Der ehemalige Privatsekretär von Johannes Paul II. erinnert sich in einem neuen Buch, daß der Papst nach dem Attentat von 1981 erst nach mehreren Umwegen in den Operationssaal gelangte.
(kreuz.net) Der langjährige Privatsekretär von Johannes Paul II. und jetzige Krakauer Erzbischof, Stanislaw
Kardinal Dziwisz, hat seine Erinnerungen an den verstorbenen Papst veröffentlicht.
Das Buch unter dem
Titel „Mein Leben mit Karol“ ist ein Gespräch zwischen Kardinal Dziwisz und Gianfranco Svidercoschi –
dem früheren stellvertretenden Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
„Mein
Leben mit Karol“ wird nächstes Jahr im italienischen Verlag Rizzoli erscheinen. Doch bereits heute Mittwoch
werden Auszüge aus dem Werk auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.
Es beginnt 1966 mit den Jahren
Johannes Paul II. als Erzbischof von Krakau und endet mit seinem Tod im April 2005.
Der damals kaum geweihte
Stanislaw Dziwisz begann im Jahr 1966 seinen jahrzehntelangen Dienst als Privatsekretär des zukünftigen
Papstes.
Im neuen Buch berichtet der Kirchenfürst über die wichtigsten Ereignisse des Pontifikates,
die päpstlichen Reisen, Treffen mit Politikern, die großen Entscheidungen und die Stunden des Leidens
und des Gebetes.
Am Montag veröffentlichte der Verlag Rizzoli einen Auszug aus dem Kapitel über das
Attentat auf Johannes Paul II. am 13. Mai 1981.
Es trägt den Titel „Diese beiden Kugeln“.
Der Kirchenfürst
äußert sich darin als Augenzeuge des Attentats: „Ich habe nach dem zweiten Schuß gemerkt, wie der Heilige
Vater neben mir auf eine Seite zusammensackte.“
Der Privatsekretär versuchte, den Papst zu halten: „Er
verzog sein Gesicht vor Schmerzen und blieb gleichzeitig ernst. Ich fragte ihn: »Wo?« und er sagte:
»Im Magen.«“
Der Jeep mit dem Papst raste sogleich zu einer medizinischen Station im Inneren des Vatikan.
Man habe den Verwundeten auf den Boden gelegt und erst dann den großen Blutverlust bemerkt.
Der schlimmste
Moment sei gewesen – so der damalige Privatsekretär – als ihn der Leibarzt des Papstes bat, Johannes
Paul II. die Sterbesakramente zu spenden.
Schließlich fuhr man den Papst an einen Ort im Vatikan, wo
ein Rettungswagen hätte stehen sollen. Doch das Fahrzeug befand sich gerade anderswo, womit sich die
Abfahrt zur Gemelli-Klinik im Norden Roms verzögerte.
Auf der Straße sei viel Verkehr gewesen – erinnert
sich Kardinal Dziwisz: „Die Sirenen funktionierten nicht richtig. Der Fahrer hupte ununterbrochen.“
Währenddessen
verlor der Papst viel Kraft. Während der Fahrt habe er gemurmelt: „Warum haben sie das getan?“ Oder:
„Jesus, Maria, meine Mutter.“
Bei der Ankunft in der Gemelli Klinik habe Johannes Paul II. das Bewußtsein
verloren.
In der allgemeinen Aufregung sei der Papst fälschlicherweise zuerst in den zehnten statt in
den neunten Stock gebracht worden.
Um ihn schnellstmöglich einen Stock tiefer in den Operationssaal
zu transportieren, brachen Arbeiter zwei Türen auf, erzählt Kardinal Dziwisz:
„Die Ärzte, welche die
Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs sicher waren, daß der Patient
nicht überleben würde.“
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82 Lesermeinungen
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Es geht nicht ums Verlieren… Sondern, um die Geschichtskitterung und nazi-Propaganda. daß es mir einzig
und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…! Seltsame Wahrheit! Von welcher
Gesinnung diese ist zeigt sich in vielen ihrer Voten. Originalton Malachias: Dreck. Beweise bitte!! Der
größte Verräter war Hitler! Haben Sie denn schon irgend etwas Authentisches von Adolf Hitler gelesen,
z.B. „Mein Kampf“ oder seine Reden? (21. September 2006 00:54) Nicht Hitler, sondern Roosevelt und Churchill
wollten den Krieg! (19. Juli 2006 15:26) Vor diesem Hintergrund können wir es doch Hitler keinesfalls
verübeln, (18. Juli 2006 14:59) Es war doch nicht der Krieg Hitlers! (16. Juli 2006 22:45) Das ist nicht
fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige (16. Juli 2006 21:30) Beantragen
Sie ruhig meinen Ausschluss – wenn ich deswegen ausgeschlossen werden sollte – dann ist es eine Ehre für
mich.
#83 Malachias † 18:44:23 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guldin kann nicht verlieren… Er ist der Meinung, ich würde „Hitler verteidigen und seine Schandtaten
schönreden“ …und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht
zu werden…! Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten
Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen
zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein… Er soll sich schämen! Demnächst werde
ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen.
@ Malachias Sie sind ein unbelehrbarer Nazi und haben den „Mut“ in einem „anonymen Forum“ Hitler zu verteidigen
und seine Schandtaten schön zureden. Dass sie dazu noch vorgeben katholisch zu sein – steigert meinen
Eckel vor Zeitgenossen wie sie es hier repräsentieren noch mehr.
#81 Malachias † 15:50:21 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Guldin: Judenfrage in „Mein Kampf“ Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich
nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden. Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet
haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten
Dingen zu finden ist…! Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen.
Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. In meiner Ausgabe (347.-348.
Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich
A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n)
und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der
jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs
von M.K…! Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei. Danke, daß Sie es hiermit selbst
zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…! Dieses Machwerk
ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt. Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage
lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt
waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
@ Malachias Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung
angeklagt werden. Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher
hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“
zu lösens ei. Tun sie bitte nicht so naiv. Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt
zu lesen gibt.
#78 Malachias † 20:40:05 | Montag, 9. Oktober 2006
@Benedikt, Guldin @Benedikt: Nein, das ist verboten. Das hatte Eva auch gesagt, bevor sie die verbotene
Frucht vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat… Sie wollen uns doch nicht weismachen, daß sich alle
„Priester“ an die zehn Hochgebeten halten, die offiziell zugelassen sind (davon m.W. allein vier für
Kindergottesdienste)…?! Ich möchte nicht wissen, wieviel selbstgeschnitzte Hochgebete derzeit allein
im deutschsprachigen Raum so im Imlauf sind, ganz abgesehen davon, daß ich es auch schon erlebt habe,
daß wildfremde, nicht beauftragte Laien „literarische Predigten“ gehalten haben… @Guldin: Lesen Sie
*Mein Kampf“ Bitte mit Seiten- und Zeilenangabe!
