Nach Angaben einer kirchlichen Forschergruppe arbeiteten während des Krieges im Bistum Limburg 384 Fremdarbeiter – davon allein 58 im Krankenhauskomplex der Barmherzigen Brüder von Montabaur im Westerwald. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Die Beschäftigung von Kriegsgefangenen und Zivilarbeitern ist in den Kontext der nationalsozialistischen
Unterdrückung der Kirche und der Orden zu stellen.
Schon ab 1934 drangsalierten nationalsozialistische
Partei- und Staatsstellen den Orden der Barmherzigen Brüder mit politischen, juristischen und finanziellen
Repressalien.
1937 starb der Generalobere an den Folgen von Mißhandlungen in der Strafanstalt Brandenburg.
Im Krieg beschlagnahmte die nationalsozialistische Verwaltung das ordenseigene Krankenhaus und verpflichtete
den Orden zum Lazarettdienst an mehr als 2.000 deutschen Soldaten.
Zugleich zog der nationalsozialistische
Staat die jungen Pflegekräfte des Ordens sowie die jüngeren Arbeitskräfte in Verwaltung und Ökonomie
rigoros zu Kriegs- und Arbeitsdienst ein.
Der Brüderorden war und wurde unter den gegebenen Bedingungen
zur Aufnahme der Zivilarbeiter und Kriegsgefangenen gezwungen.
Jan N. aus Polen wurde zum Beispiel 1942
der Ordenökonomie des Krankenpflegeordens „Barmherzige Brüder“ in Montabaur im Westerwald zugeteilt.
Er hat später über den dreijährigen Einsatz gesagt: „Bei den Brüdern war es der Himmel!“
Die Lebens-
und Arbeitsbedingungen vorher und nach 1945 in seiner polnischen Heimat seien dagegen schlimm gewesen.
Jan und seine polnischen Arbeitskollegen wurden in katholischen Einrichtungen wie deutsche Arbeiter behandelt,
die gleichfalls vielfach „dienstverpflichtet“ waren, also unfreiwillig arbeiteten.
Zeitzeugenerzählungen
und Gestapo-Berichte notieren übereinstimmend, daß sich die kirchlichen Einrichtungen nicht an die vorgeschriebene
Segregation und Schlechterstellung von ausländischen Arbeitskräften hielten.
In manchen Fällen mag
die Verlegung in ein kirchliches Haus sogar lebensrettend gewesen sein.
Den kirchlichen Stellen mußte
nicht erst der „Menschenrechts-Hirtenbrief“ vom August 1943 vorschreiben, was zu tun war. Aber das Schreiben
faßte klar zusammen, daß die Kriegsgefangenen und Fremdarbeiter ein „Recht auf menschenwürdige Behandlung
und auf sittliche wie religiöse Betreuung“ hatten.
Nach den historischen Recherchen und auch nach den
Definitionen der staatlichen Stiftung für Fremd- und Sklavenarbeiter gab es in Einrichtungen der katholischen
Kirche keine „Zwangsarbeit“.
Dennoch behauptete eine sündhaft teure Ausstellung des Bistums Limburg
im Jahre 2002/03 das Gegenteil.
Auf der Titelgrafik des Ausstellungsplakates und des Kataloges wurde
der Titel: „Zwangsarbeit in der Kirche“ direkt an die Bischofskirche geheftet, also dem Herz der Kirche
zugeordnet.
Bischof Kamphaus war nicht gut beraten, als er linkslastigen Zirkeln – wie zum Beispiel der
Pax-Christi-Bistumsgruppe – den Auftrag für Recherche und Ausstellung gab.
Diese Leute verdrehen die
historischen Fakten – selbst die Aussagen der ehemaligen Zivilarbeiter.
Als bei der Übergabe von 5.000
Deutsche Mark Entschädigungsgeld an Jan N. in Ostpolen dieser überschwenglich von seiner Zeit bei den
Barmherzigen Brüdern in Montabaur sprach, fühlte sich die deutsche Besuchergruppe düpiert.
Sie hatten
in Deutschland diese Zeit als „Zwangsarbeit“ hingestellt, als „Unrecht“ benannt, als „Schuld“ bekannt.
Sie wollten „die verlorenen Jahre wiedergutmachen“ und dem Jan N. „ein Stück Würde“ wiedergeben, und
da kommt der Betroffene mit solchen Schönreden über die Arbeitsbedingungen in der Nazizeit daher.
Jan
N. hatte sich politisch unkorrekt verhalten. Aber die kirchlichen Propagandisten und Ausstellungsmacher
wußten das so zurechtzubiegen, daß die Fremdarbeit in kirchlichen Einrichtungen trotzdem zu einer allgemeinen
Schuldanklage gegen die katholische Kirche wurde.
Die Ausstellung sprach der gesamten deutschen Kirche
Mittäterschaft bei den nationalsozialistischen Schwerverbrechen zu: „Kirche im NS-Staat: Opfer – aber
auch Täter“, so lautete die Überschrift der fünften Ausstellungstafel.
Dieser allgemeine Vorwurf der
Täterschaft kann mit historischen Fakten nicht belegt werden. Aber mit geschickter Zitatenauswahl und
Bildarrangements wurde der entsprechende Eindruck suggeriert.
