Mag. Ewald Stadler
Die Wahrheit, die weh tut
„Das ist Mord“, erklärte ein österreichischer Politiker eine Woche vor den Nationalratswahlen. Er sprach über die Kinderabtreibung – und sah Parallelen zu den nationalsozialistischen Vernichtungslagern.
(kreuz.net, St. Pölten) Letzten Freitag bat die österreichische Lebensorganisation ‘Jugend für das Leben’ die Klubobleute der Parteien des Landes zu einer Bioethikdebatte nach St. Pölten.

In Österreich finden am kommenden Wochenende Parlamentswahlen statt.

Als einziger politischer Vertreter erschien der amtierende Volksanwalt Ewald Stadler von der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’.

Stadler ist ein bekannter Lebensrechtler und dem traditionellen katholischen Glauben verbunden.

In Österreich gebe es eine „klaffende Wunde schreienden Unrechts“, erklärte Stadler.

Dieses Unrecht solle zwar nicht gegen ein anderes Unrecht aufgerechnet werden, so der Politiker.

Man könne es jedoch „durchaus einmal mit anderem Unrecht in Beziehung setzen, für das wir dauernd politisch, historisch an den Pranger gestellt werden“:

„Ich will das nicht relativieren. Aber wenn man weiß, daß in Österreich seit der Einführung der sogenannten Fristenlösung circa drei Millionen Kinder straffrei getötet werden durften, möchte ich das zu jenen Millionenzahlen in Beziehung setzen, die wir in der historischen Debatte immer wieder hören.“

Stadler zitierte in diesem Zusammenhang den Salzburger Weihbischof, Mons. Andreas Laun.

Dieser habe gegenüber den Medien einmal gesagt, daß sich die Gesellschaft im klaren sein müsse, daß dieselben Geleise, die dereinst in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten geführt haben, heute in die Abtreibungskliniken in Österreich führen.
Für Stadler ist das keine Überzeichnung:

„Es ist so, daß vom Unrechtsgehalt her – aber mittlerweile auch schon von der Quantität her – dieselben Geleise, die in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten geführt haben, heute in die Abtreibungskliniken führen.“

Stadler weist darauf hin, daß die Abtreibungszahlen in Österreich jährlich „in die Zigtausende gehen“:

„Das ist wirklich dramatisch. Das ist auch dramatisch, wenn man den religiösen, moralischen, sittlichen, ethischen Standpunkte einmal wegläßt.“

Diese Zahlen seien auf dem Hintergrund der demographischen Entwicklung dramatisch.

Die demographischen Konsequenzen werden zum Zusammenbruch des österreichischen Sozialsystems führen, erklärt Stadler. Für ihn sei die Einwanderung gegen diese Entwicklung keine Lösung.

Ein Zuwanderer werde sich nicht dafür bedanken, in 30 bis 40 Jahren die Aufenthalte der Österreicher in geriatrischen Abteilungen finanzieren zu dürfen.

Der Politiker, der studierter Jurist ist, sprach auch über das Abtreibungsgesetz.

Es stimme ihn bedenklich, daß österreichische Politiker von „der Errungenschaft der Fristenlösung daherquasseln“ oder von einem „Recht der Frau auf Abtreibung daherreden“.

Schließlich sei die Kinderabtreibung bis heute eine grundsätzlich rechtswidrige Tötungshandlung.

„Wenn sie wollen, es ist Mord. Mord, der nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht als Mord verfolgt wird.“

Es sei für einen Rechtsstaat ein Problem, wenn er einer bestimmten Anzahl oder einer bestimmten Gruppe von Bürgern den vollen Rechtsschutz versage.
      