@ Malachias: zu erst verstehen, dann antworten! Sie geben mir Recht – und dann wollen sie mich widerlegen –
Schwach Malachias! Bitte Beweise unter Angabe des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten
Methode! Lesen Sie *Mein Kampf“, dann wissen Sie’s. !:)
#75 Malachias † 09:35:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, Guldin @Breze: Wer keine Argumente hat, geht auf die Gewalt- oder Psychoschiene. So ist es der
Intelligenz in der Sowjetunion und vielen anderen kommunistischen Staaten auch ergangen, die man unschädlich
gemacht hat, indem man sie als „geisteskrank“ diffamiert und dann in psychiatrische Kliniken gesteckt
und mit Gift vollgepumpt hat! Dieses Forum soll dazu dasein, durch Argumentieren sich der Wahrheit anzunähern
und nicht durch Polemik gegensätzliche Meinungen plattzuwalzen! Und wenn man sich dem nicht gewachsen
fühlt, sollte man es zugeben und nötigenfalls die entsprechenden Konsequenzen ziehen! @Guldin: Es geht
um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen. Mord ist Mord und Völkermord
ist Völkermord, etwas Drittes gibt es nicht! Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten
diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft. Bitte Beweise unter Angabe
des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode! Nebenbei: Es gab auch auf alliierter
Seite Aussagen wie diese: „Germaniam esse delendam“ („Deutschland muß zerstört werden“) – sie war bereits
am 11. September (!) 1897 in der Londoner Zeitschrift Saturday Review zu finden – und Deutschland zugedachte
Vernichtungspläne wie die der Herren Kaufman, Hooton, Nizer, Morgenthau usw.! Menschlicher? Was ist mit
Hiroshima und Nagasaki? Sicher menschlicher, die Opfer waren ja „nur“ Japaner und das ganze war nicht
„geplant“…!
@ Malachias: falsche Schlussfolgerung Lehre vom gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann
es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit
häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als Katholik(inn)en ablehnen müssen! Ihre Schlussfolgerung
ist falsch. Den Wert und die Würde der Opfer wird nicht bestritten. Es geht um die Qualität der Verbrechens,
dieses lässt sich nicht vergleichen. Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten
diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft. Darin besteht der massgebliche
Unterschied. Diesen Unterschied in der Qualität des verrechens und der Täter relativieren sie dauernd
und versuchen die Urheber möglichst reinzuwaschen – auch ihren hochgeschätzen Kunstmaler. !:)
@ Malachias Wieviele Kugeln in ein Magazin einer Browning HP 35 weiss ich nicht, es ist mir ehrlich gesagt
auch sch…egal… Sie sind einfach ein Sturkopf, und nebenbei auch von einer paranoiden Wahnidee befallen.
Ich sehe keinen Sinn mehr, mit Ihnen zu diskutieren, es ist schlicht und einfach vergeudete Zeit. Bleiben
Sie ruhig bei Ihren Wahnvorstellungen, ich weiss, dass Ihre Unterstellungen falsch sind, schliesslich
habe ICH meine Erkenntnis nicht aus abskuren Büchern, sondern sie sind meine persönliche Erfahrung.
Leben Sie wohl, mit Ihren weissen Freimaurer-Mäusen, werden Sie froh mit Ihrer Erkenntnis, dass JP2 ein
Jude war und das Konzil von den Freimaurern inszeniert. Werden Sie glücklich und nicht noch kränker,
ich werde für Sie beten Shalom
#72 Malachias † 22:53:58 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten
sind? Selbstverständlich! Ausgehend von der katholischen (und wohl auch freimaurerischen?!) Lehre vom
gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel
aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als
Katholik(inn)en ablehnen müssen!
@ Malachias: kein katholisches Dogma? oh wie ärgerlich… Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten
gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten sind?
#70 Malachias † 22:41:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin …und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen
werden Dieses Dogma o^/ kennen wir doch irgendwo her… Nur leider ist es nicht katholisch! Somit Pech
gehabt, lieber Freund…!!
@ Relativierungsversuche des Kunstfreundes Malachias Nichtas anderes ist seine vorgängige Bermerkung.
Denn anders als bei den zivilen Opfern, auch unverhältnismäßiger Kriegsakte, war die Vernichtung der
Juden und anderer Minderheiten von Anfang an erklärte Absicht des Nationalsozialismus und kann daher
nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen werden.
#68 Malachias † 22:31:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Christian Hüller die vielen von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner Sie haben recht: Ein toter
Jude oder Regimegegner ist mindestens 10 Mal so viel wert als jedes andere Opfer des Weltkriegs…! ?:)
:)3
@ Malachias „Dann also erst einmal zu den zu höchst relevanten Spuren: – Tatwaffe – Tatort: Aus welcher
Richtung und Entfernung wurden die Schüsse abgegeben? – Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße)
– Anzahl der tatsächlich abgegebenen Schüsse – Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse.“ Bruder
Malachias, ich sehe, Sie hätten Kriminologe werden sollen. Ganz nebenbei, wenn Sie sich so für Einschüsse
interessieren, möchte ich Ihnen mal den Besuch eines KZ oder die genau dokumentierten Ausfzeichnungen
über die dortigen Folter- und Hinrichtungsmethoden empfehlen. Wenn Sie nun schon so „drollig“ versuchen,
dass Attentat auf JP II zu relativieren und in Frage zu stellen, dann müssten Sie wenigstens die vielen
von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner ganz oben auf die von Ihnen akzeptierte Liste der „Verehrungswürdigen“
setzen. Wenigstens! Hoffe, das war jetzt keine intellektuelle Überforderung…
#66 Malachias † 11:15:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm ist), im Bauch und
am linken Zeigefinger Ihrer Meinung nach wurde die angebliche Verletzung des rechten Ellenbogens durch
die gleiche Kugel verursacht, die dann in den „Bauch“ ging, während die Verletzung am linken Zeigefinger
von einer anderen Kugel verursacht wurde. Ist das richtig?
@ Malachias Wenns sein muss: Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm
ist), im Bauch und am linken Zeigefinger. Und was kommt jetzt????? Ich bin gespannt!