In den weiteren Internettexten zu der Ausstellung
und auch im pädagogischen Begleitmaterial steht die nationalsozialistische Täterschaft „der Kirche“
jedenfalls fest.
Auf einem Schülerarbeitsbogen werden die Schüler dahin gelenkt, den damaligen Bischof
von Limburg, Mons. Antonius Hilfrich († 1946) auf die Seite der „Täter“ zu stellen.
Im August 1941 hatte
der Bischof brieflich beim Justizminister gegen die 10.000 Euthanasie-Morde von Hadamar protestiert und
damit zur Einstellung der Vernichtung kranker und behinderter Menschen beigetragen.
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#50 Athanasius 10:29:52 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Parzifal Kontrollieren Sie zuerst mal Ihre eigene Eltern und Grosseltern in wieweit diese mit den Nationalsozialisten
kollaborierten. Übrigens waren in Frankreich recht viele Leute mit dem Pétain-Régime einverstanden
und somit waren dort, sowie in Wallonien, viele Leute mit der Kollaboration verbunden. Schau mal hier
(klick). en.wikipedia.org/…s_against_Bolshevism Sollte die FSSPX auch in Deutschland Ihre Grosseltern
aufjagen und verfolgen oder anzeigen beim Verwaltungsschutz als potentielle Gefahren? Meine Grosseltern
und Eltern darf man ruhig nachschauen, die waren alle korrekt, manche sogar im kommunistischen Widerstand.
Wie die Nazis im Krieg Kommunisten und Juden wie Hexen aufjagten, wurden nach dem Krieg viele Leute wie
Hexen ohne Gründe verfolgt, nur weil sie während der Besatzung als Sekretäre in der Ortskommandantur
oder in den Regierungsgebäuden gearbeitet hatten. Die FSSPX ist nicht politisch, nur weil es einige Leute
die dem Faschismus sympathisch gegenüber stehen (und das nicht in Deutschland), macht aus einer Priestergesellschaft
noch keine „braune Burg“. Wie gesagt: die Lefebvre-Familie war im Widerstand, René Lefebvre sr. arbeitete
sogar als Spione für die Engländer. Und wie die „Poésie“ die Grossdeutschland bei Gelegenheit der Zerstörung
Rotterdams 1940 verbreitete zur Rechtfertigung: ‘Wer sich mit Engeland verbündet, den Tod durch Deutschlands
Waffen findet.’ Das haben vielleichte Ihre Eltern als Kinder noch gelesen, solche Propaganda. René Lefebvre
sr. hat es am Leibe im KZ gespürt.
#49 Parzifal 00:28:38 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Hexenjagd? nicht an einer Hexenjagd auf ehemalige Pétainisten, wie die Parti Socialiste und De Gaulle
sie durchführten Wie viel Prozent der Franzosen würde die gerechte Bestrafung von Kollaborateuren und
Volksverrätern wohl als Hexenjagd bezeichnen?
#48 Athanasius 00:16:46 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Benedikt Damit wäre wohl bewiesen, dass die hier anwesenden Tradis selbst unter ihresgleichen eine Splittergruppe
sind, denn sonderliche Lobeshymnen auf die Demokratie habe ich hier noch keinen Tradi singen hören. Das
muss man angesichts der heutigen moralischen Krise der Demokratie auch nicht als Katholik. Denn eine Demokratie
ohne wirkliche Grundlage und demographische Zukunft funktioniert nicht. Ich glaube aber eher, dass Tradi
allgemein nicht wirklich Christdemokraten sind. Für eine andere Einschätzung bleibt nach meinen Erfahrungen
kein Raum. Ich bin z.B. Christdemokrat aber nicht um unter dem Nenner „katholisch“ Liberal zu sein, sondern
um wirklich Christdemokrat zu sein im Sinne vom damaligen Papst Pius XI. und Mons. Montini. Vor allem
das Schweizer Modell bewundere ich, nicht die liberal-aggresive französische Form. Übrigens múss ein
Katholik nicht Demokrat sein. Zu behaupten „Tradis“ seien „braun“ ist Lüge weil Generalisation und Ignoranz.
Der Vater von Erzbischof Lefebvre, René Lefebvre Sr., starb ja 1944 im KZ Sonnenburg (heute Słońsk)
leflochreport.com/site/?Rene-Lefebvre-…, wo er von der Gestapo inhaftiert war für seine Aktivitäten
für abgeschossene englischen Piloten und den französischen Widerstand. Mag sein, dass die FSSPX nicht
an einer Hexenjagd auf ehemalige Pétainisten, wie die Parti Socialiste und De Gaulle sie durchführten,
teilnehmen wollte, aber sie vom Nationalsozialismus (das ist ja das Adjektiv „Braun“, faschismus wäre
eher „Schwarz“) zu beschuldigen, geht zu weit und ist Rufmord.
@ Athanasius daß alle „Tradis“ „braun“ sind, oder schon eine Mehrheit. Die Mehrheit ist Christdemokratisch.
Damit wäre wohl bewiesen, dass die hier anwesenden Tradis selbst unter ihresgleichen eine Splittergruppe
sind, denn sonderliche Lobeshymnen auf die Demokratie habe ich hier noch keinen Tradi singen hören. Ich
glaube aber eher, dass Tradi allgemein nicht wirklich Christdemokraten sind. Für eine andere Einschätzung
bleibt nach meinen Erfahrungen kein Raum.
