Priesterseminar
Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
Schon vor 15 Jahren stand es mit der Priesterausbildung der Diözese Essen schlecht. Die Alumnen studierten damals Theologie in Bochum und wohnten im bischöflichen Studienkolleg unweit der Universität.
(kreuz.net) In den frühen 90er Jahren waren nur noch drei Gänge des Studienkollegs in Bochum von Priesteramtskandidaten bewohnt.

Bochum befindet sich inmitten des Ruhrgebietes.

Die anderen Zimmer wurden – angesichts der studentischen Wohnungsnot – an Studenten anderer Fachrichtungen vermietet.

Zu diesen Studenten gehörte auch X., der heute als Arzt tätig ist.

Auf seiner persönlichen Webseite berichtet er von seinen damaligen Erfahrungen als Externer im Studienkolleg.

Um die Lehre war es damals in Bochum übel bestellt.

So lehrten die sogenannten Moralprofessoren an der theologischen Fakultät, daß man aufgrund einer „Gewissensentscheidung“ auch nichteheliche Intimbeziehungen eingehen könne.

Die Evangelien wurden vor den zukünftigen Priestern als historisch unzuverlässig und als Produkte einer dichtenden Urgemeinde hingestellt.

Der Liturgiewissenschaftler versäumte keine Gelegenheit, sich über den klassischen römischen Meßritus lustig zu machen.

Diese zweifelhaften Professoren standen mit der Hausleitung in bestem Einvernehmen. Sie wurden gerne zu Gottesdiensten und Vorträgen eingeladen.

Der heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquin spielte in der Ausbildung keine Rolle. Im Seminar gab es nicht einmal eine brauchbare Thomas-Ausgabe. Die damalige katholische Tageszeitung ‘Deutsche Tagespost’ wurde nicht abonniert, wohl aber nichtkatholische Blätter.

Die finanziell gut ausgestattete Seminarbibliothek hatte dutzende theologische Zeitschriften abonniert, deren Zuverlässigkeit in der Lehre nicht über jene der ‘Herder Korrespondenz’ hinausging.

Der damalige Medizinstudent berichtet, in seiner Zeit nie einen der drei leitenden Priester im Seminar in Priesterkleidung gesehen zu haben.

Nie wurde im Seminar ein Rosenkranz gebetet.

Für die Seminaristen waren nur zwei Werktagsmessen pro Woche verpflichtend. Jedes zweite Wochenende war frei. Die Seminaristen fuhren nach Hause. Einige legten sich dafür eigens ein Auto zu.

Auf jedem Seminaristenflur stand ein Fernseher. Außerdem gab es eine Röhre im gemeinsamen Aufenthaltsraum.

Der Spiritual, Mons. Alfred Heiermann, war auch kein Hort des Katholizismus. Er ließ durchblicken, daß er vom Priesterzölibat wenig hielt. Die vorkonziliare Seminardisziplin, die er noch im Kölner Priesterseminar erlebt hatte, pflegte er zu bekritteln.

Es schien ihm untragbar, daß die Seminaristen damals in Köln keinen Schlüssel besaßen und nicht kommen und gehen konnten, wie sie wollten – schon gar nicht angetrunken nach Mitternacht, wie es der damalige Medizinstudent einmal im Studienkolleg erlebte.

Der Spiritual sparte auch nicht an kritischen Bemerkungen über seinen Kurskollegen und damaligen Erzbischof von Fulda, Johannes Dyba († 2000).

Immerhin sprach der Spiritual auch über Schwächen des Studienkollegs: „Ich würde gerne an jedem – statt nur an einem – Abend Stillschweigen einführen. Aber dann gäbe es in der Kommunität einen Aufstand“.

An Fronleichnam gab es eine Prozession – seltsamerweise aber ohne Allerheiligstes.

Die bedrückende Betonkapelle war meistens leer und bestimmt nicht der Ort täglicher oder wenigstens wöchentlicher Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Statt dessen versuchte, Direktor Hw. Karl-Heinz Berger dem entsetzten Medizinstudenten klarzumachen, daß das Konkubinat zu tolerieren sei: „Die formale öffentliche Eheschließung gab es im Neuen Testament noch nicht“.

Auch für die Beichte sah Hw. Berger keine Notwendigkeit: „Zeigen Sie mir mal, wo im Neuen Testament steht, man solle beichten“.

Entsprechende Stellen, die der Medizinstudent dank seines Beichtvaters vorlegen konnte, machten auf ihn keinen Eindruck.

Da den Seminaristen das meiste vorenthalten wurde, was ihnen die Kraft zum Leben als Priester gegeben hätte, verwundert es nicht, daß die Zahl der Priesteramtskandidaten bereits zur Amtszeit von Direktor Karl-Heinz Berger um 60% zurückging.
      
