Warum mußte Bischof Kurt Krenn im Herbst 2004 als Diözesanbischof von St. Pölten zurücktreten? Dieser Frage stellte sich der österreichische Sozialwissenschaftler Robert Prantner.
Donnerstag, 26. Oktober 2006 12:36
Guiseppe: @Kreuz.net
Wo sind die letzten Beiträge?
Freitag, 20. Oktober 2006 12:37
Laurentius2: @dottore
Ich wußte doch ,daß Sie sich das letzte Wort nicht nehmen lassen … Das läßt gewisse Rückschlüsse
auf Ihre Psyche zu … Die dürfte allerdings nach dem jüngsten Artikel eines Fotographieexperten erster
Güte weiter in Unruhe versetzt worden sein. Die Wahrheit bricht sich Bahn, dottore …
Lügen haben kurze Beine !
Lügen haben kurze Beine !
Donnerstag, 19. Oktober 2006 19:32
turk: NEUE WIDERSPRÜCHE DER BÖSWILLIG UNEINSICHTIGEN
Nuja, Laurentius2, Sie wollen eben um jeden Preis unverteidigbare homosexuelle Situationen von Seminarausbildnern
(!) verteidigen. Dazu bekennen Sie sich also. Wie Sie dann noch „progressistische Umtriebe“ oder andere
bedenkliche Phänomene im Klerus glaubwürdig kritisieren wollen, bleibt allen normal Denkenden dann ein
Rätsel. Niemand bekämpft – wie Sie irrtümlich feststellen – „die Ehre und den guten Ruf“ homophil aufgeflogener
Regenten, sondern es geht hier „nur“ um einen exemplarischen Fall der Wahrheitsfindung. Die Kirche hat
in den klaren kanonischen Ermahnungen bereits klar gesagt, daß solches, was sich die beiden Herren geleistet
haben, nicht durchgehen kann. Dies im nachhinein als ungeschehen zu betrachten, widerspricht jeglicher
christlichen Umkehr-Auffassung und hat mit emeritierten Professoren rein gar nichts zu tun. Ich finde
es auch interessant, daß Sie Ihre Irrtümer nicht eingestehen, Herr Laurentius2, z. B. daß ich in Italien
studiert hätte. Übrigens wird „plötzlich“ die Echtheit der Fotos bestätigt. Es bleibt dabei:
[fett]1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum [link]Umfallen der manip…
[fett]1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum [link]Umfallen der manip…
Mittwoch, 18. Oktober 2006 12:33
Laurentius2: @turk
@Nuja-T
rk,
wer seit Jahren die Ehre und den guten Ruf erfolgreicher Regenten in den bekämpft, muß schon mal etwas Polemik gegen sich einstecken können.
Ich glaube emeritierten Professoren (ist das nicht auch unser Papst ?) viel eher als zweifelhaften pseudo-konservativen Karrieristen im Windschatten modernistischer Putschintriganten !
Arrivederci, d
ttore !
So und nun noch das unvermeidliche letzte Wort in diesem Thread, das Sie ja immer haben müsssen: …
wer seit Jahren die Ehre und den guten Ruf erfolgreicher Regenten in den bekämpft, muß schon mal etwas Polemik gegen sich einstecken können.
Ich glaube emeritierten Professoren (ist das nicht auch unser Papst ?) viel eher als zweifelhaften pseudo-konservativen Karrieristen im Windschatten modernistischer Putschintriganten !
Arrivederci, d
So und nun noch das unvermeidliche letzte Wort in diesem Thread, das Sie ja immer haben müsssen: …
Dienstag, 17. Oktober 2006 23:07
turk: AUCH LESEN WILL GELERNT SEIN
Soso, Laurentius2, wann beginnen Sie mit dem Lesen? Wirklich lustig, daß Sie kein einziges Zitat aus den rechtskräftigen Urteilen bringen, welches einen sog. „Rundumschlag gegen die katholische Kirche“ belegen würde. Und übrigens: selbst wenn dies zuträfe, so änderte sich gar nichts an den sauberen Zeugeneinvernahmen und an der korrekten Beweiswürdigung. Es ist billige und absolut lächerliche Propaganda, Herr Laurentius2, wenn Sie einen Homo-Porno-Skandal sowie überführte Seminarausbildner wie im ehemaligen Pölten mit dem Hinweis auf ein angebliches „68er-Urteil“ verteidigen wollten. Da helfen auch keine emeritierten Professoren wie Winkler oder Prantner. Besonders amüsant wieder Ihr Unwissen über den Erwerb von Doktoraten. Dummerweise müssen Sie da etwas verwechseln: 1. habe ich nie in Italien studiert und 2. freut es mich, daß ich lt. Ihrer Meinung ein Doktorat besitze
Montag, 16. Oktober 2006 13:03
Laurentius2: @turk und Alleluja
Wenn das Gericht bei der Urteilsbegründung – so Prof. Winkler – zu einem „Rundumschlag gegen die katholische
Kirche“ ausholt, ist das krampfhafte Festhalten T
rks an diesem 68er-Urteil nur allzu verräterisch.
Ach ja, ich hab vergessen, daß T
urk natürlich auf Leute wie Prof.Winkler und Prof. Prandtner herabblickt
…
Dabei haben sie doch mehr als einen billigen „dottore“, den jeder Durchschnittsstudent in Italien hinterhergeschmissen bekommt und der klerikale Minderwertigkeitskomplexe offensichtlich nur teilweise abmildern kann …
Ach ja, ich hab vergessen, daß T
Dabei haben sie doch mehr als einen billigen „dottore“, den jeder Durchschnittsstudent in Italien hinterhergeschmissen bekommt und der klerikale Minderwertigkeitskomplexe offensichtlich nur teilweise abmildern kann …
Sonntag, 15. Oktober 2006 08:51
Alleluia: Fehlende Argumente
Fettdruck ist kein Ersatz für fehlende Argumente!
Nochmals Dank an Prof. Prantner für obige Klarstellungen!
Nochmals Dank an Prof. Prantner für obige Klarstellungen!
Samstag, 14. Oktober 2006 17:29
turk: IRRTÜMER AUCH DURCH WIEDERHOLUNG IRRTÜMER
Nuja, Herr Justus, langsam erinnern Sie in Ihrer verbohrenden Wiederholung (bereits lange vor dem obigen
Artikel und mittels dieser Diskussion unterhalb als) zu 100 % falsch erkannter Behauptungen an die ebenso
verbogene Lügenstrategie der beiden Ex-Regenten:
1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum Umfallen der manipulierten Zeugen passen.
2. Die Wiener Urteile zu St. Pölten sind argumentativ gut aufgebaut und werden auch in Straßburg ohne Problem „halten“. WIchtig ist aber vor allem auch eines: selbst wenn Österreich wegen seiner Gerichtsbarkeit – die aber in diesem Fall absolut korrekt gearbeitet hat – verurteilt würde, so änderte dies nichts an der Rechtskraft der österreichischen Urteile und schon gar nichts an den Fakten, die zweifelsfrei erhoben wurden und die für immer (kirchen)historisch feststehen.
1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum Umfallen der manipulierten Zeugen passen.
2. Die Wiener Urteile zu St. Pölten sind argumentativ gut aufgebaut und werden auch in Straßburg ohne Problem „halten“. WIchtig ist aber vor allem auch eines: selbst wenn Österreich wegen seiner Gerichtsbarkeit – die aber in diesem Fall absolut korrekt gearbeitet hat – verurteilt würde, so änderte dies nichts an der Rechtskraft der österreichischen Urteile und schon gar nichts an den Fakten, die zweifelsfrei erhoben wurden und die für immer (kirchen)historisch feststehen.
Samstag, 14. Oktober 2006 16:11
Justus: Wichtig
Zwei Sachen scheinen manche Diskutanten geflissentlich zu übersehen zu wollen:
1. Die angeblichen Beweisfotos sind falsch!
2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
1. Die angeblichen Beweisfotos sind falsch!
2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
Donnerstag, 12. Oktober 2006 10:26
Pünktchen: Sie dürfen auch mich in ihr Gebet einschließen,
Laurentius2! Denn ich bin nach der Lektüre der rechtskräftigen Urteile in zwei Instanzen und nach vergleichender
Würdigung der belastenden Fotos (Zungenkuß Dr. Rothe, Griff ans fremde „Hosentürl“, Ex-Regens Dr. Küchl)
sowie der völlig durchsichtigen und widersprüchlichen Auslassungen von Ihnen und den anderen auffälligerweise
nur zum Zwecke der Verharmlosung und Vertuschung der Affäre angelegten Leseraccounts von der Watchlist
des turk und nach den Auslassungen von Prozeßbeobachtern zu der Erkenntnis gelangt, daß die private
Feier bei Ex-Subregens Dr. Rothe einen eindeutig homophilen Hintergrund hatte! Auch wenn es sich bei der
Verlobung mit Küssen unter dem Mistelzweig (s. zur Symbolik hier) um einen „Spaß“ gehandelt haben sollte,
dann wäre auch dies nur als Spaß unter Homphilen zu rechtfertigen, denn die stillschweigend oder ausdrücklich
von allen Teilnehmern voreinander und voneinander bekannte Homosexualität diente als „Eintrittsbilett“
für die „Weihnachtsfeier“ bei Dr. Rothe.
