Muselmanen
War Lukas ein Muslim?
Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen. Von Dr. Yavuz Özoguz.
(kreuz.net) Früher gab es auf dem Jahrmarkt ein sehr bekanntes Spiel. Es hieß Hau den Lukas .

Inzwischen ist der Jahrmarkt in die Medienwelt umgezogen. Der Lukas ist ein Muslim geworden.

Um ihn zu hauen, braucht man nicht einmal mehr zu bezahlen, sondern nur noch Nachrichten zu manipulieren, wie zum Beispiel bei der jüngsten Flugzeugentführung in Europa.

Was waren das wieder für dramatische Stunden beim Fastenbrechen vor zwei Tagen!

Gebannt schauten Muslime in Europa auf den Bildschirm und die Bissen blieben ihnen im Hals stecken, obwohl sie den ganzen Tag gehungert hatten.

Die erste Meldungen: Einige Flugzeugentführer hatten eine türkische Maschine, die in Albanien mit Ziel Istanbul gestartet war, entführt. Das Motiv: die Regensburger Papstrede.

Das Essen genießen konnten nur jene Muslime, die den Fernseher an diesen Tagen vorsichtshalber nicht eingeschaltet hatten.

Da waren also wieder einige islamistische, extremistische, fundamentalistische Terroristen am Werk. Sie hatten arme Passagiere aus Albanien entführt und drohten jetzt bestimmt, sie umzubringen.

Die Maschine sollte von den Entführern offenbar nach Italien umgeleitet werden. Man ahnte Böses. War gar ein Selbstmordattentat auf den Vatikan geplant?

Diesen Verbrechern ist bekanntlich alles zuzutrauen.

Aber, Gott sei Dank, landete das Flugzeug kurze Zeit später unbeschadet in Brindisi. Zwei Abfangjäger der italienischen Luftwaffe hatten die Maschine zu Boden gezwungen.

Bei einem Angriff auf den Vatikan hätten sie wohl schießen müssen. Dabei wären auch hundert Passagiere umgekommen.

Dann kam die zweite Meldung. Sie war eine Bestätigung und Ausweitung der ersten: Bei der Entführung ging es nicht nur um die Papstrede. Sie war auch ein Protest gegen den bevorstehenden Türkeibesuch des Papstes.

Aber Stop, Moment, Pardon, zurück.

Ist es den europäischen Main-Stream-Journalisten inzwischen verboten, den Verstand einzuschalten?

Ist es verboten nachzudenken, wenn muslimische, islamische extremistische und fundamentalistische Terroristen arme Passagiere nach Italien entführen?

Herrscht schon eine derart gleichgeschaltete Massenhysterie, daß dem Volk alles aber auch wirklich alles erzählt werden kann?

Einige Details dieser Entführung waren offenbar bisher niemandem aufgefallen.

Es war eine türkische Maschine die vom muslimischen Albanien in das muslimische Istanbul unterwegs war. Die absolut überwiegende Mehrheit der Passagiere war somit muslimisch.

Hundert Muslime wurden Opfer einer Entführung plus Crew.

Was sind das für merkwürdige Terroristen, die zum Protest gegen den Papst hundert Muslime entführen?

Aber solche Fragen darf ein Main-Stream-Journalist offenbar nicht stellen. Er muß die Hofpropaganda gegen den Islam und die Muslime so laut wie möglich in die Welt hinausposaunen:

Muslime sind von Natur aus Verbrecher und Verbrechen sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen!

Aber da war ja noch ein weiterer ziemlich dummer Umstand, den man hätte hinterfragen können. Das türkische Flugzeug wurde nach Italien entführt.

Ein merkwürdiger Umstand, da die Terroristen doch gegen den Papst kämpften. In Italien würden sie sicherlich nicht mit offenen Armen empfangen.

Doch dann begann sich die Geschichte zu wenden.

Der muslimische, islamische, extremistische und fundamentalistische Entführer wurde von Minute zu Minute immer weniger ein Muslim, bis er am Ende ein Christ war.

Aus dem Protest gegen den Papst wurde huch ein Hilfsersuchen an den Papst.

Ein christlicher Kriegsdienstverweigerer war nach Albanien geflohen. Merkwürdig, daß er es von dort nicht in das freie Europa geschafft hatte.

Er wurde in Albanien aufgegriffen und in die Türkei zurückgesandt. Dort ist jeder männliche Bürger zum Militärdienst verpflichtet selbst wenn er Christ ist.

