Tschechien
Kritiker mundtot machen?
Der Kardinal von Prag warnte bei einem Treffen mit diplomatischen Vertretern der USA und Israels vor bedenklichen Fehlentwicklungen in seiner Kirche.
(kreuz.net) Unter den tschechischen Katholiken gibt es offenbar bedrohlichen Tendenzen.

Das berichtete die englischsprachige Zeitung ‘Prague Daily Monitor’ am 22. September.

Es gebe im Land „gewisse radikale religiöse Gruppen“ – erklärten tschechische Bischöfe. Diese würden sich hinter dem Christentum und der Katholischen Kirche verstecken.

Doch in Wahrheit stünden sie mit „ausländischen Vertretern des politischen Extremismus“ in Verbindung.

Die tschechische Polizei erklärte, die bischöflichen Hiobsbotschaften nicht bestätigen zu können.

Die tschechische Bischofskonferenz gilt als theologisch sehr liberal.

Viele Bischöfe des Landes stehen der von Chiara Lubich in Italien gegründeten Fokolarbewegung nahe, die schon seit längerem einen theologischen Linkskurs eingeschlagen hat.

Der Erzbischof von Prag, Miloslav Kardinal Vlk, tritt bei Treffen von Fokolar-Bischöfen in Rom als deren Koordinator auf.

Der Kardinal sprach kürzlich mit den Botschaftern der USA und Israels in Prag sowie mit dem tschechischen Rabbiner Karol Sidon zum Thema eines angeblichen kirchlichen Extremismus.

Die Kirche habe mit diesen Strömungen nichts gemeinsam, beteuerte der Primas der Tschechischen Kirche.

Diese radikalen Kräfte – so Kardinal Vlk – stünden mit Vertretern des Nationalismus, Antisemitismus, Islamismus und Neonationalsozialismus sowie mit US-amerikanischen Fundamentalisten in Verbindung.

Die Fundamentalisten würden bei Vorträgen in der Tschechischen Republik einen „anti-amerikanischen Geist“ verbreiten und extremistische Gruppen im Land ausbilden.

Er erklärte, daß diese Gruppen nicht nur ideologisch, sondern „vermutlich auch finanziell“ von amerikanischen Quellen gespeist würden.

Bereits im Frühjahr berichteten katholische Bischöfe, die sich offenbar in der Frage politischer Beziehungen „radikaler kirchlicher Gruppen“ auskennen, von „Sympathien gewisser katholischer Kreise mit dem Extremismus“.

Sie erwähnten die Vereinigung ‘Lipovy kriz’ – Lindenkreuz –, die ‘Nationale Vereinigungspartei’ und andere Gruppierungen.

Vor allem bringen aber die Bischöfe „extremistisches Denken“ mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zusammenhang.

Diese hat sich nach Kardinal Vlk von der Kirche getrennt, aber stellt sich als Stimme der Kirche dar.

Ein Publikationsorgan, das angeblich radikale Ideen verbreite, ist nach Ansicht dieser Bischöfe die Zeitschrift ‘Te Deum’, die von ihnen als „nicht katholisch“ bezeichnet wird.

Doch die Herausgeber der Zeitschrift protestierten gegen die Anschuldigungen der Bischöfe, Sympathien für „Antisemitismus, Neonationalsozialismus und Islamismus“ zu hegen.

Michal Semin und Martin Cejka erklärten, daß der Kardinal es darauf abgesehen habe, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Seine Worte basierten auf der „üblen Absicht, jene Katholiken in ein schlechtes Licht zu stellen, die auf die negativen Konsequenzen des Liberalisierungsprozesses in der Katholischen Kirche hinweisen“.

Dieser Prozeß habe im Land zu einem Schwinden der Gläubigen – sowohl von Priestern als auch Laien – geführt.

Kardinal Vlk gilt als scharfer Vertreter des kirchlichen Liberalismus.

