Wo in der kirchlichen Erwachsenenarbeit Gott ausgeklammert wird, da endet alles in sehr peinlichem, selbstbezogenem Gerede.
(kreuz.net) Im Bistum Mainz fand der erste Diözesan-Männertag statt. Er stand unter dem Thema „Kämpfen
und Lieben“.
50 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung im Haus am Dom teil.
Das berichtete die Diözesanzeitung
‘Glaube und Leben’ Ende September.
Ein 36jähriger Teilnehmer aus Wiesbaden erklärte vor der Diözesanzeitung,
daß die Frauen seit Beginn der Frauenbewegung in der Gesellschaft „relativ gut aufgestellt“ seien.
Der
Mann müsse seine neue Rolle dagegen erst finden. Sie liege „irgendwo zwischen bravem Softi und der früheren,
patriarchalischen Rolle des Machos“.
Der Teilnehmer empfand es nach dem Bericht der Diözesanzeitung
als angenehm, in einer der fünf Arbeitsgruppen offen über seine Probleme, Sorgen und Nöte sprechen
zu können.
Er hatte erst auf dem Katholikentag in Berlin erfahren, daß das Bistum Mainz eine Männerseelsorge
besitzt.
„Für alle Gruppen, Kinder und Frauen, wird sehr viel angeboten – für Männer recht wenig,
das ist schade.“ Männerseelsorge sei eine echte Nische.
Er habe im Alltag keine Möglichkeit, von Mann
zu Mann offen zu reden. Es gebe Themen, worüber man als Mann nur mit Männern offen und ehrlich reden
könne – etwa Probleme in der Sexualität.
Der geschützte Rahmen, den der Männertag geboten habe, sei
dabei sehr wertvoll gewesen: „Man versteht sich als Männer; zugleich verhalf die Anonymität in der Gruppe
zu mehr Offenheit, denn man sieht sich danach nie wieder.“
Der Unternehmensberater und Theologe Dr. Peter
Modler führte in das Thema ein.
Viele Teilnehmer hätten ihm in den Arbeitsgruppen signalisiert, daß
es ihnen wichtig gewesen sei, hier einen geschützten Raum zu haben, um zu reden, was für sie persönlich
dran ist.
„Viele dachten zunächst, sie seien mit ihren Problemen alleine. Hier merkten sie: »Nein,
ich bin ja gar nicht allein damit«. Die Leute sind keine Stammtisch-Klientel, sondern haben ein hohes
Maß an Gesprächsbereitschaft.“
Es gebe sonst wenige Möglichkeiten für Männer, über Ohnmacht-Erfahrungen
oder sexuelle Probleme angstfrei und ehrlich zu reden.
Mit dem Ablauf des Tages war auch der Männerseelsorger
im Bistum Mainz, Diakon Hubert Frank zufrieden: „Ein weiterer Männertag wird auf jeden Fall folgen.“
Im Rahmen der Tagung lud auch der Heidesheimer Künstler und Musiker Rainer-Maria Müller zu einem Trommel-Workshop
ein.
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27 Lesermeinungen
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KatholikToTherapeuth Das aus den modernen Priestern immer mehr Therapeuthen geworden sind ist allgemein
bekannt. Die Caritas bietet ja auch ganz viele Psychotherapien und so etwas an. Das man beichten gehen
kann oder mit den Priestern reden kann wird natürlich verdrängt. Deshalb gibt es ja Laientheologen
welche dies wieder gut machen sollen . Die Männer trommeln wie wahnsinnig herum und sind „STOLZ“ darauf.
Die Frauen sind „STOLZ“ auf die Emanzipation und der Priester ist „STOLZ“ weil er eine Psychotherapie-Ausbildung
besitzt. Das ist zum
#26 Gunsenum 07:52:15 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@frasim Gehts noch? Lesen sie mal die wirklich unanständigen Beleidigungen, die der user schnabeltier
hier gegen den user desperatus ausgestoßen hat. Das war durchweg unanständig und unter der Gürtellinie.
das sie nun von Kindergebrabbel sprechen ist bezeichnend für die selektiv-beleidigte Haltung einiger
Grüppchen hier. Meine Aufforderung: Lesen sie die Textgenese Schnabeltier-desperatus___und dann sagen
sie mir was infantiler ist: Schimpfworte, Anschuldigungen, Verarschungen – oder ein paar postings, die
auf Usernamen eingehen!
