Vor 70 Jahren befreiten nationalspanische Truppen unter General José Varela die Soldaten, Frauen und Kinder, die im Alkazar von Toledo eingeschlossen waren. Von Rodolfo E. Panetta.
(kreuz.net) 4.184 Priester, darunter 13 Bischöfe, 2.365 Klosterbrüder und 283 Nonnen, dazu ungezählte
einfache Gläubige, fielen im Spanischen Bürgerkrieg der Wut kommunistischer Kirchenhasser zum Opfer.
Unzählige Kirchen und Klöster wurden zerstört.
Dabei ereigneten sich auch immer wieder blasphemische
Szenen, bei denen die Kommunisten geschändete Leichen und Heiligenreliquien zur Schau stellten.
Am 14.September
1936 sprach Papst Pius XI. in einer Audienz für 500 spanische Pilger von einem „satanischen Haß“ der
spanischen Republikaner gegen Gott.
In einer Zeit und Gesellschaft wie der unsrigen, in der Glaube, Familie
und die gewachsene Kultur verachtet werden, fällt es schwer zu begreifen, weshalb sich im Jahre 1936
in Spanien die Besten des Volkes zusammentaten, um unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen, was ihnen
heilig war.
General Francisco Franco Bahamonde Araujo y Pardo de Andrade († 1975) – einer von mehreren
nationalspanischen Heerführern – erkannte die außerordentliche Bedeutung geistiger Faktoren in einem
Bürgerkrieg.
Deshalb drängte er darauf, den Vormarsch auf die Hauptstadt Madrid zu unterbrechen und
den seit über zwei Monaten von kommunistischen Horden eingeschlossenen „heldenhaften Verteidigern“ des
Alkazars von Toledo Hilfe zu bringen.
Der Alkazar von Toledo ist eine Steinfestung, die sich auf dem
höchsten Punkt der Stadt befindet.
An diesem „glorreichen Ort mit seinen jahrhundertealten Mauern“ hatte
General Francisco Franco als junger Offiziersanwärter seinen Fahneneid geleistet.
Bereits am 23. August
1936 hatte Franco den Verteidigern des Alkazars durch ein Flugzeug Hilfe zugesagt und sie zum Durchhalten
ermutigt.
Am 18. September sprengten die Belagerer mit 5.000 Kilogramm TNT den Südwestturm und einen
Teil der Westfassade des Alkazars in die Luft.
General José Varela übernahm am 23.September das Kommando
über die Truppe, welche den Alkazar innerhalb von fünf Tagen befreien sollte.
Zwei Kolonnen unter den
Befehlshabern Asensio und Barrón erreichten am 27.September Toledo, nachdem sie die kommunistischen Truppen
am 25. und 26. September besiegt hatten.
Am 28. September empfing Oberst José Moscardó Ituarte – der
Kommandant der Verteidiger – den Befreier General Varela mit der Meldung: „Sin novedad en el Alcázar!“
Tags darauf beglückwünschte Franco selbst die Befreiten.
1.150 Männer, 600 Frauen und Kinder hatten
68 Tage lang einer grausamen Übermacht getrotzt. Sie hielten 10.000 Artilleriegeschossen, 3.600 Handgranaten
und zahlreichen Fliegerbomben stand.
Die Garnison beklagte 82 Tote und 430 Verwundete.
Während der
Belagerung war es den mörderischen Roten gelungen, Luis Moscardó – den Sohn des eingeschlossenen Kommandanten
des Alkazar – gefangenzunehmen.
Jetzt erfuhr die ganze Welt von dem Telefongespräch zwischen Vater und
Sohn:
– „Was gibt es, mein Junge?“
– „Nichts. Sie sagen, sie werden mich erschießen, wenn der Alkazar
nicht übergeben wird.“
– „Wenn das stimmt, dann empfiehl deine Seele in Gottes Hände, rufe: ‘Es lebe
Spanien!’ und stirb wie ein Held. Adieu mein Junge. Eine letzte Umarmung.“
Luis Moscardó starb wie ein
Held.
Nach einem langen und grausamen Bürgerkrieg, in den nach dem Kampf um Toledo auf beiden Seiten
ausländische Mächte eingegriffen hatten, konnte Franco am 1. April 1939 den Sieg der nationalen Truppen
verkünden.
Papst Pius XII. telegraphierte:
„Indem Wir unser Herz zu Gott erheben, sagen Wir zusammen
mit Ihrer Exzellenz innigen Dank für den Sieg des katholischen Spanien, den Wir herbeisehnten. Wir wünschen
Uns, daß dieses uns so teure Land, nachdem der Friede erreicht ist, seinen alten katholischen Traditionen,
die es so groß gemacht haben, Kraft verleihe. Wir erteilen Ihrer Exzellenz und dem gesamten spanischen
Volk Unseren apostolischen Segen.“
Franco stellte die Rechte der Kirche wieder her, ließ nach der Siegesparade
ein „Te Deum“ feiern und legte seinen Degen vor dem Altar nieder.
Er konnte sein Land weitgehend aus
dem Zweiten Weltkrieg heraushalten und führte sein Volk zu Ansehen und Wohlstand.
Er widerstand dem
ihm feindlich gesonnenen Freimaurer und US-Präsidenten Harry Truman und fand die Unterstützung der US-Präsidenten
Dwight David Eisenhower und Richard Nixon.
Das Verhalten der Kirche nach dem Zweiten Vatikanum war für
den Caudillo eine große Enttäuschung.
Insbesondere Mons. Giovanni Battista Montini – der in jungen
Jahren als Mitarbeiter von Pius XII. Francos Leistungen noch gewürdigt hatte – hofierte als Papst Paul
VI. dem Zeitgeist.
Die falschen Reformen des Konzils hatten die wahrheitsgemäße Lehre von Staat und
Gesellschaft beschädigt.
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Am 27. September 2011 jährt sich zum 75. Male das Ereignis der Befreiung. Unsere Töchter waren in diesem Jahr im August beim Weltjugendtag in Toledo einquartiert und hatten die Möglichkeit, den Ort des Kampfes zu besichtigen. Ich selbst war noch nie in Toledo, werde aber demnächst eine Reise zu Ehren dieser Kämpfer dorthin unternehmen.
#82 Bokrug † 03:33:14 | Sonntag, 2. September 2007
Der sogenannte „spanische Bürgerkrieg“. Vittorio Messori berichtet in der italienischen katholischen
…Tageszeitung Avvenire vom 1. Mai 1990: „Es ist sicher, dass das Massaker an Katholiken und an diesen
allein – protestantische Pastoren und Kirchen wurden davon nicht berührt – im republikanischen Spanien
nicht besondere Menschen oder ihre vorgeblichen ‘Vergehen’ bestrafen wollte. Es war ein Versuch, die Kirche
als solche auszulöschen. So schreibt Hugh Thomas, ein Historiker der Linken: ‘Nie in der Geschichte Europas
und vielleicht in der Geschichte der Welt hat man einen so glühenden Hass auf die Religion und ihre Menschen
gesehen.’ Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter
Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil
ging, Salvador de Madariaga, schrieb: ‘Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann
die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch
zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.’ (…) Von
Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester
einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832
klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz
einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (…)
#81 obelix † 19:57:31 | Samstag, 30. September 2006
Ihr Beitrag, AthansiusII, besteht aus Lügenpropaganda, katholischer Geschichtsklitterung und Wunschdenken.
Die Spanier waren heilfroh, als dieser schreckliche und blutrünstige Despot Franco endlich tot war und
eine freiheitliche Demokratie Einzug hielt. Was glauben Sie warum hat niemand, aber auch wirklich niemand
aus der Bevölkerung diesen Clown Tejero unterstützt, als er gegen den König putschte und wieder eine
Diktatur einführen wollte? Richtig! Die Spanier sind mit ihrer freiheitlichen konstitutionellen Monarchie
sehr zufrieden und auch damit, dass endlich Ehescheidungen möglich sind und die Frauen selbst über ihre
Körper bestimmen und nicht die Pfaffen.
#80 Athanasius 11:10:37 | Samstag, 30. September 2006
Lächerlich sind Ihre Behauptungen, Herr „Obelix“. 1. Hat 1952-1973 in Spanien das „Spanische Wunder“
stattgefunden, massgeblich von den Technokraten (oft Mitglieder des Opus Dei) angesteuert. SPanien stand
aus den Trümmern des Bürgerkriegs auf. Auch Francos Verdienst. 2. Franco was tatsächlich Retter Spaniens,
er hat auch der Übergang zur Monarchie gesichert, leider hat Juan Carlos II. sich schnell der Erpressung
des internationalen Hochfinanzes ergeben und auch dem immoralen Treiben gewisser politischer Strömungen,
darunter die spanische Masonería. 3. Ich bin kein Carlist, wieso meinen Sie des? 4. „Meine“ Geschichtsversion
ist die der britischen und US-Amerikanischen Wissenschaftler. Dass die Deutschen die DDR-Version übernommen
haben und sogar nach Frankreich und Belgien verbreitet, ist nicht mein Problem. Die USA sind ein freies
Land, freier als die BRD, und somit traue ich deren Historikern etwa von Yale, Harvard, Princeton, Berkeley
mehr zu zur wahren Geschichte des Caudillo als Ihrer bundesdeutschen 1968er Version. Ist auch nachzuschauen.
