Die Politik in der Hand der Freimaurer
Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.

Stadler sprach auf Einladung des ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.
Der Katholik Stadler wird nach den gestrigen Nationalratswahlen für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins Parlament wechseln.
EU – Motor und Wirkhebel der Freimaurerei
Stadler erklärte, daß die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei – ihr Motor und Wirkhebel.

Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen. Ein weiterer Götze sei der Markt.
Die Zivilreligion erlaube jedem, zu glauben, was er wolle – sofern die neue Zivilreligion nicht angetastet werde.
Die Freimaurer hätten es zustande gebracht, ihr Gedankengut überall zu verbreiten. Es sei eine Zeitgeistrealität entstanden: „Vor der knien sie alle.“
Revolution gegen nicht kontrollierte Staaten
Generell würden sich die Freimaurer und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter maurerische Kontrolle gebracht sei.
Der italienische Rebellenführer und Kirchenhasser Giuseppe Garibaldi († 1882) sei ebenso ein bekannter Hochgradfreimaurer gewesen wie der Begründer der laizistischen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk († 1938).
Istanbul sei – neben London und Paris – nicht umsonst ein entscheidendes Zentrum der Freimaurerei: ein weiterer Grund, die Türkei in die EU zu holen.
Die Maurer seien für den Sturz des Seligen Kaiser Karls († 1922) von Österreich als auch die Zerstörung der Monarchie Frankreichs durch die Französische Revolution verantwortlich.
Stadler erwähnte auch die Verantwortung der Freimaurer für die Terrorherrschaft und das Massenmorden unter Maximilien Robespierre († 1794).
1809 habe das Bruttoinlandsprodukt Frankreichs nur 10 Prozent vom Vergleichswert vor der Revolution betragen. Die kirchlichen Hilfseinrichtungen seien zerstört gewesen und die Massenverelendung perfekt.
Interessantes Detail: Frankreich investierte vor der Revolution auf Ansuchen des US-Botschafters und Hochgradfreimaurers Thomas Jefferson († 1826) Unsummen in den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien.
Das daraus entstandene französische Finanzloch sei sogleich von der Freimaurerei als politischer Hetzgrund für die Durchführung der Revolution benützt worden.
Freimaurereinfluß in der österreichischen Politik
Nach Stadler ist auch in Österreich die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern sehr lange.

Seit 2002 ist Michael Kraus der Präsident der österreichischen Großmeister. Er ist der ÖVP nahestehend und als solcher der Erste in diesem Amt, das bisher von den Sozialisten Nahestehenden besetzt wurde.
Von den Spitzenkandidaten der österreichischen Parteien sei nur der Vorsitzende der Grünen, der russischstämmige Alexander van der Bellen, ein Logenmitglied.
Der christdemokratische Noch-Bundeskanzler Schüssel pflege ein Nahverhältnis zur Loge.
Der Spitzenkandidat des BZÖ, Peter Westenthaler – vor seiner Namensänderung Peter Hojac – sei zu unwichtig für Beziehungen zur Loge.
Der sozialistische Bundesparteivorsitzende Alfred Gusenbauer sei kein Logenbruder.
Den Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider zitiert Stadler mit den Worten: „Ich bin nicht mehr so blöd und lege mich mit der Loge an.“
Haider habe sich arrangiert und führe – entgegen früheren Aussagen – die Personalpolitik nach den Wünschen der Freimaurer.
Die Loge habe ihn früher geringgeschätzt: „Haider ist nicht verläßlich. Haider ist wortbrüchig.“
Stadler berichtete ferner, daß gegen einen seiner Mitarbeiter wegen Mitgliedschaft in einem verbotenem Dichterverein ermittelt wurde.
Ein ehemaliger SPÖ-Abgeordneter und Hochgradfreimaurer habe Stadler jede Woche genau sagen können, wo der Akt liege und wann man welches Dokument einbringen müsse, um ihn für immer zu schließen: „So geschah es.“
In einem anderen Fall sei der Wiener BZÖ Spitzenkandidat Hans-Jörg Schimanek von der Loge abgefallen. Nach einem freimaurerischen Scherbengerichtsverfahren habe man den Politiker verfolgt.
Schimaneks Sohn sei wegen illegaler Wehrsportübungen angeklagt und prozessiert worden. Zuvor habe man seine Verbrechen geduldet.
Das Urteil lautete in erster Instanz 15 Jahre, in zweiter acht Jahre Haft – eine Strafe, die sonst in Österreich auf Mord unter erschwerten Umständen verhängt werde.
Der junge Herr Schimanek saß die Strafe voll ab: „Mittlerweile ist der Papa in die Loge zurückgekrochen.“
Im Wahlkampf habe er den freimaurerischen Auftrag ausgeführt, gegen Stadler Stimmung zu machen.
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Dienstag, 12. August 2008 10:37
Elijahu: Die 666er-Bande
Wenn man verstehen will warum die Freimaurerei so gefährlich ist, nicht nur für die Kirche, sondern
für die gesamte Menschheit, dann muss man sich klar machen was deren Ziele sind.
Ziel der Freimaurerbünde seit dem Mittelalter war der Griff nach dem ewigen Leben, mithilfe von „Luzifer“, dem „Lichtbringer“, der nichts anderes ist als Satan, der alte Drache, der schon Eva dazu verführte vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu nehmen und davon zu essen.
Nachdem Gott Adam und Eva aus dem Paradiesgarten vertrieben hatte, verbot er ihnen vom Baum des Lebens zu nehmen und unsterblich zu werden.
Heute ist man mit Humangentechnik und embryonaler Stammzellenforschung diesem Ziel näher gekommen denn je. Der nächste Schritt muss für die Freimaurer also logischerweise sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der man als Unsterblicher leben kann. Hier kommt das „Mal des Tiers“ ins Spiel von dem in der Apokalypse des Johannes die Rede ist.
Nur wer dieses Mal an seiner Stirn oder rechten Hand anbringen lässt, kann noch kaufen und verkaufen – die Rede ist also von einer totalitären Staats- und Wirtschaftsordnung. Eine Gesellschaft, in der Unsterblichkeit möglich sein soll MUSS gezwungenermassen totalitär sein.
