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Größere Brüder + Hingerichtet + Skandaldiakon rechtfertigt sich + In Medjugorje verschollen + Dollar-Terroristen?
Größere Brüder

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am gestrigen Donnerstag einige neuernannte Bischöfe. In seiner Ansprache forderte der Heilige Vater die Oberhirten auf, den Priestern ihre besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und für sie „Väter und größere Brüder“ zu sein. Sie müßten ihnen zuhören, sie trösten und – wenn nötig – korrigieren. Die tägliche Aufgabe der Bischöfe sei der „Aufbau der Gemeinschaft der Kirche“.

Hingerichtet

Indonesien. Die drei zum Tod verurteilten Katholiken Fabianus Fabianus Tibo (60), Dominggus da Silva (42) und Marinus Riwu (48) wurden am Donnerstag abend (MEZ) von einem Erschießungskommando hingerichtet. Die vom islamischen Staat Ermordeten befanden sich seit fünf Jahren in Haft. Sie wurden verurteilt, im Jahr 2000 blutige Konflikte gegen Moslems angeführt zu haben. Die Todgeweihten beteuerten ihre Unschuld.

Skandaldiakon rechtfertigt sich

Österreich. Der Linzer Skandaldiakon Andreas Golatz äußerte sich vor der Kirchenzeitung seines Bistums zu seiner heute stattfindenden Priesterweihe. Er habe sich wöchentlich mit seinem Bischof Ludwig Schwarz getroffen. Ihm sei inzwischen klar geworden, daß er mit seinen öffentlichen Äußerungen der Kirche Schaden zugefügt habe. Er habe sich dafür – offenbar privat – beim Bischof entschuldigt. Das Zeitungsinterview im Juni sei seine erste Begegnung mit einem Massenmedium gewesen. Ihm seien Bedeutung und Konsequenzen des Interviews nicht in ausreichendem Ausmaß bewußt gewesen.

In Medjugorje verschollen

Bosnien-Herzegowina. Die Irin Winnie Brady (59) gilt seit dem 6. September als verschollen. Sie befand sich zum Zeitpunkt ihres Verschwindens auf Wallfahrt in Medjugorje. Frau Brady ist wegen Problemen mit einem Fuß gehbehindert. Gatte und Sohn reisten in der Zwischenzeit nach Medjugorje, um die Vermißte gemeinsam mit 200 Freiwilligen zu suchen. Das zurückgebliebene Gepäck der Frau war für die Heimreise vorbereitet. Paß und Geldtasche von Frau Brady blieben im Hotel zurück.

Dollar-Terroristen?

„Die USA haben in der Welt Schulden angehäuft, die in zig Generationen nicht mal ansatzweise zurückgezahlt werden können. Und der erste, der die Wahrheit sagt, wird gelyncht, weil das der Anfang vom Ende des Dollar-Imperiums sein wird. Man hat schlicht Angst, daß man für seine Dollars überhaupt nichts mehr bekommt und so hortet man immer weiter Dollars, die keinerlei Wert haben, und hält so die verlogene US-Militärdiktatur weiter am Laufen – in der Hoffnung auf das gelobte Land, das durch die Dollar-Terroristen freigekämpft wird und in dem wieder Profit und Machtgier fließen.“

Leser ‘Don Carlos’ am 7. August im Forum ‘United-Mutations.info’.
      
6 Lesermeinungen
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#6   Wolfgang Bastian   09:34:59 | Samstag, 23. September 2006
„Bosna i Hercegovina“
Bosnien-Herzegovina.
Beste Grüße,
Wolfgang Bastian
Vogelsberger Online Zeitung
Radio Bregana in deutscher Sprache
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#5   Guiseppe   13:22:13 | Freitag, 22. September 2006
an RvT
RvT: „DAS IST FALSCH! Es gibt kein „Hercegovina“! Es gibt auch kein „Herceg Bosna“! Es gibt „Bosna i Hercegovina““
Nein absolut richtig: Die Hercegovina gibt es. Nicht als Staat, aber als Region.
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#4   Raimund von Toulouse †   12:11:54 | Freitag, 22. September 2006
verecundus@
DAS IST FALSCH! Es gibt kein „Hercegovina“! Es gibt auch kein „Herceg Bosna“! Es gibt „Bosna i Hercegovina“
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#3   r.ruhrgebietler   09:56:53 | Freitag, 22. September 2006
Skandaldiakon – sofort excommunizieren!
Bevor er noch mehr Seelen in die Hölle mitnimmt!
Was ist das nur für ein Bischof, der solche ad-hoc-Menschen zu Priestern weiht???
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#2   Celebration   09:20:38 | Freitag, 22. September 2006
Ist es
nicht egal, wo die arme Frau verschwunden ist?
?:) Aber vielleicht ist sie sogar von diesem herzegowinisch-bosnischen Gospa-Dämon gekidnapt worden? Dann können ihre Angehörigen lange suchen… ?:)
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#1   verecundus   08:53:05 | Freitag, 22. September 2006
Medjugorje
Der Korrektheit halber erlaube ich mir darauf hinzuweisen, daß sich Medjugorje in der Herzegowina befindet und somit ein herzegowinischer und nicht bosnischer Ort ist.
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