Im März 2000 erzeugte er Aufsehen, als er die Wahl des als katholisch bekannten Hw. Vaclav Wolf zum Dekan der Katholischen theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag verhinderte.

Die Kirche in Tschechien befindet sich gegenwärtig in einem beispielslosen Niedergang.
      
25 Lesermeinungen
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#25   AthanasiusII   13:44:44 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Beschimpfung seiner Mitbrüder im Bischofsamt
Seine Eminenz Kardinal Vlk beschimpft also die FSSPX als „Rechtsextremisten“.
Na dann, so passt sein Bruder in der Bischofswürde, Exz. Max Ziegelbauer, auch dazu?
Denn Weihbischof Ziegelbauer steht ja der FSSPX auch positiv gegenüber? Er zelebriert dort sogar den Hl. Messen und Glockenweihen mit (Deo gratias): schauet mal…www.fsspx.info/special/index.php?page=15&show=&… und hier: (klicken). www.fsspx.info/special/index.php?page=25&show=&…
Oder passt Exz. Ziegelbauer dem Vlk in das anti-deutsche tschecho-kommunistische Stereotyp?!!!?
Gott sei Dank, gibt es auch noch realistische Bischöfe wie Exz. Ziegelbauer und Fellay.
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#24   Athanasius   11:42:36 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Lügen und anti-katholische Aktivitäten des Kardinals!
Dass Kardinal Vlk schon länger Lügen verbreitet, war bekannt. Er wollte auch in Rom gewissen Untergrundbischöfen der Tschechoslowakei, vor allem einige konservativen, die Bischofswürde absprechen.
Dass er gegen die FSSPX hetzt mit Lügen, wundert mich nicht. Die Kirche war damals da so vakuum, dass 1990 jeder Liberale sich da drauf gestürzt hat.
Eine Zeitschrift das diese Bischöfe mit dem Titel ‘Te Deum’ als „nicht katholisch“ zu bezeichnen, treibt einen zum Wundern.
LEider greift Rom nicht ein, und setzt sich zufrieden hin, da jüngst ein von oft nicht-tschechischen Mönchen bewohntes Kloster neu errichtet wurde. Als ob sowas die ganze Kirche rettet in einem Land wo fast 60 % sich jetzt als Atheist bezeichnet, und 29 % der übrigen nie in der Kirche kommen, aber dennoch „katholisch“ zu sein sagen.
Der Kommunismus hat zugegriffen und der Modernismus bringt die Abschlachtung der wahren römischen Katholiken zu Ende.
Vielleicht sollte Vlk die ‘Pacem in Terris’-PRiester neu errichten, die kommen mit deren kommunistischen Weltansichten der „Welteinheit“ und „Einheit der Ideologien“ ganz nah am synkretistischen Focoláre ran. Focoláre wird nicht umsonst von der UN unterstützt und erhält von ‘Lucifer’s Trust’ Geldmittel.
Wenn eine Bewegung auf eine Weltterrorherrschaft und einer Welteinheitsreligion (cfr. ‘Notre Charge Apostolique’, Papst Pius X., 1909) hinausläuft, ist es wohl Focol.
Aber New Age ist ja „die Neue Zeit“, während treue Katholiken als Faschisten hingerichtet werden.
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#23   möchtegern-kathole   07:51:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Adrian Leverkuehn
die Kirche war schon international, da – etwas übertrieben – wussten die einzelnen Staaten noch gar nichts voneinander ;-)
Warum? Weil die Babylonische Strafe – die Sprachverwirrung nach dem Turmbau – für die Kirche Gottes nicht eingesetzt wurde. Das ist in sich vollkommen logisch, da die Kirche sich Gott unterordnet und ihre Türme zu Gottes Ehre baut, und deshalb diese Sprachverwirrung nicht verdient. Umgekehrt gibt es die Sprachverwirrung in der modernistischen Kirche, weil diese genau jenen babylonischen Sündenfall wiederholt hat und nach Gutdünken Liturgie, Kirche, Glauben, Moral verbiegen will. Diese Dinge folgen einer inneren Logik, die von Gottes Herrlichkeit zeugt.