Während Pravda Franco bei den Achsenmächten einstufte, tat Eisenhower etwas ganz anderes. Viva España,
viva España, una y indivisibile! Arriba España, siempre imperiál!
#79 obelix † 10:43:59 | Samstag, 30. September 2006
Sie haben meinen Beitrag nicht verstanden, AthansiusII! Der Caudillo hat Spanien als zutiefst zerrissenes
Land mit grossen wirtschaftlichen Schwierigkeiten hinterlassen, die sich durch den EU-Beitritt Spaniens
deutlich verbessert haben. Die geschichtliche Aufarbeitung der Zeit des Bürgerkrieges steht den Spaniern
aber bis heute noch bevor und so langsam können die Opfer des Franco-Regimes damit rechnen, dass die
Untaten ans Tageslicht kommen. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen, AthansiusII: Das Franco-Regime
hat mit Unrecht und Mord und Totschlag versucht, die Macht unter allen Umständen in Händen zu halten
und ist keinen Deut besser gewesen, als andere Despotien unter Stalin, Pinochet oder Honecker oder irgendeinem
obskuren Kirchenfürsten des Mittelalters. Dass die Kirchenbeamten dies anders sehen ist klar, aber die
Geschichtsschreibung der Sieger ist in Spanien genauso tot, wie in Russland, Chile und Deutschland. Jetzt
kommt die Wahrheit ans Tageslicht und wenn Sie sich noch so sehr dagegen sträuben und behaupten dies
sei alles Lügenpropaganda. Wenn die Historiker in Spanien dies mit dokumentarischen Quellen belegen können
und der Filmemacher kann das, sonst würde er prompt vor Gericht landen, dann können die katholischen
Fundamentalisten noch so sehr „Lüge“ plärren, es ist doch die Wahrheit.
#78 methusalix † 10:40:08 | Samstag, 30. September 2006
Sie haben meinen Beitrag nicht verstanden, AthansiusII! AthanasiusII: @methusalix Quelle für Ihre Behauptung?
Pravda? Der internationale Kamerad des Arbeiters? Oder welche Zeitung? Freies Warschau? Es ist doch so,
dass die Quellen, auf die Sie sich berufen wollen und die Sie als einzig wahre anerkennen, genauso parteiisch
und von Eigenintersse an der Geschichtsschreibung bestimmt sind, wie die kommunistischen und sozialistischen
Quellen, die ich Ihnen als die einzig wahren angedient habe. Wenn Sie behaupten, die Prawda (mit der schönen
Übersetzung „Wahrheit“), würde nur Lügenpropaganda verbreiten, so gilt dies genauso für die franquistische
Geschichtsklitterung in Spanien bis zur Thronbesteigung des Bourbonenkönigs (und noch einige Zeit danach).
Ihre Einordnung des Führers als Erretter Spaniens ist genauso von der Siegerjustiz der Carlisten verfälscht,
wie die Einordnung des Sozialismus als der Erlösung von allem Übel der Welt, durch ihn selbst.
#77 AthanasiusII 03:20:28 | Samstag, 30. September 2006
@methusalix Es ist, wie bereits beschrieben, so, dass die Verbrechen der „Bolschwisten“ reine Propagandalügen
der rechtskonservativen Katholiken sind. Sie sind nirgends in ordentlichen und wahren Quellen dokumentiert.
Quelle für Ihre Behauptung? Pravda? Der internationale Kamerad des Arbeiters? Oder welche Zeitung? Freies
Warschau? Die Stalinisten haben 1936-1939 in Spanien zig-Tausende von Geistlichen ermordet, Dörfer ausgerottet,
und Frauen vergewaltigt. Nur die links-indoktrinierte westeuropäischen Massen denken nur an „Guernica“
als Summum des Krieges, was ja Unsinn ist.
#76 methusalix † 18:15:28 | Freitag, 29. September 2006
@AthanasiusII Teil 2 AthanasiusII: Dann ist davon auszugehen, daß es sozialistische Gegenpropaganda ist,
auch heute versucht man das noch zu verzapfen. Zapatero hat nicht umsonst Hunderte von Statuen des Caudillo
zerstören lassen. Es ist, wie bereits beschrieben, so, dass die Verbrechen der „Bolschwisten“ reine Propagandalügen
der rechtskonservativen Katholiken sind. Sie sind nirgends in ordentlichen und wahren Quellen dokumentiert.
Nach Ihren eigenen katholischen Massstäben haben die Verbrechen in der Sowjetunion und anderen kommunistischen
oder sozialistischen Ländern nie stattgefundnen. Alles war nur faschistisch-katholische Propagendalügerei
um der Macht willen. IV. Schlußfolgerung: Wer sich auf eine sat3-Dokumentäre stützt für groteske Behauptungen
gegen Franco, ist ahistorisch. Schlussfolgerung: jeder Vorwurf gegen irgendein sozialistisches oder kommunistisches
Regime ist reine Erfindung und basiert auf der grotesken Behauptung und Erfindung von Verbrechen unter
Lenin, Stalin und Chruschtschow, Honecker und Ceausesku. Alles erstunken und erlogen von katholischen
pressure groups, wie dem Opus Dei und anderen. Ich leugne übrigens nicht, daß es Massenerschießungen
gegeben hat 1939: man hatte kein Essen, keine Gefängnisse und die Freilassung hätte einen Guerilla-Streit
bedeutet… Genauso war das unter Stalin auch! Zum Beispiel in Katyn in Polen.
#75 obelix † 18:11:55 | Freitag, 29. September 2006
@AthanasiusII Teil 1 AthanasiusII: Ach ja der „obelix“ 1. Sie agieren hier unter falschem Namen. Ein Name
der eigentlich einem anderen im deutschen Sprachraum bekannten Menschen gehört. Ist äusserst verwerflich.
Was soll der Unsinn? Wir agieren hier alle, ausser Herrn Toussaint, unter falschen Namen, Sie eingeschlossen.
2. Manuel Palacios Film stützt sich auf die neuesten historischen Untersuchungen. I. Palacio ist ein
Linker. Sie sind ein rechtslastiger Fundamentalkatholik, AthanasiusII; Ihre „Beweise“ sind daher a priori
nichts wert und erstunken und erlogen. Wie gefällt Ihnen diese Klassifizierung Ihrer Person ?(und natürlich
aller anderen rechtslastigen Kryptofaschisten, Monarchisten oder sonstiger Diktatorenliebchen) II. Großbritannien
hatte auch KZs, im I. WK, im II. WK, im Boerenoorlog in Südafrika… Deswegen durfte Franco das auch
ungestraft tun? Was für ein wunderbares Argument für die sofortige Absolution Stalins und Pinochets!
Der GULAG wird durch die KZs Francos sanktioniert und von allen Vorwürfen reingewaschen! III. Quelle?
Historische Quelle? Wo sind Erschießungen und Verhungerung dokumentiert? Nirgendwo? Wo sind die Verbrechen
der „Linken“ dokumentiert? Bitte aber eine historische Quelle angeben die nicht von rechter Gegenpropaganda
mit Lügen verseucht ist! Aus dieser Ecke können ja nur Unwahrheiten kommen!
#74 Guntram 13:26:06 | Freitag, 29. September 2006
was hat es damit zu tun was haben Lampenschirme aus Judenhaut, Buchenwald, Auschwitz, KZ usw. mit dem
Generalissimus Franco zu tun. Gar nix. Aber linksextreme Blödiane und liberale Schwachköpfe meinen sich
hier auf Kosten des hervorragenden katholischen Staatsmannes profilieren zu müssen. Laßt Euch gesagt
sein, daß Franco nix mit Auschwitz, Judenlampen usw. je zu tun hatte. Aber klar als Kettenhunde Stalins
erfüllen manche verdummten Gutmenschen heute noch ihren armseeligen Lügendienst.
#72 Karl Murx 10:05:10 | Freitag, 29. September 2006
@Leberkohn: Corpus Delicti ist entscheidend Wenn ein Vorbestrafter im Verdacht steht, ein Verbrechen begangen
zu haben, dann kann man auch nicht sagen, der Mann hätte eine Verbrechervisage, also aufhängen! Zum
Corpus Delicti, also dem Tatbestand, gehört ein Opfer, eine Tatwaffe, ein Tathergang. In der Reihenfolge
der Glaubwürdigkeit der Zeugen kommen die Betroffenen zum Schluß. Wenn einer sagt, Herr Meier wäre
von Herrn Müller mit einem Messer erstochen worden, und andere sagt, das Opfer wäre mit einem Auto überfahren
worden, dann hilft das nicht viel. Erst recht nicht, wenn die Leiche von Herrn Meier nicht da ist. Jemand
anders behauptet sogar, er habe Herrn Meier neulich gesehen. Bei einem Massensterben geht es nun einmal
auch um die Frage, ob es 350.000 gewesen waren, oder zwanzigmal so viel. Wenn es zwanzigmal so viel gewesen
sein sollen, dann stellt sich die Frage der Logistik von selbst. Wieviel Kohle wurde herangeschafft? Wieviel
benötigt man um eine Leiche in einem Ofen zu verbrennen? 5g, oder ca. 30kg? Geben die Archive der Russen
darüber Aufschluß, wieviel Kohle wohin geschafft worden ist? Wie groß waren die Lager und sind wir
über die Betriebszeiten der Krematorien informiert? Sie diskutieren hier gar nicht über Sachverhalte,
sondern über einen Mythos, der sinnstiftend und identitätsstiftend ist. Darum empfinden Sie diese Erörterungen
als Angriff auf Ihre Person.
