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Montag, 27. Dezember 2004 11:14
„Unsere älteste Tochter (16) kam Anfang Juli und sagte, daß sie schwanger sei.“
Zurück zum Artikel 4 Lesermeinungen:
Montag, 27. Dezember 2004 19:22
Dolfus: Zahlenspiele
„Schätzen“? Was heißt das? Wie kommen die auf diese Zahlen? Lesen sie das aus dem Kaffeesud?!

Zahlenspiele kennen wir ja auch schon aus der Geschichte zur Genüge, da ist mit entweder knauserig oder großzügig, je nachdem was einem nützt oder nicht. Die Schätzungsunterschiede können da beträchtlich sein.
Die Umgekommenen bei der britischen Dresden-Vernichtungsracheaktion – einst genannt das „deutsche Paris – wird ja möglichst niedrig angegeben (ebenso die Gesamtzahl der ermordeten Deutschen durch den britisch-amerikanischen Bombenterror gegen unsere Zivilsiedlungen).
Sir Winston Churchill sprach davon, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“, und das realisierten seine Luftterroristen auch.
Umgekehrt gibt es anscheinend große Ungereimtheiten in den Zahlen der umgekommenen Juden in Europa, sodaß sogar Ende der 1980er stillschweigend Tafeln abmontiert wurden, zumindest laut Deutschlands größtem Nachrichtenmagazin, dem SPIEGEL. (Dürfen wir ihm das überhaupt glauben?)
Die ermordeten und zu Tode geschundenen Deutschen in alliierten KLs in West- und Osteuropa sowie in Asien werden dagegen mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt.
Ebenso hört man wenig bis gar nichts über die Internierungslager auf US-Boden, die während WK II mit US-Bürgern japanischer Abstammung gefüllt wurden, schon gar nichts über etwaige Todesfälle.
Montag, 27. Dezember 2004 18:58
Yersinia: Abtreibung ist ein ewiges Thema
In den 50er Jahren schätzte die Katholische Aktion in Österreich die Zahl der jährlichen Abtreibungen auf etwa 150.000. Dagegen wird dies Zahl heute von verschiedenen Quellen auf etwa 20.000 pro Jahr geschätzt.
Montag, 27. Dezember 2004 14:06
Doritta: Adoption
Ich finde es ungeheuer mutig von einem 16-jährigen
Mädchen, ihr Kind auf die Welt zu bringen und zur
Adoption freizugeben! Das ist Schutz des Lebens!
Daß man Repressalien ausgesetzt wird, wenn man sich
nicht für eine Abtreibung entschließt, halte ich für eine bedenkliche Entwicklung.
Montag, 27. Dezember 2004 11:27
Dolfus: Gott mit ihr
Das wäre es doch!
Dieses Mädchen handelt mutig, gegen die Regierungspropaganda, deren Opfer sie wahrscheinlich in ihrer unbedachten Schwangerschaft wurde (staatlich verordnete Sexualerziehung im UNO-Geiste à la Brave New World).
Doch hier scheinen die Tonangebenden ein Interesse zu haben, daß Frauen in Not, ihr Kind ja auch abtreiben, denn, so das Argument der „FraunrechtlerInnen“: „Wenn die Mutter das Kind mal sieht, will sie’s doch nicht mehr hergeben.“
Unser Klassenvorstand, eine aus der BRD stammende Biologin – frisch von der Uni –, hat uns Unterstufenschülern damals ausdrücklich mehrmals, auch in Klassenvorstandsstunden, und auch mal so nebenbei in der Freizeit, diese Sicht der Dinge eindringlich nähergebracht, besonders den Mädchen, deren Vertrauensperson sie – zumindest eine Zeit lang – war. Hinzuzufügen wäre, daß es sich dabei um eine „katholische Ordensschule“ handelte.
Gott sei Dank habe ich damals das Gefühl gehabt, daß hier irgendetwas nicht stimmte, auch am Religionsunterricht, und generell an der Liturgie. Leider mußte ich im Laufe der Jahre meine Vermutung verifizieren.
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