Doch der Dienstverweigerer soll das Flugzeug mit einer Bombenattrappe nach Italien umgeleitet haben, um dort um Asyl anzusuchen und die Unterstützung des Papstes zu erhalten.

Der mordsüchtige islamische Terrorist wandelte sich innerhalb von Minuten in einen armseligen, schützens- und bemitleidenswerten, hilfebedürftigen Christen, der muslimischen Verfolgungen entronnen war.

Er hatte zwar ein Flugzeug entführt. Aber es ist ja unblutig ausgegangen. Und waren die Passagiere nicht schließlich alle nur Muslime?

Einen kostenlosen Aufenthalt in Brindisi hätten sich diese Hinterwäldler wohl sonst nie leisten können. Die sollten lieber froh sein.

Und was wurde aus den ersten zwei Meldungen? Dazu hieß es lapidar, daß sie sich nicht bestätigt haben .

Aha. Die Lüge hat sich nicht bestätigt. Die Haßpredigt, die Muslim-Hetze hat sich nicht bestätigt. Nein, gelogen hat niemand. Niemand hat Propaganda betrieben.

Es gibt keine Schuldigen an der Lüge. Die Meldung hat sich nur eben nicht bestätigt .

Was können Journalisten dafür, wenn die Meldung sich nicht selbst bestätigt. Aber es stimmt: Solchen Verbrechern ist ja alles zuzutrauen.

Gott bewahre Christen und Muslime und alle anderen Menschen vor solchen Verbrechern.
      
