St. Pölten
Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
Warum mußte Bischof Kurt Krenn im Herbst 2004 als Diözesanbischof von St. Pölten zurücktreten? Dieser Frage stellte sich der österreichische Sozialwissenschaftler Robert Prantner.
(kreuz.net, St. Pölten) „Zwischen Ballhausplatz und Vatikan“ lautet der Titel von Robert Prantners jüngst erschienenen Lebenserinnerungen.

Darin setzt er sich unter anderem auch mit den Ereignissen auseinander, welche die Diözese St. Pölten im Jahr 2004 erschütterten.

Robert Prantner ist Doktor der Theologie und Politikwissenschaften sowie Ehrendoktor der Sozialwissenschaften.

Über viele Jahre hinweg hatte er den Lehrstuhl für Ethik und Gesellschaftslehre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz bei Wien inne.

Prantner zählt auch zu den Protagonisten der von Bischof Krenn initiierten ‘Theologischen Sommerakademie’ die alljährlich vom Linzer Priesterkreis im oberösterreichischen Ort Aigen veranstaltet wird.

In seinen Lebenserinnerungen beschreibt Prantner auch das jahrelange Trommelfeuer der österreichischen Medienkonzerne gegen seinen persönlichen Freund Kurt Krenn und dessen Erneuerungsbestrebungen in St. Pölten.

„Wo aber setzten die Feinde der Kirche den Hebel an, um den Bischof von St. Pölten endgültig zu liquidieren?“ – fragt Prantner:

„Dort, wo das Herz der Zukunft der Kirche wie ihrer Gegenwart schlägt: am Priesterseminar von St. Pölten.“

Mons. Franz Schrittwieser – der langjährige Regens des Priesterseminars von Bischof Krenn – habe mit den österreichischen Diözesanwölfen geheult, die ihre Seminare teils schlossen, um die Alumen im Gehege von oftmals glaubensfremden modernistischen Pfarrern ausbilden zu lassen.

Gleichzeitig hätten zweifelhafte Professoren an den theologischen Fakultäten „die Kirche nach dem Zweiten Vaticanum“ beginnen lassen.

So sei ein Netzwerk entstand, das beschlossen habe, beim St. Pöltener Priesterseminar anzusetzen, erklärt Prantner:

„In den anderen österreichischen Diözesen drei, vier, sieben, acht Alumnen, in St. Pölten unter dem tiefst religiösen und moralisch unangefochtenen neuen Regens, dem Propst des Kollegiatstiftes Eisgarn in Niederösterreich und Bischofsvikar Msgr. Ulrich Küchl, mit dem in der Tat schwer verleumdeten und durch Lügen bekämpften Subregens Dr. iur. can. Wolfgang Rothe an seiner Seite, mehr als 30 Priesteramtsanwärter!“

Darum habe man „gefälschte Photos, durch digitale Manipulationen verändert“ in Umlauf gebracht, auf denen Regens wie Subregens schwer bei homosexuellen Handlungen gezeigt worden seien.

Sie seien in trommelfeuerartiger Wiederholung durch Druck- und Funkmedien gegeistert.

Phototechnisch beglaubigte Experten hätten die getürkten Bilder demaskiert. Darüber aber herrsche tiefes Schweigen im Blätterwalde.

Das sei aber nicht alles gewesen.

Ein „vermutlich von den priesterlichen Feinden Kurt Krenns eingeschleuster“ polnischer Alumne habe sich am allgemein zugänglichen Seminar-Computer als Kinderporno-Interessent betätigt.

Zurecht habe die Staatsanwaltschaft eingegriffen.

Andere Verdachtsmomente an neun Privat-EDV-Apparaten seien nach intensiven Recherchen der Kriminalpolizei von St. Pölten in sich als grundlos zusammengebrochen.

„Dann ereigneten sich in den Nachsommertagen des September und Oktober 2004 merkwürdige ‘Events’, unwürdig der päpstlichen Kurie, mehr als bedenklich in ethisch-charakterlicher Hinsicht“ – erklärt Prantner.

Der St. Pöltener Bischof sei nach Rom zitiert worden. Zweimal habe ihn der „aalglatte“ Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Giovanni Battista Re, bedrängt, seinen Rücktritt ‘stante pede’ zu unterschreiben.

Schließlich habe Bischof Krenn vom schwerkranken Papst ein „dünnpapiernes Fax“ mit einer neuerlichen Rücktrittsaufforderung erhalten – „zumindest hatte es so den Anschein“ – so Prantner:

„In diesem Faxerl, wie ich das im Diminuitiv nenne, ersucht der Heilige Vater seinen langjährigen Freund Kurt Krenn, auf sein Amt als Diözesanbischf von St. Pölten zu verzichten … aus gesundheitlichen Gründen oder auch nicht.“

Naturgemäß habe sich der Bedrängte im absoluten Gehorsam zum Heiligen Vater geübt.

„Seine Demut sowie der Realitätssinn für solche, die in der Tat ‘Nullerln’ aufgrund ihrer häßlichen, liebedienerischen Intrigen geworden sind, wenn sie diesen arithmetrischen Stellenwert nicht schon immer ausgewiesen haben, ließ den »Gestürzten«, den »Getretenen«, will sagen »Zurückgetretenen«, keineswegs in einem episkopalen Schmollwinkel verbittern“ – beurteilt Prantner das Geschehen.

Bischof Krenn habe sich zu einer pastoralen Zukunft als ‘Emeritus’ bekannt und habe seine Zukunft in Gottes Hand gelegt.

Die Lebenserinnerungen von Robert Prantner tragen den Titel „Zwischen Ballhausplatz und Vatikan – Hinter den Kulissen des Geschehens“. Sie umfassen 450 Seiten und sind in der Reihe „Zur Zeit – Die Edition“ erschienen.
      
