
Zeitung wird er seine Pläne wohl kaum diktiert haben. Au weia. Nach seiner Machtergreifung sagte Hitler
sinngemäß, er werde jetzt nicht anders handeln, als er es jahrelang gepredigt habe.
#49 wunderkind2 † 20:39:44 | Montag, 25. September 2006
die rede war aber vom 2.wk du dumpfbacke. ersten churchil WAR bis ‘39 ein einflusreicher mann GEWESEN
erst dann wurde er also wieder einer. also…irrelevant. zweitens bin ich nicht dein kindchen alter mann
tolle neue scherze die sich die leute hier immer wieder ausdenken ^^“ … öööh ich hab nichts zu erzählen
ausser dreck…ääääh da sagt einer was …der hat ja nen komischen namen höhö da hab ich schon mal
nen lustigen witz mit gelesen… ööööh joa mach ich auch mal was… öhöh bin ich orginell…“ und
drittens: was ist denn deine sicht der dinge? formulier doch mal klar aus was du denkst. dann kann man
wieterreden.
#48 28.IX-28.X 20:28:08 | Montag, 25. September 2006
Ja Kindchen, wo Du Schule g’nga??? Man sieh in Ihnen sofort einen Umerzogenen; im Geschichtsunterricht
haben Sie nur gelernt, was schon Helmut Schmidt bei solchen wie Sie diagnosziert hat: Unterstufe-Drittes
Reich, Mittelstufe- Drittes Reich, Oberstuffe-Drittes Reich… !:) Man Junge: Churchill war im I.WK der
Erste Lord der Admiralität, also der Oberkomandierende der Englischen Mariene (wohl bemerkt, eine Mariene,die
die Kolonien in der Zange hält). Also sehr wohl ein einflußreicher Mann. Aber, noch meal meine Empfälung:
LESEN BILDET!!! :)3
#47 wunderkind2 † 20:07:48 | Montag, 25. September 2006
28… churchil ist erst 1939 an die macht gekommen und hatte somit keinen einfluss auf die aussenpolitik
GBs. chrm chrm definier doch mal bitte „rot „ noch deiner ansicht. schulbücher,ploetz etc. jaja systemmedien
komm mir doch bitte nicht so.
#46 28.IX-28.X 20:03:21 | Montag, 25. September 2006
Wunderkind; Dir empfehle ich in den Geschichtsbüchern zu lesen (aber bitte keine „roten“); es würde
auch reichen Churchills Erinnerungen AUFMERKSAM zu lesen. @Obelix: dito, und noch was über den IWK.
#45 obelix † 23:17:22 | Sonntag, 24. September 2006
So wie unser September-Oktober vom tausendjährigen Reich und danach erzählt, war ja die Rote Armee,
vereinigt mit der Home Fleet und der Force de Frappe und einigen Yankees ja schon auf dem Marsch nach
Berlin, als Hitler noch ganz gemütlich in Landsberg beim Bier. Die Engländer (und Franzosen und Russen
und der ganze Rest von Europa) waren ja in der Weimarer Zeit wirklich nicht gut auf uns Deutsche zu sprechen.
Wir haben denen ja ein paar Donnerstage vorher aber auch allen Grund dafür geliefert, als wir bei denen
mal vorbeigeschaut hatten.
#44 wunderkind2 † 19:35:52 | Sonntag, 24. September 2006
@28… „entscheidend ist nicht,wer den ersten Schuß abgefeuert hat, sondern was vor dem ersten Schuß
geschehen ist.“ los erzähl uns dein märchen, was ist passiert? du bist doch sicher schon ganz wild drauf.
wollte polen deutschland überfallen? ja? oder wollten die polen hinterhältig wie sie nun mal sind deustchland
zu einem angriff provozieren, denn sie wussten auch wenn das polnische volk schrecklches leid zu ertragen
haben würde, würden die allierten doch das deutschland letztendlich besiegen. die polen hatten nämlich
hellseher und standen mit dem teufel im bunde!
#43 28.IX-28.X 19:07:12 | Sonntag, 24. September 2006
Ein Weiser sagte mal: entscheidend ist nicht,wer den ersten Schuß abgefeuert hat, sondern was vor dem
ersten Schuß geschehen ist. Und übrigens: Hitler schrieb sein „Mein Kampf“ in der selben Zeit, als Churhill
seine Haßtriaden gegen Deutschland von sich ließ(Hitler war ja noch kein Kanzler). In einem Interview
am 21.02.1936 für „Paris-Soir“ sagte er: „Ich bin kein Schriftsteller, sonder ein Staatsmann. Ich werde
die Korrektur von ‘Mein Kampf’ in das Buch der Geschichte Schreiben“ . Also, hat Hitler seine Auslassungen
aus „Mein Kampf“ schon längst hinter sich gelassen. Gerechterweise hätte man alle Staatstragenden Männer
der Allianten für ihre Aussagen UND Taten in Nürnberg mithängenlassen.
