Söhne derselben Erde + Seminarist vergewaltigt 17jährige + Kardinal verstorben + Das Nazi-Programm wird Schritt für Schritt umgesetzt + Furchtlose Bischöfe
Söhne derselben Erde
Vatikan. Beim gestrigen Angelus-Gebet in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo
betete Papst Benedikt XVI. für Frieden und Eintracht im Irak. Er erinnerte dabei an sein Treffen mit
dem Bagdader Patriarchen Emmanuel III. Delly vom vergangenen Samstag. Im Irak lebten Christen und Moslems
seit 14 Jahrhunderten als Söhne derselben Erde zusammen. Er hoffe – so Benedikt XVI. – daß sich dieses
Band der Brüderlichkeit zwischen ihnen nicht lockere. Er sei dem Irak geistlich nahe und bitte alle um
ihr Gebet für Frieden und Eintracht in diesem gemarterten Land.
Seminarist vergewaltigt 17jährige
Österreich. Ein Priesterstudent (20) und sein Komplize (22) werden verdächtigt, ein 17jähriges Mädchen
aus Graz in der Nacht auf Samstag auf einem Autobahnparkplatz sexuell mißbraucht zu haben. Der rumänische
Seminarist hätte ab der kommenden Woche für die ostösterreichische Diözese Eisenstadt studieren sollen.
Im Vorjahr absolvierte er das verpflichtende Vorbereitungsjahr für Seminaristen im niederösterreichischen
Horn, wo er sich – laut dem Eisenstädter Regens Hw. Pratl – „durchaus positiv“ präsentiert habe.
Kardinal
verstorben
Kanada. Der emeritierte Erzbischof von Quebec, Louis Kardinal Vachon, ist am vergangenen Freitag
94jährig verstorben. Das gab die kanadische Bischofskonferenz am Samstag bekannt. Damit sinkt die Zahl
der Kardinäle auf 189. Papst Benedikt XVI. würdigte den Verstorbenen in einem Telegramm als eifrigen
Hirten, der sein Leben großzügig in den Dienst Christi gestellt habe. Er sei ein Mann des Glaubens und
der Kultur gewesen.
Das Nazi-Programm wird Schritt für Schritt umgesetzt
Vereinigte Staaten. Nach der
Abtreibung, Behindertentötung und Euthanasierung drohen jetzt Humanexperimente. Laut der ‘Süddeutschen
Zeitung’ wollen Biotechniker in den USA das Thema neu diskutieren. In den 70er Jahren wurden solche Versuchspraktiken
noch verboten. Als Versuchskaninchen könnten – wie in China – Häftlinge dienen. Der Grund: Es sei „einfacher“,
Krankheiten medizinisch zu steuern, wenn man an Häftlingen experimentieren könnte.
Furchtlose Bischöfe
„Erst recht nach der Begegnung des Papstes mit Botschaftern der islamischen Staaten gebe es keinen Grund,
neue Anschuldigungen oder Drohungen vorzubringen – erklärte Karl Kardinal Lehmann: »Die Katholische
Kirche und die vielen Menschen in unserem Land und weltweit, die das Recht des freien Wortes achten und
dafür eintreten, lassen sich nicht einschüchtern.«“
Aus einem Artikel der ‘Frankfurter Allgemeinen
Zeitung’ vom 30. September über die scharfe Kritik der Deutschen Bischöfe an muslimische Angriffe auf
die Kirche.
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9 Lesermeinungen
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Muntus sinnloser und verräterischer Kommentar Hmm, muntu, es ist aber nicht bekannt, daß ein Herr Rabiega
jemanden vergewaltigt hätte. Hinzu kommt, daß derselbe Rabiega auch unter den St. Pöltner Ex-Vorstehern
als Seminarpräfekt amtieren konnte und somit offensichtlich auch von diesen positiv angesehen wurde.
Somit stellt(e) sich auch bei diesen Herren die Frage der Menschenkenntnis und Qualifikation als Ausbildner.
Nun, Herr muntu, wenn schon, dann muß die ganze Wahrheit auf den Tisch und nicht nur propagandistisch
verkürzte Teilstücke. Rabiega hat sich als einer jener Zeugen Verdienste erworben, der trotz ausgeübten
Druckes (zur Vertuschung eines homosexuellen Sex-Skandals in St. Pölten) zur vollen Wahrheit der Fakten
zurückgefunden und diese stabil ausgesagt hat, wohingegen die von den Ex-Vorstehern angebotenen „Zeugen“
direkt vor dem staatlichen Gericht der Lüge und Unglaubwürdigkeit überführt wurden, wie man rechtskräftigen
österreichischen Urteilen leicht entnehmen kann.
