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Sorgen des Papstes + Fast die Hälfte + Zeigen verboten + Ein 14jähriges Mädchen + Woher kommt die „islamische Gewalt“?
Sorgen des Papstes

Italien. Papst Benedikt XVI. würdigte beim Antrittsbesuch des neuen deutschen Botschafters beim Heiligen Stuhl, Hans-Henning Horstmann, die gute Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche in seinem Heimatland. Gleichzeitig warnte der Heilige Vater vor der Umdefinierung der Ehe, der Forschung mit Kleinstkinderzellen und der „durch nichts zu rechtfertigenden“ Kinderabtreibung – eine „schmerzlich empfundene Sorge“.

Fast die Hälfte

Niederlande. In den Niederlanden werden jährlich rund sechzig Kirchen verschiedener Konfessionen zugemacht. Seit den 70er Jahren haben sich die niederländischen Konfessionen von 40 Prozent ihrer Gebäude trennen müssen. Nach dem Konzil galten die Niederlande als Vorbildnation für eine erneuerte Kirche.

Zeigen verboten

Kanada. Eine Mutter von sieben Kindern demonstrierte am Dienstag vor einem Kinderschlachthof in der Stadt Fredericton im südöstkanadischen Bundesstaat New Brunswick. Schweigend hielt die Mutter das Bild eines abgetriebenen Kindes in die Höhe. Plötzlich fuhr ein vollbemannter Polizeiwagen heran. Die Beamten verhafteten die Mutter. Sie habe „obszönes Material“ gezeigt und damit gegen das Gesetz verstoßen. Nach mehreren Stunden Haft wurde die Lebensschützerin wieder freigelassen. Im November muß sie sich vor Gericht verantworten.

Ein 14jähriges Mädchen

Heiliges Land. Am Mittwoch ermordete die israelische Luftwaffe im Gazastreifen ein 14jähriges Mädchen. Mindestens 14 weitere Personen wurden verletzt. Nach Angaben von palästinensischen Sicherheitskräften und Augenzeugen feuerte ein israelisches Kampfflugzeug eine Rakete auf ein Wohnhaus ab. Die Getöteten und die Verletzten wurden von umher fliegenden Trümmern getroffen. Insgesamt zerstörte die israelische Armee in den vergangenen drei Monaten mehr als 45 Häuser im Gazastreifen durch gezielten Raketenbeschuß.

Woher kommt die „islamische Gewalt“?

„Gelehrte der Theologischen Hochschule in Ankara oder auch in Teheran haben längst erklärt, daß der Islam keine Gewalt legitimiert. Die ‘Islamische Konferenz’ hat den Terror von El Kaida und den Taliban verurteilt. Aber wir müssen auch sagen, daß El Kaida und die Taliban in der Zeit des Kalten Krieges von allen – auch vom Westen – geschaffen worden sind, um den Kommunismus zu bekämpfen.“

Bekir Alboga, Islamwissenschaftler und Dialogbeauftragter der ‘Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion’, die mit dem türkischen ‘Präsidium für Religionsangelegenheiten’ zusammenarbeitet und in Deutschland ungefähr 890 Moscheegemeinden repräsentiert, in der ‘Westdeutschen Allgemeinen’ vom 21. September.
      
3 Lesermeinungen
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#3   laikos   22:54:15 | Samstag, 30. September 2006
Typisch 2VK
Das in Niederlande die Kirchenanzahl singt ist nur all zu logisch. Durch das 2VK konnte sich in den Niederlanden der Satanismus sehr schnell ausbreiten was die vielen Satanistischen Gruppierungen und Musikgruppen in den Niederlanden beweisen :-|
Die Polizei und das Gericht unterstützt die Kindesabtreibung was durch diesen Artikel schon wieder bewiesen wurde :-|
Gezieltes ermorden ist für die isralitische Luftwaffe leider Selbstverständlich :'(
Wer glaubt das der Islam die gewalt nicht verherrliche der sollte den Koran einmal genauer durchlesen :-|
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#2   Gotthard   10:34:51 | Freitag, 29. September 2006
Mord?
Am Mittwoch ermordete die israelische Luftwaffe im Gazastreifen ein 14jähriges Mädchen.
die Redaktion möge doch einmal die Definition von „Mord“ nachschlagen …
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#1   Beobachterin   08:55:07 | Freitag, 29. September 2006
Bekir Alboga
ist kein „Wissenschaftler“ – höchstens ein Islam-Gelehrter, der allenfalls den Koran rezitieren kann und darin geschult wurde, überall seinen islamistischen Senf dazuzugeben.
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