Nationalsozialismus
Die SPD sang das Horst-Wessel-Lied
Der stellvertretende Vorsitzende der deutschen SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler, ist ein streitbarer Mann. Gerne brüstet er sich mit seinen Kenntnissen des Nationalsozialismus, um sie gegen andere Parteien zu schleudern. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Gegen den CDU-Programmpunkt zur Bundestagswahl 2005 „Sozial ist, was Arbeit schafft“ fiel dem SPD-Abgeordneten Stiegler das berüchtigte KZ-Motto ein: „Arbeit macht frei“.

Im Juli 2002 scheiterte in Deutschland der Versuch, ein Verbot der rechtsgerichteten Partei NPD durchzusetzen, weil der Verfassungsschutz unter der Aufsicht von SPD-Innenminister Schily geschlampt hatte.

Stiegler wies Kritiken der damaligen Oppositionsparteien CDU und FDP mit dem Vorwurf zurück, deren Vorgängerparteien hätten Adolf Hitler zur Macht verholfen.

Die SPD habe dagegen gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt und damit Hitler Widerstand geleistet.

Diese historische Mythologisierung der SPD zu einer Widerstandspartei gegen den Hitlerstaat ist nicht weniger falsch als Stieglers These, die katholische Zentrumspartei habe Hitler zur Macht verholfen.

Ein unverdächtiger Zeitzeuge ist der deutsche Historiker Sebastian Haffner, der in seinem Buch „Geschichte eines Deutschen“ schreibt:

„Was die sozialdemokratische Führung betrifft, so hatte ihr Verrat an ihrer treuen und blind-loyalen Millionengefolgschaft von anständigen kleinen Leuten bereits am 20. Juli 1932 begonnen …“.

Die Aussage bezieht sich auf den preußischen „Staatsstreich“ des damaligen Kanzlers von Papen.

„Den Wahlkampf vom Februar/März 1933“ – also schon unter Hitlers Kanzlerschaft – „führten die Sozialdemokraten bereits auf eine entsetzlich demütigende Weise, indem sie hinter den Parolen der Nationalsozialisten herliefen und ihr „Auch-national-sein“ betonten.

Am 4. März 1933 – einen Tag vor der Wahl – fuhr der starke Mann der SPD, der preußische Ministerpräsident Otto Braun, im Auto über die Schweizer Grenze.

Er hatte sich vorsorglich im Tessin ein Häuschen gekauft.

Dieses feige Absetzen eines SPD-Oberen in sein Häuschen in den sonnigen Kanton Tessin ist auch deshalb pikant, weil der SPD-Plakatkünstler Klaus Staeck in der 68er Zeit den ironisierenden Spruch prägte:

„Die SPD will euch Arbeitern eure Häuschen im Tessin wegnehmen.“

Bei der ersten Reichstagssitzung am 23. März stimmte die SPD dem von Hitler eingebrachten Ermächtigungsgesetz nicht zu.

„Aber im Mai, einen Monat vor ihrer Auflösung, waren die Sozialdemokraten dann so weit, daß sie im Reichstag geschlossen der Regierung Hitler das Vertrauen aussprachen und das Horst-Wessel-Lied mitsangen.

Der Parlamentsbericht bemerkte: »Nichtendenwollender Beifall und Händeklatschen im Haus und auf den Tribünen. Auch der Reichskanzler, zu den Sozialdemokraten gewendet, klatscht«.“ (Seite 127)

Mit dem geschlossenen Vertrauensvotum für die Hitler-Regierung unterstützte und festigte die SPD-Reichstagsfraktion auch die diktatorische Machtfülle, die der Reichstag dem Kanzler zwei Monate vorher übertragen hatte.

Damit zeigte die SPD, daß ihr Nein zum Ermächtigungsgesetz ein taktisches Votum ohne Bedeutung für den weiteren Kurs der Partei war.

Das Mitsingen des Horst-Wessel-Liedes „Seit’ an Seit“ mit den Nationalsozialisten bestätigte den Kurs der SPD, sich mit dem ‘Auch-national-sein’ den Nationalsozialisten in die Arme zu werfen.

Die SPD war damals keine ‘Widerstandspartei’ – ebensowenig wie das katholische Zentrum ein ‘Steigbügelhalterpartei’ war.

Reichskanzler Hitler hatte von vornherein keinen Zweifel daran gelassen, daß er auf Dauer alle Parteien auflösen würde.

