Muselmanen
Das Attentat in Deutschland – erinnern sie sich noch?
Am vergangenen 31. Juli fand man in zwei deutschen Zügen – einer war Richtung Koblenz, der andere nach Dortmund unterwegs – zwei verlassene Koffer. Von Maurizio Blondet.
(kreuz.net) Die Gepäckstücke wurden ins Fundbüro der Bahn gebracht und dort als Sprengladungen identifiziert. Sie enthielten Butanbehälter, die an einen Wecker angeschlossen waren, der als Zünder funktionierte.

Es wurde gesagt, daß die Ladungen „simultan“ explodieren sollten – so wie „bei den Attentaten auf die Untergrundbahn in London“.

In den Koffern gab es eine Reihe von hervorragenden Indizien („eine arabisch geschriebene Einkaufsliste“, „eine Telefonnummer im Libanon“). Dieser erlaubten es der Polizei, sogleich die Schuldigen zu finden: zwei junge Libanesen.

Das waren die Tage als Israel die – libanesische – Hisbollah bekämpfte.

Auf Antrag der deutschen Polizei wurden Jusef Mohammed el-Hadschdib und Dschihad Hamad im Libanon festgenommen.

Einen dritten – den 23jährigen Syrer, Fadi A. S. (der ganze Name wurde nicht bekanntgegeben) – verhaftete die Polizei am 25. August. Dieses Mal in Deutschland. Er wurde als Komplize der gescheiterten Attentäter präsentiert.
Verteidiger spanischer „Terroristen“
„Der Prozeß basiert nicht auf Fakten, sondern nur auf mathematischen Theoremen und suggestiven Schemen, die nichts bewiesen haben.“


Die Staatsanwaltschaft erklärte, daß der Syrer „im Internet geforscht habe, wie man Bomben baut. In der Folge half er anderen Verdächtigen, in den Libanon zu flüchten“.

Beginnen sie sich zu erinnern?

Diese Art von Meldungen rechnet mit unserem Kurzgedächtnis und mit der Tatsache, daß schon nach wenigen Tagen niemand mehr danach fragt, wie die Sache geendet hat.

Für den Syrer ging die Sache so aus: Auf Antrag des Verfassungsgerichtes in Karlsruhe wurde er wegen absoluten Fehlens von Indizien freigelassen.

Das Gericht beschloß, Hadschdib in Untersuchungshaft zu belassen. Die kurze Meldung der Nachrichtenagentur AFP spricht nicht vom zweiten Libanesen. Ob er bereits entlassen wurde?

Merkwürdig, wie sich terroristische Attentäter in Nichts auflösen, sobald sich jemand mit einem weniger kurzen Gedächtnis bemüht, während einiger Wochen ihren Spuren zu folgen.

Man wird auch aufpassen müssen, wie ein Prozeß gegen sechs Moslems in Mailand enden wird, bei dem der Staatsanwalt für die „Organisation einer terroristischen Zelle“ bis zu 15 Jahre fordert.

In diesem Zusammenhang haben gewisse Zeitungen bereits gebrüllt: „Verurteilt den Scheich des Terrors.“ Man wird sehen.

Der Rechtsanwalt Sandro Clementi – einer der Verteidiger – sagte kürzlich:

„Der Prozeß basiert nicht auf Fakten, sondern nur auf mathematischen Theoremen und suggestiven Schemen, die nichts bewiesen haben.“

Der Rechtsanwalt beklagte auch die Tatsache, daß ähnliche Prozesse nach mehrfachen Freisprüchen mit der Ausweisung der betroffenen Moslems geendet haben.
Zur Enttäuschung
der Panikmacher begehen die moslemischen Immigranten nicht mehr Verbrechen als andere Ausländer.


„Die Regeln, die in einem Rechtsstaat gelten sollten, werden nicht respektiert. Das ist eine Vorgangsweise, welche die Prozesse auf bloße Inszenierungen reduziert, die das Ziel in sich selber haben.“

Wir werden sehen, wie die Sache enden wird.

Gewiß, jetzt gehören die Zeiten nicht dem Rechtsstaat. Denn der Islam bedroht den Papst.

Jetzt sind alle Katholiken bereit, den Heiligen Vater mit Waffen zu verteidigen – auch wenn dieses Jahr in der ganzen Lombardei nur zwölf Neupriester geweiht wurden. Die geringste Zahl in der Geschichte der größten Diözese der Welt.

