Sind die Medien an dem schlechten Öffentlichkeitsbild der Homos schuld? Ein Kommentar von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Die diesjährige Saison der Schwulenstolz- Aufmärsche ist gelaufen.
Die Kommentatoren sind
sich einig, daß die Spektakel in diesem Jahr weniger schrill und schreiend abliefen, weniger schräge
Schreckschrauben aufliefen, weniger Provokationen und Prostitutionen unterkamen.
Stimmt. Die schwulen
Provos sind in die Jahre gekommen. Dafür sah man mehr schwule Schmerbäuche, nackte Hängebrüste und
geliftete Hintern.
Ein ekliger Anblick.
Gewiß, die jungen Waschbrettbäuche in rosaroten Rüschenhöschen
behaupten immer noch das Feld. Jede Schwulenparade ist schließlich ein Latex-Laufsteg für begehrende
Blicke und erhoffte Homo-Treffen.
Die Akteure kommen hauptsächlich aus der Homo-Szene. Das Rot-Rosa-Milieu
signalisiert und propagiert Promiskuität und Barebacking.
Die Homo-Aufmärsche sind kein verlagerter
Sommerkarneval oder ein Volksfestumzug, wie die Frankfurter Journalistin Eva Demski treuherzig glaubt.
Bei den Schwulenstolz-Paraden, wie sie in andern Ländern heißen, wird ausschließlich die Sexualität
in den Mittelpunkt gestellt.
Durch Verkleidungen oder Entkleidungen entäußern die Teilnehmer ihre Homosexualität.
Sie kehren alle Versionen und Perversionen von Sexualität heraus.
Das Intimste des Menschen – allein
für die Blicke und Berührungen der liebenden Hingabe bestimmt – tragen die Homos zu Markte.
Jede Schwulenstolz-Parade
ist eine öffentlich und offenbar legal organisierte Exhibitionistenschau – mitten in unseren Städten.
Schwulenstolz-Aufmärsche
Die
Homo-Aufzüge sind eine ästhetisch-moralische Innenstadtverschmutzung, eine Demonstration kultureller
Dekadenz.
Die Homo-Aufzüge sind eine ästhetisch-moralische Innenstadtverschmutzung, eine Demonstration
kultureller Dekadenz.
Inzwischen mehren sich sogar Stimmen unter den Homosexuellen, die diese Art der
öffentlichen Selbstdarstellung kritisieren oder gar für schädlich halten.
Man kann nicht die Medien
dafür verantwortlich machen, daß sie die Botschaft transportieren, die Schwulen seien schrille und schräge
Typen, anormal und ausgeflippt.
Die Mehrheit der Menschen mit homosexuellem Verhalten möchte sicherlich
ein normales soziales Leben führen und nicht mit dem hypersexuellen Homo-Extremismus identifiziert werden.
Manche beten und betteln gar darum, von ihren Mitmenschen als normale Bürger akzeptiert zu werden.
Aber solange die Schrillschwulen die Straße beherrschen – beklatscht von der restlichen Homowelt – wird
sich am Öffentlichkeitsbild der Homosexuellen nichts ändern.
Solange die schweigende Homo-Mehrheit –
sofern es sie gibt – nicht deutlich gegen diese optische Straßenprostitution protestiert, wird die öffentliche
Kritik an der Homo-Ideologie und ihrer Subkultur nicht aufhören.
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66 Lesermeinungen
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#67 Begeisterter 12:53:26 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
CSD- homoaufmärsche auch im herbst/winter so einem solchen aufmarsch kam es jetzt in polen. die polizei
wurde von militantesten und gewaltbereiten homoperversen angegriffen.
@ Schnabeltierkönig Wir müssen durchaus nicht weiterreden! Aber wenn Sie es unbeding wissen wollen.
Ich kenne sehr viele Schwule. Aber kenne ich keinen der seine Schwulheit nicht toll findet, keinen der
unter seiner Schwulheit leidet. Alle wollen Sie mir erklären das Homosexualität etwas ganz natürliches
ist, etwas Gottgewolltes. Ich wiederhole, ALLE! Jetzt sagen Sie mir nicht, dass ich die falschen Schwulen
kenne, Sie wissen so gut wie ich das es unmöglich ist nur die falschen zu kennen. Ich kenne mit ziemlicher
Sicherheit mehr Schwule als du. Und ich kenne KEINEN, der nicht unter diesen sündhaften Neigungen leiden
würde. Das binden sie aber nicht jedem auf die Nase, schon gar nicht solchen Eiferern wie dir. Wenn man
aber mit viel Liebe, Zuneigung und Taktgefühl den Weg zum Herzen (und damit übrigens immer auch Gewissen)
eines schwulen Freundes gefunden hat, öffnet er sein Herz, und dann kann ein langsamer Prozess der Umkehr,
Reue, Buße und Heilung beginnen. Es hat in meinem bisherigen Leben kaum schöneres gegeben, als bei diesem
Prozess – der ganz von der Gnade Gottes getragen ist – meine bescheidene Hilfe zu leisten.
Man sollte dann eben wegschauen Man sollte dann eben wegschauen, wenn einem die CSD-Paraden nicht gefallen.
Es gibt auch andere Dinge auf der Straße, im TV, in Zeitungen oder anderswo, die einem nicht passen.
Jedem, z. B. müssen auch der Karnevalsumzüge nicht passen. Manche haben sogar was gegen christliche
Prozessionen, die den Autos den Platz versperren. Einmal im Jahr CSD pro größerer Stadt wird wohl jeder
verkraften. Natürlich mögen auch viele Schwule und Lesben diesen öffentlichen Zirkus mit diesen mancherlei
Peinlichkeiten nicht. Aber, wenn diese zu entscheiden hätten dann lieber in jene Zeiten zurückgesetzt
zu werden, als diese Thematik noch das absolute Tabu war… dann nimmt man doch lieber das jetzige Treiben
hin. Auch wenn es nicht jedermanns Sache ist. Was würde Jesus sagen, wenn er noch leibhaftig unter uns
wäre? Wahrscheinlich: ‘Geht hin und feiert… doch sündigt nicht’.
