Muselmanen
Was der Papst den islamischen Botschaftern hätte sagen sollen
Eine Zehn-Punkte-Liste soll zu einem neuen Dialog mit dem Islam beitragen. Darin kommt auch der Unrat zur Sprache, der gemeinhin das Gelände von Moscheen verschmutzt.
(kreuz.net) Eine Antwort auf die jüngsten „Tiraden“ moslemischer Führungspersönlichkeiten gegen den Papst?

Professor Dr. Muhammad Shamsaddin Megalommatis weiß sie.

Der Assyriologe und Nahostexperte ist ein in Griechenland aufgewachsener Moslem türkischer Herkunft.

Megalommatis publizierte kürzlich auf ‘buzzle.com’ einen Beitrag zu diesem Thema.

Er sieht in den jüngsten „Tiraden ignoranter und ungebildeter muslimischer Politiker, Intellektueller und Scheichs gegen Papst Benedikt XVI.“ eine gute Gelegenheit, den Dialog auf eine neue Grundlage zu stellen.

Der Taktik der Kompromisse sei sofort zu beenden.

Megalommatis präsentiert dazu zehn Punkte, die der Papst bei seinem Treffen mit muslimischen Botschaftern in Castel Gandolfo hätte vortragen sollen:

1. Der Pontifex hätte den Diplomaten erklärten müssen, daß sie nicht Ihre Völker repräsentierten und nur dank eines Zufalles anwesend seien. Darum sei auch ihre Möglichkeit, Botschaften zu überbringen, beschränkt.

2. Diese Diplomaten würden undemokratische Länder vertreten, in denen es keinen Respekt für beträchtliche ethnische, linguistische oder religiöse Minderheiten gebe. Entsprechend sei ihr Recht, im Namen dieser Länder zu sprechen, beschränkt.

3. Die von den Botschaftern vertretenen Staaten repräsentierten die höchste Verachtung für die Gedanken-, Rede- und Ausdrucksfreiheit. Auch das Fasten während des Ramadan sei sehr häufig eine Folge des sozialen Drucks.

4. Diese Länder repräsentierten Analphabetismus, eine schlechte Erziehung, lächerliche Schulbücher, unkultivierte Manieren, vulgäres Verhalten, Gleichgültigkeit gegenüber Bildung, Forschung und Wissen.

5. Die Kenntnis ihrer eigenen Vergangenheit hänge in Forschung und Studien ganz von Ausländern ab.

6. In diesen Staaten bestehe ein totales Desinteresse, die moslemische Zivilisation zu kennen. Schüler würden nicht einmal über islamische Monumente außerhalb ihres Landes unterrichtet. Es herrsche Verachtung für islamische Literatur, Wissenschaft und Philosophie.

7. Diese Länder repräsentierten auch eine verkürzte theologische Interpretation des Koran, welche die große islamische Lehrtradition nicht beachte.

8. Sogar an den Universitäten werde der Islam entstellt, meistens gar nicht studiert und in keiner Weise mit anderen Religionen verglichen. Das sei auch auf die reduktionistische Natur der angewandten theologischen Systeme zurückzuführen.

9. Es sei grotesk, zwar Respekt vor dem Islam zu verlangen, aber selber nicht in der Lage zu sein, die eigenen Moscheen und Gläubigen auf einem akzeptablen Niveau der körperlichen und moralischen Reinheit zu bringen. Im Bereich zahlloser Moscheen würden Abfälle herumliegen und zum Himmel stinken. Ungewaschene Barfüßler würden in die Moscheen eindringen.

10. Der gemeinsame Nenner sei die Heuchelei. Man könne nicht repräsentieren, was man nicht kenne – noch weniger, dafür Respekt verlangen. Es sei auch eine Heuchelei zu behaupten, daß man gegen den islamischen Terrorismus kämpfe:

„Wenn ihr das tätet, hättet ihr die kulturelle, erzieherische und soziale Lage der armen Massen energisch geändert, ohne den größten Teil des Reichtums eurer Länder – im Stil diktatorisch aufgedrückter Eliten – auf Schweizer Bankkonten zu verschieben.“
      
