Gomorrhismus
Die Pädophilenpartei und die Abgründe der sexuellen Dekadenz
Ende Mai wurde bekannt, daß Kinderschänder in Holland eine „Partei für Wohltätigkeit, Freiheit und Vielfalt“ (NVD) gründen wollen. Von Lothar von Wolff.
(kreuz.net) Zu den Forderungen der neuen Partei gehört die sexuelle Aufklärung von Kleinkindern, die Legalisierung des sexuellen Umganges mit Zwölfjährigen sowie des Besitzes von Kinderpornographie.

Längerfristiges Ziel ist, die Altersgrenze für einen sexuellen Umgang mit Minderjährigen abzuschaffen.

Die meisten Leser dürften dies für eine absurde Entgleisung einiger geistig Verwirrter gehalten haben. Doch leider steckt mehr dahinter.

Seit vielen Jahren gibt es in der westlichen Welt Strömungen, die behaupten, daß die Kinderschänderei – auch „Pädophilie“ oder „Pädosexualität“ genannt – in eine „böse“ und eine „gute“ Pädophilie eingeteilt werden könne.

„Gute“ sei die Kinderschänderei, wenn das „erotische Begehren“ Kindern gegenüber im Rahmen von „Liebe und Zuwendung“ erfolge.

„Böse“ Pädophilie geschehe dagegen mit Zwang und Gewalt.

„Gute“ pädophile Handlungen könnten von Kindern – vor allem Jungen – angeblich positiv erlebt werden.

Pädophile Sexualität solle nicht mehr generell als kranke Sexualität bezeichnet werden, vielmehr könne sie Ausdruck eines „alternativen Lebensstils“ sein.

So meinte etwa der frühere Direktor des Bremer Instituts für empirische und angewandte Soziologie Rüdiger Lautmann, daß es „ein großer Irrtum“ sei „die Unterschiede der Pädophilen- zur Erwachsenensexualität als Versagen und Mangel zu sehen. Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun.“

Zur Kindsverführung durch Kinderschänder schrieb er, daß „die pädophile Sexualform über ein ungewöhnlich differenziertes Konzept zum Konsens“ verfüge.

In seiner Forschung zu den „Konsensstrategien“ von Pädophilen beschäftigte ihn folgende Frage:

„Können die Sexualskripte eines Mannes und eines Kindes trotz ihrer Inkongruenz so zusammenwirken, daß sich eine stimmige Situation ergibt?“

Weiter fabulierte Lautmann, daß „sexuelle Kompetenzen in der Kindheit schritt- und schubweise erlernt werden“ und fand es „schade“, daß dies „so planlos geschieht und von eher zufälligen Botschaften aus den Kreisen der Eltern, der Gleichaltrigen und der Medien gesteuert wird.“

Daß die „Erwachsenen-Kind-Sexualität“ bislang „Tabucharakter“ hat, führte er darauf zurück, daß die „sexuelle Sozialisation bislang nicht rationalisiert worden“ sei.

In verständliches Deutsch übersetzt bedeutet dies, daß nicht Eltern, sondern offenbar Päderasten die geeigneten Sexualerzieher für Kinder sind.

Die zitierten Erkenntnisse stammen aus Lautmanns Studie „Die Handlungsszenarien von gewaltlos vorgehenden pädophilen Männern“. Ihre Ergebnisse wurden 1994 unter dem Titel „Die Lust am Kind“ veröffentlicht.

Die Studie von Lautmann wurde von der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ finanziert.

Lautmann war von 1995-1998 Leiter der Arbeitsstelle „SchwulLesbische Studien Bremen“ und gilt als Nestor der sozialwissenschaftlich orientierten Forschung zu Homosexualität in Deutschland.

Der selbsterklärte Homosexuelle gehörte zu den frühesten Propagandisten des Homo-Konkubinates, zu dem er schon 1991 publiziert hat.

Schon vor Lautmann haben deutsche Homosexuelle die Kinderschänderei propagiert.

1980 erschien in Frankfurt das von einem Joachim S. Hohmann herausgegebene Buch „Pädophilie heute: Berichte, Meinungen und Interviews zur sexuellen Befreiung des Kindes“.

Darin findet sich ein Aufsatz mit dem Titel „Pädophilie ist ein Talent“. Autor ist ein gewisser B. Bendig.

Von demselben Autor stammt auch eine Schrift über „Pädophile Sexualdelinquenten als politisch Verfolgte“.

Ein Autor namens Angelo Leopardi gab 1988 den Sammelband „Der pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner“ heraus.

Leopardi ist auch Verfasser eines „Handbuches der schwulen Lust“ und eines Werks mit dem Titel „Das Knabenbrevier. Ein Lese- und Bilderbuch für Liebhaber des schöneren Geschlechts“

Für das skandalöse Werk „Der pädosexuelle Komplex“ verfaßte der Grünen-Politiker und Homo-Aktivist Volker Beck ein Kapitel mit der Überschrift „Das Strafrecht ändern?“.

Darin findet sich Becks berüchtigte Aussage, daß der Kampf für die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität „das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern“ könne, was eine Voraussetzung dafür sei, „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“.

Auch in Holland begannen Homo-Propagandisten, die Pädophilie zu „enttabuisieren“.

Der Psychologe Theo Sandfort – bis 2001 Leiter der Abteilung „schwul-lesbische Studien“ an der Universität Utrecht – schrieb in den 80er Jahren über „pädophile Beziehungen als alternativer Lebensstil für Kinder“.

Sein holländischer Gesinnungsgenosse Bernard Frits verfaßte 1980 für das bereits erwähnte Machwerk von Joachim S. Hohmann einen Beitrag mit dem Titel „Das Pädophile Dasein – Möglichkeiten und Beispiele sexueller Beziehungen“.

Woher die perversen Ideen und Forderungen der holländischen Pädophilen-Partei stammen, ist damit offensichtlich.

In Frankreich unterschrieben bekannte Linksintellektuelle bereits im Jahr 1977 eine Petition zugunsten dreier verurteilter Kinderschänder.

Sie sahen darin „kein Verbrechen“, da die mißbrauchten Mädchen „einverstanden“ gewesen seien: „Wenn man einer Dreizehnjährigen die Pille gibt – wofür denn sonst?“

Einige von ihnen, wie Jean-Paul Sartre, Michel Foucault, Simone de Beauvoir, Jacques Derrida, André Glucksmann und der spätere Kulturminister Jack Lang machten kurz darauf in einer Resolution gegen das Mißbrauchsgesetz Front:

Das „Recht des Kindes und des Erwachsenen, mit Personen ihrer Wahl Beziehungen zu unterhalten“ müsse anerkannt werden.

