Johannes Paul II.
Man hatte ihn schon aufgegeben
Der ehemalige Privatsekretär von Johannes Paul II. erinnert sich in einem neuen Buch, daß der Papst nach dem Attentat von 1981 erst nach mehreren Umwegen in den Operationssaal gelangte.
(kreuz.net) Der langjährige Privatsekretär von Johannes Paul II. und jetzige Krakauer Erzbischof, Stanislaw Kardinal Dziwisz, hat seine Erinnerungen an den verstorbenen Papst veröffentlicht.

Das Buch unter dem Titel „Mein Leben mit Karol“ ist ein Gespräch zwischen Kardinal Dziwisz und Gianfranco Svidercoschi – dem früheren stellvertretenden Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.

„Mein Leben mit Karol“ wird nächstes Jahr im italienischen Verlag Rizzoli erscheinen. Doch bereits heute Mittwoch werden Auszüge aus dem Werk auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Es beginnt 1966 mit den Jahren Johannes Paul II. als Erzbischof von Krakau und endet mit seinem Tod im April 2005.

Der damals kaum geweihte Stanislaw Dziwisz begann im Jahr 1966 seinen jahrzehntelangen Dienst als Privatsekretär des zukünftigen Papstes.

Im neuen Buch berichtet der Kirchenfürst über die wichtigsten Ereignisse des Pontifikates, die päpstlichen Reisen, Treffen mit Politikern, die großen Entscheidungen und die Stunden des Leidens und des Gebetes.

Am Montag veröffentlichte der Verlag Rizzoli einen Auszug aus dem Kapitel über das Attentat auf Johannes Paul II. am 13. Mai 1981.

Es trägt den Titel „Diese beiden Kugeln“.

Der Kirchenfürst äußert sich darin als Augenzeuge des Attentats: „Ich habe nach dem zweiten Schuß gemerkt, wie der Heilige Vater neben mir auf eine Seite zusammensackte.“

Der Privatsekretär versuchte, den Papst zu halten: „Er verzog sein Gesicht vor Schmerzen und blieb gleichzeitig ernst. Ich fragte ihn: »Wo?« und er sagte: »Im Magen.«“

Der Jeep mit dem Papst raste sogleich zu einer medizinischen Station im Inneren des Vatikan. Man habe den Verwundeten auf den Boden gelegt und erst dann den großen Blutverlust bemerkt.

Der schlimmste Moment sei gewesen – so der damalige Privatsekretär – als ihn der Leibarzt des Papstes bat, Johannes Paul II. die Sterbesakramente zu spenden.

Schließlich fuhr man den Papst an einen Ort im Vatikan, wo ein Rettungswagen hätte stehen sollen. Doch das Fahrzeug befand sich gerade anderswo, womit sich die Abfahrt zur Gemelli-Klinik im Norden Roms verzögerte.

Auf der Straße sei viel Verkehr gewesen – erinnert sich Kardinal Dziwisz: „Die Sirenen funktionierten nicht richtig. Der Fahrer hupte ununterbrochen.“

Währenddessen verlor der Papst viel Kraft. Während der Fahrt habe er gemurmelt: „Warum haben sie das getan?“ Oder: „Jesus, Maria, meine Mutter.“

Bei der Ankunft in der Gemelli Klinik habe Johannes Paul II. das Bewußtsein verloren.

In der allgemeinen Aufregung sei der Papst fälschlicherweise zuerst in den zehnten statt in den neunten Stock gebracht worden.

Um ihn schnellstmöglich einen Stock tiefer in den Operationssaal zu transportieren, brachen Arbeiter zwei Türen auf, erzählt Kardinal Dziwisz:

„Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“
      
82 Lesermeinungen
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#84   Guldin   19:18:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Es geht nicht ums Verlieren…
Sondern, um die Geschichtskitterung und nazi-Propaganda.
daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Seltsame Wahrheit! Von welcher Gesinnung diese ist zeigt sich in vielen ihrer Voten.
Originalton Malachias:
Dreck. Beweise bitte!! Der größte Verräter war Hitler! Haben Sie denn schon irgend etwas Authentisches von Adolf Hitler gelesen, z.B. „Mein Kampf“ oder seine Reden? (21. September 2006 00:54)
Nicht Hitler, sondern Roosevelt und Churchill wollten den Krieg! (19. Juli 2006 15:26)
Vor diesem Hintergrund können wir es doch Hitler keinesfalls verübeln, (18. Juli 2006 14:59)
Es war doch nicht der Krieg Hitlers! (16. Juli 2006 22:45)
Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige (16. Juli 2006 21:30)
Beantragen Sie ruhig meinen Ausschluss – wenn ich deswegen ausgeschlossen werden sollte – dann ist es eine Ehre für mich.
;-)
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#83   Malachias †   18:44:23 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guldin kann nicht verlieren…
Er ist der Meinung, ich würde „Hitler verteidigen und seine Schandtaten schönreden“
…und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…! :-(
Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein… :-D
Er soll sich schämen! Demnächst werde ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen. :-S
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#82   Guldin   17:00:52 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Malachias
Sie sind ein unbelehrbarer Nazi und haben den „Mut“ in einem „anonymen Forum“ Hitler zu verteidigen und seine Schandtaten schön zureden. Dass sie dazu noch vorgeben katholisch zu sein – steigert meinen Eckel vor Zeitgenossen wie sie es hier repräsentieren noch mehr.
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#81   Malachias †   15:50:21 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Guldin: Judenfrage in „Mein Kampf“
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden.
Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten Dingen zu finden ist…! :-@
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden.
In meiner Ausgabe (347.-348. Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n) und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs von M.K…! :-@
Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei.
Danke, daß Sie es hiermit selbst zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…! :-@
Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
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#80   Guldin   14:00:26 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Malachias
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösens ei.
Tun sie bitte nicht so naiv. Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
:-!
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#79   Benedikt   13:34:50 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Malachias
Das ändert nichts daran, dass es verboten ist.
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#78   Malachias †   20:40:05 | Montag, 9. Oktober 2006
@Benedikt, Guldin
@Benedikt:
Nein, das ist verboten.
Das hatte Eva auch gesagt, bevor sie die verbotene Frucht vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat… Sie wollen uns doch nicht weismachen, daß sich alle „Priester“ an die zehn Hochgebeten halten, die offiziell zugelassen sind (davon m.W. allein vier für Kindergottesdienste)…?! :-D
Ich möchte nicht wissen, wieviel selbstgeschnitzte Hochgebete derzeit allein im deutschsprachigen Raum so im Imlauf sind, ganz abgesehen davon, daß ich es auch schon erlebt habe, daß wildfremde, nicht beauftragte Laien „literarische Predigten“ gehalten haben… :-@
@Guldin:
Lesen Sie *Mein Kampf“
Bitte mit Seiten- und Zeilenangabe! :-S
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#77   Guldin   15:21:08 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias: zu erst verstehen, dann antworten!
Sie geben mir Recht – und dann wollen sie mich widerlegen – Schwach Malachias!
Bitte Beweise unter Angabe des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode!
Lesen Sie *Mein Kampf“, dann wissen Sie’s.
!:)
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#76   Benedikt   14:37:33 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias
Genau das ist Ihre Sekte, wo jede(r) z.B. an der „Heiligen Messe“ rumbasteln kann, wie er/sie gerade lustig ist…!
Nein, das ist verboten.
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#75   Malachias †   09:35:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, Guldin
@Breze: Wer keine Argumente hat, geht auf die Gewalt- oder Psychoschiene. So ist es der Intelligenz in der Sowjetunion und vielen anderen kommunistischen Staaten auch ergangen, die man unschädlich gemacht hat, indem man sie als „geisteskrank“ diffamiert und dann in psychiatrische Kliniken gesteckt und mit Gift vollgepumpt hat! Dieses Forum soll dazu dasein, durch Argumentieren sich der Wahrheit anzunähern und nicht durch Polemik gegensätzliche Meinungen plattzuwalzen! Und wenn man sich dem nicht gewachsen fühlt, sollte man es zugeben und nötigenfalls die entsprechenden Konsequenzen ziehen! :-@
@Guldin:
Es geht um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen.
Mord ist Mord und Völkermord ist Völkermord, etwas Drittes gibt es nicht! :-@
Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft.
Bitte Beweise unter Angabe des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode!
Nebenbei: Es gab auch auf alliierter Seite Aussagen wie diese: „Germaniam esse delendam“ („Deutschland muß zerstört werden“) – sie war bereits am 11. September (!) 1897 in der Londoner Zeitschrift Saturday Review zu finden – und Deutschland zugedachte Vernichtungspläne wie die der Herren Kaufman, Hooton, Nizer, Morgenthau usw.! Menschlicher? Was ist mit Hiroshima und Nagasaki? Sicher menschlicher, die Opfer waren ja „nur“ Japaner und das ganze war nicht „geplant“…! :-@
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#74   Guldin   02:49:22 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias: falsche Schlussfolgerung
Lehre vom gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als Katholik(inn)en ablehnen müssen!
Ihre Schlussfolgerung ist falsch. Den Wert und die Würde der Opfer wird nicht bestritten. Es geht um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen. Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft. Darin besteht der massgebliche Unterschied.
Diesen Unterschied in der Qualität des verrechens und der Täter relativieren sie dauernd und versuchen die Urheber möglichst reinzuwaschen – auch ihren hochgeschätzen Kunstmaler.
!:)
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#73   Breze   00:16:12 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Malachias
Wieviele Kugeln in ein Magazin einer Browning HP 35 weiss ich nicht, es ist mir ehrlich gesagt auch sch…egal…
Sie sind einfach ein Sturkopf, und nebenbei auch von einer paranoiden Wahnidee befallen. Ich sehe keinen Sinn mehr, mit Ihnen zu diskutieren, es ist schlicht und einfach vergeudete Zeit. Bleiben Sie ruhig bei Ihren Wahnvorstellungen, ich weiss, dass Ihre Unterstellungen falsch sind, schliesslich habe ICH meine Erkenntnis nicht aus abskuren Büchern, sondern sie sind meine persönliche Erfahrung. Leben Sie wohl, mit Ihren weissen Freimaurer-Mäusen, werden Sie froh mit Ihrer Erkenntnis, dass JP2 ein Jude war und das Konzil von den Freimaurern inszeniert. Werden Sie glücklich und nicht noch kränker, ich werde für Sie beten
Shalom
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#72   Malachias †   22:53:58 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten sind?
Selbstverständlich! Ausgehend von der katholischen (und wohl auch freimaurerischen?!) Lehre vom gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als Katholik(inn)en ablehnen müssen! :-@