#42 obelix † 17:05:02 | Sonntag, 24. September 2006
Eine der leichtesten Übungen, wie Benedikt bereits bestätigte! Lesen Sie „Mein Kampf“, dort wird sofort
klar, dass Adolf der Braune einen Angriffskrieg um „Lebensraum im Osten“ geplant hat. PS: So schwierig
ist es nicht ein Exemplar zu bekommen, auch wenn Stoiber den Daumen drauf hat.
#41 Benedikt 16:31:09 | Sonntag, 24. September 2006
@ 28… Was soll der Quatsch? Hitler hat einen Angriffskrieg geführt, es muss daher nicht mehr bewiesen
werden, dass er einen geplant hat. Oder glauben Sie etwa, dass man einen solchen Feldzug mal eben zwischen
Frühstück und Mittagessen anordnen kann?
#39 methusalix † 12:47:34 | Sonntag, 24. September 2006
Was wäre ein „echter Beweis“ den Sie anerkennen würden? Wie müsste ein Beweis aussehen, der Sie davon
überzeugt, dass die in Nürnberg zum Tode veruteileten und gehängten Verbrecher die ihnen zur Last gelegten
Verbrechen wirklich begangen haben? Der „rauchende Colt“ in der Hand Görings? Die Leichen im Keller von
Ribbbentrop? Oder würde eine Zeugenaussage von Hess genügen? Na mal los, aber konkret bitte. Diese,
von Ihnen geforderten Beweise, werden wir dann, um der Gerechtigkeit willen, wir wollen ja nicht mit zweierlei
Mass messen, auch für die Be- und Verurteilung von Bolschewisten, Sozialisten (kurz gesagt alle Linken)
und nicht zuletzt die bösen Muslime anwenden. Werden die dann auch alle vollkommen unschuldig wie die
Nazis in Nürnberg sein?
methobelix Nein, bekommen Sie von mir nicht, weil ein Beweis und wenn er Ihnen mit dem nackten Arsch ins
Gesicht springen würde, von Ihnen nicht erkannt werden würde. Dazu sind Sie nicht fähig. Soche „Beweisführung“
von Linken (Scheiße, Brett vor dem Kopf) ist sehr überzeugend und umwerfend, weshalb sich eine Diskusion
darüber erübrigt. Übrigens noch etwas für intelligente Papageien: Das Zitat; „Glaube nicht, worüber
man dir verbietet zu reden!“ hat mit einem Holokaust überhaupt nichts zu tun.
#37 methusalix † 23:59:28 | Samstag, 23. September 2006
@28.IX-28.X: 28.IX-28.X: Methusalix(vielleicht, weil Du den Marx so lange leben lassen willst…Aber bite
ein ECHTES Beweis!!! Nein, bekommen Sie von mir nicht, weil ein Beweis und wenn er Ihnen mit dem nackten
Arsch ins Gesicht springen würde, von Ihnen nicht erkannt werden würde. Dazu sind Sie nicht fähig.
PS: Warum, um Uljanows willen, sollte ich Marx länger leben lassen wollen, als Gott ihm zugedacht hat?
Sind Sie jetzt ganz von Sinnen? Marx ist tot, Lenin ist tot, Stalin ist tot, Hitler ist tot und die Piuspäpste
sind auch alle tot, also was solls?
#36 28.IX-28.X 19:57:05 | Samstag, 23. September 2006
Methusalix(vielleicht, weil Du den Marx so lange leben lassen willst). Wasfür Freisprüche in Nürnberg?,
etwa für Paulus, weil er zum stalinistischen Speichellecker wurde??? . Gib mir nur ein einziges beispiel
eines Beweises für die Schuld der Menschen (beim ITN-angeklagt) die danach von blutrünstigen Amis, Thomis
oder Soviets gehängt wurden. Aber bite ein ECHTES Beweis!!!