175 Lesermeinungen
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#183   Guiseppe   12:36:01 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Kreuz.net
Wo sind die letzten Beiträge?
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#182   Laurentius2   12:37:55 | Freitag, 20. Oktober 2006
@dottore
Ich wußte doch ,daß Sie sich das letzte Wort nicht nehmen lassen … Das läßt gewisse Rückschlüsse auf Ihre Psyche zu … Die dürfte allerdings nach dem jüngsten Artikel eines Fotographieexperten erster Güte weiter in Unruhe versetzt worden sein. Die Wahrheit bricht sich Bahn, dottore …
Lügen haben kurze Beine !
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#181   turk   19:32:28 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
NEUE WIDERSPRÜCHE DER BÖSWILLIG UNEINSICHTIGEN
Nuja, Laurentius2, Sie wollen eben um jeden Preis unverteidigbare homosexuelle Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html von Seminarausbildnern (!) verteidigen. Dazu bekennen Sie sich also. Wie Sie dann noch „progressistische Umtriebe“ oder andere bedenkliche Phänomene im Klerus glaubwürdig kritisieren wollen, bleibt allen normal Denkenden dann ein Rätsel. Niemand bekämpft – wie Sie irrtümlich feststellen – „die Ehre und den guten Ruf“ homophil aufgeflogener Regenten, sondern es geht hier „nur“ um einen exemplarischen Fall der Wahrheitsfindung. Die Kirche hat in den klaren kanonischen Ermahnungen bereits klar gesagt, daß solches, was sich die beiden Herren geleistet haben, nicht durchgehen kann. Dies im nachhinein als ungeschehen zu betrachten, widerspricht jeglicher christlichen Umkehr-Auffassung und hat mit emeritierten Professoren rein gar nichts zu tun. Ich finde es auch interessant, daß Sie Ihre Irrtümer nicht eingestehen, Herr Laurentius2, z. B. daß ich in Italien studiert hätte. Übrigens wird „plötzlich“ die Echtheit der Fotos bestätigt www.kreuz.net/article.4060.html. Es bleibt dabei:
[fett]1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum [link]Umfallen der manip…
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#180   Laurentius2   12:33:57 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@turk
@Nuja-T ^-^ rk,
wer seit Jahren die Ehre und den guten Ruf erfolgreicher Regenten in den bekämpft, muß schon mal etwas Polemik gegen sich einstecken können.
Ich glaube emeritierten Professoren (ist das nicht auch unser Papst ?) viel eher als zweifelhaften pseudo-konservativen Karrieristen im Windschatten modernistischer Putschintriganten !
Arrivederci, d ^-^ ttore !
So und nun noch das unvermeidliche letzte Wort in diesem Thread, das Sie ja immer haben müsssen: …
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#179   turk   23:07:53 | Dienstag, 17. Oktober 2006
AUCH LESEN WILL GELERNT SEIN
Soso, Laurentius2, wann beginnen Sie mit dem Lesen? Wirklich lustig, daß Sie kein einziges Zitat aus den rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html bringen, welches einen sog. „Rundumschlag gegen die katholische Kirche“ belegen würde. Und übrigens: selbst wenn dies zuträfe, so änderte sich gar nichts an den sauberen Zeugeneinvernahmen und an der korrekten Beweiswürdigung www.kreuz.net/bookentry.657.html. Es ist billige und absolut lächerliche Propaganda, Herr Laurentius2, wenn Sie einen Homo-Porno-Skandal sowie überführte Seminarausbildner wie im ehemaligen Pölten mit dem Hinweis auf ein angebliches „68er-Urteil“ verteidigen wollten. Da helfen auch keine emeritierten Professoren wie Winkler oder Prantner. Besonders amüsant wieder Ihr Unwissen über den Erwerb von Doktoraten. Dummerweise müssen Sie da etwas verwechseln: 1. habe ich nie in Italien studiert und 2. freut es mich, daß ich lt. Ihrer Meinung ein Doktorat besitze ;-)
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#178   Laurentius2   13:03:51 | Montag, 16. Oktober 2006
@turk und Alleluja
Wenn das Gericht bei der Urteilsbegründung – so Prof. Winkler – zu einem „Rundumschlag gegen die katholische Kirche“ ausholt, ist das krampfhafte Festhalten T ^-^ rks an diesem 68er-Urteil nur allzu verräterisch.
Ach ja, ich hab vergessen, daß T ^-^ urk natürlich auf Leute wie Prof.Winkler und Prof. Prandtner herabblickt …
Dabei haben sie doch mehr als einen billigen „dottore“, den jeder Durchschnittsstudent in Italien hinterhergeschmissen bekommt und der klerikale Minderwertigkeitskomplexe offensichtlich nur teilweise abmildern kann …
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#177   Alleluia   08:51:55 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Fehlende Argumente
Fettdruck ist kein Ersatz für fehlende Argumente!
Nochmals Dank an Prof. Prantner für obige Klarstellungen!
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#176   turk   17:29:07 | Samstag, 14. Oktober 2006
IRRTÜMER AUCH DURCH WIEDERHOLUNG IRRTÜMER
Nuja, Herr Justus, langsam erinnern Sie in Ihrer verbohrenden Wiederholung (bereits lange vor dem obigen Artikel und mittels dieser Diskussion unterhalb als) zu 100 % falsch erkannter Behauptungen an die ebenso verbogene Lügenstrategie der beiden Ex-Regenten:
1. Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum Umfallen der manipulierten Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm passen.
2. Die Wiener Urteile zu St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html sind argumentativ gut aufgebaut und werden auch in Straßburg ohne Problem „halten“. WIchtig ist aber vor allem auch eines: selbst wenn Österreich wegen seiner Gerichtsbarkeit – die aber in diesem Fall absolut korrekt gearbeitet hat – verurteilt würde, so änderte dies nichts an der Rechtskraft der österreichischen Urteile und schon gar nichts an den Fakten, die zweifelsfrei erhoben wurden und die für immer (kirchen)historisch feststehen.
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#175   Justus   16:11:54 | Samstag, 14. Oktober 2006
Wichtig
Zwei Sachen scheinen manche Diskutanten geflissentlich zu übersehen zu wollen:
1. Die angeblichen Beweisfotos sind falsch!
2. Die Wiener Skandalurteile sind nicht rechtskräftig, sondern kommen vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg!
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#174   Pünktchen   10:26:38 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Sie dürfen auch mich in ihr Gebet einschließen,
Laurentius2! Denn ich bin nach der Lektüre der rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html in zwei Instanzen und nach vergleichender Würdigung der belastenden Fotos (Zungenkuß Dr. Rothe ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg, Griff ans fremde „Hosentürl“, Ex-Regens Dr. Küchl ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg) sowie der völlig durchsichtigen und widersprüchlichen Auslassungen von Ihnen und den anderen auffälligerweise nur zum Zwecke der Verharmlosung und Vertuschung der Affäre angelegten Leseraccounts von der Watchlist des turk und nach den Auslassungen von Prozeßbeobachtern ambrosius.patched.de/logbuch.htm zu der Erkenntnis gelangt, daß die private Feier bei Ex-Subregens Dr. Rothe einen eindeutig homophilen Hintergrund hatte! Auch wenn es sich bei der Verlobung mit Küssen unter dem Mistelzweig (s. zur Symbolik hier www.gekuesst.de/home/Tradition.htm) um einen „Spaß“ gehandelt haben sollte, dann wäre auch dies nur als Spaß unter Homphilen zu rechtfertigen, denn die stillschweigend oder ausdrücklich von allen Teilnehmern voreinander und voneinander bekannte Homosexualität diente als „Eintrittsbilett“ für die „Weihnachtsfeier“ bei Dr. Rothe.
Es ist in diesem Zusammenhang nicht nur interessant, welche Beweise und glaubwürdigen Aussagen es gibt, sondern die Gedächtnisausfälle und Beweismittelbeseitigung – so sind z.B. die Ringe mit den eingravierten Daten und Initialen verschollen, ebenso die meisten auf der Feier geschossenen Fotos!!! – machen die Klägerseite (Rothe/Küchl) vollkommen unglaubwürdig! Daß ein Regens mit seinem Alumnen einen zweiwöchigen Urlaub in Las Palmas in gemeinsamem Appartement unternimmt, ist mir noch nie zu Ohren geko
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#173   Laurentius2   09:11:02 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Watschnliste
Wenn ich bei nur einer einzigen Wortmeldung von Rang 7 auf Platz 2 vorschnelle, scheine ich ja mit meiner Aussage voll ins Schwarze getroffen zu haben ! :
In der Tat, aus Ihren stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen …
Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
Und doch tut er mir leid, wenn meine Vermutungen stimmen: hat er selbst maßgeblich zu dieser Seminarzerstörung beigetragen … ? Es hört sich zynisch an, aber ich bete wirklich für Sie, Herr turk …
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#172   turk   22:05:40 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE
Danke, Pünktchen, für die weitere Richtigstellung der Unterstellungen des Herrn Guiseppe. Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie vom hiesigen Uneinsichtigen-Grüppchen zutiefst angewidert – Sie lügen also unterhalb, Herr muntu, daß ein „Mord“ geschehen ist. Bischof Krenn hätte sich sehr leicht gegen Vorwürfe wehren können, hat aber dann leider Fehler gemacht, z. B. im Nachplaudern der absurden Weihnachtskußthese ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Angesichts der unterhalb bereits nachgewiesenen Justus-Widersprüche beim Verteidigen unverteidigbarer kirchenhistorisch und rechtskräftig belegter homophiler Pöltner Zustände in der Priesterausbildung kann der unvoreingenommene Beobachter da nur noch einen Lach- oder einen Heulkrampf bekommen. Wo ist also die (Ihre!) Klarheit, Herr Justus, beim Zur-Kenntnisnehmen und Zurückweisen homophiler Phänomene? Somit hatten Sie jedes Recht verloren, sich für eine Instruktion aus Rom zu „bedanken“. Zum Narren halten können Sie andere. Und deshalb ist sie wieder da, unsere aktualisierte Watchlist, wobei derzeit überlegt wird, wie wir die dauer-lügende „Renate“ aus der Leserzeitung noch besser integrieren könnten, die aber wohl von irgendeinem der hier genannten uneinsichtigen U-Boote gestützt wird:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 3. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 4.Lügen-Renate (vgl. Leserzeitung www.kreuz.net/book.1.html), 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html.
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#171   Pünktchen   21:50:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guiseppe und die Löschungen
Die Redaktion von kreuz.net hat unter diesem thread insg. acht Löschungen vorgenommen. Es waren dies:
6.IX. 11:57 Uhr pünktchen
7.IX. 09:35 Uhr muntu
7.IX. 10:12 Uhr turk
7.IX. 15:21 Uhr justus
7.IX. 22:39 Uhr Nikolaus
8.IX. 17:37 Uhr Jawohl!
9.IX. 19:03 Uhr turk
10.IX. 16:53 Uhr Guiseppe
Wie Sie leicht ersehen können, verhält sich die Redaktion mit ihren Löschungen strikt neutral. Es steht 4:4 für die beiden Parteien, die sich hier zu Wort melden!
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#170   turk   21:40:54 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT – DENKSPORT IX
Welche Überzeugung ich habe, geht aus meinen Wortmeldungen hervor, jedoch nicht aus den unsachlichen Unterstellungen eines Herrn Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, der sich mit der Nennung dreier vom „13.“ dauernd vorgeschobener Realnamen lächerlich macht, aber das tun Sie übrigens auch mit Ihrer Wehleidigkeit. Wer hier Fakten verleugnet und auf einer profilstarken Seite wie kreuz.net schreibt, muß schon ordentlich einstecken lernen. Gell, Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, was öffentliche staatliche Prozesse so alles (inkl. Kußlänge, die Wahrheit ist leider schmerzlich) ans Tageslicht bringen. Sie haben offenbar als einziger verschlafen, daß diese von den Ex-Regenten gegen den Rat ihres neuen Diözesanbischofs wahrgenommenen öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm viele unangenehmen Details der vom „profil“ behaupteten und dann auch rechtskräftig im Kern festgestellten Homogeschichten zu Tage brachten. (Sie müssen lernen zu differenzieren: jedes einzelne staatliche Verfahren muß in seinen Inhalten und Argumenten betrachtet werden – die staatlichen Verfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html, die den Ex-Regenten verlorengingen, liefen nachweislich einwandfrei ambrosius.patched.de/logbuch.htm ab.) Somit steht fest, daß die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den unten Genannten einen Moment eines intensiven Zungenkusses darstellt. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hielten immer wieder gegenseitig ihre Hände (vgl. auch den unbeklagten Bericht im österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ vom 20. September 2004 unter dem Titel „Homo-Hochzeiten im Priesterseminar“ auf S. 34 f.) Wenn irgendwo in einem Protokoll stehen soll, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß man schon völlig daneben stehen, wenn einem solche praktizierende Homos nicht durch ihr eigentümlich-homophiles Verhalten auffallen. Hier ist die Menschenkenntnis der Regenten gefordert, doch die Ex-Regenten von Pölten hatten gar kein Interesse an solcher Menschenkenntnis.
Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie …
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#169   Guiseppe   21:18:56 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mit zweierlei Maß gemessen
turk: „Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus.“
