Mehr Realitätssinn, liebe Bischöfe, mehr Wahrhaftigkeit, Herr Blocher!
In der Schweiz wird es in Zukunft zwei Klassen von Ausländern geben. Von Dr. Lukas Brühwiler-Frésey.
(kreuz.net) Die ‘Katholische Volkspartei Schweiz’ nimmt den Ausgang der Volksabstimmung vom 24. September
2006 mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis.
Klar begrüßt sie die Ablehnung der sogenannten KOSA-Initiative.
Die Abstimmung zum Asyl- und Ausländergesetz hinterläßt demgegenüber ein zwiespältiges Bild.
Die
KOSA-Initiative hätte einer Generation, die sich höchst unzureichend um den Nachwuchs gekümmert hat,
weitere Mittel für die Altersversorgung sichergestellt.
Nach Ansicht der ‘Katholische Volkspartei Schweiz’
ist die Schweizer ‘Alters- und Hinterlassenenversicherung’ (AHV) so zu finanzieren, daß diejenigen, welche
die für das Umlageverfahren notwendige Zahl von Kindern auf die Welt gebracht haben, profitieren, und
zwar zulasten derjenigen, die sich bei ihrer Familienplanung bewußt gegen Nachwuchs entschieden haben.
Die überwältigende Annahme des Asyl- und Ausländergesetzes mit 70 Prozent ist das Resultat einer verunsicherten,
in sich widersprüchlichen und fehlgelenkten Gesellschaft.
Die Wut des Volkes über die mißliche Ausländerpolitik
von Sozialdemokraten, Freisinnigen und Christdemokraten in den vergangen Jahrzehnten hat sich Luft gemacht.
Erfreulich ist das Abstimmungsresultat insofern, als die Mißbräuche dadurch möglicherweise reduziert
werden können.
Die Islamisierung, die nicht im Interesse eines christlichen Landes sein kann, und Ghettoisierung
werden jedoch weiter fortschreiten, weil das Ausländergesetz keine wirksame Integration vorsieht.
Auch
gegen die Migration wird weiterhin nichts Entscheidendes unternommen.
Wer glaubwürdig Ausländer fernhalten
will, müßte außerdem sagen, wie er den eigenen Nachwuchs sicherstellen will.
Die Familienpolitik der
Regierungsparteien benachteiligt – ja diskriminiert – weiterhin die Familien, insbesondere die kinderreichen.
Unschön ist ferner der verkürzte Rechtsschutz in den neuen Gesetzen.
Mißlich ist die Aufrechterhaltung
von zwei Klassen Ausländern: jene aus dem EU-/EFTA-Raum und jene aus dem großen Rest der Welt.
Dies
ist eine Folge der Personenfreizügigkeit mit der EU, gegen die sich die ‘Katholische Volkspartei Schweiz’
nicht zuletzt wegen der Ausländerkategorisierung gewehrt hat.
Diese Zweiteilung strapaziert das Prinzip
der rechtsgleichen Behandlung von Staaten und ihrer Angehörigen und ist daher unschweizerisch.
Auffallend
waren die Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, mit denen der Justizminister, Bundesrat Christoph
Blocher, im Abstimmungskampf operiert hat.
Auch seine Informationskampagne stand den Machenschaften und
Tricks der Linken, bei denen man dies ja mittlerweile gewohnt ist, in nichts nach.
Unehrlichkeit ist
damit auch zum politischen Geschäft der Rechten geworden.
Eine katholische Politik hat sich davon zu
distanzieren.
Von den katholischen Hilfswerken und den Bischöfen hätte sich die ‘Katholische Volkspartei
Schweiz’ im Abstimmungskampf eine glaubwürdigere Linie gewünscht.
Ihre berechtigte Sorge um den Schutz
der Schwachen wäre überzeugender, wenn sie mit gleicher Entschiedenheit gegen Mißbräuche ankämpfen
und eine nachhaltige Familienpolitik unterstützen würden.
Die Oberhirten würden auch gut tun, ihren
Anbiederungskurs an die Multikulti-Gesellschaft zu überdenken und sich vermehrt auf die Pflege und Durchsetzung
christlicher Werte zu konzentrieren.
Damit wären sie in ihrer politischen Katholizität für ein breites
Publikum deutlicher wahrnehmbar.
Dr. Lukas Brühwiler-Frésey ist Rechtsanwalt und der Präsident der
‘Katholischen Volkspartei Schweiz’.
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21 Lesermeinungen
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Sie zeigen mir, dass die Partei ein Profil hat Herr Blocher hat keineswegs nur das Wörtchen „mutmasslich“
vergessen, sondern seine Aussagen bestätigt. In einem andern Land mit weniger Filz müsste ein Minister,
welcher von einer parlamentarischen Geschäftsprüfungskommission der Lüge bezichtigt wird, zurücktreten.