Das wichtigste französische Sprachrohr der sogenannten sexuellen Revolution nach 1968 war die linksliberale Tageszeitung ‘Libération’.

In ihr kam 1981 ein Kinderschänder anonym zu Wort, der ohne Bedauern vom fortgesetzten Mißbrauch einer Fünfjährigen berichtete.

Zwanzig Jahre später veröffentlichte ‘Libération’ hierzu eine „Selbstkritik“.

Der Autor fand die Sympathie gewisser linksliberaler Kreise für Pädophile „scheußlich“.

Anfang der achtziger Jahre verharmlosten deutsche Grüne den Geschlechtsverkehr mit Kindern als „Stadtindianerprojekte“.

Im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1985 redeten diese Leute einer Legalisierung der pädophilen Unzucht das Wort. Im Programm zur Bundestagswahl 1987 forderten sie die Herabsetzung des Alters für strafbare kinderschänderische Handlungen von 16 auf 14 Jahre.

Politiker der Grünen wie Renate Künast und Claudia Roth gehören derzeit, zusammen mit Linksdenkern anderer Parteien wie Sabine Leutheuser-Schnarrenberger (FDP) und Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und sogenannten Intellektuellen wie dem Publizisten Walter Jens, dem Grafiker Klaus Staeck und dem Journalisten Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), dem Beirat der „Humanistischen Union“ an.

Im Beirat sitzt auch der erwähnte Päderasten-Propagandist Rudolf Lautmann, der in seinem Machwerk „Die Lust am Kind“ pädophile Übergriffe auf Kinder in allen perversen Details geschildert, beschönigt und als fortschrittlich angepriesen hat.

Wie viele Jahre müssen vergehen, bis auch die genannten Persönlichkeiten aus dem linksliberalen deutschen Establishment einige Dinge „scheußlich“ finden werden?
      