#64 p_rondeau 18:19:25 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Igitt! Anstand und guten Ton beweisen die Artikel, die sich der Homosexualität widmen, nicht! Schmerbäuche,
nackte Hängebrüste und geliftete Hintern eines Heterosexuellen – wohl auch ein ekelhafter Anblick! Ein
hyper-karnevalistischer Extremist, der sein Narrentum in all seiner Perversion nach Außen kehrt, wie
es zur Fastnacht Brauch ist – für manchen vielleicht auch ekelhaft. Was ich hier beobachten kann, ist,
daß Kreuz.net eine große Energie darauf verwendet, Homosexualität als das Thema ihres Diskurses zu
setzen. Man setzt auf das Zeichen Homosexualität. Mit einer Vehemenz, die erstaunt. Denn zuweilen mangelt
es einfach nur an einem Ethos im Umgang mit Theorien, Kritik und wissenschaftlichen Theorien. Wenn man
Tradition an die Fahne geschrieben hat, dann wäre Schulmeisterlichkeit doch zu erwarten. Leider fehlt
diese auch. Man zitiert fröhlich Rondeau. Man verzerrt Freuds Theorien. Oder man behauptet einfach etwas
dogmatisch. Das kann man. Das ist der Modus der Popularität. Der blinde Fleck ist die Rhetorizität,
die Kreuz.net nicht anerkennen will, ihre rhetorische Verfaßtheit, oder verschleiert. Bsp. Rondeau. Seine
Schrift „Wie Homosexualiät in den USA vermarktet wird“ untersucht die rhetorischen Mittel, die sich die
sogenannte Gay-Right-Bewegung bedient, dieselben Mittel allerdings benutzt Rondeau auch. Die Kritik/Analyse
ist befangen, indem sie sich von dem anstecken läßt, was sie kritisiert. Abgesehen von der Voreingenommenheit,
die die Analysen leitet. Dann wird Rodeau als glaubwürdiger Forscher zitiert, bekräftigt. Wenn das nicht
Rhetorik ist!
#63 Desperatus † 00:56:51 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Rex Ornithorhynchorum anatinorum Sie werden mir fehlen, sind doch die Armen Schnabeltiere vom Aussterben
bedroht und werden nun auch noch einer so wichtigen Stimme beraubt. Ich werde bei den Grünen, bei der
großen Koalition, der Deutschen Bischofkonferenz, dem Rat der evangelischen Kirchen in Deutschland, den
Zentralrat der Juden, dem Zentralrat der Muslime sowie bei den Deutschen Grußlogen ein Schutzprogramm
für Schnabeltiere in Deutschland anregen unter dem Motte: Rettet die Deutschen Kloakentiere.
#62 Gunsenum 00:34:35 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@schnabeltasse : Heile Heile Gänschen :) Heile Heile Gänschen, es wird ja wieder gut! Es Kätzje hat
e Schwänzje, es wird ja wieder gut! Heile Heile Mausespeck – in hudnert Jahrn, ist alles weg :) Nicht
heulen…weiterposten…is doch letztlich lustig mit Dir
Adios! In meinem letzten Beitrag habe ich das mit den Scheidenkrämpfen erklärt. Die Redaktion hat es
aber entfernt. Warum? Ich weiß es nicht! Ich weiß es wirklich nicht! Keine Ahnung! Wie dem auch sei,
ich bin fertig mit dieser Seite. Schämen sollte sich die Redaktion! Pfui!
#60 Desperatus † 14:42:56 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Ich neghme an, mit Iherm Verweis auf das Neue testament meinten Sie die Worte Jesu
Christi, wie sie im Lukasevangelium nachzulesen sind (6,37). Et nolite iudicare et non iudicabimini; et
nolite condemnare et non condemnabimini. Dimittite et dimittemini; (Ich zitiere nach der Vulgata, damit
keine Übersetzugnsinterpretationen unterlaufen können, aber auch deshalb, weil ich davon Ausgehen, daß
sie der festen Überzeigung sind, Latein als die Sprache der Kirche sei auch die Sprache Gottes. Dabei
wäre es dann natürlich völlig unerheblich, daß die Schriften des Neuen testamentes in Griechisch verfasst
sind und Jesus aramäisch gesprochen hat.)
Eine Frage des Verstehens… @Schnabeltierkönig Sie scheinen mir theologisch durchaus voraus zu sein.
Deswegen frage ich mich in meiner Profanität, wo in der Bibel ich den Passus überlesen habe, dass wir
Menschen von Gott beauftragt sind hier auf Erden zu verurteilen und zu richten. Sie beziehen sich auf
das Neue Testament. Bitte klären Sie mich auf. Für Ihre Mühe möchte ich mich bereits jetzt bedanken.
Schade ist, dass sie ansonsten nicht auf meinen Beitrag eingehen, wo mich interessieren würde, ob sie
ihre persönlichen – letzendlich können es ja nur Ihre persönlichen Überzeugungen sein – theologisch
und menschlich als Wahrheit empfinden und wie sie zu dieser Hermeneutik gelangt sind, die ich, wie gesagt,
wertschätze und als die Ihre akzeptiere. Mit freundlichen Grüßen M. White
#57 Desperatus † 14:00:10 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Von meinen Eltern habe ich gelernt, daß sich selbst ins Unrecht setzt, wer schreit.
