„Die Großnichte des seligen Kardinal von Galen ist unser aller Vorbild. Ohne sie gäbe es die ‘Christdemokraten für das Leben’ in der heutigen Form nicht.“
(kreuz.net/CDL, Münster) Johanna Gräfin von Westphalen – Ehrenvorsitzende der ‘Christdemokraten für
das Leben’ (CDL) – wird am kommenden Sonntag 70 Jahre alt.
„Die CDL, ja die ganze Lebensrechtsbewegung
Deutschlands, ist Gräfin von Westphalen zu großem Dank verpflichtet“, betont Mechthild Löhr.
Frau
Löhr hat vor vier Jahren die Nachfolge der Gräfin als Bundesvorsitzende angetreten:
„Die Großnichte
des seligen Kardinal von Galen ist unser aller Vorbild. Ohne sie gäbe es die ‘Christdemokraten für das
Leben’ in der heutigen Form nicht.“
17 Jahre lang stand Gräfin von Westphalen den ‘Christdemokraten
für das Leben’ vor. Sie setzte sich unermüdlich und kompromißlos, mit großer Überzeugung und christlicher
Glaubenskraft für das Lebensrecht der Ungeborenen ein.
Als sie 1985 zur ersten Vorsitzenden der CDL
gewählt wurde, gehörte Gräfin von Westphalen dem Landesvorstand der CDU in Nordrhein-Westfalen an.
Durch die Gründung von CDL-Landes-, Bezirks- und Kreisverbänden wuchs die Mitgliederzahl der ‘Christdemokraten
für das Leben’ schnell an.
In unzähligen Vorträgen und Gesprächen vor Ort oder mit hochrangigen Politikern
und Kirchenvertretern prangerte Gräfin von Westphalen die Tötung ungeborener Kinder an.
Sie bezeichnete
die Kinderabtreibung als großes Unrecht und warnte schon damals vor den weitreichenden Folgen für unsere
Gesellschaft.
Als Mutter von sechs Kindern engagierte sich die Gräfin auch in der Schulpolitik, der
Katholischen Elternschaft Deutschlands und der kirchlichen Sozialarbeit.
Im Jahre 2002 erhielt Gräfin
von Westphalen auf Anregung des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger eine der höchsten Auszeichnungen
des Papstes: das Großkreuz des Heiligen-Gregorius-Ordens.
Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes ist
heute noch neben vielen anderen Verpflichtungen Vorsitzende der 1988 von ihr gegründeten Stiftung „Ja
zum Leben“.
Aus Anlaß des Geburtstages ihrer Ehrenvorsitzenden veranstalten die ‘Christdemokraten für
das Leben’ am 6./7. Oktober in der Gustav-Siewerth-Akademie, Bierbronnen, eine Festtagung mit dem Titel
„Familie – die Zukunft Europas“.
Die ‘Christdemokraten für das Leben’ sind eine Lebensrechtsinitiative
innerhalb der CDU/CSU.
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22 Lesermeinungen
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#22 Benedikt 10:47:54 | Dienstag, 26. September 2006
@ Galen 3. Daß Herr Pastör eine Volkserhebung nicht ausschließt, ist mir neu. Selbst dies muß jedoch
nicht gegen die FGO verstoßen, da das GG für bestimmte Extremfälle das Recht auf Widerstand einräumt.
Ja, und zwar gegen solche Phantasien, wie sie den NPD hat.
@ Gotthard Wo wird die Hauptstadt dieses Kalifates sein? In Nürnberg…? Nein. Wahrscheinlich eher in
Köln. In der Schwulenmetropole hatten wir ja schon mal einen Kalifen von Köln. Den sind wir Gott sei
Dank im letzten Moment wieder losgeworden, bevor er sich ewiglich eins in Fäustchen gelacht hätte. Mit
den Schwulen werden die Kalifen dann wahrscheinlich auch zuerst aufräumen. Die können sich also als
erstes auf die Multi Kulti Überraschung freuen. Dazu empfehle ich die Suren des Korans, die sich mit
HS explizit beschäftigen.
#20 Guiseppe 13:20:37 | Montag, 25. September 2006
Die NPD ist auch eine Abtreibungspartei! GvG: „1. Die NPD ist nicht die NSDAP. Die NPD tritt außer im
Falle von Vergewaltigung bzw. medizinischer Indikation klar gegen Abtreibung ein.“ Diese Partei stellt
sich NICHT hinter das uneingeschränkte Lebensrecht noch nicht geborener Kinder. Von wegen „klar gegen
Abtreibng“! Stattdessen finden Leute wie U. Pastörs durchaus auch lobende Worte für das 3. Reich und
AH! AH hat auch Abtreibung als Mittel der Bevölkerungspolitik gesehen und entsprechende Maßnahmen durchführen
lassen.
