Evolution
Was die Anhänger der Evolutionstheorie glauben müssen
Bis zum heutigen Tag glauben Evolutionisten an die Theorie von der spontanen Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie. Von Dr. med. Stephan Puls.
(kreuz.net) Kann Leben von selber entstehen? Die positive Antwort auf diese Frage bleibt solange Spekulation, bis man in einem Laboratorium eine solche Spontanerzeugung nachgewiesen hat. Das ist bis heute nicht der Fall gewesen.

Schon deswegen ist es fachlich angemessen, die Evolutionstheorie abzulehnen.

Biologiebücher zitieren gerne die sogenannten Ursuppenexperimente des US-amerikanischen Biologen und Chemikers Stanley Miller (76) und seiner Nachfolger.

Diese Experimente möchten nachweisen, daß die für Lebewesen nötigen Bausteine auf der jungen Erde von selber entstanden sind. Zu diesen Bausteinen gehören: Aminosäuren, aus denen die Eiweiße aufgebaut sind, Nukleinsäuren und Zucker (Ribosen), welche die DNS – den Träger der Erbinformation – bilden.

Naturwissenschaftler haben spekuliert, daß – zum Beispiel unter Einwirkung von Blitzen – im Gasgemisch der sogenannten Uratmosphäre der Erde organische Moleküle entstanden und in die Urozeane gelangt seien.

Miller und seine Nachfolger haben sich bemüht, diesen Vorgang zu simulieren.

Dazu wurde ein heißes Gasgemisch aus Ammoniak, Kohlenmonoxid, Methan, Wasserdampf und Wasserstoff erzeugt. Auf dieses Gemisch ließ man elektrische Entladungen – Blitze – einwirken und kondensierte es anschließend zu einer flüssigen Lösung.

Nach einer solchen Prozedur sammelt sich in der Lösung ein übelriechendes, dunkelgefärbtes und dickflüssiges Produktgemisch, das aus einer großen Vielfalt organischer Substanzen besteht.

Eine chemische Analyse findet darin unter vielen anderen Stoffen – von denen viele für heutige Lebewesen giftig sind – auch Aminosäuren, auch einige der zwanzig Aminosäuren, die in organischen Eiweißen vorkommen.

Natürlich wurde das Gasgemisch von Miller so gewählt, daß ein entsprechendes Ergebnis zustandekam. Kohlenstoff führte er in Form von Methan zu.

Würde der Kohlenstoff dagegen als Kohlendioxid vorliegen, stünde er aus chemischen Gründen für den Aufbau organischer Moleküle nicht zur Verfügung.

Es ist allerdings viel wahrscheinlicher, daß in der sogenannten Uratmosphäre nur Kohlendioxid und nicht Methan vorlag.

In keinem Laborexperiment ist es je gelungen, mit einem einzigen Reaktionsansatz alle zwanzig notwendigen Aminosäuren herzustellen.

Darum muß das Ursuppenmodell von Miller postulieren, daß Stoffe, die an verschiedenen Stellen jeweils unter optimalen äußeren Bedingungen – Druck, Temperatur, eingesetzte Rohstoffe – entstanden, später zusammengespült wurden.

Die basischen Aminosäuren Lysin, Arginin und Histidin wurden in solchen Simulationsexperimenten bisher nie nachgewiesen, dafür aber zahlreiche andere, die in Lebewesen nicht vorkommen.

Die Miller’sche Theorie kann außerdem nicht erklären, wie die ersten Eiweiße gerade aus den zwanzig heute in Proteinen vorkommenden Aminosäuren hätten gebildet werden können und nicht auch aus anderen Aminosäuren.

Noch größere Schwierigkeiten erscheinen bei der Entstehung von Bausteinen der DNS, die aus dem Zucker Ribose, aus Phosphorsäure und den vier Stickstoffbasen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin zusammengesetzt ist.

Ein Blick auf die chemischen Formeln von Ribose und Adenin – der am ehesten unter Ursuppenbedingungen entstehbaren Base – kann diese Schwierigkeiten andeuten.
Fazit
Millers Experimente im Labor haben nicht zeigen können, daß die notwendigen Bausteine für die Entstehung des Lebens in der Ursuppe vorhanden waren.


Die Stickstoffbase Guanin entsteht zum Beispiel nur bei Vorliegen unrealistisch hoher Cyanwasserstoffkonzentrationen in einer Ausbeute von 0.1% und nur bei Abwesenheit des für die Riboseentstehung für notwendig befundenen Formaldehydes.

