Die auch von Linkskatholiken hochgelobte Kinderverhütung ist keine Alternative zu explodierenden Abtreibungszahlen. Im Gegenteil.
(kreuz.net) In Großbritannien werden jährlich rund 200.000 ungeborene Menschen zerstückelt und abgesaugt.
Kein Wunder: Das Vereinigte Königreich ist das europäische Land mit dem liberalsten Abtreibungsgesetz.
Die seit Jahrzehnten betriebene massive Verhütungspropaganda ändert nichts am Blutbad an der britischen
Nachkommenschaft.
Lebensschützer wissen es schon lange: Ein Paar, daß die Zeugung eines Kindes beim
ehelichen Akt verhütet, wird mit der gleichen kinderfeindlichen Mentalität auch einen „ungelegen“ gezeugten
Nachkommen ablehnen und mit Hilfe der Abtreibungsindustrie entsorgen.
Daß die Verhütungs- und die Abtreibungsmentalität
Zwillingsschwestern sind, wurde jetzt auch wissenschaftlich nachgewiesen.
Eine Studie der Abteilung für
„Familienplanung und Frauengesundheit“ an der schottischen Universität Edinburgh kam kürzlich zum Ergebnis,
daß eine gesteigerte Verhütungspropaganda die Zahl der Kinderabtreibungen nicht senkt.
Das Ergebnis
der Studie wurde von Anna Glasier Mitte September in der Fachzeitschrift ‘Human Reproduction’ veröffentlicht.
In die Studie wurden mehr als 600 schwangere Mütter einbezogen, die sich im Königlichen Krankenhaus
von Edinburgh für eine Kinderabtreibung gemeldet hatten.
297 von ihnen erhielten die sogenannte Standardbehandlung.
Im Vorfeld der Tötung ihres Kindes durchliefen sie das übliche Beratungsgespräch. Außerdem wurden
sie über Verhütungsmethoden informiert. Auf Wunsch gab man ihnen eine Probepackung mit Antikinderpillen.
Eine zweite Gruppe mit 316 Frauen erhielt eine Spezialberatung von einem Facharzt für Verhütungsfragen.
Sie wurden über ihre bisher praktizierten Verhütungsmethoden befragt und erhielten individuelle Informationen
für eine sichere und langfristige Kinderverhütung.
Auf Wunsch wurde diesen Müttern zudem eine Kupferdrahtspirale
in die Gebärmutter eingepflanzt oder eine längerfristig verhütende Hormoninjektion verabreicht. Damit
wollte man der relativ hohen Versagensquote nachlässig verwendeter Kinderverhütungsmittel entgegensteuern.
Bei der zweiten Gruppe abtreibungsgeschändeter Mütter verließen zweieinhalbmal so viele die Tötungsanstalt
mit einer lange wirksamen Kinderverhütungsmethode als bei den Müttern, die eine Standardberatung erhielten.
Aber schon nach vier Monaten bestand bei beiden Gruppen kein Unterschied im Gebrauch von Verhütungsmitteln.
Zwei Jahre später ließen knapp 15 Prozent der aufwendig beratenen Müttergruppe in derselben Abtreibungsstation
ein weiteres Kind töten.
In der herkömmlich beratenen Vergleichsgruppe waren es dagegen „nur“ zehn
Prozent.
Die Forscher aus Edinburgh bezweifeln darum, daß beratende und aufklärende Kindervorbeugungen
den Effekt haben, den man ihnen gerne nachsagt.
In Großbritannien entfalle ein Viertel der Kinderabtreibungen
auf Mütter, die bereits ein Kind getötet haben.
Die Schlußfolgerung der Wissenschaftler um Frau Glasier:
Man sollte endlich die Defizite der verhütungsorientierten Ansätze eingestehen und auf effektivere soziale
Veränderungen hinwirken.
Zeitgleich veröffentlichte Frau Glasier eine weitere Studie über die steigenden
Abtreibungszahlen, obwohl sich die angeblich der Abtreibung zuvorkommende ‘Tötungspille danach’ immer
mehr verbreitet.
Die Ergebnisse erschien im Fachjournal ‘British Medical Journal’.
Demnach erklärten
im Jahr 1996 sechs Prozent aller abtreibungsgeschändeten Mütter, schon einmal die ‘Pille danach’ eingenommen
zu haben. 2002 waren es bereits zwölf Prozent.