Was Blocher landauf und landab in den Sälen für die Ausländervorlagen geworben hat, ist meines Erachtens
keine bundesrätliche Information, sondern reine Parteipropaganda für eine Vorlage, die mit der katholischen
Soziallehre in wesentlichen Teilen unvereinbar ist. Den Gipfel der Realitätsferne erreichen Sie dort,
wo Sie von der KVP verlangen, sie müsste sich mit der Abtreiberpartei SVP zusammentun, um gegen die Abtreibung
vorzugehen. Das wäre etwa dasselbe, wie wenn Sie vom SVP-Präsidenten Schweiz verlangen würden, dass
er mit einer abtrünnigen CVP-Sektion gegen die Ausländervorlagen anzutreten habe .
#21 Benedikt78 09:22:38 | Freitag, 29. September 2006
Um sich herumschlagende KVP – ein Fehler! Diese beiden Ausländer sind per Interpol gesuchte Personen.
Es stimmt, dass sie – da laufende Verfahren – mutmassliche Verbrecher sind. In der Rede hat Blocher aber,
im Gegensatz zum an die Presse verteilte Rede, das Wort „mutmassliche“ vergessen. Wer selber mal eine
Rede gehalten hat, der weiss wie schnell das geht. Daraus jemandem einen Strick zu drehen, ist meiner
Ansicht nach kein guter Stil. Wegen der Abstimmungspropaganda. Die Pro- und Contradiskussionen hat auch
Blocher immer gemieden. Er hat „die Sicht des Bundesrates erläutert“. Auch wenn ich davon kein Freund
bin, als Bundesrat muss man es wohl oder übel machen. Es ist ja ein Kollegialitätsprinzip. Gäbe wohl
ein Geschrei, wenn er es nicht machen würde. Ich weiss zum Beispiel vom KVP-Präsidenten, dass er eine
Anfrage einer kantonalen Jungsektion der SVP bekommen hat, ob die JSVP und die KVP sich zusammen gegen
Abtreibung engagieren möchten. Daraufhin hat er abgesagt, gemeint, dass man mit der SVP nicht zusammenarbeite
und die Mitglieder der JSVP besser bei der KVP mitmachen sollten. Mit Verlaub, so ein Verhalten bei einem
Thema wie der Tötung von ungeborenen Kindern… Das ist schlichtweg nur kleinkariert, kleingeistig und
peinlich! Und so was nennt sich katholisch – universell. Ist wohl eher das Gegenteil!
#20 Morus 20:44:05 | Donnerstag, 28. September 2006
Selbstbewusste KVP – ein Fehler? Ich glaube, die KVP weiss den Wert von Blocher schon zu schätzen. Wahrscheinlich
wollte sie sich mit ihrem jüngsten Kommentar aber von den anderen Parteien abgrenzen, wie das Parteien
landläufig immer wieder tun, indem sie den anderen die Leviten verlesen. KVP ist nun mal nicht einfach
gleich SVP. Möglicherweise meinte die KVP auch das Fakt, dass die Geschäftsprüfungskommission des Parlamentes
Blocher der Lüge überführt hat, weil er zwei Albaner als Kriminelle bezeichnete, obwohl sie es gar
nicht waren – und damit Abstimmungspropaganda machte. Die Presse hat ausführlich darüber berichtet.
Auch hat Blocher vor seinem Amtsantritt gesagt, Bundesräte sollten keine Abstimmungspropaganda machen.
Jetzt, wo er im Amt ist, macht er es genau gleich wie seine Vorgänger. Also so dumm, wie in diesem Forum
unterstellt wird, ist die Argumentation der KVP gar nicht.
#19 Benedikt78 13:13:21 | Donnerstag, 28. September 2006
Blödsinnig Auffallend waren die Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, mit denen der Justizminister,
Bundesrat Christoph Blocher, im Abstimmungskampf operiert hat. Schlauer KVP-Präsident. Unterstellt anderen
Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, zeigt aber nicht auf, wo dies denn geschehen sein soll. Ich
habe die Abstimmung aus nächster Nähe mitverfolgt. Von diesen Aussagen kann ich gar keine nachvollziehen
oder nur im Ansatz als Wahr ansehen! Es ist eigentlich peinlich, wie dieser Präsident Rundumschläge
verteilt. Je länger umso mehr bin ich dran aus dieser Partei auszutreten. Mit solchen Leuten an der Spitze,
muss man sich nicht wundern, dass die Partei nirgends Fuss fasst. Die einzige ausnahme ist die KVP Aargau,
die in zwei Gemeindeexekutiven vertreten ist – als jüngste KVP-Sektion! Fazit: Wenn man so politisiert,
muss man sich über den ausbleibenden politischen Erfolg nicht wundern. Schade. Katholische Politik hätte
glaubwürdigere Exponenten verdient!