75 Lesermeinungen
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#75   wickerl   19:21:00 | Sonntag, 5. November 2006
Stadler weist darauf hin dass…
und setzt sich gemütlich auf die Oppositonsbank, er bemüht sich gar nicht an einer Regierung teilzunehmen, die Oppositionsgaudi ist ihm wichtiger
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#74   Pünktchen   09:42:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Adrian Leverkühn und der Sozialdarwinismus: der Stärkere überlebt! >>>„So ist der Lauf der Welt“<<<
.
„… um einzusehen, daß eine Frau ihr Kind nicht deshalb abtreibt weil das so cool ist, sondern aus anderen Gründen. Welchen auch immer. Wo ist da der Killer?“
.
„Gründe“ gibt es immer! Die Frage ist, ob es Rechtfertigungsgründe gibt für eine vorsätzliche Tötung ungeborener Kinder und nicht ob es Beweggründe gibt. Niemand hier im thread hatte Frauen als „Killermaschinen“ bezeichnet, so als ob sie keine Beweggründe hätten und „automatisch“ und ziellos drauflostöten würden. Das Problem ist: auch die meisten gewöhnlichen Mörder haben Beweggründe (Motive) und handeln gezielt, selten übrigens aus reiner „Bosheit“. Auch für manche von ihnen mag zutreffen, daß „sie sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht haben“. Die Vorsatztötung eines Menschen ist jedoch kategorisch verboten, wenn keine Notwehr- oder Nothilfesituation gegeben ist! Es gibt keine Rechtfertigungsgründe für vorsätzliche Tötungen: psychologische und soziale Erklärungsgründe und persönliche Beweggründe gibt es zuhauf – bei allen Verbrechen und Verbrechensarten. In gewisser Weise sagen Sie es selbst:
„Die Welt ist nun mal kein Zuckerschlecken. Eine Löwe frißt eine Antilope, so ist der Lauf der Welt.“
Eine menschliche Gesellschaft, die nach dem Naturgesetz: „Fressen oder gefressen werden“ funktionieren würde, wäre aber keine Zivilgesellschaft und in ihr gäbe es keinen Rechtszustand. Sie bekämpfen dies zu Recht im Falle des Rassismus, im Falle des Abtreibungsmordes jedoch verharmlosen Sie und leisten so Vorschub!
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#73   Adrian Leverkuehn   00:15:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Pünktchen
Die von Ihnen zitierte Meinung habe ich geäußert, nachdem ich bei Spiegel Online einen Artikel gelesen habe, demzufolge sich ein farbiger Brite der von Nazis schwer verletzt wurde, umbringen will und dies öffentlich angekündigt hat. Nazi Jugendliche haben ihn mit Backsteinen so schwer verletzt, daß er nur noch seinen Kopf bewegen kann.
Dieser Artikel hat mich so mit genommen, daß ich mich zu diesen Äußerungen verstiegen habe.
Es ist doch im Prinzip gar nicht so schwer einzusehen! Glauben Sie wirklich daß jede Frau die eine Abtreibung vornehmen läßt eine so bösartige Killermaschine ist, als die Sie sie hier schildern wollen? Ich unterscheide nicht zwischen „großen“ und ungeborenen Menschen, sondern zwischen boshaften und weniger boshaften Verbrechen. Jugendlich die einen Bettler totprügeln laden eine größere Schuld auf sich als eine unverheiratete 19-jährige Abiturientin die eine Abtreibung vornehmen läßt. Wollen Sie das bezweifeln? Ich verlange ja nur daß Sie aufhören Frauen mit Nazi Schlächtern gleich zu setzen und so zu tun als hätte die BRD die Abtreibung praktisch erfunden.
Die Welt ist nun mal kein Zuckerschlecken. Eine Löwe frißt eine Antilope, so ist der Lauf der Welt. Es gibt auch Tierschützer die in jedem Metzger einen Dr. Mengele erblicken wollen.
Ein bißchen gesunder Menchenverstand müßte doch ausreichend sein um einzusehen, daß eine Frau ihr Kind nicht deshalb abtreibt weil das so cool ist, sondern aus anderen Gründen. Welchen auch immer. Wo ist da der Killer?
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#72   Pünktchen   21:52:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Sehr geehrter Herr Adrian Leverkühn,
wer, glauben Sie, ist der Verfasser der folgenden Zeilen:
>>Leider reagiert unsere Justiz häufig grundsätzlich zu lasch!
Man sollte einfach mal anfangen Strafen wie in den USA einzuführen. Ich meine damit nicht die Todesstrafe, aber Gefängnisstrafen von 60,70 oder 100 Jahren!…Solche Leute gehören den Rest ihres Lebens hinter Gittern.
Beispiele gibt es viele.
Man sollte allgemein das Strafmaß außerordentlich erhöhen und auch mal Leute für 70 oder 100 Jahre wegsperren!<<
Man/frau reibt sich die Augen und will es kaum glauben: dies hat Adrian Leverkühn geschrieben. Die Verschärfung des Strafrechtes erschien ihm ein probates und angemessenes Mittel der Wahl bei rassistischen Vergehen. Bei den soz. feministischen Verbrechen gegen Menschenleben dagegen erleben wir ihn recht kleinlaut, obwohl doch feststeht, daß durch keine andere Verbrechensart z. Zt. so viele Menschen ums Leben kommen!
Kann es sein, daß Adrian L. der Devise folgt: Verbrechen an kleinen Menschen sind kleine Verbrechen, Verbrechen an großen Menschen aber große? Wieso hat er sich hier niemals für die Forderung starkgemacht, daß auch der Abtreibungsmord konsequenten strafrechtliche Verfolgung erfordert. Stattdessen verunglimpft er diejenigen, die Hilfen für Frauen UND Strafrechtsschutz für ungeborene Kinder fordern, als „moralinsauer“ (? :-S ?) und frauenverachtend.
Was erklärt Ihre Doppelmoral beim Lebensschutz? Ihre billige Rhetorik über die angebliche Entmündigung der Frauen können Sie sich sparen…
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#71   Breze   21:13:16 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Adrian
Ich warte jetzt schon seit vier Stunden auf einen halbwegs intelligenten, unpolemischen Beitrag, ohne braune und katholistische Nuancen…
ENDLICH!!!!
Danke, Sie haben mir den Abend gerettet
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#70   Adrian Leverkuehn   21:08:11 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Pünktchen und Dr. Heger
Ich bin Ihnen sicher keine Rechenschaft schuldig. Meine Position zwecks Abtreibung hat sich während irgendeiner Diskussion hier nicht geändert.
Zeigen Sie mir mal ein Posting hier von mir, wo ich gefordert hätte, Abtreibung völlig zu legalisieren oder behauptet hätte Abtreibung sei toll usw?!
Ich bemängele nur ihr herab lassendes und moralinsaures Getue (anders kann man das nicht nennen), das Sie hier veranstalten. Schon mal was von dem Satz gehört: „Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein?“
Selbstverständlich bin ich dafür Abtreibung grundsätzlich erstmal zu verbieten. Andererseits bin ich auch dafür, daß die Kirche ihre Diskriminierungshaltung gegenüber Frauen aufgibt, daß vernünftige Anstrengungen unternommen werden um gerade allein stehenden Frauen Kind und Beruf zu ermöglichen und zu guter letzt, daß Moralapostel begreifen daß eine Frau keine perverse Killermaschine ist, sondern ein Mensch mit Gefühlen genau wie ein Mann. Ihre ständigen Vergleiche mit Hitler und Himmler haben offensichtlich nur das Ziel Frauen pauschal eine Mündigkeit abzusprechen und sie (in gut biblischer Tradition) quasi für die Ursünde verantwortlich zu machen. Denn einen anderen Zweck kann ich in ihren realitätsfremden Pauschalisierungen beim besten Willen nicht erkennen! Hier geht es nur darum Frauen zu verteufeln, sie einzuperren und sie zu bevormunden. Nach dem Motto: wenn man dir Freiheiten gewährt, kannst du nicht damit umgehen sondern mutierst zu Hitler himself!
