Kinderschlachtung
Sie belasten die Krankenkassen
In Deutschland werden Mütter behinderter Kinder oft von sogenannten Ärzten regelrecht zur Kinderschlachtbank geschleift. Ein neues Gesetz soll die Schlächtermesser entschärfen.
(kreuz.net, Berlin) Die deutsche Bundesärztekammer hat kürzlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt, um die legalisierte Spätabtreibung einzudämmen.

Das berichtete das deutsche ‘Ärzteblatt’ am Freitag.

Unter Spätabtreibungen versteht man rechtlich Kindertötungen nach dem dritten Schwangerschaftsmonat. In der Praxis handelt es sich meist um Tötungen im fünften Lebensmonat.

Lebensfähige Kinder – im Alter ab fünfeinhalb Monaten – werden üblicherweise und ungestraft noch innerhalb des Mutterleibes umgebracht. Im verschleiernden Fachjargon wird diese Tötungsart „intrauterine Fruchttodproblematik“ genannt.

Der Präsident des Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, erklärte vor dem ‘Ärzteblatt’, daß es das Beste wäre, den Abtreibungsparagraphen 218 zu ändern.

Man könne das Problem nicht über das ärztliche Berufsrecht lösen. Der Grund: „Unsere Sanktionsmöglichkeiten sind zu schwach.“

Der Gesetzesentwurf der Bundesärztekammer möchte ausschließlich die Spätabtreibungen thematisieren. Grundsatzdebatten über das Abtreibungsgesetz wolle man vermeiden.

Der Vorschlag möchte für bereits lebensfähige, behinderte Kinder einen leicht verbesserten Rechtsschutz einführen.

Hoppe akzeptiert, daß es Mütter gebe, „die bei einer Behinderung des Kindes die Schwangerschaft nicht fortsetzen wollen“: „Wir wollen eine Befristung, die sich am Entwicklungsstadium des Kindes orientiert.“

Ein besonderes Problem besteht nach Hoppe darin, daß manche Behinderte ihre eigene Abtreibung überleben. Sobald sie geboren sind, müssen auch die abgetriebenen Kinder jeden Lebensschutz bekommen.

Der vorgeschlagene Gesetzesentwurf möchte ferner im nachhinein statistisch erfassen, wie oft und warum Spätabtreibungen stattfinden.

Ferner soll Eltern bei einer möglichen Behinderung ihres Kindes eine verpflichtende „Zeit des Nachdenkens“ eingeräumt werden, bevor sie zu seiner Tötung schreiten.

Die lebens- und behindertenfeindlichen Sozialisten ließen bereits verlauten, daß eine Gesetzesänderung
Eltern nach der Abtreibung
„Hätten wir doch diese Tests, diesen Ultraschall bloß nicht machen lassen, wir ahnten ja nicht…, und uns wäre dieses erspart geblieben…“
zur Neuregelung der Spätabtreibung tabu sei. Dagegen erklärten die Christdemokraten, die Vorschläge der Bundesärztekammer nutzen zu wollen.

Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe erklärte, daß eine Gesetzesinitiative aus seiner Sicht unumgänglich sei:

„Denn Spätabtreibung ist nichts anderes als Früheuthanasie.“

Gleichzeitig mußte er eingestehen, daß bei einem Treffen der Fraktionsspitzen von Union und SPD mit Vertretern der Katholiken und Protestanten Mitte September keine konkreten Ergebnisse erzielt worden seien.

Die Leiterin der ‘Beratungsstelle zu pränatalen Untersuchungen und Aufklärung des Diakonischen Werkes’, Annegret Braun, erklärt zur Thematik der Spätabtreibungen, daß die Mütter behinderter Kinder regelrecht zur Tötung gedrängt werden.

„Allein in den letzten Monaten hatte ich vier Frauen in der Beratung, die mit der Mitteilung über die zu erwartende Behinderung oder Erkrankung ihres Kindes von ihren Frauenärzten zu einem Abbruch der Schwangerschaft aufgefordert wurden.“

Sie hätten sich aus ihrer eigenen Sicht keine Abtreibungen vorstellen können, seien dann aber durch die ärztliche Beratung auf diesen Weg gebracht worden.