#18 Guldin 12:19:13 | Donnerstag, 28. September 2006
Dank gebührt der Redaktion für die Löschung meines Beitrags, in dem ich eine vom Gericht festgestellte
Tatsache zur KVP darlegte. Die Feststellung dieser Tatsache passt offensichtlich nicht in die Redaktionsrichtlinie –
?:) Nun ja, man sollte weder dies noch die Wichtigkeit der KVP die immerhin beachtliche 0,000125% der
Schweizer als Mitglieder zählt, überbewerten. !:)
Die KVP ist links Guldin ist auf beiden Augen blind. Man kann auch behaupten, die KVP sei linksaussen:
zum Asylgesetz hat sie Stimmfreigabe beschlossen und ausserdem lanciert sie eine Volksinitiative für
eine Solidaritätsabgabe, die unter anderen von Prof. Charls Probst unterstützt wird, einem anerkannten
Vatikanexperten. Linksaussen + Rechtsaussen = Mittepartei
@Guldin … holte seiner Zeit einen Kuhn-Anhänger ( Paul Kuhn, dem Propheten der Dozwiler Endzeit-Sekte
St. Michaelsvereinigung) in den Vorstand der KVP. Olle Kamellen. Über 13 Jahre her. Kinderkrankheit,
die kuriert ist. Das ist Schmarrn von vorgestern. Schauen Sie sich www.kvp.ch an und äussern Sie sich
doch besser zur aktuellen KVP! Im „Bericht zum Antisemitismus in der Schweiz“ wurde die KVP mehrmals unrühmlich
erwähnt. Ich bin in Deutschland aufgewachsen und weiss daher, wie leicht man in so ein von vorwiegend
von Berufslinken erstelltes Verzeichnis gerät. Beispiel: Die Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
liessen die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ vom Verfassungsschutz beobachten. Und schwuppdiwupp
nutzten die Linke und Linksextremisten diesen Umstand, um die JF als rechtsextremistischeinzustufen. Interessanterweise
gewann die JF den Prozess, und seitdem darf sie nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Bemerken
Sie die Parallele? Ach ja … Edmund Stoiber wurde vor Jahren auch monatelang auf so einer Antifa-Homepage
(„Wir beobachten Rechts“ hiess sie, glaube ich) aufgelistet. Zumindest in Bayern weiss man seither, was
man von solchen „unrühmlichen Erwähnungen“ zu halten hat. Nochmals zu Sr. Maria Andrea: Dieser „fürchterliche
Verein“, wie Sie die KVP zu nennen beliebten, ist nun mal in ihrer Politik voll auf Roms Linie. Jeder
überzeuge sich auf www.kvp.ch! Ist somit der Vatikan auch so fürchterlich? Wenn ja: Wechseln Sie den
Arbeitgeber!
#14 Guldin 14:00:59 | Mittwoch, 27. September 2006
@ Fabio Die KVP scheint Ihnen zu katholisch zu sein, Schwester. Darüber müsste man lachen können, wenn’s
nicht so dämlich wäre. Der durch und durch katholische Dr. Brühwiler, holte seiner Zeit einen Kuhn-Anhänger (
Paul Kuhn, dem Propheten der Dozwiler Endzeit-Sekte St. Michaelsvereinigung) in den Vorstand der KVP.
Nur durch massiven Widerstand des ehemalige Vizepräsident Martin Hodel musste der Kuhn-Jünger den Vorstand
wieder verlassen. Im „Bericht zum Antisemitismus in der Schweiz“ wurde die KVP mehrmals unrühmlich erwähnt.
L.Brühwiler ist ein rechts-nationalistischer Polterer, der glücklicherweise mit seiner dümmlichen Politik,
auch wenn er sie mit dem religiösen deckmäntelchen verbrämt, keine Erfolge verbuchen kann und nur eine
verschwindend kleine Wählerschaft findet.
@Sr.Maria Andrea und @Beobachterin 26.9, 21:11 – Sr. Maria Andrea: Diese Partei ist ohne Profil, ein schrecklicher
Verein! Ohne Profil? Dann lesen Sie mal das Parteiprogramm auf www.kvp.ch! Im Gegensatz zur CVP weiss
man klar, wofür und wogegen sie steht. Ein schrecklicher Verein? Das sagen gewisse linke und reformierte
Kreise auch. Die KVP scheint Ihnen zu katholisch zu sein, Schwester. @Beobachterin: Von solchen pauschalen
Aussagen halte ich nicht viel. Die Schweiz kann sich glücklich schätzen, eine SVP zu haben.[kursiv]
Was heisst pauschal? Wie soll die KVP sonst in kurzen Worten das Bild wiedergeben, das Blocher in der
Asylantenfrage ständig abgibt? Insbesondere beim Referendum zum neuen Asyl-/Ausländergesetz hat dieser
selbsternannte Volkstribun und Rechtspopulist ganz klar auf die Karte ‘Ausländerfeindlichkeit’ gesetzt
und beim verunsicherten Schweizervolk auch kräftig gepunktet. Blocher gefällt sich selbst in der Rolle
der Reizfigur, und als solche muss er sich auch Kritik gefallen lassen. Was die SVP betrifft, stellt niemand
in Frage (auch Dr. Brühwiler nicht, den ich gut persönlich kennen), dass die SVP viele vernünftige
Standpunkte vertritt, die von der KVP unterstützt werden. Überzeugen Sie sich auf www.kvp.ch, dass Dr.