Es ist in diesem Zusammenhang nicht nur interessant, welche Beweise und glaubwürdigen Aussagen es gibt, sondern die Gedächtnisausfälle und Beweismittelbeseitigung – so sind z.B. die Ringe mit den eingravierten Daten und Initialen verschollen, ebenso die meisten auf der Feier geschossenen Fotos!!! – machen die Klägerseite (Rothe/Küchl) vollkommen unglaubwürdig! Daß ein Regens mit seinem Alumnen einen zweiwöchigen Urlaub in Las Palmas in gemeinsamem Appartement unternimmt, ist mir noch nie zu Ohren geko
Es ist in diesem Zusammenhang nicht nur interessant, welche Beweise und glaubwürdigen Aussagen es gibt, sondern die Gedächtnisausfälle und Beweismittelbeseitigung – so sind z.B. die Ringe mit den eingravierten Daten und Initialen verschollen, ebenso die meisten auf der Feier geschossenen Fotos!!! – machen die Klägerseite (Rothe/Küchl) vollkommen unglaubwürdig! Daß ein Regens mit seinem Alumnen einen zweiwöchigen Urlaub in Las Palmas in gemeinsamem Appartement unternimmt, ist mir noch nie zu Ohren geko
Donnerstag, 12. Oktober 2006 09:11
Laurentius2: @Watschnliste
Wenn ich bei nur einer einzigen Wortmeldung von Rang 7 auf Platz 2 vorschnelle, scheine ich ja mit meiner
Aussage voll ins Schwarze getroffen zu haben ! :
In der Tat, aus Ihren stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen …
Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
Und doch tut er mir leid, wenn meine Vermutungen stimmen: hat er selbst maßgeblich zu dieser Seminarzerstörung beigetragen … ? Es hört sich zynisch an, aber ich bete wirklich für Sie, Herr turk …
In der Tat, aus Ihren stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen …
Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
Und doch tut er mir leid, wenn meine Vermutungen stimmen: hat er selbst maßgeblich zu dieser Seminarzerstörung beigetragen … ? Es hört sich zynisch an, aber ich bete wirklich für Sie, Herr turk …
Dienstag, 10. Oktober 2006 22:05
turk: ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE
Danke, Pünktchen, für die weitere Richtigstellung der Unterstellungen des Herrn Guiseppe. Bischof Krenn
lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie vom hiesigen Uneinsichtigen-Grüppchen zutiefst
angewidert – Sie lügen also unterhalb, Herr muntu, daß ein „Mord“ geschehen ist. Bischof Krenn hätte
sich sehr leicht gegen Vorwürfe wehren können, hat aber dann leider Fehler gemacht, z. B. im Nachplaudern
der absurden Weihnachtskußthese.
Angesichts der unterhalb bereits nachgewiesenen Justus-Widersprüche beim Verteidigen unverteidigbarer kirchenhistorisch und rechtskräftig belegter homophiler Pöltner Zustände in der Priesterausbildung kann der unvoreingenommene Beobachter da nur noch einen Lach- oder einen Heulkrampf bekommen. Wo ist also die (Ihre!) Klarheit, Herr Justus, beim Zur-Kenntnisnehmen und Zurückweisen homophiler Phänomene? Somit hatten Sie jedes Recht verloren, sich für eine Instruktion aus Rom zu „bedanken“. Zum Narren halten können Sie andere. Und deshalb ist sie wieder da, unsere aktualisierte Watchlist, wobei derzeit überlegt wird, wie wir die dauer-lügende „Renate“ aus der Leserzeitung noch besser integrieren könnten, die aber wohl von irgendeinem der hier genannten uneinsichtigen U-Boote gestützt wird:
1. Justus, 2. muntu, 3. Laurentius2, 4.Lügen-Renate (vgl. Leserzeitung), 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Elendester Sünder, 9. Guiseppe, 10. ghiaccio.
Angesichts der unterhalb bereits nachgewiesenen Justus-Widersprüche beim Verteidigen unverteidigbarer kirchenhistorisch und rechtskräftig belegter homophiler Pöltner Zustände in der Priesterausbildung kann der unvoreingenommene Beobachter da nur noch einen Lach- oder einen Heulkrampf bekommen. Wo ist also die (Ihre!) Klarheit, Herr Justus, beim Zur-Kenntnisnehmen und Zurückweisen homophiler Phänomene? Somit hatten Sie jedes Recht verloren, sich für eine Instruktion aus Rom zu „bedanken“. Zum Narren halten können Sie andere. Und deshalb ist sie wieder da, unsere aktualisierte Watchlist, wobei derzeit überlegt wird, wie wir die dauer-lügende „Renate“ aus der Leserzeitung noch besser integrieren könnten, die aber wohl von irgendeinem der hier genannten uneinsichtigen U-Boote gestützt wird:
1. Justus, 2. muntu, 3. Laurentius2, 4.Lügen-Renate (vgl. Leserzeitung), 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Elendester Sünder, 9. Guiseppe, 10. ghiaccio.
Dienstag, 10. Oktober 2006 21:50
Pünktchen: Guiseppe und die Löschungen
Die Redaktion von kreuz.net hat unter diesem thread insg. acht Löschungen vorgenommen. Es waren dies:
6.IX. 11:57 Uhr pünktchen
7.IX. 09:35 Uhr muntu
7.IX. 10:12 Uhr turk
7.IX. 15:21 Uhr justus
7.IX. 22:39 Uhr Nikolaus
8.IX. 17:37 Uhr Jawohl!
9.IX. 19:03 Uhr turk
10.IX. 16:53 Uhr Guiseppe
Wie Sie leicht ersehen können, verhält sich die Redaktion mit ihren Löschungen strikt neutral. Es steht 4:4 für die beiden Parteien, die sich hier zu Wort melden!
6.IX. 11:57 Uhr pünktchen
7.IX. 09:35 Uhr muntu
7.IX. 10:12 Uhr turk
7.IX. 15:21 Uhr justus
7.IX. 22:39 Uhr Nikolaus
8.IX. 17:37 Uhr Jawohl!
9.IX. 19:03 Uhr turk
10.IX. 16:53 Uhr Guiseppe
Wie Sie leicht ersehen können, verhält sich die Redaktion mit ihren Löschungen strikt neutral. Es steht 4:4 für die beiden Parteien, die sich hier zu Wort melden!
Dienstag, 10. Oktober 2006 21:40
turk: ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT – DENKSPORT IX
Welche Überzeugung ich habe, geht aus meinen Wortmeldungen hervor, jedoch nicht aus den unsachlichen
Unterstellungen eines Herrn Guiseppe, der sich mit der Nennung dreier vom „13.“ dauernd vorgeschobener
Realnamen lächerlich macht, aber das tun Sie übrigens auch mit Ihrer Wehleidigkeit. Wer hier Fakten
verleugnet und auf einer profilstarken Seite wie kreuz.net schreibt, muß schon ordentlich einstecken
lernen. Gell, Guiseppe, was öffentliche staatliche Prozesse so alles (inkl. Kußlänge, die Wahrheit
ist leider schmerzlich) ans Tageslicht bringen. Sie haben offenbar als einziger verschlafen, daß diese
von den Ex-Regenten gegen den Rat ihres neuen Diözesanbischofs wahrgenommenen öffentlichen Hauptverhandlungen
viele unangenehmen Details der vom „profil“ behaupteten und dann auch rechtskräftig im Kern festgestellten
Homogeschichten zu Tage brachten. (Sie müssen lernen zu differenzieren: jedes einzelne staatliche Verfahren
muß in seinen Inhalten und Argumenten betrachtet werden – die staatlichen Verfahren, die den Ex-Regenten
verlorengingen, liefen nachweislich einwandfrei ab.) Somit steht fest, daß die in den Medien veröffentlichte
Photographie zwischen den unten Genannten einen Moment eines intensiven Zungenkusses darstellt. Die beiden
Paare saßen nebeneinander und hielten immer wieder gegenseitig ihre Hände (vgl. auch den unbeklagten
Bericht im österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ vom 20. September 2004 unter dem Titel „Homo-Hochzeiten
im Priesterseminar“ auf S. 34 f.) Wenn irgendwo in einem Protokoll stehen soll, daß keine „sexuelle Szene“
gesichtet worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen
hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem
Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß man schon völlig daneben stehen, wenn einem solche praktizierende
Homos nicht durch ihr eigentümlich-homophiles Verhalten auffallen. Hier ist die Menschenkenntnis der
Regenten gefordert, doch die Ex-Regenten von Pölten hatten gar kein Interesse an solcher Menschenkenntnis.
Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie …
Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie …
Dienstag, 10. Oktober 2006 21:18
Guiseppe: Mit zweierlei Maß gemessen
turk: „Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K. mehrfach
einen Zungenkuß aus.“
Aufgrund dieser detailierten Äußerung mutmaßte ich, dass der Behaupter dabeigewesen sein müßte, wenn er die Kusslänge so gut weiß. (Woher übrigens???) Dass er dabei vielleicht auch aktiv war, habe ich vermutet, aber nicht behauptet. Trotzdem entfernt die Redaktion meine Stellungnahme.
Nun ja, die Entfernung der vielen „Beiträge“ mit der denunzierenden Nennung der Namen Andersdenkender, die „turk“ offensichtlich bloßstellen will, erfolgte trotz Bitten einiger Betroffener nicht!
Warum ergreift die Redaktion zumindest indirekt für jemanden Partei, der sich auf weltliche Gerichte beruft, die auch genauso dazu in der Lage sind, aktive Abtreibungsgegner zu verurteilen und Kreuze in öffentlichen Gebäuden zu verbieten?
Wenn Sie, turk, davon überzeugt sind, dass Küchl und Rothe schwul und voll schuldig sind, und Bischof Küng, Dr. Pytlik und Rabiega immer alles richtig gemacht haben, dann ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber nicht tolerieren können, dass es auch andere Positionen gibt, frage ich mich: Wollen Sie jemanden überzeugen, oder wollen Sie ihm nicht doch nur Ihre sakrosankte Meinung (natürlich mit den entsprechenden allzu bekannten Links) aufzwingen?
Aufgrund dieser detailierten Äußerung mutmaßte ich, dass der Behaupter dabeigewesen sein müßte, wenn er die Kusslänge so gut weiß. (Woher übrigens???) Dass er dabei vielleicht auch aktiv war, habe ich vermutet, aber nicht behauptet. Trotzdem entfernt die Redaktion meine Stellungnahme.
Nun ja, die Entfernung der vielen „Beiträge“ mit der denunzierenden Nennung der Namen Andersdenkender, die „turk“ offensichtlich bloßstellen will, erfolgte trotz Bitten einiger Betroffener nicht!
Warum ergreift die Redaktion zumindest indirekt für jemanden Partei, der sich auf weltliche Gerichte beruft, die auch genauso dazu in der Lage sind, aktive Abtreibungsgegner zu verurteilen und Kreuze in öffentlichen Gebäuden zu verbieten?
Wenn Sie, turk, davon überzeugt sind, dass Küchl und Rothe schwul und voll schuldig sind, und Bischof Küng, Dr. Pytlik und Rabiega immer alles richtig gemacht haben, dann ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber nicht tolerieren können, dass es auch andere Positionen gibt, frage ich mich: Wollen Sie jemanden überzeugen, oder wollen Sie ihm nicht doch nur Ihre sakrosankte Meinung (natürlich mit den entsprechenden allzu bekannten Links) aufzwingen?
Dienstag, 10. Oktober 2006 17:19
Pünktchen: Guiseppe
Als Teilnehmer an den homophilen Kußorgien in den Privatgemächern des Ex-Regenten kommen hier wohl eher diejenigen in Betracht, die gegen alle Evidenzen und gegen den in zwei Gerichtsinstanzen festgestellten Sachverhalt diesen weiterhin leugnen oder verharmlosen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich hier in offensichtliche Widersprüche zu verstricken! (z.B. in expliziten und impliziten Aussagen über die Echtheit von Fotos!)
Dienstag, 10. Oktober 2006 16:53
Guiseppe: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 10. Oktober 2006 16:33
turk: FORTSETZUNG – DENKSPORT VIII
Richtig, Pünktchen, und das zweite rechtskräftige Urteil ist hier zu finden. Bald ist wieder eine aktualisierte
„Watchlist“ fällig, damit wir wieder etwas von der verdächtigen Wehleidigkeit der ach so „propagandastarken“
Anonymlinge lesen können
Und natürlich sind öffentliche Hauptverhandlungen eines staatlichen Prozesses
auch für die Kirche von Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt
auch sonst und kann innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und
kennen keine staatlich-kirchlichen Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer
gewechselt werden könnte. Es gibt kein kirchlich verbrieftes Grundrecht für Priester(ausbildner!) auf
ihre homosexuelle Privatsphäre, sondern vielmehr kann die Aufdeckung solcher Phänomene äußerst heilvoll
und reinigend für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort sein. Bekanntlich gibt es daher auch keine
„Nachholung von Visitationsprotokollen“ (Herr muntu bleibt weiterhin Zeiten, Orte und Namen schuldig),
und es läuft derzeit in Rom diesbezüglich natürlich gar nichts
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und -übergabe (!!!) zu Weihnachten 2003 „neugebackene“ Paar Albert A. und Daniel P. Zungenküsse am laufenden Band gab. Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus. Die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den Genannten stellt daher einen Moment eines intensiven Zungenkusses dar. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hiel…
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und -übergabe (!!!) zu Weihnachten 2003 „neugebackene“ Paar Albert A. und Daniel P. Zungenküsse am laufenden Band gab. Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus. Die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den Genannten stellt daher einen Moment eines intensiven Zungenkusses dar. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hiel…
Dienstag, 10. Oktober 2006 16:24
Pünktchen: Ihre Ausführungen sind gegenstandlos, da das
Urteil der Richterin in Zweiter Instanz bestätigt wurde!
siehe hier!
Es wäre schon lächerlich, wenn man allen Ernstes den Instanzenzug ausschöpft und im Mißerfolgsfall die Urteile dennoch als „subjektivistisch“ und „nichtssagen“ vom Tisch wischen wollte!
Hier das sehr interesssante und inhaltsreiche Urteil in zweiter Instanz, munut! Mutu lesen, muntu! Mutu erst lesen, kantu dann schreiben!
siehe hier!
Es wäre schon lächerlich, wenn man allen Ernstes den Instanzenzug ausschöpft und im Mißerfolgsfall die Urteile dennoch als „subjektivistisch“ und „nichtssagen“ vom Tisch wischen wollte!
Hier das sehr interesssante und inhaltsreiche Urteil in zweiter Instanz, munut! Mutu lesen, muntu! Mutu erst lesen, kantu dann schreiben!
Dienstag, 10. Oktober 2006 16:17
turk: ES GIBT KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
So ist es, Pünktchen, diese staatlichen Prozesse wurden nicht nur von den Ex-Regenten angestrengt, sondern sogar per „13.“ im totalen künstlichen Irrglauben hochstilisiert zum großen Hoffnungsträger einer angeblichen Offenbarung einer bis heute nicht nachvollziehbaren „Kardinalsintrige“ ohne Kardinäle. Hätten die Herren mit ihrer Lügenstrategie diese Prozesse auch nur teilweise gewonnen, können wir an den unglaublichen und an Durchbohrtheit nicht mehr übetreffbaren absurden Wortmeldungen des hier schreibenden Uneinsichtigen-Grüppchen ermessen, welche Kampagne dann erst gegen die absolut einwandfrei Apostolische Visitation des Jahres 2004 losgetreten worden wäre. In Wirklichkeit wollten die beiden Herren per Staat (!) die Kirche zur Rücknahme einer unrücknehmbaren Visitation zwingen – allein dafür müßten disziplinäre Zusatzmaßnahmen erfolgen. Daß dann heute noch ältere Professoren einem mitleidserheischenden und herumschleimenden Ex-Subregens auf den Leim gehen und dessen Unsinn in Beiträgen oder Büchlein einfließen lassen, ist nur ein weiterer Hinweis des längst zusammengebrochenen Lügengerüsts, auf das sich kein „Konservativer“ einlassen darf, will er noch langfristig ersntgenommen werden: arme Professoren Winkler, Prandtner, Stickelbroeck usw.! Natürlich sind öffentliche Hauptverhandlungen eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer gewe…
Dienstag, 10. Oktober 2006 16:09
muntu: @ pünktchen
das hab ich auch schon mitbekommen, dass diese Prozesse vonseiten der ehemaligen Seminarleiter angestrebt waren. Und was hat das mit der apostolischen Visitation zu tun? Dr. Klaus wird die Ergebnisse kirchlicherseits nicht berücksichtigen, da weltliche Gerichte die hohen Maßstäbe des CIC nie garantieren können. Und außerdem, die Urteile basieren auf einen angeblichen Augenzeugen, der vor der staatlichen Richterin angibt keine Beweise für seine Aussagen zu haben – also püntchen. Die Richterin basiert ihre Urteile auf ihr subjektivistisches Empfinden – und? Sie sieht, was sie glauben will, soll sie auch. Von zahlreiche links von türki, lass ich meine Meinung auch nicht ändern. Er versucht halt etwas aufrechtzuerhalten, die längst durchschaut wurde. Siehe obige Artikel und Artikel von Prof. Winkler. Sind viel sachlicher als turks krankhafter Versuch etwas aufrechtzuhalten, was längst als Un-turk aufgeflogen ist.