102 Lesermeinungen
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#102   Benedikt   10:53:50 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Stadler
Von einer nicht apostolischen Sekte wie Papa Rattzis Protestantenverein in Rom, kann kein Heil kommen.
Aber aus Ihrem Gegeifere fließt das Heil natürlich überreich, is klar :-D
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#101   R.B.Stadler   21:01:51 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ExBochumer
Grüß Gott,
um es krass auszudrücken. Gehören Sie vielleicht der Spezies der Gehirnamputierten BRD und V2-Fetischisten an?
Sie wissen über die katholisch-apostolische Kirche soviel wie das Klopapier, das sie sich über ihren Allerwertesten ziehen.
Von einer nicht apostolischen Sekte wie Papa Rattzis Protestantenverein in Rom, kann kein Heil kommen. Da Ihnen der Intellekt fehlt, die Defizite und die Fehler der V2-Doktrin zu erkennen, ergözen Sie sich in Beleidigungen gegenüber den Priestern, die der Kirche noch treu geblieben sind.
Es ist traurig, daß sich so ein Abschau wie Sie und Ihre Mitstreiter in diesem Forum, sich über die katholisch-apostolische Kirche lustig machen. Möge Gott Ihnen diese Sünde vergeben, denn sonst wäre überhaupt keine Hoffnung mehr fürSie und Ihre Mitstreiter.
In Christo,
Roland Stadler
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#100   ExBochumer †   17:34:28 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ich schrieb es schon weiter unten:
Ein Bild besagt nichts. Ein Schreiben besagt nichts.
Fotos und Schreiben könnten gefälscht sein.
Und „umfallende Figuren“ gibt es überall, seitens der Sedisvakantisten und auch andererorten.
Lingen behauptet zwar einiges, er hatte ja auch einen sogenannten „Jurisdiktionsbischof“, der im Sog eigener Raffgier unterging und auch äußerst – nach meinen Recherchen – fragwürdige Lebenslinien hat (nämlich sogenannte „Eremitenverbrüderung“, seine vorgebliche Priesterweihe etc. pp.)
Lingens vorgeblicher Jurisdiktionsbischof ist auch im Zusammenhang mit dem Little Pebble-Skandal als weihender „Bischof“ aufgetreten.
Pfui, Spinne sage ich da noch, wie diese episcopi vagantes doch ihre Fäden spinnen und Aufsehen erregen und eine satanistisch-angehauchte Hierarchie auferbauen.
Sehen wir mal weiter, vielleicht ist Herr Lingen auch bald ein durch einen Vagantenbischof geweihter Vagantenbischof.
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#99   Stefan68   13:26:10 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Lieber Athanasius…
…der ja auch annonym schreibt (oder weiß ich wer sie sind?), aber so ist das nunmal hier! Nicht ich bestreite eine gültige Weihe von Lingen, sondern Schmitz selbst, da er kein Bischof ist und war.Ich habe dieses hier nur weitergegeben. Sie sollten einfach sachlich bleiben und herrn Schmitz keine Rolle anhängen, die er nicht haben will !! auch wenn er dies mal sebst so vergegeben hat. Auf dem Foto ist tatsächlich Schmitz zu sehen, aber ob der knieende Lingen ist, weiß ich nicht. Auch Schmitz kennt dieses Foto, aber auch Foto und Schmitz und eine fingierte Urkunde machen wohl noch keine weihe. Eine Mitra kann ich mir auch auf den Kopf setzten, Urkunden kann ich auch erstellen…
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#98   AthanasiusII   09:49:03 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Übrigens
Übrigens findet P. Lingen die Priesterweihe unter traditionalmass.org sicherlich ungültig, da Bischof Dolan von Erzbischof Lefebvre 1973 zum Priester geweiht wurde im Bistum Freiburg. Und Lefebvre war ja Freimaurer und Okkultist, so Lingen, und sein Konsekrator Kardinal Liénart auch (einer obskuren Quelle nach), und das mache seine Weihe ungültig. Nun sollte man mal nachschauen, wie viele der Bischöf der altkatholischen Utrechter Linie bei der Loge waren. Recht viele. Also nur Zweifel und Streit bei Lingen, leider. Streitsüchtigkeit ist bereits vom hl. Paulus verurteilt worden.
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#97   Athanasius   09:46:14 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Benedikt
Es kann sich durchaus um die dritte Handauflegung gehandelt haben, wobei die Kasel – weil nur ein Messdiener da war – schon niedergelassen wurde. Ich finde dás hier www.traditionalmass.org www.traditionalmass.org/priests/dolan.php deutlich eine Weihe der Sedisvakantisten, aber eine Weihe erhalten von einem Wanderbischof… Man versteht es nicht. Holzener Hirtenstab sogar! [/ironie] Jedenfalls gibt es zur Weihe Lingens nichts zu bezweifeln, auch nicht wenn ein Stefan68 das anonym tut. Die Gegebenheit ist klar. Auch wenn Schmitz leugnen würde: er ist auf dem Photo drauf. Und Vagante Kleriker leugnen öfters hinterher nach Streit (etwa mit Lingen, weil Lingen mit jedem Katholiken die communio ecclesiae kündigt) die Tatsache einer Weihe, obwohl sie oft so frequent weihen wie ein Pfarrer eine hl. Messe zelebriert.
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#96   Benedikt   13:25:17 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Oje…
Nach P. Lingens magischem Sakramenteverständnis ist die Weihe durch diesen Irrtum sicher ungültig geworden.
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#95   sacerdos helveticus   13:01:32 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Präzisierung
Habe das von Lingen auf seine Homepage gestellte Foto noch einmal angeschaut und wohl zuerst übersehen, dass Lingen bei der Handauflegung bereitsdie Kasel (=Messgewand trägt), so verstehe ich jetzt natürlich die Frage.
Dennoch muss es sich nicht um eine Simulation oder einen groben Fehler im Ritus handeln.
Denn die Sache lässt sich auch einfach erkären: Das Pontifikale Pius V. sieht bei der Priesterweihe zwei Handauflegungen vor. Die erste ist die eigentliche, die den Betreffenden zum Priester weiht sie erfolgt nach der Allerheiligen-Litanei und vor der Weihepräfation, danach wird der Geweihte mit Stola und Messgewand bekleidet (dieses ist jedoch auf dem Rücken noch zusammengefaltet) , es folgt Salbung der Hände und Übergabe von Kelch und Patene. Am Ende der Weihemesse gibt es jedoch eine weitere Handauflegung, die die Vollmacht zur Sündenvergebung verleiht, erst dann wird das Messgewand entfaltet und erst hier folgt das Gehorsamsversprechen der Neugeweihten und ihnen wird der Friedensgruss erteilt.
Das von Lingen gelieferte Foto könnte also die zweite Handauflegung darstellen und so liesse sich erklären, dass Lingen bereits die Kasel trägt. Allerdings haben wir dennoch ein Problem: Nach Ritus wird das Messgewand eben erst nach der zweiten Handauflegung hinten entfaltet, bei Lingen ist es bereits während dieser entfaltet, also doch ein Fehler im Ritus?
Vielleicht kann Lingen Auskunft geben, welchen Augenblick das Foto zeigt oder ob es nachgestellt wurde ???
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#94   ExBochumer †   12:26:34 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Die vorgebliche Weihehandlung
zeigt einen Bischof, der einem Priester (nämlich Lingen im Gewand eines Priesters) die Hände auflegt.
Was ist an meiner Aussage unverständlich?
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#93   Gunsenum   12:24:47 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Nehmen sie…
diesen Menschen – einen in Krichenkreisen bestens bekannten Hochstapler und Klageheinrich- nicht für voll.
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#92   sacerdos helveticus   12:23:57 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ExBochumer
Die Anfrage von ExBochumer verstehe ich nicht.
Das Foto scheint die Handauflegung durch Schmitz zu zeigen, die dazugehörende Urkunde sagt, Schmitz habe den Diakon Lingen zum Priester geweiht (ob Lingen auch von Schmitz oder jemand anderem zum Diakon geweiht wurde, ist nicht gesagt).
Wo ist da die Unstimmigkeit?
Dass es Lingen wohl nur um den Empfang der Weihe um jeden Preis ging, habe ich bereits angemerkt.
Kurz nach seiner Weihe bezeichnete Lingen sich m.W. noch als Angehöriger eines obskuren Franziskanerordens, jetzt gehört er weder einer Diözese noch einer Kongregation an und hat sich auch von Schmitz losgesagt , er ist also clericus vagans (ist ein Fachterminus, muss also nicht notwendigerweise „herumzigeunern“)
Warum sonst lässt man sich von einem Bischof, der sich Phantasietitel zulegt und auch sonst recht suspekt ist, weihen?
Solcher Vagantenbischöfe der unterschiedlichsten Provenienz gibt es weltweit nicht wenige, seit einigen Wochen wohl wieder mindestens 4 neue, nämlich die von Milingo zu Bischöfen geweihten suspendierten Priester.
Da diese Vagantenbischöfe in aller Regel aber nicht in Gemeinschaft mit der Römisch-Katholischen Kirche stehen und ein Sakramentenempfang bei ihnen jedem Katholiken untersagt ist, ist die Gültigkeit oder Ungültigkeit der Weihe von eher marginalem Interesse und stellt sich in der Regel erst, wenn einer von ihnen oder ein von ihnen zum Priester geweihter in den Schoss der Kirche finden (siehe mein Posting vom Vormittag).
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#91   ExBochumer †   11:54:16 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Was mir da noch auffällt.
Ich habe nunmehr das Bild der „Weihehandlung“ von Herrn Lingen „bewundern“ können.
Doch leider: Warum legt der „Bischof“ Schmitz einem Priester die Hand auf? Ich bin immer davon ausgegangen, daß Diakone zu Priestern geweiht werden.
Ein Schönheitsfehler? Die weltlichen und Möchtegern-Katholiken Schmitz/Lingen simulieren doch nur.
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#90   Stefan68   10:48:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@sacerdos helveticus:
perfekt, kann man sich nur anschließen !!
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#89   sacerdos helveticus   09:40:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Kaum Konsequenzen für den Moment