25 Lesermeinungen
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#25   Atzmon   00:52:39 | Sonntag, 23. Januar 2011
Sehr geehrter Dr. Yavuz Özoguz
Die Gläubigen des Buches stehen einer gewaltigen Armee des Lügners von Anbeginn gegenüber.
Ich wünsche mir, dass Sie als Gläubiger des Einen und Ewigen Gottes die Gottesnatur seines Sohnes Christi und somit Seiner Selbst und des Heiligen Geistes erkennen mögen.
Zwischen uns passt nur ein Stück Papier.
So schauert vor der Lieb ein Herz,
als wie von Untergang bedroht.
Denn wo die Lieb erwachet,
stirbt das Ich, der dunkele Despot.
Friedrich Rückert
Von Herzen, Ihr
Atzmon
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#24   Benedikt   18:05:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ A. Leverkuehn
Und beachten Sie bitte, daß das die Masche von Dr. Özoguz ist!
Ganz klar. Aber das ändert ja nichts an der Einschätzung des Zitats.
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#23   Parzifal   01:21:23 | Freitag, 6. Oktober 2006
Christen sind von Natur aus Verbrecher und Verbrechen finden von Natur aus in Palästina statt!
Wann hat denn Dr. Özoguz jemals gegen den Völkermord im Sudan protestiert?
Dort sind bisher über 3 Millionen Menschen getötet worden! Hauptsächlich Christen!
Preisfrage: Wer kann sich erinnern, daß kreuz.net auch nur einen einzigen Artikel gebracht hätte zum Schicksal der Christen im Sudan die sich gegen die Scharia wehren?
Auf welcher Seite steht kreuz.net? Ich bin Katholik! Auf meiner Seite sicher nicht!
Hier kann man protestieren gegen einen Völkermord an Christen für den die Islamisten von kreuz.net höchstens Schweigen (ohrenbetäubendes Schweigen!) übrig haben!
Ich protestiere gegen kreuz.net, gegen Islamo Faschismus und für Christentum und Katholische Kirche! www.fairplanet.net/…_petition.625.0.html
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#22   Adrian Leverkuehn   01:03:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Priest
Wenn man bedenkt daß Dr. Özoguz hier schon 4 (in Worten: vier!) Artikel veröffentlicht hat, dann wird man leicht einsehen, daß der durchschnittliche Piusbruder mindestens genauso leicht manipulierbar ist!
Diese Seite sollte sich endlich auch offiziell zu einer Unterseite des Muslim-Markt erklären!
Es ist doch offensichtlich daß man hier (schon lange nicht mehr! Gott sei Dank!) auf eine Aussöhnung mit Rom hofft!
Hier hofft man auf eine Aussöhnug mit Theran!
In diesem Sinne:
Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet und Ali ist sein Imam!
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#21   laikos   23:06:12 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Manipulation
Der Atheist/Agnostiker/Freidenker ist sowieso in jede Richtung Manipulierbar. Wenn man denen erzählt das der Teufel in den Himmel kommt dann glauben die das sofort ohne auch nur einen kleinen Zweifel daran zu haben weil ja irgend ein moderner „Prophet“ wie zum Beispiel Herr Kranz Ihnen das „predigt“. Wenn ich jetzt behaupte das Maria mir erschienen ist und mir gesagt hat das Homosexuell etwas gutes ist. Dann hätte ich wahrscheinlich innerhalb Kürzester Zeit Millionen von Anhängern und ich währe ein „reicher“ Mann weil ich eine Homosexuellen-Sekte gegründet habe. Ähnliche zustände passieren auch in der Medugorje-Sektenverinigung :-! Der moderne Antichrist-Mensch ist in jede und wirklich in jede ohne auch nur eine Einzige Ausnahme zu machne manipulierbar. Dies ist sogar für Männer zum :'( :'( :'(
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#20   Adrian Leverkuehn   21:59:05 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Benedikt
Dieser Satz aus dem Artikel ist doch ironisch gemeint. Beachten Sie doch, dass der Autor selbst Muslim ist.
Und beachten Sie bitte, daß das die Masche von Dr. Özoguz ist! Herrn Dr. Özoguz geht es vor allem darum Moslems immer als Opfer und als irgendwie schwer diskriminiert hin zu stellen! Es ist die typische Masche von Extremisten die die Trennung von Staat und Kirche (!) (nicht etwa Religion!) als Chance auffassen Deutschland für den Islam zu missionieren und denen es nun darum geht Moslems immer als arme Opfer hin zu stellen!
Herr Dr. Özoguz ist Shiit und ein Anhänger der iranischen Verhältnisse. Wenn Sie sich mal darüber informieren welchen Schikanen Christen in Iran ausgesetzt sind, würden Sie erkennen, daß Dr. Özoguz beim besten Willen keinen Grund hat sich zu beschweren!