Bei Widerstand dagegen drohte er mit „Krieg“.

Die katholische Zentrumspartei war auf diese unausweichlichen Pläne Hitlers eingegangen, hatte ihre Selbstauflösung in Aussicht gestellt und dafür Gegenleistungen von Hitler verlangt.

In der Reichstagsrede zum Ermächtigungsgesetz konnte das Zentrum den Satz plazieren: „Die Rechte der Kirchen werden nicht geschmälert; ihre Stellung zum Staate nicht geändert.“

Diese Garantie war die Grundlage für die spätere Konkordatregelung vom Herbst 1933, nach der sich die Kirche zwar politischer Aussagen enthalten mußte. Dafür blieben die Hierarchie und die kirchlichen Organisationen – Caritas, Jugendbünde, Erwachsenengruppen – erhalten und geschützt.

Aus diesen rechtsgeschützten Räumen heraus konnte die Kirche noch bis 1937 – als alle kirchlichen Organisationen trotz Konkordatschutz verboten wurden – ihre aktiven Mitglieder geistig und geistlich zusammenhalten und gegen die nationalsozialistische Ideologie mehr oder weniger immunisieren.

Diese Strategie war klüger als jene der SPD. Deren Politik führte dazu, daß die ihr nahestehenden Gruppen und Verbände bereits im Jahr 1933 verboten oder der nationalsozialistischen Gleichschaltung anheimfielen.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Christian Hüller   14:45:19 | Sonntag, 24. September 2006
@ Dummspecht
„Heute ist geiz geil, aber nicht weil man weniger konsumiert, sondern weil es mehr Konsum sein muss, bei weniger Vermögen. Das kennt die heutige Generation nur noch so. Das war früher anders. Auch wenn es den Leuten besser ging, man musste früher auch mehr arbeiten um sich den gleichen Wohlstand leisten zu können.“
Die von Ihnen angesprochene Geiz-ist-geil Mentalität ist, wie ich meine, ein deutsches Spezifikum, das man in anderen Staaten so wohl nicht antreffen wird.
Es ist Ausdruck einer allgemeinen Zukunftsangst, welche bei den Deutschen laut Umfragen besonders stark ausgeprägt ist.
In den USA gibt es das nicht. Wahrscheinlich, weil es dort mehr „Glauben“ gibt …
Aber ein solcher lässt sich bekanntlich nicht verordnen – und die Deutschen sind eben ein Volk von Bürokraten (s.u.).
:-|
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#34   Knecht Dummspecht †   14:28:37 | Sonntag, 24. September 2006
Jetzt schon so…
Andernfalls wird es zu einer zunehmenden Zweiteilung der Gesellschaft kommen, die ohnehin schon vollends im Gange ist – mit sehr vielen unerquicklichen Auswirkungen.
Die Auswirkungen sieht man jetzt schon.
Die Wahlbeteiligungen im Osten, der schrumpfende Zuspruch an den beiden grossen Parteien.
Aber was hätte rot/grün anders als Kohl machen sollen?
Jetzt gibt es schwarz/rot, und jetzt haben beide die Gelegenheit, das „richtig“ zu machen, was beide meinen, was die Vorgänger, bzw. der Koalitionspartner vorher falsch gemacht haben soll. Oder anders gesagt: Keiner kann von sich behaupten es besser als der andere machen zu können. Jetzt sitzen beide im Boot.
Da die Sozialsysteme eh schon ruiniert ist, bleibt dem Staat nichts anderes üblich, als sich aus der Verantwortung zu ziehen, und mehr auf die eigene Verantwortung der Bevölkerung („Du bist Deutschland“) zu setzen.
Aber die Hürden bleiben nach wie vor, und man könnte meinen, die Bevölkerung hat sich mit der Lage abgefunden. Heute ist geiz geil, aber nicht weil man weniger konsumiert, sondern weil es mehr Konsum sein muss, bei weniger Vermögen. Das kennt die heutige Generation nur noch so.
Das war früher anders. Auch wenn es den Leuten besser ging, man musste früher auch mehr arbeiten um sich den gleichen Wohlstand leisten zu können.
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#33   Christian Hüller   14:17:26 | Sonntag, 24. September 2006
@ Dummknecht
Einer Privilegierung von Bildungschancen für „betugte Integrierte“ muss man aus einer genuin christlichen Perspetive massiv entgegentreten.
