Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.
(kreuz.net, St. Pölten) In einem Vortrag vom 23. September enttarnte der österreichische Noch-Volksanwalt
Ewald Stadler (45) Vernetzungen zwischen Politik und Freimaurerei.
Stadler sprach auf Einladung des ‘Initiativkreis
katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.
Der Katholik Stadler wird
nach den gestrigen Nationalratswahlen für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins
Parlament wechseln.
EU – Motor und Wirkhebel der Freimaurerei
Stadler erklärte, daß die EU das wichtigste
Instrument der freimaurerischen Politik sei – ihr Motor und Wirkhebel. Die Symbolik der EU sei vom blau
der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch. Die Geschichte von den zwölf Sternen der
Muttergottes sei ein frommes Märchen.
Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine Zivilreligion
mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen. Ein weiterer Götze sei der Markt.
Die Zivilreligion erlaube
jedem, zu glauben, was er wolle – sofern die neue Zivilreligion nicht angetastet werde.
Die Freimaurer
hätten es zustande gebracht, ihr Gedankengut überall zu verbreiten. Es sei eine Zeitgeistrealität entstanden:
„Vor der knien sie alle.“
Revolution gegen nicht kontrollierte Staaten
Generell würden sich die Freimaurer
und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter maurerische Kontrolle gebracht
sei.
Der italienische Rebellenführer und Kirchenhasser Giuseppe Garibaldi († 1882) sei ebenso ein bekannter
Hochgradfreimaurer gewesen wie der Begründer der laizistischen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk († 1938).
Istanbul sei – neben London und Paris – nicht umsonst ein entscheidendes Zentrum der Freimaurerei: ein
weiterer Grund, die Türkei in die EU zu holen.
Die Maurer seien für den Sturz des Seligen Kaiser Karls
(† 1922) von Österreich als auch die Zerstörung der Monarchie Frankreichs durch die Französische Revolution
verantwortlich.
Stadler erwähnte auch die Verantwortung der Freimaurer für die Terrorherrschaft und
das Massenmorden unter Maximilien Robespierre († 1794).
1809 habe das Bruttoinlandsprodukt Frankreichs
nur 10 Prozent vom Vergleichswert vor der Revolution betragen. Die kirchlichen Hilfseinrichtungen seien
zerstört gewesen und die Massenverelendung perfekt.
Interessantes Detail: Frankreich investierte vor
der Revolution auf Ansuchen des US-Botschafters und Hochgradfreimaurers Thomas Jefferson († 1826) Unsummen
in den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien.
Das daraus entstandene französische
Finanzloch sei sogleich von der Freimaurerei als politischer Hetzgrund für die Durchführung der Revolution
benützt worden.
Freimaurereinfluß in der österreichischen Politik
Nach Stadler ist auch in Österreich
die Liste der Verstrickungen und Überschneidungen zwischen österreichischen Politikern und Logenbrüdern
sehr lange.
In der Politik habe die Freimaurerei seit den 90er Jahren ihrer traditionell sozialdemokratische
Dominanz auch auf die christdemokratische ÖVP ausgeweitet.
Seit 2002 ist Michael Kraus der Präsident
der österreichischen Großmeister. Er ist der ÖVP nahestehend und als solcher der Erste in diesem Amt,
das bisher von den Sozialisten Nahestehenden besetzt wurde.
Von den Spitzenkandidaten der österreichischen
Parteien sei nur der Vorsitzende der Grünen, der russischstämmige Alexander van der Bellen, ein Logenmitglied.
Der christdemokratische Noch-Bundeskanzler Schüssel pflege ein Nahverhältnis zur Loge.
Der Spitzenkandidat
des BZÖ, Peter Westenthaler – vor seiner Namensänderung Peter Hojac – sei zu unwichtig für Beziehungen
zur Loge.
Der sozialistische Bundesparteivorsitzende Alfred Gusenbauer sei kein Logenbruder.
Den Kärtner
Landeshauptmann Jörg Haider zitiert Stadler mit den Worten: „Ich bin nicht mehr so blöd und lege mich
mit der Loge an.“
Haider habe sich arrangiert und führe – entgegen früheren Aussagen – die Personalpolitik
nach den Wünschen der Freimaurer.
Die Loge habe ihn früher geringgeschätzt: „Haider ist nicht verläßlich.
Haider ist wortbrüchig.“
Stadler berichtete ferner, daß gegen einen seiner Mitarbeiter wegen Mitgliedschaft
in einem verbotenem Dichterverein ermittelt wurde.
Ein ehemaliger SPÖ-Abgeordneter und Hochgradfreimaurer
habe Stadler jede Woche genau sagen können, wo der Akt liege und wann man welches Dokument einbringen
müsse, um ihn für immer zu schließen: „So geschah es.“
In einem anderen Fall sei der Wiener BZÖ Spitzenkandidat
Hans-Jörg Schimanek von der Loge abgefallen. Nach einem freimaurerischen Scherbengerichtsverfahren habe
man den Politiker verfolgt.
Schimaneks Sohn sei wegen illegaler Wehrsportübungen angeklagt und prozessiert
worden. Zuvor habe man seine Verbrechen geduldet.
Das Urteil lautete in erster Instanz 15 Jahre, in zweiter
acht Jahre Haft – eine Strafe, die sonst in Österreich auf Mord unter erschwerten Umständen verhängt
werde.
Der junge Herr Schimanek saß die Strafe voll ab: „Mittlerweile ist der Papa in die Loge zurückgekrochen.“
Im Wahlkampf habe er den freimaurerischen Auftrag ausgeführt, gegen Stadler Stimmung zu machen.
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222 Lesermeinungen
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#223 Rudolfus 19:06:42 | Dienstag, 16. November 2010
Die Übernahme der US-Demokratie durch die secret societies Präsident Kennedys (1961-1963) Warnung vor
der Macht der secret societies über die Demokratie, öffentliche Rede 1961 m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
Dark Secret Into Bohemian Grove (Alex Jones, infowar.tv) m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m… Rituell-satanistisch
gesteuerte CIA-Mind-Control-Sklaven sagen aus Gehirnsteuerung – Cathy O’Brien, Autorin v. The TranceFormation
of America m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m… Mind Control 1/2 (deutsche Untertitel) m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
Der totalitärste Bürgergehirnkontrollstaat aller Zeiten ist Realität! Literatur: Johannes Jürgenson,
Das Gegenteil ist wahr. Erster Band, Argo, Marktoberdorf, 2003. Libera nos, Domine! Judex crederis esse
venturus …
Sie sind ein Brandstiffter, Herr Stadler Mit Verlaub, man kann über die Freimaurerei denken wie man
will und auch gegen sie sein, aber wer sich so „Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine
Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen.“ wie Herr Stadler, gänzlich ungetrübt von Sachwissen
und Verstand, äußert, sollte sich nicht christlich nennen. Brandstiffter wäre eine treffendere Bezeichnung…
Seine Äußerungen sind eine Verläumdung der Opfer des Holocaust. Und es ist keine Entschuldigung, dass
er ja „nur“ gegen die FM ist. Nie darf der Zweck die Mittel heiligen, immer müssen die Mittel den Zweck
heiligen. Es mag sein, dass Stadler, „Herr“ mag ich ihn nicht betiteln, seine Standpunkte hat, so mancher
Standpunkt existiert aber bei einem geistigen Horizont mit dem Radius Null. (Ist was für Mathematiker)
#221 Elijahu † 10:37:42 | Dienstag, 12. August 2008
Die 666er-Bande Wenn man verstehen will warum die Freimaurerei so gefährlich ist, nicht nur für die
Kirche, sondern für die gesamte Menschheit, dann muss man sich klar machen was deren Ziele sind. Ziel
der Freimaurerbünde seit dem Mittelalter war der Griff nach dem ewigen Leben, mithilfe von „Luzifer“,
dem „Lichtbringer“, der nichts anderes ist als Satan, der alte Drache, der schon Eva dazu verführte vom
Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu nehmen und davon zu essen. Nachdem Gott Adam und Eva aus dem
Paradiesgarten vertrieben hatte, verbot er ihnen vom Baum des Lebens zu nehmen und unsterblich zu werden.
Heute ist man mit Humangentechnik und embryonaler Stammzellenforschung diesem Ziel näher gekommen denn
je. Der nächste Schritt muss für die Freimaurer also logischerweise sein, eine Gesellschaft zu schaffen,
in der man als Unsterblicher leben kann. Hier kommt das „Mal des Tiers“ ins Spiel von dem in der Apokalypse
des Johannes die Rede ist. Nur wer dieses Mal an seiner Stirn oder rechten Hand anbringen lässt, kann
noch kaufen und verkaufen – die Rede ist also von einer totalitären Staats- und Wirtschaftsordnung. Eine
Gesellschaft, in der Unsterblichkeit möglich sein soll MUSS gezwungenermassen totalitär sein. Dieses
„Mal“ wird uns dann von dieser Rotte der Verdammten, von dieser 666er-Bande aufgezwungen werden: den Freimaurern.
#218 Sigurd Rauch 12:21:16 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Die Freimaurerei ist urkatholisch Ich bin im Katholizismus aufgewachsen und erinnere mich noch, wie vor
ca. 40 Jahren normale Katholiken beim Gespräch über die bösen Freimaurer, die sie weitgehend mit Prostestanten
oder Juden gleichsetzten, vor Wut fast schäumten. Nicht mehr von „Du sollst deine Feinde lieben, den
seine Freunde lieben können auch die Zöllner…“. In Tat und Wahrheit ist die chaldäischägyptischgriechischrömische
Kirche des Pontifex Maximus die Freimaurerkirche par exellence. Da sie aber eine Meisterin der „False
flag actions“ ist und die Medien seit jeher im Griff hat, schafft sie es immer wieder, andere als Sündenböcke
vorzuschieben, z.B. die Juden oder gar die Nazis, nit denen sie am 20. Juli 1933 den Konkordatsvertrag
abschloss und so deren kühl und staatlich geplantes Morden (Unis, Professoren, Richter, Gerichte etc.
waren evolutionär selektiv gleichgeschaltet) erst noch von höchster moralischer Stelle sanktionierte.
