Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.

Die Veranstaltung wurde vom katholischen ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’ organisiert.
Der Katholik Stadler kandidiert gegenwärtig

Zu Beginn seines Vortrages warnte er, Zubringereinrichtungen wie den Lions- oder Rotary Club mit Freimaurerlogen gleichzustellen. Das würde deren tatsächliche Bedeutung schmälern.
Insgesamt gebe es gegenwärtig Schätzungen zufolge weltweit sechs Millionen Freimaurer in rund 40.000 Logen.
Der Rauch der Freimaurer in der Kirche
Die Freimauerei sei von Papst Clemens XII. († 1740) und Papst Leo XIII. († 1903) aufs Schärfste verurteilt worden.
Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler.
Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.
Doch erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei es zu einem Tauwetter zwischen den Erzfeinden Kirche und Maurerei gekommen.
Die automatische Exkommunikation der Freimaurer wurde 1983 aus dem Kirchenrecht gestrichen.
Doch bereits im März 1984 bekräftigte der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurertum und Katholizismus: „Das haben ihm die Freimaurer bis heute nicht verziehen.“
Warum der Wiener Dompfarrer Toni Faber dennoch Sympathien für die Maurerei bekunde, ist Stadler ein Rätsel.

Er habe einen regen Kontakt zum damaligen Großmeister der Loge, Dr. Kurt Barisch, gepflegt.
Das bedeute nicht, daß Kardinal König selber Mitglied der Loge gewesen sein müsse.
Die Freimaurer seien auch froh, in Kirche, Politik und Wirtschaft zuverlässige, nicht beigetretene Handlanger zu besitzen.
Stadler bestätigte ferner, in einem ihm zugespielten Logenverzeichnis den ehemaligen Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und den früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, gefunden zu haben.
Recherchen hätten schließlich gezeigt, daß diese beiden auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König Freimaurer wurden.
Stadler kam in seinem Vortrag auch auf den amtierenden Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, zu sprechen.
Der Vater des Kardinals sei ebenfalls ein Logenbruder gewesen. Nach seinem Tod habe Schönborn bei einer freimaurerischen Verabschiedung eine „rührige Predigt“ gehalten.
Das erfuhr Stadler von einem zu gesprächigen Freimaurer und Volksanwalt.
Die Freimaurer besitzen nach Stadler in allen Ländern und Ebenen der Kirche verläßliche Ansprechpartner. Es spiele dabei eine untergeordnete Rolle, ob die Betreffenden auch formal Mitglieder der Sekte seien.

Wenn es nach der Veröffentlichung der Liste keine Konsequenzen juristischer oder kirchlicher Art gegeben habe, sei diese Liste vermutlich gefälscht.
Peinliche freimaurerische Rituale
Bei den Zeremonien der Freimaurer-Sekte handelt es sich nach Stadler gewöhnlich um verdrehte oder nachgeäffte katholische Riten.
Stadler erzählte, daß sich sein sozialistischer Kollege in der Volksanwaltschaft, Dr. Peter Kostelka – „typisch für einen Freimaurer“ – einmal über christliche Riten lustig gemacht habe.
Darauf Stadler: „Die Riten, die ihr in euren Freimaurerlogen pflegt, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.“
Als Beispiel nannte Stadler das Schreiten über Teppiche, um damit angeblich einen Erkenntnisgewinn zu signalisieren.
Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.
Einmal seien Freimaurer auf intensives Betreiben Stadlers wegen eines Millionenbetrugs in der Loge vor Gericht gelandet. Dabei habe einer ausgesagt, das unterschlagene Geld für die Reinigung der Kutten sowie für den Ankauf von Totenköpfen benötigt zu haben.
Der Angeklagte habe auf ungläubiges Nachfragen der Richterin erklärt, daß die Totenköpfe sehr teuer gewesen seien.
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Donnerstag, 30. August 2007 01:12
Bokrug †: Über die faschistoide freimaurerische P2-Loge…!
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert)
von Discepoli di Verita (Autor)
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
von Discepoli di Verita (Autor)
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
Montag, 11. Dezember 2006 13:41
ExBochumer †: Mal von dem Stadler abgesehen …
… die Freimaurer treiben immer noch eine Geheimniskrämerei.
Und – Totenköpfe sind in der Tat teuer geworden. Bei ebay wurde der Handel mit Schädeln verboten. Zuvor waren Schädel so um die 800 EUR gehandelt worden.
Und ich schreibe es auch noch mal hier: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zu einer Freimaurerloge schließen sich aus.
Auch wenn die Exkommunikation im CIC nicht mehr erwähnt wird, so haben sich die Freimaurer selbst von der Zugehörigkeit zur r.-k. Kirche ausgeschlossen.
Und – Totenköpfe sind in der Tat teuer geworden. Bei ebay wurde der Handel mit Schädeln verboten. Zuvor waren Schädel so um die 800 EUR gehandelt worden.
Und ich schreibe es auch noch mal hier: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zu einer Freimaurerloge schließen sich aus.
Auch wenn die Exkommunikation im CIC nicht mehr erwähnt wird, so haben sich die Freimaurer selbst von der Zugehörigkeit zur r.-k. Kirche ausgeschlossen.
Montag, 20. November 2006 02:12
gomar oz dabbar: Erschreckend!
Was hier an widerwärtigem Blödsinn über die Gesinnungsgemeinschaft der Freimaurer ausgeschüttet wird,
ist ja beängstigend. Auch beängstigend ist, dass sich eine katholische Internetseite zum Sprachrohr
für rechtsradikale Schreihälse á la Stadler machen lässt und das auch noch goutiert.
