Kinderverhütung
Die Verhütungspropaganda greift nicht
Die auch von Linkskatholiken hochgelobte Kinderverhütung ist keine Alternative zu explodierenden Abtreibungszahlen. Im Gegenteil.
(kreuz.net) In Großbritannien werden jährlich rund 200.000 ungeborene Menschen zerstückelt und abgesaugt.

Kein Wunder: Das Vereinigte Königreich ist das europäische Land mit dem liberalsten Abtreibungsgesetz.

Die seit Jahrzehnten betriebene massive Verhütungspropaganda ändert nichts am Blutbad an der britischen Nachkommenschaft.

Lebensschützer wissen es schon lange: Ein Paar, daß die Zeugung eines Kindes beim ehelichen Akt verhütet, wird mit der gleichen kinderfeindlichen Mentalität auch einen „ungelegen“ gezeugten Nachkommen ablehnen und mit Hilfe der Abtreibungsindustrie entsorgen.

Daß die Verhütungs- und die Abtreibungsmentalität Zwillingsschwestern sind, wurde jetzt auch wissenschaftlich nachgewiesen.

Eine Studie der Abteilung für „Familienplanung und Frauengesundheit“ an der schottischen Universität Edinburgh kam kürzlich zum Ergebnis, daß eine gesteigerte Verhütungspropaganda die Zahl der Kinderabtreibungen nicht senkt.

Das Ergebnis der Studie wurde von Anna Glasier Mitte September in der Fachzeitschrift ‘Human Reproduction’ veröffentlicht.

In die Studie wurden mehr als 600 schwangere Mütter einbezogen, die sich im Königlichen Krankenhaus von Edinburgh für eine Kinderabtreibung gemeldet hatten.

297 von ihnen erhielten die sogenannte Standardbehandlung.

Im Vorfeld der Tötung ihres Kindes durchliefen sie das übliche Beratungsgespräch. Außerdem wurden sie über Verhütungsmethoden informiert. Auf Wunsch gab man ihnen eine Probepackung mit Antikinderpillen.

Eine zweite Gruppe mit 316 Frauen erhielt eine Spezialberatung von einem Facharzt für Verhütungsfragen. Sie wurden über ihre bisher praktizierten Verhütungsmethoden befragt und erhielten individuelle Informationen für eine sichere und langfristige Kinderverhütung.

Auf Wunsch wurde diesen Müttern zudem eine Kupferdrahtspirale in die Gebärmutter eingepflanzt oder eine längerfristig verhütende Hormoninjektion verabreicht. Damit wollte man der relativ hohen Versagensquote nachlässig verwendeter Kinderverhütungsmittel entgegensteuern.

Bei der zweiten Gruppe abtreibungsgeschändeter Mütter verließen zweieinhalbmal so viele die Tötungsanstalt mit einer lange wirksamen Kinderverhütungsmethode als bei den Müttern, die eine Standardberatung erhielten.

Aber schon nach vier Monaten bestand bei beiden Gruppen kein Unterschied im Gebrauch von Verhütungsmitteln.

Zwei Jahre später ließen knapp 15 Prozent der aufwendig beratenen Müttergruppe in derselben Abtreibungsstation ein weiteres Kind töten.

In der herkömmlich beratenen Vergleichsgruppe waren es dagegen „nur“ zehn Prozent.

Die Forscher aus Edinburgh bezweifeln darum, daß beratende und aufklärende Kindervorbeugungen den Effekt haben, den man ihnen gerne nachsagt.

In Großbritannien entfalle ein Viertel der Kinderabtreibungen auf Mütter, die bereits ein Kind getötet haben.

Die Schlußfolgerung der Wissenschaftler um Frau Glasier: Man sollte endlich die Defizite der verhütungsorientierten Ansätze eingestehen und auf effektivere soziale Veränderungen hinwirken.

Zeitgleich veröffentlichte Frau Glasier eine weitere Studie über die steigenden Abtreibungszahlen, obwohl sich die angeblich der Abtreibung zuvorkommende ‘Tötungspille danach’ immer mehr verbreitet.