Gleichzeitig stieg die Zahl der Abtreibungen bei Müttern
zwischen 15 und 44 Jahren von 1,1 Prozent auf 1,78 Prozent.
Frau Glasier erwähnt weitere zehn ähnliche
Studien aus verschiedenen Ländern.
Sie alle stellten fest, daß die Verbreitung der ‘Tötungspille danach’
die erschreckenden Abtreibungszahlen nicht verringert hat.
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49 Lesermeinungen
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#50 methusalix † 23:38:13 | Montag, 9. Oktober 2006
nö, kein Phallokrat! Nur ein geübter, liebevoller Ehemann (38 Jahre bisher, und weiter) Voraussetzung
ist natürlich ein liebevolles Vertrauensverhältnis, wie es wahrscheinlich nur in einer festen Partnerschaft
aufzubauen ist. Ohne das gehts nicht!
Phallokrat!!!!! Es ist schon sehr phallokratisch festzustellen, daß Verhütung allein Männersache sei.
Hallo? Es ist fragwürdig, eine Domäne allein Männern zuzusprechen. Die Frau ist beim geschlechtsakt
auch verantwortlich beteieligt. Ich bin nicht Alice Schwarzer, bloß ist die Alleinverantwortungserklärung
eine chauvinistisch-phallokratische Armutserklärung.
Zurück zum Thema: kreuz.net: Aber schon nach vier Monaten bestand bei beiden Gruppen kein Unterschied
im Gebrauch von Verhütungsmitteln. Verhütung ist sowieso Männersache. Warum sollen Frauen irgendwelche
Pillen schlucken müssen, wenn es die Männer viel einfacher hinkriegen und mit ein wenig eigenem Grips
und Mithilfe der Frauen, je nach Methode, sogar konform mit päpstlichen Moralwünschen oder krankheitsverhütend.
Voraussetzung ist natürlich ein liebevolles Vertrauensverhältnis, wie es wahrscheinlich nur in einer
festen Partnerschaft aufzubauen ist.
#45 Desperatus † 11:34:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum Der Begriff „Analogie“ wird in der Sprachphilosophie von den Begriffen „Univozität“ und „Äquivozität“
abgegrenzt. Von Univozität spricht man, wenn ein Wort in verschiedenen Zusammenhängen in je identischer
Bedeutung verwendet wird. Äquivozität besagt, dass dem gleichen Wort völlig verschiedene Bedeutungen
in verschiedenen Verwendungen zukommen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Wort „Strauß“, das
ein Blumengebinde, einen Kampf und eine Vogelart bezeichnen kann. Es handelt sich hier also genau genommen
um drei verschiedene Begriffe, die mit dem selben Wort (verstanden als bloße Lautfolge) bezeichnet werden.
Von Analogie spricht man, wenn ein Wort bei verschiedenen Verwendungen zwar verschiedene Bedeutungen aufweist,
die aber noch eine gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Ein Beispiel dafür ist die „Metapher“. Spricht
man z.B. vom „Haupt der Familie“ so bezeichnet das Wort „Haupt“ in dieser Verwendung keinen Körperteil
eines Lebewesens. Dennoch liegt eine Entsprechung zu dieser Bedeutung vor, denn ähnlich wie die Bedeutung
des Körperteils für das gesamte Lebewesen ist die Bedeutung des betreffenden Familienmitglieds für
die gesamte Familie. Der analoge Gebrauch von Wörtern stellt den Nomalfall in der Umgangssprache da
Ich verstehe sie! Also eine Analogie, wie beispielsweise Hundekuchen (da ist ken Hund drin) oder Zitronenfalter
(ist weder Zitrone, noch faltet er irgendwas. Gell?
#43 Desperatus † 11:30:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum werter junger Freund. Mitnichten ist es meine Absicht, Katholiken mit Hirschkäfern zu vergleichen.