Diese Erkenntnis ist mittlerweile schon vielen Katholikinnen und Katholiken gekommen, aber da sie Angst
vor Repressalien haben (zu Recht), schweigen sie still und gluben still – an Jesus (übersetzt = Gott
errettet) Christus und nicht an die chaldäischägyptische IHS-Himmelskönigin. Siehe dazu einen interessanten,
erhellenden und biblisch-theologisch (natürlich nicht römisch-theologisch) gut recherchierten Beitrag
unter www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm. Jesus Christus spricht: „In der Welt habt ihr Angst, aber
siehe, ich habe die Welt überwunden“.
#217 Höllenritt 09:20:38 | Sonntag, 18. November 2007
Dummheit, Unwissenheit oder gezielte Falschmeldung? Nicht sehr geschätzter Bokrug, die Gründer des KKK
waren Calvin E. Jones, John B. Kennedy, Frank O. McCord, John C. Lester, Richard R. Reed und James R.
Crowe. Für die Mitgliedschaft von Pike wäre eine Quellenangabe nicht schlecht. Rockefeller –> Welcher,
es gab mehrere? Rothschild –> dito Es wäre wünschenswert, wenn Sie nicht schreiben „Die Freimaurer sind
in Organisationen…“, sondern „Der Freimaurer XY ist in der Organisation XY“. Dann hätte Ihr geistiger
Dünnpfiff wenigstens ein paar prüfbare Anhaltspunkte…
#216 Bokrug † 10:52:39 | Donnerstag, 13. September 2007
@schulte: @schulte: Küng ist „embedded“. Liberal-Relativistischer Theologe…das Geheimnis des Liberalismus
der Freimaurerei und ihrer Kaufmanns-Logen: Sie ist eine Ideologie des absoluten Relativismus. Über Rockefeller
(Skull&Bones, auch 33. Hochgrad des schottischen Ritus der anglo-amerikanischen Freimaurerei) und Rothschild
(Zionist, B’Nai Brith, Mitglied auch in einer deutschen Freimaurer-Loge). www.bilderberg.org Der schottische
Ritus nach Albert Pike (Begründer des Ku-Klux-Clans) verehrt Luzifer-Melkart-Mammon-Moloch. (es gibt
auch neben dem Zionismus und dem schottischen Ritus der WASPS noch die Muslim-Bruderschaft als politische
Freimaurerei). Hjalmar Schacht war Freimaurer – die Rockefellers sind es, 15. Juli 2007 Die FDP ist die
Interessenvertreterin der Freimaurerei in Deutschland. Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern
unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich
in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches Der Freimaurer-Komplott (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er: Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze Relativismus, Athe is mus, extrem-liberaler Kapitalismus weiterzugeben… Bokrug
#215 schultro 10:36:33 | Donnerstag, 13. September 2007
die Politik in der Hand der Freimaurer die Ausführungen von Herr Stadler sind eine Ansammlung von Vorurteilen
und geistigen Dummheiten. Freimaurer sind Menschen die sich um eine unabhängige geistige Meinung bemühen
und sich nicht von anderen geistig bevormunden lassen. Dies ist natürlich für geistige Dogmatiker ein
unverzeihliche Sünde. Statt mit Argumenten zu arbeiten verbreiten sie Vorurteile. Diese geben sie als
Wahrheit aus. Solche Argumente gehören in den geistigen Papierwort. Noch ein Wort Kirche-Freimaurerei.
Prof. Küng hat bei der Preisverleihung in Köln deutliche Worte gefunden. Prof. Küng steht nun wirklich
nicht im Geruch Freimaurer zu sein. Wer an objektiver Aussage über Freimaurerei interessiert ist, sollte
die Rede von Prof. Küng lesen.
#213 Aleph † 16:20:57 | Dienstag, 4. September 2007
Artois In den vier Nachkriegsjahren mag das „Reich“ ja gerade noch bestanden haben, dem Namen nach, aber
nicht als lebensfähiges Staatsgebilde. Der Untergang war 1945, danach war vier Jahre Dahinvegetieren
in Besatzungszonen angesagt. Müsste man dazu Reich sagen. Ich glaube kaum.
#212 Bokrug † 16:18:29 | Dienstag, 4. September 2007
Hinweise… Eine Website, die sich zum 2. deutschen Kaiserreich sowie dem Reich der Weimarer Demokratie
bekennt. www.staatsbriefe.de Konservative Querdenker… Kirche und Ökologie www.heise.de/tp/blogs/2/95359
#211 Artois † 16:11:16 | Dienstag, 4. September 2007
@gilbert DA sind sie leider falsch informiert. 1945 kapitulierte die deustche Wehrmacht, das Reich nannte
sich 1949 lediglich in brd um. DAs ist auch die Ansicht aller deutcsher Höchst- und VErfassungsgerichte
und, nebenbei gesagt, die Rechtsquelle für Wiedergutmachung, Schuldanerkennungen etc. pp. Doch spielt
das keine Rolle, da es ja lediglich das Bismarckreich von1871 ist, das als brd verkleidet, hier weiter
herumvegetiert. Mit dem „Heiligen Deutschen Reich“ hat auch dieses wenig zu tun …
#208 Bokrug † 17:36:47 | Montag, 3. September 2007
Die einstmal auch christliche Freimaurerei… Die einstmal auch christliche Freimaurerei…ist im 18.
und 19. Jahrhundert von den Illuminaten unterwandert worden. Bereits der einer IRREGULÄREN Loge angehörende
Schiller wies auf die Gefahr von Kaufmanns-Logen hin…! www.bilderberg.org Davbid Rockefeller und Carnegie
kontrollieren die anglo-amerikanische Freimaurerei… Für die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild…! www.oedp.de
#207 Agathenon † 13:27:38 | Samstag, 20. Januar 2007
Mit dem Schmu des Herrn Stadler haben Sie recht, Marlies, aber mit der Zauberflöte, das stimmt. Mozart
war Mitglied der Freimaurerloge Zur gekrönten Hoffnung in Wien, was auch kein Geheimnis war – er hatte
selbst die bekannte Kleine Freimaurerkantate komponiert und hatte auch das freimaurerische Ideal von Toleranz
und Solidarität -etwa im Thema von Sarastro- einfließen lassen. Ganz offen übrigens. Also: Keine Verschwörung.
Falls Sie Informationen aus erster Hand wünschen, können Sie sich an Leser gereon, der Freimaurer ist,
wenden. Er ist gerne bereit, ernst gemeinte Fragen zum Thema zu beantworten – und die Antworten scheinen
mir objektiver zu sein als alles, was so mancher Konspirationsheini hier zusammenfantasiert. Natürlich
ist nicht ganz Österreich in der Hand der Freimaurer, unter denen es nebenbei bemerkt sehr unterschieliche,
z.T.auch zerstrittene Richtungen gibt. :(3 Liebe Grüße!
ganz österreich ist in der hand der freimaurer sogar unsere hymne ist eine freimaurermelodie – und unsere
liebste oper, die zauberflöte, eine hommage an die freimaurerei – seid ihr alle wirklich so teppert,
um den schmuh des stadler zu glauben?
wieder einmal nichts als blödheiten… lieber (?) herr (?) stadler, Ihre paranoia in allen ehren, aber
wolfgang schüssel mag ja versuchen, ein nahverhältnis zur loge zu halten, er ist immerhin bundeskanzler
(noch) und jede ernsthafte freimaurervereinigung wird sich immer bemühen, nicht gegen die staatsmacht
zu agitieren, aber schon aufgrund der stark wirtschaftsliberalen, hardliner-katholischen und monopolkapitalistischen
ausrichtung der derzeitigen övp wird es der loge umgekehrt wohl sehr schwer fallen, sich zu nahe an schüssel
zu halten. und dass ein rechtsradikaler wie schimanek -angeblich!!- in der „loge“ sei (in welcher auch
immer…), mag allein, wenn es denn stimmt, auf die toleranz der loge zurückzuführen sein. aber es ist
erschütternd, im jahr 2006 wieder einmal katholische lügenpropaganda gegen freimaurer zu lesen.
#204 Michael Tfirst 20:49:58 | Freitag, 3. November 2006
Es gibt nicht nur maurerische Bruderküsse Da steht z. B. eine PR Agentur in der Goldegasse im 4. Wiener
Gemeindebezirk dem Opus mehr als sehr nahe und wenige hundert Meter von ihr entfernt werkt in der Wohllebengasse
eine PR Agentur, die tief freimaurerisch ist. Werden beide nun ein Stein des Anstoßes? Nein! Oder, der
ORF war nicht immer nur ein Rotfunk, aber er war immer tief maurerisch, trotzdem hat der ORF eine sehr
stark an Mitarbeitern besetzte Abteilung Religion. Im ORF wohnt die Bussigesellschaft, in den Verbindungen
ebenso, wie in den Logen. In den Logen gibt’s unter Brüdern oft schmatzende Brüderküsse vor und nach
der Tempelarbeit, wobei während dem Bruderkuss manche Brüder den anderen Brüdern ihre Zunge tiefst
in den Schlund aus lauter Brüderlichkeit hineinbohren. Mahlzeit! Getrunken wird dort wie da, so schmeckt
alles immer vollmundig nach Alkohol! Natürlich gibt’s bei den Männerbünden, Freimaurern und Studentenverbindungen
auch Frauen als Mitglieder. Doch die Gruppierungen bekriegen sich nur scheinbar öffentlich, weil eine
mit der anderen nichts zu tun haben will, wissen doch alle Mitglieder, wir kuscheln alle unter dem Deckmäntelchen
der Kirche und dort gibt es auch Bruderküsse. Es ist also egal ob man sagt, die Politik ist in der Hand
der Freimaurer oder von Kartellverbindungen oder der Kirche, weil sowieso immer alles ineinander fließt:
Kirche, Logen, Politik und Verbindungen. Mit freundlichen Grüßen Michael Tfirst tfirst@gmx.at
#203 Sulpicius 11:53:15 | Donnerstag, 2. November 2006
Agenten Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten
sind? Mittlerweile kann man den Eindruck gewinnen, zumindest bei den Österreichern höheren Ranges…
#201 tom1978 10:52:45 | Donnerstag, 2. November 2006
Gehts denn noch? (Kommentar 1) Glaubt ihr eigentlich wirklich was ihr da lest (und schreibt?). Auch wenn
der Artikel ein paar Fakten enthält, so sind sie doch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Artikel
ist reißerisch und nicht besonders Seriös, der Autor bedient sich der gleichen Rhetorischen Kunstgriffe
wie z.B. Jan van Helsing (vergl. Wikipedia). Zumal manche von Stadler angeführte „Tatsachen“ leidglich
behauptungen sind, zum Bespiel: „Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das
gilt auch für die Justiz.“ Dagegen steht das jeder Freimaurer sich den Gesetzen des Landes zu unterwerfen
hat in dem er lebt. „Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch.“
Auf diese Weise kann ich jede Flagge, ja sogar jedes Symbol intepretieren: So z.B. die Österreichisch
Nationalflagge, ist rot / weiss und hat drei Streifen. Rot ist die Farbe der Logen die nach dem Schottischen
Ritus arbeiten (umgangsprachlich Hochgrad Loge), die Flagge hat drei streifen und die drei spielt in der
Geschichte der Freimaurer eine große Rolle. Ein anderes östereicheisches Hoheitszeichen ist der Adler
mit Hammer und Sichel. Der Hammer ist ein Freimaurerisches Symbol, die Sichel ist Teil der Hoheitszeichen
vieler kommunistischer Systeme. Außerdem trägt der Adler Ketten an den Füßen, die Kette ist ein Freimaurerisches
Symbol. Kann ich jetzt daraus schließen das alle Österreicher, Kommunistisch-Freimaurerische Agenten
sind? Nein! weiter gehts in Kommentar 2.