Die Ergebnisse erschien im Fachjournal ‘British Medical Journal’.

Demnach erklärten im Jahr 1996 sechs Prozent aller abtreibungsgeschändeten Mütter, schon einmal die ‘Pille danach’ eingenommen zu haben. 2002 waren es bereits zwölf Prozent.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Abtreibungen bei Müttern zwischen 15 und 44 Jahren von 1,1 Prozent auf 1,78 Prozent.

Frau Glasier erwähnt weitere zehn ähnliche Studien aus verschiedenen Ländern.

Sie alle stellten fest, daß die Verbreitung der ‘Tötungspille danach’ die erschreckenden Abtreibungszahlen nicht verringert hat.
      
49 Lesermeinungen
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#50   methusalix †   23:38:13 | Montag, 9. Oktober 2006
nö, kein Phallokrat! Nur ein geübter, liebevoller Ehemann (38 Jahre bisher, und weiter)
Voraussetzung ist natürlich ein liebevolles Vertrauensverhältnis, wie es wahrscheinlich nur in einer festen Partnerschaft aufzubauen ist.
Ohne das gehts nicht!
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#49   Gunsenum   21:31:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Phallokrat!!!!!
Es ist schon sehr phallokratisch festzustellen, daß Verhütung allein Männersache sei. Hallo? Es ist fragwürdig, eine Domäne allein Männern zuzusprechen. Die Frau ist beim geschlechtsakt auch verantwortlich beteieligt. Ich bin nicht Alice Schwarzer, bloß ist die Alleinverantwortungserklärung eine chauvinistisch-phallokratische Armutserklärung.
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#48   obelix †   18:38:49 | Montag, 9. Oktober 2006
Zurück zum Thema:
kreuz.net: Aber schon nach vier Monaten bestand bei beiden Gruppen kein Unterschied im Gebrauch von Verhütungsmitteln.
Verhütung ist sowieso Männersache. Warum sollen Frauen irgendwelche Pillen schlucken müssen, wenn es die Männer viel einfacher hinkriegen und mit ein wenig eigenem Grips und Mithilfe der Frauen, je nach Methode, sogar konform mit päpstlichen Moralwünschen oder krankheitsverhütend.
Voraussetzung ist natürlich ein liebevolles Vertrauensverhältnis, wie es wahrscheinlich nur in einer festen Partnerschaft aufzubauen ist.
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#47   Desperatus †   15:17:28 | Montag, 9. Oktober 2006
Und Sie
en klaane Hibbedotz
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#46   Gunsenum   14:55:17 | Montag, 9. Oktober 2006
Sie sind ja…
e intelligentes Kerlsche!
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#45   Desperatus †   11:34:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
Der Begriff „Analogie“ wird in der Sprachphilosophie von den Begriffen „Univozität“ und „Äquivozität“ abgegrenzt. Von Univozität spricht man, wenn ein Wort in verschiedenen Zusammenhängen in je identischer Bedeutung verwendet wird. Äquivozität besagt, dass dem gleichen Wort völlig verschiedene Bedeutungen in verschiedenen Verwendungen zukommen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Wort „Strauß“, das ein Blumengebinde, einen Kampf und eine Vogelart bezeichnen kann. Es handelt sich hier also genau genommen um drei verschiedene Begriffe, die mit dem selben Wort (verstanden als bloße Lautfolge) bezeichnet werden. Von Analogie spricht man, wenn ein Wort bei verschiedenen Verwendungen zwar verschiedene Bedeutungen aufweist, die aber noch eine gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Ein Beispiel dafür ist die „Metapher“. Spricht man z.B. vom „Haupt der Familie“ so bezeichnet das Wort „Haupt“ in dieser Verwendung keinen Körperteil eines Lebewesens. Dennoch liegt eine Entsprechung zu dieser Bedeutung vor, denn ähnlich wie die Bedeutung des Körperteils für das gesamte Lebewesen ist die Bedeutung des betreffenden Familienmitglieds für die gesamte Familie. Der analoge Gebrauch von Wörtern stellt den Nomalfall in der Umgangssprache da
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#44   Gunsenum   11:31:58 | Montag, 9. Oktober 2006
Ich verstehe sie!