Das ist auch heute noch so, dass sich die Kirche Gottes international organisiert, eine liturgische Sprache hat, jeder Priester überall Priester ist, und sogar angeblich „ultrakonservativ-reaktionäre“ Priesterbruderschaften internationalen Austausch haben bis zum abwinken, in Schulen, Seminarien, Unterstützung in Übersee.
Aber beten wir, denn der Glaube kann und wird antikatholische Erzbischöfe versetzen. ^-^
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#22   Sulpicius   01:19:23 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Vlk…
… ist ein unerträglicher Wirrkopf. Freimaurer sowieso.
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#21   Breze   22:00:10 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Adrian
Das glaub ich gar nicht mal… ;-)
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#20   Adrian Leverkuehn   21:54:36 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Oh Gott!
Wie es aussieht organisieren sich diese Irren auch noch international!
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#19   Ales Jirkovsky   21:32:41 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Heilige Maria gegen Modernismus
Liebe Bruder und Schwester, beten Wir für uns zur Heilige Maria, Kämpferin gegen Modernismus und alle Heresien. Danke sehr für Ihre Gebete!!!!
Bleiben Sie mit uns!
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#18   Graf von Galen   21:18:42 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Wider VII, @Ales Jirkovsky
Für Ihren Kampf gegen den Modernismus wünsche ich
Ihnen viel Erfolg. Bei uns ist es vor allem Bischof
Kardinal Lehmann, der uns das Leben schwer macht.
Wie gut daher, daß es die FSSPx gibt und man von
diesen Ketzern nicht mehr so abhängig ist, auch wenn
es traurig ist, daß durch schlechte Hirten viele
Seelen ewig verloren gehen.
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#17   Ales Jirkovsky   21:17:41 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Hilfe für Tradition
ja, das ist Wahrheit! Wir haben unseren Wolf. Wenn Sie alle Auskünfte lesen, wurden Ihre Proteste im InternetNetz wirksamere Hilfe für Tradizionalisten in der Tschechische Republik und Sie werden besser informieren davon. Ich weiss, dass Sie nicht in der tschechische Sprache lesen können, aber ich glaube, dass Sie Texte in der englisch Sprache lesen können. Mein Kollege, der hier schrieb, hat einige Webkontakte gesetzt. Hier ist ein Kommentar aus Chronicles Magazine : chroniclesmagazine.org/…right.cgi/index.html?advanced_searc…
Bitte sehr lesen Sie alle Kommentare. Ich hoffe, dass der Text der Dr. Rao Konferenz bald publizieren wurde. Ein Schwerpunkt dieser Krise ist, dass religiöse Thema und Kritik der Amerika Zielscheibe für Demagogie des Kardinals der Römische Kirche ist und viele falsche Auskünfte und Lästerworte in offizielen Medien der Erzbistum sprechen waren.
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#16   möchtegern-kathole   20:26:36 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Ales Jirkovsky
wie sollen wir ihnen helfen? Jeder hat seinen Vlk zu tragen, wir die unseren, ihr die euren. Aber da der Herr die seinen nicht im Stich lässt, gibt er uns auch Vlk-lose Messen, Vlk-lose Seminare, und Vlk-lose Infoseiten im Internet :-]
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#15   MichalK   20:11:19 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Der Artikeltitel stimmt
Die Zeitschrift Te Deum wurde von Kardinal von Anfang an angegriffen, aber es gab keine sachlichen Einwendungen, nur Kritik der Leute in der Redaktion- und im Mitarbeiterkreis. Sie waren als Schismatiker bezeichnet. Er hat auch lügnerisch behauptet, dass sie die Päpste nach Johannes XXIII. nicht anerkennen. Es war auch eine Diskussion dazu auf Internetseiten Prager Erzbistums, die aber auf Befehl von Generalvikar ThDr. Michal Slavík gelöscht wurde, da dort die Ansichten überwiegten, die Meinungen von Kardinal Vlk nicht unterstützten. Das gilt auch von anderen Diskussionen auf www.apha.cz Seiten.
