kreuzmeldungen
Päpstliche Weihnachtsbotschaft + Mensch unter Menschen + „Gesellschaftliche Störenfriede“ + Wertschätzung für die Schätze des Islams + Irak: Lebensangst statt Weihnachtsfrieden + Der Kommunismus und die Heilige Familie
Päpstliche WeihnachtsbotschaftVatikan. Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., spendete am Christtag den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“. „Christus ist uns geboren, kommt, laßt uns ihn anbeten! Zu Dir, süßes Kind von Betlehem, kommen wir an diesem hochheiligen Tag“, betete der Heilige Vater. „Bei Deiner Geburt hast Du Deine Gottheit verborgen, um unsere schwache Menschennatur zu teilen. Erleuchtet durch den Glauben, erkennen wir Dich als den wahren Gott, Fleisch geworden aus Liebe zu uns. Du bist der einzige Erlöser des Menschen!“
Mensch unter Menschen
Vatikan. Bei der Christmette unterstrich der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., den Zusammenhang zwischen dem Kind in der Krippe und dem Sakrament des Altares. „Bethlehem. Die Stadt, in der Jesus Christus gemäß der Schrift geboren wurde, bedeutet auf hebräisch ‘Haus des Brotes’. Dort also sollte der Messias geboren werden, der von sich gesagt hat: ‘Ich bin das Brot des Lebens’ (Joh 6, 35.48).“ In Betlehem sei der geboren, der unter dem Zeichen des gebrochenen Brotes sein Pascha-Gedächtnis hinterlassen hat. Die Anbetung des Jesuskindes wird in dieser Heiligen Nacht zur eucharistischen Anbetung. „Wir beten Dich an, Herr, der Du im Sakrament des Altares wirklich gegenwärtig bist, Du lebendiges Brot, das dem Menschen Leben gibt. Zartes, wehrloses Kind in der Krippe, wir bekennen Dich als unseren einzigen Gott. In der Fülle der Zeit bist Du ‘Mensch unter Menschen geworden, um Ende und Anfang zu verbinden, das heißt den Menschen mit Gott zu vereinen’.“
„Gesellschaftliche Störenfriede“
Deutschland. „Die Kirche muß sich vor die ungeborenen Kinder stellen, um sie vor Abtreibung zu schützen“, forderte der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (71) in seiner diesjährien Weihnachtspredigt. Sie müsse sich vor die Krankenbetten der alten und behinderten Menschen stellen, um sie vor Euthanasie zu bewahren. Der Kardinal rügte im Kölner Dom, viele „Beliebigkeitspolitiker“. Für sie seien die Christen in Europa „gesellschaftliche Störenfriede“.
Wertschätzung für die Schätze des Islams
Deutschland. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann (68), sprach sich in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ für den Dialog mit dem Islam aus. Dieser müsse „von großer Wertschätzung für die religiösen Schätze des Islams getragen“ sein. Es gehe nicht um Besserwisserei und Belehrung. Man dürfe den muslimischen Gesprächspartnern aber auch kritische Fragen nicht ersparen. Daß dieser Dialog bisher weitgehend gefehlt habe, müsse man auch selbstkritisch eingestehen.
Irak: Lebensangst statt Weihnachtsfrieden
Irak. In zahlreichen irakischen Städten gab es dieses Jahr keine Christmetten. Die Christen wagten sich angesichts drohender Attentate in der Dunkelheit nicht mehr aus den Häusern. Rund 3% der 23 Millionen Iraker bekennen sich zum Christentum. Der chaldäisch-katholische Weihbischof von Bagdad, Shlemon Warduni (61), meinte im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’ zur Situation im Irak: „Es gibt keinen Frieden, keine Sicherheit. Wir sind alle in Gefahr.“ Deshalb würden sie um Frieden beten, um ihren Kindern Sicherheit zu geben, um nein zu Feindschaft und Terrorismus, zu den Bomben in Kirchen und Moscheen zu sagen. „Unsere Kirchen stehen stark unter Beschuß.“
Der Kommunismus und die Heilige Familie
Der Materialist Karl Marx († 1883) erwähnt die Familie unter anderem in einem Beispiel in der 4. „These über Feuerbach“. Marx kritisiert Ludwig Feuerbach († 1872) und erwähnt in einem Nebensatz: „Nachdem die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch kritisiert und praktisch vernichtet werden.“
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Montag, 27. Dezember 2004 11:34
Dolfus: Der Kommunismus und sein Ziel, die Familie zu vernichten
Vergelt’s Gott für dieses aufschlußreiche Karl Marx-Zitat. Es ist gut, solche Belege schriftlich zu
haben, denn es ist unsere persönliche Zukunft, die diese „Marxisten“ im wahrsten Sinne bekämpfen. Die
KPs sind zwar stark geschwächt, aber noch nie hatten sie derart effiziente Vorfeldorganisationen wie
heute.