@ Malachias In dem man die Wahrheit umkehrt, das Gegenteil der Wahrheit für wahr erklärt, um sich seine
eigene zu basteln, macht Ihr Gedöns von Konzilssekte und häretischem Papst kein bisschen glaubwürdiger,
auch wenn Sie Ihren Sermon in der 1000. Wiederholung ergiessen…
#62 Malachias † 22:23:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift Was ist
dann mit den angeblichenen Verletzungen am Unterarm und an der Hand? Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2
Ihrer Meinung nach getroffen? Mal ehrlich…!! ?:)
@ Malachias: Katholisch sein kann niemand – der den Papst als größten Häretiker oder Apostat bezeichnet
– der den sog. Pater Lingen als rechtgläubig betrachtet – der die röm. kath. Kirche als V2- oder Konzilssekte
beschimpft – der ständig Hass predigt, statt Frieden stiftet Und da sie dieses unentwegt und ohne Einsicht
tun, haben sie sich selbst von der Kirche verabschiedet. !:) o^/
#58 Malachias † 20:21:51 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Benedikt: Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion! ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist
aufgefallen Das wundert mich in keinster Weise. Wie sagte doch Ihr judaistisches Freimaurerkonzil so schön:
„In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt
und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinn entweder den Zustand vollkommener
Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe – zur höchsten
Erleuchtung zu gelangen vermögen.“ (NA 2) o^/ Warum sind Sie dann eigentlich noch nicht zum Buddhismus
übergetreten? ?:) Ach so, weil der vom neuen Allerwelts-Katholizismus bereits mit abgedeckt wird. Ich
verstehe…! wir Katholiken folgen Rom und dem Papst …auch wenn er der größte Häretiker oder Apostat
ist. Was soll’s! Wir kommen eh’ alle, alle, alle in den Himmel…! o^/ Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion!
der derzeit benedikt XVI. heißt Wenn Sie das glauben wollen – ich tu’s nicht…! Wahrscheinlich glauben
Sie auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen, und daß schon 12 Amis auf dem Mond waren…! Alles
andere ist eine Bastelkirche. Genau das ist Ihre Sekte, wo jede(r) z.B. an der „Heiligen Messe“ rumbasteln
kann, wie er/sie gerade lustig ist…! Vielleicht machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche
auf“? Da brauchen wir keine Gruppe „aufmachen“, wir sind das auch so schon längst!!
@ PG Malachias Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens
auch der „Anstreicher“ Verklag mich doch .
immer noch nicht ausdiskutiert? @ Malachias Im Gegensatz zu Ihnen spreche ich nicht im Anspruch der Unfehlbarkeit.
Nur noch soviel, der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift.
Dass Schüsse auch abprallen können, entzieht sich wohl Ihrem Horizont. Sie machen sich echt langsam
lächerlich mit Ihren zitierten Wahnvorstellungen eines Anton Schmid Verlags. Ich zitiere Sie hier: „„Zu
recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens auch der
„Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner Weise gerecht…!““ Sie beanspruchen für
sich und Ihr Idol Hitler eine Art von Unantastbarkeit und wollen es mir und JP2 verweigern? Sie sind verdreht,
wahnsinig und egomanisch, genauso wie Ihr Vorbild, mein Lieber!!!!!!
verführter malachias ich würde ja darauf eingehen, wenn es Argumente wären. Ich habe ihnen aber mehrfach
dargelegt, dass es nichts weiteres ist, als eine nach klassischer Methode zusammengebastelte Verschwörungstheorie.
Ohne ihrgend welche Fakten, nur Mutmassungen und Verdächtigungen.
@ Malachias Anton Schmidt und Pater Lingen haben für Sie offenbar den Status der Unfehlbarkeit, da Sie
so häufig darauf verweisen müssen… Vorsicht, Vorsicht, wenn das mal kein Götzendienst ist…
@ Malachias Wie stufen Sie denn Ihr eigenes Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein? Die Einschätzung meiner
Person bzw meiner Beiträge überlasse ich anderen. ls segensreich im Sinne – des Buddhismus – des Hinduismus
– des Islam – des Judentums – des Protestantimus – der Freimaurer – des Ökumenismus oder gar – im Sinne
des Katholizismus? Jo, ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist aufgefallen, nicht war? So eine
*****-Polemik. die Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan Dies zu bestimmen,
werter Malachias, geht vielleicht bei den Protestanten. Da ist jeder sein eigenes Rom. Aber wir Katholiken
folgen Rom und dem Papst, der derzeit benedikt XVI. heißt. Alles andere ist eine Bastelkirche. Vielleicht
machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche auf“? Ihre Ziele sind absolut ähnlich. viel eher
schon im Anton Schmid Verlag oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite zu finden!! Der dort
ausgegossene Hass kann unmöglich katholisch sein.
#51 Malachias † 22:12:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch. Wie stufen Sie denn Ihr eigenes
Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein? Als segensreich im Sinne – des Buddhismus – des Hinduismus – des
Islam – des Judentums – des Protestantimus – der Freimaurer – des Ökumenismus oder gar – im Sinne des
Katholizismus? Was segensreich – sprich förderlich für das Sellenheil – ist, bestimmt letztendlich die
Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan und der von diesem abhängigen
Konzilssekte (Feuer und Wasser schließen sich eben nun einmal gegenseitig aus, das wußte übrigens schon
der Sozialist Bebel im Hinblick auf Sozialismus und Katholizismus), viel eher schon im Anton Schmid Verlag
…ww.verlag-anton-schmid.de/ oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite www.kirchenlehre.de/
zu finden!! o^/
@ Malachias Wenn Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst
nicht mehr Katholiken sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten
Willen nicht mehr zu helfen…! Ich frage mich wirklich, wie man nur so naiv gegenüber solcher Literatur
sein kann. Ist Ihnen eigentlich nie mal die Idee gekommen, dass die Verschwörer in Wirklichkeit au dem
Anton-Schmid Verlag kommen? Denn segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch. Also
kaum katholisch
#49 Malachias † 21:53:42 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guldin: Ungläubiger Thomas! Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie
glauben wollen. Werden Sie glücklich damit. Sie wollen auf meine Argumente nicht eingehen, weil Sie eine
extreme Scheu davor haben, die Tatsache (an-)zu erkennen, daß finstere Mächte im Lauf des 20. Jahrhunderts,
insbesondere unter den „Pontifikaten“ Roncalli/J23 und Montini/P6, in die Kirche eingedrungen sind und
die führende Rolle in ihr übernommen haben. Ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein
darf“…?! Ob Ihnen eine solche Haltung aber zur ewigen Glückseligkeit verhilft?? ?:) Noch ein dringender
Tipp: Sie sollten so bald wie nur möglich eines der Bücher „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“
oder „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ lesen! o^/ Wenn
Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst nicht mehr Katholiken
sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten Willen nicht mehr zu
helfen…!
#47 Malachias † 20:58:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin: Die eigentlichen Fragen sind noch nicht beantwortet! Die Differenzen der Erzählvarianten
sind so groß, daß sie sich heute und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit nicht harmonisieren lassen!
