Warum mußte Bischof Kurt Krenn im Herbst 2004 als Diözesanbischof von St. Pölten zurücktreten? Dieser Frage stellte sich der österreichische Sozialwissenschaftler Robert Prantner.
(kreuz.net, St. Pölten) „Zwischen Ballhausplatz und Vatikan“ lautet der Titel von Robert Prantners jüngst
erschienenen Lebenserinnerungen.
Darin setzt er sich unter anderem auch mit den Ereignissen auseinander,
welche die Diözese St. Pölten im Jahr 2004 erschütterten.
Robert Prantner ist Doktor der Theologie
und Politikwissenschaften sowie Ehrendoktor der Sozialwissenschaften.
Über viele Jahre hinweg hatte
er den Lehrstuhl für Ethik und Gesellschaftslehre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule des Zisterzienserstiftes
Heiligenkreuz bei Wien inne.
Prantner zählt auch zu den Protagonisten der von Bischof Krenn initiierten
‘Theologischen Sommerakademie’ die alljährlich vom Linzer Priesterkreis im oberösterreichischen Ort
Aigen veranstaltet wird.
In seinen Lebenserinnerungen beschreibt Prantner auch das jahrelange Trommelfeuer
der österreichischen Medienkonzerne gegen seinen persönlichen Freund Kurt Krenn und dessen Erneuerungsbestrebungen
in St. Pölten.
„Wo aber setzten die Feinde der Kirche den Hebel an, um den Bischof von St. Pölten endgültig
zu liquidieren?“ – fragt Prantner:
„Dort, wo das Herz der Zukunft der Kirche wie ihrer Gegenwart schlägt:
am Priesterseminar von St. Pölten.“
Mons. Franz Schrittwieser – der langjährige Regens des Priesterseminars
von Bischof Krenn – habe mit den österreichischen Diözesanwölfen geheult, die ihre Seminare teils schlossen,
um die Alumen im Gehege von oftmals glaubensfremden modernistischen Pfarrern ausbilden zu lassen.
Gleichzeitig
hätten zweifelhafte Professoren an den theologischen Fakultäten „die Kirche nach dem Zweiten Vaticanum“
beginnen lassen.
So sei ein Netzwerk entstand, das beschlossen habe, beim St. Pöltener Priesterseminar
anzusetzen, erklärt Prantner:
„In den anderen österreichischen Diözesen drei, vier, sieben, acht Alumnen,
in St. Pölten unter dem tiefst religiösen und moralisch unangefochtenen neuen Regens, dem Propst des
Kollegiatstiftes Eisgarn in Niederösterreich und Bischofsvikar Msgr. Ulrich Küchl, mit dem in der Tat
schwer verleumdeten und durch Lügen bekämpften Subregens Dr. iur. can. Wolfgang Rothe an seiner Seite,
mehr als 30 Priesteramtsanwärter!“
Darum habe man „gefälschte Photos, durch digitale Manipulationen
verändert“ in Umlauf gebracht, auf denen Regens wie Subregens schwer bei homosexuellen Handlungen gezeigt
worden seien.
Sie seien in trommelfeuerartiger Wiederholung durch Druck- und Funkmedien gegeistert.
Phototechnisch beglaubigte Experten hätten die getürkten Bilder demaskiert. Darüber aber herrsche tiefes
Schweigen im Blätterwalde.
Das sei aber nicht alles gewesen.
Ein „vermutlich von den priesterlichen
Feinden Kurt Krenns eingeschleuster“ polnischer Alumne habe sich am allgemein zugänglichen Seminar-Computer
als Kinderporno-Interessent betätigt.
Zurecht habe die Staatsanwaltschaft eingegriffen.
Andere Verdachtsmomente
an neun Privat-EDV-Apparaten seien nach intensiven Recherchen der Kriminalpolizei von St. Pölten in sich
als grundlos zusammengebrochen.
„Dann ereigneten sich in den Nachsommertagen des September und Oktober
2004 merkwürdige ‘Events’, unwürdig der päpstlichen Kurie, mehr als bedenklich in ethisch-charakterlicher
Hinsicht“ – erklärt Prantner.
Der St. Pöltener Bischof sei nach Rom zitiert worden. Zweimal habe ihn
der „aalglatte“ Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Giovanni Battista Re, bedrängt, seinen Rücktritt
‘stante pede’ zu unterschreiben.
Schließlich habe Bischof Krenn vom schwerkranken Papst ein „dünnpapiernes
Fax“ mit einer neuerlichen Rücktrittsaufforderung erhalten – „zumindest hatte es so den Anschein“ – so
Prantner:
„In diesem Faxerl, wie ich das im Diminuitiv nenne, ersucht der Heilige Vater seinen langjährigen
Freund Kurt Krenn, auf sein Amt als Diözesanbischf von St. Pölten zu verzichten … aus gesundheitlichen
Gründen oder auch nicht.“
Naturgemäß habe sich der Bedrängte im absoluten Gehorsam zum Heiligen Vater
geübt.
„Seine Demut sowie der Realitätssinn für solche, die in der Tat ‘Nullerln’ aufgrund ihrer häßlichen,
liebedienerischen Intrigen geworden sind, wenn sie diesen arithmetrischen Stellenwert nicht schon immer
ausgewiesen haben, ließ den »Gestürzten«, den »Getretenen«, will sagen »Zurückgetretenen«, keineswegs
in einem episkopalen Schmollwinkel verbittern“ – beurteilt Prantner das Geschehen.
Bischof Krenn habe
sich zu einer pastoralen Zukunft als ‘Emeritus’ bekannt und habe seine Zukunft in Gottes Hand gelegt.
Die Lebenserinnerungen von Robert Prantner tragen den Titel „Zwischen Ballhausplatz und Vatikan – Hinter
den Kulissen des Geschehens“. Sie umfassen 450 Seiten und sind in der Reihe „Zur Zeit – Die Edition“ erschienen.
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175 Lesermeinungen
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#182 Laurentius2 12:37:55 | Freitag, 20. Oktober 2006
@dottore Ich wußte doch ,daß Sie sich das letzte Wort nicht nehmen lassen … Das läßt gewisse Rückschlüsse
auf Ihre Psyche zu … Die dürfte allerdings nach dem jüngsten Artikel eines Fotographieexperten erster
Güte weiter in Unruhe versetzt worden sein. Die Wahrheit bricht sich Bahn, dottore … Lügen haben kurze
Beine !
NEUE WIDERSPRÜCHE DER BÖSWILLIG UNEINSICHTIGEN Nuja, Laurentius2, Sie wollen eben um jeden Preis unverteidigbare
homosexuelle Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html von Seminarausbildnern (!) verteidigen. Dazu
bekennen Sie sich also. Wie Sie dann noch „progressistische Umtriebe“ oder andere bedenkliche Phänomene
im Klerus glaubwürdig kritisieren wollen, bleibt allen normal Denkenden dann ein Rätsel. Niemand bekämpft –
wie Sie irrtümlich feststellen – „die Ehre und den guten Ruf“ homophil aufgeflogener Regenten, sondern
es geht hier „nur“ um einen exemplarischen Fall der Wahrheitsfindung. Die Kirche hat in den klaren kanonischen
Ermahnungen bereits klar gesagt, daß solches, was sich die beiden Herren geleistet haben, nicht durchgehen
kann. Dies im nachhinein als ungeschehen zu betrachten, widerspricht jeglicher christlichen Umkehr-Auffassung
und hat mit emeritierten Professoren rein gar nichts zu tun. Ich finde es auch interessant, daß Sie Ihre
Irrtümer nicht eingestehen, Herr Laurentius2, z. B. daß ich in Italien studiert hätte. Übrigens wird
„plötzlich“ die Echtheit der Fotos bestätigt www.kreuz.net/article.4060.html. Es bleibt dabei: [fett]1.
Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals
deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst
glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil
sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß
in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in
ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum [link]Umfallen der manip…
#180 Laurentius2 12:33:57 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@turk @Nuja-T rk, wer seit Jahren die Ehre und den guten Ruf erfolgreicher Regenten in den bekämpft,
muß schon mal etwas Polemik gegen sich einstecken können. Ich glaube emeritierten Professoren (ist das
nicht auch unser Papst ?) viel eher als zweifelhaften pseudo-konservativen Karrieristen im Windschatten
modernistischer Putschintriganten ! Arrivederci, d ttore ! So und nun noch das unvermeidliche letzte
Wort in diesem Thread, das Sie ja immer haben müsssen: …
AUCH LESEN WILL GELERNT SEIN Soso, Laurentius2, wann beginnen Sie mit dem Lesen? Wirklich lustig, daß
Sie kein einziges Zitat aus den rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html bringen, welches
einen sog. „Rundumschlag gegen die katholische Kirche“ belegen würde. Und übrigens: selbst wenn dies
zuträfe, so änderte sich gar nichts an den sauberen Zeugeneinvernahmen und an der korrekten Beweiswürdigung
www.kreuz.net/bookentry.657.html. Es ist billige und absolut lächerliche Propaganda, Herr Laurentius2,
wenn Sie einen Homo-Porno-Skandal sowie überführte Seminarausbildner wie im ehemaligen Pölten mit dem
Hinweis auf ein angebliches „68er-Urteil“ verteidigen wollten. Da helfen auch keine emeritierten Professoren
wie Winkler oder Prantner. Besonders amüsant wieder Ihr Unwissen über den Erwerb von Doktoraten. Dummerweise
müssen Sie da etwas verwechseln: 1. habe ich nie in Italien studiert und 2. freut es mich, daß ich lt.
Ihrer Meinung ein Doktorat besitze
#178 Laurentius2 13:03:51 | Montag, 16. Oktober 2006
@turk und Alleluja Wenn das Gericht bei der Urteilsbegründung – so Prof. Winkler – zu einem „Rundumschlag
gegen die katholische Kirche“ ausholt, ist das krampfhafte Festhalten T rks an diesem 68er-Urteil nur
allzu verräterisch. Ach ja, ich hab vergessen, daß T urk natürlich auf Leute wie Prof.Winkler und
Prof. Prandtner herabblickt … Dabei haben sie doch mehr als einen billigen „dottore“, den jeder Durchschnittsstudent
in Italien hinterhergeschmissen bekommt und der klerikale Minderwertigkeitskomplexe offensichtlich nur
teilweise abmildern kann …
IRRTÜMER AUCH DURCH WIEDERHOLUNG IRRTÜMER Nuja, Herr Justus, langsam erinnern Sie in Ihrer verbohrenden
Wiederholung (bereits lange vor dem obigen Artikel und mittels dieser Diskussion unterhalb als) zu 100 %
falsch erkannter Behauptungen an die ebenso verbogene Lügenstrategie der beiden Ex-Regenten: 1. Um den
homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals deshalb
geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger
Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens
in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich
handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt,
genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum Umfallen der manipulierten Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
passen. 2. Die Wiener Urteile zu St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html sind argumentativ gut aufgebaut
und werden auch in Straßburg ohne Problem „halten“. WIchtig ist aber vor allem auch eines: selbst wenn
Österreich wegen seiner Gerichtsbarkeit – die aber in diesem Fall absolut korrekt gearbeitet hat – verurteilt
würde, so änderte dies nichts an der Rechtskraft der österreichischen Urteile und schon gar nichts
an den Fakten, die zweifelsfrei erhoben wurden und die für immer (kirchen)historisch feststehen.