Sind die Frauen dank der Feminismusideologie heute glücklicher? „Mutter“, „Jungfrau“, „Hausfrau“ wurden zu Schimpfwörtern, mit denen Leute gebrandmarkt werden. Auch wir hatten unsere Kulturrevolution.
Der Angriff gilt letztlich – wenn wir wirklich von ihrer Existenz überzeugt sind – der Jungfrau Maria und ihren Töchtern.
Sind die Frauen dank der Feminismusideologie heute glücklicher? „Mutter“, „Jungfrau“, „Hausfrau“ wurden zu Schimpfwörtern, mit denen Leute gebrandmarkt werden. Auch wir hatten unsere Kulturrevolution.
Der Angriff gilt letztlich – wenn wir wirklich von ihrer Existenz überzeugt sind – der Jungfrau Maria und ihren Töchtern.
Sonntag, 26. Dezember 2004 09:03
Dolfus: Für den Papst
Orémus pro Pontífice nostro Ioanne Paulo.
Dóminus consérvet eum,
et vivícet eum, et beátum fáciat eum in terra, et non tradat eum in ánimam inimicórum eius.
(Teilablaß)
Was leidet der Hl. Vater für seine Kirche! Heute möchte ich einen Rosenkranz für unseren Papst beten. Ich sage das, daß auch andere die Gnade dieses Anstoßes bekommen.
Dóminus consérvet eum,
et vivícet eum, et beátum fáciat eum in terra, et non tradat eum in ánimam inimicórum eius.
(Teilablaß)
Was leidet der Hl. Vater für seine Kirche! Heute möchte ich einen Rosenkranz für unseren Papst beten. Ich sage das, daß auch andere die Gnade dieses Anstoßes bekommen.
Sonntag, 26. Dezember 2004 08:54
Dolfus: Wie in biblischen Zeiten (II)
Wir leben in der Zeit einer neuen Manifestation des Übernatürlichen, in einer Zeit, in der sich alte
Prophezeiungen alter Völker erfüllen, aber auch in der Zeit einer neuen furchtbaren Krise, die der der
Arianischen Häresie äußerst ähnlich ist.
Fernhin ein besonderes Auftreten einer großen Zahl „falscher Christusse“ (wie Mun-Sekte, Sai Baba und viele andere mehr), die viele Gute in die Irre führen, außerdem falsche Marienerscheinungen, gemäß dem biblischen Wort, der satan tarne sich als „Engel des Lichtes“ … viele anscheinend mit der Gabe der Unterscheidung der GeisterBegnadete sehen zum Beispiel in Medjugorje eine solche teuflische Täuschung, der viele Gute auf den Leim gehen …
So viel Gutes in der Welt; wir scheinen es zu erhalten, weil wir auch einem unverhältnismäßig großem Einfluß des Bösen ausgesetzt sind: brutalste Weltkriege, systematische Vertreibungen und Vernichtung ganzer Völker, raffgierige Weltherrscher wie einflußreiche Familien und Cliquen besonders in den U.S.A…
Wenn man die Dinge von außen betrachtet, leben wir in einer Zeit, die der des Alten Testamentes sehr ähnlich ist. Die Gefahr der Vermischung mit anderen Religionen, die Untreue Gott gegenüber, furchtbare Strafe, Appelle Gottes zur Umkehr, es steht alles bereits im Alten Testament.
Wie gesagt, einige persönliche Gedanken, die mir schon länger in den Sinn gekommen sind.
Fernhin ein besonderes Auftreten einer großen Zahl „falscher Christusse“ (wie Mun-Sekte, Sai Baba und viele andere mehr), die viele Gute in die Irre führen, außerdem falsche Marienerscheinungen, gemäß dem biblischen Wort, der satan tarne sich als „Engel des Lichtes“ … viele anscheinend mit der Gabe der Unterscheidung der GeisterBegnadete sehen zum Beispiel in Medjugorje eine solche teuflische Täuschung, der viele Gute auf den Leim gehen …
So viel Gutes in der Welt; wir scheinen es zu erhalten, weil wir auch einem unverhältnismäßig großem Einfluß des Bösen ausgesetzt sind: brutalste Weltkriege, systematische Vertreibungen und Vernichtung ganzer Völker, raffgierige Weltherrscher wie einflußreiche Familien und Cliquen besonders in den U.S.A…
Wenn man die Dinge von außen betrachtet, leben wir in einer Zeit, die der des Alten Testamentes sehr ähnlich ist. Die Gefahr der Vermischung mit anderen Religionen, die Untreue Gott gegenüber, furchtbare Strafe, Appelle Gottes zur Umkehr, es steht alles bereits im Alten Testament.
