Warum geben sich die deutschen Bischöfe so freimütig und ohne Hemmungen der Lächerlichkeit preis? Ein Kommentar.
(kreuz.net) Der „unbestreitbar durch den Menschen verursachte“ globale Klimawandel stelle die wohl „umfassendste
Bedrohung menschenwürdiger Existenz“ dar.
Solchen Schwachsinn kann man in einem Expertenpapier der deutschen
Bischofskonferenz nachlesen. Der Text wurde bei deren Herbstvollversammlung in Fulda vorgestellt.
Warum
ist das Schwachsinn? Ist der weltweite Klimawandel etwa kein Problem? O doch. Er ist ein Riesenproblem.
Darüber gibt es keine Diskussion.
Die Frage besteht aber darin, ob die Bischöfe gegenwärtig keine
anderen Aufgaben haben als dafür auf Werbetour zu gehen.
Diese Prälaten sind nicht dafür bekannt,
gute Verkäufer ihrer eigenen Sache zu sein. Was gibt ihnen Grund zu glauben, daß ihr Klimaapostolat
erfolgreicher sein wird?
Das Leben besteht bekanntlich darin, Prioritäten zu setzen. Der Klimawandel –
so dramatisch er auch ist – kann aber keine Priorität der deutschen Bischofskonferenz sein.
Jeder Klimaexperte
würde verstehen, wenn sich die deutschen Bischöfe angesichts der Agonie ihrer Kirche in Deutschland –
die der weltweiten Klimakatastrophe in nichts nachsteht – von der Erörterung von Klimaproblemen dispensiert
hätten.
Außerdem gibt es auf dieser Welt mehr Probleme, als ein Herkules lösen könnte. Daraus folgt,
daß jeder Mensch jene Aufgaben bewältigen muß, die in seinen Kompetenzbereich fallen.
Für die Bischöfe
heißt das: Die beste Weise, die Klimakatastrophe zu bekämpfen, ist, ihren Mann in der Bekämpfung der
Kirchenklimakatastrophe zu stellen und deren Gründe mutig zu benennen und auszumerzen.
Kann man sich
das Gelächter vorstellen, wenn die Klimaexperten auf ihrer nächsten Konferenz beschließen würden,
einen Tag lang über den Kollaps der katholischen Kirche zu diskutieren?
Der einzige Trost besteht darin,
daß die Bischöfe wenigstens noch über den Wolkenhimmel predigen, nachdem sie seit längerem der Mut
verlassen hat, über den Heiligenhimmel zu sprechen.
Dabei entwickeln die ansonsten weichgespülten Prälaten –
man würde es nicht für möglich halten – sogar ein Flair für Donnerpredigten und Drohbotschaften.
So erläuterte der Präsident der Bischofskonferenz vereint mit dem Vorsitzenden der ökologischen Arbeitsgruppe,
daß der Klimawandel „bereits unumkehrbar“ begonnen habe.
Man hörte sogar die Alarmbotschaft: „Es ist
fünf nach zwölf“.
Die „katastrophalen Folgen der Erderwärmung“ wie Tsunamis, Dürren und Überschwemmungen
hätten „besorgniserregend“ zugenommen.
Man habe das Problem mit dem Hinweis „das hat es immer schon
gegeben“ zu lange nicht ernstgenommen.
„Die Aufgabe, vor der wir stehen, ist groß, aber nicht so groß, daß durch unser
Tun und Unterlassen nichts auszurichten wäre.“
Den wenigen Diözesen, die noch keinen Umweltbeauftragten
hätten, will der Vorsitzende der Bischofskonferenz persönlich „auf die Finger klopfen“.
„Wir brauchen
einen starken Staat, der uns zwickt“, formulierte ein Kommissionsmitglied.
Fazit: Das sind Worte, nach
denen die gebeutelten deutschen Katholiken seit Jahrzehnten gelechzt haben.
Schade, daß sie zum „falschen“
Thema geäußert wurden.