Also eine Analogie, wie beispielsweise Hundekuchen (da ist ken Hund drin) oder Zitronenfalter (ist weder Zitrone, noch faltet er irgendwas. Gell?
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#43   Desperatus †   11:30:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
werter junger Freund. Mitnichten ist es meine Absicht, Katholiken mit Hirschkäfern zu vergleichen. Da haben sie auch die Analogie in meiner Argumentation nicht richtig verstanden, denn ich vergleiche die richtigen Römisch-Katholischen mit Hirschen und nicht mit Hirschkäfern. Dieser Vergleich läßt sich gerne auf die ganze Familie der Hirsche und damit auf die gesamtheit der katholischen Kirche erweitern:
Zu den Hirschen gehören folgende Taxa:
* Unterfamilie Muntjaks (Muntiacinae)
o Gattung Muntiacus
+ Chinesischer Muntjak (Muntiacus reevesi)
+ Schwarzer Muntjak (Muntiacus crinifrons)
+ Tenasserim-Muntjak (Muntiacus feae)
+ Indischer Muntjak (Muntiacus muntjak)
+ Borneo-Muntjak (Muntiacus atherodes)
+ Gongshan-Muntjak (Muntiacus gongshanensis)
+ Truong-Son-Muntjak (Muntiacus truongsonensis)
+ Putao-Muntjak (Muntiacus putaoensis)
o Gattung Megamuntiacus
+ Riesenmuntjak (Megamuntiacus vuquangensis)
o Gattung Elaphodus
+ Schopfhirsch (Elaphodus cephalophus)
* Unterfamilie Hydropotinae
o Gattung Hydropotes
+ Wasserreh (Hydropotes inermis)
* Unterfamilie Trughirsche (Odocoileinae oder Capreolinae)
o Gattung Capreolus
+ Europäisches Reh (Capreolus capreolus)
+ Sibirisches Reh (Capreolus pygargus)
o Gattung Odocoileus
+ Weißwedelhirsch (Odocoileus virginianus)
+ Maultierhirsch (Odocoileus hemionus)
o Gattung Ozotoceros
+ Pampashirsch (Ozotoceros bezoarticus)
o Gattung Blastocerus
+ Sumpfhirsch (Blastocerus dichotomus)
o Gattung Spießhirsche (Mazama)
+ Großmazama oder Rotmazama (Maz…
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#42   Gunsenum   11:21:07 | Montag, 9. Oktober 2006
Sagen sie aber nicht,
dass Katholiken Hirschkäfer sein. Ich finde es unmöglich, wie Sie hier Katholiken und Tiere vergleichen, das ist unwürdig. suchen sie einen Priester auf, beichten sie (ich schreibe das „Sie“ jetzt aus MIßachtung klein. Ich bin so wütend auf sie, dass ich es nichtmehr großschreiben will! Das haben sie jetzt davon*harhar*!)!
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#41   Desperatus †   10:54:54 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
Ein Sprachwissenschaftler werden Ihnen sicherlich weiterhelfen können.
Der Name Hischkäfer heißt noch lange nicht, das es ein Hirsch ist. Sehen Sie, es ist wie mit denen, die sich Katholiken nennen. Die sind ja auch nicht alle richtig katholisch. Deshalb wird auch genauer unterschieden: Römisch-katholisch sind die, die sich dem Papst unterstellen und die Lehre der Kirche in ihrem päpstlichen Lehramt und in ihren Konzilien anerkennen. Alle anderen mögen sich zwar so nennen, sie sind es aber ebensowenig, wie ein Hirschkäfer zu den Hirschen gehört, denn:
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Laurasiatheria
Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
Familie: Hirsche (Cervidae)
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#40   PhilomenaWolkenstein   10:52:57 | Montag, 9. Oktober 2006
@Adrian
Die Einrichtung „Volksanwalt“ (es gibt übrigens deren drei, besetzt von den drei stärksten Fraktionen in Parlament) ist an sich eine sehr gute, so eine Art zentrale Hilfestelle, wenn Bürger Zores mit Verwaltung oder Gerichten haben.
Die kümmern sich wirklich gut um Anliegen, es gibt auch eine Fernsehsendung, meinst genügt allein schon die Ankündigung, und in bisher aussichtslosen Kausen bewegt sich plötzlich was.
Das Problem mit Stadler ist ein anderes – er nützt die Stellung der an sich überparteilichen Volksanwälte schamlos für Parteipolitik aus. Sah man gestern wieder in einer Sendung – da gings um angeblich nicht aufgestellt Parkschilder, vordergründig, bei genauem Hinschauen allerdings nur ums Hinhauen aufs „rote“ Wien.