#35 methusalix † 18:02:42 | Samstag, 23. September 2006
@kali (6) & 28.IX-28.X kali: …Da Entlastungszeugen nicht zugelassen wurden,… Dann frage ich mich aber,
woher die Freisprüche in Nürnberg kamen. Direkt vom Himmel gefallen? Oder doch durch Beweisführung
mit Entlastungszeugen. Hier empfehle ich als Naturwissenschaftler die Anwendung von Occam’s Razor. Die
einfachere Version ist die richtige, die mit dem eingebauten Wunder ist (wie bei den Kreationisten) die
falsche. kali: …eine jüdische Volksweisheit die das Thema gut beschreibt: Glaube nicht, worüber man
dir verbietet zu reden! Die passende Antwort hat Ihnen der Demon schon gegeben; ich möchte ergänzen:
glauben ist nicht-Wissen, das was Sie nicht wissen (über die Nazis und Konsorten), das glauben Sie einfach,
ohne dafür Tatsachenbeweise zu haben. 28.IX-28.X: Schuld? … Träumt weiter, linke Bande. Irgend wann
kommt die Wahrheit ans Licht und da hilft euer Geschrei nach Staatsanwälten auch nicht mehr! Und eine
auch irgendwie geratene Schuld ist in Nürberg nicht bewiesen worden. Das kannst Du auch nicht!!! dort
ist nur eine Sieger- Rachejustiz geübt worden! Eine selbstmörderische und damit selbstlimitierende Drohung.
Inzwischen haben wir eine wehrhafte Demokratie aufgebaut und jeder, der sich an ihr vergreift, holt sich
blutige Schädel; siehe Bader-Meinhof und Co. kali habe ich geraten sich das braune Brett vom Kopf stemmen
zu lassen; Ihnen empfehle ich, es um Himmels willen vor Ihrer Stirn sitzen zu lassen. Bei Abnahme würden
Sie, angesichts der strahlenden Helle der Wahrheit, sofort erblinden.
#34 28.IX-28.X 16:56:08 | Samstag, 23. September 2006
DDL und Deine Weitere Nahmen hier im Forum! Was geht mich die NPD an? Und was geht Dich die NPDan? …Schuldigung,
Du bist ein sooo GROSSER „DEMOKRAT“, daß Du das Votum der Wähler nicht akzeptieren kannst Und eine
auch irgendwie geratene Schuld ist in Nürberg nicht bewiesen worden. Das kannst Du auch nicht!!! dort
ist nur eine Sieger- Rachejustiz geübt worden!
@kali & 28.IX-28.X Die zwei Namen sind durch die sehr speziellen Gegebenheiten dieses Forums (1500-Zeichen-Begrenzung
sowie Unmöglichkeit unmittelbar aufeinander folgender Beiträge) einerseits sowie Willkürzensur der
Redaktion (Beschränkung der Beitragsanzahl bei so ziemlich jedem, der nicht „hinreichend katholisch“
wirkt) andererseits leider zueweilen notwendig. Sowohl bei methobelix als auch bei mir ist das aber –
im Gegensatz zu manchen anderen – bekannt. Abgesehen davon ist kreuz.net nun wahrlich vieles, aber sicher
nicht demokratisch, was wollen Sie also? Dass auch in Nürnberg Fehler gemacht wurden, ist eine Binsenweisheit.
Absurd aber ist die nimmermüde repetierte Behauptung der Uneinsichtigen, diese Fehler seien größer
gewesen als das das Unrecht, auf das sie sich bezogen – und nur, wenn das so wäre, würde diese Argumentation
der lieben Holocaustleugner & Co. greifen. Ach, und zu Ihrer „Jüdischen Volksweisheit“: Da Sie doch so
ein „Selbstdenker“ sind, hätten Sie eigentlich merken müssen, dass die so ziemlich das Gegenteil einer
Stütze Ihrer Argumentation ist. Verstehen Sie nicht? Na, ist doch simpel: Darüber z.B., dass der Holocaust
nicht oder nicht in der heute als Tatsache angesehenen Größenordnung stattgefunden hat, soll man bekanntlich
nicht nicht reden. Und tatsächlich, ich glaube es auch nicht. Merken Sie was? Herr Selbstdenker? @28.IX-28.X
Ihnen ist der Alkohol von der Feier zum Einzug in den Meck-Pommerschen Landtag wohl zu Kopf gestiegen?
Und plärren Sie doch nicht so… (!!!)
#32 28.IX-28.X 16:36:46 | Samstag, 23. September 2006
Schuld? Lachen möchte man über die Linken hier im Forum. „Nürnberger Prozesse“ hätten was eindeutig
„bewisen“? Traumhaft . Autobahnen für den „Angriefskrieg“ Sagenhaft . Nun, das INT hat im Vorraus die
Richter mit dem Staatsanwalt in Persona bestellt. Seine „Rechts“normen danach sofort außerkraft gesetzt_warum???