Es kann nicht sein, dass Armut und gutbezahlte Jobs auf Grundlage guter u n d qualitativ hochwertiger Bidlungsabschlüsse gleichsam vererbt werden.
Hier hat die Bildungspolitik bislang in a l l e n Bundesländern, wie ich meine, massiv versagt.
Aber Bundespräsident Köhler hat jetzt den richtigen Ton getroffen.
Es bleibt zu hoffen, dass seine Appelle nicht ungehört verschallen…
Andernfalls wird es zu einer zunehmenden Zweiteilung der Gesellschaft kommen, die ohnehin schon vollends im Gange ist – mit sehr vielen unerquicklichen Auswirkungen.
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#32   Knecht Dummspecht †   13:36:35 | Sonntag, 24. September 2006
Nachtrag.
Eben. Und damals waren es Sozialschmarotzer, die es ja soo gut haben. Aber wenn es alle treffen kann – ja dann, sieht man das plötzlich anders.
Ich finde die Härten auch nicht ok., aber ich habe mich sehr über die Haltung in der Gesellschaft aufgeregt, und auch den Leuten vorgeworfen, das man sich VORHER NICHT für diese Härten interessiert hat.
WO waren denn VORHER die Montagsdemos? WO hat man sich denn VORHER für das WOhl dieser Familen eingesetzt? :-! Jetzt jammern alle, aber damals war es den Leuten wurscht.
Eine weitere, wirklich effektive Maßnahme zur Senkung der Arbeitslosigkeit wären massiv verstärkte Bildungsanstrengungen…
Und genauso gegenüber der sozial-schwachen Bevölkerung.
Ich setze noch einen drauf:
Der Staat hat doch daran KEIN Interesse!
Bei meinem Beispiel hat es der Staat auch nicht getan, das Sozialamt hat nicht gesagt „mach lieber auf der SChule weiter“… im Gegenteil.
Mit 17/18 hat der Staat Druck gemacht, das man so schnell wie möglich arbeiten geht.
Das sich Leute in dieser Situation dann eher auf die bessere Bildung verzichtet haben (damit man nicht mit 21 noch immer von der Stütze abhängig ist), und es gerade deshalb gerade für sich selber reicht, um man davon keine Familie gründen kann, das hat den Staat (der jetzt über die Folgen – sprich weniger Familien – jammert) einen Dreck geschert. Stattdessen mit Elterngeld die bereits gehobene Klasse weiter gefördert, der kleine Mann dagegen bestraft.
Bluten dürfen dann die Kinder aus schwachen Familien.
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#31   Christian Hüller   13:21:20 | Sonntag, 24. September 2006
@ Dummknecht
Okay Dummknecht. Was v o r Hartz-IV war, ist mir in seinen Details zugegebener Maßen nicht bekannt.
In jedem Fall hätte Rot-Grün diesen „Schmarrn“ nicht fortsetzen dürfen (wie im Übrigen auch die Einwander- ungsregelungen für sog. „Deutschstämmige“ und andere Einwanderungswillige viel früher einer deutlichen Verschärfung bedurft hätten, was die Linke in ihrem Gutmenschenglauben indessen nicht realisiert hat).
Kohl wurde ja auch nicht g a n z zu Unrecht abgewählt.
Tatsache ist, dass die gegenwärtigen Hartz-IV-Gesetze, die auf Rot-Grün zurückgehen, mit einem gewaltigen bürokratischen Aufwand verbunden sind, so dass man Hartz-IV im Wesentlichen als ABM-Maßnahme für Beschäftigte der Arbeitsagentur betrachten muss.
Als Instrument zur Integration in den Arbeitsmarkt hat Hartz-IV jedenfalls versagt.
Durch eine Vereinfachung im Sinne pauschalisierender Regelungen könnte der Staat hier sehr viel Geld einsparen.
Die Arbeitsvermittlung in anderen Staaten, beispielsweise Dänemark, verläuft nach Meinung solcher Leute, die damit zu tun haben, wesentlich effektiver als Hartz-IV, das im Wesentlichen eine Stimulus für die Einwanderung
von Bevölkerungsgruppen geworden ist, die dem deutschen Arbeitsmarkt nur sehr bedingt zur Verfügung stehen.
Eine weitere, wirklich effektive Maßnahme zur Senkung der Arbeitslosigkeit wären massiv verstärkte Bildungsanstrengungen gegenüber der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, wie Bundespräsident Köhler gestern zutreffend hervorgehoben hat.