Da haben sie auch die Analogie in meiner Argumentation nicht richtig verstanden, denn ich vergleiche die
richtigen Römisch-Katholischen mit Hirschen und nicht mit Hirschkäfern. Dieser Vergleich läßt sich
gerne auf die ganze Familie der Hirsche und damit auf die gesamtheit der katholischen Kirche erweitern:
Zu den Hirschen gehören folgende Taxa: * Unterfamilie Muntjaks (Muntiacinae) o Gattung Muntiacus + Chinesischer
Muntjak (Muntiacus reevesi) + Schwarzer Muntjak (Muntiacus crinifrons) + Tenasserim-Muntjak (Muntiacus
feae) + Indischer Muntjak (Muntiacus muntjak) + Borneo-Muntjak (Muntiacus atherodes) + Gongshan-Muntjak
(Muntiacus gongshanensis) + Truong-Son-Muntjak (Muntiacus truongsonensis) + Putao-Muntjak (Muntiacus putaoensis)
o Gattung Megamuntiacus + Riesenmuntjak (Megamuntiacus vuquangensis) o Gattung Elaphodus + Schopfhirsch
(Elaphodus cephalophus) * Unterfamilie Hydropotinae o Gattung Hydropotes + Wasserreh (Hydropotes inermis)
* Unterfamilie Trughirsche (Odocoileinae oder Capreolinae) o Gattung Capreolus + Europäisches Reh (Capreolus
capreolus) + Sibirisches Reh (Capreolus pygargus) o Gattung Odocoileus + Weißwedelhirsch (Odocoileus
virginianus) + Maultierhirsch (Odocoileus hemionus) o Gattung Ozotoceros + Pampashirsch (Ozotoceros bezoarticus)
o Gattung Blastocerus + Sumpfhirsch (Blastocerus dichotomus) o Gattung Spießhirsche (Mazama) + Großmazama
oder Rotmazama (Maz…
Sagen sie aber nicht, dass Katholiken Hirschkäfer sein. Ich finde es unmöglich, wie Sie hier Katholiken
und Tiere vergleichen, das ist unwürdig. suchen sie einen Priester auf, beichten sie (ich schreibe das
„Sie“ jetzt aus MIßachtung klein. Ich bin so wütend auf sie, dass ich es nichtmehr großschreiben will!
Das haben sie jetzt davon*harhar*!)!
#41 Desperatus † 10:54:54 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum Ein Sprachwissenschaftler werden Ihnen sicherlich weiterhelfen können. Der Name Hischkäfer
heißt noch lange nicht, das es ein Hirsch ist. Sehen Sie, es ist wie mit denen, die sich Katholiken nennen.
Die sind ja auch nicht alle richtig katholisch. Deshalb wird auch genauer unterschieden: Römisch-katholisch
sind die, die sich dem Papst unterstellen und die Lehre der Kirche in ihrem päpstlichen Lehramt und in
ihren Konzilien anerkennen. Alle anderen mögen sich zwar so nennen, sie sind es aber ebensowenig, wie
ein Hirschkäfer zu den Hirschen gehört, denn: Klasse: Säugetiere (Mammalia) Unterklasse: Höhere Säugetiere
(Eutheria) Überordnung: Laurasiatheria Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla) Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
Familie: Hirsche (Cervidae)
@Adrian Die Einrichtung „Volksanwalt“ (es gibt übrigens deren drei, besetzt von den drei stärksten Fraktionen
in Parlament) ist an sich eine sehr gute, so eine Art zentrale Hilfestelle, wenn Bürger Zores mit Verwaltung
oder Gerichten haben. Die kümmern sich wirklich gut um Anliegen, es gibt auch eine Fernsehsendung, meinst
genügt allein schon die Ankündigung, und in bisher aussichtslosen Kausen bewegt sich plötzlich was.
Das Problem mit Stadler ist ein anderes – er nützt die Stellung der an sich überparteilichen Volksanwälte
schamlos für Parteipolitik aus. Sah man gestern wieder in einer Sendung – da gings um angeblich nicht
aufgestellt Parkschilder, vordergründig, bei genauem Hinschauen allerdings nur ums Hinhauen aufs „rote“
Wien. Außerdem begünstigt der gute Herr auch noch so korrupte Richter, wenn sie nur Burschenschafter
oder Piusbrüder sind. Ich hab einen Fall dokumentiert, wo die Seilschaften über diese „Gschnitzten“
bis in ein Oberlandesgericht reichen. Und der gute Herr spielt da mit, anstatt endlich eine „Mißstandsfeststellung“
zu machen. Also, einerseits bin ich froh, wenn der von der Volksanwaltschaft ins Parlament verschwindet,
andererseits will ich den Dobermann auch nicht in Parlament haben …
Damit wir uns richtig verstehen! Dann paßt der Hirschkäfer also gar nicht hierher? Aber er trägt doch
den Namen „Hirsch“-Käfer und trägt ein Geweih. Ein Horn… andererseits hat er keine Hufe…sie verwirren
mich!!!