„Dabei zitierten sie Sätze wie: »Das hat keinen Zweck, das muß weggemacht werden« oder »Nur wenn Sie hundertprozentig hinter diesem Kind stehen, schaffen Sie das.«“

Frau Braun berichtet ferner von einem Paar, bei dessen Kind keine Nieren angelegt waren und das nach der Geburt nicht lange überlebt hätte. Die Eltern wollten es dennoch auf die Welt bringen.

Darauf der Pränatalarzt: „Haben Sie sich einmal überlegt, was für ein Kostenfaktor Ihre Entscheidung für Ihre Krankenkasse bedeutet?“

Auch bei unklaren Befunden würden sogenannte Frauenärzte häufig die Möglichkeit oder Empfehlung zur Abtreibung ansprechen. Dagegen würden die psychischen Leiden der Mutter nach einer Abtreibung nicht thematisiert – bedauert Frau Braun:

„Die Frauen beziehungsweise Paare müssen nach dem Schwangerschaftsabbruch in der Regel mit dem traumatischen Erleben, dem Erschrecken auch über sich selbst, allein fertig werden.“

Frau Braun kennt die Selbstvorwürfe aus der Beratung: „Hätten wir doch diese Tests, diesen Ultraschall bloß nicht machen lassen, wir ahnten ja nicht…, und uns wäre dieses erspart geblieben…“
      