Jetzt ist die Zeit, Härte zu zeigen. Es ist die Zeit, die Bedrohung zu betonen. Die Terroristen sind überall und unter jedem Bett.

Jetzt ist es gewiß nicht an der Zeit, die enttäuschenden Statistiken des Politologen John Mueller zu zitieren, der sich in der höchst seriösen Zeitschrift „Foreign Affaire“ – dem Mitteilungsblatt des mächtigen und sicher nicht islamfreundlichen ‘Council on Foreign Relations’ – fragt:

„Gibt es noch eine terroristische Bedrohung?“

Mueller rechnet. Nach dem 11. September 2001 hat Al Kaida in den USA kein Attentat mehr durchgeführt und sich statt dessen in ein Haus für die Produktion von Videos verwandelt.

Gleichzeitig wurden 80.000 in den USA wohnhafte Moslems mit vielen Fingerabdrücken registriert. 8.000 wurden vom FBI verhört. 5.000 in Präventionshaft genommen, um terroristische Attentate zu verhindern.

Dennoch: Von diesen Untersuchungsbemühungen ist keine einzige formale Anklage terroristischer Delikte hervorgegangen.

Von den unerfreulichen „schlafenden Zellen von Al Kaida“, die vom Chef des FBI gefürchtet wurden, fand man nichts.

Auch wenn man die 3.000 Toten des 11. September in Rechnung hält und zugibt, daß sie die Schuld islamischer Terroristen (und nicht der US-Regierung) sind, ist die Anzahl der Amerikaner, die seit diesem Zeitpunkt bis heute Opfer des Terrorismus wurden, nicht größer als jene, die in der gleichen Zeit starben, weil sie in der Badewanne ausrutschten oder dort ertrunken sind – etwa 400 pro Jahr.

Trotz der schrecklichen Attentate in London und Madrid ist die Anzahl der Terrorismusopfer in Europa noch geringer.

Zur Enttäuschung der Panikmacher begehen die moslemischen Immigranten nicht mehr Verbrechen als andere Ausländer.
Ein Vergleich
Es gibt mehr Männer, die ihre Verlobten oder Konkubine töten, weil sie von dieser verlassen wurden, als islamische Ehrenmorde.


Den Notstand auf diesem Gebiet provozieren in Italien Albaner und Rumänen.

Sie führen die Raubzüge auf Villas, die Vergewaltigungen sowie die High-Tech-Diebstähle mit Bancomat-Karten an.

Wir wollen auch die Mordfälle nicht vernachlässigen, für die Italiener verantwortlich sind: Es gibt mehr Männer, die ihre Verlobten oder Konkubine töten, weil sie von diesen verlassen wurden, als islamische Ehrenmorde.

Ein Astronom namens Alan Harris hat versucht, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, daß ein Erdbewohner im Laufe eines 80jährigen Lebens von einem islamischen Terroristen getötet wird: Sie beträgt 1 : 80.000.

Das Risiko entspricht dem, von einem Meteoriten erschlagen zu werden.

Der Alarmismus um den Terror entspricht nicht der wirklichen Gefahr des Terrorismus, beschließt Mueller.

Vielleicht wäre es nützlicher, sich ein bißchen über das Blutbad zu erhitzen, das von Autounfällen produziert wird: 40.000 Opfer pro Jahr in den USA.

In Italien – nein: nur in Neapel und in der umliegenden Provinz – tötet die Camorra wenigstens 100 Italiener pro Jahr: hundertmal mehr als der „islamische Terrorismus“.

Sollte man sich vielleicht ein bißchen alarmieren?

Doch leider rufen gewisse Journalisten nicht: „Verurteilt den Mafioso des Terrors.“ Darum bleiben alle ruhig und lassen sich umbringen.

Da wir gerade dabei sind, uns zu erinnern.

Erinnern sie sich an das Attentat auf die Untergrundbahn von Madrid mit seinen 191 Toten? Mit Sicherheit islamisch.

Die spanische Tageszeitung ‘El Mundo’ hat den Aussagen eines kleinen Verbrechers namens José Emilio Suarez Trashorras, der in das Blutbad verwickelt ist, viel Aufmerksamkeit gewidmet.

Suarez hat erklärt, daß das Attentat in Wirklichkeit ein Staatsstreich war, der von den Sozialisten inszeniert wurde, um ihren Zapatero gewinnen zu lassen.

Eine offensichtliche Komplottheorie. Sie wurde vom oppositionellen Partido Popular, der drei Tage nach dem Blutbad die Wahlen verlor, sofort akzeptiert.