Ich empfehle allen, die sich ERNSTHAFT (und abseits von dümmlichen Pseudokonspirationstheorien) mit dem Thema auseinandersetzen wollen, empfehle ich folgende seriöse und gut recherchierte Quellen:
http://forwardme.de/63e672.go
http://forwardme.de/63e673.go
http://forwardme.de/63e674.go
Alle anderen mögen ja gern Sankt Stadler glauben, was er sich in seinem Fundamentalisten-Hirn so zurechtklittert.
Ich würde der österreichischen Großloge empfehlen, sowohl kreuz.net als auch Herrn Stadler wegen Verhetzung zu klagen.
Ich empfehle allen, die sich ERNSTHAFT (und abseits von dümmlichen Pseudokonspirationstheorien) mit dem Thema auseinandersetzen wollen, empfehle ich folgende seriöse und gut recherchierte Quellen:
http://forwardme.de/63e672.go
http://forwardme.de/63e673.go
http://forwardme.de/63e674.go
Alle anderen mögen ja gern Sankt Stadler glauben, was er sich in seinem Fundamentalisten-Hirn so zurechtklittert.
Ich würde der österreichischen Großloge empfehlen, sowohl kreuz.net als auch Herrn Stadler wegen Verhetzung zu klagen.
Montag, 20. November 2006 01:58
tyler widoweson: stadler ist ein halbgebildeter hetzer
„Bei einem anderen Ritual werde ein Totenkopf mit einer Kaiserkrone oder mit der päpstlichen Tiara zwischen
zwei Kerzen aufgestellten. Die Freimaurer müßten dann den Totenkopf bespucken.“ (zitat stadler)
ist eine glatte lüge. diese schilderung stammt aus antifreimaurerischen hetzschriften aus den 1920er und -30er jahren und ist ungefähr so seriös wie die bücher von jan van helsing.
die wahre gefahr für den staat sind nicht die freimaurer, die stets für die trennung von kirche und staat eintraten, sondern konterrevolutionäre kräfte wie zb. die katholische sekte des „opus dei“, die TATSÄCHLICH seit jahren die kirche -und die övp!- unterwandert.
dass man solche schwachsinnigkeiten wie die auf kreuz.net publizierten hetzschriften gegen freimaurer und andere überhaupt wieder ungestraft verbreiten darf, mag man positiv als zunehmen der meinungsfreiheit werten, aber sicher auch als bedenkliches zeichen einer zunehmenden radikalisierung der gesellschaft. danke, herr stadler; Sie und Ihre fundamentalkatholischen brüder tragen sehr dazu bei. schämen Sie sich!
ist eine glatte lüge. diese schilderung stammt aus antifreimaurerischen hetzschriften aus den 1920er und -30er jahren und ist ungefähr so seriös wie die bücher von jan van helsing.
die wahre gefahr für den staat sind nicht die freimaurer, die stets für die trennung von kirche und staat eintraten, sondern konterrevolutionäre kräfte wie zb. die katholische sekte des „opus dei“, die TATSÄCHLICH seit jahren die kirche -und die övp!- unterwandert.
dass man solche schwachsinnigkeiten wie die auf kreuz.net publizierten hetzschriften gegen freimaurer und andere überhaupt wieder ungestraft verbreiten darf, mag man positiv als zunehmen der meinungsfreiheit werten, aber sicher auch als bedenkliches zeichen einer zunehmenden radikalisierung der gesellschaft. danke, herr stadler; Sie und Ihre fundamentalkatholischen brüder tragen sehr dazu bei. schämen Sie sich!
Freitag, 3. November 2006 11:33
Michael Tfirst: Die Freimaurer- und Burschenschaftersympathie Kardinal Schönborns
Schönborns waren und sind Freimaurer, war die Kirche doch immer freimaurerisch unterwandert. Deren Zunftvorläufer
des 13. Jh. bauten Münster, Dome und Kathedralen nach dem Thai Chi und dem goldenen Schnitt. Erst 1990
ging ein Rechtsruck durch viele Freimaurerlogen. Die frühesten Formen studentischer Korporationen lassen
sich ebenfalls bis ins 13. Jh. zurückverfolgen als landsmannschaftliche Zusammenschlüsse. Aber in Anlehnung
an die 1717 in England anerkannten Freimaurer-Logen entstanden studentische Orden, die an freimaurerischen
Zielen orientiert waren. Orden und Landsmannschaften, haben sich im Laufe der Zeit erst strenger strukturiert.
Alle sind sie mit der Kirche verwoben und sehr viele Kirchenobere waren und sind Mitglieder dieser Gruppierungen.
Die Kirche nahm ebenso die Ehrenzeichen der Orden in Beschlag, damit auch der Militarismus in der Kirche
seinen Platz finden konnte. Und Goldenes Vlies Collanenträger Kardinal Schönborn sagte öffentlich:
„Wenn Sie die Inquisition in die damalige Gerichtsbarkeit hineinversetzen, dann muss man sagen, dass die
Inquisition ein Fortschritt war.“ Schönborn ist Dominikaner, und die stellten bekanntlich seit dem 13.
Jh. das Personal für die Inquisition. Bekam er für diese Aussage das goldene Vlies verliehen oder nur
weil er ein Schönborn ist? Nur, wenn er mit allen Seilschaften gut steht, wird er auch der nächste Opus
Dei Papst und oberster Schützer homosexueller, pädophiler Priester!
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Freitag, 27. Oktober 2006 01:40
Jörg Guttenberger, Köln: DDL: Schade
ich hätte mir einen weiteren Gedankenaustausch mit DDL gewünscht.
Donnerstag, 5. Oktober 2006 14:22
Benedikt: @ Fabian
Bei einer deutschen Domain verstieße das gegen § 1, Absatz 1, 2 StGB und wäre damit Volksverhetzung.