Außerdem begünstigt der gute Herr auch noch so korrupte Richter, wenn sie nur Burschenschafter oder Piusbrüder sind. Ich hab einen Fall dokumentiert, wo die Seilschaften über diese „Gschnitzten“ bis in ein Oberlandesgericht reichen. Und der gute Herr spielt da mit, anstatt endlich eine „Mißstandsfeststellung“ zu machen.
Also, einerseits bin ich froh, wenn der von der Volksanwaltschaft ins Parlament verschwindet, andererseits will ich den Dobermann auch nicht in Parlament haben …
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#39   Gunsenum   10:47:24 | Montag, 9. Oktober 2006
Damit wir uns richtig verstehen!
Dann paßt der Hirschkäfer also gar nicht hierher?
Aber er trägt doch den Namen „Hirsch“-Käfer und trägt ein Geweih. Ein Horn… andererseits hat er keine Hufe…sie verwirren mich!!!
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#38   Desperatus †   10:43:33 | Montag, 9. Oktober 2006
Lucanus cervus
Überstamm: Häutungstiere (Ecdysozoa)
Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda)
Unterstamm: Tracheentiere (Tracheata)
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Käfer (Coleoptera)
Familie: Schröter (Lucanidae)
Art: Hirschkäfer
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#37   Gunsenum   10:33:59 | Montag, 9. Oktober 2006
Einige lesenswerte Überlegungen!!!
Primo: Espresso- einen wahnsinnig guten Espresso erhält man auch in der Provinzmetropole Flörsheim am Main. Gerne vermittele ich und lasse sie in den Cafféegenuß kommen (Caffée sieht so geschrieben wesentlich schöner aus als Kaffe…igitt!).
Secundo: Trinken Sie niemals, ich wiederhole: Niemals!, eine Espresso am Pantheon in Rom. Ausnahme: Sie sind des Italienischen insofern mächtig, den OBerkellner später zur Schnecke machen zu können, da er spitzfindigerweise nicht den Espresso mit verpflichtendem Gratiswässerchen serviert, sondern einen Espresso und ein groooooooooooßes Glas überteuertes Billigmineralwasser brachte. Seien sie sich im Klaren, daß die semantisch korrekte Aussage „nen Espresso mit Wasser“ (auf italienisch, zum besseren Verständnis hier auf deutsch) die pragmatischen Botschaften a) Espresso mit Gratiswasser und b) Espresso mit zuätzlichem Wasser (völlig überteuert natürlich!) zuläßt.
Tertio: Hasenrezepte – soll ich mal schauen, ob ich nun doch etwas köstliches finde? Vermeiden sie weiterhin bitte den Begriff lecker im Bezug auf Wein und Bier! Erbsensuppe mag lecker sein, ok.Schlumpfeis auch – aber doch nicht Wein und Bier! Da gibt es bessere Adjektive!!!
Quatresio: @desperatus Sie haben unten ne Aufstellung über Tiere verfasst. Hornträger und Hirsche tauchen da auf. WO bitte ordne ich den Hirschkäfer ein?
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#36   Guldin   02:57:49 | Montag, 9. Oktober 2006
@ priest: Die oberste Wissenschaft
ist die Theologie.
Das würde ich so auch unterschreiben!
Das bedeutet das ich alles was in der katholischen Bibel steht als Gottes Wort und als unanzweifelbare Wahrheit ansehe. Weiters werden die Traditions-Dogmen und Erscheinungen (Fatima, …) auch alle als Wissenschaftlich anerkannt geachtet.
Das bedeutet, dass sie von Theologie überhaupt nicht verstanden haben.
Fatima :-D :-D :-D :-D
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#35   Breze   01:14:46 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
Buona Notte…
Mein Latein ist mies…
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#34   Desperatus †   01:10:10 | Montag, 9. Oktober 2006
Noctem quietam
et finem perfectum condedat vos +
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#33   Breze   01:05:48 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
die schlafen sicher schon, nur habe ich morgen und am Dienstag keine Zeit online zu gehen, mich interessiert es brennend, was sie auf das Thema zu sagen haben… Muss wohl bis Mittwoch warten…
Ja, ich weiss, München ist schön… Bin waschechte Münchnerin, und liebe meine Stadt, weil sie so gemütlich ist, und ein bisschen italienisch…