34 Lesermeinungen
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#34   Pierre   19:41:25 | Montag, 16. Oktober 2006
Beim Lesen fiel mir ein Vergleich ein
Beim Lesen diverser Artikel über Schwangerschaftsunterbrechung fiel mir ein Vergleich zur Homosexualität ein.
In meiner persönlichen Rangfolge rangiert die Abtreibung als Mord am ungeborenen Kind in der Schwerwiegenheit der Sünde weit vorne… noch vor homosexuellen, promiskuiden Handlungen usw.
Weshalb also werden hier Lesben und Schwule hier gemeinhin immer als d i e Sünder dargestellt, wenn es fast nicht Schlimmeres gibt, als Mord (Abtreibung) am ungeborenen Kind. Außer Mord oder Todschlag am (geborenen) Mitmenschen?
Jesus Christus würde uns sicher auf die unterschiedliche Gewichtung aufmerksam machen, wäre er leibhaftig unter uns.
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#33   Wolfgang Bastian   03:45:56 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Tötung Oder Mord?
Was als „Abtreibung“ oder „Schwangerschaftsabruch“ bezeichnet wird,ist Mord!
Alle ernstzunehemende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen dies.
Wobei festzustellen ist,dass hier nicht nur die Frau als Verantwortungsträgerin gemeint ist,sondern eben und gerade auch der verantwortungslose „Vater“!
Über die Krankenkassen werden z.B. 250 – 550.-- Euro u.a. an „Pro Familia“, ein irreführender Name für die Tötung bezahlt. Sanger und Pro Familia sind wahrscheinlich hier jedem ein Begriff? Letztendlich geht es darum,alle menschlichen Lebewesen auszurotten,die nicht in das Bild von Befürwortern der „Abtreibung“, wie „Pro Familia“ u.a. passen. Dazu kommen irgendwann Unfallopfer, Alte, Rentner usw…,die eben nur als „Kostenfaktor“ betrachtet werden!
Wolfgang Bastian
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#32   obelix †   00:39:40 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@wi-bi und athanasius1957
wi-bi:
Das letztendlich morbide an diesem „Erfolg“ zeigt sich allerdings erst, wenn man sich einmal fragt wo denn all die HIV-Infizierten und AIDS-Krankten in Uganda hin sind.
Ich weiss auch nicht wo sie sind, ich weiss nur (von einer Kollegin, die dort im Med.-Bereich tätig war) was sie sind: TOT!
athanasius1957: ad wi-bi und obelix
ich vertschüß mich jetzt aus dieser pseudowirtshausdebatte,
…und tschüss!
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#31   athanasius1957   21:14:08 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ad wi-bi und obelix
bzgl der versorgung mit kondomen ist mir nichts bekannt. wahrscheinlich sind sie nur in den größeren städten erhältlich kaum aber auf dem land. außerdem ist die haltbarkeit dort aufgrund des klimas äußerst gering.
ich würde trotz aller skepsis einmal in der ugandischen botschaft nachfragen, was es mit diesem „märchen“ auf sich hat.
denn diskussion setzt voraus, daß beide seiten annähernd identes wissen aber verschiedene standpunkte haben.
hier ist wie im wurstelprater: gemma zum watschnmann und hauma eam in die goschn. nur weil die argumente schlagend sind und euch nicht in den kram passen.
ich vertschüß mich jetzt aus dieser pseudowirtshausdebatte, da kein wissenschaftliches argument, auch wenns aus der who stammt, noch so fundiert sein kann, um sie vom wunder von uganda zu überzeugen.
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#30   wi-bi   19:49:07 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ obelix
Schenken Sie diesem Uganda-Märchen bitte keinen Glauben. Es mag sein, dass die Ansteckungsrate dort für afrikanische Verhältnisse extrem niedrig ist. In westlichen Ländern, insbesondere in Deutschland, ist eben diese Quote durch gezielte Aufklärung um fast das zehnfache niedriger.
Außerdem wird hier nur allzugerne darüber geschwiegen, dass Uganda der erste afrikanische Staat war, der ein HIV-Aufklärungsprogramm gestartet hat. Und ich rede hier von sinnvoller Aufklärung abseits von Enthaltsamkeitspredigten (m.E. ein Unding der heutigen Zeit).
Das letztendlich morbide an diesem „Erfolg“ zeigt sich allerdings erst, wenn man sich einmal fragt wo denn all die HIV-Infizierten und AIDS-Krankten in Uganda hin sind. Hat sich die Quote innerhalb von wenigen Jahren tatsächlich durch göttlichen Wohlwillen um min. 15 Prozentpunkte verringert oder sind Sie ganz einfach alle weggestorben? Oder ist das „Wunder von Uganda“ ganz einfach ein großer Mist?
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#29   obelix †   19:03:33 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wenn Sie mir jetzt noch versichern, dass in Uganda keine Kondome existieren
oder jemals existiert haben, dann bin ich vollkommen überzeugt, Athanasius1957!
