„Erholung suchte ich nur in der Abwechslung der Arbeiten“
Joseph Ratzinger galt in Freising als der fortschrittlichste Professor. Als bekannt wurde, daß er die Glaubenskongregation übernehmen sollte, war sein Kollege, Professor Georg May, entsetzt.
(kreuz.net, Mainz) Der im schlesischen Liegnitz geborene und in Mainz lebende Kirchenrechtler Hw. Georg
May feierte am 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, seinen 80. Geburtstag.
Zu diesem Anlaß führte
die deutsche Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’, die der Piusbruderschaft nahesteht, mit dem Priester
ein Interview.
Hw. May ist emeritierter Professor für Kirchenrecht an der Universität Mainz.
Im Jahr
1948 absolvierte er das Priesterseminar der Erzdiözese München Freising und kniete dabei jeden Tag mit
dem gegenwärtigen Papst in derselben Kirchenbank.
Später studierte der junge Priester Georg May Kirchenrecht.
Damals sei die Promotion in diesem Fach erheblich schwieriger gewesen als später:
„Der Promovend hatte
acht Klausuren zu schreiben, acht mündliche Prüfungen abzulegen und in acht Fächern lateinische Thesen
vorzulegen. Zwei Thesen mußte ich öffentlich verteidigen.“
Schließlich wurde Hw. May Professor in
Freising. Dort war er mit dem Dogmatiker Joseph Ratzinger Kollege im Professorendienst: „Ich habe ihn
als liebenswürdigen, kollegialen und überhaupt nicht von sich eingenommenen Mitbruder erlebt. Nichts
von Hochmut oder »Karrierismus«.“
Prof. Ratzinger sei von den Studenten als der „Fortschrittlichste“
unter den Professoren eingeschätzt worden: „Er galt bei ihnen als hochbegabt, ja genial.“
Doch als sein
lieber Mitbruder zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt wurde, sei er erschrocken – erzählt
Prof. May.
„Von seinem ganzen Habitus – er schien uns im Seminar fast zerbrechlich – schien er für diesen
Posten kaum geeignet zu sein, weil er ein Denker war und nicht ein Handelnder – keiner, der spektakuläre
Taten setzt.“
Nun mußte er Entscheidungen fällen, unpopuläre Beschlüsse treffen, Absetzung, Strafen
und Bußschweigen verhängen.
Prof. May hielt Joseph Ratzinger für ungeeignet, den Posten zu übernehmen.
Dafür brauche es Persönlichkeiten wie Kardinal Alfredo Ottaviani († 1979), der von sich selber sagte:
„Ich bin ein alter Carabiniere.“
Doch im Nachhinein glaubt Professor May, daß sich Kardinal Ratzinger
in seiner Aufgabe in großer Selbstentäußerung eingearbeitet und darin Hervorragendes geleistet hat.
Er selber wurde im Frühjahr 1960 als Kirchenrechtsprofessor an die Theologische Fakultät der Universität
Mainz berufen.
Während seiner Zeit in Mainz habe sich das Profil der Universität durch Neuberufungen
von Professoren erheblich geändert. Es sei zu ideologischen Konflikten gekommen:
„Immer deutlicher zeigte
sich in Folge des Konzils, daß durch die Fakultäten ein unüberbrückbarer Riß ging. Die Mitglieder
waren sich bei grundwesentlichen Gegenständen der Lehre nicht mehr einig.“
An anderen theologischen
Fakultäten sei das nicht anders gewesen: „Allmählich stellte sich mir die Frage, ob die theologischen
Fakultäten noch imstande seien, ihre Aufgabe zu erfüllen, gläubige und gelehrte Priester und Religionslehrer
auszubilden.“
Der Professor beobachtete, daß sich viele Professoren dem jeweils Aktuellen widmeten –
wie es vom Zeitgeist erwartet wurde: „Diesen Trend machte und mache ich nicht mit.“
Er sei stets dem
Ideal des Universitätsprofessors – der lehrt was er selber erforscht hat – nachgestrebt, „ohne es zu
erreichen“.
Professor May wollte seine Studenten nicht nur im Kirchenrecht unterweisen, sondern ihren
Glauben aufbauen und ihre Treue zur Kirche stützen.
Besonders am Herzen lagen ihm die Priesteramtskandidaten:
„Ihnen versuchte ich in einer Zeit der Verwirrung den Priesterberuf zu erhalten und sie auf ihrem Weg
zum Weihealtar zu festigen.“
Zeugnis seiner Verbundenheit mit den Seminaristen sind die vielen Primizpredigten,
die Professor May, in seinem Leben gehalten hat.