Dienstag, 10. Oktober 2006 15:59
Pünktchen: Ein staatliches Urteil hatten die Pöltener Seminar-
leiter doch selber angestrebt! Jetzt soll ein solches Urteil also „nichtssagend“ sein?!
mutu nachdenken, watu sagt, muntu!
mutu nachdenken, watu sagt, muntu!
Dienstag, 10. Oktober 2006 15:40
muntu: @ turki
Sachargumente haben renommierte Professoren, wie Winkler und Prandter zur Genüge angeführt. Links zu staatliche Urteile, die kirchlicherseits gar nicht rechtskräftig sind, sind nichtssagend. Visitationaprotokolle werden bekanntlich nachgeholt, da zum damaligen Zeitpunkt manche der Meinung waren, Rom wird alles glauben…anscheinend doch nicht…
warten wir einmal das Ergebnis Roms ab!!
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:45
Pünktchen: Turk, der letzte Ihrer Links führt nicht zum Ziel,
deswegen hier ein erneuter Versuch!
Zu sehen ist Subregens Dr. Rothe (re.) bei der intensiven Betreuung eines Alumnen. Bei der Kußzeremonie wurden laut Aussagen Ringe getauscht, in die das Tagesdatum eingraviert war und weitere Angaben. Die Originalringe gelten seitdem als verschollen (!!!) und konnten auch nicht als Beweise vor Gericht dienen. Der Mistelzweig im Hintergrund ist vermutlich auch nicht ganz zufällig:
siehe hier: „Küssen unter dem Mistelzweig“!
Nein, Herr Dr. Heger, hier handelte es sich eindeutig nicht nur um ein „Gesellschaftsspiel“. Selbst wenn es sich um einen Spaß gehandelt haben sollte, dann ist ziemlich klar, daß dies ein Spaß innerhalb einer offen oder halboffen homophilen Gruppe gewesen ist; für nicht Homophile wäre solch eine Party eine Zumutung gewesen!
Zu sehen ist Subregens Dr. Rothe (re.) bei der intensiven Betreuung eines Alumnen. Bei der Kußzeremonie wurden laut Aussagen Ringe getauscht, in die das Tagesdatum eingraviert war und weitere Angaben. Die Originalringe gelten seitdem als verschollen (!!!) und konnten auch nicht als Beweise vor Gericht dienen. Der Mistelzweig im Hintergrund ist vermutlich auch nicht ganz zufällig:
siehe hier: „Küssen unter dem Mistelzweig“!
Nein, Herr Dr. Heger, hier handelte es sich eindeutig nicht nur um ein „Gesellschaftsspiel“. Selbst wenn es sich um einen Spaß gehandelt haben sollte, dann ist ziemlich klar, daß dies ein Spaß innerhalb einer offen oder halboffen homophilen Gruppe gewesen ist; für nicht Homophile wäre solch eine Party eine Zumutung gewesen!
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:32
Schüttel: turk hat Recht
dass in St. Pölten absoluter Mist gelaufen ist. Heute muss ein Seminar eine Erziehung zur priesterliche’n Heiligkeit sein oder eben nicht sein! Wie sagte schon der hl. Paulus: von gewissen Dingen soll bei euch noch nicht einmal die Rede sein.
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:27
turk: ZURÜCK ZUR LOGIK – DENKSPORT VII
Hui, Herr muntu, wollen Sie sich aus der Verantwortung des bisher von Ihnen nachweislich Geschriebenen
stehlen? Also doch nicht das „beste“ Seminar. Wie hat denn die famose „katholische Ausbildung“ ganz konkret
ausgesehen? No geh, und warum wäre es „zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar“ gekommen?
So ein Blödsinn. Wären hinter den neuen Vorwürfen gegen Bischof Krenn und vor allem gegen die von ihm
eingesetzte neue Hausleitung nicht Fakten gestanden, wäre weder eine Visitation gekommen noch je das
Haus von Bischof Krenn selbst geschlossen worden. Leider, Herr muntu, Ihre Argumentation hinkt ständig.
Auch Ihr Scheinargument – um das abgebrochene Posting von vorhin fortzusetzen – zieht nicht, denn wenn
alle Weihnachtsfeierteilnehmer in irgendeiner Weise homophil waren, muß anders entschieden werden, wer
glaubwürdig ist und wer nicht. Langjährige Vernehmungserfahrung kann hier den vollen Erfolg erbringen,
und dies ist einer staatlichen Richterin perfekt gelungen
Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den authentischen Zungenkußphotos zu entnehmen, sondern der gesamten verlogenen und aufgeflogenen Aussagekette der sog. „Entlastungszeugen“. Sie haben also z. B. kein Argument für das endgültige Umfallen der Weihnachtsfeier-Zeugen Christoph Schm. und Albert A., die u. a. somit klar die Glaubwürdigkeit Rabiegas bestätigten, auch wenn sie dies ursprünglich (manipuliert vom Ex-Subregens) nicht vorhatten. Aber die Wahrheit bahnt sich oft zwischen den Zeilen sehr klar den Weg.
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und –…
Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den authentischen Zungenkußphotos zu entnehmen, sondern der gesamten verlogenen und aufgeflogenen Aussagekette der sog. „Entlastungszeugen“. Sie haben also z. B. kein Argument für das endgültige Umfallen der Weihnachtsfeier-Zeugen Christoph Schm. und Albert A., die u. a. somit klar die Glaubwürdigkeit Rabiegas bestätigten, auch wenn sie dies ursprünglich (manipuliert vom Ex-Subregens) nicht vorhatten. Aber die Wahrheit bahnt sich oft zwischen den Zeilen sehr klar den Weg.
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und –…
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:18
muntu: @ evelin
es stand auch nie zur Debatte, dass das St. Pöltner Seminar eine Heiligenanstalt war. Sicherlich gab
es auch nicht-geeignete, aber im großen und ganzen hat man den Studenten eine Chance geboten, eine katholische
Ausbildung zu bekommen.
Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar gekommen.
Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar gekommen.
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:16
turk: MUNTUS MÖCHTEGERN-MANIPULATIONEN
Richtig, Evelin, es gibt so etwas wie berechnende „Schizophrenie“. Und, Herr muntu, es ist nicht nur ein
(!) Denkfehler auf Ihrer Seite, sondern auch ein offenbar bewußt in Kauf genommenes Informationsdefizit,
dem leicht abgeholfen werden könnte, wenn Sie nur die angegebenen Links genau durchschauen würden, ganz
abgesehen davon, daß sogar der österreichische Dreiersenat die Sache so sah wie die Richterin der ersten
Instanz und somit überwältigend und bleibend-rechtskräftig alle öffentlichen Aussagen des Päpstlichen
Visitators bestätigte:
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
Erzwungene „eidestattliche Erklärungen“ können rechtlich nicht von Belang sein. Sie wollen nicht lesen und übersehen, daß Rabiega in seiner freien Eidesstattlichen Erklärung vom Ende Juli 2004, als er sich nicht von den Ex-Regenten her subjektiv unter massivem Druck sah, genau und logisch angegeben hat, was er aus erster Hand selbst gesehen hat. Dies wurde beim staatlichen Gericht als absolut glaubwürdig und als verlesen zur Kenntnis genommen. Sie sind eben kein Jurist, denn Rabiega ist als glaubwürdiger Zeuge selbst einer der lebendigen „Beweise“. Wer hat je geleugnet, daß wahrscheinlich fast alle Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 in der Wohnung des Ex-Subregens Rothe entweder zum damaligen Zeitpunkt aktive homophile Bindungen eingegangen waren oder noch mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit zu kämpfen hatten? Ihr Scheinargument zieht daher nicht. Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den [link]authentischen Zungenkußphotos[link]http://ambr…
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
Erzwungene „eidestattliche Erklärungen“ können rechtlich nicht von Belang sein. Sie wollen nicht lesen und übersehen, daß Rabiega in seiner freien Eidesstattlichen Erklärung vom Ende Juli 2004, als er sich nicht von den Ex-Regenten her subjektiv unter massivem Druck sah, genau und logisch angegeben hat, was er aus erster Hand selbst gesehen hat. Dies wurde beim staatlichen Gericht als absolut glaubwürdig und als verlesen zur Kenntnis genommen. Sie sind eben kein Jurist, denn Rabiega ist als glaubwürdiger Zeuge selbst einer der lebendigen „Beweise“. Wer hat je geleugnet, daß wahrscheinlich fast alle Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 in der Wohnung des Ex-Subregens Rothe entweder zum damaligen Zeitpunkt aktive homophile Bindungen eingegangen waren oder noch mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit zu kämpfen hatten? Ihr Scheinargument zieht daher nicht. Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den [link]authentischen Zungenkußphotos[link]http://ambr…
Dienstag, 10. Oktober 2006 14:03
Evelin: St. Pöltner Seminar eines der besten?
