„Das ist Mord“, erklärte ein österreichischer Politiker eine Woche vor den Nationalratswahlen. Er sprach über die Kinderabtreibung – und sah Parallelen zu den nationalsozialistischen Vernichtungslagern.
(kreuz.net, St. Pölten) Letzten Freitag bat die österreichische Lebensorganisation ‘Jugend für das
Leben’ die Klubobleute der Parteien des Landes zu einer Bioethikdebatte nach St. Pölten.
In Österreich
finden am kommenden Wochenende Parlamentswahlen statt.
Als einziger politischer Vertreter erschien der
amtierende Volksanwalt Ewald Stadler von der ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’.
Stadler ist ein bekannter
Lebensrechtler und dem traditionellen katholischen Glauben verbunden.
In Österreich gebe es eine „klaffende
Wunde schreienden Unrechts“, erklärte Stadler.
Dieses Unrecht solle zwar nicht gegen ein anderes Unrecht
aufgerechnet werden, so der Politiker.
Man könne es jedoch „durchaus einmal mit anderem Unrecht in Beziehung
setzen, für das wir dauernd politisch, historisch an den Pranger gestellt werden“:
„Ich will das nicht
relativieren. Aber wenn man weiß, daß in Österreich seit der Einführung der sogenannten Fristenlösung
circa drei Millionen Kinder straffrei getötet werden durften, möchte ich das zu jenen Millionenzahlen
in Beziehung setzen, die wir in der historischen Debatte immer wieder hören.“
Stadler zitierte in diesem
Zusammenhang den Salzburger Weihbischof, Mons. Andreas Laun.
Dieser habe gegenüber den Medien einmal
gesagt, daß sich die Gesellschaft im klaren sein müsse, daß dieselben Geleise, die dereinst in die
Vernichtungslager der Nationalsozialisten geführt haben, heute in die Abtreibungskliniken in Österreich
führen. Für Stadler ist das keine Überzeichnung:
„Es ist so, daß vom Unrechtsgehalt her – aber mittlerweile
auch schon von der Quantität her – dieselben Geleise, die in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten
geführt haben, heute in die Abtreibungskliniken führen.“
Stadler weist darauf hin, daß die Abtreibungszahlen
in Österreich jährlich „in die Zigtausende gehen“:
„Das ist wirklich dramatisch. Das ist auch dramatisch,
wenn man den religiösen, moralischen, sittlichen, ethischen Standpunkte einmal wegläßt.“
Diese Zahlen
seien auf dem Hintergrund der demographischen Entwicklung dramatisch.
Die demographischen Konsequenzen
werden zum Zusammenbruch des österreichischen Sozialsystems führen, erklärt Stadler. Für ihn sei die
Einwanderung gegen diese Entwicklung keine Lösung.
Ein Zuwanderer werde sich nicht dafür bedanken,
in 30 bis 40 Jahren die Aufenthalte der Österreicher in geriatrischen Abteilungen finanzieren zu dürfen.
Der Politiker, der studierter Jurist ist, sprach auch über das Abtreibungsgesetz.
Es stimme ihn bedenklich,
daß österreichische Politiker von „der Errungenschaft der Fristenlösung daherquasseln“ oder von einem
„Recht der Frau auf Abtreibung daherreden“.
Schließlich sei die Kinderabtreibung bis heute eine grundsätzlich
rechtswidrige Tötungshandlung.
„Wenn sie wollen, es ist Mord. Mord, der nur unter bestimmten Voraussetzungen
nicht als Mord verfolgt wird.“
Es sei für einen Rechtsstaat ein Problem, wenn er einer bestimmten Anzahl
oder einer bestimmten Gruppe von Bürgern den vollen Rechtsschutz versage.
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Stadler weist darauf hin dass… und setzt sich gemütlich auf die Oppositonsbank, er bemüht sich gar
nicht an einer Regierung teilzunehmen, die Oppositionsgaudi ist ihm wichtiger
#74 Pünktchen 09:42:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Adrian Leverkühn und der Sozialdarwinismus: der Stärkere überlebt! >>>„So ist der Lauf der Welt“<<<
. „… um einzusehen, daß eine Frau ihr Kind nicht deshalb abtreibt weil das so cool ist, sondern aus
anderen Gründen. Welchen auch immer. Wo ist da der Killer?“ . „Gründe“ gibt es immer! Die Frage ist,
ob es Rechtfertigungsgründe gibt für eine vorsätzliche Tötung ungeborener Kinder und nicht ob es Beweggründe
gibt. Niemand hier im thread hatte Frauen als „Killermaschinen“ bezeichnet, so als ob sie keine Beweggründe
hätten und „automatisch“ und ziellos drauflostöten würden. Das Problem ist: auch die meisten gewöhnlichen
Mörder haben Beweggründe (Motive) und handeln gezielt, selten übrigens aus reiner „Bosheit“. Auch für
manche von ihnen mag zutreffen, daß „sie sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht haben“. Die Vorsatztötung
eines Menschen ist jedoch kategorisch verboten, wenn keine Notwehr- oder Nothilfesituation gegeben ist!
Es gibt keine Rechtfertigungsgründe für vorsätzliche Tötungen: psychologische und soziale Erklärungsgründe
und persönliche Beweggründe gibt es zuhauf – bei allen Verbrechen und Verbrechensarten. In gewisser
Weise sagen Sie es selbst: „Die Welt ist nun mal kein Zuckerschlecken. Eine Löwe frißt eine Antilope,
so ist der Lauf der Welt.“ Eine menschliche Gesellschaft, die nach dem Naturgesetz: „Fressen oder gefressen
werden“ funktionieren würde, wäre aber keine Zivilgesellschaft und in ihr gäbe es keinen Rechtszustand.
Sie bekämpfen dies zu Recht im Falle des Rassismus, im Falle des Abtreibungsmordes jedoch verharmlosen
Sie und leisten so Vorschub!