46 Lesermeinungen
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#51   savonarola   14:45:51 | Montag, 25. September 2006
Thema verfehlt. Setzen, 6 !
Schabeltier und Sirilo!
Interessante Diskussion, die Sie da führen! Ist auch viel näher am Thema als man erst so meint:
Die im Artikel genannten Interessenten würden zumindest den Zusammenhang von Liebe, Sex und Erzeugung von Nachkommenschaft nie in Frage stellen. Wenn keine Kinder mehr gemacht werden, stehen die Jungs doch total auf dem Schlauch.
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#50   Schnabeltierkönig   17:12:03 | Sonntag, 24. September 2006
Sirilo@
Das >>nicht nur<< in der Aufforderung >>Beweisen Sie mir, dass Sex nicht nur zur Fortpflanzung da ist<< verhält sich logischerweise anders als Sie dachten!
Der Mensch ist kein Tier, auch wenn es manchmal so aussieht. Der Mensch ist besser als das Tier! Warum? Weil der Mensch geschaffen worden ist nach Gottes Abbild. Wir sind also Gott ähnlich, darum kommen Sie mir bitte nicht mit Brunftzeit. So etwas ist unter der Würde eines gottähnlichen Wesens. Folgerichtig gehört zu der menschlichen Fortpflanzung mehr als nur der Akt. Sie ist gebunden an göttliches wie etwa Liebe & Verantwortung! Hätte Gott nur gesagt >>Seid Fruchtbar<< dann würde das Brunftzeitargument von Ihnen vielleicht ziehen. Da Gott aber beides wollte, Fruchtbarkeit & das Mann und Frau ein Fleisch werden, ist dieses Argument Müll. Wenn ich also schrieb >>Beweisen Sie mir, dass Sex nicht nur zur Fortpflanzung da ist<<, meinte ich die von Gott gewollte Fortpflanzung für den Menschen. Sex ja, aber nur mit Liebe und Verantwortung. Damit sind ja auch Ihre nächsten zwei Argumente vernichtend geschlagen worden. Der Orgasmus der Frau & Menopause. Sex soll dem liebenden und verantwortungsvollen Menschen gefallen. Da Gott sagt, dass Liebe und Verantwortung nicht von Fortpflanzung getrennt werden darf, kann ich zu Recht sagen, >> SEX IST NUR ZUR FORTPFLANZUNG DA!<<
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#49   Sirilo   15:02:27 | Sonntag, 24. September 2006
@Schnabeltierkönig: Sex und Fortpflanzung
„Beweisen Sie mir, dass Sex nicht nur zur Fortpflanzung da ist!“
1. Wenn der menschliche Sex nur zur Fortpflanzung da wäre, dann hätte der Mensch wie die Tiere eine Brunftzeit (vielleicht zwei Wochen oder einen Monat im Jahr). Vom Standpunkt der Fortpflanzung aus gesehen ist ganzjähriger Sex ein unnötiger Luxus.
2. Der weibliche Orgasmus ist für die Fortpflanzung nicht notwendig; Untersuchungen zeigen, daß viele Frauen (gerade religiös konservative) ihre Kinder zur Welt gebracht haben, ohne jemals einen Orgasmus erlebt zu haben. Was also ist der Sinn des weiblichen Orgasmus, wenn er für die Fortpflanzung nicht gebraucht wird?
3. Nach der Menopause, wenn die weibliche Fruchtbarkeit zu Ende geht, erstirbt bei den Frauen keineswegs das sexuelle Verlangen und Empfinden. Wenn der Sex nur der Fortpflanzung dienen würde, müßte er doch nach dem Klimakterium verschwinden, oder?
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#48   Jawohl!   14:37:01 | Sonntag, 24. September 2006
Richtig
Nein, dass ist nicht war! Es ist genau umgekehrt! Katholiken sind laut jeder Statistik gesünder, glücklicher und zufriedener als Protestanten und der ganze Rest. Laut jeder Statistik die es darüber gibt! Dafür gibt es viele Beweise.
Jawohl! Man vergleiche nur mal Bayern mit Brandenburg…
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#47   Schnabeltierkönig   13:25:54 | Sonntag, 24. September 2006
methusalix@
Nein, dass ist nicht war! Es ist genau umgekehrt! Katholiken sind laut jeder Statistik gesünder, glücklicher und zufriedener als Protestanten und der ganze Rest. Laut jeder Statistik die es darüber gibt! Dafür gibt es viele Beweise.
„Es hat sicherlich etwas mit dem römischen Katholizismus zu tun, dass die südamerikanischen Länder im Vergleich zu Nordamerika keine nennenswerte wirtschaftliche Macht entfalten konnten. Katholiken sind glücklicher und zufriedener als Protestanten. In den katholischen Ländern reißt der Fortschritt nicht so leicht die kulturellen Wurzeln aus wie in Nord- und Mitteleuropa.“(Wirtschaftsmagazin Forbes)
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#46   obelix †   13:10:18 | Sonntag, 24. September 2006
Ein klein wenig naiv, unser King hier.
Schnabeltierkönig: deusexmachina@Beweisen Sie mir, dass Sex nicht nur zur Fortpflanzung da ist!
Was meine Sie, Demon, wollen wir ihn aufklären, oder lassen wir ihn dumm sterben?
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#45   Jawohl!   13:09:11 | Sonntag, 24. September 2006
Dogma
Jawohl!: Mein lieber Freund. Dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. (Und dass man das kann, ist übrigens ein Dogma der hl. katholischen Kirche.)
Da haben sie im Reliunterricht aber viel geschwänzt, Sie kleiner mieser Sünder! Ein Dogma ist absolut unbeweisbar, sondern der Befehl der Hierarchie, etwas zu glauben. In dem Moment, in dem man nicht mehr an das Dogma glaubt ist es falsch und ungültig!
Danke für die Titulatur Freund, die ich hiermit erwiedere.
Zur Sache siehe DS 3026:
Si quis dixerit, Deum unum et verum, creatorem et Dominum nostrum, per ea, quae facta sunt, naturali rationis humanae lumine certo cognosci non posse: anathema sit.
Dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. Und dass man das kann, ist ein Dogma der hl. katholischen Kirche.
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#44   methusalix †   13:02:37 | Sonntag, 24. September 2006
Die Kirche kann ganz schön ungesund sein mit ihren Vorschriften! Das beweist schon die Geschichte!
Schnabeltierkönig: Nichtchristen sollten sich an die katholischen Normen halten, weil die christliche Lehre der einen Kirche gesund ist für alle Menschen.
Demon: Bla. Für Nichtchristen sind Ihre Normen so relevant wie die Gebote Odins. Und die angebliche „Gesundheit“ ist pure Behauptung, wie üblich.
Ein Erkenntis der Statistiker zu diesem Disput: Bis weit in die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts hinein konnten Medizinstatistiker alleine anhand ihrer epidemiologischen Daten feststellen, welche Landstriche Deutschlands überwiegend katholisch oder evangelisch waren. Die mit katholischer Mehrheit waren immer ein wenig mehr mit Krankheit geschlagen, von der Corona-Infektion bis zum Herzinfarkt, als die mit überwiegend evangelischer Bevölkerung.