Scheidenkrämpfe? Was für Scheidenkrämpfe? ich das mit den Scheidenkrämpfen erklärt. Sowas kann unangenehm
sein! Ich hab das schon mal erlebt! Das ist sehr sehr peinlich sowas! Aber ich dachte der Schnabeltierkönig
lebt im Zölibat? Wie kann es da sowas geben?
@Desperatus Also mit Ihren postings hier haben Sie Ihrem Namen alle Ehre gemacht. Kein einziges Argument,
daher dann Verzweiflung pur und wie im Kindergarten la-le-lu sagen, bzw. hier total wirr das Schnabeltier
beschreiben… Gehts noch? Wie alt sind Sie? So, und bevor Sie nun mich mit infantilen Verbalattacken
versehen, sei Ihnen gesagt: Ich werde nicht antworten. Gute Nacht.
#23 Desperatus † 00:47:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Am besten gehen sie zurück in sie westaustralischen Süßwasserseen, dort fühlen
sich Schnabeltiere am wohlsten. Sie werden mir fehlen.
Adios! In meinem letzten Beitrag habe ich das mit den Scheidenkrämpfen erklärt. Die Redaktion hat es
aber entfernt. Warum? Ich weiß es nicht! Ich weiß es wirklich nicht! Keine Ahnung! Wie dem auch sei,
ich bin fertig mit dieser Seite. Die Redaktion sollte sich schämen!
#21 Desperatus † 19:46:40 | Montag, 9. Oktober 2006
@coloredo Würden sie bitte die Güte haben, mir zu erklären, was ein Weicheiveranstaltung ist. Da ich
davon ausgehe, daß es eine Veranstaltung ist, bei der weich(gekochte) Eier gereicht werden (Analogschluß
aus einem Sektempfang, da wird ja auch der Sekt gereicht und nicht empfangen) gehe ich davon aus, daß
„Weicheiveranstaltung“ die vorkonziliare (tridentinum, VaticanumI oder eventuell sogar Vaticanum II) Bezeichnung
für dan Frühstück ist.
katholische männer Es ist nur zu wundern, dass sich immer wieder Teilnehmer für diese so genannten katholischen
Veranstaltungen finden. Die so genannte katholische Weiterbildung ist im Grunde längst bankrott, ein
peinliches Geschwätz, das Gott mit der Selbstfindung ersetzt hat. Und da wundern sie sich dass keine
Jungen mehr nachkommen…
#18 Desperatus † 17:49:23 | Montag, 9. Oktober 2006
Einwegventil Ich bin endlich fündig geworden, was der Kloakentierkönig meint: Die operative Entfernung
des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft- und Speiseweges. Die
weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre (Trachea) am Hals,
indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als weitere Folge der
Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit zur Ausbildung
einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus) durch
ein Einwegventilaus Silikon erneut miteinander zu verbinden. Während des Ausatmens ermöglicht der manuelle
Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese in die Speiseröhre.
Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal Segment“,
PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen.
#16 Desperatus † 17:37:32 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Nö. ich kann noch… Das Schnabeltier: Kopf und Schnabel Der deutsche Name des Tieres
deutet sein auffälligstes Kennzeichen bereits an, den biegsamen, von der Form her entenähnlichen Schnabel,
dessen Oberfläche etwa die Beschaffenheit von glattem Rindsleder hat. Erwachsene Schnabeltiere haben
keine Zähne, sondern lediglich Hornplatten am Ober- und Unterkiefer, die zum Zermahlen der Nahrung dienen.
Bei der Geburt besitzen die Tiere noch dreispitzige Backenzähne, verlieren diese jedoch im Laufe ihrer
Entwicklung. Um den Schnabel effektiv nutzen zu können, ist die Kaumuskulatur der Tiere modifiziert.