Eigentlich ist ja die Gültigkeit oder Ungültigkeit der Lingen erteilten Weihe relativ uninteressant für alle Nichtsedisvakantisten und eher von akademischem Interesse. Für alle Nichtsedisvakantisten kommt ein Sakramentenempfang bei einem Priester, der den Heiligen Vater und die mit ihm in Gemeinschaft stehenden Katholiken allesamt als Häretiker verhöhnt, sowieso nicht in Frage (ausserdem scheint Lingen auch seinerseits Nichtsedisvakantisten keine Sakramente zu spenden).
Aktuell wird die Frage der Gültigkeit erst dann, wenn Lingen sich wieder der Autorität des Heiligen Vaters unterwerfen sollte. Dann wäre letztlich zu klären, ob die von ihm empfangene Weihe gültig war. Es gibt dann drei Möglichkeiten:
Sicher gültig: Er kann als Priester in der römisch-katholischen Kirche wirken (falls man es nicht vorziehen sollte, ihm die Ausübung der Weihe zu untersagen (z.B. als Busse für die von ihm verbreiteten Verleumdungen)
Sicher ungültig: Er wird als Laie in die Kirche aufgenommen, könnte evtl. später zum Priester geweiht werden.
Unsicherheit: Er wäre bedingungsweise nachzuweihen, falls man ihn als Priester wirken lassen will, könnte die Sache aber auch auf sich beruhen lassen, wenn man nicht beabsichtigt, ihn als Priester wirken zu lassen.
Lingen scheint es beim Weiheempfang wirklich nur darum gegangen sein, um jeden Preis die Priesterweihe zu erhalten, dass er sich Schmitz als Weihespender ausgesucht hat: Einen Mann, der nicht weiss waser will undsich Phantasietitel zulegt.
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#88   Stefan68   09:24:53 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Was noch abschließend anzufügen wäre:
@AthanasiusII: Herr Lingen wurde also im zarten allter von 11 Jahren geweiht? so so…
@Athanasius
Was ist denn nun Rufmord, wenn eine Person etwas beahuptet zu sein, was er nicht ist, und durch sein Verhalten, anderen Menschen gegenüber einen ganzen Stand in ungnade stürzt?
Oder wenn ich einer Person etwas unterstelle zu sein und getan zu haben, was diese wiederum bestreitet getan zu haben?
Und nun zum Thema Beweis und Rufmord: Wenn Herr Schmitz persönlich bestreitet, etwas getan zu haben und einige ihm dies hier unterstellen, dann wäre Herr Schmitz als Zeuge, der zu erbringende Beweis, und alle, die Herrn Schmitz etwas unterstellen wären dann ja wohl des Rufmordes schuldig, oder sehe ich das etwa falsch?
Und nun zum Theme Datenschutz: Egal was sie hier unterstellen, ich werde mich nicht ím bürgelichen Sinne strafbar machen und die Adresse von Herrn Schmitz bekannt geben !!
In diesem Forum haben viele wie A. und L. so tolle Argumente, und können Weihelinien nachvollziehen und sogar Personen bei FSSPX und in Freiburg benennen, aber sind nicht in der Lage einen persönlichem Kontakt zu Schmitz herstellen um ihn selbst zu befragen? Wie Zwielichtig !!!
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#87   ExBochumer †   08:57:16 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Wer hat …
Herrn Lingen eigentlich zum Diakon geweiht? – War das auch Herr Schmitz?
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#86   Stefan68   06:08:35 | Dienstag, 10. Oktober 2006
??????
Ihr seid schon ein komischer Haufen, ihr wollte Beweise, etc. stellt aber selbst nur Beauptungen auf, die nicht belegt sind. Ich behaupte nur was in den Archiven ist und dort ist nichts … :-) Wirklich wahnsinns lustige diskussion…Phantasiert da mal lieber ohne mich weiter.
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#85   sacerdos helveticus   00:00:14 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Obskur und dubios!
Mir scheint doch von der Gültigkeit der Weihe Lingens auszugehen zu sein (Nachdem immerhin das EB Ordinariat in Freiburg und auch EB Lefebvre die Sache untersucht haben und zu positivem Ergebnis gekommen sind).
Alles hängt zuerst natürlich von der Gültigkeit bzw. Ungültigkeit der Bischofsweihe von Schmitz ab.
Dennoch scheint mir Schmitz eine dubiose Person zu sein.
Er lässt sich ausserhalb der römisch-katholischen Kirche zum Priester und Bischof weihen, lässt sich dann später von EB Lefebvre in die Gemeinschaft der Römisch-Katholischen Kirche aufnehmen, nachdem er seinen Irrtümern abgeschworen hat (die Vollmacht Lefebvres als Bischof ohne Jurisdiktion hierzu ist nicht unproblematisch). Hierbei verpflichtet er sich, seine Bischofsweihe nicht auszuüben und nur als Priester zu wirken.
1996 gilt dies für Schmitz offensichtlich alles nicht mehr:
1.) Er usurpiert (immer noch) einen Titel: Titularbischof von Constantia (=Konstanz). Einen solchen Titel hat ihm vielleicht vor seiner Rückkehr in die Römisch-Katholische Kirche irgend ein Sektierer aber sicher nicht der Papst verliehen (nur er kann Bischofsernennungen vornehmen, gilt auch für Titularbischöfe; Kein FSSP-Weihbischof beansprucht ähnliche Titel).
2.) Er erteilt die Priesterweihe trotz anderslautender Beteuerung bei seiner Aufnahme in die Kirche.
3.) Er weiht in der Person von Lingen einen notorischen Sedisvakantisten, obwohl er sich Rom unterworfen haben will (falls ihn Lingen nicht über seine Auffassungen getäuscht hat).
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#84   AthanasiusII   22:04:12 | Montag, 9. Oktober 2006
@Stefan68
Heute gilt als sicher, dass Wanderbischof Georg Schmitz als Bischof, der 1977 (9 Jahre nach seiner Bischofsweihe) Hw. Lingen zum Priester geweiht hat in Pontifikalien. Nur die Gültigkeit der Weihelinie Schmitz gibt es zu untersuchen, was Sie aber nicht machen (welche Sie nicht als ungültig beweisen können), Sie attackieren nur Lingen.
Wenn nun ein Sakrament in apostolischer Sukzession zelebriert wird nach katholischem Ritus von in katholischen Riten geweihten Klerikern, ist die Gültigkeit immer anzunehmen (Apostolicae Curae, 33). So einfach ist es. Rufmord und Gerüchte sind nicht erlaubt.
Natürlich werde ich mich als Sedeplenist weiter von Teilnahme an den Sakramenten durch Lingen gespendet fernhalten. Er würde mir ja auch keine Hl. Kommunion geben, da er grundsätzlich die communio mit nicht-sedisvakantistischen Gläubigen verweigert. Somit ist er schismatisch, denn ich bin nach kanonischem Massstab römisch-katholisch. Er verweigert die communio ecclesiae, somit ist er raskol.
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#83   Athanasius   21:55:19 | Montag, 9. Oktober 2006
@Stefan68
Im Erzbischöflichen Archiv in Freiburug und im Priorat der FSSPX ist darüber nichts bekannt, lediglich dass Schmitz Kontaktversuche unternommen hat. Da wären wir wohl wieder mal bei den „Quellen“ angekommen. Alles nur Behauptungen …
Sie leugnen also, dass Wanderbischof Schmitz von Exz. Gnädinger und anderen gebeten wurde einen kirchlichen römisch-katholischen Diözesandienst als Priester zu übernehmen?
Die Kontakte und die Abschwörung bzgl. FSSPX sind etabliert. Diese Behauptung von Ihnen kann ich nachziehen, sowohl in Freiburg i.B. und in Zaitzkofen. Da würde man doch wohl ehrlich nicht leugnen, dass Schmitz abgeschwört hatte, oder?
Jedenfalls ist Exz. Karl Gnädinger, ep. auxil., verstorben und Ihre Behauptungen gegen P. Lingen, ohne Quellen, nehmen groteske Züge an, z.B. behaupten Sie auch Freiburg und FSSPX kontaktiert zu haben und dass diese ablehnten. Sie verbreiten, Stefan68, auch nur Gerüchte und wenn nicht wahr – Rufmord. Ich bin vorsichtig und die Thiessen-Linie ist gültig.
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#82   Malachias †   21:42:14 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin
Ich habe bisher jedenfalls noch nie das bedürfnis verspührt den Anstreicher von Braunau zu verteidigen
Sie meinten sicher den Kunstmaler und Hobbyarchitekten…?! O:)
Sind Sie nicht ein Schweizer…? ?:)
Auch ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, die Päpste der hl. röm. kath. Kirche zu diffamieren oder gar als Häretiker zu bezeichnen.
Mir auch nicht!! O:)
Auch bastle ich in meiner Freizeit nicht an wirren Verschwörungstheorien.
Das tue ich auch nicht, ich arbeite allenfalls an der Entlarvung der Hintergrundmächte des Welt- und Kirchengeschehens und das auch nicht nur als reines Freizeitvergnügen…! :-P
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#81   Stefan68   20:03:25 | Montag, 9. Oktober 2006
Komisch ?!
Im Erzbischöflichen Archiv in Freiburug und im Priorat der FSSPX ist darüber nichts bekannt, lediglich dass Schmitz Kontaktversuche unternommen hat. Da wären wir wohl wieder mal bei den „Quellen“ angekommen. Alles nur Behauptungen …
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#80   Athanasius   18:32:02 | Montag, 9. Oktober 2006
@ExBochumer
Wanderbischof Georg Schmitz ist mehrfach von der Diözese Freiburg i.B. versucht worden, nachdem er vor Erzbischof Lefebvre, P. Franz Schmidberger und P. Dénis Roch seine altkatholische Häresien abgeschworen hatte und das Bekenntnis des I. Vatikanums ausgesprochen hatte, um der Diözesanen Ortskirche Freiburgs beizutreten, ihm wurde eine Stelle als Kaplan eines Spitals in Voraussicht gestellt. Nach 1977 wirkte Schmitz ja auch unter dem Namen „Tridentinisches Messzentrum“, welches bis 1982 mit der FSSPX verbunden war, allerdings akzeptierte Lefebvre nur die Ausübung priesterlicher Aufgaben in seiner eigenen Villinger Kapelle durch Schmitz, dem Lefebvre auch die Verwendung der Pontifikalien untersagte. Gnädingen und die FSSPX hielten Schmitz für gültig geweiht, und sicherlich nicht nur wegen des eigenen Wortes von Schmitz, sondern erst nach Nachfrage und Untersuchung. Man könnte auch Hw. Schmidberger FSSPX nach seiner Meinung fragen, er war ja 1977 dabei und führte mehrere Gespräche mit Schmitz.
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#79   ExBochumer †   16:07:59 | Montag, 9. Oktober 2006
Eine Fotographie …
ist noch lange kein Beweis für eine gültig vollzogene Priesterweihe.
Es könnte eine Simulation sein, denn der Weihende muß die rechte Intention haben, d.h. das zu tun, was die Kirche tut.