Seit den 68er Jahren, als die „Glaubenstiefe“ und der Kirchgang in katholischen Landstrichen zurückging, hat sich dies egalisiert.
Davor war es, statistisch gesehen, deutlich ungesünder katholisch zu sein, als evangelisch.
Möglicherweise eine Wirkung der jahrhundertelangen Körperfeindlichkeit der katholischen Kirche.
Jawohl!: Mein lieber Freund. dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. (Und dass man das kann, ist übrigens ein Dogma der hl. katholischen Kirche.)
Da haben sie im Reliunterricht aber viel geschwänzt, Sie kleiner mieser Sünder! Ein Dogma ist absolut unbeweisbar, sondern der Befehl der Hierarchie, etwas zu glauben. In dem Moment, in dem man nicht mehr an das Dogma glaubt ist es falsch und ungültig!
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#43   Schnabeltierkönig   12:54:24 | Sonntag, 24. September 2006
deusexmachina@
Beweisen Sie mir, dass Sex nicht nur zur Fortpflanzung da ist! Wenn Sie das nicht können, dann halten Sie in Zukunft ihren Mund!
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#42   Jawohl!   12:33:02 | Sonntag, 24. September 2006
Gott existiert
Sie behaupten ja überhaupt immer, so haarklein zu wissen, was dieser „Gott“ denn so alles will. Dabei sind Sie nicht einmal in der Lage, zu belegen, dass es ihn überhaupt gibt. Ein bisserl mager für Regelungen, die das Leben von Milliarden von Menschen bestimmen. Kommen Sie wieder, wenn Sie Belege sowohl für Gottes Existenz als auch für seinen tatsächlichen Willen haben.
Mein lieber Freund. dass es Gott gibt, kann man rein vernünftig beweisen. (Und dass man das kann, ist übrigens ein Dogma der hl. katholischen Kirche.) Wie man das macht, siehst du sehr schön hier pfarrer.at/…arbara-karlich-4.htm. Damit ist deine Frage beantwortet, und somit solltest du dich geschlagen geben; nicht mir oder uns gegenüber, nein Jesus selbst gegenüber, der sogar jemanden wie dich mit seiner unendlichen Liebe umfängt.
PS: Und den Willen Gottes erkennen wir vorzüglich durch das Lehramt seiner hl. katholischen Kirche. Studiere vor allem den wunderschönen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)!
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#41   deusexmachina   12:20:19 | Sonntag, 24. September 2006
@Schnabeltier
„Da Sex zur Fortpflanzung dient“
Aber nicht nur. Sollten Sie das wirklich so sehen, tun Sie mir aufrichtig leid, und Ihre Partnerin erst recht. Falls Sie eine haben, die das mitmacht.
„Weil ein Kind den Vater und die Mutter braucht!“
Die hat es ja auch. Allerdings geht das prima auch ohne Trauschein – Milliarden von Menschen haben das belegt.
„Weil Gott das so wollte (Genesis).“
Das behaupten Sie. Sie behaupten ja überhaupt immer, so haarklein zu wissen, was dieser „Gott“ denn so alles will. Dabei sind Sie nicht einmal in der Lage, zu belegen, dass es ihn überhaupt gibt. Ein bisserl mager für Regelungen, die das Leben von Milliarden von Menschen bestimmen. Kommen Sie wieder, wenn Sie Belege sowohl für Gottes Existenz als auch für seinen tatsächlichen Willen haben.
Vielleicht weil Heil in einer heiligen Verbindung ist!
Zirkelschluss. „Heilig“ wird Sie ja erst durch Ihre Behauptung, sie sei gottgewollt.
Nichtchristen sollten sich an die katholischen Normen halten, weil die christliche Lehre der einen Kirche gesund ist für alle Menschen.
Bla. Für Nichtchristen sind Ihre Normen so relevant wie die Gebote Odins. Und die angebliche „Gesundheit“ ist pure Behauptung, wie üblich.
aber durch das Fehlverhalten von Nichtchristen (wie auch von Christen) kommen viele vom rechten Weg ab. Und das ist mir nicht egal!
Ahja, weil SIE zu schwach sind, sich an die eigenen Normen zu halten, wollen Sie alle anderen unter dieselbe Knute zwingen? Sehr liebenswürdig.
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#40   Jawohl!   12:16:13 | Sonntag, 24. September 2006
Exakt!
Klar kann es mir egal sein ob sich andere dran halten oder nicht, aber durch das Fehlverhalten von Nichtchristen (wie auch von Christen) kommen viele vom rechten Weg ab. Und das ist mir nicht egal!
Das ist der springende Punkt. Dankeschön! Und der Punkt ist besonders wichtig, da die perversen homosexuellen Neigungen nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern durch VERFÜHRUNG sich in den Köpfen junger Knaben einnisten. Daher: WIDERSTAND!
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#39   Schnabeltierkönig   12:09:26 | Sonntag, 24. September 2006
deusexmachine@
Da Sex zur Fortpflanzung dient, sollte man diesen nur in der Ehe haben! Warum? Weil ein Kind den Vater und die Mutter braucht! Vater und Mutter sollten aber ein Fleisch sein, durch Gott miteinander verwandt. Warum? Weil Gott das so wollte (Genesis). Warum Gott das so wollte? Vielleicht weil Heil in einer heiligen Verbindung ist! Ich bin nicht der Meinung dass man Sex möglichst spät haben sollte. Man sollte Sex, außerhalb der Ehe überhaupt nicht haben, aber sobald man verheiratet ist so schnell wie möglich. Nichtchristen sollten sich an die katholischen Normen halten, weil die christliche Lehre der einen Kirche gesund ist für alle Menschen. Sie ist Leib und Seelenfreundlich. Getränkt ist die christliche Lehre von der edelsten Weis und Wahrheit. Klar kann es mir egal sein ob sich andere dran halten oder nicht, aber durch das Fehlverhalten von Nichtchristen (wie auch von Christen) kommen viele vom rechten Weg ab. Und das ist mir nicht egal!
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#38   Kraut   11:53:50 | Sonntag, 24. September 2006
@Aurelius…
Ihr Zitat: „Ich war übrigens nie in einer Diskothek, ich hab immer Rockkonzerte vorgezogen da ich Diskomucke zum Kotzen finde. Oder selbst in Bands gespielt…“
Fein, da haben wir wenigstens etwas gemeinsam.
Natürlich brauchen Sie sich so einen Geisterbahntrip wie -Diskothek- (Großraum, HipHop usw.) nicht antun. Es geht auch völlig kostenlos! Am Bahnhofskiosk z.B.; da schnappen Sie sich die neue „BRAV(s)O“ und schon gehts los. Eine Gesichtskarambolage nach der anderen. Einfach Supie, voll Teenie. Die t o t a l e Entgleisung.
Nehmen Sie doch in Gedanken das Bild der Kreuz.net Überschrift und denken Sie sich so ein elendes „Rapper“käppi dazu. Kein Unterschied, wenn Sie die BRAV(s)O danebenliegen haben und vergleichen.