15 Lesermeinungen
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#16   Kolobrikobrakhan †   04:09:26 | Freitag, 23. November 2007
Christenverfolgungen…jährlich tausende von Toten!
Zur gegenwärtigen Situation:
Weltweite Christenverfolgung durch den Islam
Von Michael Mannheimer
Zusammenfassung des Vortrags gleichen Titels von Michael Mannheimer am Collegium Orientale (Eichstätt) am 18. Mai 2007
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.
www.hagalil.com/…ristenverfolgung.htm
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#15   Breze   17:51:15 | Samstag, 30. September 2006
@ Pünktchen
Danke für den Link zur „Konkurrenz“, hatte es auch schon gelesen. Der Papst hat sein deutliches Bedauern ausgedrückt, wenn jetzt der Hass einiger Isamisten sich nicht legt, wenn sie weiterhin Gewalt und vVerfolgung androhen, so ist das nicht in unserer Hand, und die Schuld des Papstes erst recht nicht. Es ist schlimm genug, dass eine Religion (welche es auch immer ist) dazu dient, den Hass und die Missachtung gegenüber anderen weiter zu schüren.
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#14   Pünktchen   17:15:59 | Samstag, 30. September 2006
Zur Kenntnis!
Neueste Meldung in kath.net:
>>Autobomben vor Kirchen – Muslime drohen wegen Papst-Zitats: „Wenn sich der Papst nicht entschuldigt, werden wir alle Kirchen bombardieren, noch mehr Christen töten sowie ihren Besitz und ihr Geld rauben.“<< www.kath.net/detail.php?id=14798
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#13   laikos   13:32:33 | Samstag, 30. September 2006
Dialog ist gut
Ein Dialog mit dem Islam ist gut, damit man die Islamisten zum Christentum bewegen kann. Akzeptieren wird das Katholische den Islam niemals. Das ist unmöglich :-|
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#12   Robert Ketelhohn   22:49:41 | Freitag, 29. September 2006
Müll
Ich habe hier selten dümmeren und übleren Müll gelesen als Megalomurkels Geschwätz. Und das will was heißen.
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#11   Sirilo   21:33:01 | Freitag, 29. September 2006
@ExBochumer
„Diplomaten im Rahmen des Glaubens taugen nicht viel.“
Achtung: Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. waren Diplomaten im Dienst der Kirche, bevor sie Päpste wurden. Sind Sie der Meinung, daß diese Persönlichkeiten nicht viel taugten?
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#10   ExBochumer †   20:19:43 | Freitag, 29. September 2006
Diplomaten
im Rahmen des Glaubens taugen nicht viel. Der Glauben – und da meine ich den r.-k. Glauben – ist nicht der Diplomatie unterworfen.
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#9   landorganist   19:52:51 | Freitag, 29. September 2006
Klar hätte der
Papst das sagen können. Und anschließend hätte er dann die Verantwortung für die Massaker an Christen übernehmen müssen. Eine tolle Idee, von diesem angeblichen Gelehrten, oder doch besser Geleerten!? Oder doch einfach eine Methode um sich der „Ungläubigen“ zu entledigen.
Ps. Schön dass wir jetzt auch einen Dr. Hodensack in unserer Mitte haben. Geht’s eigentlich noch primitiver?
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#8   Horst Metzker   19:06:13 | Freitag, 29. September 2006
Da fällt mir wieder etwas ein!
Hätte, täte, würde, sollte, sagen alle dummen Leute!
„Warum lieber Gott, hast Du dem Menschen, das Konjunktivdenken gegeben? War es Jux und Tollerei bei der Schöpfung des Menschen? Oder hattest Du wieder mal viel zu großes Vertrauen in Deine Schöpfung?“
Wen interessiert denn noch das „ist“ der Schöpfung,
sondern man redet immer nur über das „soll.“
Sollte sich Deine Kirche nicht den anderen Religionen öffnen, und sie nach deren Regeln agieren lassen?
Würde die Kirche nicht so leiden, wenn Frauen Priester werden könnten, und Priester heiraten dürften?
Täte der Papst die Homos heiraten lassen, würde dann nicht der Homoexzess vorbei sein?
Hätte man nicht wissen müssen, daß wenn und überhaupt, und da ist doch noch u …?
Da bleibe ich lieber im „Istzustand“, als ein zusammengewürfelter Haufen zu sein, der mit Halbwahrheiten und den daraus resultierenden Vermutungen, Recht zu haben meint.
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#7   Ketzerjäger †   18:42:05 | Freitag, 29. September 2006
Psittaca Petri II.@
Was wissen Sie denn schon von der Offenbarung? Dummes Geschwätz ist das! Sind Sie etwa ein Protestant, der sich alles zusammenbastelt wie er will?
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#5   Psittaca Petri II.   17:07:47 | Freitag, 29. September 2006
Botschafter:
Da muss man sich nur mal durchlesen was die Offenbarung des Johannes alles so vorher sagt…
Nichts trifft es besser.
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#4   Botschafter   17:03:36 | Freitag, 29. September 2006
Schaukämpfe
Der Gute und der Böse, es spielt aber keine Rolle mehr. Was heute abläuft, ist das Aufhetzen der Religionen gegeneinander, so wie es Pike in seinem Brief an Mazzini 1871 bereits vorausgesagt hat. Jetzt kommen noch die sozialen Unruhen, dann wissen wir wie spät es ist…
Botschafter
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#3   Psittaca Petri II.   16:24:36 | Freitag, 29. September 2006
Wenn der Papst das gesagt hätte,
dann würde der Vatikan nicht mehr lange stehen.
Aber dann wäre der Laden wenigstens einmal im Leben ehrlich gewesen.
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#2   Pünktchen   16:18:26 | Freitag, 29. September 2006
Glücklicherweise
hat der Papst das nicht gesagt, sondern ein gebildeter Muslim! Prof. Megalommatis verdient höchsten Respekt für seine Aussagen. Wir können wohl nur schwer ermessen, welcher Mut dazu gehören mag, dies alles zu veröffentlichen, wenn man zugleich in Ägypten lebt.
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#1   Sirilo   16:13:06 | Freitag, 29. September 2006
Aha…
…nach Auffassung von Kreuz.net wäre also offenbar Dr. Megalommatis (oder Megalomanos?) der bessere Papst…
Wie wäre es denn, wenn er sein 10-Punkte-Memorandum persönlich unterzeichnet bei den in Frage kommenden Botschaftern abgibt? Er sollte vorher nur dafür sorgen, daß er über einen sicheren Wohnort außerhalb der entsprechenden Länder verfügt.
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