Suchen Sie mal den Balken!
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#69   Dr. Christoph Heger   13:24:02 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Abtreibung, Diktatur, Demokratie
…bin ich auch der Ansicht daß man Abtreibung nur in Ausnahmefällen zulassen sollte.
Das war immer schon unstreitig: Die Abtreibung bei Lebensgefahr für die Mutter war straflos.
Was ich bemängele ist 1.) die Tatsache daß fast alle Abtreibungsgegner hanebüchene Vergleiche anstellen und offenkundig nicht fähig sind über Abtreibung zu sprechen ohne mit Hitler, Himmler und Auschwitz anzukommen und die BRD mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen.
Das mag Adrian Leverkuehn peinlich sein, aber man müßte ja dümmer sein, als die Polizei erlaubt, wenn man genau diesen Vergleich ihm ersparen würde. Es ist eben einfach so, daß Nazis ihre Morde trotz geltender Strafandrohung verübt haben, unsere demokratischen Schlauberger dagegen streichen sie zur eigenen Straflosigkeit vorher aus dem Gesetz.
Das Problem ist hierbei, daß die Nazis relativiert werden
Das ist ein verbreitetes, aber dummes Geschwätz. Ein Verbrechen ist nie relativ, sondern immer absolut ein Verbrechen.
indem man den Eindruck zu erwecken sucht Demokratie sei genauso schlecht.
Eine Demokratie, die Massenmorde verüben läßt, ist eben genau so schlecht, wie eine Diktatur, die das tut.
Zum anderen ist man offensichtlich der Auffassung, Abtreibung nur dadurch bekämpfen zu können, daß man die Demokratie abschafft.
Das ist eine dumme Unterstellung. In den USA gehen die Bestrebungen inzwischen sehr stark gegen die Freigabe der Abtreibung – und zwar ganz demokratisch.
MfG
Christoph Heger
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#68   Pünktchen   10:45:39 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Adrian L. und die Wahrheit, die – ihm – wehtut!
1) Der Vergleich mit den Nazis ist deswegen zulässig, weil im Falle des Holocaust wie im Falle des Babycaust das fundamentalste Recht schlechthin, das Recht auf Leben, verletzt wird. Der Vergleich offenbart – wie jeder Vergleich – das, was sich gleicht und was nicht! Hierbei haben wir – auch mithilfe von Herrn Dr. H. – einige Dinge schon herausgearbeitet: während die Nazis ihre Morde gesetzwidrig und in geschlossenen Anstalten (KZs) pauschal nach dem Merkmal u.a. der Rasse anordneten, haben die Befürworter des Babycaust die Normverletzung zu einem Individualrecht, zu einer „Entscheidungsfreiheit der Frau“ umgelogen und das Morden damit individualisiert und soz. „sozialisiert“. Der Vergleich verharmlost nicht den Holocaust, eher verharmlost er umgekehrt den Babycaust, der weltweit schon sehr viel mehr Opfer gekostet hat!
2) „Es geht nicht nur darum die Verbotskeule zu schwingen, sondern darüber hinaus auch konkrete Verbesserungen für die betroffenen Frauen zu erreichen“
Das wäre identisch mit der Position der Lebensschützer! Sie setzen sich also für das Verbot der Abtreibung ein, Adrian L.? Könnten Sie mir zeigen, wo Sie das getan haben? (In einer Ihrer letzten Mails?) Oder hat sich – etwa in der Diskussion der letzten Tage – bei Ihnen ein Erkenntnisfortschritt vollzogen?
3) Ist jemand schon „supermoralisch“ der das Lebensrecht respektiert? Oder ist nicht jemand „superheuchlerisch“, der das Lebensrecht zu respektieren vorgibt, ohne es aktiv zu schützen?
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#67   Adrian Leverkuehn   20:44:39 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Pünktchen: mal ganz langsam zum mitschreiben!
Ich bin grundsätzlich gegen Abtreibung. Infolge dessen bin ich auch der Ansicht daß man Abtreibung nur in Ausnahmefällen zulassen sollte.
Was ich bemängele ist 1.) die Tatsache daß fast alle Abtreibungsgegner hanebüchene Vergleiche anstellen und offenkundig nicht fähig sind über Abtreibung zu sprechen ohne mit Hitler, Himmler und Auschwitz anzukommen und die BRD mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Das Problem ist hierbei, daß die Nazis relativiert werden indem man den Eindruck zu erwecken sucht Demokratie sie genauso schlecht. Zum anderen ist man offensichtlich der Auffassung Abtreibung nur dadurch bekämpfen zu können, daß man die Demokratie abschafft. Warum dies innerhalb des demokratischen Systems nicht möglich sein soll, will mir nicht in den Kopf.
2.) ist auch ein Banküberfall nicht gleich Banküberfall. Jeder Richter berücksichtigt die indiduelle Situation des Täters. Es geht nicht nur darum die Verbotskeule zu schwingen, sondern darüber hinaus auch konkrete Verbesserungen für die betroffenen Frauen zu erreichen. Besonders allein stehende Frauen oder solche die das Gefühl haben sich auf ihren Partner nicht verlassen zu können, werden wohl zu einer Abtreibung neigen. Die Kirche zum Beispiel ist aber aus familienideologischen Gründen nicht bereit für solche Frauen konkret etwas zu verbessern.
Wieso sind Sie eigentlich so versessen darauf andere Menschen derart kalt abzuurteilen wie Sie es hier beständig tun? Halten Sie sich für den moralischen Überking oder was?
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#66   Pünktchen   08:38:34 | Montag, 2. Oktober 2006
Adrian L.
Abtreibung gibt es nicht erst seit Hitlers Niederlage, sondern es gibt sie seit es Menschen gibt.
Mord, Diebstahl, Erpressung … gibt es auch seit es Menschen gibt. Diese Verbrechen werden vermutlich deswegen niemals als ein „Recht“ und eine „legitime Möglichkeit“ bezeichnet, weil die Folgen davon unmittelbar von den (geborenen!) Zeitgenossen zu tragen wären. Das Verbrechen an den Ungeborenen aber bleibt ungesühnt, weil Geborene nicht unmittelbar tangiert sind. Wie beim Rassismus dient ein empirisches Merkmal (z.B. der Entwicklungsstand) als Diskriminationsmerkmal, das es einer Menschengruppe erlaubt eine andere zu entrechten.
Der Unterschied besteht in der BRD nur darin, daß keine „Engelmacherinnen“ und Kurpfuscher für horrende Summen in Frauen herum stochern, sondern daß das in Kliniken statt findet.
Die Wiedereinführung des vollen strafrechtlichen Schutzes für ungeborenes Leben könnte nicht jede Abtreibung verhindern, aber sehr viele, vermutlich die allermeisten. Das Strafrecht schützt auch nicht absolut davor, daß trotz Strafandrohung weiterhin Morde, Diebstahl und Erpressung stattfinden. Dennoch würde niemand ernsthaft den Strafrechtsschutz aufheben wollen!
handelt es sich bei jeder Frau um einen individuellen Fall
wie auch bei Mord, Diebstahl und Erpressung handelt es sich bei dem Verbrechen der Abtreibung um einen individuellen Fall…
…11 jähriges Mädchen…Über 99% der Abtreibungen betreffen nicht 11jährige Mädchen, Herr L. Erst informieren, dann posten!
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#65   methusalix †   00:13:23 | Montag, 2. Oktober 2006
Austria war schon immer rechts, wird aber in Zukunft einen SPÖ-Kanzler haben!
Gotthard: FPÖ-Ergebnisdas Ergebnis dieser Partei kann ich einfach nicht verstehen… und das der BZÖ ebenfalls nicht … Austria wird leider rechtsradikal!!