„…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“
Soll ich jetzt lachen?
Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist).
Es gab tatsächlich einige gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht – man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich.
Da es unten angesprochen wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich, dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können – abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt, bitte sehr.
Soll ich jetzt lachen?
Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist).
Es gab tatsächlich einige gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht – man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich.
Da es unten angesprochen wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich, dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können – abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt, bitte sehr.
Dienstag, 10. Oktober 2006 13:29
muntu: ad turk
nein, mein lieber das ist kein Denkfehler – Rabiega gibt an vor Gericht nichts aus erster Hand gesehen
zu haben, deshalb gibt er auch an keine Beweise zu haben. Wenn es eine homoparty gegeben haben soll, was
macht ein braver Rabiega denn dort????
In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich, dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts. Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen??
In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich, dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts. Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen??
Dienstag, 10. Oktober 2006 12:03
turk: MUNTUS DENKFEHLER, HIER GEHT’S ZUM DENKSPORT VI
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
Herr muntu, Sie geben ein schönes Beispiel der mißlungenen homophilen Manipulation, die Sie und Ihr Grüppchen versuchen. Der nicht-bekennende (solches wurde ihm vom vorformulierenden Dr. Rothe aufgedrängt) Rabiega hat als direkter Augenzeuge die Zungenkußserien und die skandalöse Homo-Partnerring-Segnung desselben Ex-Subregens gesehen. Die anderen homophil aufgeflogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 sind vor Gericht reihenweise der direkten Lüge, „Vergeßlichkeit“ und Unglaubwürdigkeit überführt worden. Am lustigsten dabei war der polnische Zeuge Albert A., dessen ursprünglich angegebener „Rosenkranz“ plötzlich zum „Rosenkranzring“ mutierte und schließlich doch Eingravierungen in sich hatte. Eben diese Eingravierungen (Beginn der Homopartnerschaft) hatte Rabiega vor jeglichem Gericht ausgesagt. Somit ist klar, welche der Personen mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit glaubwürdig und welche unglabwürdig sind. Ex-Subregens Rothe mit Kußpartner und mit „Entlastungszeugen“ sind gemeinsam völlig unglaubwürdig geworden.
Wenn irgendwo steht, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß man scho…
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
Herr muntu, Sie geben ein schönes Beispiel der mißlungenen homophilen Manipulation, die Sie und Ihr Grüppchen versuchen. Der nicht-bekennende (solches wurde ihm vom vorformulierenden Dr. Rothe aufgedrängt) Rabiega hat als direkter Augenzeuge die Zungenkußserien und die skandalöse Homo-Partnerring-Segnung desselben Ex-Subregens gesehen. Die anderen homophil aufgeflogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 sind vor Gericht reihenweise der direkten Lüge, „Vergeßlichkeit“ und Unglaubwürdigkeit überführt worden. Am lustigsten dabei war der polnische Zeuge Albert A., dessen ursprünglich angegebener „Rosenkranz“ plötzlich zum „Rosenkranzring“ mutierte und schließlich doch Eingravierungen in sich hatte. Eben diese Eingravierungen (Beginn der Homopartnerschaft) hatte Rabiega vor jeglichem Gericht ausgesagt. Somit ist klar, welche der Personen mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit glaubwürdig und welche unglabwürdig sind. Ex-Subregens Rothe mit Kußpartner und mit „Entlastungszeugen“ sind gemeinsam völlig unglaubwürdig geworden.
Wenn irgendwo steht, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß man scho…
Dienstag, 10. Oktober 2006 11:32
muntu: Sachliche Argumente??
dank der links von turk gibt der Kronzeuge und bekennende Homo Rabiega an, dass er nie eine sexuelle Szene
gesehen haben will zwischen Seminaristen od. Seminarleiter…und er deshalb keine Beweise hat, dass es
solche Beziehung gegeben hat! Rabiega war auch nie bei irgendeinem homosexuellen Akt dabei… jedoch nur
er kann als einziger Zeuge aussagen, dass es bei dem Foto um den von der Richterin angenommenen Zungenkuss
handelt…
also sind das keine Sachargumente turk????
diese ganze Sache ist ja nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden!
Da brauch ich keine staatlichen Urteile um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen…
also sind das keine Sachargumente turk????
diese ganze Sache ist ja nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden!
Da brauch ich keine staatlichen Urteile um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen…
Dienstag, 10. Oktober 2006 10:23
Pünktchen: Sie haben recht, turk,
es erinnert an eine Groteske, wenn man sich die hartnäckig, aber hilflos verteidigte Doppelmoral und
Heuchelei der rechtskräftig als homophil beurteilten sazerdotalen „Homphotosfreunde“ anschaut. Einer
von ihnen hat sogar eine Rezension zu einem Buch verfaßt, das den (Unter-)Titel trägt:
Standesanforderungen für Dozenten an den staatlichen Katholisch-Theologischen Fakultäten in Deutschland nach Kirchen- und Staatskirchenrecht
Die Rezension liegt mir nicht vor. Mir ist auch nicht bekannt, ob der Rezesent Beispiele für sein „offenherziges“ Verständnis von „Standesanforderungen“ gegeben hat. Vielleicht kommen Sie, turk, ja ohne größere Umstände an den Text heran, der erschienen ist in:
Ordenskorrespondenz 47 (2006), 253-254
Standesanforderungen für Dozenten an den staatlichen Katholisch-Theologischen Fakultäten in Deutschland nach Kirchen- und Staatskirchenrecht
Die Rezension liegt mir nicht vor. Mir ist auch nicht bekannt, ob der Rezesent Beispiele für sein „offenherziges“ Verständnis von „Standesanforderungen“ gegeben hat. Vielleicht kommen Sie, turk, ja ohne größere Umstände an den Text heran, der erschienen ist in:
Ordenskorrespondenz 47 (2006), 253-254
Dienstag, 10. Oktober 2006 09:40
turk: KEINE SACHARGUMENTE, SONDERN NUR ERKENNBARE LÜGEN
Lustig, Herr Justus, daß Sie mittlerweile schon extra auf den obigen entkräfteten Artikel verweisen
müssen in einer Art Über-Angst, daß die „Leute“ sowieso nur die Diskussion mitlesen und hier das Phantom
„turk“ so ernst nehmen, weil von seinen Beiträgen hier immer Verlinkungen zu nachweislichen Zeugen oder
Dokumenten erfolgen, u. a. zu rechtskräftigen staatlichen Urteilen Österreichs oder zur literarischen
Hochqualität eines Prozeßbeobachters mit richtigen philosophischen und rechtlichen Schlüssen. Manchen
ist eben der Hausverstand geschenkt, manchen eher nicht.
Angesichts dessen, Herr Justus & Co., da Sie also die aufgeflogenen und rechtskräftig homophil beurteilten Ex-Regenten und deren Handlungen auf diesem Sektor verteidigen, erscheint es nur noch grotesk, wenn Sie – um nun ein weiteres Beispiel Ihrer belegten Widersprüche klar aufzuzeigen – am 24. November 2005 gleich zwei Mal (offenbar merkten Sie selbst, daß Ihnen das niemand abnehmen wird) zur neuen Römischen Instruktion zur Verhinderung weiterer Homokandidaten im Klerus (man erinnere sich auch des Begleitschreibens, in dem ausdrücklich so tendierende Ausbildner von der Priesterausbildung ausgeschlossen werden) posteten: „Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.“ Etwas mehr Klarheit? Angesichts [link]Ihrer argumentativen Widersprüche beim Verteidigen unverteidigb…
Angesichts dessen, Herr Justus & Co., da Sie also die aufgeflogenen und rechtskräftig homophil beurteilten Ex-Regenten und deren Handlungen auf diesem Sektor verteidigen, erscheint es nur noch grotesk, wenn Sie – um nun ein weiteres Beispiel Ihrer belegten Widersprüche klar aufzuzeigen – am 24. November 2005 gleich zwei Mal (offenbar merkten Sie selbst, daß Ihnen das niemand abnehmen wird) zur neuen Römischen Instruktion zur Verhinderung weiterer Homokandidaten im Klerus (man erinnere sich auch des Begleitschreibens, in dem ausdrücklich so tendierende Ausbildner von der Priesterausbildung ausgeschlossen werden) posteten: „Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.“ Etwas mehr Klarheit? Angesichts [link]Ihrer argumentativen Widersprüche beim Verteidigen unverteidigb…
Dienstag, 10. Oktober 2006 08:51
Justus: Argumente
Für alle, die lesen können: Argumente zur Causa St. Pölten siehe obiger Artikel.