Er hat in seinen fünfundfünfzig Priesterjahren auch
stets Seelsorge betrieben:
„Ich übte allezeit die Grundaufgaben des katholischen Priesters aus, also
die täglich Messe – ohne »eucharistiefreien Tag« –, die regelmäßige Verwaltung des Bußsakramentes
und die sonntägliche Predigt.“
In seinem Leben habe er immer gearbeitet: „Erholung suchte ich nur in
der Abwechslung der Arbeiten.“
Er wäre gerne gereist, um nahe und ferne Länder zu sehen: „Doch die
Pflichten in Wissenschaft und Seelsorge fesselten mich an den Ort.“
Heute ist der Kirchenrechtler weit
davon entfernt, mit Genugtuung auf sein Leben zurückzuschauen. Er denkt aber mit Dankbarkeit an Gottes
Erbarmen und die Hilfe vieler guter Menschen.
Prof. Georg May sprach anläßlich seines 80. Geburtstages
vor mit der deutschen Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’. Das Interview führte Jens Mersch am 31. August
im Haus des Professors in Budenheim.
Email-Adressen der Empfänger
22 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#21 Pater Lingen 21:04:38 | Mittwoch, 27. September 2006
Ja die Verurteilung der libellatici … … ging ja auch nur gegen „Äußerlichkeiten“, gell! Ob Benedikt
schon die Predigt gelesen hat? Und die Examensfrage lautete ja gerade nicht: „Wie erklärt Ratzinger peccatum
originale“, sondern: „Was bedeutet peccatum originale“. Das weitere wiederhole ich nicht. Wer sich an
seinen Irrungen ergötzen will, wird schon noch sehen, was er davon hat. kreuz.net ist eigentlich nur
gut als Bestätigung, dass man bei den V2lern mit der Wahrheit nicht durchkommt.
#20 Benedikt 17:04:51 | Mittwoch, 27. September 2006
… Das Äußerlichkeitenchristentum von P. Lingen bietet hier wieder ein hervorragendes Beispiel: Es
ist ganz egal, welcher Meinung man selber ist, durch die Zitation – eine Äußerlichkeit – wird man zum
Apostaten. Oberflächlicher geht es kaum. Das „Christentum“ von P. Lingen ist bedauerlicherweise in reinen
Formeln und Zeichen erstarrt.
#19 Tridentinus 16:56:29 | Mittwoch, 27. September 2006
@Pater Lingen Sie könnten sogar sagen „Laut M. Luther bedeutet peccatum originale…“ und würden dadurch
nicht Apostat. Ua hier sind wir anscheinend verschiedener Ansicht. Ich halte die meine für die angemessenere.
Wenn es fast unmöglich ist, ein „V2“-Examen auf rechtgläubige Weise zu erlangen, wie gelang Ihnen das
im konkreten Falle, wenn Sie zB Ratzinger den häretischen Gegensätzen zum Glauben der Kirche zuordneten?
Ob das sachgerecht ist, möchte ich nicht diskutieren, aber es wurde doch mindestens als gewagt aufgefaßt,
oder nicht?
#18 savonarola 16:52:02 | Mittwoch, 27. September 2006
@plingen Also mit anderen Worten: Sie identifizieren sich mit jenen von Gewalt und Tod bedrohten Christen
des 3 Jhd., die ihre Teilnahme am staatlich verordneten und erzwungenen Kult fingierten. Sicher, sicher,
das waren alles Lumpen, Luschen und Taugenichtse, die ihr ewiges Heil mit so einer Finte natürlich verspielt
haben. Aber dass Sie, wehrter P.Lingen, sich unter den vergleichbaren Zuständen des vergangen Jahrhunderts
so tapfer geschlagen haben… Sie avancieren inzwischen für mich zur Lichtgestalt. Darf ich Ihnen das
„Du“ anbieten?
#17 Pater Lingen 16:45:55 | Mittwoch, 27. September 2006
Ein Examen ist ein Bekenntnis! Schließlich wurde ich ja nicht gefragt: „Wie lautet die Erklärung der
Erbsünde in meinem Buch“ resp. „bei Joseph Ratzinger“ o.ä., sondern: „Was bedeutet peccatum originale“?
Die Beantwortung der Frage hatte dabei öffentlichen Charakter: Alle anwesenden Zeugen können auch öffentlich
bestätigen, was ich gesagt habe. Ich stand also öffentlich vor der Wahl, die Häresien nachzubeten oder
aber die kirchliche Lehre wiederzugeben. Obwohl ich mich für Letzteres entschieden habe, bedeutet das
nicht, dass ich in dem Falle nicht Apostat gewesen wäre, wenn ich mich für Ersteres entschieden hätte.