Brühwiler sich in Sachfragen, in denen Übereinstimmung herrscht, sich mehr als einmal mit SVP-Vertretern
an einen Tisch gesetzt hat, wenn es um eine für eine christl. Schweiz gute Sache ging. Die SVP besteht
ja nicht nur aus poulistischen Holzhackern. Positives Bsp. Ueli Maurer (ZH)
#12 Beobachterin 09:51:55 | Mittwoch, 27. September 2006
Schweizerische Volkspartei Auffallend waren die Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, mit denen
der Justizminister, Bundesrat Christoph Blocher, im Abstimmungskampf operiert hat. Von solchen pauschalen
Aussagen halte ich nicht viel. Die Schweiz kann sich glücklich schätzen, eine SVP zu haben.
@ DDL, betr.: „…jäger“ Danke für den Beitrag. Ich denke Sie haben Recht. Es soll ja medizinische Richtungen
geben, die so ähnlich funktionieren. Viele Grüße tau
Mittlerweile sollte selbst der Dümmste gemerkt haben …dass „ketzerjäger“ ein Satire-Account ist, der
die Gesinnung der Ultrakatholen durch Überzeichnung auf die Schippe nimmt. Allerdings stelle ich frustriert
und resigniert fest, dass die Dümmsten es doch noch nicht gemerkt haben und den absichtlich idiotischen
Kommentaren auch noch „teilweise Recht geben“. HERR, WIRF HIRN VOM HIMMEL! Um erneut Einstein zu bemühen:
„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht
ganz sicher.“
Familienproblematik Da gib ich dir teilweise Recht Ketzerjäger. Die Frauen wollen keine Mütter mehr
sein und sind Lieber „Karrierefrauen“ und männlich. Die Männer wollen oft auch keine Männer mehr sein
und sind deshalb homosexuell. Das Resultat: Weniger Kinder. Die Ausländer sind oft nicht so Kinderfaul
Wir brauchen Christliche Familien und keine Emanzipation
#6 Ketzerjäger † 03:27:50 | Mittwoch, 27. September 2006
Das Kind beim Namen nennen!!!!!!!!!!!! Ist es nicht so, dass die Frauen schuld sind? Die wollen nicht
mehr gebären und lachen uns frech ins Gesicht! Glaubt ihr nicht, es wäre an der Zeit den Speer wieder
umzudrehen? Offensichtlich können die Frauen mit ihrer Freiheit nicht so umgehen wie es von Gott gewollt
ist! Ein Bündel blattloser Birkenzweige wirkt da manchmal Wunder!
@ Christian Sie haben eindeutig Recht: „Eine Lösung kann ernsthaft nur in einer viel stärkeren Förderung
von Familien liegen als dies bisher geschehen ist. Entweder der Staat lässt Leute einwandern, oder er
muss eben dafür sorgen, dass die gesellschafts- erhaltenden Reproduktionsraten stimmen. Das ist nicht
nur in der Schweiz ein Problem, sondern auch in Deutschland, das mittlerweile die niedrigste Geburtenrate
in ganz Europa aufweist.
Migration versus Familienpolitik In der Schweiz hat man der unseligen, unzweckmäßigen Multikultigesellschaft
offenbar eine klare Absage erteilt. Dass die Schweiz für Asylbewerber und andere Migranten ein attraktives
Ziel darstellt, steht für mich ganz außer Frage. Zu Recht wird freilich kritisiert, dass das Generationen-
problem, welches mit der Migrationsthematik inhärent verbunden ist, auch in der Schweiz noch überzeugenderer
Lösungen bedarf. Eine Lösung kann ernsthaft nur in einer viel stärkeren Förderung von Familien liegen
als dies bisher geschehen ist. Entweder der Staat lässt Leute einwandern, oder er muss eben dafür sorgen,
dass die gesellschafts- erhaltenden Reproduktionsraten stimmen.
Unter dem Bild… …steht: „Die KVP warnt…“ Sind die schwarz verschleierten Frauen etwa Mitglieder
der KVP? Ist das Foto wirklich in der Schweiz aufgenommen?