Montag, 9. Oktober 2006 22:17
turk: NOCH IMMER HABEN REVISIONISTEN KEINE SACHARGUMENTE
Nuja, Herr Justus, bisher haben es die auf der Watchlist aktuell Verzeichneten nicht zustandegebracht,
Argumente für Ihre Geschichtsverfälschung zu bringen. Erst dann wäre eine ehrliche Diskussion möglich.
So aber gilt es, Lüge für Lüge aufzudecken und zurückzuweisen. Der St. Pöltner Sex-Skandal ist „dank“
(!) der beiden Ex-Regenten staatlich rechtskräftig erwiesen, und auch die Kirche hat in der Person des
Apostolischen Visitators bei der Schließung des Seminars durch Bischof Krenn von den bedauerlichen aktiven
homophilen Beziehungen gesprochen, öffentlich und unwiderrufen. Wer dies leugnet, kann so wie Herr Justus
nicht mehr ernstgenommen werden.
Timotheus muß insofern korrigiert werden, als es in diesem anonymen Forum absolut nötig ist, jene Diskutanten und Lesernamen, die sich zu Wort melden und ihre Verlinkung zulassen, auch in ihrer Argumentation zu durchschauen und zur Rede zu stellen. Es ist nahezu grotesk, daß ausgerechnet auf dem gar nicht zart besaiteten kreuz.net solche Wehleidigkeit vorgespielt wird wie in solchen Meldungen. Es kann nicht mehr angehen, daß gleichzeitig homosexuelle (Weihnachts)parties verteidigt werden und anti-homosexuelle Artikel auf kreuz.net bejubelt werden. Entweder es gibt hier eine klare Linie, oder diese folgenden Leute sind völlig unglaubwürdig geworden:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. ghiaccio, 9. Guiseppe.
Timotheus muß insofern korrigiert werden, als es in diesem anonymen Forum absolut nötig ist, jene Diskutanten und Lesernamen, die sich zu Wort melden und ihre Verlinkung zulassen, auch in ihrer Argumentation zu durchschauen und zur Rede zu stellen. Es ist nahezu grotesk, daß ausgerechnet auf dem gar nicht zart besaiteten kreuz.net solche Wehleidigkeit vorgespielt wird wie in solchen Meldungen. Es kann nicht mehr angehen, daß gleichzeitig homosexuelle (Weihnachts)parties verteidigt werden und anti-homosexuelle Artikel auf kreuz.net bejubelt werden. Entweder es gibt hier eine klare Linie, oder diese folgenden Leute sind völlig unglaubwürdig geworden:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. ghiaccio, 9. Guiseppe.
Montag, 9. Oktober 2006 19:15
Justus: Blockwart
Was unser selbsternannter Blockwart hier aufführt, ist doch wirklich nicht mehr normal! Aber wie man den meisten Lesermeinungen entnehmen kann, ist er längst durchschaut und macht sich nur noch lächerlich. Das beste Argument gegen den angeblichen Sex-Skandal von St. Pölten, der als Kardinalsintrige in die Geschichte eingegangen ist, lautet kurz und bündig: TURK!
Montag, 9. Oktober 2006 19:03
turk: Von der Redaktion entfernt
Montag, 9. Oktober 2006 18:52
Timotheus: Mittlerweile sinnlose Diskussion
Einer gewissen Ironie kann es nicht entbehren, wenn Kirchenkritiker wie turk, Inquisition spielen.
Ich darf alle begrüssen, die auf dem INDEX FIRMI CATHOLICI stehen.
Ich kann her Dr. Heger hier nur zustimmen, diese Art der öffentliche Diffarmierung durch turk ist es nicht wert, dass über sie gestritten wird.
Aber ebenso wenig werde ich mich an einer Diskussion zu einem Artikel beteiligen, der den Titel „Generalangriff der Kirchenfeinde“ trägt. Er ist nicht nur lächerlich und polemisierend, sondern er beschreibt in keinster Weise die Vorfälle is St. Pölten. Es gibt weder eine Weltverschörung des Weltantikatholzismus gegen Kurt Krenn, noch gibt es unschuldige in diesem Verfahren. Die Visitation ist 2004 abgschlossen worden; roma locuta causa finita.
Ich darf alle begrüssen, die auf dem INDEX FIRMI CATHOLICI stehen.
Ich kann her Dr. Heger hier nur zustimmen, diese Art der öffentliche Diffarmierung durch turk ist es nicht wert, dass über sie gestritten wird.
Aber ebenso wenig werde ich mich an einer Diskussion zu einem Artikel beteiligen, der den Titel „Generalangriff der Kirchenfeinde“ trägt. Er ist nicht nur lächerlich und polemisierend, sondern er beschreibt in keinster Weise die Vorfälle is St. Pölten. Es gibt weder eine Weltverschörung des Weltantikatholzismus gegen Kurt Krenn, noch gibt es unschuldige in diesem Verfahren. Die Visitation ist 2004 abgschlossen worden; roma locuta causa finita.
Montag, 9. Oktober 2006 18:33
Guiseppe: „Turks“ Wiederholungen ignorieren!
Ich empfehle, „Turks“ Wiederholungen einfach zu ignorieren. Viel Neues bringt diese ganze Diskussion eh nicht.
Montag, 9. Oktober 2006 17:37
Gunsenum: Vielleicht…
solltes wie zur Abwechslung mal was singen! das entspannt und lockert auf. ICh fange an, mti einem lateinischen
Liedvers- wer ihn übersetzt darf sofort auf Turks-Liste –--
„si te hodie expectavissem, placentam paravissem, placentam paravissem, placentam paravissem…“
„si te hodie expectavissem, placentam paravissem, placentam paravissem, placentam paravissem…“
Montag, 9. Oktober 2006 17:32
turk: DIE NAECHSTEN U-BOOTE, WELCOME!
Harhar, nur weil das Phantom „turk“ Namen völlig legitim und legal verlinkt, die bei kreuz.net abrufbar
sind, ist er jetzt schon „Chatpolizei“. Danke für diese hohen Ehren, harhar. Und Geld fließt auch schon:
welchen Zeilenlohn wollen Sie, Herr Elendester Sünder, denn bezahlen? Jedenfalls rücken Sie frisch in
unsere Revisionistenliste ein, denn Sie bezeichnen ein nachweislich homophil aufgeflogenes Priesterseminar
als „eines der besten Seminare“ – ja, die Macht der Wahrheit hat den Unsinn Ihres Postings sofort zu Tage
gebracht. Nur die Revisionist(inn)en bekämpfen die Wahrheit der Fakten. Zu dumm nur, daß ausgerechnet
Bischof Krenn sein eigenes Priesterseminar schließen ließ … da beißt sich die Katze natürlich ordentlich
in den Schwanz.
Nuja, Herr Dr. Heger, Sie hatten doch gemeint, daß Sie hier gar nicht mitreden wollen oder können. Und Sie haben recht, daß sich hier ein paar „Kinder“ herumtollen. Weiter unten lasen wir ja von der Absurdität, daß ein Homokuß zwischen einem knapp 40jährigen und einem etwa 20jährigen von dem ersteren abhängigen Seminaristen lediglich eine unter Jugendlichen (!) übliche Umarmung wäre. Manche der revisionistischen Sektierer unterhalb wollen also als Kinder behandelt werden. Deshalb hier die aktuelle Liste der im Jahr 2006 noch immer verbohrten Sektierer, die als großspurige Anonymlinge nicht bereit sind, ihre Vernunft und ihre Augen einzuschalten:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Elendester Sünder, 9. Filip Jovic, 10. ghiaccio, 11. Guiseppe, [fet…
Nuja, Herr Dr. Heger, Sie hatten doch gemeint, daß Sie hier gar nicht mitreden wollen oder können. Und Sie haben recht, daß sich hier ein paar „Kinder“ herumtollen. Weiter unten lasen wir ja von der Absurdität, daß ein Homokuß zwischen einem knapp 40jährigen und einem etwa 20jährigen von dem ersteren abhängigen Seminaristen lediglich eine unter Jugendlichen (!) übliche Umarmung wäre. Manche der revisionistischen Sektierer unterhalb wollen also als Kinder behandelt werden. Deshalb hier die aktuelle Liste der im Jahr 2006 noch immer verbohrten Sektierer, die als großspurige Anonymlinge nicht bereit sind, ihre Vernunft und ihre Augen einzuschalten:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Elendester Sünder, 9. Filip Jovic, 10. ghiaccio, 11. Guiseppe, [fet…
Montag, 9. Oktober 2006 17:21
Gunsenum: @Dr.Heger
Auch wenn ich in der Vergangenheit viele Postings von Ihnen seltsam fand und oft nicht teilen konnte, so sehr bewundere ich den nun aufgebrachten Gleichmut. Lassen sie sich den „Schlagabtausch“hier nicht verderben – „Blockwartmentalität“ trifft es ziemlich gut! Eine sehr merkwürdige Form der Chatpolizei, die suer Turk aufbaut; selbst wenn Konsis betroffen sind, finde ich dass nicht gut!