#71 AthanasiusII 09:39:05 | Freitag, 29. September 2006
Ach ja der „obelix“ 1. Sie agieren hier unter falschem Namen. Ein Name der eigentlich einem anderen im
deutschen Sprachraum bekannten Menschen gehört. Ist äusserst verwerflich. 2. Manuel Palacios Film stützt
sich auf die neuesten historischen Untersuchungen. Demnach existierten während der Diktatur insgesamt
104 Konzentrationslager, ein ganzes Netz. Franco ließ dort Regimegegner hinrichten, foltern, verhungern.
I. Palacio ist ein Linker. II. Großbritannien hatte auch KZs, im I. WK, im II. WK, im Boerenoorlog in
Südafrika. Waren dadurch Benjamin d’Israeli und Churchill sofort Verbrecher und Völkermörder? Wohl
kaum. Während heute das Wort „KZ“ „Mord und Vernichtung“ bei dem dummen Menschen aufruft, tat es damals:
„Gefangenenlager.“ III. Quelle? Historische Quelle? Wo sind Erschießungen und Verhungerung dokumentiert?
Nirgendwo? Dann ist davon auszugehen, daß es sozialistische Gegenpropaganda ist, auch heute versucht
man das noch zu verzapfen. Zapatero hat nicht umsonst Hunderte von Statuen des Caudillo zerstören lassen.
IV. Schlußfolgerung: Wer sich auf eine sat3-Dokumentäre stützt für groteske Behauptungen gegen Franco,
ist ahistorisch. Ich leugne übrigens nicht, daß es Massenerschießungen gegeben hat 1939: man hatte
kein Essen, keine Gefängnisse und die Freilassung hätte einen Guerilla-Streit bedeutet. Natürlich war
das gegen das Kriegsrecht und gegen die katholische Moral, aber verständlich war es nach den Grausamkeiten
der Republikaner und Bolschewisten sicher.
#70 Karl Murx 08:32:24 | Freitag, 29. September 2006
@Leberkohn Sorry, aber mit dieser Argumentation können Sie auch gleich die Gaskammern leugnen. Wo ist
denn der Unterschied zwischen Gaskammer und Lampenschirm? Tja, das tun Leute sogar, immerhin mit Rücksicht
auf chemische Untersuchungen im Gemäuer der sogenannten Gaskammer. Warum sind denn solche Untersuchungen
verboten? Seit 1994 haben die Russen ihre Archive geöffnet, auch jene Archive, die sie in Auschwitz konfisziert
hatten. Diese Archive enthalten 2 Bände mit den Todesfällen, Datum, Alter, Name usw. Wieviel Opfer,
meinen Sie, sind darin verzeichnet? Der dritte Band ist in Auschwitz selbst, aber er kann nicht eingesehen
werden. Warum?
#69 Benedikt 02:06:03 | Freitag, 29. September 2006
@ DDL Haben Sie noch nie ‘mal so richtig (ich weiß, das klingt jetzt verdammt arrogant) primitiven Leuten
zugehört? Wie die sich gegenseitig die Angeber-Lügengeschichten um die Ohren knallen? Ja, habe ich.
Aber dafür sehe ich hier keine Voraussetzungen gegeben. Warum sollten Erwachsene gegenüber irgendwelchen
Kindern mit so einer Story angeben?
@ DDL Sorry, aber mit dieser Argumentation können Sie auch gleich die Gaskammern leugnen. Wo ist denn
der Unterschied zwischen Gaskammer und Lampenschirm? Mengele soll Menschen bei vollem Bewußtsein Organe
entnommen haben, er soll Menschen mit den Füßen nach oben aufgehängt haben und ihnen mit einem Stock
immer wieder zwischen die Beine geschlagen haben! Natürlich soll man nicht alles glauben. Man soll auch
nicht die eigene Landsleute per se zu Monstern erklären, aber wenn ein Nobelpreisträger für Literatur
und ehemaliger Auschwitz Insasse das behauptet…
@Benedikt & Adrian „Warum sollte man so etwas Schreckliches erfinden?“ Ähm, das ist ja wohl die falsche
Frage. Die richtige Fassung lautet: „Warum sollte man so etwas Schreckliches tun?“ Haben Sie noch nie
‘mal so richtig (ich weiß, das klingt jetzt verdammt arrogant) primitiven Leuten zugehört? Wie die sich
gegenseitig die Angeber-Lügengeschichten um die Ohren knallen? Ob die Geschichten nun besonders toll
oder besonders schrecklich sind, spielt gar keine Rolle, Hauptsache „besonders“. Sich gegenseitig übertrumpfen
ist da alles, das eigene, ereignislose Leben wird mit wahnwitzigsten Münchhausengeschichten aufgebauscht.
Die Herrschaften mit dem steifen rechten Arm mussten die ganze Zeit erpicht sein darauf, sich NOCH nazimäßiger
als die anderen zu geben. Solche Stories waren genau das, womit man sich den Ruf verschaffen konnte, ein
„ganz scharfer Hund“ zu sein. Ob es stimmte, war eine ganz andere Sache, alles, worum es ging, war der
eigene Platz in der Hackordnung zu Füßen des Führers und seiner Lieblinge. Anyway, m.W. gibt es keinen
stichhaltigen Beleg für die Geschichte, sondern lediglich „ich habe gehört, dass…“.
@ Lampenschirm Der ungarische Literaturnobelpreisträger und ehemalige Auschwitz-Insasse Imre Kertesz
erwähnt in einem seiner Bücher auch die Lampenschirme aus Menschenhaut und ähnliche Perversionen. Grundsätzlich
traue ich Nazis jedwede Perversion zu. Die Nazis waren keine Menschen sondern ein Haufen Scheiße!
#64 obelix † 01:26:36 | Freitag, 29. September 2006
Noch eine Information zum „katholischen Gutmenschen“ Francisco Franco Manuel Palacios Film stützt sich
auf die neuesten historischen Untersuchungen. Demnach existierten während der Diktatur insgesamt 104
Konzentrationslager, ein ganzes Netz. Franco ließ dort Regimegegner hinrichten, foltern, verhungern.
www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…men/72582/index.html Also dass er katholisch war, wurde ihm sicher
bei seinem Gericht als besonders schwerwiegend angekreidet. Ein Katholik hat einfach gut zu sein! Oder
etwa nicht?
#63 Benedikt 00:16:24 | Freitag, 29. September 2006
@ DDL Denn ob seine Kameraden da wirklich das hatten, als was sie es ausgaben, oder ob man sich nur gegenseitig
darin übetrumpfen wollte, maulheldisch die Nummer vom Ultranazi zu geben, das weiß heute kein Mensch
mehr. Der „Kamerad“ hieß Heinrich Himmler. Warum sollte man so etwas Schreckliches erfinden?
#62 Guntram 22:30:30 | Donnerstag, 28. September 2006
Na und… was hat Buchenwald, Auschwitz, sog. „Judenlampenschirme“ mit dem Generalissimus Franco und dem
damalige katholischen Spanien zu tun? Hier entpuppen sich liberale und kommunstische Hitzköpfe als Geschichtsklitterer.
Natürlich war der Caudillo ein vorzüglicher Staatsmann und guter Katholik. Im Gegensatz zu der Bestie
Stalin, dem viele damalige Gutmenschen nachgerannt sind und sein Greuelpropaganda-Geschäft gegen das
katholische Spanien betrieben haben. Im übrigen hatte der große Franco bestimmt mehr Verantwortungsbewußtsein
im Umgang mit Macht als so manche demokratischen Drecksäcke, die heute das politische Geschäft besorgen.
#61 AthanasiusII 18:27:18 | Donnerstag, 28. September 2006
@Ansgar Bormann Jr. ist in den 1950er zum katholischen Glauben konvertiert. Martin Bormann ist sogar Priester
und Missionar fuer die Herz-Jesu-Missionare gewesen, er ist aber spaeter verheiratet. Meine Aussage „abgefallen“
ist zu stark und falsch gewesen. Er ist nur verheiratet und in den spaeten 1960er laisiert (um 1970).
Aber seine Schriften zur Theologie scheinen aeusserst peinlich neo-modernistisch zu sein. Ein liebvoller
Mann scheint er wohl zu sein. Aber als kleiner Bube hat er wirklich nicht Menschenhaut von Rinderhaut
unterscheiden koennen, sicherlich nicht wenn man Horrorgeschichten hoerte. Aber vielleicht ist das vom
Schreibtisch und -stuhl Himmlers wohl war.
#60 Athanasius 18:22:28 | Donnerstag, 28. September 2006
@Ansgar Ihre Meinung zu Franco interessiert mich nicht. Wohl die historischen Quellen. Die Greuelmaerchen
zur Valle de los Caidos sind ja erwiesene Propaganda aus Moskauer Quelle. Der Caudillo war ein grosser
Mensch, guter Katholik auch. Wie seine nachfahren. Dass Sie den spaeter abgefallenen Martin Bormann Jr.
als „sehr integer“ bezeichnen (er ist ja spaeter auch wie die Generation-Grass geworden), Franco, der
den Allierten den Krieg gewann und Juden beschuetzte, aber als Machtsmissbraucher darstellen, sagt viel
ueber Sie, nichts ueber Franco.