Der Jammer besteht darin, daß dieser José Emilio Suarez die – sehr hispanische und so gar nicht islamische – Person ist, die den arabischen Attentätern den Sprengstoff geliefert hat.

Deshalb sitzt er im Gefängnis und hat seine Version der Ereignisse zwischenzeitlich mindestens siebenmal geändert.

Als Zeuge ist er ziemlich zweifelhaft. Er ist ein Vorbestrafter und Informant der Polizei, der bei der Festnahme die private Handynummer des Chefs der spanischen Antiterrorismus-Einheit besaß und diesen über die Bewegungen der arabischen Terroristen informiert hielt.

Seine Bekanntgabe des Staatsstreichs kommt etwas spät und ist ein bißchen „schmutzig“ – könnte man argwöhnen. Nicht so der oppositionelle Partido Popular. Dieser ist gerade dabei, einen Gegenangriff zu führen, vorgezogene Wahlen herbeizuführen und den gegenwärtigen sozialistischen Ministerpräsidenten José-Luis Zapatero zu stürzen.

Jedes Korn mahlt – auch die Anklage eines Blutbades zugunsten eines spanischen Staatsstreiches.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘El Pais’ hat das Blatt ‘El Mundo’ den Übeltäter für seine Offenbarungen bezahlt. Natürlich hat ‘El Mundo’ mit Empörung reagiert.

Die Polemik ist am Laufen. Wir werden sehen, wie sie enden wird. Es genügt, kein kurzes Gedächtnis zu haben. Oder vielleicht doch: Vergessen sie alles. Rufen sie einfach: „Tod dem Terrorismus“.

Denn so verlangt es der Große Bruder. Das ist der Augenblick des Hasses.

Der christliche Westen verlangt es von euch. Wir sind im Krieg. Jetzt ist nicht der Augenblick, sich daran zu erinnern, daß die Camorra hundertmal mehr Menschen tötet als der Islam – und das Auto viertausend Mal mehr…

Tod den Terroristen!
      