Na also, war doch nicht so schwer!
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#64   Graf von Galen   23:25:44 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Adrian Leverkuhn
Es geht darum, das irdische Leben der Ungeborenen und
die unsterbliche Seele der Frau und des potentiellen
Abtreibers vor einer Todsünde und der damit verbundenen Gefahr der ewigen Verdammnis zu
bewahren.
Hierzu ist es notwendig, Abreibungen strafbewehrt zu
verbieten. Sicher wird dies nicht jede Abtreibung
verhindern, doch wird es die Anzahl reduzieren.
Niemand kommt z.B. auf die Idee Steuerhinterziehung
zu erlauben, weil man weiß, daß Strafe eine abschreckende Wirkung hat. Das Leugnen der
abschreckenden Wirkung von Strafen bei Abtreibungen
ist also pure Heuchelei.
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#63   Adrian Leverkuehn   23:13:44 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Herzlichen Glückwunsch an die SPÖ für ihren verdienten Wahlsieg!
Glückwünsche auch nach Berlin an Herrn Wowereit für seinen großen Sieg und die Empfehlung bitte mit den Grünen zu regieren!
Die PDS ist scheiße!
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#62   Rodolfo Panetta   23:06:13 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Glückwunsch an Ewald Stadler und die FPÖ sowie die ungarische FIDESZ
Österreich und Ungarn sind besser dran als Deutschland, wo die Hetze der Medien gegen alles was rechts ist die Menschen einschüchtert. Felix Austria!
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#61   Adrian Leverkuehn   22:53:28 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Pünktchen und „ich hatt’ einen Kameraden…“ Dr. Heger
Zu den Denkverboten/Schweigediktaten gehört auch das Verbot, die Verletzung des fundamentalen Rechtes auf Leben unter den Nazis mit jener von heute zu vergleichen.
Wieso Denkverbote? Holt Sie etwa die Gestapo ab wenn Sie Abtreibung mit der Shoa gleichsetzen?
Es war also dem Feminismus vorbehalten, Frauen die Entscheidung für oder gegen ein fremdes Menschenleben anzuvertrauen.
Häh? Ich dachte bisher immer Gott hätte dafür gesorgt daß Frauen Kinder bekommen, für sie sorgen und sie aufziehen?
Falls es ihnen noch keiner gesagt haben sollte: Abtreibung gibt es nicht erst seit Hitlers Niederlage, sondern es gibt sie seit es Menschen gibt.
Der Unterschied besteht in der BRD nur darin, daß keine „Engelmacherinnen“ und Kurpfuscher für horrende Summen in Frauen herum stochern, sondern daß das in Kliniken statt findet.
Ich bin gegen Abtreibung, aber mit ihren idiotischen Vergleichen schaden Sie nur sich selbst. Mag sein daß die Abtreibungspraxis in Dtl. zu lax gehandhabt wird, trotzdem handelt es sich bei jeder Frau um einen individuellen Fall.
Wer bspw. (wie Sie es tun!) ein elfjähriges Mädchen, das über Jahre vom eigenen Vater vergewaltigt wurde und schließlich schwanger wurde, mit Hitler und Himmler vergleichen will, der stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus!
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#60   Gotthard   22:33:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
FPÖ-Ergebnis
das Ergebnis dieser Partei kann ich einfach nicht verstehen… und das der BZÖ ebenfalls nicht … Austria wird leider rechtsradikal!!
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#59   Graf von Galen   22:26:32 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland
Herzlichen Glückwünsch an die FPÖ für ihr gutes
Ergebnis bei der Wahl in Österreich.
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#58   Guldin   21:12:56 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
Offensichtlich dachten viele Österreicher so – und gingen wählen:
?:)
und wählten die SPÖ
Straker Tobak und Dr. Heger, ihr ward gute, wenn auch unfreiwillige Wahlhelfer
>:)
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#57   Dr. Christoph Heger   14:57:18 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Adrian Leverkuehn
1… müßte es ja heißen „Wams wie Hose!“.
Was Sie nicht sagen! Ich kenne nur die Wendung „Jacke wie Hose“. Eine Altertümlichkeit wie „Wams“ ist eine Sache von Oberlehrern, die sonst nichts zu sagen haben.
2. Ihren „kleinen Lapsus“ glaube ich Ihnen nicht!
Das können Sie halten, wie Sie wollen. Sie sind mit Ihrer Frechheit sowieso nicht satisfaktionsfähig.
3. Wo ergeht sich die Humanität denn in einer „Zwangsrelativierung“?
Zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland.
4. Der Holocaust war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis! Abtreibung ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt!
Ein solcher Unterschied, wenn er denn so bestünde, wäre für die Ermordeten völlig bedeutungslos. Das Entscheidende ist jedoch, daß die BR Deutschland als erster Staat in der gesamten Geschichte Deutschlands einschließlich des national-sozialistischen Staates das Lebensrecht eines Unschuldigen von Gesetzes wegen in die Entscheidung eines Dritten gestellt hat. Davor habe ich die damalige Präsidentin des Deutschen Bundestags in meinem Fax www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm gewarnt.
Im übrigen wird sehr wohl ein so erheblicher Druck sowohl auf die Mutter als auch auf die Ärzte ausgeübt, daß es absolut berechtigt ist, von „Zwang“ zu sprechen.
Im übrigen verbitte ich mir, von Lümmeln wie Ihnen als Ihr „Kamerad“ angesprochen zu werden.
MfG
Christoph Heger
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#56   obelix †   12:50:21 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Komme eben von der Wahl,
dank Herrn Panetta wusste ich ganz genau, wen ich wählen musste! Dank dafür!
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#55   Rodolfo Panetta   12:34:31 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Wählen gehen, Ewald Stadler unterstützen!
Jeder Österreicher, dem etwas an der christlichen Kultur liegt, muß heute wählen gehen und Politiker wie Ewald Stadler und Andreas Mölzer stärken!
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#54   Pünktchen   10:44:18 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Adrian L.
Der Holocaust war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis! Abtreibung ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt!
Jede werdende Mutter hat die Freiheit sich für das Leben ihres Kindes (z.B. durch Adoption) auszusprechen, niemand zwingt sie zum Tod! Ein entscheidenter Unterschied zu Hitler! Finden Sie nicht? Kamerad?
Zu den Denkverboten/Schweigediktaten gehört auch das Verbot, die Verletzung des fundamentalen Rechtes auf Leben unter den Nazis mit jener von heute zu vergleichen. Tatsächlich haben die Nazis die Juden – durch die Nürnberger Rassegesetze – ihrer Rechtsgleichheit beraubt, sie haben aber die massenhafte Vernichtung der Juden nicht öffentlich und auf „gesetzlicher“ Grundlage betrieben, sondern mehr oder weniger heimlich in KZs!