In den T…
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#30   Knecht Dummspecht †   11:04:56 | Sonntag, 24. September 2006
NICHTS NEUES!!!
Hartz IV ist ein typisch sozialistische Fehlonstruktion, bei der mit -gewaltigem- bürokratischem Aufwand zunächst das Vermögen der potentiellen Leistungsempfänger berechnet wird.Wenn dieses dann über einem bestimmten Freibetrag liegt, wird es gnadenlos angerechnet.
D.h. derjenige, der etwas Vermögen erworben hat, wird dafür auch noch bestraft.
*an den Kopf pack*
AHHHHHHHHHHHHHH!!! :-O :-O :-O :-O :-O
GENAU DAS gab es VORHER schon unter Sozialhilfe! Es waren vorher DIESSELBEN Härten!!!
Nur hat es damals keinen interessiert!!!!
Es stand ein Freibetrag von 130DM (65€ ca.)
Beispiel:
Ein Jugendlicher aus einer Sozi-Familie will sein eigenes Taschengeld verdienen und trägt Zeitungen aus.
Einmal ist er so fleissig und verdient 200DM.
Die Konsequenz? Der Familie wird 70DM gestrichen, weil der Freibetrag bei 130DM liegt.
Das ist aber zu Kohl’s Zeiten passiert, und nicht bei Rot/Grün.
Jetzt gibt es einen neuen Namen dafür, obwohl es nichts neues ist!!!
Der Zweck? Derjenige soll unter allen Umständen Arbeit aufnehmen, deshalb muss die Sozialhilfe so unbequem wie möglich sein.
Ein weiteres Beispiel:
Aus dem Grund entscheidet sich dieser Jugendliche für eine Ausbildung, statt weiter auf die Schule zu gehen.
Die Folge: Der Staat ist so freundlich und streicht der Familie 600DM. Dem Jugendlichen bleiben selber 40DM Taschengeld. Toll, was? Und das war KEIN sozialistisches sondern ein schwarz/gelbes Konstrukt.
Aber damals hat es keine Sau interessiert, waren ja alles „Schmarotzer“… :-
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#29   Christian Hüller   22:51:43 | Samstag, 23. September 2006
@ Adrian Leverkuehn
Was heißt hier „von der Mittelschicht nehmen“?
Das angesparte Vermögen darf einfach nicht mehr angerechnet werden.
Das wäre also vielmehr eine Maßnahme zugunsten der Mittelschicht, die heutzutage eben auch zunehmend von Arbeitslosigkeit betroffen ist.
Die dadurch entstehenden Mehrausgaben (im Vergleich zum Zustand mit Anrechnung des Vermögens) muss der Staat in Kauf nehmen.
Einsparungen kännen z.B. durch eine Verschärfung der Zuwanderungsbestimmungen erreicht werden, indem man noch mehr auf die Qualifikation der nach Deutschland immigrierenden Personen achtet, wie es die angelsächsischen Staaten schon lange praktiziert haben.
Die Hartz-IV Sätze sind jedenfalls auf einem Niveau, das eine Senkung m. E. nicht mehr zulässt.
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#28   Adrian Leverkuehn   22:15:31 | Samstag, 23. September 2006
Sie weichen aus!
Dann erzählen Sie mir doch mal wo Sie das Geld herbekommen wollen!
Letztlich doch von der Mittelschicht!
Wo ist also der Sinn?
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#27   Christian Hüller   22:12:32 | Samstag, 23. September 2006
@ Adrian
Richtig!
Aber Eigeninitiative (d.h. persönliche Vorsorge für Notzeiten auch in finanzieller HInsicht) darf nicht auch noch bestraft
werden.
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#26   Adrian Leverkuehn   22:10:37 | Samstag, 23. September 2006
@ Hüller
Soweit ich weiß war es schon immer eine Grundforderung der Konservativen, Sozialhilfe nur an wirklich bedürftige zu zahlen.
Wenn man es so machen will wie Sie vorschlagen, dann würde das zu sozialistischen Verhältnissen führen.
Da müßten ja riesige Summen umverteilt werden.
Sozialleistungen können schon aus Gründen der Finanzierbarkeit nur die bekommen, die sie auch wirklich benötigen.
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#25   Christian Hüller   22:04:50 | Samstag, 23. September 2006
@ Adrian Leverkuehn
Hartz IV ist ein typisch sozialistische Fehlkonstruktion, bei der mit -gewaltigem- bürokratischem Aufwand zunächst das Vermögen der potentiellen Leistungsempfänger berechnet wird.