13 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#13   Stephanus   22:09:29 | Mittwoch, 27. September 2006
leverkuehn, so nicht
aufgegriffen habe ich einige gedanken der vorschreiber die dahingehend ergänzt wurden, daß ich denke, es ist unklug mit steinen zu werfen, wenn man selber im glashaus sitzt, also als sogenannte christenmenschen die selber millionenfach morden, anderen deren mordtaten vorzuhalten, wobei ich damit immer noch nicht meine, daß wir uns nicht langsam mal wehren müssen
dazu sind die zeilen hier sehr begrenzt und der nächste absatz handelt eigendlich von den immer wieder diskutierten beileidigungen mit welchen wir sogenannten christen(denken sie bitte an den italiener der den franzosen zidane aufs übelste beschimpfte, indem er seine mutter und andere weibliche verwandte verunehrte)
vom papst habe ich nicht ein wort geschrieben, bin sogar der ansicht, daß er der z.z. herrschenden volkspartei schützenhilfe bieten wollte bei ihrem nein zur aufnahme der türkei in die eu. und die rechnung scheint ja gott sein dank auch aufzugehen: mit tödlicher gewalt versuchen seit tagen tausende moslems zu beweisen, daß der papst unrecht hat und sie, die mulime, die friedlichsten menschen sind. dem heiligen vater sei dank für seinen mut und für seinen geschickten vortrag.
um es dem heiligen vater gleichzutun: ich empfinde grossen respekt vor der muslimischen welt, aber ich kann ihr tun und lassen nicht akzeptieren. ich fordere gleichberechtigung: für jede im christlich abendländischen kulturkreis errichtete moschee erwarte ich eine christliche kirche im islamischen machtbereich!!!
Redaktion benachrichtigen
#12   Benedikt   15:33:28 | Mittwoch, 27. September 2006
Hr. Özoguz…
…versteht offensichtlich nichts von Diplomatie. Es wäre ein ungeheurer Affront gewesen, die eingeladenen Botschafter vor der versammelten Weltpresse in ein theologisches Streitgespräch zu verwickeln. Es ist überdies seltsam, dass sich Hr. Özoguz so eines gewünscht hätte. Angesichts der „Qualitäten“, die viele Vertreter der islamischen Theologie in den vergangenen Tagen offenbart haben, wäre ein Streitgespräch vermutlich einer Demütigung durch den Papst gleichgekommen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Adrian Leverkuehn   22:23:03 | Dienstag, 26. September 2006
@ Vorposter
ich jedenfalls finde es super, daß muslime nicht bereit sind, sich von christen ihre mütter, schwestern und andere verwandte durch gossensprache beleidigen zu lassen.
Der Papst ist also Gossensprache? Nur weil Sie viel zu dumm sind um seine Rede zu verstehen, müssen Sie nicht gleich Gossensprache verwenden!
Wenn Sie einen Dialog führen wollen mit kreuz.nets Lieblingsislamisten Yavuz Özoguz dann klicken Sie bitte hier:
An die vielen neuen Christen im Forum! f25.parsimony.net/…i-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&P…
Der Oberchef von kreuzgang.org Robert Ketelhohn hat sich auch schon angemeldet. Leider hat er es nicht geschaft zu antworten.
Özoguz ist grade dabei Katholiken zu Götzendienern zu erklären:
Daher gibt es im Heiligen Qur’an sehr versöhnliche Verse gegen gläubige Christen und gleichzeitig sehr unmissverstädnliche Verse, gegen jene die eine unmögliche Dreieinigkeit predigen.
Die „unmissverständlichen Verse“ beinhalten die Aussage daß die Berge am liebsten über diejenigen stürzen möchten die behaupten Gott sei dreieinig und daß sie in der Hölle schmoren werden.
Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Dialog und viel Verständnis.
Mein Verständnis ist langsam erschöpft bei Aussagen wie:
Dazu gehört auch der jüngste „Dialog“ des Papstes. 21 Muslime durften ihm widerspruchlos zuhören, dass er dieses und jenes von den Muslime erwartet und eine Antwort war nicht möglich! Das ist der „Dialog“, wie ihn der papst sich vorstellt.
Ist der Papst nun ein „gläubiger Christ“ oder einer jener „die eine unmögliche Dreieinigkeit predigen“?
Redaktion benachrichtigen
#10   Stephanus   21:16:00 | Dienstag, 26. September 2006
erinnern sie sich noch, islamistische feministen ???
da war doch was?
aber die zeiten sind aber auch so was von überfrachtet, da kommt leicht was in den falschen hals,
falsch ins ohr,
wird falsch zugeordnet,
vergessen,
aufgewärmt,
dabei sollte man nicht vergessen, daß unrecht unrecht ist egal von wem es verübt wird.
ob es eine tatsache ist, da radikale islamisten in europäischen zügen koffer bomben, oder bomben koffern , daß kann ich nicht klar auseinanderhalten und wichtige u.eindeutige informationen werden mir dazu auch vorenthalten.
was mir nicht vorenthalten wird, sind die informationen nach denen unser staat selbst es zugibt:
jeden tag werden in unserem land mehrere hundert ungeborene kinder ermordet!!!
nicht von radikalen islamisten, sondern von frauen und männern die dem sogenannten christlich-abendländischen kulturkreis entstammen, die sich so weit über allen andern wähnen
und auch von wirklichen getauften christenmenschen: einige morden selber,
andere leisten beihilfe zum mord