Einen geruhsamen Sonntag wünsche ich.
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#37   Aurelius   09:44:59 | Sonntag, 24. September 2006
@Raimund von Toulouse @Kraut
@Raimund von Toulouse
Sich hier über das Titelbild aufzuregen ist eine Unverschämtheit! Haben Sie bei diesem Beitrag nichts anderes gefunden was Sie aufregt?
Nach dem Bild und der Bildunterschrift hatte ich gar keinen Bock mehr, den Artikel zu lesen.
@Kraut
Ihr Zitat: -Offensichtlich zeigt das Foto einen geistig behinderten Menschen (oder soll es zumindest).-
Finden Sie? Also gehen Sie doch mal in die hiesigen Diskotheken. Dort werden Sie überhäuft von solchen Erscheinungen; geistig zurückgebliebene „Teenis“, komplett verwirrte Jugendliche usw. Verursacht von der glaubenslosen Gesellschaft, Schweinemedien, Schweineblättern et cet. Testen Sie es.
Nun, ich vetraue da auf Ihre Expertenmeinung; Sie scheinen sich ja bestens auszukennen.
Ich war übrigens nie in einer Diskothek, ich hab immer Rockkonzerte vorgezogen da ich Diskomucke zum Kotzen finde. Oder selbst in Bands gespielt…
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#36   deusexmachina   04:47:30 | Sonntag, 24. September 2006
@Schnabeltier
Moral ist kein Selbstzweck, sie hat einen Sinn.
Welcher könnte das wohl sein?
Moral, die dazu dient, die Summe allen Leids zu vergrößern, ist keine. Moral um ihrer selbst willen ist ebenfalls keine.
Sie mögen ja dies oder jenes als Tabu begreifen, aber auch Tabus wollen hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit stets aufs Neue hinterfragt und geprüft sein. Was gestern Sinn hatte, kann heute widersinnig sein – so sind Sie, wenn ich daran erinnern darf, mit nicht wenigen alttestamentarisch-jüdischen Normen umgegangen, die den Heidenchristen als ganz einfach nicht zweckmäßig erschienen.
Das Problem mit der Moral oder vielmehr mit jenen, die sie stets im Mund führen, ist, dass damit sehr häufig eine irgendwann einmal definierte Moral gemeint ist, die heute in dieser Form eben nicht mehr sinnvoll ist und zur Farce verkommen ist, zum Ritual um seiner selbst willen.
Ich sage nicht, dass Ihre moralischen Werte alle falsch sein müssen. Aber sie scheinen jedenfalls sehr starr zu sein und wenig offen für Adaptionen an die Erfordernisse der Realität.
Beschreiben Sie doch ‘mal in knappen Worten, was das inhärent Schreckliche an Sex ist, dass man ihn tunlichst gar nicht, aber auf keinen Fall außerhalb der Ehe und sowieso möglichst spät haben sollte. Und erläutern Sie bei der Gelegenheit, warum Nichtchristen sich an Ihren katholischen Normen orientieren sollten oder gar orientieren müssen (wg. Gesetzen) sollten. Kann Ihnen doch eh’ wurscht sein, was die Heiden machen? Was ficht’s Sie an?
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#35   Schnabeltierkönig   02:52:43 | Sonntag, 24. September 2006
DDL@ ES GEHT
HIER UM MORAL – NICHT UM TRAUMA!
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#34   DDL   01:49:14 | Sonntag, 24. September 2006
Halten wir also fest…
…dass das „Schutzalter“ je nach Zeit und Kultur variabel ist, typischer- und vernünftigerweise aber frühestens mit dem Ende der Pubertät endet.
Bereits diese Pubertät setzt regional und über die Zeiten unterschiedlich spät ein, hinzu kommen stark variierende Sittencodices, was zu einer Schwankung des Schutz- wie des Mindestheiratsalters führt.
Es ist offenkundig sehr sinnlos, sich, aus dem Blickwinkel einer späteren Epoche, über ein abweichendes Schutz- und Heiratsalter einer früheren Epoche aufzuregen (vgl. die gweollte Aufregung um Ayscha, die Frau Mohammeds).
Halten wir darüberhinaus, speziell für die besonders Lernresistenten unter uns (Hallo Graf Galle – Sexualerziehung schätzt man in der NPD nicht so, gell?), fest, dass Pädophilie per definitionem die Fixierung auf vorpubertäre Menschen ist, von einem etwas höheren oder etwas niedrigeren Schutzalter also in keinster Weise betroffen ist.
@QUIS UT DEUS
So viele Pädophile dürften hier aber nicht lesen – ist ja nicht gerade ein Massenphänomen, wissen Sie. Und ob da Beten hilft? *zweifel* Na gut, als moralischer Rückhalt bei jenen, die ihre Sexualität nicht an Kindern ausleben wollen, da ist Religion vermutlich keine schlechtere Hilfe als ein Psychotherapeut oder ein starker Wille.
@Schnabeltier
Es darf bezweifelt werden, das eine Geburt mit 12 weniger traumatisch ist als Sex mit 12.
@learned
Ach, wie erstaunlich, da ist er ja wieder, der anyonyme Lügenbold – schnell ‘mal einen Account zum Verleumden angelegt, hm?
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#33   angelwing   00:55:46 | Sonntag, 24. September 2006
Tja, so ist es mit der Wahrheit. ;-)
„Im Programm zur Bundestagswahl 1987 forderten sie die Herabsetzung des Alters für strafbare kinderschänderische Handlungen von 16 auf 14 Jahre.“
Ist doch etwas merkwürdig, wenn die Grünen 1987 etwas gefordert haben sollen, was es schon seit 1973 gab.
„Der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs wurde in Westdeutschland mit dem 4. StrRG vom 23. November 1973 (BGBl. I, 1725) in § 176 StGB n.F. eingeführt und ersetzte bis dahin geltendes Recht (§ 176 (3) a.F. StGB, »Unzucht mit Kindern«). Es wurde definiert als eine »sexuelle Handlung«, an der eine Person unter 14 Jahren (Kind) aktiv oder passiv beteiligt ist. Eine sexuelle Handlung liegt dann vor, wenn sie »nach ihrem äußeren Erscheinungsbild« einen »Sexualbezug« hat.“
de.wikipedia.org/…ssbrauch_von_Kindern_(Deutschland)
angelwing
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#32   Schnabeltierkönig   23:34:42 | Samstag, 23. September 2006
Adrian Leverkuehn@
Wenn es pädophil ist, dass ein Mann (30 Jahre) ein junges Mädchen (12 Jahre) heiratet und ihr Söhne macht, dann will ich Kaiser Pädophilian I. sein.
(Bin wie der Heilige Geist vor 2000 Jahren auch, nicht pädophil)
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#31   Graf von Galen   23:17:12 | Samstag, 23. September 2006
Wider die Verführung der Kinder zur (widernatürlichen) Unzucht
Schweine, die die Verführung von Kindern betreiben,
gehören mit einem Mühlstein um den Hals auf den
Grund des Meeres versenkt.
Die Deutschen sollten das antichristliche, antideutsche