Dieses „Mal“ wird uns dann von dieser Rotte der Verdammten, von dieser 666er-Bande aufgezwungen werden: den Freimaurern.
Ziel der Freimaurerbünde seit dem Mittelalter war der Griff nach dem ewigen Leben, mithilfe von „Luzifer“, dem „Lichtbringer“, der nichts anderes ist als Satan, der alte Drache, der schon Eva dazu verführte vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu nehmen und davon zu essen.
Nachdem Gott Adam und Eva aus dem Paradiesgarten vertrieben hatte, verbot er ihnen vom Baum des Lebens zu nehmen und unsterblich zu werden.
Heute ist man mit Humangentechnik und embryonaler Stammzellenforschung diesem Ziel näher gekommen denn je. Der nächste Schritt muss für die Freimaurer also logischerweise sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der man als Unsterblicher leben kann. Hier kommt das „Mal des Tiers“ ins Spiel von dem in der Apokalypse des Johannes die Rede ist.
Nur wer dieses Mal an seiner Stirn oder rechten Hand anbringen lässt, kann noch kaufen und verkaufen – die Rede ist also von einer totalitären Staats- und Wirtschaftsordnung. Eine Gesellschaft, in der Unsterblichkeit möglich sein soll MUSS gezwungenermassen totalitär sein.
Dieses „Mal“ wird uns dann von dieser Rotte der Verdammten, von dieser 666er-Bande aufgezwungen werden: den Freimaurern.
Dienstag, 12. August 2008 09:49
Wahrheitsministerium: zu: „so ist das“
herzlichen Dank für den hochinteressanten Link !
Dienstag, 12. August 2008 09:33
so ist das: Das Video mit dem Vortrag auf youtube:
Donnerstag, 8. Mai 2008 12:21
Sigurd Rauch: Die Freimaurerei ist urkatholisch
Ich bin im Katholizismus aufgewachsen und erinnere mich noch, wie vor ca. 40 Jahren normale Katholiken beim Gespräch über die bösen Freimaurer, die sie weitgehend mit Prostestanten oder Juden gleichsetzten, vor Wut fast schäumten. Nicht mehr von „Du sollst deine Feinde lieben, den seine Freunde lieben können auch die Zöllner…“. In Tat und Wahrheit ist die chaldäischägyptischgriechischrömische Kirche des Pontifex Maximus die Freimaurerkirche par exellence. Da sie aber eine Meisterin der „False flag actions“ ist und die Medien seit jeher im Griff hat, schafft sie es immer wieder, andere als Sündenböcke vorzuschieben, z.B. die Juden oder gar die Nazis, nit denen sie am 20. Juli 1933 den Konkordatsvertrag abschloss und so deren kühl und staatlich geplantes Morden (Unis, Professoren, Richter, Gerichte etc. waren evolutionär selektiv gleichgeschaltet) erst noch von höchster moralischer Stelle sanktionierte. Diese Erkenntnis ist mittlerweile schon vielen Katholikinnen und Katholiken gekommen, aber da sie Angst vor Repressalien haben (zu Recht), schweigen sie still und gluben still – an Jesus (übersetzt = Gott errettet) Christus und nicht an die chaldäischägyptische IHS-Himmelskönigin. Siehe dazu einen interessanten, erhellenden und biblisch-theologisch (natürlich nicht römisch-theologisch) gut recherchierten Beitrag unter www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm. Jesus Christus spricht: „In der Welt habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden“.
Sonntag, 18. November 2007 09:20
Höllenritt: Dummheit, Unwissenheit oder gezielte Falschmeldung?
Nicht sehr geschätzter Bokrug, die Gründer des KKK waren Calvin E. Jones, John B. Kennedy, Frank O.
McCord, John C. Lester, Richard R. Reed und James R. Crowe. Für die Mitgliedschaft von Pike wäre eine
Quellenangabe nicht schlecht.
Rockefeller –> Welcher, es gab mehrere?
Rothschild –> dito
Es wäre wünschenswert, wenn Sie nicht schreiben „Die Freimaurer sind in Organisationen…“, sondern „Der Freimaurer XY ist in der Organisation XY“. Dann hätte Ihr geistiger Dünnpfiff wenigstens ein paar prüfbare Anhaltspunkte…
Rockefeller –> Welcher, es gab mehrere?
Rothschild –> dito
Es wäre wünschenswert, wenn Sie nicht schreiben „Die Freimaurer sind in Organisationen…“, sondern „Der Freimaurer XY ist in der Organisation XY“. Dann hätte Ihr geistiger Dünnpfiff wenigstens ein paar prüfbare Anhaltspunkte…
Donnerstag, 13. September 2007 10:52
Bokrug †: @schulte:
@schulte:
Küng ist „embedded“. Liberal-Relativistischer Theologe…das Geheimnis des Liberalismus der Freimaurerei und ihrer Kaufmanns-Logen: Sie ist eine Ideologie des absoluten Relativismus.
Über Rockefeller (Skull&Bones, auch 33. Hochgrad des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei) und Rothschild (Zionist, B’Nai Brith, Mitglied auch in einer deutschen Freimaurer-Loge).
http://www.bilderberg.org
Der schottische Ritus nach Albert Pike (Begründer des Ku-Klux-Clans) verehrt Luzifer-Melkart-Mammon-Moloch.
(es gibt auch neben dem Zionismus und dem schottischen Ritus der WASPS noch die Muslim-Bruderschaft als politische Freimaurerei).
Hjalmar Schacht war Freimaurer – die Rockefellers sind es, 15. Juli 2007
Die FDP ist die Interessenvertreterin der Freimaurerei in Deutschland.
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches Der Freimaurer-Komplott (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er: Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze Relativismus, Athe is mus, extrem-liberaler Kapitalismus weiterzugeben…
Bokrug
Küng ist „embedded“. Liberal-Relativistischer Theologe…das Geheimnis des Liberalismus der Freimaurerei und ihrer Kaufmanns-Logen: Sie ist eine Ideologie des absoluten Relativismus.