Wenn dieses dann über einem bestimmten Freibetrag liegt, wird es gnadenlos angerechnet.
D.h. derjenige, der etwas Vermögen erworben hat, wird dafür auch noch bestraft.
Der mittellose Ausländer hingegen, der teilweise nur wegen Hartz IV nach Deutschland kommt (das ist eine Tatsache! ) und nach mehreren Anläufen auch den deutschen Pass erwirbt, bekommt Hartz IV in voller Höhe, weil er natürlich nichts hat.
Das nenne ich eine ungerechte, sozialistische Fehlkonstruktion, die den Tatsachen entspricht und unbedingt revidiert werden muss.
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#24   Adrian Leverkuehn   18:37:07 | Samstag, 23. September 2006
@ Hüller
Empfinden Sie ihre Äußerungen nicht selbst als im Grunde nur kleinliches parteipolitisches Gezänk?
Was glauben Sie denn hätte eine CDU geführte Regierung in Sachen Sozialversicherungsreformen großartig anders gemacht?
Tatsache ist doch, daß die SPD in den 7 Jahren ihrer Regierung in sozialpolitischer Hinsicht einen eindeutig konservativen Kurs verfolgt hat. Schröder hat damit die Spaltung seiner Partei riskiert. Möglicherweise hat er mit diesem Kurs auch viele Stammwähler verunsichert.
Der Einzug der PDS/WASG mit ihrem Spitzenkanditaten Lafontaine in den Reichstag läßt sich auch nur so erklären.
Wären Sie ein bißchen weitsichtiger würden diesen in der Sache richtigen Kurs der SPD auch anerkennen.
Leider sind Sie aber offensichtlich nicht der Mann um einigermaßen nobel zugeben zu können, daß auch der politsche Gegner mal einen in der Stoßrichtung richtigen Kurs verfolgen kann. Die Stoßrichtung wäre auch in einer Unionsgeführten Regierung nicht anders gewesen!
Ihnen liegt aber offenbar mehr an blindem Aktionismus nach dem Motto: Hauptsache es steht CDU drauf!
Das ist schade!
Eine solche Haltung spaltet das Land nur unnötig und schwächt Deutschland damit unnötig im internationalen Wettbewerb.
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#23   Christian Hüller   14:27:34 | Samstag, 23. September 2006
@ Dummspecht
Stimmt, Kohl war sehr an neuen Wählern interessiert,
aber n a c h Helmut kam zwei Legislaturperioden lang Rot-Grün, und da hätte man diese Fehlentwicklung korrigieren müssen, was man indessen versäumt hat.
Umso sensibler sollten wir gegenüber Parteien sein,
die allzu eifrig für einen Beitritt der Türkei zur EU plädieren:
Vielleicht geht es solchen Parteien ja nicht so sehr um das Wohl der Deutschen als vielmehr um eine neue
W ä h l e r s c h a f t.
Hartz-IV ist, wie Sie sicher wissen, ein rot-grünes „Meisterstück“. Diesen Schuh brauchen sich die Konservativen nicht anzuziehen.
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#22   Knecht Dummspecht †   13:02:57 | Samstag, 23. September 2006
WER HAT DENN
…bitteschön die von Ihnen genannte Gruppe ins Land geholt?
Das war doch der, der blühende Landschaften versprochen hat, nachdem ein bankrotter Staat vor 16 Jahren übernommen wurde. An die wirtschaftlichen Folgen hat man nicht gedacht.
Das einzige was daran rot/grün sein könnte, ist ein Gemüse. :-D
Und Hartz IV gab es VORHER schon, man nannte es Sozialhilfe, und es waren exakt DIESELBEN Härte-Regelungen – nur hat es damals keinen gekümmert, da es nicht soviele Menschen wie heute getroffen hat. o.O
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#21   Christian Hüller   11:46:16 | Samstag, 23. September 2006
@ Asphyx
Fortsetzung:
Ganz nebenbei fehlt ihnen natürlich die dazu notwendige Ausbildung.
In Bayern gibt es mittlerweile eigene Knastanlagen für diese Menschengruppe, die den Steuerzahlern jährlich Millionen kosten.
Joschka Fischer hätte seinen Laden besser etwas mehr in Ordnung gehalten, statt medienwirksam herumzujoggen und im Namen eines naiven Gutmenschentums weiterhin tausende von Hartz-IV Leistungsempfängern nach Deutschland zu locken.