68’er- Pack, welche o.g. Verhalten unterstützt bzw.
verharmlost, so schnell wie möglich abwählen !
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#30   Adrian Leverkuehn   23:03:58 | Samstag, 23. September 2006
@ Schnabeltierkönig
Sie sind also für die Legalisierung pädophiler Beziehungen?
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#29   QUIS UT DEUS   22:59:44 | Samstag, 23. September 2006
An alle Pädophilen!!
Ich denke Ihr habt ein ernstes Problem!
Ich würde zu einem Priester gehen und mir hilfe holen!
Aber was auch der Skandal ist das es noch solche Parteien überhaubt geben darf!
Mein Gott wie Krank macht doch diese verfluchte Luzifer die Gottlosen armen Menschen!
Wenn Ihr wüsstet mit wem Ihr die ganze Ewigkeit zusammen leidet und gequält werdet,Ihr würdet Euch sofort Kasteien!
Betet Brüder für diese schwerst Kranken!! o^/
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#28   tau †   22:53:23 | Samstag, 23. September 2006
@ Kraut
Die Idee mit der Disco ist super!
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#27   Schnabeltierkönig   22:51:17 | Samstag, 23. September 2006
DDL@ Soviel ich weiß
war die Heilige Jungfrau Maria 12 Jahre als Sie den Heiland zur Welt brachte. Was für Maria gut war, kann nicht schlecht sein für andere Mädchen!
Es ist aber ein Unterschied ob man mit 12 Jahren ein Kind auf die Welt bringt, dass nicht durch den Geschlechtsakt gezeugt wurde, oder mit 12 Jahren unverbindlich Sex hat.
Wenn ein 12 Jahre altes Mädchen verheiratet ist und ein Kind bekommt ist das Okay, warum nicht.
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#26   laikos   20:04:32 | Samstag, 23. September 2006
Antichristen
Pädophile haßen Gott ganz extrem. Sie sind Richtung Hölle >:) unterwegs !!!!!!!!!!!!
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#25   DDL   18:23:39 | Samstag, 23. September 2006
@Schnabeltierkönig
Das mit den Kindern aus Joseph’s erster Ehe schreibe nicht ich – ich zitiere es nur. Ob es stimmt – ach, keine Ahnung, ist das denn wichtig? Mir jedenfalls nicht. Aber einigen Bibelforschern scheint es wichtig zu sein. Manche sind wohl der o.g. Ansicht zu sein, diese Schilderung diene nur der Versicherung, Maria sei auch ganz bestimmt als alte Jungfer gestorben. Wie Sie sich denken können, ist mir auch das nicht wirklich wichtig. Wichtig in diesem Kontext war mir llediglich, dass damals Frauen in einem Alter heirateten, über das sich heutige Frömmler massivst empören würden.
[v.d.Red.zens.]
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#23   Schnabeltierkönig   18:06:55 | Samstag, 23. September 2006
DDL@ Machen Sie
das eigentlich absichtlich? Ich meine, Lügen verbreiten. Oder glauben Sie wirklich an das was Sie schreiben? Wie können Sie behaupten das Josef Kinder aus erster Ehe hatte? Das ist freie Erfindung von Ihnen!
Dort wo ich herkomme gibt es das Wort für Cousin und Cousine nicht! Für Cousin und Cousine sagen wir Brüderchen und Schwesterchen. So war es auch zurzeit Jesu in Israel, und so ist es in weiten Teilen der Welt noch heute.
Sie glauben das nicht? Gut! Dann schreiben Sie aber kein Evangelium nach DDL!
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#19   DDL   16:31:16 | Samstag, 23. September 2006
Vielleicht sollten sich die Traditionalisten…
…zuweilen auf die Tradition besinnen? Zumindest würde das das ständige Heulen und Zähneklappern deutlich mindern.
Dass das Schutzalter im Vatikanstaat bei 12 Jahren liegt, dürfte nämlich kein Zufall sein: Im apokryphen Evangelium des Jakobus z.B. wird gesagt, Maria sei im Alter von zwölf Jahren mit dem verwitweten Josef verlobt worden – und 12 war damals ein durchaus gängiges Heiratsalter für Mädchen. (So erklärt man wohl zuweilen, wie Jesus Geschwister haben konnte, Maria aber dennoch Jungfrau blieb – die Geschwister waren Kinder des Joseph, der Maria – der Legende nach – im fortgeschrittenen Alter lediglich heiratete, um ihre Jungfernschaft zu schützen. Wer’s glaubt… aber Jakobus ist ja auch „Nur“ apokryph.). Noch im Spätmittelalter war bei Frauen in Deutschland, wo das Heiratsalter im internationalen Vergleich immer sehr hoch war, ein Heiratsalter von 15-18 Jahren üblich (üblich! – Abweichungen nach oben und unten gab es natürlich).
Komisch. Heute schreien diejenigen, die sich auf die Tradition eines Mannes, der in eben dieser Zeiten und Sitten lebte und lehrte, stützen, gar fürchterlich auf bei sowas.
Ja, die Tradition – da pickt sich eben jeder das raus, was zu seiner ganz persönlichen „Tradition“ passt, gell?
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#18   Kraut   15:30:14 | Samstag, 23. September 2006
@private-notes…
Ihr Zitat: „Was also soll dieses erbärmliche Moralgeheul, wenn es in der Hauptstadt des katholischen Glaubens zugehen darf, wie in Sodom?“
Wo steht denn das, daß es dort so zugehen DARF? Tatsache ist vielleicht, das es dort so zugeht; SEIN darf das NICHT!
Es sind weltliche Vertreter, die sowas zulassen und betreiben. Jedoch gilt immer noch: Die Lehre Christi bleibt unverändert gültig. Es obliegt dem Menschen, sich daran zu halten, er hält es in seiner weltlichen Hand es so vorzuleben, wie von Christus gefordert! Leider gab es zu sämtlichen Zeiten, seit über 2000 Jahren immer wieder Verfehlungen von menschlicher Seite. Auch von höchster Stelle, nämlich im Klerus.
Befassen Sie sich doch einmal mit den Marranen, das wird Ihnen sicher den nötigen Horizont erweitern.
Und werfen Sie am besten Ihren Fernseher hinaus, aus dem immer wieder so etwas perverses wie „frühsexuelle Erfahrungen“ vorgepredigt wird. DAS ist zum Kotzen!
Im übrigen, da wir gerade beim „Kotzen“ sind, offenbar bekommt Ihnen die Lektüre hier nicht recht, sie scheint Ihnen nicht so recht zu schmecken, wie? Woanders bekommen Sie das süße Brot der Lüge schön aufs Brot geschmiert.
Wohl bekomms.
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#17   private-notes   14:20:29 | Samstag, 23. September 2006
Über das Schutzalter zu diskutieren
und zwar an dieser Stelle, ist purer Zynismus – ist doch im Vatikan das Schutzalter für gleichgeschlechtliche Unzucht (wie man das hier so gerne nennt), bei 12 Jahren. Quellen dafür gibt es genug: www.google.at/search?q=Schutzalter+…
Was also soll dieses erbärmliche Moralgeheul, wenn es in der Hauptstadt des katholischen Glaubens zugehen darf, wie in Sodom?