Über Rockefeller (Skull&Bones, auch 33. Hochgrad des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei) und Rothschild (Zionist, B’Nai Brith, Mitglied auch in einer deutschen Freimaurer-Loge).
http://www.bilderberg.org
Der schottische Ritus nach Albert Pike (Begründer des Ku-Klux-Clans) verehrt Luzifer-Melkart-Mammon-Moloch.
(es gibt auch neben dem Zionismus und dem schottischen Ritus der WASPS noch die Muslim-Bruderschaft als politische Freimaurerei).
Hjalmar Schacht war Freimaurer – die Rockefellers sind es, 15. Juli 2007
Die FDP ist die Interessenvertreterin der Freimaurerei in Deutschland.
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches Der Freimaurer-Komplott (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er: Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze Relativismus, Athe is mus, extrem-liberaler Kapitalismus weiterzugeben…
Bokrug
Donnerstag, 13. September 2007 10:36
schultro: die Politik in der Hand der Freimaurer
die Ausführungen von Herr Stadler sind eine Ansammlung
von Vorurteilen und geistigen Dummheiten.
Freimaurer sind Menschen die sich um eine unabhängige
geistige Meinung bemühen und sich nicht von anderen
geistig bevormunden lassen.
Dies ist natürlich für geistige Dogmatiker ein unverzeihliche
Sünde. Statt mit Argumenten zu arbeiten verbreiten sie
Vorurteile. Diese geben sie als Wahrheit aus.
Solche Argumente gehören in den geistigen Papierwort.
Noch ein Wort Kirche-Freimaurerei. Prof. Küng hat bei
der Preisverleihung in Köln deutliche Worte gefunden.
Prof. Küng steht nun wirklich nicht im Geruch Freimaurer
zu sein.
Wer an objektiver Aussage über Freimaurerei interessiert
ist, sollte die Rede von Prof. Küng lesen.
von Vorurteilen und geistigen Dummheiten.
Freimaurer sind Menschen die sich um eine unabhängige
geistige Meinung bemühen und sich nicht von anderen
geistig bevormunden lassen.
Dies ist natürlich für geistige Dogmatiker ein unverzeihliche
Sünde. Statt mit Argumenten zu arbeiten verbreiten sie
Vorurteile. Diese geben sie als Wahrheit aus.
Solche Argumente gehören in den geistigen Papierwort.
Noch ein Wort Kirche-Freimaurerei. Prof. Küng hat bei
der Preisverleihung in Köln deutliche Worte gefunden.
Prof. Küng steht nun wirklich nicht im Geruch Freimaurer
zu sein.
Wer an objektiver Aussage über Freimaurerei interessiert
ist, sollte die Rede von Prof. Küng lesen.
Dienstag, 4. September 2007 16:27
Bokrug †: „Elemente einer neuen Wirtschaftsordnung“
„Elemente einer neuen Wirtschaftsordnung“ vom Buchautoren Gerhoch Reisegger
http://www.staatsbriefe.de/…rtschaftsordnung.pdf
Ich fordere direkte Demokratie wie in der Schweiz…
http://www.oedp.de
http://www.zeit-fragen.ch
http://www.staatsbriefe.de/…rtschaftsordnung.pdf
Ich fordere direkte Demokratie wie in der Schweiz…
http://www.oedp.de
http://www.zeit-fragen.ch
Dienstag, 4. September 2007 16:20
Aleph †: Artois
In den vier Nachkriegsjahren mag das „Reich“ ja gerade noch bestanden haben, dem Namen nach, aber nicht als lebensfähiges Staatsgebilde. Der Untergang war 1945, danach war vier Jahre Dahinvegetieren in Besatzungszonen angesagt. Müsste man dazu Reich sagen. Ich glaube kaum.
Dienstag, 4. September 2007 16:18
Bokrug †: Hinweise…
Eine Website, die sich zum 2. deutschen Kaiserreich sowie dem Reich der Weimarer Demokratie bekennt.
http://www.staatsbriefe.de
Konservative Querdenker…
Kirche und Ökologie
http://www.heise.de/tp/blogs/2/95359
http://www.staatsbriefe.de
Konservative Querdenker…
Kirche und Ökologie
http://www.heise.de/tp/blogs/2/95359
Dienstag, 4. September 2007 16:11
Artois †: @gilbert
DA sind sie leider falsch informiert. 1945 kapitulierte die deustche Wehrmacht, das Reich nannte sich 1949 lediglich in brd um. DAs ist auch die Ansicht aller deutcsher Höchst- und VErfassungsgerichte und, nebenbei gesagt, die Rechtsquelle für Wiedergutmachung, Schuldanerkennungen etc. pp. Doch spielt das keine Rolle, da es ja lediglich das Bismarckreich von1871 ist, das als brd verkleidet, hier weiter herumvegetiert. Mit dem „Heiligen Deutschen Reich“ hat auch dieses wenig zu tun …
Montag, 3. September 2007 17:54
Aleph †: Artois
Das Deutsche Reich ist 1945 untergegangen. Möge ihm die Erde leicht sein.
Montag, 3. September 2007 17:44
Artois †: Für ein
heiliges Deutsches Reich nach deutschem Vorbild!!!!
Montag, 3. September 2007 17:36
Bokrug †: Die einstmal auch christliche Freimaurerei…
Die einstmal auch christliche Freimaurerei…ist im 18. und 19. Jahrhundert von den Illuminaten unterwandert
worden. Bereits der einer IRREGULÄREN Loge angehörende Schiller wies auf die Gefahr von Kaufmanns-Logen
hin…!
http://www.bilderberg.org
Davbid Rockefeller und Carnegie kontrollieren die anglo-amerikanische Freimaurerei…
Für die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild…!
http://www.oedp.de
http://www.bilderberg.org
Davbid Rockefeller und Carnegie kontrollieren die anglo-amerikanische Freimaurerei…
Für die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild…!
http://www.oedp.de
Samstag, 20. Januar 2007 13:27
Agathenon †: Mit dem Schmu des Herrn Stadler haben Sie recht, Marlies, aber
mit der Zauberflöte, das stimmt. Mozart war Mitglied der Freimaurerloge Zur gekrönten Hoffnung in Wien,
was auch kein Geheimnis war – er hatte selbst die bekannte Kleine Freimaurerkantate komponiert und hatte
auch das freimaurerische Ideal von Toleranz und Solidarität -etwa im Thema von Sarastro- einfließen
lassen. Ganz offen übrigens. Also: Keine Verschwörung.