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48 Lesermeinungen
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Nunmehr informiert Kompliment, Herr Praepositus, für diese Wortschöpfung: „Kirchenklimakatastrophe“…
Und wer ist schuld? Das Missale Paul VI.?? „Wer’s glaubt, wird selig“?? Am besten reservieren Sie Ihrem
Institut gleich heute www.kirchenklimakatastrophe.com Da kann kreuz.net dann notfalls hin umziehen. Der
anfängliche »Verdacht« hat sich auch bei mir zunehmend zur Gewissheit verdichtet. Jedenfalls ist der
Erz-Sterz seit gestern informiert. Schauen wir mal, wie’s weitergeht.
#49 Aldo Carigiet 16:10:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Bischöfe in der Politik war nie gut Haben die Bischöfe die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt? Wenn
man den Splitter im Auge des Bruders nicht aber den Balken im eigenen Auge sieht, dann kommt solcher Blödsinn
heraus. In der Katholischen Kirche ist es 10 nach 12… Ohen Verheissung von Jesus Christus: „Die Pforten
der Höllen werden … wäre der Zusammenbruch längst besiegelt. Wie lange Gott uns , den Priestern und
Bischöfen, noch Zeit gibt, sei dahin gestellt. Schuster bleib bei deinen Leisten… Meldet den Schwachsinn
der deutschen kath. Bischöfe i.S. Klimaerwärmung dem Vatikan. Haben die Bischöfe noch nie etwas von
geistiger Umweltverschmutzung und Umwelt-Zerstörung“ gehört? Warum nicht? Sind Bischöfe Politiker oder
Glaubensboten und vorallem Glaubens-Hüter. Beim Islam könnte man dies lernen.
@Brigitte Bussmann ich denke kaum an meine eigene Seele und an mein Heil, denn ich glaube nicht an Gott,
sondern ich weiß, dass es Gott gibt. Sie wissen, dass es Gott gibt und glauben nicht an ihn?? Sie denken
kaum an Ihre Seele und Ihr Heil?? Eine Frage: Sie nennen sich aber katholisch, oder?! Und eins kann ich
sicherlich nicht, ohne die anderen, ohne die mir anvertraute Schöpfung bei Gott anzukommen Das müssen
Sie aber beim persönlichen Gericht! Da stehen Sie dann ganz alleine vor dem Richter, ohne Ihre Lieben,
ohne Schöpfung usw. Nur Sie und ER…
Klimakatastrophe Lieber Frasim, ich denke kaum an meine eigene Seele und an mein Heil, denn ich glaube
nicht an Gott, sondern ich weiß, dass es Gott gibt. Und eins kann ich sicherlich nicht, ohne die anderen,
ohne die mir anvertraute Schöpfung bei Gott anzukommen.
@ Robert Ketelhohn Ey Mann , bin Breze (Petra), aus der Vierten in Philipp Neri, und eine gute Freundin
von Esther (die ist doch auch in Bruder Klaus????) Ich glaub ich schreib Dir mal ne email…
Erwärmung @Beobachterin Die deutschen Bischöfe sind, möglicherweise (allerdings schwer vorstellbar)
mit wenigen Ausnahmen, allesamt links: Herz-Jesu-Sozialisten, die mehr auf Soziologie, Demoskopie und
Verlautbarungen der veröffentlichten Meinung setzen als auf das Evangelium. Wölfe im Schafspelz; allenfalls
feige Mietlinge.