Es war also dem Feminismus vorbehalten, Frauen die Entscheidung für oder gegen ein fremdes Menschenleben anzuvertrauen. Ein Rechtssystem, in dem Menschen über das Leben von Menschen entscheiden, verdient jedoch nicht mehr die Qualifizierung als „Rechts“-system! Das Leben desjenigen ungeborenen Kindes, gegen das sich Fauen – oft gedrängt durch Männer – „entscheiden“, ist genauso erzwungernermaßen beendet, wie dasjenige von Juden unter den Nazis. Während diese jedoch ihre mörderische Taten hinter Mauern und Stacheldraht vor der Öffentlichkeit verbargen, wird die massenhafte Kindstötung als legitime „Möglichkeit“ und „Recht“ der Fau bezeichnet.
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#53   Adrian Leverkuehn   02:27:48 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Gunsenum
Funktioniert der Link bei Ihnen etwa?
Also bei meinem Ubuntu Linux 6.06 funktioniert das nicht!
Am Ende ist Windows doch besser als Linux! Das kann ja wohl nicht sein!
Andererseits, was interessiert mich das Geschmiere von Nazis?!
Richtig!
Kill them all! And let God short them out!
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#52   Gunsenum   02:12:29 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Humba Humba Humba…
Täteräääääääää!
Malachias Link betreffs „wem dient Merkel wirklich“ ist ja mehr als grotesk! So ein ulkiges, gleichzeitig aber auch dümmlich-überflüssiges Geschmier dieser Nationalzeitung habe ich ja lang nicht mehr gelesen…fehlt nur noch, dass diese ZEeitung „reiche Zionisten“ als „Strippenzieher im Vatikan“ ausmachen wird…albern…
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#51   Adrian Leverkuehn   02:07:38 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Dr. Heger
1. Als Zladko in der Sendung „Big Brother“ sagte „Das ist mir Jacke wie Hose!“ da wertete man das als Zeichen besonderer Dummheit, schließlich müßte es ja heißen „Wams wie Hose!“.
Nüchtern betrachtet bedeutet „Wams“ wohl nicht mehr als „Hose“, von daher…sorry!
2. Ihren „kleinen Lapsus“ glaube ich Ihnen nicht! Das war volle Absicht!
3. Wo ergeht sich die Humanität denn in einer „Zwangsrelativierung“?
4. Der Holocaust war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis! Abtreibung ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt!
Jede werdende Mutter hat die Freiheit sich für das Leben ihres Kindes (z.B. durch Adoption) auszusprechen, niemand zwingt sie zum Tod! Ein entscheidenter Unterschied zu Hitler! Finden Sie nicht? Kamerad?
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#50   Dr. Christoph Heger   00:52:21 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Adrian Leverkuehn: Eine selten dumme Frage!
Ich glaube der Papst sagte eher „Diktatur des Relativismus“.
Stimmt. Kleiner Lapsus meiner Erinnerung. Ist aber der Sache nach Hose wie Jacke.
Humanität ist etwas völlig anderes als Relativismus!
Sollte man meinen, ist aber in der Realität nicht so. Die „Humanität“ ergeht sich gerade in der Relativierung moralischer Pflichten, und zwar in einer Zwangsrelativierung, ist also in Tat und Wahrheit „Diktatur des Relativismus“.
Auch würde mich immer noch interessieren was Abtreibung mit Holocaust zu tun haben soll?!
Eine selten dumme Frage! Die Gemeinsamkeit besteht in dem Massenmord!
MfG
Christoph Heger
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#49   Adrian Leverkuehn   00:06:37 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@ Malachias
Wie gesagt, es gibt auch noch die wirkliche Welt!
Was nützen Ihnen all Ihre Verschwörungstheorien wenn die Welt am Ende von den Asiaten dominiert wird?
Oder haben Sie die schon eingebaut?
@ Pünktchen
Die ödp ist eine deutsche Partei.
Man kann den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben.
Eine „licence to kill“ gibt es in Dtl. nicht. Wir sind nicht bei James Bond!
Ein bißchen mehr Seriosität würde Ihnen sicher gut tun!
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#48   Malachias †   23:53:45 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.: Lachnummer hoch 10
Schon die Untertitelung des Merkelfotos ist ja die…
„Kanzlerin Merkel: Die Führung der Welt mögen am Ende andere übernehmen – doch sie wird ihnen nicht willfährig angedient, nicht kampflos überlassen“
Das sagt ja gerade die Richtige!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Buchtipp für alle Adran Leverkuehns und sonstige, schwule oder nicht-schwule Merkelfans:
David Korn: Wem dient Merkel wirklich? www.national-zeitung.de/…tikel_05/NZ42_2.html
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#47   Pünktchen   23:45:23 | Samstag, 30. September 2006
Adrian L.
Ich lebe nicht in Ö und bin dort auch nicht wahlberechtigt! Aus diesem Grunde „trommele“ ich auch nicht für die FPÖ! (Wo bitte hätte ich das getan? Hier ist wieder diese polemische Überzeichnung, die ich vor allem in der Diskussion mit Österreichern erlebe! )
Herrn Stadler schätze ich freilich für seine klaren Aussagen zur Frage des Lebensrechtes.
Zur ÖDP usw. kann ich mich nicht kompetent äußern aus dem og. Grund!
Daß es einen Konfliktfall zwischen dem fundamentalen Lebensrecht des ungeborenen Kindes und einem problematischen „Frauenrecht“ auf Kindstötung geben kann, ist Ihnen bekannt. M.E. gibt es dieses Frauenrecht nicht und entsprechende Rechtsordnungen, die Frauen in einen solchen „Konflikt“ bringen, weil sie eine „licence to kill“ vorsehen, sind schreiendes Unrecht!
Das „trojanische Pferd“ – wie Sie sagen! – sehe ich in der Redeweise vom „Frauenrecht“ auf Abtreibung. Die Entscheidung zur Abtreibung ist niemals Selbstbestimmung, sondern tödliche und verbrecherische Fremdbestimmung über ein schutzwürdiges und wehrloses Leben.
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#46   Adrian Leverkuehn   23:43:00 | Samstag, 30. September 2006
@ Malachias: mal was zur wirklichen Welt!
Es gibt wenig Gründe gegen die USA zu sein: Für eine NATO der Wirtschaft! www.spiegel.de/…,1518,438372,00.html
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#45   Malachias †   23:39:02 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.
Gibt es die ödp jetzt auch schon in Österreich?? :-O
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#44   Adrian Leverkuehn   23:27:34 | Samstag, 30. September 2006
@ Pünktchen
Und warum trommeln Sie dann nicht für die ÖDP?
Ökologisch-demokratische-Partei?
Konservativ und ökologisch?
Warum für die FPÖ?
Das muß doch Gründe haben?!
Was haben denn Frauenrechte mit Abtreibung zu tun?
Glauben Sie das Recht der Frau und das Recht des Kindes widersprechen einander oder warum Ihre Polemik?
Richtig verstanden ergänzen Sie einander oder sehen Sie das etwa anders?
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#43   Pünktchen   23:20:33 | Samstag, 30. September 2006
Adrian L.
Könnte es vielleicht sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) Abtreibung nur als ein trojanisches Pferd betrachten um dann ganz andere Dinge zu erreichen?
Könnte es sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) schwangere Frauen nur benutzen?
Ich kann nur für mich sprechen:
Nein! Ich verfolge gar keine Interessen! Ich will nur nicht zu dem tolerierten Mord in meiner Nachbarschaft schweigen! Und ich lasse mir auch nicht den Mund verbieten!
Diese soz. „ideologiekritische“ Frage müssen Sie zuerst an die Adresse der Abtreibungstoleranzler richten! „Könnte es sein, daß hinter Eurer Beschwörung des Frauenrechtes etwas ganz anderes steckt? Könnte es sein, daß Ihr ganz was anderes … usw.“