Es ist eine Tatsache, daß Historiker, die in Deutschland die Wahrheit publiziert haben (nicht der Irving!),
hinter Gitter gelandet sind!!! Ihre bewiesenen Tatsachen konnte jedoch niemannd widerlegen!!! (auch das
Geschrei der Linken beweist nichts!!!). Träumt weiter, linke Bande. Irgend wann kommt die Wahrheit ans
Licht und da hilft euer Geschrei nach Staatsanwälten auch nicht mehr!
Metusolix Da Sie ja mit mindestens zwei Namen bei Kreuz.net arbeiten (was nach den Regeln ja nicht erlaubt
ist), können Sie hier ja schon die absolute Mehrheit darstellen. Genauso stelle ich mir die Praxis der
Demokratie vor. Die Kriegsgewinner waren Richter und Henker zugleich und haben bis heute allerhand zu
verbergen. Da Entlastungszeugen nicht zugelassen wurden, sondern man Berufszeugen engagiert hatte, die
teilweise das Blaue vom Himmel logen, düften sich solche Prozesse selbst entlarfen. Wegen Katyn wurden
Wehrmachtsangehörige gehängt, obwohl das IRK ja dort untersucht hat und der wirkliche Täter dem „Gericht“
bekannt war. Der Sieger schreibt zwar die Geschichte, solange es aber möglich ist die Wahrheit zu beweisen,
kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Dies wird aber durch PC Treue Meinungsmacher Ihres Schlages
durch die Vergabe von Bretten vor dem Kopf versucht unmöglich zu machen. Die Mediengesteuerten Papageien
sind zwar mittlerweile Weltweit in der Mehrheit, die Selbstdenker holen aber gewaltig auf. Zum Schluß
eine jüdische Volksweisheit die das Thema gut beschreibt: Glaube nicht, worüber man dir verbietet zu
reden!
#30 methusalix † 11:30:13 | Samstag, 23. September 2006
@kali (5) Die Freiheit der sog. „unabhängigen Historiker“ (besser bekannt als Geschichtsklitterer und
Fälscher und schlicht und einfach charakterlose Lügner) Dürfen denn diese von Ihnen Beschimpften denn
nun auch Beleidigt sein? Aber gerne und jederzeit! Mit Sicherheit haben Sie von den Dingen die diese „Geschichtsklitterer
und Fälscher und schlicht und einfach charakterlose Lügner“ beweisen können überhaupt keine Ahnung.
Also jetzt bin ich aber beleidigt! Nachdem ich in den bayerischen Gymnasien nie etwas über die Nazizeit
gehört habe (Das wurde tunlichst immer ausgeblendet von unseren konservativen Lehrern. Mitten in der
Weimarer Zeit war plötzlich das Schuljahr zu ende), musste ich mir mein Wissen selbst aneignen. Dazu
habe ich, unter vielen anderen David Irving, Joachim Fest gelesen (ich habe mir sogar den Fred Leuchter
reingezogen; von Chemie hat der Mann nicht den leisesten Hauch einer Ahnung). Das hat einige Jahre gedauert
aber jetzt kann ich sagen ich habe mir Wissen über diese zeit angeeignet. aus verschiedenen Quellen und
möglichst umfänglich. Wahrheit muß nicht durch Gesetze, beschimpfungen Anderer oder Gerichtsakrobatik
geschützt werden, sie bricht sich von alleine Bahn auch wenn sie noch so viel unterdrückt wird und es
den Hintergrundmächtigen nicht passt. Lassen Sie sich endlich das vereiste braune Brett vom Kopf sägen!
#29 obelix † 11:28:35 | Samstag, 23. September 2006
@kali (4) Und endlich hat sich mal jemand getraut mit dem braunen Gesocks aufzuräumen! Wir Deutschen
(und Österreicher und Schweizer und die Hälfte der Franzosen) haben das ja nicht zuweg gebracht. Leider
hat die deutsche Justiz eine „Rechtsprechung“ gegen die Naziverbrecher aus dem eigenen Land dann jahrelang
verschleppt und sabotiert, nach dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Es wurde ja kein
einziger Nazirichter in der Bundesrepublik zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil, der schreckliche Jurist
und Marine-Todesrichter Filbinger hat es sogar zum „geachteten“ Landesfürsten gebracht. (soll beim „Weltoberdemokratiestaat“
ja heute noch vorkommen). Wenn Sie die Amerikaner wirklich für Demokraten halten, sind Sie ein noch grösserer
Traumtänzer als ich dachte. Diejenigen die die Folter überlebt haben, haben Dinge gestanden, die es
nicht gegeben hat, wofür sie auch gehängt wurden. Durften diese Menschen und ihre Angehörigen denn
auch Beleidigt sein? Möglicherweise waren die Angehörigen beleidigt. Kommt drauf an, wie sehr die Angehörigen
selbst der braunen Scheisse verhaftet waren. Der Sohn von Hans Frank hat sich sehr deutlich von den Verbrechen
seines Vaters distanziert, es soll aber auch andere Einstellungen gegeben haben. Der Sohn von Martin Bormann
ist sogar ins Kloster gegangen, um mit der Vergantgeheit fertig zu werden.