Montag, 9. Oktober 2006 17:17
Elendester Sünder: Turk könnte einem schon leid tun,
wenn er nicht offensichtlich nach Zeilen bezahlt werden würde.
Je mehr man sich mit der Anti-Krenn-Kampagne beschäftigt, desto offensichtlicher wird deren Fadenscheinigkeit.
Offensichtlich reicht es gewissen Kreisen nicht, den erwürdigen Bischof Krenn demontiert und eines der besten Seminare zerstört zu haben. Nein, man will es auch noch auf Biegen und Brechen nachträglich als gerechtfertigt erscheinen lassen.
Turk, die Macht der Wahrheit ist zu stark. Je mehr du sie bekämpft, desto deutlicher kommt sie zum Vorschein. Sieh es endlich ein!
Je mehr man sich mit der Anti-Krenn-Kampagne beschäftigt, desto offensichtlicher wird deren Fadenscheinigkeit.
Offensichtlich reicht es gewissen Kreisen nicht, den erwürdigen Bischof Krenn demontiert und eines der besten Seminare zerstört zu haben. Nein, man will es auch noch auf Biegen und Brechen nachträglich als gerechtfertigt erscheinen lassen.
Turk, die Macht der Wahrheit ist zu stark. Je mehr du sie bekämpft, desto deutlicher kommt sie zum Vorschein. Sieh es endlich ein!
Montag, 9. Oktober 2006 17:14
Dr. Christoph Heger: Blockwart-Mentalität
Turk und wer auch immer können auf ihre kindischen Listen setzen, wen sie lustig sind. Mit solchen Blockwarten
unterhalte ich mich nicht. Es ist bekannt, daß die eifrigsten „Antifaschisten“ die besten Blockwarte
abgeben.
MfG
Christoph He
MfG
Christoph He
Montag, 9. Oktober 2006 17:13
turk: REVISIONISMUS IST VOM TEUFEL
Hui, Laurentius2, unser Super-Revisionist, der besonders geschickt sein will beim Verleugnen der leicht
zusammenschaubaren Fakten. Solange hier das homofreundliche Revisionistengrüppchen seine absurden Thesen
absondert, wird Lüge für Lüge nachgewiesen und zurückgewiesen. Sie haben sich disqualifiziert, weil
Sie nicht erfaßt haben, daß unter den homophilen (Mehrzahl!) Teilnehmern der Weihnachtsfeier 2003 in
der Dienstwohnung des Ex-Subregens der dort anwesend gewesene Zeuge Rabiega rechtskräftig als glaubwürdig
erkannt wurde. Im Unterschied zu den anderen zu ihrem Schein-Schutz Lügenden (inklusive die beiden Ex-Regenten)
hat Rabiega bei Gericht unter erhöhter Wahrheitsverpflchtung höchste Glaubwürdigkeit gezeigt. Der von
Rothe ausgeübte Druck wurde klar erkannt und darf hier nicht verschwiegen werden. Wer solche Weihnachts-Homophilie
2003 und solches Druckmachen zum Vertuschen dieser Pöltner Homophilie deckt, ist ein Revisionist und
kann hier leider nicht mehr ernstgenommen werden. Besonders lustig auch wiederum das Märchen einer römischen
Aufrollung, die es natürlich nicht gibt, denn die Päpstliche Visitation ist seit Oktober 2004 abgeschlossen.
Nett auch, wie die Revisionisten das ach so gefährliche Phantom „turk“ immer wieder zum Schweigen bringen
wollen, und es gelingt einfach nicht, wirklich zu dumm
Und hier ist sie wieder, unsere Liste potentieller und erwiesener Revisionist(inn)en:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Filip Jovic, 9. ghiaccio, 10. Guiseppe, 11. ottaviani, …
Und hier ist sie wieder, unsere Liste potentieller und erwiesener Revisionist(inn)en:
1. Justus, 2. Laurentius2, 3. muntu, 4. Schüttel, 5. Alleluia, 6. Innozenz, 7. DieFidele, 8. Filip Jovic, 9. ghiaccio, 10. Guiseppe, 11. ottaviani, …
Montag, 9. Oktober 2006 16:58
Laurentius2: @ Dr. (jeder kennt ihn längst)
wissen Sie was, schämen Sie sich einfach ! In der Tat, aus Ihren stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen …
Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
Montag, 9. Oktober 2006 16:40
Dr. Christoph Heger: @Pünktchen
Wie schon gesagt – ich äußere mich nicht, wo ich nichts zu sagen habe.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Montag, 9. Oktober 2006 16:39
turk: WATCHLIST BLEIBT ;-)
Nuja, Innozenz, fühlen Sie sich betroffen? Wer den Boden der dem Menschen erkennbaren Wahrheit verläßt
… Das öffentliche, jedoch anonyme Forum von kreuz.net bietet einen netten Überblick über jenes Doppelidentitäten-Minigrüppchen,
das bewußt ein homophiles Verhalten der als extrem lehramtstreu verkauften Ex-Regenten verteidigen und
hinwegreden möchte. Wer bei diesen nachträglichen, revisionistischen Spielen mittut, macht sich schwerwiegend
schuldig und hat jedes Recht verloren, als „Konservative(r)“ bei wem auch immer (z. B. bei „Progressiven“)
Homoverhalten anzuprangern. Deshalb ist diese Watchlist so wichtig. Denn wenn einer von diesen unter einem
klassischen kreuz.net-Anti-Homoartikel zustimmend schreiben sollte, wissen wir ja, was von solchen doppelspielerischen
Heucheleien zu halten ist.
Dr. Christoph Heger will sich also nicht informieren und kann daher auch nicht mitreden. Es gibt jedoch rechtskräftige österreichische Urteile und Informationen über die öffentlichen Hauptverhandlungen dieses Prozesses, die klar belegen, daß dieses Foto und die anderen Fotos einen homosexuellen Rahmen besitzt, abgesehen davon, daß beide publizierten Kußfotos zusammen dem normal Denkenden im zusätzlichen Zusammenhang mit dem Mistelzweig klar zeigen, um was es hier geht … es gibt kein vergleichbares Foto – wenn, dann müßten Sie dies hier verlinken oder publizieren. Bei der rechtskräftig überführten Homo-Weihnachtsparty des Jahres 2003 wurden auch keine Spielkarten originell herumgereicht … im Wiederholungsfall, Herr Dr., begüßen wir Sie gerne auf der Watchlist. Und DieFidele wird selbstverständlich wieder aufgenommen. Hier ist sie also, die neueste Watchlist der auf das Lügengebäude absichtlich oder unabsichtlich Hereinfallenden, die solche Aufregung – harhar – verursacht:
1. Justus, 2. muntu, 3. Schüttel, 4. Alleluia, 5. Innozenz, 6. Laurentius2, 7. [link]Fili…
Dr. Christoph Heger will sich also nicht informieren und kann daher auch nicht mitreden. Es gibt jedoch rechtskräftige österreichische Urteile und Informationen über die öffentlichen Hauptverhandlungen dieses Prozesses, die klar belegen, daß dieses Foto und die anderen Fotos einen homosexuellen Rahmen besitzt, abgesehen davon, daß beide publizierten Kußfotos zusammen dem normal Denkenden im zusätzlichen Zusammenhang mit dem Mistelzweig klar zeigen, um was es hier geht … es gibt kein vergleichbares Foto – wenn, dann müßten Sie dies hier verlinken oder publizieren. Bei der rechtskräftig überführten Homo-Weihnachtsparty des Jahres 2003 wurden auch keine Spielkarten originell herumgereicht … im Wiederholungsfall, Herr Dr., begüßen wir Sie gerne auf der Watchlist. Und DieFidele wird selbstverständlich wieder aufgenommen. Hier ist sie also, die neueste Watchlist der auf das Lügengebäude absichtlich oder unabsichtlich Hereinfallenden, die solche Aufregung – harhar – verursacht:
1. Justus, 2. muntu, 3. Schüttel, 4. Alleluia, 5. Innozenz, 6. Laurentius2, 7. [link]Fili…
Montag, 9. Oktober 2006 16:32
Pünktchen: Dr. Heger
… und welches „Gesellschaftsspiel“ sehen wir hier ? Blindekuh? (Bitte bedenken Sie: es handelt sich
auf dem Foto um den Seminarleiter Hochw. Dr. Küchl mit einem Seminaristen. Beachten Sie auch einmal wo
die zweite Hand des hochw. Herrn Seminarleiters ist …)
Was die Sache noch anrüchiger macht, ist die Tatsache, daß die Fotos jahrelang in ihrer Echtheit von allen Verfahrensbeteiligten unbestritten waren, jetzt aber irgendwelche Auftragsgutachten das Gegenteil beweisen sollen!