Einige lesenswerte Überlegungen!!! Primo: Espresso- einen wahnsinnig guten Espresso erhält man auch
in der Provinzmetropole Flörsheim am Main. Gerne vermittele ich und lasse sie in den Cafféegenuß kommen
(Caffée sieht so geschrieben wesentlich schöner aus als Kaffe…igitt!). Secundo: Trinken Sie niemals,
ich wiederhole: Niemals!, eine Espresso am Pantheon in Rom. Ausnahme: Sie sind des Italienischen insofern
mächtig, den OBerkellner später zur Schnecke machen zu können, da er spitzfindigerweise nicht den Espresso
mit verpflichtendem Gratiswässerchen serviert, sondern einen Espresso und ein groooooooooooßes Glas
überteuertes Billigmineralwasser brachte. Seien sie sich im Klaren, daß die semantisch korrekte Aussage
„nen Espresso mit Wasser“ (auf italienisch, zum besseren Verständnis hier auf deutsch) die pragmatischen
Botschaften a) Espresso mit Gratiswasser und b) Espresso mit zuätzlichem Wasser (völlig überteuert
natürlich!) zuläßt. Tertio: Hasenrezepte – soll ich mal schauen, ob ich nun doch etwas köstliches
finde? Vermeiden sie weiterhin bitte den Begriff lecker im Bezug auf Wein und Bier! Erbsensuppe mag lecker
sein, ok.Schlumpfeis auch – aber doch nicht Wein und Bier! Da gibt es bessere Adjektive!!! Quatresio:
@desperatus Sie haben unten ne Aufstellung über Tiere verfasst. Hornträger und Hirsche tauchen da auf.
WO bitte ordne ich den Hirschkäfer ein?
@ priest: Die oberste Wissenschaft ist die Theologie. Das würde ich so auch unterschreiben! Das bedeutet
das ich alles was in der katholischen Bibel steht als Gottes Wort und als unanzweifelbare Wahrheit ansehe.
Weiters werden die Traditions-Dogmen und Erscheinungen (Fatima, …) auch alle als Wissenschaftlich anerkannt
geachtet. Das bedeutet, dass sie von Theologie überhaupt nicht verstanden haben. Fatima
@ Desparatus die schlafen sicher schon, nur habe ich morgen und am Dienstag keine Zeit online zu gehen,
mich interessiert es brennend, was sie auf das Thema zu sagen haben… Muss wohl bis Mittwoch warten…
Ja, ich weiss, München ist schön… Bin waschechte Münchnerin, und liebe meine Stadt, weil sie so gemütlich
ist, und ein bisschen italienisch… So, und ich geh jetzt dann Heia, Gute Nacht!!!
@ Desparatus hmmmm… die Meinung von priest und einigen anderen zu deem Thema Hasen würde mich auch
interessieren, sicherlich hat das etwas mit den Freimaurern zu tun… Huihh, so weit weg wohnst Du???