Ihren Gebrauch von Großbuchstaben aber kann ich nur als „Schreien“ interpretieren. Wenn sie aber ihre
Aussagen hier nochmals nachlesen, wurden aus allen Schwulen ein Großteil. Wenn das keine Relativierung
Ihrer ersten Äusserung ist, muß ich ernsthaft an Ihrer Ernsthaftigkeit zweifeln, was ich nur sehr ungern
tue, denn, wie bereits mehrfach hier gesagt: Ich nehme Sie beim Wort.
Wo kommt nur der Hass her? Man fragt sich unwillkürlich, wo kommt er her der Hass, diese abgrundtiefe
und ungeistliche Haltung? Wir werden es nicht klären können. Leider! Ich bin sicher Jesus weint bitterlich
über so viel Hass! Tröstlich ist mir der Gedanke, dass wir alle für das was wir sagen und tun uns bei
Gott verantworten müssen und werden. Bis dahin werbe ich darum das Menschen einfach stehen lassen können.
Und damit meine ich alle Seiten, sofern man überhaupt von Seiten reden sollte. Jedes Verständnis der
Schrift, in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, sollte gewertschätzt werden. Wenn Menschen
zum Thema HS ein Verständnis der Bibel haben, welches ihnen persönlich sagt, es ist falsch, so darf
dies niemand in Frage stellen oder abwerten. Doch muß auch der Mensch mit dieser Ansicht das Verständnis
der Menschen stehen lassen und wertschätzen, die eine andere Botschaft in ihrer Beziehung zu unserem
Herrn haben. Niemand außer Gott darf richten! In welcher Vollmacht tut dies jemand als Mensch? Maßt
er sich an Gottes Richter auf Erden zu sein? Wie gesagt, über jedes unütz Wort werden wir Rechenschaft
ablegen müssen. –------------ Anmerkung: Auf fast allen CSD’s in Deutschland sind seit Jahren auch christliche
Gruppen aktiv. Und das sind sie in erster Linie: Christen… und dann noch homosexuell geschaffen. Wie
gesagt: Dies ist meine Überzeugung und mein Verständnis. Ich behaupte nicht das ich damit 100% richtig
liege, welche Anmaßung wäre das auch! Aber ich fühle mich geliebt und angenommen.
Friedliche Koesxistenz… Wäre das schön, wenn sich ein ganz im Sinne der christlichen Nächstenliebe
verstandenes Nebeneinander oder gar Miteinander dieser hier deutlich unvereinbaren Gruppen finden könnte.
Was haben die Fundis davon, dauernd gegen eine Minderheit schießen und plärren zu müssen? Was haben
Schwule und Lesben davon sich provozieren zu lassen? Nichts…versuchts doch wenigstens!
#52 Desperatus † 01:15:26 | Montag, 9. Oktober 2006
Vor dem Einschafen zu beten De profundis clamavi ad te, Domine; Domine, exaudi vocem meam. Fiant aures
tuae intendentes in vocem deprecationis meae. Si iniquitates observaveris, Domine, Domine, quis sustinebit?
Quia apud te propitiatio est, ut timeamus te. Sustinui te, Domine, sustinuit anima mea in verbo eius;
speravit anima mea in Domino magis quam custodes auroram. Magis quam custodes auroram speret Israel in
Domino, quia apud Dominum misericordia, et copiosa apud eum redemptio. Et ipse redimet Israel ex omnibus
iniquitatibus eius
Sachlichkeit contra Schrillheit Sehr geehrter Herr Trebuhr! „Man kann nicht die Medien dafür verantwortlich
machen, daß sie die Botschaft transportieren, die Schwulen seien schrille und schräge Typen, anormal
und ausgeflippt.“ Zum Glück setzen sich die meisten Medien sachlich und objektiv mit dem Thema Homosexualität
auseinander und regen zum Überdenken eigener Klischeevorstellungen an. Sie unterscheiden sich damit deutlich
von kreuz.net, wo Schwule mit großer Beharrlichkeit als schrille und schräge Typen dargestelltwerden,
anormal und ausgeflippt. Ein schier unerschöpflicher Schatz an passenden oder unpassenden Bildern steht
der Redaktion dabei zur Untermauerung ihrer Thesen zur Verfügung. „Die Mehrheit der Menschen mit homosexuellem
Verhalten möchte sicherlich ein normales soziales Leben führen und nicht mit dem hypersexuellen Homo-Extremismus
identifiziert werden.“ Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit das längst tut! – Auf den diesjährigen
CSD in Augsburg, den ich als einzigen miterlebte, trafen Ihre Vorwürfe übrigens nicht zu! Dort fanden
sachliche Information und Gespräche statt. Dies halte ich für wichtig! Den CSD in Köln, über den kreuz.net
am 21.Juli www.kreuz.net/article.3571.html und am 4. September www.kreuz.net/article.3812.html berichtete,
konnte ich leider nicht miterleben. Dort beteiligten sich erstmals christliche Lesben und Schwule, die
auf ihre Situation aufmerksam machten und gleichzeitig zum nächsten, ebenfalls in Köln stattfindenden,
Ev. Kirchentag einluden.
#50 Desperatus † 00:26:39 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Es ist interessant, Ihr Stellungnahmen hier zu verfolgen: immer mehr wird zurückgenommen.
Es könnte daher durchaus angeraten sein, hinfort erst zu denken und dann zu schreiben. Und ihren schon
fast pathologischen Schwulenhass werden wir auch noch erklären können
Desperatus@ Das war ja zu erwarten und ist zu einfach! Meine Einstellung zu Homosexuellen war nicht immer
so. Die Schwulen haben mir meine Meinung gegeben. Eins steht fest und ist so sicher wie das Amen in der
Kirche. Wenn ich auch nur eine Sache weiß in meinem Leben, dann ist das die Tatsache das (fast) alle
schwulen Männer bösartig sind. IST DAS JETZT KLAR?
