Mag. Ewald Stadler
Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
(kreuz.net, St. Pölten) Der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler (45) hielt am 23. September in St. Pölten einen Vortrag über seine Erfahrungen mit der Freimaurerei.

Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.

Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – bei den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen.

Zu Beginn seines Vortrages warnte er, Zubringereinrichtungen wie den Lions- oder Rotary Club mit Freimaurerlogen gleichzustellen. Das würde deren tatsächliche Bedeutung schmälern.

Insgesamt gebe es gegenwärtig Schätzungen zufolge weltweit sechs Millionen Freimaurer in rund 40.000 Logen.

Der Rauch der Freimaurer in der Kirche

Die Freimauerei sei von Papst Clemens XII. († 1740) und Papst Leo XIII. († 1903) aufs Schärfste verurteilt worden.

Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler.

Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.

Doch erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei es zu einem Tauwetter zwischen den Erzfeinden Kirche und Maurerei gekommen.

Die automatische Exkommunikation der Freimaurer wurde 1983 aus dem Kirchenrecht gestrichen.

Doch bereits im März 1984 bekräftigte der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurertum und Katholizismus: „Das haben ihm die Freimaurer bis heute nicht verziehen.“

Warum der Wiener Dompfarrer Toni Faber dennoch Sympathien für die Maurerei bekunde, ist Stadler ein Rätsel.

Für das maurerische Tauwetter in Österreich sei „ausschließlich“ der Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König († 2004), verantwortlich – so Stadler. Kardinal König verwaltete sein Amt von 1956 bis 1985.

Er habe einen regen Kontakt zum damaligen Großmeister der Loge, Dr. Kurt Barisch, gepflegt.

Das bedeute nicht, daß Kardinal König selber Mitglied der Loge gewesen sein müsse.

Die Freimaurer seien auch froh, in Kirche, Politik und Wirtschaft zuverlässige, nicht beigetretene Handlanger zu besitzen.

Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.

Recherchen hätten schließlich gezeigt, daß diese beiden auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König Freimaurer wurden.

Stadler kam in seinem Vortrag auch auf den amtierenden Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, zu sprechen.

Der Vater des Kardinals sei ebenfalls ein Logenbruder gewesen. Nach seinem Tod habe Schönborn bei einer freimaurerischen Verabschiedung eine „rührige Predigt“ gehalten.

Das erfuhr Stadler von einem zu gesprächigen Freimaurer und Volksanwalt.

Die Freimaurer besitzen nach Stadler in allen Ländern und Ebenen der Kirche verläßliche Ansprechpartner. Es spiele dabei eine untergeordnete Rolle, ob die Betreffenden auch formal Mitglieder der Sekte seien.

Angesprochen auf eine vor Jahren in dem italienischen Monatsmagazin ‘30 Giorni’ veröffentlichten Liste von Priestern mit freimaurerischer Affiliation mahnte Stadler zur Vorsicht.

Wenn es nach der Veröffentlichung der Liste keine Konsequenzen juristischer oder kirchlicher Art gegeben habe, sei diese Liste vermutlich gefälscht.

Peinliche freimaurerische Rituale

Bei den Zeremonien der Freimaurer-Sekte handelt es sich nach Stadler gewöhnlich um verdrehte oder nachgeäffte katholische Riten.

Stadler erzählte, daß sich sein sozialistischer Kollege in der Volksanwaltschaft, Dr. Peter Kostelka – „typisch für einen Freimaurer“ – einmal über christliche Riten lustig gemacht habe.

Darauf Stadler: „Die Riten, die ihr in euren Freimaurerlogen pflegt, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.“

Als Beispiel nannte Stadler das Schreiten über Teppiche, um damit angeblich einen Erkenntnisgewinn zu signalisieren.

Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.

Einmal seien Freimaurer auf intensives Betreiben Stadlers wegen eines Millionenbetrugs in der Loge vor Gericht gelandet. Dabei habe einer ausgesagt, das unterschlagene Geld für die Reinigung der Kutten sowie für den Ankauf von Totenköpfen benötigt zu haben.

Der Angeklagte habe auf ungläubiges Nachfragen der Richterin erklärt, daß die Totenköpfe sehr teuer gewesen seien.
      