Was die Sache noch anrüchiger macht, ist die Tatsache, daß die Fotos jahrelang in ihrer Echtheit von allen Verfahrensbeteiligten unbestritten waren, jetzt aber irgendwelche Auftragsgutachten das Gegenteil beweisen sollen!
Montag, 9. Oktober 2006 16:21
Innozenz: Aufhören!
Das mit der Wachlist finde ich ganz schlimm. Das sind Stasi-Methoden!
Montag, 9. Oktober 2006 16:14
Gunsenum: Hammse…
nix besseres zu tun, als sich hier über Fotos auszulassen? Mein Gott, ein schwuler Pfarrer, hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe…
seit doch froh, dass es überhaupt noch Menschen gibt , die unsere Jungen taufen, unsere Alten begraben!
Himmelhilf – wenn das alle Sorgen sind. da finde ich ja die Sorgen über unwürdige Liturgiefeiern noch
bedrohlicher.
Außerdem: Wer ohne Sünde… gell! :)
Außerdem: Wer ohne Sünde… gell! :)
Montag, 9. Oktober 2006 16:08
Benedikt: @ turk
Was beabsichtigen Sie mit diesen Listen, die Sie hier permanent publizieren?
Montag, 9. Oktober 2006 16:05
Dr. Christoph Heger: @Pünktchen: Nicht überzeugend
wie beurteilen Sie die denn … den leidenschaftlichen Kuß von Subregens Rothe auf diesem Foto?
Ich beteilige mich mangels Kenntnissen nicht an der Diskussion über Recht und Unrecht in der causa St. Pölten. Nur – das Foto mit dem angeblich „leidenschaftlichen Kuß“ finde ich gerade nicht überzeugend.
Es gibt ein durchaus vergleichbares Foto von einem mir bekannten, aber definitiv nicht schwulen oder sonstwie verdächtigen jungen Mann, das ihn dem Anschein nach auch in einem solchen Kuß zeigt. Tatsächlich wurde ein Gesellschaftsspiel gespielt (Übergabe einer Spielkarte nur durch Ansaugen mit dem Mund), und nur die Perspektive und der Ausschnitt des Fotos lassen an Homoerotisches denken.
Also, ich bin da skeptisch.
MfG
Christoph Heger
Ich beteilige mich mangels Kenntnissen nicht an der Diskussion über Recht und Unrecht in der causa St. Pölten. Nur – das Foto mit dem angeblich „leidenschaftlichen Kuß“ finde ich gerade nicht überzeugend.
Es gibt ein durchaus vergleichbares Foto von einem mir bekannten, aber definitiv nicht schwulen oder sonstwie verdächtigen jungen Mann, das ihn dem Anschein nach auch in einem solchen Kuß zeigt. Tatsächlich wurde ein Gesellschaftsspiel gespielt (Übergabe einer Spielkarte nur durch Ansaugen mit dem Mund), und nur die Perspektive und der Ausschnitt des Fotos lassen an Homoerotisches denken.
Also, ich bin da skeptisch.
MfG
Christoph Heger
Montag, 9. Oktober 2006 16:03
DieFidele: Pünktchen
Nun die ausgestreckte Hand schaut mir nicht so aus, als hätte sie zugegriffen. Sie ist zwar vor dem Hosentürl
aber nicht am Hosentürl. In der Tat, ein unglücklicher Moment für den Schnappschuss, das gebe ich zu.
Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien, die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien, die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
Montag, 9. Oktober 2006 15:44
Pünktchen: Und DieFidele,
wie beurteilen Sie die denn die Handgreiflichkeiten des Regens Küchl, auf diesem Foto und den leidenschaftlichen Kuß von Subregens Rothe auf diesem Foto?
Montag, 9. Oktober 2006 15:37
DieFidele: Lieber turk!
Sie haben meine Wenigkeit vergessen auf Ihrer Liste.
Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt.
Ich habe mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen und das ist es mir nicht wert.
Herzliche Grüße
Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt.
Ich habe mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen und das ist es mir nicht wert.
Herzliche Grüße
Montag, 9. Oktober 2006 15:27
turk: DENKSPORT V – AUFTRAG ZUM GUTACHTEN BEWEIST ECHTHEIT
Sehr richtig, Pünktchen. Das unnötige Fachgutachten, welches bereits eine Interpretation des Bestellenden
(!) voraussetzt (und das Lügengebäude der Bestellenden haben wir ja längst durchschaut), ist in seiner
Bestellung und Existenz der direkte Beweis, daß alle beteiligten Prozeßparteien beim Staat Österreich
niemals auch nur eine Andeutung losgelassen haben, daß es sich um manipulierte Aufnahmen handelt. Die
mißlungene Lügenstrategie beginnt ja schon mit dem unglücklichen Nachplaudern Bischof Krenns: „Weihnachtskuß“,
„Bubendummheiten“ – alle diese Unsinnigkeiten und das Gutachten beweisen die Echtheit der Fotos, ganz
abgesehen davon, daß der Photograph darauf bestand, die Fotos genau so geschossen zu haben, wie sie von
„profil“ veröffentlicht wurden.
Und hier ist sie, die neue „Watchlist“ all jener 12 Lesernamen, die sich offenbar noch immer für blöd verkaufen lassen bzw. andere für blöd verkaufen und den erwiesenen Sex-Foto-Skandal von Pölten direkt oder indirekt ableugnen wollen:
1. Justus, 2. muntu,
3. Schüttel, 4. Alleluia, 5. Innozenz, 6. Laurentius2, 7. Filip Jovic, 8. ghiaccio, 9. Guiseppe, 10. ottaviani, 11. Rudolphus und 12. Elendester Sünder.
Hatte ich nicht kurz nach Kreierung der „Watchlist“ gesagt, daß wir noch mind. 100 sinnlose Meldungen lesen würden
Und hier ist sie, die neue „Watchlist“ all jener 12 Lesernamen, die sich offenbar noch immer für blöd verkaufen lassen bzw. andere für blöd verkaufen und den erwiesenen Sex-Foto-Skandal von Pölten direkt oder indirekt ableugnen wollen:
1. Justus, 2. muntu,
3. Schüttel, 4. Alleluia, 5. Innozenz, 6. Laurentius2, 7. Filip Jovic, 8. ghiaccio, 9. Guiseppe, 10. ottaviani, 11. Rudolphus und 12. Elendester Sünder.
Hatte ich nicht kurz nach Kreierung der „Watchlist“ gesagt, daß wir noch mind. 100 sinnlose Meldungen lesen würden
Montag, 9. Oktober 2006 14:38
Pünktchen: Alleluia
Wenn jemand auf Fotos in Situationen abgebildet ist, die es nie gegeben hat, dann gibt es für ihn nur eine denkbare Strategie: er müßte von Anfang an nur beteuern, daß es diese Situationen nie gegeben hat, die Fotos also gefälscht seien. Wenn er jedoch weit über ein Jahr lang seine Verteidigung darauf aufbaut, daß die abgelichtete Situation zwar stattgefunden habe, aber so-und-so (nämlich: harmlos!) zu interpretieren sei, dann hat er implizit die Echtheit der Fotos anerkannt.
Montag, 9. Oktober 2006 14:31
Alleluia: @ Pünktchen (Gutachten VII)
Hat sie das nicht? Soweit ich weiß gibt es ein wissenschaftliches Fachgutachten, das allen Spekulationen um die Echtheit der merkwürdigen Fotos ein Ende bereiten könnte. Doch scheinbar fürchten manche Leute dieses Gutachten wie der Teufel das Weihwasser…
Montag, 9. Oktober 2006 09:40
Pünktchen: Justus, ich hoffe, daß Sie recht haben, ich kann
es jedoch nicht glauben! Wenn die Echtheit der Fotos so „offensichtlich“ zweifelhaft ist, dann hätte die ganze Strategie der „Homophotosfreunde“ auf diesem Argument aufbauen müssen! Dieses Argument, wenn es sich hätte untermauern lassen, wäre auch völlig hinreichend gewesen, um die Beteiligten vollständig zu entlasten. Nun aber handelt es sich um einen hilflosen, weil unlogischen Strategiewechsel, der die Verdächtigen noch verdächtiger macht!
Montag, 9. Oktober 2006 09:13
turk: DENKSPORT IV – GEGEN UNZULÄSSIGE SCHEINARGUMENTE
Zu dumm nur, Herr Justus, daß Ihr absurdes Scheinargument einer plötzlichen Fälschung der authentisch
publizierten homophilen Bilder den beiden Ex-Regenten bei ihrem von ihnen selbst (!) angestrengten Medienprozeß
einfach