Falls Sie Informationen aus erster Hand wünschen, können Sie sich an Leser gereon, der Freimaurer ist, wenden. Er ist gerne bereit, ernst gemeinte Fragen zum Thema zu beantworten – und die Antworten scheinen mir objektiver zu sein als alles, was so mancher Konspirationsheini hier zusammenfantasiert. Natürlich ist nicht ganz Österreich in der Hand der Freimaurer, unter denen es nebenbei bemerkt sehr unterschieliche, z.T.auch zerstrittene Richtungen gibt.
Liebe Grüße!
Falls Sie Informationen aus erster Hand wünschen, können Sie sich an Leser gereon, der Freimaurer ist, wenden. Er ist gerne bereit, ernst gemeinte Fragen zum Thema zu beantworten – und die Antworten scheinen mir objektiver zu sein als alles, was so mancher Konspirationsheini hier zusammenfantasiert. Natürlich ist nicht ganz Österreich in der Hand der Freimaurer, unter denen es nebenbei bemerkt sehr unterschieliche, z.T.auch zerstrittene Richtungen gibt.
Samstag, 20. Januar 2007 13:09
marlies: ganz österreich ist in der hand der freimaurer
sogar unsere hymne ist eine freimaurermelodie – und unsere liebste oper, die zauberflöte, eine hommage an die freimaurerei – seid ihr alle wirklich so teppert, um den schmuh des stadler zu glauben?
Samstag, 18. November 2006 11:30
tyler widoweson: wieder einmal nichts als blödheiten…
lieber (?) herr (?) stadler,
Ihre paranoia in allen ehren, aber wolfgang schüssel mag ja versuchen, ein nahverhältnis zur loge zu halten, er ist immerhin bundeskanzler (noch) und jede ernsthafte freimaurervereinigung wird sich immer bemühen, nicht gegen die staatsmacht zu agitieren, aber schon aufgrund der stark wirtschaftsliberalen, hardliner-katholischen und monopolkapitalistischen ausrichtung der derzeitigen övp wird es der loge umgekehrt wohl sehr schwer fallen, sich zu nahe an schüssel zu halten.
und dass ein rechtsradikaler wie schimanek -angeblich!!- in der „loge“ sei (in welcher auch immer…), mag allein, wenn es denn stimmt, auf die toleranz der loge zurückzuführen sein.
aber es ist erschütternd, im jahr 2006 wieder einmal katholische lügenpropaganda gegen freimaurer zu lesen.
Ihre paranoia in allen ehren, aber wolfgang schüssel mag ja versuchen, ein nahverhältnis zur loge zu halten, er ist immerhin bundeskanzler (noch) und jede ernsthafte freimaurervereinigung wird sich immer bemühen, nicht gegen die staatsmacht zu agitieren, aber schon aufgrund der stark wirtschaftsliberalen, hardliner-katholischen und monopolkapitalistischen ausrichtung der derzeitigen övp wird es der loge umgekehrt wohl sehr schwer fallen, sich zu nahe an schüssel zu halten.
und dass ein rechtsradikaler wie schimanek -angeblich!!- in der „loge“ sei (in welcher auch immer…), mag allein, wenn es denn stimmt, auf die toleranz der loge zurückzuführen sein.
aber es ist erschütternd, im jahr 2006 wieder einmal katholische lügenpropaganda gegen freimaurer zu lesen.
Freitag, 3. November 2006 20:49
Michael Tfirst: Es gibt nicht nur maurerische Bruderküsse
Da steht z. B. eine PR Agentur in der Goldegasse im 4. Wiener Gemeindebezirk dem Opus mehr als sehr nahe
und wenige hundert Meter von ihr entfernt werkt in der Wohllebengasse eine PR Agentur, die tief freimaurerisch
ist. Werden beide nun ein Stein des Anstoßes? Nein! Oder, der ORF war nicht immer nur ein Rotfunk, aber
er war immer tief maurerisch, trotzdem hat der ORF eine sehr stark an Mitarbeitern besetzte Abteilung
Religion. Im ORF wohnt die Bussigesellschaft, in den Verbindungen ebenso, wie in den Logen. In den Logen
gibt’s unter Brüdern oft schmatzende Brüderküsse vor und nach der Tempelarbeit, wobei während dem
Bruderkuss manche Brüder den anderen Brüdern ihre Zunge tiefst in den Schlund aus lauter Brüderlichkeit
hineinbohren. Mahlzeit! Getrunken wird dort wie da, so schmeckt alles immer vollmundig nach Alkohol! Natürlich
gibt’s bei den Männerbünden, Freimaurern und Studentenverbindungen auch Frauen als Mitglieder. Doch
die Gruppierungen bekriegen sich nur scheinbar öffentlich, weil eine mit der anderen nichts zu tun haben
will, wissen doch alle Mitglieder, wir kuscheln alle unter dem Deckmäntelchen der Kirche und dort gibt
es auch Bruderküsse. Es ist also egal ob man sagt, die Politik ist in der Hand der Freimaurer oder von
Kartellverbindungen oder der Kirche, weil sowieso immer alles ineinander fließt: Kirche, Logen, Politik
und Verbindungen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Mit freundlichen Grüßen
Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
Donnerstag, 2. November 2006 11:53
Sulpicius: Agenten
Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten sind?