#200 Malachias † 14:59:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Fabian unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen Taliban“ im Nord-Irak Eine weitere Bestätigung
dafür, daß „die gesamte Freimaurerei … nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem
Geheimbund (ist), dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind“ (Piccolo-Tigre,
33. Grad, Angehöriger der italienischen „Hohen Venta“, einer über den FM-Logen stehenden Geheim-gesellschaft;
vgl. S. Ipares, Geheime Weltmächte, 1937, S. 5) und „erst die in den Großlogen zum Schottischen Ritus
vereinigten 31., 32. und 33. Grade … die Eingeweihten, Wissenden (sind), die aktiv und nachhaltig auf
die Weltpolitik Einfluß nehmen“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)…!
@ Malachias Sie können natürlich auch etwas Gutes tun und unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen
Taliban“ im Nord-Irak unterstützen. Dort sind evangelikale Amerikaner auf dem Vormarsch.
#198 Malachias † 10:57:20 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@gereon Von der Lage her wäre Andorra (in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien gelegen) natürlich
am schönsten. Nehme jedoch an, daß die Infrastruktur dort nicht gerade die beste ist… Litauen ist
mir zu weit im Norden und damit zu kalt. *fröstel* Bleibt also Slowenien. Aber doch nicht das ganze
Land…?!
@ malachias Naja, wir wissen ja alle, dass Sie gern den Vatikan hätten, aber der ist Chefsache. Die meisten
großen Sachen in Europa sind schon weg. Ich könnte Ihnen noch Andorra, Litauen oder Slowenien anbieten.
beste Grüße, Gereon
#196 Malachias † 21:11:50 | Montag, 9. Oktober 2006
@gereon: Sie haben mich durchschaut…! Da Sie mich ja jetzt – wenn auch noch lange nicht ganz – durchschaut
haben (wo mein „Vatikan“ steht, haben Sie z.B. noch nicht herausbekommen: Ei wie gut, daß niemand weiß…!
) – , könnten wir vielleicht doch so langsam in Verhandlungen treten hinsichtlich eines angemessenen
Honorars? (Die vielen Bücher kosten halt doch ‘ne Stange Geld, und so viele Spender hab’ ich leider nicht;
Sie wissen doch: Es gibt nur noch sehr, sehr wenige wahre Katholikinnen und Katholiken, eben nur noch
den verheißenen „Heilige Rest“… ). Auch wenn ich angeblich „unbezahlbar“ bin: So arm, denke ich, sind
die meisten Maurerbrüder und vor allem Ihre „Chefs“, die ja zu den Reichsten der Welt gehören sollen,
ja wohl auch wieder nicht, so daß Sie sich meine Dienste durchaus ein bißchen was kosten lassen könnten…?!
Also: Was bieten Sie mir?
Sonnenklar Nach dieser Beweisführung kann die Logenzugehörigkeit von Malachias als bewiesen angesehen
werden. Aus ihr kommt wohl auch sein pathologischer Hass auf die Heilige Katholische Kirche. hehe
malachias – Agent der Freimaurer? Lieber Malachias, Könnte es sein, dass sie von Hochgrad-Freimaurern
den Auftrag haben, die Anti-Freimaurer-Kritik zu unterwandern? 1) Malachias hat sich nach dem kirchenkritischen
Film „Das Wunder des Malachias“ benannt. Regisseur Bernhard Wicki war Freimaurer. Die Behauptung Malachias
hätte sich nach dem irischen Heiligen benannt, ist nur eine Schutzbehauptung. 2) Malachias zitiert seitenweise
aus Werken, die von sektiererischen Splittergruppen, Schismatikern und offensichtlichen Spinnern stammen.
Kein Mensch, der heute bei Sinnen ist, würde sich darauf berufen. Aber dahinter steckt Methode. 3) Malachias
diskreditiert mit seinen Pamphleten jede ernst zu nehmende Kritik an den Freimaurern und richtet unter
Freimaurer-Kritikern mehr Schaden an, als sämtliche Gegenreden vermöchten. 4) Die Tatsache, dass Malachias
so perfekt getarnt ist und sich gleichzeitig so exponiert, deutet auf einen extrem raffinierten Plan –
eben typisch freimaurerisch. 5) Die umfangreiche Bibliothek an Anti-Freimaurer und fundamentalkatholischen
Werken des Malachias kann sich ein Einzelner gar nicht leisten – da stecken größere Ressourcen dahinter.
Und wer sammelt all die Anti-Literatur gegen sich ? … Eben. 6) Ein Bruder, den ich kenne, hat von einem
Höchstgradfreimaurer den Satz gehört „Wenn wir lauter solche wie den Malachias hätten, würde die Maurerei-Kritik
kein Mensch mehr ernst nehmen. Der Mann ist unbezahlbar…“ Br Malachias, ich grüße Dich i.d.u.h.Z.
oder beweisen Sie, dass sie kein Maurer sind.
@ Malachias Also dass ich Ihre anti-päpstliche Haltung seltsam finde, werden Sie sich denken können.
Wer ist eigentlich ein gültiger Papst aus Ihrer Sicht? Der Hl. Petrus? Übrigens gehörte JP II keiner
freimaurerischen Gemeinschaft an. Jedenfalls gibt es dafür keine stichhaltigen Hinweise. Die von Ihnen
zitierte Vereinigung hat keine Verbindung zur Freimaurerei. Es gibt auch Gemeinsamkeiten zwischen Freimaurerei
und Rosenkreuzern, deswegen haben die Rosenkreuzer aber nichts direkt mit der Freimaurerei zu tun. Bleiben
wir lieber bei der Freimaurerei. Haben Sie sich eigentlich auch schon mal mit objektiver Literatur zu
dem Thema befasst? Also nicht mit Anti-Freimaurern, die irgendetwas nicht vorhandenes entlarven wollen?
Lesen Sie z.B. Vorträge etc. aus FM-Sicht? Das können Sie z.B. auf unzähligen Logen-Seiten tun. Und
dabei ist zudem zu beachten, dass die Vorträge nie eine offizielle Aussage der Freimaurerei sind. Dort
schildern Brüder ihre ganz persönliche Sichtweise. Kaufen Sie sich neutrale Literatur, die z.B. die
Historie der Freimaurerei, wie auch die Vorurteile behandeln? Ich kann Ihnen das Buch „Die Loge – Macht
und Geheimnis der Freimaurer“ sehr empfehlen. Das sollten Sie mal lesen, dann kommen Sie der wirklichen
Freimaurerei näher als durch Ihre bisherige Literatur.
#192 Malachias † 12:36:04 | Montag, 9. Oktober 2006
@Fabian Wenn Sie die Literatur, aus der ich zitiere, sich einmal genauer ansehen, wird Ihnen auffallen,
daß ich die Information über die (mögliche) B’nai B’rith-Zugehörigkeit von Karol Wojtyla/JP2 keineswegs
einem Buch aus dem Anton Schmid-Verlag entnommen habe und daß ich auch sonst – zumal in Fragen der Geschichte
und Politik – auf Literatur aus vielen anderen Verlagen zurückgreife. Natürlich ist es so, daß jeder
Verlag eine Grundausrichtung hat. Und der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ ist im deutschsprachigen
Raum nun einmal einer der wenigen, die konsequent katholisch sind…! Frau Useldinger kenne ich nicht
persönlich. Ich nehme an, daß sie hauptsächlich die Heimseite des Verlags betreut. Mit der Piusbruderschaft
hat der Verlag direkt nichts zu tun. Einer der theologischen Autoren (Johannes Rothkranz) ist lange Zeit
bei der PB zur Messe gegangen. Inzwischen hat diese die Bücher des Verlags auf den „Index“ gesetzt –
es sind eben auch Schriften dabei, die die Unterwanderung auch der Piusbruderschaft entlarven… Meinen
Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche
Messe für gültig hält? Es geht in der Hl. Messe ja nicht „nur“ um „den Allmächtigen“… Die Hl. Messe
ist die geheimnisvolle Wiederholung des Kreuzesopfers Christi in unblutiger Weise auf dem Altar. Und die
Frage, ob dabei ein apostatischer „Papst“ wie Wojtyla/JP2 oder Ratzinger/B16 mit „una cum“ einbezogen
werden darf, ist dabei alles andere als nebensächlich…!
@ Malachias Die einzige Quelle, die behauptet Johannes Paul XIII. wäre Freimaurer gewesen, ist Ihre Stammquelle,
Anton-Schmidt-Verlag, sprich Anneliese Useldinger. Wer ist das eigentlich? Diese Dame, bzw. ihre Autoren
stehen ganz offensichtlich der FSSPX sehr nahe, wie die Literatur erahnen lässt, oder sind sogar deren
Patres. Haben Sie eigentlich auch noch andere Quellen, aus denen Sie lernen oder gehen Sie immer so einseitig
vor? Das ist so, als wenn Sie sich politsch ausschließlich mit den Grünen befassen und deswegen andere
Parteien für unwählbar halten. Zur FSSPX: Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den
Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält? Bei diesen Diskussionen
geht es doch gar nicht mehr um den lieben Gott, als eher um kirchenpolitische Auseinandersetzungen, die
von Menschen insziniert werden.