Wie es ein anderer Teilnehmer bereits sagte: die einzige Gemeinsamkeit zwischen Dr. Özoguz und kreuz.net ist ihr gemeinsamer Haß auf Juden und ihre gemeinsame Vorliebe für einen Gottesstaat. Darüber wie dieser Gottesstaat auszusehen hat, sind die beiden Parteien freilich völlig unterschiedlicher Ansicht…
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#19   DieFidele   18:21:38 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
hm…
Ketzerjäger:
Wenn Sie das ernst meinen, dann bedaure ich zutiefst, Derartiges mit meinem Beitrag provoziert zu haben.
Sollte es sarkastisch/ironisch/überzogen gemeint sein, so sollen Sie wissen, daß das so nicht angekommen ist.
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#18   Guldin   18:05:23 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ ketzerjäger
Obermoslem Mohammed war ein bi-sexueller Karawanenräuber und Kinderschänder. Seine Jünger eifern ihm nach
und sonst tickst du noch richtig ?
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#17   Ketzerjäger †   17:58:08 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
DieFidele:
Was wollen Sie denn? Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen. Das ist so! Stimmt exakt! Obermoslem Mohammed war ein bi-sexueller Karawanenräuber und Kinderschänder. Seine Jünger eifern ihm nach!
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#16   DieFidele   17:36:12 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
gefährliches Reden
„Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen
sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen.“
So einen Satz zu sagen, nach dem Aufruhr über einen aus dem Zusammenhang gerissenen Kommentar des Papstes.
Genauso falsch könnte doch dieser Satz verstanden werden, wenn man nicht weiterliest, wenn man die Zusammenhänge unbeachtet läßt, wenn man manipulativ die Massen aufwiegelt.
Herr Dr. Özoguz lebt gefährlich.
Nur mal so ein Gedanke…
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#15   FritzG   15:38:46 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Interessanter Artikel…
Ja, wirklich!
Nur ist die Meldung über das wahre Motiv des Entführers genauso lang und breit in den Medien behandelt worden, wie die ursprüngliche Vermutung.
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#14   Benedikt   14:24:49 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Fabian
Dieser Satz aus dem Artikel ist doch ironisch gemeint. Beachten Sie doch, dass der Autor selbst Muslim ist.
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#13   Ketzerjäger †   14:04:09 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Ooohhh!
Die böse böse Welt, tut den armen armen Moslems, wie immer Unrecht! Die gemeinen Juden verbreiten wie eh und je Lügen über diese friedliche Religion! Ich für meinen Teil werde aus Solidarität zu den geschundenen Moslems, morgen zum Islam übertreten. Ich kann euch allen nur das gleiche raten!
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#12   Fabian   13:14:21 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Robert
Muslime sind von Natur aus Verbrecher, und Verbrechen sind von Natur aus Muslimen zuzuordnen.
Allein dafür, dass Du Dich für solch einen Blödsinn bedankst, hast Du den „Orden wider den tierischen Ernst“ verdient.
Im Übrigen hatte einer der Flugzeug-Entführer sich kurz vorher noch per Brief beim Papst für den geplanten Türkei-Besuch bedankt. Aber wie man das hier so kennt, Fakten sind eher uninteressant.
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#11   Pünktchen   12:57:34 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Der Flugzeugentführer war als Christ staatlichen Pressionen ausgewichen!
Hier nun die neueste Meldung auf kath.net:
Der türkische Flugzeugentführer Hakan Ekinci hatte ein anderes Motiv als vermutet: Der Mann, der am Dienstag kurzfristig und unbewaffnet die Kontrolle über eine Maschine der Turkish Airlines von Tirana nach Istanbul übernahm, protestierte damit nicht gegen ein islamkritisches Zitat, das Papst Benedikt XVI. in seine Regensburger Vorlesung aufgenommen hatte, wie zunächst behauptet wurde.
Im Gegenteil: Ekinci konvertierte 1998 in die katholische Kirche und suchte Hilfe beim Papst, weil er aus Gewissensgründen nicht zum Militär eingezogen werden wollte. Am 7. Mai hatte der Türke um politisches Asyl in Albanien angesucht. Dieses war abgelehnt worden. Die Verzweiflung und die Angst vor der ihm drohenden Haft dürften ihn dazu getrieben haben, dass er beim Direktflug von Tirana nach Istanbul eine Flugzeugentführung versuchte.