@ Pünktchen Die von Ihnen zitierte Meinung habe ich geäußert, nachdem ich bei Spiegel Online einen
Artikel gelesen habe, demzufolge sich ein farbiger Brite der von Nazis schwer verletzt wurde, umbringen
will und dies öffentlich angekündigt hat. Nazi Jugendliche haben ihn mit Backsteinen so schwer verletzt,
daß er nur noch seinen Kopf bewegen kann. Dieser Artikel hat mich so mit genommen, daß ich mich zu diesen
Äußerungen verstiegen habe. Es ist doch im Prinzip gar nicht so schwer einzusehen! Glauben Sie wirklich
daß jede Frau die eine Abtreibung vornehmen läßt eine so bösartige Killermaschine ist, als die Sie
sie hier schildern wollen? Ich unterscheide nicht zwischen „großen“ und ungeborenen Menschen, sondern
zwischen boshaften und weniger boshaften Verbrechen. Jugendlich die einen Bettler totprügeln laden eine
größere Schuld auf sich als eine unverheiratete 19-jährige Abiturientin die eine Abtreibung vornehmen
läßt. Wollen Sie das bezweifeln? Ich verlange ja nur daß Sie aufhören Frauen mit Nazi Schlächtern
gleich zu setzen und so zu tun als hätte die BRD die Abtreibung praktisch erfunden. Die Welt ist nun
mal kein Zuckerschlecken. Eine Löwe frißt eine Antilope, so ist der Lauf der Welt. Es gibt auch Tierschützer
die in jedem Metzger einen Dr. Mengele erblicken wollen. Ein bißchen gesunder Menchenverstand müßte
doch ausreichend sein um einzusehen, daß eine Frau ihr Kind nicht deshalb abtreibt weil das so cool ist,
sondern aus anderen Gründen. Welchen auch immer. Wo ist da der Killer?
#72 Pünktchen 21:52:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Sehr geehrter Herr Adrian Leverkühn, wer, glauben Sie, ist der Verfasser der folgenden Zeilen: >>Leider
reagiert unsere Justiz häufig grundsätzlich zu lasch! Man sollte einfach mal anfangen Strafen wie in
den USA einzuführen. Ich meine damit nicht die Todesstrafe, aber Gefängnisstrafen von 60,70 oder 100
Jahren!…Solche Leute gehören den Rest ihres Lebens hinter Gittern. Beispiele gibt es viele. Man sollte
allgemein das Strafmaß außerordentlich erhöhen und auch mal Leute für 70 oder 100 Jahre wegsperren!<<
Man/frau reibt sich die Augen und will es kaum glauben: dies hat Adrian Leverkühn geschrieben. Die Verschärfung
des Strafrechtes erschien ihm ein probates und angemessenes Mittel der Wahl bei rassistischen Vergehen.
Bei den soz. feministischen Verbrechen gegen Menschenleben dagegen erleben wir ihn recht kleinlaut, obwohl
doch feststeht, daß durch keine andere Verbrechensart z. Zt. so viele Menschen ums Leben kommen! Kann
es sein, daß Adrian L. der Devise folgt: Verbrechen an kleinen Menschen sind kleine Verbrechen, Verbrechen
an großen Menschen aber große? Wieso hat er sich hier niemals für die Forderung starkgemacht, daß
auch der Abtreibungsmord konsequenten strafrechtliche Verfolgung erfordert. Stattdessen verunglimpft er
diejenigen, die Hilfen für Frauen UND Strafrechtsschutz für ungeborene Kinder fordern, als „moralinsauer“
(? ?) und frauenverachtend. Was erklärt Ihre Doppelmoral beim Lebensschutz? Ihre billige Rhetorik über
die angebliche Entmündigung der Frauen können Sie sich sparen…
@ Adrian Ich warte jetzt schon seit vier Stunden auf einen halbwegs intelligenten, unpolemischen Beitrag,
ohne braune und katholistische Nuancen… ENDLICH!!!! Danke, Sie haben mir den Abend gerettet
@ Pünktchen und Dr. Heger Ich bin Ihnen sicher keine Rechenschaft schuldig. Meine Position zwecks Abtreibung
hat sich während irgendeiner Diskussion hier nicht geändert. Zeigen Sie mir mal ein Posting hier von
mir, wo ich gefordert hätte, Abtreibung völlig zu legalisieren oder behauptet hätte Abtreibung sei
toll usw?! Ich bemängele nur ihr herab lassendes und moralinsaures Getue (anders kann man das nicht nennen),
das Sie hier veranstalten. Schon mal was von dem Satz gehört: „Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten
Stein?“ Selbstverständlich bin ich dafür Abtreibung grundsätzlich erstmal zu verbieten. Andererseits
bin ich auch dafür, daß die Kirche ihre Diskriminierungshaltung gegenüber Frauen aufgibt, daß vernünftige
Anstrengungen unternommen werden um gerade allein stehenden Frauen Kind und Beruf zu ermöglichen und
zu guter letzt, daß Moralapostel begreifen daß eine Frau keine perverse Killermaschine ist, sondern
ein Mensch mit Gefühlen genau wie ein Mann. Ihre ständigen Vergleiche mit Hitler und Himmler haben offensichtlich
nur das Ziel Frauen pauschal eine Mündigkeit abzusprechen und sie (in gut biblischer Tradition) quasi
für die Ursünde verantwortlich zu machen. Denn einen anderen Zweck kann ich in ihren realitätsfremden
Pauschalisierungen beim besten Willen nicht erkennen! Hier geht es nur darum Frauen zu verteufeln, sie
einzuperren und sie zu bevormunden. Nach dem Motto: wenn man dir Freiheiten gewährt, kannst du nicht
damit umgehen sondern mutierst zu Hitler himself! Suchen Sie mal den Balken!
Abtreibung, Diktatur, Demokratie …bin ich auch der Ansicht daß man Abtreibung nur in Ausnahmefällen
zulassen sollte. Das war immer schon unstreitig: Die Abtreibung bei Lebensgefahr für die Mutter war straflos.
Was ich bemängele ist 1.) die Tatsache daß fast alle Abtreibungsgegner hanebüchene Vergleiche anstellen
und offenkundig nicht fähig sind über Abtreibung zu sprechen ohne mit Hitler, Himmler und Auschwitz
anzukommen und die BRD mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Das mag Adrian Leverkuehn peinlich
sein, aber man müßte ja dümmer sein, als die Polizei erlaubt, wenn man genau diesen Vergleich ihm ersparen
würde. Es ist eben einfach so, daß Nazis ihre Morde trotz geltender Strafandrohung verübt haben, unsere
demokratischen Schlauberger dagegen streichen sie zur eigenen Straflosigkeit vorher aus dem Gesetz. Das
Problem ist hierbei, daß die Nazis relativiert werden Das ist ein verbreitetes, aber dummes Geschwätz.
Ein Verbrechen ist nie relativ, sondern immer absolut ein Verbrechen. indem man den Eindruck zu erwecken
sucht Demokratie sei genauso schlecht. Eine Demokratie, die Massenmorde verüben läßt, ist eben genau
so schlecht, wie eine Diktatur, die das tut. Zum anderen ist man offensichtlich der Auffassung, Abtreibung
nur dadurch bekämpfen zu können, daß man die Demokratie abschafft. Das ist eine dumme Unterstellung.