Aufgrund dieser detailierten Äußerung mutmaßte ich, dass der Behaupter dabeigewesen sein müßte, wenn er die Kusslänge so gut weiß. (Woher übrigens???) Dass er dabei vielleicht auch aktiv war, habe ich vermutet, aber nicht behauptet. Trotzdem entfernt die Redaktion meine Stellungnahme.
Nun ja, die Entfernung der vielen „Beiträge“ mit der denunzierenden Nennung der Namen Andersdenkender, die „turk“ offensichtlich bloßstellen will, erfolgte trotz Bitten einiger Betroffener nicht!
Warum ergreift die Redaktion zumindest indirekt für jemanden Partei, der sich auf weltliche Gerichte beruft, die auch genauso dazu in der Lage sind, aktive Abtreibungsgegner zu verurteilen und Kreuze in öffentlichen Gebäuden zu verbieten?
Wenn Sie, turk, davon überzeugt sind, dass Küchl und Rothe schwul und voll schuldig sind, und Bischof Küng, Dr. Pytlik und Rabiega immer alles richtig gemacht haben, dann ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber nicht tolerieren können, dass es auch andere Positionen gibt, frage ich mich: Wollen Sie jemanden überzeugen, oder wollen Sie ihm nicht doch nur Ihre sakrosankte Meinung (natürlich mit den entsprechenden allzu bekannten Links) aufzwingen?
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#168   Pünktchen   17:19:24 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guiseppe
Als Teilnehmer an den homophilen Kußorgien in den Privatgemächern des Ex-Regenten kommen hier wohl eher diejenigen in Betracht, die gegen alle Evidenzen und gegen den in zwei Gerichtsinstanzen festgestellten Sachverhalt diesen weiterhin leugnen oder verharmlosen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich hier in offensichtliche Widersprüche zu verstricken! (z.B. in expliziten und impliziten Aussagen über die Echtheit von Fotos!)
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#166   turk   16:33:18 | Dienstag, 10. Oktober 2006
FORTSETZUNG – DENKSPORT VIII
Richtig, Pünktchen, und das zweite rechtskräftige Urteil ist hier www.kreuz.net/bookentry.657.html zu finden. Bald ist wieder eine aktualisierte „Watchlist“ fällig, damit wir wieder etwas von der verdächtigen Wehleidigkeit der ach so „propagandastarken“ Anonymlinge lesen können ;-) Und natürlich sind öffentliche Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer www.kreuz.net/…kentry.615-page.html gewechselt werden könnte. Es gibt kein kirchlich verbrieftes Grundrecht für Priester(ausbildner!) auf ihre homosexuelle Privatsphäre www.kreuz.net/bookentry.263.html, sondern vielmehr kann die Aufdeckung solcher Phänomene äußerst heilvoll und reinigend www.kreuz.net/bookentry.562.html für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort sein. Bekanntlich gibt es daher auch keine „Nachholung von Visitationsprotokollen“ www.kreuz.net/bookentry.686.html (Herr muntu bleibt weiterhin Zeiten, Orte und Namen schuldig), und es läuft derzeit in Rom diesbezüglich natürlich gar nichts ;-)
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und -übergabe (!!!) zu Weihnachten 2003 „neugebackene“ Paar Albert A. und Daniel P. Zungenküsse am laufenden Band gab. Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus. Die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den Genannten stellt daher einen Moment eines intensiven Zungenkusses dar. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hiel…
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#165   Pünktchen   16:24:02 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ihre Ausführungen sind gegenstandlos, da das
Urteil der Richterin in Zweiter Instanz bestätigt wurde!
siehe hier www.kreuz.net/bookentry.591.html!
Es wäre schon lächerlich, wenn man allen Ernstes den Instanzenzug ausschöpft und im Mißerfolgsfall die Urteile dennoch als „subjektivistisch“ und „nichtssagen“ vom Tisch wischen wollte!
Hier das sehr interesssante und inhaltsreiche Urteil in zweiter Instanz, munut! Mutu lesen, muntu www.kreuz.net/bookentry.591.html! Mutu erst lesen, kantu dann schreiben!
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#164   turk   16:17:03 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ES GIBT KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
So ist es, Pünktchen, diese staatlichen Prozesse wurden nicht nur von den Ex-Regenten angestrengt, sondern sogar per „13.“ im totalen künstlichen Irrglauben hochstilisiert zum großen Hoffnungsträger einer angeblichen Offenbarung einer bis heute nicht nachvollziehbaren „Kardinalsintrige“ ohne Kardinäle. Hätten die Herren mit ihrer Lügenstrategie diese Prozesse www.kreuz.net/bookentry.657.html auch nur teilweise gewonnen, können wir an den unglaublichen und an Durchbohrtheit nicht mehr übetreffbaren absurden Wortmeldungen des hier schreibenden Uneinsichtigen-Grüppchen ermessen, welche Kampagne dann erst gegen die absolut einwandfrei Apostolische Visitation des Jahres 2004 losgetreten worden wäre. In Wirklichkeit wollten die beiden Herren per Staat (!) die Kirche zur Rücknahme einer unrücknehmbaren Visitation zwingen – allein dafür müßten disziplinäre Zusatzmaßnahmen erfolgen. Daß dann heute noch ältere Professoren einem mitleidserheischenden und herumschleimenden Ex-Subregens auf den Leim gehen und dessen Unsinn in Beiträgen oder Büchlein einfließen lassen, ist nur ein weiterer Hinweis des längst zusammengebrochenen Lügengerüsts, auf das sich kein „Konservativer“ einlassen darf, will er noch langfristig ersntgenommen werden: arme Professoren Winkler, Prandtner, Stickelbroeck usw.! Natürlich sind öffentliche Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer gewe…
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#163   muntu   16:09:27 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ pünktchen
das hab ich auch schon mitbekommen, dass diese Prozesse vonseiten der ehemaligen Seminarleiter angestrebt waren. Und was hat das mit der apostolischen Visitation zu tun? Dr. Klaus wird die Ergebnisse kirchlicherseits nicht berücksichtigen, da weltliche Gerichte die hohen Maßstäbe des CIC nie garantieren können. Und außerdem, die Urteile basieren auf einen angeblichen Augenzeugen, der vor der staatlichen Richterin angibt keine Beweise für seine Aussagen zu haben – also püntchen. Die Richterin basiert ihre Urteile auf ihr subjektivistisches Empfinden – und? Sie sieht, was sie glauben will, soll sie auch. Von zahlreiche links von türki, lass ich meine Meinung auch nicht ändern. Er versucht halt etwas aufrechtzuerhalten, die längst durchschaut wurde. Siehe obige Artikel und Artikel von Prof. Winkler. Sind viel sachlicher als turks krankhafter Versuch etwas aufrechtzuhalten, was längst als Un-turk aufgeflogen ist. ;-)
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#162   Pünktchen   15:59:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ein staatliches Urteil hatten die Pöltener Seminar-
leiter doch selber angestrebt! Jetzt soll ein solches Urteil also „nichtssagend“ sein?!
mutu nachdenken, watu sagt, muntu!
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#161   muntu   15:40:08 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ turki
Sachargumente haben renommierte Professoren, wie Winkler und Prandter zur Genüge angeführt. Links zu staatliche Urteile, die kirchlicherseits gar nicht rechtskräftig sind, sind nichtssagend. Visitationaprotokolle werden bekanntlich nachgeholt, da zum damaligen Zeitpunkt manche der Meinung waren, Rom wird alles glauben…anscheinend doch nicht… :)3 warten wir einmal das Ergebnis Roms ab!!
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#160   Pünktchen   14:45:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Turk, der letzte Ihrer Links führt nicht zum Ziel,
deswegen hier ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg ein erneuter Versuch!
Zu sehen ist Subregens Dr. Rothe (re.) bei der intensiven Betreuung eines Alumnen. Bei der Kußzeremonie wurden laut Aussagen Ringe getauscht, in die das Tagesdatum eingraviert war und weitere Angaben. Die Originalringe gelten seitdem als verschollen (!!!) und konnten auch nicht als Beweise vor Gericht dienen. Der Mistelzweig im Hintergrund ist vermutlich auch nicht ganz zufällig:
siehe hier: „Küssen unter dem Mistelzweig www.gekuesst.de/home/Tradition.htm“!
Nein, Herr Dr. Heger, hier handelte es sich eindeutig nicht nur um ein „Gesellschaftsspiel“. Selbst wenn es sich um einen Spaß gehandelt haben sollte, dann ist ziemlich klar, daß dies ein Spaß innerhalb einer offen oder halboffen homophilen Gruppe gewesen ist; für nicht Homophile wäre solch eine Party eine Zumutung gewesen!
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#159   Schüttel   14:32:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
turk hat Recht
dass in St. Pölten absoluter Mist gelaufen ist. Heute muss ein Seminar eine Erziehung zur priesterliche’n Heiligkeit sein oder eben nicht sein! Wie sagte schon der hl. Paulus: von gewissen Dingen soll bei euch noch nicht einmal die Rede sein.
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#158   turk   14:27:09 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ZURÜCK ZUR LOGIK – DENKSPORT VII
Hui, Herr muntu, wollen Sie sich aus der Verantwortung des bisher von Ihnen nachweislich Geschriebenen stehlen? Also doch nicht das „beste“ Seminar. Wie hat denn die famose „katholische Ausbildung“ ganz konkret ausgesehen? No geh, und warum wäre es „zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar“ gekommen? So ein Blödsinn. Wären hinter den neuen Vorwürfen gegen Bischof Krenn und vor allem gegen die von ihm eingesetzte neue Hausleitung nicht Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html gestanden, wäre weder eine Visitation gekommen noch je das Haus von Bischof Krenn selbst geschlossen worden. Leider, Herr muntu, Ihre Argumentation hinkt ständig. Auch Ihr Scheinargument – um das abgebrochene Posting von vorhin fortzusetzen – zieht nicht, denn wenn alle Weihnachtsfeierteilnehmer in irgendeiner Weise homophil waren, muß anders entschieden werden, wer glaubwürdig ist und wer nicht. Langjährige Vernehmungserfahrung kann hier den vollen Erfolg erbringen, und dies ist einer staatlichen Richterin perfekt gelungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm ;-)
Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den authentischen Zungenkußphotos ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg zu entnehmen, sondern der gesamten verlogenen und aufgeflogenen Aussagekette der sog. „Entlastungszeugen“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Sie haben also z. B. kein Argument für das endgültige Umfallen der Weihnachtsfeier-Zeugen Christoph Schm. und Albert A., die u. a. somit klar die Glaubwürdigkeit Rabiegas bestätigten, auch wenn sie dies ursprünglich (manipuliert vom Ex-Subregens) nicht vorhatten. Aber die Wahrheit bahnt sich oft zwischen den Zeilen sehr klar den Weg ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung und –…
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#157   muntu   14:18:38 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ evelin
es stand auch nie zur Debatte, dass das St. Pöltner Seminar eine Heiligenanstalt war. Sicherlich gab es auch nicht-geeignete, aber im großen und ganzen hat man den Studenten eine Chance geboten, eine katholische Ausbildung zu bekommen.
Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar gekommen.
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#156   turk   14:16:00 | Dienstag, 10. Oktober 2006
MUNTUS MÖCHTEGERN-MANIPULATIONEN
Richtig, Evelin, es gibt so etwas wie berechnende „Schizophrenie“. Und, Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, es ist nicht nur ein (!) Denkfehler auf Ihrer Seite, sondern auch ein offenbar bewußt in Kauf genommenes Informationsdefizit, dem leicht abgeholfen werden könnte, wenn Sie nur die angegebenen Links genau durchschauen würden, ganz abgesehen davon, daß sogar der österreichische Dreiersenat die Sache so sah wie die Richterin der ersten Instanz und somit überwältigend und bleibend-rechtskräftig alle öffentlichen Aussagen des Päpstlichen Visitators bestätigte:
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm
Erzwungene „eidestattliche Erklärungen“ können rechtlich nicht von Belang sein. Sie wollen nicht lesen und übersehen, daß Rabiega in seiner freien Eidesstattlichen Erklärung vom Ende Juli 2004, als er sich nicht von den Ex-Regenten her subjektiv unter massivem Druck sah, genau und logisch angegeben hat, was er aus erster Hand selbst gesehen hat. Dies wurde beim staatlichen Gericht als absolut glaubwürdig und als verlesen zur Kenntnis genommen. Sie sind eben kein Jurist, denn Rabiega ist als glaubwürdiger Zeuge selbst einer der lebendigen „Beweise“. Wer hat je geleugnet, daß wahrscheinlich fast alle Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 in der Wohnung des Ex-Subregens Rothe entweder zum damaligen Zeitpunkt aktive homophile Bindungen eingegangen waren oder noch mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit zu kämpfen hatten? Ihr Scheinargument zieht daher nicht. Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den [link]authentischen Zungenkußphotos[link]http://ambr…
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#155   Evelin   14:03:47 | Dienstag, 10. Oktober 2006
St. Pöltner Seminar eines der besten?
„…eines der besten Seminare zerstört zu haben…“
Soll ich jetzt lachen? :-D :-D
Einige kicherten ständig während der Vorlesungen wie 14jährige. Lernten nicht ausreichend für Prüfungen. Machten teilweise fast keine Prüfungen. Wenig Interesse für Latein trotz Herumgelaufe mit römischen Kragen (das nun einmal in NOM-Seminaren nicht gestattet ist).