Puh, um fünf dürfte ich eigentlich schlafen, bin schon jetzt sehr bettschwer…
#29 Desperatus † 00:52:15 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze naja, ich wollte ja selbst eine Erklärung, da „Priest“ mich hier im Stich läßt. Allerdings liegt
dann in Levitikus eine verwechslung vor zwischen Caecotrophie und Ruminatio, und eine solche Verechslung
kann dem Allgewaltigen ja auch nicht unterkommen. Wenn ich jetzt losfahre, könnte ich gegen 5 Uhr in
München sein
@ Desparatus Du bist aber eifrig!!!! Also mich kratzt die Sache mit den Hasen nicht so sehr, aber interessant
ist es schon… Vielleicht gelten sie als unrein, weil sie ihren Kot fressen… Nun gut, es spielt für
mich und meinen Glauben keine Rolle, obwohl es interessant ist… Hmmm… kein Espresso, ich hätte Dir
schon einen gezaubert, es ist, wie gesagt, der beste in ganz München…
#27 Desperatus † 00:39:52 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Ich glaube, eine Lösung gefunden zu haben: Der innere Aufbau der Hasentiere entspricht im wesentlichen
dem des Grundtyps der Säugetiere. Besonderheiten finden sich vor allem im Aufbau des Magen-Darm-Kanal
und der Geschlechtsorgane. Der Magen ist einfach als Drüsenmagen aufgebaut, ihm folgt wie bei allen anderen
Säugern der Dünndarm, der in den Dickdarm und an der gleichen Stelle in den sehr groß ausgebildeten
Blinddarm übergeht. Dieser kann etwa das Zehnfache des Mageninhalts aufnehmen und ist bei den Pfeifhasen
allein eineinhalb mal so lang wie die Tiere selbst. Der daran anschließende Wurmfortsatz enthält sehr
viel Lymphgewebe und bei den Pfeifhasen gibt es zudem mehrere weitere, ähnlich aufgebaute Anhänge. Der
Magen ist aufgrund der sehr schwer verdaulichen und zellulosereichen Nahrung zu einer effektiven Verdauung
nicht in der Lage, daher stellt der Blinddarm den Hauptverdauungsbereich der Hasenartigen dar (Caecotrophie),
in dem mit Hilfe einer effektiven Darmflora der Nahrungsbrei aufgeschlossen wird. Aus dem Blinddarm wird
die so verdaute Nahrung an den Dickdarm weitergegeben. Damit die freigewordenen Nährstoffe dem Körper
zugute kommen können, müssen die Tiere den Nahrungsbrei nochmals aufnehmen. Sie scheiden ihn als weiche
Kotpillen aus (Caecotrophe) und schlucken sie danach direkt wieder, die Nährstoffaufnahme erfolgt bei
der nächsten Dünndarmpassage.Der eigentliche Kot besteht dagegen aus harten Kotpillen. Auf den Espresso
muß ich leider verzichten, da mir die …
@ Desparatus Ich verstehe was Du meinst (darf ich Du sagen?)… Natürlich kann man nicht alles für bare
Münze nehmen, vieles was im AT steht, wurde sozusagen vom NT überschrieben… Espresso gefällig? Bräucht
ich auch, ich zaubere uns beiden gerne einen!!!!
#25 Desperatus † 00:31:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Ich weiß auch, daß der Autor von Levitikus (oder die Redactoren des deuteronistischen Geschichtswerkes)
das Mümmeln der Hasen hier fehrinterpretiert hat. Dann aber kann es nicht Wortoffenbarung sein, denn
Gott kann seine Geschöpfe nicht fehlinterpretieren. Und wie war das jetzt mit dem besten Münchener Espresso?
@ Desparatus, Hasen, AT und so Na dann sind wir ja auf einer Linie, ich denke auch an die Psalmen, die
1. wunderschön sind und 2. im Stundenbuch zu finden sind… hmmmm… zu den Hasen… Sie mümmeln, vielleicht
wurde das fehlinterpretiert in Wiederkäuen +Grins+ Neee jetzt ernsthaft: Die Juden hatten/haben sehr
viele Gesetze, und gottseidank (die Juden in Ehren, ich achte sie hoch) müssen wir Katholiken nicht alle
einhalten. Wir dürfen auch Hasen essen, obwohl ich das nie tun würde…
#23 Desperatus † 00:22:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze & @priest @Breze So habe ich das auch verstanden. Ich selbst schätze das AT sehr @Priest Es geht
nicht um das Verbot, Hasen zu essen, sondern um die Begründung. Und da warte ich immer noch auf eine
Erlärung. Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser
und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht,
auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier)
unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose). Man unterscheidet in dieser Unterordnung sechs Familien:
· Giraffenartige (Giraffidae) · Moschushirsche (Moschidae) · Hirschferkel (Tragulidae) · Gabelhornträger
(Antilocapridae) · Hirsche (Cervidae) · Hornträger, Rinderartige (Bovidae)
@ Desparatus +es war ein Witz und nicht ernst gemeint, ich wollt doch nur frech sein+ Natürlich ist für
uns Katholiken das AT wichtig, schliesslich ist das Christentum aus dem Judentum entstanden, und viele
Propheten habe auf Jesus hingewiesen, Jesaja zum Beispiel…
#21 Desperatus † 00:10:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Wenn wir die zitierte Levitusstelle eher den Juden anlasten als den Katholiken, dann heißt das,
wenn ich logisch weiterdenke, daß Katholiken darauf keinen Anspruch erheben dürfen. Dann können sie
für sich auch nicht Genesis 1&2 beanspruchen, haben also kein Schriftargument mehr gegen Darwin. Und
was machen wir mit folgenden Juden: Jesus, Petrus, Jakobus, Andreas, Paulus, Johannes, um nur einige zu
nennen?