Da es sich bei der Abtreibung um die Tötung eines menschlichen Lebewesens handelt, um eine schwerstmögliche Menschenrechtsverletzung also, steht der Toleranzler (als Rechtsverletzer) unter Rechtfertigungszwang, nicht derjenige, der das Menschenrecht auf Leben verteidigt!
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#42   Adrian Leverkuehn   23:16:27 | Samstag, 30. September 2006
Falls morgen Wahl sein sollte,
so wünsche ich Herrn Stadler und seiner FPÖ herbe Verluste, viel Unglück und keine Wählerstimmen!
Möge die ÖVP gewinnen!
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#41   Graf von Galen   23:12:10 | Samstag, 30. September 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland
Herrn Stadler und seiner Partei, der FPÖ, wünsche
ich für die morgige Wahl viel Erfolg und Gottes Segen.
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#40   Gotthard   23:10:37 | Samstag, 30. September 2006
Wahlwerbung
was zahlt Stadler eigentlich für diese „Wahlwerbung?
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#39   Adrian Leverkuehn   23:10:26 | Samstag, 30. September 2006
@ Dr. Heger
Ich glaube der Papst sagte eher „Diktatur des Relativismus“.
Wenn Sie schon zitieren, dann bitte korrekt!
Humanität ist etwas völlig anderes als Relativismus!
Auch würde mich immer noch interessieren was Abtreibung mit Holocaust zu tun haben soll?!
Und warum gewisse Herschaften das eine nicht ohne das andere dikutieren können?!
Ob da vielleicht ganz andere Gründe dahinter stecken als Mitleid mit dem ungeborenen Kind?
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#38   Dr. Christoph Heger   23:05:57 | Samstag, 30. September 2006
Guldins fortgesetzte Schwierigkeiten mit der Logik
Guldin muß seinen ersten logischen Flop mit einem zweiten „rechtfertigen“:
Zitat Stadler: sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden. Klartext, Stadler sagt, dass Faschismus keine Tyrannei war. Ausser jemand wolle in diese Aussage Stadlers hineininterpretieren, dass der österreichische Staad immer noch eine fschistische Tyrannei sei.
Daß Guldin Stadlers Zitat unlogischerweise die Meinung unterstellt, die national-sozialistische Tyrannei sei keine Tyrannei gewesen, habe ich schon vorhin klargemacht. Er mußte einsehen, daß Stadler die „Befreiung“ eine „angebliche“ nannte, um ihm nun zu unterstellen, daß er den österreichischen Staat nun als eine „faschistische Tyrannei“ ansehe.
Wieder einmal eine recht unintelligente Unterstellung – so als ob es nur „faschistische Tyranneien“ gebe! Nein, wie der derzeitige Papst dankenswerterweise klar gesagt hat: Es gibt auch eine „Diktatur der Humanität“ – in der die Herren Humanisten mit staatlicher Macht und staatlichem Geld den Massenmord an den Ungeborenen durchsetzen.
MfG
Christoph Heger
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#37   Adrian Leverkuehn   23:02:55 | Samstag, 30. September 2006
@ Pünktchen
Nachdem Dr. Heger schon nicht antworten will, können vielleicht Sie mir helfen: Was hat denn Abtreibung mit der rechtsextremen Ecke zu tun?
Könnte es vielleicht sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) Abtreibung nur als ein trojanisches Pferd betrachten um dann ganz andere Dinge zu erreichen?
Könnte es sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) schwangere Frauen nur benutzen?
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#36   Pünktchen   22:56:16 | Samstag, 30. September 2006
Wie lange lassen sich die Österreicher noch
in der Abtreibungsfrage einschüchtern und in die rechtsextreme Ecke stellen?
Wie lange bleibt das Schweigediktat und Denkverbot noch in Kraft, das selbst von der ÖVP beachtet wird?
Die Manöver eines Guldin sind ein sehr lehrreiches Beispiel über die Verrohung der diskursiven Kultur in Österreich! In Deutschland funktioniert dies seit den Achzigern nicht mehr so einfach!
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#35   Rainer Tobak   22:36:55 | Samstag, 30. September 2006
Danke Herr Dr. Heger & pünktchen. Propagandalügen des Guldin
Es stellt sich heraus, daß Guldin eine Behauptung aufgestellt hat, die er nicht belegen konnte. An keiner Stelle hat Stadler „Gaskammern“ – so wörtlich Guldin – „abgestritten“ u. dergl. Wir bekommen stattdessen zu hören, der Volksanwalt habe sich da und doert für diesen oder jenen eingesetzt usw.
Zu belegen war aber:
„die Gräuel der Naziherrschaft“ abgestritten – „und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden“
Wo hat also STADLER „KZs und Gaskammern“ als Propagandalügen der Aliierten hingestellt, Guldin?
Wer ist hier der Propagandalügner? SIE sind es!
Quod erat demonstrandum!
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#34   Guldin   22:29:23 | Samstag, 30. September 2006
Starker Tobak qualmt
Zitat Stadler: sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden. Klartext, Stadler sagt, dass Faschismus keine Tyrannei war. Ausser jemand wolle in diese Aussage Stadlers hineininterpretieren, dass der österreichische Staad immer noch eine fschistische Tyrannei sei.
Gudenus leugnete die Existenz von Gaskammern im „Dritten Reich“, Stadler verteidigte Gudenus und nannte die Verurteilung „ein politisches Urteil“. Mit der Verteidigung Gudenus stellt sich Stadler hinter dessen Leugnung von Gaskammern im Dritten Reich.
Starker Tobak, anerkennt diese von ihm verlangten Belegstellen für Stadlers Äusserungen nicht an und spielt jetzt die beleidigte Leberwurst.
Ich überlasse es jedem Leser, dies zu bewerten!
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#33   Pünktchen   22:25:35 | Samstag, 30. September 2006
Sie haben recht, Rainer!
Wenn es Wahrheiten gibt, die weh tun, dann gibt es wohl auch schmerzlindernde Lügen!
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#32   Dr. Christoph Heger   22:21:54 | Samstag, 30. September 2006
Guldins Schwierigkeiten mit der Logik
Guldin möchte in der wohlbekannten Manier Ewald Stadler ein Nazifähnchen umhängen. Er hat nur Pech mit dem Zitat von Stadler:
„sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“ heisst im Klartext – es gab keine Tyrannei unter den Nazis.
Guldin wäre ein bißchen Nachhilfe in Logik und Grammatik anzuraten. Das Wort „angeblich“ ist ein Adverb und bezieht sich auf „befreit“. Stadler sprach also von einer „angeblichen Befreiung“ und nicht von einer „angeblichen Tyrannei“.
Daß Stadler keine Tyrannei unter den Nazis gesehen haben will ist also eine unintelligente Unterstellung Guldins. Stadler hat keine Befreiung gesehen – und damit hat er, wie Guldin unfreiwillig bestätigt hat, eben recht.
MfG
Christoph Heger
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#31   Rainer Tobak   22:18:43 | Samstag, 30. September 2006
Guldin am Ende mit seinem Latein!
Ich hatte Guldin doch nur gebeten, den Beleg für die Behauptung zu liefern, daß Stadler
„die Gräuel der Naziherrschaft“ abgestritten habe, Zitat Guldin – „und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden“ – Zitat Guldin.
Guldin konnte die Behauptung nicht nachweisen oder belegen! Stattdessen geht Guldin zu dem bewährten Gegenangriff über: Wer nicht sieht, was ich sehen will, ist ein Nazi!