#59 deusexmachina 18:05:23 | Donnerstag, 28. September 2006
@Benedikt – Lampenschirme Angesichts der Tatsache, welche Monströsität solche Erzeugnisse darstellen
würden, wenn sie denn real wären, ist die Quellenlage äußerst spärlich. Im KZ Buchenwald wurde noch
bis vor ein paar Jahren ein solcher Lampenschirm als Ausstellungsstück gezeigt; mittlerweile ist er herausgenommen,
was auch nicht eben für seine Echtheit spricht. Eine gute Seite zu dem Thema finden Sie hier www.h-ref.de/…le/drachentoeter.php –
vor ein paar Jahren war ich in dem Thema mehr drin, da hätte ich Ihnen leichter noch ein paar Quellen
servieren können. Wenn Bormann so etwas sagte, kann das eine seriöse Quelle sein – muss aber nicht.
Denn ob seine Kameraden da wirklich das hatten, als was sie es ausgaben, oder ob man sich nur gegenseitig
darin übetrumpfen wollte, maulheldisch die Nummer vom Ultranazi zu geben, das weiß heute kein Mensch
mehr. Die meisten hätte der gedanke, da eine Lampe aus Menschenhaut zu haben, wohl durchaus angeekelt.
#58 Ansgar 17:35:42 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Benedikt Bormann jr. macht diese Aussage in einem TV-Film über ihn. Er habe bei befreundeten Nazi-Größen
solche Schirme gezeigt bekommen. Ich war damals erschrocken, weil vorher aus anderer berufener Quelle
das Gerücht als Schwindel bezteichnet wurde. Aber Bormann jr. wirkt sehr integer, war auch längere Zeit
Mönch.
#57 Benedikt 17:06:28 | Donnerstag, 28. September 2006
@ DDL Der Mythos mit der Seife aus Judenfett ist ein sog. „Pappdrache“: Erfunden von Holocaustleugnern,
um die absurde Behauptung zu „widerlegen“ und lächerlich zu machen. Und Sie, Sie fallen immer noch darauf
herein. Gleiches gilt übrigens für die berüchtigten Lampenschirme aus Judenhaut. Woher haben Sie diese
Information? Es gibt eine entgegenlautende Aussage von Martin Bormann jr., dem Vater des Parteisekretärs.
#56 Karl Murx 16:44:47 | Donnerstag, 28. September 2006
@Atha Soweit ich mich erinnere, habe ich Dir nicht nur die Catholic Encyclopedia, sondern auch LTHK zitiert.
Auch auf das Kirchenlexikon von Bautz habe ich einen Link gesetzt. Spinner! Da wirft sich in Rom einer
zum Gegenpast auf, aber er soll nicht exkommuniziert worden sein?
#55 Ansgar 16:00:14 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Athanasius Meines unwesentlichen Erachtens war Franco kein Held, sondern ein skrupelloser Machtmensch,
der den Katholizismus als sinnstiftende Klammer für seinen Staat benutzte, rein pragmatisch. Der Mann
hat, wie wohl jeder Diktator auf Lebenszeit, Blut an den Händen, unschuldiges Blut. Nicht heldisch, aber
fuchs-schlau, war sein Weg für Spanien durch den Krieg. Hier mischen sich viele Schatten ins iberische
Licht.
#54 AthanasiusII 15:42:53 | Donnerstag, 28. September 2006
Otterbeck Ich bin Laie, kein Aspirant priesterlichen Lebens oder der Priesterweihe, kein Angehöriger
der FSSPX, und schon gar kein Integralist im klassischen Sinne. (Ihre Verwendung des Wortes, die Sie vom
Kardinal Suhard übergenommen haben, stammt erst aus 1947 und später und ist unsinnig.) Ich bin grosser
Anhänger von Franco für das damalige Spanien. An sich bin ich eher Christdemokrat und wohl im Sinne
von Pius XI. und Robert Schuman (also auch European-Minded, aber nicht kryptosozialistisch wie die heutige
Entwicklungen vieler Teile der EU jetzt leider geht), aber das hindert mir daran nicht, für andere Staaten
und Zeiten andere Lösungen zu sehen. In Österreich war Dollfuß damals einfach der Mann, in den Niederlanden
ein aristokratischer Katholik wie De Ruys van Beerenbrouck. Franco war ein Held, vielleicht kein Heiliger,
aber doch ein Gläubiger, und dafür verdient er Lob. Dás galeon.hispavista.com/…unetepueblo/img/MISA
INAGURACION 2.jpg war Franco. Dies photos1.blogger.com/…/400/sp-1936-a24.jpg waren die Republikaner.
Für den Katholik und jeden freiheitsliebenden Europäer, auch für Eisenhower, war die Wahl einfach.
Damals auch. Wenn auch England und das Frankreich vom Verräter Bloch weigerten Franco zu helfen. El Caudíllo
war kein Nationalsozialist und schon gar kein Rassist.
#53 Dr. Otterbeck 15:21:38 | Donnerstag, 28. September 2006
Ach so! Keine Soutane?? Dann gibts hier wohl doch eine Tendenz zur Desinformation?? Irgendjemand sah in
Atha. einen 21-jährigen Seminaristen. Aber ich weiß ja noch nicht einmal, ob die bei der SSPX bereits
mit Soutane rumlaufen (müssen, dürfen).
#51 Dr. Otterbeck 13:11:12 | Donnerstag, 28. September 2006
@Athanasius Ausgerechnet Sie haben doch immer wieder behauptet, die SSPX sei „pur katholisch“ und keineswegs
integralistisch gesinnt. Aber da fehlt halt die Differenzierung. Franco gerecht zu würdigen (wie etwa
auch Bismarck oder Petain) ist das eine, aber „70 Jahre danach“ noch in frenetischen Beifall ausbrechen,
das schmeckt eben doch nach angebrannter Currysauce. Die hinterlässt hässliche Flecken auf Ihrer anthrazitenen
Soutane. Machen Sie sich frei vom Integralismus, werden Sie katholisch!
#50 Athanasius 10:30:04 | Donnerstag, 28. September 2006
Natürlich Natürlich hätte der heutige Klerus mit den Stalinisten und Republikanern paktiert für den
Sozialistischen Heilsstaat. Sieh etwa die dumme Reaktion von Gotthard, der nichts anderes weiß als zu
schimpfen. Ach, wie sind vor allem die Deutschen Linken und „Progressiven“ lächerlich indoktriniert ohne
klaren Blick auf die Geschichte. Typisch. Franco war ein Held, und Pius XII. und Johannes XXIII. haben
ihn dafür nicht umsonst gepriesen. Der Besuch Eisenhowers sagt auch viel. Obwohl der katholische Dollfuß
leider von nationalsozialistischen Terrorgewalt geschlagen wurde, blieb Franco ganz gut in seinen Absichten.
Ja zum Kampfe gegen den Bolschewismus im Osten, nein zum Braunen Rassismus und Materialismus. …hitlerstoppedbyfranco.com/flash.htm…hitlerstoppedbyfranco.com/
#49 Ansgar 10:26:02 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Guntram Naja, die Früchte Francos… Tatsache ist, daß sein Tod von den meisten Spaniern als Erlösung
empfunden wurde. Daß die Spanier mit dem König eher mehr zufrieden sind als mit dem Caudillo. Daß das
eiserne Band, das Franco um Spanien schmiedete, keinen Bestand hat und die Provinzen um so mehr nach Autonomie
streben. Daß das „Ja“ zum Katholizismus aufgezwungen war – und seit Jahrzehnten leider bröckelt. Daß
Ideologen wie die jetzigen Machthaber in Spanien gewählt werden. Francos Früchte langten nicht lange
hin – oder wurden schnell faul.
#48 methusalix † 01:17:54 | Donnerstag, 28. September 2006
Dass der Liebe Gott diese widerlichen Typen rechtzeitig abserviert hat, Es ist bedauerlich, daß z. B.
Dollfuß oder Schuschnigg ihr Werk eines katholischen Staates nicht fortsetzen und vollenden konnten.
ist ein Labsal für jeden aufrechten Demokraten. Dieser weinerliche Klerikalfaschismus, der sich dann
nicht einmal gegen den eigenen Landsmann Adolf Hitler wehren konnte, hat es wirklich nicht besser verdient.
#47 Gotthard 00:49:26 | Donnerstag, 28. September 2006
Faschist weshalb sich im Jahre 1936 in Spanien die Besten des Volkes zusammentaten, um unter Einsatz ihres
Lebens zu verteidigen, was ihnen heilig war. ich lese nicht weiter … widerlich!
#46 Guntram 00:23:14 | Donnerstag, 28. September 2006
Geifer manches Gehirn ist demokratisch schon so verblödet, daß es nichteinmal mehr realisiert, daß
das Spanien des Generalissimus Franco nix mit Hitler-Deutschland oder den Gaskammern in Auschwitz zu tun
hat. Das ist aber typisch für so manche linken und liberalen Rotznasen, erstmal drauflos heulen, wenn
man sachlich feststellt, daß Generalissimus Franco ein wahrhafter und katholischer Held in der Geschichte
Spaniens war. Das er mit manchem Kommunist nicht zimperlich umgegangen ist, ist verständlich und zu rechtfertigen.