Hasenfreunde Liebe Hasenfreunde. Wer den Hasentext auf Latein braucht er wurde soeben publiziert . Noch
nie einen Hasen beim essen zugeschaut?. Literarkritik, Historienkritik und dergleichen muß man bei der
Bibel ganz weglassen da es um Gottes Wort geht und nicht einfach um einen von Menschen erfundenes Dokument.
Warum ist es für viele so schwer die Bibel zu verstehen. Ihr dürft keine Hasen essen und fertig. Mehr
steht da ja nicht. Ein jedes kleines Kind versteht dies auf Anhieb. Warum ihr nicht?
@ desparatus @ desparatus Wir hatten mal einen Hasen als Haustier, deswegen weigere ich mich, Hasen zu
verspeisen, auch wenn Sie wiederkäuen… Hmmm… die zitierte Bibelstelle mit dem wiederkäuenden Hasen
ist aus Levitikus, also eher den Juden anzulasten, als den Katholiken +Grins+ @ Guldin das mit dem pseudokatholisch-nazistischen
Wahnsinn ist so eine Vermutung von mir, vielleicht ist es auch nur purer Wahnsinn… (haben Sie schon
meine Diskussionen mit einem gewissen Herrn verfolgt? Mittlerweile fehlen mir schlicht die Worte zu so
viel stereotypen Käse, purer Wahnsinn, wie gesagt)
#18 Desperatus † 23:52:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Ich hätte aus bekannten Gründen jetzt richtig Lust auf einen wiederkäuenden Hasen, aber ich
finde kein Rezept. @priest Können Sie mir weiterhelfen? Bitte! *bravguck*
@ Desperatus Also, ich hätte noch ein paar Bierchen im Kühlschrank, leckeren Rotwein aus Chile zu bieten,
eine Flasche Limoncello und diverse Antialkoholika… Ich denke, das dürfte reichen… Ach ja, und bei
mir gibt es den besten Espresso in ganz München (von mehreren Freunden bestätigt)
#16 Desperatus † 23:43:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest Und um Zweifel auszuräumen, hier der Vulgatatext: leporem quoque, nam et ipse ruminat, sed ungulam
non dividit; Viel Freude bei der Auflösung. Und kommen Sie mir bitte nicht mit so Sachen wie Text- und
Literarkritik oder gar historisch.kritischer Methode.
#14 Desperatus † 23:37:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest Alles, was in der katholischen Bibel steht ist Wahrheit. Nun gut, dann erklären sie mir bitte
folgende Stelle: Levitikus 11,6 (ihr dürft nicht essen) „den Hasen, denn er ist zwar ein Wiederkäuer,
hat aber keine gspaltenen Klauen“
@Guldin Das werde ich machen. Die oberste Wissenschaft ist die Theologie. Das bedeutet das ich alles was
in der katholischen Bibel steht als Gottes Wort und als unanzweifelbare Wahrheit ansehe. Weiters werden
die Traditions-Dogmen und Erscheinungen (Fatima, …) auch alle als Wissenschaftlich anerkannt geachtet.
