08:43:04 | Samstag, 30. September 2006
Papst für Frauen- und Kinderrechte + Diskriminiert oder verwirrt? + (K)ein dringender Verdacht + Zwei Herren gedient? + Schmerzlose Kriegsführung
Papst für Frauen- und KinderrechteVatikan. Papst Benedikt XVI. hat die häusliche Gewalt gegen Frauen
verurteilt. Derartige Gewaltakte verletzten auf zynische Weise die Rechte der Frauen, erklärte der Heilige
Vater heute in Castel Gandolfo bei einer Ansprache vor den Bischöfen aus dem südostafrikanischen Land
Malawi. Benedikt XVI. beklagte auch den Menschenhandel und die Förderung der Kinderabtreibung.
Diskriminiert
oder verwirrt?Deutschland. Der 47jährige evangelische Pfarrer „Karin“ Kammann, der eine Frau sein möchte,
behauptet, wegen seiner „Transsexualität“ von der ‘Rheinischen Kirche’ diskriminiert zu werden. Er werde
von Beschäftigungsmöglichkeiten ausgegrenzt – so der geschlechtsoperierte Kastrat. Aus Protest verbrannte
er deswegen vor dem Düsseldorfer Landeskirchenamt ein Schreiben der Kirchenleitung, legte seinen Predigertalar
ab und übergab der Pressestelle des Kirchenamtes 16 Protestthesen.
(K)ein dringender VerdachtÖsterreich.
Der pensionierte Salzburger Lungenfacharzt, der am 13. Juni eine befreundete depressive Frau vergiftete,
ist gestern aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Laut dem Oberlandesgericht Linz liege „kein dringender
Tatverdacht in Richtung Mord“ vor. Der pensionierte Arzt hatte – nach eigenen Angaben – „auf den Wunsch
der Frau“ hin getötet. Ähnliche Fälle sind in der Vergangenheit benützt worden, um die Euthanasierung
einzuführen.
Zwei Herren gedient?USA. Zwei Priester im südöstlichen US-Bundesstaat Florida haben
jahrelang den Opferstock ihrer Gemeinde ausgeraubt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Associated
Press’. Die Kleriker erbeuteten und verschwendeten insgesamt mehr als 6,5 Millionen Euro. Die Polizei
war durch einen anonymen Brief alarmiert worden. Einer der beiden Priester (79) wurde am Mittwoch abend
festgenommen. Nach dem zweiten Dieb wird noch gefahndet.
Schmerzlose Kriegsführung„Es ist kein Wunder,
daß die Washingtoner Politiker und Bankriesen planen, das Dollar-System so weit als möglich auszudehnen.
Ihre Macht und ihr persönlicher Reichtum werden nur durch dieses System gesteigert. Der Austausch von
bedrucktem Papier für wertvolle Güter, Rohstoffe und Erzeugnisse ist das beste Geschäft überhaupt.
Es ist so, als ob man eine Münzpräge in seinem Hinterhof hätte. Das letztjährige Handelsdefizit zu
China allein – das sich auf 200 Milliarden Dollar beläuft – würde für die Bezahlung von zwei Jahren
Irakkrieg ausreichen. Krieg ist erheblich weniger schmerzhaft, wenn ein anderer die Rechnung bezahlt.“
Aus einem Artikel von Mike Whitney in der Internet-Zeitung ‘Saar Echo’ vom 21. September.
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#13
Frasim 10:58:48 | Montag, 2. Oktober 2006
#12
methusalix † 02:06:37 | Montag, 2. Oktober 2006
#11
Elendester Sünder 17:01:36 | Sonntag, 1. Oktober 2006
#10
antiHomoLobby 16:30:15 | Sonntag, 1. Oktober 2006
#9
Benedikt 15:34:15 | Sonntag, 1. Oktober 2006
#8
Frasim 13:54:40 | Sonntag, 1. Oktober 2006
#7
Adrian Leverkuehn 22:59:15 | Samstag, 30. September 2006
#6
obelix † 22:56:14 | Samstag, 30. September 2006
#5
Elendester Sünder 20:04:04 | Samstag, 30. September 2006
#4
laikos 13:30:18 | Samstag, 30. September 2006
#3
Andrija 12:59:00 | Samstag, 30. September 2006
#2
Ketzerjäger † 12:44:22 | Samstag, 30. September 2006
#1
vox populi 11:26:25 | Samstag, 30. September 2006