– Stand Herr Schmitz in der Gemeinschaft der r.-k. Kirche?
Eine Antwort erspare ich mir, denn Herr Lingen und seine Jünger haben Kirche selbst definiert. Somit ist das „Wirken“ Herr Lingens eine Luftblase, jedoch nicht römisch-katholisch.
P.S.: Auch ich sehe die vorgelegten „Beweise“ (die keine sind) nicht.
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#78   Athanasius   15:55:44 | Montag, 9. Oktober 2006
@Hw. Lingen
Ich kann Ihre Ergänzung, Weiheurkunde und eingescanntes Photo Ihrer Priesterweihe durch Mgr. Schmitz auf der von Ihnen gegeben Webseite nicht zurückfinden, nur die schon bekannte Version eines Briefchens von Weihbischof Karl Gnädinger von Freiburg/Breisgau an Wanderbischof Schmitz, sowie eine Einladung. Ich sehe keine photographischen Beweise Ihrer Priesterweihe. Vielleicht sollten Sie solche publizieren.
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#77   Guldin   15:18:28 | Montag, 9. Oktober 2006
Sie gehen sicher – wie immer bei Typen Ihrer Art – erst einmal von sich selbst aus…?!?
Wenn Sie meinen.
Ich habe bisher jedenfalls noch nie das bedürfnis verspührt den Anstreicher von Braunau zu verteidigen, resp. seine Verbrechen „schön zu reden“.
Auch ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, die Päpste der hl. röm. kath. Kirche zu diffamieren oder gar als Häretiker zu bezeichnen.
Auch bastle ich in meiner Freizeit nicht an wirren Verschwörungstheorien.
Alles ganz im Gegensatz zu Ihnen, Verehrtester.
:-! >:)
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#76   Malachias †   09:41:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin
da wüsste ich aber richtige Verleumder, Geschichtskitterer, Rifmörder
Mal abgesehen von den Tippfehlern: Sie gehen sicher – wie immer bei Typen Ihrer Art – erst einmal von sich selbst aus…?!? :-D
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#75   Gunsenum   09:41:34 | Montag, 9. Oktober 2006
Unterrichtung?!
Man möge mich in dieser Debatte mal auf den neusten Stand bringen.
*Ist PAter Lingen nun ein Geistlicher oder nicht?
*Ist dieser Pater Lingen der auf diesen Seiten beschriebene? www.jochenscherzer.de/comments.php?id=139_0_1_0_Cspindelboeck.stjosef.at/kzm.htm[link]
*Als was bezeichnet er sich? KAtholisch, altkatholisch?
*Warum funktionieren die kirchenlehre-links nicht?
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#74   ExBochumer †   08:30:13 | Montag, 9. Oktober 2006
Es sollte doch für
Herrn Lingen kein Problem sein, sich vor seiner bald anstehenden Bischofsweihe noch „bedingungsweise“ von seinem künftigen „Konsekrator“ zum schismatischen Priester weihen zu lassen. :-O
o^/
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#73   Stefan68   07:04:39 | Montag, 9. Oktober 2006
:-) / :-)
Kein Problem, ich kann Ihnen eine Urkunde austesllen, auf der ich Sie zum Bischof mache, das wollen Sie doch, oder? Die unterschrift von Ratzinger ist auch drauf :-), aber zu gwissen Ämtern gehört halt mehr als nur eine Urkunde … Falls nochjemand eine Weiheurkunde möchte, darf sich gerne bei mir melden, Diakon, Priester oder Bischof, kein Problem, wir leben ja schließlich im EDV-Zeitalter… :-)
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#72   Pater Lingen   23:15:07 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Weiheurkunde und Photo von Weihe…
… wurden jetzt ergänzt:
www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
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#71   Guldin   22:17:24 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ malachias
Zum Beispiel von der Kreuznet-Redaktion, indem sie ihm den Zugang sperrt…!
Oh, da wüsste ich aber richtige Verleumder, Geschichtskitterer, Rifmörder und Verschwörungstheoretiker, deren Zugang zuvor gesperrt werden müsste.
Wie war das nochmals mit dem Anstreicher der Kunstmaler sein wollte, geehrter Malachias?
>:)
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#70   Athanasius   21:52:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68
Sie haben keinerlei Beweise gezeigt, und die Adresse des Bischofs Georg Schmitz ist hier auch nicht bekanntgegeben.
Noch nicht mal seinen Namen hat er genannt! Hat er sich gegenüber Bischof Schmitz auch als „Stefan68“ vorgestellt? Wohlgemerkt: Sogar in Urkunden wie z.B. meiner Weiheurkunde setzt Bischof Schmitz nicht nur seinen Stempel (Episcopus Tit. Constantiae) ein, sondern schreibt auch noch dazu: „im [römische Zahl] Jahr meines Pontifikates“.
@ Hw. Lingen:
1. Ihr Weihbischof ist ein Wanderbischof und bleibt es. Er usurpierte also noch z.Zt. Ihrer Priesterweihe Jurisdiktion und fälschte Titeln. Das wusste ich aber nicht. Denn Schmitz ist nie römisch-kath. Titularbischof von Konstanz gewesen! Das ist eine Lüge, eine Fälschung. Wer empfängt denn von so einem Kleriker eine Weihe?
2. Das bezieht sich nicht auf die Sakramentalität. Erst wenn erwiesen ist, daß Schmitz kein Bischof ist, soll man Ungültigkeit präsumieren, früher nicht. Tritt Schmitz jetzt als Priester oder als Bischof auf? ODer hat er aufgehört. Sakramental nehme ich Gültigkeit an, aber jurisdiktionell ist und bleibt Schmitz ein Scharlatan. Und SIe, P. Lingen, haben von ihm eine Weihe erhalten. Solche Weihen sind gegen das kanonische Recht, auch in (herbei phantasierten) Interregnen.
Und dann plötzlich beichtet er „Stefan68“, dass die Untersuchungen wie z.B. die von Lefebvre oder Gnädinger „gefälscht“ gewesen sein sollen. So, so!
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#69   Stefan68   21:30:29 | Sonntag, 8. Oktober 2006
:-) / :-)
oh jetzt bekomm ich aber Angst, man muss mich mit aller Häret bestrafen, oh ich zittere schon :-)
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#68   ExBochumer †   21:14:31 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Bald ist Herr Lingen …
… auch so ein Vagantenbischof!
:-D
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#67   Malachias †   21:14:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
Von wem?
Zum Beispiel von der Kreuznet-Redaktion, indem sie ihm den Zugang sperrt…! :-S
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#66   Guldin   20:55:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Pater Lingen
Was der anonyme „Stefan68“ hier vollbracht hat, ist glasklarer Rufmord, der mit aller Härte bestraft werden muss.
Von wem?
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#65   Pater Lingen   20:08:07 | Sonntag, 8. Oktober 2006
KzM ist meine „persönliche Meinung“ …
… weil meine „persönliche Meinung“ nun einmal die ist, dass die katholische Kirche „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ ist und dass die Dogmen der Kirche eben nicht irgendeinem Wandel unterworfen sind.
Anders gesagt: Ich glaube, dass die Lehre der Kirche unfehlbar ist, und vertrete sie uneingeschränkt. Ich persönlich habe den katholischen Glauben übernommen.
Schon verdächtig, dass „Stefan68“ freche Lügen herauskrakeelt, aber feige jedes Argument verweigert. Noch nicht mal seinen Namen hat er genannt! Hat er sich gegenüber Bischof Schmitz auch als „Stefan68“ vorgestellt? Wohlgemerkt: Sogar in Urkunden wie z.B. meiner Weiheurkunde setzt Bischof Schmitz nicht nur seinen Stempel (Episcopus Tit. Constantiae) ein, sondern schreibt auch noch dazu: „im [römische Zahl] Jahr meines Pontifikates“. Und dann plötzlich beichtet er „Stefan68“, dass die Untersuchungen wie z.B. die von Lefebvre oder Gnädinger „gefälscht“ gewesen sein sollen. So, so!
„Stefan68“ kündigt reißerisch an: „Wer gerne von Herrn Schmitz pers. näheres über den selbsternannten Priester Lingen erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.“ Dazu ist zu sagen, dass Schmitz NICHT MEHR als katholischer Bischof gelten kann. Einige kamen zu dem Schluss bereits, als Schmitz KzM verboten hatte (ein Protestant hatte es dann gespiegelt). Schließlich habe ich mich dem Urteil der anderen angeschlossen und KzM wieder zum Leben erweckt.
Und von „Stefan68“s Rufmord abgesehen: Non quis, sed quid!
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#64   Stefan68   20:02:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Malachias
Was für einen Sinn hat es auf eine Weihelinie einzugehen? Stellen sie sich vor, ich würde behaupten, Ratzinger hätte mich im Jahr X am Ort Y zum Priester geweiht, Ratzinger selbst, behauptet aber es ist nicht so und Zeugen für meine Weihe gibt es auch keine…
Rein theoretisch könnte jeder solche Behauptungen aufstellen, und ich hätte den lieben langen Tag nichts anderes zu tun als auf irgendwelche Weihelinie einzugehen. Für mich ist diese sinnlose Diskussion damit bendet. Da aber viele auf einen Herrn Lingen hereinfallen, weise ich von Zeit zu Zeit mal wieder darauf hin, um was für einen Menschen, der nichts als beleidigen kann, es sich hier handelt. Sie brauchen sich nur weiter unten seine Bemerkungen anzusehen, die er los lässt, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. So und nun werde ich wieder meinem Tagesgeschäft nachgehen und wünsche allen noch viel Spass beim Diskutieren über Wehelinien, und wer wen denn nun eigentlich zum Priester oder Bischof geweiht hat. O:)
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#63   Malachias †   19:23:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68
Warum gehen Sie denn nicht auf die von P. Lingen erwähnten Dinge, insbesondere die von ihm angeführte Weihelinie, ein? :-(
Und meine Frage hinsichtlich der Bischofsweihe von Hochw. Schmitz haben Sie auch nicht beantwortet…! :-S
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#62   Stefan68   18:23:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
zu „KzM u. Rolf Herrmann Lingen