In den USA gehen die Bestrebungen inzwischen sehr stark gegen die Freigabe der Abtreibung – und zwar ganz
demokratisch. MfG Christoph Heger
#68 Pünktchen 10:45:39 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Adrian L. und die Wahrheit, die – ihm – wehtut! 1) Der Vergleich mit den Nazis ist deswegen zulässig,
weil im Falle des Holocaust wie im Falle des Babycaust das fundamentalste Recht schlechthin, das Recht
auf Leben, verletzt wird. Der Vergleich offenbart – wie jeder Vergleich – das, was sich gleicht und was
nicht! Hierbei haben wir – auch mithilfe von Herrn Dr. H. – einige Dinge schon herausgearbeitet: während
die Nazis ihre Morde gesetzwidrig und in geschlossenen Anstalten (KZs) pauschal nach dem Merkmal u.a.
der Rasse anordneten, haben die Befürworter des Babycaust die Normverletzung zu einem Individualrecht,
zu einer „Entscheidungsfreiheit der Frau“ umgelogen und das Morden damit individualisiert und soz. „sozialisiert“.
Der Vergleich verharmlost nicht den Holocaust, eher verharmlost er umgekehrt den Babycaust, der weltweit
schon sehr viel mehr Opfer gekostet hat! 2) „Es geht nicht nur darum die Verbotskeule zu schwingen, sondern
darüber hinaus auch konkrete Verbesserungen für die betroffenen Frauen zu erreichen“ Das wäre identisch
mit der Position der Lebensschützer! Sie setzen sich also für das Verbot der Abtreibung ein, Adrian
L.? Könnten Sie mir zeigen, wo Sie das getan haben? (In einer Ihrer letzten Mails?) Oder hat sich – etwa
in der Diskussion der letzten Tage – bei Ihnen ein Erkenntnisfortschritt vollzogen? 3) Ist jemand schon
„supermoralisch“ der das Lebensrecht respektiert? Oder ist nicht jemand „superheuchlerisch“, der das Lebensrecht
zu respektieren vorgibt, ohne es aktiv zu schützen?
@ Pünktchen: mal ganz langsam zum mitschreiben! Ich bin grundsätzlich gegen Abtreibung. Infolge dessen
bin ich auch der Ansicht daß man Abtreibung nur in Ausnahmefällen zulassen sollte. Was ich bemängele
ist 1.) die Tatsache daß fast alle Abtreibungsgegner hanebüchene Vergleiche anstellen und offenkundig
nicht fähig sind über Abtreibung zu sprechen ohne mit Hitler, Himmler und Auschwitz anzukommen und die
BRD mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Das Problem ist hierbei, daß die Nazis relativiert werden
indem man den Eindruck zu erwecken sucht Demokratie sie genauso schlecht. Zum anderen ist man offensichtlich
der Auffassung Abtreibung nur dadurch bekämpfen zu können, daß man die Demokratie abschafft. Warum
dies innerhalb des demokratischen Systems nicht möglich sein soll, will mir nicht in den Kopf. 2.) ist
auch ein Banküberfall nicht gleich Banküberfall. Jeder Richter berücksichtigt die indiduelle Situation
des Täters. Es geht nicht nur darum die Verbotskeule zu schwingen, sondern darüber hinaus auch konkrete
Verbesserungen für die betroffenen Frauen zu erreichen. Besonders allein stehende Frauen oder solche
die das Gefühl haben sich auf ihren Partner nicht verlassen zu können, werden wohl zu einer Abtreibung
neigen. Die Kirche zum Beispiel ist aber aus familienideologischen Gründen nicht bereit für solche Frauen
konkret etwas zu verbessern. Wieso sind Sie eigentlich so versessen darauf andere Menschen derart kalt
abzuurteilen wie Sie es hier beständig tun? Halten Sie sich für den moralischen Überking oder was?
Adrian L. Abtreibung gibt es nicht erst seit Hitlers Niederlage, sondern es gibt sie seit es Menschen
gibt. Mord, Diebstahl, Erpressung … gibt es auch seit es Menschen gibt. Diese Verbrechen werden vermutlich
deswegen niemals als ein „Recht“ und eine „legitime Möglichkeit“ bezeichnet, weil die Folgen davon unmittelbar
von den (geborenen!) Zeitgenossen zu tragen wären. Das Verbrechen an den Ungeborenen aber bleibt ungesühnt,
weil Geborene nicht unmittelbar tangiert sind. Wie beim Rassismus dient ein empirisches Merkmal (z.B.
der Entwicklungsstand) als Diskriminationsmerkmal, das es einer Menschengruppe erlaubt eine andere zu
entrechten. Der Unterschied besteht in der BRD nur darin, daß keine „Engelmacherinnen“ und Kurpfuscher
für horrende Summen in Frauen herum stochern, sondern daß das in Kliniken statt findet. Die Wiedereinführung
des vollen strafrechtlichen Schutzes für ungeborenes Leben könnte nicht jede Abtreibung verhindern,
aber sehr viele, vermutlich die allermeisten. Das Strafrecht schützt auch nicht absolut davor, daß trotz
Strafandrohung weiterhin Morde, Diebstahl und Erpressung stattfinden. Dennoch würde niemand ernsthaft
den Strafrechtsschutz aufheben wollen! handelt es sich bei jeder Frau um einen individuellen Fall wie
auch bei Mord, Diebstahl und Erpressung handelt es sich bei dem Verbrechen der Abtreibung um einen individuellen
Fall… …11 jähriges Mädchen…Über 99% der Abtreibungen betreffen nicht 11jährige Mädchen, Herr
L. Erst informieren, dann posten!
#65 methusalix † 00:13:23 | Montag, 2. Oktober 2006
Austria war schon immer rechts, wird aber in Zukunft einen SPÖ-Kanzler haben! Gotthard: FPÖ-Ergebnisdas
Ergebnis dieser Partei kann ich einfach nicht verstehen… und das der BZÖ ebenfalls nicht … Austria
wird leider rechtsradikal!! Na also, war doch nicht so schwer!