@Athanasius… Es ist in der Tat so, daß eine Endlösung für Katholiken vorgesehen war. Waren ohnehin
schon unzählige Priester und katholische Regimegegner in den Konzentrationslagern inhaftiert, so wollte
man nach dem Endsieg alle Kirchen in Adolf-Hitler-Kirchen umbenennen. Letztendlich sollten dann die gläubigen
Katholiken dem Glauben abschwören. Hitler selber, nachdem man ihm diesen Vorschlag dargelegt hatte, soll
gesagt haben, daß -diese die beste Idee seit langem- sei. Ich werde mal nachsehen und ein Quellenverzeichnis
reinstellen. Ein lesenswertes Buch! Für den -Löwen von Münster- zum Beispiel, stand die Hinrichtung
nach dem großen Sieg schon fest; man konnte ihn nicht vorher liquidieren, da er zu großen Einfluß auf
das (damals noch…) größtenteils gläubige Volk hatte.
#45 Athanasius 19:43:39 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Antwort Die Kirche war Opfer, sonst nichts. Dann spreche ich natürlich von der Römisch-Katholischen
Kirche. Klösterliquidierungen in der „Ostmark“, Schließung von Seminaren, Deportation jüdisch-stämmiger
Geistlichen und sonstiger Religiösen, Erschießung von zahlreichen Geistlichen, etwa in Polen (Generalgouvernement)
und Osteuropa. Die Pläne waren schon bereit für Umgestaltung der kath. Kirche nach dem „Endsieg“ zur
Einheit mit der „Reichskirche“ und zur Abschaffung der Sakramente wie sie waren. Es sollten Lebensfeiern
eingeführt werden und Seminaristen vor dem 25. Lebensjahr aus den Seminaren gehalten. Auch die hl. Schrift
wäre verboten geworden in traditioneller Fassung. Sieh: HÜRTEN, H. ‘Endlösung’ für den Katholizismus?
Das nationalsozialistische Regime und seine Zukunftspläne gegenüber der Kirche, in: Stimmen der Zeit,
203 (1985) p. 535-538. @Guldin: Daß bestimmte Leute mit dem Nationalsozialismus sympathisieren, auch
heute noch (vor allem weil durch die Massenpropaganda des Holocaust und die Instrumentalisierung des Anti-Deutschtums
seit 1945, deren Glauben an den wirklich geschehenen Verbrechen der NS-Diktatur verschwunden ist), sagt
ja nicht, daß alle „Tradis“ „braun“ sind, oder schon eine Mehrheit. Die Mehrheit ist Christdemokratisch.
Man kann aus dem Falle Mons. Alois Hudal en.wikipedia.org/wiki/Alois_Hudal ja auch nicht schließen P.
Maksymilian Kolbe en.wikipedia.org/…ki/Maksymilian_Kolbe und Schwester Teresa Benedicta a Sancta Cruce
en.wikipedia.org/wiki/Edith_Stein (Edith Stein) seien beide nationalsozialistische Antisemiten gewesen!
Oder?
#39 Pünktchen 15:18:10 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Endlich weiß ich, was ein „Forentroll“ ist: ein semantischer Dadaist mit hoher Anschlaggeschwindigkeit,
dem es früher oder später gelingt, das Forum durch die Abfeuerung von semiotischen Streubomben (hoher
Wirkradius!) zu sprengen. Einziges Gegenmittel: IGNORIEREN!
@Benedikt Danke, Danke, Danke, Hossiana, Danke, Danke, Danke! Endlich einer, der meinen Humor begreift
und wahrscheinlich nun auch weiß, warum ich so mit Forentrollen wie Pünktchen und Ansgar (und manchmal
auch mit Ihnen) umgehe. Danke, sie sind echt Ernst zu nehmen, ignorieren sie die genannten Trolle und
sie werden sich her wieder wohl fühlen. Thema: Fernprojektion: Müssen sie unbedingt gleich Pünktchens
Krankheitsbild offenlegen? Das war total unnötig … o^/
#35 Pünktchen 14:51:01 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Die Epistemologie eines Asphyx besteht aus Willkür und Wirrsal. Beispiel: …lernen sie denken oder lesen.
Begreifen wäre dazu schon sehr hilfreich… Durch „Begreifen“ lernt man „lesen“? Der Mann leimt einfach
die Worte zusammen, die ihm aus einem bestimmten semantischen Feld einfallen und zwar in beliebiger Reihenfolge
und hofft, daß sich eine sinnvolle Aussage dann schon von selbst ergibt. Das Verfahren ähnelt m.E. verräterisch
an die Auftritte von „semidiotico“ (unseligen Gedenkens)! Bei diesem bestand die Anschglaggeschwindigkeit
ebenso im umgekehrt-proportionalen Verhältnis zum sachlich validierbaren Gehalt.
@ Asphyx Ich mag sie dennoch, auch wenn sie sich hier als Nullhirn beständig outen. G0ttes Segen auf
Ihnen, sie sind der einzige, mit dem sich eine Diskussion hier halbwegs lohnt. Klarer Fall von Fernprojektion,
würde ich sagen .