Sie meinen wohl § 130? Dann müsste der Beweis geführt werden, dass hier zum Hass oder zur Gewalt gegen eine Gruppe aufgestachelt werden soll.
Sie meinen wohl § 130? Dann müsste der Beweis geführt werden, dass hier zum Hass oder zur Gewalt gegen eine Gruppe aufgestachelt werden soll.
Donnerstag, 5. Oktober 2006 13:19
Fabian: @ Sulpicius
Sie ist unten. Hier werden regelmäßig Freimaurer verleumdet und öffentlich wird gegen sie Hetze betrieben. Bei einer deutschen Domain verstieße das gegen § 1, Absatz 1, 2 StGB und wäre damit Volksverhetzung.
Donnerstag, 5. Oktober 2006 13:10
Sulpicius: @Fabian
in einer Form, die nach deutschem Recht den Straftatbestand der Volksverhetzung bestens erfüllt.
Fahr Deine Drehzahl mal was runter…
Fahr Deine Drehzahl mal was runter…
Donnerstag, 5. Oktober 2006 13:06
Fabian: Redaktion
Es ist doch schon erstaunlich, dass ausgerechnet Sie mit geheimbündlerischen Verschwörungstheorien aufwarten. Ausgerechnet Sie, die sich (angeblich) in den USA anonym verbergen, sich im Moralischen und Rechtlichen grenzwertig verhalten, keine Autoren und keine Quellen nennen. Freimaurer-Logen veranstalten Gästeabende, jeder hat die Möglichkeit, völlig unverbindlich vorbei zu schauen und zu sehen, wer diese Menschen sind. Sie allerdings ziehen es vor, Lügen zu verbreiten, in einer Form, die nach deutschem Recht den Straftatbestand der Volksverhetzung bestens erfüllt. Sie sollten die Themen, die Sie behandeln, einfach mal etwas genauer reflektieren und erforschen, dann kämen Sie auch nicht auf so einen Blödsinn wie das, was Sie der Freimaurerei vorwerfen. Wenn man eine Verschwörung vermuiten darf, dann an erster Stelle hier.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 20:02
Malachias †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 4. Oktober 2006 17:43
Guldin: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 4. Oktober 2006 15:08
Malachias †: @Benedikt
Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen
Mittwoch, 4. Oktober 2006 14:53
Benedikt: @ Malachias
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…!
Warum sollte das eine glaubwürdige Referenz sein, die im Stande wäre, die Aussage Aurelius’ zu erschüttern? Ihre Aussagen sind doch zur gebnüge von anderen Lesern als Fälschung und Tatsachenverdrehungen enttarnt worden. Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen muss sie doch niemand mehr glauben.
Warum sollte das eine glaubwürdige Referenz sein, die im Stande wäre, die Aussage Aurelius’ zu erschüttern? Ihre Aussagen sind doch zur gebnüge von anderen Lesern als Fälschung und Tatsachenverdrehungen enttarnt worden. Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen muss sie doch niemand mehr glauben.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 14:44
Malachias †: @Aurelius
mit der Freimaurerei hat B’nai B’rith nichts zu tun
Es darf gelacht werden!!
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…!
Es darf gelacht werden!!
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…!
Mittwoch, 4. Oktober 2006 14:22
Aurelius: Malachias: „Jüdische Weltloge“
Die Besessenheit mit der Sie hier Ihre Serien von anti-kirchlicher und anti-jüdischer Propaganda posten
lässt in der Tat auf Ihren Geisteszustand schließen.
Ad rem:
B’nai B’rith ist zwar eine jüdische Weltorganisation, aber von „Weltloge“ zu sprechen ist insofern infam, weil somit diese Organisation in die Nähe der Freimaurerei gerückt wird. Und damit hat B’nai B’rith nichts zu tun.
Ad rem:
B’nai B’rith ist zwar eine jüdische Weltorganisation, aber von „Weltloge“ zu sprechen ist insofern infam, weil somit diese Organisation in die Nähe der Freimaurerei gerückt wird. Und damit hat B’nai B’rith nichts zu tun.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 13:52
Malachias †: Der Jahrtausendskandal von Assisi (27.10.1986) und B’nai B’rith
„Worum es in Assisi eigentlich ging, hat uns ein Eingeweihter ohne diplomatische Umschweife verraten.
Ein gut informierter Priester hat uns darüber Folgendes enthüllt:
‘Vor dem Treffen in Assisi am 27. Oktober 1986 hatte bereits ein anderes skandalöses Treffen dort stattgefunden, am 29.9.1986. Es war eine Zusammenkunft von den fünf größten ‘Religionen’ der Welt unter der Leitung von Prinz Philipp von Edinburgh.
Während dieses Treffens tanzte eine heidnische Tänzerin zu ‘Ehren der Göttin der Natur’ (Dämon) vor dem Altar des hl. Franziskus. Da wurden auch in der Basilika gotteslästerliche Worte gegen unseren Herrn Jesus Christus ausgesprochen und die katholische Kirche und alle Katholiken öffentlich verachtet. Man nannte ganz offen das Ziel dieses Treffens mit folgenden Worten: ‘Wir wollen Schluss machen mit der einzigen religiösen Wahrheit, wir wollen das christliche Ärgernis eines Mannes verschwinden lassen, der vor 2000 Jahren sich anmaßte zu sagen: ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.’'…
(Die) jüdische Weltloge B’nai B’rith … soll das Weltgebets-treffen der Religionen … finanziert haben. Wer bezahlt, tut dies immer in seinem eigenen Interesse. Und wenn Papst JP2 sich regelmäßig mit den ‘Brüdern und Freunden’ von B’nai B’rith im Vatikan trifft … und wenn er sogar von seinen ‘Brüdern’ Weisungen entgegennimmt…, dann müsste der Papst … auch wissen, was in Assisi wirklich gespielt wurde und wem und wozu die sog. Folgetreffen … dienen und nützen.“ (Adler, aaO, 111-112)
‘Vor dem Treffen in Assisi am 27. Oktober 1986 hatte bereits ein anderes skandalöses Treffen dort stattgefunden, am 29.9.1986. Es war eine Zusammenkunft von den fünf größten ‘Religionen’ der Welt unter der Leitung von Prinz Philipp von Edinburgh.