Wichtig Zwei Sachen scheinen manche Diskutanten geflissentlich zu übersehen zu wollen: 1. Die angeblichen
Beweisfotos sind falsch! 2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den
Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
#174 Pünktchen 10:26:38 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Sie dürfen auch mich in ihr Gebet einschließen, Laurentius2! Denn ich bin nach der Lektüre der rechtskräftigen
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html in zwei Instanzen und nach vergleichender Würdigung der belastenden
Fotos (Zungenkuß Dr. Rothe ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg, Griff ans fremde „Hosentürl“,
Ex-Regens Dr. Küchl ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg) sowie der völlig durchsichtigen und
widersprüchlichen Auslassungen von Ihnen und den anderen auffälligerweise nur zum Zwecke der Verharmlosung
und Vertuschung der Affäre angelegten Leseraccounts von der Watchlist des turk und nach den Auslassungen
von Prozeßbeobachtern ambrosius.patched.de/logbuch.htm zu der Erkenntnis gelangt, daß die private Feier
bei Ex-Subregens Dr. Rothe einen eindeutig homophilen Hintergrund hatte! Auch wenn es sich bei der Verlobung
mit Küssen unter dem Mistelzweig (s. zur Symbolik hier www.gekuesst.de/home/Tradition.htm) um einen „Spaß“
gehandelt haben sollte, dann wäre auch dies nur als Spaß unter Homphilen zu rechtfertigen, denn die
stillschweigend oder ausdrücklich von allen Teilnehmern voreinander und voneinander bekannte Homosexualität
diente als „Eintrittsbilett“ für die „Weihnachtsfeier“ bei Dr. Rothe. Es ist in diesem Zusammenhang nicht
nur interessant, welche Beweise und glaubwürdigen Aussagen es gibt, sondern die Gedächtnisausfälle
und Beweismittelbeseitigung – so sind z.B. die Ringe mit den eingravierten Daten und Initialen verschollen,
ebenso die meisten auf der Feier geschossenen Fotos!!! – machen die Klägerseite (Rothe/Küchl) vollkommen
unglaubwürdig! Daß ein Regens mit seinem Alumnen einen zweiwöchigen Urlaub in Las Palmas in gemeinsamem
Appartement unternimmt, ist mir noch nie zu Ohren geko
#173 Laurentius2 09:11:02 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Watschnliste Wenn ich bei nur einer einzigen Wortmeldung von Rang 7 auf Platz 2 vorschnelle, scheine
ich ja mit meiner Aussage voll ins Schwarze getroffen zu haben ! : In der Tat, aus Ihren stundenlangen
Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega
immer noch in Schutz nehmen … Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint
es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten
hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
Und doch tut er mir leid, wenn meine Vermutungen stimmen: hat er selbst maßgeblich zu dieser Seminarzerstörung
beigetragen … ? Es hört sich zynisch an, aber ich bete wirklich für Sie, Herr turk …
ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE Danke, Pünktchen, für die weitere Richtigstellung der Unterstellungen des
Herrn Guiseppe. Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie vom hiesigen
Uneinsichtigen-Grüppchen zutiefst angewidert – Sie lügen also unterhalb, Herr muntu, daß ein „Mord“
geschehen ist. Bischof Krenn hätte sich sehr leicht gegen Vorwürfe wehren können, hat aber dann leider
Fehler gemacht, z. B. im Nachplaudern der absurden Weihnachtskußthese ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Angesichts der unterhalb bereits nachgewiesenen Justus-Widersprüche beim Verteidigen unverteidigbarer
kirchenhistorisch und rechtskräftig belegter homophiler Pöltner Zustände in der Priesterausbildung
kann der unvoreingenommene Beobachter da nur noch einen Lach- oder einen Heulkrampf bekommen. Wo ist also
die (Ihre!) Klarheit, Herr Justus, beim Zur-Kenntnisnehmen und Zurückweisen homophiler Phänomene? Somit
hatten Sie jedes Recht verloren, sich für eine Instruktion aus Rom zu „bedanken“. Zum Narren halten können
Sie andere. Und deshalb ist sie wieder da, unsere aktualisierte Watchlist, wobei derzeit überlegt wird,
wie wir die dauer-lügende „Renate“ aus der Leserzeitung noch besser integrieren könnten, die aber wohl
von irgendeinem der hier genannten uneinsichtigen U-Boote gestützt wird: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 3. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 4.Lügen-Renate (vgl.
Leserzeitung www.kreuz.net/book.1.html), 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Guiseppe
www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html.
#171 Pünktchen 21:50:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guiseppe und die Löschungen Die Redaktion von kreuz.net hat unter diesem thread insg. acht Löschungen
vorgenommen. Es waren dies: 6.IX. 11:57 Uhr pünktchen 7.IX. 09:35 Uhr muntu 7.IX. 10:12 Uhr turk 7.IX.
15:21 Uhr justus 7.IX. 22:39 Uhr Nikolaus 8.IX. 17:37 Uhr Jawohl! 9.IX. 19:03 Uhr turk 10.IX. 16:53 Uhr
Guiseppe Wie Sie leicht ersehen können, verhält sich die Redaktion mit ihren Löschungen strikt neutral.
Es steht 4:4 für die beiden Parteien, die sich hier zu Wort melden!
ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT – DENKSPORT IX Welche Überzeugung ich habe, geht aus meinen Wortmeldungen hervor,
jedoch nicht aus den unsachlichen Unterstellungen eines Herrn Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
der sich mit der Nennung dreier vom „13.“ dauernd vorgeschobener Realnamen lächerlich macht, aber das
tun Sie übrigens auch mit Ihrer Wehleidigkeit. Wer hier Fakten verleugnet und auf einer profilstarken
Seite wie kreuz.net schreibt, muß schon ordentlich einstecken lernen. Gell, Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
was öffentliche staatliche Prozesse so alles (inkl. Kußlänge, die Wahrheit ist leider schmerzlich)
ans Tageslicht bringen. Sie haben offenbar als einziger verschlafen, daß diese von den Ex-Regenten gegen
den Rat ihres neuen Diözesanbischofs wahrgenommenen öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
viele unangenehmen Details der vom „profil“ behaupteten und dann auch rechtskräftig im Kern festgestellten
Homogeschichten zu Tage brachten. (Sie müssen lernen zu differenzieren: jedes einzelne staatliche Verfahren
muß in seinen Inhalten und Argumenten betrachtet werden – die staatlichen Verfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html,
die den Ex-Regenten verlorengingen, liefen nachweislich einwandfrei ambrosius.patched.de/logbuch.htm ab.)
Somit steht fest, daß die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den unten Genannten einen
Moment eines intensiven Zungenkusses darstellt. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hielten immer
wieder gegenseitig ihre Hände (vgl. auch den unbeklagten Bericht im österreichischen Nachrichtenmagazin
„profil“ vom 20. September 2004 unter dem Titel „Homo-Hochzeiten im Priesterseminar“ auf S. 34 f.) Wenn
irgendwo in einem Protokoll stehen soll, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter
verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher
Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß
man schon völlig daneben stehen, wenn einem solche praktizierende Homos nicht durch ihr eigentümlich-homophiles
Verhalten auffallen. Hier ist die Menschenkenntnis der Regenten gefordert, doch die Ex-Regenten von Pölten
hatten gar kein Interesse an solcher Menschenkenntnis. Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von
solchen Manipulationen wie …
#169 Guiseppe 21:18:56 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mit zweierlei Maß gemessen turk: „Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten
Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus.“ Aufgrund dieser detailierten Äußerung mutmaßte
ich, dass der Behaupter dabeigewesen sein müßte, wenn er die Kusslänge so gut weiß. (Woher übrigens???)
Dass er dabei vielleicht auch aktiv war, habe ich vermutet, aber nicht behauptet. Trotzdem entfernt die
Redaktion meine Stellungnahme. Nun ja, die Entfernung der vielen „Beiträge“ mit der denunzierenden Nennung
der Namen Andersdenkender, die „turk“ offensichtlich bloßstellen will, erfolgte trotz Bitten einiger
Betroffener nicht! Warum ergreift die Redaktion zumindest indirekt für jemanden Partei, der sich auf
weltliche Gerichte beruft, die auch genauso dazu in der Lage sind, aktive Abtreibungsgegner zu verurteilen
und Kreuze in öffentlichen Gebäuden zu verbieten? Wenn Sie, turk, davon überzeugt sind, dass Küchl
und Rothe schwul und voll schuldig sind, und Bischof Küng, Dr. Pytlik und Rabiega immer alles richtig
gemacht haben, dann ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber nicht tolerieren können, dass es auch andere Positionen
gibt, frage ich mich: Wollen Sie jemanden überzeugen, oder wollen Sie ihm nicht doch nur Ihre sakrosankte
Meinung (natürlich mit den entsprechenden allzu bekannten Links) aufzwingen?
#168 Pünktchen 17:19:24 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guiseppe Als Teilnehmer an den homophilen Kußorgien in den Privatgemächern des Ex-Regenten kommen hier
wohl eher diejenigen in Betracht, die gegen alle Evidenzen und gegen den in zwei Gerichtsinstanzen festgestellten
Sachverhalt diesen weiterhin leugnen oder verharmlosen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich hier
in offensichtliche Widersprüche zu verstricken! (z.B. in expliziten und impliziten Aussagen über die
Echtheit von Fotos!)
FORTSETZUNG – DENKSPORT VIII Richtig, Pünktchen, und das zweite rechtskräftige Urteil ist hier www.kreuz.net/bookentry.657.html
zu finden. Bald ist wieder eine aktualisierte „Watchlist“ fällig, damit wir wieder etwas von der verdächtigen
Wehleidigkeit der ach so „propagandastarken“ Anonymlinge lesen können Und natürlich sind öffentliche
Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von
Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann
innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen
Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer www.kreuz.net/…kentry.615-page.html
gewechselt werden könnte. Es gibt kein kirchlich verbrieftes Grundrecht für Priester(ausbildner!) auf
ihre homosexuelle Privatsphäre www.kreuz.net/bookentry.263.html, sondern vielmehr kann die Aufdeckung
solcher Phänomene äußerst heilvoll und reinigend www.kreuz.net/bookentry.562.html für eine bestimmte
Zeit und einen bestimmten Ort sein. Bekanntlich gibt es daher auch keine „Nachholung von Visitationsprotokollen“
www.kreuz.net/bookentry.686.html (Herr muntu bleibt weiterhin Zeiten, Orte und Namen schuldig), und es
läuft derzeit in Rom diesbezüglich natürlich gar nichts Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung
und -übergabe (!!!) zu Weihnachten 2003 „neugebackene“ Paar Albert A. und Daniel P. Zungenküsse am laufenden
Band gab. Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K.
mehrfach einen Zungenkuß aus. Die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den Genannten
stellt daher einen Moment eines intensiven Zungenkusses dar. Die beiden Paare saßen nebeneinander und
hiel…
#165 Pünktchen 16:24:02 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ihre Ausführungen sind gegenstandlos, da das Urteil der Richterin in Zweiter Instanz bestätigt wurde!
siehe hier www.kreuz.net/bookentry.591.html! Es wäre schon lächerlich, wenn man allen Ernstes den Instanzenzug
ausschöpft und im Mißerfolgsfall die Urteile dennoch als „subjektivistisch“ und „nichtssagen“ vom Tisch
wischen wollte! Hier das sehr interesssante und inhaltsreiche Urteil in zweiter Instanz, munut! Mutu lesen,
muntu www.kreuz.net/bookentry.591.html! Mutu erst lesen, kantu dann schreiben!