o^/ Diese Seiten spiegeln lediglich die Persönliche Meinung von Herrn Lingen . Ich kann nur empfehlen auf diesen Menschen nicht näher einzugehen. Er wird prinzipiell beleidigend, und ordinär, wenn man eine andere Meinung wie er vertritt. Wer gerne von Herrn Schmitz pers. näheres über den selbsternannten Priester Lingen erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Herr Schmitz war nach eigenen angaben nie Bischof der Utrechter Union, noch altkatholischer Bischof, noch in einer anderen Kirche.
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#61   Pater Lingen   16:59:14 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Sukzession: Wiechert (Priesterweihe) und Thiesen, später Page King (Bischofsweihe)
Aus: www.kirchenlehre.com/heller01.htm
„Georg Schmitz hat von Wiechert die Priesterweihe und von Thiesen die Bischofsweihe empfangen. Außerdem hat er sich von Paget King rekonsekrieren lassen.“
Wiechert hatte (wie Thiesen) sowohl Priester- als auch Bischofsweihe von Stumpfl empfangen; Stumpfl bestritt allerdings nach einiger Zeit später, Thiesen auch zum Bischof konsekriert zu haben. Stumpfl, u.a. nach KZ-Internierung kein besonders lebensfroher Mann, wollte sich mit dieser Lüge dafür rächen, dass Thiesen irgendwann anfing, von Stumpfl getrennte Wege zu gehen. Allerdings hat m.W. niemand Stumpfls Behauptungen wirklich ernst genommen, wenngleich Thiesen verständlicherweise sehr darunter litt. Thiesen hat dann noch andere Weihen empfangen. Hier kann man sich auf Friedrich Wiechert und Geoffrey Paget King (beide relativ bekannt in den jeweiligen Kreisen) beschränken, und da gibt es auch nichts zu rütteln.
Die Stumpfl-Linie wiederum ist durch die Entscheidungen unter Pius XI. und Pius XII. als gültig gesichert. Ein V2-Mann hat übrigens eine Magisterarbeit über Stumpfl geschrieben, weigert sich aber bis heute hartnäckig, diese mir zu zeigen.
Die Lügen des Fichte-Apostaten Eberhard Heller werden auch dadurch nicht besser, dass er sich mit dem notorischen Apostaten Irenäus Totzke verbrüdert hat, um Wiecherts Priesterweihe zu leugnen.
Was der anonyme „Stefan68“ hier vollbracht hat, ist glasklarer Rufmord, der mit aller Härte bestraft werden muss.
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#60   Romano   16:38:17 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Pater Lingen
Die von Ihnen zitierten Briefe sagen doch höchstens, dass einzelne Bischöfe Herrn Georg Schmitz für geweiht hielten. Ob und inwieweit die betreffenden Bischöfe das auch nachgeprüft (oder Herrn Schmnitz vielleicht wie einen Bischof behandelt haben), kann man hieran jedenfalls nicht erkennen.
Welche Weihelinie hat den Bischof Schmitz? Ist in dieser Weihelinie sichergestellt, dass Form und Intention des Weihesakraments beachtet wurden? Offenbar sind ja mehrere Weihen in dieser Linie (auch nach Ihrer Auffassung) außerhalb der römisch-katholischen Kirche gespendet worden.
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#59   Hypatia   16:14:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Pater Lingen
Allerdings, die Grenzen sind immer mehr als subtil.
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#58   Pater Lingen   16:10:16 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Der Verleumder „68-er Stefan“
Also zum Thema hier wieder mal der Link:
www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Wie krank muss man sein, um auf das V2-Gefasel hereinfallen zu können? Da kommt jemand unter dem Pseudonym „Stefan68“ daher, nennt keinerlei Beweise für seine Behauptungen, ignoriert fleißig die Beweise für meine Aussagen, glänzt allgemein durch ehrverletzende Lügen gegen die Kirche – und so einem soll man Glauben schenken?
Moraltheologisch macht sich auch derjenige der Lüge und Verleumdung schuldig, der das Gebrabbel von „Stefan68“ nachblökt.
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#57   Malachias †   11:48:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68
Ich konnte mit Herrn Schmitz persönlich reden, und er gab zu, als Bischof aufgetreten zu sein, aber nie eine gültige Weihe erhalten zu haben.
Dieser Satz bezieht sich auf die Bischofsweihe.
Soll damit gesagt werden, daß Hochw. Schmitz keine Bischofsweihe erhalten hat oder daß er zwar eine erhalten hat, diese aber als ungültig anzusehen ist?
Wenn letzteres: Was ist der Grund für die (angebliche) Ungültigkeit?
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#56   athanasius1957   10:37:15 | Sonntag, 8. Oktober 2006
semper audiatur altera pars!
das verhalten vieler poster allein bei diesem kommentar zeigt, auf wie recht S.H. Paul VI mit seiner Bemerkung über „Rauch des Satans…“ hatte. und munter wird der knüppel aus dem sack geholt und jeder verdroschen, der nicht der meinung des vorschreibers ist.
outen ist sicherlich nicht jedermanns sache, nicht nur wegen des fehlenden mutes, sondern auch wegen eventueller finanzieller einbußen durch den arbeitgeber.
die mißstände werden doch von vielen ordinarien schöngeredet bzw. geduldet.
die seminare der orden sind ja auch schon alle entleert.
drum wärs fein wenn auch der andere teil gehört werden würde.
würden alle mißstände an einer stelle, die auch das vertrauen der meldenden hätte, gesammelt werden können, würde das postfach übergehen.
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#55   Stefan68   06:23:44 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Athanasius
Ja Ja die Quellen: wenn Sie ein bisschen Gripps hätten wüsseten sie dass ich hier schon aus gesetzlichen Gründen keine persönlichen daten veröffentlichen darf. Denken Sie mal nach, wenn Sie von Quellen reden. Ich habe sogar eine sehr gute Quelle(!)
und das Ist Herr G. Schmitz persönlich. Wo sind denn Ihre Quellen in denen angeblich die Diözese Freiburg kontakt mit Herrn Schmitz aufnehmen wollte? Also ich habe in den Archiven nichts gefunden. Verweisen Sie jetzt blos nich auf die Internetseiten des Herrn Lingen und die dortige Einladung zu einer Kircheneinweihung. Geben Sie mir Ihre Daten bekannt, wer Sie sind, dann werde ich mit Herrn Schmitz reden, ob er denn bereit ist mit Ihnen zu reden. Herr Schmitz versuchte Kontakte aufzunehmen, aber nicht die Diözese Freiburg. Herr „Ahanasius“, verbirgt sich hinter ihnen wohl auch Herr Lingen?
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#54   Athanasius   01:07:01 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stephan68
Ich konnte mit Herrn Schmitz persönlich reden, und er gab zu, als Bischof aufgetreten zu sein, aber nie eine gültige Weihe erhalten zu haben.
Jaja, Quelle? Beweise? Wieso hat dann die Diözese Freiburg i.B. mit ihm als gültigen Bischof Kontakt gesucht und wurde er 1977 von Ebf. Lefebvre mit der römisch-katholischen Kirche versöhnt.
Sie lastern hier ohne Quelle, nur unter eigener anonymer Behauptung. Wo sind Ihre Beweise? Schmitz ist altkatholischer Bischof gewesen und dazu geweiht worden. Er ist zwar kein Ortsbischof, aber schon Bischof in potestate, d.h. sakramenteller Hohepriester.
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#53   Stefan68   20:09:00 | Samstag, 7. Oktober 2006
@„Pater“ Lingen
Zu Herrn Lingen möchte ich gerne abschließend folgendes sagen:
Ich selbst habe im Auftrag kirchlicher Kreise zur Person Lingen Nachforschungen angestellt. Herr Lingen behauptet auf seinen Internetseiten dass er von einem G. Schmitz zum Priester geweiht wurde. Diesen Schmitz gibt es tatsächlich und er lebt in Villingen. G. Schmitz hat eine gültige Priesterweihe auch im Sinne der röm.-kath. Kirche, ist aber nicht Mitglied der Kirche. Ich konnte mit Herrn Schmitz persönlich reden, und er gab zu, als Bischof aufgetreten zu sein, aber nie eine gültige Weihe erhalten zu haben. Die Klärung, ob ein Herr Lingen Priester ist, erübrigt sich damit. Auf seine Kommentare sollte man am besten gar nicht eingehen !!
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#52   ExBochumer †   14:00:03 | Samstag, 7. Oktober 2006
Ja, Herr Lingen.
In nichts anderem besteht doch Ihr tägliches Tun:
Verklagen, denjenigen – oder diejenigen, die nicht auf ihrer extremistisch-sedisvakantistischen Linie sind.
Ich hoffe. kreuz.net ist nicht auf Ihrer sedisvakantistisch-angehauchten Linie.
Go Home, Herr Rolf Lingen.
^-^
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#51   nachtlaterne71   13:17:32 | Samstag, 7. Oktober 2006
Die Stimmung und der Umgang miteinander
Die Stimmung im Führerbunker im Frühling 45 war eine Oase der Erholung gegenüber dem Umgang in diesem Forum hier.
Flatratepower :'(
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#50   PietroParente   13:08:12 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ „Pater“ Lingen
Verklagen Sie doch alle Seminaristen und die Seminarleitung wegen Völkermord!
Und melden Sie das kreuz.net. Die machen einen Artikel draus!
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#49   Pater Lingen   12:50:34 | Samstag, 7. Oktober 2006
Falsche Verdächtigung…
… ist eine Straftat. Klar, um V2ler sein zu können, muss man seine Augen fest vor der Wahrheit verschließen – s. jetzt wieder „Benedikt“, der hier einfach mal wieder eine Lüge abliefert, indem er aus meinen Texten die Argumente weglässt und logische Schlüsse damit zu „Floskeln“ uminterpretiert.
Folgende Mail habe ich heute an das „Generalvikariat“ des „Bistums Essen“ sowie an Marius Linnenborn geschickt; auch kreuz.net ist bereits informiert:
»Hiermit wird die Möglichkeit eingeräumt, mir bis zum 21.10.2006 Stellungnahmen zur Meldung
www.kreuz.net/article.3997.html
für einen etwaigen KzM-Text vorzulegen.
Gerne können dabei auch entsprechende KzM-Texte wie
www.kirchenlehre.com/priest.htm
und
www.kirchenlehre.com/n_990729.htm
berücktsichtigt werden. Insbesondere großzügige Erklärungen seitens der (Ex-)„Seminaristen“ sowie der „Seminarleitung“ sind willkommen.
Ich behalte mir u.a. das Recht vor, kreuz.net über die Ergebnisse zu informieren.«
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#48   Sulpicius   10:35:58 | Samstag, 7. Oktober 2006
@„katholisch“62: Zeuge der Verteidigung