#190 Malachias † 09:09:36 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, gereon @Breze: Sie geben sich also geschlagen…? Nochmal zu V2: Zum einen war Roncalli/J23 wie
dargelegt Logenmitglied, zum anderen wurde er – ebenfalls nachweislich – aufgrund einer Absprache unter
den FM-Kardinälen gewählt. Beides stand im Widerspruch zum damals gültigen Kirchenrecht! Seine Wahl
und sein Pontifikat sind daher als unrechtmäßig und damit ungültig anzusehen! o^/ Aber selbst, wenn
das Konzil von einem gültig gewählten Papst einberufen worden wäre, kann man den Einfluß der Logen,
insbesondere auch von B’nai B’rith, an vielen Stellen nachweisen. Bereits die Initiative, die von der
Kurie vorgeschlagenen Konzilskommissionen abzulehnen geht auf masonische Initiative (Achille „Kard.“
Liénart) zurück. @gereon: An wen ist Ihre Kritik gerichtet? Die Argumentation der Konzilskirche ist,
abgesehen von der zum Ausdruck kommenden Geringachtung der eigenen (insbes. liturgischen) Tradition, formell
berechtigt – unter der Voraussetzung, daß die „Konzilspäpste“ noch Päpste sind und somit den Gehorsam
der katholischen Gläubigen einfordern können. Da sie es aber nicht sind, verbietet sich ein Besuch der
FSSPX-Messen, in denen „una cum papa nostro N.“(„vereint mit unserem Papst N.“) zelebriert wird, schon
aus diesem Grund. Man wird sich als Katholik(in) entscheiden müssen: Entweder Konzilskirche mit Besuch
von „Indultmessen“ (Petrusbruderschaft) oder Loslösung vom apostatischen Rom und Besuch von Messen ohne
„una cum“ (bei „sedisvakantistischen“ Priester wie z.B. P. Lingen)! :…
Frage: Priesterbruderschaft und Freimaurer Ich hab da mal ‘ne Frage. Mir haben hier verschiedene Leute
die Erklärung des damaligen Kardinals Ratzinger zitiert, wonach Freimaurer im Zustand schwerer Sünde…
etc. Derselbe Ratzinger findet aber die hier so geschätze Priesterbruderschaft Pius X. auch nicht gerade
toll: in der Wikipedia heißt es dazu Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische
Kirche. Der heilige Stuhl sieht die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten
verschiedener Mitglieder der Bruderschaft als schismatisch. Die vier FSSPX-Bischöfe sind gültig geweiht,
aber exkommuniziert.[16] Die Priester der Bruderschaft sind gültig geweiht, aber aufgrund der fehlenden
Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).[17] Der heilige Stuhl sieht die Messen der
Bruderschaft zwar als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen ab und betrachtet den Besuch dieser
als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die Gefahr, dass Gläubige,
die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom Papst trennen (Quelle:
Wikipedia de.wikipedia.org/…rschaft_St._Pius_X., dort sind auch die Primärquellen genannt) Wie jetzt?
Wenn’s gegen die Freimaurer geht, hört man auf den Papst, wenn’s gegen die FSSPX geht nicht? Kann mir
das jemand erklären? beste Grüße, Gereon ps: Freimaurer werden nicht mehr exkommuniziert – die Bischöfe
der FSSPX _sind_ exkommuniziert.
@ Graf von Galen da diese leugnet, daß es eine objektive Wahrheit wie die in den katholischen Dogmen
niedergeschrieben gibt, da der freimaurerische Gottebegriff vom „großen Baumeister“ sich nicht mit dem
persönlichen Gottesbegriff der Christen in Übereinstimmung bringen läßt, Leugnet sie nicht. Jeder
Bruder darf daran glauben, aber kein Bruder muss es tun. Das isda der freimaurerische Gottebegriff vom
„großen Baumeister“ sich nicht mit dem persönlichen Gottesbegriff der Christen in Übereinstimmung bringen
läßt,t jedem freigestellt. a die Hochgradfreimaurer ihre Lehre nicht offen legen da diese die Selbsterlösung
durch Vervollkommnung des Menschen durch Initiation und Erleuchtung propagieren und betreiben im Gegensatz
durch die Erlösung durch Jesus Christus, Erlöst werden kann auch ein Freimaurer nur durch Jesus Christus.
Die Arbeit an sich selbst, am rauhen Stein, führt nicht zur Vollkommenheit, nicht zur Erlösung, aber
sie führt zu edlem Menschentum. Wir Freimaurer sind nur nicht so selbstgerecht wie Sie. Unser Ziel ist
es, uns, unseren Charakter zu verbessern, aber wir wollen und werden uns nicht selbst erlösen. Vielleicht
befassen Sie sich mal mit anderer Literatur, als dieser einda diese einen Totalanspruch auf ihre Mitglieder
erhebt seitigen. Klug ist der, der sich objektiv mit einer Sache befasst. Dumm ist der, der sich einseitig
befasst. da diese einen Totalanspruch auf ihre Mitglieder erhebt Was soll denn der Unsinn?? Steht das
in Ihren komischen Büchern? [kursiv]da der freimaurerische Gottebegriff vom „großen…
#186 Malachias † 23:30:53 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Für Angelo Roncalli und Giovanni Battista Montini (zeitweilig) ist die Logenzugehörigkeit erwiesen.
Eine kleine Kostprobe aus „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“
(S. 72-73) gefällig? „1983 erschien in Mexiko ein Buch mit dem Titel ‘Einführung in die Freimaurerei’.
Sein Verfasser, Jaime Ayala Ponce, war nicht irgendwer: ‘Eingeweihter des 33. Grades des schottischen
Ritus, aktives Mitglied des Obersten Rates, bedeutendster freimaurerischer Schriftsteller Mexikos’ – so
wird er auf dem Klappentext des Buches vorgestellt. Lassen wir ihn zu Wort kommen: ‘1935 ist Angelo Roncalli,
Erzbischof von Mesembria, apostolischer Delegierter in der Türkei. Für ihn ist das Leben nicht leicht.
Es kommt der Krieg. Zu eben diesem Zeitpunkt wird er eingeladen, einer Gesellschaft beizutreten, welche
die Lehre der Rosenkreuzer fortführt, der Louis Claude de Saint-Martin, der Graf von Saint Germain sowie
der Graf Cagliostro so große Durschlagskraft verliehen haben… Pier Carpi, ein seriöser Ermittlungsjournalist
und Gegner jeder Art von Geheimgesellschaften, sollte paradoxerweise bei seinen Nachforschungen die schriftlichen
Beweise für die türkische Logenmitgliedschaft Angelo Roncallis… auffinden. Dieser namhafte Journalist
berichtet uns in seinem Buch, wie man Logenmitglied wird und schildert den Ritus der Aufname in allen
Einzelheiten… Wer sich in der Sache gründlicher informieren will, kann (dies anhand von) Pier Carpis
Buch ‘Die Prophezeiungen Johannes’ XXIII.’ (tun).’“
Wider die Freimaurerei Die Freimaurerei ist mit der Lehre der katholischen Kirche nicht vereinbar, da
diese leugnet, daß es eine objektive Wahrheit wie die in den katholischen Dogmen niedergeschrieben gibt,
da diese die Selbsterlösung durch Vervollkommnung des Menschen durch Initiation und Erleuchtung propagieren
und betreiben im Gegensatz durch die Erlösung durch Jesus Christus, da diese einen Totalanspruch auf
ihre Mitglieder erhebt, der mit der Christuszugehörigkeit unvereinbar ist, da der freimaurerische Gottebegriff
vom „großen Baumeister“ sich nicht mit dem persönlichen Gottesbegriff der Christen in Übereinstimmung
bringen läßt, da die Hochgradfreimaurer ihre Lehre nicht offen legen und soweit bekannt unitarisch,
atheistisch oder gar satanisch (Baphomet) geprägt sind.
@ Malachias Es ist erwiesen, daß seit Angelo Roncalli jeder „Papst“ entweder einen jüdischen oder einen
masonischen (freimaurerischen) Hintergrund hat. (Einzige Ausnahme war wohl Albino Luciani/Johannes Paul
I.!) Und Johannes Paul I. starb ja auch unter mysteriösen Umständen, nicht wahr, sie Verschwörungstheoretiker?
@ Malachias Sie leiden an Realitätsverlust und an Verfolgungswahn… Sie sehen zwar keine weissen Mäuse,
dafür überall Freimaurer, Sie sollten schleunigst zum Arzt gehen… Abgesehen davon, dass nicht die
Freimaurer, sondern Ihr Ihr Nazikumpels die grösste Pest seid Das V2 von Freimaurern inszeniert… Lächerlich
Oh Mann, wie irr muss man eigentlich sein, um so einen Sch… zu glauben?????
@ Malachias Sie schreiben ja einen Haufen Unsinn… dass es solche Leute gibt wie Sie… Ein jüdischer
Bund?? Das V II von Freimaurern insziniert? Sie haben ja eine Vollmeise, aber Sie lesen ja auch die entsprechende
Literatur, die Ihren Knall maßgeblich beeinflusst.
