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Montag, 9. Oktober 2006 13:31
„Kämpfen und Lieben“
Wo in der kirchlichen Erwachsenenarbeit Gott ausgeklammert wird, da endet alles in sehr peinlichem, selbstbezogenem Gerede.
Die Mainzer Kirchenzeitung zeigte vom diözesanen Männertag den Trommel-Workshop
Die Mainzer Kirchenzeitung zeigte vom diözesanen Männertag den Trommel-Workshop
(kreuz.net) Im Bistum Mainz fand der erste Diözesan-Männertag statt. Er stand unter dem Thema „Kämpfen und Lieben“.

50 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung im Haus am Dom teil.

Das berichtete die Diözesanzeitung ‘Glaube und Leben’ Ende September.

Ein 36jähriger Teilnehmer aus Wiesbaden erklärte vor der Diözesanzeitung, daß die Frauen seit Beginn der Frauenbewegung in der Gesellschaft „relativ gut aufgestellt“ seien.

Der Mann müsse seine neue Rolle dagegen erst finden. Sie liege „irgendwo zwischen bravem Softi und der früheren, patriarchalischen Rolle des Machos“.

Der Teilnehmer empfand es nach dem Bericht der Diözesanzeitung als angenehm, in einer der fünf Arbeitsgruppen offen über seine Probleme, Sorgen und Nöte sprechen zu können.

Er hatte erst auf dem Katholikentag in Berlin erfahren, daß das Bistum Mainz eine Männerseelsorge besitzt.

„Für alle Gruppen, Kinder und Frauen, wird sehr viel angeboten – für Männer recht wenig, das ist schade.“ Männerseelsorge sei eine echte Nische.

Er habe im Alltag keine Möglichkeit, von Mann zu Mann offen zu reden. Es gebe Themen, worüber man als Mann nur mit Männern offen und ehrlich reden könne – etwa Probleme in der Sexualität.

Der geschützte Rahmen, den der Männertag geboten habe, sei dabei sehr wertvoll gewesen: „Man versteht sich als Männer; zugleich verhalf die Anonymität in der Gruppe zu mehr Offenheit, denn man sieht sich danach nie wieder.“

Der Unternehmensberater und Theologe Dr. Peter Modler führte in das Thema ein.

Viele Teilnehmer hätten ihm in den Arbeitsgruppen signalisiert, daß es ihnen wichtig gewesen sei, hier einen geschützten Raum zu haben, um zu reden, was für sie persönlich dran ist.

„Viele dachten zunächst, sie seien mit ihren Problemen alleine. Hier merkten sie: »Nein, ich bin ja gar nicht allein damit«. Die Leute sind keine Stammtisch-Klientel, sondern haben ein hohes Maß an Gesprächsbereitschaft.“

Es gebe sonst wenige Möglichkeiten für Männer, über Ohnmacht-Erfahrungen oder sexuelle Probleme angstfrei und ehrlich zu reden.

Mit dem Ablauf des Tages war auch der Männerseelsorger im Bistum Mainz, Diakon Hubert Frank zufrieden: „Ein weiterer Männertag wird auf jeden Fall folgen.“

Im Rahmen der Tagung lud auch der Heidesheimer Künstler und Musiker Rainer-Maria Müller zu einem Trommel-Workshop ein.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 27 Lesermeinungen:
Dienstag, 10. Oktober 2006 09:19
laikos: KatholikToTherapeuth
Das aus den modernen Priestern immer mehr Therapeuthen geworden sind ist allgemein bekannt. Die Caritas bietet ja auch ganz viele Psychotherapien und so etwas an. Das man beichten gehen kann oder mit den Priestern reden kann wird natürlich verdrängt. Deshalb gibt es ja Laientheologen welche dies wieder gut machen sollen . Die Männer trommeln wie wahnsinnig herum und sind „STOLZ“ darauf. Die Frauen sind „STOLZ“ auf die Emanzipation und der Priester ist „STOLZ“ weil er eine Psychotherapie-Ausbildung besitzt. Das ist zum
Dienstag, 10. Oktober 2006 07:52
Gunsenum: @frasim Gehts noch?
Lesen sie mal die wirklich unanständigen Beleidigungen, die der user schnabeltier hier gegen den user desperatus ausgestoßen hat. Das war durchweg unanständig und unter der Gürtellinie. das sie nun von Kindergebrabbel sprechen ist bezeichnend für die selektiv-beleidigte Haltung einiger Grüppchen hier.

Meine Aufforderung: Lesen sie die Textgenese Schnabeltier-desperatus___und dann sagen sie mir was infantiler ist: Schimpfworte, Anschuldigungen, Verarschungen – oder ein paar postings, die auf Usernamen eingehen!
Dienstag, 10. Oktober 2006 01:55
Adrian Leverkuehn: Scheidenkrämpfe?
Was für Scheidenkrämpfe?

ich das mit den Scheidenkrämpfen erklärt.

Sowas kann unangenehm sein! Ich hab das schon mal erlebt!
Das ist sehr sehr peinlich sowas!

Aber ich dachte der Schnabeltierkönig lebt im Zölibat?
Wie kann es da sowas geben?
Dienstag, 10. Oktober 2006 01:31
Frasim: @Desperatus
Also mit Ihren postings hier haben Sie Ihrem Namen alle Ehre gemacht. Kein einziges Argument, daher dann Verzweiflung pur und wie im Kindergarten la-le-lu sagen, bzw. hier total wirr das Schnabeltier beschreiben… Gehts noch? Wie alt sind Sie? So, und bevor Sie nun mich mit infantilen Verbalattacken versehen, sei Ihnen gesagt: Ich werde nicht antworten.
Gute Nacht.
Dienstag, 10. Oktober 2006 00:47
Desperatus: @Schnabeltierkönig
Am besten gehen sie zurück in sie westaustralischen Süßwasserseen, dort fühlen sich Schnabeltiere am wohlsten. Sie werden mir fehlen.
Dienstag, 10. Oktober 2006 00:30
In meinem letzten Beitrag habe ich das mit den Scheidenkrämpfen erklärt. Die Redaktion hat es aber entfernt. Warum? Ich weiß es nicht! Ich weiß es wirklich nicht! Keine Ahnung! Wie dem auch sei, ich bin fertig mit dieser Seite.

Die Redaktion sollte sich schämen!
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