Kommunisten vertreten bekanntlich ja eine mörderische Ideologie, die in ihrer Perversität kaum noch
zu übertreffen ist. Kommunisten war zu der Zeit gedungene Mörder Stalins, die auch Kirchen anzündeten,
Nonnen vergewaltigten und Mönche und Priester bestialisch zurichteten – das war und würde heute noch
das Werk dieser vertierten Kommunisten sein. Aus diesem Grunde ist es schon richtig und heilig, wenn man
auf Kommunisten Grundsätze des Menschenrechts und der Menschenwürde nicht anwenden darf. Es wäre ein
Segen, wenn der deutsche Sprachraum jemand wie Franco gehabt hätte, der die Deutschen mit der hl. Mutter
Kirche zu einem katholischen Volk gemacht hätte. Es ist bedauerlich, daß z. B. Dollfuß oder Schuschnigg
ihr Werk eines katholischen Staates nicht fortsetzen und vollenden konnten.
@ galliger Graf Herzlichen Dank an General Franco für die Rettung Spaniens vor den Kommunisten für die
einzig, wahre, seligmachende Religion, den Katholizismus. Sie sollten im Kabarett auftreten! Am besten
mit Malachias, Murx und Athanasius zusammen! Das wäre der Brüller! Ganz ernsthaft: Was sie schreiben
ist wirklich lustig! Merken Sie das nicht?
#44 obelix † 23:54:23 | Mittwoch, 27. September 2006
Alle waren DAGEGEN, aber gegen was? Die Frauen leben zu lassen? Ketzerjäger: OBELIX@ Zum letzten Mal:
99,9 % aller verbrannten Hexen gehen aufs Konto der Kaiser, Könige, Fürsten. Die Kirche war DAGEGEN!
Kappppiert! Ja ja Jägersmann, wir kennen die Ausreden der Partei der Frauenmörder nachgerade seit Jahrhunderten.
Keine einzige Frau ist um der „Hexerei“ willen zu Tode gebracht worden, vor allem nicht von den Pfaffen
verursacht, weil die ja alle schon immer gegen die Todesstrafe waren. Sparen Sie sich Ihre Lügenmärchen
für die Indoktrination Ihrer Schäfchen, lesende und denkende Menschen, die nicht im römisch-katholischen
Denkghetto leben, nehmen Ihnen solchen Mist nicht mehr ab. Und das schon sehr sehr lange, oder warum glauben
Sie wurde per „Syllabus“ befohlen, was zu glauben war, oder warum musste ein Anti-Modernisteneind geschworen
werden? Weil uns der HErr befahl: „Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom
Übel.“?
#43 Graf von Galen 23:08:02 | Mittwoch, 27. September 2006
Für ein freies und heiliges Spanien Herzlichen Dank an General Franco für die Rettung Spaniens vor den
Kommunisten für die einzig, wahre, seligmachende Religion, den Katholizismus. Der praktizierende Katholik
und Kriegsheld Mölders kämpfte als Freiwilliger bei der Legion Condor gegen die antichristliche Revolution
und der damalige Bischof von Münster, Graf von Galen, würdigte den Sieg Francos als Triumph über den
Antichristen.
#42 Athanasius 23:01:32 | Mittwoch, 27. September 2006
Ich mache nit mit Aber es wäre ja noch schöner, wenn das „Tätervolk“ (das sind wir, historisch gesehen,
nun einmal) hier die Definitionshoheit beanspruchte. Mit der gängen Erniedrigung des Deutschen Volkes
und die einseitige Schuldzuschiebung mache ich nicht mit. Auch nicht mit Siegerjustiz. Und ich bin mir
jedenfalls bewusst, dass Sieger die Geschichte schreiben. Ich erkenne den Massenmord an, aber keine dogmatische
Zahl wenn nicht einmal frei untersucht und kritisiert werden darf ohne hinter Gitter geworfen zu werden
wie in der BRD, Belgien, Österreich und Zapatero-Spanien. Wenigstens die USA, die ich sehr bewundere
wegen dem Pioniersgeist, haben Redefreiheit in dieser Sache. Ich würde wenn ich Du wäre, nicht ständig
mit „6 MIllionen Juden“ auf dem Rücken herumlaufen. Das ist nicht gesund. Übrigens war Spanien Rettungshafen
für Europas Juden, Ort der Sicherheit und Diplomatisch mit Vatikanstadt und Portugal das einzige Land
das Juden beschützte und falsche Pässe ausgab (vor allem „sephardischen“ Juden, in Wirklichkeit aber
allen „Arten“). Franco ist ein grossartiger Mensch. Wirtschaftlich hat er mit Opus Dei und Falange-Technokraten
das Spanische Wunder ermöglicht und die Industrie wiederaufgebaut. ¡Arriba! ¡Arriba España!, donde
siempre quiero verte; serás Una, Grande y Libre, te lo juramos hasta la muerte. ¡Arriba! ¡Arriba España!,
¡Siempre imperial! (Aus: Einem meiner Bücher.)
#40 AthanasiusII 22:54:40 | Mittwoch, 27. September 2006
@DDLchen Aber es wäre ja noch schöner, wenn das „Tätervolk“ (das sind wir, historisch gesehen, nun
einmal) hier die Definitionshoheit beanspruchte. Ich bin kein Täter und kein Deutscher, sondern Niederländer.
Mein Grossvater väterlicherseits war Kommunist und futterte unter Gefahr für das eigene Leben sowie
seiner Familie untergetauchte Juden und allierte Piloten. Dafür hat er als überzeugter Kommunist aber
nie Anerkennung erhalten (vor allem die Juden erwiesen sich nach dem Kriege als undankbar, für mich logisch).
Mein katholischer Grossvater (eher wirtschaftlich ein Linkskatholik) mütterlicherseits war auf dem grossen
Bauernhof seiner reichen alten Tante untergetaucht. Und Sie, Sie fallen immer noch darauf herein. Gleiches
gilt übrigens für die berüchtigten Lampenschirme aus Judenhaut. Noch so eine Lüge die von den Allierten
in Dachau verzapft wurde. Wie die Sowjetneubauten in Treblinka und Oswiecim. Das einzige „Dogma“ für
Leute Ihrer Couleur scheint es zu sein, mit allen Mitteln an Opferzahlen herumzufeilen. Gar nit. Massenmord
ist Massenmord. Sogar die Massendeportation wirkt einem Massenmord in die Hand. Aber es soll freie Untersuchung
gestattet werden. Mein bester Freund ist Deutsch-Jüdisch übrigens. Dessen jüdischer Vater hat wenigstens
Humor. Als ich mit denen in Baden war, hat er ein Photo von uns vor dem Soldatendenkmal (inkl. Reichsadler
und „Für unsere Gefallenen 1939-1945“) genommen. Guter Humor haben viele normale Juden wenigstens. Deutsche
leider viel zu wenig.
#39 Athanasius 22:45:37 | Mittwoch, 27. September 2006
@Murx Zu viel Zeit, nit? Und dann verzapfen Sie hier nur Schimpferei mir gegenüber? Wer ist hier schwachsinnig?
Ich habe Sie noch nie Lügner, Schwachkopf, Schwein und Dummer gennant. Noch nie. Hippolyt war wegen Ditheismus
verurteilt Quelle? Die Catholic Encyclopedia bezeugt davon nicht.
Och Murx! Geh doch endlich kacken! Das Deutsch ist schlecht und voller Anglizismen. Ein Deutscher hat
das nicht geschrieben. Und wenn es eine Fälschung wäre, können Sie mir erklären warum die jüdisch-feministisch-sozialistisch-kapitalistisch-neomarxistisch
-freimaurerischen Weltverschwörer es nicht geschafft haben sollten ein fehlerfreies Deutsch hin zu bekommen?
Ich meine Klaus Mann, Tucholsky oder Brecht konnten ja wohl Deutsch! Oder Murxi Boy?
#36 Karl Murx 22:00:23 | Mittwoch, 27. September 2006
@Atha: bist du ein pathologischer Fall? Da ich setze ich Dir einen Link auf die Catholic Enclopedia von
1907, eigentlich reicht dein Messbuch, und du kannst nicht herausfinden, wo, wann und von wem Hippolyt
als Häretiker verurteilt worden war? Spinner! Apropos Wannsee-Protokoll: Seit 1986 wird in Yad Vashem
zugegeben, daß das Ding eine Fälschung ist. Das Deutsch ist schlecht und voller Anglizismen. Ein Deutscher
hat das nicht geschrieben. Trotz allem, du bist ein Schwachkopf. Den Link wiederhole ich hier nicht für
dich, sondern für die anderen Leser: www.newadvent.org/cathen/07360c.htm Damit du es kapierst und vor
dem Einschlafen nicht vergißt: Hippolyt war ein Häretiker! Aber Père Pierre Marie in Avrillé ist genauso
dummm wie du. Er hatte das vor mir abgestritten. Hippolyt war wegen Ditheismus verurteilt. Und jetzt schreibst
du das brav fünfzigmal ab und gehst du ins Bett! ?:)
#35 Stephanus 21:59:28 | Mittwoch, 27. September 2006
franco und das tal der toten… irgendwo steht geschrieben:an ihren früchten werdet ihr sie erkennen
usw. und: friede auf erden den menschen die guten willens sind: fährt man nach toledo und besichtigt
dort die geschichtsträchtigen stätten, das tal der toten und die unterirdische basilika die franco selbst
in auftrag gab, dann findet man dort ein übergrosses holzkreuz. die stämme dazu soll general franco
selber im wald geschlagen haben. so wird es dort erzählt. franco war auch nur ein mensch und dazu ein
von vielen linken gehaßter. er war in der lage sein land zu befrieden, ein ergebnis seines guten willens.
bei allen fehlern die auch ihm unterlaufen sein mögen, so sind doch zahlreiche gute früchte seiner tätigkeit
noch heute wahrnehmbar. ich war vor meiner reise nach spanien 1989 sehr sehr kritisch. nach dem besuch
der unterirdischen kirche hat sich meine einstellung aber deutlich geändert… und wissen macht durstig
nach neuem wissen und so lernte ich dort auch etwas über die sogenannte sozialistische internationale
und dabei auch etwas über einen herrn fram (richtig geschrieben???) der wurde dann später zu willy brandt
und als solcher bundeskanzler der bundesrepublik deutschland. von depressionen gepeinigt legte er nach
der guillioume (falsch geschrieben???) sein amt nieder. helmut schmidt wurde sein nachfolger, viel zu
spät. wenn ich die früchte von franco und brandt vergleiche und vergleiche hinken zwar, aber dann neigt
sich meine waage zugunsten???? richtig.