Während dieses Treffens tanzte eine heidnische Tänzerin zu ‘Ehren der Göttin der Natur’ (Dämon) vor dem Altar des hl. Franziskus. Da wurden auch in der Basilika gotteslästerliche Worte gegen unseren Herrn Jesus Christus ausgesprochen und die katholische Kirche und alle Katholiken öffentlich verachtet. Man nannte ganz offen das Ziel dieses Treffens mit folgenden Worten: ‘Wir wollen Schluss machen mit der einzigen religiösen Wahrheit, wir wollen das christliche Ärgernis eines Mannes verschwinden lassen, der vor 2000 Jahren sich anmaßte zu sagen: ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.’'…
(Die) jüdische Weltloge B’nai B’rith … soll das Weltgebets-treffen der Religionen … finanziert haben. Wer bezahlt, tut dies immer in seinem eigenen Interesse. Und wenn Papst JP2 sich regelmäßig mit den ‘Brüdern und Freunden’ von B’nai B’rith im Vatikan trifft … und wenn er sogar von seinen ‘Brüdern’ Weisungen entgegennimmt…, dann müsste der Papst … auch wissen, was in Assisi wirklich gespielt wurde und wem und wozu die sog. Folgetreffen … dienen und nützen.“ (Adler, aaO, 111-112)
Mittwoch, 4. Oktober 2006 13:33
Benedikt: @ Guldin
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe.
Nein, sondern bestenfalls ein Theolunke, eher aber ein Theolügner.
Nein, sondern bestenfalls ein Theolunke, eher aber ein Theolügner.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 12:50
Guldin: malachias Quellen
Sind so unseriös, wie seine Propagandalügen hier auf kreuz.net.
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe. Als eigentliche Drahtzieher des kirchlichen und weltlichen Geschehens ortet er die Freimaurer und Zionisten. Um diese Verschwörungstheorien zu stützen, benutzt erin seinen zahlreichen, pamphletartigen Veröffentlichungen, die meist beim Verlag Anton Schmid in Durach erscheinen, auch rechtsextreme Quellen.
Und für alle Tradis: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat Rothkranz im Jahr 2006 ausdrücklich zur „persona non grata“ erklärt, der die Kommunion in den Messen der Priesterbruderschaft zu verweigern sei.
Johannes Rothkranz ist ein sedisvakantistischer deutscher Theologe. Als eigentliche Drahtzieher des kirchlichen und weltlichen Geschehens ortet er die Freimaurer und Zionisten. Um diese Verschwörungstheorien zu stützen, benutzt erin seinen zahlreichen, pamphletartigen Veröffentlichungen, die meist beim Verlag Anton Schmid in Durach erscheinen, auch rechtsextreme Quellen.
Und für alle Tradis: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat Rothkranz im Jahr 2006 ausdrücklich zur „persona non grata“ erklärt, der die Kommunion in den Messen der Priesterbruderschaft zu verweigern sei.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 12:40
Malachias †: Wojtya/JP2, B’nai B’rith, Internationales Judentum und FM (Fortsetzung)
.
„Am 17. April 1984 äußerte sich JP2 gegenüber Mitgliedern der mächtigen FM-loge B’nai B’rith wie folgt:
‘Meine lieben Freunde… wir sind dazu aufgerufen, uns zu vereinen… Diese Einheit ist nicht irgendeine, sondern jene von Brüdern.’ Um den religiösen Charakter der Begegnung und die Tiefe der Bindungen zu unterstreichen, zitierte er dabei Psalm 133: ‘Sieh, wie fein und lieblich es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!’ Er fuhr fort: ‘Ich bin wirklich glücklich, Sie zu empfangen… Ich danke Ihnen… Wir sind dazu aufgerufen, uns in einer Gebärde der Dankbarkeit gegenüber Gott zu vereinen.’ (L’Osservatore Romano 17.4.1984)“
(Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, S. 133)
„In Bonum Certamen Nr. 55, 5/6 1981, schrieb Abbé Mouraux:
‘JP2 hat erklärt, er wolle die Tradition des 2. Vatikanums sowie Pauls VI. fortsetzen; in Polen hat er sich als Freund und Beschützer der Juden erwiesen; er ist ein Freund des Generalsekretärs der Trilaterale, der gleichfalls polnischer Abstammung ist. Am 12. März [1981] empfing er eine Delegation unter Führung von Ph. Klutznick, dem Präsidenten des‘Jüdischen Weltkongresses’. Der Besucher erklärte beim Verlassen des Vatikans:‘Der Papst will den brüderlichen Dialog beschleunigen.‘ Daß er sich in Krakau an einem Sabbat in die Synagoge begab, läßt den Verdacht aufkeimen, er könne jüd. Abstammung sein. Beunruhigenderweise ist der jüd. Delegierte beim int. jüd.-christl. Komitee in Rom ein wichtiges Mitglied des B’nai B’rith.’“
(ebd., Anm. 114)
„Am 17. April 1984 äußerte sich JP2 gegenüber Mitgliedern der mächtigen FM-loge B’nai B’rith wie folgt:
‘Meine lieben Freunde… wir sind dazu aufgerufen, uns zu vereinen… Diese Einheit ist nicht irgendeine, sondern jene von Brüdern.’ Um den religiösen Charakter der Begegnung und die Tiefe der Bindungen zu unterstreichen, zitierte er dabei Psalm 133: ‘Sieh, wie fein und lieblich es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!’ Er fuhr fort: ‘Ich bin wirklich glücklich, Sie zu empfangen… Ich danke Ihnen… Wir sind dazu aufgerufen, uns in einer Gebärde der Dankbarkeit gegenüber Gott zu vereinen.’ (L’Osservatore Romano 17.4.1984)“
(Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, S. 133)
„In Bonum Certamen Nr. 55, 5/6 1981, schrieb Abbé Mouraux:
‘JP2 hat erklärt, er wolle die Tradition des 2. Vatikanums sowie Pauls VI. fortsetzen; in Polen hat er sich als Freund und Beschützer der Juden erwiesen; er ist ein Freund des Generalsekretärs der Trilaterale, der gleichfalls polnischer Abstammung ist. Am 12. März [1981] empfing er eine Delegation unter Führung von Ph. Klutznick, dem Präsidenten des‘Jüdischen Weltkongresses’. Der Besucher erklärte beim Verlassen des Vatikans:‘Der Papst will den brüderlichen Dialog beschleunigen.‘ Daß er sich in Krakau an einem Sabbat in die Synagoge begab, läßt den Verdacht aufkeimen, er könne jüd. Abstammung sein. Beunruhigenderweise ist der jüd. Delegierte beim int. jüd.-christl. Komitee in Rom ein wichtiges Mitglied des B’nai B’rith.’“
(ebd., Anm. 114)
Mittwoch, 4. Oktober 2006 11:57
Guldin: malachias: unseriöses zitieren
Es wäre belustigend, wenn es nicht um Nazipropaganda ginge, wie malachias zitiert.
1. malachias hat Isidor Herrisch nicht selber gelesen, sondern zitiert kritiklos aus aus Jan van Helsings (Jan Udo Holey) Machwerk „Geheimgesellschaften“. Dieses ein als Esoterikschrift getarntes antisemitisches Machwerk wurde ein heimlicher Beststeller. Die Justiz ermittelt wegen Volksverhetzung.
2. Der Gewährsmann Rosenkranz verbreitet in seinem Heft bedenkenlos Zitate und Aussagen von Holocaust-Leugnern. Also auch er eine wirklich glaubhafte Quelle.
Malachias macht es einem wirklich einfach. Nochmals:
Malachias sie sind ein Fall für den Staatsanwalt.
!:)
1. malachias hat Isidor Herrisch nicht selber gelesen, sondern zitiert kritiklos aus aus Jan van Helsings (Jan Udo Holey) Machwerk „Geheimgesellschaften“. Dieses ein als Esoterikschrift getarntes antisemitisches Machwerk wurde ein heimlicher Beststeller. Die Justiz ermittelt wegen Volksverhetzung.
2. Der Gewährsmann Rosenkranz verbreitet in seinem Heft bedenkenlos Zitate und Aussagen von Holocaust-Leugnern. Also auch er eine wirklich glaubhafte Quelle.
Malachias macht es einem wirklich einfach. Nochmals:
Malachias sie sind ein Fall für den Staatsanwalt.
!:)
Mittwoch, 4. Oktober 2006 11:36
Malachias †: @Guldin: B’nai b’rith
.
1. Zum freim. Charakter der B’nai b’rith:
„Die Organisation des I.O.B.B., d.i. Independent Order Bnai Brith oder unabhängiger Orden Bne Briß (U.O.B.B.) wurde nach dem Vorbild des Freimaurerbundes, jedoch auf festerer Grundlage, geschaffen. Die Ideen, welche dem System zugrunde liegen, sind im wesentlichen Freimaurerideen, jedoch mit jüdischem Einschlag. Konstitution, Ritual, Symbole, Tendenz, Literatur, Rede, usw. sind der Freimaurerei stark nachgebildet. Die Ordensgründer sind zum Teil Freimaurer gewesen… Am 13. Oktober 1843 erfolgte in dem gegen Entschädigung für den Abend gemieteten Freimaurerhaus in New York die Gründung der ersten Loge des Ordens.“ (Isidor Herrisch in „Der jüdische Weltorden Bne Briß“, Wien 1932, S. 5 und 7).
2. Zum pan-jüdischen Charakter:
„In einem einschlägigen Aufsatz des Rabbiners und B’nai B’rith-FM Harry Epstein in einer New Yorker jüdischen Zeitschrift las man 1939 die interessante Feststellung, die exklusiv jüdische Loge B’nai B’rith sei nach ihrer Gründung 1843 schon recht bald „zum Zentrum aller jüdischen Angelegenheiten und zum Treffpunkt, wo sich orthodoxe und Reformjuden, Aschkenasen und Sepharden wiederfinden“ (zit. nach E. Ratier [Hrsg.], Mystères et Secrets du B’nai B’rith, Paris 1993, 30] geworden.
Demnach muß man die spezifisch jüdische Maurerei als den vermutlich sogar wichtigsten Faktor zur Aufrechterhaltung der jüdischen Einheit über alle ‘rassischen’ und religiösen Gegensätze hinweg ansehen.“ (Rothkranz, Protokolle…, I,1, 61-62)
1. Zum freim. Charakter der B’nai b’rith:
„Die Organisation des I.O.B.B., d.i. Independent Order Bnai Brith oder unabhängiger Orden Bne Briß (U.O.B.B.) wurde nach dem Vorbild des Freimaurerbundes, jedoch auf festerer Grundlage, geschaffen. Die Ideen, welche dem System zugrunde liegen, sind im wesentlichen Freimaurerideen, jedoch mit jüdischem Einschlag. Konstitution, Ritual, Symbole, Tendenz, Literatur, Rede, usw. sind der Freimaurerei stark nachgebildet. Die Ordensgründer sind zum Teil Freimaurer gewesen… Am 13. Oktober 1843 erfolgte in dem gegen Entschädigung für den Abend gemieteten Freimaurerhaus in New York die Gründung der ersten Loge des Ordens.“ (Isidor Herrisch in „Der jüdische Weltorden Bne Briß“, Wien 1932, S. 5 und 7).