Nach der Theologie sind Wissenschaften wie Geschichtste, Philosophie, Jura, Kriminologie und dergleichen
dran. Dieser Kampf findet hier im Kath.Net Formu übrigens sowieso schon statt
@ Adrian @ desperatus Gute Idee, um das aufgeheizte Klima etwas abzukühlen und sich den kleinen Freuden,
die uns Gott geschenkt hat, zuzuwenden… ich fange an: Moussaka a la Breze 2 grosse Auberginen waschen
und in Scheiben schneiden. Die Scheiben salzen und ca 20 Minuten „weinen“ lassen (Ja, zum Heulen ist das
hier!!!!). Dann die Auberginenscheiben in Mehl wenden und in Öl anbraten. 400g gemisches Hackfleisch
und eine gehackte Zwiebel in Öl anbraten, 1 rote Paprika in Scheiben schneiden, 2-3 Knoblauchzehen klein
gehackt zu dem Hackfleisch dazugeben. Bratenraine fetten, dann abwechselnd eine Schicht Auberschinenscheiben,
Hackfleisch und den Inhalt einer Dose pürierter Tomaten in die Bratraine geben. Oben auf das ganze zwei
verquirlte Eier verteilen. Das Moussaka dann bei ca 180°C eine Stunde lang in den Ofen… Guten Apetitt!!!!
Kali Orexi!!!
#10 Desperatus † 23:19:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ziegenfrischkäsecreme mit Erdbeeren Zutaten: (für 4 Portionen) 150 g Crème fraîche 500 g Erdbeeren
evtl. Zitronenmelisse zum Verzieren 200 g französischer Ziegenkäse 2 Kiwis 50 ml Mineralwasser 100 ml
Schlagsahne 1 Päckchen Vanillinzucker 75 g Zucker Zubereitung: E rdbeeren waschen, putzen und nach Belieben
halbieren. Kiwis schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren und Kiwis vermengen, mit 25g Zucker bestreuen
und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Inzwischen restlichen Zucker, Vanillin-Zucker, Sahne, Crème fraîche,
Mineralwasser und Käse in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse
verrühren. Früchte und Ziegenfrischkäsecreme in Dessertgläser schichten und nach Belieben mit Zitronenmelisse
verziert servieren.
#8 Desperatus † 23:05:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze & @Guldin Darf ich folgenden Vorschlag machen: der Wahnsinn mancher Schreiberlinge (ich kann mir
kaum vorstellen, daß darunter Frauen sind) auf dieser Seite ist so unlogisch, daß man wahnsinnig sein
muß, um ihn zu verstehen, oder aber Gefahr läuft, dem Wahnsinn zu verfallen, wenn man ihm denn mit den
Mitteln der Logik beikommen will. Im Zeifel helfen aber Kochrezepte, habe ich mir sagen lassen. Die sind
zwar auch nicht unbedingt logisch, aber sinnvoll.
@ Breze: Hier regiert der pseudokatholisch-nazistische Wahnsinn!!!!! Sind sie sicher? Wahnsinn liesse
sich rational erklären, das was hier ab geht, wartet aber immer noch auf eine einleuchtende Erklärung.
@ Desperatus Danke für die Blumen… Ich versuche es zumindest mit Logik, nur kommt man hier nicht allzu
weit damit. Hier regiert der pseudokatholisch-nazistische Wahnsinn!!!!! Siehe meine zahlreichen Diskussionen
mit einem gewissen Herrn hier…
Oh, oh Hmmm… Irgendwie haut des mit den Klischees nicht so recht hin: „„Die auch von Linkskatholiken
hochgelobte Kinderverhütung ist…bla, bla, bla…"“ Hier gelte ich als Linkskatholikin (oder analog:
der V2 Sekte angehörend), woanders gelte ich als konservativ, weil ich künstliche Empfängnisverhütung
gemäss der Lehre der Kirche ablehne… Schon komisch, niemanden kann man es recht machen…
Endlich bewiesen Jetzt gibt es endlich einen Wissenschaftlichen Beweis für das was der Katholik sowieso
schon immer gewußt hat. Nun kann der „Wissenschaftliche“ Kampf gegen den Kindermord beginnen
#1 Desperatus † 21:24:54 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nachfrage Ich verstehe das noch nicht so ganz. Einerseits wird in diesem Artikel behauptet, daß Verhütungs-
und Abtreibungsmentalität Zwillingsschwestern seien, andererseits wird aber mit statistischem Material
nachgewiesen, das gerade mangelnde Verhütung zur Abtreibugn führt, die Abtreibung“mentalität“ also
dort zum Zuge kommt, wo Verhütung nicht stattfindet. Was ist denn nun die Wahrheit? Dann aber kann nicht
von Verhütungsmentalität die Rede sein. Ein wenig mehr Logik des textes wäre durchaus hilfreich