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Mittwoch, 20. Oktober 2004 11:16
Schärferes Profil für theologische Fakultäten
Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz würdigt die wissenschaftliche Arbeit des Philosophen Jürgen Habermas.
(kreuz.net, Frankfurt) Der Jesuitenpater Dr. Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, sieht die Zukunft der theologischen Fakultäten in mehr Wissenschaftlichkeit und schärferem Profil.

In seiner Rede anläßlich der Eröffnung des neuen Studienjahres an der von den Jesuiten geführten philosophisch-theologischen Hochschule von Sankt Georgen/Frankfurt betonte er, dass Religions- und Kulturwissenschaften kein gleichwertiger Ersatz für katholische Theologie seien.

P. Langendörfer wünscht sich mehr Interesse an der Theologie von Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen. Dabei verweist er anerkennend auf den Philosophen und Religionskritiker Jürgen Habermas (75). Dieser betrachte die Religion als Herausforderung für die Philosophie.

Jürgen Habermas ist der bekannteste Vertreter der sogenannten „Frankfurter Schule“. Für Habermas steht fest, dass die Existenz Gottes durch die Geschichte, die modernen Naturwissenschaften und den Marxismus widerlegt sei.
2 Lesermeinungen:
Freitag, 28. September 2007 11:51
Bokrug †: Probleme des VII: Die Kirche bzw. Ecclesia am Dom von Straßburg symbolisiert die Sophia Ruach El.
V II: Die Unzulässigkeit der Anerkennung zweier gültiger Versionen des Alten TestamentesVor einiger Zeit erklärte der amerikanische Kongress, in
einem eigenartigen Akt der Unterwerfung, sein Einverständnis, den Sieben Geboten Noahs den Status eines Gesetzes zu erteilen.

(siehe auch Leserzeitung zum Thema B’Nai Noach)

Eine noch verrücktere Idee waren die zwei gültigen Versionen des Vatikan II. Ein Christ mag argumentieren, dass das Neue Testament sich vom Alten unterscheidet, doch er sollte die Idee der Ablöse akzeptieren, so wie es die Katholiken getan haben.
Andererseits, kann man, so wie die Orthodoxen glauben, dass es nur eine Zusage gibtund dass das Alte mit dem Neuen übereinstimmt. Dann sollte man feststellen, dass die Juden, die Christus ablehnen, nicht mehr zur Gemeinschaft gehören. In keinem Fall kann jedoch ein Christ behaupten, dass die jüdische Version gültig ist, denn sie untergräbt die grundlegende Bedeutung des Opfers Christi. Somit kann es nur zu einer Zweiklassen Religion kommen, den erstklassigen ‘christlichen Juden’, die beiden
Versionen anhängen und den zweitklassigen Goyim, die nur die zweite Version übernommen haben. Die Kirche sollte Juden aufnehmen und taufen, doch ohne ihnen einen speziellen Status zuzuerkennen. Ansonsten wird die Kirche, die mächtigste Verteidigung gegen die laufende jüdische Offensive, untergejocht und die majestätische Dame aus Strassburg wird von der Synagoge abgelöst.

Die Synagoge und ihre Schechinah ist die grosse Hure Babylon
Montag, 11. Juni 2007 00:21
J’sus †: Von der Redaktion entfernt
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