Und es ist allemal besser, wenn teenager heute durchaus selbstbewusst mit ihrem Körper umgehen können und wissen was sie wollen, bevor sie erste sexuellen Erfahrungen in einem katholischen Heim durch einen knabeneinseifenden Geistlichen machen – was, wie bekannt, ja nicht selten vorkommt.
Die hier präsentierte Moral ist dermaßen verkommen und ekelhaft, dass man gar nicht soviel essen kann, wie man kotzen möchte.
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#16   Kraut   12:18:59 | Samstag, 23. September 2006
@Aurelius…
Ihr Zitat: -Offensichtlich zeigt das Foto einen geistig behinderten Menschen (oder soll es zumindest).-
Finden Sie? Also gehen Sie doch mal in die hiesigen Diskotheken. Dort werden Sie überhäuft von solchen Erscheinungen; geistig zurückgebliebene „Teenis“, komplett verwirrte Jugendliche usw. Verursacht von der glaubenslosen Gesellschaft, Schweinemedien, Schweineblättern et cet. Testen Sie es.
Gruß, Kraut.
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#14   _Ungläubig-   11:59:20 | Samstag, 23. September 2006
Unnötige Dramatisierung
Zu dem Bild:
Geschmacklos, allerdings dürfen nach den hier herschenden Moralvorstellungen keine geistig Behinderten abgetrieben werden, also muss man diese eben anders diskreditieren.
:-!
Da wir in einer Demokratie leben, muss sich eine Gesellschaft eben auch mit solchen Parteien auseinandersetzen.
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#13   antiHomoLobby   11:49:00 | Samstag, 23. September 2006
mache sich jeder ein eigenes Bild
statt sich deutlich von Volker Becks Worten zu distanzieren (wie VB es ja angeblich inzwischen selber getan hat), statt zudem zur PNVD auf Distanz zu gehen, kommen vom Vorredner wieder nur Beleidigungen („Ignoranz“, „Aufzwiebeln“, „Ahnungslosigkeit“). Lese sich jeder bitte die von mir verlinkten Seiten aufmerksam durch und ziehe seine Schlüsse über Beck, Cohn-Bendit und Konsorten sowie die deutschen Grünen im Allgemeinen -und über die PNVD www.magnusbeckerblog.de/…nvd-tegen-pedofielen/ (deren Erstarken im Keim zu ersticken alle europäischen Nachbarn um eines kinderfreundlichen Europas willen verpflichtet sind)!
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#12   DDL   11:38:20 | Samstag, 23. September 2006
@antiHomoLobby
Halten wir doch Folgendes ‘mal fest:
Becks Aussage bzgl. der Voraussetzung ist schlichtweg richtig. Ob eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ tatsächlich in seinen Augen auch wünschenswert ist, bzw., falls er das so sieht, in welchem Umfang (worauf sich also das „zumindest“ bezieht), steht da nicht. Voraussetzung für Krieg sind Waffen – habe ich mich jetzt mit dieser Aussage als Waffenfanatiker geoutet? Ha-ha-ha.
Ein Überdenken des Schutzalters ist auch m.E. durchaus geboten angesichts der Tatsache, dass insbesondere Mädchen heutzutage nicht selten weit vor Erreichen des 17. Lebensjahres von sich aus sexuelle Wünsche äußern und auch ausleben. Das Schutzalter dient dem Schutz, nicht der Einengung und auch nicht der Kriminalisierung von weit verbreiten Verhaltensweisen.
Weiter: Der Spruch mit den „homo-pädophilen Tendenzen“ zeugt nur von Ihrer profunden Ignoranz. Homosexualität und Pädosexualität sind zwei Parameter, die in jeder beliebigen Kombination vorkommen können und auch vorkommen.
Und schließlich ist es ziemlich witzlos, wenn ein Deutscher sich aufzwiebelt, einer niederländischen Zwegpartei „das Handwerk legen“ zu wollen.
Für jemanden, der sich doch angeblich so intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt haben will, glänzen Sie vor Ahnungslosigkeit. Aber das kennen wir ja schon.
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#11   antiHomoLobby   11:35:39 | Samstag, 23. September 2006
stimmt genau!
@Jawohl!
stimmt!! Man darf nicht alle „Grünen“ über einen Kamm scheren. Denn die Franzosen sind in der Tat zu Daniel www.magnusbeckerblog.de/…a-daniel-cohn-bendit/ Cohn-Bandit, äh, -Bendit (den meinst Du doch mit DCB, oder? :-@ ) auf Distanz gegangen, die Deutschen aber mussten ihm danach natürlich wieder zu Diensten sein. :(
Weitere interessante Quellen zum Thema:
auf
www1.anti-kinderporno.de/index.php?id=252 www1.anti-kinderporno.de/index.php?id=252 heisst es u. a.: „Der Grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck publizierte einen Beitrag in einem „pädophilen“ Buch und lieferte dort eine hanebüchenes Verbalchaos zwischen Homosexualität, Pädo“philie“, Gewalt und „sexueller Freiheit“ ab.“
kreuz.net www.kreuz.net/article.3296.html selber darf nachwievor behaupten (warum, wenn’s nicht wahr wäre?): „Schon 1988 erklärte der Homo-Ideologe Volker Beck, derzeit innenpolitischer Sprecher der deutschen Grünen-Partei, daß die Gleichstellung der Homosexualität mit Ehe und Familie eine Voraussetzung sei, um später für eine teilweise Entkriminalisierung der Kinderschänderei zu kämpfen.“
Ferner hier www.mathematik.net/…gen_pornographie.htm und hier www.pgb.de/gegenwind.htm Aufschlussreiches.
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#10   Jawohl!   11:23:18 | Samstag, 23. September 2006
Schande!
Absolut genial das Bild!
Dass hier die üblichen Kinderschänder gleich wieder ihren Senf dazugeben wollen, versteht sich von selbst. Nun, immerhin besser ihren Senf als was anderes de.wikipedia.org/wiki/Sperma…
Übrigens gibt es in Deutschland schon eine Pädophilenpartei: Die Grünen. (Nicht zu verwechseln mit den französischen Grünen, denn dort ist der Kinderschänder DCB in hohem Bogen rausgeflogen.)
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#9   antiHomoLobby   10:57:33 | Samstag, 23. September 2006
erschreckende Tendenzen
„(…)
Für das skandalöse Werk „Der pädosexuelle Komplex“ verfaßte der Grünen-Politiker und Homo-Aktivist Volker Beck ein Kapitel mit der Überschrift „Das Strafrecht ändern?“. Darin findet sich Becks berüchtigte Aussage, daß der Kampf für die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität „das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern“ könne, was eine Voraussetzung dafür sei, „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“.
(…)“
Doch bis heute ist vielen mir bekannten „GRÜNEN“ nicht klar, WEN www.magnusbeckerblog.de/…itisiert-volker-beck/ sie da zu einem ihrer führenden Politiker aufsteigen ließen.