#28 methusalix † 11:26:50 | Samstag, 23. September 2006
@kali (3) kali: @obelix@methusalix…es darf gelacht werden … Gibt es denn unterschiede welche Menschen
mit „der Wahrheit“ beleidigt werden dürfen. Ist es denn nicht midestens eine Beleidigung, wenn Menschen
für Dinge beschuldigt werden, die es nicht gegeben hat. Das wäre keine Beleidigung, sondern (und das
wissen Sie genau) ein Verbrechen! Die Beweise, die nach dem Ende des Naziregimes gefunden und in Nürnberg
vorgelegt wurden, waren so eindeutig, dass die Urteile von Nürnberg gerechtfertigt waren. Sie werden
jetzt wieder hysterisch aufschreien: Siegerjustiz! Nein, das war es nicht. Sieger, wie Sie sie sich vorstellen
(z. B. haben die Nazis in den überfallenen Gebieten das so gehandhabt, ich erinnere Sie an Lidice und
Oradur) hätten mit den Gefangenen „kurzen Prozess“ gemacht und alle, bis auf den letzten Mann, die letzte
Frau und das letzte Kind, sofort nach Ergreifen an die Wand gestellt. Das war nicht so. In Nürnberg wurde
sehr differenziert gerichtet, bis hin zu Freisprüchen. Bei den Nürnberger Prozessen wurden Menschen
zu Tode gefoltert Dafür liegen keine Beweise vor. Die Eifersüchteleien zwischen den Siegermächten hätten
derartigen Praktiken auch sehr schnell an die Öffentlichkeit gebracht. Mit schlagenden Beweisen. Oder
glauben Sie die Russen hätten den Franzosen oder den Engländern so etwas nicht in aller Öffentlichkeit
um die Ohren gehauen?
@obelix@methusalix…es darf gelacht werden endet genau dort, wo die Freiheit der Menschen vor Beleidigungen
anfängt. Sie dürfen das, was Sie für „die Wahrheit“ halten, genau so lange erzählen, wie Sie keinen
damit beleidigen. Gibt es denn unterschiede welche Menschen mit „der Wahrheit“ beleidigt werden dürfen.
Ist es denn nicht midestens eine Beleidigung, wenn Menschen für Dinge beschuldigt werden, die es nicht
gegeben hat. Bei den Nürnberger Prozessen wurden Menschen zu Tode gefoltert (soll beim „Weltoberdemokratiestaat“
ja heute noch vorkommen). Diejenigen die die Folter überlebt haben, haben Dinge gestanden, die es nicht
gegeben hat, wofür sie auch gehängt wurden. Durften diese Menschen und ihre Angehörigen denn auch Beleidigt
sein? Die Freiheit der sog. „unabhängigen Historiker“ (besser bekannt als Geschichtsklitterer und Fälscher
und schlicht und einfach charakterlose Lügner) Dürfen denn diese von Ihnen Beschimpften denn nun auch
Beleidigt sein? Mit Sicherheit haben Sie von den Dingen die diese „Geschichtsklitterer und Fälscher und
schlicht und einfach charakterlose Lügner“ beweisen können überhaupt keine Ahnung. Wahrheit muß nicht
durch Gesetze, beschimpfungen Anderer oder Gerichtsakrobatik geschützt werden, sie bricht sich von alleine
Bahn auch wenn sie noch so viel unterdrückt wird und es den Hintergrundmächtigen nicht passt.