Außerdem sind die genannten chemischen Substanzen im wässrigen Milieu – beispielsweise in angenommenen Urozeanen – natürlich nicht stabil.

Sie zerfallen mit der Zeit. Wenn sie – durch welche Zufälle auch immer – entstanden sind, müssen sie rasch verwendet werden, da sie nicht für Jahrmillionen zur Verfügung stehen.

Fazit: Um ein Haus zu bauen, braucht es Ziegel und Mörtel. Millers Experimente im Labor haben nicht zeigen können, daß die notwendigen Bausteine für die Entstehung des Lebens in der Ursuppe vorhanden waren.

Die Veröffentlichung „Evolution Ein kritisches Lehrbuch“ von Reinhard Junker, Siegfried Scherer – inzwischen in sechster Auflage erschienen – vertieft die hier gebrachten Argumente. Eine Rezension der fünften Auflage ist hier einsehbar.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Asphyx †   11:30:01 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@methusalix
Ein sehr wahres Wort, kam da von Ihnen.
Danke!
Schöpfungsbiologie gibt es meines Wissens nicht einmal als Ausbildungsfach an der Uni – nur Evolutionsbiologie. Und wie sie schon ausführen, Evolution ist nicht Entstehung.
Aber bei tradierten Hirnen ist nichts anderes zu erwarten als solch Reaktion. Nicht jeder weiß, daß die Neuronenverbände im Kopf noch einige andere Aufgaben haben, als nur das Atmen zu ermöglichen. Sie hin und wieder sinnvoll zu benutzen, fällt tradierten Hirnen, wie ich hier schon des öfteren Beobachten durfte, äußerst schwer.
Deshalb gräme dich nicht, methusalix. Irgendwann werden sie es lernen – und werden auch die richtigen Zahlen der Hexenverbrennung akzeptieren, anstatt nur von läppischen 100.000 deutschlandweit auszugehen! :-D
o^/
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#37   methusalix †   01:48:48 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt
…nicht allerdings die Auffassung vieler Evolutionstheoretiker, die von einer zufälligen Entwicklung sprechen…
Thema verfehlt! Setzen sechs! Damit meine ich nicht Sie, Benedikt; Sie können es als Laie ja gar nicht wissen, sondern die ganz ganz wenigen Evolutionsbiologen (ich kenne keinen einzigen aus der Zunft, der das in seinen Veröffentlichungen feststellt und ich kenne sehr viele!), die behaupten Leben sei „zufällig“ entstanden.
Evolutionsbiologie befasst sich mit Evolution, also Entwicklung, nicht mit Entstehung.
Diese absichtliche Fehlinterpretation wird von sehr vielen Hexen- und Gespensterjägern und dem Aberglauben anhängenden aber immer noch als wohlfeiler Pappkamerad verwendet, um auf andere, ganz gleichgültig wen der Knüppel trifft, einzudreschen.
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#36   Benedikt   15:37:18 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ A. Leverkuehn
Im übrigen würde es mich interessieren wie Sie eine wörtliche Interpretation der Genesis mit ihrem kath. Glauben vereinbaren wollen?
Nein. Ich halte Evolutionslehre und Schöpfungsglaube für durchaus vereinbar, nicht allerdings die Auffassung vieler Evolutionstheoretiker, die von einer zufälligen Entwicklung sprechen. Der Mainzer Bischof Hermann Kardinal Volk sagte einmal: Gott erschafft möglichst wenig. Er lässt Freiheiten. Auch wir haben ja die Freiheit uns für oder gegen Gott zu entscheiden.
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#35   Breze   00:30:27 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ wunderkind2