@ Frau Brigitte Bussmann Sie haben Post! Haben Sie meinen ganzen Text aus „Mederlet, Die Hochzeit des
Lammes“ gefunden? Aus technischen Gründen musste ich ihn gestern unter verschiedenen kreuz.net – Artikeln
unterbringen. Der Mederlet-Text hat auch eine ganze Menge mit dem Thema Umwelt/Natur/Schöpfung zu tun
und geht sehr wohl auch die Bischöfe etwas an. P. Eugen Mederlet OFM: „Umweltverschmutzung ist nach außen
projizierte Innenweltverschmutzung.“ Viele Grüße und Gottes Segen tau
Klimakatastrophe Endlich haben die Bischöfe auch einmal über die Klimakatastrophe gesprochen. Macht
euch die Erde untertan, bedeutet, beutet sie nicht aus, bewahrt die Schöpfung. Aber wie oft versündigt
sich auch Kirche in ihrem Sein als Kirche gegen die Schöpfung. Dabei denken wir nur einmal auch an Massentierhaltungen
in Klöstern, auch an den hohen Fleischkonsum der z.B. auf Bischofskonferenzen zu Tage tritt. Wann begreifen
Kirchenführer endlich, dass eine vegetarische Ernährung eine Klimakatastrophe in diesem Ausmaß nicht
möglich gemacht hätte. Viele, gerade auch junge Menschen, die als Tierschützer und Tierrechtler tätig
sind, verstehen das Verhalten von Seiten der Kirchenführer nicht, dass sie nicht endlich auch einmal
für das Lebensrecht von Tieren eintreten und den Worten von Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI endlich
Taten folgen lassen, dass auch Tiere beseelte Lebewesen sind. Die ganze Schöpfung muss immer mehr in
den Vordergrund treten, wenn nicht jetzt, wann dann???
#31 Beobachterin 08:51:39 | Freitag, 29. September 2006
Unfaßbar – diese Bischofskonferenz Es ist unfaßbar, womit sich diese Bischofskonferenz befaßt. Wenn
es so weitergeht, dann steckt der linke Bazillus auch noch diese Leute an. Warum verhindert der Vorsitzende
der Bischofskonferenz nicht so etwas? Oder ist Kardinal Lehmann etwa selbst der Protagonist einer Kirche,
die sich um alles andere kümmert als um die Lehre und ihre Verkündigung? Wenn die Kirche einmal nichts
anderes mehr zu sagen hat als diesen Schwachsinn, dann bricht der Jüngste Tag an!
@ mrnka „Wenn man nicht weiß, was man studieren soll, studiert man das, wovon man keine Ahnung hat!“
So hat mal einer unserer Lehrer zu uns Abiturienten damals gesagt. Wenn die Bischöfe wenigstens Ahnung
von Theologie hätten. Aber auch da hat man manchmal gewisse Zweifel!
Klimakatastrophe Die deutschen Bischöfe sind offenbar für jedes Reiz- und Möderwort dankbar: Zu ihrem
eigenen Metier fällt ihnen offenbar nichts mehr ein. Menschlich-allzumenschlich: Augen zu und Nebenkriegsschauplätze
gesucht, wo der Beifall der verblödeten Masse sicher ist.
@ Sulpicius Was für einer Ideologie soll ich in diesem Zusammenhang verfallen sein? Ich bin da ziemlich
neutral, nur Sie scheinen intellektuell etwas überfordert zu sein…
#26 Sulpicius 02:36:05 | Freitag, 29. September 2006
@Leverkuehn Sie spinnen und verteilen wenig christlich so schöne Worte wie „hetzen“ und „Irre“. Seitwann
ist ein wissenschaftlicher Diskurs verboten. Schon mal drüber nachgedacht, ob Sie nicht einer Ideologie
verfallen sind?
@Dorothea: Sie sprechen mir mit Ihren Postings aus der Seele! Auch ich habe bei der Petrusbruderschaft
meine geistliche Heimat gefunden und erst durch die trident. Messe die erhabene Schönheit, die Tiefe
und die Wahrheit des katholischen Glaubens entdeckt. Beten wir, dass es auch noch vielen Anderen so ergehen
möge… @Theresa v. Avila: Ich fühle mich zwar von der von Ihnen umrissenen Tradi-Charakterisierung
nicht angesprochen (und finde auch, dass es hier oft sehr rau zugeht), möchte aber doch darauf hinweisen,
dass es nunmal Leute gibt, die das erste Gebot sehr ernst nehmen und das hl. Messopfer so ehrwürdig,
feierlich und andächtig wie möglich zu gestalten versuchen. Ich gehöre auch dazu und empfinde dafür
die trident. Messe am passendsten. Können Sie das verstehen? Im übrigen hat wohl auch Ihre Namenspatronin
diese Liturgie gefeiert und geschätzt…
@ Selbsternannte Klimaexperten „Um von „klimatisch“ reden zu können, braucht man schon etwas längere
Beobachtungszeiträume.“ Sie gehören also zu denen, die erst reagieren, wenn aus dem kleinen Buschfeuer
einer großer Flächenbrand geworden ist. Tipp: Verbringen Sie Ihren Urlaub mal öfter in Südeuropa oder
an bestimmten Küstenregionen dieser Erde, bauen Sie ihre Hütte an einem Fluss oder messen Sie den weltweiten
Gletscherschwund, dann werden auch S i e merken, dass die Indizien ganz und gar untrüglich sind.