#48 Desperatus † 00:06:01 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig.n ich Ihre Einstell Wenung zu schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich …
Wenn ich Ihre Einstellung zu Schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich mir sehr gut vorstellen,
daß Ihnen gegenüber keiner, der nicht militanter Schwulenaktivist ist, irgendetwas sagen wird.
Desperatus@ Wir müssen durchaus nicht weiterreden! Aber wenn Sie es unbeding wissen wollen. Ich kenne
sehr viele Schwule. Aber kenne ich keinen der seine Schwulheit nicht toll findet, keinen der unter seiner
Schwulheit leidet. Alle wollen Sie mir erklären das Homosexualität etwas ganz natürliches ist, etwas
Gottgewolltes. Ich wiederhole, ALLE! Jetzt sagen Sie mir nicht, dass ich die falschen Schwulen kenne,
Sie wissen so gut wie ich das es unmöglich ist nur die falschen zu kennen.
Tuchfühlung? Na, werter Verfasser, um zu erkennen, dass ein Hintern geliftet ist, müssen Sie mit der
Nase aber schon ganz schön dicht dran gewesen sein (hihihi). Ach ja, Sie bringen da die Begriffe etwas
durcheinander: Prostitution ist etwas anderes, als in schrillem Outfit durch die Straßen zu ziehen. Ansonsten:
Ihre Abscheu gegenüber Schwulen kommt gut zum Ausdruck. Ihr Feindbild ist schlüssig dargelegt, Sie bringen
auf den Punkt, was normal und abnormal ist. Das muß doch ein erhebendes Gefühl sein zu wissen, dass
man besser ist, als andere? (Hoffentlich hat Gott kein Internet. Es muß schlimm für ihn sein zu lesen,
was manche Menschen so von sich geben…). Bussi!
#45 Desperatus † 23:08:33 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Dann sagen sie mir doch bitte endlich, aus welcher nachprüfbaren seriösen Quelle
Sie Ihre Zahlenangaben beziehen. Dann und nur dann können wir gerne weiterreden.
Desperatus@ Lieber Desperatus, ich will ehrlich zu Ihnen sein. Ich habe erkannt, dass Sie nicht den blassesten
Schimmer von der Realität haben. Das, oder Sie sind homosexuell und fühlen so, wie Sie beschrieben haben
dass sich homosexuell empfindende Menschen eben fühlen. Wenn es so ist, dann projizieren Sie nicht Ihre
Gefühle auf die Mehrheit der Schwulen. Ich weiß dass es Schwule gibt, die wissen dass ihre sündige
Neigung falsch ist, schlecht ist. Ich weiß auch dass diese Menschen leiden. Vor diesen Schwulen habe
ich den größten Respekt, den allergrößten! Aber das ist nicht einmal 1%. Wenn ich also, die Homosexuellen
schlecht bewerte, dann meine ich die 99%. Niemand urteilt niemals über die Minderheit. Bei diesen 99%
verurteile ich die Homosexualität, nicht jedoch den Menschen, dass sollte verdammt noch mal klar sein!
Was können die Homosexuellen tun? Die Homosexuellen sollten versuchen enthaltsam zu leben, genau wie
alle Menschen die nicht verheiratet sind. Sie sollten akzeptieren dass Homosexualität eine Sünde ist,
der Kirche Recht geben und dem Papst den Gehorsam schwören. Jeder Schwule der das macht ist in den Augen
Gottes, da bin ich mir sicher, ein Heiliger.
#42 Desperatus † 19:55:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Soll ich das auch ernst nehmen? Natürlich werden Reiche bevorzugt! Was haben Sie
gedacht? Wo kämen wir den hin wenn all das arme Gesindel in den Himmel kommt. Wozu spar ich dann? Das
gilt natürlich nicht für Juden! Es fällt mir schwer, sehr schwer. Gut, daß das keine mit dem Anathem
belegte dogmatische Definition ist
Fragwürdig Doch die Kirche verwendet das Geld, um den Armen zu helfen. Ich bestreite ja gar nicht, dass
die Kirche das Geld sinnvoll ausgibt oder anlegt. Jedoch: Da ich nach wie vor nicht davon überzeugt werden
konnte, dass dem Vatikan eine regelmäßig von Gott aktualisierte Preisliste vorliegt, in der steht, wie
viel Geld jemand für wie viel Fegefeuer-Ermäßigung zu zahlen hat, ist und bleibt der Ablasshandel ein
äußerst fragwürdiges Mittel der Geldbeschaffung. In anderen Worten: Diejenigen, die daran glauben,
werden regelrecht verarscht.
#40 Desperatus † 18:53:19 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Gerne rufe ich Ihnen nochmal in Erinnerung, was ich schrieb: 08. Oktober 2006 08:47
Desperatus: @Schnabeltierkönig … Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten
homosexuell empfindender Frauen und Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal
zuhören. … Wenn Sie nun meinen, daß ich Nichts für Sie Neues geschrieben habe, sehe ich mich voll
und ganz bestätigt. Es tut mir leid, aber ich nehem Sie immer noch bei Ihrem eigenen Wort, und ich nehme
Sie ernst.
Für einen guten Zweck! … dann ist und bleibt es reine Geldmacherei seitens der Kirche. In gewissem
Sinne schon. Doch die Kirche verwendet das Geld, um den Armen zu helfen. Und wenn du schon mal im Petersdom
warst, möchtest du dieses Wunderwerk auch nicht missen. M. a. W.: Wenn du dich weigerst katholisch zu
werden, ok. Deine Entscheidung. Aber such dir doch bessere Ausreden.