#19 Stephanus 01:19:32 | Montag, 25. September 2006
was die gräfin mit der npd zu tun hat… auch in dieser ruprik geht es wieder mal zu wie in einem hühnerhaufen,
schon nach einem halben dutzend leserzuschriften, weiß kein neuer leser, der den hauptartikel nicht kennt,
um was es hier eigendlich geht. das ist sehr sehr schade. diese art von kommunikation wird nach fast allen
nachrichtenbeiträgen deutlich. man kann zu dem schluß kommen, daß hier bei kreuz.net absichtlich von
einigen schreibern für eine heillose und das meine ich auch so, für eine heillose verwirrung gesorgt
werden soll und es leider genug eigendlich gesittete mitmenschen gibt die dieser zunft auf den leim gehen.
nun was zum thema: der gräfin gebührt der dank des vaterlandes und mit ihr all den tapferen mitmenschen
die sich fast immer ehrenamtlich um dieses so wichtige thema kümmern. sei es indem sich um mütter in
not gekümmert wird, sei es in der auseinandersetzung mit den abtreibungsbeführwortern die leider auch
sehr zahlreich in der katholischen kirche zu finden sind. wenn wir das thema verhütung durch chemische
mittel dazunehmen, dann wimmelt es in der katholischen kirche geradezu von abtreibungsbeführwortern und
viele hunderttausend sind sich ihrer haltung überhaupt nicht bewußt, leben immer noch nach dem motto:verhüten(mit
chemie) ist besser als abtreiben. wer aber die beipackzettel der „pillenpackungen“ aufmerksam durchliest
muß feststellen, daß alle „Pillen“ eine mehr oder weniger grosse auch abtreibende wirkung haben. diese
infos in ausreichender form vermisse ich auch bei der gräfin!!!
@ Gotthard Graf von Galens Befürchtungen sind nicht völlig abwegig. In wenigen Jahren wird der Anteil
der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei ca. 40 % liegen. Dass es hierdurch zu einer umfassenden
Änderung von Sitte und Mentalitäten kommt, ist ebenfalls nicht auszuschließen. Also lasst sie nur alle
kommen – die Türken und Rumänen, Deutschland braucht neue Gene – äh wirklich????? Neue Gene vielleicht
schon, aber ganz bestimmt nicht die Scharia.
#16 Gotthard 23:29:33 | Sonntag, 24. September 2006
@Graf 6. Die Lage des deutschen Volkes ist so miserabel, daß wohl nur sofortiges entschiedenes Gegensteuern
eine endgültige Umwandlung in ein islamisches Kalifat verhindern kann. Soll ich wegen dieser scharfsichtigen
Analyse jetzt Angst bekommen?Wo wird die Hauptstadt dieses Kalifates sein? In Nürnberg…?
#15 Graf von Galen 23:04:45 | Sonntag, 24. September 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Hüller bzw. Benedikt 1. Die NPD ist nicht die NSDAP. Die NPD tritt
außer im Falle von Vergewaltigung bzw. medizinischer Indikation klar gegen Abtreibung ein. Dies ist zwar
auch nicht die reine kath. Lehre gegenüber dem heutigen Zustand jedoch ein großer Fortschritt. 2. Es
stimmt, daß die NPD ggf. das GG durch eine andere Verfassung ersetzen will. Dieser Fall ist jedoch im
GG, welches ja nur ein Provisorium sein sollte, klar vorge- sehen. Das entscheidende ist, daß sich die
NPD in ihrem Programm klar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt. 3. Daß Herr Pastör
eine Volkserhebung nicht ausschließt, ist mir neu. Selbst dies muß jedoch nicht gegen die FGO verstoßen,
da das GG für bestimmte Extremfälle das Recht auf Widerstand einräumt. 4. Die NPD ist im eigentlichen
Sinne keine christliche Partei und will dies auch gar nicht sein. Von den drei konservativen Werten „Gott,
Familie und Vaterland“ vertritt sie jedoch zumindest zwei und sie ist allen drei Unwerten der Linken „Holocaust-
Ersatzreligion, gleichgeschlechtliche Lebensgemein- schaften und Multikulti“ entgegengesetzt. 5. Im Gegensatz
zu christlichen Splittergruppen ist die NPD kampagnefähig und in der Lage selbst härteste Schläge mit
der Ausschwitzkeule auszuhalten und hat reelle Chancen die 5 %- Hürden zu überspringen. 6. Die Lage
des deutschen Volkes ist so miserabel, daß wohl nur sofortiges entschiedenes Gegensteuern eine endgültige
Umwandlung in ein islamisches Kalifat verhindern kann. Hierzu kommt man an der NPD nicht vorbei.