@[Bitte eigenes Nick einsetzen] … hat sicher kein Abitur. Das hieße ja, dass [Bitte eigenes Nick einsetzen]
wenigstens 19 Jahre alt ist. Dies kann aufgrund des pseudointellektuelles Geredes und infantilistischen
Gehabes allerdings bezweifelt werden. Es kann auch weiterhin bezweifelt werden, dass [Bitte eigenes Nick
einsetzen] eine christlich-katholisch-fundamentalistische Ausbildung erhalten hat. Manchmal hört er sich
eher wie ein Sechstklässler als ein wirklich gebildenter Mensch an. Nichts für Ungut, aber für ihre
Verbaldiarrhoe kann ich nichts, Auch nichts für ihre unklassifizierten Anfeindungen! Wem obiger Schuh
paßt, soll ihn sich anziehen. Aber mich bekommt ihr nur dann zum Schweigen, wenn ihr eure eigene Fehlbarkeit
zugebt und nicht länger so tut, als seid ihr G0tt oder seine direkte Inkarnation hier. Eure retardierten,
tradierten Hirne brauchen dringend Frischluft. Hört auf vor dem Rechner zu sitzen und eine gute Diskussion
durch eure dumme Hetze wider Dritte zu einer Farce zu machen. Man könnte Mitleid mit euch haben, aber
ich bin Christ, kein Katholik. Solange ihr diesen Unterschied nicht erkennt, gilt obiger Absatz. @Benedikt
Ich mag sie dennoch, auch wenn sie sich hier als Nullhirn beständig outen. G0ttes Segen auf Ihnen, sie
sind der einzige, mit dem sich eine Diskussion hier halbwegs lohnt. Danke! (kann als Satire gesehen werden,
muß es aber nicht )
@ Asphyx … nichts für Ungut. Aber wie man in den Wald hineinruft, schallt es hinaus. Eine matte Erklärung
für einen schlechten (weil abgkupferten) Konter . Vergessen Sie auch weiterhin nicht, vor jedes Nomen
(für Sie: Namenwort) „Fundi-“ zu schreiben .
@ Benedikt Pünktchen hatte Recht, es hat wohl keinen Sinn, diesen infantilen A. weiter zu belehren. Setzen
wir ihn also an den Kindertisch, und die Erwachsenen bleiben unter sich. Zurück zum Thema: Die Kultur
der Selbstbezichtigung und Nestbeschmutzung, so schien mir, ist seit Monaten auf dem Rückmarsch. Das
Projekt in Limburg ist da ein schlimmer Rückfall. Kurios ist, daß solch ausgewiesen „progressives“ Projektieren
inzwischen unglaublich altbacken wirkt.
@ Asphyx Und dies ist ein Umstand, den ich bei zwei Forentrollen wie euch beiden hier leidlich vermisse.
Wäre ein wenig Verständnis und Begriffsvermögen da, würdet ihr nicht ständig diesen Tradi-Fundi-Müll
deklamieren, sondern endlich mal mit Quellen kommen. Ich muss Sie leider enttäuschen. Ich bin gar kein
„Tradi“. Sie werden meine Beiträge also lesen müssen und können nicht einfach die Schublade aufziehen.
Der Wahrheit kann niemand entkommen, Naja, Sie versuchen es wenigstens, wenn auch mit wenig Erfolg. Glück
auf dazu!
@Pünktchen & Prinz Benny (er weiß, wer gemeint ist) @Pünktchen also solche Quellen wie: Wikipedia,
Encyclopädia Britannica … An der Wikipedia arbeite ich selbst mit, und anhand von vielen Aussagen in
den Diskussionen sind dort schon einige vatikantreue Gefolgsleute durch das Editieren von absoluten Unsinn
negativ aufgefallen. Aber so was regeln wir interna oder mithilfe von FritzG. Die EB ist für mich genauso
glaubwürdig, wie zum Beispiel die Wikipedia. Aber das zählt ja nicht in solchen Tradi-Fundi-Kreisen.
@Benedikt Nichts für ungut. Aber wann sagte ich, daß sie ein Forentroll seien. Wie ich schon mehrfach
betonte, lesen zu können reicht hier nicht aus, um mitreden zu können. Man sollte das geschriebene Wort
auch in der Lage sein zu begreifen. Und dies ist ein Umstand, den ich bei zwei Forentrollen wie euch beiden
hier leidlich vermisse. Wäre ein wenig Verständnis und Begriffsvermögen da, würdet ihr nicht ständig
diesen Tradi-Fundi-Müll deklamieren, sondern endlich mal mit Quellen kommen. Auf jemanden herumhacken
kann jeder. Und es hackt normalerweise nur der, der sich in der stärkeren (weil besseren) Position wähnt.
Der Wahrheit kann niemand entkommen, nicht einmal die Tradi-Fundi-Nullhirne der RKK – und das ist Fakt!
Mit Beleidigungen oder Gleichstellungen mit einer historischen Romangestalt erreicht man nur, daß ich
mich köstlich darüber amüsiere, wie wenig Hirn mein gegenüber hat. Mit einer Beleidigung (oder einer
solch gemeinten Bemerkung) erhält man meinen Respekt nicht. Jedoch mit Wahrhaftig- und Ehrlichkei…
Asphyx Ich lasse mich mit einem Forentroll, wie sie es darstellen auch nicht auf eine weitgehende Diskussion
ein Der einzige Troll hier sind Sie. Ihr pseudointellektuelles Gehabe kann nicht darüber hinwegtäuschen,
dass Sie hier permanent völligen Unsinn daherreden. Unsinn wird nicht dadurch wahr, dass man ein mühsam
im Duden gefundenes Fremdwort dazuschreibt.