Mittlerweile kann man den Eindruck gewinnen, zumindest bei den Österreichern höheren Ranges…
Mittlerweile kann man den Eindruck gewinnen, zumindest bei den Österreichern höheren Ranges…
Donnerstag, 2. November 2006 11:06
wiener: aber natürlich!
Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten sind?ja.
sind wir.
ausnahmslos ;)
sind wir.
ausnahmslos ;)
Donnerstag, 2. November 2006 10:52
tom1978: Gehts denn noch? (Kommentar 1)
Glaubt ihr eigentlich wirklich was ihr da lest (und schreibt?).
Auch wenn der Artikel ein paar Fakten enthält, so sind sie doch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Artikel ist reißerisch und nicht besonders Seriös, der Autor bedient sich der gleichen Rhetorischen Kunstgriffe wie z.B. Jan van Helsing (vergl. Wikipedia).
Zumal manche von Stadler angeführte „Tatsachen“ leidglich behauptungen sind, zum Bespiel:
„Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz.“
Dagegen steht das jeder Freimaurer sich den Gesetzen des Landes zu unterwerfen hat in dem er lebt.
„Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch.“
Auf diese Weise kann ich jede Flagge, ja sogar jedes Symbol intepretieren:
So z.B. die Österreichisch Nationalflagge, ist rot / weiss und hat drei Streifen. Rot ist die Farbe der Logen die nach dem Schottischen Ritus arbeiten (umgangsprachlich Hochgrad Loge), die Flagge hat drei streifen und die drei spielt in der Geschichte der Freimaurer eine große Rolle.
Ein anderes östereicheisches Hoheitszeichen ist der Adler mit Hammer und Sichel.
Der Hammer ist ein Freimaurerisches Symbol, die Sichel ist Teil der Hoheitszeichen vieler kommunistischer Systeme. Außerdem trägt der Adler Ketten an den Füßen, die Kette ist ein Freimaurerisches Symbol.
Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten sind?
Nein!
weiter gehts in Kommentar 2.
Auch wenn der Artikel ein paar Fakten enthält, so sind sie doch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Artikel ist reißerisch und nicht besonders Seriös, der Autor bedient sich der gleichen Rhetorischen Kunstgriffe wie z.B. Jan van Helsing (vergl. Wikipedia).
Zumal manche von Stadler angeführte „Tatsachen“ leidglich behauptungen sind, zum Bespiel:
„Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz.“
Dagegen steht das jeder Freimaurer sich den Gesetzen des Landes zu unterwerfen hat in dem er lebt.
„Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch.“
Auf diese Weise kann ich jede Flagge, ja sogar jedes Symbol intepretieren:
So z.B. die Österreichisch Nationalflagge, ist rot / weiss und hat drei Streifen. Rot ist die Farbe der Logen die nach dem Schottischen Ritus arbeiten (umgangsprachlich Hochgrad Loge), die Flagge hat drei streifen und die drei spielt in der Geschichte der Freimaurer eine große Rolle.
Ein anderes östereicheisches Hoheitszeichen ist der Adler mit Hammer und Sichel.
Der Hammer ist ein Freimaurerisches Symbol, die Sichel ist Teil der Hoheitszeichen vieler kommunistischer Systeme. Außerdem trägt der Adler Ketten an den Füßen, die Kette ist ein Freimaurerisches Symbol.
Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten sind?
Nein!
weiter gehts in Kommentar 2.
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:59
Malachias †: @Fabian
unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen Taliban“ im Nord-Irak
Eine weitere Bestätigung dafür, daß „die gesamte Freimaurerei … nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund (ist), dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind“ (Piccolo-Tigre, 33. Grad, Angehöriger der italienischen „Hohen Venta“, einer über den FM-Logen stehenden Geheim-gesellschaft; vgl. S. Ipares, Geheime Weltmächte, 1937, S. 5)
und „erst die in den Großlogen zum Schottischen Ritus vereinigten 31., 32. und 33. Grade … die Eingeweihten, Wissenden (sind), die aktiv und nachhaltig auf die Weltpolitik Einfluß nehmen“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)…!
Eine weitere Bestätigung dafür, daß „die gesamte Freimaurerei … nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund (ist), dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind“ (Piccolo-Tigre, 33. Grad, Angehöriger der italienischen „Hohen Venta“, einer über den FM-Logen stehenden Geheim-gesellschaft; vgl. S. Ipares, Geheime Weltmächte, 1937, S. 5)
und „erst die in den Großlogen zum Schottischen Ritus vereinigten 31., 32. und 33. Grade … die Eingeweihten, Wissenden (sind), die aktiv und nachhaltig auf die Weltpolitik Einfluß nehmen“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)…!
Dienstag, 10. Oktober 2006 11:54
Fabian: @ Malachias
Sie können natürlich auch etwas Gutes tun und unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen Taliban“ im Nord-Irak unterstützen. Dort sind evangelikale Amerikaner auf dem Vormarsch.
Dienstag, 10. Oktober 2006 10:57
Malachias †: @gereon
Von der Lage her wäre Andorra (in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien gelegen) natürlich am
schönsten. Nehme jedoch an, daß die Infrastruktur dort nicht gerade die beste ist…
Litauen ist mir zu weit im Norden und damit zu kalt. *fröstel*
Bleibt also Slowenien.
Aber doch nicht das ganze Land…?!
Litauen ist mir zu weit im Norden und damit zu kalt. *fröstel*
Bleibt also Slowenien.
Dienstag, 10. Oktober 2006 00:18
gereon: @ malachias
Naja, wir wissen ja alle, dass Sie gern den Vatikan hätten, aber der ist Chefsache. Die meisten großen
Sachen in Europa sind schon weg.
Ich könnte Ihnen noch Andorra, Litauen oder Slowenien anbieten.
beste Grüße,
Gereon
Ich könnte Ihnen noch Andorra, Litauen oder Slowenien anbieten.
beste Grüße,
Gereon
Montag, 9. Oktober 2006 21:11
Malachias †: @gereon: Sie haben mich durchschaut…! :-O
Da Sie mich ja jetzt – wenn auch noch lange nicht ganz
– durchschaut haben (wo mein „Vatikan“ steht,
haben Sie z.B. noch nicht herausbekommen: Ei wie gut, daß niemand weiß…!