@AthanasiusII (NEU! Jetzt mit doppelt soviel Pornoresistenz!) 1. Die RKK als Ganzes hatte während und
nach der Machtergreifung Kreide gefressen, weil Hitler Ihr Beibehaltung ihrer Rechte und Privilegien zusagte.
Erst, als sich die Nazis selbst nicht mehr an das Reichskonkordat hielten und die Kirche sich selbst bedroht
sah, leistete sie Widerstand, und erst da erinnerte man sich daran, dass in Deutschland Unrecht geschah
(einzelne Priester, die dies schon vorher attackierten, außen vor). 2. Wie die Opfer die eigene Verfolgung
nennen, wollen sie bitte denen überlassen. Zuffälligerweise bevorzugen die meisten Juden selbst den
Begriff „Shoah“. Aber es wäre ja noch schöner, wenn das „Tätervolk“ (das sind wir, historisch gesehen,
nun einmal) hier die Definitionshoheit beanspruchte. 3. Der Mythos mit der Seife aus Judenfett ist ein
sog. „Pappdrache“: Erfunden von Holocaustleugnern, um die absurde Behauptung zu „widerlegen“ und lächerlich
zu machen. Und Sie, Sie fallen immer noch darauf herein. Gleiches gilt übrigens für die berüchtigten
Lampenschirme aus Judenhaut. 4. Die Shoah war kein „Kriegsverbrechen“, allenfalls in den Fällen, in denen
die Waffen-SS als reguläre Truppe beteiligt war. 5. Wir leben, soweit ich weiß, in Deutschland, nicht
in der Ukraine. Wäre es umgekehrt, wären die ukrainischen Opfer für uns wichtiger, und Stalin ungleich
bedeutender als Hitler. Ein jeder kehr’ vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür. 6. Das einzige
„Dogma“ für Leute Ihrer Couleur scheint es zu sein, mit allen Mitteln an Opferzahlen herumzufeilen.
#33 Guntram 21:24:47 | Mittwoch, 27. September 2006
ach Leutchen kommt jetzt ja nicht mit der Auschwitz-Keule. Dieser malerische Ort lag bestimmt nicht in
Spanien. Und der Generalissimus Franco hat bestimmt damit nix zu tun. Aber liberale Dümmlinge und perverse
Kommunisten sind ja zu allem in Stande, möglicherweise wollen sie die Nazischweinerein dem absolut integeren
Spanien Francos andichten.
#32 AthanasiusII 20:52:34 | Mittwoch, 27. September 2006
@Benedikt Holocaust mit der Diplomatie 1. Pius XII. hat in seiner Weihnachtsrede 1942 die Deportationen
jener verurteilt die „nur wegen Rasse und Vorfahren“ abgeholt wurden. Dás war deutlich wörtlich und
sowohl das 3. Reich wie die USA verstanden es damals gleich einer Verurteilung, die es auch war. Dass
Hetzer Hochhut und etwa Goldhagen und der christfeindliche Film „Amen!“ dies anders beschreiben, hat mit
der historischen Realität nichts zu tun. Pius XII. hat auch – wenn auch sparsam – wörtlich verurteilt.
Wie die niederländischen Bischöfe etwa auch. 2. Ein holocaustum war der nationalsozialistische Völkermord
an den Juden nicht. Zuerst weigere ich mich es in kabbalistischer Weise als „Brennopfer“ zu bezeichnen,
lieber präferiere ich den orthodox-jüdischen Term „Shoah“. Der Ausmass der Morde ist weitgehend unbekannt,
die Zahlen übertrieben und möglich gefälscht, begründete Untersuchungen der Zahlen nicht zugelassen
durch die Negationismus-Diktate in der EU. Vieles ist Mythos und bereits so entlarvt. Etwa der Mythos
dass man Seife aus Judenfett produziert hat. Zahlen sind schwer zu ergeben, auch liegen keine direkte
Beweise vor, in denen etwa die Wannsee-Konferenz Ermordrung anordnet. Nicht eins! Aber natürlich waren
es Kriegsverbrechen. Aber eben nicht Hauptsache der menschlichen Geschichte wie man es uns vorspielen
will. Wann werden die 5 millionen ukrainischen Hungertoten Stalins anerkannt, wann die 1.5 Millionen Armenier?
Nie. Es gibt leider nur ein Neues Dogma.
#31 Athanasius 20:44:07 | Mittwoch, 27. September 2006
@Murx Antipapst und Heiliger. Wo ist er als Häretiker verurteilt? Wo und wann? von den Juden sagte er,
sie hätten den Teufel zum Vater. „Laß zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht recht, daß man den
Kindern das Brot wegnehme und werfe es vor die Hunde“ (Markus 7:27) Also Jesus sprach da zu einer Heidin
von Kindern des Teufels? Oder von Kindern Gottes und des auserwählten Volkes. Der dumme Antijudaismus
und die nichtkatholische Umdeutung der Hl. Schrift zu einer Schrift die das ganzes jüdische Volk als
verdammt und teuflisch darstellt, finde ich leider bei manch dummem Traditionalisten“ zurück. Schade.
Das Alte Testament zeugt reichlich davon, daß die Juden das auserwählte Volk waren, jetzt sind es die
Juden und Heiden die Christus angenommen haben in katholischem Glauben. So einfach ist es. „Die“ Juden
waren nie Teufelskinder. Dass Sie das Konzept des auserwählten Volkes bestreiten wollen, ist unsinnig.
Und noch immer sind die Juden dem Herrgott lieb, nicht wegen ihrer Feindschaft zum Evangelium, aber wegen
ihrer Vorväter. Dás prophezeit der hl. Paulus auch!
#30 obelix † 18:38:41 | Mittwoch, 27. September 2006
Opus Dei = Avantgarde? Guntram: Unter der Regierung des Generalissimus gedeihte auch das Opus Dei, das
heute noch die Phalanx und Avantgarde des Katholizismus ist. Wenn das wirklich die Avantgarde des Katholizismus
Wäre, dann gut Nacht und marsch marsch etliche Jahrhunderte zurück, zu Aberglauben und Hexenjagd. Noch
besteht aber Hoffnung; in Italien hat man die richtige Bezeichnung für das „Gotteswerk“ gefunden: Santa
Mafia
#29 Ansgar 18:35:09 | Mittwoch, 27. September 2006
@ Guntram Sie sollten den Caudillo kritischer sehen, um zu einem gerechteren Urteil zu kommen. Das Süpanien
der 40er bis 70er Jahre war teilweise ähnlich isoliert wie Südafrika. Wie für Diktaturen nicht unüblich,
lag eine Atmosphäre der Angst und des Drangsals über dem Land. Mneschen, die in diesen Jahren dort urlaubten,
erzählen übereinstimmend davon. Die Rückständigkeit dieses Landes bis auf den heutigen Tag (einer
der größten EU-Nettoempfänger) rührt auch aus der Zeit der Isolation. Dagegen stehen die Verdienste
des frankistischen Spaniens um Europa, das ist unbestreitbar. Nur sollte man franco nicht glorifizieren,
genau so wenig verdammen.
#28 Guntram 18:29:49 | Mittwoch, 27. September 2006
mag sein, aber unter der verlotterten linksradikalen und anarchistischen Regierung Spaniens (ein Sammelsurium
von Verbrecher und Sowjet-Agenten) wäre das nicht Zustande gekommen. Unter Franco fand das ruhmreiche
heldische Spanien eine Auferstehung, das katholische Werte repräsentierte. Unter der Regierung des Generalissimus
gedeihte auch das Opus Dei, das heute noch die Phalanx und Avantgarde des Katholizismus ist.
#27 Benedikt 18:01:40 | Mittwoch, 27. September 2006
@ Guntram Generalissmus Franco hat entscheidende Maßnahmen getroffen für die Modernisierung Spaniens.
Er hat Spanien den Frieden gebracht, hat die allgemeine Wohlfahrt gehoben, hat z. B. Bahnstrecken elektrifiziert
usw. usf. Ui toll, was war denn an der Elektrifizierung der Bahnstrecken so besonders? Das wurde damals
in eigentlich allen Industrieländern eingeführt.