#180 Malachias † 21:08:04 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian Und wenn der Papst sowohl Moscheen als auch Synagogen besucht, einen interreligiösen Dialog fordert
und führt und den Muslimen seinen Respekt zollt, dann sollten Sie aus Ihrer Sicht mal auf den Heiligen
Vater schimpfen, anstatt auf die Freimaurer. Lieber Fabian, vielleicht sollten Sie sich mal ein wenig
über das 2. Vatikanische Konzil informieren und über den Anteil, den die Freimaurerlogen an seiner Vorbereitung,
Einberufung und Durchführung gehabt haben? Es ist erwiesen, daß seit Angelo Roncalli jeder „Papst“ entweder
einen jüdischen oder einen masonischen (freimaurerischen) Hintergrund hat. (Einzige Ausnahme war wohl
Albino Luciani/Johannes Paul I.!) Details können Sie den erstklassigen Bücher – „Verfinsterung der Kirche
…ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“, – „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“
und – „Unterminierung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“, alle vom Verlag
Anton Schmid, Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/, entnehmen! :)3 Darüber hinaus sind die
Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“. Was meinen Sie damit? Ganz einfach folgendes:
Der Rabbiner Dr. Isaac M. Wise schrieb schon im Jahre 1855 in der Zeitschrift „The Israelit“ (8.4.1855)
über die Verbindung zwischen Judentum und Freimaurerei: „Das Freimaurertum ist ein jüdischer Bund, dessen
Geschichte, Aufgaben, übliche Bezeichnungen und Auslegungen von Anfang bis Ende jüdisch sind, mit Ausnahme
der Benennung eines einzigen Grades zweiter Ordnung und einiger Worte der Eidesformel.“ (Léon de Poncins,
Hinter den Kulissen der Revolution I. Das Freimaurertum, 1929, 159)
@ Malachias … wer will dann noch leugenen daß das Ganze damit den Charakter einer (Pseudo-)Religion
erhält, ähnlich anderen sog. Zivilreligionen, die derzeit im Entstehen sind…?! Natürlich gibt es
bei uns Symbole und Rituale, aber das macht doch wohl noch nicht eine Religion aus. Wären wir eine solche,
würde es den Brüdern a) nicht erlaubt sein, der ev. Kirche oder der kath. Kirche anzugehören und b)
würde eine andere Glaubenslehre erteilt. Das ist aber Darüber hinaus sind die Logen ja auch in Ihren
Ritualen nicht vollkommen „neutral“,nun mal nicht der Fall. Könnten Sie das bitte akzeptieren? schrankenlose
Religionsfreiheit, d.h. faktisch religiöse Beliebigkeit, Unter Religionsfreiheit verstehe ich, verstehen
viele, das Recht eins Jeden, seiner Religion anzugehören und sie zu praktizieren. Ich achte die Religion
meiner Mitmenschen, auch wenn ich ihr nichts abgewinnen kann (Islam z.B.). Und wenn der Papst sowohl Moscheen
als auch Synagogen besucht, einen interreligiösen Dialog fordert und führt und den Muslimen seinen Respekt
zollt, dann sollten Sie aus Ihrer Sicht mal auf den Heiligen Vater schimpfen, anstatt auf die Freimaurer.
Darüber hinaus sind die Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“, Was meinen Sie damit?
#176 Malachias † 17:49:09 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian Dass … die Freimaurerei grundsätzlich kein Kirchenersatz darstellt, will offenbar nicht begriffen
werden. Auf den ersten Blick mag dies stimmen, doch wie sieht es faktisch in einer säkularisierten Gesellschaft
wie der unseren aus? Was Symbole und Rituale betrifft, werden sie nicht abstreiten können, daß es in
den Logen davon nicht gerade wenige gibt und wer will dann noch leugenen daß das Ganze damit den Charakter
einer (Pseudo-)Religion erhält, ähnlich anderen sog. Zivilreligionen, die derzeit im Entstehen sind…?!
Freimaurerei ist nicht anti-christlich oder anti-katholisch Was das nach außen hin vertretene Programm
betrifft und die Tatsache, daß eine bewußte Unterwanderung der Kirchen sicher nicht das erklärte Ziel
aller Logen ist, könnte man Ihnen sicher recht geben. Aber schon dadurch, daß die Freimaurer grundsätzlich
für Dinge wie schrankenlose Religionsfreiheit, d.h. faktisch religiöse Beliebigkeit, eintreten, wurden
sie aus Sicht des römisch-katholischen Lehramts immer (zumindest bis 1962, teilweise wohl auch noch später)
als Feinde der allein seligmachenden Kirche Christi und des katholischen Glaubens angesehen. Darüber
hinaus sind die Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“, können es ja auch gar nicht
sein. Von nichts kommt ja bekanntlich nichts…! (Siehe auch die von mir bereits zitierte Definition „Freimaurer
sind ein jüdischer Bund“ sowie meine anderen Beiträge zum Thema „FM“, insbes. auch zu den hochkriminellen
Machenschaften div. „Brüder“!)
@ Malachias Zum Beispiel die Bewertung des freimaurerischen Rituals, welches die Bischöfe gelesen, aber
nicht erlebt haben. Dass in der Loge keine Sakramente erteilt werden und die Freimaurerei grundsätzlich
kein Kirchenersatz darstellt, will offenbar nicht begriffen werden. Freimaurerei ist nicht anti-christlich
oder anti-katholisch. Es mag ja sein, dass zu damaliger Zeit einige Brüder – vor allem in Italien – sich
gegen den Kirchenstaat engagierten, so etwas ist aber nicht Gegenstand der Freimaurerei. Und sicherlich
haben viele Brüder sich zu damaliger Zeit nicht lobenswert verhalten. Aber auch Kirchenvertreter waren
und sind zu kritisieren, deswegen ist die Kirche aber nicht schlecht. Wie viele Verbrechen getaufter oder
engagierter Katholiken gibt es wohl? Und wie oft kam es bereits vor, dass sich geweihte Priester an jungen
Ministranten vergingen? Ich will damit sagen, man findet in jedem Bereich der Gesellschaft schwarze Schafe,
aber deshalb darf man nicht einfach einen ganzen Teil der Gesellschaft als anti-christlich diffamieren.
In meinem Orden sind so gut wie alle Brüder praktizierende Christen – die einen Protestanten, die anderen
Katholiken. Und keiner von uns unterwandert die Kirche. Niemand der Brüder sieht in der Freimaurerei
einen Ersatz oder einen Gegensatz zur Kirche. Und ich teile diese Krtitik seitens der Kirche auch nicht.
Einen gesegneten Sonntag! Fabian
#174 Malachias † 21:24:55 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Fabian Wenn Sie Freimaurer sind und sich die Beurteilung der deutschen Bischofskonferenz anschauen, tut
Ihnen schnell der Kopf weh vom vielen Kopfschütteln. Da wird schnell klar – hauptsache dagegen sein –
warum weiß die Kirche selbst nicht. Ist dem wirklich so? Können Sie Beispiele nennen?
@ Malachias Sie haben das noch nicht wirklich begriffen. Nicht die Freimaurerei hat ein Problem mit der
Kirche (ganz im Gegenteil), sondern die Kirche hat ein Problem mit der Freimaurerei. Diese Antipatie ist
also ebenso einseitig, wie unsinnig und unbegründet. Wenn Sie Freimaurer sind und sich die Beurteilung
der deutschen Bischofskonferenz anschauen, tut Ihnen schnell der Kopf weh vom vielen Kopfschütteln. Da
wird schnell klar – hauptsache dagegen sein – warum weiß die Kirche selbst nicht. Und allein die Tatsache,
dass viele Päpste das so sahen, ist noch lange kein Grund aufzuhören dazu zu lernen.
@ breze und andere Nachteulen Hey breze – das ist aber nett. Gleichfalls gute Nacht! Ähm noch ein Nachtrag:
Wenn wir Freimaurer so mächtig und einflussreich wären… … warum gibt es dann arbeitslose Brüder?
Klar, dass wir denen helfen, wenn es geht – also zum Beispiel damit ihnen den Logenbeitrag (bei meiner
Loge 18 Euro im Monat) erlassen. ich war vorhin bei einer Tempelarbeit. Die Zeichnung (so heißt der Vortrag
im Tempel) ging über VORURTEILE. Da habe ich recht viel an diese Site (kreuz.net) gedacht. Vielleicht
kriege ich den Text, dann kann ich hier ein paar Auszüge bringen. Nun allen eine gute Nacht. Gereon
@ sulpicius Entschuldigung – ich habe das zuerst wohl übersehen: Sie behaupteten, Sie seien Christ. Nein,
das habe ich nirgendwo behauptet. Ich habe hier noch nie etwas über meine Religion gesagt. Sie wissen
doch: Gott allein genügt. Also: Wozu brauchen Sie Winkelmaß und Zirkel? Für mich ist das wie ein geistiges
Fitness-Studio. Ich treffe interessante Leute, die ich sonst sicher nie kennengelernt hätte, lerne andere
Meinungen und Gedanken kennen und kann frei denken und sprechen in einer Atmosphäre des Vertrauens und
die Verpflichtung zur Verschwiegenheit garantiert mir, dass meine Meinung und mein Reden nicht vertratscht,
oder sonstwie mir Ärger macht. Ich kann ja die menschliche Schwäche verstehen, die sich durch Mitgliedschaft
in einer Loge eine Berufskarriere verspricht, werden doch dort die wichtigsten Positionen verteilt. Was
mich betrifft – ich bin selbstständig und lebe hauptsächlich vom Schreiben und Fotografieren. Das war
schon vor meiner Maurerei so und daran hat sich nichts geändert. Natürlich helfen sich die Brüder gegenseitig,
wenn das möglich ist. Das ist nicht anders, als in einem Kegelklub. Wenn Sie wissen, dass ein Kegelbruder
eine Buchhandlung hat, werden Sie wahrscheinlich auch lieber Ihre Bücher bei ihm bestellen, oder? Das
ist in unseren Logen nicht anders als anderswo. beste Grüße, Gereon
@ gereon Ich gebe zu, dass Sie in meine Vorstellung vom Christsein nicht so 100% passen. Vielleicht ist
meine Vorstellung falsch. Nee, davon würd’ ich jetzt nicht unbedingt ausgehen.
@ gereon Ich will Sie ja nicht entmutigen, aber mit Malachias kann man keinen sachlichen Dialog führen.
Ich habe es auch schon versucht, aber 1. geht er auf mich gar nicht ein, zitiert nur aus seinen schwindligen
Büchern 2. ist er so festgefahren in seinen Verschwörungstheorien ( siehe auch: „Sie hatten ihn schon
aufgegeben), sie kommen mit noch so schlüssigen Argumenten gegen sein zementiertes Feindbild nicht an.
Ich bewundere Sie für Ihre Geduld, mir ist sie grösstenteils schon abhanden gekommen… Gute Nacht
@ malachias: Einladung zum Dialog Tut mir leid! Ich bin Katholik und als solcher nicht bereit, mit den
Feinden der Kirche über Fragen des Glaubens oder der Religion zu sprechen ; es sei denn, es ist eine
ehrliches Interesse am katholischen Glauben vorhanden… Warum halten Sie mich für einen Feind der Kirche?