#26 methusalix † 21:41:19 | Freitag, 22. September 2006
@kali (2) In der Meinungsfreiheit sind die Grenzen in Deutschland weiter gesteckt als in vielen anderen
Ländern der Erde; aber sie ist nicht grenzenlos. Das sollten Sie als möchtegern-Konservativer doch verstehen
können. kali: Dichtung und Wahrheit Oder dürfen sie vielleicht nicht, weil der „Weltoberdemokratiestaat“
es nicht zuläßt? Meinen Sie jetzt Amerika, England, Frankreich oder Indien, die grösste Demokratie
der Welt? Gäbe es eine wirkliche Meinungsfreiheit,… Siehe oben: meine Meinungsfreiheit endet genau
da, wo sie anfängt Sie persönlich zu beleidigen; und sei sie noch so wahr und beweisbar. …müßte
man sich auch nicht ständig so manchen eingehämmerten Blödsinn anhören,… Blödsinn zu verbreiten
ist a priori nicht justitiabel. Dazu gibt es sogar ein obergerichtliches Urteil mit dem Tenor: Jeder Mensch
hat ein Recht auf Dummheit. Deswegen müssen Sie ja auch (noch) keinen Staatsanwalt fürchten. …diesem
würde von selbst der Boden entzogen… Nein, auch wenn Sie Unsinn und Unwahrheit noch so lange und oft
verbreiten, sie werden davon nicht wahr und richtig. Die Systemhistoriker müssen natürlich die verkündete
Geschichte anbeten,… Müssen sie nicht, wegen Freiheit der Lehre und Wissenschaft. Wenn sie wollen,
dürfen sie es aber, genaus wie Sie die braune Scheisse immer wieder aufkochen dürfen. …sonst versinken
sie in der Armut und Bedeutungslosigkeit. Was soll der Unsinn???
#25 obelix † 21:38:25 | Freitag, 22. September 2006
@kali (1) kali: Dichtung und Wahrheit Ein wirklicher Rechtsstaat oder eine sog. „Wertegemeinschaft“ hätte
es nicht nötig unabhängige Historiker in Gefängnisse einzusperren… Die Freiheit der sog. „unabhängigen
Historiker“ (besser bekannt als Geschichtsklitterer und Fälscher und schlicht und einfach charakterlose
Lügner) endet genau dort, wo die Freiheit der Menschen vor Beleidigungen anfängt. Sie dürfen das, was
Sie für „die Wahrheit“ halten, genau so lange erzählen, wie Sie keinen damit beleidigen. Sie wären
sicher auch nicht begeistert, wenn sich jemand eine „Wahrheit“ über Sie ausdenkt, die nicht ganz stubenrein
ist und anfängt diese zu verbreiten. …und bei seinen pol. Prozessen jede Beweisaufnahme (die sehr erdrückend
wäre)… na ja, vielleicht sind Sie zu jung, um den Auschwitz-Prozess verfolgt zu haben (zwanzig Jahre
nach Kriegsende! Was wäre für ein Geschrei unter dem braunen Mob, wenn irgendein Offizialanwalt eine
Straftat zum Nachteil eines Skins oder sonstigen braunen Deppen zwanzig oder mehr Jahre verschleppen würde.)
aber dort war die Beweislast gegen die Angeklagten erdrückend. In England hätte jedes Gericht die Angeklagten
zum Galgen geschickt. In Deutschland gibt es ja den §§ 102 GG. …zu verhindern. Vor was haben solche
„Rechtsstaaten“ angst?… Ich weiss nicht ob ein Staat „Angst“ haben kann, aber sicher muss er sich nicht
alles hinnehmen, was justitiabel ist. In der Meinungsfreiheit sind die Grenzen in Deutschland weiter gesteckt
als in vielen anderen Ländern der Erde;
Dichtung und Wahrheit Ein wirklicher Rechtsstaat oder eine sog. „Wertegemeinschaft“ hätte es nicht nötig
unabhängige Historiker in Gefängnisse einzusperren und bei seinen pol. Prozessen jede Beweisaufnahme
(die sehr erdrückend wäre) zu verhindern. Vor was haben solche „Rechtsstaaten“ angst? Oder dürfen sie
vielleicht nicht, weil der „Weltoberdemokratiestaat“ es nicht zuläßt? Gäbe es eine wirkliche Meinungsfreiheit,
müßte man sich auch nicht ständig so manchen eingehämmerten Blödsinn anhören, diesem würde von
selbst der Boden entzogen. Die Systemhistoriker müssen natürlich die verkündete Geschichte anbeten,
sonst versinken sie in der Armut und Bedeutungslosigkeit.