2. Zum pan-jüdischen Charakter:
„In einem einschlägigen Aufsatz des Rabbiners und B’nai B’rith-FM Harry Epstein in einer New Yorker jüdischen Zeitschrift las man 1939 die interessante Feststellung, die exklusiv jüdische Loge B’nai B’rith sei nach ihrer Gründung 1843 schon recht bald „zum Zentrum aller jüdischen Angelegenheiten und zum Treffpunkt, wo sich orthodoxe und Reformjuden, Aschkenasen und Sepharden wiederfinden“ (zit. nach E. Ratier [Hrsg.], Mystères et Secrets du B’nai B’rith, Paris 1993, 30] geworden.
Demnach muß man die spezifisch jüdische Maurerei als den vermutlich sogar wichtigsten Faktor zur Aufrechterhaltung der jüdischen Einheit über alle ‘rassischen’ und religiösen Gegensätze hinweg ansehen.“ (Rothkranz, Protokolle…, I,1, 61-62)
Mittwoch, 4. Oktober 2006 09:07
Guldin: Malachias und die Nazipropaganda
Er lernts wohl nie, der Prpagandaschreiberling. Als Quelle für seine Hetzschrift wird ein Buch des Priesters
und 1978 suspendierten Religionigionslehrers Manfred Adler genannt. Wie in andern Büchern wiederholt
er auch hier die unwahre Behauptung , die jüdische karitative Organisation B’nai Brith sei ein Freimaurer-Orden.
Interessant ist die Quelle, auf die zitierte Behauptung beruht. Als Quelle gibt Adler die Europakorrespondenz an – ein Blatt, in dem der Judenmord geleugnet wird. Schriftleiter und Herausgeber war nach dem Krieg Wilhelm Landig, ein österreichischer Altnazi, der nach dem gescheiterten Putsch von 1934 aus Österreich floh und der Waffen-SS beitrat. Es ist kein Einzelfall und auch kein Versehen, dass Adler sich aus rechtsextremistischen Quellen bedient.
Also bilde sich jeder Leser ein selbst ein Urteil, wie die Auslassungen des Malachias zu werten sind.
Interessant ist die Quelle, auf die zitierte Behauptung beruht. Als Quelle gibt Adler die Europakorrespondenz an – ein Blatt, in dem der Judenmord geleugnet wird. Schriftleiter und Herausgeber war nach dem Krieg Wilhelm Landig, ein österreichischer Altnazi, der nach dem gescheiterten Putsch von 1934 aus Österreich floh und der Waffen-SS beitrat. Es ist kein Einzelfall und auch kein Versehen, dass Adler sich aus rechtsextremistischen Quellen bedient.
Also bilde sich jeder Leser ein selbst ein Urteil, wie die Auslassungen des Malachias zu werten sind.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 00:48
Gotthard: Taufdatum
malachias wird uns allen das Gebrutsdatum und das Taufdatum noch genau – mit Quellen – mitteilem – da bin ich mir sehr sicher … nicht wahr malachias????
Mittwoch, 4. Oktober 2006 00:42
Malachias †: Karol Wojtyla / „Papst Johannes Paul II.“ war (Jude und) Freimaurer!!
.
Aus Manfred Adler „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage…, Traunstein 2004“:
„Der erst gut vier Wochen nach seiner Geburt (1920) getaufte Karol – was vor seiner Taufe sich ereignete weiß ich nicht – verlor leider schon als Kind von 9 Jahren seine Mutter, von der … die zahlreichen Biographen des Papstes auffallend wenig … berichten. Wir dürfen sicher annehmen, dass der kleine Karol über seine Mutter, die dem auserwählten Volk entstammte, schon sehr früh mit der Familie seines vielleicht besten Freundes, Jerzy Kluger, bekannt wurde, dessen Vater der Leiter der jüdischen Gemeinde von Wadowice war, die damals 2.000 Mitglieder unter insgesamt 10.000 Einwohnern umfasste. Vermutlich hat sich die Familie Kluger Karols in liebevoller Weise angenommen, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Jedenfalls konnte der Familie Kluger die geniale Begabung Karols nicht verborgen geblieben sein. Sie förderte deshalb den Jungen, was kurz und gut dann dazu führte, dass Karol im Alter von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt wird…
Nun kommt noch dazu, dass der höchste Würdenträger der katholischen Kirche Polens, Erzbischof Sapieha… aus einer freimaurerischen Familie kam…
Dieser ‘Fürst’ Sapieha holte Karol Wojtyla 1944 in sein ‘Untergrundseminar’ und weihte ihn allein am 1. November 1946 in seiner Privatkapelle zum Priester.“ (S. 78-80)
Aus Manfred Adler „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage…, Traunstein 2004“:
„Der erst gut vier Wochen nach seiner Geburt (1920) getaufte Karol – was vor seiner Taufe sich ereignete weiß ich nicht – verlor leider schon als Kind von 9 Jahren seine Mutter, von der … die zahlreichen Biographen des Papstes auffallend wenig … berichten. Wir dürfen sicher annehmen, dass der kleine Karol über seine Mutter, die dem auserwählten Volk entstammte, schon sehr früh mit der Familie seines vielleicht besten Freundes, Jerzy Kluger, bekannt wurde, dessen Vater der Leiter der jüdischen Gemeinde von Wadowice war, die damals 2.000 Mitglieder unter insgesamt 10.000 Einwohnern umfasste. Vermutlich hat sich die Familie Kluger Karols in liebevoller Weise angenommen, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Jedenfalls konnte der Familie Kluger die geniale Begabung Karols nicht verborgen geblieben sein. Sie förderte deshalb den Jungen, was kurz und gut dann dazu führte, dass Karol im Alter von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt wird…