Klimakterium Es gibt keine „Klimakatastrophe“, schon gar nicht „unbestreitbar durch den Menschen verursacht“,
und „global“ sind die teilweise zu beobachtenden Wetterschwankungen (um von „klimatisch“ reden zu können,
braucht man schon etwas längere Beobachtungszeiträume) auch alles andere als einheitlich. Aber solche
peinlichen Erklärungen kommen heraus, wenn man auf von Sachkenntnis unbeleckte Bischöfe die üblichen
Ökofaschos der medialen Klimaszene losläßt. Meine Güte, da kriegt man vor Schmerz ja fast sein Klimakterium.
Nachdenklich Dieser Beitrag der Kreuz.Net.-Redaktion ist nicht nur erbärmlich und unchristlich, sondern
auch ein ganz fieses Zeugnis der Unglaubwürdigkeit. Die Redaktion fordert auf: bleiben Sie sachlich und
freundlich!… und dann dieser Beitrag, der doch wohl nicht sachlich und freundlich sein kann. Der Kreuz.Net-Redaktion
sei ins Gedächtnis gerufen: Das Kreuz gibt es nur mit der Vertikalen und der Horizontalen!
@ Dorothea Denn wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, was katholisch ist und was nicht. Aber bitten dann
nicht denen das Katholischsein absprechen, die die Weite haben, die Kirchengeschichte nicht mit den 60er
Jahren beginnen zu lassen. ich bin noch jung, da macht man sicher noch viele Fehler. Ich bitte um Nachsicht.
Aber ich bin guter Dinge und glaube an Gott und Jesus Christus. Allerdings läuft mir ein kalter Schauer
über den Rücken, wenn das, was ich hier oft lese, katholisch sein soll. Da bin ich froh, daß ich so
engstirnig bin, um die wunderbare Vielfalt als einen Segen zu empfinden und nicht als ketzerisch!
Wenn es zu heiß für eine Messe wird … Dass die Bischöfe den deutschen Katholiken in Sachen Klimawandel
den Weg aufweisen, halte ich für angemessen. All der Einsatz gegen Abtreibung ist sonst nämlich fruchtlos
und bleibt letztlich unglaubwürdig, wie ein Poster, Landorganist, bereits festgehalten hat. Und auch
die tridentinische Messe wird man nicht mehr praktizieren können, wenn die Erde in einen Glutofen verwandelt
ist. Dass die Hirten keine „Klimaexperten“ sind, disqualifiziert sie nicht von der Teilnahme an diesem
Diskurs.
#15 monti 22:31:59 | Donnerstag, 28. September 2006
@Theresa Übrigens glaube ich nicht, daß es Jesus Christus wirklich interessiert, ob der Priester bei
der Messe nach Osten oder Westen schaut. Der große Irrtum ist zu glauben, dass Jesus Christus überhaupt
irgendetwas mit der katholischen Kirche am Hut hat.