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#71   Guldin   22:44:19 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Malachias: kein katholisches Dogma?
oh wie ärgerlich…
Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten sind?
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#70   Malachias †   22:41:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
…und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen werden
Dieses Dogma o^/ kennen wir doch irgendwo her…
Nur leider ist es nicht katholisch! :-O
Somit Pech gehabt, lieber Freund…!! :-@
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#69   Guldin   22:35:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Relativierungsversuche des Kunstfreundes Malachias
Nichtas anderes ist seine vorgängige Bermerkung. Denn anders als bei den zivilen Opfern, auch unverhältnismäßiger Kriegsakte, war die Vernichtung der Juden und anderer Minderheiten von Anfang an erklärte Absicht des Nationalsozialismus und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen werden.
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#68   Malachias †   22:31:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Christian Hüller
die vielen von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner
Sie haben recht: Ein toter Jude oder Regimegegner ist mindestens 10 Mal so viel wert als jedes andere Opfer des Weltkriegs…! ?:) :)3
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#67   Christian Hüller   21:56:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Malachias
„Dann also erst einmal zu den zu höchst relevanten Spuren:
– Tatwaffe
– Tatort: Aus welcher Richtung und Entfernung wurden
die Schüsse abgegeben?
– Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße)
– Anzahl der tatsächlich abgegebenen Schüsse
– Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse.“
Bruder Malachias, ich sehe, Sie hätten Kriminologe werden sollen.
Ganz nebenbei, wenn Sie sich so für Einschüsse interessieren, möchte ich Ihnen mal den Besuch eines KZ oder die genau dokumentierten Ausfzeichnungen über die dortigen Folter- und Hinrichtungsmethoden empfehlen.
Wenn Sie nun schon so „drollig“ versuchen, dass Attentat auf JP II zu relativieren und in Frage zu stellen, dann müssten Sie wenigstens die vielen von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner ganz oben auf die von Ihnen akzeptierte Liste der „Verehrungswürdigen“ setzen.
Wenigstens!
Hoffe, das war jetzt keine intellektuelle Überforderung…
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#66   Malachias †   11:15:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm ist), im Bauch und am linken Zeigefinger
Ihrer Meinung nach wurde die angebliche Verletzung des rechten Ellenbogens durch die gleiche Kugel verursacht, die dann in den „Bauch“ ging, während die Verletzung am linken Zeigefinger von einer anderen Kugel verursacht wurde. Ist das richtig?
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#65   Breze   23:35:35 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malachias
Wenns sein muss:
Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm ist), im Bauch und am linken Zeigefinger.
Und was kommt jetzt?????
Ich bin gespannt!
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#64   Malachias †   23:10:30 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze
Beantworten Sie mir doch bitte erst einmal meine Frage:
Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2 wo genau getroffen?
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#63   Breze   22:26:49 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malachias
In dem man die Wahrheit umkehrt, das Gegenteil der Wahrheit für wahr erklärt, um sich seine eigene zu basteln, macht Ihr Gedöns von Konzilssekte und häretischem Papst kein bisschen glaubwürdiger, auch wenn Sie Ihren Sermon in der 1000. Wiederholung ergiessen…
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#62   Malachias †   22:23:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze
der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift
Was ist dann mit den angeblichenen Verletzungen am Unterarm und an der Hand?
Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2 Ihrer Meinung nach getroffen? Mal ehrlich…!! ?:)
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#61   Guldin   21:43:22 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malachias: Katholisch sein kann niemand
– der den Papst als größten Häretiker oder Apostat bezeichnet
– der den sog. Pater Lingen als rechtgläubig betrachtet
– der die röm. kath. Kirche als V2- oder Konzilssekte beschimpft
– der ständig Hass predigt, statt Frieden stiftet
Und da sie dieses unentwegt und ohne Einsicht tun, haben sie sich selbst von der Kirche verabschiedet.
!:) o^/
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#60   Malachias †   21:21:55 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Guldin
„Wir sind das auch so schon längst“ bezog sich auf „Wir sind Kirche!“ – auf was denn sonst…?? :-P :-@
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#59   Guldin   20:33:36 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Malchias
welch ein Glück, dass sie sich nun geoutet haben.
Ich befürchtete schon sie seien Katholik.
>:)
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#58   Malachias †   20:21:51 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Benedikt: Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion!
ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist aufgefallen
Das wundert mich in keinster Weise. Wie sagte doch Ihr judaistisches Freimaurerkonzil so schön:
„In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinn entweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe – zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen.“ (NA 2) o^/
Warum sind Sie dann eigentlich noch nicht zum Buddhismus übergetreten? ?:) Ach so, weil der vom neuen Allerwelts-Katholizismus bereits mit abgedeckt wird. Ich verstehe…! :-)
wir Katholiken folgen Rom und dem Papst
…auch wenn er der größte Häretiker oder Apostat ist.
Was soll’s! Wir kommen eh’ alle, alle, alle in den Himmel…! o^/
Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion! >:)
der derzeit benedikt XVI. heißt
Wenn Sie das glauben wollen – ich tu’s nicht…! :-@
Wahrscheinlich glauben Sie auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen, und daß schon 12 Amis auf dem Mond waren…! :-D
Alles andere ist eine Bastelkirche.
Genau das ist Ihre Sekte, wo jede(r) z.B. an der „Heiligen Messe“ rumbasteln kann, wie er/sie gerade lustig ist…! :-@
Vielleicht machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche auf“?
Da brauchen wir keine Gruppe „aufmachen“, wir sind das auch so schon längst!! :-P
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#57   Breze   01:48:40 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ Benedikt @Malachias
Mich auch, mich auch!!!!
Es wäre eine Ehre für mich!!!!!
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#56   Benedikt   01:27:56 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ PG Malachias
Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“
Verklag mich doch :-D.
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#55   Breze   01:10:54 | Samstag, 7. Oktober 2006
immer noch nicht ausdiskutiert?
@ Malachias
Im Gegensatz zu Ihnen spreche ich nicht im Anspruch der Unfehlbarkeit. Nur noch soviel, der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift. Dass Schüsse auch abprallen können, entzieht sich wohl Ihrem Horizont. Sie machen sich echt langsam lächerlich mit Ihren zitierten Wahnvorstellungen eines Anton Schmid Verlags.
Ich zitiere Sie hier:
„„Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner Weise gerecht…!““
Sie beanspruchen für sich und Ihr Idol Hitler eine Art von Unantastbarkeit und wollen es mir und JP2 verweigern?
Sie sind verdreht, wahnsinig und egomanisch, genauso wie Ihr Vorbild, mein Lieber!!!!!!