Ich überlasse es jedem Leser, dies zu bewerten!
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#30   Pünktchen   22:11:41 | Samstag, 30. September 2006
Ich bin kein Österreicher, aber mir fällt auf, daß
die Diskussion um Abtreibung von den österr. Abtreibungsbefürwortern extrem unfair geführt wird! Die Einschüchterung scheint zu funktionieren: wer sich für das Lebensrecht einsetzt, dem wird nicht nur Rechtslastigkeit nachgesagt, sondern auch Holocaustleugnung und wer weiß was! Fast alle – auch die bürgerlichen – Parteien lassen sich von dieser drohenden Verleumdung beeindrucken und halten den Mund!
Umso mehr muß ich Herrn Stadler bewundern, der sich dem Redeverbot, bzw. dem Schweigediktat gegen das Abtreibungsunrecht widersetzt.
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#29   Guldin   22:05:10 | Samstag, 30. September 2006
@ Starker Tobak
Es handelt sich in Ihnen jedoch an keiner Stelle um einen klaren Beleg der aufgestellten Behauptung!
Naja, wenn Sie das sagen – mit brauner Brille ist die braune Farbe nur schwer zu erkennen.
„sind wir angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“ heisst im Klartext – es gab keine Tyrannei unter den Nazis.
Halten wir fest: Sie distanzieren sich selbst nicht von der Nazi-Ideologie
Sehr bedenklich, Starker Tobak
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#28   Rainer Tobak   21:57:21 | Samstag, 30. September 2006
Guldin
Ich hatte Sie darum gebeten, mir die Belegstelle zu nennen, in der Stadler – wie von Ihnen behauptet- den Holocaust, samt Gaskammern leugne!
Halten wir fest, Sie können keine einzige Belegstelle präsentieren!
Sehr schwach, Guldin!
Die von Ihnen zitierten Passagen waren mir auch bekannt. Es handelt sich in Ihnen jedoch an keiner Stelle um einen klaren Beleg der aufgestellten Behauptung!
Sie stehen als billiger Propagandist und Verleumder da, Guldin!
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#27   Guldin   21:50:14 | Samstag, 30. September 2006
@ R. Tobak: Belegstellen
Im April/Mai 2002 sorgte ein „Heldengedenken“,das Wiener Burschenschafter am Heldenplatz abhielten, für Aufregung und Kritik. Die „Totenrede“ hielt Wolfgang Jung, im Anschluss daran bezog sich Volksanwalt Ewald Stadler positiv auf den deutschen Neonazi Horst Mahler.
am 21. Juni 2002 die „Feuerrede“ bei der „Sonnwendfeier: : „1945 – und das ist zur Staatsideologie geworden – sind wir angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“.
Am 8. Mai 2006 sorgte Ewald Stadler mit einer öffentlichen Verteidigungvon John Gudenus für Aufregung: Der ehemalige Parteifreund, der aufgrund seinerLeugnung der Existenz von Gaskammernim „Dritten Reich“ (damals nicht rechtskräftig) zu einer einjährigen (bedingten) Haftstrafe verurteilt wurde, sei laut Stadler das Opfer einer „öffentliche(n) Vorverurteilung“. Mit der ebenfalls formulierten Rede von einem „politischen Urteil“ suggerierte Stadler eine fehlende Rechtmäßigkeit des Gudenus-Prozesses, und damit auch die Rechtmässigkeit Gudenus Behauptung.
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#26   Gotthard   21:39:17 | Samstag, 30. September 2006
@Rainer R.
da hast du recht … hatte ich zu sehr verkürzt dargestellt…
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#25   Rainer Tobak   21:31:23 | Samstag, 30. September 2006
Gotthard; die Wahrheit, die weh tut.
„Keine Pille“, „keine Kondome“ können als Forderung der „Sexualmoral“ gelten. „Keine Abtreibung“ hat mit Sexualmoral bereits nichts mehr zu tun! Hier geht um die Forderung des Fünften Gebotes: „Du sollst nicht töten!“
Offenbar tut Ihnen die Wahrheit auch weh, Gotthard?
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#24   Gotthard   21:25:40 | Samstag, 30. September 2006
@DR. H.
der ideale Staat in Befolgung der katholischen Sexualmoral war das kommunistische Rumänien:
keine Pille – keine Kondome – keine Abtreibung!
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#23   Rainer Tobak   21:23:56 | Samstag, 30. September 2006
Guldin
Nennen Sie die Belegstelle für Ihre Behauptung! Bitte um wörtliches Zitat! Ich habe jetzt alle möglichen Stadler-kritischen Internetseiten durchsucht und kann Ihre Behauptung nicht verifizieren. Wo hat Stadler:
„die Gräuel der Naziherrschaft“ abgestritten – „und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden“
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#22   Adrian Leverkuehn   21:12:16 | Samstag, 30. September 2006
@ Dr. Heger
unter den sittlichen Stand des verflossenen Nazi-Staates zu erniedrigen.
Ja, so sehen Sie aus!
Können Sie mir mal erklären warum Tradi Katholiken nicht fähig sind über Abtreibung zu reden, ohne gleichzeitig die Shoa zu relativieren?
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#21   Guldin   21:10:12 | Samstag, 30. September 2006
Es ist notwendiger denn je,
die Heuchelei unserer Politiker bloßzustellen,
wie wahr!
Deshalb ist es notwendiger den je, auf den Umstand hinzuweisen, dass Stadler zwar die Abtreibung konsequent ablehnt – gleichzeitig aber die Gräuel der Naziherrschaft abstreitet – und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden.
>:)
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#20   Dr. Christoph Heger   21:03:43 | Samstag, 30. September 2006
@Rainer Tobak
Stadler geht da mit gutem Beispiel voran! Er hat sechs Kinder
Nicht nur das! Er hat auch eine wunderbare Frau.
Im übrigen ist die Wahlentscheidung ganz einfach. Guldin und so weiter wählen die Abtreibungsbefürworter des Lizenz-Parteienkartells, die uns dann zwar mit ihren Holocaust-Krokodilstränen beelenden, aber den Kinder-Massenmord prima finden. Wer sich nicht so erniedrigen möchte, wählt eben Gerold Stadler, dessen Stellungnahme klar und unwiderleglich ist.
Es ist notwendiger denn je, die Heuchelei unserer Politiker bloßzustellen, wie das Stadler dankenswerterweise tut.
Statt weiterer Dankesworte verweise ich einfach auf mein Fax www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm vom 24.06.1992 an die seinerzeitige Präsidentin des Deutschen Bundestags, Rita Süssmuth. Hier ein Auszug:
„ich bitte den Deutschen Bundestag, den sogenannten Gruppenantrag zur Novellierung des § 218 StGB im Hinblick auf die offensichtliche Verfassungswidrigkeit der in ihm angestrebten „Fristenlösung“ abzulehnen.
Ich bitte ihn insbesondere, die Bundesrepublik Deutschland nicht mit der Annahme dieses Antrags unter den sittlichen Stand des verflossenen Nazi-Staates zu erniedrigen.“
MfG
Christoph Heger
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#19   Rainer Tobak   20:55:52 | Samstag, 30. September 2006
Guldin
Bene dixisti, ausnahmsweise!
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#18   Guldin   20:51:17 | Samstag, 30. September 2006
sechs Kinder
Quod deus bene vertat
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#17   Rainer Tobak   20:44:05 | Samstag, 30. September 2006
Stadler geht da mit gutem Beispiel voran!
Er hat sechs Kinder! :)3
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#16   Gotthard   20:43:47 | Samstag, 30. September 2006
Immigrationskritisch?