Ferner:
Es ist einfach unerträglich, wenn homo-pädophile www.magnusbeckerblog.de/…altigte-12-jaehrigen/ Tendenzen mehr und mehr verharmlost werden.
Und was die PNVD www.magnusbeckerblog.de/…n-protest-gegen-pnvd/ anbelangt, ist es höchste Zeit, diesen Perversen das Handwerk zu legen!!!
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#8   DDL   09:50:16 | Samstag, 23. September 2006
@Beobachterin
Na, schauen Sie, da haben wir zwei doch endlich einmal ‘was gemeinsam – gegen Volksverdummung bin ich nämlich auch allergisch.
Darf ich dem entnehmen, dass Sie sich meinem Beitrag weiter unten anschließen und kreuz.net bitten, die genannten Fehler zu korrigieren?
Als da wären vor allem die fehlerhafte und verleumdende Verunglimpfung pauschal aller Pädophiler als „Kinderschänder“ sowie die irrige Zuordnung eines Schutzalters von 16 oder 14 zum Themenkreis „Pädophilie“? Ich meine, beides ist nun einmal nachweislich falsch und trägt nicht wenig zu der von Ihnen wie mir verhassten Volksverdummung bei.
Und anschließend können wir dann über so heikle Formulierungen wie das „Recht des Kindes auf Sexualität“ sprechen (das ist eh’ schon eine dämliche Formulierung; wenn schon, dann „sexuelle Entfaltung“ – ein „Recht auf Sex“ haben nicht einmal Erwachsene oder wo kann ich mir im Bedarfsfall meine Pflichtpartnerin abholen oder ggf. einklagen?).
Aber erst’mal sollte man zu einer sauberen Begrifflichkeit finden, ansonsten ist jede Diskussion so idiotisch wie dieser Artikel.
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#7   Beobachterin   09:41:00 | Samstag, 23. September 2006
wieder einmal Volksverdummung im Gange
Vielleicht wird es den Pädophilen und ihren Helfershelfern gelingen, dem vermeintlichen „Recht des Kindes auf Sexualität“ und dem vermeintlichen „Recht des Pädophilen“ auf die Sprünge zu helfen, genau wie es gelungen ist, den vermeintlichen „Rechten der Homosexuellen“ eine scheinbare allgemeine Anerkennung zu verschaffen.
Die Volksverdummung funktioniert immer und überall und zu jeder Zeit. Und die Verdummer haben ausgefeilte Strategien und Zeit – und eine Menge von nützlichen Idioten.
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#6   Marie & Frank   02:38:14 | Samstag, 23. September 2006
MORAL-INQUISITION
o.O
Schöner Beitrag,
endlich mal mal (fast) alle Studien und Dokumentationen
aufgezählt, die erleuchten , dass abweichende Sexualität existiert und niemenad schädigt !
Aber Moral-Fanatikern wird es nie zur Erkenntnis bringen,
dass sie irren – Schade, einfach nur schade.
GOTT , die Natur, gab uns Verstand.
Wozu , wenn Dogmatiker immer noch weltfremd ihre menschenverachtende Ideologie ins Volk streuen können ?!o^/
In bester Hoffnung
Marie & Frank
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#5   deusexmachina   01:17:12 | Samstag, 23. September 2006
@Raimund von to-lose
(Naja, angesichts des schmucken Kreuzchens ja wohl eher „von has-lost“.)
Doch, ich finde einiges, worüber ich mich aufrege. In allererster Linie wäre da der Umstand zu nennen, dass kreuz.net es ‘mal wieder geschafft hat, durch in der Tat blödeste Polemik und Verdrehung so zu provozieren, dass ich mich instinktiv gegen den Artikel und damit scheinbar vor die Pädophilen stelle, mit denen ich an sich in keinster Weise sympathisiere.
Aber wenn Leute wider besseren Wissens und böswillig von Pädophilen allgemein als von „Kinderschändern“ sprechen, dann geht mir einfach der Hut hoch – nicht nur, dass ich den Begriff „Kinderschänder“ an sich schon pervers finde („Missbraucher“ käme der Sache deutlich näher): Der Anteil an Pädophilen, denen man tatsächlich Kindesmissbrauch vorwerfen kann, ist eine kleine Minderheit – das Gros der Missbrauchstaten wird ohnehin von Nichtpädophilen begangen.
Und dann sind da natürlich wieder die ollen Kamellen, mit denen „geschickt“ (ha, ha) der Bogen von der niederländischen Pädophilenpartei zu den deutschen GRÜNEN geschlagen werden soll – und eine Überlegung zur Herabsetzung des Schutzalters auf ein Alter immer noch jenseits der Pubertät hat mit „Pädophilie“ nichts, aber auch wirklich NICHTS zu tun.
Für alle, die’s noch immer nicht kapiert haben: Pädophile stehen auf VORpubertäre Kinder.
So, und wenn man diesen ganzen Schwachsinn ‘mal beseitigt hätte, DANN könnte man ernsthaft diskutieren – aber daran haben die kreuz.netler ja gar kein Interesse.
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#4   laikos   01:09:48 | Samstag, 23. September 2006
Immer Böse >:)
Pädophilie ist immer böse >:) Egal wie man das einteilt oder versucht zu verschönern.
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#3   Raimund von Toulouse †   23:37:50 | Freitag, 22. September 2006
Aurelius@ Sich hier über das Titelbild aufzuregen
ist eine Unverschämtheit! Haben Sie bei diesem Beitrag nichts anderes gefunden was Sie aufregt?
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#2   methusalix †   21:46:37 | Freitag, 22. September 2006
Besonders pikant finde ich das affirmative Zitat Sigmund Freuds.
Es ist ja hinlänglich bekannt, dass auf diesen Seiten die Erkenntnisse Freuds nicht allzu sehr goutiert werden. Vor allem nicht seine Entdeckungen zur Sexualität. Man will hier lieber glauben als wissen.
Insofern breitet mir diese Anerkennung, die dem grossen Juden entgegengebracht wird, einige Freude.
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#1   Aurelius   18:09:35 | Freitag, 22. September 2006
Das Bild
Und wieder einmal hat kreuz.net es geschafft, bildertechnisch in die unterste Schublade zu greifen. Offensichtlich zeigt das Foto einen geistig behinderten Menschen (oder soll es zumindest). Die Bildunterschrift, das Zitat von Freud, bringt Schwachsinn (i.e. die geistige Behinderung) mit Schamlosigkeit in Verbindung. Der Effekt ist, daß der Betrachter den Menschen, der dort abgebildet ist, in erster Linie mit Schamlosigkeit in Verbindung bringt und somit werden geistig behinderte Menschen in die Nähe von Schamlosigkeit gestellt. Die Überschrift tut dann das ihrige dazu.
Liebe Leute von kreuz.net, lasst doch einfach mal solche Geschmacklosikeiten sein. Selbst für ein Satiremagazin ist das nicht zu unterbieten.
Habt ihr keine Pornobilder mehr?
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