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#54   Guldin   00:37:35 | Samstag, 7. Oktober 2006
verführter malachias
ich würde ja darauf eingehen, wenn es Argumente wären.
Ich habe ihnen aber mehrfach dargelegt, dass es nichts weiteres ist, als eine nach klassischer Methode zusammengebastelte Verschwörungstheorie.
Ohne ihrgend welche Fakten, nur Mutmassungen und Verdächtigungen.
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#53   Christian Hüller   22:21:21 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Malachias
Anton Schmidt und Pater Lingen haben für Sie offenbar den Status der Unfehlbarkeit, da Sie so häufig darauf verweisen müssen…
Vorsicht, Vorsicht, wenn das mal kein Götzendienst ist…
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#52   Benedikt   22:19:53 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Malachias
Wie stufen Sie denn Ihr eigenes Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein?
Die Einschätzung meiner Person bzw meiner Beiträge überlasse ich anderen.
ls segensreich im Sinne
– des Buddhismus
– des Hinduismus
– des Islam
– des Judentums
– des Protestantimus
– der Freimaurer
– des Ökumenismus
oder gar
– im Sinne des Katholizismus?
Jo, ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist aufgefallen, nicht war? So eine *****-Polemik.
die Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan
Dies zu bestimmen, werter Malachias, geht vielleicht bei den Protestanten. Da ist jeder sein eigenes Rom. Aber wir Katholiken folgen Rom und dem Papst, der derzeit benedikt XVI. heißt. Alles andere ist eine Bastelkirche. Vielleicht machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche auf“? Ihre Ziele sind absolut ähnlich.
viel eher schon im Anton Schmid Verlag oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite zu finden!!
Der dort ausgegossene Hass kann unmöglich katholisch sein.
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#51   Malachias †   22:12:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt
segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch.
Wie stufen Sie denn Ihr eigenes Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein?
Als segensreich im Sinne
– des Buddhismus
– des Hinduismus
– des Islam
– des Judentums
– des Protestantimus
– der Freimaurer
– des Ökumenismus
oder gar
– im Sinne des Katholizismus?
Was segensreich – sprich förderlich für das Sellenheil – ist, bestimmt letztendlich die Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan und der von diesem abhängigen Konzilssekte (Feuer und Wasser schließen sich eben nun einmal gegenseitig aus, das wußte übrigens schon der Sozialist Bebel im Hinblick auf Sozialismus und Katholizismus), viel eher schon im Anton Schmid Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite www.kirchenlehre.de/ zu finden!! o^/
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#50   Benedikt   21:58:35 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Malachias
Wenn Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst nicht mehr Katholiken sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten Willen nicht mehr zu helfen…!
Ich frage mich wirklich, wie man nur so naiv gegenüber solcher Literatur sein kann. Ist Ihnen eigentlich nie mal die Idee gekommen, dass die Verschwörer in Wirklichkeit au dem Anton-Schmid Verlag kommen? Denn segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch. Also kaum katholisch :-]
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#49   Malachias †   21:53:42 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guldin: Ungläubiger Thomas!
Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie glauben wollen. Werden Sie glücklich damit.
Sie wollen auf meine Argumente nicht eingehen, weil Sie eine extreme Scheu davor haben, die Tatsache (an-)zu erkennen, daß finstere Mächte im Lauf des 20. Jahrhunderts, insbesondere unter den „Pontifikaten“ Roncalli/J23 und Montini/P6, in die Kirche eingedrungen sind und die führende Rolle in ihr übernommen haben. Ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“…?! Ob Ihnen eine solche Haltung aber zur ewigen Glückseligkeit verhilft?? ?:)
Noch ein dringender Tipp: Sie sollten so bald wie nur möglich eines der Bücher „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ oder „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ lesen! o^/
Wenn Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst nicht mehr Katholiken sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten Willen nicht mehr zu helfen…! :-|
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#48   Guldin   21:26:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Malachias
Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie glauben wollen.
Werden Sie glücklich damit.
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#47   Malachias †   20:58:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin: Die eigentlichen Fragen sind noch nicht beantwortet!
Die Differenzen der Erzählvarianten sind so groß, daß sie sich heute und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit nicht harmonisieren lassen! :-@
Beispiel: Wenn eine Quelle felsenfest behauptet, nach dem „Attentat“ seien noch ganze neun Patronen im Magazin gewesen, das Magazin aber maximal 13 Patronen enthalten kann, bedeutet dies, daß maximal 13 – 9 = 4 Schüsse abgegeben worden sein können.
Dann soll aber
– Wojtyla/JP2 mindestens zwei, manche sprechen von drei Schüsse (Verletzungen in Bauch, an der Hand und am Unterarm) abbekommen haben,
– zwei Amerikanerinnen getroffen worden sein und
– zusätzlich sollen zwei Schüsse einfach so in die Luft gegangen sein…
Wenn ich alles zusammenrechne, komme ich auf sechs, möglicherweise sogar sieben Schüsse, die abgegeben worden sind. ?:)
Lassen wir einmal die Luftschüsse weg, würde dies bedeuten, daß Wojtyla/JP2 allerhöchstens zwei Schüsse abbekommen hat. Können Sie mir sagen, ob außer dem Unterbauch dann die Hand oder der (linke?) Unterarm (wenigstens an dieser Stelle müsste man also auch einen Blutfleck auf der Soutane erkennen können, was jedoch nicht der Fall ist) getroffen wurde? Oder wurde eine der beiden Verletzungen durch ein Streifen der Kugel verursacht, die in den „Bauch“ flog…? ?:)
@Breze: Ich kann beim besten Willen auf keinem der im erwähnten Bildband veröffentlichten Bilder einen „Papst“ erkennen, der sich vor Schmerz krümmen würde… Vielleicht können Sie uns ja sagen, wo sie ein entsprechendes Bild gefunden haben…?!
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#46   Guldin   12:28:28 | Freitag, 6. Oktober 2006
Oder wollen Sie es mal versuchen?
Und wieder versuchen sie die Verschwörungstheorie aufrecht zu erhalten, indem sie nach dem bekannten Muster versuchen angebliche Erklärungsdefizite einzubeziehen. Angeblich sind diese Erklärungsdefizite deshalb, weil die Erklärungen nur den Aussenstehenden nicht zur Verfügung stehen, den ermittelnden Behörden aber bekannt waren und zweifellos in den der gesetzlichen Sperrfrist unterliegenden Akten festgehalten sind.
Die Erzählvarianten sind subjektive Schilderungen einzelner Personen (u.U. Augen- und Ohrenzeugen), die (wie ich schon dargelegt habe) ihrer Wahrnehmung gemäss die Geschehnisse schildern.
Unmittelbar nach dem Ereignis können sich Differenzen z.B. in der Anzahl der abgegeben Schüsse ergeben, weil man ein Echo des Schusses als eigenen Schuss wahrgenommen. Dies wird jeder bestätigen können, der selbst schon in einem Schiessstand mit Faustfeuerwaffen geschossen hat. Über die Tatwaffe herrscht keine Unklarheit, sonst hätte die Schweizer Bundesanwaltschaft nicht in ihrem Extremismusbericht den kauf der Waffe in Basel bestätigt.
Rückblickend, also nach Jahren, können sich in der Erinnerung „selbst erlebtes, wahrgenommenes“ und „im Nachhinein erfahrenes, gelesens“ vermischen. Dies ist ein den Historikern bekanntes Phänomen, dass die seriöse Forschung auch berücksichtigt.
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#45   Malachias †   12:07:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin
@Breze:
JP2: eine Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat
Sie wissen: Der Glaube an Jesus Christus – und wenn es an ihn als den gleichwesentlichen Sohn Gottes ist, was JP2 m.W. nie so richtig herausgestellt hat – allein rettet nach katholischer Lehre bekanntlich noch nicht…!
Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie ein Protestant
Im Unterschied zu den Protestanten und vielen heutigen Pseudo-Katholiken stellen wir nicht das Papstamt zur Disposition, sondern die häretischen/apostatischen Amtsinhaber seit Roncalli/J23. Ein großer Unterschied! :-@
Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn man den Beruf Ihres Idols (ich sage nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt…
Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner Weise gerecht…! :-@
@Guldin:
1. Bei so vielen Fehlschüssen war der Täter mit Sicherheit nicht an der Waffe ausgebildet. Er soll aber bekanntlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Auftrag – von wem auch immer – gehandelt haben… :-S
2. Die erheblichen Abweichungen der Erzählvarianten, insbesondere auch die Unstimmigkeiten hinsichtlich Tathergang, Tatwaffe, Anzahl der abgegebenen Schüsse usw. können mit den von Ihnen ins Feld geführten traditionstechnisch-hermeneutschen Faktoren nicht erklärt werden…! Oder wollen Sie es mal versuchen? Das Preisausschreiben gilt noch…! ^-^
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#44   Guldin   03:23:10 | Freitag, 6. Oktober 2006
Meisterschütze ?
Eine neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein.
Das braucht sie nicht zu verwirren. Da die amtlichen Untersuchungsberichte aus bekannten Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist man auch bei der Anzahl der Abgegebenen Schüsse auf Aussagen von Augen- respk. Ohrenzeugen angewiesen. Da kann man sich leicht irren.
Zwei Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein.
Da ist wenig Wunderbares dabei. Der Attentäter schoss aus tieferstehender Posiition auf den im Fahrzeug stehenden Papst. Fehlschüsse gehen da mit grosser Wahrscheinlichkeit einfach in die Luft und richten keinen Schaden an. Die Wahrscheinlichkeit mit einer Faustfeuerwaffe ein bewegtes Ziel genau zu treffen, ist unter den Umständen des Attentats (Nervosität des Schützen, keine Zeit zum Zielen, herumstehende Menschen, die den Schützen behindern) so schon ziemlich niedrig. Das wird ihnen jeder bestätigen, der an einer Faustfeuerwaffe ausgebildet worden ist.
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#43   Breze   23:15:08 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Oh, Sie klingen ja richtig beleidigt, tut mir sehr leid, mein Lieber… ;-)
Sie verwechseln da was. Ich verteidige etwas, was mir in meinem persönlichen Leben wichtig ist, was Teil meines Lebens ist. Sie verteidigen Ihre billigen Thesen und Verleumdungen, irgendwelchen Käse, den Sie aus einer zweifelhaften Literatur entnommen haben.
Zu B’nai B’rith und Ihren Verschwörungstheorien sage ich gar nix, weil es unsinnig ist auf so einen Käse auch nur ein Wort zu verlieren.
Für mich ist JP2 kein Gott, sondern eine Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat, und ewig werde ich es ihm danken! Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie ein Protestant, mein Lieber, seien Sie vorsichtig…
Apropos Personenkult, Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn man den Beruf Ihres Idols (ich sage nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt…
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#42   Malachias †   22:48:10 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze
Ignorant und pietätlos
Ja, ja, ja, Sie müssen es nicht 10 Mal wiederholen – einmal reicht vollkommen! :-@
Sie machen sich doch selbst lächerlich mit Ihrem ans Fetischistische grenzenden Personenkult: Sie haben keine Hemmungen, wenn unserem Herrn und Heiland Jesus Christus seine göttliche Natur abgesprochen wird und Ihre Sekte fremden Göttern huldigt, zumindest aber ihre Verehrung gutheißt (der Jude soll ein guter Jude sein, der Hindu ein guter Hindu u.s.w.); wenn aber mal ein Sedisvakantist daherkommt und den Größten „Papst“ aller Zeiten auch nur ansatzweise in seinem (Irr-)Glauben, in seiner Haltung und seinen dubiosen Verbindungen zum Kommunistischen Osten, zu antichristlichen Clubs wie B’nai B’rith, Theosophen oder Rosenkreuzern oder den nichtchristlichen Religionen in Frage stellt, dann schreien Sie gleich auf und brüllen: „Ignorant, pietätlos“!!! :-@
Vielleicht sollten sie mal Ihr „Gotteslob“ zur Hand nehmen und die Nummer 61 aufschlagen, da ist es nachzulesen, das Erste Gebot, das von Ihrer Sekte – inkl. Bischöfen und dem „Papst“ so penetrant mißachtet wird: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! o^/
Das scheinen die meisten von Ihnen vergessen zu haben; oder es hat Ihnen noch niemand erklärt, was das im praktischen Leben eines Katholiken konkret bedeutet…! :'(
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#41   Breze   22:37:42 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Sie wirken auf mich wie ein trotziges kleines Kind, das alles besser weiss, obwohl es auf der Hand liegt, dass die Tatsachen dagegen sprechen. Sie sagten mir, dass Sie damals am Tag des Attentats in Tübingen waren. Haben Sie damals, als die frischen Bilder und die Nachrichten über den Bildschirm liefen auch schon gezweifelt? Kamen Ihre Zweifel erst nach einigen Jahren, nachdem Sie in irgendwelchen obskuren Büchern gelesen hatten? Warum, wenn Ihnen das Attentat als eine kleine lächerliche Nummer vorkommt, erinnern Sie sich denn, über 25 Jahre später, noch genau daran wo Sie zu der Zeit waren?
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#40   Guldin   22:25:34 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“ ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben.
Schon wieder interpretieren sie etwas in eine Aussage hinein, dass so nicht gesagt wurde.
Natürlich kann sich die Erinnerung an ein Geschehen verwischen. Es können sich, und das haben sie ganz bestimmt schon selber erlebt, Dinge die man im Nachhinein erfahren hat, in der Erinnerung als direkt erlebt, erkannt, gesehen, usw. festsetzen. Das hat nichts mit Science fiction à la Dan Brown zu tun, sondern ist ganz natürlich, menschlich.
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#39   Breze   22:18:52 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Guldin @ Sirilo @Malachias
Lieber Guldin, lieber Sirilo,
ich danke Euch beiden für Eure Unterstützung :-) Ich bin gerade beim Thema JP2 etwas empfindlich…
@ Malachias
Sie haben echt keine Ahnung von Medizin.
Bei einer tiefen Wunde, besonders bei einem Bauchschuss ist es so, dass das Blut sich erst im Körpergewebe verteilt und dann erst nach aussen tritt, erst recht im Bauchraum. Sie sind ein Ignorant und pietätlos.
Dass er sich angeblich nicht gekrümmt hat und keine Schmerzen hatte, ist durch zahlreiche Fotos widerlegt.
Warum sollte er nicht italienisch sprechen? Schliesslich war es seit einigen Jahren seine am häufigsten benutzte Sprache.
Sie setzen Vermutungen und Theorien in die Welt, die unhaltbar sind.
Sie sind ein Ignorant und pietätlos.
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#38   Malachias †   22:15:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Aha, jetzt wissen wir’s!
Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“ ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben. Das angekündigte Buch von Stanislaw Kardinal Dziwisz fällt dann Ihrer Meinung nach in die Kategorie Science fiction à la Dan Brown und es sollte, wenn überhaupt, dann nur mit großer Vorsicht gelesen werden…? :-|
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#37   Guldin   22:04:40 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Überhaupt keine Verwirrung!
Dann sagen Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat!
Dass muss ich nicht wissen, sondern die damals ermittelnden und involvierten Behörden. Jedenfalls wusste es die Schweizer Bundesanwaltschaft, als diese im Extremismusbericht die Waffenbeschaffung für das Attentat in der Schweiz festgehalten haben.
Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt hat…?
Akteneinsicht erhalten, und das ist in jedem Rechtsstaat so, nur die involvierten Parteien. Anschliessend werden die Akten archiviert und erst nach der gesetzlich vorgeschrieben Sperrfrist der Forschung zugänglich. Dies geschieht zum Schutz der in den Akten genannten Personen.
Vielleicht, weil es gar keine gibt…?
Solche und ähnliche Spekulationen, sind Standardfragen, wenn man eine Verschwörungstheorie konstruieren will. Man nutzt die gesetzliche Geheimhaltung, die öffentlich und sachlich begründet ist aus („warum hält die Regierung solche Informationen unter Verschluss – warum verweigert die zuständige Staatsanwaltschaft …"“, usw.
Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten?
Zu den unterschiedlichen Erzählvarianten habe ich mich weiter unten schon geäussert. Daran nicht nichts geheimnisvolles, unerklärliches, usw. Sondern dies erklärt sich ganz logisch aus dem zeitlichen Abstand der beiden Schilderungen.
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#36   Malachias †   20:39:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Die Verwirrung ist komplett!!
Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel.
Dann sagen Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat! Bin ganz gespannt…! :-S
der gleiche Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet
Das ist bei der „Browning HP 35“, die immer wieder genannt wird, in der Tat der Fall. Klicken Sie doch mal hier drauf www.browning.com/…cessories/detail.asp?cat_id=112&typ….
Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren Fragen nichts weiter als Spekulation.
Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt hat…? (Es kann sich ja wohl nur um Akten handeln, über die auch der Vatikan die Hoheit hat.) Vielleicht, weil es gar keine gibt…? ?:) :-@
Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten?
Eine neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein. Zwei Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein. Bei mir ist da, ehrlich gesagt, die Verwirrung komplett!! :-!
Geht es Ihnen nicht auch so? Oder haben Sie die Erklärung?
Sie sind an der Reihe!! :-]
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#35   Guldin   18:54:08 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Tatwaffe
Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel. Es ist sogar bekannt, durch wen und wo diese Waffe beschafft Wurde. So erwähnt der Extremismusbericht www.antifa.ch/…factsbupoblind.shtml der Schweizer Bundesanwaltschaft aus dem Jahre 1992 die Waffenbeschaffung für das Papstattentat im Jahre 1981, durch türkische Rechtsextremisten. Im extremismusbericht (2004) werden diese Rechtsextremisten namentlich genannt (Graue Wölfe). litart.twoday.net/topics/Schweiz/
Daher ist die Frage nach der Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingrösse) müssig, weil der waffentyp bekannt ist, es sei denn, der gleiche Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet.
Zu den andern Fragen, werden die Antworten zweifellos in den Polizeiakten zu finden sein. Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren Fragen nichts weiter als Spekulation. Und würde weiteren Verschwörungstheorien Vorschub leristen.
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#34   Malachias †   12:10:27 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin
Bekanntlich rangieren Zeugenaussagen bei der Suche nach der historischen Wahrheit in ihrer Relevanz – nach Spuren und Dokumenten – erst an dritter Stelle. Insofern gebe ich Ihnen recht und bin wie Sie der Meinung, daß man auf die Aussagen dieser „Zeugen“ nicht allzu viel geben sollte.
Dann also erst einmal zu den zu höchst relevanten Spuren:
– Tatwaffe
– Tatort: Aus welcher Richtung und Entfernung wurden die Schüsse abgegeben?
– Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße)
– Anzahl der tatsächlich abgegebenen Schüsse
– Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse.
Wenn Sie uns als JP2-verehrender Historiker zu einem dieser Punkte nach 25 Jahren Genaueres sagen könnten, wäre das sicher sehr hilfreich. Nur so kommen wir – in der Tat – der Wahrheit ein wenig näher…!! :-S
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#32   Guldin   11:56:32 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias: Praktizierender Jurist
sind Sie mit Sicherheit nicht…!
Gott sei dank nicht. Doch als Historiker habe ich das Rüstzeug mich mit geschichtlichen Dokumenten auseinander zu setzen.
Das Attentat war bekanntlich am 13. Mai 1981. Das von ihnen zitierte Buch beschreibt die 100 Tage nach dem Attentat, bis zum 16. August 1981. Erschienen ist es am 1. April 1982, also knapp 8 Monate nach den beschriebenen Vorgängen.
Im Vergleich zu den Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen ist das Buch unmittelbar danach erschienen, egal wieviele lachende Symlies sie ins Web stellen.
Wenn konkrete Aussagen gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen, daß
– einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt)
oder
– alle Zeugen die Unwahrheit sagen, z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll!
Ihre Schlussforgerungen sind Haarspalterei und falsch, folgen aber genau dem Argumentationssystem aller Verschwörungstheorien!
Denn allenfalls ist auch davon auszugehen, dass:
– einer der Zeugen es anderst in Erinnerung hat
– einer der Zeugen sich irrt
– einer der Zeugen unmittelbar erlebtes und spätere Erkenntnisse in der Erinnerung vermischt
– usw., usw.
Versuchen sie doch ein wenig so zu arbeiten, wie es seriöse Historiker tun, statt sich in obskuren Verschwörungstheorien zu verstricken!
!:)
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#31   Malachias †   10:59:33 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@die JP2-Verehrer Guldin und Sirilo
@Guldin:
Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar nach dem Attentat erschien
Die vom Herausgeber Hendrik van Bergh verfasste „Einführung“ zu dem genannten Bildband, der ich alle angeführten Zitate entnommen habe, trägt das Datum 1.4.1982. Wenn Sie das noch als „unmittelbar nach…“ bezeichnen wollen…?! :-D
mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche.
Wenn konkrete Aussagen gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen, daß
– einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt)
oder
– alle Zeugen die Unwahrheit sagen, z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll! :-@
Studieren Sie doch mal ein wenig forensische Hermeneutik! Praktizierender Jurist sind Sie mit Sicherheit nicht…! :-S
@Sirilo:
Es spricht mehr dafür als dagegen, daß Karol Wojtyla/JP2 jüdischer Abstammung, d.h. Sohn einer Jüdin war. Andernfalls hätte er ja auch nicht der – ausschließlich Juden vorbehaltenen – B’nai B’rith-Loge beitreten können…!
Ihre Herleitung von „Kaczorowska“ war im Übrigen auch nicht unbedingt plausibel. So schulden Sie mir noch die Antwort auf meine Frage nach der Größe des von Ihnen genannten Ortes in Niederschlesien…! :-S
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#30   Sirilo   10:29:30 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Malachias
Sie stellen sich ja dümmer, als Sie wohl sind.
Wieso sollten auf der Soutane Blutflecken gewesen sein? Der Papst hat doch unter der Soutane noch Kleidung getragen, die das Blut aufsaugte.
Und wieso ist es seltsam, daß der Papst Italienisch spricht? Das konnte er schon vorher; schon bei seinem Amtsantritt hat er seine Diözesanen, die Römer, auf Italienisch gegrüßt.
Und überdies haben Sie immer noch nicht von dem Unfug Anschied genommen, seine Mutter sei Jüdin gewesen…
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#29   Guldin   10:24:30 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias: Pseudobelege
Ich weiss nicht, wo sie gelernt haben wissenschaftlich zu argumentieren. Entweder haben sie nicht viel davon verstanden, oder setzen es nicht um.
Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar nach dem Attentat erschien mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche.
Dies ist bekannte Methode aller Verschwörungstheoretiker- hat aber mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun. Würde einer meiner Schüler eine Semesterarbeit mit dieser Methode bearbeiten- dürfte er das Semester wiederholen.
Durchgefallen – Malachias
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#28   Malachias †   10:11:22 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin
Sind Sie blind?? ^-^
Bis jetzt habe ich – außer gelegentlich aus Platzgründen, wie gesagt – immer alles belegt. :-@
Wenn Sie etwas vermissen, benennen Sie es konkret; sicher werde ich Ihnen die betreffende Stelle (nach)liefern können…!! :-)
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#27   Guldin   10:04:16 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Malachias
Bringen Sie zuerst einmal Belege und korrekt zitierte Quellen für ihre Verschwörungstheorie. Dann, und nur dann kann man dazu auch Stellung nehmen.
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#26   Malachias †   09:59:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze
Die „Ansprache“ ist ja auch nicht der „Kasus knaktus“. Superman Wojtyla hätte das bestimmt auch geschafft, in der Intensivstation eine Ansprache zu halten…! :)3
Gehen Sie doch erst einmal auf die von mir genannten Wider-sprüche und Ungereimtheiten ein, insbesondere auch auf die Tatsache, daß sich trotz des „Bauchschusses“ auf keinem der unmittelbar nach dem „(Vor-)Fall“ gemachten und dann veröffentlichten Bilder auf der Soutane im Bauchbereich irgendwelche Blutflecken erkennen lassen, daß Wojtyla/JP2 sich nach der „Tat“ weder gekrümmt noch geschrien hat, sondern in aller Seelenruhe gesagt haben soll, sein „Magen“ sei getroffen worden. Nach anderen Versionen soll er sogar auf italiensich (!) gesagt haben: „Ma perche un attentato contra la mia persona“ („Aber warum ein Attentat auf meine Person?“…:
Eine weitere Ungereimtheit…! ?:) :-@
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#25   Breze   22:11:24 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias
Wer sagt denn, dass er bei der Ansprache gesessen ist? Die Ansprache war nicht länger als 1-2 Minuten, ich habe sie selbst gehört.
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#24   Malachias †   20:46:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Es wird oft praktiziert, die Patienten zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.
Ach ja, und dann ist man gleich so fit, um Ansprachen halten zu können…?? ?:) :-@
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#23   Breze   20:43:45 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias
2:0 für mich:
Auch wenn man auf der Intensivstation ist, kann man sprechen, die Botschaft zum Raegina Coeli am 17.05.1981 war dementsprechend kurz.
Dass man auf der Intensivstation ist, ist auch kein Widerspruch, dass man auch einige Zeit in einem sitzend zubringt.Es wird oft praktiziert, die Patienten zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.
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#22   Malachias †   20:36:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Es ist ja nur zum Lachen :-D , oder soll ich sagen zum Heulen…?! :'( ?
Wenn JP2 bis zum 18.5. einschließlich in Lebensgefahr geschwebt sein (auf deutsch: Intensivstation), wie kann er dann „eine halbe Stunde im Sessel“ zubringen (Bildband S. 193) und „Worte auf Band sprechen“, die dann über Radio Vatikan angeblich zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet worden sein sollen…?
Zu meinem Alter: Ich bin vor 1960 geboren und habe das Attentat im Wilhemstift/Tübingen mitverfolgt. Es sind ja nun schon über 25 Jahre her, insofern kann auch ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Dennoch bleibt mein, inzwischen weiter geschultes, logisches Denkvermögen…! :-)
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#21   Breze   20:20:43 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias
Sie betreiben Wortklauberei…
Tatsache ist, JP2 schwebte noch weitere fünf Tage in Lebensgefahr, und zwar bis zum 18. Mai 1981, seinem 61. Geburtstag.
Frage: Wie alt sind Sie? Können Sie sich, wie ich, an alles erinnern, die Berichte im Fernsehen, die Kirchen voller betender Menschen, die täglichen Nachrichten?
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#20   Malachias †   20:14:34 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Hoffnung, dass der Papst überlebt
ist was ganz anderes als „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“
1:1! :-]
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#19   Breze   20:04:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias
Noch eine Sache:
Die Operation hat genau 5 Stunden zwanzig Minuten gedauert. Bei Operationen nach Verletzngen ist es oft so, dass erst während deren Verlauf eine Prognose gegeben kann. Die Äusserung der Ärzte, sie hätten Hoffnung, dass der Papst überlebt, fand während einer kleinen Pressekonferenz NACH der Operation statt.
Von Medizin haben Sie keine Ahnung, ich schon:
1:0 für mich
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#18   Gotthard   20:01:56 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Verzicht
Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich. um den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…!
auf solche Buchgeschenke können die meisten hier wohl sehr gut verzichten …
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#17   Malachias †   19:56:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Antworten, zusätzliche Aufgabe
@Ketzerjäger:
Leider Fehlanzeige!! :'( :-@
ad 1: siehe Sirilo 17:28 Uhr!
ad 2: Detail ist nicht notwendig. Entweder steht ein Rettungswagen immer zur Verfügung oder eben nicht. Basta!
ad 3: Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht überleben, so sah er 3 Stunden später dass er es doch schaffen werde.
Und wer hat dann was von wem?? :-D
@Andreas: Das Buch gibt es erst, wenn Sie mir jeden Widerspruch auch widerlegt haben. Tut mir leid!! :'( :-@
Nächstes Thema / nächster Widerspruch (bitte den ab sofort auch mit berücksichtigen, sonst gibt es kein Buch!):
Die Tatwaffe soll eine „Browning HF, Kaliber 9mm“ (Bildband, S. 8) gewesen sein. Eine solche Waffe gibt es meines Wissens nicht. Von anderen wird eine „Browning HP 35“ genannt. Lassen wir es mal die sein. Es bleiben dann die Fragen:
1. Wie groß war das Magazin bei der Tatwaffe: 13 oder 10 Schuß?
2. Wie viele Schüsse hat der Täter abgegeben und wo gingen sie alle hin?
Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich. um den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…! :-)
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#16   Breze   19:36:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Nikolaus
Den Leuten, die diese Haarspaltereien betätigen, geht es in erster Linie nicht darum, ob JP2 im Magen, Unterleib oder sonstwo getroffen wurden. Mit ihren Behauptungen versuchen sie zu belegen, dass das Attentat ein Fake war.
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#15   Nikolaus   19:30:29 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Liebe Leute
Ich glaube nicht, dass der Papst damals mit seinen Beratern darüber nachgedacht hat, ob er nun Bauch, Brust, Magen oder Darm sagen soll.
Zum Dogma hat er seine Aussage meines Wissens auch nicht erhoben.
Aber in diesem Forum findet sich immer wieder jemand, der das Haar in der Suppe sucht – und sich freut, findig geworden zu sein.
Wenn ich mir vorstelle, eine Kugel im Bauch (Magen, Darm, Brust,…) zu haben, dann würde ich wahrscheinlich einfach nur einen immensen Schmerz verspüren, der zudem nicht ganz genau lokalisierbar ist. Vermutlich würde ich auf die Frage, wo es wehtut, einfach nur damit antworten, was mir zuerst einfällt.
Also seit bitte nicht zu kritisch, wenn es um die damalige Formulierung des Papstes geht.
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#14   Breze   18:00:45 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Malachias @ alle