#26 obelix † 17:49:12 | Mittwoch, 27. September 2006
Fragen zum Caudillo und Herrn Panetta Sulpicius: @JohannesD Tja, das paßt eben nicht in Deinen sozialistisch-liberalistisch
verseuchten Kopf… Schöner Artikel! Herzlichen Dank dafür! Was passt Ihnen eigentlich an JohannesD
Beitrag nicht, Sulpicius? Dass er die Wahrheit über das Verhältnis Papst und Franco geoffenbart hat?
Dass das klerikal-faschistische Spanien nicht Bestand hatte? Oder dass die Faschistenliebchen in der Kirche
immer noch zu wenig beachtet werden, so wie diser Expressheilige aus der Schnellbleiche des Woityla-Papstes,
Balaguer? Maledica: Eviva el Caudillo Dank Franco konnte Westeuropa bewahrt werden, vom Bolchewismus heimgesucht
zu werden. Noch so ein Geschichtsverfälscher! Wieviele Franco-Spanier haben denn im zweiten Weltkrieg
gegen die Rote Armee gekämpft? Allzuviele können es nicht gewsen sein und sonderlich erfolgreich waren
sie auch nicht, wenn ich da an den 8. Mai 1945 und Berlin denke. Da waren die „Bolschwisten“ ganz ganz
nah. Und wo war Franco? Pünktchen: Ist der Autor mit dem Republikaner Panetta identisch? Politische Ziele
von Rodolfo Panetta (REP) Politische Ziele Profil von Rodolfo Panetta Gleichstellung der Politiker mit
den einfachen Bürgern ohne Vorrechte! Ja zu Straßenbau, Kernkraft und freier Forschung! (Quelle siehe
Pünktchens Link) Der will doch gar die Embyonenforschung ganz freigeben????????
#25 Karl Murx 17:47:41 | Mittwoch, 27. September 2006
@Atha: Deine Meinung zu Can9/Ephesus und auch Can12/Drei-Kapitel und dem Credo des Konzils von Toled/DH527
ist gefragt. Was bitte hälst Du denn von der Häresie Hippolyts? In the reigh of Pope Zephyrinus (198-217)
he came into conflict with that pontiff and with the majority of the Church of Rome, primarily on account
of the christological opinions which for some time had been causing controversies in Rome. Hippolytus
had combated the heresy of Theodotion and the Alogi; in like fashion he opposed the false doctrines of
Noetus, of Epigonus, of Cleomenes, and of Sabellius, who emphasized the unity of God too one-sidedly (Monarchians)
and saw in the concepts of the Father and the Son merely manifestations (modi) of the Divine Nature (Modalism,
Sabellianism). Hippolytus, on the contrary, stood uncompromisingly for a real difference between the Son
(Logos) and the Father, but so as to represent the Former as a Divine Person almost completely separate
from God (Ditheism) and at the same time altogether subordinate to the Father (Subordinationism). As the
heresy in the doctrine of the Modalists was not at first clearly apparent, Pope Zephyrinus declined to
give a decision. For this Hippolytus gravely censured him, representing him as an incompetent man, unworthy
to rule the Church of Rome and as a tool in the hands of the ambitious and intriguing deacon Callistus,
whose early life is maliciously depicted (Philosophumena, IX, xi-xii). Consequently when Callistus was
elected pope (217-218) on the death of Zephyrinus, …
#24 Guntram 17:43:32 | Mittwoch, 27. September 2006
GENAU DAS GEGENTEIL IST DER FALL Herr A. Generalissmus Franco hat entscheidende Maßnahmen getroffen für
die Modernisierung Spaniens. Er hat Spanien den Frieden gebracht, hat die allgemeine Wohlfahrt gehoben,
hat z. B. Bahnstrecken elektrifiziert usw. usf. Unter ihm war Spanien ein wahrhaft katholischer Staat
in dem christliche, katholische Werte wieder den gebührenden Platz einnahmen. Das hat den liberalen Dummköpfen
und den mörderischen perversen Kommunisten natürlich nicht gepaßt, das schmälert aber sein Verdienst
nicht. Franco hat genauso wie Dollfuß, Schuschnigg und Mauras für ein katholisches Europa gekämpft.
Diese Bestrebungen wurden aber durch die perverse Koalition von Linken, Liberalen und Pseudo-Konservativen
im Verein mit der Freimaurerei.
#23 Ansgar 17:11:52 | Mittwoch, 27. September 2006
Allerhand… …, dieser Artikel. Ein derart unkritischer Falangismus ist unangebracht. Franco hat sein
Volk nicht zu Wohlstand geführt, wie behauptet, sondern international isoliert. Seine skrupellose Verfahrensweise
mit politischen Gegnern war alles andere als christlich. Wie nahezu alle Diktatoren war er von einem Hofstaat
korrupter, unfähiger Speichellecker umgeben, die sich bereicherten. Franco ist zumindest ambivalent zu
beurteilen. Unbestritten seine Verdienste um die Freiheit Europas, den Erhalt des Friedens für sein Land
während des Krieges und die Wiederaufrichtung des Katholizismus.
#21 Karl Murx 15:56:28 | Mittwoch, 27. September 2006
@Atha: mal Texte lesen und an sie herangehen Jesus Christus bezeugt im Johannes-Evangelium, daß Abraham
gerecht war und von den Juden sagte er, sie hätten den Teufel zum Vater. Der hl.Paulus sagte im Hinblick
auf die aus Ägypten ziehenden Hebräer:„jedoch hatte Gott an den meisten von ihnen keinen Gefallen.“
Die Auserwählung bezieht sich eben auf die Hervorbringung des Messias, aber nicht auf die eigene Gerechtigkeit.
Jedoch wird von Abraham selbst gesagt, er sei gerecht gewesen. Das sagen auch die syrischen und koptischen
Gebete. Was Hippolyt angeht, so kannst du schon jedem Messbuch entnehmen, daß er ein verurteilter Häretiker
gewesen war, aber kurz vor seinem Tode rekonziliert. Hatte durchaus handfeste Häresien. Ich habe Dir
das schon einmal geschrieben, aber Deine Ignoranz wird langsam pathologisch. Hier kannst du dich über
Hippolyt informieren: Catholic Encyclopedia: In the reigh of Pope Zephyrinus (198-217) he came into conflict
with that pontiff and with the majority of the Church of Rome, primarily on account of the christological
opinions which for some time had been causing controversies in Rome. Hippolytus had combated the heresy
of Theodotion and the Alogi; in like fashion he opposed the false doctrines of Noetus, of Epigonus, of
Cleomenes, and of Sabellius, who emphasized the unity of God too one-sidedly (Monarchians) and saw in
the concepts of the Father and the Son merely manifestations (modi) of the Divine Nature (Modalism, Sabellianism). www.newadvent.org/cathen/07360c.htm Hipp. war Antipapst
#19 dies irae 15:53:33 | Mittwoch, 27. September 2006
Franco war der Katholik Mann nenne mir einen katholischeren Staatschef als Franco zu seiner Zeit! (Ob
der Papst katholischer war sei dahingestellt) Auch wäre es falsch ihn als Nazi zu bezeichnen, da er mehr
Juden rettete als jeder andere Mensch, dadurch das er den von der Reconquista zu Unrecht vertriebenen,
die spanische Staatsbürgerschaft anerkannte! Keiner wage es ihn und sein Handeln zu beschmutzen. Auch
ist es kein Geheimmnis das bei Ihm nach dem KRIEG die freie Meinung eines Menschen mehr zählte als vorher
bei dan Republikaner-Kommunisten.
#16 Maledica 14:40:50 | Mittwoch, 27. September 2006
Der Verblendung der Inter-Nazis mag auch nicht die Wahrheit die Augen öffnen. Die Ideologie gleich welcher
Couleur läßt den Verstand sogleich versagen. Contra factum non fit argumentum Diskutieren bringt da
nix mehr nur noch beten
#15 Benedikt 14:30:57 | Mittwoch, 27. September 2006
@ JohannesD Erzählt mir bitte nicht, dieser Papst habe sich für die Juden im 3. Reich eingesetzt. Woraus
schließen Sie das? Aus diesem Telegramm? Eine überaus gewagte Spekulation. Die Diskussion ist müßig,
die Haltung Pius’ XII. längst bekannt. Pius XII. wirkte nicht mit dem Wort gegen den Holocaust, sondern
mit der Waffe der Diplomatie. Die Geschichte hat ihm Recht gegeben. Denn die mutigen Worte der niederländischen
Bischöfe führten eine Verhaftungsswelle der Nazis herbei. Und die Alliierten bombardierten die Gleise
von Auschwitz auch dann noch nicht, als sie längst von den Lagern und den Geschehnissen wussten. Dieser
Punkt wird seltsamerweise nie behandelt – das Schweigen des Papstes aber ausfürlich debattiert, unter
Zuhilfenahme eines Hochhuth-Werkes, dass dieser selbst als teilweise fiktiv bezeichnete. Das nenn ich
qualitative Forschung :)3
#14 Athanasius 13:37:38 | Mittwoch, 27. September 2006
@JohannesDerBolschewist Erzählt mir bitte nicht, dieser Papst habe sich für die Juden im 3. Reich eingesetzt.