#26 Pünktchen 12:50:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der Ritter von der traurigen Gestalt „ein Dutzend verfälschter und vatikantreuer Quellen“: also solche
Quellen wie: Wikipedia Encyclopedia Brittanica Brockhaus Meyer’s Enzyklopädie Kennen Sie die literarische
Figur des Ritters von der traurigen Gestalt: Don Quichotte im Kampf gegen die Windmühlen? Wie komme ich
jetzt wohl darauf… ?:) ???
Die Kirche war Opfer, sonst nichts. Dann spreche ich natürlich von der Römisch-Katholischen Kirche.
Wenns denn so war (was ich nicht völlig bezweifele), wundere ich mich schon etwas darüber, dass von
vielen Tradis die „braune Suppe“ immer wieder aufgerührt wird.
#24 Athanasius 12:35:44 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Die Kirche. Die Kirche war Opfer, sonst nichts. Dann spreche ich natürlich von der Römisch-Katholischen
Kirche. Klösterliquidierungen in der „Ostmark“, Schließung von Seminaren, Deportation jüdisch-stämmiger
Geistlichen und sonstiger Religiösen, Erschießung von zahlreichen Geistlichen, etwa in Polen (Generalgouvernement)
und Osteuropa. Die Pläne waren schon bereit für Umgestaltung der kath. Kirche nach dem „Endsieg“ zur
Einheit mit der „Reichskirche“ und zur Abschaffung der Sakramente wie sie waren. Es sollten Lebensfeiern
eingeführt werden und Seminaristen vor dem 25. Lebensjahr aus den Seminaren gehalten. Auch die hl. Schrift
wäre verboten geworden in traditioneller Fassung. Sieh: HÜRTEN, H. ‘Endlösung’ für den Katholizismus?
Das nationalsozialistische Regime und seine Zukunftspläne gegenüber der Kirche, in: Stimmen der Zeit,
203 (1985) p. 535-538
@Pünktchen bei Pünktchen ist – fürchte ich – Hopfen und Malz verloren! Im Interesse der Wahrheit muß
man die gröbsten Irrtümer und Dummdreistigkeiten gelegentlich zurückwesien und korrigieren, eine eingehende
Auseinandersetzung aber würde ein Minimalniveau an intellektuellem Vermögen und an persönlicher Redlichkeit
voraussetzen. Daran scheitert es hier! Leider scheitert es hier bei Ihnen hier daran. Aber mit einer Entschuldigung
von Ihnen für ihre unflätiges und beleidigendes Verhalten würden sie aufzeigen, daß sie doch noch
belehrbar sind. Ich gab keinen Fehler zu, in dem von Ihnen bezeichneten Thread, sondern mir wurde einer
unterstellt, von jemanden, der weder des Lesens, noch den Künsten der Mathemtik mächtig ist. Und Ihnen
werfe ich das gleiche Fehlverhalten und fehlerhafte Denken vor. Deretardieren sie ihr Hirn, lösen sie
Tradierungen aus ihren Hirnschaltkreisen und beginnen sie endlich mal ‘frei’ zu denken. Sie werden feststellen,
es tut nicht weh, sondern es zeigt einem ein besseres Bild der Welt als ein Dutzend verfälschter und
vatikantreuer Quellen es aufzeigen können. Setzen sie sich mit mir in Verbindung: shaman_arithu(at)yahoo.de,
dann gebe ich Ihnen die Daten eines Forums, wo sie mit mir streiten können, ohne sich hier weiter mit
ihrer blasierten Dummheit weiter lächerlich zu machen. Danke!
#22 Pünktchen 12:28:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Lieber Ansgar, . bei Asphyx ist – fürchte ich – Hopfen und Malz verloren! Im Interesse der Wahrheit muß
man die gröbsten Irrtümer und Dummdreistigkeiten gelegentlich zurückwesien und korrigieren, eine eingehende
Auseinandersetzung aber würde ein Minimalniveau an intellektuellem Vermögen und an persönlicher Redlichkeit
voraussetzen. Daran scheitert es hier! Mit freundlichem Gruß: Ihr . pünktchen
@Ansgar Wie sagte Schröder so schön: „Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!“ Und genau so sollte es auch
verstanden werden. Sie outen sich gerade als jemand, der nicht nur sehr dünnes Eis betritt, sondern auch
nicht begreifen lernt! Asche auf ihr Haubt und 2.000.000 Ave Maria ! Warum ich Salmon und nicht Sermon
schrieb, ist meine Sache, der Betreffende verstand mich sehr wohl – sie jedoch nicht. Und mir ihre Dummdreistigkeit
vorzuwerfen, zeigt nur, daß sie wohl auch über ein nicht nur tradiertes, sondern auch retardiertes Hirn
zu verfügen scheinen. Sprengen sie die Kammer ihrer Dogmen und sie werden sehen, freies Denken lohnt
sich. Dabei jedoch von ihrem Alter auf das Meinige schließen zu wollen, ist ein typischer Tradi-Fundi-Fehler.