Nun kommt noch dazu, dass der höchste Würdenträger der katholischen Kirche Polens, Erzbischof Sapieha… aus einer freimaurerischen Familie kam…
Dieser ‘Fürst’ Sapieha holte Karol Wojtyla 1944 in sein ‘Untergrundseminar’ und weihte ihn allein am 1. November 1946 in seiner Privatkapelle zum Priester.“ (S. 78-80)
Dienstag, 3. Oktober 2006 15:57
Fabian: @ gereon
Hallo gereon! Man kann niemanden dazu zwingen, Vorurteile abzulegen. Das zu tun ist eine Kunst, die nicht jedem gegeben ist. Ich habe hier auch schon angenehme Begegnungen gehabt. Man sollte sich immer persönlich und objektiv mit einer Sache befassen, bevor man sich eine Meinung bildet. Es ist immer sehr einfach, vorgekautes wieder zu geben. Der Herr hat uns aber auch den Verstand mit gegeben. Hier und anderswo werden Unwahrheiten über die FM verbreitet. Will man diese widerlegen oder Fakten erklären, bekommt man vorgeworfen missionieren zu wollen. Erstaunlich ist aber vor allem, dass so gut wie nie argumentiert wird, sondern nur wieder gegeben.
Dienstag, 3. Oktober 2006 15:47
gereon: @ Fabian
Hallo Fabian! Ich habe mich hier als Freimaurer vorgestellt, Informationen angeboten und zum öffentlichen
Abend meiner Loge eingeladen. usw…
Die Leute, die hier als Anti-FM aufgetreten sind, scheinen sich nicht für aktuelle Infos zu interessieren. Stattdessen werden die „Protokolle“ ausgekramt, uralte Hetzschriften seitenweise zitiert.
Ich bin auch gerne bereit, Fragen zu beantworten. Aber es fragt keiner.
Was willste da noch machen?
Du kannst ein Pferd ans Wasser führen – aber nicht zum trinken zwingen.
Ich bin etwas erstaunt und etwas deprimiert, dass sich die absurden Fantasien über die FM noch so halten.
Es gibt hier aber auch ein paar ganz nette Leute, die zumindest für Infos und Argumente zugänglich sind. Falls jemand von denen neue Erkenntnisse gewonnen hat, ist das doch schon mal was
So – ich mach jetzt mal weiter, muss noch ein bisschen arbeiten. Diese Weltverschwörung nimmt einen ja dermaßen in Anspruch – man kommt zu nix anderem…
beste Grüße,
Gereon
Die Leute, die hier als Anti-FM aufgetreten sind, scheinen sich nicht für aktuelle Infos zu interessieren. Stattdessen werden die „Protokolle“ ausgekramt, uralte Hetzschriften seitenweise zitiert.
Ich bin auch gerne bereit, Fragen zu beantworten. Aber es fragt keiner.
Was willste da noch machen?
Du kannst ein Pferd ans Wasser führen – aber nicht zum trinken zwingen.
Ich bin etwas erstaunt und etwas deprimiert, dass sich die absurden Fantasien über die FM noch so halten.
Es gibt hier aber auch ein paar ganz nette Leute, die zumindest für Infos und Argumente zugänglich sind. Falls jemand von denen neue Erkenntnisse gewonnen hat, ist das doch schon mal was
So – ich mach jetzt mal weiter, muss noch ein bisschen arbeiten. Diese Weltverschwörung nimmt einen ja dermaßen in Anspruch – man kommt zu nix anderem…
beste Grüße,
Gereon
Dienstag, 3. Oktober 2006 15:34
Fabian: @ Sozialkatholisch
Ich will den Brüdern ja nicht zu nahe treten, aber wer sagt er verachte Christen, mag auf dem Papier Mitglied einer Loge sein, er ist aber kein Freimaurer. Ein echter Freimaurer würde so etwas nie sagen oder denken. Darüber hinaus darf ich Ihnen in aller Deutlichkeit sagen: Kein Freimaurer spricht für die gesamte Freimaurerei – schon gar nicht in Fragen der Religion. Und wenn sich ein Freimaurer unredlich verhält, dann trägt allein er dafür die Verantwortung und nicht die Loge. Wenn sich ein Priester beispielsweise versündigt und sich an Minderjährigen vergeht, dann ist ja auch nicht die Kirche daran schuld.
Dienstag, 3. Oktober 2006 15:09
Sozialkatholisch: @ Fabian
Das wahre Christentum ist für mich zuerst einmal in der röm/kath Kirche verwirklicht und die Zugehörigkeit
zur röm/kath Kirche und gleichzeitig die Zugehörigkeit in den (wahrscheinlich allen) Freimaurerlogen
schließt sich aus. Wer gegen die hl. Kirche stellt ist antichristlich und gefährdet sein Seelenheil.
Ich hatte mal Kontakt zu mehreren Freimaurern die mich für ihre Sache gewinnen wollten. Sie wussten nicht das ich in meinem Herzen röm/kath bin und erzählten mir großspurig wie sehr sie die Christen verachten. Den Freimaurern denen ich erzählt hatte das ich ein röm/kath Christ bin erzählten mir natürlich das das nicht schlimm sondern gut ist, das es viele Christen bei ihnen geben würde.