ES GIBT KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION So ist es, Pünktchen, diese staatlichen Prozesse
wurden nicht nur von den Ex-Regenten angestrengt, sondern sogar per „13.“ im totalen künstlichen Irrglauben
hochstilisiert zum großen Hoffnungsträger einer angeblichen Offenbarung einer bis heute nicht nachvollziehbaren
„Kardinalsintrige“ ohne Kardinäle. Hätten die Herren mit ihrer Lügenstrategie diese Prozesse www.kreuz.net/bookentry.657.html
auch nur teilweise gewonnen, können wir an den unglaublichen und an Durchbohrtheit nicht mehr übetreffbaren
absurden Wortmeldungen des hier schreibenden Uneinsichtigen-Grüppchen ermessen, welche Kampagne dann
erst gegen die absolut einwandfrei Apostolische Visitation des Jahres 2004 losgetreten worden wäre. In
Wirklichkeit wollten die beiden Herren per Staat (!) die Kirche zur Rücknahme einer unrücknehmbaren
Visitation zwingen – allein dafür müßten disziplinäre Zusatzmaßnahmen erfolgen. Daß dann heute noch
ältere Professoren einem mitleidserheischenden und herumschleimenden Ex-Subregens auf den Leim gehen
und dessen Unsinn in Beiträgen oder Büchlein einfließen lassen, ist nur ein weiterer Hinweis des längst
zusammengebrochenen Lügengerüsts, auf das sich kein „Konservativer“ einlassen darf, will er noch langfristig
ersntgenommen werden: arme Professoren Winkler, Prandtner, Stickelbroeck usw.! Natürlich sind öffentliche
Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von
Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann
innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen
Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer gewe…
@ pünktchen das hab ich auch schon mitbekommen, dass diese Prozesse vonseiten der ehemaligen Seminarleiter
angestrebt waren. Und was hat das mit der apostolischen Visitation zu tun? Dr. Klaus wird die Ergebnisse
kirchlicherseits nicht berücksichtigen, da weltliche Gerichte die hohen Maßstäbe des CIC nie garantieren
können. Und außerdem, die Urteile basieren auf einen angeblichen Augenzeugen, der vor der staatlichen
Richterin angibt keine Beweise für seine Aussagen zu haben – also püntchen. Die Richterin basiert ihre
Urteile auf ihr subjektivistisches Empfinden – und? Sie sieht, was sie glauben will, soll sie auch. Von
zahlreiche links von türki, lass ich meine Meinung auch nicht ändern. Er versucht halt etwas aufrechtzuerhalten,
die längst durchschaut wurde. Siehe obige Artikel und Artikel von Prof. Winkler. Sind viel sachlicher
als turks krankhafter Versuch etwas aufrechtzuhalten, was längst als Un-turk aufgeflogen ist.
#162 Pünktchen 15:59:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ein staatliches Urteil hatten die Pöltener Seminar- leiter doch selber angestrebt! Jetzt soll ein solches
Urteil also „nichtssagend“ sein?! mutu nachdenken, watu sagt, muntu!
@ turki Sachargumente haben renommierte Professoren, wie Winkler und Prandter zur Genüge angeführt.
Links zu staatliche Urteile, die kirchlicherseits gar nicht rechtskräftig sind, sind nichtssagend. Visitationaprotokolle
werden bekanntlich nachgeholt, da zum damaligen Zeitpunkt manche der Meinung waren, Rom wird alles glauben…anscheinend
doch nicht… :)3 warten wir einmal das Ergebnis Roms ab!!
#160 Pünktchen 14:45:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Turk, der letzte Ihrer Links führt nicht zum Ziel, deswegen hier ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
ein erneuter Versuch! Zu sehen ist Subregens Dr. Rothe (re.) bei der intensiven Betreuung eines Alumnen.
Bei der Kußzeremonie wurden laut Aussagen Ringe getauscht, in die das Tagesdatum eingraviert war und
weitere Angaben. Die Originalringe gelten seitdem als verschollen (!!!) und konnten auch nicht als Beweise
vor Gericht dienen. Der Mistelzweig im Hintergrund ist vermutlich auch nicht ganz zufällig: siehe hier:
„Küssen unter dem Mistelzweig www.gekuesst.de/home/Tradition.htm“! Nein, Herr Dr. Heger, hier handelte
es sich eindeutig nicht nur um ein „Gesellschaftsspiel“. Selbst wenn es sich um einen Spaß gehandelt
haben sollte, dann ist ziemlich klar, daß dies ein Spaß innerhalb einer offen oder halboffen homophilen
Gruppe gewesen ist; für nicht Homophile wäre solch eine Party eine Zumutung gewesen!
#159 Schüttel 14:32:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
turk hat Recht dass in St. Pölten absoluter Mist gelaufen ist. Heute muss ein Seminar eine Erziehung
zur priesterliche’n Heiligkeit sein oder eben nicht sein! Wie sagte schon der hl. Paulus: von gewissen
Dingen soll bei euch noch nicht einmal die Rede sein.
ZURÜCK ZUR LOGIK – DENKSPORT VII Hui, Herr muntu, wollen Sie sich aus der Verantwortung des bisher von
Ihnen nachweislich Geschriebenen stehlen? Also doch nicht das „beste“ Seminar. Wie hat denn die famose
„katholische Ausbildung“ ganz konkret ausgesehen? No geh, und warum wäre es „zu einem Aufstand gegen
den Bischof und sein Seminar“ gekommen? So ein Blödsinn. Wären hinter den neuen Vorwürfen gegen Bischof
Krenn und vor allem gegen die von ihm eingesetzte neue Hausleitung nicht Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html
gestanden, wäre weder eine Visitation gekommen noch je das Haus von Bischof Krenn selbst geschlossen
worden. Leider, Herr muntu, Ihre Argumentation hinkt ständig. Auch Ihr Scheinargument – um das abgebrochene
Posting von vorhin fortzusetzen – zieht nicht, denn wenn alle Weihnachtsfeierteilnehmer in irgendeiner
Weise homophil waren, muß anders entschieden werden, wer glaubwürdig ist und wer nicht. Langjährige
Vernehmungserfahrung kann hier den vollen Erfolg erbringen, und dies ist einer staatlichen Richterin perfekt
gelungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht
nur den authentischen Zungenkußphotos ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg zu entnehmen, sondern
der gesamten verlogenen und aufgeflogenen Aussagekette der sog. „Entlastungszeugen“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Sie haben also z. B. kein Argument für das endgültige Umfallen der Weihnachtsfeier-Zeugen Christoph
Schm. und Albert A., die u. a. somit klar die Glaubwürdigkeit Rabiegas bestätigten, auch wenn sie dies
ursprünglich (manipuliert vom Ex-Subregens) nicht vorhatten. Aber die Wahrheit bahnt sich oft zwischen
den Zeilen sehr klar den Weg ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung
und –…
@ evelin es stand auch nie zur Debatte, dass das St. Pöltner Seminar eine Heiligenanstalt war. Sicherlich
gab es auch nicht-geeignete, aber im großen und ganzen hat man den Studenten eine Chance geboten, eine
katholische Ausbildung zu bekommen. Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche
Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und
sein Seminar gekommen.
MUNTUS MÖCHTEGERN-MANIPULATIONEN Richtig, Evelin, es gibt so etwas wie berechnende „Schizophrenie“. Und,
Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, es ist nicht nur ein (!) Denkfehler auf Ihrer Seite, sondern
auch ein offenbar bewußt in Kauf genommenes Informationsdefizit, dem leicht abgeholfen werden könnte,
wenn Sie nur die angegebenen Links genau durchschauen würden, ganz abgesehen davon, daß sogar der österreichische
Dreiersenat die Sache so sah wie die Richterin der ersten Instanz und somit überwältigend und bleibend-rechtskräftig
alle öffentlichen Aussagen des Päpstlichen Visitators bestätigte: DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN
EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN
MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm Erzwungene „eidestattliche Erklärungen“
können rechtlich nicht von Belang sein. Sie wollen nicht lesen und übersehen, daß Rabiega in seiner
freien Eidesstattlichen Erklärung vom Ende Juli 2004, als er sich nicht von den Ex-Regenten her subjektiv
unter massivem Druck sah, genau und logisch angegeben hat, was er aus erster Hand selbst gesehen hat.
Dies wurde beim staatlichen Gericht als absolut glaubwürdig und als verlesen zur Kenntnis genommen. Sie
sind eben kein Jurist, denn Rabiega ist als glaubwürdiger Zeuge selbst einer der lebendigen „Beweise“.
Wer hat je geleugnet, daß wahrscheinlich fast alle Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 in der Wohnung
des Ex-Subregens Rothe entweder zum damaligen Zeitpunkt aktive homophile Bindungen eingegangen waren oder
noch mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit zu kämpfen hatten? Ihr Scheinargument zieht daher
nicht. Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den [link]authentischen Zungenkußphotos[link]http://ambr…
St. Pöltner Seminar eines der besten? „…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“ Soll ich jetzt
lachen? Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend
für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe
mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist). Es gab tatsächlich einige
gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten
kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht –
man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser
ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich. Da es unten angesprochen
wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich,
dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre
in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können –
abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt,
bitte sehr.
ad turk nein, mein lieber das ist kein Denkfehler – Rabiega gibt an vor Gericht nichts aus erster Hand
gesehen zu haben, deshalb gibt er auch an keine Beweise zu haben. Wenn es eine homoparty gegeben haben
soll, was macht ein braver Rabiega denn dort???? In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich,
dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts.
Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei
gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen??
MUNTUS DENKFEHLER, HIER GEHT’S ZUM DENKSPORT VI DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM
HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN
VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
Sie geben ein schönes Beispiel der mißlungenen homophilen Manipulation, die Sie und Ihr Grüppchen versuchen.
Der nicht-bekennende (solches wurde ihm vom vorformulierenden Dr. Rothe aufgedrängt) Rabiega hat als
direkter Augenzeuge die Zungenkußserien und die skandalöse Homo-Partnerring-Segnung desselben Ex-Subregens
gesehen. Die anderen homophil aufgeflogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 sind vor Gericht reihenweise
ambrosius.patched.de/logbuch.htm der direkten Lüge, „Vergeßlichkeit“ und Unglaubwürdigkeit überführt
worden. Am lustigsten dabei war der polnische Zeuge Albert A. www.kreuz.net/bookentry.594.html, dessen
ursprünglich angegebener „Rosenkranz“ plötzlich zum „Rosenkranzring“ mutierte und schließlich doch
Eingravierungen in sich hatte. Eben diese Eingravierungen (Beginn der Homopartnerschaft) hatte Rabiega
vor jeglichem Gericht ausgesagt. Somit ist klar, welche der Personen mit homosexuellen Tendenzen aus der
Vergangenheit glaubwürdig und welche unglabwürdig sind. Ex-Subregens Rothe mit Kußpartner und mit „Entlastungszeugen“
sind gemeinsam völlig unglaubwürdig geworden. Wenn irgendwo steht, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet
worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies
ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!)