253 Lesermeinungen
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#256   prometheus141   14:28:18 | Freitag, 13. August 2010
FM und Opus Dei & Maria Himmelfahrt
Kardinal König, der sowohl gute Kontakte zu Opus Dei Mitgliedern hatte als auch zu Freimaurern fuhr oft nach Mariazell und ließ sich den Schlüssel der Kirche geben um teils bis Mitternacht bei der Magna Mater Austriae zu weilen. Denn er hat das Geheimnis der Eucharistie verstanden was im 2. Vatikanischen Konzil angesprochen wird: www.vatican.va/…nto-responsa_ge.html Denn die fundamentale Kirche wie auch Kardinal König beziehen sich auf das 2. vatikanische Konzil. Kardinal Lehmann der am Sonntag „15.8.“ 2010 den Toleranzpreis der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künsten , die von Kardinal König mit ins Leben gerufen wurde, weist darauf hin: Im Grunde geht es aber um ein ausgewogenes Verhältnis von Wahrheit und Freiheit; beides schließt sich gegenseitig nicht aus, wie man oft meint. Die wechselseitige Beziehung kennzeichnet die heutige Sicht, wie sie auch den Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils zur Religionsfreiheit zu eigen ist (vgl. die Erklärung „Dignitatis humanae“, der letzte und wohl umstrittenste Konzilsbeschluss), denn was steht dort: „Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten.“ Und diesen Widerspruch verstehen die Fundamentalisten nicht. König, Klaus Küng, Biser, Lehmann und Benedict XVI schon.
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#255   FranzvPaul   23:47:32 | Sonntag, 16. Mai 2010
Die Extrem-Rechten sinds, die Angst haben vor den Freimaurern.
Rose im Kreuz: @ tyler widoweson: Montag, 20. November 2006 01:58
Und du wärmst just einen alten thread mit dem entsetzlichen STADLER wieder auf?
>:)
Was sind das für olle Kamellen? Der „Katholik“ Stadler versus Kardinal Schönborn, langsam werden deine Aversionen verständlich, Rose im Kreuz. Fehlt grad noch der Typ mit den Strahlezähnen.
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#254   Lisibald Poier †   23:41:13 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Rose im Kreuz
Die abhängigen Massenmedien, Hollywood etc. haben mittlerweile Opus Dei in Goebbelsmanier fertig gemacht.
Bullshit! Man merkt aus Ihren Aussagen, daß Sie wenig Bezug zum Glauben haben. Hat der Herr einmal gesegnet, so gilt dieser Segen auch.
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#253   Rose im Kreuz   23:38:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ tyler widoweson: Montag, 20. November 2006 01:58
„die wahre gefahr für den staat sind nicht die freimaurer, die stets für die trennung von kirche und staat eintraten, sondern konterrevolutionäre kräfte wie zb. die katholische sekte des „opus dei“, die TATSÄCHLICH seit jahren die kirche -und die övp!- unterwandert.“
„Opus Dei unterwandert die ÖVP“. Der Witz des Jahrzehnts. Willkommen in der Gegenwart: die ÖVP hat mit Christlichem absolut nichts mehr zu tun. Man merkt die Freimaurer-Propaganda von gomar oz dabbar, tyler widoweson usw. gegen Opus Dei. Die abhängigen Massenmedien, Hollywood etc. haben mittlerweile Opus Dei in Goebbelsmanier fertig gemacht.
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#252   Bokrug †   01:12:05 | Donnerstag, 30. August 2007
Über die faschistoide freimaurerische P2-Loge…!
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert)
von Discepoli di Verita (Autor)
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
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#251   ExBochumer †   13:41:23 | Montag, 11. Dezember 2006
Mal von dem Stadler abgesehen …
… die Freimaurer treiben immer noch eine Geheimniskrämerei.
Und – Totenköpfe sind in der Tat teuer geworden. Bei ebay wurde der Handel mit Schädeln verboten. Zuvor waren Schädel so um die 800 EUR gehandelt worden.
Und ich schreibe es auch noch mal hier: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zu einer Freimaurerloge schließen sich aus.
Auch wenn die Exkommunikation im CIC nicht mehr erwähnt wird, so haben sich die Freimaurer selbst von der Zugehörigkeit zur r.-k. Kirche ausgeschlossen.
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#250   gomar oz dabbar   02:12:49 | Montag, 20. November 2006
Erschreckend!
Was hier an widerwärtigem Blödsinn über die Gesinnungsgemeinschaft der Freimaurer ausgeschüttet wird, ist ja beängstigend. Auch beängstigend ist, dass sich eine katholische Internetseite zum Sprachrohr für rechtsradikale Schreihälse á la Stadler machen lässt und das auch noch goutiert.
Ich empfehle allen, die sich ERNSTHAFT (und abseits von dümmlichen Pseudokonspirationstheorien) mit dem Thema auseinandersetzen wollen, empfehle ich folgende seriöse und gut recherchierte Quellen:
forwardme.de/63e672.go
forwardme.de/63e673.go
forwardme.de/63e674.go
Alle anderen mögen ja gern Sankt Stadler glauben, was er sich in seinem Fundamentalisten-Hirn so zurechtklittert.
Ich würde der österreichischen Großloge empfehlen, sowohl kreuz.net als auch Herrn Stadler wegen Verhetzung zu klagen.
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#248   Michael Tfirst   11:33:51 | Freitag, 3. November 2006
Die Freimaurer- und Burschenschaftersympathie Kardinal Schönborns
Schönborns waren und sind Freimaurer, war die Kirche doch immer freimaurerisch unterwandert. Deren Zunftvorläufer des 13. Jh. bauten Münster, Dome und Kathedralen nach dem Thai Chi und dem goldenen Schnitt. Erst 1990 ging ein Rechtsruck durch viele Freimaurerlogen. Die frühesten Formen studentischer Korporationen lassen sich ebenfalls bis ins 13. Jh. zurückverfolgen als landsmannschaftliche Zusammenschlüsse. Aber in Anlehnung an die 1717 in England anerkannten Freimaurer-Logen entstanden studentische Orden, die an freimaurerischen Zielen orientiert waren. Orden und Landsmannschaften, haben sich im Laufe der Zeit erst strenger strukturiert. Alle sind sie mit der Kirche verwoben und sehr viele Kirchenobere waren und sind Mitglieder dieser Gruppierungen. Die Kirche nahm ebenso die Ehrenzeichen der Orden in Beschlag, damit auch der Militarismus in der Kirche seinen Platz finden konnte. Und Goldenes Vlies Collanenträger Kardinal Schönborn sagte öffentlich: „Wenn Sie die Inquisition in die damalige Gerichtsbarkeit hineinversetzen, dann muss man sagen, dass die Inquisition ein Fortschritt war.“ Schönborn ist Dominikaner, und die stellten bekanntlich seit dem 13. Jh. das Personal für die Inquisition. Bekam er für diese Aussage das goldene Vlies verliehen oder nur weil er ein Schönborn ist? Nur, wenn er mit allen Seilschaften gut steht, wird er auch der nächste Opus Dei Papst und oberster Schützer homosexueller, pädophiler Priester!
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
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#247   Jörg Guttenberger, Köln   01:40:00 | Freitag, 27. Oktober 2006
DDL: Schade
ich hätte mir einen weiteren Gedankenaustausch mit DDL gewünscht.
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#246   Benedikt   14:22:52 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Fabian
Bei einer deutschen Domain verstieße das gegen § 1, Absatz 1, 2 StGB und wäre damit Volksverhetzung.
Sie meinen wohl § 130? Dann müsste der Beweis geführt werden, dass hier zum Hass oder zur Gewalt gegen eine Gruppe aufgestachelt werden soll.
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#245   Fabian   13:19:35 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Sulpicius
Sie ist unten. Hier werden regelmäßig Freimaurer verleumdet und öffentlich wird gegen sie Hetze betrieben. Bei einer deutschen Domain verstieße das gegen § 1, Absatz 1, 2 StGB und wäre damit Volksverhetzung.
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#244   Sulpicius   13:10:07 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Fabian
in einer Form, die nach deutschem Recht den Straftatbestand der Volksverhetzung bestens erfüllt.
Fahr Deine Drehzahl mal was runter…
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#243   Fabian   13:06:56 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Redaktion
Es ist doch schon erstaunlich, dass ausgerechnet Sie mit geheimbündlerischen Verschwörungstheorien aufwarten. Ausgerechnet Sie, die sich (angeblich) in den USA anonym verbergen, sich im Moralischen und Rechtlichen grenzwertig verhalten, keine Autoren und keine Quellen nennen. Freimaurer-Logen veranstalten Gästeabende, jeder hat die Möglichkeit, völlig unverbindlich vorbei zu schauen und zu sehen, wer diese Menschen sind. Sie allerdings ziehen es vor, Lügen zu verbreiten, in einer Form, die nach deutschem Recht den Straftatbestand der Volksverhetzung bestens erfüllt. Sie sollten die Themen, die Sie behandeln, einfach mal etwas genauer reflektieren und erforschen, dann kämen Sie auch nicht auf so einen Blödsinn wie das, was Sie der Freimaurerei vorwerfen. Wenn man eine Verschwörung vermuiten darf, dann an erster Stelle hier.
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#240   Malachias †   15:08:15 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt
Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#239   Benedikt   14:53:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…!
Warum sollte das eine glaubwürdige Referenz sein, die im Stande wäre, die Aussage Aurelius’ zu erschüttern? Ihre Aussagen sind doch zur gebnüge von anderen Lesern als Fälschung und Tatsachenverdrehungen enttarnt worden. Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen muss sie doch niemand mehr glauben.
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#238   Malachias †   14:44:04 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Aurelius
mit der Freimaurerei hat B’nai B’rith nichts zu tun
Es darf gelacht werden!! :-D :-D :-D
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…! :-)
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#237   Aurelius   14:22:31 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Malachias: „Jüdische Weltloge“
Die Besessenheit mit der Sie hier Ihre Serien von anti-kirchlicher und anti-jüdischer Propaganda posten lässt in der Tat auf Ihren Geisteszustand schließen.
Ad rem:
B’nai B’rith ist zwar eine jüdische Weltorganisation, aber von „Weltloge“ zu sprechen ist insofern infam, weil somit diese Organisation in die Nähe der Freimaurerei gerückt wird. Und damit hat B’nai B’rith nichts zu tun.
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#236   Malachias †   13:52:48 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der Jahrtausendskandal von Assisi (27.10.1986) und B’nai B’rith
„Worum es in Assisi eigentlich ging, hat uns ein Eingeweihter ohne diplomatische Umschweife verraten. Ein gut informierter Priester hat uns darüber Folgendes enthüllt:
‘Vor dem Treffen in Assisi am 27. Oktober 1986 hatte bereits ein anderes skandalöses Treffen dort stattgefunden, am 29.9.1986. Es war eine Zusammenkunft von den fünf größten ‘Religionen’ der Welt unter der Leitung von Prinz Philipp von Edinburgh.