Die Nasenlöcher liegen auf dem Oberschnabel ziemlich weit vorn, dies ermöglicht dem Schnabeltier, in
weitgehend untergetauchtem Zustand nach dem „Schnorchel“-Prinzip zu atmen. Der Bau des Unterkiefers zeigt
noch Ähnlichkeiten mit reptilienartigen Vorfahren. Im Gegensatz zu diesen sind die drei Gehörknöchelchen
(Hammer, Amboss und Steigbügel), die bei Reptilien Teile des Kiefers bilden, allerdings fix im Schädel
integriert. Dabei handelt es sich um ein Merkmal, das alle Säugetiere gemeinsam haben. Die Ohröffnung
befindet sich jedoch im Gegensatz zu anderen Säugern sehr nahe am Unterkiefer. Auch haben Schnabeltiere
im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren zusätzliche Knochen im Schultergürtel.
Gänsemann@ & Depperatos Gunsemum@ Wie schon geschrieben, dass Loch im Arsch ist ein Einwegventil. Das
ist sicher! Das können Sie nicht verneinen, ohne das Sie sich lächerlich machen. In jedem medizinischen
Fachbuch können Sie das nachschlagen. Ich frage Sie nun, warum das so ist, warum hat der Mensch ein Einwegventil,
wenn Homosexualität Gottgewollt ist? Warum? Depp@ Oh, haben Sie schon genug? Es tut mir leid das ich
Sie blamiert haben.
#14 Desperatus † 17:16:17 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Das Schnabeltier: Allgemeines Der Körperbau des Schnabeltieres ist flachgedrückt
und stromlinienförmig, es hat gewisse Ähnlichkeiten mit einem flach gebauten Biber und hat auch einen
vergleichsweise platten Schwanz. Der Körper und der Schwanz sind mit braunem, wasserabweisendem Fell
bedeckt. Die Füße tragen vorne und hinten Schwimmhäute. Die Körperlänge der Schnabeltiere beträgt
rund 30 bis 40 Zentimeter, der Schwanz, der als Fettspeicher verwendet wird, ist 10 bis 15 Zentimeter
lang. Schnabeltiere erreichen ein Gewicht von 1 bis 2,5 Kilogramm, wobei Männchen rund ein Drittel größer
als Weibchen werden. Wie bei allen Kloakentieren münden bei ihnen die Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane
in einer gemeinsamen Öffnung, der „Kloake“. Im Vergleich mit anderen Säugetieren ist die Körpertemperatur
des Schnabeltieres mit rund 32 Grad Celsius sehr niedrig. Ob dieses Faktum typisch für eierlegende Säugetiere
war oder eine spezielle Anpassung an die Lebensweise darstellt, lässt sich aufgrund der wenigen überlebenden
Arten der Kloakentiere kaum beantworten. 2004 entdeckte man eine weitere Besonderheit des Schnabeltiers:
sie besitzen zehn Geschlechtschromosomen, die Weibchen zehn X-Chromosomen und die Männchen 5 X- und 5
Y-Chromosomen, während die meisten anderen Säugetierarten (einschließlich des Menschen) nur derer zwei
haben (XX bei Weibchen und XY bei Männchen). In manchen Aspekten ähnelt das Chromosomensystem dieser
Tiere dem der Vögel, von dem man bisher annahm, dass es sich unabh…
@schnabelgier 1. Immer dasselbe – se erfolgt ja keine Antwort! Wohe ihre Homophobie?! 2. Sie kommen mit
einer unbewiesenen Behauptung daher und fordern dann, daß das Gegenteil bewiesen werden muß. Hahaha.
Sehr netter Versuch – aber zweifelhaft. Belegen sie hieb- und stichfest die Anschuldigung!
Deppeperatus@ & Gunsemumm Deppeperatus@ Können Sie mir einen Beweis erbringen das Gott bei dieser Erwachsenenarbeit
ein Thema war? Denn dann, und nur dann werde ich weiter mit Ihnen kommunizieren. Gunsemumm@ Immer der
gleiche Spruch, habt ihr Schwulen nichts neues drauf?
