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Mittwoch, 4. Oktober 2006 11:10
Im Juli wurde eine 54jährige Frau in Deutschland euthanasiert. Ein Präzedenzfall? Die Medienkonzerne deckten das Verbrechen durch ihr Schweigen.
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Mittwoch, 4. Oktober 2006 23:59
obelix †: Frage an Dorothea
Dorothea: Frage an Sirilio
Lesen Sie die Stuttgarter Zeitung? Wußten Sie von der Ermordung?

Diese Schreckensbotschaft sollte wohl tatsächlich von den Medienkonzernen – nicht nur einer Lokalzeitung – aufgegriffen worden sein.

Die Geschichte Deutschlands scheint sich zu wiederholen.


Vielleicht haben die Redakteure der Stuttgarter Zeitung, ebenso wie Tomke Beddies, dies nicht als strafbare Handlung nach §§ 211 StgB gesehen, sondern als Schmerztherapie, wie unten beschrieben?

Die Geschichte Deutschlands wird sich nicht wiederholen, da müssen Sie keine Angst haben Dorothea. Wir passen schon auf, dass solche wahnsinnigen Sadisten wie priest nichts entscheiden dürfen. Da können sie ganz beruhigt sein. Auch die schwarzbraune Mafia, die immer wieder mit grossem Getöse zeter und mordio schreit, wenn es um ihren Einfluss geht, hat bei demokratischen Wahlen überhaupt nichts zu melden. Das bewegt sich beinahe im Promillebereich. So wie Schizophrenie und Paranoia.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 23:53
methusalix †: sagen Sie mal, Sie wahnsinniger priest,
…Leiden, Schmerzen, Aufopferung ist Heilig

haben Sie einen Hobby-Folterkeller, in dem Sie Ihre sadistischen Triebe ausleben können? Oder sind Sie eher Masochist, den es zur Domina treibt, um sich die tägliche Tracht Prügel abzuholen?

Vielleicht ist dies auch der Hintergrund für die verbissene Ablehnung eines schmerzfreien Sterbens. Weh muss es tun, so wie unser Wahnsinnsknabe hier schreibt.

priest: Sterbehilfe ist Vorsätzlicher Totschlag
Wenn ein Mensch in der Absicht Sterbehilfe leistet den Patienten zu töten um ihn zu „erlösen“ dann ist dies ein Verstoß gegen du sollst nicht Töten. Somit handelt es sich um eine Todsünde welche mit der Hölle bestraft wird wenn der Arzt nicht Gott um Vergebung bittet.


Also ganz langsam und von vorne, speziell für unseren Obersadisten priest: ein sterbenskranker Patient hat, wie zum Beispiel bei Tumorpatienten im finalen Stadium üblich, wahnsinnige Schmerzen. Der Arzt spritzt ihm gegen diese unerträglichen Schmerzen ein Opioid. Der Patient hat kaum noch Schmerzen; gut. Die Schmerzen kehren zurück, mit nochmals gesteigerter Intensität. Darf der Arzt, mit priests Erlaubnis selbstredend, dem Patienten eine Dosis des Opioides spritzen, das ihm die Schmerzen nimmt, auch wenn die Gefahr besteht, dass der Patient in eine Apnoe gerät und stirbt? Der Arzt will den Patienten ja nicht vom Leben erlösen, sondern nur von seinen Schmerzen. Ist das jetzt Mord oder Therapie? Was sagt unser Beruffsadist dazu?
Mittwoch, 4. Oktober 2006 21:41
laikos: Sterbehilfe ist Vorsätzlicher Totschlag
Wenn ein Mensch in der Absicht Sterbehilfe leistet den Patienten zu töten um ihn zu „erlösen“ dann ist dies ein Verstoß gegen du sollst nicht Töten. Somit handelt es sich um eine Todsünde welche mit der Hölle bestraft wird wenn der Arzt nicht Gott um Vergebung bittet. Gott hohlt die Menschen sowieso um sie zu Richten. Nur Gott darf Richten der Mensch niemals Bei Abtreibung verhält es sich natürlich genau so, da ja erzte nach sehr langem Studium bis ins kleinste Detail wissen was sie da tun
Mittwoch, 4. Oktober 2006 17:45
Sirilo: @Dorothea
Die Stuttgarter Zeitung ist keine „Lokalzeitung“, sondern eine Regionalzeitung, und zwar die bedeutendste in Baden-Württemberg. Sie gehört der Stuttgarter Medien Holding GmbH, und die ist ein Medienkonzern (u.a. mit Anteilen an den Stuttgarter Nachrichten und der Süddeutschen Zeitung).
Mittwoch, 4. Oktober 2006 12:51
ExBochumer †: Wie weit …
ist es in Deutschland schon gekommen, wenn die Rechtsprechung gezielt manipuliert wird und sie sich anmaßt, „Richter“ über Leben und Tod zu sein?

Pfui, Spinne.
Mittwoch, 4. Oktober 2006 11:25
Sirilo: „Die Medienkonzerne…
…deckten das Verbrechen durch ihr Schweigen.“

Aber die „Stuttgarter Zeitung“ hat doch darüber berichtet – und das schon Mitte September, während „Kreuz.net“ den Fall erst Anfang Oktober aufgreift…
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