Gegen diesen Mann sollte man wegen Verleumdung strafrechtlich vorgehen!
Ich stehe als Zeuge der Verteidigung zur Verfügung und kann gleich diverses Material (Photos, Berichte etc.) mitbringen…
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#47   R.B.Stadler   08:58:07 | Samstag, 7. Oktober 2006
@alle
Grüß Gott,
hier wird wieder einmal geheuchelt, daß sich die Balken biegen. Ein mir persönlich bekannter Theologe aus Freiburg, ein Kirchenrechtler der für die Eheanulation zuständig war, hat uns schon Anfang der 80ziger mitgeteilt, daß es im Seminar in Freiburg zu geht wie in einem Bordell. Weiterhin hat er damals schon gesagt, daß die anderen Seminaren in Deutschland nicht besser seinen. Der Mann war noch im tridentinischen Ritus geweiht, las noch sein Brevie, zelebriete aber den NOM.
Warum soll es heute in den Seminarenbesser sein, es hat sich doch seit 1958 gezeigt, daß alles schlimmer wird.
Zur FSSPX und kann ich nur beipflichten, daß die das Gehirn am Kleiderständer abgeben müssen. Wer dort denkt oder etwas zu streng ist fliegt raus.
In Christo,
RBS
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#46   PietroParente   08:33:49 | Samstag, 7. Oktober 2006
Kreuzfalsch…
Dieser Artikel beruht auf eine Quelle aus dem Internet! EINE Homepage, die diese Vorgänge im Priesterseminar Bochum schildert, wird nun zur unumstößlichen Wahrheit erhoben! Kann das sein? Darf das sein?
Ich möchte hier gar nicht auf alle Vorwürfe eingehen, aber dennoch bitten, Priester, wie Spiritual Heiermann, den der Autor dieses Artikels zu 95%iger Sicherheit nicht persönlich kennt, nicht in dieser Art und Weise anzugreifen und so zu tun, als wäre Erzbischof Dyba nicht kritisierbar und Spiritual Heiermann würde damit ein „modernistisches Denken“ offenbaren.
Ich stelle fest: Herr Spiritual Heiermann hat sich mit seinen verschiedenen seelsoglichen Aufgaben in seinem Leben sehr verdient gemacht und ist auch heute noch tatkräftig im Einsatz für die Menschen!!!
Insgesamt möchte ich fragen: Welche Serminarstrukturen werden hier vorausgesetzt? Etwa die eines Seminares der Piusbruderschaft, aus denen teilweise auch, vorsichtig formuliert, „komische Priester“ hervorgehen!
Dass in den Deutschen Seminaren einiges auch verbesserungsbedürftig ist, braucht nicht unerwähnt zu bleiben, aber dennoch sind die Zustände nicht skandalös, wie uns dieser Artikel erzählen möchte, zudem hat man hier ja praktisch in die „Mottenkiste“ gegiffen (Anfang 90er), aber den Status Quo kennt man augenscheinlich nicht.
Ich steh in gutem Kontakt zu Seminaristen aus dem Priesterseminar Bochum und kann nur betonen, dass viele dieser Vorwürfe hinfällig sind oder nie Bestand haben konnten!
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#45   Mitsou   07:17:28 | Samstag, 7. Oktober 2006
HEY IHR
HILOS,
ich kenne die Uni Bochum aus dem ff, weil ich da ebenfalls studiert habe.
Wie kann so ein destruktiver Artikel von Kalifornien aus in die Welt gesetzt werden?
IHR HABT WIRKLICH KEINE AHNUNG VON DEM WAS IHR SCHREIBT!
SCHALTET ERST EINMAL EURE HIRNE AN, BEVOR IHR DIESEN MÜLL IN DIE WELT SETZT!
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#44   Sulpicius   01:57:24 | Samstag, 7. Oktober 2006
Unwahrhaftigkeit
Es ist entsätzlich. Die Bischöfe sollten gegen kreuz.net Strafantrag stellen.
Hahahaha… :-D :-D :-D Und? Was sollten die Bischöfe da verteidigen? Ihre Unwahrhaftigkeit?
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#43   Gotthard   01:41:19 | Samstag, 7. Oktober 2006
Lindemann
Weiterhin bedeutet „Christsein“ nicht „Linkssein“. Ein Christ muß nicht für Enteignung großer Vermögen, Abschaffung des Militärs oder die multikulturelle Gesellschaft eintreten. Er muß auch nicht unsere Soldaten beleidigen oder die USA. Oder sich unangepaßt- albern benehmen. Im Gegenteil.
Klasse …!!! absolut katholisch –-------
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#42   Benedikt   01:24:20 | Samstag, 7. Oktober 2006
P. Lingen
und nur mit schlimmsten Lügen um sich schlägt
Eine der üblichen lingen’schen Floskeln. Werden meist völlig sinnfrei gesetzt (vgl auch: „Völkermordinstitut Staatsanwaltschaft Bonn“).
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#41   Athanasius   01:06:47 | Samstag, 7. Oktober 2006
Heil Dir Gotthard
Die homepage wurde izuletzt m Februar 2005 aktualisiert … bis heute wegen Rosenkranzgebet wohl keine zeit gehabt, oder?
Also die Inhalte und die Zahlen dieses Hoffnungsträger-Seminars hier auf den Tisch!!!!!!!!
…esterseminar-herz-jesu.de …esterseminar-herz-jesu.de/ Internationales Römisch-Katholisches Priesterseminar „Herz Jesu“ der Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X, in der Ortschaft Zaitzkofen, Kreis Schierling, Bayern.
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#40   katholisch'62   23:39:48 | Freitag, 6. Oktober 2006
Gefunden!
Ich habe gerade diese ominöse Homepage gefunden! Gegen diesen Mann sollte man wegen Verleumdung strafrechtlich vorgehen!
www.wolfganglindemann.net
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#39   Pater Lingen   23:36:20 | Freitag, 6. Oktober 2006
Der V2-Kollaps ist vorauszusehen
Es ist ja nicht so, dass das „Bistum Essen“ ein besonders schlimmes Beispiel wäre; es ist vielmehr ein ganz typisches Beispiel.
Als ich meinen Leserbrief an die UVK schrieb, geschah das ja im Zusammenhang mit Erfahrungsberichten aus anderen „Seminaren“.
Um die Pius-Gruppe ist es da eher schlechter als besser bestellt: Lefebvre-Seminare sind ja „una cum“, insofern sind sie V2-Außendienstabteilungen. Kürzlich veröffentlichte Anthony Cekada eine Stellungnahme zur Haltung von Richard N. Williamson über Ratzinger: „Ratzinger a heretic? No, just a sick mind.“ Cekada zitiert dabei einen Ex-Pius-Anhänger: „So, as a colleague and former SSPX member pointed out in 1984, the only people who survive long-term in SSPX are those who do not think.“
Dass der 68-ger Stefan Schaum vor dem Mund hat und nur mit schlimmsten Lügen um sich schlägt, bestätigt nur die Richtigkeit meiner Aussagen. Ansonsten wären nämlich Gegenargumente anstelle von Verleumdungen fällig. Die V2ler stoßen – in totaler Ermangelung an Argumenten – alle ins selbe Horn, wovon ich auch bei KzM nur einen kleinen Ausschnitt veröffentliche. Semper aliquid haeret.
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#38   katholisch'62   23:34:25 | Freitag, 6. Oktober 2006
Macht endlich schluß!
1.) Es ist schon verwunderlich, daß man sich darüber aufregt, daß es Fernseher im Seminar gibt, während gerade alle „guten“ Katholiken hier vor dem PC mit Internet sitzen.
2.) Es schreit zum Himmel! Hier wird immer von Tugendhaftigkeit, Christlichkeit etc. gefaselt – und dann: übelste Beleidigungen und Diffamierungen.
3.) Ich hoffe, daß dieser schmutzigen Seite endlich einmal das Handwerk gelegt wird. Es ist entsätzlich. Die Bischöfe sollten gegen kreuz.net Strafantrag stellen.
4.) Gerade die Beleidigungen gegen Spiritual Heiermann sind die größte Unverschämheit. Wer urteilt hier über einen außerordentlich vorbildlichen Priester.
5.) Der Autor soll sich melden. Wer schreibt so etwas über das Seminar. Wenn die Anschuldigungen stimmen, dann kann er doch seinen Namen nennen, oder???
6.) Wie ist man auf dieser Seite eigentlich mit den belegten Vorfällen im Seminar von St. Pölten umgegangen? Entsprachen diese Fotos und Übergriffe eigentlich dem Geist vor dem Konzil? Dann lob ich mir die von ihnen so geschimpfte V2-Sekte!
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#37   Gotthard   22:52:53 | Freitag, 6. Oktober 2006
@DonBosco
das Leben zu genießen. Damit war z.B. der Genuss von Alkohol, der Kauf von Luxusgütern (teuere Einrichtungsgegenstände, etc.) gemeint.
natürlich soll ein Mensch und Christ das Leben genießen …
deine Interpretation dieser Aussage scheint ziemlich daneben zu liegen … Genuss von Alkohol in Maßen ist doch nichts schlechtes … Luxusgüter gehören wohl nicht dazu …
es ist manchmal interessant, mit welchen Begründungen ein Ausstieg vor sich und vor anderen begründet wird…
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#36   Frasim   22:42:32 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt:
Klar, Sie haben natürlich in allen Punkten Recht. Sorry, war missverständlich ausgedrückt, ich meinte die „modernen“ Priesterseminare und wollte nicht direkt auf den Ritus anspielen. „NOM-Anhänger“ schrieb ich deshalb, weil es ja -hauptsächlich- diese sind, die die Situation schönreden, verharmlosen usw.
Und die Frage, was zuerst vorhanden war (Liturgiemissbräuche oder schlecht ausgebildete Theologen) wäre eine Extra-Diskussion wert.
@Gotthard:
Nicht aufregen, ruhig weiteratmen. Mit Zaitzkofen kann ich nicht weiterhelfen, aber gehen Sie doch mal auf fssp.org und klicken Sie sich zu den Statistiken dort durch.
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#35   Desperatus †   22:39:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Bildung
Icfh kann Benedikt nur Zustimmung. Bildugn ist der große Mangel. Das heißt dann aber immer auch geistige Weite. Nur Thomas reicht in einer immer koplexer werdenden welt nicht aus. ein festes Fundament ist gefragt, aber eben kein Fundamentalismus. Die itellekteuelle Fähigkeit, die Lehre der Kirche darzustellen, verständlich und geistvoll. eine tiefe Herzensbildung, die nicht richtet und verurtweilt, sondern vorbehaltlos liebt, eine Geistliche Bildung, die sich nicht erlernen läßt sondern nur erleben und erleiden, aber eben auch erfreuen. Junge Männer, die Christus im Herzen tragn und eben deshalb Augen und ohren, Herz und Hand und Mund öffnen können für diese welt, als glaubwürdige Zeugen. Ach, was schreibe ich, mit diesen Idealen bin ich einmal ins Seminar eingetreten, ward bitter ent- und getäuscht. doch heute, Jahrzehnte später erlebe ich sie ganz neu, lebendig, tragfähig. Ja, diese Freiheit der Erlösten muß erlitten und durchlitten werden.