Es gab tatsächlich einige gute Seminaristen – intelligent, gebildet, integer teilweise mit Mehrfachstudium – die auch nach St. Pölten kamen, da Bischof Krenn ihnen eine Chance bot. Rechtgläubige Priester wurden aber auch schon vorher geweiht – man denke nur an die Gem. St. Josef etc. Wurden die Doctores Rothe und Stickelbroeck nicht unter Schrittwieser ausgebildet, wenn auch vermutlich nur unter dem Schutz von Bischof Krenn möglich.
Da es unten angesprochen wurde (zur wissenschaftlichen Rezension zu einem kirchen-rechtlichen Buch): Natürlich ist es auch möglich, dass Personen, die subjektiv nicht dem objektiv zu sein Sollendem entsprechen können, trotzdem das Wahre in der Verkündigung predigen können oder schreiben können. Dienst nach Vorschrift machen können – abgesehen vom Ärgernis, das abzuwägen gilt. Wenn es sein Chef – der Bischof von St. Pölten – zulässt, bitte sehr.
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#154   muntu   13:29:54 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad turk
nein, mein lieber das ist kein Denkfehler – Rabiega gibt an vor Gericht nichts aus erster Hand gesehen zu haben, deshalb gibt er auch an keine Beweise zu haben. Wenn es eine homoparty gegeben haben soll, was macht ein braver Rabiega denn dort???? :-D
In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich, dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts. Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen?? :-$
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#153   turk   12:03:09 | Dienstag, 10. Oktober 2006
MUNTUS DENKFEHLER, HIER GEHT’S ZUM DENKSPORT VI
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm
Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, Sie geben ein schönes Beispiel der mißlungenen homophilen Manipulation, die Sie und Ihr Grüppchen versuchen. Der nicht-bekennende (solches wurde ihm vom vorformulierenden Dr. Rothe aufgedrängt) Rabiega hat als direkter Augenzeuge die Zungenkußserien und die skandalöse Homo-Partnerring-Segnung desselben Ex-Subregens gesehen. Die anderen homophil aufgeflogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 sind vor Gericht reihenweise ambrosius.patched.de/logbuch.htm der direkten Lüge, „Vergeßlichkeit“ und Unglaubwürdigkeit überführt worden. Am lustigsten dabei war der polnische Zeuge Albert A. www.kreuz.net/bookentry.594.html, dessen ursprünglich angegebener „Rosenkranz“ plötzlich zum „Rosenkranzring“ mutierte und schließlich doch Eingravierungen in sich hatte. Eben diese Eingravierungen (Beginn der Homopartnerschaft) hatte Rabiega vor jeglichem Gericht ausgesagt. Somit ist klar, welche der Personen mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit glaubwürdig und welche unglabwürdig sind. Ex-Subregens Rothe mit Kußpartner und mit „Entlastungszeugen“ sind gemeinsam völlig unglaubwürdig geworden.
Wenn irgendwo steht, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß man scho…
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#152   muntu   11:32:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Sachliche Argumente??
dank der links von turk gibt der Kronzeuge und bekennende Homo Rabiega an, dass er nie eine sexuelle Szene gesehen haben will zwischen Seminaristen od. Seminarleiter…und er deshalb keine Beweise hat, dass es solche Beziehung gegeben hat! Rabiega war auch nie bei irgendeinem homosexuellen Akt dabei… jedoch nur er kann als einziger Zeuge aussagen, dass es bei dem Foto um den von der Richterin angenommenen Zungenkuss handelt…
also sind das keine Sachargumente turk???? :-O
diese ganze Sache ist ja nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden!
Da brauch ich keine staatlichen Urteile um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen… :-P
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#151   Pünktchen   10:23:15 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Sie haben recht, turk,
es erinnert an eine Groteske, wenn man sich die hartnäckig, aber hilflos verteidigte Doppelmoral und Heuchelei der rechtskräftig als homophil beurteilten sazerdotalen „Homphotosfreunde“ anschaut. Einer von ihnen hat sogar eine Rezension zu einem Buch verfaßt, das den (Unter-)Titel trägt:
Standesanforderungen für Dozenten an den staatlichen Katholisch-Theologischen Fakultäten in Deutschland nach Kirchen- und Staatskirchenrecht
Die Rezension liegt mir nicht vor. Mir ist auch nicht bekannt, ob der Rezesent Beispiele für sein „offenherziges“ Verständnis von „Standesanforderungen ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg“ gegeben hat. Vielleicht kommen Sie, turk, ja ohne größere Umstände an den Text heran, der erschienen ist in:
Ordenskorrespondenz 47 (2006), 253-254
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#150   turk   09:40:33 | Dienstag, 10. Oktober 2006
KEINE SACHARGUMENTE, SONDERN NUR ERKENNBARE LÜGEN
Lustig, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, daß Sie mittlerweile schon extra auf den obigen entkräfteten Artikel verweisen müssen in einer Art Über-Angst, daß die „Leute“ sowieso nur die Diskussion mitlesen und hier das Phantom „turk“ so ernst nehmen, weil von seinen Beiträgen hier immer Verlinkungen zu nachweislichen Zeugen oder Dokumenten erfolgen, u. a. zu rechtskräftigen staatlichen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html oder zur literarischen Hochqualität eines Prozeßbeobachters ambrosius.patched.de/logbuch.htm mit richtigen philosophischen und rechtlichen Schlüssen. Manchen ist eben der Hausverstand geschenkt, manchen eher nicht.
Angesichts dessen, Herr Justus & Co., da Sie also die aufgeflogenen und rechtskräftig homophil beurteilten Ex-Regenten und deren Handlungen auf diesem Sektor verteidigen, erscheint es nur noch grotesk, wenn Sie – um nun ein weiteres Beispiel Ihrer belegten Widersprüche klar aufzuzeigen – am 24. November 2005 gleich zwei Mal (offenbar merkten Sie selbst, daß Ihnen das niemand abnehmen wird) zur neuen Römischen Instruktion www.kreuz.net/article.2255.html zur Verhinderung weiterer Homokandidaten im Klerus (man erinnere sich auch des Begleitschreibens www.kreuz.net/article.2313.html, in dem ausdrücklich so tendierende Ausbildner von der Priesterausbildung ausgeschlossen werden) posteten: „Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.“ Etwas mehr Klarheit? Angesichts [link]Ihrer argumentativen Widersprüche beim Verteidigen unverteidigb…
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#149   Justus   08:51:05 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Argumente
Für alle, die lesen können: Argumente zur Causa St. Pölten siehe obiger Artikel.
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#148   turk   22:17:25 | Montag, 9. Oktober 2006
NOCH IMMER HABEN REVISIONISTEN KEINE SACHARGUMENTE
Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, bisher haben es die auf der Watchlist aktuell Verzeichneten nicht zustandegebracht, Argumente für Ihre Geschichtsverfälschung zu bringen. Erst dann wäre eine ehrliche Diskussion möglich. So aber gilt es, Lüge für Lüge aufzudecken und zurückzuweisen. Der St. Pöltner Sex-Skandal ist „dank“ (!) der beiden Ex-Regenten staatlich rechtskräftig erwiesen www.kreuz.net/bookentry.657.html, und auch die Kirche hat in der Person des Apostolischen Visitators bei der Schließung des Seminars durch Bischof Krenn von den bedauerlichen aktiven homophilen Beziehungen gesprochen, öffentlich und unwiderrufen. Wer dies leugnet, kann so wie Herr Justus nicht mehr ernstgenommen werden.
Timotheus muß insofern korrigiert werden, als es in diesem anonymen Forum absolut nötig ist, jene Diskutanten und Lesernamen, die sich zu Wort melden und ihre Verlinkung zulassen, auch in ihrer Argumentation zu durchschauen und zur Rede zu stellen. Es ist nahezu grotesk, daß ausgerechnet auf dem gar nicht zart besaiteten kreuz.net solche Wehleidigkeit vorgespielt wird wie in solchen Meldungen. Es kann nicht mehr angehen, daß gleichzeitig homosexuelle (Weihnachts)parties verteidigt werden und anti-homosexuelle Artikel auf kreuz.net bejubelt werden. Entweder es gibt hier eine klare Linie, oder diese folgenden Leute sind völlig unglaubwürdig geworden:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html.
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#147   Justus   19:15:42 | Montag, 9. Oktober 2006
Blockwart
Was unser selbsternannter Blockwart hier aufführt, ist doch wirklich nicht mehr normal! Aber wie man den meisten Lesermeinungen entnehmen kann, ist er längst durchschaut und macht sich nur noch lächerlich. Das beste Argument gegen den angeblichen Sex-Skandal von St. Pölten, der als Kardinalsintrige in die Geschichte eingegangen ist, lautet kurz und bündig: TURK!
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#145   Timotheus   18:52:26 | Montag, 9. Oktober 2006
Mittlerweile sinnlose Diskussion
Einer gewissen Ironie kann es nicht entbehren, wenn Kirchenkritiker wie turk, Inquisition spielen.
Ich darf alle begrüssen, die auf dem INDEX FIRMI CATHOLICI stehen.
Ich kann her Dr. Heger hier nur zustimmen, diese Art der öffentliche Diffarmierung durch turk ist es nicht wert, dass über sie gestritten wird.
Aber ebenso wenig werde ich mich an einer Diskussion zu einem Artikel beteiligen, der den Titel „Generalangriff der Kirchenfeinde“ trägt. Er ist nicht nur lächerlich und polemisierend, sondern er beschreibt in keinster Weise die Vorfälle is St. Pölten. Es gibt weder eine Weltverschörung des Weltantikatholzismus gegen Kurt Krenn, noch gibt es unschuldige in diesem Verfahren. Die Visitation ist 2004 abgschlossen worden; roma locuta causa finita.
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#144   Guiseppe   18:33:40 | Montag, 9. Oktober 2006
„Turks“ Wiederholungen ignorieren!
Ich empfehle, „Turks“ Wiederholungen einfach zu ignorieren. Viel Neues bringt diese ganze Diskussion eh nicht.
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#143   Gunsenum   17:37:22 | Montag, 9. Oktober 2006
Vielleicht…
solltes wie zur Abwechslung mal was singen! das entspannt und lockert auf. ICh fange an, mti einem lateinischen Liedvers- wer ihn übersetzt darf sofort auf Turks-Liste –--
„si te hodie expectavissem, placentam paravissem, placentam paravissem, placentam paravissem…“
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#142   turk   17:32:50 | Montag, 9. Oktober 2006
DIE NAECHSTEN U-BOOTE, WELCOME!
Harhar, nur weil das Phantom „turk“ Namen völlig legitim und legal verlinkt, die bei kreuz.net abrufbar sind, ist er jetzt schon „Chatpolizei“. Danke für diese hohen Ehren, harhar. Und Geld fließt auch schon: welchen Zeilenlohn wollen Sie, Herr Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, denn bezahlen? Jedenfalls rücken Sie frisch in unsere Revisionistenliste ein, denn Sie bezeichnen ein nachweislich homophil aufgeflogenes Priesterseminar als „eines der besten Seminare“ – ja, die Macht der Wahrheit hat den Unsinn Ihres Postings sofort zu Tage gebracht. Nur die Revisionist(inn)en bekämpfen die Wahrheit der Fakten. Zu dumm nur, daß ausgerechnet Bischof Krenn sein eigenes Priesterseminar schließen ließ … da beißt sich die Katze natürlich ordentlich in den Schwanz.
Nuja, Herr Dr. Heger, Sie hatten doch gemeint, daß Sie hier gar nicht mitreden wollen oder können. Und Sie haben recht, daß sich hier ein paar „Kinder“ herumtollen. Weiter unten lasen wir ja von der Absurdität, daß ein Homokuß zwischen einem knapp 40jährigen und einem etwa 20jährigen von dem ersteren abhängigen Seminaristen lediglich eine unter Jugendlichen (!) übliche Umarmung wäre. Manche der revisionistischen Sektierer unterhalb wollen also als Kinder behandelt werden. Deshalb hier die aktuelle Liste der im Jahr 2006 noch immer verbohrten Sektierer, die als großspurige Anonymlinge nicht bereit sind, ihre Vernunft und ihre Augen einzuschalten:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 11. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, [fet…
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#141   Gunsenum   17:21:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Dr.Heger
Auch wenn ich in der Vergangenheit viele Postings von Ihnen seltsam fand und oft nicht teilen konnte, so sehr bewundere ich den nun aufgebrachten Gleichmut. Lassen sie sich den „Schlagabtausch“hier nicht verderben – „Blockwartmentalität“ trifft es ziemlich gut! Eine sehr merkwürdige Form der Chatpolizei, die suer Turk aufbaut; selbst wenn Konsis betroffen sind, finde ich dass nicht gut!
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#140   Elendester Sünder   17:17:02 | Montag, 9. Oktober 2006
Turk könnte einem schon leid tun,
wenn er nicht offensichtlich nach Zeilen bezahlt werden würde.
Je mehr man sich mit der Anti-Krenn-Kampagne beschäftigt, desto offensichtlicher wird deren Fadenscheinigkeit.
Offensichtlich reicht es gewissen Kreisen nicht, den erwürdigen Bischof Krenn demontiert und eines der besten Seminare zerstört zu haben. Nein, man will es auch noch auf Biegen und Brechen nachträglich als gerechtfertigt erscheinen lassen.
Turk, die Macht der Wahrheit ist zu stark. Je mehr du sie bekämpft, desto deutlicher kommt sie zum Vorschein. Sieh es endlich ein!
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#139   Dr. Christoph Heger   17:14:41 | Montag, 9. Oktober 2006
Blockwart-Mentalität