Sie kennen mich doch gar nicht? Und warum ignorieren Sie mein Interesse an Ihrem Glauben? Ich frage nach
und gehe auf Sie ein – was muss ich noch tun? Es lebe der Kampf! Nieder mit den Feinden der Heiligen Katholischen
Kirche und des deutschen Volkes! Erklären Sie mir diesen Kampf – wann wäre ich denn in ihrem Sinne „nieder“
gerungen? Und bitte erklären Sie mir, was an Ihrem Kampf christlich ist? Ich gebe zu, dass Sie in meine
Vorstellung vom Christsein nicht so 100% passen. Vielleicht ist meine Vorstellung falsch. Helfen Sie mir,
Sie besser zu verstehen. Ich versichere Ihnen, dass ich mich mit Ihren Antworten ernsthaft auseinandersetzen
werde. mit den besten Wünschen und in gespannter Erwartung grüße ich Sie, Gereon
#166 Sulpicius 02:21:24 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Gereon Nochmals meine bisher unbeantwortete Frage an Sie: Sie behaupteten, Sie seien Christ. Sie wissen
doch: Gott allein genügt. Also: Wozu brauchen Sie Winkelmaß und Zirkel? (Ich kann ja die menschliche
Schwäche verstehen, die sich durch Mitgliedschaft in einer Loge eine Berufskarriere verspricht, werden
doch dort die wichtigsten Positionen verteilt.)
@ gereon Machen Sie sich nix daraus, Malachias ist ferngesteuert, der kann nix dafür. Er ernährt sich
quasi von dem was er von Anton Schmid zu lesen kriegt…
#163 Rainer Tobak 21:03:32 | Freitag, 6. Oktober 2006
Gereon, Hand auf’s Herz… daß andere anti-Maurerische Quellen „aktueller, origineller, umfangreicher …
sind“ als die von malachias benutzten, glaube ich Ihnen gerne, aber daß sie zugleich „unterhaltsamer“
seien als die Schriften !:) aus dem Anton-Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ in der kongenialen,
abwechslungs- und o^/ facettenreichenreichen Darreichungsform unseres von niemandem widerlegten malachias,
nein, nein, nein, … niemals !
#162 Malachias † 19:49:01 | Freitag, 6. Oktober 2006
@gereon Tut mir leid! Ich bin Katholik und als solcher nicht bereit, mit den Feinden der Kirche über
Fragen des Glaubens oder der Religion zu sprechen ; es sei denn, es ist eine ehrliches Interesse am katholischen
Glauben vorhanden… Das gleiche bekommen übrigens auch alle „Zeugen Jehovas“ von mir zu hören, wenn
sie aufdringlich an der Tür stehen! Es lebe der Kampf! Nieder mit den Feinden der Heiligen Katholischen
Kirche und des deutschen Volkes!! P.S.: Warum schließen Sie sich nicht, wenn Sie schon Gemeinschaft
suchen, einer der zahlreichen Laienbewegungen innerhalb der Konzilskirche (z.B. Schönstatt, Fokolarini
usw.) oder dem Dritten Orden oder der Militia Immaculatae (MI) :(3 an, sollten Sie bei der Piusbruderschaft
in die Messe gehen? Das wäre 1000 Mal sinnvoller als sich einer aus katholischer Sicht verbotenen Vereinigung
wie es Ihre FM-Logen sind, anzuschließen…!
@ malachias: Einladung zum Dialog Lieber Malachias, Ich bin sehr beeindruckt, von Ihrem konstant hohen
Ausstoß an Buchstaben. Ihr fleißiges Tippen in allen Ehren – aber ich wäre viel mehr interessiert an
dem ein oder anderen selbst formulierten Gedanken. Nicht nur am Wiederkäuen. Ganz offenbar schöpfen
sie nur aus einem Quell und stützen sich auf eine recht bescheidene Auswahl. Ich habe das alles schon
woanders – und besser gehört. Selbst meine Anti-Maurer-Quellen sind aktueller, origineller, umfangreicher
und – pardon – unterhaltsamer, als was Sie hier beharrlich anbringen. Es wäre nett, wenn Sie sich nicht
länger hinter Ihren Büchern und Zitaten verstecken. Wie kam es denn, dass Sie Ihren Hass auf die Freimaurer
entwickelt haben? Haben Sie was gegen Juden? Oder warum taucht dieses Verschwörungsgerede bei Ihnen immer
wieder auf. Haben Sie außer Ihren Bücher, die sie so fleißig zitieren, jemals etwas mit Freimaurern
zu tun gehabt? Ich bin einer – warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit, mit mir ins Gespräch zu kommen?
Auf geht’s! Klappen Sie Ihre staubigen Folianten zu – sprechen Sie mit lebendigen Menschen. Erzählen
Sie mir was von sich – und ich erzähle was von mir. herzliche Grüße, Gereon
@ Gunsenum @ Fabian Hallo Ihr zwei… Ich war vor vier Monaten am Grab von JP2, mehrere Male sogar…
Vielleicht verwechseln Sie was, aber ich musste 2 Stunden in einer riesigen Menschenmenge warten, und
dass die Menschen husch husch vorbeigehen, liegt einfach daran, dass es viele sind, und die Wärter einem
keine Zeit lassen, innezuhalten. Meine Lieblingsplätze in Rom? Deren gibt es viele: Auf dem Gianicolo
(man hat eine wuderschöne Aussicht von dort), abends auf dem Platz vor Sta. Maria in Trastevere eine
frische Aranciata trinken (wunderschön!), der Park rund um die Villa Borghese und die Villa selbst, abends
auf dem Petersplatz sitzen, wenn der Platz den Römern gehört, und natürlich die Albaner Berge, wo es
wunderschöne kleine Städchen gibt, Kraterseen, guten Wein (Nemi, Frascati, C. Gandolfo). Die Schreibmaschine
(oder die Hochzeitstorte, wie die Römer sagen) gefälllt mir weniger, ich finde sie scheusslich
#159 wickerl 21:47:38 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Dolchstoßlegende Es mag schon sein dass die Freimaurer die korrupte französische Revolution inszenierten,
dem voran ging jedoch die Schuldenpolitik von Ludwig XVI. mit der größenwahnsinnigen Finanzierung der
amerikanischen Revolution. Ludwig XVI hat die äußerst späten Reformen seines Urgroßvaters Ludwig XV.
aufgehoben wie Zar Alexander III. die von Alexander II. und beide gingen sehenden Auges in den Untergang.
Und Österreich stürzte vor allem über die völlig unnötige Kriegserklärung an Serbien, die auch für
damalige Verhältnisse überzogen war, die Faustpfandnahme Belgrads wäre ausreichend gewesen. Und Kaiser
Karl war kein Zimperlicher, seine Giftgasoffensive zeugen ebenso davon wie auch Fotos mit engagiertem
Gesichtsausdruck bei Inspektionen der Offensive an der Italienfront 1916 die nicht weit vorankam.
#158 Malachias † 21:09:57 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Diese Freimaurer sind schon famose Leute… (Manfred Adler, Der „Jude Jesus“…, S. 110-111) „Die erste
Atombombe, die am 16. Juli 1945 auf dem Versuchsgelände von Los Alamos in den USA gezündet wurde, trug
den Namen „Trinity“ (Dreifaltigkeit). Mit ihr sollte – wenigstens symbolisch – der trinitarische, dreipersönliche,
dreieine Gott in die Luft gesprengt werden. Dieser symbolische Akt zeigt doch, wie erfinderisch die antichristlichen
Imperialisten sind, wenn es darum geht, ihren Hass gegen den einen und wahren Gott … mit unüberbietbarem
Zynismus zum Ausdruck zu bringen. Am 6. und 9. August zeigten dann die zynischen Verbrecher ihr brutales,
unmenschliches Gesicht, als die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, wodurch
400.000 wehrlose Menschen den Tod fanden. Der für diesen schrecklichen Massenmord verantwortliche Maurerbruder
Harry Truman kam wegen diese ungeheuerlichen Verbrechens gegen die Menschlickeit vor kein irdisches Gericht.
Er wurde auch nicht aus dem ‘humanitären’ FM-Bund ausgeschlossen. Im Gegenteil. Die ‘Elite der Welt’,
wie ein Jesuit die FM einmal genannt hat, zeichnete ihren Bruder aus und erhob ihn vom 32. in den 33.