) – , könnten wir vielleicht
doch so langsam in Verhandlungen treten hinsichtlich eines angemessenen Honorars? (Die vielen Bücher
kosten halt doch ‘ne Stange Geld, und so viele Spender hab’ ich leider nicht; Sie wissen doch: Es gibt
nur noch sehr, sehr wenige wahre Katholikinnen und Katholiken, eben nur noch den verheißenen „Heilige
Rest“…
).
Auch wenn ich angeblich „unbezahlbar“ bin: So arm, denke ich, sind die meisten Maurerbrüder und vor allem Ihre „Chefs“, die ja zu den Reichsten der Welt gehören sollen, ja wohl auch wieder nicht, so daß Sie sich meine Dienste durchaus ein bißchen was kosten lassen könnten…?!
Also: Was bieten Sie mir?
Auch wenn ich angeblich „unbezahlbar“ bin: So arm, denke ich, sind die meisten Maurerbrüder und vor allem Ihre „Chefs“, die ja zu den Reichsten der Welt gehören sollen, ja wohl auch wieder nicht, so daß Sie sich meine Dienste durchaus ein bißchen was kosten lassen könnten…?!
Also: Was bieten Sie mir?
Montag, 9. Oktober 2006 16:07
Benedikt: Sonnenklar
Nach dieser Beweisführung kann die Logenzugehörigkeit von Malachias als bewiesen angesehen werden. Aus
ihr kommt wohl auch sein pathologischer Hass auf die Heilige Katholische Kirche.
hehe
hehe
Montag, 9. Oktober 2006 15:45
gereon: malachias – Agent der Freimaurer?
Lieber Malachias,
Könnte es sein, dass sie von Hochgrad-Freimaurern den Auftrag haben, die Anti-Freimaurer-Kritik zu unterwandern?
1) Malachias hat sich nach dem kirchenkritischen Film „Das Wunder des Malachias“ benannt. Regisseur Bernhard Wicki war Freimaurer. Die Behauptung Malachias hätte sich nach dem irischen Heiligen benannt, ist nur eine Schutzbehauptung.
2) Malachias zitiert seitenweise aus Werken, die von sektiererischen Splittergruppen, Schismatikern und offensichtlichen Spinnern stammen. Kein Mensch, der heute bei Sinnen ist, würde sich darauf berufen. Aber dahinter steckt Methode.
3) Malachias diskreditiert mit seinen Pamphleten jede ernst zu nehmende Kritik an den Freimaurern und richtet unter Freimaurer-Kritikern mehr Schaden an, als sämtliche Gegenreden vermöchten.
4) Die Tatsache, dass Malachias so perfekt getarnt ist und sich gleichzeitig so exponiert, deutet auf einen extrem raffinierten Plan – eben typisch freimaurerisch.
5) Die umfangreiche Bibliothek an Anti-Freimaurer und fundamentalkatholischen Werken des Malachias kann sich ein Einzelner gar nicht leisten – da stecken größere Ressourcen dahinter. Und wer sammelt all die Anti-Literatur gegen sich ? … Eben.
6) Ein Bruder, den ich kenne, hat von einem Höchstgradfreimaurer den Satz gehört „Wenn wir lauter solche wie den Malachias hätten, würde die Maurerei-Kritik kein Mensch mehr ernst nehmen. Der Mann ist unbezahlbar…“
Br Malachias, ich grüße Dich i.d.u.h.Z.
oder beweisen Sie, dass sie kein Maurer sind.
Könnte es sein, dass sie von Hochgrad-Freimaurern den Auftrag haben, die Anti-Freimaurer-Kritik zu unterwandern?
1) Malachias hat sich nach dem kirchenkritischen Film „Das Wunder des Malachias“ benannt. Regisseur Bernhard Wicki war Freimaurer. Die Behauptung Malachias hätte sich nach dem irischen Heiligen benannt, ist nur eine Schutzbehauptung.
2) Malachias zitiert seitenweise aus Werken, die von sektiererischen Splittergruppen, Schismatikern und offensichtlichen Spinnern stammen. Kein Mensch, der heute bei Sinnen ist, würde sich darauf berufen. Aber dahinter steckt Methode.
3) Malachias diskreditiert mit seinen Pamphleten jede ernst zu nehmende Kritik an den Freimaurern und richtet unter Freimaurer-Kritikern mehr Schaden an, als sämtliche Gegenreden vermöchten.
4) Die Tatsache, dass Malachias so perfekt getarnt ist und sich gleichzeitig so exponiert, deutet auf einen extrem raffinierten Plan – eben typisch freimaurerisch.
5) Die umfangreiche Bibliothek an Anti-Freimaurer und fundamentalkatholischen Werken des Malachias kann sich ein Einzelner gar nicht leisten – da stecken größere Ressourcen dahinter. Und wer sammelt all die Anti-Literatur gegen sich ? … Eben.
6) Ein Bruder, den ich kenne, hat von einem Höchstgradfreimaurer den Satz gehört „Wenn wir lauter solche wie den Malachias hätten, würde die Maurerei-Kritik kein Mensch mehr ernst nehmen. Der Mann ist unbezahlbar…“
Br Malachias, ich grüße Dich i.d.u.h.Z.
oder beweisen Sie, dass sie kein Maurer sind.
Montag, 9. Oktober 2006 13:07
Fabian: @ Malachias
Also dass ich Ihre anti-päpstliche Haltung seltsam finde, werden Sie sich denken können. Wer ist eigentlich
ein gültiger Papst aus Ihrer Sicht? Der Hl. Petrus? Übrigens gehörte JP II keiner freimaurerischen
Gemeinschaft an. Jedenfalls gibt es dafür keine stichhaltigen Hinweise. Die von Ihnen zitierte Vereinigung
hat keine Verbindung zur Freimaurerei. Es gibt auch Gemeinsamkeiten zwischen Freimaurerei und Rosenkreuzern,
deswegen haben die Rosenkreuzer aber nichts direkt mit der Freimaurerei zu tun.