Ja, wenn das sooo ist … Falsch, mein lieber! Es geht gar nicht darum, den Himmel zu kaufen und der Hölle
zu entgehen. Wer im Fegfeuer ist, kommt ohnehin in den Himmel, früher oder später. Aber je früher desto
besser! Oder? … dann ist und bleibt es reine Geldmacherei seitens der Kirche. Denn wer möchte Gott
vorschreiben, nach wie viel Euro er jemanden aus dem Fegefeuer zu entlassen hat? Oder gibt er etwa regelmäßig
eine aktualisierte Preisliste raus, die im Vatikan einsehbar ist?
Irrtum Dann haben Ihrer Meinung nach Reiche also eine größere Chance in den Himmel zu kommen als Arme,
die nicht die nötigen Mittel besitzen, sich von ihren Sünden freizukaufen? Falsch, mein lieber! Es geht
gar nicht darum, den Himmel zu kaufen und der Hölle zu entgehen. Wer im Fegfeuer ist, kommt ohnehin in
den Himmel, früher oder später. Aber je früher desto besser! Oder? Im übrigen: Nehmen wir an, du verdienst
1500 € netto im Monat und ich 500.000. Wenn du monatlich 150 € für menschen in Not oder die Kirche
spendest, hat das in Gottes Augen mehr Wert, als wenn ich jeden Monat 1500 € spende. Klar? Ansonsten
gilt Jesu Wort vom kamel, das durchs Nadelöhr geht (für Gott ist nichts unmöglich!), aber ebenso auch
die ebenso lakonische wie sympathische Feststellung: Ja ich glaube allen Ernstes, man kann sich von seinen
Sünden bzw. vom „Fegefeuer“ frei kaufen? Warum ich das glaube? Weil ich katholisch bin!
Bla, bla, bla Natürlich werden Reiche bevorzugt! Was haben Sie gedacht? Wo kämen wir den hin wenn all
das arme Gesindel in den Himmel kommt. Wozu spar ich dann? Das gilt natürlich nicht für Juden!
Gekauftes Seelenheil? Ja ich glaube allen Ernstes, man kann sich von seinen Sünden bzw. vom „Fegefeuer“
frei kaufen? Warum ich das glaube? Weil ich katholisch bin! Dann haben Ihrer Meinung nach Reiche also
eine größere Chance in den Himmel zu kommen als Arme, die nicht die nötigen Mittel besitzen, sich von
ihren Sünden freizukaufen? Seltsam. Irgendwie war Jesus da anderer Auffassung – falls man der Übersetzung
seiner Worte in der Bibel trauen darf.
Krzyszek@&Desperatus@ Krzyszek@ Der Ablasshandel hat aber doch nichts mit der Autorität der Kirche zu
tun! Das hat Luther ja klar und deutlich gesagt. (Den Papst hat er in Schutz genommen) Was also? Diese
Argument können Sie sich in die Haare schmieren, falls Sie noch welche haben. Ja ich glaube allen Ernstes,
man kann sich von seinen Sünden bzw. vom „Fegefeuer“ frei kaufen? Warum ich das glaube? Weil ich katholisch
bin! Desperatus@ Sie haben nichts neues geschrieben. Egal!
#32 -Agnostiker- 11:29:15 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Warum? Die Paraden sind so wie sie sind kontraproduktiv und gehören anders (seriöser und klischeefreier)
aufgezogen. Wenn jmd sich nun auf dem CSD in Latex hüllen möchte, dann soll er doch. Das Problem ist
da doch nicht der CSD, sondern die Menschen, die diesen betrachten und meinen nicht differenzieren zu
müssen. Warum sollte nun jeder Schwuler, der sich nicht auf CSDs begibt, explizit sagen „Ich kann mich
damit nicht identifizieren und möchte auch nicht mit diesen Leuten in einen Topf geworfen werden.“ Im
Umkehrschluss würde ich dann fordern, dass sich jeder persönlich von Vergewaltigern distanziert, von
Bordellbesuchern etc… Was allerdings Schwachsinn wäre…
#31 Desperatus † 08:47:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Bitte noch mal ganz langsam. Sie verwechseln hier einige Dinge. Da bahaupten Sie,
daß 99.9 % aller homosexuell empfindenden Frauen und Männer von ihrem Schwulsein begeistert seien. Selbst
wenn sie es wären, hieße das noch nicht, das sie es auch im Sinne genitaler Sexualität ausleben. Die
Erfahrung, wie auch die seelsorgerliche Praxis lehren nun aber, daß weit nicht soviele ihre sexuelle
Orientierung überhaupt akzeptieren, und von diesen wiederum tut die größte Zahl alles andere, als wild
jeden Mann oder jede Frazu zu vernaschen (was Sie Heterosexuellen ja hoffendlich auch nicht unterstellen).
Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten homosexuell empfindender Frauen und
Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal zuhören. Und nochmals: Ihr Unterstellungen
bezüglich meiner Katholizität verbitte ich mit ausdrücklich. Sie sollten es wirklich mal mir Paulus
versuchen.
Interpretieren Krzyszek@ Was reden Sie da? Sie stellen sich ins Abseits! Sie vergessen den Heiligen Geist!
Oder glauben Sie nicht an den Heiligen Geist? Ich redete Folgendes: „Das haben die Päpste, die zu Luthers
Zeiten den Ablasshandel unterstützten, auch behauptet. Nicht ohne Grund waren sie seinerzeit ja so energisch
gegen die Übersetzung der Heiligen Schrift ins Deutsche.“ Und: „Übersetzen ist immer auch interpretieren.
Erkundigen Sie sich mal bei Fachleuten.“ Auf den Heiligen Geist haben sich schon viele berufen. Das heißt
aber dann nicht, dass er dort auch wirklich geweht hat. Selber denken hat in noch keinem Fall geschadet.
Wozu hat Gott dem Menschen diese Gabe wohl gegeben? Was gefällt Ihnen nicht am Ablasshandel? Reinste
Geldmacherei zu Luthers Zeiten. Glauben Sie allen Ernstes, man könne sich von seinen Sünden bzw. vom
„Fegefeuer“ frei kaufen?