Beispiel: Wenn eine Quelle felsenfest behauptet, nach dem „Attentat“ seien noch ganze neun Patronen im
Magazin gewesen, das Magazin aber maximal 13 Patronen enthalten kann, bedeutet dies, daß maximal 13 –
9 = 4 Schüsse abgegeben worden sein können. Dann soll aber – Wojtyla/JP2 mindestens zwei, manche sprechen
von drei Schüsse (Verletzungen in Bauch, an der Hand und am Unterarm) abbekommen haben, – zwei Amerikanerinnen
getroffen worden sein und – zusätzlich sollen zwei Schüsse einfach so in die Luft gegangen sein… Wenn
ich alles zusammenrechne, komme ich auf sechs, möglicherweise sogar sieben Schüsse, die abgegeben worden
sind. ?:) Lassen wir einmal die Luftschüsse weg, würde dies bedeuten, daß Wojtyla/JP2 allerhöchstens
zwei Schüsse abbekommen hat. Können Sie mir sagen, ob außer dem Unterbauch dann die Hand oder der (linke?)
Unterarm (wenigstens an dieser Stelle müsste man also auch einen Blutfleck auf der Soutane erkennen können,
was jedoch nicht der Fall ist) getroffen wurde? Oder wurde eine der beiden Verletzungen durch ein Streifen
der Kugel verursacht, die in den „Bauch“ flog…? ?:) @Breze: Ich kann beim besten Willen auf keinem der
im erwähnten Bildband veröffentlichten Bilder einen „Papst“ erkennen, der sich vor Schmerz krümmen
würde… Vielleicht können Sie uns ja sagen, wo sie ein entsprechendes Bild gefunden haben…?!
Oder wollen Sie es mal versuchen? Und wieder versuchen sie die Verschwörungstheorie aufrecht zu erhalten,
indem sie nach dem bekannten Muster versuchen angebliche Erklärungsdefizite einzubeziehen. Angeblich
sind diese Erklärungsdefizite deshalb, weil die Erklärungen nur den Aussenstehenden nicht zur Verfügung
stehen, den ermittelnden Behörden aber bekannt waren und zweifellos in den der gesetzlichen Sperrfrist
unterliegenden Akten festgehalten sind. Die Erzählvarianten sind subjektive Schilderungen einzelner Personen
(u.U. Augen- und Ohrenzeugen), die (wie ich schon dargelegt habe) ihrer Wahrnehmung gemäss die Geschehnisse
schildern. Unmittelbar nach dem Ereignis können sich Differenzen z.B. in der Anzahl der abgegeben Schüsse
ergeben, weil man ein Echo des Schusses als eigenen Schuss wahrgenommen. Dies wird jeder bestätigen können,
der selbst schon in einem Schiessstand mit Faustfeuerwaffen geschossen hat. Über die Tatwaffe herrscht
keine Unklarheit, sonst hätte die Schweizer Bundesanwaltschaft nicht in ihrem Extremismusbericht den
kauf der Waffe in Basel bestätigt. Rückblickend, also nach Jahren, können sich in der Erinnerung „selbst
erlebtes, wahrgenommenes“ und „im Nachhinein erfahrenes, gelesens“ vermischen. Dies ist ein den Historikern
bekanntes Phänomen, dass die seriöse Forschung auch berücksichtigt.
#45 Malachias † 12:07:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin @Breze: JP2: eine Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen
Sohn Jesus Christus gebracht hat Sie wissen: Der Glaube an Jesus Christus – und wenn es an ihn als den
gleichwesentlichen Sohn Gottes ist, was JP2 m.W. nie so richtig herausgestellt hat – allein rettet nach
katholischer Lehre bekanntlich noch nicht…! Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie
ein Protestant Im Unterschied zu den Protestanten und vielen heutigen Pseudo-Katholiken stellen wir nicht
das Papstamt zur Disposition, sondern die häretischen/apostatischen Amtsinhaber seit Roncalli/J23. Ein
großer Unterschied! Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn man den Beruf Ihres Idols (ich sage
nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt… Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird –
und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner
Weise gerecht…! @Guldin: 1. Bei so vielen Fehlschüssen war der Täter mit Sicherheit nicht an der
Waffe ausgebildet. Er soll aber bekanntlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Auftrag – von wem auch
immer – gehandelt haben… 2. Die erheblichen Abweichungen der Erzählvarianten, insbesondere auch die
Unstimmigkeiten hinsichtlich Tathergang, Tatwaffe, Anzahl der abgegebenen Schüsse usw. können mit den
von Ihnen ins Feld geführten traditionstechnisch-hermeneutschen Faktoren nicht erklärt werden…! Oder
wollen Sie es mal versuchen? Das Preisausschreiben gilt noch…!
Meisterschütze ? Eine neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen
Schüsse. So ist ja auch von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der
zweite, der dritte oder vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin
gewesen sein. Das braucht sie nicht zu verwirren. Da die amtlichen Untersuchungsberichte aus bekannten
Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist man auch bei der Anzahl der Abgegebenen Schüsse auf Aussagen
von Augen- respk. Ohrenzeugen angewiesen. Da kann man sich leicht irren. Zwei Schüsse sollen – wie durch
ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen Rose Hall und Anne
Odre getroffen worden sein. Da ist wenig Wunderbares dabei. Der Attentäter schoss aus tieferstehender
Posiition auf den im Fahrzeug stehenden Papst. Fehlschüsse gehen da mit grosser Wahrscheinlichkeit einfach
in die Luft und richten keinen Schaden an. Die Wahrscheinlichkeit mit einer Faustfeuerwaffe ein bewegtes
Ziel genau zu treffen, ist unter den Umständen des Attentats (Nervosität des Schützen, keine Zeit zum
Zielen, herumstehende Menschen, die den Schützen behindern) so schon ziemlich niedrig. Das wird ihnen
jeder bestätigen, der an einer Faustfeuerwaffe ausgebildet worden ist.
@ Malachias Oh, Sie klingen ja richtig beleidigt, tut mir sehr leid, mein Lieber… Sie verwechseln da
was. Ich verteidige etwas, was mir in meinem persönlichen Leben wichtig ist, was Teil meines Lebens ist.
Sie verteidigen Ihre billigen Thesen und Verleumdungen, irgendwelchen Käse, den Sie aus einer zweifelhaften
Literatur entnommen haben. Zu B’nai B’rith und Ihren Verschwörungstheorien sage ich gar nix, weil es
unsinnig ist auf so einen Käse auch nur ein Wort zu verlieren. Für mich ist JP2 kein Gott, sondern eine
Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat,
und ewig werde ich es ihm danken! Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie ein Protestant,
mein Lieber, seien Sie vorsichtig… Apropos Personenkult, Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn
man den Beruf Ihres Idols (ich sage nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt…
#42 Malachias † 22:48:10 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze Ignorant und pietätlos Ja, ja, ja, Sie müssen es nicht 10 Mal wiederholen – einmal reicht vollkommen!