nicht nötig. Da muß man scho…
Sachliche Argumente?? dank der links von turk gibt der Kronzeuge und bekennende Homo Rabiega an, dass
er nie eine sexuelle Szene gesehen haben will zwischen Seminaristen od. Seminarleiter…und er deshalb
keine Beweise hat, dass es solche Beziehung gegeben hat! Rabiega war auch nie bei irgendeinem homosexuellen
Akt dabei… jedoch nur er kann als einziger Zeuge aussagen, dass es bei dem Foto um den von der Richterin
angenommenen Zungenkuss handelt… also sind das keine Sachargumente turk???? diese ganze Sache ist ja
nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden! Da brauch ich keine staatlichen Urteile
um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen…
#151 Pünktchen 10:23:15 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Sie haben recht, turk, es erinnert an eine Groteske, wenn man sich die hartnäckig, aber hilflos verteidigte
Doppelmoral und Heuchelei der rechtskräftig als homophil beurteilten sazerdotalen „Homphotosfreunde“
anschaut. Einer von ihnen hat sogar eine Rezension zu einem Buch verfaßt, das den (Unter-)Titel trägt:
Standesanforderungen für Dozenten an den staatlichen Katholisch-Theologischen Fakultäten in Deutschland
nach Kirchen- und Staatskirchenrecht Die Rezension liegt mir nicht vor. Mir ist auch nicht bekannt, ob
der Rezesent Beispiele für sein „offenherziges“ Verständnis von „Standesanforderungen ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg“
gegeben hat. Vielleicht kommen Sie, turk, ja ohne größere Umstände an den Text heran, der erschienen
ist in: Ordenskorrespondenz 47 (2006), 253-254
KEINE SACHARGUMENTE, SONDERN NUR ERKENNBARE LÜGEN Lustig, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
daß Sie mittlerweile schon extra auf den obigen entkräfteten Artikel verweisen müssen in einer Art
Über-Angst, daß die „Leute“ sowieso nur die Diskussion mitlesen und hier das Phantom „turk“ so ernst
nehmen, weil von seinen Beiträgen hier immer Verlinkungen zu nachweislichen Zeugen oder Dokumenten erfolgen,
u. a. zu rechtskräftigen staatlichen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html oder zur
literarischen Hochqualität eines Prozeßbeobachters ambrosius.patched.de/logbuch.htm mit richtigen philosophischen
und rechtlichen Schlüssen. Manchen ist eben der Hausverstand geschenkt, manchen eher nicht. Angesichts
dessen, Herr Justus & Co., da Sie also die aufgeflogenen und rechtskräftig homophil beurteilten Ex-Regenten
und deren Handlungen auf diesem Sektor verteidigen, erscheint es nur noch grotesk, wenn Sie – um nun ein
weiteres Beispiel Ihrer belegten Widersprüche klar aufzuzeigen – am 24. November 2005 gleich zwei Mal
(offenbar merkten Sie selbst, daß Ihnen das niemand abnehmen wird) zur neuen Römischen Instruktion www.kreuz.net/article.2255.html
zur Verhinderung weiterer Homokandidaten im Klerus (man erinnere sich auch des Begleitschreibens www.kreuz.net/article.2313.html,
in dem ausdrücklich so tendierende Ausbildner von der Priesterausbildung ausgeschlossen werden) posteten:
„Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige
Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar
wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.“ Etwas mehr Klarheit? Angesichts [link]Ihrer
argumentativen Widersprüche beim Verteidigen unverteidigb…
NOCH IMMER HABEN REVISIONISTEN KEINE SACHARGUMENTE Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, bisher
haben es die auf der Watchlist aktuell Verzeichneten nicht zustandegebracht, Argumente für Ihre Geschichtsverfälschung
zu bringen. Erst dann wäre eine ehrliche Diskussion möglich. So aber gilt es, Lüge für Lüge aufzudecken
und zurückzuweisen. Der St. Pöltner Sex-Skandal ist „dank“ (!) der beiden Ex-Regenten staatlich rechtskräftig
erwiesen www.kreuz.net/bookentry.657.html, und auch die Kirche hat in der Person des Apostolischen Visitators
bei der Schließung des Seminars durch Bischof Krenn von den bedauerlichen aktiven homophilen Beziehungen
gesprochen, öffentlich und unwiderrufen. Wer dies leugnet, kann so wie Herr Justus nicht mehr ernstgenommen
werden. Timotheus muß insofern korrigiert werden, als es in diesem anonymen Forum absolut nötig ist,
jene Diskutanten und Lesernamen, die sich zu Wort melden und ihre Verlinkung zulassen, auch in ihrer Argumentation
zu durchschauen und zur Rede zu stellen. Es ist nahezu grotesk, daß ausgerechnet auf dem gar nicht zart
besaiteten kreuz.net solche Wehleidigkeit vorgespielt wird wie in solchen Meldungen. Es kann nicht mehr
angehen, daß gleichzeitig homosexuelle (Weihnachts)parties verteidigt werden und anti-homosexuelle Artikel
auf kreuz.net bejubelt werden. Entweder es gibt hier eine klare Linie, oder diese folgenden Leute sind
völlig unglaubwürdig geworden: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html,
3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html,
6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html,
9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html.
Blockwart Was unser selbsternannter Blockwart hier aufführt, ist doch wirklich nicht mehr normal! Aber
wie man den meisten Lesermeinungen entnehmen kann, ist er längst durchschaut und macht sich nur noch
lächerlich. Das beste Argument gegen den angeblichen Sex-Skandal von St. Pölten, der als Kardinalsintrige
in die Geschichte eingegangen ist, lautet kurz und bündig: TURK!
Mittlerweile sinnlose Diskussion Einer gewissen Ironie kann es nicht entbehren, wenn Kirchenkritiker wie
turk, Inquisition spielen. Ich darf alle begrüssen, die auf dem INDEX FIRMI CATHOLICI stehen. Ich kann
her Dr. Heger hier nur zustimmen, diese Art der öffentliche Diffarmierung durch turk ist es nicht wert,
dass über sie gestritten wird. Aber ebenso wenig werde ich mich an einer Diskussion zu einem Artikel
beteiligen, der den Titel „Generalangriff der Kirchenfeinde“ trägt. Er ist nicht nur lächerlich und
polemisierend, sondern er beschreibt in keinster Weise die Vorfälle is St. Pölten. Es gibt weder eine
Weltverschörung des Weltantikatholzismus gegen Kurt Krenn, noch gibt es unschuldige in diesem Verfahren.
Die Visitation ist 2004 abgschlossen worden; roma locuta causa finita.
Vielleicht… solltes wie zur Abwechslung mal was singen! das entspannt und lockert auf. ICh fange an,
mti einem lateinischen Liedvers- wer ihn übersetzt darf sofort auf Turks-Liste –-- „si te hodie expectavissem,
placentam paravissem, placentam paravissem, placentam paravissem…“
DIE NAECHSTEN U-BOOTE, WELCOME! Harhar, nur weil das Phantom „turk“ Namen völlig legitim und legal verlinkt,
die bei kreuz.net abrufbar sind, ist er jetzt schon „Chatpolizei“. Danke für diese hohen Ehren, harhar.
Und Geld fließt auch schon: welchen Zeilenlohn wollen Sie, Herr Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html,
denn bezahlen? Jedenfalls rücken Sie frisch in unsere Revisionistenliste ein, denn Sie bezeichnen ein
nachweislich homophil aufgeflogenes Priesterseminar als „eines der besten Seminare“ – ja, die Macht der
Wahrheit hat den Unsinn Ihres Postings sofort zu Tage gebracht. Nur die Revisionist(inn)en bekämpfen
die Wahrheit der Fakten. Zu dumm nur, daß ausgerechnet Bischof Krenn sein eigenes Priesterseminar schließen
ließ … da beißt sich die Katze natürlich ordentlich in den Schwanz. Nuja, Herr Dr. Heger, Sie hatten
doch gemeint, daß Sie hier gar nicht mitreden wollen oder können. Und Sie haben recht, daß sich hier
ein paar „Kinder“ herumtollen. Weiter unten lasen wir ja von der Absurdität, daß ein Homokuß zwischen
einem knapp 40jährigen und einem etwa 20jährigen von dem ersteren abhängigen Seminaristen lediglich
eine unter Jugendlichen (!) übliche Umarmung wäre. Manche der revisionistischen Sektierer unterhalb
wollen also als Kinder behandelt werden. Deshalb hier die aktuelle Liste der im Jahr 2006 noch immer verbohrten
Sektierer, die als großspurige Anonymlinge nicht bereit sind, ihre Vernunft und ihre Augen einzuschalten:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Filip
Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 11. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
[fet…
@Dr.Heger Auch wenn ich in der Vergangenheit viele Postings von Ihnen seltsam fand und oft nicht teilen
konnte, so sehr bewundere ich den nun aufgebrachten Gleichmut. Lassen sie sich den „Schlagabtausch“hier
nicht verderben – „Blockwartmentalität“ trifft es ziemlich gut! Eine sehr merkwürdige Form der Chatpolizei,
die suer Turk aufbaut; selbst wenn Konsis betroffen sind, finde ich dass nicht gut!
Turk könnte einem schon leid tun, wenn er nicht offensichtlich nach Zeilen bezahlt werden würde. Je
mehr man sich mit der Anti-Krenn-Kampagne beschäftigt, desto offensichtlicher wird deren Fadenscheinigkeit.
Offensichtlich reicht es gewissen Kreisen nicht, den erwürdigen Bischof Krenn demontiert und eines der
besten Seminare zerstört zu haben. Nein, man will es auch noch auf Biegen und Brechen nachträglich als
gerechtfertigt erscheinen lassen. Turk, die Macht der Wahrheit ist zu stark. Je mehr du sie bekämpft,
desto deutlicher kommt sie zum Vorschein. Sieh es endlich ein!
Blockwart-Mentalität Turk und wer auch immer können auf ihre kindischen Listen setzen, wen sie lustig
sind. Mit solchen Blockwarten unterhalte ich mich nicht. Es ist bekannt, daß die eifrigsten „Antifaschisten“
die besten Blockwarte abgeben. MfG Christoph He
REVISIONISMUS IST VOM TEUFEL Hui, Laurentius2, unser Super-Revisionist, der besonders geschickt sein will
beim Verleugnen der leicht zusammenschaubaren Fakten ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Solange hier das
homofreundliche Revisionistengrüppchen seine absurden Thesen absondert, wird Lüge für Lüge nachgewiesen
und zurückgewiesen. Sie haben sich disqualifiziert, weil Sie nicht erfaßt haben, daß unter den homophilen
(Mehrzahl!) Teilnehmern der Weihnachtsfeier 2003 in der Dienstwohnung des Ex-Subregens der dort anwesend
gewesene Zeuge Rabiega rechtskräftig als glaubwürdig erkannt www.kreuz.net/bookentry.657.html wurde.
Im Unterschied zu den anderen zu ihrem Schein-Schutz Lügenden (inklusive die beiden Ex-Regenten) hat
Rabiega bei Gericht unter erhöhter Wahrheitsverpflchtung höchste Glaubwürdigkeit gezeigt. Der von Rothe
ausgeübte Druck wurde klar erkannt und darf hier nicht verschwiegen werden. Wer solche Weihnachts-Homophilie
2003 und solches Druckmachen zum Vertuschen dieser Pöltner Homophilie deckt, ist ein Revisionist und
kann hier leider nicht mehr ernstgenommen werden. Besonders lustig auch wiederum das Märchen einer römischen
Aufrollung www.kreuz.net/bookentry.686.html, die es natürlich nicht gibt, denn die Päpstliche Visitation
ist seit Oktober 2004 abgeschlossen. Nett auch, wie die Revisionisten das ach so gefährliche Phantom
„turk“ immer wieder zum Schweigen bringen wollen, und es gelingt einfach nicht, wirklich zu dumm Und
hier ist sie wieder, unsere Liste potentieller und erwiesener Revisionist(inn)en: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html,
5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html,
8. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 9. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 10. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
11. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html, …
#137 Laurentius2 16:58:30 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Dr. (jeder kennt ihn längst) … , wissen Sie was, schämen Sie sich einfach ! In der Tat, aus Ihren
stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat,
wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen … Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt …
nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen
der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum
Internet-Labern …
WATCHLIST BLEIBT Nuja, Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, fühlen Sie sich betroffen? Wer den Boden
der dem Menschen erkennbaren Wahrheit verläßt … Das öffentliche, jedoch anonyme Forum von kreuz.net
bietet einen netten Überblick über jenes Doppelidentitäten-Minigrüppchen, das bewußt ein homophiles
Verhalten der als extrem lehramtstreu verkauften Ex-Regenten verteidigen und hinwegreden möchte. Wer
bei diesen nachträglichen, revisionistischen Spielen mittut, macht sich schwerwiegend schuldig und hat
jedes Recht verloren, als „Konservative(r)“ bei wem auch immer (z. B. bei „Progressiven“) Homoverhalten
anzuprangern. Deshalb ist diese Watchlist so wichtig. Denn wenn einer von diesen unter einem klassischen
kreuz.net-Anti-Homoartikel zustimmend schreiben sollte, wissen wir ja, was von solchen doppelspielerischen
Heucheleien zu halten ist. Dr. Christoph Heger will sich also nicht informieren und kann daher auch nicht
mitreden. Es gibt jedoch rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und
Informationen über die öffentlichen Hauptverhandlungen dieses Prozesses ambrosius.patched.de/logbuch.htm,
die klar belegen, daß dieses Foto und die anderen Fotos einen homosexuellen Rahmen besitzt, abgesehen
davon, daß beide publizierten Kußfotos zusammen dem normal Denkenden im zusätzlichen Zusammenhang mit
dem Mistelzweig www.kreuz.net/bookentry.594.html klar zeigen, um was es hier geht … es gibt kein vergleichbares
Foto – wenn, dann müßten Sie dies hier verlinken oder publizieren. Bei der rechtskräftig überführten
Homo-Weihnachtsparty des Jahres 2003 wurden auch keine Spielkarten originell herumgereicht … im Wiederholungsfall,
Herr Dr., begüßen wir Sie gerne auf der Watchlist. Und DieFidele wird selbstverständlich wieder aufgenommen.