Während dieses Treffens tanzte eine heidnische Tänzerin zu ‘Ehren der Göttin der Natur’ (Dämon) vor dem Altar des hl. Franziskus. Da wurden auch in der Basilika gotteslästerliche Worte gegen unseren Herrn Jesus Christus ausgesprochen und die katholische Kirche und alle Katholiken öffentlich verachtet. Man nannte ganz offen das Ziel dieses Treffens mit folgenden Worten: ‘Wir wollen Schluss machen mit der einzigen religiösen Wahrheit, wir wollen das christliche Ärgernis eines Mannes verschwinden lassen, der vor 2000 Jahren sich anmaßte zu sagen: ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.’'…
(Die) jüdische Weltloge B’nai B’rith … soll das Weltgebets-treffen der Religionen … finanziert haben. Wer bezahlt, tut dies immer in seinem eigenen Interesse. Und wenn Papst JP2 sich regelmäßig mit den ‘Brüdern und Freunden’ von B’nai B’rith im Vatikan trifft … und wenn er sogar von seinen ‘Brüdern’ Weisungen entgegennimmt…, dann müsste der Papst … auch wissen, was in Assisi wirklich gespielt wurde und wem und wozu die sog. Folgetreffen … dienen und nützen.“ (Adler, aaO, 111-112)
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#235   Benedikt   13:33:49 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Guldin
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe.
Nein, sondern bestenfalls ein Theolunke, eher aber ein Theolügner. :-]
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#234   Guldin   12:50:54 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
malachias Quellen
Sind so unseriös, wie seine Propagandalügen hier auf kreuz.net.
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe. Als eigentliche Drahtzieher des kirchlichen und weltlichen Geschehens ortet er die Freimaurer und Zionisten. Um diese Verschwörungstheorien zu stützen, benutzt erin seinen zahlreichen, pamphletartigen Veröffentlichungen, die meist beim Verlag Anton Schmid in Durach erscheinen, auch rechtsextreme Quellen.
Und für alle Tradis: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat Rothkranz im Jahr 2006 ausdrücklich zur „persona non grata“ erklärt, der die Kommunion in den Messen der Priesterbruderschaft zu verweigern sei.
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#233   Malachias †   12:40:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wojtya/JP2, B’nai B’rith, Internationales Judentum und FM (Fortsetzung)
.
„Am 17. April 1984 äußerte sich JP2 gegenüber Mitgliedern der mächtigen FM-loge B’nai B’rith wie folgt:
‘Meine lieben Freunde… wir sind dazu aufgerufen, uns zu vereinen… Diese Einheit ist nicht irgendeine, sondern jene von Brüdern.’ Um den religiösen Charakter der Begegnung und die Tiefe der Bindungen zu unterstreichen, zitierte er dabei Psalm 133: ‘Sieh, wie fein und lieblich es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!’ Er fuhr fort: ‘Ich bin wirklich glücklich, Sie zu empfangen… Ich danke Ihnen… Wir sind dazu aufgerufen, uns in einer Gebärde der Dankbarkeit gegenüber Gott zu vereinen.’ (L’Osservatore Romano 17.4.1984)“
(Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ 2004, S. 133)
„In Bonum Certamen Nr. 55, 5/6 1981, schrieb Abbé Mouraux:
‘JP2 hat erklärt, er wolle die Tradition des 2. Vatikanums sowie Pauls VI. fortsetzen; in Polen hat er sich als Freund und Beschützer der Juden erwiesen; er ist ein Freund des Generalsekretärs der Trilaterale, der gleichfalls polnischer Abstammung ist. Am 12. März [1981] empfing er eine Delegation unter Führung von Ph. Klutznick, dem Präsidenten des’Jüdischen Weltkongresses’. Der Besucher erklärte beim Verlassen des Vatikans:‘Der Papst will den brüderlichen Dialog beschleunigen.’ Daß er sich in Krakau an einem Sabbat in die Synagoge begab, läßt den Verdacht aufkeimen, er könne jüd. Abstammung sein. Beunruhigenderweise ist der jüd. Delegierte beim int. jüd.-christl. Komitee in Rom ein wichtiges Mitglied des B’nai B’rith.’“
(ebd., Anm. 114)
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#232   Guldin   11:57:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
malachias: unseriöses zitieren
Es wäre belustigend, wenn es nicht um Nazipropaganda ginge, wie malachias zitiert.
1. malachias hat Isidor Herrisch nicht selber gelesen, sondern zitiert kritiklos aus aus Jan van Helsings (Jan Udo Holey) Machwerk „Geheimgesellschaften“. Dieses ein als Esoterikschrift getarntes antisemitisches Machwerk wurde ein heimlicher Beststeller. Die Justiz ermittelt wegen Volksverhetzung.
2. Der Gewährsmann Rosenkranz verbreitet in seinem Heft bedenkenlos Zitate und Aussagen von Holocaust-Leugnern. Also auch er eine wirklich glaubhafte Quelle.
Malachias macht es einem wirklich einfach. Nochmals:
Malachias sie sind ein Fall für den Staatsanwalt.
!:)
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#231   Malachias †   11:36:47 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Guldin: B’nai b’rith
.
1. Zum freim. Charakter der B’nai b’rith:
„Die Organisation des I.O.B.B., d.i. Independent Order Bnai Brith oder unabhängiger Orden Bne Briß (U.O.B.B.) wurde nach dem Vorbild des Freimaurerbundes, jedoch auf festerer Grundlage, geschaffen. Die Ideen, welche dem System zugrunde liegen, sind im wesentlichen Freimaurerideen, jedoch mit jüdischem Einschlag. Konstitution, Ritual, Symbole, Tendenz, Literatur, Rede, usw. sind der Freimaurerei stark nachgebildet. Die Ordensgründer sind zum Teil Freimaurer gewesen… Am 13. Oktober 1843 erfolgte in dem gegen Entschädigung für den Abend gemieteten Freimaurerhaus in New York die Gründung der ersten Loge des Ordens.“ (Isidor Herrisch in „Der jüdische Weltorden Bne Briß“, Wien 1932, S. 5 und 7).
2. Zum pan-jüdischen Charakter:
„In einem einschlägigen Aufsatz des Rabbiners und B’nai B’rith-FM Harry Epstein in einer New Yorker jüdischen Zeitschrift las man 1939 die interessante Feststellung, die exklusiv jüdische Loge B’nai B’rith sei nach ihrer Gründung 1843 schon recht bald „zum Zentrum aller jüdischen Angelegenheiten und zum Treffpunkt, wo sich orthodoxe und Reformjuden, Aschkenasen und Sepharden wiederfinden“ (zit. nach E. Ratier [Hrsg.], Mystères et Secrets du B’nai B’rith, Paris 1993, 30] geworden.
Demnach muß man die spezifisch jüdische Maurerei als den vermutlich sogar wichtigsten Faktor zur Aufrechterhaltung der jüdischen Einheit über alle ‘rassischen’ und religiösen Gegensätze hinweg ansehen.“ (Rothkranz, Protokolle…, I,1, 61-62)
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#230   Guldin   09:07:49 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Malachias und die Nazipropaganda
Er lernts wohl nie, der Prpagandaschreiberling. Als Quelle für seine Hetzschrift wird ein Buch des Priesters und 1978 suspendierten Religionigionslehrers Manfred Adler genannt. Wie in andern Büchern wiederholt er auch hier die unwahre Behauptung , die jüdische karitative Organisation B’nai Brith sei ein Freimaurer-Orden.
Interessant ist die Quelle, auf die zitierte Behauptung beruht. Als Quelle gibt Adler die Europakorrespondenz an – ein Blatt, in dem der Judenmord geleugnet wird. Schriftleiter und Herausgeber war nach dem Krieg Wilhelm Landig, ein österreichischer Altnazi, der nach dem gescheiterten Putsch von 1934 aus Österreich floh und der Waffen-SS beitrat. Es ist kein Einzelfall und auch kein Versehen, dass Adler sich aus rechtsextremistischen Quellen bedient.
Also bilde sich jeder Leser ein selbst ein Urteil, wie die Auslassungen des Malachias zu werten sind.
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#229   Gotthard   00:48:23 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Taufdatum
malachias wird uns allen das Gebrutsdatum und das Taufdatum noch genau – mit Quellen – mitteilem – da bin ich mir sehr sicher … nicht wahr malachias????
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#228   Malachias †   00:42:00 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Karol Wojtyla / „Papst Johannes Paul II.“ war (Jude und) Freimaurer!!
.
Aus Manfred Adler „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage…, Traunstein 2004“:
„Der erst gut vier Wochen nach seiner Geburt (1920) getaufte Karol – was vor seiner Taufe sich ereignete weiß ich nicht – verlor leider schon als Kind von 9 Jahren seine Mutter, von der … die zahlreichen Biographen des Papstes auffallend wenig … berichten. Wir dürfen sicher annehmen, dass der kleine Karol über seine Mutter, die dem auserwählten Volk entstammte, schon sehr früh mit der Familie seines vielleicht besten Freundes, Jerzy Kluger, bekannt wurde, dessen Vater der Leiter der jüdischen Gemeinde von Wadowice war, die damals 2.000 Mitglieder unter insgesamt 10.000 Einwohnern umfasste. Vermutlich hat sich die Familie Kluger Karols in liebevoller Weise angenommen, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Jedenfalls konnte der Familie Kluger die geniale Begabung Karols nicht verborgen geblieben sein. Sie förderte deshalb den Jungen, was kurz und gut dann dazu führte, dass Karol im Alter von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt wird…
Nun kommt noch dazu, dass der höchste Würdenträger der katholischen Kirche Polens, Erzbischof Sapieha… aus einer freimaurerischen Familie kam…
Dieser ‘Fürst’ Sapieha holte Karol Wojtyla 1944 in sein ‘Untergrundseminar’ und weihte ihn allein am 1. November 1946 in seiner Privatkapelle zum Priester.“ (S. 78-80)
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#227   Fabian   15:57:19 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ gereon
Hallo gereon! Man kann niemanden dazu zwingen, Vorurteile abzulegen. Das zu tun ist eine Kunst, die nicht jedem gegeben ist. Ich habe hier auch schon angenehme Begegnungen gehabt. Man sollte sich immer persönlich und objektiv mit einer Sache befassen, bevor man sich eine Meinung bildet. Es ist immer sehr einfach, vorgekautes wieder zu geben. Der Herr hat uns aber auch den Verstand mit gegeben. Hier und anderswo werden Unwahrheiten über die FM verbreitet. Will man diese widerlegen oder Fakten erklären, bekommt man vorgeworfen missionieren zu wollen. Erstaunlich ist aber vor allem, dass so gut wie nie argumentiert wird, sondern nur wieder gegeben.
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#226   gereon   15:47:06 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Fabian
Hallo Fabian! Ich habe mich hier als Freimaurer vorgestellt, Informationen angeboten und zum öffentlichen Abend meiner Loge eingeladen. usw…
Die Leute, die hier als Anti-FM aufgetreten sind, scheinen sich nicht für aktuelle Infos zu interessieren. Stattdessen werden die „Protokolle“ ausgekramt, uralte Hetzschriften seitenweise zitiert.
Ich bin auch gerne bereit, Fragen zu beantworten. Aber es fragt keiner.
Was willste da noch machen?
Du kannst ein Pferd ans Wasser führen – aber nicht zum trinken zwingen.
Ich bin etwas erstaunt und etwas deprimiert, dass sich die absurden Fantasien über die FM noch so halten.
Es gibt hier aber auch ein paar ganz nette Leute, die zumindest für Infos und Argumente zugänglich sind. Falls jemand von denen neue Erkenntnisse gewonnen hat, ist das doch schon mal was ;-)