und wieder andere treiben werdende mütter unter die messer der abtreiber u.a. deshalb weil man diese schande nicht auf die familie laden will, ich meine die schande einer unehelichen geburt. die schande eines „ehrenmordes“ wird akzeptiert!!!!
wer hier in unserm lande radikal oder radikaler, wer unter -und wer obermensch ist, daß wird sich noch herausstellen.
ich jedenfalls finde es super, daß muslime nicht bereit sind, sich von christen ihre mütter, schwestern und andere verwandte durch gossensprache beleidigen zu lassen.
lasset uns beten!!!
Redaktion benachrichtigen
#9   Benedikt78   15:43:21 | Dienstag, 26. September 2006
So ist das…
Wir wollen auch die Mordfälle nicht vernachlässigen, für die Italiener verantwortlich sind: Es gibt mehr Männer, die ihre Verlobten oder Konkubine töten, weil sie von diesen verlassen wurden, als islamische Ehrenmorde
Wenn eine moslemische Frau ihren Mann verlässt, berechtigt ihn dies zum Ehrenmord. Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage, wie man diesen Mord nun zählt. Als Beziehungsdelikt oder als Ehrenmord. Bei Europa, das mittlerweile zu einem religiösen Entwicklungsland zu zählen ist, ist es wohl automatisch ein Beziehungsdelikt.
Wenn man die Hintergründe nicht sieht, dann sollte man keine Statistiken runterleiern. Sie widerspiegeln selten die tatsächlichen Zustände!
Redaktion benachrichtigen
#8   Adamah   14:55:26 | Dienstag, 26. September 2006
Appeasement-Politik II
Und prompt die Bestätigung :-!
www.spiegel.de/…,1518,439212,00.html www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen
#7   Karl Murx   14:35:51 | Dienstag, 26. September 2006
Was heißt hier überhaupt „Kofferbombe“?
Seltsame „Bombe“ in einem Koffer, wo einer zufällig seine Einkaufsliste vergißt und sogar eine libanesische Telefonnummer ist dabei. Im Falle von 9-11 hatte sogar die Pässe der Todespiloten gefunden. So ein Zufall.
Wie will man stabile Propangasflaschen um die man lediglich mit Benzin getränkte Lappen gewickelt hatte, zur Explosion bringen? Lappen, in die stümperhaft Glühdrähte von Glühbirnen eingewickelt waren. Der Inhalt einer Gasflasche kann nicht einfach durch Wärme explodieren, wenn kein Sauerstoff da ist. Ein externer Sprengsatz müßte die Flasche zerstören und das ausströmende Gas könnte dann als Brandverstärker dienen. Ansonsten müßte die Wärme so groß sein, das ein Innendruck entstünde, der Flasche zum Platzen bringen könnte. Aber die Flasche war kein Blechbehälter, wie für eine Lötlampe, sondern aus Stahl.
Wer immer das gebaut hatte, er hatte entweder keine Ahnung von seinem Handwerk, oder aber er wollte gar nicht, daß es explodiert.
Redaktion benachrichtigen
#6   landorganist   14:33:17 | Dienstag, 26. September 2006
Also bisher
waren die meisten Beiträge eher judenfeindlich…
Redaktion benachrichtigen
#5   Adamah   14:29:47 | Dienstag, 26. September 2006
Appeasement-Politik?
Nein danke :-@
Es geht nicht um haß, es geht um die Verwerfung eine aus Angst getriebene Appeasement-Politik des Abendlandes gegenüber eine radikalisierter und äußerst gewaltbereiter Islamischer Welt.
Redaktion benachrichtigen
#4   Elendester Sünder   13:55:51 | Dienstag, 26. September 2006
„Das ist der Augenblick des Hasses“
Richtig. Nach der Folge von Haß gegen Moslems schürenden Beiträgen bin ich dankbar dafür, daß man einmal die Wahrheit durchschimmern läßt.
All denjenigen, die sich durch die Haßpropaganda gegen die islamische Welt haben anstecken lassen, worunter sich leider auch viele Katholiken befinden, auch hier auf Kreuz.net, sei es gesagt: Wer weiter zum Haß gegen Moslems aufruft, dient dem Teufel.
Redaktion benachrichtigen
#3   Benedikt   13:55:01 | Dienstag, 26. September 2006
@ Ketzerjäger
Falls Sie das ernst gemeint haben, haben Sie den Artikel nicht verstanden.
Redaktion benachrichtigen
#2   landorganist   13:51:06 | Dienstag, 26. September 2006
Was will
uns dieser Artikel sagen? Das El-Kaida ein Club netter Herren ist, die noch nettere kleine Videos produzieren, sonst aber friedlich im Sandkasten spielen? Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
Redaktion benachrichtigen
#1   Ketzerjäger †   13:43:13 | Dienstag, 26. September 2006
JA! TOD
DEN MOSLEMISCHEN BÖSEWICHTERN!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
MuselmanenDie letzte Wegzehrung verweigert MuselmanenAuge um Augen MuselmanenSterbend flüsterte sie: „Ich vergebe, ich vergebe.“ MuselmanenKardinal Bertone ist in den Sturm geraten IslamkritikIst der Islam dem Christentum unterlegen? MuselmanenHeiliger Krieg gegen den Heiligen Vater? KopftuchstreitTheologieprofessor gegen Kopftuch KopftuchstreitStrikte Gleichbehandlung KopftuchurteilEine gut katholische Lösung MuselmanenDie Westmenschen sind egoistisch, arrogant, geizig und unmoralisch TürkeiStaatsfeinde MuselmanenKoranverse neben dem Kreuz MuselmanenMoslems sehen den gottlosen Westen als ihren Gegner MuselmanenMulti-Kulti- Katastrophe MuselmanenRückkehr zum Islamismus
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net