Turk und wer auch immer können auf ihre kindischen Listen setzen, wen sie lustig sind. Mit solchen Blockwarten unterhalte ich mich nicht. Es ist bekannt, daß die eifrigsten „Antifaschisten“ die besten Blockwarte abgeben.
MfG
Christoph He
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#138   turk   17:13:36 | Montag, 9. Oktober 2006
REVISIONISMUS IST VOM TEUFEL
Hui, Laurentius2, unser Super-Revisionist, der besonders geschickt sein will beim Verleugnen der leicht zusammenschaubaren Fakten ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Solange hier das homofreundliche Revisionistengrüppchen seine absurden Thesen absondert, wird Lüge für Lüge nachgewiesen und zurückgewiesen. Sie haben sich disqualifiziert, weil Sie nicht erfaßt haben, daß unter den homophilen (Mehrzahl!) Teilnehmern der Weihnachtsfeier 2003 in der Dienstwohnung des Ex-Subregens der dort anwesend gewesene Zeuge Rabiega rechtskräftig als glaubwürdig erkannt www.kreuz.net/bookentry.657.html wurde. Im Unterschied zu den anderen zu ihrem Schein-Schutz Lügenden (inklusive die beiden Ex-Regenten) hat Rabiega bei Gericht unter erhöhter Wahrheitsverpflchtung höchste Glaubwürdigkeit gezeigt. Der von Rothe ausgeübte Druck wurde klar erkannt und darf hier nicht verschwiegen werden. Wer solche Weihnachts-Homophilie 2003 und solches Druckmachen zum Vertuschen dieser Pöltner Homophilie deckt, ist ein Revisionist und kann hier leider nicht mehr ernstgenommen werden. Besonders lustig auch wiederum das Märchen einer römischen Aufrollung www.kreuz.net/bookentry.686.html, die es natürlich nicht gibt, denn die Päpstliche Visitation ist seit Oktober 2004 abgeschlossen. Nett auch, wie die Revisionisten das ach so gefährliche Phantom „turk“ immer wieder zum Schweigen bringen wollen, und es gelingt einfach nicht, wirklich zu dumm ;-)
Und hier ist sie wieder, unsere Liste potentieller und erwiesener Revisionist(inn)en:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 9. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 10. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 11. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html, …
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#137   Laurentius2   16:58:30 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Dr. (jeder kennt ihn längst)
^-^ … ,
wissen Sie was, schämen Sie sich einfach ! In der Tat, aus Ihren stundenlangen Apologien spricht „ein schlechtes Gewissen“. Und disqualifiziert haben Sie sich in der Tat, wenn Sie Rabiega immer noch in Schutz nehmen …
Ich habe lange gebetet, daß Rom endlich den Laden aufrollt … nun scheint es zu geschehen. DANKE !!!!! Offenbar sind Sie aber von den anti-römischen Gegenaktionen der Intriganten hinter den Kulissen ausgeschlossen worden, sonst hätten Sie wohl kaum soviel Zeit zum Internet-Labern …
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#136   Dr. Christoph Heger   16:40:06 | Montag, 9. Oktober 2006
@Pünktchen
Wie schon gesagt – ich äußere mich nicht, wo ich nichts zu sagen habe.
MfG
Christoph Heger
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#135   turk   16:39:48 | Montag, 9. Oktober 2006
WATCHLIST BLEIBT ;-)
Nuja, Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, fühlen Sie sich betroffen? Wer den Boden der dem Menschen erkennbaren Wahrheit verläßt … Das öffentliche, jedoch anonyme Forum von kreuz.net bietet einen netten Überblick über jenes Doppelidentitäten-Minigrüppchen, das bewußt ein homophiles Verhalten der als extrem lehramtstreu verkauften Ex-Regenten verteidigen und hinwegreden möchte. Wer bei diesen nachträglichen, revisionistischen Spielen mittut, macht sich schwerwiegend schuldig und hat jedes Recht verloren, als „Konservative(r)“ bei wem auch immer (z. B. bei „Progressiven“) Homoverhalten anzuprangern. Deshalb ist diese Watchlist so wichtig. Denn wenn einer von diesen unter einem klassischen kreuz.net-Anti-Homoartikel zustimmend schreiben sollte, wissen wir ja, was von solchen doppelspielerischen Heucheleien zu halten ist.
Dr. Christoph Heger will sich also nicht informieren und kann daher auch nicht mitreden. Es gibt jedoch rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und Informationen über die öffentlichen Hauptverhandlungen dieses Prozesses ambrosius.patched.de/logbuch.htm, die klar belegen, daß dieses Foto und die anderen Fotos einen homosexuellen Rahmen besitzt, abgesehen davon, daß beide publizierten Kußfotos zusammen dem normal Denkenden im zusätzlichen Zusammenhang mit dem Mistelzweig www.kreuz.net/bookentry.594.html klar zeigen, um was es hier geht … es gibt kein vergleichbares Foto – wenn, dann müßten Sie dies hier verlinken oder publizieren. Bei der rechtskräftig überführten Homo-Weihnachtsparty des Jahres 2003 wurden auch keine Spielkarten originell herumgereicht … im Wiederholungsfall, Herr Dr., begüßen wir Sie gerne auf der Watchlist. Und DieFidele wird selbstverständlich wieder aufgenommen. Hier ist sie also, die neueste Watchlist der auf das Lügengebäude absichtlich oder unabsichtlich Hereinfallenden, die solche Aufregung – harhar – verursacht:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. [link]Fili…
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#134   Pünktchen   16:32:46 | Montag, 9. Oktober 2006
Dr. Heger
… und welches „Gesellschaftsspiel“ sehen wir hier ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg ? Blindekuh? (Bitte bedenken Sie: es handelt sich auf dem Foto um den Seminarleiter Hochw. Dr. Küchl mit einem Seminaristen. Beachten Sie auch einmal wo die zweite Hand des hochw. Herrn Seminarleiters ist …)
Was die Sache noch anrüchiger macht, ist die Tatsache, daß die Fotos jahrelang in ihrer Echtheit von allen Verfahrensbeteiligten unbestritten waren, jetzt aber irgendwelche Auftragsgutachten das Gegenteil beweisen sollen!
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#133   Innozenz   16:21:55 | Montag, 9. Oktober 2006
Aufhören!
Das mit der Wachlist finde ich ganz schlimm. Das sind Stasi-Methoden!
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#132   Gunsenum   16:14:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Hammse…
nix besseres zu tun, als sich hier über Fotos auszulassen? Mein Gott, ein schwuler Pfarrer, hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe… seit doch froh, dass es überhaupt noch Menschen gibt , die unsere Jungen taufen, unsere Alten begraben! Himmelhilf – wenn das alle Sorgen sind. da finde ich ja die Sorgen über unwürdige Liturgiefeiern noch bedrohlicher.
Außerdem: Wer ohne Sünde… gell! :)
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#131   Benedikt   16:08:47 | Montag, 9. Oktober 2006
@ turk
Was beabsichtigen Sie mit diesen Listen, die Sie hier permanent publizieren?
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#130   Dr. Christoph Heger   16:05:04 | Montag, 9. Oktober 2006
@Pünktchen: Nicht überzeugend
wie beurteilen Sie die denn … den leidenschaftlichen Kuß von Subregens Rothe auf diesem www.kreuz.net/?redirect=b3881… Foto?
Ich beteilige mich mangels Kenntnissen nicht an der Diskussion über Recht und Unrecht in der causa St. Pölten. Nur – das Foto mit dem angeblich „leidenschaftlichen Kuß“ finde ich gerade nicht überzeugend.
Es gibt ein durchaus vergleichbares Foto von einem mir bekannten, aber definitiv nicht schwulen oder sonstwie verdächtigen jungen Mann, das ihn dem Anschein nach auch in einem solchen Kuß zeigt. Tatsächlich wurde ein Gesellschaftsspiel gespielt (Übergabe einer Spielkarte nur durch Ansaugen mit dem Mund), und nur die Perspektive und der Ausschnitt des Fotos lassen an Homoerotisches denken.
Also, ich bin da skeptisch.
MfG
Christoph Heger
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#129   DieFidele   16:03:49 | Montag, 9. Oktober 2006
Pünktchen
Nun die ausgestreckte Hand schaut mir nicht so aus, als hätte sie zugegriffen. Sie ist zwar vor dem Hosentürl aber nicht am Hosentürl. In der Tat, ein unglücklicher Moment für den Schnappschuss, das gebe ich zu.
Von einem Kuss kann ich auch nichts erkennen, hält doch der Mann mit Brille die Wange hin. Der Vordermann ist kurz davor, dem anderen einen Kuss auf die Wange zu drücken. Die wichtigen Linien, die die beiden vom Gesicht her abgrenzen würden, sind verdächtig verschwommen…
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#128   Pünktchen   15:44:32 | Montag, 9. Oktober 2006
Und DieFidele,
wie beurteilen Sie die denn die Handgreiflichkeiten des Regens Küchl, auf diesem ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg Foto und den leidenschaftlichen Kuß von Subregens Rothe auf diesem ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg Foto?
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#127   DieFidele   15:37:08 | Montag, 9. Oktober 2006
Lieber turk!
Sie haben meine Wenigkeit vergessen auf Ihrer Liste.
Ihr verbissenes Anprangern vermeintlicher Sünder und Verächtlichmachen derer, die Ihre Meinung nicht teilen, hat mich nicht überzeugt.
Ich habe mich nur nicht mehr zu Wort gemeldet, weil ich erkenne, wie Sie sich dann nur noch mehr darin verbeissen und das ist es mir nicht wert.
Herzliche Grüße
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#126   turk   15:27:09 | Montag, 9. Oktober 2006
DENKSPORT V – AUFTRAG ZUM GUTACHTEN BEWEIST ECHTHEIT
Sehr richtig, Pünktchen. Das unnötige Fachgutachten, welches bereits eine Interpretation des Bestellenden (!) voraussetzt (und das Lügengebäude der Bestellenden haben wir ja längst durchschaut), ist in seiner Bestellung und Existenz der direkte Beweis, daß alle beteiligten Prozeßparteien beim Staat Österreich niemals auch nur eine Andeutung losgelassen haben, daß es sich um manipulierte Aufnahmen handelt. Die mißlungene Lügenstrategie beginnt ja schon mit dem unglücklichen Nachplaudern Bischof Krenns: „Weihnachtskuß“, „Bubendummheiten“ – alle diese Unsinnigkeiten und das Gutachten beweisen die Echtheit der Fotos, ganz abgesehen davon, daß der Photograph darauf bestand, die Fotos genau so geschossen zu haben, wie sie von „profil“ veröffentlicht wurden.
Und hier ist sie, die neue „Watchlist“ all jener 12 Lesernamen, die sich offenbar noch immer für blöd verkaufen lassen bzw. andere für blöd verkaufen und den erwiesenen Sex-Foto-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html direkt oder indirekt ableugnen wollen:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 8. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html, 11. Rudolphus www.kreuz.net/reader.737.html und 12. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html.
Hatte ich nicht kurz nach Kreierung der „Watchlist“ gesagt, daß wir noch mind. 100 sinnlose Meldungen lesen würden ;-)
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#125   Pünktchen   14:38:46 | Montag, 9. Oktober 2006
Alleluia
Wenn jemand auf Fotos in Situationen abgebildet ist, die es nie gegeben hat, dann gibt es für ihn nur eine denkbare Strategie: er müßte von Anfang an nur beteuern, daß es diese Situationen nie gegeben hat, die Fotos also gefälscht seien. Wenn er jedoch weit über ein Jahr lang seine Verteidigung darauf aufbaut, daß die abgelichtete Situation zwar stattgefunden habe, aber so-und-so (nämlich: harmlos!) zu interpretieren sei, dann hat er implizit die Echtheit der Fotos anerkannt.
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#124   Alleluia   14:31:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Pünktchen (Gutachten VII)
Hat sie das nicht? Soweit ich weiß gibt es ein wissenschaftliches Fachgutachten, das allen Spekulationen um die Echtheit der merkwürdigen Fotos ein Ende bereiten könnte. Doch scheinbar fürchten manche Leute dieses Gutachten wie der Teufel das Weihwasser…
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#123   Pünktchen   09:40:56 | Montag, 9. Oktober 2006
Justus, ich hoffe, daß Sie recht haben, ich kann
es jedoch nicht glauben! Wenn die Echtheit der Fotos so „offensichtlich“ zweifelhaft ist, dann hätte die ganze Strategie der „Homophotosfreunde“ auf diesem Argument aufbauen müssen! Dieses Argument, wenn es sich hätte untermauern lassen, wäre auch völlig hinreichend gewesen, um die Beteiligten vollständig zu entlasten. Nun aber handelt es sich um einen hilflosen, weil unlogischen Strategiewechsel, der die Verdächtigen noch verdächtiger macht!
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#122   turk   09:13:07 | Montag, 9. Oktober 2006
DENKSPORT IV – GEGEN UNZULÄSSIGE SCHEINARGUMENTE
Zu dumm nur, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, daß Ihr absurdes Scheinargument einer plötzlichen Fälschung der authentisch publizierten homophilen Bilder den beiden Ex-Regenten bei ihrem von ihnen selbst (!) angestrengten Medienprozeß einfach nicht und nicht einfallen wollte ambrosius.patched.de/logbuch.htm … setzen wir daher unseren diesbezüglich logischen Denksport fort: der unterhalb bezweifelte „Sex mit Untergebenen“ (es ist anzunehmen, daß bei Otto Normalverbraucher eine etwas weitere Definition von „Sex“ existiert als bei Herrn Ex-Präsident Bill Clinton) ist also rechtskräftig und logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html. So ist auf dem nicht gefälschten Foto ja ein Kurzausschnitt des homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens zu seinem Kußpartner zu sehen.