So – ich mach jetzt mal weiter, muss noch ein bisschen arbeiten. Diese Weltverschwörung nimmt einen ja dermaßen in Anspruch – man kommt zu nix anderem… :-D
beste Grüße,
Gereon
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#225   Fabian   15:34:45 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Ich will den Brüdern ja nicht zu nahe treten, aber wer sagt er verachte Christen, mag auf dem Papier Mitglied einer Loge sein, er ist aber kein Freimaurer. Ein echter Freimaurer würde so etwas nie sagen oder denken. Darüber hinaus darf ich Ihnen in aller Deutlichkeit sagen: Kein Freimaurer spricht für die gesamte Freimaurerei – schon gar nicht in Fragen der Religion. Und wenn sich ein Freimaurer unredlich verhält, dann trägt allein er dafür die Verantwortung und nicht die Loge. Wenn sich ein Priester beispielsweise versündigt und sich an Minderjährigen vergeht, dann ist ja auch nicht die Kirche daran schuld.
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#224   Sozialkatholisch   15:09:16 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Fabian
Das wahre Christentum ist für mich zuerst einmal in der röm/kath Kirche verwirklicht und die Zugehörigkeit zur röm/kath Kirche und gleichzeitig die Zugehörigkeit in den (wahrscheinlich allen) Freimaurerlogen schließt sich aus. Wer gegen die hl. Kirche stellt ist antichristlich und gefährdet sein Seelenheil.
Ich hatte mal Kontakt zu mehreren Freimaurern die mich für ihre Sache gewinnen wollten. Sie wussten nicht das ich in meinem Herzen röm/kath bin und erzählten mir großspurig wie sehr sie die Christen verachten. Den Freimaurern denen ich erzählt hatte das ich ein röm/kath Christ bin erzählten mir natürlich das das nicht schlimm sondern gut ist, das es viele Christen bei ihnen geben würde.
Jetzt wissen sie warum ich euch Freimaurern nichts mehr glaube und wenn ihr noch so scheinheilig daher redet.
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#223   Fabian   14:57:48 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Da Sie kein Freimaurer sind und somit in Ritual und Lehrart nicht informiert sind, sollten Sie mit so vermessenen Kommentaren sparsamer umgehen. Falsch Zeugnis reden ist, wie Sie vermutlich wissen, unchristlich und das tun Sie gerade. In meiner Großloge gibt es mehrere Grade, in anderen Großlogen die drei von Ihnen genannten. Die Rechnung, je mehr Grade desto antichristlicher, geht allerdings nicht auf. Ich bin kein „kleiner FM-Lehrling“ mehr und kann Ihnen versichern, bei uns wird kein Antichristentum gelehrt.
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#222   Sozialkatholisch   13:10:18 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Fabian
Das es bei den Freimaurern die Grade Lehrling, Geselle und Meister gibt ist kein Geheimnis mehr. Ob es darüber hinaus noch Grade gibt weiß ich nicht, gehe aber stark davon aus. Ein kleiner FM-Lehrling kann seine Mitgliedschaft vielleicht noch mit der röm/kath Lehre vereinbaren, als Geselle oder Meister wird das schon schwieriger und wenn es darüber hinaus noch FM-Grade gibt halte ich es für beinahe unmöglich diese Lehre mit der röm/kath zu vereinbaren, jedenfalls wenn man geistig gesund und ehrlich zu sich selber ist.
Wenn sie tatsächlich Freimaurer seien sollten, kann ich ihnen nur raten Buße zu tun, der antichristlichen Freimaurerei zu entsagen und demütig in den Schoß der hl. Kirche zurückzukehren.
o^/
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#221   Fabian   12:41:36 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Jetzt fangen Sie bitte nicht mit dem Unsinn an und behaupten, dass man angeblich nur als auserwählter Hochgrad-Maurer das wahre, verschwörerische Wesen der Freimaurerei kennen lernt. Das Wesen der FM, welches Sie zu kennen glauben, erfahren Sie weder im I. noch im letzten Grad, nicht einmal unser Ordensmeister kennt die von Ihnen und anderen so sicher geglaubten Verschwörungen. Mit anderen Worten: kein Freimaurer weit und breit lernt den Unsinn, den Sie und andere der Freimaurerei gerne unterstellen. Aber natürlich sind uns diese gähnend langweiligen Phantasien bekannt.
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#220   Malachias †   00:16:10 | Montag, 2. Oktober 2006
Der Freimaurerorden „Grand Orient de France“ (G. O. d. F.)
„Im Europa des Ersten Weltkrieges hatten Freimaurer(FM) ihre blutigen Spuren gezogen, die alle in einer Logenorganisation zusammenliefen, dem G. O. d. F., in dem die führenden Sozialisten Frankreichs, Belgiens, Italiens und Spaniens Mitglieder waren, aber auch Braind, Clemenceau, Poincaré, Lenin, Trotzky und viele andere. Schon am 26.11.1870 war dort beschlossen worden:
‘Wilhelm und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils aufgetragen. Für jedes der drei verurteilten reißenden Tiere ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker oder ihre Erben durch 7 Zentrallogen.’
(F. Hasselbacher, Entlarvte Freimaurerei, Bd. I, 1934/1992, 176)
Mit Hilfe dieses FM-Ordens wurden in Rußland, nachdem der Hochgrad-FM Iswolski Ende September 1910 russischer Botschafter in Paris geworden war, verbotene FM-orden aufgebaut, denen vor allem anarchistisch eingestellte Hocharistokraten und Großbürgerliche beitraten. Der russische Minister Stolipin weigerte sich, das Verbot der FM aufzuheben, und wurde 1911 ermordet. Im gleichen Jahr waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden.“
(aus: H. Schröcke, aaO, 225)
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#219   Breze   22:05:04 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Sozialkatolisch
Hab noch mehrere im Kühlschrank…
Sie sind herzlich eingeladen (da sag mal einer, wir Bayern sind nicht gastfreundlich)
;-) ;-) ;-)
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#218   Sozialkatholisch   20:04:57 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Gereon
Es spielt eine erhebliche Rolle welchen FM-Grad sie haben!
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#217   gereon   19:20:17 | Sonntag, 1. Oktober 2006
zu den Fragen
Mein Grad in der FM spielt keine Rolle. Würde ich Ihnen hier eine Zahl nennen, könnten Sie sich darunter nicht viel vorstellen. Seien Sie versichert, dass ich in den Logen der AFAM und des christlich orientierten Freimaurer-Ordens (FO) und den amerikanischen Logen meiner Region regelmäßig zu Besuch bin.
Was andere Brüder über den rechten Glauben denken, kann ich Ihnen nicht sagen, denn da muss jeder für sich sprechen. Sagen kann ich aber, dass Christen, Juden und Moslems ein gleicher Weise willkommen und geschätzt sind. Der überwiegende Teil der Brüder gehört einer christlichen Konfession an. Im Tempel liegt üblicherweise als „Buch des Heiligen Gesetzes“ eine Bibel, aufgeschlagen beim Johannes-Evangelium. Bei der Aufnahme eines jüdischen Bruders kann dort der Talmud liegen (wenn er es wünscht), es kann bei einem moslemischen Bruder der Koran liegen. Das Buch des Heiligen Gesetzes soll uns Maurer daran erinnern, dass es ein Sittengesetz gibt. Im „Grand Orient de France“ liegt ein Buch mit leeren Seiten auf und es können Atheisten Brüder werden. Deshalb hat die Vereinigte Großloge von England den G. O. d. F. für irregulär erklärt. Dagegen ist die Große National Loge von Frankreich als regulär anerkannt. In der Praxis jedoch sind mir die Brüder des Grand Orient nicht weniger lieb.
Die FM bezieht sich auf das Diesseits (ohne das Jenseits auszuschließen), deshalb darf jeder Bruder glauben, was er will. Niemand wird auf ihn einwirken, seinen Glauben zu ändern. beste Grüße Gereon
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#216   Sozialkatholisch   18:08:05 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Breze
Einen schönen Abend wünsche ich, leider denke ich das die Bayern so egoistisch sind und für uns Westfalen nicht viel Bier übrig lassen. o.O :-O :-) :-] :-D
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#215   Malachias †   18:03:28 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
Ich geh jetzt auch gleich eines trinken, und zwar auf der Wies’n in München (Oktoberfest)…
Oh, da werd i ja richtig neidisch…! :-$
Na denn: Prost! :)3
(Ich wohne zwar knapp an der bayerischen Grenze, aber mit dem Auto brauch ich ‘ne gute Stunde bis nach Minga…) ;-)
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#214   Breze   17:16:58 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Ja Malachias und mich verbindet einiges, aber wie Sie sehen, trennt uns auch einiges…
Hmmm, das mit dem Bierchen ist eine gute Idee, das lockert die Atmosphare ein bisschen…
Ich geh jetzt auch gleich eines trinken, und zwar auf der Wies’n in München (Oktoberfest)…
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#213   Malachias †   17:07:30 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
das tut die Geschichte in genügender Weise
Wer ist das: „Geschichte“? ?:)
Hätten Sie mir eine Adresse oder eine Telefonnummer von der Dame? :-]
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#212   Sozialkatholisch   17:06:46 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Herr, ich bitte das sie eins seien
@ Breze + Malachias
ihr beide steht konträr innerhalb des Glaubens entgegen, und euch zu einem gemeinsamen Grillfest zu bewegen wird auch nicht ohne weiteres möglich sein. Das sollte dem Gereon tröstlich sein.
Aber wenn wegen nicht zustande kommen etwas Bier übrig bleiben sollte, stelle ich mich als freiwilliger Vernichter zur Verfügung.
@ Malachias
Eine wahre Hingabe an unseren Herrn Jesus Christus ist bei den FM höchstwahrscheinlich wirklich auszuschließen.
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#211   Breze   16:56:11 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Malachias
es tut mir leid, aber ich sehe keinen Sinn, mich mit Ihren Thesen weter zu beschäftigen, sie sind einfach kompletter Unsinn… Ich muss sie auch nicht widerlegen, dass tut die Geschichte in genügender Weise
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#210   Malachias †   16:53:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze, sozialkath.
Ich denke den Juden selbst ist es ziemlich egal, was die Lehre der Kirche bezüglich des Alten und Neuen Bundes ist.
Das mag durchaus sein… Ihnen als „Katholikin“ sollte es aber nicht egal sein und es kann Ihnen auch nicht egal sein, ob Ihr „Papst“ und Ihre „Bischöfe“ und „Theologen“ den traditionell-katholischen oder irgendeinen anderen, z.B. einen pan-ökumenistischen oder pan-judaistischen, Glauben vertreten… o^/
Habe selten so eine derbe Geschichtsverdrehung gelesen… Ihre unhaltbaren Thesen…
Ein erneuter Beweis, daß Sie bislang den Kopf in den Sand gesteckt haben bzw. sich von Ihren Lehrern, Vorgesetzten usw. haben in den Sand stecken lassen…! :-O
Wenn Sie meine Thesen für unhaltbar halten: Weisen Sie mir doch bitte nach, daß und warum es so ist! Haben Sie den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen, denn – wie heißt es so schön: Nur lebendige Fische schwimmen gegen den Strom…! :-]
@Sozialkatholisch:
ob für einen kath. oder prot. FM der z.B. moslemische oder buddhistische FM-Bruder errettet ist, denn das würde sich für mich als Katholiken beißen
So viel ich bisher mitbekommen habe, ist für FM die religiöse Frage absolut irrelevant. Diese Haltung hat sich ja vom Freimaurertum auch in unsere modernen, säkularen bzw. säkularisierten Staaten übertragen.
Da die FM aber, wie gesehen, ein „jüdischer Bund“ sind, ist damit zu rechnen, daß die jüdisch-talmudistische „Religion“ bei den FM faktisch den Vorrang hat vor allen anderen Religionen… :-S
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#209   savonarola   16:46:53 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@evelin
Die freundlich – sachliche Diktion Ihres Beitrags wie auch der Hinweis, dem Stadler persönlich die Aufmerksamkeit geschenkt zu haben, verleitet dazu, sich darüber zu täuschen, womit Sie hier eigentlich auftischen:
Stadler habe nicht gesagt, Schönborn ist Freimaurer, kritisierte lediglich seine Wortwahl beim Begräbnis des Vaters, arbeitet den Freimaurern zu und kann mit Recht als „Freimaurer ohne Schurz“ bezeichnet werden. Sie schließen mit dem Hinweis: Vor Verschwörungstheorien wird gewarnt. Letzterem möchte man sich anschließen allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass Sie offenkundig bereits in einer solchen aufgesessen sind.
PS.: Frage: Fordert Stadler eigentlich die Straffreiheit von Cannabiskonsum?
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#208   Sozialkatholisch   15:59:13 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Gereon
Ich finde es erst einmal gut das sie hier für ihre Sache Rede und Antwort stehen. Um die Diskussion in die richtigen Bahnen zu lenken würde ich sie bitten ihre Hierarchie in der FM zu nennen. Sind sie Lehrling, Geselle, Meister oder mehr. Zudem möchte ich mich Benedikt seine Frage anschließen und fragen ob für einen kath. oder prot. FM der z.B. moslemische oder buddhistische FM-Bruder errettet ist, denn das würde sich für mich als Katholiken beißen. Ich würde mich über eine Antwort freuen.
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#207   Benedikt   15:43:36 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ gereon
Der Glaube des einzelnen Bruders, sei er katholisch oder anderer Konfession, wird mit Achtung behandelt. FM ist kein Ersatz für Religion und auch keine Alternative – sie bezieht sich auf etwas anderes. Deshalb gibt es bei uns tief gläubige Katholiken ebenso wie Protestanten, Moslems und Juden. Sie alle reichen sich die Hand in der Bruderkette.
Jeder dieser Leute müsste, falls er rechtgläubig ist, der Ansicht sein, dass der andere Bruder in die Hölle kommt, wenn er sich nicht bekehrt. Wie gehen die Herren Brüder damit um? Sie müssen relativieren! Es geht einfach gar nicht anders. Die Brüderkette wird der Wahrheit untergeordnet.
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#206   Breze   15:10:27 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Gereon, @ Malachias
@ Gereon
Danke für Ihre Geduld, Ihre Offenheit und Sachlichkeit. Sie haben ein gutes Herz, und ich sehe mich noch mehr in meiner Überzeugung bestätigt, dass gute Menschen nicht nur in der Kirche finden sind. Gottes Wege sind unergründlich, der Geist weht, wo er will, siehe die erste Lesung des heutigen Sonntags:
Numeri; 11, 25-29
Der Herr kam in der Wolke herab und redete mit Mose. Er nahm etwas von dem Geist, der auf ihm ruhte, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Sobald der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in prophetische Verzückung, die kein Ende nahm. Zwei Männer aber waren im Lager geblieben; der eine hieß Eldad, der andere Medad. Auch über sie war der Geist gekommen. Sie standen in der Liste, waren aber nicht zum Offenbarungszelt hinausgegangen. Sie gerieten im Lager in prophetische Verzückung. Ein junger Mann lief zu Mose und berichtete ihm: Eldad und Medad sind im Lager in prophetische Verzückung geraten. Da ergriff Josua, der Sohn Nuns, der von Jugend an der Diener des Mose gewesen war, das Wort und sagte: Mose, mein Herr, hindere sie daran! Doch Mose sagte zu ihm: Willst du dich für mich ereifern? Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!
@ Malachias
Habe selten so eine derbe Geschichtsverdrehung gelesen. Ich sehe keinen Sinn mehr, mit Ihnen zu diskutieren, es ist schlicht vergeudete Zeit, sich mit Ihren unhaltbaren Thesen auseinander zu setzen, die schlichtweg einfach nur noch verrückt sind.
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#205   Evelin   15:07:51 | Sonntag, 1. Oktober 2006
zu wiener & Genossen
Zum Unterschied von diversen Kritikastern war ich bei dem Vortrag und fand ihn so hervorragend wie sachlich. Der Artikel ist keine von Volksanwalt Stadler autorisierte Wiedergabe und beschränkt sich auf wenige – vorwiegend die religiösen und kirchenpolitischen Fakten.
Beispiel Schönborn: Stadler hat ausdrücklich gesagt, dass er nicht weiß, ob Schönborn Freimaurer ist, aber er hat 1. kritisiert, dass der Cardinal beim Begräbnis seines Freimaurer-Vaters davon sprach, dieser sei in den „Großen Orient“ eingegangen, was elegante Worte für einen Großmeister der Loge seien mögen, aber nicht für einen katholischen Bischof.
Weiters hat der Volksanwalt 2. sinngemäß ausgedrückt, dass Schönborn das tut, was den Freimaurern in den Kram paßt. Ganz unabhängig von einer allfälligen Logenmitgliedschaft kann er also als „Freimaurer ohne Schurz“ jedenfalls bezeichnet werden, also als jemand, der die Ansichten der Freimaurer vertritt und umzusetzen versucht, aber nicht Mitglied ist. Solche gibt es im Episkopat viele.
wiener & Genossen zeigen hier ihr wahres Gesicht: Auch die Freimaurer sind ihnen lieber und scheinen im Gegensatz zur hl. Tradition der Kirche verteidigt werden zu müssen!
„Verschwörungstheorien“ etc.: Stadler hat ausdrücklich vor schlechter Literatur gewarnt und z.B. auch davor, Rotary und Lions mit den Freimaurern gleichzusetzen. Differenzierend also. Und hervorragend.
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#204   gereon   11:56:43 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Das Resümee des Freimaurers Gereon
Liebe Leser. Ich freue mich, dass hier eine gute Diskussion zustande kam. Ich danke allen für ihre Beiträge und will meinen Standpunkt kurz zusammenfassen.
Ich bin Freimaurer der AFAM-Loge Nr. 911,„Pylon zur Leuchte am Rhein“ Ludwigshafen. Die Ziele der FM können Sie in den „Alten Pflichten“ www.freimaurerei.de/index.php?id=8 nachlesen. Ich versichere Ihnen bei meiner Ehre und meinem Gewissen, dass ich in meinem Maurerleben noch nie etwas erlebt habe, das das Ziel hatte, Religion oder Katholischer Kirche zu schaden (natürlich auch keiner anderen Religion oder Glaubensgemeinschaft). FM ist ausschließlich dazu da, hier im Diesseits Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit zu fördern. Dazu bekommt der Maurer symbolische Werkzeuge zur Hand. In den Ritualen werden die Brüder an das Ziel gemahnt, das sie alle eint: sich selbst zu einer verantwortungsvollen, sittlichen Persönlichkeit zu entwickeln. Der Glaube des einzelnen Bruders, sei er katholisch oder anderer Konfession, wird mit Achtung behandelt. FM ist kein Ersatz für Religion und auch keine Alternative – sie bezieht sich auf etwas anderes. Deshalb gibt es bei uns tief gläubige Katholiken ebenso wie Protestanten, Moslems und Juden. Sie alle reichen sich die Hand in der Bruderkette. Ich bin stolz, ein Glied dieser Kette zu sein.
Ich fordere jeden kritischen und selbstkritischen Leser hier auf, sich selbst ein Bild zu machen. Hier ein Anfang www.freimaurerei.de/index.php?id=35 beste Grüße, Gereon
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#203   Malachias †   10:53:41 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Sirilo
Sie haben recht, England ist, wenn auch dämokratisch, bis heute eine Monarchie geblieben…! :-)
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#202   Sirilo   10:33:36 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Malachias
Seit wann ist England eine Republik?
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#201   Malachias †   10:28:03 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
Der zweite Weltkireg begann meines Wissens am 1.09.1939 mit dem Überfall Naziddeutschlands auf Polen
So steht es in den Geschichtsbüchern. Bereits im Jahre 1897 (!) hatten sich die FM-Republiken Frankreich, England und die USA in einem „Gentleman’s Agreement’ gegen die damals noch existierenden Monarchien in Europa zusammengeschlossen, deren Zerstörung auch als Ziel in den – sehr wahrscheinlich noch im 19. Jahrhundert verfassten – „Protokollen der Weisen von Zion“ formuliert ist. Auch nach dem „Ersten Weltkrieg“ wurde an dem Ziel, Deutschland zu vernichten, festgehalten. Nicht umsonst spricht man auch von der „Diktatur von Versailles“…!
Der Angriff auf Polen war zum einen die Reaktion Deutschlands auf den schon seit Jahren betriebenen Genozid Polens an den deutschen und anderen (insbes. ukrainischen) Minderheiten im eigenen Land www.kreuz.net/…ticle.3504-page.html. Vor dem Einmarsch hatte es zahlreiche Versuche Deutschlands zu einer friedlichen Lösung auf diplomatischer Ebene gegeben. [kursiv]Für die Eskalation zum „Zweiten Weltkrieg“ waren wiederum die drei o.g. FM-Staaten Frankreich, England und Amerika verantwortlich[kursiv]. F un GB erklärten bereits am 3.9.39 – für die deutsche Regierung unerwartet – den Krieg. Die USA standen als der eigentliche Kriegstreiber im Hintergrund. Mit Pearl Harbor haben sie sich dann – analog zur „Lusitania“ im 1. WK – einen Anlaß geschaffen, selbst in den Krieg einzutreten.
Ziel der USA war die Weltherrschaft. Was sie ja, wie man sieht, auch erreicht haben. Fragt sich nur, fü…
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#200   Breze   01:21:20 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Malachias
Freimaurer waren schuld am „Zweiten Dreißigjährigen Krieg“ (1914-1945)!
Eine sehr seltsame Auslegung der Geschichte…
Der zweite Weltkireg begann meines Wissens am 1.09.1939 mit dem Überfall Naziddeutschlands auf Polen,
Oder irre ich mich da? Waren da auch die Freimaurer schuld? Da muss ich verpassst haben…
Oh, Malachias…
Was den Alten und Neuen Bund angeht:
Das die Juden nicht dazu „gezwungen „ werden können, Christus als den Messias anzuerkennen, weil der Papst und die Bischöfe behaupten, der Alte Bund würde durch den Neuen fortgeführt, ist Ihre eigene Interpretation und als Argument für mich nicht relevant. Ich denke den Juden selbst ist es ziemlich egal, was die Lehre der Kirche bezüglich des Alten und Neuen Bundes ist.
Bei den ganzen Diskussionen mit Ihnen habe ich den Eindruck, dass für Sie Gesetze und Paragraphen das wichtigste sind. Das Wesentliche, die persönliche Beziehung mit Gott, scheint Ihnen nichts zu bedeuten. Sie verkürzen den Glauben zu einer Art Doktrin, zu puren Moralismus. Ohne Liebe zu Gott und seinem Nächsten ist niemand fähig die Gesetze einzuhalten.