@dieFidele Wenn Ihr Mann das Haupt der Familie ist und Sie das Herz sind – wer ist dann die Lunge der
Familie, wer der Magen, wer der Darm? Kopf und Herz allein machen noch keinen Leib…
Mann soll das Haupt der Familie sein- besser geht es nicht! Tja, das habe ich jetzt nicht bedacht. Bei
uns ist die Rollenverteilung so, daß mein Mann das Haupt der Familie ist und ich bin das Herz.Halte ich
für die idealste Form, wo keiner zu kurz kommt. Wir reden gleichwertig miteinander und keiner braucht
sich vorm andern zu scheuen oder gar zu schämen. Das wäre ein falscher Weg, obwohl ich zugebe, daß
ich bei der ein oder anderen Situation auch erwartet habe, mein Gatte sollte doch bitte mal meine Gedanken
lesen und dann richtig handeln … hab da auch eine Zeit gebraucht, bis ich kapiert habe: SO GEHT DAS
NICHT!
@diefidele Ich trete Ihnen bewußt jetzt nicht zu Nahe, da ich Sie nicht kenne – aber in wievielen Ehen
haben denn Frauen das Regiment in der Hand! Bestes Beispiel schon im Kindesalter: Junge wird gefragt „Wie
geht es Dir?“ und die Mutter antwortet stellvertretend „Gut, danke!“… Ich kann schon nachvollziehen,
dass es für manchen Mann nicht einfach ist, sich gegen seine Frau durchzusetzen. Das soll gar nich chauvinistisch
oder weicheihaft klingen – ich sehs oft genug… von daher hat so eine Veranstaltung doch auch ihre Berechtigung.
oder?!
hm… Ich weiß nicht, aber mir wäre lieber, mein Mann würde mit mir solche Probleme ausreden, anstatt
mit Fremden darüber zu sprechen. Ist meines Erachtens sinnvoller und fürs liebevolle Miteinander in
der Ehe auch notwendig.
#5 Desperatus † 15:16:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein ovipares Säugetier aus Australien.
Es ist die einzige Art der Familie der Schnabeltiere (Ornithorhynchidae). Zusammen mit den vier Arten
der Ameisenigel bildet es das Taxon der Kloakentiere (Monotremata), welche sich als basale Gruppe sehr
stark von allen anderen Säugetieren unterscheiden. Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda) Klasse: Säugetiere
(Mammalia) Unterklasse: Ursäuger (Protheria) Ordnung: Kloakentiere (Monotremata) Familie: Schnabeltiere
(Ornithorhynchidae) Gattung: Ornithorhynchus Art: Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus)
@schrabbeltier Müssen sie immer mit solchen Platitüden daherkommen. Ihr ganzes Denken scheint sich nur
noch um Homosexualität zu drehen, überall müssen sie daherkommen mit ihren unsinnigen Antihomopostings.
Man mag zu diesem Thema ja stehen wie man will, bloß wenn jemand andauernd davon redet, dann drängt
sich ein gewisser verdacht auf. Ich halte nicht viel von überkommenen Sprichwörtern, aber ich fühle
mich an „Betroffene Hunde bellen – und bellen solange bis sie sich ihres Problems bewußt werden!“ erinnert!
#3 Desperatus † 14:05:45 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Ich muß Ihnen insofern recht geben, als daß im Kreuznet-Artikel Gott kein Thema
ist. Dies aber heißt nicht, daß auf der veranstaltung im Haus am Dom nicht über Gott und den Glauben
gesprochen wurde.
Desperatus@ Sie verstehen schon wieder nicht? Na das ist ja immer so bei Ihnen. Es geht darum: Gott war
wieder einmal nicht das Thema. Das Thema waren die Männer und ihre Sorgen. Tja, die Männer werden halt
immer mehr wie Frauen. Das ist wohl eine Art der Verschwulung.
#1 Desperatus † 13:46:05 | Montag, 9. Oktober 2006
Ich verstehe schon wieder nicht Was hat dieser Untertitel „Wo in der kirchlichen Erwachsenenarbeit Gott
ausgeklammert wird, da endet alles in sehr peinlichem, selbstbezogenem Gerede.“ mit dem Rest des Berichtes
zu tun?