Hier ist sie also, die neueste Watchlist der auf das Lügengebäude absichtlich oder unabsichtlich Hereinfallenden,
die solche Aufregung – harhar – verursacht: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. [link]Fili…
Dr. Heger … und welches „Gesellschaftsspiel“ sehen wir hier ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg ?
Blindekuh? (Bitte bedenken Sie: es handelt sich auf dem Foto um den Seminarleiter Hochw. Dr. Küchl mit
einem Seminaristen. Beachten Sie auch einmal wo die zweite Hand des hochw. Herrn Seminarleiters ist …)
Was die Sache noch anrüchiger macht, ist die Tatsache, daß die Fotos jahrelang in ihrer Echtheit von
allen Verfahrensbeteiligten unbestritten waren, jetzt aber irgendwelche Auftragsgutachten das Gegenteil
beweisen sollen!
Hammse… nix besseres zu tun, als sich hier über Fotos auszulassen? Mein Gott, ein schwuler Pfarrer,
hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe… seit doch froh, dass es überhaupt noch Menschen gibt , die unsere Jungen
taufen, unsere Alten begraben! Himmelhilf – wenn das alle Sorgen sind. da finde ich ja die Sorgen über
unwürdige Liturgiefeiern noch bedrohlicher. Außerdem: Wer ohne Sünde… gell! :)
@Pünktchen: Nicht überzeugend wie beurteilen Sie die denn … den leidenschaftlichen Kuß von Subregens
Rothe auf diesem www.kreuz.net/?redirect=b3881… Foto? Ich beteilige mich mangels Kenntnissen nicht an
der Diskussion über Recht und Unrecht in der causa St. Pölten. Nur – das Foto mit dem angeblich „leidenschaftlichen
Kuß“ finde ich gerade nicht überzeugend. Es gibt ein durchaus vergleichbares Foto von einem mir bekannten,
aber definitiv nicht schwulen oder sonstwie verdächtigen jungen Mann, das ihn dem Anschein nach auch
in einem solchen Kuß zeigt. Tatsächlich wurde ein Gesellschaftsspiel gespielt (Übergabe einer Spielkarte
nur durch Ansaugen mit dem Mund), und nur die Perspektive und der Ausschnitt des Fotos lassen an Homoerotisches
denken. Also, ich bin da skeptisch. MfG Christoph Heger
Pünktchen Nun die ausgestreckte Hand schaut mir nicht so aus, als hätte sie zugegriffen. Sie ist zwar
vor dem Hosentürl aber nicht am Hosentürl. In der Tat, ein unglücklicher Moment für den Schnappschuss,
das gebe ich zu. Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange
hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien,
die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
Lieber turk! Sie haben meine Wenigkeit vergessen auf Ihrer Liste. Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher
Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt. Ich habe
mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen
und das ist es mir nicht wert. Herzliche Grüße
DENKSPORT V – AUFTRAG ZUM GUTACHTEN BEWEIST ECHTHEIT Sehr richtig, Pünktchen. Das unnötige Fachgutachten,
welches bereits eine Interpretation des Bestellenden (!) voraussetzt (und das Lügengebäude der Bestellenden
haben wir ja längst durchschaut), ist in seiner Bestellung und Existenz der direkte Beweis, daß alle
beteiligten Prozeßparteien beim Staat Österreich niemals auch nur eine Andeutung losgelassen haben,
daß es sich um manipulierte Aufnahmen handelt. Die mißlungene Lügenstrategie beginnt ja schon mit dem
unglücklichen Nachplaudern Bischof Krenns: „Weihnachtskuß“, „Bubendummheiten“ – alle diese Unsinnigkeiten
und das Gutachten beweisen die Echtheit der Fotos, ganz abgesehen davon, daß der Photograph darauf bestand,
die Fotos genau so geschossen zu haben, wie sie von „profil“ veröffentlicht wurden. Und hier ist sie,
die neue „Watchlist“ all jener 12 Lesernamen, die sich offenbar noch immer für blöd verkaufen lassen
bzw. andere für blöd verkaufen und den erwiesenen Sex-Foto-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html
direkt oder indirekt ableugnen wollen: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 8. ghiaccio
www.kreuz.net/reader.43.html, 9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html,
11. Rudolphus www.kreuz.net/reader.737.html und 12. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html.
Hatte ich nicht kurz nach Kreierung der „Watchlist“ gesagt, daß wir noch mind. 100 sinnlose Meldungen
lesen würden
Alleluia Wenn jemand auf Fotos in Situationen abgebildet ist, die es nie gegeben hat, dann gibt es für
ihn nur eine denkbare Strategie: er müßte von Anfang an nur beteuern, daß es diese Situationen nie
gegeben hat, die Fotos also gefälscht seien. Wenn er jedoch weit über ein Jahr lang seine Verteidigung
darauf aufbaut, daß die abgelichtete Situation zwar stattgefunden habe, aber so-und-so (nämlich: harmlos!)
zu interpretieren sei, dann hat er implizit die Echtheit der Fotos anerkannt.
@ Pünktchen (Gutachten VII) Hat sie das nicht? Soweit ich weiß gibt es ein wissenschaftliches Fachgutachten,
das allen Spekulationen um die Echtheit der merkwürdigen Fotos ein Ende bereiten könnte. Doch scheinbar
fürchten manche Leute dieses Gutachten wie der Teufel das Weihwasser…
Justus, ich hoffe, daß Sie recht haben, ich kann es jedoch nicht glauben! Wenn die Echtheit der Fotos
so „offensichtlich“ zweifelhaft ist, dann hätte die ganze Strategie der „Homophotosfreunde“ auf diesem
Argument aufbauen müssen! Dieses Argument, wenn es sich hätte untermauern lassen, wäre auch völlig
hinreichend gewesen, um die Beteiligten vollständig zu entlasten. Nun aber handelt es sich um einen hilflosen,
weil unlogischen Strategiewechsel, der die Verdächtigen noch verdächtiger macht!
DENKSPORT IV – GEGEN UNZULÄSSIGE SCHEINARGUMENTE Zu dumm nur, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
daß Ihr absurdes Scheinargument einer plötzlichen Fälschung der authentisch publizierten homophilen
Bilder den beiden Ex-Regenten bei ihrem von ihnen selbst (!) angestrengten Medienprozeß einfach nicht
und nicht einfallen wollte ambrosius.patched.de/logbuch.htm … setzen wir daher unseren diesbezüglich
logischen Denksport fort: der unterhalb bezweifelte „Sex mit Untergebenen“ (es ist anzunehmen, daß bei
Otto Normalverbraucher eine etwas weitere Definition von „Sex“ existiert als bei Herrn Ex-Präsident Bill
Clinton) ist also rechtskräftig und logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html. So ist auf dem
nicht gefälschten Foto ja ein Kurzausschnitt des homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens zu seinem
Kußpartner zu sehen. Wer seine Vernunft ausschaltet, erkennt auf den veröffentlichten Fotos natürlich
nichts und auch sonst im Alltag leider nichts mehr. Wer jedoch als Mensch im realen Ganzen lebt (katholischer
Glaube sollte zu höherer Wirklichkeitsverbundenheit führen), fühlt sich zu Recht von solchen Bildern
abgestoßen und wird daher ehrlich – [kursvi]ohne Lagerblindheiten anheimzufallen[kursiv] – zugeben, daß
es sich hier um bedauerliche homophile Nahetretungs-Entgleisungen handelt, wie ja die unten mehrfach verlinkten
Fotos im größeren Format zeigen. Authentische Vergrößerungen wurden auch bei Gericht verwendet, ohne
Protest seitens der klagenden Ex-Regenten, die sich sogar noch dazu befragen ließen … alles nur noch
lächerlich. Kirchliche Ausbildner-Priester unterhielten also mit einem abhängigen Seminaristen homosexuelle
Situationen. Nach allen öffentlich vorliegenden Informationen wollten die beiden Ex-Regenten unter geschicktem
Augenzudrücken homophile Kandidaten ins angeblich „stockkatholische“ Priesterseminar einschleusen, als
wäre es das Normalste der Welt. Auch deshalb kam dann endlich die Instruktion aus Rom vom 4. November
2005 zur Verhinderung weiterer Homokandidaten www.kreuz.net/article.2287.html. Aber für Herrn Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html waren die homophilen Situationen im Seminar ja nur „unklug“. So viel zum
heuchlerischen Getue, als ob ein auf dem Papier der Seminarordnung vorgesehener Rosenkranz eine gelebte
Homosexualität übertünchen könnte. Und hier ist sie, die neueste Watchlist, es sind aktuell 13 als
uneinsichtig-unvernünftig aufgeschiene Lesernamen: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. [link]muntu[link]www.kreuz…
@ Pünktchen Antwort: Nichts! Die Bilder sind ja offenbar gefälscht. Das erkennt man im übrigen leicht
an den verzerrten Proportionen (z. B. dem viel zu lang geratenen Arm von Prälat Küchl) und der Unschärfe
an den entscheidenen Stellen (komischerweise nicht im ganzen Bild).
DENKSPORT III – GEWISSEN BEI UNEINSICHTIGEN??? Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, es ist
schon lustig, daß Sie sich angesichts Ihrer sich hier immer mehr offenbarenden schlechten Gewissenbildung
noch Gedanken über ein „schlechtes Gewissen“ anderer machen. Keine Sorge: jede Lüge wird auch weiterhin
als Lüge gekennzeichnet und zurückgewiesen, Herr Justus. Und, Herr „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“,
ich brauche gar nichts schreiben. Jeder normal denkende und normal informierte Mensch weiß, was in St.
Pölten an aufgeflogener Abhängigen-Homophilie www.kreuz.net/bookentry.657.html passiert ist. Auch habe
ich bisher keine Irgendwas-„Thesen“ von mir gegeben, an denen ich mit „eiserner Faust“ festhalten müßte,
sondern einfach dargestellt, was dem vernünftigen Beobachter sehr rasch aufgeht und auffällt. Natürlich
ist in Rom alles durchschaut, und zwar vollständig seit Oktober 2004 dank der hervorragend zu Ende gegangenen
Apostolischen Visitation, für die sich die katholischen Bischöfe Österreichs beim Visitator und neuen
St. Pöltner Bischof Küng ja auch klar bedankt haben. Muntu, Ihre Thesen – denn mehr als das ist es nicht –
können so lange nicht ernstgenommen werden, so lange Sie nicht Nachweise erbringen, was Ihnen bisher
in keinem einzigen Punkt geglück ist (nennen Sie bitte für die von Ihnen benannten „Protokolle“ Orte
und Namen, ansonsten wird die Sache durch Wiederholung nicht richtiger, abgesehen davon, daß es zu 100 %
keine Protokolle für eine Visitation www.kreuz.net/bookentry.686.html oder Visitationsergänzung sind.)