Seminaristen aus dem Osten Also wir haben im Seminar schon viele aus Polen, aber wirklich kriminell oder
schlimm sind die nicht, aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass jeder 3 Seminarist aus Polen kommt,
bzw. polnische Wurzeln besitzt, in Polen werden in manchen Seminaren nur eine bestimmte Zahl von Kandidaten
angenommen der Rest einfach weggeschickt, viele Menschen zieht es hier nach Deutschland aber wegen dem
materiellen Glaube ich das nicht, in Polen hätten die mehr davon, außerdem lebt hier so ein Seminarist
nicht umsonst: z.B. bekommt er ein DARLEHEN, welches er mit niedrigen Zins zurückzahlen muss, ich denke
wenn man in einem guten Priesterseminar, (wie z.B. Eichstätt ) ist, ist es kein Urlaub dem man da hat,
sondern man wird oft auf trab gehalten, besonders die ausländischen Seminaristen haben mehr Termine,
allein die Sprachkurse und Sprachübungen nehmen schon Zeit weg, wenn schon deutsch Seminaristen keine
Zeit haben, wass dann erst ausländische also nein, zur Versorgung kommt keiner ins Seminar.
Zum Vorseminaristen Ich persönlich glaube, dass sich manchmal Kandidaten aus dem (Süd)osten ohne Berufung
in deutschsprachige Seminare begeben (zu Hause würden sie wahrscheinlich nicht genommen werden), um versorgt
zu werden. Sie werden auf jeden Fall im Seminar kostenlos verpflegt und können gratis studieren – und
das fünf Jahre lang. Schlimm ist es, wenn sich Kriminelle bzw. Kriminelle im Werden darunter befinden.
Ein Beispiel, das ich kenne: Vor Jahren befand sich ein rumänischer „Seminarist“ (wie ich glaube, ohne
Berufung) in einem österreichischen Diözesanseminar. Trotz sehr guter Deutschkenntnisse lernte er (absichtlich)
nicht ausreichend für eine Prüfung. Bei einem Professor (bei dem normalerweise jeder eine 1 oder eine
2 bekommt, wenn er ordentlich lernt) hatte er nur eine 4 (und die war geschenkt, ich hätte ihm eine 5
gegeben). Gottseidank hörte er selber nach einem Jahr auf.
@ gallowglas erwartet man ja schon fast, daß gleich ein Posting kommt in der Art : „Die beiden Seminarist
waren in Wirklichkeit militante Sodomisten, die sich ins Priesterseminar eingeschlichen haben, um den
Ruf der Kirche zu schädigen …“ Oder so … kommt, enttäuscht uns bitte nicht Ach du je, was für eine
langweilige Story, Sie enttäuschen mich. Viel naheliegender ist doch, dass ein hochstehender Prälat
eines anderen Bistums den Seminaristen in dieses Bistum eingeschleust hat, um den dortigen Bischof und
sein Priesterseminar in Verruf zu bringen, oder? Mit solchen Stories macht ein kleines Blättchen seit
Jahren Auflage .
Irgendwie erwartet man ja schon fast, daß gleich ein Posting kommt in der Art : „Die beiden Seminarist
waren in Wirklichkeit militante Sodomisten, die sich ins Priesterseminar eingeschlichen haben, um den
Ruf der Kirche zu schädigen …“ Oder so … kommt, enttäuscht uns bitte nicht
USA und Mißhandeln Es gibt sowieso nichts was in China und den USA verboten ist. Jede Perversion welche
der jemals erfunden hat ist in diesen zwei Ländern erlaubt. Ohne eine einzige Ausnahme Viele Menschen
sind als Kind mißhandelt worden. Weil sie mit Sexualität nicht zurecht kommen flüchten sie sich in
den Priester bzw. Diakon oder ähnlichen „Berufen“ anstatt diese Dinge zu beichten. Früher wäre ein
Priester lieber gestorben als das er ein Kind Mißbraucht hätte. Gott sagt den Menschen wer Priester
bzw. Diakon werden soll. Priester und Diakon ist nicht ein Beruf welchen man einfach erlernt und dann
ausübt
@ seminarist Dieser Seminarist erinnert mich an den Fall Rabiega, der ebenfalls vom Propädeutikum ein
hervorragendes Zeugnis ausgestellt bekommen hat… – das gibt zu denken. Vielleicht sollte man die Vorsteher
des Propädeutikums näher unter die Lupe nehmen…