#14 stephan 21:36:23 | Sonntag, 24. September 2006
@Benedikt Hab ich doch geschrieben „…bei der NPD sieht es etwas anders aus.“ Einfach mal tief durchatmen
und nicht immer gleich auf den braunen Reflex anspringen.
#13 Benedikt 17:36:27 | Sonntag, 24. September 2006
@ stephan Lassen Sie sich doch nicht benebeln. Udo Pastörs hat keinen Zweifel daran gelassen, dass er
das GG durchaus in Frage stellt und dass eine „Volkserhebung“ durchaus möglich wäre. Der Mann ist ein
Hochverräter, nichts weiter.
#12 stephan 17:30:33 | Sonntag, 24. September 2006
Sehr geehrter Herr Hüller, ich dachte wenigstens im kreuz.net wären die Diskussionsteilnehmer intelligent
die deutsche Rechte, oder die Rechten allgemein , nicht mit den Nationalsozialisten in einen Topf zu werfen.
Man könnte der DVU sicher viel vorwerfen, aber NS-Nostalgie sicherlich nicht, sie werden nur noch wenige
Parteien finden (und die großen gehören mit Sicherheit nicht dazu), die sich mit soviel Inbrunst zur
BRD und ihren Werten bekennen, bei der NPD sieht es da zugegeben etwas anders aus. Sie erinnern mich an
den Journalisten, der am Wahlabend den spitzenkandidaten der NPD in Mecklenburg als erstes mit Hitler
belästigte. Falls es irgendwer noch nicht gehört hat: Es ist nicht mehr 1933 und die Leute in Mecklenburg
haben nicht Hitler gewählt und auch nicht für den nächsten Angriff auf Polen gestimmt. Und jene Rechten,
die immer noch vom vierten Reich träumen, sind eigentlich auch nicht in Parteien organisiert.
@ Graf Ihre Bewunderung für die Rechtsextremen v e r w u n d e rt mich. Wussten Sie nicht, dass es die
Nazis waren, die Abtreibung erstmals großzügig zugelassen hatten?
#7 Graf von Galen 23:29:10 | Samstag, 23. September 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen Herzlichen Dank an Gräfin von Westphalen für Ihren Einsatz für das
Leben. Leider ist Ihre „Lobbygruppe“ im Gegensatz zu den Schwulen und Mohammedanern nicht einmal offiziell
anerkennt und deren Einfluß auf die Politik der CDU nahezu gleich Null. Mit anderen Worten. Sie verschwendet
bei der CDU nur ihre Zeit. Es gibt Parteien, die hier ein offeneres Ohr hätten.
#5 QUIS UT DEUS 22:39:46 | Samstag, 23. September 2006
@Gräfin von Westphalen Vergelts Gott für alles was Sie für die Kinder getan- und noch machen werden!
Vergelts Jesus und Maria! Schade haben wir nicht mehr Menschen von Ihrem Kaliber! :(3 :(3 :(3 Salve Regina
,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus
geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos
ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia
o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus Christi. o^/
#2 ExBochumer † 13:58:00 | Samstag, 23. September 2006
„Christdemokraten für das Leben“ … ein weiteres „Grüppchen“ innerhalb der Partei, die ein „C“ im Namen
nicht mehr verdient hat. Ich beurteile Parteien immer auf Bundesebene. Und da hat sich die CDU ein Armutszeugnis
SELBST ausgestellt. Natürlich bin ich als r.-k. Christ immer für das Leben, aber die Bundes-CDU stellt
sich in vielen Bereichen GEGEN das Leben. Wie diese Freifrau sich noch einverstanden mit der Merkelschen
Linie erklären kann, das wäre interessant zu erfahren.
#1 antiHomoLobby 10:49:46 | Samstag, 23. September 2006
Herzlichen Glückwunsch! Ich gratuliere dieser herzensguten engagierten Dame zum Geburtstag!! „… In
unzähligen Vorträgen und Gesprächen vor Ort oder mit hochrangigen Politikern und Kirchenvertretern
prangerte Gräfin von Westphalen die Tötung ungeborener Kinder an. Sie bezeichnete die Kinderabtreibung
als großes Unrecht und warnte schon damals vor den weitreichenden Folgen für unsere Gesellschaft…“
Recht hat sie!! Wären doch nur alle so gegen Abtreibung www.magnusbeckerblog.de/…s-ungeborenen-lebens/
engagiert, den „Babycaust www.babycaust.de/“ gäbe es nicht.