Auch junge Leute haben Wissen. Manche Alten lernen nämlich das Denken nie und heulen heute immer noch
einem Weltreich hinterher, daß von G0ttes Gnade erfüllt gewesen sein soll. Ich erwarte nur Objektivität,
keine Hetze. Aber da man hier anscheinend nur mit überzeichneter Satire Ernst genommen wird, sollten
sie bei einem Wortkünstler eher darauf achten, was wirklich gemeint ist – und nicht blind etwas schlußfolgern,
weil ihr Geist zu klein geraten ist. Laßt ab von dem Teufelswerk und lebet Christus Aussage wirklich,
erst dann seid ihr bereit, euch wirklich Christ zu nennen. Vorurteilen nachzuäffen zeigt eigentlich nur
die eigene Beschränktheit – und da ich keine Vorurteile habe, bin ich hier ein schlechtes Ziel für wohlmeinenden
Spott!
#20 Pünktchen 12:16:24 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Asphyx Wie Sie schon hier www.kreuz.net/…ticle.3932-page.html eingestehen mußten, basieren Ihre Annahmen
(angeblich) auf einem Schulbuch für Realschulen aus den achziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Neuere
Erkenntnisse, die auf einem ganzen Forschungszweig der Mediävistik beruhen und keineswegs auf ein einzelnes
Urteil, wollen Sie nicht zur Kenntnis nehmen! Macht nichts, Sie werden den Fortschritt der historischen
Wissenschaften durch Ihre Ignoranz nicht aufhalten können: Und das ist gut so! Hätten Sie die von mir
genannten Quellen wirklich auch nur angeschaut, so würden Sie entdeckt haben, daß zahlreiche Literaturverweise
auf mehrere Autoren den inzwischen erreichten Kenntnisstand stützen.
@ Asphyx Ich muß Ihnen noch eine zweite Lehre erteilen, da Sie meine erste nicht beherzigten: Niemals
auf dünnem Eis herumtrampeln! Wenn ausgerechnet Sie dem Teilnehmer Pünktchen Unbelesenheit vorwerfen,
muß ich auf eine Ihrer unfreiwillig ulkigen Stilblüten verweisen: Am 3. Oktober um 22.51 Uhr posteten
Sie: „Ich muß schon sehr bitten. Solches assoziales, geistig dummdreistes Pack wie Graf Galle darf hier
seinen Salmon abgeben.“ Salmon abgeben? Gebeizt oder geräuchert, mit Dillsauce oder Meerrettich? Oder
meinten Sie vielleicht Sermon? Junge, Junge, Sie schwafeln hier von jeglicher Intelligenz unbeleckt daher
und wollen ernstgenommen werden? Mir prägt sich eher der Eindruck ein, daß Sie ein Dummerjan sind. Aber
zum Wesen geistiger Schlichtheit gehört es nunmal, daß deren Inhaber sie nicht als solche erkennt.
@Pünktchen Sie schaffen es mit ihrer Belustigung über ihre Unbelesenheit wirklich zu amüsieren.
Ich lasse mich mit einem Forentroll, wie sie es darstellen auch nicht auf eine weitgehende Diskussion
ein, da ich inzwischen eines hier gelernt habe: Einmal ein tradiertes Hirn – immer ein tradiertes Hirn!
Und dies heißt nun einmal, daß mit einer Wirklichkeitsverleugnung á la Pünktchen, die gesamte Sache
auch nicht besser wird! Wie ich bereits bemerkte, stammten die neuen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet
der Hexenjagd von einer vatikantreuen Quelle, keiner kritischen Quelle. Einem Dr. Voigt von 1780 denm
Vorwurf zu machen, daß er nur von einem einzigen jetzigen Bundesland der BRD ausging und dann entsprechend
hochrechnete, und das deshalb die Zahlen prinzipiell falsch seien, macht die neuen Zahlen auch nicht richtiger!
Weder ihre, noch meine! Da ich weiß, das G0tt uns das Recht auf freie Meinung einräumt (und auch jenes
auf freien Glauben), ist es allein meine Sache, ob ich ihren Ausführungen Glauben schenke oder nicht.
Rechtfertigen muß nicht ich, weil ich Ihnen die Zahlen nicht glaube, rechtfertigen sollten sie sich,
warum sie die neueren Zahlen glauben! Es ist eine Sache der Ansicht – und wenn ihr tradiertes Weltbild
nicht in der Lage ist, rein gefühlsmäßig mit der Wahrheit klarzukommen, sollten sie sich nicht mehr
zu dem Thema äußern – nicht das es noch in sich zusammen fällt, weil sie halt einen Schock in dem Zusammenhang
erleben, der zuviel für ihr tradiertes Hirn!