Sie machen sich doch selbst lächerlich mit Ihrem ans Fetischistische grenzenden Personenkult: Sie haben
keine Hemmungen, wenn unserem Herrn und Heiland Jesus Christus seine göttliche Natur abgesprochen wird
und Ihre Sekte fremden Göttern huldigt, zumindest aber ihre Verehrung gutheißt (der Jude soll ein guter
Jude sein, der Hindu ein guter Hindu u.s.w.); wenn aber mal ein Sedisvakantist daherkommt und den Größten
„Papst“ aller Zeiten auch nur ansatzweise in seinem (Irr-)Glauben, in seiner Haltung und seinen dubiosen
Verbindungen zum Kommunistischen Osten, zu antichristlichen Clubs wie B’nai B’rith, Theosophen oder Rosenkreuzern
oder den nichtchristlichen Religionen in Frage stellt, dann schreien Sie gleich auf und brüllen: „Ignorant,
pietätlos“!!! Vielleicht sollten sie mal Ihr „Gotteslob“ zur Hand nehmen und die Nummer 61 aufschlagen,
da ist es nachzulesen, das Erste Gebot, das von Ihrer Sekte – inkl. Bischöfen und dem „Papst“ so penetrant
mißachtet wird: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! o^/ Das scheinen die meisten von Ihnen
vergessen zu haben; oder es hat Ihnen noch niemand erklärt, was das im praktischen Leben eines Katholiken
konkret bedeutet…!
@ Malachias Sie wirken auf mich wie ein trotziges kleines Kind, das alles besser weiss, obwohl es auf
der Hand liegt, dass die Tatsachen dagegen sprechen. Sie sagten mir, dass Sie damals am Tag des Attentats
in Tübingen waren. Haben Sie damals, als die frischen Bilder und die Nachrichten über den Bildschirm
liefen auch schon gezweifelt? Kamen Ihre Zweifel erst nach einigen Jahren, nachdem Sie in irgendwelchen
obskuren Büchern gelesen hatten? Warum, wenn Ihnen das Attentat als eine kleine lächerliche Nummer vorkommt,
erinnern Sie sich denn, über 25 Jahre später, noch genau daran wo Sie zu der Zeit waren?
@ Malachias Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“ ist Ihrer Ansicht nach
also nicht viel zu geben. Schon wieder interpretieren sie etwas in eine Aussage hinein, dass so nicht
gesagt wurde. Natürlich kann sich die Erinnerung an ein Geschehen verwischen. Es können sich, und das
haben sie ganz bestimmt schon selber erlebt, Dinge die man im Nachhinein erfahren hat, in der Erinnerung
als direkt erlebt, erkannt, gesehen, usw. festsetzen. Das hat nichts mit Science fiction à la Dan Brown
zu tun, sondern ist ganz natürlich, menschlich.
@ Guldin @ Sirilo @Malachias Lieber Guldin, lieber Sirilo, ich danke Euch beiden für Eure Unterstützung
Ich bin gerade beim Thema JP2 etwas empfindlich… @ Malachias Sie haben echt keine Ahnung von Medizin.
Bei einer tiefen Wunde, besonders bei einem Bauchschuss ist es so, dass das Blut sich erst im Körpergewebe
verteilt und dann erst nach aussen tritt, erst recht im Bauchraum. Sie sind ein Ignorant und pietätlos.
Dass er sich angeblich nicht gekrümmt hat und keine Schmerzen hatte, ist durch zahlreiche Fotos widerlegt.
Warum sollte er nicht italienisch sprechen? Schliesslich war es seit einigen Jahren seine am häufigsten
benutzte Sprache. Sie setzen Vermutungen und Theorien in die Welt, die unhaltbar sind. Sie sind ein Ignorant
und pietätlos.
#38 Malachias † 22:15:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Aha, jetzt wissen wir’s! Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“
ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben. Das angekündigte Buch von Stanislaw Kardinal Dziwisz
fällt dann Ihrer Meinung nach in die Kategorie Science fiction à la Dan Brown und es sollte, wenn überhaupt,
dann nur mit großer Vorsicht gelesen werden…?
Überhaupt keine Verwirrung! Dann sagen Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt
hat! Dass muss ich nicht wissen, sondern die damals ermittelnden und involvierten Behörden. Jedenfalls
wusste es die Schweizer Bundesanwaltschaft, als diese im Extremismusbericht die Waffenbeschaffung für
das Attentat in der Schweiz festgehalten haben. Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen,
warum der Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese
Akten gewährt hat…? Akteneinsicht erhalten, und das ist in jedem Rechtsstaat so, nur die involvierten
Parteien. Anschliessend werden die Akten archiviert und erst nach der gesetzlich vorgeschrieben Sperrfrist
der Forschung zugänglich. Dies geschieht zum Schutz der in den Akten genannten Personen. Vielleicht,
weil es gar keine gibt…? Solche und ähnliche Spekulationen, sind Standardfragen, wenn man eine Verschwörungstheorie
konstruieren will. Man nutzt die gesetzliche Geheimhaltung, die öffentlich und sachlich begründet ist
aus („warum hält die Regierung solche Informationen unter Verschluss – warum verweigert die zuständige
Staatsanwaltschaft …"“, usw. Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten? Zu
den unterschiedlichen Erzählvarianten habe ich mich weiter unten schon geäussert. Daran nicht nichts
geheimnisvolles, unerklärliches, usw. Sondern dies erklärt sich ganz logisch aus dem zeitlichen Abstand
der beiden Schilderungen.
#36 Malachias † 20:39:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Die Verwirrung ist komplett!! Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel. Dann sagen
Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat! Bin ganz gespannt…! der gleiche
Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet Das ist bei der „Browning HP 35“, die immer
wieder genannt wird, in der Tat der Fall. Klicken Sie doch mal hier drauf www.browning.com/…cessories/detail.asp?cat_id=112&typ….
Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren
Fragen nichts weiter als Spekulation. Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der
Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt
hat…? (Es kann sich ja wohl nur um Akten handeln, über die auch der Vatikan die Hoheit hat.) Vielleicht,
weil es gar keine gibt…? ?:) Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten? Eine
neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch
von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder
vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein. Zwei
Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen
Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein. Bei mir ist da, ehrlich gesagt, die Verwirrung komplett!!
Geht es Ihnen nicht auch so? Oder haben Sie die Erklärung? Sie sind an der Reihe!!