#20 deusexmachina 04:52:12 | Freitag, 22. September 2006
Manchmal pack’ ich’s wirklich nicht mehr… …diesen braunen Hirnschiss, der hier von manchen verbreitet
wird! Vorgestern war’s Malachias mit seinem unsäglichen Gefasel von „Volljuden nach jüdischem verständnis“
(die Juden kennen diesen begriff gar nicht – allenfalls aus den Nürnberger gesetzen, die Malachias offenbar
als Poster im Wohnzimmer hängen hat, komplett mit Beferkelungsdiagramm, wer mit wem sonstwierassige Kinder
zuegen kann). Heute dieser absurde Quatsch von „Hitlers“ Autobahnen! Benedikt hat natürlich vollkommen
Recht, und das ist lange bekanntes, historisches Faktum. Das einzige, wo ich etwas widersprechen möchte,
ist der angebliche Primärsinn der Autobahnen zur Bewegung von Truppen und Kriegsgütern. Das war ein
nettes Extra, aber nicht wirklich das Wichtigste – Straßen sind wichtig vor allem in Frontnähe (wo man
schwerlich Autobahnen bauen konnte, vor allem nicht vor einem ANGRIFFSkrieg); im Hinterland war die Eisenbahn
ganz hervorragend geeignet. Das Primäraugenmerk lag auf der gewaltigen Propagandawirkung. Autobahnen
waren ganz nach Hitlers Geschmack: Man konnte sie als „Werke des Volkes“ (und „für’s Volk“) ausgeben,
man gab Hunderttausenden ‘was zu tun (IIRC kamen die unmittelbaren Gelder aus dem Vermögen der aufgelösten
Gewerkschaften – die Arbeiter also haben die Autobahnen bezahlt), das Ganze war riesengroß – Hitlers
feuchter Traum. Und deswegen war er ja bei möglichst jeder Abschnittseröffnung persönlich zugegen.
Na, Graf Galle, was kommt als nächstes? Die packende Geschichte vom Haunebu?
#19 Asphyx † 02:45:42 | Freitag, 22. September 2006
@Graf vom Gal(g)en Interessant, ich höre schon wieder, daß Hitler die Autobahnen bauen ließ. Oder das
Brüning zu wenig Kohle dafür besessen hätte. Immer diese braune Sch… Wenn man ganz ehrlich mit dem
Autobahnthema umgeht, stellt man fest, daß es nicht Brüning oder Hitler war, der sie hat bauen lassen.
Sondern der nette Herr van Papen aus dem Saarland, der damals (noch vor Hitler) in Brünings Ministerriege
derjenige war, der dort das Denken übernahm. Endergebnis war ja bekanntlich, das Hitler an die Macht
kam. Leutz, wenn ihr was behauptet, solltet ihr es zumindest historisch nachweisbar behaupten und nicht
einfach irgendwelche schwarzbraunen Phantasien wieder geben, nur weil ihr ein schwarzes Parteibuch habt.
Aber zum Thema zurück. Mir ist die Todesfuge egal, ebenso ein britischer Bischof, der nun auf einmal
meint, auf dein europäischen braunen Zug noch draufhüpfen zu müssen, nur damit einige Türken in seinen
Gemeinden dann von den britischen Nazis vergast werden können. Mir ist auch gleich wer damals wen vergast
hat. Ich glaube fest daran, daß es den Holocaust gab. Wenn es den Holocaust nämlich nicht gegeben hätte,
wäre der heutige Zustand Deutschlands nämlich unlogisch! Jemand muß ja Schuld sein … Die Kirche hat
damals nicht auf der Seite der Nazis gestanden, obwohl ein Papst alle deutschen Pfarrer anwies, die Waffen
der Wehrmacht zu segnen. Das ist G0ttes unheimlicher, aber weiser Ratschluß.
#16 Benedikt 00:06:14 | Freitag, 22. September 2006
@ Galen Brüning hat aber die Autobahnen nicht bauen lassen. Hätte er es mal getan und so die Arbeitslosen
von der Straße geholt Dafür hatte Brüning kein Geld, genauso wenig wie Hitler. Hitler wollte die Autobahnen
mit den Endsieggeldern bezahlen. Daß die Autobahnen als Kriegsvorbereitung gebaut wurden, halte ich wiederum
für ein Märchen. Die deutsche Wehrmacht fuhr mit der Bahn an die Front. Für Autobahnfahrten war das
Benzin viel zu knapp. Ein Millionenheer braucht einen etwas größeren Aufmarschplatz als ein paar Bahnhöfe.
Nur mit der Bahn wäre das nicht gegangen.
#15 Graf von Galen 00:01:10 | Freitag, 22. September 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Benedikt Brüning hat aber die Autobahnen nicht bauen lassen.
Hätte er es mal getan und so die Arbeitslosen von der Straße geholt, so wäre uns ggf. viel Unheil erspart
geblieben. Daß die Autobahnen als Kriegsvorbereitung gebaut wurden, halte ich wiederum für ein Märchen.