Und wem verdanken wir Hartz-IV?
Das war ebenfalls ein grandioser Einfall von Rot-Grün, wenn ich mich nicht irre.
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#20   Sirilo   11:18:21 | Samstag, 23. September 2006
@Asphyx: Joachim Fest
Wie kommen Sie eigentlich auf die absurde und verleumderische Idee, Joachim Fest sei „Vollnazi“ gewesen? Fest war katholisch, konservativ und eine Zeitlang CDU-Abgeordneter in Berlin, aber nie und nimmer Nazi. Er ist nicht als „Hitler-Biograph aufgetreten“, sondern hat 1973 seine Hitler-Biografie veröffentlicht, die weltweit Anerkennung gefunden hat. Vollends irr ist Ihre Annahme, die Familie Fest „bewache zu Hause ‘Mein Kampf’ mit dem Leben“: Bekanntlich hatte der Vater von Joachim Fest im Dritten Reich Berufsverbot.
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#19   Christian Hüller   11:06:14 | Samstag, 23. September 2006
Fest und sonstiges
„Einmal kackbraun, immer kackbraun.“
Unsinn!
Erstens stimmt’s bei Fest ganz bestimmt nicht, zweitens haben Sie ja wohl ein seltsames Schubladendenken-
Menschenbild.
Na dann: Hoffentlich bleiben Sie immer schön grün oder rosarot, damit die Schublade stimmt.
Eine Anmerkung zu Fest: Die Tatsache, dass sich Fest so intensiv mit dem Fühlen und Denken führender Nazis beschäftigt hat, wurde von manchen eben nicht verstanden. Man warf ihm deshalb eine Affinität zum nationalsozialistischen Gedankengut vor. Das ist natürlich Schwachsinn. Keinem seriösen Psychologen würde man ja einen solchen Vorwurf machen.
Die Strukturalisten kamen mit Fest ebenfalls nicht zurecht, weil sie die Rolle des Einzelnen im Geschichtsprozess tendenziell unterschätzen.
Zur Arbeitslosigkeit:
Ja wissen Sie, das größte Übel ist wohl Hartz IV. Da wird ein gigantischer bürokratischer Aufwand für vergleichs- weise bescheidene Leistungen betrieben.
Hartz IV ist ganz nebenbei ein Grund dafür, dass jeden Monat in großem Ausmaß Russlanddeutsche und andere „Verfolgte“ nach Deutschland kommen, wo sie dann zu dauerhaften Leistungsempfängern werden – ohne wirkliche Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt.
In Nürnberg und anderen Städten gibt es mittlerweile regelrechte Russlanddeutschen-siedlungen. Die Leute verbringen den lieben Tag damit, russische Feste zu feiern und Norma-Billigalkohol zu konsumieren, aber an ernsthafter Arbeit haben viele gar kein Interesse.
Ganz nebenbei fehlt ihnen natürlich die dazu notw…
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#18   Asphyx †   05:01:25 | Samstag, 23. September 2006
@Hüller
Nun, wenn ich mich nicht irre, sprechen wir hier von dem Fest, der einst als Hitler-Biograph in den 1960er Jahren auftrat und einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte.
Der Mann war immer eine schwarzbraune Haselnuß und wird es wohl auch immer bleiben. Im Klartext: Einmal kackbraun, immer kackbraun!
Der Mann war auf jeder rechtsnationalen und rechtslastigen Veranstaltung, die in den vergangenen 30 Jahren stattgefunden hat.
Geehrt wurde der Vollnazi Fest übrigens nicht wegen seiner Hitler-Biographie. Sondern aus einem anderen Grund, den ich damals in der Laudatio nicht so richtig mitbekam, weil ich mich mit Fr. Wiczorek-Zeul unterhielt.
Lassen sie sich gesagt sein: Wenn Fest kein Nazi war, war Hitler auch keiner. Von dem einen wissen wir es genau, bei dem anderen vermuten wir es nur. (Bis auf die Familie, die bestimmt noch „Mein Kampf“ im Regal stehen hat und dieses Buch mit ihrem Leben bewacht.)
Das er jedoch vom Zentralrat der Juden in Deutschland ausgezeichnet wurde, sollte man jedoch als positives Zeichen sehen. Jetzt werden andere verfolgt, nicht mehr die Juden. Werden sie niemals Arbeitslos, Hüller, sonst gehören sie auch bald zu den verfolgten! *lach*
