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Sonntag, 24. September 2006 11:07
„Am 7. Oktober 2002 vertraute mir die Gottesmutter »drei Schlüssel« an.“ Das erklärte Manuela Strack – eine Seherin von Sievernich – in einem jüngsten Aufruf.
Zurück zum Artikel 28 Lesermeinungen:
Samstag, 30. September 2006 07:55
Guldin: Wir stehen kurz vor den größten Strafen,
die Gott auf die Menschheit herabsenden wird – deswegen versucht die Muttergottes, das Unheil wo es nur geht abzuwenden.

Diese erlebe ich schon, wenn ich ihr Geschreibsel lesen muss.

Donnerstag, 28. September 2006 00:02
Gotthard: he Schmidt
die Evangelischen haben doch recht, wenn sie Deine Auslassungen lesen…
Mittwoch, 27. September 2006 07:15
JohannesD: Uwe Schmidt
Ihre Ausführungen finde ich im gesamten schon sehr gotteslästerlich.
On welcher katholischen Sekte haben Sie denn eigentlich Glauben gelernt?
Mittwoch, 27. September 2006 00:13
Uwe Schmidt: @timpressum
Jesus erscheint ja auch manchmal (Faustina, Vassula Ryden). Aber Maria als Mutter der Kirche ist die große Fürsprecherin der Menschheit, deren Bitte bei Gott und ihrem Sohn ein unheimliches Gewicht hat. Wir stehen kurz vor den größten Strafen, die Gott auf die Menschheit herabsenden wird – deswegen versucht die Muttergottes, das Unheil wo es nur geht abzuwenden. Deswegen erscheint sie überall, bittet um Gebete und Opfer – und spricht halt auch von den vielen Strafgerichten, die jetzt bald kommen. Jesus ist ja Gott und straft als Gott also mit – von daher ist es besser, wenn seine Mutter versucht, die Menschheit doch noch zum Guten zu bewegen.
Dienstag, 26. September 2006 06:36
deusexmachina: @Sirilo & timpressum
@Sirilo

„Wieso muß die Muttergottes sich an eine Frau Strack in Sievernich wenden, wenn sie dem Papst etwas mitteilen will?“

Weil dann Frau Strack ihre Eitelkeit nicht befriedigen könnte. Nachdem das Marketingkonzept „Fatima“ so einen durchschlagenden Erfolg hatte, hat es diese Dame eben auch ‘mal nach ihrem Portiönchen Ruhm verlangt. Das „wie mache ich mich ganz ungeheuer wichtig?“-Syndrom hat wieder zugeschlagen, und das Schöne an diesen Erscheingungsscherzen ist ja (für die, denen sie „erscheinen“, dass niemand in der Lage ist, sie als falsch zu widerlegen.

@timpressum

„Kann mir mal jemand erklären, wieso immer nur Maria erscheint und nicht Jesus? Oder wieso erscheint nicht mal Petrus?“

Habe ich mich auch schon gefragt. Ich denke, das ist eine Sache des Marketings. Man darf nicht übertreiben – eine Erscheung Jesu würde wohl von vielen als anmaßend empfunden werden, damit würde sich der erscheinungsmäßig Beglückte ja auf die Ebene der Jünger hieven, das kommt halt nicht so gut.

Maria aber ist halt – als Nicht-Gott bzw. Nicht-Gottessohn – „zweite Garde“, das wirkt dann „irgendwie bescheidener“, obwohl es das natürlich nicht ist. Jedenfalls klingt es glaubwürdiger (obwohl es auch das nicht ist) – überlegen Sie ‘mal, was würden Sie eher glauben: Wenn ich behaupte, der japanische Kaiser hätte mich angerufen, oder wenn ich sagte, sein Privatsekretär hätte das getan? Glatt gelogen wäre beides, aber letzteres gibt sich wenigstens einen „plausiblen“ Anstrich.
Dienstag, 26. September 2006 00:57
Gotthard: Rosstäuscher
Lasst die Menschen der Pfarrei dort beten – wie in jeder anderen Pfarrei auch.
Es wäre ja schön, wenn aus dieser Pfarrei besondere soziale Projekte bekannt würden … leider nein.
Es wäre ja schön, wenn aus der dortigen Pfarrei besondere pastorale Anstrengungen bekannt würden … leider nein.
Es wäre ja schön, wenn in der dortigen Pfarrei der Seher-Kreis den Pfarrer in seiner normalen Arbeit intensiv unterstützen würde – schon davon gehört?
Es wäre ja schön, wenn sich die dortige Seherin besonders ins Leben der Pfarrei einbringen würde – schon davon gehört?