Es handelt sich nicht nur um theologische Meinungsunterschiede, aber die traditionellen Katholiken sind auch mit ausdrücklichen Lügen konfrontiert.
Es gibt keine offizielle Diskussion mit traditionellen Katholiken, die Beziehung zu ihnen ist weitaus schlimmer als zu Protestanten und außerchristlichen Religionen. Kardinal Vlk wollte nicht die Hand der Gläubigen fuhren und darum verbat ihnen nich die Teilnahme an blasphemischen Showkonzert der so genannten Madonna, aber verbietet ihnen das Lesen des Zeitschrift Te Deum, wo unter anderen auch die texte von Alphions von Liguori publiziert wurden.
Ich bin überzeugt, dass Kardinal Vlk der Kirche schadet.
Siehe auch www.christorchaos.com/…heckOutThatWolf.html und www.christorchaos.com/…ThatWolfYetAgain.htm.
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#14   Ales Jirkovsky   19:36:08 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Kardinal VLK und seine Entschuldigung! Nötig!
Liebe Leser in deutschen Sprachraum, bitte sehr helfen Sie uns in der Tschechische Republik gegen die Angriffe des Kardinals VLk kämpfen. Dr. Rao publizierte Seine Antwort in The Remnant Newsletter- www.remnantnewspaper.com. Dr. Rao is sehr renommierte Historiewissenschaftler der eine Konferenz in Prag hatte und der auch Novus Ordo Saeculorum und Amerikanische Politik in der Welt aus katholischen Positionen kritisierte. Kardinal VLk hasse katholische Tradition in seinem Herz, er kämpft gegen die Tradizionalisten viele Jahre. Kardinal verband Tradizionalisten mit den Islamisten und Teroristen die gegen Amerika kämpfen.
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#13   Karl Murx   18:33:05 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Müssen tun sie natürlich nicht,…
…dennoch steht die Frage im Raum, denn Sie haben ja Dr.Regazzoni angegriffen, seines Aussage sei glaubenswidrig.
Wenn Sie es schon nicht mir erklären wollen, dann vielleicht den Lesern hier.
:-)
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#12   Robert Ketelhohn   18:15:10 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Murxer
Ich muß gar nichts, Kalle, außer aufs Klo und irgendwann mal sterben.
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#11   Karl Murx   17:46:37 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Ketelhohn: Was ist daran nicht glaubenskonform?
Soweit mir bekannt hat Dr. Regazzoni nicht gesagt, daß die katholische Kirche eine Sekte sei, sondern er hat gemeint, daß die V2-Sekte nicht die katholische Kirche sei.
Inwiefern das glaubenswidrig ist, müssen Sie mir erklären.
:-O
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#10   Robert Ketelhohn   17:41:20 | Dienstag, 3. Oktober 2006
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#9   Sirilo   17:31:53 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Esperanto-Kardinal?
@R. Ketelhohn: Wen nennen Sie „Esperanto-Kardinal“? Weshalb? Spricht er Esperanto?
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#8   Robert Ketelhohn   17:26:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Esperantokardinal
Der Teufel hätte schlechte Arbeit geleistet, wäre der Esperantokardinal kein Schürzenbruder.
* * *
Dr. Regazzoni: Vermutlich teile ich in etwa Ihre Einschätzung der Herren Lehmann und Kasper. Ungeachtet dessen ist Ihre Rede von einer „V2-Sekte“ unerträglich unverschämt und jedenfalls nicht glaubenskonform.
Hatten Sie nicht mal einen Namensvetter in der Formel I? – Vielleicht hätten Sie da mal Fahrunterricht nehmen sollen, Sie ekklesiologischer Geisterfahrer.
