Seit den Überfällen von US-Präsident George W. Bush auf Afghanistan, den Irak und den Libanon hat sich der moslemische Haß gegen die Christen verschärft.
(kreuz.net) Vor elf Monaten trat der somalische Kleiderhändler Ali Mustaf Maka’il (22) vom Islam zum
Licht des Christentums über.
Am 7. September wurde er in der Landeshauptstadt Mogadischu erschossen.
Das berichtete die katholische ‘Pakistan Christan Post’ mit Bezug auf den ‘Barnabas Fund’.
Ali starb
an einem Rückenschuß. Er hatte sich anläßlich einer Mondfinsternis geweigert, mit einer versammelten
Gruppe Koranverse zu singen.
Sonnen- und Mondfinsternisse sind im Islam von Bedeutung und werden von
besonderen Gemeinschaftsgebeten begleitet.
Die ‘Union islamischer Gerichte’ konfiszierte Alis Leiche
für 24 Stunden, bevor sie der Trauerfamilie übergeben wurde.
Der Mörder ist ein Anhänger der ‘Union
islamischer Gerichte’.
Die ‘Union’ hat seit Anfang Juni die Macht in Mogadischu übernommen. Sie kontrolliert
seither große Teile des südlichen Landesteils.
Bereits im Juli gab es in Somalia unbestätigte Berichte,
wonach drei Christen bei der Rückkehr von einer Gebetsversammlung von Moslems getötet wurden.
Im Oktober
2005 wurde der protestantische Prediger Osman Sheik Ahmed von radikalen Moslems erschossen.
Ebenfalls
wurden in Kenia Kinder christlicher Flüchtlinge aus Somalia von moslemischen Verwandten überfallen und
in islamische Institutionen in Somalien gebracht, um dort „rehabilitiert“ zu werden.
Die neuen Machthaber
in Mogadischu haben versprochen, in ihrem Machtbereich die Scharia – das islamische Gesetz – einzuführen.
Nach der Scharia müssen Moslems, die sich vom Islam abwenden, getötet werden. Die ‘Union’ hat auch
gedroht, Moslems als Apostaten zu töten, die in ihren Gebeten nachlässig sind.
Seit ihrer Machtübernahme
wurden verschiedene Moslems für Drogendelikte gepfählt.
99,5% der Somalis sind Moslems. Das Christentum
gilt als ausländische Religion des historischen Feindes in Äthiopien sowie der ehemaligen Kolonialmächte
Italien und Großbritannien.
Wegen des alten Konflikts mit dem christlichen Äthiopien sind antichristliche
Emotionen tief verwurzelt.
Die antiwestliche und antichristliche Feindschaft in Somalia hat sich seit
dem US-Überfall auf Afghanistan und den Irak sowie seit der Zerstörung des Libanon durch Israel verschärft.
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18 Lesermeinungen
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Zum Neujahr Den Juden – zerstreut in der ganzen Welt, Ein Gruß aus der Heimat sicher gefällt. Ich möchte
Euch zu den hohen Feiertagen, Ein paar liebe Worte sagen: „Wo wir auch leben – Immer wird’s geben, Das
jüdische Herz, Das hilft lindern den Schmerz! Weil Juden immer zusammensteh’n, Können wir auch nicht
untergeh’n! Und – wenn wir nach den zehn Geboten leben, Kann es keine Kriege geben! Drum, haltet zusammen –
vertraut auf G ‘tt, „Er“ wird uns helfen aus der Not! Am Neujahrstag wird es geschrieben und am Versöhnungstag
besiegelt, wieviele vergehen und wieviele entstehen, wer leben wird und wer sterben, wer an sein Ende
gelangt und wer nicht an sein Ende gelangt. Wer in Wasserflut, wer in Flammenglut, wer vom Schwert zerrissen,
wer vom Tier zerbissen. Wer in Hungersnot, wer vom Durst bedroht. Wer in des Bebens Rot, wer im Seuchentod,
wer erwürgt und wer zerschmettert. Wer in Ruhe bleibe und wer unsteht treibe. Wer in Frieden sitze und
wer getrieben durch Verfolgers Hetze, wer in Glück und wer in Qual, wer arm wer reich, wer sinkt, wer
steigt. Und Du, Du bist König G’tt – lebend und bestehend! Deine Spanne ist ohne Jahre, die Länge Deiner
Tage ist endlos. Unvorstellbar ist die Gesamtheit Deiner Ehre, unergründlich die Bedeutung Deines Namens.