Wer seine Vernunft ausschaltet, erkennt auf den veröffentlichten Fotos natürlich nichts und auch sonst im Alltag leider nichts mehr. Wer jedoch als Mensch im realen Ganzen lebt (katholischer Glaube sollte zu höherer Wirklichkeitsverbundenheit führen), fühlt sich zu Recht von solchen Bildern abgestoßen und wird daher ehrlich – [kursvi]ohne Lagerblindheiten anheimzufallen[kursiv] – zugeben, daß es sich hier um bedauerliche homophile Nahetretungs-Entgleisungen handelt, wie ja die unten mehrfach verlinkten Fotos im größeren Format zeigen. Authentische Vergrößerungen wurden auch bei Gericht verwendet, ohne Protest seitens der klagenden Ex-Regenten, die sich sogar noch dazu befragen ließen … alles nur noch lächerlich. Kirchliche Ausbildner-Priester unterhielten also mit einem abhängigen Seminaristen homosexuelle Situationen. Nach allen öffentlich vorliegenden Informationen wollten die beiden Ex-Regenten unter geschicktem Augenzudrücken homophile Kandidaten ins angeblich „stockkatholische“ Priesterseminar einschleusen, als wäre es das Normalste der Welt. Auch deshalb kam dann endlich die Instruktion aus Rom vom 4. November 2005 zur Verhinderung weiterer Homokandidaten www.kreuz.net/article.2287.html. Aber für Herrn Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html waren die homophilen Situationen im Seminar ja nur „unklug“. So viel zum heuchlerischen Getue, als ob ein auf dem Papier der Seminarordnung vorgesehener Rosenkranz eine gelebte Homosexualität übertünchen könnte.
Und hier ist sie, die neueste Watchlist, es sind aktuell 13 als uneinsichtig-unvernünftig aufgeschiene Lesernamen:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. [link]muntu[link]www.kreuz…
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#121   Justus   09:00:31 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Pünktchen
Antwort: Nichts! Die Bilder sind ja offenbar gefälscht. Das erkennt man im übrigen leicht an den verzerrten Proportionen (z. B. dem viel zu lang geratenen Arm von Prälat Küchl) und der Unschärfe an den entscheidenen Stellen (komischerweise nicht im ganzen Bild).
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#119   turk   16:51:36 | Sonntag, 8. Oktober 2006
DENKSPORT III – GEWISSEN BEI UNEINSICHTIGEN???
Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, es ist schon lustig, daß Sie sich angesichts Ihrer sich hier immer mehr offenbarenden schlechten Gewissenbildung noch Gedanken über ein „schlechtes Gewissen“ anderer machen. Keine Sorge: jede Lüge wird auch weiterhin als Lüge gekennzeichnet und zurückgewiesen, Herr Justus. Und, Herr „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“, ich brauche gar nichts schreiben. Jeder normal denkende und normal informierte Mensch weiß, was in St. Pölten an aufgeflogener Abhängigen-Homophilie www.kreuz.net/bookentry.657.html passiert ist. Auch habe ich bisher keine Irgendwas-„Thesen“ von mir gegeben, an denen ich mit „eiserner Faust“ festhalten müßte, sondern einfach dargestellt, was dem vernünftigen Beobachter sehr rasch aufgeht und auffällt. Natürlich ist in Rom alles durchschaut, und zwar vollständig seit Oktober 2004 dank der hervorragend zu Ende gegangenen Apostolischen Visitation, für die sich die katholischen Bischöfe Österreichs beim Visitator und neuen St. Pöltner Bischof Küng ja auch klar bedankt haben. Muntu, Ihre Thesen – denn mehr als das ist es nicht – können so lange nicht ernstgenommen werden, so lange Sie nicht Nachweise erbringen, was Ihnen bisher in keinem einzigen Punkt geglück ist (nennen Sie bitte für die von Ihnen benannten „Protokolle“ Orte und Namen, ansonsten wird die Sache durch Wiederholung nicht richtiger, abgesehen davon, daß es zu 100 % keine Protokolle für eine Visitation www.kreuz.net/bookentry.686.html oder Visitationsergänzung sind.) Es gibt daher auch keine „Tatsache, daß Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will“. Das wäre völlig absurd, nachdem der vom Papst eingesetzte Visitator über Monate genauestens geforscht und öffentlich präzise vermeldet hat, unwiderrufen. Sie, muntu www.kreuz.net/reader.74.html, leben in der Vergangenheit. Rom hat die Sachlage also mittels der Visitation längst genau unter die Lupe genommen. Seit 8. Oktober 2004 gilt es, mit dem neuen Diözesanbischof vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Hätten die beiden Ex-Regenten dies wenigstens ab da versucht, wäre nicht ihre ganze homophile Misere noch detaillierter und noch eindeutiger aufgeflogen.
Wie schon vorhin ausgeführt, hat Dr. Pytlik längst überzeugend klargestellt, daß es niemals Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen rechtlich einwandfreien Tätigkeiten seiner Person ging es alleine um den Schutz der vollen Wahrheit der Fakten und um die Abwehr jeglicher menschenrechtswidriger Druckmaßnahmen, von denen man in den rechtskräftigen Urteilen Österreichs zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/…kentry.657.htmllesen kann, welche ja auch rein inhaltlich die unwiderrufenen Analysen und Aussagen des damaligen Visitators vollständig bestätigen. Von daher ist auch bekannt, daß die These „bekennend homosexuell“ dem Zeugen Rabiega aufgedrängt wurde. Doch diese miese Taktik des Ex-Subregens Rothe ist gescheitert, ist er doch selbst mit seinen Weihnachtsfeierteilnehmern als homophil aufgeflogen, sodaß angesichts der damals von ihm und seinem Kußpartner getragenen Homoringe vielmehr hier die Frage des „bekennend homosexuell“ im Raum stünde. Von daher ist es lächerlich, nur einen der Zeugen mit einem solchen Scheinargument abschießen zu wollen. Insbesondere ist dabei zu berücksichtigen, daß weder das mit 27. Juni 2004 datierte Protokoll noch die mit 28. Juni 2004 und 29. Juni 2004 datierten „eidesstättigen“ Erklärungen vom Zeugen Rabiega selbst stammten. Diese „eidesstattlichen“ Erklärungen hat vielmehr Dr. Rothe selbst verfaßt und dem Zeugen Rabiega zur Unterschrift vorgelegt. Das Protokoll wiederum hat der Apostolische Protonotar Dr. Alois H. diktiert und Dr. Rothe geschrieben (vgl. dazu alle öffentlichen Aussagen vor den staatlichen Gerichten ambrosius.patched.de/logbuch.htm).
Nun nochmals zu unserem Verdächtigen Nr. 2, „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“: die Fotobeweise haben viele Medien abgedruckt und „profil“ ist diesbezüglich sogar der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. Keine Partei hat beim Prozeß jemals die Echtheit der vom Photographen bestätigten Aufnahmen bestritten. Hinzu kommt, daß der Zeuge Engelbert M. vor Gericht und bis heute unbeklagt ausgesagt hat, weitere belastende Fotos gesehen zu haben. Diesbezüglich hat er Dr. Rothe direkt der Lüge bezichtigt. Der „Sex mit Untergebenen“ ist logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html, so ist auf dem Foto ja ein Kurzausschnitt des homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens …
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#118   Pünktchen   16:48:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Muntu, Justus, nun erklären Sie uns doch, was
der Herr Regens in enger Umschlingung mit einem seiner Seminaristen an dessen „Hosentürl ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg“ gesucht hat und wieso Herr Subregens bei genießerisch geschlossenen AugenZungenküsse ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg mit einem Alumnen tauscht? Wenn dies alles Teil einer „Intrige“ war, wie hat es der Intrigant bloß angestellt, die hochwürdigen Seminardirektoren in diese „Lage“ zu bringen?
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#117   Justus   16:42:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Rechtfertigungsdrang
Insgesamt 27 (!) ebenso wortreiche wie inhaltlich verworrene Leserbriefe, stets mit besonderen Hervorhebungen und zahllosen links, hat Turk nun allein schon zu obigem Artikel verfasst. Sein Rechtfertigungsdrang ist offenbar erheblich. Der Arme muss ein schrecklich schlechtes Gewissen haben.
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#116   muntu   16:18:35 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk
wieso schreibst du kein Buch über St. Pölten? Manche renommierten Prof. trauen sich doh etwas beim Namen zu nennen, oder nicht? . turk hält an seine Thesen mit eisener Faust fest – obwohl schon längst bewiesen ist, dass die Sache in Rom durchschaut wurde. Es immer wieder zu leugnen und vom Tisch zu wischen, hilft nichts. Tatsache bleibt, dass Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will und da kommt Dr. Klaus & Co. ins Schwitzen. Nachträglich Protokolle anfertigen lassen wird da nicht sehr viel helfen… :'(
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#115   turk   15:05:10 | Sonntag, 8. Oktober 2006
HARHAR, DER DENKSPORT WIRD FORGESETZT: TEIL II
Besser ein paar Pleitegeier zur Vorbereitung eines nachfolgenden radikalen Wiederaufbaus als ein durch und durch verheucheltes Homo-15cm-Kollar-Gebiet. Und was ist eigentlich ein „Paradiesvogel“? Harhar, jedenfalls lassen es unsere „Uneinsichtigen“ gewaltig an Frischluft und Sonne vermissen – setzt deswegen das Denken so oft aus? Also ohne diese völlig durchgeknallte Uneinsichtigengruppe wäre es ja auf dem Kabarettfeld des anonymen kreuz.net-Forums nicht so lustig. Diese gegen jede Vernünftigkeit Schreibenden nehmen 1. dieses Forum so ernst wie die „Frankfurter Allgemeine“ und nehmen 2. einen Lesernamen „turk“ so ernst, daß sie sich den ganzen Tag nur mit sich selbst beschäftigen, harhar. Mir gefällt es, Pünktchen, mit welcher Knappheit Sie den Schwachsinn der Äußerungen unserer „Watchlist“-Teilhabenden aufzeigen. Ihre Frage ist hochintelligent und glänzend: es ist völlig absurd, daß ein Remigius Rabiega mit Hilfe einer schweigenden Vertrauensperson die höchste Autorität der Kirche und das höchste Gericht des Staates Österreichs zu denselben Erkenntnissen ambrosius.patched.de/logbuch.htm „gezwungen“ hätte. Wenn es so wäre, wäre dies alles längst zusammengebrochen. Doch zusammengebrochen ist – das erkennt man an den hennen-artigen Gacker-Reaktionen der Uneinsichtigen – das gesamte Lügengebäude der bis heute für kein einziges Detail des St. Pöltner Homosumpfes zu einem Wörtchen der Entschuldigung fähigen Herren Ex-Regenten, die sich möglicherweise irgendwo im Gestrüpp der ominösen Super-Lesernamen auf der „Watchlist“ verbergen ;-)
Nun aber setzen wir unseren gemeinsamen Denksport fort, harhar. Richtig, auf den veröffentlichten Fotos ist kein Rabiega zu sehen, sondern er ist mittlerweile rechtskräftig als glaubwürdiger Zeuge anerkannt, weil er direkt wahrgenommen und mutig ausgesagt hat, was die anderen verlogenen Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty www.kreuz.net/bookentry.594.html eben sinnloserweise nicht eingestehen woll(t)en. Wirklich lächerlich angesichts der nachgewiesenen Ungereimtheiten bei der Argumentation des Herrn Justus ist es, wenn dieser mit dem Begriff „Schmutzfink“ umzuwerfen sucht.
Tja, Herr muntu www.kreuz.net/reader.1454.html, Sie können herumschreien so laut Sie wollen. Sie können auch in Ihren Wänden toben und herumschlagen, aber es ändert sich nichts daran: der verstorbene und der neue Papst haben gleichermaßen die Lage im Angesicht einer einwandfrei abgelaufenen Visitation überblickt. Natürlich kennt sich Rom aus, harhar. Nennen Sie ganz konkret Ort und Namen dieser ominösen und angeblichen „Ergänzungsprotokolle“ – neuerlich haben Sie 0,0 Sachargumente, weil Sie Blödsinn schreiben. Im Gegensatz zu Ihnen, Herr muntu, hat die Richterin Ihre Vernunft nicht beim Salzamt abgegeben, sondern bis zum Ende gedacht www.kreuz.net/bookentry.657.html. Und für die kirchengeschichtliche Analyse der nachgewiesenen Vorgänge in St. Pölten wird in Kürze gesorgt sein, abseits solcher Träumereien wie in den obigen Lebenserinnerungen. Wie schon vorhin ausgeführt, hat Dr…
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#114   Pünktchen   14:35:03 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Justus, wer auf
diesem ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und diesem ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg Foto ist Rabiega? Und wer sind die anderen Herren? Wie hat Herr Rabiega es bloß vermocht, die abgebildeten Personen zu diesen Handlungen zu bewegen?
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#113   Justus   14:10:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Schmutzfink
Der Sumpf muss erst noch trockengelegt werden: Leider hat man den Schmutzfinken Rabiega, der sich im St. Pöltener Seminar eingenistet hatte, mit Hilfe von Paradiesvogel Pytlik zum Kronzeugen eines ansonsten frei erfundenen Skandals hochstilisiert. Und jetzt kreist der Pleitegeier über St. Pölten…
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#112   Jawohl!   13:51:03 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Unglaublich
Unglaublich, welche Schmierfinken hier zugegen sind.
DANKEN WIR MSGR. KÜNG dafür, dass er diesen SUMPF trockengelegt hat!
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#111   muntu   13:43:55 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk
ich habe mir auch nichts anderes erwartet, da sie immer wieder den gleichen Scharn von sich geben. Die medial-durchschaubare Visitation ist schon längst von Rom durchschaut. Nicht einmal Rom kennt sich mehr mit diesem komplexen Sachverhalt aus und deshalb werden die Mängel der Visitation durch Protokolle ergänzt. Den kranken Papst Johannes Paul II. zuzutrauen, dass er alles genau mitverfolgt hat, ist eine Illusion von dir, turk. Rom denkt nun anders über die Sache – warten wir einmal ab.
Die weltlichen Urteile entsprechen nicht den objektiven Tatbestand und das steht fest, da die Richterin selbst zugibt, subjektiv alles interpretieren zu wollen/können. Also vergessen wir die Urteile, die kirchlicherseits nichts sagend sind und konzentrieren wir uns auf die geschichtliche Aufarbeitung dieser Intrige in St. Pölten! :(3