Das Telefonbuch von Wien der 50er Jahre gibt schon einen guten Einblick in die Immigration. Die Bevölkerung war 95% deutscher Abstammung…
es gibt einfach dummer Schwätzer, auf die immer wieder Menschen hereinfallen.
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#15   Guldin   20:37:24 | Samstag, 30. September 2006
nicht fremdenfeindlich. Sie ist immigrationskritisch.
:-D :-D
Bella gerant alii, tu, felix Austria, nube!
und zeuge Kinderchen, dann löst sich das Problem von alleine
o^/
Also liebe Kreuz-nettler: Carpe diem!
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#14   Rainer Tobak   20:29:51 | Samstag, 30. September 2006
Die Wahrheit, die weh gut! Guldin heult auf!
E. Stadler: Die FPÖ ist nicht fremdenfeindlich. Sie ist immigrationskritisch.
Der Erzbischof von Wien ist eine Respektsperson. Trotzdem sollte auch er sich endlich mit der Frage beschäftigen, wohin die derzeitige Völkerwanderung nach Europa führen wird und was von Österreich bleibt, wenn die nichteuropäische und nichtchristliche Immigration so groß wird, daß die autochthone Bevölkerung in die Minderheit gerät. In Wien sind bereits jetzt nur mehr 49 % der Bevölkerung römisch-katholisch. Das muß doch zu denken geben. Österreich ist kein Einwanderungsland. Wir wollen uns unsere Heimat nicht wegnehmen lassen. Das ist keine Feindseligkeit gegenüber dem Ausländer. Das ist eine legitime Grenzziehung. Das ist die Betonung unseres Heimatrechtes und der Wille zur Wahrung unserer Identität. Deswegen sind wir auch gegen ein Minarett in Telfs in Tirol. Wir deuten solchen Bau von Minaretten als fremde Besitzergreifung…“
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#13   Guldin   20:22:45 | Samstag, 30. September 2006
Weg vom zeitgenössischen Kuschelkatholizismus
hin zur völkisch gefärbten Kampfkirche!
Weg von der bunten Vielfalt, darum wählt braun, wählt den fabenblinden Stadler
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#12   Rainer Tobak   20:11:16 | Samstag, 30. September 2006
Stadler wählen, Österreich stärken!
Stadler in einem Interview www.monarchieliga.de/…nterview-stadler.htm:
Als Katholik ist es meine politische Aufgabe, mich diesem Prozeß der Selbstzerstörung unserer Gesellschaft entgegenzustellen. Als am Gemeinwohl orientierten Politiker erfüllt es mich mit Sorge, daß der Zerfalls- und Selbstzerstörungsprozeß längst auf die Kirche übergegriffen hat. Sie ist als gesellschaftspolitisches Korrektiv bereits weitgehend ausgefallen.
Die Kirche ist ein potentieller politischer Faktor. Als solcher wird sie von der Linken auch wahrgenommen und mittlerweile instrumentalisiert. In Österreich sollte sich die Kirche aus diesem Abhängigkeitsverhältnis – das eine Konsequenz der Ära von Kardinal König ist – befreien und wieder eine unabhängige Kraft werden. Zu unser aller Nutzen. Eine unabhängige Kirche würde gewisse Fehlentwicklungen ausgleichen, für die es in einer säkularisierten Gesellschaft keine Korrektur mehr gibt. Für diesen Mißstand ist Frankreich derzeit ein gutes Beispiel. Darum ist der französische Staatsatheismus auch keine brauchbare Grundlage für ein Vereintes Europa. Die Kirche muß zu ihrer Tradition, das heißt, zu sich selber zurückfinden. Das ist der einzige Weg aus der Krise. Weg vom zeitgenössischen Kuschelkatholizismus, vom Anthropozentrismus, von der liturgischen Beliebigkeit und zurück zur Klarheit der Verkündigung, der Erhabenheit der Göttlichen Liturgie und der Ausrichtung auf Gott.
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#11   Guldin   20:07:06 | Samstag, 30. September 2006
wählt Stadler
macht Österreich zur Lachnummer !
:-D >:)
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#10   Rainer Tobak   20:03:06 | Samstag, 30. September 2006
Wer seine Wahl NICHTverhindern will, geht
Stadler wählen! :)3
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#9   obelix †   20:00:50 | Samstag, 30. September 2006
Das mache ich morgen!
Guldin: @ priest
Endlich jemand der merkt, dass Nichtwählen solchen Zeitgenossen wie dem Kandidaten Stadler zuarbeitet.
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
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#8   Rainer Tobak   19:58:57 | Samstag, 30. September 2006
>>>>>> Stadler wählen! <<<<<<
Der Volksanwalt E. Stadler in einem Interview www.monarchieliga.de/…nterview-stadler.htm:
…aber es scheint in Österreich eine Mehrheit für die Abtreibung zu geben.
Ja, ja, das sagen uns alle Parteifunktionäre, die nicht den Mut und nicht den Willen haben, an bestehendem Unrecht zu rütteln. Man müßte es zumindest einmal ausprobieren. Aber wir leben ja in einer „Demokratie“, in der man das Volk vorsichtshalber erst gar nicht lange fragt, wie es mehrheitlich wirklich entscheiden würde.
Erinnern wir uns nur an die berühmten Nichtabstimmungen über die EU-Verfassung oder über den EU-Beitritt der Türkei. Da ist die Frage nach der Mehrheit plötzlich uninteressant. Die Legalisierung der Abtreibung ist eine massive Beschädigung des humanen Fundaments unserer Gesellschaft. Wir müssen davon wieder wegkommen. Das Menschenrecht auf Leben ist ein natürliches und unveräußerliches Recht. Es ist keine Frage einer Wahlfreiheit, der Frauenrechte oder des Mehrheitsentscheides.
Mit solchen Meinungen rennen Sie allerdings gegen liberale Tabus.
Genau, ich mache das bewußt und mit voller Absicht. Wir dürfen – gerade in der Politik – die Dominanz diverser liberaler und linker Denkverbote nicht mehr akzeptieren
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#7   Guldin   19:40:19 | Samstag, 30. September 2006
wählt Stadler
dann wird Österreich der Schweiz endlich wieder ähnlicher!
Die Schweiz mit dem evangelischen Pfarrerssohn, dem Populisten Blocher und Österreich mit dem farbenblinden Populisten Stadler.
:-D >:)
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#6   Rainer Tobak   18:55:36 | Samstag, 30. September 2006
>>>>Stadler verdient unsere Stimme!<<<<
Viel Erfolg, Herr Stadler!
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#5   Rodolfo Panetta   15:12:00 | Samstag, 30. September 2006
Viel Erfolg bei der Wahl, Herr Stadler!
Leider haben wir in Deutschland keinen Volksanwalt. Der würde hier auch dringend benötigt!
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#4   Guldin   06:31:19 | Samstag, 30. September 2006
@ priest
:-D
Endlich jemand der merkt, dass Nichtwählen solchen Zeitgenossen wie dem Kandidaten Stadler zuarbeitet.
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
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#3   laikos   21:28:05 | Freitag, 29. September 2006
Ein Wunder :-)
Ich habe die Hoffnung schon fast aufgegeben das es in der Politik etwas katholisches gibt. Dank Stadler gehe ich jetzt auch wieder wählen. Drei mal dürft ihr raten wen :-) Danke für diesen Tip :-D
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#2   Guldin   19:12:56 | Freitag, 29. September 2006
@ Ketzerjäger
wohl eher ein Scheinheiliger
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#1   Ketzerjäger †   18:35:19 | Freitag, 29. September 2006
Ewald Stadler
ist ein Heiliger!
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