Sie können in Ihren schlauen Büchern nachlesen, das die Welt und die Menschen schlecht sind, Sie können ihnen ihre Schlechtigkeit in alle Ewigkeit um die Ohren hauen, Ihre Gesetze und deren Auslegungen. Ob Ihr Mitmensch dadurch Gott erfährt, bezweifle ich stark…
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#199   Malachias †   00:59:06 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Freimaurer waren schuld am „Zweiten Dreißigjährigen Krieg“ (1914-1945)!
.
„Der Mord an Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin, der zum Auslöser des Ersten Weltkrieges wurde, war in Planung und Durchführung das Werk von Freimaurern. Der Mord wurde vom Grand Orient de France schon vor 1912 beschlossen und die Durchführung organisiert(F. Hasselbacher, II, 1938, S. 22 ff.). In deutschen Freimaurerkreisen war der geplante Mord an Erzherzog Ferdinand bereits sehr früh bekannt. Auch der Erzherzog wußte davon.
Das Attentat wurde am 28. Juni 1914 von der Schwarzen Hand ausgeführt. Oberst Dimitrijewitsch wurde später, am 26.6.1917 hinter der Salonikifront erschossen. Er soll aus der Schule geplaudert haben, den Anstoß zu den Morden habe eine Stelle in London gegeben. Besagte Stelle konnte nur das Agitationsamt zur Verwirklichung politischer Ziele unter Major Susley gewesen sein, das vom englischen Außenministerium mit dem beträchtlichen Jahresetat von 5 Mio. Pfund ausgestattet war. Diesem Amt wird die Beteiligung an den politischen Morden am portugiesischen Königspaar, an den Königen von Bulgarien und Griechenland, am österreichischen Minister Canalejas, am französischen Radikalsozialisten und Kriegsgegner Jaures, am russischen Minister Graf Witte sowie am Anschlag auf Kaiser Franz Josef II. und am Mord von Sarajewo nachgesagt, König Alexander I. von Jugoslawien wurde 1934 in Marseille ermordet (F. Hasselbacher, II, 1938, S. 37).“
(Helmut Schröcke, Der Jahrhundertkrieg 1939-1945. Vorgeschichte, Kriegsschuld, Folgen, Stegen/Ammersee 2005, 226-227)
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#198   Rainer Tobak   20:57:19 | Samstag, 30. September 2006
Guldin
Sag ich doch!
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#197   Guldin   20:54:51 | Samstag, 30. September 2006
Rainer Tobak
Da stiess der Hintern ein schreckliches Lied hervor (etwas weniger frei übersetzt)
>:)
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#196   Benedikt   20:44:10 | Samstag, 30. September 2006
@ gereon
Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Was soll Ihr Beispiel? Sie wissen doch genauso gut wie ich, dass FM und Kirche weltanschauliche Ziele haben. Wenn Sie hier wirklich Vorurteilen gegenüber Freimaurern vorbeugen wollen, dann sparen Sie sich solche Ablenkungsmanöver lieber.
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#195   Rainer Tobak   20:42:51 | Samstag, 30. September 2006
Wenn Guldin den Mund aufmacht, halten sich alle die Nase zu!
Das ist die etwas freie Übersetzung des lat. Zitates! Hat er offenbar schon häufig zu hören bekommen, der Guldin!
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#194   Guldin   20:28:16 | Samstag, 30. September 2006
@ Rainer Tobak: Stadler hat recht!
Dazu kann man nur sagen: Tum podex carmen extuli horridulum!
:-D
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#193   Malachias †   20:20:26 | Samstag, 30. September 2006
@Gotthard
Ich vermute, daß sich da Herr Stadler und die Kreuznet-Redaktion abgesprochen haben. Die „Katholiken“ der Konzils- und FSSPX-Sekte sollen behutsam an die Wahrheit, nänlich daß der „Episkopat“ in hohem Maße FM-verseucht ist, herangeführt werden…! :-S
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#192   Rainer Tobak   20:19:44 | Samstag, 30. September 2006
Stadler hat recht!
Der Volksanwalt in einem Interview www.monarchieliga.de/…nterview-stadler.htm:
Ich bin als traditionstreuer Katholik ein treuer Sohn der Kirche, wie ich hoffe. Als Katholik stehe ich den Tendenzen der Entchristlichung, denen Österreich und Europa ausgesetzt ist, ablehnend gegenüber. Im Gegensatz zu prominenten ÖVP-Politikern der Gegenwart kann ich mit dem Christlichen Abendland sehr viel anfangen. Es ist die Grundlage all dessen, was auf diesem Kontinent an Wahrem, Schönem und Gutem überdauert hat. Im Maße, in dem das Christentum verdrängt wird, geraten wir zusehends in die Lüge, die Häßlichkeit und die Unmenschlichkeit.
Als Katholik ist es meine politische Aufgabe, mich diesem Prozeß der Selbstzerstörung unserer Gesellschaft entgegenzustellen. Als am Gemeinwohl orientierten Politiker erfüllt es mich mit Sorge, daß der Zerfalls- und Selbstzerstörungsprozeß längst auf die Kirche übergegriffen hat. Sie ist als gesellschaftspolitisches Korrektiv bereits weitgehend ausgefallen.
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#191   Gotthard   20:16:11 | Samstag, 30. September 2006
Märchenerzähler
Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.
da kann einem ganz schön komisch werden! Mehr kann dieser Mann nicht nennen – aber tief eingedrungen sind sie!
Ein solcher Märchenerzähler gehört wirklich ins Parlament… armes Austria!
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#190   Malachias †   20:05:39 | Samstag, 30. September 2006
@Breze, gereon
@Breze: Sie kennen mich ja gar nicht, also, was gibt’s da zu lachen?
Mein Lachen hatte sich ja nur auf Ihre Behauptung bezogen, Sie würden „den Kopf nicht in den Sand“ stecken… :-S
Wenn Sie die von mir genannten Stellen und dazu die von mir angeführten Kommentare von H. Friedlmayer mal intensiv lesen und vergleichen, müssten Sie alsbald merken, worauf es ihm/mir ankommt. Das und nichts anderes war gemeint!! :-)
Nehmen Sie als Beispiel nur einmal die Frage, ob der Alte Bund nach dem Tod Jesu fortbesteht oder nicht. Die Antwort der vorkonziliaren katholischen Tradition war ein klares Nein in dem Sinne, daß der Alte Bund nun durch den Neuen ersetzt ist. Im KKK und mit ihm Ratzinger/B16 und zahlreiche „Bischöfe“ sagen dagegen „Ja“, was bedeutet, daß sich die Juden nicht (mehr) zu Jesus als dem Heiland der Welt bekennen müssen, um gerettet zu werden… :-[
Übrigens sind meine Englischkenntnisse nicht so schlecht, daß ich mit dem englischen Pikezitat nichts anfangen könnte. Trotzdem Vergelts Gott für Ihre wohlgemeinte Unterstützung! :(3
@gereon:
Der Abschnitt, den Sie zitieren, deckt in der Tat den Anfang des von mir Zitierten ab, aber auch nur den Anfang… Zwischen ihm und dem von mir markierten Satz ist ein größerer Abschnitt (bei Müller fast eine Seite), den ich ausgelassen habe. Vielleicht sehen Sie nochmal ca. eine Seite weiter unten nach, da müssten die betreffenden Sätze dann eigentlich zu finden sein…?! ;-)
„FM und Sozialdemokratie“ scheint Ihnen ja auch nicht vorzuliegen…
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#189   gereon   20:01:29 | Samstag, 30. September 2006
Jetzt hab ich’s verstanden! @ Benedikt
Als Freimaurer dient man keinem anderen Herrn.
Doch natürlich. Auch die Freimaurerei hat eine Zielsetzung, und die muss nicht zwangsläufig mit der christlichen Zielsetzung übereinstimmen. Wem folgen Sie im Zweifelsfall?
Das gilt natürlich auch für Fußballvereine.
Ein Fußballverein hat ein Ziel. Er will zum Beispiel seine Gegner schlagen (auf dem Spielfeld). Das stimmt nicht zwangsläufig mit der christlichen Zielsetzung überein.
Und dann gibt es da auch einen Trainer, womöglich ein Protestant…
So gesehen haben Sie natürlich recht.
Hobbykicker in der D-Jugend ahnen davon natürlich nichts, aber wir wissen doch beide, wie es in den höheren Graden zugeht.
Oder im internationalen Weltfußball…
Hat nicht Maradonna von der „Hand Gottes“ gefaselt?
Da tun sich ja Abgründe auf!
amüsierte Grüße,
Gereon
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#188   Benedikt   18:53:09 | Samstag, 30. September 2006
@ Fabian
Als Freimaurer dient man keinem anderen Herrn.
Doch natürlich. Auch die Freimaurerei hat eine Zielsetzung, und die muss nicht zwangsläufig mit der christlichen Zielsetzung übereinstimmen. Wem folgen Sie im Zweifelsfall?
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#187   Breze   17:56:39 | Samstag, 30. September 2006
@ Gereon
!!Die FM ist kein Ersatz und keine Alternative für irgend eine Religion.““
Darin geben Sie mir indirekt Recht…
Danke…;-)
„„können jedem religiösen Menschen von Nutzen sein – wenn er es will.““
diese Meinung teile ich aber weiterhin nicht mit Ihnen (Siehe meine verangegangenen postings…)
Grüsse zurück
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#186   gereon   17:48:48 | Samstag, 30. September 2006
@ Breze / malachias / Hochgrade
Die Sachen übersetzen kann ich leider nicht leisten, der Aufwand an Zeit (und Platz hier) wäre zu groß – ich muss auch noch ein bisschen arbeiten ;-)
Das Pike-Zitat stammt aus dem Kapitel über den 30. Grad. Pike spricht da über den Untergang der Templer. Den entscheidenden Satz, den Malachias anführt, habe ich da nicht gefunden.
Aber auch so habe ich meine Probleme mit dem Zitat – ich finde es schwer verständlich und müsste da mehr Zeit aufwenden, um mich einzulesen.
Weil davon die Rede war:
Überblick über die Inhalte der Hochgrade des Schottischen Ritus www.phoenixmasonry.org/…of_Scottish_Rite.htm
Ich habe noch was gefunden in 2 Petrus 1, 5-7 „Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der T die Erkenntnis, mit der E die Selbstbeherrschung, mit der S die Ausdauer, mit der A die Frömmigkeit, mit der F die Brüderlichkeit und mit der B die Liebe“
Klingt für mich wie die Empfehlung der Maurerei…
Die FM ist kein Ersatz und keine Alternative für irgend eine Religion. Aber die Fähigkeiten, die sie vermittelt, können jedem religiösen Menschen von Nutzen sein – wenn er es will.
beste Grüße,
Gereon
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#185   Breze   16:20:02 | Samstag, 30. September 2006
@ Gereon: @ tau
@ Gereon:
Vielleicht sollten Sie Ihr Zitat für Malachias übersetzen, ich weiss nicht, ob er englisch spricht… ;-)
@ tau
Vielen Dank für Ihre Mühe und die Auskunft, ich werde mir bei der nächsten Gelegenheit das Buch besorgen… :-)
@ Fabian
Hi, schön, Dich mal wieder hier zu treffen!!!! Hoffe, Dir geht es gut…
Hmmmm… Ich glaube nicht, dass bei den Freimaurern Gott an erster Stelle steht. Dass die Lehre der Freimaurerei mit der Lehre der Kirche konform geht, glaube ich ebenso wenig. Die Natur der Kirche unterscheidet sich einfach darin, dass die Kirche nicht nur eine menschliche und irdische Dimension hat, und dass Gott im Mittelpunkt ist, nicht der Mensch, sein Streben nach dem Guten, sein Können, seine Macht. Gott ist das Zentrum, und in der Beziehung zu diesem Gott, der über allem steht, durch das Wissen, von ihm geliebt zu werden, bekommt der Mensch eine ihm einzigartige Würde. Der Mensch wird nicht aus sich selbst gerettet, sondern durch die Gnade Gottes. Das ist in meinen Augen das Wichtigste, was die Freimaurer von der Kirche unterscheidet. Ich bin kein Theologe, deswegen hoffe ich, es kommt einigermassen gut rüber was ich sagen will… :-)
Zu der Kampagne in Österreich: Nur wenn man fest verwurzelt ist, in dem was man selbst glaubt, ist man imstande, Andersdenkende und Andersgläubige zu akzeptieren und zu respektieren