Sie haben Recht, aber dann auch wieder nicht, wenn Sie sagen, Glaube ist eine persönliche Entscheidung. Glaube ist keine Entscheidung der Vernunft, Glaube ist, simpel gesagt, das Annehmen der Liebe Gottes… Das geschieht im Herzen…
„ Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
„Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?“
Da antwortete er: „Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen.“
:-)
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#34   Gotthard   20:40:20 | Montag, 2. Oktober 2006
Dankgebet
Evolutionstheorie als Versuch einer Erklärung, WIE sich das Leben entwickeln konnte, widerspricht dem Glauben an Gott den Schöpfer überhaupt nicht, da der Glaube einzig eine Antwort gibt auf die Frage, WARUM es Leben gibt.
Evolution kann keine Antwort auf das „WARUM“ geben – wo sie es tut, überschreitet sie eine seriöse Grenze.
Die Theologie kann keine Antwort auf das WIE der Entwicklung des Lebens geben. Wo sie es tut, überschreitet sie eine Grenze.
Die Genesis besingt die Größe des Schöpfers und seiner Geschöpfe … kein Bericht sondern ein großes Dank-Gebet!
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#33   Adrian Leverkuehn   20:29:42 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Benedikt
Wer Kritiker der Evolutionslehre mundtot machen will, der führt das nachmittelalterliche System des Glaubens an die Autoritäten (damals Aristoteles etc) wieder ein. Höchst reaktionär.
Wer will denn jemanden mundtot machen?
Man wird doch aber von den Gegnern der Evolutionstheorie verlangen können, daß sie sich an wissenschaftliche Standards halten und wissenschaftlich argumentieren.
Und genau da hapert es. Die Gegner der Ev. argumentieren immer nur dagegen. Sie bringen nie ein eigenes Konzept. Einfach deshalb weil sie keines haben.
Oder glauben Sie der Kreationismus oder ID seien wissenschaftlich haltbar?
Im übrigen würde es mich interessieren wie Sie eine wörtliche Interpretation der Genesis mit ihrem kath. Glauben vereinbaren wollen?
Wenn ich die Genesis wörtlich nehme, dann muß ich folglich auch das NT wortwörtlich interpretieren. Dann bin ich aber bei einem Bibelverständnis wie es Luther oder Calvin vertreten haben. Dann brauche ich weder Papst noch Kardinäle!
Nicht umsonst ist der Kreationismus hauptsächlich in den USA erfolgreich. Im von der Katholischen Kirche geprägten Europa hat dieser Unsinn dagegen glücklicherweise kaum Anhänger.
Wie wollen Sie denn den neuen Herausforderungen in Gestalt von China oder Indien begegnen, wenn Sie Schulkindern einen Quatsch wie Kreationismus beibringen wollen?
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#32   wunderkind2 †   16:19:24 | Montag, 2. Oktober 2006
@breze
oh danke und eine gute nacht sehr nachträglich ;)
war schon offline.
stimmt. religion ist eben persönliche entscheidung.
allgemein kann gesagt werden, dass
die evolutionstheorie, neutral gesehen die am besten belegbare und logisch am besten nachvolziehbare.
die evolution als grundlage der schulischen bildung zum beispeil uu nehmen ist nur logisch. wer dann unter kenntniss der fakten wich entscheidet religiös zu sein und meinetwegen die evolutionstheorie abzulehnen, dem soll das gegönnt sein. (ok das ist jetzt ein bisschen aus dem zusammenhang gerissen. ich gebe es zu.)
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#31   Benedikt   15:41:28 | Montag, 2. Oktober 2006