Die Vermarktung eines Fotos dieser Dame mit Kardinal Ratzinger hat keinerlei Bedeutung – höchstens eine negative.

Das zuständige Bistum Aachen scheint sich sehr zurückzuhalten…
das Video auf der homepage mit Weihbischof Büntgens sagt überhaupt nichts …
Dienstag, 26. September 2006 00:26
Uwe Schmidt: @Sirilo
Das müssen Sie ja erst mal glauben (das Jesus in der Hostie gegenwärtig ist). Beweise gibt es ja keine, außer halt Blutwunder und Erscheinungen.
Montag, 25. September 2006 20:37
JohannesD: Savonarola
Das kann aber nicht sein, die Sache mit dem heißen Wasser und dem Tee.
Ich bereite meinen Kaffee mit heißem Wasser zu.
Und nur einer kann Recht haben. Und das bin ich!
Montag, 25. September 2006 18:01
savonarola: Siehste nich? Fahr nach Siervernich!!
Was wäre mein Glaube nur ohne die Seherin aus Sievernich!!??
Tausend Dank, liebe Frau Strack.

PS.: Neuste Botschaft aus Sievernich: Tee immer mit ganz heißem Wasser kochen.
Montag, 25. September 2006 06:15
JohannesD: @Uwe Schmidt
„Ich unterstütze Sievernich jedenfalls. Die Botschaft ist liebevoll und genau das, was wir jetzt brauchen.“ – O-Ton Uwe Schmidt

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren! !:) Paulus an Timotheus – 2. Brief, Kapitel 4, Verse 3 und 4

Recht hat er, der Paulus!
Was wir brauchen, ist kein liebevolles „Gesäusel“ irgendwelcher diffuser Erscheinungen, die sich „Frau aller Völker“ und „Gospa“ nennen. Was wir brauchen, ist eine klare Führung und Wegweisung anhand der Hl. Schrift – in Liebe und Wahrheit!
Zurück zu den Wurzeln! Die Wahrheit ist manchmal hart, aber nur dann können die Christen, können die christlichen Kirchen und Gemeinschaften gesund werden, wenn sie sich wieder der gesunden Lehre zuwenden und nicht jeder „Privatoffenbarung“ hinterher laufen, süchtig nach immer neuen Meldungen. Wir leben alle im Glauben und nicht im Schauen!
Montag, 25. September 2006 00:54
Sirilo: Warum…
…reicht eigentlich vielen Katholiken die Offenbarung Jesu Christi nicht, wie sie die Kirche lehrt und durch die Jahrhunderte getragen hat? Warum dieses starke Bedürfnis nach immer neuen Privatoffenbarungen: Lourdes, Fatima, La Salette, Heroldsbach, Garabandal, Amsterdam, Medjugorje, Sievernich etc. etc. (Ich habe absichtlich von der Kirche anerkannte und nicht anerkannte Erscheinungsorte genannt; insgesamt soll es ja über 400 geben)? Reicht uns die Darstellung Jesu, wie sie die Evangelien geben, zum Glauben nicht aus? „Selig, die nicht sehen und doch glauben.“