So, und ich geh jetzt dann Heia, Gute Nacht!!!
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#31   Desperatus †   01:01:26 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ja, leider Schweigen die jetzt, und das ist sehr gut so.
Ich bin leider weit weg, habe aber München im Studium schätzen und lieben gelernt
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#30   Breze   00:55:06 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
hmmmm… die Meinung von priest und einigen anderen zu deem Thema Hasen würde mich auch interessieren, sicherlich hat das etwas mit den Freimaurern zu tun… ;-)
Huihh, so weit weg wohnst Du??? Puh, um fünf dürfte ich eigentlich schlafen, bin schon jetzt sehr bettschwer…
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#29   Desperatus †   00:52:15 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
naja, ich wollte ja selbst eine Erklärung, da „Priest“ mich hier im Stich läßt. Allerdings liegt dann in Levitikus eine verwechslung vor zwischen Caecotrophie und Ruminatio, und eine solche Verechslung kann dem Allgewaltigen ja auch nicht unterkommen.
Wenn ich jetzt losfahre, könnte ich gegen 5 Uhr in München sein
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#28   Breze   00:44:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
Du bist aber eifrig!!!!
Also mich kratzt die Sache mit den Hasen nicht so sehr, aber interessant ist es schon… Vielleicht gelten sie als unrein, weil sie ihren Kot fressen… Nun gut, es spielt für mich und meinen Glauben keine Rolle, obwohl es interessant ist…
Hmmm… kein Espresso, ich hätte Dir schon einen gezaubert, es ist, wie gesagt, der beste in ganz München… ;-)
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#27   Desperatus †   00:39:52 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ich glaube, eine Lösung gefunden zu haben:
Der innere Aufbau der Hasentiere entspricht im wesentlichen dem des Grundtyps der Säugetiere. Besonderheiten finden sich vor allem im Aufbau des Magen-Darm-Kanal und der Geschlechtsorgane.
Der Magen ist einfach als Drüsenmagen aufgebaut, ihm folgt wie bei allen anderen Säugern der Dünndarm, der in den Dickdarm und an der gleichen Stelle in den sehr groß ausgebildeten Blinddarm übergeht. Dieser kann etwa das Zehnfache des Mageninhalts aufnehmen und ist bei den Pfeifhasen allein eineinhalb mal so lang wie die Tiere selbst. Der daran anschließende Wurmfortsatz enthält sehr viel Lymphgewebe und bei den Pfeifhasen gibt es zudem mehrere weitere, ähnlich aufgebaute Anhänge.
Der Magen ist aufgrund der sehr schwer verdaulichen und zellulosereichen Nahrung zu einer effektiven Verdauung nicht in der Lage, daher stellt der Blinddarm den Hauptverdauungsbereich der Hasenartigen dar (Caecotrophie), in dem mit Hilfe einer effektiven Darmflora der Nahrungsbrei aufgeschlossen wird. Aus dem Blinddarm wird die so verdaute Nahrung an den Dickdarm weitergegeben. Damit die freigewordenen Nährstoffe dem Körper zugute kommen können, müssen die Tiere den Nahrungsbrei nochmals aufnehmen. Sie scheiden ihn als weiche Kotpillen aus (Caecotrophe) und schlucken sie danach direkt wieder, die Nährstoffaufnahme erfolgt bei der nächsten Dünndarmpassage.Der eigentliche Kot besteht dagegen aus harten Kotpillen.
Auf den Espresso muß ich leider verzichten, da mir die …
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#26   Breze   00:34:36 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
Ich verstehe was Du meinst (darf ich Du sagen?)… Natürlich kann man nicht alles für bare Münze nehmen, vieles was im AT steht, wurde sozusagen vom NT überschrieben…
Espresso gefällig?
Bräucht ich auch, ich zaubere uns beiden gerne einen!!!!