Die übliche Aufregung, wenn es um die Evolutionslehre geht. Wie jede wissenschaftliche Lehre hat sie sich fortwährend hinterfragender Forschung zu unterwerfen. Nichts verwunderliches also…
Wer Kritiker der Evolutionslehre mundtot machen will, der führt das nachmittelalterliche System des Glaubens an die Autoritäten (damals Aristoteles etc) wieder ein. Höchst reaktionär.
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#30   Frasim   10:52:22 | Montag, 2. Oktober 2006
@Asphyx
Wenn Jesu wirklich der Erlöser gewesen wäre, gäbe es diese ganzen Probleme gar nicht! Ihr Einwurf ist also an der Tatsache vorbei, weil hier ansonsten ja wieder die alten paradiesische Zustände herrschen müßten. Damit ist der Glaube per se widerlegt!
Nein, das ist nicht so einfach. Nach dem Sündenfall wäre es dem Menschen unmöglich gewesen, wieder in Gottes Gnade zu treten. Daher opferte sich der Gottessohn für uns auf und erkaufte unser (ewiges) Leben durch seinen Tod. Wir haben seitdem wieder die Möglichkeit, uns Gott zuzuwenden und seine Gnaden (Sakramente) anzunehmen. Natürlich besteht aber auch weiterhin im Menschen der Hang zum Bösen, daher all das Unheil usw. Die endgültige Ordnung wird erst in der Ewigkeit wieder hergestellt sein. Objektiv sind wir schon erlöst, subjektiv noch nicht.
Dafür scheint aber meine zweite Behauptung in meinem vorhergehenden Posting von Ihnen bestritten zu werden?
Welche Ihrer Behauptungen meinen Sie?
Ist G0tt also pervers!
Sicher nicht, Gott ist die Liebe! Was pervers und zu eng gedacht ist, sind unsere anthropomorphen Projektionen auf IHN.
*staun*
Das dürfen Sie! Ich staune auch jeden Tag über Gott…
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#29   Asphyx †   08:05:11 | Montag, 2. Oktober 2006
@Frasim – Vorsicht: Unlogik
Wenn Jesu wirklich der Erlöser gewesen wäre, gäbe es diese ganzen Probleme gar nicht! Ihr Einwurf ist also an der Tatsache vorbei, weil hier ansonsten ja wieder die alten paradiesische Zustände herrschen müßten. Damit ist der Glaube per se widerlegt!
Dafür scheint aber meine zweite Behauptung in meinem vorhergehenden Posting von Ihnen bestritten zu werden? Ist G0tt also pervers! *staun*
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#28   Frasim   01:18:56 | Montag, 2. Oktober 2006
@Gallowglas
Das ist schade, aber vielleicht (hoffentlich) kommt ja nochmal eine Zeit, in der Sie den Glauben wiederentdecken. Bei mir hats auch 23 Jahre gedauert… Never say never!
@Asphyx
Wenn der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung und die Schöpfung G0ttes ist, warum zerstört, verpestet, verbrennt […]
Um es kurz zu machen: Die Schöpfung ist seit dem Sündenfall nicht mehr so vollkommen, wie sie sein könnte/sollte. Das Böse hat sich eingeschlichen und darum war/ist Jesus Christus als unser Erlöser gekommen.
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#27   Asphyx †   00:44:17 | Montag, 2. Oktober 2006
@Gallowglass
Ich glaube zwar an einen höheren, vielleicht existierenden Intellekt, nur habe ich diesen bisher nicht auf der Erde finden können. Wenn der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung und die Schöpfung G0ttes ist, warum zerstört, verpestet, verbrennt er diesen Planeten hier laufend? Wenn der Mensch ein Abbild G0ttes ist, warum führt er Kriege, begeht Genozide, begeht Morde, Vergewaltigungen, Kindesmißbrauch und Kinderpornorgraphie! Wenn der Mensch ein Abbild G0ttes ist, eine Schöpfung von ihm, muß ich sagen, ist der alte Mann, gewaltgeil, pervers, geisteskrank und dringend therapiebedürftig.
Wenn du also an deinen G0tt als deinen Schöpfer glauben willst, so gilt mein erstes Posting in diesem Thread als das einzig ausschlaggebende! Lies es dir noch einmal durch, vielleicht verstehst du dann, was ich damit meinte.
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#26   Gallowglas   00:29:29 | Montag, 2. Oktober 2006
@Frasim
Ich habe den Glauben bereits hinter mir, gewogen und für zu leicht befunden, wie es so schön heißt …
Fakt ist, nichts, aber rein garnichts deutet auch nur im kleinster Weise darauf hin, daß soetwas wie ein Gott exiteren könnte. Reine Fiktion …
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#25   Breze   00:11:05 | Montag, 2. Oktober 2006
wunderkind2
Ich bin kein Hindu, sondern leibhaftige Christin :-)
Sicher, natürlich kommt einiges durch Erziehung, ich hatte das Glück in einer christlichen Familie aufzuwachsen…