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Adrian Leverkuhn Es geht darum, das irdische Leben der Ungeborenen
und die unsterbliche Seele der Frau und des potentiellen Abtreibers vor einer Todsünde und der damit
verbundenen Gefahr der ewigen Verdammnis zu bewahren. Hierzu ist es notwendig, Abreibungen strafbewehrt
zu verbieten. Sicher wird dies nicht jede Abtreibung verhindern, doch wird es die Anzahl reduzieren. Niemand
kommt z.B. auf die Idee Steuerhinterziehung zu erlauben, weil man weiß, daß Strafe eine abschreckende
Wirkung hat. Das Leugnen der abschreckenden Wirkung von Strafen bei Abtreibungen ist also pure Heuchelei.
Herzlichen Glückwunsch an die SPÖ für ihren verdienten Wahlsieg! Glückwünsche auch nach Berlin an
Herrn Wowereit für seinen großen Sieg und die Empfehlung bitte mit den Grünen zu regieren! Die PDS
ist scheiße!
Glückwunsch an Ewald Stadler und die FPÖ sowie die ungarische FIDESZ Österreich und Ungarn sind besser
dran als Deutschland, wo die Hetze der Medien gegen alles was rechts ist die Menschen einschüchtert.
Felix Austria!
@ Pünktchen und „ich hatt’ einen Kameraden…“ Dr. Heger Zu den Denkverboten/Schweigediktaten gehört
auch das Verbot, die Verletzung des fundamentalen Rechtes auf Leben unter den Nazis mit jener von heute
zu vergleichen. Wieso Denkverbote? Holt Sie etwa die Gestapo ab wenn Sie Abtreibung mit der Shoa gleichsetzen?
Es war also dem Feminismus vorbehalten, Frauen die Entscheidung für oder gegen ein fremdes Menschenleben
anzuvertrauen. Häh? Ich dachte bisher immer Gott hätte dafür gesorgt daß Frauen Kinder bekommen, für
sie sorgen und sie aufziehen? Falls es ihnen noch keiner gesagt haben sollte: Abtreibung gibt es nicht
erst seit Hitlers Niederlage, sondern es gibt sie seit es Menschen gibt. Der Unterschied besteht in der
BRD nur darin, daß keine „Engelmacherinnen“ und Kurpfuscher für horrende Summen in Frauen herum stochern,
sondern daß das in Kliniken statt findet. Ich bin gegen Abtreibung, aber mit ihren idiotischen Vergleichen
schaden Sie nur sich selbst. Mag sein daß die Abtreibungspraxis in Dtl. zu lax gehandhabt wird, trotzdem
handelt es sich bei jeder Frau um einen individuellen Fall. Wer bspw. (wie Sie es tun!) ein elfjähriges
Mädchen, das über Jahre vom eigenen Vater vergewaltigt wurde und schließlich schwanger wurde, mit Hitler
und Himmler vergleichen will, der stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus!
Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen! Offensichtlich dachten viele Österreicher so – und gingen
wählen: ?:) und wählten die SPÖ Straker Tobak und Dr. Heger, ihr ward gute, wenn auch unfreiwillige
Wahlhelfer
@Adrian Leverkuehn 1… müßte es ja heißen „Wams wie Hose!“. Was Sie nicht sagen! Ich kenne nur die
Wendung „Jacke wie Hose“. Eine Altertümlichkeit wie „Wams“ ist eine Sache von Oberlehrern, die sonst
nichts zu sagen haben. 2. Ihren „kleinen Lapsus“ glaube ich Ihnen nicht! Das können Sie halten, wie Sie
wollen. Sie sind mit Ihrer Frechheit sowieso nicht satisfaktionsfähig. 3. Wo ergeht sich die Humanität
denn in einer „Zwangsrelativierung“? Zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland. 4. Der Holocaust
war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis! Abtreibung
ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt! Ein solcher Unterschied,
wenn er denn so bestünde, wäre für die Ermordeten völlig bedeutungslos. Das Entscheidende ist jedoch,
daß die BR Deutschland als erster Staat in der gesamten Geschichte Deutschlands einschließlich des national-sozialistischen
Staates das Lebensrecht eines Unschuldigen von Gesetzes wegen in die Entscheidung eines Dritten gestellt
hat. Davor habe ich die damalige Präsidentin des Deutschen Bundestags in meinem Fax www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm
gewarnt. Im übrigen wird sehr wohl ein so erheblicher Druck sowohl auf die Mutter als auch auf die Ärzte
ausgeübt, daß es absolut berechtigt ist, von „Zwang“ zu sprechen. Im übrigen verbitte ich mir, von
Lümmeln wie Ihnen als Ihr „Kamerad“ angesprochen zu werden. MfG Christoph Heger
Wählen gehen, Ewald Stadler unterstützen! Jeder Österreicher, dem etwas an der christlichen Kultur
liegt, muß heute wählen gehen und Politiker wie Ewald Stadler und Andreas Mölzer stärken!
Adrian L. Der Holocaust war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis!
Abtreibung ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt! Jede werdende
Mutter hat die Freiheit sich für das Leben ihres Kindes (z.B. durch Adoption) auszusprechen, niemand
zwingt sie zum Tod! Ein entscheidenter Unterschied zu Hitler! Finden Sie nicht? Kamerad? Zu den Denkverboten/Schweigediktaten
gehört auch das Verbot, die Verletzung des fundamentalen Rechtes auf Leben unter den Nazis mit jener
von heute zu vergleichen. Tatsächlich haben die Nazis die Juden – durch die Nürnberger Rassegesetze –
ihrer Rechtsgleichheit beraubt, sie haben aber die massenhafte Vernichtung der Juden nicht öffentlich
und auf „gesetzlicher“ Grundlage betrieben, sondern mehr oder weniger heimlich in KZs! Es war also dem
Feminismus vorbehalten, Frauen die Entscheidung für oder gegen ein fremdes Menschenleben anzuvertrauen.
Ein Rechtssystem, in dem Menschen über das Leben von Menschen entscheiden, verdient jedoch nicht mehr
die Qualifizierung als „Rechts“-system! Das Leben desjenigen ungeborenen Kindes, gegen das sich Fauen –
oft gedrängt durch Männer – „entscheiden“, ist genauso erzwungernermaßen beendet, wie dasjenige von
Juden unter den Nazis. Während diese jedoch ihre mörderische Taten hinter Mauern und Stacheldraht vor
der Öffentlichkeit verbargen, wird die massenhafte Kindstötung als legitime „Möglichkeit“ und „Recht“
der Fau bezeichnet.
@ Gunsenum Funktioniert der Link bei Ihnen etwa? Also bei meinem Ubuntu Linux 6.06 funktioniert das nicht!