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#110   turk   13:06:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
VERNUNFT EINSCHALTEN UND WEITERDENKEN ;-)
Das mit den 40000 Sexbildern ist lächerlich, es wird sich dabei wohl um die in der vom Visitator öffentlich bestätigten Pornosucht heruntergeladenen Bilder der Schweineseminaristen handeln. Natürlich, Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, ist der Tatbestand gelebter Homophilie in bezug auf die Ex-Regenten gegeben, und zwar rechtskräftig für immer www.kreuz.net/bookentry.657.html. Sie haben offenbar die Urteile nicht wirklich gelesen, aber die Fakten bleiben wahr www.kreuz.net/bookentry.657.html. Wenn alles nicht auch bezogen auf die beiden für den Rücktritt Bischof Krenns hautpverantwortlichen Ex-Regenten Küchl und Rothe nicht so klar wäre, wären die beiden nicht so klar von Bischof Küng kirchenrechtlich ermahnt worden (siehe weiter unten!) und hätten die beiden trotz ihrer erheblichen Manipulationsanstrengungen auch nicht so klar und in allen Punkte für immer rechtskräftig vor österreichischen Gerichten verloren www.kreuz.net/bookentry.657.html, welchselbige dieselben Ex-Regenten gegen den Rat des ehemaligen Visitators und heutigen Diözesanbischofs von St. Pölten angerufen haben, und zwar sinnloserweise bis zum von Ambrosius vorhergesehenen Ende ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Deshalb ist es auch sonnenklar, daß die Päpstliche Visitation – vorbildhaft in ihrem transparent-medialen Auftreten kraft der Person des Visitators Dr. Dr. Küng – keinerlei Überprüfung bedarf, da logischerweise Rom immer die Schritte dieser vom Papst gewollten Überprüfung genau begleitet hat und schließlich auch der Papst die gewissenhafte Entscheidung zur Einladung Krenns zu seinem Rücktritt fällen konnte. Man lese den diesbezüglich logischen Artikel von Dr. Pytlik www.kreuz.net/bookentry.686.html. Derselbe Dr. Pytlik hat auch längst überzeugend klargestellt, daß es niemals Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen rechtlich einwandfreien Tä…
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#109   muntu   11:32:15 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk – murk
Dank der unzähligen links von turk – du hast anscheinend den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als alles zu verlinken – hab ich mir die dubiosen „rechtsgültigen“ Urteile durchgelesen. Wo sind bitte folgende Beweise:
1.die Fotobeweise von Sexspielen zwischen Priestern und deren Schülern?
2. Regens beim Sex mit Untergebenen und 40 000 Pornobilder?
Diese „Beweise“ wurden der lieben Richterin nicht vorgelegt – warum nur? Statt dessen wählte man 3-4 Bilder, die keine Beweise für aktiv gelebte Homosexualität zeigen. Die Richterin sieht halt das was sie sehen will – auch gut.
ABER: der objektive Tatbestand ist in diesem Fall nicht gegeben.
Der objektive Tatbestand der üblen Nachrede der Beschimpfung, der Verspottung od. der Verleumdung ist verwirklicht, wenn jemand in einer f.d. Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft od. Gesinnung geziehen od. eines unehrenhaften Verhaltens od. eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt wird, das geeignet ist, ihn i.d öffentl. Meinung verächtlich zu machen od. herabsetzen.
Und ausgerechnet eine Richterin fällt aus dieser objektiven Tatbestand heraus und will nur das sehen, was sie sehen will – also ihre Urteile beruhen auf ihrer eigenen Subjektivität!
Kein Mensch, der auf einem Photo zu sehen ist, wie er mit „fröhlich, entspanntem Gesichtsausdruck“, eine Person umarmt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, es gäbe Beweise von Sexspielen, auf denen er zu sehen sei.
Also wo sind die 40 000 Sexbilder, turk??
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#108   Justus   11:09:23 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Murks
Wenn alles so klar wäre, müsste die Visitation jetzt nicht überprüft und nachgearbeitet werden. Damals wurde offenbar ziemlicher Murks veranstaltet. Man denke nur an das aufgeflogene Naheverhältnis des Rechtsberaters von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik, zu dem bekennend homosexuellen selbsternannten Kronzeugen Remigius Rabiega, der des wiederholten Meineids überführt wurde.
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#107   Bonjour   09:10:23 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@turk
bitte sehr.
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#106   turk   09:05:38 | Sonntag, 8. Oktober 2006
VISITATOR HAT ÖFFENTLICH FESTGESTELLT
Richtig, PietroParente, der Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html ist ja auf der „Watchlist“ der unvernünftigen Verleugner des homosexuellen Sex-Skandals und der unbestritten echten homophilen Fotos von St. Pölten. Halten wir uns das, was der Stellvertreter des Heiligen Vaters als Apostolischer Visitator der Diözese St. Pölten am 8. August 2004 öffentlich festgestellt www.internetpfarre.de/blog/item/22/ hat: „[kursiv]Auf Grund der Vorfälle im Verlaufe des vergangenen Studienjahres ist für das Priesterseminar der Diözese St. Pölten ein völliger Neuanfang notwendig. Wir brauchen Priesterpersönlichkeiten, die belastbar und gesund sind. Gerade in der Situation der heutigen Gesellschaft sind die Anforderungen, denen sich der Priester in der Aufgabe der Verkündigung und der Seelsorge stellen muß, sehr hoch. Je bedrängender der Priestermangel wird, desto ausgeglichener, aufrichtiger und tugendhafter müssen jene sein, die Priester werden. Vor allem Vorbilder von Menschen sind nötig, die selbst tatkräftig zupacken, wo es nötig ist. Sie brauchen eine klare Ausrichtung an Christus, aber auch ‘Erdung’. Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet. Aber nicht alle Seminaristen und nicht alle an der Priesterausbildung beteiligten Priester dürfen über einen Kamm geschoren werden. Mehrere befinden sich mit redlicher Absicht, mit Engagement und guten Voraussetzungen auf dem Weg zum Priestertum; viele der Professoren und geistlichen Begleiter geben ihr Bestes und verfügen über das nötige menschliche, spirituelle und theologische Niveau. Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben. Bei allem Verständnis für die Probleme der betroffenen Personen hat Bischof Krenn im Einverständnis mit dem Heiligen Stuhl einen herzhaften Entschluß gefaßt: das Priesterseminar der Diözese St. Pölten wird mit sofortiger Wirkung für geschlossen erklärt. Es soll ein echter Neuanfang ermöglicht werden. Alle bisherigen und zukünftigen Priesteramtskandidaten werden sich auch zu ihrem eigenen Schutz unter Zuhilfenahme erfahrener Seelsorger und soweit erforderlich renommierter Fachkräfte einem Aufnahmeverfahren unterziehen. Manche, die für das Priesteramt sicher nicht geeignet scheinen, werden Hilfe empfangen, um si…
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#105   Alleluia   08:55:01 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Gutachten V
Nachdem durch ein wissenschaftliches Gutachten bewiesen ist, dass die Fotos gefälscht sind, erübrigt sich doch jede weitere Diskussion.
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#104   PietroParente   08:08:29 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schüttel
Das ist eine Unverschämtheit!!
„es werden also im Grunde keine Priester ausgebildet, sondern fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem“
Seminaristen in Bochum versuchen genauso in Verantwortung vor Gott und vor den Menschen zu leben und ihren Glauben zu leben, wie in anderen Seminaren!
Und kreieren Sie hier btte keinen Skandal, wo kein Skandal ist!!!
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#103   Schüttel   07:44:32 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ach, Gotthardle, du tapferer Streiter in kreuz.net-Revieren,
du hast ja in gewisser Weise recht mit dem „allerersten Verdacht“, aber du weisst nicht, worum es beim Priestertum geht. Nehmen wir an es stimmt, was über das Seminar Bochum/Essen berichtet wird, dann ist ein grosser Unterschied zu St. Pölten: In St. Pölten wollte man Priester im Sinne der Kirche ausbilden. Es gab grobe Verfehlungen und Unklugheiten, von Medien natürlich aufgebauscht, aber es war klar, was man eigentlich wollte: Priester im Sinne der Kirche. In Bochum ist es umgekehrt (wenn es stimmt): kein Rosenkranz, keine tägliche Eucharistie, keine Anbetung, keine Disziplin (Schlüssel; priesterl. Kleidung) – es werden also im Grunde keine Priester ausgebildet, sondern fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem. Ausbildung von Mietlingen für Mietlinge – in einer Zeit unsicherer Arbeitsplätze gerade für hs orientierte ein interessantes Angebot. Hs-Verhalten wird in modernistischen Seminaren so praktiziert, dass niemand daran Anstoss nimmt. Wo kein Kläger, da kein Richter. St. Pölten dagegen ist ein tragischer Fall, Medien- und sicher auch Intrigen-bedingt, da man ja auch den Bischof Krenn loswerden wollte. Es soll nach jüngsten Informationen derzeit im neu eröffneten St. Pöltner Seminar mehr Leiter und Bedienstete geben als Seminaristen. Also ist das dein „Wunsch“, Gotthardle?
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#102   Gotthard   23:25:34 | Samstag, 7. Oktober 2006
Kopfschüttel
Ich habe mich nie in die Details dieser causa Pölten vertieft und werde es auch in Zukunft nicht tun. Ich weiß nur eines: beim allerersten Verdacht auf homosexuelle Verstrickungen der damaligen Seminarleitung und beim allerersten Auftauchen eindeutiger Bilder hätte Bischof Krenn diese Leute entpflichten müssen -ohne Ansehen der Person und ohne Anerkennung etwaiger Sachverhalte.
Aus innerkirchlich-ideologischen Gründen hat Bischof Krenn zunächst ein „seinen“ Leuten festgehalten und sie auch noch mit lächerlichen „Argumenten“ verteidigt … DAS war sein Super-Gau!
Ich wundere mich immer wieder, wie eine Seite wie diese hier einen unter der Gürtellinie liegenden Kreuzzug gegen homosexuelle Menschen führen kann und gleichzeitig eindeutig homosexuelle Handlungen im „Herz eines Bistums“ dermaßen herunterspielen kann.
Weihnachtsküsse in Pölten sind ok – aber ein fehlendes gemeinsames Rosenkranzgebet in Bochum sind „vom Teufel“…
Lockere Weihnachtsfeiern von Seminarleitung und Teilen der Seminaristen in Pölten sind ok – Haustürschlüssel für die Seminaristen in Bochum sind Zeichen der Dekadenz…
Die Segnung von Fingerrosenkränzen unter einem Mistelzweig in Pölten sind ok – aber eine Seminarleitung ohne Soutane in Bochum ist der personifizierte Modernismus, die Krankheit aller Krankheiten in der Kirche.
Ich wünsche der Kirchen von St. Pölten einen überzeugenden Weg in die Zukunft!
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#101   Sulpicius   23:18:13 | Samstag, 7. Oktober 2006
Abgesehen davon,…
… einmal Aufräumen könnte der Propstei sicher auch nicht schaden, wie Photo „der Griff ans Gemächt“ belegt. Ist wohl ne Art Messi, der Herr Propst.
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#100   Pünktchen   23:04:01 | Samstag, 7. Oktober 2006
Was auf
Fotos zu sehen ist, entspricht in keiner Weise dem Verhältnis zwischen einem zur Leitung eines Priesterseminars berufenen Geistlichen und seinen Priesteramtskandidaten. Auch wenn es zwischen solchen Personen zu einer vertrauensvollen persönlichen Nähe kommen kann, ist ein Zungenkuß ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg und der Griff ans Gemächt ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg (in engster beidseitiger Umschlingung) jenseits dessen, was auch in heiterer Runde noch als „harmlos“ durchgehen kann. In der Zusammenschau mit all den anderen gesicherten Fakten und Aussagen bleibt auch m.E. hier nur eine Schlußfolgerung übrig …
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#98   turk   21:35:40 | Samstag, 7. Oktober 2006
FALSCHE INFORMATIONEN
Naja, st. polterer, Sie sind da eben falsch informiert worden. Bleiben wir daher sachlich und präzise, was ich von allen Diskutanten erwarten würde. Es gibt keinerlei Auftrag und auch keine Anforderung Roms, „Teile der Visitation“ zu wiederholen. Lesen Sie dazu den exzellenten und völlig logischen Beitrag Dr. Pytliks www.kreuz.net/bookentry.686.html in der Leserzeitung. Wenn es da irgendetwas gibt, so kann es sich nur um den Wunsch des Diözesanbischofs handeln, um z. B. nach der bereits Ende 2004 getätigten Vornahme kanonischer Ermahnungen der Ex-Regenten nun auch kirchenrechtliche Disziplinarmaßnahmen zu erwägen. Aber das alles ist reine Spekulation.
Wenn wir uns – um nochmals zum Thema zurückzukehren – die verlogene Erklärung des Kußpartners des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen, dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“ Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch veröffentlichten Photographie als Zungenkuß wird herabgewürdigt unter dem Hinweis, daß diese der Wahrheit entsprechende Sicht der Dinge www.kreuz.net/bookentry.657.html nur von einer Kirchenferne (!) herrühren könnte. Neuerlich wird so getan, als ob Glaube und Vernunft nichts mehr miteinander zu tun hätten. Und so zieht sich die unvernünftige Uneinsichtigen-Strategie immer fort …
Der letzte verkorkste Link, Pünktchen, war nicht mehr wirklich wichtig und auch kein neuer Link. Vollständig sie…
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#97   st. polterer   21:30:40 | Samstag, 7. Oktober 2006
miese Arbeit
naja, turk, nicht übertreiben.