Hmmm, eigentlich habe ich schon alles gesagt, was mir auf dem Herzen lag…
…ich werde mich morgen wieder hier einklinken, bin einfach zu müde…
Schlaf gut, wunderkind
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#24   Frasim   00:07:28 | Montag, 2. Oktober 2006
@Gallowglas
Nichts als leere Behauptungen ohne einen Hauch von Bezug zur Realität, daher vollkommen bedeutungslos …
Für Sie vielleicht, ja. Tipp: Sie kommen durch den Glauben zum Wissen, nicht umgekehrt.
Und Typen mit solchen „Argumenten“ beschweren sich, weil die ET zwar zum Großteil, aber noch nicht vollständig bewiesen wurde …
Da verwechseln Sie mich, ich habe mich nicht über irgendwas beschwert.
Gehts eigentlich noch lächerlicher ?
Ansichtssache… Ich finde zB. Ihre Argumentation, weil ohne Gottbezug und fixiert auf menschliche, wissenschaftliche Erkenntnisse, mit Verlaub noch lächerlicher.
@wunderkind2
und warum sollte ich das jetzt glauben?
weil du, nur ein mensch wie ich mir das sagt?
da kannst du mir ja sonst was erzählen!
ich lass mich doch nicht für dumm verkaufen!
Das müssen Sie sich ja dann die ganze Zeit fragen, wenn Ihnen jemand etwas sagt, Sie Ärmste(r)! Nein, das sagt uns Jesus, Gott selber also. Lesen Sie die Bibel. Jesus sagt auch: Wer nicht klein wird wie die Kinder, wird nicht eingehen ins Himmelreich. Anerkennen Sie Gott, der über Ihnen steht. Beten Sie und bitten um die Eingießung des hl. Geistes. Gehen Sie in die hl. Messe und suchen Sie Gottes Gegenwart im Tabernakel. Wer suchet, der findet, wer klopft, dem wird aufgetan… Versuchen Sie’s, Sie werden nicht enttäuscht werden! Ich hab’s ja selber auch nicht für möglich gehalten…
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#23   wunderkind2 †   00:03:58 | Montag, 2. Oktober 2006
@ breze
warum bist du dann kein hindu?
wenn das alles schon so difus ist, kann man unmöglich sagen welche auslegung des „göttlichen „ willens denn richtig ist…
dieser ansatz von einem unbegreifbaren göttlichen wesen meinetwegen gottvater im himmel, ist so gebaut das du wenn du daran glaubst quasi an alles glauben könntest. der rest kommt dann durch erziehung etc.
sry dafür bin ich zu skeptisch.
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#22   Breze   23:59:07 | Sonntag, 1. Oktober 2006
wunderkind2
Hallöchen…
Es ist wahr was frasim sagt, Gott ist unergründlich und unerforschbar, nicht zu begreifen mit dem menschlichen Verstand. Auch nicht vermittelbar durch Worte, Überzeugungskraft und dergleichen…
Du kannst ihn nicht begreifen, mit Deinem Verstand und Deiner Ratio, ebensowenig wirst Du ihm begegnen, wenn Dein Herz verschlossen ist, wenn Du ihn nie begenet bist, in Deiner Lebensgeschichte, in Deinem alltäglichen Leben, wenn Du nie seine Liebe erkannt hast. Gott, der Vater, ist allgegenwärtig, wir Christen erleben das jeden Tag, im Gebet, in der Feier der Hl. Messe, in den Sakramenten, die die Kirche uns gibt. Ich wünsche Dir sehr, dass Du ihm begegnest, suche ihn, und Du wirst ihn finden. Gott lässt sich nicht wissenschaftlich erklären, in Deinem Leben wirst Du ihn finden…
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#21   Gallowglas   23:51:44 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Frasim
Nichts als leere Behauptungen ohne einen Hauch von Bezug zur Realität, daher vollkommen bedeutungslos …
Und Typen mit solchen „Argumenten“ beschweren sich, weil die ET zwar zum Großteil, aber noch nicht vollständig bewiesen wurde …
Gehts eigentlich noch lächerlicher ?
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#20   wunderkind2 †   23:50:05 | Sonntag, 1. Oktober 2006
und noch mal
diesmal an eine andere adresse:
und warum sollte ichbdas jetzt glauben?
weil du, nur ein mensch wie ich mir das sagt?
da kannst du mir ja sonst was erzählen!
ich lass mich doch nicht für dumm verkaufen!
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#19   Frasim   23:42:41 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Gallowglas
Du übersiehst wieder, daß, deiner Argumentation nach, auch Gott erschaffen worden sein muß
Denn warum soll die eine komplexe Sache nur durch einen Schöpfer exitieren können, und die andere kann dann plötzlich doch, „aus sich selbst“ exitieren … entweder du legst für beides die selben Grundvorraussetzungen fest, oder deine Argumentation ist wertlos