Grad… Eine provokative Verhöhnung der ahnungslosen ‘zivilisierten Menschheit’ durch eine teuflische
Herrschaftsclique, die nach dem Programm der ‘Söhne der Finsternis’ aus dem Jahre 1940 eine weltumspannende,
globale ‘Diktatur der Humanität’ errichten will. Die Religion dieser Global-Diktatur soll die ‘Demokratie’
sein, und ihr Gott soll kein anderer sein als der ‘Gott aller Religionen’, der ‘Gott von Assisi’.“
#157 Fabian 15:54:29 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Benedikt Da hst Du wohl recht, diese Unterstellungen befinden sich in einem großen Spektrum, das könnten
wir mit unseren 6 Mio. Brüdern kaum alles bewältigen. Aber wir erfüllen ja nicht mal einige der schlimmen
Vorwürfe. Es ist einfach nur albern und zeigt, dass einige Menschen leider nicht bereit, sich einfach
mal mit einer Sache näher zu beschäftigen. Als ich mich das erste Mal mit der Freimaurerei befasste,
war der Auslöser eine Internet-Diskussion mit eben diesen Unterstellungen. Nun bin ich mittlerweile selbst
Freimaurer und kann mich nur köstlich amüsieren. Wenn ein Kritiker nun gar nicht mehr weiter weiß,
kommt er mit dem Argument, dass angeblich nur auserwählte Brüder das wirkliche Wesen der Freimaurerei
kennen lernen. Die anderen werden quasi doof gehalten. Dass wir aber ein Bund sind, der in brüderlicher
Gemeinschaft, unabhängig der religiösen Überzeugung eines Einzelnen, nach Werten strebt, nach dem,
was alle Menschen – so unterschiedlich sie sein mögen – verbinden sollte, das wird dann als „inhaltslos“
bezeichnet und ist langweilig. Aber diese Selbst-Reflexion, die Arbeit am rauhen Stein, wie wir sagen,
würde so manchem Kritiker gut anstehen. Gruß Fabian
#156 Benedikt 14:31:59 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ gereon Was ich noch nicht so ganz verstehe: Wenn die Namen von 33. Grad-Brüdern in der Zeitung stehen,
wenn mein Logenhaus in Mannheim stadtbekannt ist, mit Emblem und Türschild, wenn meine Brüder einen
Tag der Offenen Tür in Neustadt/W. gemacht haben, ich selber einen Artikel für die Zeitung geschrieben
habe und darin ein Foto vom kompletten Vorstand der Loge veröffentlicht ist… … wieso sind wir dann
eine „Geheimgesellschaft“? beste Grüße, Gereon Nehmen Sie es nicht so schwer: Katholischen Organisationen
wie dem Opus Dei geht es nicht anders. Sagenumwobene Geheimgesellschaften (am besten noch mit Geheimwissen…)
sind halt ganz offenbar ein besonderer Reiz für die Menschen – und wenn er nicht befriedigt werden kann,
so wird halt was erfunden. Ein gewisser Dan Brown verdient damit sehr viel Geld…
#155 Fabian 11:34:42 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ gunsenum Ich habe in Rom (noch) keine Favoriten, denn ich war noch nie dort. Schreib mir doch mal eine
PN und erzähl was zu der „Schreibmaschine“, würde mich sehr interessieren! Tja, JPI war eben nicht so
prägend wie asndere Päpste, vielleicht deshalb. Gruß Fabian
#154 gereon 10:50:58 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Geheim: Brüder im 33. Grad Mit Freude weise ich auf einige Brüder hin, die im Schottischen Ritus den
33. Grad erreicht haben. Zur Erinnerung: im Hochgradsystem des Alten Angenommenen Schottischen Ritus (AASR)
gibt es 32 Grade, die man sich erarbeiten kann, der 33. ist ein Ehrengrad, der für besondere Verdienste
verliehen wird. Die Namen der Brüder stehen in der Tagespresse: hier www.thetimes-tribune.com/site/news.cfm?newsid=1728040…
und hier www.cleveland.com/…laindealer/index.ssf?/base/news/115… Was ich noch nicht so ganz verstehe:
Wenn die Namen von 33. Grad-Brüdern in der Zeitung stehen, wenn mein Logenhaus in Mannheim stadtbekannt
ist, mit Emblem und Türschild, wenn meine Brüder einen Tag der Offenen Tür in Neustadt/W. gemacht haben,
ich selber einen Artikel für die Zeitung geschrieben habe und darin ein Foto vom kompletten Vorstand
der Loge veröffentlicht ist… … wieso sind wir dann eine „Geheimgesellschaft“? beste Grüße, Gereon
#153 Gunsenum 08:11:16 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@breze @fabian Was sind denn ihre Favoriten in Rom? Also ich fand es sehr beeindruckend hinter der „Schreibmaschine“
bei Ara Coeli zu stehen…Faszinierend war für mcih auch die Papstgruft mit dem Grab Johannes Pauls I.
(Nicht II.!!)…da gehen alle Pilger einfach so huschhusch vorbei
@ die habens gut… …in Kalifornien zu sitzen, wo’s schön warm ist… Hmmm… was soll ich sagen, ich
hab’s schon oft genug gesagt: hier wird einer Klientel der Bauch gepinselt, einer Klientel, die mutmasst
katholisch zu sein, und alles in den Dreck zieht, was ihrem engen Horizont sprengt. Bis zu dem Tag, an
dem ich diese Site, und vor allem die postings hier, gefunden habe, konnte ich mir die Existenz von Katholisten
nicht vorstellen… Es gibt sie…
#151 Fabian 00:13:17 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ savonarola/ @ Breze Absolut. Interessant ist ein Blick ins Impressum. Angeblich Menschen, die „überwiegend
im kirchlichen Dienst tätig sind“. Gesehen und gelesen hat sie mit Namen noch niemand. Sie sind angeblich
international und haben angeblich ihren Sitz irgendwo in Kalifornien. Vermutlich, weil sie bei einer kreuz.de-Seite
schon lange nicht mehr im Kirchendienst wären (falls sie es überhaupt sind) und sich alle samt, Tür
an Tür, in der JVA Berlin-Tegel befänden. Ich wette – sobald NPD-Chef Udo Voigt vermeintliche Hinweise
über die ach so bösen Freimaurer hat – hier finden wir eine Videobotschaft von ihm. Wenn sie könnten,
würden Verfasser vermutlich Hitler und Ludendorff extra für ein Exklusiv-Interview zum Thema Freimaurerei
aus der Hölle holen.
#149 savonarola 23:48:35 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@fabian „ahingehend anpassen und das Wort „Haken“ noch davor setzen.“ Je länger ich das hier verfolge,
um so mehr muß ich zustimmen. Dabei ist zu sehen: Selten, dass mal unter 100 Leser online sind, oft über
500. (Tagessumme ??) Ich habe inzwischen auch meine Bedenken, ob die Redaktion ihrer Verantwortung einer
immerhin beachtlichen Öffentlichkeit gegenüber gerecht wird. Vielleicht verkommt das ganze zu einer
quasireligiösen Boxbude mit gewissem Unterhaltungswert. Wäre zumindest eine deutliche Verbesserung.
@ Fabian „ahingehend anpassen und das Wort „Haken“ noch davor setzen.“ Das bringt die Sache auf den Punkt!
Super! LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Interessant Interessant, dass hier der wohl größte Verbrecher aller Zeiten als Kunstmaler hoch gelobt
wird. Hitler malte langweilige Bilder und wurde dreimal von der Hochschule abgewiesen. Ist das hier eigentlich
ein Sammelbecken für Rechtsradikale? In einem Freimaurer-Forum würde man solch abstoßendes Zeug jedenfalls
niemals lesen. Aber offenbar trifft meine Vermutung zu, sonst würden auch die Verfasser dieser Seiten
nicht so ausgiebig über die drittklassigen Aussagen österreichischer Neofaschisten berichten. Vielleicht
könnte man den Domainnamen dahingehend anpassen und das Wort „Haken“ noch davor setzen.
@ was sag ich denn den… @ Malachias über Kunst soll man nicht striten. Deshalb hat ihr Kunstmaler und
Gelegenheitsanstreicher ja auch alles, was nicht seinen gehobenen Ansprüchen zu genügen vermochte, als
entartete Kunst verbannt und verbrannt. @ coloredo: und wieder kriechen sie auf den Leim, in dem sie
im gleichen Atemzug den Holocaust mit andern Genoziden nennen und ihn so relativieren. Lesen sie mal ein
anständiges Buch über die Argumentationen der Holokaustleugner und Revisionisten und sie werden verstehen
was ich ihnen vorhalte. !:) @ Graf von Galen: wohl noch immer nicht überwunden, dass die Siegermächte
den dekadenten teutschen Adel entmachteten?
#144 Graf von Galen 22:39:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Guldin Wenn hier jemand irgendjemand auf den Leim gekrochen
ist, dann doch wohl sie. Sie übernehmen anscheinend völlig unkritisch, was Ihnen die angelsächsischen
Siegermächte und deren nützliche, deusche Idioten vorgeben.
#143 coloredo 20:33:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Eben nicht, guldin! Muss um der Gerechtigkeit willen an diesem Punkt hart bleiben! Es war auch keine kriegspolitische
Folge, wie bereits dargelegt. Es war eine in sich singuläre, barbarische Mordaktion, die man so lange
herausschob, bis auch der letzte Platz auf den Elbwiesen mit Flüchtlingsfamilien aus Schlesien besetzt
war! Wenn Sie da irgendetwas „verstehen“ wollen, kommen Sie ins Teufels Küche! Es ist ein ähnlich singulärer
Akt, wie der sog. Holocaust an den Juden durch die Nazis (und ihre Helfershelfer in den besetzten Ländern!),
die Auslöschung der Kulaken in der Ukraine durch Stalin, oder das Abschlachten der armenischen Christen
durch die Türken mit schändlicher Duldung ihrer (deutschen) Verbündeten.
#142 Malachias † 20:17:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt Was es aber nur in seltenen Fällen gibt. An der Größe des Menschen ist der Anstreicher aus
Braunau gescheitert Sie mit Ihrem „Anstreicher“…! Adolf Hitler war Kunstmaler. „Maler“ im Sinne von
„Anstreicher“ war er allenfalls (ist m.W. aber nirgends belegt) gelegenheitshalber!!
#141 Benedikt 19:21:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Mensch Wenn in diesem Haßgefühle aufsteigen, und er auf Rache sinnt, ist das menschlich irgendwie nachvollziehbar.
Was es aber nur in seltenen Fällen gibt. An der Größe des Menschen ist der Anstreicher aus Braunau
gescheitert.
@ coloredo:Dresden war eine der Folgen davon! Ein moralisches Ursache-Folge-Denken versagt hier und ist
für mich als Christ zutiefst menschenverachtend. Es geht nicht um ein moralisches Ursache-Folge-Denken,
sondern um ein kriegspolitisches Ursache-Folge-Denken. Doch ist Stimme ihnen zu, dass es zutiefst menschenverachtend
war. Genauso wie das Bombardement auf England (London), die sogenannte „Endlösung“, der Umgang der Wehrmacht
und der SS mit den polnischen und sowjetischen Untermenschen, ähm sorry, Zivilbevölkerung, und, und,
und… !:)
#139 coloredo 18:56:55 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@sirilo „Dresden war eine der Folgen davon.“ Widerspreche Ihnen entschieden! Deutschland war Mitte Februar
‘45 militärisch völlig „fertig auf den Brettern“. Das Dresdner Bombeninferno mit seinen zehntausenden
verbrannter Greise, Frauen und Kinder ist und bleibt ein barbarischer Racheakt, der durch nichts, aber
auch gar nichts zu rechtfertigen ist! Ein moralisches Ursache-Folge-Denken versagt hier und ist für mich
als Christ zutiefst menschenverachtend. Anders verhält es sich z.B. mit einem Juden, dessen Familie in
Auschwitz vergast wurde. Wenn in diesem Haßgefühle aufsteigen, und er auf Rache sinnt, ist das menschlich
irgendwie nachvollziehbar.