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#184   gereon   15:06:09 | Samstag, 30. September 2006
@ Malachias Originalzitat kursiv plus Absatz vorher
It is absurd to suppose that men of intellect adored a monstrous idol called Baphomet, or recognized Mahomet as an inspired prophet. Their symbolism, invented ages before, to conceal what it was dangerous to avow, was of course misunderstood by those who were not adepts, and to their enemies seemed to be pantheistic. (…) The symbols of the wise always become the idols of the ignorant multitude. What the Chiefs of the Order really believed and taught, is indicated to the Adepts by the hints contained in the high Degrees of Free-Masonry, and by the symbols which only the Adepts understand.
The Blue Degrees are but the outer court or portico of the Temple. Part of the symbols are displayed there to the Initiate, but he is intentionally misled by false interpretations. It is not intended that he shall understand them; but it is intended that he shall imagine he understands them. Their true explication is reserved for the Adepts, the Princes of Masonry. The whole body of the Royal and Sacerdotal Art was hidden so carefully, centuries since, in the High Degrees, as that it is even yet impossible to solve many of the enigmas which they contain. It is well enough for the mass of those called Masons, to imagine that all is contained in the Blue Degrees; and whoso attempts to undeceive them will labor in vain, and without any true reward.
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#183   Malachias †   14:15:05 | Samstag, 30. September 2006
@gereon
Das von mir angeführte Zitat des Hochgradfreimaurers Albert Pike aus seinem „klassischen Werk über die schottische Hochgradfreimaurerei“ (G. Müller) entstammt dem – nicht von Anton Schmid verlegten! :-P – erstklassigen Buch von
Gerhard Müller „Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert. Hinter den Kulissen des Weltgeschehens, Stuttgart, 2. erw. Aufl. 1975 (S. 60-61). :)3
Gerhard Müller gibt als seine Quelle „‘Freimaurerei und Sozialdemokratie’, Stuttgart, 1901, Seite 81f“ an.
Da mir weder diese noch das Originalwerk von Pike vorliegt, kann ich nichts dazu sagen, ob es evtl. Ergänzungen des Originaltextes gab oder dieser nicht korrekt übersetzt wurde… :-S
Vielleicht können Sie das ja genauer spezifizieren…?! :-]
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#182   Fabian   13:52:01 | Samstag, 30. September 2006
@ Breze
Hi Breze!
Als Freimaurer dient man keinem anderen Herrn. Was fa in Österreich abgeht, ist wirklich kaum zu fassen. Nicht nur, dass dort einige Kirchenvertreter unberechtigter Weise gegen die Freimaurerei hetzen, nun wird dieser Humbug auch noch von faschistoiden Parteien wie der FPÖ unterstützt. Da sollte man sich wirklich nicht einreihen.
Liebe Grüße
Fabian
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#181   tau †   12:24:47 | Samstag, 30. September 2006
@ Breze, hier ist die
ISBN 3-7175-1062-2 Gewebe
ISBN 3-7175-1063-0 Ldr.
zu: Martin Buber, Die Erzählungen der Chassidim, Manesse Vg.
Oder Haben Sie das Buch mittlerweile?
Viele Grüße und Gottes Segen
Tau
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#180   Breze   01:53:13 | Samstag, 30. September 2006
@ Benedikt
Ich weiss, das man nicht zwei Herren dienen kann… Ich liebe meine Kirche, und ich werde immer Teil von ihr sein. Aber um sich ein Urteil zu bilden, ist es nicht schlecht, wenn man die anderen Dinge einmal gesehen hat.
Keine Angst um mich, ich bin zu fest mit unserer Kirche verbunden… gg :-)
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#179   Benedikt   01:50:13 | Samstag, 30. September 2006
@ Breze
Daran tun Sie gut. Man kann nicht zwei Herren dienen.
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#178   Breze   01:48:56 | Samstag, 30. September 2006
@ Gereon
Danke, dass ist echt lieb von Ihnen… Vielleicht werde ich mal gehen um mir das anzuschauen, der Information wegen…
Aber, ich habe meine Heimat in der Kirche, und sie wird auch meine einzige Heimat bleiben… :-)
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#177   gereon   01:44:14 | Samstag, 30. September 2006
@ Breze – Logen finden
Sie wissen doch, wir sind überall… :-D
Deutsche Logen finden Sie über die Website der Vereinigten Großlogen von Deutschland, jeweils mit Kontaktadresse und Anschrift.
(Soviel zum Thema „Geheimbund“)
Ähnliche Verzeichnisse gibt es auch für andere Länder. Mit ein bisschen googeln finden Sie sicher auch eine für Sie erreichbare Loge.
beste Grüße,
Gereon
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#176   Breze   01:32:38 | Samstag, 30. September 2006
@ Gereon
Ich bewundere wirklich Ihre Geduld und Ihr offenes Herz…
Aber ich bezweifle ernsthaft, dass nur einer hier den Mumm hat, Ihrer Einladung zu folgen, um sich einfach die Sache anzusehen, sich ein Bild zu machen, um besser urteilen zu können…
…und ich wohne zu weit weg…
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#175   gereon   01:27:15 | Samstag, 30. September 2006
Herr Mag. Ewald Stadler bitte melden!
Werter Herr Mag. Stadler,
Sicher freuen Sie sich mit mir, welch interessante Diskussion Ihr Erfahrungsbericht hier ausgelöst hat. Ich vermisse jedoch schmerzlich Ihre Beiträge. Gerne würde ich mehr von Ihren persönlichen Erlebnissen mit Freimaurern hören.
Da Sie sicher bestrebt sind, Ihre Kenntnisse der Maurerei zu vertiefen, lade ich Sie ( und alle, die es interessiert) ein zum nächsten öffentlichen Abend meiner Loge „Pylon zur Leuchte am Rhein“ in Ludwigshafen (Deutschland, Rheinland-Pfalz). Termin ist Montag, der 16. Oktober, 20 Uhr im Café „Turm 33“.
Sie werden die Gelegenheit haben, mit mir und meinen Brüdern zu sprechen, Fragen zu stellen und noch viel mehr persönliche Erfahrungen in gemütlicher Atmosphäre zu machen.
beste Grüße,
Gereon
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#174   Breze   01:13:19 | Samstag, 30. September 2006
@ Gereon
Schönen guten Abend…
Sicherlich wird mir unser Malachias gleich vorwerfen, dass ich mit einem Freimaurer „kuschele“…
Macht aber nix… :-)
Sie dürfen es Malchias nicht übel nehem, aber die meisten Bücher, die seine Bibliothek schmücken, sind schon 50 Jahre alt, oder noch älter… ;-) Mir hat er auch schon einige Zitate aus diesen angedeihen lassen…
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#173   Benedikt   01:11:24 | Samstag, 30. September 2006
@ gereon
Woraus also haben Sie zitiert? Aus einer Sekundärquelle?
Wen würde es wundern? Wahrscheinlich aus einer Revision des Pike-Buches, erschienen im Verlag Anton Schmid :-D. Das Vertreiben von Freimaurerliteratur würde den Verlag auch nicht schlimmer machen, als er ohnehin ist :-!.
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#172   gereon   01:05:29 | Samstag, 30. September 2006
@ malachias Pike-Zitat
Gerade den von Ihnen besonders markierten Text habe ich nicht auf der genannten Seite 819 gefunden, hingegen die ersten beiden Absätze schon.
Woraus also haben Sie zitiert? Aus einer Sekundärquelle? Davon abgesehen finde ich die Übersetzung nicht ganz gelungen.
Kucken Sie auch mal in das Vorwort einer späteren Auflage, da sehen Sie ein paar ganz wichtige Sätze dazu, welche Bedeutung das Buch von Pike für die Maurerei hat.
Dazu gehört, dass „Moral & Dogma“ keinerlei Verbindlichkeit für den einzelnen Maurer hat, sondern Pikes persönliche Ansichten wiedergibt. Und die sind mit Vorsicht zu genießen – sagt der Oberste Rat des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus der USA
Pike war der „Chef“ des AASR der südlichen Jurisdiktion der Vereinigten Staaten – also auch nicht repräsentativ für alle Maurer. Dazu hat ihn erst ein gewisser Leo Taxil fälschlicherweise erklärt. Taxil hat Pike in den Mittelpunkt einer großen Lügengeschichte gestellt und ihm unter anderem einen Titel als „oberster Freimaurer“ gegeben, den es nie gegeben hat (weder den Titel, noch das Amt).
beste Grüße und ein fröhliches „ad fontes!“
Gereon
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#171   Breze   00:45:13 | Samstag, 30. September 2006
@ Malachias
Schön, dass ich selbst Sie mal zum Lachen gebracht habe, ich fühle in keiner Weise kekränkt…
Wenn Sie mein Posting lustig finden, ist das Ihre Sache…
Sie kennen mich ja gar nicht, also, was gibt’s da zu lachen?!
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#170   Fabian   21:24:18 | Freitag, 29. September 2006
Gehirnamputiert
Dieser Artikel, bzw. die Aussagen des Herrn Stadler, sind ja so hirnverbrannt, man kann es kaum in Worte fassen. Kein Wunder, dass solch ein Spinner für die FPÖ kandidiert. Wer solch einen Mumpitz erzählt, macht auch wie Jörg Haider einen Staatsbesuch bei Saddam Hussein, um diesem dann einen geschmacklosen Ölschicken mit röhrenden Hirschen aus Kärnten zu schenken.
Aber es passt zu dem Hokuspokus, den andere – vor allem in diesem Bereich hier – über die Freimaurerei erzählen.
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#169   Malachias †   20:02:01 | Freitag, 29. September 2006
@Breze
Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, auch im Leben der Kirche, vom „Kopf-in-den-Sand-stecken“ kann daher keine Rede sein…
Es darf gelacht werden!! :-D :-D :-D
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#168   Breze   19:31:26 | Freitag, 29. September 2006
@ Malachias
Ist wirklich rührend, wie sehr Sie sich um mich kümmern, ehrlich…
Mag sein, dass meine Wahrheit eben eine andere ist als Ihre, meine Erfahrung eine andere ist als Ihre. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, auch im Leben der Kirche, vom „Kopf-in-den-Sand-stecken“ kann daher keine Rede sein…
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#167   Malachias †   19:26:08 | Freitag, 29. September 2006
@Breze
Ich kenne den KKK wie meine Westentasche, und ich bezweifle sehr, das mich eine Lektüre der von Ihnen angeführten Stelle von etwas anderem überzeugen als von dem, dass Sie Unrecht haben.
Nun seien Sie doch froh und dankbar, daß es Leute wie „Malchias“ gibt, die Sie auf so freundliche Weise darauf hinweisen, daß etwas in Ihrer „Kirche“ nicht mit rechten Dingen zugeht.
Sie scheinen aber leider – ähnlich wie die Maurer in dem Pike-Zitat und die erwähnten Konzilsväter – zu denjenigen Zeitgenoss(inn)en zu gehören, die lieber den Kopf in den Sand stecken als sich die Mühe zu machen, sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen. Bis sie eines Tages (vielleicht auch erst im Jenseits) aufwachen und kapieren, daß sie etwas ganz Wichtiges übersehen haben… :-(
Und mit reiner Polemik brauchen Sie mir nun wirklich nicht zu kommen; davon lasse ich mich so wenig wie von irgendwelchen Gewaltandrohungen beeindrucken…!! :-@
Lesen Sie nicht so viele Bücher des Anton Schmid Verlages, das ist schlecht für die Augen, wie mir scheint…
Meine Augen sind noch ganz gut und vom Lesen der Schmid-Bücher sicher nicht schlechter geworden! :-P