Jetzt wissen sie warum ich euch Freimaurern nichts mehr glaube und wenn ihr noch so scheinheilig daher redet.
Ich hatte mal Kontakt zu mehreren Freimaurern die mich für ihre Sache gewinnen wollten. Sie wussten nicht das ich in meinem Herzen röm/kath bin und erzählten mir großspurig wie sehr sie die Christen verachten. Den Freimaurern denen ich erzählt hatte das ich ein röm/kath Christ bin erzählten mir natürlich das das nicht schlimm sondern gut ist, das es viele Christen bei ihnen geben würde.
Jetzt wissen sie warum ich euch Freimaurern nichts mehr glaube und wenn ihr noch so scheinheilig daher redet.
Dienstag, 3. Oktober 2006 14:57
Fabian: @ Sozialkatholisch
Da Sie kein Freimaurer sind und somit in Ritual und Lehrart nicht informiert sind, sollten Sie mit so vermessenen Kommentaren sparsamer umgehen. Falsch Zeugnis reden ist, wie Sie vermutlich wissen, unchristlich und das tun Sie gerade. In meiner Großloge gibt es mehrere Grade, in anderen Großlogen die drei von Ihnen genannten. Die Rechnung, je mehr Grade desto antichristlicher, geht allerdings nicht auf. Ich bin kein „kleiner FM-Lehrling“ mehr und kann Ihnen versichern, bei uns wird kein Antichristentum gelehrt.
Dienstag, 3. Oktober 2006 13:10
Sozialkatholisch: @ Fabian
Das es bei den Freimaurern die Grade Lehrling, Geselle und Meister gibt ist kein Geheimnis mehr. Ob es
darüber hinaus noch Grade gibt weiß ich nicht, gehe aber stark davon aus. Ein kleiner FM-Lehrling kann
seine Mitgliedschaft vielleicht noch mit der röm/kath Lehre vereinbaren, als Geselle oder Meister wird
das schon schwieriger und wenn es darüber hinaus noch FM-Grade gibt halte ich es für beinahe unmöglich
diese Lehre mit der röm/kath zu vereinbaren, jedenfalls wenn man geistig gesund und ehrlich zu sich selber
ist.
Wenn sie tatsächlich Freimaurer seien sollten, kann ich ihnen nur raten Buße zu tun, der antichristlichen Freimaurerei zu entsagen und demütig in den Schoß der hl. Kirche zurückzukehren.
Wenn sie tatsächlich Freimaurer seien sollten, kann ich ihnen nur raten Buße zu tun, der antichristlichen Freimaurerei zu entsagen und demütig in den Schoß der hl. Kirche zurückzukehren.
Dienstag, 3. Oktober 2006 12:41
Fabian: @ Sozialkatholisch
Jetzt fangen Sie bitte nicht mit dem Unsinn an und behaupten, dass man angeblich nur als auserwählter Hochgrad-Maurer das wahre, verschwörerische Wesen der Freimaurerei kennen lernt. Das Wesen der FM, welches Sie zu kennen glauben, erfahren Sie weder im I. noch im letzten Grad, nicht einmal unser Ordensmeister kennt die von Ihnen und anderen so sicher geglaubten Verschwörungen. Mit anderen Worten: kein Freimaurer weit und breit lernt den Unsinn, den Sie und andere der Freimaurerei gerne unterstellen. Aber natürlich sind uns diese gähnend langweiligen Phantasien bekannt.
Montag, 2. Oktober 2006 00:16
Malachias †: Der Freimaurerorden „Grand Orient de France“ (G. O. d. F.)
„Im Europa des Ersten Weltkrieges hatten Freimaurer(FM) ihre blutigen Spuren gezogen, die alle in einer
Logenorganisation zusammenliefen, dem G. O. d. F., in dem die führenden Sozialisten Frankreichs, Belgiens,
Italiens und Spaniens Mitglieder waren, aber auch Braind, Clemenceau, Poincaré, Lenin, Trotzky und viele
andere. Schon am 26.11.1870 war dort beschlossen worden:
‘Wilhelm und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils aufgetragen. Für jedes der drei verurteilten reißenden Tiere ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker oder ihre Erben durch 7 Zentrallogen.’
(F. Hasselbacher, Entlarvte Freimaurerei, Bd. I, 1934/1992, 176)
Mit Hilfe dieses FM-Ordens wurden in Rußland, nachdem der Hochgrad-FM Iswolski Ende September 1910 russischer Botschafter in Paris geworden war, verbotene FM-orden aufgebaut, denen vor allem anarchistisch eingestellte Hocharistokraten und Großbürgerliche beitraten. Der russische Minister Stolipin weigerte sich, das Verbot der FM aufzuheben, und wurde 1911 ermordet. Im gleichen Jahr waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden.“
(aus: H. Schröcke, aaO, 225)
‘Wilhelm und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils aufgetragen. Für jedes der drei verurteilten reißenden Tiere ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker oder ihre Erben durch 7 Zentrallogen.’
(F. Hasselbacher, Entlarvte Freimaurerei, Bd. I, 1934/1992, 176)
Mit Hilfe dieses FM-Ordens wurden in Rußland, nachdem der Hochgrad-FM Iswolski Ende September 1910 russischer Botschafter in Paris geworden war, verbotene FM-orden aufgebaut, denen vor allem anarchistisch eingestellte Hocharistokraten und Großbürgerliche beitraten. Der russische Minister Stolipin weigerte sich, das Verbot der FM aufzuheben, und wurde 1911 ermordet. Im gleichen Jahr waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden.“
(aus: H. Schröcke, aaO, 225)
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