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#7   coloredo   17:20:02 | Dienstag, 3. Oktober 2006
lupus in fabula
Kardinal Vlk (=Wolf) hat vor einigen Jahren seine eigene Prager kath. Fakultät in Rom „angeschwärzt“, weil ihm diese theologisch „zurückwärtsgewandt“ erschien. Daraufhin wurden die Thomisten um den damaligen Dekan und der international renommierte Professor Sousedík „kaltgestellt“. Letzterer darf wohl noch ein paar Stunden geben. Einige Seminaristen gingen in die „innere Emigration“. Prof. Lobkovitz sollte „frischen Wind“ in die „Goldene Stadt“ bringen. Allein der emeritierte Oberhirte von Leitmeritz, Msgr. Koukl, hat sich kritisch zum Vorgehen seines Metropoliten in der Bischofskonferenz geäußert.
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#6   laikos   14:50:58 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Is leider so :-(
Sobald man sich zur traditionalistischen Kirche bekennt wird man von fast allen Seiten eingeschüchtert und gehaßt. So geht es leider jedem traditionalistischen Katholik :'(
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#5   Dr. Christoph Heger   13:26:45 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Quellenangabe
Wie der hochangesehene österreichische Völkerrechtler ungerührt gutachtlich feststellte,
Welcher Völkerrechtler war das ?
Entschuldigung, ich vergaß die Einfügung:
Felix Ermacora.
MfG
Christoph
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#4   Agiafortuni   13:25:17 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Was haben wir in der V 2 Sekte zu suchen
was hat man als Katholik in der V 2 Sekte zu suchen oder hält man eine Gemeinschaft mit den VLK, Lehman und Kasper für möglich
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#3   Guldin   13:18:10 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Quellenangabe ?
Wie der hochangesehene österreichische Völkerrechtler ungerührt gutachtlich feststellte,
Welcher Völkerrechtler war das ?
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#2   Dr. Christoph Heger   13:07:03 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Genozid an den Deutschhöhmen usw.
Wahrscheinlich hätten die Tschechen gut daran getan, die deutsche Minderheit im Land zu lassen.
Das kann ja unter moralischem Gesichtspunkt überhaupt nicht fraglich sein. Wie der hochangesehene österreichische Völkerrechtler ungerührt gutachtlich feststellte, erfüllte die Behandlung der Deutschen in der Nachkriegstschechoslowakei den völkerrechtlichen Tatbestand des Genozids.
Aber der fanatisierte Mob hatte sich damals durchgesetzt.
Ach, der „fanatisierte Mob“ war sekundär. Primär war seine Fanatisierung durch eine gewisse (wenigstens zum Teil freimaurerische) Politikerkaste. Die Bestrebungen, die Deutschen aus Böhmen, Mähren usw. loszuwerden, wurden denn auch schon nach dem 1. Weltkrieg öffentlich bekundet.
Ich erinnere mich, daß der „liberale“ Kardinal Vlk zu diesem Großverbrechen an den Deutschböhmen usw. wenigstens einmal eine sehr merkwürdige Stellungnahme abgegeben hat.
MfG
Christoph Heger
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#1   Christian Hüller   12:53:55 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Land der Öde
Nachdem ich dieses Land nun zweimal besuchen konnte, musste ich feststellen, dass es dort wohl nicht nur mit der kath. Kirche eher schlecht bestellt ist.
Wahrscheinlich hätten die Tschechen gut daran getan, die deutsche Minderheit im Land zu lassen.
Aber der fanatisierte Mob hatte sich damals durchgesetzt.
Nichts als Öde und Verwahrlosung sah ich dort, wo einst blühende sudetendeutsche Städte gestanden haben mussten.
Das einzige was stimmt, ist die weitgehend unberührte Landschaft.
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