Und wenn? Entscheidend ist, daß unser Glaubensauge und unser Vermögen, die „Geister zu unterscheiden“ geschärft werden.
Darauf kommt es an!! o^/
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#166   Maurice Corvisier   19:10:46 | Freitag, 29. September 2006
Die lieben harmlosen Freimaurer:
Jacques Ploncard d’Assac: Das Geheimnis der Freimaurer, Stuttgart 1989;
John Vennari: Die ständige Anweisung der Alta Vendita, Jaidhof 2000;
Hermann Neuer: Die Freimaurer. Religion der Mächtigen, Berneck 1995, dort umfangreiche Bibliographie;
Arnaud de Lassus: Connaissance élémentaire de la Franc-Maçonnerie, Paris o.J.
nur auf die Schnelle als Erst-Orientierung.
Grillfest… na ja.
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#165   Malachias †   18:42:34 | Freitag, 29. September 2006
@gereon
Die Behauptung von der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung macht mich immer wieder schmunzeln.
Wenn Sie einmal versucht hätten, mit mehreren Logen ein gemeinsames Grillfest zu organisieren, wüssten Sie, wie weit wir Freimaurer noch von der Weltherrschaft entfernt sind…
Ihre Bemerkung macht mich schmunzeln…! :-)
Sie ist für mich der Beweis, daß Sie es in der FM-Hierarchie noch nicht allzuweit gebracht haben… :-O
Ein dazu passendes Zitat gefällig?
„Die blauen Grade sind nur der Vorhof und die Vorhalle des Tempels. Ein Teil der Symbole wird dort dem Einzuweihenden erklärt. Aber letzterer wird absichtlich durch falsche Auslegungen irregeführt…
Ihre wahre Auslegung ist den wirklich Eingeweihten, den Fürsten der Maurerei, vorbehalten… Für die Masse der sogenannten ‘Maurer’ genügt es, daß sie sich einbilden, alles sei in den blauen Graden enthalten; und wer es unternimmt, sie eines Besseren zu belehren, müht sich vergebens ab und verletzt, ohne etwas zu erreichen, seine maurerische Verpflichtung. Die Maurerei ist die wahrhaftige Sphinx, die bis zum Kopfe im Sande steckte, welchen die Zeitalter um sie aufgehäuft haben…
Für uns, die wir mit der höchsten Gewalt bekleidet sind, allein lüftet die Wahrheit den Schleier völlig und läßt uns, indem sie unsern Verstand, unsern Geist und unser Herz durchströmt, erkennen, schauen und fühlen, daß der Mensch sein eigener Gott, Priester und König zugleich ist.“
(Albert Pike, Morals and Dogma, 1881, S. 819)
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#164   gereon   18:21:32 | Freitag, 29. September 2006
@ malachias
1. Der Judaismus ist antichristlich
und
2. Die FM sind ein judaistischer Bund
folgt
3. Die FM sind antichristlich
Lieber Malachias, aus falschen Prämissen kann man auch nur falsche Schlüsse ziehen. Vermutlich haben Sie die „Protokolle der Weisen von Zion“ gelesen, oder den fanatischen FM-Hasser Ludendorff. Dagegen zu argumentieren ist mir der Mühe nicht wert.
Die Behauptung von der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung macht mich immer wieder schmunzeln.
Wenn Sie einmal versucht hätten, mit mehreren Logen ein gemeinsames Grillfest zu organisieren, wüssten Sie, wie weit wir Freimaurer noch von der Weltherrschaft entfernt sind…
fröhliche Grüße,
Gereon
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#163   Breze   18:20:40 | Freitag, 29. September 2006
@ Malachias
Ich kenne den KKK wie meine Westentasche, und ich bezweifle sehr, das mich eine Lektüre der von Ihnen angeführten Stelle von etwas anderem überzeugen als von dem, dass Sie Unrecht haben. Lesen Sie nicht so viele Bücher des Anton Schmid Verlages, das ist schlecht für die Augen, wie mir scheint…
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#162   Malachias †   18:07:29 | Freitag, 29. September 2006
@Breze
@Breze: Haben Sie die angeg. Stellen nun alle geprüft oder nicht?
Nööööö… Brauch ich auch nicht…
Schade!! Dann dürfen Sie
a) sich aber auch nicht wundern, wenn Sie nicht kapieren, worum es geht und
b) nicht diese Meinung vertreten, das sei alles an den Haaren herbeigezogen…! :-@
Zugegeben: Jemand der die „Kirche“ nur in ihrer nachkonziliaren Form erlebt hat und durch die Umerziehung unserer Sieger hindurchgegangen ist wie Ihre(/unsere) Generation, sind das auf den ersten Blick „böhmische Dörfer“. Bei Ihnen ist das so gesehen noch verzeichlich als bei den Hunderten von Konzilsvätern, die zwar alle das wundervolle Buch von „Maurice Pinay“ über „Die Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ zu Beginn des Konzils erhalten haben, und es nicht gelesen bzw. bei Ihren Abstimmung praktisch nicht berücksichtigt haben. Und das, obwohl im ersten Teil des Buch ganz deutlich aufgezeigt wurde, welche Kräfte hinter den Revolutionen, insbesondere auch der russischen Oktoberrevolution von 1917 standen, wer an der Spitze des Sowjetkommunismus/Bolschewismus stand und daß die gleichen Kräfte drauf und dran waren, mit diesem Konzil eine Revolution zu realisieren, die schon über 100 Jahre zuvor von den jüdisch-freimaurerischen Kirchenfeinden angekündigt und geplant wurde.
@savonarola: Das Thema ist zu ernst als daß es für Scherze wie den von Ihnen angeführten geeignet wäre! :-@
@DDL:
Aus
1. Der Judaismus ist antichristlich
und
2. Die FM sind ein judaistischer Bund
folgt
3. Die FM sind antichristlich :-S
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#161   Breze   17:38:45 | Freitag, 29. September 2006
@ Malachias
@Breze: Haben Sie die angeg. Stellen nun alle geprüft oder nicht?
Nööööö… Brauch ich auch nicht…
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#160   savonarola   16:50:36 | Freitag, 29. September 2006
Alles noch viel, viel schlimmer
Habe inzwischen erfahren (müssen!), dass die Hl. Schrift selbst ein Werk der Freimaurer ist und mehr oder weniger die gesamte römische Kurie diesem Kult huldigt. !:)
Was soll jetzt nur werden? :-S
Malachias, bitte unternehmen Sie etwas. Ihre schlimmsten Befürchtungen sind bereits übertroffen. ?:)
Die ganze Wahrheit hier:
www.gaiaguys.net/xes.htm
Einschließlich Namensliste und Eckdaten
Ich bin entsetzt!!!
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#159   gereon   15:58:45 | Freitag, 29. September 2006
@ athanasius
1. Sie sind kein Hochgradfreimaurer.
Woher wollen Sie das wissen?
Die Initiation vom 32. bis zum 33. Grade enthält in jedem Ritus das Bespucken einer Tiara.
(ironie –>) Nein-nein, im 33. Grad fressen wir kleine Kinder (<- ironie)
Weshalb wollen Sie auch fuer die Wiedererrichtung eines 3. Tempels arbeiten, während sowas für einen Christen Gotteslästerung wär’?
Wir bauen am Tempel der Humanität, die Steine derer wir bedürfen, sind die Menschen, der Mörtel, mit denen wir die Steine verbinden, sind Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit.
Das nennt man ein Symbol.
beste Grüße,
Gereon
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#158   santa rita   15:25:03 | Freitag, 29. September 2006
Athanasius
Factum bleibt, dass alle Verschwörer gegen Kirche und Staat in der Vergangenheit fast Freimaurer waren, mit der Ausnahme der Nationalsozialisten.
Die Nazipartei ist gegründet worden als Unterabteilung der Thule-Gesellschaft, deren Gründer Rudolf von Sebottendorf wiederum Freimaurer war.
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#157   Athanasius   15:09:38 | Freitag, 29. September 2006
@Gereon
1. Sie sind kein Hochgradfreimaurer. Die Initiation vom 32. bis zum 33. Grade enthält in jedem Ritus das Bespucken einer Tiara.
2. Niedrigen Freimaurern spreche ich die gute Intention nicht ab.
3. Factum bleibt, dass alle Verschwörer gegen Kirche und Staat in der Vergangenheit fast Freimaurer waren, mit der Ausnahme der Nationalsozialisten (ausser Dietrich Eckhard der auch Theosoph und NS-Mensch war).
4. Keiner der Behauptung, dass alle Religionen nach Gott führern und jedem sein eigner Glaube wohl seligmachen wird, zustimmen kann. Kein Katholik und kein normaldenkender Mensch. Himmler selig im neo-darwinistischen Glauben an den Rassenkampf? Dass ich nicht lache.
5. Weshalb wollen Sie auch fuer die Wiedererrichtung eines 3. Tempels arbeiten, während sowas für einen Christen Gotteslästerung wär’?
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#156   Dr. Otterbeck   13:07:28 | Freitag, 29. September 2006
@Gereon
Man merkt, dass Ihre Mission auf kreuz.net erst jüngst begonnen hat: Zahlreiche der Hiesigen vertauschen die Bibel mit dem Syllabus, den sie obendrein zum „Alten Testament“ der Enzyklika „Pascendi“ (1907) erheben und destillieren aus diesen lehramtlichen Dokumenten (plus Missale Romanum 1570) eine katholische „Tradition“, die es so nie gab. Das Wichtige am Syllabus ist aber die klare Zurückweisung jedweder Übergriffe der Politik auf die Religion. Es darf eben nicht nur Religion als „Privatsache“ in den Grenzen des Dogmas von der „praktischen Vernunft“ geben (cfr. B XVI in Regensburg); das ist nach wie vor katholischer Standpunkt. Wäre die Zivilisation diesem treu geblieben, hätte es weder den 1. Weltkrieg noch Auschwitz noch Vietnam gegeben. Pius IX. war also einer der bedeutendsten Päpste überhaupt. Denn hätte er sich auf die Angebot der italienischen „Liberalen“ um 1860 eingelassen, wäre vom Papsttum nur ein Grinseonkel à la Dalai Lama übriggeblieben. Als netter Opa, der alles durchgehen lässt, wäre der Nachfolger Petri jedoch unnütz, für Kirche und (!) Welt.
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#155   gereon   12:40:06 | Freitag, 29. September 2006
Papst Pius IX kontra Freimaurer
In der Festschrift zum 250-jährigen Bestehen der Mannheimer Loge Carl zur Eintracht habe ich einen Brief von Bruder Johann Caspar Bluntschli, einem Heidelberger Professor, gefunden, in dem er auf die Vorwürfe der berühmten „Syllabus“ Enzyklika eingeht. Auszüge:
„Wir bekennen uns nur eines Vorwurfs schuldig… nämlich dass wir ‘gegen Andersgläubige Duldsamkeit üben… Alle anderen Vorwürfe beruhen auf einer Verkennung unserer Denkweise und einer Missdeutung unseres Strebens. Der Papst irrt, wenn er uns ‘eine unsittliche Sekte’ nennt, denn das Sittengesetz ist unser Lebensprinzip.“
Das Weitere das Bluntschli aus der Enzyklika aufgreift, fass ich zusammen: Der Papst behaußtet: Die FM habe die europäischen Revolutionen und Kriege verschuldet, habe einen glühenden Hass gegen die christliche Religion, sei Verächter und Feinde Gottes.
In derselben Enzyklika reklamiert der Papst seine Unfehlbarkeit meint „Indem wir aus unmittelbarer eigener Lebenserfahrung so schwere Irrtümer des Papstes wahrnehmen, wissen wir allerdings, dass der Papst so wenig als andere Menschen vor Irrtum gesichert ist.“
Der Papst verurteilt weiter: Glaubensfreiheit (Syll 15-18) Religionsfreiheit (77-79) und bezeichnet Rede- und Pressefreiheit als „schreckliche Seuche“.
Langsam wird mir einiges klar…
beste Grüße,
Gereon
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#154   Pünktchen   12:03:54 | Freitag, 29. September 2006
Freimaurer und Kirche. Hier das einschlägige
Dokument www.vatican.va/…tion-masonic_ge.html aus dem Jahre 1983, das gläubige Katholiken bindet und die folgende Feststellung enthält:
>>Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.<<
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