Und: Um sie hier selbst zu zitieren: Sie lesen sich wohl am liebsten selbst, Hüller. Also brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn Sie den Sturm ernten, wenn sie Wind sehen und hier weiterhin so unqualifiziert durch die Gegend schreiben.
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#17   laikos   01:12:57 | Samstag, 23. September 2006
Schwachsinn
Die Hingabe zu Gott und die von Gnade welche man von ihm bekommt bzw. die Arbeit die aus dieser Gnade erwächst macht frei. Alles andere ist Versklavung so wie der Nationalsozialismus alles versklaven wollte.
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#16   Adrian Leverkuehn   23:50:48 | Freitag, 22. September 2006
@ Hüller
Glauben Sie nicht, daß auch die Möglichkeit besteht, daß Fest sich etwas besser darstellen wollte als er war?
Daß sein Vater kein Nazi war, nehme ich ihm ab. Aber er selbst hat sich (genau wie Grass) freiwillig gemeldet, daß er das nur deshalb getan hat um der SS zu entgehen glaube ich ihm nicht!
Wahrscheinlich ist, daß er (genau wie viele andere seines Jahegangs) von der Propaganda beeinflußt war und das im Nachhinein verschleiern will.
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#15   Christian Hüller   23:42:19 | Freitag, 22. September 2006
@ Asphyx
Fest ein „Vollnazi“. Hab’ich das richtig verstanden?
„Ich schreibe, also bin ich“ – das ist wohl Ihr Motto hier?
Man oh Man, in welchem Bundesland haben Sie eigentlich Abitur gemacht?
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#14   Adrian Leverkuehn   22:38:22 | Freitag, 22. September 2006
Ja, ein herausragender Widerstandkämpfer war auch der spätere Pius XII…
…der schon im Jahr 1931 als Nuntius in Deutschland die Regierungsbeteiligung der Nazis forderte!
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#13   Asphyx †   22:24:22 | Freitag, 22. September 2006
@Hüller
Ich weiß, ich kenne den Artikel. Ich finde ihn sehr interessant, das ein Vollnazi sogar noch eine Ehrung vom Zentralrat der Juden nach seinem plötzlichen Tod erhält.
Aber so funktioniert nun mal das braune Gesocks, wen interessierts. Mich nicht !
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#12   Christian Hüller   21:37:30 | Freitag, 22. September 2006
@ Asphyx
„Die Wahrscheinlichkeit spricht jedoch dafür, daß es damals ALLE sangen.“
Also die Fests haben wohl nicht mitgesungen.
Diese Woche in der FAZ: Ein umfassendes Memento an diesen kühnen Geist …
Fest, ein Spross von „Nichtmitläufern“.
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#11   Gotthard   21:15:57 | Freitag, 22. September 2006
Ludwig Stiegler
sang Ludwig Stiegler nun das Horst Wessel Lied 1964 bei seiner Abi-Feier oder 1967 bei seinem Abschied von der Bundeswehr oder 1976 bei seinem 2. juristischen Staatsexamen oder doch schon 1956 bei seiner Einschulung auf dem Gymnasium der Claretiner?
Fragen über Fragen…
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#10   Christian Hüller   20:39:26 | Freitag, 22. September 2006
Aja, so war das also…
Bei einer nüchternen Analyse des Verhaltens der SPD in der Endphase der Weimarer Republik wird man angesichts der allgemeinen Feigeit und Kriecherei vor den NS-Schergen um eine insgesamt positive Würdigung nicht umhinkommen.
Dies einzugestehen gebietet die demokratische F a i r –
n e s s.
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#9   Benedikt   17:45:16 | Freitag, 22. September 2006
Neue historische Erkenntnisse
die ZentrumsPartei hat es meines Wissens sogar nach der erfolgreichen Wahl von Hitler zum Reichskanzer angestimmt.
Hitler wurde zum Reichskanzler gewählt. Na sowas. Bisland war man immer davon ausgegangen, er sei von Hindenburg einfach ernannt worden. Die Weimarer Verfassung sah gar keine Wahl des Kanzlers vor.
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#8   Asphyx †   17:00:09 | Freitag, 22. September 2006