Es gibt daher auch keine „Tatsache, daß Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will“. Das wäre
völlig absurd, nachdem der vom Papst eingesetzte Visitator über Monate genauestens geforscht und öffentlich
präzise vermeldet hat, unwiderrufen. Sie, muntu www.kreuz.net/reader.74.html, leben in der Vergangenheit.
Rom hat die Sachlage also mittels der Visitation längst genau unter die Lupe genommen. Seit 8. Oktober
2004 gilt es, mit dem neuen Diözesanbischof vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Hätten die beiden Ex-Regenten
dies wenigstens ab da versucht, wäre nicht ihre ganze homophile Misere noch detaillierter und noch eindeutiger
aufgeflogen. Wie schon vorhin ausgeführt, hat Dr. Pytlik längst überzeugend klargestellt, daß es niemals
Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen rechtlich
einwandfreien Tätigkeiten seiner Person ging es alleine um den Schutz der vollen Wahrheit der Fakten
und um die Abwehr jeglicher menschenrechtswidriger Druckmaßnahmen, von denen man in den rechtskräftigen
Urteilen Österreichs zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/…kentry.657.htmllesen kann, welche ja auch
rein inhaltlich die unwiderrufenen Analysen und Aussagen des damaligen Visitators vollständig bestätigen.
Von daher ist auch bekannt, daß die These „bekennend homosexuell“ dem Zeugen Rabiega aufgedrängt wurde.
Doch diese miese Taktik des Ex-Subregens Rothe ist gescheitert, ist er doch selbst mit seinen Weihnachtsfeierteilnehmern
als homophil aufgeflogen, sodaß angesichts der damals von ihm und seinem Kußpartner getragenen Homoringe
vielmehr hier die Frage des „bekennend homosexuell“ im Raum stünde. Von daher ist es lächerlich, nur
einen der Zeugen mit einem solchen Scheinargument abschießen zu wollen. Insbesondere ist dabei zu berücksichtigen,
daß weder das mit 27. Juni 2004 datierte Protokoll noch die mit 28. Juni 2004 und 29. Juni 2004 datierten
„eidesstättigen“ Erklärungen vom Zeugen Rabiega selbst stammten. Diese „eidesstattlichen“ Erklärungen
hat vielmehr Dr. Rothe selbst verfaßt und dem Zeugen Rabiega zur Unterschrift vorgelegt. Das Protokoll
wiederum hat der Apostolische Protonotar Dr. Alois H. diktiert und Dr. Rothe geschrieben (vgl. dazu alle
öffentlichen Aussagen vor den staatlichen Gerichten ambrosius.patched.de/logbuch.htm). Nun nochmals zu
unserem Verdächtigen Nr. 2, „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“: die Fotobeweise haben viele Medien
abgedruckt und „profil“ ist diesbezüglich sogar der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. Keine Partei hat
beim Prozeß jemals die Echtheit der vom Photographen bestätigten Aufnahmen bestritten. Hinzu kommt,
daß der Zeuge Engelbert M. vor Gericht und bis heute unbeklagt ausgesagt hat, weitere belastende Fotos
gesehen zu haben. Diesbezüglich hat er Dr. Rothe direkt der Lüge bezichtigt. Der „Sex mit Untergebenen“
ist logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html, so ist auf dem Foto ja ein Kurzausschnitt des
homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens …
#118 Pünktchen 16:48:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Muntu, Justus, nun erklären Sie uns doch, was der Herr Regens in enger Umschlingung mit einem seiner
Seminaristen an dessen „Hosentürl ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg“ gesucht hat und wieso
Herr Subregens bei genießerisch geschlossenen AugenZungenküsse ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
mit einem Alumnen tauscht? Wenn dies alles Teil einer „Intrige“ war, wie hat es der Intrigant bloß angestellt,
die hochwürdigen Seminardirektoren in diese „Lage“ zu bringen?
Rechtfertigungsdrang Insgesamt 27 (!) ebenso wortreiche wie inhaltlich verworrene Leserbriefe, stets mit
besonderen Hervorhebungen und zahllosen links, hat Turk nun allein schon zu obigem Artikel verfasst. Sein
Rechtfertigungsdrang ist offenbar erheblich. Der Arme muss ein schrecklich schlechtes Gewissen haben.
@ turk wieso schreibst du kein Buch über St. Pölten? Manche renommierten Prof. trauen sich doh etwas
beim Namen zu nennen, oder nicht? . turk hält an seine Thesen mit eisener Faust fest – obwohl schon längst
bewiesen ist, dass die Sache in Rom durchschaut wurde. Es immer wieder zu leugnen und vom Tisch zu wischen,
hilft nichts. Tatsache bleibt, dass Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will und da kommt Dr.
Klaus & Co. ins Schwitzen. Nachträglich Protokolle anfertigen lassen wird da nicht sehr viel helfen…
HARHAR, DER DENKSPORT WIRD FORGESETZT: TEIL II Besser ein paar Pleitegeier zur Vorbereitung eines nachfolgenden
radikalen Wiederaufbaus als ein durch und durch verheucheltes Homo-15cm-Kollar-Gebiet. Und was ist eigentlich
ein „Paradiesvogel“? Harhar, jedenfalls lassen es unsere „Uneinsichtigen“ gewaltig an Frischluft und Sonne
vermissen – setzt deswegen das Denken so oft aus? Also ohne diese völlig durchgeknallte Uneinsichtigengruppe
wäre es ja auf dem Kabarettfeld des anonymen kreuz.net-Forums nicht so lustig. Diese gegen jede Vernünftigkeit
Schreibenden nehmen 1. dieses Forum so ernst wie die „Frankfurter Allgemeine“ und nehmen 2. einen Lesernamen
„turk“ so ernst, daß sie sich den ganzen Tag nur mit sich selbst beschäftigen, harhar. Mir gefällt
es, Pünktchen, mit welcher Knappheit Sie den Schwachsinn der Äußerungen unserer „Watchlist“-Teilhabenden
aufzeigen. Ihre Frage ist hochintelligent und glänzend: es ist völlig absurd, daß ein Remigius Rabiega
mit Hilfe einer schweigenden Vertrauensperson die höchste Autorität der Kirche und das höchste Gericht
des Staates Österreichs zu denselben Erkenntnissen ambrosius.patched.de/logbuch.htm „gezwungen“ hätte.
Wenn es so wäre, wäre dies alles längst zusammengebrochen. Doch zusammengebrochen ist – das erkennt
man an den hennen-artigen Gacker-Reaktionen der Uneinsichtigen – das gesamte Lügengebäude der bis heute
für kein einziges Detail des St. Pöltner Homosumpfes zu einem Wörtchen der Entschuldigung fähigen
Herren Ex-Regenten, die sich möglicherweise irgendwo im Gestrüpp der ominösen Super-Lesernamen auf
der „Watchlist“ verbergen Nun aber setzen wir unseren gemeinsamen Denksport fort, harhar. Richtig, auf
den veröffentlichten Fotos ist kein Rabiega zu sehen, sondern er ist mittlerweile rechtskräftig als
glaubwürdiger Zeuge anerkannt, weil er direkt wahrgenommen und mutig ausgesagt hat, was die anderen verlogenen
Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty www.kreuz.net/bookentry.594.html eben sinnloserweise nicht eingestehen
woll(t)en. Wirklich lächerlich angesichts der nachgewiesenen Ungereimtheiten bei der Argumentation des
Herrn Justus ist es, wenn dieser mit dem Begriff „Schmutzfink“ umzuwerfen sucht. Tja, Herr muntu www.kreuz.net/reader.1454.html,
Sie können herumschreien so laut Sie wollen. Sie können auch in Ihren Wänden toben und herumschlagen,
aber es ändert sich nichts daran: der verstorbene und der neue Papst haben gleichermaßen die Lage im
Angesicht einer einwandfrei abgelaufenen Visitation überblickt. Natürlich kennt sich Rom aus, harhar.
Nennen Sie ganz konkret Ort und Namen dieser ominösen und angeblichen „Ergänzungsprotokolle“ – neuerlich
haben Sie 0,0 Sachargumente, weil Sie Blödsinn schreiben. Im Gegensatz zu Ihnen, Herr muntu, hat die
Richterin Ihre Vernunft nicht beim Salzamt abgegeben, sondern bis zum Ende gedacht www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Und für die kirchengeschichtliche Analyse der nachgewiesenen Vorgänge in St. Pölten wird in Kürze
gesorgt sein, abseits solcher Träumereien wie in den obigen Lebenserinnerungen. Wie schon vorhin ausgeführt,
hat Dr…
Schmutzfink Der Sumpf muss erst noch trockengelegt werden: Leider hat man den Schmutzfinken Rabiega, der
sich im St. Pöltener Seminar eingenistet hatte, mit Hilfe von Paradiesvogel Pytlik zum Kronzeugen eines
ansonsten frei erfundenen Skandals hochstilisiert. Und jetzt kreist der Pleitegeier über St. Pölten…
@ turk ich habe mir auch nichts anderes erwartet, da sie immer wieder den gleichen Scharn von sich geben.
Die medial-durchschaubare Visitation ist schon längst von Rom durchschaut. Nicht einmal Rom kennt sich
mehr mit diesem komplexen Sachverhalt aus und deshalb werden die Mängel der Visitation durch Protokolle
ergänzt. Den kranken Papst Johannes Paul II. zuzutrauen, dass er alles genau mitverfolgt hat, ist eine
Illusion von dir, turk. Rom denkt nun anders über die Sache – warten wir einmal ab. Die weltlichen Urteile
entsprechen nicht den objektiven Tatbestand und das steht fest, da die Richterin selbst zugibt, subjektiv
alles interpretieren zu wollen/können. Also vergessen wir die Urteile, die kirchlicherseits nichts sagend
sind und konzentrieren wir uns auf die geschichtliche Aufarbeitung dieser Intrige in St. Pölten! :(3
VERNUNFT EINSCHALTEN UND WEITERDENKEN Das mit den 40000 Sexbildern ist lächerlich, es wird sich dabei
wohl um die in der vom Visitator öffentlich bestätigten Pornosucht heruntergeladenen Bilder der Schweineseminaristen
handeln. Natürlich, Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, ist der Tatbestand gelebter Homophilie in
bezug auf die Ex-Regenten gegeben, und zwar rechtskräftig für immer www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Sie haben offenbar die Urteile nicht wirklich gelesen, aber die Fakten bleiben wahr www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Wenn alles nicht auch bezogen auf die beiden für den Rücktritt Bischof Krenns hautpverantwortlichen
Ex-Regenten Küchl und Rothe nicht so klar wäre, wären die beiden nicht so klar von Bischof Küng kirchenrechtlich
ermahnt worden (siehe weiter unten!) und hätten die beiden trotz ihrer erheblichen Manipulationsanstrengungen
auch nicht so klar und in allen Punkte für immer rechtskräftig vor österreichischen Gerichten verloren
www.kreuz.net/bookentry.657.html, welchselbige dieselben Ex-Regenten gegen den Rat des ehemaligen Visitators
und heutigen Diözesanbischofs von St. Pölten angerufen haben, und zwar sinnloserweise bis zum von Ambrosius
vorhergesehenen Ende ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Deshalb ist es auch sonnenklar, daß die Päpstliche
Visitation – vorbildhaft in ihrem transparent-medialen Auftreten kraft der Person des Visitators Dr. Dr.