Desperatus@ Krzyszek@ Desperatus@ Leben Sie in irgendeinem Märchenland? Natürlich sind 99,9% der bekennenden
Schwulen begeistert von ihrer Schwulheit! Nichts ist offensichtlicher als das! Wenn Sie hier im Ernst
das Gegenteil behaupten wollen, dann sind Sie ein Weltfremder Spinner! Ja, Paulus spricht von Handlungen,
von schwulen Handlungen. Wer diese macht, der ist schuld. Da 99,9% der bekennenden Schwulen so handeln,
sind sie Schuld. Sie haben sich von Gott abgewendet und sind schuld. Nichts anderes meint Paulus. Woher
ich das weiß? Ich bin Katholisch und kenne meinen Glauben, Sie nicht! Sie kennen nur das was Sie kennen
wollen. Krzyszek@ Was reden Sie da? Sie stellen sich ins Abseits! Sie vergessen den Heiligen Geist! Oder
glauben Sie nicht an den Heiligen Geist? Was gefällt Ihnen nicht am Ablasshandel
#28 Desperatus † 00:02:08 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Übersetzungen Ais diesem Grunde habe ich den ALTEN Vulgatetext der beiden relevanten Stellen hier zitiert.
Auf den griechischen Text habe ich verzichtet, ebenso auf eine Literar- und Textkritik, da solche „neumodischen“
Bibelwissenschaften ja hier nicht gern gesehen werden, wie wir in der Diskussion über das Buchumer Theologenkkonvikt
verfolgen können.
Übersetzungen Joseph Kardinal Ratzinger hat einmal gesagt, dass das Neue Testament, so wie wir es in
der Einheitsübersetzung haben, richtig lehrt und verbindlich ist. Das haben die Päpste, die zu Luthers
Zeiten den Ablasshandel unterstützten, auch behauptet. Nicht ohne Grund waren sie seinerzeit ja so energisch
gegen die Übersetzung der Heiligen Schrift ins Deutsche. Also gehe ich davon aus, dass die wichtigsten
Dinge richtig übersetz worden sind, immerhin geschah das, wenn wir Jesus glauben wollen, nicht Übersetzen
ist immer auch interpretieren. Erkundigen Sie sich mal bei Fachleuten.
#26 Desperatus † 23:47:54 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Ja glauben Sie denn, dass ich einen Hass pflege auf die Enthaltsamlebenden Schwulen,
die Homosexualität nicht propagieren? Ja, das glaube ich. Bitte verzeihen Sie mir, daß ich ich es wagte,
Ihre geschrieben Worte Ernst zu nehmen. Natürlich habe ich vorausgesetzt, dass Sie wissen, dass ich über
die Mehrheit urteile, die nicht einmal versucht enthaltsam zu leben und die Homosexualität anbetet. Wie
bitte kommen Sie zu der Aussage, daß dies auf die Mehrheit der Homosexuell empfindenden Menschen zutrifft?
Auf Ihren Beleg bin ich ganz ehrlich gespannt. Somit fahre ich genau auf der Linie des Paulus. Paulus
spricht leider nicht von Mehrheiten und Minderheiten, sondern von ganz konkreten Handlungen. Sie dagegen
haben alle homosexuell empfindenden Frauen und Männer über einen Kamm geschoren. Ich kann Ihnen nur
die geistige und geistliche Größe des Völkerapostels wünschen. Seine Mahnungen zur Güte und Milöde
sind sehr lesenswert
Desperatus@ & Krzyszek@ Desperatus@ Ja glauben Sie denn, dass ich einen Hass pflege auf die Enthaltsamlebenden
Schwulen, die Homosexualität nicht propagieren? Natürlich habe ich vorausgesetzt, dass Sie wissen, dass
ich über die Mehrheit urteile, die nicht einmal versucht enthaltsam zu leben und die Homosexualität
anbetet. Somit fahre ich genau auf der Linie des Paulus. Krzyszek@ Joseph Kardinal Ratzinger hat einmal
gesagt, dass das Neue Testament, so wie wir es in der Einheitsübersetzung haben, richtig lehrt und verbindlich
ist. Also gehe ich davon aus, dass die wichtigsten Dinge richtig übersetz worden sind, immerhin geschah
das, wenn wir Jesus glauben wollen, nicht
#24 timpressum † 22:05:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
CSD und Messe… Also – um ehrlich zu sein, kann ich verstehen, warum manche Menschen hier dafür eintreten,
daß sich der Priester während des Messe zum Altar dreht! Was da an Schmerbäuchen und gelifteten Hintern
in der Gemeinde sitzt ist meistens auch nicht schön.
Überraschung Da sagt kreuz.net mal meine Meinung: Die Paraden sind so wie sie sind kontraproduktiv und
gehören anders (seriöser und klischeefreier) aufgezogen. Wenn kreuz.net das schon erkennt, warum dann
noch nicht die Verantwortlichen…? ?:)
#22 -Agnostiker- 17:30:52 | Samstag, 7. Oktober 2006
Das eigenständige Denken Erstmal würde ich einigen hier empfehlen vorher mal die Toilette zu besuchen.
Wir wollen ja nicht, dass ein Unglück geschiet, wenn diese versuchen ihren ersten Gedanken herauszupressen…
Und dann nur noch anstrengen. Wenn der Kopf schmerzt und es aus den Ohren dampft, ist es geschafft.