Die deutsche Wehrmacht fuhr mit der Bahn an die Front. Für Autobahnfahrten war das Benzin viel zu knapp.
#14 Benedikt 23:53:41 | Donnerstag, 21. September 2006
Autobahnmärchen Schon wieder die ausgelutschte Mär von den Nazis, denen wir die Autobahnen verdanken.
Die Pläne hat Hitler vermutlich einfach aus der Schublade seines Büros genommen, in die sie Reichskanzler
Brüning, der diese Idee hatte, hineingelegt hatte. Zudem ist das ganze Autobahnprogramm auf Pump finanziert
worden – mit verplanten „Endsieg“-Geldern. Das nenne ich seriöse Finanzpolitik . Der Zweck der Autobahnen
war vor allem die Beweglichkeit der Wehrmacht zu erhöhen. Auch der Autobahnbau diente letztlich der Kriegsvorbereitung.
#13 Graf von Galen 23:44:14 | Donnerstag, 21. September 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland, Sr. Maria Was meinen Sie damit ? Selbst wenn jemand nicht an
den „Holocaust“ glaubt, heißt dies noch lange nicht, daß er diesen befürworten würde. Ich lehne alles
ab, was an „braunem“ Gedankengut falsch ist und befürworte alles, was daran richtig ist. Es wäre dumm,
das Richtige nicht zu tun, nur weil Verbrecher in diesem Punkt ggf. die gleiche Ansicht hatten. So halte
ich z.B. den Bau der Autobahnen für eine gute Idee. Außerdem lehne ich es ab, mich irgendwelchen Denkverboten
zu unterwerfen und finde es richtig, daß Bischof Williams sich der falschen politischen Korrektheit widersetzt.
Als Engländer muß er sich sicher nicht von deutschen Blockwartanwärtern in dieser Beziehung belehren
lassen.
#11 Benedikt 23:20:29 | Donnerstag, 21. September 2006
@ Quis ut deus Sobald er seine Phantasien auf deutschem Boden ernsthaft wiederholt, riskiert Williamson
seine Verhaftung. Holocaustleugnung ist in Deutschland strafbar.
#10 Graf von Galen 23:17:17 | Donnerstag, 21. September 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland Ob Bischof Williams irgendeine Meinung vertritt, die in Deutschland
verboten ist, weiß ich nicht. Er hat jedenfalls zur Deutschlandweihe durch die FSSPx am 3.9.06 eine hervorragende
Predigt gehalten, wofür ich ihm recht herzlich danke. Das kleinkarierte, bornierte Einschränken der
Denk- und Meinungsfreiheit in Deutschland lehne ich jedenfalls ab. Anscheinend benötigen die Herrschenden
in Politik und Medien dies, um weiter ihre antideutsche, anti- christliche Politik fortsetzen zu können.
#8 Benedikt 22:24:02 | Donnerstag, 21. September 2006
Todesfuge Was für ein passendes Zitat. Aus der Todesfuge von Paul Celan. Er beschreibt darin ein Ereignis,
dessen Authentizität von Williamson bestritten wird. Der muss aufpassen, dass er hier nicht verhaftet
wird.
#7 learned 19:19:40 | Donnerstag, 21. September 2006
celan die todesfuge von paul celan hat keine aktualitaet eingebuesst. der tod ist ein meister aus deutschland.
ein land, welches so unglaeubig und gottlos wie nur im dritten reich. ein land, welches so kriegerisch
und kriegsluestern wie nur im ns-regime!
#4 timpressum † 18:39:19 | Donnerstag, 21. September 2006
WAHNSINN kreuz.net hat zum ersten Mal in seiner Geschichte etwas KORRIGIERT und damit einen FEHLER eingestanden.
Die katholische Kirche ist wohl doch nicht unfehlbar – aber wenn sie es korrgiert auch noch nicht ganz
verloren!
#3 Damaszene 18:29:26 | Donnerstag, 21. September 2006
Paul Celan „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ ist ein Vers aus der Todesfuge von Paul Celan und
stammt mitnichten von Bertold Brecht, dessen Vorname sich übrigens ohne ‘h’ schreibt. Der Rest des Artikels
passt leider bestens zum Halbwissen des Autors.
#2 lignarius 18:26:26 | Donnerstag, 21. September 2006
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland… …seine Augen sind blau… So dichtete es jedenfalls Paul
Celan. Leider kann ich das Gedicht nicht weiter zitieren, weil ich das entsprechende Buch nicht wiederfinde.
Vielleicht hat Brecht etwas ähnliches geschrieben. Das weiß ich nicht. !:)