#14 mariokin 22:28:39 | Donnerstag, 28. September 2006
@Theresia von avila Die Liebe besteht nicht immer nur im Verständnis und gut zureden. Ein Vater, der
sein Kind liebt muss ihm auch mal strenge Worte sagen, um es vor Abwegen, Uneinsichtigkeit oder Gefahr
zu schützen, weil es noch nicht überschaut, was für sich später einmal gut ist. Und tut doch bitte
alle nicht so, als seien unsere Bischöfe und Päpste in der Kirche immer Heilige gewesen! Was ist mit
Katharina von Siena, die den Papst sogar als Frau öffentlich zurechtgewiesen hat, er hätte wieder nach
Rom zurückzukehren & sich um seine Schäfchen dort zu kümmern? Was ist mit Paulus, der dem ersten Papst
in der Missionsfrage offen wiedersprechen musste? Was mit Athanasius, der den katholischen Glauben trotz
Bann für uns durchgetragen hat, als 80% einschließlich des Papstes in Rom zum Arianismus abgefallen
waren? Natürlich ist der Umweltschutz wichtig, das gilt für einen traditionell katholischen Gläubigen
nicht anders wie für Sie, aber ich mag die Unterscheidung insofern nicht, da ich mich genauso römisch
katholisch empfinde, den Papst und die Kirche einschließlich ihrer Hirten liebe, auch wenn ich unter
den gegenwärtigen Zuständen mit der Kirche leide. Doch zurecht muß Kritik geübt werden daran, dass
die Bischöfe ihre viel wichtigere Aufgabe, die Brüder im rechten katholischen Glauben zu führen und
zu stärken nicht mehr mit der notwendigen Festigkeit wahrnehmen und sich deshalb nicht aus Bosheit, aber
aus Hilflosigkeit allermeist in solche Themen flüchten, wo sie keine Angriffe zu fürchten haben.
#13 Breze 22:28:22 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Teresa von Avila Sie haben ja so recht, mit dem was Sie schreiben!!! Das „Problem“ ist, das viele, die
hier schreiben, der Pius Brüderschaft anhängen, sie sehen sich als „einzig wahre Katholiken“ und sprechen
Ihnen und mir das Katholischsein sowie die Rechtgläubigkeit ab. Nach deren Auffassung gehören wir nicht
der katholischen Kirche an, sondern um es mit deren Worten auszudrücken, der „Konzilssekte“. „„Andere
sollen christlicher werden, dieser Wunsch ist ja nicht schlecht, doch muss man, um ihn zu verwirklichen,
mit grosser Klugheit vorgehen und darf auf keinen Fall den Eindruck erwecken, das man andere belehren
will. Zu Beginn sollte ein jeder versuchen, sich nur um sich selbst zu kümmern, so als Gott und nur er
allein wären, das ist das Beste.“ Teresa von Avila
Danke Landorganist ich verstehe auch gar nicht, warum so viele die hier schreiben, eigentlich noch Mitglieder
der römisch katholischen Kirche sind. Neben einer ständigen Darstellung dessen, was „wirklich“ katholisch
ist (vorbei an einem zweiten Vatikanischen Konzil, welchem mehrere tausend Kirchenväter beiwohnten) sich
aber mit der heutigen Praxis nicht mehr trifft, Anfeindungen gegenüber Mitmenschen, die das Kreuz der
Homosexualität trifft, anstatt ihnen wie Christus der Sünderin begegnet ist, zu begegnen, und über
das derzeitige Haupt der Kirche sowie unsere Hirten, die Bischöfe herzuziehen, finde ich auf dieser Seite
nichts erbauliches, was die Schönheit und Vielfalt der katholischen Kirche darstellt. Eigentlich dürftet
ihr doch gar kein Interesse mehr daran haben, am Leib der katholischen Kirche teilzuhaben. Ich verstehe
das nicht. Übrigens glaube ich nicht, daß es Jesus Christus wirklich interessiert, ob der Priester bei
der Messe nach Osten oder Westen schaut. Der Glaube zählt und nicht die Richtung bei der Messe. Wo ist
euer Glaube, eure Liebe für eure Mitmenschen? 1 Korinther 13, 2
#11 bonifatius 20:37:35 | Donnerstag, 28. September 2006
@Landorganist: Umweltverschmutzung Lieber Landorgler, die Umweltverschmutzung in den Seelen der Kinder
ist unvergleichlich größer als auf dem Spielplatz. Dafür sollten die Saubermänner der DBK sorgen –
aber leider scheinen sie dafür wegen anderer Dinge zu wenig Zeit zu haben.