Dieses Rennen nach immer neuen Privatoffenbarungen ersetzt doch den Glauben durch eine Wundersucht und Sensationshascherei. Gefühlsduselei nimmt die Stelle ein, die durch feste, gesunde Überzeugung ausgefüllt sein sollte. Wenn ich glaube, daß ich in der Eucharistifeier Jesu Leib in der Gestalt des Brotes zu essen bekomme, was brauche ich da noch Erscheinungen?
Sonntag, 24. September 2006 23:45
Uwe Schmidt: Foto mit dem neuen Papst
In dem neuen Sievernich-Buch ist ein schönes Foto abgedruckt, dass Manuela Strack mit einem lächelnden Papst Benedikt XVI. zeigt. Dass er sie immerhin empfangen hat, ist ja auch nicht so unbedeutend.
Vielleicht ist die „Frau aller Völker“ ja doch nicht in Bausch und Bogen zu verdammen und es haben sich nur menschliche und satanische Dinge in Amsterdam eingemischt.
Ich unterstütze Sievernich jedenfalls. Die Botschaft ist liebevoll und genau das, was wir jetzt brauchen.
Sonntag, 24. September 2006 23:17
Graf von Galen: Wider den Betrug von Sievernich, @ Frasim
Pastor Rudo Franken und Prof. Waterincks, ein
Holländer und ein Belgier, haben sich mit der „Frau
aller Völker“ sehr beschäftigt. Ich habe einmal einen sehr interessanten Vortrag von Prof. Waterincks zu diesem Thema gehört. Unter dem Link „stichtingvaak.nl“ hatten diese zumindest früher Ihre Netzseite. Momentan bekomme ich diese jedoch nicht angezeigt.
Sonntag, 24. September 2006 23:02
Frasim: @Graf von Galen
Haben Sie Links oder empfehlenswerte Bücher über diesen Spuk von Amsterdam? Wäre Ihnen sehr dankbar!
Sonntag, 24. September 2006 22:28
Graf von Galen: Wider den Betrug von Sievernich
In der Botschaft v. 15.10.2001 nennt sich die
Erscheinung „Frau aller Völker“. Wenn es die
Muttergottes wäre, würde diese sich nicht so
nennen, da sich der Spuk von Amsterdam ebenso
bezeichnet.
Sonntag, 24. September 2006 20:52
Ketzerjäger †: timpressum@
Gott ist zu groß!
Sonntag, 24. September 2006 20:25
golfi: Das schlecht Gewissen spricht immer mit.
Kann das sein, dass dies der Grund ist, H. Karl Murx,
wie steht’s bei Ihnen mit dem Gebet ? Immer alles verneinen
und von sich schieben ist natürlich einfacher.
Sonntag, 24. September 2006 19:48
JohannesD: timpressum
Soviel ich weiß, erscheinen der Madame Strack im Gefolge von Maria auch Pater Pio und Teresa von Avila, aber auch Papst Pius XII und der Erzengel Gabriel, der heilige Josaphat, die heilige Schwester Faustina, der heilige Charbel, Mirjam von Abellin, ein Pfarrer Alef.
Sonntag, 24. September 2006 19:06
Sulpicius: @timpressum
Am besten, Du fragst die Herren selbst…
Sonntag, 24. September 2006 18:13
timpressum: Ernsthafte Frage:
Kann mir mal jemand erklären, wieso immer nur Maria erscheint und nicht Jesus? Oder wieso erscheint nicht mal Petrus?
Sonntag, 24. September 2006 17:12
stephan: @karl murx
Ich bin ja auch kein Freund von irgendwelchen Privatoffenbarungen, sehe in dem Artikel aber trotzdem keinen Grund zur Aufregung. Sich dem Gebet zu widmen ist immer gut, in Gruppen auch, und sich der Immaculata zu unterwerfen hat noch niemandem geschadet. Ob mir das nun meine eigene Mutter empfiehlt oder Frau Müller-Huberlein aus Klein Kümmelshausen ist doch egal.
Sonntag, 24. September 2006 16:52
Karl Murx: Was mich schockiert,…
…ist die Selbstverständlichkeit mit der hier ungeprüft irgendwelche Privatoffenbarungen für wahre Münze ausgegeben werden.

Frau Strack sollte lieber den Mund halten.

Sonntag, 24. September 2006 16:03
JohannesD: Maria
Maria mit dem Kinde lieb,
uns allen deinen Segen gib.

In diesem Fall mit flacher Hand
wo schwach entwickelt der Verstand.
Sonntag, 24. September 2006 14:59
PietroParente: @Sirilio
Das könnte die Mutter Gottes immer tun, sich an den Papst wenden, das hat sie in der Geschichte nicht immer getan (Fatima, Lourdes), vielleicht auch, weil Sie besondere Gnadenorte schaffen wollte
Sonntag, 24. September 2006 14:51
Sirilo: Wieso…
…muß die Muttergottes sich an eine Frau Strack in Sievernich wenden, wenn sie dem Papst etwas mitteilen will? Wäre es nicht besser, sie würde direkt den Stellvertreter Christi im Vatikan mit einem Besuch beehren?
Sonntag, 24. September 2006 13:18
„Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben“

Quelle: www.sievernich.de.vu

Vielleicht ist ein Geheimnis und damit eine Forderung der Muttergottes an den Papst, die tridentinische Messe freizugeben
Sonntag, 24. September 2006 12:51
Gotthard: Schweigen
„Der Wunsch der Gottesmutter war, über deren Inhalt zu schweigen. Nur für den Heiligen Vater in Rom waren die Schlüssel bestimmt.“
Dann soll Frau Strack sich doch auch daran halten …
Sonntag, 24. September 2006 11:13
ottaviani: beten
hat ja noch nie geschadet hat die dame eigentlich versucht dem hl. vater die schlüssel zu übermitteln?
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