@ Darauf habe ich gewartet, auf den Artikel und auf Ihre postings. Wir hatten ja schon das Vergügen einer ausgiebigen Diskussion über das Thema, deswegen werde ich mich jetzt zurückhalten, es ist hanebüchener Unsinn, den Sie da von sich geben.
@Bauch heisst auf polnisch „Brzuch“
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#13   Sirilo   17:28:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Unterleib/Magen
Im Polnischen gibt es durchaus ein Wort für „Unterleib“ (podbrzusze); „Magen“ ist „zoladek“. Aber natürlich ist es Beckmesserei, hier einen Widerspruch zu sehen. Wenn jemand überraschend einen Schuß in den Bauch bekommen hat, dann kann man von ihm nicht erwarten, daß er in seinem Schockzustand eine genaue anatomische Beschreibung der Einschußstelle liefert.
Malachias demonstriert wieder einmal, wie sehr das Eintauchen in die Welt der Verschwörungstheorien schon sein Denken verdreht und verzwirbelt hat.
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#12   Andreas   16:58:53 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Ich auch, ich auch!!!
Aber bitte keines aus dem A.Schmid-Verlag, da habe ich ein paar.
Noch aus beseren Zeiten.
Die neuen bitte gleich verbrennen!
Ansonsten Sedi-Haarspalterei!
Hätte es gehießen: links unterhalb des Magens, direkt neben… o.K. das ist was, eben präzise.
Aber so ungenau! Wie kann das ein Papst nur machen, nicht mal genau feststellen, wo er getroffen wurde…ts…ts.
Kein Wunder, daß er so ein schlechter Hirte für die Sedis war, die ja alles genau wollen.
Lebt Ihr auch, oder paßt Ihr nur auf?
Ecclesiastical watch dogs… die Firewall des Vatikan…oh, ich vergaß was: Ihr schützt ja noch DOS 1.0. Ab Windows isses ja häretisch…
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#11   Ketzerjäger †   16:52:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Malachias@
1. Widerspruch Im Polnischen gibt es kein Wort für Unterleib, es wird Magen genennt!
2. Widerspruch Nicht ins Detail gegangen
3. Widerspruch Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht überleben, so sah er 3 Stunden später dass er es doch schaffen werde.
Bitte um Buchgeschenk
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#10   Malachias †   15:42:26 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@alle hartgesottenen Papisten à la „Benedikt“: Die Widersprüche
Nun verratet mir mal, Ihr lieben Papisten, wie sich die im folgenden zitierten Aussagen des obigen Artikels mit den entsprechenden in dem famosen, von Hendrik van Bergh herausgegebenen, 1982 im EOS-Verlag, St. Ottilien, erschienenen, und mit einem Kommentar in drei Sprachen (deutsch, französich, italienisch) versehenen Bildband von Sergio Trasatti und Arturo Mari „Johannes Paul II. – Leidensweg der 100 Tage. 13. Mai – 16. August 1981“ vertragen…! O:)
Wer diese Widersprüche aufklären kann, bekommt von mir ein wertvolles Buchgeschenk! :(3 !:)
1. Widerspruch: Wo überall war JP2 verletzt?
Dem angekündigten Buch von Dziwisz zufolge soll JP2 „im Magen“ getroffen worden sein. Im Bildband (S. 8) lesen wir: „Einer der Schüsse … hat den Hl. Vater im Unterleib getroffen.“
Was stimmt nun: „Magen“ oder „Unterleib“??
2. Widerspruch: Stand im Vatikan ein Rettungswagen bereit?
Dziwisz sagt: Nein. „Das Fahrzeug befand sich gerade anderswo…“
Im Bildband lesen wir: „Im Hof wird der Verletzte aus dem Jeep gehoben und auf einer Trag in den Rettungswagen geschoben, der ständig bereit steht.“ (S. 9)
3. Widerspruch: Was sagten die operierenden Ärzte zu den Überlebenschancen von JP2?
Dziwisz sagt: „Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“
Im Bildband lesen wir: „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ (ebd.)
So viel mal fürs Erste…! :-O
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#9   Andreas   14:40:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Es war einmal ein Pater Lingen,
der wollte glatt ‘ne Tat vollbringen,
dachte, er besitzt das echte Wissen,
drum hätte er es wissen müssen,
daß alles, was er sagt, frank, frei und offen,
hat’s Ziel verfehlt, vorbeigeschossen.
Er dachte halt, er wär soooo schlau,
drum sitzt er jetzt auch innem Bau.
Verbohrt, verkappt und glatt verdreht…
so kann’s kommen…wie Ihr seht,
wenn man, anstatt der einen Kirch’ zu dienen,
und seinen Stolz alsbald mal abzusühnen,
von falschen Vögeln wird umflogen;
man wird zum Schluß nur angelogen,
kriegt von diesen, Lingen müßt es wissen,
am Ende noch das Haupt beschissen.
Doch ist der Kopf mal zugekackt,
hat es selten einer nur gepackt,
trotz allem Dreck und allem Miefen,
sich aus der Kacke rauszuhieven.
Um dann erneut, wär kaum zu fassen,
für’s Gottesreich zu schaffen.
Stattdessen bleibt man drin im Dreck,
die Augen zu, den Kopf rasch weg.
So geht’s dem Sedi wie dem Sünder,
sind wie schlechterzog’ne Kinder,
anstatt sich einmal aufzurappeln,
sie lieber in ihrem Dreck dann weiterzappeln.
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#8   Benedikt   14:00:23 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Anzeige
Ich hätte 4 Gründe, die ich aber hier nicht näher poste. Sonst zeigt mich dieser Herr Lingen noch an.
Kann einem eine größere Ehre widerfahren? :-]
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#7   ExBochumer †   13:46:37 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Sedisvakantisten
… sind
Ich hätte 4 Gründe, die ich aber hier nicht näher poste. Sonst zeigt mich dieser Herr Lingen noch an.
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#6   Andreas   12:26:31 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Sedisvakantisten
sind offenbar alle behandlungsbedürftig. Würde ich den Lehrmeister Rothkranz nicht persönlich kennen, könnte man fast schon von krankhafter Manie ausgehen. So aber ist es eine einfache Neurose, die die persönlichen Unfähigigkeiten und Schuldhaftigkeiten bei den anderen sucht, vor allen Dingen dort, wo man selbst den Teufel ausmacht. Das Lehramt hat man ja mittlerweile schon in sein eigenes CIC-Katechismus-Buchstabentreu-Pharisäer-Gewissen verlegt.
Sedis halten so sehr am Buchstaben fest, daß sie mit den Pharisäeren zu Jesu Zeiten zu vergleichen sind.
Mission? Wahrer kath. Glauben? Meßopfer? Alles runterreglementiert auf Gesetze und Buchstaben. Ansonsten hohl. Spricht ja auch für den Erfolg der Truppe.
Wenn ich nicht selbst einmal dort reingeschaut hätte, könnte ich es nicht anders sagen.
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#5   Guldin   12:04:56 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
widerspricht es (fast) allem,
was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war
Übersetzt für alle normaldenkenden:
so sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ in den von Malachias gelesenen unseriösen Nazipropagandaschriften zu hören/lesen war…
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#4   Malachias †   12:00:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wer das Märchen glauben will,…
…soll es glauben. :-S
Eine Widerlegung erübrigt sich schon fast, so sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war… :-@ :-!
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#2   Aurelius   10:48:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ Karl Murx
Sie haben ja echt nen Schaden!
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#1   Karl Murx   10:17:31 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Dafür gibt man zur Zeit andere Dinge auf,…
…die durchaus ihre Wichtigkeit haben.
Die alte Kapelle der Jesuiten im Stadtzentrum von Nantes …s.ouestfrance-enligne.com/…7_2_20061003_pre.jpg wird jetzt in ein Einkaufszentrum umgewandelt www.nantes.maville.com/actu/Detail.asp?IdArt=334877&I….
Die Jesuiten hatten sich geweigert den Komplex in religiöser Nutzung zu lassen, womit auch ein Verkauf an die FSSPX ausgeschlossen war. Die Stadt war nicht interessiert und der „Bischof“ auch nicht.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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