Tatwaffe Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel. Es ist sogar bekannt, durch wen und wo diese
Waffe beschafft Wurde. So erwähnt der Extremismusbericht www.antifa.ch/…factsbupoblind.shtml der Schweizer
Bundesanwaltschaft aus dem Jahre 1992 die Waffenbeschaffung für das Papstattentat im Jahre 1981, durch
türkische Rechtsextremisten. Im extremismusbericht (2004) werden diese Rechtsextremisten namentlich genannt
(Graue Wölfe). litart.twoday.net/topics/Schweiz/ Daher ist die Frage nach der Anzahl der möglichen Schüsse
(Magazingrösse) müssig, weil der waffentyp bekannt ist, es sei denn, der gleiche Waffentyp ist mit verschiedenen
Magazingrössen ausgestattet. Zu den andern Fragen, werden die Antworten zweifellos in den Polizeiakten
zu finden sein. Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung
zu ihren weiteren Fragen nichts weiter als Spekulation. Und würde weiteren Verschwörungstheorien Vorschub
leristen.
#34 Malachias † 12:10:27 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin Bekanntlich rangieren Zeugenaussagen bei der Suche nach der historischen Wahrheit in ihrer Relevanz –
nach Spuren und Dokumenten – erst an dritter Stelle. Insofern gebe ich Ihnen recht und bin wie Sie der
Meinung, daß man auf die Aussagen dieser „Zeugen“ nicht allzu viel geben sollte. Dann also erst einmal
zu den zu höchst relevanten Spuren: – Tatwaffe – Tatort: Aus welcher Richtung und Entfernung wurden die
Schüsse abgegeben? – Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße) – Anzahl der tatsächlich abgegebenen
Schüsse – Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse. Wenn Sie uns als JP2-verehrender Historiker
zu einem dieser Punkte nach 25 Jahren Genaueres sagen könnten, wäre das sicher sehr hilfreich. Nur so
kommen wir – in der Tat – der Wahrheit ein wenig näher…!!
@ Malachias: Praktizierender Jurist sind Sie mit Sicherheit nicht…! Gott sei dank nicht. Doch als Historiker
habe ich das Rüstzeug mich mit geschichtlichen Dokumenten auseinander zu setzen. Das Attentat war bekanntlich
am 13. Mai 1981. Das von ihnen zitierte Buch beschreibt die 100 Tage nach dem Attentat, bis zum 16. August
1981. Erschienen ist es am 1. April 1982, also knapp 8 Monate nach den beschriebenen Vorgängen. Im Vergleich
zu den Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen ist das Buch unmittelbar danach erschienen,
egal wieviele lachende Symlies sie ins Web stellen. Wenn konkrete Aussagen gemacht werden, müssen sie
miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen, daß – einer der Zeugen bewußt
die Unwahrheit sagt (= lügt) oder – alle Zeugen die Unwahrheit sagen, z.B. weil alles ganz anders war
und die Wahrheit nicht ans Licht soll! Ihre Schlussforgerungen sind Haarspalterei und falsch, folgen aber
genau dem Argumentationssystem aller Verschwörungstheorien! Denn allenfalls ist auch davon auszugehen,
dass: – einer der Zeugen es anderst in Erinnerung hat – einer der Zeugen sich irrt – einer der Zeugen
unmittelbar erlebtes und spätere Erkenntnisse in der Erinnerung vermischt – usw., usw. Versuchen sie
doch ein wenig so zu arbeiten, wie es seriöse Historiker tun, statt sich in obskuren Verschwörungstheorien
zu verstricken! !:)
#31 Malachias † 10:59:33 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@die JP2-Verehrer Guldin und Sirilo @Guldin: Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar
nach dem Attentat erschien Die vom Herausgeber Hendrik van Bergh verfasste „Einführung“ zu dem genannten
Bildband, der ich alle angeführten Zitate entnommen habe, trägt das Datum 1.4.1982. Wenn Sie das noch
als „unmittelbar nach…“ bezeichnen wollen…?! mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre
später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche. Wenn konkrete Aussagen
gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen,
daß – einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt) oder – alle Zeugen die Unwahrheit sagen,
z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll! Studieren Sie doch mal ein wenig
forensische Hermeneutik! Praktizierender Jurist sind Sie mit Sicherheit nicht…! @Sirilo: Es spricht
mehr dafür als dagegen, daß Karol Wojtyla/JP2 jüdischer Abstammung, d.h. Sohn einer Jüdin war. Andernfalls
hätte er ja auch nicht der – ausschließlich Juden vorbehaltenen – B’nai B’rith-Loge beitreten können…!
Ihre Herleitung von „Kaczorowska“ war im Übrigen auch nicht unbedingt plausibel. So schulden Sie mir
noch die Antwort auf meine Frage nach der Größe des von Ihnen genannten Ortes in Niederschlesien…!
@Malachias Sie stellen sich ja dümmer, als Sie wohl sind. Wieso sollten auf der Soutane Blutflecken gewesen
sein? Der Papst hat doch unter der Soutane noch Kleidung getragen, die das Blut aufsaugte. Und wieso ist
es seltsam, daß der Papst Italienisch spricht? Das konnte er schon vorher; schon bei seinem Amtsantritt
hat er seine Diözesanen, die Römer, auf Italienisch gegrüßt. Und überdies haben Sie immer noch nicht
von dem Unfug Anschied genommen, seine Mutter sei Jüdin gewesen…
@ Malachias: Pseudobelege Ich weiss nicht, wo sie gelernt haben wissenschaftlich zu argumentieren. Entweder
haben sie nicht viel davon verstanden, oder setzen es nicht um. Sie vergleichen die Darstellungen eines
Buches, das unmittelbar nach dem Attentat erschien mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre
später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche. Dies ist bekannte Methode
aller Verschwörungstheoretiker- hat aber mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun. Würde einer meiner
Schüler eine Semesterarbeit mit dieser Methode bearbeiten- dürfte er das Semester wiederholen. Durchgefallen –
Malachias
#28 Malachias † 10:11:22 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin Sind Sie blind?? Bis jetzt habe ich – außer gelegentlich aus Platzgründen, wie gesagt – immer
alles belegt. Wenn Sie etwas vermissen, benennen Sie es konkret; sicher werde ich Ihnen die betreffende
Stelle (nach)liefern können…!!
@ Malachias Bringen Sie zuerst einmal Belege und korrekt zitierte Quellen für ihre Verschwörungstheorie.
Dann, und nur dann kann man dazu auch Stellung nehmen.