Wie gesagt, einige persönliche Gedanken, die mir schon länger in den Sinn gekommen sind.
Sonntag, 26. Dezember 2004 08:53
Dolfus: Wie in biblischen Zeiten (I)
Viele, die unsere Zeit oberflächlich betrachten, kommen zu dem Schluß, als hätte es ein übernatürliches
Wirken – sei es vom Himmel oder von der Hölle – nur in biblischer Zeit gegeben, oder als hätte es Wunder
oder ein direktes Eingreifen Gottes nur in der Zeit der biblischen Geschichte gegeben.
Dieser Gedanke verleitet viele zu der Idee, diese vermeintliche Tatsache läge schlicht an dem Umstand, daß es auch damals keine Wunder und dergleichen gegeben hätte, sondern alles nur „Legenden“ gewesen seien.
Wenn man unsere Neuzeit vertiefender betrachtet, müßte man aber bald entdecken, daß wir eine Zeit außergewöhnlicher Ereignisse schlechthin sind.
Wieviele Marienerscheinungen gab es bereits in der Neuzeit: LaSalette, Lourdes, Fátima … voll eindringlicher, apokalyptischer Botschaft …
Wieviele großartige Privatoffenbarungen an große Heilige gab es bereits, wie etwa die außergewöhnliche und ergreifende Offenbarung des Barmherzigen Christus an die hl. Faustyna Kowalska … Welche aufrüttelnde Visionen hat uns Gott durch große Heilige geschickt: St. Padre Pio, St. Don Bosco …
Welch großartige Sühnseelen hat der gute Gott der Menschheit zuteil werden lassen: die hl. Gemma Galgani, die hl. Therese von Lisieux, Martha Robin, Therese v. Konnersreuth …
Welch große Päpste hat Christus Seiner Kirche in diesen schweren Zeiten geschenkt: den seligen Pius IX., St. Pius X., Leo XIII., Pius XII… Was für einen frommen Papst haben wir in der jetzigen Zeit: Johannes Paul II.
Welche Heilige mit großen Missionen hat Gott dieser unserer Zeit geschenkt: St. Josephmaria mit der Sendung, das Opus Dei als Laienerweckungsbewegung zu gründen und auszubreiten, die selige Mutter Teresa, die Mutter der Armen der Welt …
Noch nie hat Gott Seiner Kirche so viele Heilige und Märtyrer geschenkt wie im 20. Jahrhundert! Die Heerschar an Heiligen und Märtyrern in der Ära von Sozialismus und National-Sozialismus …
Dieser Gedanke verleitet viele zu der Idee, diese vermeintliche Tatsache läge schlicht an dem Umstand, daß es auch damals keine Wunder und dergleichen gegeben hätte, sondern alles nur „Legenden“ gewesen seien.
Wenn man unsere Neuzeit vertiefender betrachtet, müßte man aber bald entdecken, daß wir eine Zeit außergewöhnlicher Ereignisse schlechthin sind.
Wieviele Marienerscheinungen gab es bereits in der Neuzeit: LaSalette, Lourdes, Fátima … voll eindringlicher, apokalyptischer Botschaft …
Wieviele großartige Privatoffenbarungen an große Heilige gab es bereits, wie etwa die außergewöhnliche und ergreifende Offenbarung des Barmherzigen Christus an die hl. Faustyna Kowalska … Welche aufrüttelnde Visionen hat uns Gott durch große Heilige geschickt: St. Padre Pio, St. Don Bosco …
Welch großartige Sühnseelen hat der gute Gott der Menschheit zuteil werden lassen: die hl. Gemma Galgani, die hl. Therese von Lisieux, Martha Robin, Therese v. Konnersreuth …
Welch große Päpste hat Christus Seiner Kirche in diesen schweren Zeiten geschenkt: den seligen Pius IX., St. Pius X., Leo XIII., Pius XII… Was für einen frommen Papst haben wir in der jetzigen Zeit: Johannes Paul II.
Welche Heilige mit großen Missionen hat Gott dieser unserer Zeit geschenkt: St. Josephmaria mit der Sendung, das Opus Dei als Laienerweckungsbewegung zu gründen und auszubreiten, die selige Mutter Teresa, die Mutter der Armen der Welt …
Noch nie hat Gott Seiner Kirche so viele Heilige und Märtyrer geschenkt wie im 20. Jahrhundert! Die Heerschar an Heiligen und Märtyrern in der Ära von Sozialismus und National-Sozialismus …
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