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#25   Desperatus †   00:31:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ich weiß auch, daß der Autor von Levitikus (oder die Redactoren des deuteronistischen Geschichtswerkes) das Mümmeln der Hasen hier fehrinterpretiert hat. Dann aber kann es nicht Wortoffenbarung sein, denn Gott kann seine Geschöpfe nicht fehlinterpretieren.
Und wie war das jetzt mit dem besten Münchener Espresso?
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#24   Breze   00:26:59 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus, Hasen, AT und so
Na dann sind wir ja auf einer Linie, ich denke auch an die Psalmen, die 1. wunderschön sind und 2. im Stundenbuch zu finden sind…
hmmmm… zu den Hasen…
Sie mümmeln, vielleicht wurde das fehlinterpretiert in Wiederkäuen +Grins+
Neee jetzt ernsthaft: Die Juden hatten/haben sehr viele Gesetze, und gottseidank (die Juden in Ehren, ich achte sie hoch) müssen wir Katholiken nicht alle einhalten. Wir dürfen auch Hasen essen, obwohl ich das nie tun würde…
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#23   Desperatus †   00:22:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze & @priest
@Breze
So habe ich das auch verstanden. Ich selbst schätze das AT sehr
@Priest
Es geht nicht um das Verbot, Hasen zu essen, sondern um die Begründung. Und da warte ich immer noch auf eine Erlärung.
Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier) unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose).
Man unterscheidet in dieser Unterordnung sechs Familien:
· Giraffenartige (Giraffidae)
· Moschushirsche (Moschidae)
· Hirschferkel (Tragulidae)
· Gabelhornträger (Antilocapridae)
· Hirsche (Cervidae)
· Hornträger, Rinderartige (Bovidae)
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#22   Breze   00:19:06 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Desparatus
+es war ein Witz und nicht ernst gemeint, ich wollt doch nur frech sein+
Natürlich ist für uns Katholiken das AT wichtig, schliesslich ist das Christentum aus dem Judentum entstanden, und viele Propheten habe auf Jesus hingewiesen, Jesaja zum Beispiel…
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#21   Desperatus †   00:10:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Wenn wir die zitierte Levitusstelle eher den Juden anlasten als den Katholiken, dann heißt das, wenn ich logisch weiterdenke, daß Katholiken darauf keinen Anspruch erheben dürfen. Dann können sie für sich auch nicht Genesis 1&2 beanspruchen, haben also kein Schriftargument mehr gegen Darwin.
Und was machen wir mit folgenden Juden: Jesus, Petrus, Jakobus, Andreas, Paulus, Johannes, um nur einige zu nennen?
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#20   laikos   00:06:50 | Montag, 9. Oktober 2006
Hasenfreunde
Liebe Hasenfreunde. Wer den Hasentext auf Latein braucht er wurde soeben publiziert ;-). Noch nie einen Hasen beim essen zugeschaut?. Literarkritik, Historienkritik und dergleichen muß man bei der Bibel ganz weglassen da es um Gottes Wort geht und nicht einfach um einen von Menschen erfundenes Dokument. Warum ist es für viele so schwer die Bibel zu verstehen. Ihr dürft keine Hasen essen und fertig. Mehr steht da ja nicht. Ein jedes kleines Kind versteht dies auf Anhieb. Warum ihr nicht?
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#19   Breze   00:05:11 | Montag, 9. Oktober 2006
@ desparatus
@ desparatus
:-D Wir hatten mal einen Hasen als Haustier, deswegen weigere ich mich, Hasen zu verspeisen, auch wenn Sie wiederkäuen… Hmmm… die zitierte Bibelstelle mit dem wiederkäuenden Hasen ist aus Levitikus, also eher den Juden anzulasten, als den Katholiken +Grins+
@ Guldin
das mit dem pseudokatholisch-nazistischen Wahnsinn ist so eine Vermutung von mir, vielleicht ist es auch nur purer Wahnsinn… (haben Sie schon meine Diskussionen mit einem gewissen Herrn verfolgt? Mittlerweile fehlen mir schlicht die Worte zu so viel stereotypen Käse, purer Wahnsinn, wie gesagt)
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#18   Desperatus †   23:52:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Ich hätte aus bekannten Gründen jetzt richtig Lust auf einen wiederkäuenden Hasen, aber ich finde kein Rezept.