@Gunsemum
Hey, Gunsemum,
die ZentrumsPartei hat es meines Wissens sogar nach der erfolgreichen Wahl von Hitler zum Reichskanzer angestimmt.
Siehe hierzu auch: Die Autobiographie von Franz von Papen, Reichskanzer a.D., 1965
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#7   Gunsenum   16:51:53 | Freitag, 22. September 2006
SCHMIEREN-„JOURNALISMUS“
Eine schäbige und dümmliche Berichterstattung!!!!
Was soll die Kombination dieser Infos über das Absingen des Horst-Wessel-Liedes mit der unsachlichen Verquickung des Stieglerfotos und der Brückenschlag zu heutigen SPD?
Ich wette, dass auch Vertreter der Zentrumspartei dieses Lied mitsangen.
Schmierenjournslismus.
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#6   Jawohl!   16:38:29 | Freitag, 22. September 2006
Eines ist dabei klar
Kommunisten sind nichts weiter als rotlackierte Nazis. Und es war bekanntlich ein braver Sozi, der das sagte…
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#5   Maledica   16:21:34 | Freitag, 22. September 2006
Faschismus???
Ob rot oder braun
der Sozialismus ist seiner nationalen wie auch internationalen Ausprägung widerlich!
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#4   Sirilo   16:21:22 | Freitag, 22. September 2006
Franz von Papen
stand (laut Brockhaus Enzyklopädie) „auf dem rechten Flügel des Zentrums“.
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#3   Asphyx †   16:05:59 | Freitag, 22. September 2006
@MK28
Laut meines Wissens,
und das ist mehr als nur Schulbuchgeschichtswissen – und nach den Aussagen seiner Enkelin, die ich persönlich kenne – war er Mitglied der ZentrumsPartei. Den Protestanten schloß er sich wohl erst hinterher an, nachdem er Deutschland an Hitler verraten hatte.
Oder gibt es einen schriftlichen Beweis für diese Mitgliedschaft? Wo doch die Familie den Beweis hat, daß er Mitglied der ZentrumsPartei war ?????
Ich weiß, Fragen über Fragen – deren Antworten wir wohl nie erleben dürfen …
*amüsiert*
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#2   MK28   15:57:08 | Freitag, 22. September 2006
@ Asphyx: Dummes Zeug
Kanzler Herr van Papen, der Mann, der Hitler an die Macht brachte, war Mitglied der ZentrumsPartei Deutschlands
Unfug: er war Mitglied der potestantisch geprägten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)
und bekennender Katholik.
leider wahr; aber kein Vertreter des politischen Katholizismus, sondern einer, der mit den protestantischen NAtionalisten gemeinsame Sache machte.
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#1   Asphyx †   15:30:35 | Freitag, 22. September 2006
Herr van Papen
„Was die sozialdemokratische Führung betrifft, so hatte ihr Verrat an ihrer treuen und blind-loyalen Millionengefolgschaft von anständigen kleinen Leuten bereits am 20. Juli 1932 begonnen …“.
Die Aussage bezieht sich auf den preußischen „Staatsstreich“ des damaligen Kanzlers von Papen.
– – – – – – – –
Kanzler Herr van Papen, der Mann, der Hitler an die Macht brachte, war Mitglied der ZentrumsPartei Deutschlands und bekennender Katholik.
Laut seiner Enkelin, die mir persönlich bekannt ist, machte er sich den Rest seines Lebens immer wieder den Vorwurf: „… dem Teufel auf dem Leim gegangen zu sein!“, weil er Hitler als Führungsmitglied der ZentrumsPartei zur Kanzlerschaft verholfen hat.
Total frustriert starb Herr van Papen in seinem Landsitz im saarländischen Wallerfangen, in eben jenem Haus, daß er seiner Enkelin als ihr Erbe überließ.
– – – – – – – – – – –
Liebe kreuz.net-Redaktion,
bitte korrigiert bitte diesen Fehler. Ob die SPD damals, genauso wie die ZentrumsPartei und die Vorgängerpartei der FDP das „Wessel“-Lied mitsang, kann ich nicht widerlegen. Die Wahrscheinlichkeit spricht jedoch dafür, daß es damals ALLE sangen.
Danke!
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