Es hätte auch nichts geholfen, wenn ich mich darauf beschränkt hätte zu sagen: „Laut Ratzinger bedeutet
peccatum originale etc.“, denn das allein könnte man nur so verstehen, dass ich Ratzingers Ausführungen
als die richtige Erklärung hingestellt, also mir zueigen gemacht hätte: „Peccatum originale bedeutet
das, was Ratzinger darüber sagt!“ Wiederum libellaticus. Zugegeben, ich bin dann nebenbei auch auf die
Häresien von Ratzinger etc. eingegangen, aber eben nur bei der Verurteilung der häretischen Gegensätze.
Es hilft alles nichts: Das Examen war ein Bekenntnis. Jemand, der einfach Ratzinger wiederholt hätte,
wäre der Apostasie schuldig.
#16 Tridentinus 16:25:14 | Mittwoch, 27. September 2006
@Pater Lingen Eine Apostasie oder Häresie als Zitat wiederzugeben oder inhaltlich sachgerecht darzustellen,
bedeutet nicht, sich diese zueigen zu machen. Somit ist das auch nicht mit dem Anschein der Apostasie
oder Häresie gleichzusetzen oder auch nur vergleichbar. Für den Hinweis auf Hagen danke ich Ihnen. Hagen
ist oft wertvoll.
#15 Pater Lingen 16:17:52 | Mittwoch, 27. September 2006
Mal nach „libellatici“ suchen! 1. b) Tridentinus: „Niemand hat behauptet, daß Sie dem Rat Mays gefolgt
seien!“ 1. a) Christian Hüller: „Aber Sie haben es geschickt gemacht – sich innerlich verweigert und
nur den Stoff „heruntergebetet“.“ 2. b) Tridentinus: „Übrigens haben Sie doch einen „V2“-Abschluß. Wie
haben Sie das bloß geschafft?“ 2. a) Meine Feststellung: „Ich gebe dabei ganz offen zu, dass es fast
vollkommen unmöglich ist, trotz Treue zum katholischen Glauben überhaupt ein V2-Examen zu bekommen.“
Preisfrage: Wo ist der Unterschied zwischen „vollkommen unmöglich“ und „fast vollkommen unmöglich“?
Zu den o.g. „libellatici“ s. August Hagen, Die kirchliche Mitgliedschaft: „Sie zerfallen in verschiedene
Klassen, sie haben aber das Gemeinsame an sich, daß sie innerlich nicht vom Glauben abfallen wollten,
nach außen aber den Schein des Abfalls vortäuschten. Die einen Christen verschafften sich durch Bestechung
eine Bescheinigung, daß sie geopfert hätten. Andere versprachen auf einem Schein, daß sie opfern wollten.
Die dritte Klasse versicherte dem Richter fälschlicherweise, daß sie bereits geopfert hätte; diese
Urkunde stellten diese Christen entweder selbst aus oder ließen sie aus Scham von andern anfertigen.
Die vierte Kategorie trug ihren Namen in die Liste der Opfernden ein, ohne daß die Richter nachher tatsächlich
ein Opfer verlangt hätten.“ Diese wurden als Apostaten von der Kirche verurteilt! Wer z.B. die „Erbsündenlehre“
der „DBK“ nachbetet, und sei es nur fürs „Examen“, ist ebenfalls ein Apostat.
#14 Tridentinus 14:42:15 | Mittwoch, 27. September 2006
@Pater Lingen Niemand hat behauptet, daß Sie dem Rat Mays gefolgt seien! Aber Sie hätten ihm folgen
können, weil eben kein Studium (auch ein glasklar katholisches!) theologischen Inhalts und keine Prüfung
im Rahmen eines solchen Studiums den Charakter eines Bekenntnisses hat. Deswegen ist es in weiterer Folge
auch keine Apostasie, Inhalte wiederzugeben, die der Prüfer als Prüfungsstoff einstuft. Übrigens haben
Sie doch einen „V2“-Abschluß. Wie haben Sie das bloß geschafft?
#13 Pater Lingen 21:58:19 | Dienstag, 26. September 2006
Das Zitat von May ist echt – ich habe den Brief noch! Allerdings habe ich hier nicht nur nicht geschrieben,
dass ich dem Rat Mays gefolgt bin, es ist auch allgemein bekannt ist, dass ich dem Rat eben nicht gefolgt
bin. Es stimmt: Das V2-„Studium“ duldet kein katholisches Bekenntnis. Überhaupt dulden die V2ler kein
katholisches Bekenntnis. Deshalb verteidigen ja manche Mays Aufruf. Mit der öffentlichen Apostasie im
Examen stellt man unter Beweis, dass es einem absolut nichts ausmacht, Häresien zu verkünden. Ich gebe
dabei ganz offen zu, dass es fast vollkommen unmöglich ist, trotz Treue zum katholischen Glauben überhaupt
ein V2-Examen zu bekommen.