@ Malachias; Gunsenum; Fabian „„dass Karol im Alter von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten
und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den
FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt wird…"“ Ich kenne Sie mittlerweile, aber so einen
Schwachsinn habe ich doch nicht erwartet, Sie steigern sich täglich!!! Selten so gelacht!!!! Wo kann
man man Ihre Bücher kaufen? Ich brauche etwas Belustigung!!!! @ Gunsenum, danke für den Tip, ich war
zwar schon SEHR oft in Rom, aber in den Kalixtuskatakomben war ich noch nie, danke auch für den Tip zum
koscheren Mac Donalds, werd ich sicher beim nächsten Mal ausprobieren… @ Fabian, ja die Messe am Grab
war sehr ergreifend, ich werde so bald wie möglich wieder dort sein. Hmmm… die Pilgerreise kannst Du
dann gleich mit der Seligsprechung verbinden, denn JP2 wird höschstwahrscheinlich nächstes Jahr seliggesprochen,
das genaue Datum weiss ich aber noch nicht… Schätze im April, Mai oder Oktober… Werds Dir mailen,
wenn ichs weiss
@ colordeo: Freundchen! Die Nazis haben unbeschreibliche Kriegsverbrechen begangen, was hier wohl niemand
leugnet, Hab ich so auch nicht behauptet – aber diese Verbrechen werden relativiert, von unsern rückwärtsgewandten
Freunden. Und Sie, geschätzter Coloredo, leisten dazu Beihilfe, in dem sie deren Argumentation übernehmen.
Und das nenn ich auf den Leim kriechen, ausser man macht es absichtlich, was ich bei Ihnen nicht annehme.
Guldin Sehr richtig, aber wozu die ganze Wahrheit, wenn die halbe viel passender ist? In der Bewertung
der Freimaurerei, weisen hier ohnehin viele Pseudo-Christen eine erstaunliche Nähe zu Hitler und Ludendorff
auf, noch dazu werden Neofaschisten wie Herr Stadler und Co. gepriesen, von daher dürftte auch die Nähe
zur NPD gegeben sein.
#133 coloredo 17:48:02 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
kriecht höchstens zu Kreuze! @guldin: Verbitte mir diese Beleidigung, Freundchen! Was ist das für eine
perverse Logik: Die Nazis haben unbeschreibliche Kriegsverbrechen begangen, was hier wohl niemand leugnet,
so können das die Siegermächte eben auch tun. „Dresden“ war eine geplanter („industrieller“; Phosphorbomben)
Massenmord! Oder meinen Sie, dass sich in Dresden das schreckliche Strafgericht Gottes durch die Hand
seines erwählten Werkzeugs W. Churchill vollzogen hätte?
Coloredo ist der NPD auf den Leim gekrochen Bin beileibe kein Freund der NPD; aber diese Herrschaften
hatten so Unrecht nicht, als sie militärisch bedeutungslose Aktion im Dresdner Parlament als „Bombenholocaust“
brandmarkten. Sie sind mit obiger bemerkung der typischen Demagogie der Neonazis auf den Leim gekrochen.
Schon mal etwas von Aktion und Reaktion gehört? Das Bombardement war bestimmt falsch und verbrecherisch,
doch es war eine Reaktion auf die Verbrechen der Nazis. Diese Verbrechen waren somit Anlass und Ursache
des Bombardement.
ach wie böse wir doch sind… Man kann sich natürlich immer hervorragend etwas zusammen basteln, wenn
es darum geht, eine Sache schlecht zu reden. Mit Sicherheit gab es auch Freimaurer, die wegen Verbrechen
im Knast saßen oder anderweitig unmoralisch handelten, genauso aber gibt es Priester, die sich an minderjährigen
Ministranten vergehen und getaufte Katholiken, die zu Mördern werden. Ist deswegen die Kirche eine Brutstätte
für Pädophilie? Ist deshalb die Kirche schlecht und krininell? Ihr Problem ist doch, Sie WOLLEN gar
nicht dazu lernen im Leben, sie wollen doch, dass die Freimaurerei etwas Schlechtes ist, alles andere
würde doch nicht in Ihr seltsames Weltbild passen. Neulich hat mir jemand wie Sie erzählt, ich sei als
Freimaurer Satanist, wüsste dies vermutlich nur (noch) nicht. Ihr solltet mal alle kalt duschen morgens.
#130 coloredo 17:08:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Fabian „politisch tätige Freimaurer haben ihre Überzeugungen stets zum Guten in der Politik eingesetzt.“
Fabian scheint an historischem Alzheimer zu leiden. Er sei daran erinnert, dass es gerade Freimaurer waren,
die sich in das Schwarzbuch der größten Kriegsverbrecher des 20. Jhs. eingetragen haben: Winston Churchillrühmte
sich auf der Konferenz von Jalta, bereits 6 Mill. Deutsche umgebracht zu haben und legte mit dem einzig
auf die Ermordung möglichst vieler Zivilisten angelegtem Bombardement von Dresden kräftig nach („Ein
Teil ist umzuerziehen, der Rest umzubringen!“). Bin beileibe kein Freund der NPD; aber diese Herrschaften
hatten so Unrecht nicht, als sie militärisch bedeutungslose Aktion im Dresdner Parlament als „Bombenholocaust“
brandmarkten. Dafür bekam dieser Verbrecher 1955 noch den Karlpreis in Aachen überreicht! Wir Deutschen
sollten uns in Grund und Boden schämen! Oder denken Sie an Truman, der noch im August 1945 Hiroshima
und Nagasaki durch „Little Boy“ in eine Feuerhölle verwandeln ließ; zwei Städte mit dem höchsten Katholikenanteil
Japans übrigends… Es starben hunderttausende Menschen – von den Spätfolgen (Krebsleiden Neugeborener)
zu schweigen! Truman hat bis auf das Sterbebett seine Schreckenstat verteidigt!
@ Andreas Friedrich II.: Abschaffung der Folter in Preußen am dritten Tag auf dem Thron. Als erstes europäisches
Staatsoberhaupt führte Friedrich der Große die Religionsfreiheit ein. Stresemann/ Briand: Schaffung
des Friedens zwischen den Erbfeinden Frankreich und Deutschland. Dafür bekamen beide den Friedensnobelpreis.
Schaffung einer freiheitlichen, auf Toleranz und Menschlichkeit basierenden Verfassung für die USA durch
Freimaurer. Die Freimaurerei ist unpolitisch, aber politisch tätige Freimaurer haben ihre Überzeugungen
stehts zum Guten in der Politik eingesetzt.
#128 Malachias † 13:16:08 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der jüdische Freimaurerorden B’nai B’rith „Im Jahre 1843 wurde in New York der Freimaurerorden B’nai
B’rith gegründet. Um 1900 hatte er in den USA bereits 30.000, heute besitzt er weltweit rund 500.000
Mitglieder. Seine Aufgabe ist es, ‘die Israeliten in einer Weise zu verbinden, in der die Entwicklung
der höchsten Interessen des Judentums am ehesten und allgemein(st)en ermöglicht wird’. (K. Heise, Entente-Freimaurerei
und Weltkrieg, ³1920, 277) Diesem Orden gehörten die beiden Sekretäre Wilsons, Mandel-House und Itzig
Tumultey an, der Vizepräsident Wilsons, Marshall (er besaß den 33. Grad der FM des Schottischen Ritus),
der US-Botschafter Wilsons in Paris, Morgenthau, maßgebliche Personen der Wallstreet-Hochfinanz, Bernard
Baruch (Befehlshaber der US-Kriegswirtschaft unter Wilson und dann Angehöriger des Gremiums, das Roosevelt
zum Präsidenten managte), weiter Kuhn, Loeb, Davidson, Paul Warburg (dessen Bruder als Chef der Hamburger
Bank Warburg & Co. Vertrauter des deutschen Kaisers war), sowie George Mandel (al. Jerobeam Rothschild),
der Berater von Clemenceau – aber auch die Linksrevolutionäre von 1918 Kurt Eisner, Liebknecht, Bela
Kun, Trotzky und L(ouis) Nizer (K. Heise 1920, 277). Damit deutet sich ein Zusammenhang an zwischen den
Kriegsgegnern des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, der internationalen Hochfinanz und den Linksrevolutionären
in Deutschland, Ungarn und Rußland.“ (H. Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222) Zum Verhältnis Wojtyla/JP2 –
B’nai B’rith vgl. meine letzten Einträge unter FM und Kirche www.kreuz.net/article.3945.html!
Lobenswert ist sie keineswegs… lädt aber ein zum Nachdenken. Außerdem ist es schon merkwürdig, daß
alle „großen politischen Taten“ der letzten 250 Jahre irgendwie mit FM zu tun hatten. Angefangen bei
der Franz. Revolution, was die FM heute offen zugibt, bis hin zu Stresemanns Credo vom „Baumeister aller
Welten“. Die FM ist schon ein bißchen mehr als nur ein geselliger Männerclub, sonst hätte die Kirche
nicht so arg was dagegen! Mal nachdenken!
Nebenbei: Jedes Gerücht hat einen wahren Kern… Mit dieser „lobenswerten“ Philosphie ist dem Rufmord
Tür und Tor geöffnet. Sehr christliche Lebenshaltung:
Das sowieso… allerdings gibt es bei denen auch „Handfestes“. Nur das sind dann nicht mehr die kleinen
Fische, sondern die ganz großen, nur blickt da kaum einer hinein. Nebenbei: Jedes Gerücht hat einen
wahren Kern…
#124 Aurelius 10:55:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Guldin: organisierte Inhaltslosigkeit Dankr für die Zitate. Es ist schön, daß hier bei den ganzen Verschwörungstheorien
der Stammtischtradis www.kath.net/detail.php?id=12554 mal etwas Information hier reinkommt. Ich habe mich
im Studium (in einem ganz anderem Zusammenhang) mit der Freimaurerei beschäüftigt. Mein Eindruck ist
der, daß es sich bei den Logen um (typisch englische) clubs handelt, so ne Art Pfandfinder für große
Jungs mit Trinkritualen, die denen der Studentenverbindungen ähnlich ist. Im Großen und Ganzen ist die
Freimaurerei die organisierte Inhaltslosigkeit.