Der Konvertit bittet Benedikt XVI. um Hilfe, weil er in einer moslemischen Gesellschaft „nicht mehr atmen“ könne. Er sei nach Albanien geflüchtet, wo er in einem Flüchtlingslager der UNO lebte. Seit 1998 sei er katholisch. Er habe „in Christus und dem Evangelium den richtigen Weg gefunden“, heißt es in dem Brief. www.kath.net/detail.php?id=14846
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#10   Robert Ketelhohn   12:55:02 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Dank
Herzlichen Dank für diesen Artikel.
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#9   Rainer Tobak   12:38:45 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
pünktchen
Das trifft es genau!
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#8   Pünktchen   12:27:33 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Islam und Religionsfreiheit
.
Bei diesem Thema beschleicht mich mehr und mehr der Verdacht, daß der „politische Islam“ ungefähr folgende Strategie verfolgt:
>>Auf die Frage: Sollte es im Staat vollkommene Religionsfreiheit geben?
antworten wir „ja“, wenn wir selber in einer Position sind, davon zu profitieren,
aber wir antworten „nein“, wenn wir eine hegemoniale gesellschaftliche Stellung und staatliche Privilegierung errungen haben.<<
(Eine ähnliche, wenn auch in der Praxis weniger gewaltsame Position vertritt der katholische „Integralismus de.wikipedia.org/wiki/Integralismus“ nach der irrigen Meinung: „Wer recht hat, muß auch exklusive ‘Rechte’ bekommen!“)
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#7   Ketzerjäger †   11:49:40 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Jaja!
Die armen armen armen armen Moslems! Ihnen wird wieder einmal Unrecht getan. Dabei sind doch die Juden die Bösewichter! Oooohh!
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#6   Sulpicius   11:43:39 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Teufel mit Beelzebub
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier einige Verfasser eine gewisse Nähe zum Islam nicht zuletzt wegen eines vermeintlich gemeinsamen antizionistischen Anliegens suchen.
Teufel mit Beelzebub auszutreiben ist in der Tat nicht möglich.
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#5   clemens   11:21:12 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Wie Dr. Heger bereits sagt:
Eine andere Frage ist, ob der angenommene Islam den Muslim zu Verbrechen anzuleiten geeignet ist. Diese Frage muß leider entschieden mit ja beantwortet werden.
Ganz genau!
Der Islam ist eine Religion, die zu ihrer Ausbreitung Gewalt (und Lüge) propagiert und immer eingesetzt hat.
Daher ist ein guter Muslim auch ein gewaltbereiter Muslim.
Das heißt nicht, daß jeder, der halt in diese Religion hineingeboren wurde, ein Terrorist ist, oder gewillt ist, seine Religion mit Gewalt auszubreiten. Aber dann ist er auch kein wirklich dem Koran treuer Muslim.
Der Islam ist keine Religion der Liebe, wie das Christentum.
Vom Christen fordert seine Religion Gottes- und
Nächstenliebe. Wenn viele Christen dem auch nicht entprechen, so liegt das an ihrer Sündhaftigkeit und ihrem menschlichen Gebrechen, nicht an ihrer Religion.
Ein Christ liebt daher den Muslim als seinen Nächsten, haßt aber die Sünde und die falsche Religion.
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#4   Dr. Christoph Heger   10:50:31 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
„Von Natur aus …“
Muslime sind von Natur aus Verbrecher,
So kalauert Dr. Yavuz Özoguz ironisierend. Die Ironie ist verunglückt: Kein Muslim ist von Natur aus Muslim.
Eine andere Frage ist, ob der angenommene Islam den Muslim zu Verbrechen anzuleiten geeignet ist. Diese Frage muß leider entschieden mit ja beantwortet werden.
Niemand weiß wirklich, wer und wie Mohammed gewesen ist. Ja sogar, ob es ihn überhaupt gegeben hat, wird von manchen Orientalisten bezweifelt. Der Muhammed der islamischen Doktrin allerdings muß sich schwere Verbrechen vorwerfen lassen – die unglücklicherweise, weil die „Sitte“ (arabisch: sunna) des „Propheten“ Grundlage des islamischen Rechts ist, obendrein Vorbild-, ja Gebotscharakter haben.
MfG
Christoph Heger
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#3   athanasius1957   10:48:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
nicolai de cusa = Nikolaus von Kueß
Es empfiehlt sich einmal die Cribratrio Alkorani = Siebung des Korans, lateinisch-deutsch des o.a. Authors und Priesters zu lesen, die im Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg, 420 a-c erschienen und auch heute noch erhältlich ist.
Nikolaus von Kueß hat dies vor dem Fall Konstantinopels 1453 geschrieben.
Vielleicht erhellt dies einmal beide Seiten.
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#2   Pünktchen   10:45:50 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Ja, Herr Özugus,
offensichtlich handelte es sich für einige Stunden um Spekulationen und z.T. auch Fehlinformation über den Motivhintergrund des Flugzeugentführers! Nachdem dieser gegenüber den Gesprächspartnern via Funk den „Papst“ ins Spiel brachte, lag – nach all den aufgeputschten, irrationalen und sogar verbrecherischen Reaktionen aus der islamischen Welt – die Vermutung nahe, daß sich hier ein weiteres Ereignis in eine unselige Serie von islamischen Untaten einreiht. Man konnte bei der anschließenden Richtigstellung aber auch hören, daß der Entführer islamkritisch eingestellt ist und sogar zum Christentum konvertieren wollte. Wenn dies der Hintergrund für seine Kriegsdienstverweigerung und für angebliche Folterungen in der Türkei sein sollte (Konjunktiv!), dann würde ich dazu auch gerne einen polemischen Artikel von Herrn Özugus lesen, indem uns dieser erklärt, warum in etlichen islamischen Staaten die Konversion zum Christentum weiterhin mit Strafandrohung belegt ist: bis hin zur Todesstrafe!
Gibt es zu diesem gesetzgewordenen Verbrechen gegen die Menschenwürde und Gewissensfreiheit auch sensible und aufgebrachte Artikelchen von Ihnen, Herr Özugus?
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#1   semper reformandus   10:34:22 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Tendenzberichterstattung
Jedes falsche Zeugnis wider einen Nächsten – sei er Christ, Mohammedaner oder was auch immer – ist natürlich inakzeptabel. Auch die Jünger Allahs und seines Propheten Mohammed haben Anspruch darauf, dass über sie als Individuen und, soweit es aus Gründen der Vereinfachung unumgänglich ist über „den Islam“ zu schreiben, wahrheitsgemäß berichtet wird.
Dass es in der westlichen Öffentlichkeit zunehmend die Tendenz gibt, Mohammed mit Gewalt und Terror in Verbindung zu bringen – und damit im Einzelfall auch schon mal daneben zu liegen – liegt nun wirklich nicht an der Christenheit.
Bedenklich stimmt mich umgekehrt eine von mir – vielleicht durch zufällige Auswahl zu Unrecht – wahrgenommene Tendenzberichterstattung auf kreuz.net, die m.E. zu sehr Islam-apologetisch bzw. Mohammedaner-freundlich ausfällt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier einige Verfasser eine gewisse Nähe zum Islam nicht zuletzt wegen eines vermeintlich gemeinsamen antizionistischen Anliegens suchen. Man darf sich aber nicht mit Feinden der Kirche verbrüdern, nur um mit Ihnen gegen andere antichristliche Kräfte zu paktieren!
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