#26 Malachias † 09:59:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze Die „Ansprache“ ist ja auch nicht der „Kasus knaktus“. Superman Wojtyla hätte das bestimmt auch
geschafft, in der Intensivstation eine Ansprache zu halten…! :)3 Gehen Sie doch erst einmal auf die
von mir genannten Wider-sprüche und Ungereimtheiten ein, insbesondere auch auf die Tatsache, daß sich
trotz des „Bauchschusses“ auf keinem der unmittelbar nach dem „(Vor-)Fall“ gemachten und dann veröffentlichten
Bilder auf der Soutane im Bauchbereich irgendwelche Blutflecken erkennen lassen, daß Wojtyla/JP2 sich
nach der „Tat“ weder gekrümmt noch geschrien hat, sondern in aller Seelenruhe gesagt haben soll, sein
„Magen“ sei getroffen worden. Nach anderen Versionen soll er sogar auf italiensich (!) gesagt haben: „Ma
perche un attentato contra la mia persona“ („Aber warum ein Attentat auf meine Person?“…: Eine weitere
Ungereimtheit…! ?:)
#24 Malachias † 20:46:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Es wird oft praktiziert, die Patienten zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder
in Schwung zu bringen. Ach ja, und dann ist man gleich so fit, um Ansprachen halten zu können…?? ?:)
@ Malachias 2:0 für mich: Auch wenn man auf der Intensivstation ist, kann man sprechen, die Botschaft
zum Raegina Coeli am 17.05.1981 war dementsprechend kurz. Dass man auf der Intensivstation ist, ist auch
kein Widerspruch, dass man auch einige Zeit in einem sitzend zubringt.Es wird oft praktiziert, die Patienten
zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.
#22 Malachias † 20:36:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Es ist ja nur zum Lachen , oder soll ich sagen zum Heulen…?! ? Wenn JP2 bis zum 18.5. einschließlich
in Lebensgefahr geschwebt sein (auf deutsch: Intensivstation), wie kann er dann „eine halbe Stunde im
Sessel“ zubringen (Bildband S. 193) und „Worte auf Band sprechen“, die dann über Radio Vatikan angeblich
zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet worden sein sollen…? Zu meinem Alter: Ich bin vor
1960 geboren und habe das Attentat im Wilhemstift/Tübingen mitverfolgt. Es sind ja nun schon über 25
Jahre her, insofern kann auch ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Dennoch bleibt mein,
inzwischen weiter geschultes, logisches Denkvermögen…!
@ Malachias Sie betreiben Wortklauberei… Tatsache ist, JP2 schwebte noch weitere fünf Tage in Lebensgefahr,
und zwar bis zum 18. Mai 1981, seinem 61. Geburtstag. Frage: Wie alt sind Sie? Können Sie sich, wie ich,
an alles erinnern, die Berichte im Fernsehen, die Kirchen voller betender Menschen, die täglichen Nachrichten?
#20 Malachias † 20:14:34 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Hoffnung, dass der Papst überlebt ist was ganz anderes als „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor:
Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ 1:1!
@ Malachias Noch eine Sache: Die Operation hat genau 5 Stunden zwanzig Minuten gedauert. Bei Operationen
nach Verletzngen ist es oft so, dass erst während deren Verlauf eine Prognose gegeben kann. Die Äusserung
der Ärzte, sie hätten Hoffnung, dass der Papst überlebt, fand während einer kleinen Pressekonferenz
NACH der Operation statt. Von Medizin haben Sie keine Ahnung, ich schon: 1:0 für mich
Verzicht Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich. um
den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…! auf solche Buchgeschenke können die meisten hier wohl
sehr gut verzichten …
#17 Malachias † 19:56:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Antworten, zusätzliche Aufgabe @Ketzerjäger: Leider Fehlanzeige!! ad 1: siehe Sirilo 17:28 Uhr! ad
2: Detail ist nicht notwendig. Entweder steht ein Rettungswagen immer zur Verfügung oder eben nicht.
Basta! ad 3: Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht überleben, so sah er 3 Stunden
später dass er es doch schaffen werde. Und wer hat dann was von wem?? @Andreas: Das Buch gibt es erst,
wenn Sie mir jeden Widerspruch auch widerlegt haben. Tut mir leid!! Nächstes Thema / nächster Widerspruch
(bitte den ab sofort auch mit berücksichtigen, sonst gibt es kein Buch!): Die Tatwaffe soll eine „Browning
HF, Kaliber 9mm“ (Bildband, S. 8) gewesen sein. Eine solche Waffe gibt es meines Wissens nicht. Von anderen
wird eine „Browning HP 35“ genannt. Lassen wir es mal die sein. Es bleiben dann die Fragen: 1. Wie groß
war das Magazin bei der Tatwaffe: 13 oder 10 Schuß? 2. Wie viele Schüsse hat der Täter abgegeben und
wo gingen sie alle hin? Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich.
um den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…!
@ Nikolaus Den Leuten, die diese Haarspaltereien betätigen, geht es in erster Linie nicht darum, ob JP2
im Magen, Unterleib oder sonstwo getroffen wurden. Mit ihren Behauptungen versuchen sie zu belegen, dass
das Attentat ein Fake war.
Liebe Leute Ich glaube nicht, dass der Papst damals mit seinen Beratern darüber nachgedacht hat, ob er
nun Bauch, Brust, Magen oder Darm sagen soll. Zum Dogma hat er seine Aussage meines Wissens auch nicht
erhoben. Aber in diesem Forum findet sich immer wieder jemand, der das Haar in der Suppe sucht – und sich
freut, findig geworden zu sein. Wenn ich mir vorstelle, eine Kugel im Bauch (Magen, Darm, Brust,…) zu
haben, dann würde ich wahrscheinlich einfach nur einen immensen Schmerz verspüren, der zudem nicht ganz
genau lokalisierbar ist. Vermutlich würde ich auf die Frage, wo es wehtut, einfach nur damit antworten,
was mir zuerst einfällt. Also seit bitte nicht zu kritisch, wenn es um die damalige Formulierung des
Papstes geht.
@ Malachias @ alle @ Darauf habe ich gewartet, auf den Artikel und auf Ihre postings. Wir hatten ja schon
das Vergügen einer ausgiebigen Diskussion über das Thema, deswegen werde ich mich jetzt zurückhalten,
es ist hanebüchener Unsinn, den Sie da von sich geben. @Bauch heisst auf polnisch „Brzuch“
Unterleib/Magen Im Polnischen gibt es durchaus ein Wort für „Unterleib“ (podbrzusze); „Magen“ ist „zoladek“.
Aber natürlich ist es Beckmesserei, hier einen Widerspruch zu sehen. Wenn jemand überraschend einen
Schuß in den Bauch bekommen hat, dann kann man von ihm nicht erwarten, daß er in seinem Schockzustand
eine genaue anatomische Beschreibung der Einschußstelle liefert. Malachias demonstriert wieder einmal,
wie sehr das Eintauchen in die Welt der Verschwörungstheorien schon sein Denken verdreht und verzwirbelt
hat.