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#34   Gotthard   22:30:13 | Freitag, 6. Oktober 2006
Gegen-Muster
Es soll doch ein solch positives Gegenmodell gegen diese katastrophale Priesterausbildung geben: Zaitzkofen. Wo sind die Inhalte und die Zahlen und die Erfolge dieses Vorzeige-Seminars?
Die homepage wurde izuletzt m Februar 2005 aktualisiert … bis heute wegen Rosenkranzgebet wohl keine zeit gehabt, oder?
Also die Inhalte und die Zahlen dieses Hoffnungsträger-Seminars hier auf den Tisch!!!!!!!!
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#33   Don Bosco   22:27:46 | Freitag, 6. Oktober 2006
Kleines Beispiel…
…als wir PAK’s begonnen haben, wurde uns in den ersten Wochen gleich erklärt (von wem, sage ich hier fairerweise nicht), dass wir als Priester als erstes zu lernen haben, das Leben zu genießen. Damit war z.B. der Genuss von Alkohol, der Kauf von Luxusgütern (teuere Einrichtungsgegenstände, etc.) gemeint. Als ich leise einfließen ließ, dass der Patron der Pfarrer, der hl. Pfr. v. Ars, ganz anders – nämlich sehr bescheiden – lebte, wurde ich mitleidig belächelt. Ich traute mich damals überhaupt nicht mehr, eine Anmerkung zu machen. Für mich blieb nur der Ausstieg. Die ganze Ausbildung hat mich sehr traurig gemacht und ich habe bis heute auch noch keinem erzählt, was ich noch alles erlebt habe. Wüssten alle Gläubigen davon, glaube ich, dass in die Kirchen noch viel weniger Menschen gehen würden.
Den Glauben an Gott darf man sich trotzdem nie nehmen lassen!
In diesem Sinne: Viva Cristo Rey!
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#32   Benedikt   22:27:03 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Frasim
Im übrigen ist Benedikt voll und ganz zuzustimmen, die Beweislast liegt bei den immer noch überzeugten NOM-Anhängern.
Das habe ich nicht gesagt. Mit der neuen Messordnung hat das ganze hier herzlich wenig zu tun. Hier geht es um Ausbildungsmängel, wie sie in der Kirche schon öfter vorkamen. Das Tridentinum hat keine Priesterseminarien eingeführt, weil den Konzilsvätern so langweilig war und sie mal was beschließen wollten, sondern weil schon damals eine große Krise in der Priesterausbildung herrscht.
Das größte Problem der Kirche ist nicht die Liturgiereform – auch Liturgieverstöße sind nur Symptome, keine Ursachen. Das größte Problem ist die miserable Ausbildung der Theologen an den Hochschulen. In antirömischem und krypto-häretischen Sinne erzogen, bevölkern jene, die sich nicht ihre frühere Frömmigkeit erhalten haben dann anschließend die Pfarrhäuser, Klassenräume und Lehrstühle um dort die nächste Generation auszubilden. Hier liegt das wahre Problem. Denn ein vernünftig ausgebildeter Priester neigt erst gar nicht dazu, am Altar irgendwelche Mätzchen zu vollziehen. Ein schlecht geschulter dagegen würde auch mit dem Missale 1962 Unfug anstellen. Oder glauben Sie, dass dies ein magisches Buch sei, dass häretisch ausgebildete Priester bekehren könne?
Das Problem ist die Bildung! Immer schon gewesen! In jeder Krise!
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#31   Desperatus †   22:19:12 | Freitag, 6. Oktober 2006
„Ich habe gehört“
Wenn alle hier so dächten und sich entsprechend verhielten, dann könnte es ein ganz angenehmer und konstruktiver Austausch werden
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#30   Frasim   22:18:21 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Desperatus
Wer behauptete denn: „Ich habe gehört, dass…“? Der Artikel entstammt den Erfahrungen eines heutigen Mediziners, der im Seminar war. Ephraem1 und Don Bosco bringen ebenfalls hautnah miterlebte Tragödien zu Gehör. Ich selbst war auch schon in St. Georgen, zwar nicht als Seminarist, allerdings haben mir die drei Tage dort mit „Gesprächsrunden“ und einer Liturgie unter aller S… gereicht. :-!
Im übrigen ist Benedikt :)3 voll und ganz zuzustimmen, die Beweislast liegt bei den immer noch überzeugten NOM-Anhängern. :-S
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#29   Benedikt   22:14:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Desperatus
Aber das „Ich habe gehört“ ist mir als Gesprächsgrundlage einfach zu dünn.
Das stimmt natürlich.
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#28   Desperatus †   22:07:03 | Freitag, 6. Oktober 2006
Damit ich recht verstanden werde.
Ich will garnichts schön reden, erlebe es ja auch, da ich immer wieder in verschiedenen Seminaren zu tun habe. Aber das „Ich habe gehört“ ist mir als Gesprächsgrundlage einfach zu dünn.
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#27   Ephraem1   22:03:00 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Desperatus
Ein Jahr in St. Georgen und Einblicke in zwei andere Konvikte scheinen mir in der Tat ausreichend zu sein, um zu bestätigen, dass die genannten Mißstände keine Übertreibungen sind, sondern eher üblich in der aktuellen Priesterausbildung.
Das eigentlich Betrübliche daran ist ja eher, dass die Verantwortlichen für die Priesterausbildung direkt von den jeweiligen Oberhirten ausgewählt werden.
Eine Korrektur Rande: Es gabkeinen Erzbischof von Fulda, sondern Erzbischof Dyba war Bischof von Fulda.
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#26   Benedikt   22:01:51 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Desperatus
Sorry für’s Einmischen: Die Vielzahl der Berichte über solche Zustände lässt mE eine Beweislastumkehr gerechtfertigt erscheinen. Man hört immer: Ah ja, aber das sind Einzelfälle etc… doch ein wenig später hört man vom nächsten, dass er das auch aus anderen Seminaren kennt…was soll man davon dann halten? Andere Meldungen, die diesen Eindruck vielleicht relativieren könnten hört man ein wenig zu selten aus dem Umfeld der Seminare.
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#25   Desperatus †   21:46:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Ephraem1
Wenn uich Ihre Zeilen richtig verstehe, beziehen sie Ihre rkenntnisse aus der Mitfeier einer oder mehrerer Messen in St. Georgen. Läßt das die von Ihnen betriebene Verallgemeinerung zu?
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#24   Ephraem1   21:41:04 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wer diese Mißstände leugnen will, kennt die
heutigen Semiare eben nicht. Die genannten „weltoffenen“ Konzeptionen kann ich für andere Konvikte ebenso bestätigen. Wer mal die „lebendigen“ Kommunitätsmessen in St. Georgen miterlebt hat, weiß wovon die Rede ist.
Wenn eben keinerlei Frömmigkeit mehr vorgelebt und dazu auch nicht angeleitet wird, sondern nur noch auf die Teamfähigkeit der angehenden Priester Wert gelegt wird, fragt man (der Kandidat) sich unweigerlich, warum eigentlich nicht gleich Sozialpädagoge o.ä. wird.
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#23   Stefan68   21:36:44 | Freitag, 6. Oktober 2006
@coloredo
Bitte halten Sie sich da raus ! Dieser „Mensch“ beschimpft andere auf abscheulichste und übelste und da wollen Sie moralisieren ? Schaun sie doch enfach mal auf seinen Seiten nach, bevor Sie so jemanden verteidigen
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#22   Desperatus †   21:33:05 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Don Bosco
Na, das ist ja immerhin ein Anfang
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#21   Don Bosco   21:31:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wer möchte…
…kann mich gerne fragen. Zufällig war ich vor 15 Jahren PAK (=Priesteramtskandidat) im genannten Kolleg. Hauptsächlich wegen der aufgeführten Mißstände (dem Mangel an kirchlichem Geist) habe ich die Ausbildung abgebrochen. Rückblickend sehe ich das Ganze nun etwas klarer. Ich bedauere heute, kein Priester geworden zu sein, aber wirke dennoch auf „etwas bescheidenere Weise“ für Gott, was vielleicht auch nicht verkehrt ist.
Ein segenreicher Gruß an die Runde! :-)
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#20   Desperatus †   21:16:43 | Freitag, 6. Oktober 2006
Erinnerungsvermögen
Die Lösung ist doch so einfach, erinnern wir uns nur an den guten alten beichtspiegel:
Was, wann, wer, mit wem, wie oft?
Wenn Namen und Fakten nachprüfbar auf dem Tisch liegen, dann, und erst dann, herrscht Klarheit. Vorher brauchen wir doch garnicht weiterzureden.
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#19   Benedikt   21:11:51 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Gotthard
spätestens hier halte ich das Erinnerungsvermögen dieses angeblichen Kronzeugen für mehr als defizitär
Vermutlich, weil nicht einmal Sie das noch schönreden können.
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#18   Desperatus †   21:08:13 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Gotthart
Danke für die Mühe
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#17   Gotthard   21:05:35 | Freitag, 6. Oktober 2006
interessante Einblicke
Die anderen Zimmer wurden – angesichts der studentischen Wohnungsnot – an Studenten anderer Fachrichtungen vermietet.
was ist dagegen einzuwenden?
So lehrten die sogenannten Moralprofessoren an der theologischen Fakultät …
die theologische Fakultät ist eine andere Institution als das Studienkolleg … hat dieser Medizinstudent so viele theologische Vorlesungen besucht?
Die damalige katholische Tageszeitung ‘Deutsche Tagespost’ wurde nicht abonniert, wohl aber nichtkatholische Blätter.
muss jede rechte zeitung abonniert werden?
in seiner Zeit nie einen der drei leitenden Priester im Seminar in Priesterkleidung gesehen zu haben.
furchtbar – keine Soutane!
Nie wurde im Seminar ein Rosenkranz gebetet.
mußten dem Informanten die Gebetsformen der Studenten gemeldet werden? Noch ist der Rosenkranz kein Pflichtgebet in der Kirche…
Jedes zweite Wochenende war frei.
ganz schlimm, wenn Theologiestudenten nach Hause fahren – und auch noch ein Auto haben.
Auf jedem Seminaristenflur stand ein Fernseher. Außerdem gab es eine Röhre im gemeinsamen Aufenthaltsraum.