#10 landorganist 20:10:27 | Donnerstag, 28. September 2006
Was ist falsch daran, wenn sich die Bischöfe mit der Schöpfung Gottes beschäftigen, die wir in wenigen
Jahrzehnten zerstört haben werden? Aber was soll’s. Was interssiert das einen Tradi? Hauptsache es werden
vorher noch genügend Messen im alten Ritus gefeiert. Ihr Ignoranten! Wenn ihr schon so beständig gegen
die Abtreibung wettert, sorgt doch bitte auch dafür, dass die Kinder eine lebenswerte Zukunft haben.
Dazu gehört maßgeblich auch eine gesunde Umwelt.
#9 bonifatius 20:01:21 | Donnerstag, 28. September 2006
Kirchenklimakatastrophe Ach @Gotthardle, ihre „Dümmlichkeit“ macht sie grenzenlos lächerlich. Diesbezüglich
haben sie auch den point of no return ebenso überschritten wie unsere Prälaten in Sachen Kirchenklimakatastrophe.
Leider…
Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat Man hat in der Tat manchmal den Eindruck, dass sich die
Bischöfe häufig mit Themen befassen, bei denen sie nicht wirklich kompetent sind, aber andererseits
gerne schweigen, wo man man von ihnen klare Antworten erwarten müsste.
#6 FioreGraz 17:53:44 | Donnerstag, 28. September 2006
naja* Irgendwie haben beide Seiten Recht, die Bischofskonferenz muß einerseits wiedermal schauen das
der Glaube gelebt wird damit sie überhaupt noch Schäfchen haben die auf sie hören, bzw. überhaupt
mal auf sie hören, darf aber auch die „profaneren“ Dinge aus dem Blickwinkel verlieren. LG Fiore
#5 Rottenburg 17:47:23 | Donnerstag, 28. September 2006
Angriffsfläche verloren gegangen? Diesmal fanden die gehässigen Kommentarschreiber wohl keine rechten
Angriffsfelder auf der Tagesordnung der deutschen Bischofskonferenz und so wurde vom kreuz.net-Autor einfach
ein Thema herausgepickt und lächerlich gemacht. Sicherlich gehört der Klimawandel nicht zur Kernkompetenz
der DBK. Jedoch sehe ich zwischen Schöpfung und Christsein schon einen gewissen Zusammenhang. Und warum
sollte dieser von der DBK nicht erörtert werden. Ich nehme an, das Thema „Klimaschutz“ ist eines von
vieln Punkten auf der DBK-Agenda. Lächerlich wird es erst gemacht, wenn Medien so tun -wie der obige
Kommentar-, als beschäftigten sich die Bischöfe nur mit diesem einen Thema.
#4 Gotthard 17:25:42 | Donnerstag, 28. September 2006
lächerlich dieser Kommentar ist an Lächerlichkeit und Dümmlichkeit kaum zu überbieten. Katholiken
sind an der beginnenden Klimakatorstrophe genauso beteiligt wie alle anderen …vielleicht haben wir wegen
unseres Schöpfungsglaubens eine noch größere Verantwortung… und wegen unserer Katholizität (=Grenzenlosigkeit)
auch eine besondere Verantwortung für jede Menschen, deren Länder und Gebiete zuerst die Folgen der
weltweiten Erwärmung zu spüren bekommen. Doch der unbekannte Autor entpuppt sich als Dünnbrettbohrer,
der von der Verantwortung eines Christen wenig Ahnung zu haben scheint.
#1 Dr. Otterbeck 15:55:12 | Donnerstag, 28. September 2006
Kompliment, Herr Praepositus, für diese Wortschöpfung: „Kirchenklimakatastrophe“… Und wer ist schuld?
Das Missale Paul VI.?? „Wer’s glaubt, wird selig“?? Am besten reservieren Sie Ihrem Institut gleich heute
www.kirchenklimakatastrophe.com Da kann kreuz.net dann notfalls hin umziehen