Küng – keinerlei Überprüfung bedarf, da logischerweise Rom immer die Schritte dieser vom Papst gewollten
Überprüfung genau begleitet hat und schließlich auch der Papst die gewissenhafte Entscheidung zur Einladung
Krenns zu seinem Rücktritt fällen konnte. Man lese den diesbezüglich logischen Artikel von Dr. Pytlik
www.kreuz.net/bookentry.686.html. Derselbe Dr. Pytlik hat auch längst überzeugend klargestellt, daß
es niemals Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen
rechtlich einwandfreien Tä…
@ turk – murk Dank der unzähligen links von turk – du hast anscheinend den ganzen Tag nichts besseres
zu tun, als alles zu verlinken – hab ich mir die dubiosen „rechtsgültigen“ Urteile durchgelesen. Wo sind
bitte folgende Beweise: 1.die Fotobeweise von Sexspielen zwischen Priestern und deren Schülern? 2. Regens
beim Sex mit Untergebenen und 40 000 Pornobilder? Diese „Beweise“ wurden der lieben Richterin nicht vorgelegt –
warum nur? Statt dessen wählte man 3-4 Bilder, die keine Beweise für aktiv gelebte Homosexualität zeigen.
Die Richterin sieht halt das was sie sehen will – auch gut. ABER: der objektive Tatbestand ist in diesem
Fall nicht gegeben. Der objektive Tatbestand der üblen Nachrede der Beschimpfung, der Verspottung od.
der Verleumdung ist verwirklicht, wenn jemand in einer f.d. Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen
Eigenschaft od. Gesinnung geziehen od. eines unehrenhaften Verhaltens od. eines gegen die guten Sitten
verstoßenden Verhaltens beschuldigt wird, das geeignet ist, ihn i.d öffentl. Meinung verächtlich zu
machen od. herabsetzen. Und ausgerechnet eine Richterin fällt aus dieser objektiven Tatbestand heraus
und will nur das sehen, was sie sehen will – also ihre Urteile beruhen auf ihrer eigenen Subjektivität!
Kein Mensch, der auf einem Photo zu sehen ist, wie er mit „fröhlich, entspanntem Gesichtsausdruck“, eine
Person umarmt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, es gäbe Beweise von Sexspielen, auf denen er zu
sehen sei. Also wo sind die 40 000 Sexbilder, turk??
Murks Wenn alles so klar wäre, müsste die Visitation jetzt nicht überprüft und nachgearbeitet werden.
Damals wurde offenbar ziemlicher Murks veranstaltet. Man denke nur an das aufgeflogene Naheverhältnis
des Rechtsberaters von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik, zu dem bekennend homosexuellen selbsternannten
Kronzeugen Remigius Rabiega, der des wiederholten Meineids überführt wurde.
VISITATOR HAT ÖFFENTLICH FESTGESTELLT Richtig, PietroParente, der Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html
ist ja auf der „Watchlist“ der unvernünftigen Verleugner des homosexuellen Sex-Skandals und der unbestritten
echten homophilen Fotos von St. Pölten. Halten wir uns das, was der Stellvertreter des Heiligen Vaters
als Apostolischer Visitator der Diözese St. Pölten am 8. August 2004 öffentlich festgestellt www.internetpfarre.de/blog/item/22/
hat: „[kursiv]Auf Grund der Vorfälle im Verlaufe des vergangenen Studienjahres ist für das Priesterseminar
der Diözese St. Pölten ein völliger Neuanfang notwendig. Wir brauchen Priesterpersönlichkeiten, die
belastbar und gesund sind. Gerade in der Situation der heutigen Gesellschaft sind die Anforderungen, denen
sich der Priester in der Aufgabe der Verkündigung und der Seelsorge stellen muß, sehr hoch. Je bedrängender
der Priestermangel wird, desto ausgeglichener, aufrichtiger und tugendhafter müssen jene sein, die Priester
werden. Vor allem Vorbilder von Menschen sind nötig, die selbst tatkräftig zupacken, wo es nötig ist.
Sie brauchen eine klare Ausrichtung an Christus, aber auch ‘Erdung’. Im Priesterseminar der Diözese St.
Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet. Aber nicht
alle Seminaristen und nicht alle an der Priesterausbildung beteiligten Priester dürfen über einen Kamm
geschoren werden. Mehrere befinden sich mit redlicher Absicht, mit Engagement und guten Voraussetzungen
auf dem Weg zum Priestertum; viele der Professoren und geistlichen Begleiter geben ihr Bestes und verfügen
über das nötige menschliche, spirituelle und theologische Niveau. Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für
mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben. Bei allem Verständnis für
die Probleme der betroffenen Personen hat Bischof Krenn im Einverständnis mit dem Heiligen Stuhl einen
herzhaften Entschluß gefaßt: das Priesterseminar der Diözese St. Pölten wird mit sofortiger Wirkung
für geschlossen erklärt. Es soll ein echter Neuanfang ermöglicht werden. Alle bisherigen und zukünftigen
Priesteramtskandidaten werden sich auch zu ihrem eigenen Schutz unter Zuhilfenahme erfahrener Seelsorger
und soweit erforderlich renommierter Fachkräfte einem Aufnahmeverfahren unterziehen. Manche, die für
das Priesteramt sicher nicht geeignet scheinen, werden Hilfe empfangen, um si…
#104 PietroParente 08:08:29 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schüttel Das ist eine Unverschämtheit!! „es werden also im Grunde keine Priester ausgebildet, sondern
fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem“ Seminaristen in Bochum versuchen genauso
in Verantwortung vor Gott und vor den Menschen zu leben und ihren Glauben zu leben, wie in anderen Seminaren!
Und kreieren Sie hier btte keinen Skandal, wo kein Skandal ist!!!
Ach, Gotthardle, du tapferer Streiter in kreuz.net-Revieren, du hast ja in gewisser Weise recht mit dem
„allerersten Verdacht“, aber du weisst nicht, worum es beim Priestertum geht. Nehmen wir an es stimmt,
was über das Seminar Bochum/Essen berichtet wird, dann ist ein grosser Unterschied zu St. Pölten: In
St. Pölten wollte man Priester im Sinne der Kirche ausbilden. Es gab grobe Verfehlungen und Unklugheiten,
von Medien natürlich aufgebauscht, aber es war klar, was man eigentlich wollte: Priester im Sinne der
Kirche. In Bochum ist es umgekehrt (wenn es stimmt): kein Rosenkranz, keine tägliche Eucharistie, keine
Anbetung, keine Disziplin (Schlüssel; priesterl. Kleidung) – es werden also im Grunde keine Priester
ausgebildet, sondern fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem. Ausbildung von Mietlingen
für Mietlinge – in einer Zeit unsicherer Arbeitsplätze gerade für hs orientierte ein interessantes
Angebot. Hs-Verhalten wird in modernistischen Seminaren so praktiziert, dass niemand daran Anstoss nimmt.
Wo kein Kläger, da kein Richter. St. Pölten dagegen ist ein tragischer Fall, Medien- und sicher auch
Intrigen-bedingt, da man ja auch den Bischof Krenn loswerden wollte. Es soll nach jüngsten Informationen
derzeit im neu eröffneten St. Pöltner Seminar mehr Leiter und Bedienstete geben als Seminaristen. Also
ist das dein „Wunsch“, Gotthardle?
Kopfschüttel Ich habe mich nie in die Details dieser causa Pölten vertieft und werde es auch in Zukunft
nicht tun. Ich weiß nur eines: beim allerersten Verdacht auf homosexuelle Verstrickungen der damaligen
Seminarleitung und beim allerersten Auftauchen eindeutiger Bilder hätte Bischof Krenn diese Leute entpflichten
müssen -ohne Ansehen der Person und ohne Anerkennung etwaiger Sachverhalte. Aus innerkirchlich-ideologischen
Gründen hat Bischof Krenn zunächst ein „seinen“ Leuten festgehalten und sie auch noch mit lächerlichen
„Argumenten“ verteidigt … DAS war sein Super-Gau! Ich wundere mich immer wieder, wie eine Seite wie
diese hier einen unter der Gürtellinie liegenden Kreuzzug gegen homosexuelle Menschen führen kann und
gleichzeitig eindeutig homosexuelle Handlungen im „Herz eines Bistums“ dermaßen herunterspielen kann.
Weihnachtsküsse in Pölten sind ok – aber ein fehlendes gemeinsames Rosenkranzgebet in Bochum sind „vom
Teufel“… Lockere Weihnachtsfeiern von Seminarleitung und Teilen der Seminaristen in Pölten sind ok –
Haustürschlüssel für die Seminaristen in Bochum sind Zeichen der Dekadenz… Die Segnung von Fingerrosenkränzen
unter einem Mistelzweig in Pölten sind ok – aber eine Seminarleitung ohne Soutane in Bochum ist der personifizierte
Modernismus, die Krankheit aller Krankheiten in der Kirche. Ich wünsche der Kirchen von St. Pölten einen
überzeugenden Weg in die Zukunft!
#101 Sulpicius 23:18:13 | Samstag, 7. Oktober 2006
Abgesehen davon,… … einmal Aufräumen könnte der Propstei sicher auch nicht schaden, wie Photo „der
Griff ans Gemächt“ belegt. Ist wohl ne Art Messi, der Herr Propst.
#100 Pünktchen 23:04:01 | Samstag, 7. Oktober 2006
Was auf Fotos zu sehen ist, entspricht in keiner Weise dem Verhältnis zwischen einem zur Leitung eines
Priesterseminars berufenen Geistlichen und seinen Priesteramtskandidaten. Auch wenn es zwischen solchen
Personen zu einer vertrauensvollen persönlichen Nähe kommen kann, ist ein Zungenkuß ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
und der Griff ans Gemächt ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg (in engster beidseitiger Umschlingung)
jenseits dessen, was auch in heiterer Runde noch als „harmlos“ durchgehen kann. In der Zusammenschau mit
all den anderen gesicherten Fakten und Aussagen bleibt auch m.E. hier nur eine Schlußfolgerung übrig
…
FALSCHE INFORMATIONEN Naja, st. polterer, Sie sind da eben falsch informiert worden. Bleiben wir daher
sachlich und präzise, was ich von allen Diskutanten erwarten würde. Es gibt keinerlei Auftrag und auch
keine Anforderung Roms, „Teile der Visitation“ zu wiederholen. Lesen Sie dazu den exzellenten und völlig
logischen Beitrag Dr. Pytliks www.kreuz.net/bookentry.686.html in der Leserzeitung. Wenn es da irgendetwas
gibt, so kann es sich nur um den Wunsch des Diözesanbischofs handeln, um z. B. nach der bereits Ende
2004 getätigten Vornahme kanonischer Ermahnungen der Ex-Regenten nun auch kirchenrechtliche Disziplinarmaßnahmen
zu erwägen. Aber das alles ist reine Spekulation. Wenn wir uns – um nochmals zum Thema zurückzukehren –
die verlogene Erklärung des Kußpartners des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen,
dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie
ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“ Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als
Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde
Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch veröffentlichten Photographie als Zungenkuß wird herabgewürdigt
unter dem Hinweis, daß diese der Wahrheit entsprechende Sicht der Dinge www.kreuz.net/bookentry.657.html
nur von einer Kirchenferne (!) herrühren könnte. Neuerlich wird so getan, als ob Glaube und Vernunft
nichts mehr miteinander zu tun hätten. Und so zieht sich die unvernünftige Uneinsichtigen-Strategie
immer fort … Der letzte verkorkste Link, Pünktchen, war nicht mehr wirklich wichtig und auch kein neuer
Link. Vollständig sie…
#97 st. polterer 21:30:40 | Samstag, 7. Oktober 2006
miese Arbeit naja, turk, nicht übertreiben. Soweit ich weiß, müssen Teile der Visitation auf Anforderung
Roms von einem verheirateten Kirchenrechtler geradeeben wiederholt werden.