Die Welt kam ins Konvikt …
Es schien ihm untragbar, daß die Seminaristen damals in Köln keinen Schlüssel besaßen und nicht kommen und gehen konnten, wie sie wollten
Theologiestudenten sind keine Kindergartenkinder unter der Betreuung eines Regens!
An Fronleichnam gab es eine Prozession – seltsamerweise aber ohne Allerheiligstes.
spätestens hier halte ich das Erinnerungsvermögen dieses angeblichen Kronzeugen für mehr als defizitär
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#16   coloredo   20:59:29 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Stefan68
Es spielt ersteinmal eine untergeordnete Rolle, wer dieser P. Lingen ist. Werden Sie doch nicht gleich „persönlich“. Beherzigen Sie den Rat, den Petrus Abälardus seinem Söhnchen Petrus Astrolabius (sic!) mit auf den Weg gab: „Höre, was einer sagt – nicht wer es sagt.“ Ähnlich auch der Rat des Aquinaten an seinen Mitbruder Johannes, der ihn wegen der Weise des Studiums befragte (Vigillesung im heutigen Stundenbuch am Tag des hl. Thomas). Und die Ausführungen dieses Paters decken sich mit meinen Erfahrungen, leider. Nur darf man auch die „moderne“ Theologie über einen Leisten schlagen. So findet sich durchaus Brauchbares selbst bei Rudolf Bultmann; z.B. Gedanken zu Johannes dem Täufer in seinem aufs Ganze gesehen mißlungenen Johanneskommentar (Rekonstruktion einer „Zeichenquelle“, die abenteuerlichen Umstellungen der Perikopen, Witterung von mandäischer Gnosis an allen Ecken und Kanten usf.) – auch tiefe Passagen in seiner „Theologie des NT“ (z.B. Struktur der pistis). Wenn man einen „sensus catholicus“ hat, wird man das überleben, ja sogar noch etwas dabei lernen. Origenes verglich den Theologen mit einer Biene, die selbst Honig aus giftigen Blüten zu machen versteht. Letzte Instanz ist bleibt natürlich das lebendige Lehramt der Kirche und der doctor communis selbstverständlich: „Ite ad Thomam!“
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#15   Benedikt   20:56:52 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Prof
Was werden die sog. Verantwortlichen sagen ? „Na und ? Wir sind doch nicht vorkonziliar. Und Weihepriestertum, das ist doch von vorgestern, wir brauchen gemischte Teams, die Spaß verbreiten“.
Ja, es kann durchaus sein, dass die Professoren hierauf zielen. Die Bischöfe aber suchen händeringend nach Priestern – auf die Idee, dass es an der (Aus-)Bildung liegen könnte ist allerdings noch keiner gekommen. Weiterhin werden die Uni-Lehrstühle und Religionslehrerposten wissentlich mit Häretikern und Apostaten besetzt. Solange sich das nciht ändert, kann man über das episkopale Klagelied vom Priestermangel nur mit den Achseln zucken.
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#14   Stefan68   20:35:44 | Freitag, 6. Oktober 2006
Pseudo „Pater“ Lingen
Der Mann der sich gerne als Priester ausgibt…:-)))))))
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#13   Pater Lingen   20:14:15 | Freitag, 6. Oktober 2006
Mein Leserbrief in der „Una Voce Korrespondenz“, Heft 2/1993
Wenn ich an meine Zeit als Seminarist in Bochum (Bistum Essen) zurückdenke, fühle ich mich durchaus „an Maßnahmen totalitärer Systeme gerade vergangener Zeiten“ erinnert. Dr. Stadels Androhung rechtlicher Schritte wegen Diffamierung, weil ein Erfahrungsbericht eines Seminaristen veröffentlicht wurde (UVK Heft 4/1992; 6/1992) muß nachdenklich stimmen, wenn man sieht, wie munter gewisse Dozenten schamlose Diffamierungen und objektive Häresien publizieren dürfen. Aus meinem einjährigen Aufenthalt im Bochumer Theologenkonvikt möchte ich einige wenige Erfahrungen kurz anführen: In meinem Studium beherrschten Rahner – übrigens anscheinend der Lieblingstheologe unseres Spirituals –, der „Geist des Konzils“, die historisch-kritische Methode u.ä. das Feld. Ein Fundamentaltheologe sagte mir, die Hl. Schrift sei als unwissenschaftliches Buch nicht für wissenschaftliche Arbeiten geeignet, dafür müsse ich die Kommentare, v.a. Bultmanns, zu Rate ziehen. Ratzinger sei spätestens seit seiner Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation kein Theologe mehr, und daher dürfe man nur auf seine frühen Schriften zurückgreifen.
Die Liturgie war anscheinend primär als Unterhaltungsprogramm gedacht. Bezeichnend waren die Messen, die die Professoren in unserem Haus feierten: Da gab es Meßdienerinnen, geradezu peinliche Diskussionen anstelle der Predigt, ein sicher nicht approbiertes Hochgebet von Schillebeeckx u.ä.
[Mehr bei KzM (priest.htm)]
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#12   Prof.   19:58:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wenn man seine Identität verloren hat
Das hier beschriebene Profil eines etikettkatholischen Seminars dürfte nicht nur Spezifikum in Essen/Bochum gewesen sein und sein. An entsprechenden Erfahrungsberichten fehlt es ja nicht.Wer so seine Identität verloren hat, darf sich über die Folgen nicht wun-dern. Was werden die sog. Verantwortlichen sagen ? „Na und ? Wir sind doch nicht vorkonziliar. Und Weihepriestertum, das ist doch von vorgestern, wir brauchen gemischte Teams, die Spaß verbreiten“.
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#11   Hypatia   19:34:54 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Coloredo
Sie zitieren ein Ausspruch Salomos. Ja, glauben Sie denn, die menschliche Natur unterscheidet sich von Volk zu Volk?
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#10   Desperatus †   19:31:54 | Freitag, 6. Oktober 2006
Botschaft
Und wo ist jetzt die Botschaft in diesem Artikel? Was will der Autor uns damit sagen. Er schreibt nur, ein dritter habe gesagt? Hat er das überprüft? Wird hier etwa nur gehörtes weitergegeben? Also ein neues Gerücht gestreut?
Ich wünsche mir Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Überprofbare Quellenangaben gehören dazu. Wo dese fehlen, kann ich beim besten Wilen weder Wahrhaftigkeit noch Wahrheit unterstellen.
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#9   coloredo   19:28:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
Nil novi sub sole
Jeder unter uns, der eine Seminarausbildung durchlaufen hat oder nur ‘mal einen Alumnen da besucht hat, wird die beschriebenen Zustände nur bestätigen können: Traurig, aber wahr. Es soll ein deutsches Seminar geben, in dem man sich per Abstimmung geeinigt habe, nicht mehr das „1. Eucharistische Hochgebet“ (Canon Romanus) zu nehmen, weil es nicht mehr die theologischen Ansichten aller „Beteiligten“ träfe. Werden zukünftige Priester, die in einem solchen (Un)Geist ausgebildet wurden, noch in der Intention der Kirche zelebrieren. Mir scheint das fraglich. Für Essen bzw. die theol. Fakultät in Bochum sehe ich allerdings „Licht am Ende des Tunnels“: Hier lehrt mit DDr. Thomas Marschler ein junger, exzellenter Thomist. Deo gratias!
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#8   Benedikt   19:04:09 | Freitag, 6. Oktober 2006
Logo…
Die Evangelien wurden vor den zukünftigen Priestern als historisch unzuverlässig und als Produkte einer dichtenden Urgemeinde hingestellt.
Andere Götter wollen die Herren halt nicht neben sich dulden. Dazu passt auch: An Fronleichnam gab es eine Prozession – seltsamerweise aber ohne Allerheiligstes.
–----
Für die Seminaristen waren nur zwei Werktagsmessen pro Woche verpflichtend.
Das ist wiederum Unsinn. Es sollte gar keine Messe verpflichtend sein. Kommt ein Seminarist nie zu den Messen, so sollte er von der Leitung aus dem Seminar entfernt werden.
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#7   Römisch-Katholisch   19:00:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
Leider Realität!
Die hier beschriebene Situation gehört leider zum Alltag. Es gibt auch in der Schweiz solche Seminarien. Besonders erwähnenswert ist das Seminar St. Beat in Luzern (Priesterseminar der Diözese Basel). Hier die Homepage www.stbeat.ch www.stbeat.ch/. Ich selber habe ein paar Jahre dort verbracht und ich muss sagen, ein richtiges Priesterseminar in denen die angehenden Priester seriös auf ihren Dienst vorbereitet werden fehlt hier. In diesem Haus leben neben einem halben Duzend Priesterkandidaten vorwiegend angehende Laientheologen und -theologinnen und Religionspädagogen. Warum wohl gibt es nur ca. 2-3 Neupriester in der grössten Diözese der Schweiz???
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#6   Sulpicius   18:51:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Ein echtes Gruselkabinett…
… diese Essener Seminarkapelle. Wirklich ein Ort der Schönheit Gottes!
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#5   laikos   18:48:24 | Freitag, 6. Oktober 2006
Alltag nicht nur in Essen
Das ist ja sowieso in fast allen modernen Priesterseminaren/Universitäten so. Das ist ja nichts neues. Deshalb sind die meisten „Priester“ heute Psychotherapeuthen, Pädagogen, Sozialtheorethiker oder irgend etwas ähnliches. Sie lernen nur Theorethisches Wissen und nicht einmal das umfassend :-(. Der Priester ist der einzige wahre Theologe, nicht der Professor welcher Theologie zwar auswendig lernt sie aber nicht lebt. Kein Wunder das die Amtskandidaten solche 2VK Fanatiker sind :'(
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#4   ottaviani   18:42:34 | Freitag, 6. Oktober 2006
eine nette
beschreibung der nachkonziliaren kirche und ihrer Priester alles wie geschaffen für den NOM
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#3   Frasim   18:35:09 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Gotthard
Sind Sie es nicht mal langsam leid, hier immer alle noch so schlechten Nachrichten schönzureden?? Genau wie alle V2-Anhänger, die immer mit dem neuen Pfingsten kommen. Wo ist dieser Aufbruch denn?? Wann sehen Sie es endlich ein, Gotthard? Die Kirche ist schwer krank!
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