@priest
Können Sie mir weiterhelfen? Bitte! *bravguck*
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#17   Breze   23:49:28 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Desperatus
Also, ich hätte noch ein paar Bierchen im Kühlschrank, leckeren Rotwein aus Chile zu bieten, eine Flasche Limoncello und diverse Antialkoholika…
Ich denke, das dürfte reichen…
Ach ja, und bei mir gibt es den besten Espresso in ganz München (von mehreren Freunden bestätigt)
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#16   Desperatus †   23:43:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest
Und um Zweifel auszuräumen, hier der Vulgatatext:
leporem quoque, nam et ipse ruminat, sed ungulam non dividit;
Viel Freude bei der Auflösung. Und kommen Sie mir bitte nicht mit so Sachen wie Text- und Literarkritik oder gar historisch.kritischer Methode.
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#15   Sirilo   23:40:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest
In der (katholischen) Bibel steht, der Hase sei ein Wiederkäuer. Betrachten Sie das auch als unanzweifelbare Wahrheit?
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#14   Desperatus †   23:37:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest
Alles, was in der katholischen Bibel steht ist Wahrheit. Nun gut, dann erklären sie mir bitte folgende Stelle:
Levitikus 11,6
(ihr dürft nicht essen) „den Hasen, denn er ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine gspaltenen Klauen“
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#13   laikos   23:32:10 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
Das werde ich machen. Die oberste Wissenschaft ist die Theologie. Das bedeutet das ich alles was in der katholischen Bibel steht als Gottes Wort und als unanzweifelbare Wahrheit ansehe. Weiters werden die Traditions-Dogmen und Erscheinungen (Fatima, …) auch alle als Wissenschaftlich anerkannt geachtet. Nach der Theologie sind Wissenschaften wie Geschichtste, Philosophie, Jura, Kriminologie und dergleichen dran. Dieser Kampf findet hier im Kath.Net Formu übrigens sowieso schon statt ;-)
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#12   Desperatus †   23:23:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Kochen
Dann haben wir also schon ein Hauptgericht und die Nachspeise. Wer kümmert sich um die Getränke? Adrian, das wäre doch was für Sie!
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#11   Breze   23:20:18 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Adrian @ desperatus
Gute Idee, um das aufgeheizte Klima etwas abzukühlen und sich den kleinen Freuden, die uns Gott geschenkt hat, zuzuwenden…
ich fange an:
Moussaka a la Breze
2 grosse Auberginen waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben salzen und ca 20 Minuten „weinen“ lassen (Ja, zum Heulen ist das hier!!!!).
Dann die Auberginenscheiben in Mehl wenden und in Öl anbraten.
400g gemisches Hackfleisch und eine gehackte Zwiebel in Öl anbraten, 1 rote Paprika in Scheiben schneiden, 2-3 Knoblauchzehen klein gehackt zu dem Hackfleisch dazugeben.
Bratenraine fetten, dann abwechselnd eine Schicht Auberschinenscheiben, Hackfleisch und den Inhalt einer Dose pürierter Tomaten in die Bratraine geben. Oben auf das ganze zwei verquirlte Eier verteilen.
Das Moussaka dann bei ca 180°C eine Stunde lang in den Ofen…
Guten Apetitt!!!! Kali Orexi!!!
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#10   Desperatus †   23:19:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ziegenfrischkäsecreme mit Erdbeeren
Zutaten:
(für 4 Portionen)
150 g Crème fraîche
500 g Erdbeeren
evtl. Zitronenmelisse zum Verzieren
200 g französischer Ziegenkäse
2 Kiwis
50 ml Mineralwasser
100 ml Schlagsahne
1 Päckchen Vanillinzucker
75 g Zucker
Zubereitung: E