Ich auch, ich auch!!! Aber bitte keines aus dem A.Schmid-Verlag, da habe ich ein paar. Noch aus beseren
Zeiten. Die neuen bitte gleich verbrennen! Ansonsten Sedi-Haarspalterei! Hätte es gehießen: links unterhalb
des Magens, direkt neben… o.K. das ist was, eben präzise. Aber so ungenau! Wie kann das ein Papst nur
machen, nicht mal genau feststellen, wo er getroffen wurde…ts…ts. Kein Wunder, daß er so ein schlechter
Hirte für die Sedis war, die ja alles genau wollen. Lebt Ihr auch, oder paßt Ihr nur auf? Ecclesiastical
watch dogs… die Firewall des Vatikan…oh, ich vergaß was: Ihr schützt ja noch DOS 1.0. Ab Windows
isses ja häretisch…
#11 Ketzerjäger † 16:52:07 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Malachias@ 1. Widerspruch Im Polnischen gibt es kein Wort für Unterleib, es wird Magen genennt! 2. Widerspruch
Nicht ins Detail gegangen 3. Widerspruch Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht
überleben, so sah er 3 Stunden später dass er es doch schaffen werde. Bitte um Buchgeschenk
#10 Malachias † 15:42:26 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@alle hartgesottenen Papisten à la „Benedikt“: Die Widersprüche Nun verratet mir mal, Ihr lieben Papisten,
wie sich die im folgenden zitierten Aussagen des obigen Artikels mit den entsprechenden in dem famosen,
von Hendrik van Bergh herausgegebenen, 1982 im EOS-Verlag, St. Ottilien, erschienenen, und mit einem Kommentar
in drei Sprachen (deutsch, französich, italienisch) versehenen Bildband von Sergio Trasatti und Arturo
Mari „Johannes Paul II. – Leidensweg der 100 Tage. 13. Mai – 16. August 1981“ vertragen…! Wer diese
Widersprüche aufklären kann, bekommt von mir ein wertvolles Buchgeschenk! :(3 !:) 1. Widerspruch: Wo
überall war JP2 verletzt? Dem angekündigten Buch von Dziwisz zufolge soll JP2 „im Magen“ getroffen worden
sein. Im Bildband (S. 8) lesen wir: „Einer der Schüsse … hat den Hl. Vater im Unterleib getroffen.“
Was stimmt nun: „Magen“ oder „Unterleib“?? 2. Widerspruch: Stand im Vatikan ein Rettungswagen bereit?
Dziwisz sagt: Nein. „Das Fahrzeug befand sich gerade anderswo…“ Im Bildband lesen wir: „Im Hof wird
der Verletzte aus dem Jeep gehoben und auf einer Trag in den Rettungswagen geschoben, der ständig bereit
steht.“ (S. 9) 3. Widerspruch: Was sagten die operierenden Ärzte zu den Überlebenschancen von JP2? Dziwisz
sagt: „Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs
sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“ Im Bildband lesen wir: „Nach rund 5 Stunden weiß
der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ (ebd.) So viel mal fürs Erste…!
Es war einmal ein Pater Lingen, der wollte glatt ‘ne Tat vollbringen, dachte, er besitzt das echte Wissen,
drum hätte er es wissen müssen, daß alles, was er sagt, frank, frei und offen, hat’s Ziel verfehlt,
vorbeigeschossen. Er dachte halt, er wär soooo schlau, drum sitzt er jetzt auch innem Bau. Verbohrt,
verkappt und glatt verdreht… so kann’s kommen…wie Ihr seht, wenn man, anstatt der einen Kirch’ zu
dienen, und seinen Stolz alsbald mal abzusühnen, von falschen Vögeln wird umflogen; man wird zum Schluß
nur angelogen, kriegt von diesen, Lingen müßt es wissen, am Ende noch das Haupt beschissen. Doch ist
der Kopf mal zugekackt, hat es selten einer nur gepackt, trotz allem Dreck und allem Miefen, sich aus
der Kacke rauszuhieven. Um dann erneut, wär kaum zu fassen, für’s Gottesreich zu schaffen. Stattdessen
bleibt man drin im Dreck, die Augen zu, den Kopf rasch weg. So geht’s dem Sedi wie dem Sünder, sind wie
schlechterzog’ne Kinder, anstatt sich einmal aufzurappeln, sie lieber in ihrem Dreck dann weiterzappeln.
Anzeige Ich hätte 4 Gründe, die ich aber hier nicht näher poste. Sonst zeigt mich dieser Herr Lingen
noch an. Kann einem eine größere Ehre widerfahren?
Sedisvakantisten sind offenbar alle behandlungsbedürftig. Würde ich den Lehrmeister Rothkranz nicht
persönlich kennen, könnte man fast schon von krankhafter Manie ausgehen. So aber ist es eine einfache
Neurose, die die persönlichen Unfähigigkeiten und Schuldhaftigkeiten bei den anderen sucht, vor allen
Dingen dort, wo man selbst den Teufel ausmacht. Das Lehramt hat man ja mittlerweile schon in sein eigenes
CIC-Katechismus-Buchstabentreu-Pharisäer-Gewissen verlegt. Sedis halten so sehr am Buchstaben fest, daß
sie mit den Pharisäeren zu Jesu Zeiten zu vergleichen sind. Mission? Wahrer kath. Glauben? Meßopfer?
Alles runterreglementiert auf Gesetze und Buchstaben. Ansonsten hohl. Spricht ja auch für den Erfolg
der Truppe. Wenn ich nicht selbst einmal dort reingeschaut hätte, könnte ich es nicht anders sagen.
widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war Übersetzt
für alle normaldenkenden: so sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“
in den von Malachias gelesenen unseriösen Nazipropagandaschriften zu hören/lesen war…
#4 Malachias † 12:00:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wer das Märchen glauben will,… …soll es glauben. Eine Widerlegung erübrigt sich schon fast, so
sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war…
Dafür gibt man zur Zeit andere Dinge auf,… …die durchaus ihre Wichtigkeit haben. Die alte Kapelle
der Jesuiten im Stadtzentrum von Nantes …s.ouestfrance-enligne.com/…7_2_20061003_pre.jpg wird jetzt
in ein Einkaufszentrum umgewandelt www.nantes.maville.com/actu/Detail.asp?IdArt=334877&I…. Die Jesuiten
hatten sich geweigert den Komplex in religiöser Nutzung zu lassen, womit auch ein Verkauf an die FSSPX
ausgeschlossen war. Die Stadt war nicht interessiert und der „Bischof“ auch nicht.