Tue ich nicht. Das machen die Juden selber schon: „In 1945 Rabbi Herzog of Jerusalem sent a „special blessing“
to the Pope „for his lifesaving efforts on behalf of the Jews during the Nazi occupation of Italy“; and
when Pius died in 1958, Israel’s Foreign Minister Golda Meir gave a him moving eulogy at the United Nations
for the same reason.“ Oder ist das eine kapitalistische Verschwoerung die dir nicht passt? Pius XII. und
die Kirche haben sich fuer alle Verfolgten eingesetzt, fuer Juden waehrend des Krieges, fuer Katholiken
in Spanien, fuer verfolgte Wehrmachtsoffizieren nach dem II. WK. Immer fuer die Verfolgten.
#13 AthanasiusII 13:31:24 | Mittwoch, 27. September 2006
@Karl Murx Wie immer, sehen Sie auch hier wieder Poltergeister die es nicht gibt. Das auserwaehlte Geschlecht
Abrahams waren ehemals die Juden, jetzt sind es jene Juden und Griechen die an Christus glauben. Soehne
Abrahams konnte der hl. Johannes der Taufer ja aus Steinen hervorbringen, wie er sagte, womit er auf die
zu convertierenden Heiden hinwies. Wieso der „neue“ Ritus der Bischofsweihe Pauls VI. also hier wieder
„haeretisch“ sein soll, entgeht mir. Und Hippolytus von Rom, der spaetere Heilige, in dessen Texte man
den Ausdruck auch findet, war sicherlich auch ein Marano, ein Converso, eine Kryptorabbiner, nit? Was
Sie hier nit olles verzapfen. Hineinleserei, so nennt man das.
#12 Athanasius 13:26:05 | Mittwoch, 27. September 2006
Leider hat Papst Pius XI. erst recht spaet im Spanischen Buergerkrieg (1936-1939) die richtige Seite,
naemlich die von Franco, gewaehlt. Das war auch den separatischen Baskischen Klerikern zu verdanken, die
lieber mit Stalinisten paktierten als mit kastillanischen Gross-Spanischen Katholiken. Skandaloes war
es. Jener Kreuzzug haben wir Katholiken da wenigstens zeitweise gewonnen, auch wenn jetzt Zapatero, unter
der Zulassung Juan Carlos’, alles wieder zerbricht mit seinen sozialistischen Salontrupps.
#11 bonifatius 12:16:58 | Mittwoch, 27. September 2006
Immer der Wahrheit dienen! Interessanter Artikel! Paßt so gar nicht dem libertinischen, antichristlichen
Journalismus sozialistischer Prägung. Kreuz.net, Richtung beibehalten, immer der Wahrheit dienen, auch
wenn sie nicht gerne gehört wird!
#10 Guiseppe 12:09:51 | Mittwoch, 27. September 2006
@JohannesD „Brauchen wir noch mehr Beweise für die Unterwürfigkeit dieses Papstes unter totalitäre
Machthaber. Erzählt mir bitte nicht, dieser Papst habe sich für die Juden im 3. Reich eingesetzt.“ Offensichtlich
passt es einigen nicht, dass sich Papst Pius XII. und die katholische Kirche für hunderttausende Juden
eingestetzt hat, während andere mit ihren atheistischen Auffassungen schöne Reden gegen Hitler hielten,
aber nichts KONKRETES gegen NS und „Auschwitz“ unternahmen.
#9 Maledica 12:06:57 | Mittwoch, 27. September 2006
Eviva el Caudillo Dank Franco konnte Westeuropa bewahrt werden, vom Bolchewismus heimgesucht zu werden.
In der heutigen verblendeten Zeit werden jedoch mordende und schändende Inter-Nazis glorifiziert und
die Opfer zu Tätern abgestempelt.
#8 Karl Murx 11:51:11 | Mittwoch, 27. September 2006
Ach Gott, wie schlimm! Schlimmer als alle äußeren Feinde der Kirche sind die inneren Feinde, besonders
jene, welche die Kirche sogenannten „älteren Brüdern“ unterwerfen wollen. Das sieht man auch sehr schön
an der neuen Bischofsweihe: „…qui praedestinasti ex principio genus iustorum ab Abraham, qui constituisti
principes et sacerdotes, et sanctuarium tuum sine ministerio non dereliquisti, cui ab initio mundi placuit
in his quos eligisti glorificari:… Von Anfang an hast du das Geschlecht der Gerechten aus Abrahams auserwählt;
du hast Vorsteher und Priester eingesetzt und dein Heiligtum nie ohne Diener gelassen. Du wolltest verherrlicht
sein von Anbeginn der Welt in denen, die du erwählt hast.(Die erwählten scheinen hier uneingeschränkt
die Juden zu sein und die Diener Heiligtums ebenso)“ Von alledem sagt das syrische Gebet der Patriarcheninthronisierung
nichts, das doch dem von Paul VI. so ähnlich sein soll: „…, der Du Abraham erwählt hast, der Dir durch
seinen Glauben gefiel, der Du den hl. Henoch zum Schatz des Lebens überführt hast und der Du Fürsten
und Priester in Dein himmlisches Heiligtum bestellt hast, damit Deinem Namen und dem Deines Einziggezeugten
Lob und Herrlichkeit zuteil werde…“ Auf den koptischen Ritus kann sich Paul VI. auch nicht berufen:
Bischofsweihe: „Du wolltest verhherlicht sein in denen, die du erwählt hast“ Für den Patriarchen: „der
du Abraham erwählt hattest, als Erben des Glaubens“. Davon, daß die Juden schlechthin gerecht sind,
liest nichts dort.
#6 Celebration 11:28:10 | Mittwoch, 27. September 2006
Papst Pius XII Nach einem langen und grausamen Bürgerkrieg, in den nach dem Kampf um Toledo auf beiden
Seiten ausländische Mächte eingegriffen hatten, konnte Franco am 1. April 1939 den Sieg der nationalen
Truppen verkünden. Papst Pius XII. telegraphierte: „Indem Wir unser Herz zu Gott erheben, sagen Wir zusammen
mit Ihrer Exzellenz innigen Dank für den Sieg des katholischen Spanien, den Wir herbeisehnten. Wir wünschen
Uns, daß dieses uns so teure Land, nachdem der Friede erreicht ist, seinen alten katholischen Traditionen,
die es so groß gemacht haben, Kraft verleihe. Wir erteilen Ihrer Exzellenz und dem gesamten spanischen
Volk Unseren apostolischen Segen.“ Brauchen wir noch mehr Beweise für die Unterwürfigkeit dieses Papstes
unter totalitäre Machthaber. Erzählt mir bitte nicht, dieser Papst habe sich für die Juden im 3. Reich
eingesetzt.
Gratulation Gut gemacht kreuz.net. Dieser Artikel ist genial weil er wieder einmal beweist das das 2VK
nicht von Gott gewollt ist sondern von seiner Konkurenz . Die einfache Schreibweise und die wissenschaftliche
Präzision ist ebenfalls bewundernswert
#4 santa rita 11:08:36 | Mittwoch, 27. September 2006
Hervorragender Artikel von bedrückender Aktualität Dass der satanische Hass auf Gott nicht auf die spanischen
Republikaner beschränkt ist, zeigen die vielfältigen, meist im Mäntelchen der Kunstfreiheit daherkommenden
Gotteslästerungen, die als aus der Menschenwürde fliessendes Naturrecht deklariert werden. Gerade sogenannte
christliche Politiker machen sich am vehementesten für das Recht auf Gotteslästerung stark, wie die
gestrigen Reaktionen auf die Absetzung der blasphemischen Mozart-Inszenierung (übrigens auch eine Schändung
der Mozart-Oper Idomeneo) gezeigt haben, wo das Recht auf Gotteslästerung praktisch als eine der heiligsten
Errungenschaften der „Aufklärung“ dargestellt wird.
#3 Dr. Otterbeck 11:00:09 | Mittwoch, 27. September 2006
Auch der Bourbonenprinz Juan Carlos „hofierte dem Zeitgeist“ (und tut es heute noch), als er, König von
Spanien geworden, die parlamentarische Regierungsform nicht nur hinnahm, sondern sogar gegen Putschisten
verteidigte!
#1 Salomonius 10:44:56 | Mittwoch, 27. September 2006
Guter Gedenkartikel Ähnliche Artikel findet man sehr selten, weil die große Mehrheit der Presse sozialistisch
und liberal eingestellt ist und daher auf der Seite der Kirchenhasser steht. Diese Kirchenhasser waren
in Spanien ein „bunter“ Haufen, der sich teilweise gegenseitig abschlachtete, zB die Anarchisten die Kommunisten
und umgekehrt usw. Hut ab vor der Kreuz.net-Mannschaft, die diesen Beitrag veröffentlicht! (Knapp 400
Leser online im Moment. Das ist beachtlich.) Ganze Generationen wurden inzwischen in Europa, vor allem
den deutschsprachigen Nationen, in den Schulen, Fakultäten und natürlich durch die Medien gehirn-gewaschen,
ua was den „Bürgerkrieg“ in Spanien angeht, die französische Revolution als ein direkter Vorläufer
des im Artikel Beschriebenen, usw. Bei fast allem, was die Kirche betrifft. Der Heilige Vater Johannes
Paul II. sagte, daß in Europa seit ungefähr 300 Jahren ein mehr oder weniger verdeckter Kampf gegen
die Kirche Gottes stattfindet. Sanct Michaele –- beschütze uns im Kampfe! Damit übergebe ich die Forumsbühne
den Feinden Gottes, die einen Krieg führen, der seit dem Jahre Null verloren ist. Ihre Teilerfolge lassen
sie das nur nicht erkennen.