Am Ende ist Windows doch besser als Linux! Das kann ja wohl nicht sein! Andererseits, was interessiert
mich das Geschmiere von Nazis?! Richtig! Kill them all! And let God short them out!
Humba Humba Humba… Täteräääääääää! Malachias Link betreffs „wem dient Merkel wirklich“ ist
ja mehr als grotesk! So ein ulkiges, gleichzeitig aber auch dümmlich-überflüssiges Geschmier dieser
Nationalzeitung habe ich ja lang nicht mehr gelesen…fehlt nur noch, dass diese ZEeitung „reiche Zionisten“
als „Strippenzieher im Vatikan“ ausmachen wird…albern…
@ Dr. Heger 1. Als Zladko in der Sendung „Big Brother“ sagte „Das ist mir Jacke wie Hose!“ da wertete
man das als Zeichen besonderer Dummheit, schließlich müßte es ja heißen „Wams wie Hose!“. Nüchtern
betrachtet bedeutet „Wams“ wohl nicht mehr als „Hose“, von daher…sorry! 2. Ihren „kleinen Lapsus“ glaube
ich Ihnen nicht! Das war volle Absicht! 3. Wo ergeht sich die Humanität denn in einer „Zwangsrelativierung“?
4. Der Holocaust war ein staatlich angeordneter Massenmord! Es gab keinerlei individuelle Entscheidungsbefugnis!
Abtreibung ist eine individuelle Entscheidung, die keinerlei staatlichen Zwang voraussetzt! Jede werdende
Mutter hat die Freiheit sich für das Leben ihres Kindes (z.B. durch Adoption) auszusprechen, niemand
zwingt sie zum Tod! Ein entscheidenter Unterschied zu Hitler! Finden Sie nicht? Kamerad?
@Adrian Leverkuehn: Eine selten dumme Frage! Ich glaube der Papst sagte eher „Diktatur des Relativismus“.
Stimmt. Kleiner Lapsus meiner Erinnerung. Ist aber der Sache nach Hose wie Jacke. Humanität ist etwas
völlig anderes als Relativismus! Sollte man meinen, ist aber in der Realität nicht so. Die „Humanität“
ergeht sich gerade in der Relativierung moralischer Pflichten, und zwar in einer Zwangsrelativierung,
ist also in Tat und Wahrheit „Diktatur des Relativismus“. Auch würde mich immer noch interessieren was
Abtreibung mit Holocaust zu tun haben soll?! Eine selten dumme Frage! Die Gemeinsamkeit besteht in dem
Massenmord! MfG Christoph Heger
@ Malachias Wie gesagt, es gibt auch noch die wirkliche Welt! Was nützen Ihnen all Ihre Verschwörungstheorien
wenn die Welt am Ende von den Asiaten dominiert wird? Oder haben Sie die schon eingebaut? @ Pünktchen
Die ödp ist eine deutsche Partei. Man kann den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben. Eine „licence
to kill“ gibt es in Dtl. nicht. Wir sind nicht bei James Bond! Ein bißchen mehr Seriosität würde Ihnen
sicher gut tun!
#48 Malachias † 23:53:45 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.: Lachnummer hoch 10 Schon die Untertitelung des Merkelfotos ist ja die… „Kanzlerin Merkel:
Die Führung der Welt mögen am Ende andere übernehmen – doch sie wird ihnen nicht willfährig angedient,
nicht kampflos überlassen“ Das sagt ja gerade die Richtige! Buchtipp für alle Adran Leverkuehns
und sonstige, schwule oder nicht-schwule Merkelfans: David Korn: Wem dient Merkel wirklich? www.national-zeitung.de/…tikel_05/NZ42_2.html
#47 Pünktchen 23:45:23 | Samstag, 30. September 2006
Adrian L. Ich lebe nicht in Ö und bin dort auch nicht wahlberechtigt! Aus diesem Grunde „trommele“ ich
auch nicht für die FPÖ! (Wo bitte hätte ich das getan? Hier ist wieder diese polemische Überzeichnung,
die ich vor allem in der Diskussion mit Österreichern erlebe! ) Herrn Stadler schätze ich freilich für
seine klaren Aussagen zur Frage des Lebensrechtes. Zur ÖDP usw. kann ich mich nicht kompetent äußern
aus dem og. Grund! Daß es einen Konfliktfall zwischen dem fundamentalen Lebensrecht des ungeborenen Kindes
und einem problematischen „Frauenrecht“ auf Kindstötung geben kann, ist Ihnen bekannt. M.E. gibt es dieses
Frauenrecht nicht und entsprechende Rechtsordnungen, die Frauen in einen solchen „Konflikt“ bringen, weil
sie eine „licence to kill“ vorsehen, sind schreiendes Unrecht! Das „trojanische Pferd“ – wie Sie sagen! –
sehe ich in der Redeweise vom „Frauenrecht“ auf Abtreibung. Die Entscheidung zur Abtreibung ist niemals
Selbstbestimmung, sondern tödliche und verbrecherische Fremdbestimmung über ein schutzwürdiges und
wehrloses Leben.
@ Malachias: mal was zur wirklichen Welt! Es gibt wenig Gründe gegen die USA zu sein: Für eine NATO
der Wirtschaft! www.spiegel.de/…,1518,438372,00.html
@ Pünktchen Und warum trommeln Sie dann nicht für die ÖDP? Ökologisch-demokratische-Partei? Konservativ
und ökologisch? Warum für die FPÖ? Das muß doch Gründe haben?! Was haben denn Frauenrechte mit Abtreibung
zu tun? Glauben Sie das Recht der Frau und das Recht des Kindes widersprechen einander oder warum Ihre
Polemik? Richtig verstanden ergänzen Sie einander oder sehen Sie das etwa anders?
#43 Pünktchen 23:20:33 | Samstag, 30. September 2006
Adrian L. Könnte es vielleicht sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) Abtreibung nur als ein trojanisches
Pferd betrachten um dann ganz andere Dinge zu erreichen? Könnte es sein, daß Sie liebes Pünktchen (und
andere) schwangere Frauen nur benutzen? Ich kann nur für mich sprechen: Nein! Ich verfolge gar keine
Interessen! Ich will nur nicht zu dem tolerierten Mord in meiner Nachbarschaft schweigen! Und ich lasse
mir auch nicht den Mund verbieten! Diese soz. „ideologiekritische“ Frage müssen Sie zuerst an die Adresse
der Abtreibungstoleranzler richten! „Könnte es sein, daß hinter Eurer Beschwörung des Frauenrechtes
etwas ganz anderes steckt? Könnte es sein, daß Ihr ganz was anderes … usw.“ Da es sich bei der Abtreibung
um die Tötung eines menschlichen Lebewesens handelt, um eine schwerstmögliche Menschenrechtsverletzung
also, steht der Toleranzler (als Rechtsverletzer) unter Rechtfertigungszwang, nicht derjenige, der das
Menschenrecht auf Leben verteidigt!