Bleiben wir lieber bei der Freimaurerei. Haben Sie sich eigentlich auch schon mal mit objektiver Literatur zu dem Thema befasst? Also nicht mit Anti-Freimaurern, die irgendetwas nicht vorhandenes entlarven wollen? Lesen Sie z.B. Vorträge etc. aus FM-Sicht? Das können Sie z.B. auf unzähligen Logen-Seiten tun. Und dabei ist zudem zu beachten, dass die Vorträge nie eine offizielle Aussage der Freimaurerei sind. Dort schildern Brüder ihre ganz persönliche Sichtweise. Kaufen Sie sich neutrale Literatur, die z.B. die Historie der Freimaurerei, wie auch die Vorurteile behandeln? Ich kann Ihnen das Buch „Die Loge – Macht und Geheimnis der Freimaurer“ sehr empfehlen. Das sollten Sie mal lesen, dann kommen Sie der wirklichen Freimaurerei näher als durch Ihre bisherige Literatur.
Bleiben wir lieber bei der Freimaurerei. Haben Sie sich eigentlich auch schon mal mit objektiver Literatur zu dem Thema befasst? Also nicht mit Anti-Freimaurern, die irgendetwas nicht vorhandenes entlarven wollen? Lesen Sie z.B. Vorträge etc. aus FM-Sicht? Das können Sie z.B. auf unzähligen Logen-Seiten tun. Und dabei ist zudem zu beachten, dass die Vorträge nie eine offizielle Aussage der Freimaurerei sind. Dort schildern Brüder ihre ganz persönliche Sichtweise. Kaufen Sie sich neutrale Literatur, die z.B. die Historie der Freimaurerei, wie auch die Vorurteile behandeln? Ich kann Ihnen das Buch „Die Loge – Macht und Geheimnis der Freimaurer“ sehr empfehlen. Das sollten Sie mal lesen, dann kommen Sie der wirklichen Freimaurerei näher als durch Ihre bisherige Literatur.
Montag, 9. Oktober 2006 12:36
Malachias †: @Fabian
Wenn Sie die Literatur, aus der ich zitiere, sich einmal genauer ansehen, wird Ihnen auffallen, daß ich
die Information über die (mögliche) B’nai B’rith-Zugehörigkeit von Karol Wojtyla/JP2 keineswegs einem
Buch aus dem Anton Schmid-Verlag entnommen habe und daß ich auch sonst – zumal in Fragen der Geschichte
und Politik – auf Literatur aus vielen anderen Verlagen zurückgreife.
Natürlich ist es so, daß jeder Verlag eine Grundausrichtung hat. Und der Verlag Anton Schmid ist im deutschsprachigen Raum nun einmal einer der wenigen, die konsequent katholisch sind…!
Frau Useldinger kenne ich nicht persönlich. Ich nehme an, daß sie hauptsächlich die Heimseite des Verlags betreut. Mit der Piusbruderschaft hat der Verlag direkt nichts zu tun. Einer der theologischen Autoren (Johannes Rothkranz) ist lange Zeit bei der PB zur Messe gegangen. Inzwischen hat diese die Bücher des Verlags auf den „Index“ gesetzt
– es sind
eben auch Schriften dabei, die die Unterwanderung auch der Piusbruderschaft entlarven…
Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält?
Es geht in der Hl. Messe ja nicht „nur“ um „den Allmächtigen“… Die Hl. Messe ist die geheimnisvolle Wiederholung des Kreuzesopfers Christi in unblutiger Weise auf dem Altar. Und die Frage, ob dabei ein apostatischer „Papst“ wie Wojtyla/JP2 oder Ratzinger/B16 mit „una cum“ einbezogen werden darf, ist dabei alles andere als nebensächlich…!
Natürlich ist es so, daß jeder Verlag eine Grundausrichtung hat. Und der Verlag Anton Schmid ist im deutschsprachigen Raum nun einmal einer der wenigen, die konsequent katholisch sind…!
Frau Useldinger kenne ich nicht persönlich. Ich nehme an, daß sie hauptsächlich die Heimseite des Verlags betreut. Mit der Piusbruderschaft hat der Verlag direkt nichts zu tun. Einer der theologischen Autoren (Johannes Rothkranz) ist lange Zeit bei der PB zur Messe gegangen. Inzwischen hat diese die Bücher des Verlags auf den „Index“ gesetzt
Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält?
Es geht in der Hl. Messe ja nicht „nur“ um „den Allmächtigen“… Die Hl. Messe ist die geheimnisvolle Wiederholung des Kreuzesopfers Christi in unblutiger Weise auf dem Altar. Und die Frage, ob dabei ein apostatischer „Papst“ wie Wojtyla/JP2 oder Ratzinger/B16 mit „una cum“ einbezogen werden darf, ist dabei alles andere als nebensächlich…!
Montag, 9. Oktober 2006 09:57
Fabian: @ Malachias
Die einzige Quelle, die behauptet Johannes Paul XIII. wäre Freimaurer gewesen, ist Ihre Stammquelle,
Anton-Schmidt-Verlag, sprich Anneliese Useldinger. Wer ist das eigentlich? Diese Dame, bzw. ihre Autoren
stehen ganz offensichtlich der FSSPX sehr nahe, wie die Literatur erahnen lässt, oder sind sogar deren
Patres. Haben Sie eigentlich auch noch andere Quellen, aus denen Sie lernen oder gehen Sie immer so einseitig
vor? Das ist so, als wenn Sie sich politsch ausschließlich mit den Grünen befassen und deswegen andere
Parteien für unwählbar halten.
Zur FSSPX: Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält? Bei diesen Diskussionen geht es doch gar nicht mehr um den lieben Gott, als eher um kirchenpolitische Auseinandersetzungen, die von Menschen insziniert werden.
Zur FSSPX: Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält? Bei diesen Diskussionen geht es doch gar nicht mehr um den lieben Gott, als eher um kirchenpolitische Auseinandersetzungen, die von Menschen insziniert werden.