#17 Pünktchen 10:43:37 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Jeder blamiert sich, wie er kann. Asphyx kann es am besten! Ich wiederhole hier nicht all jene Argumente,
die andere und ich – unter Verweis auf den heutigen histor. Forschungsstand – gegeben haben: was die von
A. behaupteteten 15 Millionen Opfer von Inquisition und Hexenwahn betrifft, ist hier www.kreuz.net/…ticle.3932-page.html
alles Nötige gesagt, auch zu den Quellen, aus denen A, schöpft. Nicht einmal 1% der von A. genannten
Opferzahl ist historisch wahrscheinlich! (Wie er übrigens hier zugibt!) Man kann A. nicht zwingen, Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung, Meyers Enzykloädie, Brockhaus und Encyclopedia Brittanica (jew.
neueste Ausg.!) zur Kenntnis zu nehmen! Auch dies www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/ hier muß
einen A. nicht zum Grübeln bringen: die „Lehre“ von den vielen „Millionen Opfern“ ist für ihn längst
eine zivilreligiöse, tatsachenresistente Überzeugung geworden, ohne die sein kirchenfeindliches, vermeintlich
aufgeklärtes Weltbild zusammenbrechen würde. Bei kognitiven Dissonanzen gibt es grundsätzlich die Möglichkeit,
diese durch vorurteilsloses Suchen und dem Streben nach Objektivität aufzulösen. Asphyx hat sich für
einen anderen Weg entschieden: er zieht es vor, dissonante Erkenntnisse zu verdrängen!
@ Asphyx Sie sind vermutlich sehr jung und haben Nachsicht verdient. Doch gebe ich Ihnen den wertvollen
Rat: Unwahrheiten und Blödsinn werden nicht deshalb wahrer oder sinnvoller, wenn man sie ständig repetiert.
Kirchenbücher, die Ihre unsinnigen Behauptungen stützen, gibt es nicht. Die Einwohnerzahlen Spaniens –
oje, was für ein Unsinn. Aber hiermit setzen Sie dem ganzen noch die trübschimmernde Krone auf, Zitat:
„Vielleicht war der protestantische Anteil hier höher und deshlab gab es hier weniger Opfer. Ist ja auch
egal.“ Egal ist das nicht, sondern dumm. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Protestanten verbrannten
weit mehr Hexen als die Katholiken. Wenn Sie an der Sache interessiert sind, schicke ich Ihnen eine einschlägige
Literaturliste; wobei ich bezweifle, daß Sie über die zerebralen Möglichkeiten verfügen, diese Informationen
zu verarbeiten.
THEMA VERFEHLT! Ihr Artikel paßt nicht zur reißerischen Überschrift. Ich würde sie durchfallen lassen,
müßte ich ihren aufsatz hier bewerten. Das Anliegen kommt übrigens nicht klar durch. Betroffenheitsgeschwafel
über die bösen Linken, sonst nichts. Überflüssig zu lesen!
@Pünktchen Zitat: „Daß ein „Asphyx“ auf sowas reinfällt, glaube ich gerne! Beispiele für Leichtgläubigkeit
hat er schon genug gegeben: „10 bis 15 Millionen Opfer der Inquisition und Hexenverbrennung“ u.ä.“ Ich
weiß zwar nicht, woher sie ihre Verbaldiarhoe haben, aber sie verstehen wohl nicht ganz. Man kann mittelalterliche
Kirchenbücher als Grundlage nehmen oder halt den Schwachsinn, den irgendein kirchentreuer Doktortitelträger
von sich gibt. Fakt ist: Wenn man ein wenig in der BRD rumrecherchiert, kommt man meines Erachtens auf
ein wenig mehr als nur läppische 100.000 Tote durch die Inquisition und Hexenverfolung. Und das ist Fakt.
Das Spanien, vor Beginn der Inquisition gut und gern 18 Mio Einwohner hatte, aber am Ende der Inquisition
nur noch mit knapp 10 Mio da stand, bilde ich mir also auch nur ein. Ähnliche Zahlen (die durch Kirchenbücher
belegt sind) kann man auch aus Frankreich erfahren, wenn man sich denn die Mühe macht, mal ein wenig
in dem entsprechenden Zeitrahmen zu recherchieren. Wie hoch die deutschen Zahlen sind, kann ich nicht
sagen. Vielleicht war der protestantische Einfluß hier höher und deshalb gab es hier weniger Opfer.
Ist ja auch egal! Nervig an ihrem überschlauen Getue, Pünktchen ist folgendes: Ihr Benehmen zeichnet
sie nicht als Christ, sondern als dummdreister Katholik aus. Und so etwas nenn ich ein Armutszeugnis.
Aber wie ich bereits schon einigen anderen hier schrieb: Begreifen lernen müßt ihr, dann kommt das Denken
von allein. Danke!
@ bonifatius: @Gulda, Gotthardle und Ko., Daß sie alle keine Kirchenfreunde sind ist Fakt. Gott sei Dank,
ist mein Bischof bezüglich meiner Person anderer Ansicht.
#12 bonifatius 23:19:06 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Gulda, Gotthardle und Ko., Daß sie alle keine Kirchenfreunde sind ist Fakt. Tatsache aber ist auch,
daß die Katholische Kirche in Deutschland das einzige noch funktionierende Bollwerk gegenüber der Naziherrschaft
war. Leider wurden viele katholische Priester umgebracht. Ihr Leiden und ihr Tod ist vielfach dokumentiert.
Unsere Nachrichtenmacher haben sie bewusst vergessen, denn dies würde der politcal correktness widersprechen.