Falls morgen Wahl sein sollte, so wünsche ich Herrn Stadler und seiner FPÖ herbe Verluste, viel Unglück
und keine Wählerstimmen! Möge die ÖVP gewinnen!
@ Dr. Heger Ich glaube der Papst sagte eher „Diktatur des Relativismus“. Wenn Sie schon zitieren, dann
bitte korrekt! Humanität ist etwas völlig anderes als Relativismus! Auch würde mich immer noch interessieren
was Abtreibung mit Holocaust zu tun haben soll?! Und warum gewisse Herschaften das eine nicht ohne das
andere dikutieren können?! Ob da vielleicht ganz andere Gründe dahinter stecken als Mitleid mit dem
ungeborenen Kind?
Guldins fortgesetzte Schwierigkeiten mit der Logik Guldin muß seinen ersten logischen Flop mit einem
zweiten „rechtfertigen“: Zitat Stadler: sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit
worden. Klartext, Stadler sagt, dass Faschismus keine Tyrannei war. Ausser jemand wolle in diese Aussage
Stadlers hineininterpretieren, dass der österreichische Staad immer noch eine fschistische Tyrannei sei.
Daß Guldin Stadlers Zitat unlogischerweise die Meinung unterstellt, die national-sozialistische Tyrannei
sei keine Tyrannei gewesen, habe ich schon vorhin klargemacht. Er mußte einsehen, daß Stadler die „Befreiung“
eine „angebliche“ nannte, um ihm nun zu unterstellen, daß er den österreichischen Staat nun als eine
„faschistische Tyrannei“ ansehe. Wieder einmal eine recht unintelligente Unterstellung – so als ob es
nur „faschistische Tyranneien“ gebe! Nein, wie der derzeitige Papst dankenswerterweise klar gesagt hat:
Es gibt auch eine „Diktatur der Humanität“ – in der die Herren Humanisten mit staatlicher Macht und staatlichem
Geld den Massenmord an den Ungeborenen durchsetzen. MfG Christoph Heger
@ Pünktchen Nachdem Dr. Heger schon nicht antworten will, können vielleicht Sie mir helfen: Was hat
denn Abtreibung mit der rechtsextremen Ecke zu tun? Könnte es vielleicht sein, daß Sie liebes Pünktchen
(und andere) Abtreibung nur als ein trojanisches Pferd betrachten um dann ganz andere Dinge zu erreichen?
Könnte es sein, daß Sie liebes Pünktchen (und andere) schwangere Frauen nur benutzen?
#36 Pünktchen 22:56:16 | Samstag, 30. September 2006
Wie lange lassen sich die Österreicher noch in der Abtreibungsfrage einschüchtern und in die rechtsextreme
Ecke stellen? Wie lange bleibt das Schweigediktat und Denkverbot noch in Kraft, das selbst von der ÖVP
beachtet wird? Die Manöver eines Guldin sind ein sehr lehrreiches Beispiel über die Verrohung der diskursiven
Kultur in Österreich! In Deutschland funktioniert dies seit den Achzigern nicht mehr so einfach!
#35 Rainer Tobak 22:36:55 | Samstag, 30. September 2006
Danke Herr Dr. Heger & pünktchen. Propagandalügen des Guldin Es stellt sich heraus, daß Guldin eine
Behauptung aufgestellt hat, die er nicht belegen konnte. An keiner Stelle hat Stadler „Gaskammern“ – so
wörtlich Guldin – „abgestritten“ u. dergl. Wir bekommen stattdessen zu hören, der Volksanwalt habe sich
da und doert für diesen oder jenen eingesetzt usw. Zu belegen war aber: „die Gräuel der Naziherrschaft“
abgestritten – „und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten
(nach dem krieg) errichtet worden“ Wo hat also STADLER „KZs und Gaskammern“ als Propagandalügen der Aliierten
hingestellt, Guldin? Wer ist hier der Propagandalügner? SIE sind es! Quod erat demonstrandum!
Starker Tobak qualmt Zitat Stadler: sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden.
Klartext, Stadler sagt, dass Faschismus keine Tyrannei war. Ausser jemand wolle in diese Aussage Stadlers
hineininterpretieren, dass der österreichische Staad immer noch eine fschistische Tyrannei sei. Gudenus
leugnete die Existenz von Gaskammern im „Dritten Reich“, Stadler verteidigte Gudenus und nannte die Verurteilung
„ein politisches Urteil“. Mit der Verteidigung Gudenus stellt sich Stadler hinter dessen Leugnung von
Gaskammern im Dritten Reich. Starker Tobak, anerkennt diese von ihm verlangten Belegstellen für Stadlers
Äusserungen nicht an und spielt jetzt die beleidigte Leberwurst. Ich überlasse es jedem Leser, dies
zu bewerten!
Guldins Schwierigkeiten mit der Logik Guldin möchte in der wohlbekannten Manier Ewald Stadler ein Nazifähnchen
umhängen. Er hat nur Pech mit dem Zitat von Stadler: „sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei
befreit worden“ heisst im Klartext – es gab keine Tyrannei unter den Nazis. Guldin wäre ein bißchen
Nachhilfe in Logik und Grammatik anzuraten. Das Wort „angeblich“ ist ein Adverb und bezieht sich auf „befreit“.
Stadler sprach also von einer „angeblichen Befreiung“ und nicht von einer „angeblichen Tyrannei“. Daß
Stadler keine Tyrannei unter den Nazis gesehen haben will ist also eine unintelligente Unterstellung Guldins.
Stadler hat keine Befreiung gesehen – und damit hat er, wie Guldin unfreiwillig bestätigt hat, eben recht.
MfG Christoph Heger
#31 Rainer Tobak 22:18:43 | Samstag, 30. September 2006
Guldin am Ende mit seinem Latein! Ich hatte Guldin doch nur gebeten, den Beleg für die Behauptung zu
liefern, daß Stadler „die Gräuel der Naziherrschaft“ abgestritten habe, Zitat Guldin – „und sogar behauptet,
die KZ’s und Gasklammern seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden“ –
Zitat Guldin. Guldin konnte die Behauptung nicht nachweisen oder belegen! Stattdessen geht Guldin zu dem
bewährten Gegenangriff über: Wer nicht sieht, was ich sehen will, ist ein Nazi! Ich überlasse es jedem
Leser, dies zu bewerten!