BISCHÖFE DANKTEN DEM VISITATOR FÜR GUTE ARBEIT Nuja, muntu, es ist schon lächerlich, wenn Sie diesem
anonymen Forum und meinem Namen derart hohes Gewicht beimessen. Danke für diese Überschätzung die
Wahrheit bahnt sich selbst den Weg, weshalb ein „turk“ es nicht nötig hat, Ohren „kirchlicher Obrigkeiten“
zu erreichen. Hier geht es nicht um Verteidigung irgendeiner „Intrige“, sondern um den Aufweis eines gewaltigen
Lügengebäudes, welches das „konservative“ Lager niemals tolerieren darf, will es noch irgendwann ernstgenommen
werden. Visitationsmängel kann es schon deshalb nicht geben, weil der Heilige Stuhl bereits 2004 diese
vom Papst gewünschte Überprüfung logischerweise begleitete und Fehler sofort bemerkt hätte. Wenn jetzt
irgendejmand Protokolle aufnimmt, so geschieht es nicht im Rahmen einer längst erfolgreich abgeschlossenen
Visitation, sondern in einem ganz anderen konkreten Auftrag, der – sollte er vom Diözesanbischof kommen –
sicherlich seinen tieferen Sinn haben wird und im übrigen die sogar durch die staatliche Gerichtsbarkeit
überwältigend bestätigten öffentlichen Stellungnahmen des Visitators nur weiter vertiefen kann. Es
gibt kein Zurück mehr weg von der Wahrheit. Wenn wir uns z. B. die verlogene Erklärung des Kußpartners
des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen, dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja
eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“
Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die
angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch
veröffentlichten Photographie…
#95 st. polterer 21:25:29 | Samstag, 7. Oktober 2006
Warum? Rothe mag Gutachten von irgendwem angefertigt haben, die irgendwelche Farbschattierungen bezeugen.
Er hat aber nie gesagt – auch nicht gegenüber ihm nahestehenen Personen –, daß die Bilder gefälscht
sind. Das wäre wohl das naheliegendste gewesen. Er hat auch nicht gesagt: Ich bin keine Homo… Ergo?
@ turk anscheinend stoßt turki auf Taube Ohren bei den kirchl. Obrigkeiten. Statt dessen spielt er auf
kreuz.net den apostolischen Diktator und verteidigt eine Intrige mit Händ und Füß – obwohl bewiesen
ist, dass die Visitation Mängel ausweist, da sie jetzt durch Protokolle ergänzt wird… Traurig aber
war, lieber Turk, bei mir hast du immer ein offenes Ohr…
AUTHENTISCHE FOTOS WURDEN VON KEINER PARTEI BESTRITTEN Die Frage von Sulpicius ist neu und originell,
ich tippe auf Duftfläschchen. Nuja, Herr/Frau Alleluia, schön langsam machen Sie sich komplett lächerlich.
Angesichts der in ihrer Echtheit von keiner der vor dem staatlichen Gericht anwesenden Parteien jemals
bestrittenen und unterhalb von Domenico Tuttisanti authentisch verlinkten und von der Kriminalpolizei
so aufgefundenen homophilen Fotos der beiden Ex-Regenten erübrigt sich jegliches fadenscheinige Gutachten.
Dieses hätte nur dann Sinn gemacht, wenn auf den Fotos keine homosexuellen Situationen erkennbar gewesen
wären. Es ist erschreckend, daß die auf der „Watchlist“ genannten Lesernamen trotz vorgegebenen katholischen
Glaubens bei der einfachen Erkenntnis einer authentischen Photographie ihre Vernunft beim Salzamt abgeben.
In Wirklichkeit aber hat uns Benedikt XVI. mit seiner berühmten Vorlesung erinnert, daß Glaube und Vernunft
zusammengehören. Außerdem brauche ich hier kein sinnloses Gutachten verlinken, da Herr Justus am 20.
Juli 2005 um 14:58 Uhr gepostet hat: „Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist,
…“ – aber offenbar hat er auch schon eingesehen, daß die Gutachtenhypothese sinnlos geworden ist. Deshalb
ist er nun im völligen Realitätsverlust zur Fälschungshypothese übergegangen, die aber nur Sinn gemacht
hätte, wären die Ex-Regenten noch am Erscheinungstag von „profil“ überzeugend damit aufgetreten und
hätten vor allem all die verlogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty nicht im Internet anonym ihre Erklärungen
der echten Fotos abgegeben. Diesen ganzen Erklärungsmüll und damit das Lügen hätten sich die Teilnehmer
mit der einen Lüge einer Fälschung erspart. Aber was soll’s, Lüge bleibt Lüg…
Gutachten IV Also so lange Turk zu feige ist, uns das Gutachten über die „getürkten“ Fotos im Wortlaut
zugänglich zu machen, stellt er sich selbst ins Abseits. Auf den Tisch damit oder, wie man am Niederrhein
so schön sagt, „Butter bei die Fische“!
NACHSCHLAG Was Sie, Pünktchen, da an Unwohlsein beim ersten Foto ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm
erkennen wollen, kann sein, muß aber nicht sein. Denn auf dem eigentlichen Kußfoto Nr. 2 ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm
sind ja dann die Augen geschlossen und die Hände unten, wie die Richterin es zweifellos erkannt hat,
weshalb es in der rechtskräftigen Bestätigung www.kreuz.net/bookentry.657.html ihres Urteils ja heißt:
„… vielmehr erhelle die sexuelle Motivation des Kusses unmittelbar aus dem Foto, insbesondere den geschlossenen
Augen der Abgebildeten, den offenen Mündern und den am Foto deutlich erkennbaren Zungen.“ Man beachte
auch den Mistelzweig oberhalb. Im übrigen wurde das Foto ja absichtlich geschossen, wie der Zeuge Albert
A. bei Gericht ausgesagt hat. Nach den Aussagen dieses Ex-Seminaristen ließen sich Dr. Rothe und sein
Partner freiwillig ablichten, wobei sogar alle bewußt auf das Kußpaar geschaut hätten. Es ist ein einziger
fortwährender Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen ist.
Ob die bereits kanonisch massiv ermahnten Ex-Regenten noch im eigentlichen Sinne bestraft würden oder
nicht, ändert nichts an der Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html, denn Wahrheit bleibt Wahrheit,
abgesehen davon, daß homosexuelle Beziehungen auch anders auffliegen als durch direktes Einsehen sich
bewegender Betten. Da merkt man, daß hier einige Nichtjuristen und Für-Blöd-Verkaufer diskutieren.
Nebenbemerkung: der mittlerweile rechtskräftig als glaubwürdig erkannte Zeuge Remigius Rabiega hat direkt
und aus erster Hand wahrgenommen, was [link]die anderen verlogenen Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty[link]www.kreuz.net/…
_turk In einem möchte ich Schüttel recht geben: auf einem Foto sieht man, daß dem Kußpartner nicht
ganz wohl bei der Sache ist. Er hält die Arme deutlich versteift und vermeidet so eine regelrechte Umarmung!
Wie erklären Sie das, wenn es sich um eine förmliche „Homoparty“ gehandelt haben soll?
FORTSETZUNG BEI DER ANALYSE DER UNEINSICHTIGEN Ob es Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html am besten
weiß, ist derzeit noch nicht gesichert, Pünktchen wenn er aber nicht auf der „watchlist“ (grotesk,
daß das hier ernstgenommen wird) bleiben will, soll er sich gescheit melden Besonders auffällig wurde
auch kurzfristig der User Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18:
„Es gibt keine fotographierten Zungenküsse zu sehen! Nur wer die sehen will, glaubt sie zu sehen. Man
kann das auch Halluzination nennen! Oder nachlesen bei Immanuel Kant: das Ding an sich ist unerkennbar;
oder bei Feuerbach: reine Projektion; oder bei Freud: Übertragung.“ Harhar, selten so gelacht. Am 2.
Juni 2006 um 13:56 Uhr formulierte Konrad noch primitiver: „… böswilligen Fehlinterpretation zweier
ungeschickter Partyfotos“ – ja, zu dumm, wie ungeschickt, gerade zu Weihnachten, nein, wie kann man nur …
Im übrigen hat sich Konrad bisher nicht für sein unwürdiges Posting vom 02. Juni 2006 um 23:16 Uhr
gegenüber dem St. Pöltner Vizeoffizial entschuldigt. Das verwundert aber nicht, ist doch Konrad mit
seinem Posting vom 29. Mai 2006 um 22:10 Uhr dem Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html & Co. vollkommen
auf den Leim gegangen: „Es gibt keine Beweise für praktizierte Homosexualität der Regenten, nur Vermutungen
und Unterstellungen aufgrund von Partyfotos.“ Feststeht mittlerweile, daß Herr Justus in unchristlicher
Hoffnung erhofft hatte, daß alle Zeugen so gelogen hätten wie es in höchst durchschaubarer Weise bei
Gericht bezogen auf die „Entlastungszeugen“ der Ex-Regenten aufgeflogen ist. Es ist ein einziger fortwährender
Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen i…
FORTSETZUNG: FOTOWIDERSPRÜCHE oder: WIE UNGESCHICKT … Noch widersprüchlicher schrieb also der verdächtige
User Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html zu den Fotos. Obwohl auf dem Zungenkußfoto keine Polen
zu sehen sind, schrieb er am 2. Juni 2006 um 12:14 Uhr: „… die Andeutung eines versuchten Wangenkuss
zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung
kann unnatürlich wirken.“ (Hervorh. v. Zitierenden) Noch mehr zum Lachen regte Schüttel am 21. Mai 2006
um 16:12 Uhr durch diesen Unsinn an: „Das Foto zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer
‘Art’ von Weihnachtskuß, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen
Verklemmungen und Hemmungen aber unnatürlich wirkt.“ Grotesk (aber immerhin die Echtheit der Fotos eingestehend)
auch diese Erklärung des (nächsten) Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html vom 20. August 2006 um
07:45 Uhr: „Um die Echtheit der ominösen Fotos, die der Weihbischof Fasching angeblich unterm Fußabtreter
fand, ging es ja gar nicht! Lediglich die Veröffentlichung solcher Abbildungen stand doch juristisch
zur Debatte, da der Nachweis der Unechtheit verfahrensmäßig ungleich aufwendiger ist.“ So ein Unsinn:
wenn Fotos gefälscht wären, wäre das mit einem Schlag bewiesen. Und noch absurder und etwas erregt
postete derselbe Laurentius2 dann am 13. Juni 2006 um 13:33: „In jeder Hinsicht fragwürdige Abzüge!
Ich stelle Ihnen innerhalb weniger Stunden Abzüge her, auf denen Sie bei der laufenden WM auf den Schultern
der togolesischen Elf unter die Dusche getragen werden“ – was an Togo und der Dusche skandalös sein soll,
hat uns Laurentius2 bis heute nicht beantwortet Besonders auffällig wurde auch kurzfristig der User
Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18: „[kursiv]Es gibt keine
fotog…
Für Schüttel war St. Pölten beendet aber nun befindet er sich auf der „watchlist“ des St.Pölten-geschädigten
Möchtegern-Visitators „turk“. Es geht wieder um die Scheiss-Fotos, die ob echt oder unecht (dann erst
recht) rein gar nichts beweisen, sondern nur Stimmung erzeugen. So wie es das antikirchliche Blatt „profil“
immer schon (siehe „Fall Groer“) gehandhabt hat. „turk“ wie lange hält Ihre Fassade der Scheinsicherheit
noch? Ihre Ausdauer ist wirklich bewundernswert, aber sie macht nun SIE verdächtig und lässt eine durch
Ihre Hartnäckigkeit verdeckte Infiltration vermuten!
watchlist Nein, DieFidele, wenn Sie nicht weiter Unverteidigbares verteidigen, dann nehme ich Sie gerne
von der „watchlist“. Das war aber nicht meine Frage.
Danke, turk, allein mit diesen offensichtlichen und von Ihnen überzeugend belegten Widersprüchen hat
sich justus schon arg diskreditiert! Auch ich bin gespannt auf die Fortsetzung …