Sehen Sie’s ein: Gott ist größer als alles, was wir uns vorstellen können. Er ist ewig ohne Anfang und Ende. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. Dann müssten Sie eigentlich schnell von selbst drauf kommen, dass ER für unseren mickrigen Verstand (mindestens) eine Nummer zu groß ist, oder?! Und warum kommen Sie auf den lächerlichen Gedanken, für Schöpfer und Geschöpf die selben Grundvoraussetzungen zu verlangen? Glauben Sie nicht auch, dass der Schöpfer seinem Geschaffenen weitaus überlegen ist? So ist’s auch bei Gott und uns Menschen!
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#18   wunderkind2 †   23:40:53 | Sonntag, 1. Oktober 2006
garf v. galen
und das soll mich jetzt überzeugen?
das ist doch lächerlich! ich will eine argumentation hören oder ich muss atheist bleiben. ganz ernsthaft: errette mich! ich will nciht in der hölle braten! aber gib dir wenigstens ein bisschen mühe.
behauptungen glaube ich eben nicht.
also bitte nicht den stiel:
basta! gott existiert! er kann nicht bewiesen werden weil er sich nicht beweisen lassen will. punkt aus!
pft. ich wäre glücklich mich hinter solchen sprüchen verstecken zu können um nicht unnötig ins grübeln zu kommen. sehr praktisch.
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#17   Gallowglas   23:29:42 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Galen
Du übersiehst wieder, daß, deiner Argumentation nach, auch Gott erschaffen worden sein muß :-)
Denn warum soll die eine komplexe Sache nur durch einen Schöpfer exitieren können, und die andere kann dann plötzlich doch, „aus sich selbst“ exitieren … entweder du legst für beides die selben Grundvorraussetzungen fest, oder deine Argumentation ist wertlos …
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#16   Adrian Leverkuehn   23:29:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ wunderkind
Natürlich ist das keine kath. Seite.
Ich wollte nur deutlich machen, daß der Kreationismus auf einem Bibelverständnis basiert das nicht nur die Evolutionstheorie sondern auch die Grundlagen der Katholischen Kirche in Frage stellt.
Deshalb lehnt die Kirche den Kreationismus ab.
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#15   wunderkind2 †   23:17:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@A.Leverkuehn
du übersiehst aber, dass dies hier keine katholische site ist. die evolutionstheorie ist von der römisch-katholischen kirche teilweise anerkannt.
natürlich mit dre einschränkung das grundsätzlich das leben ovn gott erschaffen wurde und die evolutuin quasi als werkzeug gottes funktioniert, um seine schöpfung zu verbessern und zu vervollkommenen.
da sich aber kreuz.net krampfhaft versucht von der röm.kath kirche abzugrenzen.
da bietet sich ein thema wie die evolution doch an?!
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#14   Graf von Galen   23:15:30 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wider die Irrlehre von der Evolution, @ Gallowglas bzw. Wunderkind
Gallowglas : Das haben Sie schon richtig erkannt.
Alles hat eine Ursache. Das Auto seinen
Schrauber. Der Schrauber durch seine Eltern usw.
Die letzte Ursache ist nun Gott. Dies ist im Gegensatz
zum Zufall eine vernünftige Erklärung. Daß aus Zufall
etwas Komplexes, Konstruktives entsteht, widerspricht
jeglicher, menschlicher Erfahrung.
Wunderkind : Gott ist größer als ein mathematischer
Beweis. Mit dem gesunden
Menschenverstand ist jedoch alles andere als die Existenz Gottes nicht vereinbar.
Außerdem gilt : „Der Herr versagt das Licht denen
nicht, die ihn darum bitten.“
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#13   Adrian Leverkuehn   23:08:16 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Im Prinzip…
…ist der Kreationismus eine typisch protestantische Schöpfung.
Warum Katholiken sich für diesen Unsinn begeistern können, will mir nicht in den Kopf.
Wenn man die Genesis wörtlich interpretiert, dann müßte man auch das NT wörtlich interpretieren und keinerlei Interpretation durch gewisse Autoritäten zulassen.
Mit einem Wort: man müßte evangelisch werden!
Der Piusbruderschaft zum Trotz: Die Kirche hat keine Probleme mit der Evolutionstheorie, höchstens mit politischen Folgerungen (also einer ideologischen Überhöhung) daraus, die man am ehesten in der NPD, der DVU oder den Rep, bzw. der FPÖ findet.
Weshalb diese Naziparteien von Katholiken nicht gewählt werden dürfen und können!
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#12   wunderkind2 †   22:57:51 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@graf von galen