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#28   athanasius1957   09:39:22 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ methusalicem
klein]Scheint ein vollkommen verkannter Wissenschaftler zu sein dieser Herr Präsident. Wo hat er zuletzt veröffentlicht? In NATURE? Oder in NEJM? Oder gar in „THE LANCET“?
Klären Sie uns Blindmediziner bitte auf! Aber bitte noch möglichst noch vor der nächsten Nobelpreisverleihung an den Herrn Präsidenten.[klein]
Ein Netsearch hätte genügt um Ihre Überheblichkeit ein wenig mit Demut zu bekränzen:
HIV & AIDS in Uganda www.avert.org/aidsuganda.htm
AIDS-Wunder auch in Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Uganda
AIDS-Wunder in Tomshardware www.tomshardware.de/lexikon/Uganda
Uganda: Hoffnung für Afrika www.geolinde.musin.de/…a/html/t_afraids.htm
AIDS: Heikle Strategien in Spectrumdirekt …ww.wissenschaft-online.de/abo/ticker/850814
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#27   methusalix †   20:15:58 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@athanasius1957
In Bezug auf AIDS und die Ergebnisse von New Chastity in Uganda, darf ich Sie an die Ugandische Botschaft verweisen, und insbesondere wie grob man mit S.E., dem Präsidenten der Republik Uganda, 2005 bei der Welt-AIDS-Konferenz in Asien umgegangen ist.
Scheint ein vollkommen verkannter Wissenschaftler zu sein dieser Herr Präsident. Wo hat er zuletzt veröffentlicht? In NATURE? Oder in NEJM? Oder gar in „THE LANCET“?
Klären Sie uns Blindmediziner bitte auf! Aber bitte noch möglichst noch vor der nächsten Nobelpreisverleihung an den Herrn Präsidenten.
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#26   athanasius1957   18:27:49 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad methusalicem
Sorry methusalix: da haben Sie etwas mißverstanden.
McCormick und Grobstein haben ja die Grundlage für den Terminus Präembryo geliefert, und liegen grundfalsch.
Sie können ja die Unterlagen bei Dianne N. Irving anfordern, eine der interessantesten Damen am NIH.
Oder reichen entsprechende Medline-Erkenntnisse auch.
In Bezug auf AIDS und die Ergebnisse von New Chastity in Uganda, darf ich Sie an die Ugandische Botschaft verweisen, und insbesondere wie grob man mit S.E., dem Präsidenten der Republik Uganda, 2005 bei der Welt-AIDS-Konferenz in Asien umgegangen ist.
Die frage, wer hier blind ist, erübrigt sich. :-[
Die Ergebnissen sind dann so fundamental wichtige Erkenntnisse wie Giftzwerg Galileo oder Onanie macht blind und Kondome schützen nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten oder, im soziologischen Bereich, Sexualaufklärung ist schädlich (mag ja sein, fragt sich für wen) und zu allem Überfluss die bahnbrechenden Ergüsse des Herrn Schönborn zu Darwin, Dawkins und der Evolutionsbiologie.
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#25   methusalix †   18:05:36 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ja athanasius1957: wir kennen Ihr Faible für glaubensgesteurte Forschung!
Oder wollen wir sagen kirchengesteuerte?
Die Ergebnissen sind dann so fundamental wichtige Erkenntnisse wie Giftzwerg Galileo oder Onanie macht blind und Kondome schützen nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten oder, im soziologischen Bereich, Sexualaufklärung ist schädlich (mag ja sein, fragt sich für wen) und zu allem Überfluss die bahnbrechenden Ergüsse des Herrn Schönborn zu Darwin, Dawkins und der Evolutionsbiologie.
Verschonen Sie bitte die Naturwissenschaft mit diesen „Forschungsergebnissen“, sie hat wirklich besseres zu erledigen, als krähwinkeligen ewiggestrigen die Welt zu erklären.
Kümmern Sie sich lieber um eine neue Formulierung des Antimodernisten-Eides. Da habe Sie zu tun und kommen nicht auf noch dümmere Gedanken!
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#24   athanasius1957   09:28:01 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad obelicem
Sie wollen den Frauen mit Gewalt einreden jeder Abbruch sei die Tötung menschlichen Lebens, schlimmstenfalls Mord, wobei sich manche Kirchenbeamten ja sogar dazu versteigen, dies mit der Shoa zu vergleichen, dabei sind sie überhaupt nicht an diesem „menschlichen Leben“ interssiert, wie die Praxis der katholischen Kirche beweist.
Das menschliche Leben beginnt mit der Zeugung, auch wenn uns McCormick, SJ, und Grobstein, ein Froschevolutionsbiologe, anderes einreden wollen Beginn des Lebens www.lifeissues.net/…rv_01lifebegin2.html.
Die Zygote ist ein einzelliger Embryo=Person. Wenn Sie dies leugnen, ist die Gewalt auf Ihrer Seite nicht auf meiner. Ich rede Frauen gar nichts ein, diese wissen es selbst. Warum leiden Frauen psychisch danach. Es ist das Gewissen und Erkennntnis, daß sie Leben getötet hat. Diese Erkenntnisse fließen in der Psychiatrie mit dem Postabortion-Syndrom www.nachabtreibung.de/modules.php?name=Content&p… zwischenzeitlich Erkenntnis basiert (evidence based) ein.