Montag, 9. Oktober 2006 09:09
Malachias †: @Breze, gereon
@Breze: Sie geben sich also geschlagen…?
Nochmal zu V2: Zum einen war Roncalli/J23 wie dargelegt Logenmitglied, zum anderen wurde er – ebenfalls nachweislich – aufgrund einer Absprache unter den FM-Kardinälen gewählt. Beides stand im Widerspruch zum damals gültigen Kirchenrecht! Seine Wahl und sein Pontifikat sind daher als unrechtmäßig und damit ungültig anzusehen!
Aber selbst, wenn das Konzil von einem gültig gewählten Papst einberufen worden wäre, kann man den Einfluß der Logen, insbesondere auch von B’nai B’rith, an vielen Stellen nachweisen. Bereits die Initiative, die von der Kurie vorgeschlagenen Konzilskommissionen abzulehnen geht auf masonische Initiative
(Achille „Kard.“ Liénart) zurück.
@gereon: An wen ist Ihre Kritik gerichtet?
Die Argumentation der Konzilskirche ist, abgesehen von der zum Ausdruck kommenden Geringachtung der eigenen (insbes. liturgischen) Tradition, formell berechtigt – unter der Voraussetzung, daß die „Konzilspäpste“ noch Päpste sind und somit den Gehorsam der katholischen Gläubigen einfordern können.
Da sie es aber nicht sind, verbietet sich ein Besuch der FSSPX-Messen, in denen „una cum papa nostro N.“(„vereint mit unserem Papst N.“) zelebriert wird, schon aus diesem Grund.
Man wird sich als Katholik(in) entscheiden müssen: Entweder Konzilskirche mit Besuch von „Indultmessen“ (Petrusbruderschaft) oder Loslösung vom apostatischen Rom und Besuch von Messen ohne „una cum“ (bei „sedisvakantistischen“ Priester wie z.B. P. Lingen)! :…
Nochmal zu V2: Zum einen war Roncalli/J23 wie dargelegt Logenmitglied, zum anderen wurde er – ebenfalls nachweislich – aufgrund einer Absprache unter den FM-Kardinälen gewählt. Beides stand im Widerspruch zum damals gültigen Kirchenrecht! Seine Wahl und sein Pontifikat sind daher als unrechtmäßig und damit ungültig anzusehen!
Aber selbst, wenn das Konzil von einem gültig gewählten Papst einberufen worden wäre, kann man den Einfluß der Logen, insbesondere auch von B’nai B’rith, an vielen Stellen nachweisen. Bereits die Initiative, die von der Kurie vorgeschlagenen Konzilskommissionen abzulehnen geht auf masonische Initiative
@gereon: An wen ist Ihre Kritik gerichtet?
Die Argumentation der Konzilskirche ist, abgesehen von der zum Ausdruck kommenden Geringachtung der eigenen (insbes. liturgischen) Tradition, formell berechtigt – unter der Voraussetzung, daß die „Konzilspäpste“ noch Päpste sind und somit den Gehorsam der katholischen Gläubigen einfordern können.
Da sie es aber nicht sind, verbietet sich ein Besuch der FSSPX-Messen, in denen „una cum papa nostro N.“(„vereint mit unserem Papst N.“) zelebriert wird, schon aus diesem Grund.
Man wird sich als Katholik(in) entscheiden müssen: Entweder Konzilskirche mit Besuch von „Indultmessen“ (Petrusbruderschaft) oder Loslösung vom apostatischen Rom und Besuch von Messen ohne „una cum“ (bei „sedisvakantistischen“ Priester wie z.B. P. Lingen)! :…
Montag, 9. Oktober 2006 04:01
gereon: Frage: Priesterbruderschaft und Freimaurer
Ich hab da mal ‘ne Frage.
Mir haben hier verschiedene Leute die Erklärung des damaligen Kardinals Ratzinger zitiert, wonach Freimaurer im Zustand schwerer Sünde… etc.
Derselbe Ratzinger findet aber die hier so geschätze Priesterbruderschaft Pius X. auch nicht gerade toll:
in der Wikipedia heißt es dazu
Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder der Bruderschaft als schismatisch.
Die vier FSSPX-Bischöfe sind gültig geweiht, aber exkommuniziert.[16] Die Priester der Bruderschaft sind gültig geweiht, aber aufgrund der fehlenden Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).[17]
Der heilige Stuhl sieht die Messen der Bruderschaft zwar als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen ab und betrachtet den Besuch dieser als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom Papst trennen (Quelle: Wikipedia, dort sind auch die Primärquellen genannt)
Wie jetzt? Wenn’s gegen die Freimaurer geht, hört man auf den Papst, wenn’s gegen die FSSPX geht nicht?
Kann mir das jemand erklären?
beste Grüße,
Gereon
ps: Freimaurer werden nicht mehr exkommuniziert – die Bischöfe der FSSPX _sind_ exkommuniziert.
Mir haben hier verschiedene Leute die Erklärung des damaligen Kardinals Ratzinger zitiert, wonach Freimaurer im Zustand schwerer Sünde… etc.
Derselbe Ratzinger findet aber die hier so geschätze Priesterbruderschaft Pius X. auch nicht gerade toll:
in der Wikipedia heißt es dazu
Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder der Bruderschaft als schismatisch.
Die vier FSSPX-Bischöfe sind gültig geweiht, aber exkommuniziert.[16] Die Priester der Bruderschaft sind gültig geweiht, aber aufgrund der fehlenden Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).[17]
Der heilige Stuhl sieht die Messen der Bruderschaft zwar als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen ab und betrachtet den Besuch dieser als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom Papst trennen (Quelle: Wikipedia, dort sind auch die Primärquellen genannt)
Wie jetzt? Wenn’s gegen die Freimaurer geht, hört man auf den Papst, wenn’s gegen die FSSPX geht nicht?
Kann mir das jemand erklären?
beste Grüße,
Gereon
ps: Freimaurer werden nicht mehr exkommuniziert – die Bischöfe der FSSPX _sind_ exkommuniziert.
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