mal ganz frech eine frage:
woher wissen sie eigentlich das gott nicht erschaffen wuurde/ das er exitiert/ das es eine dreifaltigkeit gibt?
die betonung liegt auf wissen.
und damit meine ich fakten/ beweisbares.
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#11   Gallowglas   22:55:47 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Galen
Gott ist unerschaffen. Er existiert von Ewigkeit her und
ist aus seiner Schöpfung heraus klar zu erkennen.
Mööp, ungültige Antwort … und das Gegenargument bringst du gleich selber mit :-D
Es kommt ja auch z.B. bei einem Auto kein normaler
Mensch auf die Idee, daß dieses sich zufällig
zusammengesetzt hat.
Jupp, das wurde zusammengeschraubt, derjenige, der es zusammenschraubte, wurde von seinen Eltern gezeugt,m die wiederum von ihrern usw.
Wenn dein „Gott“ also der Schrauber sein soll, muß auch er erschaffen worden sein ^-^
Wenn du dagegen behauptest, daß dein Gott schon immer existiert hat, dann spricht auch nichts dagegen, daß alles aus Zufall entstanden ist (oder daß das Leben schon immer existiert hat), beides sind reine Spekulation … wobei die Fakten eher auf letzteres hindeuten >:)
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#10   Graf von Galen   22:47:29 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wider die Irrlehre von der Evolution, @ Gallowglas
Wer hat Gott erschaffen ?
Gott ist unerschaffen. Er existiert von Ewigkeit her und
ist aus seiner Schöpfung heraus klar zu erkennen.
Es kommt ja auch z.B. bei einem Auto kein normaler
Mensch auf die Idee, daß dieses sich zufällig
zusammengesetzt hat.
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#9   Gallowglas   22:40:07 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Adrian Leverkuehn
Aber wer hat Gott gesehen?
Ist ne gute Frage, viel interessanter ist, gerade im Bezug auf das Post von unserem Gallengraf, die Frage :
Wenn Gott alles erschaffen hat, wer hat dann Gott erschaffen ? >:)
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#8   Adrian Leverkuehn   22:25:12 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Evolutionstheorie
Hier geht es um Wissenschaft.
Eine wissenschaftliche Theorie arbeitet mit Thesen und Beweisführungen, Beobachtungen und Experimenten.
Man kann diese Dinge anzweifeln und entsprechend behaupten eine Theorie sei falsch.
Das Problem ist nur: wenn eine Theorie falsch ist, folgt daraus niemals das eine andere deshalb zwingend richtig sein muß.
Neandertaler hat möglicherweise niemand gesehen.
Aber wer hat Gott gesehen?
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#7   Graf von Galen   22:15:29 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wider die Irrlehre von der Evolution
Die Behauptung, das aus toter Materie mit einem
IQ = 0 durch Zufall Leben und sogar intelligentes
Leben entsteht ist einfach nur lächerlich und wird
nur deshalb behauptet, da man sich sonst der
Existenz Gottes stellen müßte.
So wühlt man lieber weiter blind im Schlamm und gibt
sich seinen schändlichen Lüsten hin in der falschen
Hoffnung, hierfür vor Gott keine Rechenschaft
abgeben zu müssen.
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#6   Asphyx †   21:56:02 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@santa rita *amüsiert ist*
Die Evolutionstheorie MUSS zutreffend sein!
Denn wenn es einen G0tt gibt (und die Kreationisten reden ja unaufhörlich davon), dann hätte er so etwas wie sie, santa rita, niemals erschaffen!
Schöpfung setzt Intelligenz voraus! Also ist diese Intelligenz auch in der Schöpfung selbst enthalten.
santa rita, mit ihrer Existenz belegen sie die Evolutionstheorie.
In der Evolution wird hin und wieder auch eine dumme Kreatur erschaffen, um zu prüfen, ob sie mit einer geringfügigen Deformation (Mutation) lebensfähig ist. Ansonsten behält die Evolution ihren Mechanismus des try & error nämlich bei.
Und ihre Existenz beweist schlüssig für alle anderen hier, die Evolution existiert.
Einen Riesendank dafür …
Ps.: Darwin hat nie behauptet, daß der Mensch vom Affen abstammt, daß war ein Prof. der ein sehr guter Freund von Queen Victoria war, um Darwin zu diskreditieren. Aber da die Katholiken nach wie vor Glauben, sie stammen vom Affen ab, scheint dieser Prof. letztlich doch Recht zu behalten. santa rita, kehren sie auf ihren Baum zurück und Glauben sie weiterhin an einen G0tt!
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#5   Bruder Theophil   21:50:27 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wenn zwei Steine sich lieben…