#12 Tridentinus 15:00:37 | Dienstag, 26. September 2006
Der Rat Prof. Mays an den damaligen Studenten Lingen ist offenbar völlig korrekt. Eine Prüfung ist kein
Bekenntnis. Wer dies wünscht und beherrscht, kann der Wiedergabe des vorgetragenen Stoffes natürlich
kritische Anfragen, deren Quelle dann die klassische Theologie (die allerdings auch vielgestaltig ist)
sein mag, anschließen.
@ Pater Lingen Sie Armer, da wurde Ihnen ja ganz schön eine Gehirnwäsche abverlangt während Ihres Studiums.
Aber Sie haben es geschickt gemacht – sich innerlich verweigert und nur den Stoff „heruntergebetet“. Irgendwoher
kenn’ich das… o^/
#8 Pater Lingen 22:45:10 | Montag, 25. September 2006
Georg May [v.d.Red.zens.] Während des V2-„Studiums“ geriet ich immer wieder mit den apostatischen „Professoren“
aneinander. Als das „Examen“ näherrückte, hatte ich die Wahl, entweder die Häresien nachzubeten oder
aber mich zur unfehlbaren Lehre zu bekennen. Ich fragte also Georg May, wie ich mich verhalten sollte.
Seine Antwort: „Sie fürchten Schwierigkeiten bei den mündlichen Prüfungen. Wenn Sie den Stoff beherrschen,
können Sie m. E. unbesorgt sein. Sie brauchen es nur so zu machen, wie ich es den Kindern in der DDR
empfohlen habe (in den fünf Jahren, die ich dort zugebracht habe): Sie sollen einfach das, was sie im
Unterricht gehört haben, als reine Gedächtnisübung wiedergeben. Niemand verlangt, daß sie bei Prüfungen
ein Bekenntnis ablegen oder ihre Überzeugung offenbaren sollen. Es genügt, es ist aber auch zulässig,
die Antworten zu geben, die dem vorhergehenden Lehrvortrag entsprechen. Ich halte dafür, daß Sie es
bei den anstehenden Prüfungen ebenso machen können. Sie zeigen, daß Sie gelernt haben. Mehr ist nicht
verlangt.“ [v.d.Red.zens.]
Respekt für das Lebenswerk von Professor Dr.Georg May Professor May ist einer der ganz Großen, der in
den Wirren der Zeit stets als Maßstab gelten konnte. Seit 1970 las ich seine Beiträge im FELS. Einen
Beitrag zu seinem 80.Geburtstag hatte ich in kreuz.net schon vermißt. Das Interview in der „Kirchlichen
Umschau“ sollte jeder lesen, der über Ränke und Intrigen in der Kirche und die dafür Verantwortlichen
etwas erfahren möchte. Durch den Purpur für Leo Kardinal Scheffczyk ist Professor May wenigstens indirekt
von Papst Johannes Paul II. geehrt worden.
Der hochwürdige Professor May hat auch vielen suchenden Gläubigen, die katholisch bleiben wollten, sich
im Labyrint des Modernismus zu verirren drohten und brieflich seinen Rat erbaten, treu geholfen und jeden
Brief beantwortet. Nicht mit Computer, sondern handschriftlich. Mir übrigens auch. Danke, Herr Professor
May und Gottes Segen.
#3 savonarola 17:44:46 | Montag, 25. September 2006
Ein May allein macht leider noch keinen Frühling Es gehört ja überhaupt zur Tragik in diesen Zeiten,
dass das Kirchenrecht unterschätzt wird. Ergebnis: Dann kommen ein par Halbgebildete aus dem Gebüsch
und dreschen mit dem Codex unterm Arm auf die anderen Halbgebildeten ein, die sich ihrerseits in ihren
Vorurteilen bestätigt sehen. Ich wünsche dem Herrn Professor angelegentlich alles Gute! :(3 Jeder, der
sich ein auch nur ein bisschen mit der Materie auskennt, weiß, der Mann zählt zu den Großen seines
Fachs und viele haben ihm mehr zu verdanken, als sie es selbst auch nur ahnen.
#1 catharina 16:43:51 | Montag, 25. September 2006
Einer der Großen des deutschen Katholizismus der Gegenwart. Prof. May wäre ein guter Hirte für das
Gottesvolk gewesen, hochgelehrt und dabei stark. Aber leider hat man den (im besten Sinne) pastoralen
Professoren die professoralen Professoren vorgezogen!