Dein Name ist Deine Herrlichkeit und Du bist herrlich Deinem Namen – und unseren Namen hast Du gerufen
mit Deinem Namen. Tu um Deines Namens willen und heilige Deinen Namen an allen, die Deinen Namen heiligen.
Aus Unetanej Tokef
@Raimund von Toulouse „Richtig! Die Tradition zeigt uns wie es gemeint war!“ Kaum. Bestenfalls zeigt sie
Ihnen, wie einige Leute früher dachten, dass es gemeint gewesen sei. Das berührt noch nicht einmal im
Ansatz die Frage, ob diese selbst das denn überhaupt wussten oder wissen konnten. Die in jeder Tradition
enthaltenden, verfälschenden Elemente werden genauso übersehen wie die Auswirkungen der Auswahl derer,
die man als Tradierer überhaupt anerkennt. Tradition ohne Erneuerung ist sogar noch dümmer als umgekehrt
Erneuerung ohne Berücksichtigung von Traditionen: Letztere kann immerhin etwas Neues hervorbringen, erstere
allein aber konserviert nur totes Gewebe.
#12 Gotthard 18:13:51 | Donnerstag, 21. September 2006
Tradition als Offenbarungsquelle Nicht die „Tradition“, sondern die „Offenbarung“ war mit dem Tod des
letzten Apostels abgeschlossen… genau … und die Offenbarung wird uns in Schrift und Tradition überliefert …
die damit auch mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
#11 Maledica 17:18:51 | Donnerstag, 21. September 2006
Tradition Na die Modernisten haben nun mal keine Tradition. Obwohl diese wiederum ja eigentlich erzkonservativ
sind. Denn die Modernisten haben den Zustand von vor 30 Jahren eingefroren…
#8 Gotthard 15:28:57 | Donnerstag, 21. September 2006
@maledica sondern Schrift UND Tradition! Denn erst durch die Tradition haben wir den Kanon der Schrift
erhalten solch ein Unfug… die als Glaubensquelle betrachtete „Tradition“ war mit dem Tod des letzten
Apostels abgeschlossen…dieser Tradition kann der Kanon des NT nicht entsprungen sein.
#7 Unschuld 15:14:05 | Donnerstag, 21. September 2006
Maledica Allmählich wird mir klar, dass in diesem Forum, welches von Leuten wie Ihnen, Maledica, frequentiert
wird, kein guter Geist entstehen kann. Gerade auch Ihre Beiträge, welche man sich dankenswerter Weise
gebündelt ansehen kann, enthalten leider auch einige unsachliche und beleidigende Inhalte, welche Ihre
durchaus guten Absichten in Mißkredit bringen. Unschuld P.S.: Unschuld ist kein Tabubegriff. Ihre Deutung
ist schon eigenartig.
#6 Maledica 14:56:19 | Donnerstag, 21. September 2006
Un… Wer sich anmaßt den Namen Unschuld zu tragen, welcher alleine dem Herrn und seiner allerseligsten
Mutter zusteht, der sollte sich einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen. Wer dann sogleich eingeschnappt
ist und keine Kritik verträgt und auf diese Kritik noch nicht einmal mit einem Wort eingeht, der ist
nicht nur im Unrecht, sondern dumm
#4 Maledica 14:26:29 | Donnerstag, 21. September 2006
Unschuld=Unwissend unbiblisch Naja der byzantinische zitierte Kaiser lebte mehr als 1.300 Jahre nach Christi
Geburt br-online.de/…g-uni-regensburg.xml Vielleicht erst mal lesen, bevor wieder so ein Müll gepostet
wird Abgesehen ist nicht allein die Hl. Schrift die Säule des Glaubens, wie es der Oberketzer zu verstehen
gab, sondern Schrift UND Tradition! Denn erst durch die Tradition haben wir den Kanon der Schrift erhalten
#1 Unschuld 13:53:36 | Donnerstag, 21. September 2006
Enttäuscht Also ich bin anch wie vor so enttäuscht, angefangen von Benedikts Regensburger Rede, über
die Hassausbrüche in Teilen der islamischen Welt bis hin zu den m.E. unbiblischen Äußerungen von Benedikt.
Aber um das Heil zu erreichen, ist – Gott sei Dank – nicht die wortwörtliche Übereinstimmung mit irgendeiner
Kirche nötig, sondern die Wiedergeburt im Heiligen Geist. Unschuld P.S.: Trauern wir um die Opfer des
Religionshasses.