…dann wird sicherlich ein neues Universum aus vielen Pflanzen, Tieren und schliesslich auch Menschen entstehen. Diese abiotische Fortpflanzung hat die Wissenschaft bis heute nicht erklärt…und es wird ihr auch in Zukunft reichlich schwer fallen. Ich empfehle die Lektüre von Junker/Scherer.
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#4   santa rita   19:01:56 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Die Evolutionstheorie: Ein Megaflop der immer wieder gespielt wird
Es gibt tausende verschiedene Aminosäuren. Ein Protein besteht aus 20 bestimmten verschiedenen Aminosäuren, von denen 19 linksdrehend sind und eine sowohl links- als auch rechtsgebaut ist. Diese müssen sich in einer bestimmten Reihenfolge zusammensetzen, um ein Protein zu bilden. Die Information, welche Aminosäuren sich in welcher Reihenfolge zusammensetzen müssen, ist in der DNA enthalten. In der DNA sind sämtliche Baupläne des Organismus gespeichert. Die Bildung eines Proteins setzt also die entsprechende Information aus der DNA voraus. Die Frage ist jetzt, wie die Information in die DNA kommt. Information hat immer eine intelligente Ursache. Ungerichtete Naturkräfte wie Blitzschlag, Wind und Regen können keine Information erzeugen. Die Ursache des Lebens ist also Intelligenz. Die Evolutionstheorie scheidet daher zur Erklärung des Lebens aus. Sie wird aber dennoch aufrechterhalten, nicht weil man sie für wahr hält, sondern aus machtpolitischen Gründen. Die Freimaurer haben eine Käseglocke der Gottlosigkeit errichtet, unter der alle Menschen so leben und so tun sollen, als wenn es Gott nicht geben würde. Die Evolutionstheorie wird dazu als Alternativerklärung zur Schöpfung benutzt, quasi um Gott zu entsorgen. Mittels der Hirnforschung will man desweiteren die unsterbliche Seele entsorgen. Die Evolutionstheorie ist Staatsfundament des gottlosen Staates. Der Darwinist Richard Dawkins hat bereits gefordert, die Evolutionstheorie vor Kritik genauso zu schützen wie den Holocaust.
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#3   methusalix †   18:23:40 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Der übliche Pappkamerad wird aufgebaut
und dann fröhlich auf diesen eingedroschen.
Wenn die Kleingläubigen solche getürkten Darstellungen wirklich brauchen, sollen sie es haben.
Auf die falsch dargestellten Einzelheiten müssen wir hier gar nicht eingehen, sie sind sattsam bekannt und es gibt berufenere, die Evolutionstheorie darzustellen.
Wer sich wirklich mit der Evolutionsbiologie auseinandersetzen will liest:
Ernst Mayr, Das ist Evolution, ISBN: 3442153492
Dort bekommt man einen Überblick über die Forschung und Lehre vorgelegt. Mayr setzt sich auch mit kritischen Argumenten gegen die vcolutionslehre auseinander, wobei er den Kreationismus aussen vor lässt. Dieser ist für ihn gründlichst widerlegt.
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#2   Sozialkatholisch   17:59:51 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Evolution
Als gläubiger Christ sollte erst mal zu aller erster Stelle der Glaube stehen das Gott die Welt aus nichts erschaffen hat. Die Katholizität hat die Wissenschaft nie verurteilt, deshalb lasse ich Teile der Evolutionstheorie gelten. Der Mensch sollte immer weiter forschen, aber Gott als höchstes unergründbares Wesen (eben den Herr) stehen lassen. Ich lehne die moderne Evolutionstheorie ab, würde aber nie meinen Glauben davon abhängig machen.
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#1   edwin   17:49:47 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Darwin hat nur die halbe Wahrheit erkannt
Die traditionelle Evolutionstheorie ist teilweise richtig. Da wir uns die ungeheueren Zeitläufe nicht vorstellen können in denen slektiert wurde, wird unser „Horizont“ überfordert. Allerdings ist die Selektion nicht die einzige treibende Kraft. Wenn Hühner ohne je das Flugbild des Falken in der Luft gesehen zu haben aus Instinkt Warnlaute ausstossen, so ist die Erklärung, da seien eben 20 Mio Generationen Hühner ausgerottet worden durch den Falken bis zufällig eine Mutation das Überleben sicherte, unglaubwürdig. Der allgemeine Zufall enthält zuviel „Entropie“! Wie kam die Erfahrung der Gefahr in die Gene? Hier muss es ein konstruktives Prinzip geben, das wir noch nicht kennen.
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