Soweit ich weiß, müssen Teile der Visitation auf Anforderung Roms von einem verheirateten Kirchenrechtler geradeeben wiederholt werden.
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#96   turk   21:27:36 | Samstag, 7. Oktober 2006
BISCHÖFE DANKTEN DEM VISITATOR FÜR GUTE ARBEIT
Nuja, muntu, es ist schon lächerlich, wenn Sie diesem anonymen Forum und meinem Namen derart hohes Gewicht beimessen. Danke für diese Überschätzung ;-) die Wahrheit bahnt sich selbst den Weg, weshalb ein „turk“ es nicht nötig hat, Ohren „kirchlicher Obrigkeiten“ zu erreichen. Hier geht es nicht um Verteidigung irgendeiner „Intrige“, sondern um den Aufweis eines gewaltigen Lügengebäudes, welches das „konservative“ Lager niemals tolerieren darf, will es noch irgendwann ernstgenommen werden. Visitationsmängel kann es schon deshalb nicht geben, weil der Heilige Stuhl bereits 2004 diese vom Papst gewünschte Überprüfung logischerweise begleitete und Fehler sofort bemerkt hätte. Wenn jetzt irgendejmand Protokolle aufnimmt, so geschieht es nicht im Rahmen einer längst erfolgreich abgeschlossenen Visitation, sondern in einem ganz anderen konkreten Auftrag, der – sollte er vom Diözesanbischof kommen – sicherlich seinen tieferen Sinn haben wird und im übrigen die sogar durch die staatliche Gerichtsbarkeit überwältigend bestätigten öffentlichen Stellungnahmen des Visitators nur weiter vertiefen kann. Es gibt kein Zurück mehr weg von der Wahrheit.
Wenn wir uns z. B. die verlogene Erklärung des Kußpartners des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen, dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“ Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch veröffentlichten Photographie…
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#95   st. polterer   21:25:29 | Samstag, 7. Oktober 2006
Warum?
Rothe mag Gutachten von irgendwem angefertigt haben, die irgendwelche Farbschattierungen bezeugen.
Er hat aber nie gesagt – auch nicht gegenüber ihm nahestehenen Personen –, daß die Bilder gefälscht sind. Das wäre wohl das naheliegendste gewesen.
Er hat auch nicht gesagt: Ich bin keine Homo…
Ergo?
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#94   muntu   21:06:50 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ turk
anscheinend stoßt turki auf Taube Ohren bei den kirchl. Obrigkeiten. Statt dessen spielt er auf kreuz.net den apostolischen Diktator und verteidigt eine Intrige mit Händ und Füß – obwohl bewiesen ist, dass die Visitation Mängel ausweist, da sie jetzt durch Protokolle ergänzt wird… Traurig aber war, lieber Turk, bei mir hast du immer ein offenes Ohr… :-[
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#93   turk   20:55:29 | Samstag, 7. Oktober 2006
AUTHENTISCHE FOTOS WURDEN VON KEINER PARTEI BESTRITTEN
Die Frage von Sulpicius ist neu und originell, ich tippe auf Duftfläschchen. Nuja, Herr/Frau Alleluia, schön langsam machen Sie sich komplett lächerlich. Angesichts der in ihrer Echtheit von keiner der vor dem staatlichen Gericht anwesenden Parteien jemals bestrittenen und unterhalb von Domenico Tuttisanti authentisch verlinkten und von der Kriminalpolizei so aufgefundenen homophilen Fotos der beiden Ex-Regenten erübrigt sich jegliches fadenscheinige Gutachten. Dieses hätte nur dann Sinn gemacht, wenn auf den Fotos keine homosexuellen Situationen erkennbar gewesen wären. Es ist erschreckend, daß die auf der „Watchlist“ genannten Lesernamen trotz vorgegebenen katholischen Glaubens bei der einfachen Erkenntnis einer authentischen Photographie ihre Vernunft beim Salzamt abgeben. In Wirklichkeit aber hat uns Benedikt XVI. mit seiner berühmten Vorlesung erinnert, daß Glaube und Vernunft zusammengehören. Außerdem brauche ich hier kein sinnloses Gutachten verlinken, da Herr Justus am 20. Juli 2005 um 14:58 Uhr gepostet hat: „Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist, …“ – aber offenbar hat er auch schon eingesehen, daß die Gutachtenhypothese sinnlos geworden ist. Deshalb ist er nun im völligen Realitätsverlust zur Fälschungshypothese übergegangen, die aber nur Sinn gemacht hätte, wären die Ex-Regenten noch am Erscheinungstag von „profil“ überzeugend damit aufgetreten und hätten vor allem all die verlogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty nicht im Internet anonym ihre Erklärungen der echten Fotos abgegeben. Diesen ganzen Erklärungsmüll und damit das Lügen hätten sich die Teilnehmer mit der einen Lüge einer Fälschung erspart. Aber was soll’s, Lüge bleibt Lüg…
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#92   Sulpicius   20:51:17 | Samstag, 7. Oktober 2006
Auf dem…
… Kußphoto neben dem Mistelzweig: sind das Parfum- oder Schnapsflaschen? :-S
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#91   Domenico Tuttisanti   19:43:59 | Samstag, 7. Oktober 2006
Hier die beiden belastenden Fotos
in größerer Auflösung:
Kußfoto ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg: Subregens Rothe küßt Alumnen.
Griff-Foto ambrosius.patched.de/…ges/kuechl_xxx_1.jpg: Regens Küchl „greift“ sich einen Alumnen
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#90   Pünktchen   19:12:07 | Samstag, 7. Oktober 2006
Sie haben recht, turk,
beim zweiten Kußfoto ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm gibt es nur noch wenig Interpretationsspielraum! Und was wurde „Erklärendes“ zu Foto Nr. 4 ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm gesagt?
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#89   Alleluia   18:52:11 | Samstag, 7. Oktober 2006
Gutachten IV
Also so lange Turk zu feige ist, uns das Gutachten über die „getürkten“ Fotos im Wortlaut zugänglich zu machen, stellt er sich selbst ins Abseits. Auf den Tisch damit oder, wie man am Niederrhein so schön sagt, „Butter bei die Fische“!
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#88   Pünktchen   17:55:47 | Samstag, 7. Oktober 2006
Der lertze Link
ging leider daneben, turk!
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#87   turk   17:50:22 | Samstag, 7. Oktober 2006
NACHSCHLAG
Was Sie, Pünktchen, da an Unwohlsein beim ersten Foto ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm erkennen wollen, kann sein, muß aber nicht sein. Denn auf dem eigentlichen Kußfoto Nr. 2 ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm sind ja dann die Augen geschlossen und die Hände unten, wie die Richterin es zweifellos erkannt hat, weshalb es in der rechtskräftigen Bestätigung www.kreuz.net/bookentry.657.html ihres Urteils ja heißt: „… vielmehr erhelle die sexuelle Motivation des Kusses unmittelbar aus dem Foto, insbesondere den geschlossenen Augen der Abgebildeten, den offenen Mündern und den am Foto deutlich erkennbaren Zungen.“ Man beachte auch den Mistelzweig oberhalb. Im übrigen wurde das Foto ja absichtlich geschossen, wie der Zeuge Albert A. bei Gericht ausgesagt hat. Nach den Aussagen dieses Ex-Seminaristen ließen sich Dr. Rothe und sein Partner freiwillig ablichten, wobei sogar alle bewußt auf das Kußpaar geschaut hätten. Es ist ein einziger fortwährender Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen ist. Ob die bereits kanonisch massiv ermahnten Ex-Regenten noch im eigentlichen Sinne bestraft würden oder nicht, ändert nichts an der Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html, denn Wahrheit bleibt Wahrheit, abgesehen davon, daß homosexuelle Beziehungen auch anders auffliegen als durch direktes Einsehen sich bewegender Betten. Da merkt man, daß hier einige Nichtjuristen und Für-Blöd-Verkaufer diskutieren. Nebenbemerkung: der mittlerweile rechtskräftig als glaubwürdig erkannte Zeuge Remigius Rabiega hat direkt und aus erster Hand wahrgenommen, was [link]die anderen verlogenen Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty[link]www.kreuz.net/…
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#86   Pünktchen   17:38:56 | Samstag, 7. Oktober 2006
_turk
In einem möchte ich Schüttel recht geben: auf einem Foto sieht man, daß dem Kußpartner nicht ganz wohl bei der Sache ist. Er hält die Arme deutlich versteift und vermeidet so eine regelrechte Umarmung! Wie erklären Sie das, wenn es sich um eine förmliche „Homoparty“ gehandelt haben soll?
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#85   turk   17:32:35 | Samstag, 7. Oktober 2006
FORTSETZUNG BEI DER ANALYSE DER UNEINSICHTIGEN
Ob es Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html am besten weiß, ist derzeit noch nicht gesichert, Pünktchen ;-) wenn er aber nicht auf der „watchlist“ (grotesk, daß das hier ernstgenommen wird) bleiben will, soll er sich gescheit melden ;-)
Besonders auffällig wurde auch kurzfristig der User Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18: „Es gibt keine fotographierten Zungenküsse zu sehen! Nur wer die sehen will, glaubt sie zu sehen. Man kann das auch Halluzination nennen! Oder nachlesen bei Immanuel Kant: das Ding an sich ist unerkennbar; oder bei Feuerbach: reine Projektion; oder bei Freud: Übertragung.“ Harhar, selten so gelacht. Am 2. Juni 2006 um 13:56 Uhr formulierte Konrad noch primitiver: „… böswilligen Fehlinterpretation zweier ungeschickter Partyfotos“ – ja, zu dumm, wie ungeschickt, gerade zu Weihnachten, nein, wie kann man nur … Im übrigen hat sich Konrad bisher nicht für sein unwürdiges Posting vom 02. Juni 2006 um 23:16 Uhr gegenüber dem St. Pöltner Vizeoffizial entschuldigt. Das verwundert aber nicht, ist doch Konrad mit seinem Posting vom 29. Mai 2006 um 22:10 Uhr dem Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html & Co. vollkommen auf den Leim gegangen: „Es gibt keine Beweise für praktizierte Homosexualität der Regenten, nur Vermutungen und Unterstellungen aufgrund von Partyfotos.“
Feststeht mittlerweile, daß Herr Justus in unchristlicher Hoffnung erhofft hatte, daß alle Zeugen so gelogen hätten wie es in höchst durchschaubarer Weise bei Gericht bezogen auf die „Entlastungszeugen“ der Ex-Regenten aufgeflogen ist. Es ist ein einziger fortwährender Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen i…
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#84   Pünktchen   17:27:00 | Samstag, 7. Oktober 2006
Sie wissen es doch nun am besten, Schüttel,
sind die Fotos echt oder nicht?
Ist mir klar, daß das sofort gelöscht wird, aber: sei’s drum!
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#83   turk   17:25:06 | Samstag, 7. Oktober 2006
FORTSETZUNG: FOTOWIDERSPRÜCHE oder: WIE UNGESCHICKT …
Noch widersprüchlicher schrieb also der verdächtige User Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html zu den Fotos. Obwohl auf dem Zungenkußfoto keine Polen zu sehen sind, schrieb er am 2. Juni 2006 um 12:14 Uhr: „… die Andeutung eines versuchten Wangenkuss zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung kann unnatürlich wirken.“ (Hervorh. v. Zitierenden) Noch mehr zum Lachen regte Schüttel am 21. Mai 2006 um 16:12 Uhr durch diesen Unsinn an: „Das Foto zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer ‘Art’ von Weihnachtskuß, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen Verklemmungen und Hemmungen aber unnatürlich wirkt.“
Grotesk (aber immerhin die Echtheit der Fotos eingestehend) auch diese Erklärung des (nächsten) Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html vom 20. August 2006 um 07:45 Uhr: „Um die Echtheit der ominösen Fotos, die der Weihbischof Fasching angeblich unterm Fußabtreter fand, ging es ja gar nicht! Lediglich die Veröffentlichung solcher Abbildungen stand doch juristisch zur Debatte, da der Nachweis der Unechtheit verfahrensmäßig ungleich aufwendiger ist.“ So ein Unsinn: wenn Fotos gefälscht wären, wäre das mit einem Schlag bewiesen. Und noch absurder und etwas erregt postete derselbe Laurentius2 dann am 13. Juni 2006 um 13:33: „In jeder Hinsicht fragwürdige Abzüge! Ich stelle Ihnen innerhalb weniger Stunden Abzüge her, auf denen Sie bei der laufenden WM auf den Schultern der togolesischen Elf unter die Dusche getragen werden“ – was an Togo und der Dusche skandalös sein soll, hat uns Laurentius2 bis heute nicht beantwortet ;-)
Besonders auffällig wurde auch kurzfristig der User Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18: „[kursiv]Es gibt keine fotog…
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#82   Schüttel   17:21:31 | Samstag, 7. Oktober 2006
Für Schüttel war St. Pölten beendet
aber nun befindet er sich auf der „watchlist“ des St.Pölten-geschädigten Möchtegern-Visitators „turk“.
Es geht wieder um die Scheiss-Fotos, die ob echt oder unecht (dann erst recht) rein gar nichts beweisen, sondern nur Stimmung erzeugen. So wie es das antikirchliche Blatt „profil“ immer schon (siehe „Fall Groer“) gehandhabt hat.
„turk“ wie lange hält Ihre Fassade der Scheinsicherheit noch? Ihre Ausdauer ist wirklich bewundernswert, aber sie macht nun SIE verdächtig und lässt eine durch Ihre Hartnäckigkeit verdeckte Infiltration vermuten!
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#81   DieFidele   17:20:04 | Samstag, 7. Oktober 2006
watchlist
Nein, DieFidele, wenn Sie nicht weiter Unverteidigbares verteidigen, dann nehme ich Sie gerne von der „watchlist“.
Das war aber nicht meine Frage. :-)
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#80   Pünktchen   17:16:27 | Samstag, 7. Oktober 2006
Danke, turk,
allein mit diesen offensichtlichen und von Ihnen überzeugend belegten Widersprüchen hat sich justus schon arg diskreditiert! Auch ich bin gespannt auf die Fortsetzung …
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