#20 -Agnostiker- 17:19:59 | Samstag, 7. Oktober 2006
Schwachsinn Solange die schweigende Homo-Mehrheit – sofern es sie gibt – nicht deutlich gegen diese optische
Straßenprostitution protestiert, wird die öffentliche Kritik an der Homo-Ideologie und ihrer Subkultur
nicht aufhören. Diesem Absatz fehlt jegliche Logik. Sind die Menschen denn so dumm, dass man Ihnen alles
vorkauen muss? Selber Denken ist IN dieses Jahrtausend
#19 Desperatus † 16:58:25 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Krzyszek, Ergänzung Ich kann nur beipflichten. Rom 1, 27: …masculi in masculos turpitudinem operantes…
1 Cor 6,9…neque masculorum concubitores beides setzt ein Handeln voraus. Paulus ist klar, mach anderer
hier liegt nicht auf der Linie des Völkerapostels.
Sicher? Wenn es richtig war was der Heilige Paulus sagte, und es war natürlich richtig, dann stehe ich
auf der richtigen Seite. Wenn es richtig ist, wie die Briefe des Heiligen Paulus in Bezug auf seine Aussagen
zur Homosexualität übersetzt wurden, und darüber gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen, dann
steht der Schnabeltierkönig gar nicht mal so sicher auf der richtigen Seite.
#17 Desperatus † 16:27:56 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Gemach gemach. Eine Neigung allein ist noch keine Sünde! Homosexualität ist die
sexuelle Ausrichtung auf menschen des eigenen Geschlechtes. Diese ist an sich noch völlig wertfrei. Wenn
Sie denn schon von Sünde reden müssen, dann kann sich dies bestenfalls und ausschließlich auf den sexuellen
Akt (sodomia ratione sexus) zwischen Menschen des gleichen Geschlechtes beziehen. Im Übrigen lasse ich
mich ungern Pseudokatholik schimpfen. Ihnen fehlt ganz sicher die nötige Kenntnis meiner Peson und meines
Denkens.
Desperatus@ „allein wegen ihrer sexuellen Orientierung“ haben Sie geschrieben. Erstens ist Homosexualität
nicht nur eine Neigung, sondern auch eine Sünde. Zweitens versucht diese sündige Neigung die Wahrheit
zu verdecken. Menschen die so etwas tun sind zu verurteilen, dass ist und darf nicht unerträglich sein.
Wenn es richtig war was der Heilige Paulus sagte, und es war natürlich richtig, dann stehe ich auf der
richtigen Seite. Sie sind ein Pseudo-Katholik. Machen Sie Ihre Augen auf! Es gibt eine Zeit für Schmeicheleien
und eine Zeit die Dinge beim Namen zu nennen.
#15 Desperatus † 15:04:46 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Betr. Sodomie: Hier muß ich Ihnen insofern rechtgeben, als das Sodomia ratione generis
und sodomia ratione sexus die neilateinischen Begriffe der Morallehre sind, sofern heute noch Latein verwendet
wird. Betr. Hass: „Ich habe viele Schwule persönlich kennen und hassen gelernt. Meine Vorurteile wurden
alle bestätigt. Ich mag diese kranken Menschen nicht hassen. Aber da diese Kreaturen alles hassen und
beleidigen was mir heilig ist, geht es nicht anders. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich sagen
dass Schwule schlechte Menschen sind. Sie sind böse!“ Wer so über Menschen sprichrt sollte schleunigst
beichten gehen, damit er sich beim nächsten Empfang der Heiligen Kommunion im Stand der Gnade befindet.
Es ist unerträglich, wie hier Menschen allein wegen iher sexuellen Orientgierung veruteilt werden. Ich
möchte nur ein sachliches Argument hören, warum diese Aussagen für alle homosexuell empfindenden Menschen
gilt. Im Übrigen sei daeran erinnert, daß Stephanus noch sterbend für seine Gegner gebetet hat. Mitlieben,
nicht Mithassen ist Sache des Christen
Liebe! Nicht Hass. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich sagen dass Schwule schlechte Menschen
sind. Sie sind böse! Gleiches gilt übrigens auch für Menschen, die alles verallgemeinern und begeisterte
Anhänger des Schubladendenkens sind.
#12 Beobachterin 14:17:24 | Samstag, 7. Oktober 2006
Schwule sind nicht böse Schnabeltierkönig: Nicht Schwule sind böse, sondern die Funktionäre unter
ihnen, die die Gesellschaft zerstören wollen und denen dies in Teilen auch schon gelungen ist.
Desperatus@ Sodomie ist sachlich nicht falsch sondern richtig. Sodomie war immer das Wort für gleichgeschlechtlichen
Sex. Erst seit ein paar Jahren hat sich das geändert. Ich habe viele Schwule persönlich kennen und hassen
gelernt. Meine Vorurteile wurden alle bestätigt. Ich mag diese kranken Menschen nicht hassen. Aber da
diese Kreaturen alles hassen und beleidigen was mir heilig ist, geht es nicht anders. Ohne ein schlechtes
Gewissen zu haben kann ich sagen dass Schwule schlechte Menschen sind. Sie sind böse!
#10 timpressum † 21:39:19 | Freitag, 6. Oktober 2006
Danke Ich finds auch nicht schön, daß aus dem CSD eine reine Klamauk- und Partyveranstaltung geworden
ist. Politischer und kritischer wäre besser! Von daher danke ich dem Autor und der Redaktion, daß sie
sich für ein ein besseres Erscheinungsbild der Schwulen und Lesben in der Öffentlichkeit einsetzt. Vielleicht
werden Schwule und Lesben dann in naher Zukunft auch bei der Minderheit der Katholiken die Anerkennung
bekommen, die ihnen gebührt…
#9 Desperatus † 20:41:48 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guntram Nie Hass, so schreiben und beteuern sie, allein die Wortwahl (Sodomie, was sachlich übrigens
falsch ist, Perversion, Unzucht) straft Ihr eigenes Wort lügen. Wie wäre es denn mal mit ehrlicher,
vorurteilsfreier Begegnung? Sie würden sich wahrscheinlich wundern, wieviele schwule Männer es in Ihrem
Bekanntenkreis oder gar in Ihrer Familie gibt. Wenn man erst einmal vorurteilsfrei miteinander umgeht,
kann das für alle Beteiligten sehr bereichernd sein. Und danach können wir immer noch über Rosenkranz
und Sühneandacht und Andachtsbeichte reden
#8 Rainer Tobak 20:33:24 | Freitag, 6. Oktober 2006
Daß ich DAS noch erleben muß! Kreuz.net nimmt die Schwulen/Lesben vor ihrer eigenen Travestie in Schutz
und macht sich Gedanken über die Verbesserung ihres öffentlichen Erscheinungsbildes! Rudolfsohn hat
noch nicht protestiert! In der Schaltzentrale der „Rektal-Camorra“ (Rudolfsohn) fliegen jetzt die Sektkorken!
