Man hatte ihn schon aufgegeben
Der ehemalige Privatsekretär von Johannes Paul II. erinnert sich in einem neuen Buch, daß der Papst nach dem Attentat von 1981 erst nach mehreren Umwegen in den Operationssaal gelangte.

Das Buch unter dem Titel „Mein Leben mit Karol“ ist ein Gespräch zwischen Kardinal Dziwisz und Gianfranco Svidercoschi – dem früheren stellvertretenden Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.
„Mein Leben mit Karol“ wird nächstes Jahr im italienischen Verlag Rizzoli erscheinen. Doch bereits heute Mittwoch werden Auszüge aus dem Werk auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Der damals kaum geweihte Stanislaw Dziwisz begann im Jahr 1966 seinen jahrzehntelangen Dienst als Privatsekretär des zukünftigen Papstes.
Im neuen Buch berichtet der Kirchenfürst über die wichtigsten Ereignisse des Pontifikates, die päpstlichen Reisen, Treffen mit Politikern, die großen Entscheidungen und die Stunden des Leidens und des Gebetes.
Am Montag veröffentlichte der Verlag Rizzoli einen Auszug aus dem Kapitel über das Attentat auf Johannes Paul II. am 13. Mai 1981.
Es trägt den Titel „Diese beiden Kugeln“.
Der Kirchenfürst äußert sich darin als Augenzeuge des Attentats: „Ich habe nach dem zweiten Schuß gemerkt, wie der Heilige Vater neben mir auf eine Seite zusammensackte.“
Der Privatsekretär versuchte, den Papst zu halten: „Er verzog sein Gesicht vor Schmerzen und blieb gleichzeitig ernst. Ich fragte ihn: »Wo?« und er sagte: »Im Magen.«“
Der Jeep mit dem Papst raste sogleich zu einer medizinischen Station im Inneren des Vatikan. Man habe den Verwundeten auf den Boden gelegt und erst dann den großen Blutverlust bemerkt.
Der schlimmste Moment sei gewesen – so der damalige Privatsekretär – als ihn der Leibarzt des Papstes bat, Johannes Paul II. die Sterbesakramente zu spenden.
Schließlich fuhr man den Papst an einen Ort im Vatikan, wo ein Rettungswagen hätte stehen sollen. Doch das Fahrzeug befand sich gerade anderswo, womit sich die Abfahrt zur Gemelli-Klinik im Norden Roms verzögerte.
Auf der Straße sei viel Verkehr gewesen – erinnert sich Kardinal Dziwisz: „Die Sirenen funktionierten nicht richtig. Der Fahrer hupte ununterbrochen.“
Währenddessen verlor der Papst viel Kraft. Während der Fahrt habe er gemurmelt: „Warum haben sie das getan?“ Oder: „Jesus, Maria, meine Mutter.“
Bei der Ankunft in der Gemelli Klinik habe Johannes Paul II. das Bewußtsein verloren.
In der allgemeinen Aufregung sei der Papst fälschlicherweise zuerst in den zehnten statt in den neunten Stock gebracht worden.
Um ihn schnellstmöglich einen Stock tiefer in den Operationssaal zu transportieren, brachen Arbeiter zwei Türen auf, erzählt Kardinal Dziwisz:
„Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“
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Dienstag, 10. Oktober 2006 19:18
Guldin: Es geht nicht ums Verlieren…
Sondern, um die Geschichtskitterung und nazi-Propaganda.
daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Seltsame Wahrheit! Von welcher Gesinnung diese ist zeigt sich in vielen ihrer Voten.
Originalton Malachias:
Dreck. Beweise bitte!! Der größte Verräter war Hitler! Haben Sie denn schon irgend etwas Authentisches von Adolf Hitler gelesen, z.B. „Mein Kampf“ oder seine Reden? (21. September 2006 00:54)
Nicht Hitler, sondern Roosevelt und Churchill wollten den Krieg! (19. Juli 2006 15:26)
Vor diesem Hintergrund können wir es doch Hitler keinesfalls verübeln, (18. Juli 2006 14:59)
Es war doch nicht der Krieg Hitlers! (16. Juli 2006 22:45)
Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige (16. Juli 2006 21:30)
Beantragen Sie ruhig meinen Ausschluss – wenn ich deswegen ausgeschlossen werden sollte – dann ist es eine Ehre für mich.
daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Seltsame Wahrheit! Von welcher Gesinnung diese ist zeigt sich in vielen ihrer Voten.
Originalton Malachias:
Dreck. Beweise bitte!! Der größte Verräter war Hitler! Haben Sie denn schon irgend etwas Authentisches von Adolf Hitler gelesen, z.B. „Mein Kampf“ oder seine Reden? (21. September 2006 00:54)
Nicht Hitler, sondern Roosevelt und Churchill wollten den Krieg! (19. Juli 2006 15:26)
Vor diesem Hintergrund können wir es doch Hitler keinesfalls verübeln, (18. Juli 2006 14:59)
Es war doch nicht der Krieg Hitlers! (16. Juli 2006 22:45)
Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige (16. Juli 2006 21:30)
Beantragen Sie ruhig meinen Ausschluss – wenn ich deswegen ausgeschlossen werden sollte – dann ist es eine Ehre für mich.
Dienstag, 10. Oktober 2006 18:44
Malachias †: Guldin kann nicht verlieren…
Er ist der Meinung, ich würde „Hitler verteidigen und seine Schandtaten schönreden“
…und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein…
Er soll sich schämen! Demnächst werde ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen.
…und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…!
Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein…
Er soll sich schämen! Demnächst werde ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen.
Dienstag, 10. Oktober 2006 17:00
Guldin: @ Malachias
Sie sind ein unbelehrbarer Nazi und haben den „Mut“ in einem „anonymen Forum“ Hitler zu verteidigen und seine Schandtaten schön zureden. Dass sie dazu noch vorgeben katholisch zu sein – steigert meinen Eckel vor Zeitgenossen wie sie es hier repräsentieren noch mehr.
Dienstag, 10. Oktober 2006 15:50
Malachias †: @Guldin: Judenfrage in „Mein Kampf“
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt
werden.
Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten Dingen zu finden ist…!
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden.
In meiner Ausgabe (347.-348. Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n) und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs von M.K.…!
Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei.
Danke, daß Sie es hiermit selbst zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…!
Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten Dingen zu finden ist…!
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden.
In meiner Ausgabe (347.-348. Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n) und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs von M.K.…!
Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei.
Danke, daß Sie es hiermit selbst zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…!
Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:00
Guldin: @ Malachias
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt
werden.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösens ei.
Tun sie bitte nicht so naiv. Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösens ei.
Tun sie bitte nicht so naiv. Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Dienstag, 10. Oktober 2006 13:34
Benedikt: @ Malachias
Das ändert nichts daran, dass es verboten ist.
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