#30 Pünktchen 22:11:41 | Samstag, 30. September 2006
Ich bin kein Österreicher, aber mir fällt auf, daß die Diskussion um Abtreibung von den österr. Abtreibungsbefürwortern
extrem unfair geführt wird! Die Einschüchterung scheint zu funktionieren: wer sich für das Lebensrecht
einsetzt, dem wird nicht nur Rechtslastigkeit nachgesagt, sondern auch Holocaustleugnung und wer weiß
was! Fast alle – auch die bürgerlichen – Parteien lassen sich von dieser drohenden Verleumdung beeindrucken
und halten den Mund! Umso mehr muß ich Herrn Stadler bewundern, der sich dem Redeverbot, bzw. dem Schweigediktat
gegen das Abtreibungsunrecht widersetzt.
@ Starker Tobak Es handelt sich in Ihnen jedoch an keiner Stelle um einen klaren Beleg der aufgestellten
Behauptung! Naja, wenn Sie das sagen – mit brauner Brille ist die braune Farbe nur schwer zu erkennen.
„sind wir angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“ heisst im Klartext – es gab keine
Tyrannei unter den Nazis. Halten wir fest: Sie distanzieren sich selbst nicht von der Nazi-Ideologie Sehr
bedenklich, Starker Tobak
#28 Rainer Tobak 21:57:21 | Samstag, 30. September 2006
Guldin Ich hatte Sie darum gebeten, mir die Belegstelle zu nennen, in der Stadler – wie von Ihnen behauptet-
den Holocaust, samt Gaskammern leugne! Halten wir fest, Sie können keine einzige Belegstelle präsentieren!
Sehr schwach, Guldin! Die von Ihnen zitierten Passagen waren mir auch bekannt. Es handelt sich in Ihnen
jedoch an keiner Stelle um einen klaren Beleg der aufgestellten Behauptung! Sie stehen als billiger Propagandist
und Verleumder da, Guldin!
@ R. Tobak: Belegstellen Im April/Mai 2002 sorgte ein „Heldengedenken“,das Wiener Burschenschafter am
Heldenplatz abhielten, für Aufregung und Kritik. Die „Totenrede“ hielt Wolfgang Jung, im Anschluss daran
bezog sich Volksanwalt Ewald Stadler positiv auf den deutschen Neonazi Horst Mahler. am 21. Juni 2002
die „Feuerrede“ bei der „Sonnwendfeier: : „1945 – und das ist zur Staatsideologie geworden – sind wir
angeblichvom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden“. Am 8. Mai 2006 sorgte Ewald Stadler mit
einer öffentlichen Verteidigungvon John Gudenus für Aufregung: Der ehemalige Parteifreund, der aufgrund
seinerLeugnung der Existenz von Gaskammernim „Dritten Reich“ (damals nicht rechtskräftig) zu einer einjährigen
(bedingten) Haftstrafe verurteilt wurde, sei laut Stadler das Opfer einer „öffentliche(n) Vorverurteilung“.
Mit der ebenfalls formulierten Rede von einem „politischen Urteil“ suggerierte Stadler eine fehlende Rechtmäßigkeit
des Gudenus-Prozesses, und damit auch die Rechtmässigkeit Gudenus Behauptung.
#25 Rainer Tobak 21:31:23 | Samstag, 30. September 2006
Gotthard; die Wahrheit, die weh tut. „Keine Pille“, „keine Kondome“ können als Forderung der „Sexualmoral“
gelten. „Keine Abtreibung“ hat mit Sexualmoral bereits nichts mehr zu tun! Hier geht um die Forderung
des Fünften Gebotes: „Du sollst nicht töten!“ Offenbar tut Ihnen die Wahrheit auch weh, Gotthard?
#23 Rainer Tobak 21:23:56 | Samstag, 30. September 2006
Guldin Nennen Sie die Belegstelle für Ihre Behauptung! Bitte um wörtliches Zitat! Ich habe jetzt alle
möglichen Stadler-kritischen Internetseiten durchsucht und kann Ihre Behauptung nicht verifizieren. Wo
hat Stadler: „die Gräuel der Naziherrschaft“ abgestritten – „und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern
seien als Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden“
@ Dr. Heger unter den sittlichen Stand des verflossenen Nazi-Staates zu erniedrigen. Ja, so sehen Sie
aus! Können Sie mir mal erklären warum Tradi Katholiken nicht fähig sind über Abtreibung zu reden,
ohne gleichzeitig die Shoa zu relativieren?
Es ist notwendiger denn je, die Heuchelei unserer Politiker bloßzustellen, wie wahr! Deshalb ist es notwendiger
den je, auf den Umstand hinzuweisen, dass Stadler zwar die Abtreibung konsequent ablehnt – gleichzeitig
aber die Gräuel der Naziherrschaft abstreitet – und sogar behauptet, die KZ’s und Gasklammern seien als
Propaganda erst von den Allierten (nach dem krieg) errichtet worden.
@Rainer Tobak Stadler geht da mit gutem Beispiel voran! Er hat sechs Kinder Nicht nur das! Er hat auch
eine wunderbare Frau. Im übrigen ist die Wahlentscheidung ganz einfach. Guldin und so weiter wählen
die Abtreibungsbefürworter des Lizenz-Parteienkartells, die uns dann zwar mit ihren Holocaust-Krokodilstränen
beelenden, aber den Kinder-Massenmord prima finden. Wer sich nicht so erniedrigen möchte, wählt eben
Gerold Stadler, dessen Stellungnahme klar und unwiderleglich ist. Es ist notwendiger denn je, die Heuchelei
unserer Politiker bloßzustellen, wie das Stadler dankenswerterweise tut. Statt weiterer Dankesworte verweise
ich einfach auf mein Fax www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm vom 24.06.1992 an die seinerzeitige
Präsidentin des Deutschen Bundestags, Rita Süssmuth. Hier ein Auszug: „ich bitte den Deutschen Bundestag,
den sogenannten Gruppenantrag zur Novellierung des § 218 StGB im Hinblick auf die offensichtliche Verfassungswidrigkeit
der in ihm angestrebten „Fristenlösung“ abzulehnen. Ich bitte ihn insbesondere, die Bundesrepublik Deutschland
nicht mit der Annahme dieses Antrags unter den sittlichen Stand des verflossenen Nazi-Staates zu erniedrigen.“
MfG Christoph Heger
#16 Gotthard 20:43:47 | Samstag, 30. September 2006
Immigrationskritisch? Das Telefonbuch von Wien der 50er Jahre gibt schon einen guten Einblick in die Immigration.