#11 Pünktchen 23:09:50 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Die bekannte Verbalflatulenz eines Asphyx ist hier nicht weiter beachtlich! Viel interessanter ist die
Tatsache, daß die „Leser“ priest und ketzerjäger auf meine Vorhaltung hin, daß Sie reine Schein-Accounts
sind, die Kritikern konservativer Positionen billige Vorlagen liefern sollen, seit Stunden nichts erwiedert
haben. Auf „Ketzerjäger“ wurde von mir und auch von anderen mehrmals hingewiesen: die Stümperhaftigkeit
dieses agent provocateur ist offensichtlich! Spricht man diesen Umstand an, taucht der Angesprochene für
ein paar Tage weg und dann wieder auf, als wäre nichts gewesen! Daß ein „Asphyx“ auf sowas reinfällt,
glaube ich gerne! Beispiele für Leichtgläubigkeit hat er schon genug gegeben: „10 bis 15 Millionen Opfer
der Inquisition und Hexenverbrennung“ u.ä.
@Pünktchen & Graf Galle Ich, ein Kirchenkritiker? Ich muß schon sehr bitten. Solches assoziales, geistig
dummdreistes Pack wie Graf Galle darf hier seinen Salmon abgeben. Wenn aber dann jemand kommt, der noch
dümmer ist als Pünktchen in Pünktchen und Anton, stellt sich mir die Frage, ob Dummheit die Grundzulassung
für die katholische Kirche aka Traditionalist ist! Ich wills nicht hoffen. Ein IV. Reich braucht niemand
in Deutschland! Vor allem kein IV. Reich, das vatikangesponstert hier in Deutschland all jene jagt, die
noch denken können. Der Katholizismus ist die einzige Religion, die ich kenne, die Nahrungskonkurrenten,
Kritiker und Leute, die Stuß schreiben (wie Eva Herman), in die tiefste Hölle wünscht. Ist man jedoch
Christ und handelt einmal katholisch, bekommt man von euch Heuchlern doch direkt den Stempel Kritiker
verpaßt, weil ihr nicht denken könnt. Würdet ihr denken können, würdet ihr die Piusbruderschaft für
ihre aufopfernde Arbeit loben. Und nicht ständig ihr etwas nachsagen, was sie nicht tut! Ihr wollt Christen
sein: Schämt euch, ihr elendigen Heuchler. Ihr Seid die Kritiker hier, weil ihr nur Mist von euch gebt.
(kann als Satire verstanden werden)
wohin? In normalen Zeiten hätte man das 68’er-Pack zum Teufel gejagd. „normale Zeiten“ meint wohl nach
1933, oder? Wohin hätte man diese Menschen dann verbracht…? lass mich mal raten …
#7 timpressum † 22:08:12 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Zusammenfassung Sobald es um Schwangerschaftsabbrüche geht, wird die Nazivergleichskeule geschwungen.
Sobald es um die Verwicklung der (katholischen) Kirche in die Verbrechen des Nationalsozialisus geht,
wird beschwichtigt.
Für ein freies und heiliges Deutschland So sind sie die Linken. Was das deutsche Volk belastet wird aufgebauscht
und das entlastende ausgeblendet. So funktionierte auch die „Wehrmachtsausstellung“. Wozu das alles ?
Um weiterhin eine geisteskranke, antideutsche Politik durchdrücken zu können und sich an der Macht zu
halten. In normalen Zeiten hätte man das 68’er- Pack zum Teufel gejagd.
@ .ch Da können sich dann Leser wie Guldin und Asphyx mit Leichtigkeit als hochintellektuelle „Kirchenkritiker“
profilieren! Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass ich Kirchenkritiker bin ?
priest, ketzerjäger Ebenso wie ketzerjäger ist priest offensichtlich ein Leseraccount, der angelegt
wurde, um traditionskonforme und konservative Positionen durch satirische Überzeichnung und sprachliche/argumentative
Hilflosigkeit zu diskreditieren. Da können sich dann Leser wie Guldin und Asphyx mit Leichtigkeit als
hochintellektuelle „Kirchenkritiker“ profilieren!
@ priest Sie schrieben: Das aber der Pädophilie-Anteil überall höher ist als in der Katholischen Kirche
wird natürlich nicht erwähnt. Mich würde sehr interessieren, woher sie diese präzise Angabe haben
(genaue Quellenangabe). Ist nur, damit ich die Kirche das nächste mal gegen solch unqualifizierte Vorwürfe
verteidigen kann.
Typisch Ketzer Die Ketzer suchen sich immer neue Sachen aus um die einzige Kirche schlecht zu machen.
Man verdreht einfach die Wahrheit so lange bis sie dem Ketzer passt. Das passiert ja in unserer modernen
Welt jeden Tag Millionenfach Das Böse sucht sich irgend eine kleine Winzige Sünde eines Priesters heraus
um daraus einen Skandal zu machen. Oft ist es sogar so das alles Frei erfunden ist Wenn ein Priester
vom bösen besessen ist und ein Kind Mißhandelt dann hauen alle auf den Priester ein. Das aber der Pädophilie-Anteil
überall höher ist als in der Katholischen Kirche wird natürlich nicht erwähnt. Wenn dem Ketzer dann
gar nichts mehr einfällt dann muß halt wieder einmal die Hexenverbrennung, Inquisition, … herhalten.
Tyrannen wie Hitler/Stalin/MaoTseTung werden natürlich vollkommen ignoriert. Das ist typisch