Wetten daß?
…NIE HASS sondern Mitleid gegenüber dem Menschen, der von der homosexuellen Perversion geplagt ist.
Grenzenlose Nächstenliebe muß jeder Sodomist von einem aufrechten Katholiken erfahren. Gebet um das
Seelenheil dieser armen seelisch verkrüppelten Menschen muß Gebot des wahrhaften Katholiken sein. Wir
sollten alle die Barmherzigkeit Gottes herabflehen auf diese Menschen. Wir sollten sie dem unbefleckten
Herz Mariä empfehlen, sie bestärken der heiligen Messe bezuwohnen, zur Beichte zu gehen, an geistlichen
Exerzitien teilzunehmen und möglichst oft die heilige Kommunion würdig empfangen – und den Schutz Mariä
anzuflehen. Das sind vorzügliche Mitteln um den Dämon der homosexuellen Perversion zu bekämpfen. Und
demjenigen, der gleichgeschlechtliche Unzucht treibt vergeben, wie Christenpflicht es gebietet. Aber unnachsichtigen
Zorn gegen diejenigen die agressiv solche Demonstrationen veranstalten und homosexuelle Perversion betreiben.
#6 Desperatus † 19:53:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
Vorsicht Ich stimme zu, daß die Provokation einiger Homosexuellen zum Protest reizen kann, wie übrigens
auch die Provokation einiger Heterosexuellen oder einiger Katholiken oder einiger Münchener… Dann aber
aufpassen, gegen wen man protestiert. Der Mensch definiert sich nicht allein aus seiner Sexualität, er
kann und darf aber auch nicht ohne sie gesehen werden. Und was die Frage der „Nomalität“ anbelangt, so
ist das eine Definitionsfrage, wie das Beispiel der Zahnfüllungen zeigt.
#5 Beobachterin 19:43:36 | Freitag, 6. Oktober 2006
Haß ? @ Desperatus (Nomen est Omen?): Im Umkehrschluß heißt das übrigens auch, daß der hier von manchen
Schreiberlingen über alle Homosexuellen ausgegossene Hass jeder Grundlage entbehrt. Ich glaube, daß
es eher weniger Haß gegen Homosexuelle gibt, sondern daß die Provokationen der Homosexuellen – wie sie
in solchen Aufzügen zur Schau gestellt werden und wie sie angebliche Sonderrechte fordern – zum Protest
reizt. Würden sie ein normales soziales und nicht provokatorisches – obgleich homosexuelles – Leben führen
(wie es in dem Artikel teilweise vorgeschlagen wird) so wäre im Prinzip dagegen auch nicht viel einzuwenden
in einer offenen und freien Gesellschaft. Homosexuelle sollten akzeptieren, daß sie ein abweichendes
Verhalten zeigen, das nicht als Vorbild dienen kann – dann wird das (oder sollte jedenfalls) dies auch
der normale Teil der Gesellschaft akzeptieren.
#4 Desperatus † 19:16:15 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wahrheit „Die Mehrheit der Menschen mit homosexuellem Verhalten möchte sicherlich ein normales soziales
Leben führen und nicht mit dem hypersexuellen Homo-Extremismus identifiziert werden.“ Ich freue mich
aufrichtig, in einem der hier üblichen Artikel über Homosexuelle soviel [fett]Wahrheit[fett] zu finden.
Im Umkehrschluß heißt das übrigens auch, daß der hier von manchen Schreiberlingen über alle Homosexuellen
ausgegossene Hass jeder Grundlage entbehrt.
ekliger Anblick Es ist schon richtig, daß manche Schwule sich extrem provokant beim CSD geben. Das sollte
nicht sein! Aber scheinbar haben die das bei den Heterosexuellen abgeschaut; wenn man sieht wie es in
den Zelten beim Oktoberfest zugeht. Es wird echt Zeit, daß Jesus mal wieder kommt und die Nachahmer von
Josef Göppels läutet, die diese Webseite pflegen!
Schaden sich selbst Die Homo-Extremisten tragen selbst dazu bei das die Homosexuellen gehaßt werden .
Ohne solche Provokativen zur schau Stellungen würde der Schwulenhaß sicherlich sinken. Es gibt auch
Homosexuelle welche nicht total Wahnsinnig sind sondern einfach durch Ihre Entwicklung/Sexualität gestört
sind. Homosexualität in Gedanken ausüben ist auch schlecht aber nicht so kritisch wie diese zur Schau
Stellungen oder gar noch Schlimmer der homosexuelle Geschlechtsverkehr.Welcher eindeutig bösartig zu
werten ist und welcher wenn er wißentlich gegen Gott vollzogen wird eine Todsünde darstellt
nur gut… Das Intimste des Menschen – allein für die Blicke und Berührungen der liebenden Hingabe bestimmt –
tragen die Homos zu Markte. ich kenne nur einige Bilder dieser CSD-Paraden… Nur gut dass heterosexuelle
Menschen ihre Intimbereiche immer und ausschließlich den Blicken und Berührungen anderer entziehen!!!!