rdbeeren waschen, putzen und nach Belieben halbieren. Kiwis schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren und Kiwis vermengen, mit 25g Zucker bestreuen und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Inzwischen restlichen Zucker, Vanillin-Zucker, Sahne, Crème fraîche, Mineralwasser und Käse in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse verrühren.
Früchte und Ziegenfrischkäsecreme in Dessertgläser schichten und nach Belieben mit Zitronenmelisse verziert servieren.
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#9   Adrian Leverkuehn   23:08:52 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Richtig!
Kochrezepte wäre wirklich sinnvoll jetzt!
Redaktion benachrichtigen
#8   Desperatus †   23:05:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze & @Guldin
Darf ich folgenden Vorschlag machen:
der Wahnsinn mancher Schreiberlinge (ich kann mir kaum vorstellen, daß darunter Frauen sind) auf dieser Seite ist so unlogisch, daß man wahnsinnig sein muß, um ihn zu verstehen, oder aber Gefahr läuft, dem Wahnsinn zu verfallen, wenn man ihm denn mit den Mitteln der Logik beikommen will.
Im Zeifel helfen aber Kochrezepte, habe ich mir sagen lassen. Die sind zwar auch nicht unbedingt logisch, aber sinnvoll.
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#7   Guldin   22:57:16 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Breze: Hier regiert der pseudokatholisch-nazistische Wahnsinn!!!!!
Sind sie sicher?
Wahnsinn liesse sich rational erklären, das was hier ab geht, wartet aber immer noch auf eine einleuchtende Erklärung.
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#6   Breze   22:55:28 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Desperatus
Danke für die Blumen… ;-)
Ich versuche es zumindest mit Logik, nur kommt man hier nicht allzu weit damit.
Hier regiert der pseudokatholisch-nazistische Wahnsinn!!!!! Siehe meine zahlreichen Diskussionen mit einem gewissen Herrn hier…
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#5   Desperatus †   22:46:52 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Sie versuchen leider immer noch, auf dieser Seite mit Logik zu bestehen. Nun, ich erkläre mich solidarisch.
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#4   Breze   22:37:14 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Oh, oh
Hmmm… Irgendwie haut des mit den Klischees nicht so recht hin:
„„Die auch von Linkskatholiken hochgelobte Kinderverhütung ist…bla, bla, bla…"“
Hier gelte ich als Linkskatholikin (oder analog: der V2 Sekte angehörend), woanders gelte ich als konservativ, weil ich künstliche Empfängnisverhütung gemäss der Lehre der Kirche ablehne…
Schon komisch, niemanden kann man es recht machen…
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#3   Guldin   22:29:03 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ priest: dann kämpfe mal,
aber wissenschaftlich, wenn ich bitten darf!
O:)
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#2   laikos   22:27:50 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Endlich bewiesen
Jetzt gibt es endlich einen Wissenschaftlichen Beweis für das was der Katholik sowieso schon immer gewußt hat. Nun kann der „Wissenschaftliche“ Kampf gegen den Kindermord beginnen ;-)
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#1   Desperatus †   21:24:54 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nachfrage
Ich verstehe das noch nicht so ganz. Einerseits wird in diesem Artikel behauptet, daß Verhütungs- und Abtreibungsmentalität Zwillingsschwestern seien, andererseits wird aber mit statistischem Material nachgewiesen, das gerade mangelnde Verhütung zur Abtreibugn führt, die Abtreibung“mentalität“ also dort zum Zuge kommt, wo Verhütung nicht stattfindet. Was ist denn nun die Wahrheit? Dann aber kann nicht von Verhütungsmentalität die Rede sein. Ein wenig mehr Logik des textes wäre durchaus hilfreich
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