Die Bevölkerung war 95% deutscher Abstammung… es gibt einfach dummer Schwätzer, auf die immer wieder
Menschen hereinfallen.
nicht fremdenfeindlich. Sie ist immigrationskritisch. Bella gerant alii, tu, felix Austria, nube! und
zeuge Kinderchen, dann löst sich das Problem von alleine o^/ Also liebe Kreuz-nettler: Carpe diem!
#14 Rainer Tobak 20:29:51 | Samstag, 30. September 2006
Die Wahrheit, die weh gut! Guldin heult auf! E. Stadler: Die FPÖ ist nicht fremdenfeindlich. Sie ist
immigrationskritisch. Der Erzbischof von Wien ist eine Respektsperson. Trotzdem sollte auch er sich endlich
mit der Frage beschäftigen, wohin die derzeitige Völkerwanderung nach Europa führen wird und was von
Österreich bleibt, wenn die nichteuropäische und nichtchristliche Immigration so groß wird, daß die
autochthone Bevölkerung in die Minderheit gerät. In Wien sind bereits jetzt nur mehr 49 % der Bevölkerung
römisch-katholisch. Das muß doch zu denken geben. Österreich ist kein Einwanderungsland. Wir wollen
uns unsere Heimat nicht wegnehmen lassen. Das ist keine Feindseligkeit gegenüber dem Ausländer. Das
ist eine legitime Grenzziehung. Das ist die Betonung unseres Heimatrechtes und der Wille zur Wahrung unserer
Identität. Deswegen sind wir auch gegen ein Minarett in Telfs in Tirol. Wir deuten solchen Bau von Minaretten
als fremde Besitzergreifung…“
Weg vom zeitgenössischen Kuschelkatholizismus hin zur völkisch gefärbten Kampfkirche! Weg von der bunten
Vielfalt, darum wählt braun, wählt den fabenblinden Stadler
#12 Rainer Tobak 20:11:16 | Samstag, 30. September 2006
Stadler wählen, Österreich stärken! Stadler in einem Interview www.monarchieliga.de/…nterview-stadler.htm:
Als Katholik ist es meine politische Aufgabe, mich diesem Prozeß der Selbstzerstörung unserer Gesellschaft
entgegenzustellen. Als am Gemeinwohl orientierten Politiker erfüllt es mich mit Sorge, daß der Zerfalls-
und Selbstzerstörungsprozeß längst auf die Kirche übergegriffen hat. Sie ist als gesellschaftspolitisches
Korrektiv bereits weitgehend ausgefallen. Die Kirche ist ein potentieller politischer Faktor. Als solcher
wird sie von der Linken auch wahrgenommen und mittlerweile instrumentalisiert. In Österreich sollte sich
die Kirche aus diesem Abhängigkeitsverhältnis – das eine Konsequenz der Ära von Kardinal König ist –
befreien und wieder eine unabhängige Kraft werden. Zu unser aller Nutzen. Eine unabhängige Kirche würde
gewisse Fehlentwicklungen ausgleichen, für die es in einer säkularisierten Gesellschaft keine Korrektur
mehr gibt. Für diesen Mißstand ist Frankreich derzeit ein gutes Beispiel. Darum ist der französische
Staatsatheismus auch keine brauchbare Grundlage für ein Vereintes Europa. Die Kirche muß zu ihrer Tradition,
das heißt, zu sich selber zurückfinden. Das ist der einzige Weg aus der Krise. Weg vom zeitgenössischen
Kuschelkatholizismus, vom Anthropozentrismus, von der liturgischen Beliebigkeit und zurück zur Klarheit
der Verkündigung, der Erhabenheit der Göttlichen Liturgie und der Ausrichtung auf Gott.
#9 obelix † 20:00:50 | Samstag, 30. September 2006
Das mache ich morgen! Guldin: @ priest Endlich jemand der merkt, dass Nichtwählen solchen Zeitgenossen
wie dem Kandidaten Stadler zuarbeitet. Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
#8 Rainer Tobak 19:58:57 | Samstag, 30. September 2006
>>>>>> Stadler wählen! <<<<<< Der Volksanwalt E. Stadler in einem Interview www.monarchieliga.de/…nterview-stadler.htm:
…aber es scheint in Österreich eine Mehrheit für die Abtreibung zu geben. Ja, ja, das sagen uns alle
Parteifunktionäre, die nicht den Mut und nicht den Willen haben, an bestehendem Unrecht zu rütteln.
Man müßte es zumindest einmal ausprobieren. Aber wir leben ja in einer „Demokratie“, in der man das
Volk vorsichtshalber erst gar nicht lange fragt, wie es mehrheitlich wirklich entscheiden würde. Erinnern
wir uns nur an die berühmten Nichtabstimmungen über die EU-Verfassung oder über den EU-Beitritt der
Türkei. Da ist die Frage nach der Mehrheit plötzlich uninteressant. Die Legalisierung der Abtreibung
ist eine massive Beschädigung des humanen Fundaments unserer Gesellschaft. Wir müssen davon wieder wegkommen.
Das Menschenrecht auf Leben ist ein natürliches und unveräußerliches Recht. Es ist keine Frage einer
Wahlfreiheit, der Frauenrechte oder des Mehrheitsentscheides. Mit solchen Meinungen rennen Sie allerdings
gegen liberale Tabus. Genau, ich mache das bewußt und mit voller Absicht. Wir dürfen – gerade in der
Politik – die Dominanz diverser liberaler und linker Denkverbote nicht mehr akzeptieren
wählt Stadler dann wird Österreich der Schweiz endlich wieder ähnlicher! Die Schweiz mit dem evangelischen
Pfarrerssohn, dem Populisten Blocher und Österreich mit dem farbenblinden Populisten Stadler.
@ priest Endlich jemand der merkt, dass Nichtwählen solchen Zeitgenossen wie dem Kandidaten Stadler
zuarbeitet. Wer seine Wahl verhindern will, geht wählen!
Ein Wunder Ich habe die Hoffnung schon fast aufgegeben das es in der Politik etwas katholisches gibt.
Dank Stadler gehe ich jetzt auch wieder wählen. Drei mal dürft ihr raten wen Danke für diesen Tip