Ein wirkliches, tiefergehendes Intersse am Wohlergehen von Kindern, ist im Handeln von Klerikern nicht zu erkennen. Sie müssten sonst ihre Lebenslügen bekennen und einen Schwenk vom „Wertkonservativismus“ hin zum „Sozialismus“ des schwedischen Modells vollziehen. Das erfordert eine Selbstverleugnung und eine Aufgabe von Macht, die kein Kirchenbeamter zu leisten bereit ist.
Welche Lebenslügen meinen Sie, definieren SIe mir bitte Sozialismus des Schwedischen Modells, dann könne wir weiter diskutieren.
Sancte Michael, defende nos in praelio contra nequitiam et insidias diaboli
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#23   obelix †   18:33:10 | Montag, 9. Oktober 2006
Sie, Athansius1957 sind ein Paradebeispiel für Wortverdrehungen!
Sie wollen den Frauen mit Gewalt einreden jeder Abbruch sei die Tötung menschlichen Lebens, schlimmstenfalls Mord, wobei sich manche Kirchenbeamten ja sogar dazu versteigen, dies mit der Shoa zu vergleichen, dabei sind sie überhaupt nicht an diesem „menschlichen Leben“ interssiert, wie die Praxis der katholischen Kirche beweist.
Ein wenig Zucht und Ordnung im Kindergarten und der Bekenntnisschule hier und dort, möglichst kein Wissen über menschliche Psyche und Gefühle, strikte Zensur der Sexualaufklärung und schon hat man einen Haufen gehorsame neue Schäfchen unter sich, die den eigenen Machtanspruch untermauern.
Ein wirkliches, tiefergehendes Intersse am Wohlergehen von Kindern, ist im Handeln von Klerikern nicht zu erkennen. Sie müssten sonst ihre Lebenslügen bekennen und einen Schwenk vom „Wertkonservativismus“ hin zum „Sozialismus“ des schwedischen Modells vollziehen. Das erfordert eine Selbstverleugnung und eine Aufgabe von Macht, die kein Kirchenbeamter zu leisten bereit ist.
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#22   athanasius1957   15:58:10 | Montag, 9. Oktober 2006
abtreibung – interruptio
tut mir leid: es ist für mich tötung eines indiviuums wahrscheinlich auch geistige der mutter. ob jetzt mit oder ohne vorsatz unter welcher ausrede auch immer aber es ist und bleibt tötung.
der punkt liegt in der verwirrung: diabolisch oder so
zuerst ändere ich das wort, dann den sinn und schließlich hab ich die leut, wo ich sie haben will.
lüge mit den zahlen war das erste, schrieb schon dr. richard nathanson in bezug auf die abtreibungslobby, und er muß es wissen, er war dabei.
lüge mit den fehlenden ultraschallgeräten, da sonst der mutterinstinkt aufgrund der wunderbaren bilder durchschlägt.
lüge in bezug auf die psyche der frau nach dem motto is eh net so schlimm.
viele wissenschaftlichen ergebnisse in bezug auf psychosyndrom oder gar die entstehung von krebs nach abtreibung können nicht publiziert werden, da sie unter dem titel der peer review von einer entsprechenden lobby verhindert werden.
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#21   obelix †   08:29:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Das weiss ich auch, Breze
Abzutreiben ist kein Pappenstiel, sondern ein Eingriff in das Wesen der Frau.
aber es ist in den meisten Fällen nicht so schlimm, wie es von interssierter Seite gerne dargestellt wird und es ist ganz bestimmt kein Mord.
Wenn eine Frau einen Mord (oder auch „nur“ Totschlag) begeht, auch das habe ich in meiner Praxis erlebt (in einem Justizvollzugskrankenhaus), dann hat sie sich wirklich auf Dauer grosse psychische Probleme angeschafft. Aber nicht bei einem Abbruch; es sei denn sie wird von den Pfaffen und ihren Helfershelfern fertiggemacht, was ja bekannterweise ein sehr beliebtes Spielchen bei denen ist. Man muss sich ja nur das Zeter und Mordio Geschrei der Fundamentalkatholiken wie Meisner und Konsorten anhören. Da wird ja, bar jeder Grundlage, ein Abbruch immer noch fröhlich mit millionenfachem Mord an unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern verglichen. Nur um die eigene Machtposition zu untermauern geht man hier über Leichen.
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#20   Breze   01:13:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Obelix
Nur ganz kurz, weil ich müde bin und fast über der Tastatur einschlafe:
In der Praxis in der ich arbeitete, ging es alles andere als katholisch zu, und die Frauen hatten mit der Kirche nix am Hut…Ich verurteile diese Frauen nicht, aber ich habe ihr Leid gesehen. Abzutreiben ist kein Pappenstiel, sondern ein Eingriff in das Wesen der Frau.
So und jetzt geh ich wirklich schlafen…
Gute Nacht!!!
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#19   obelix †   00:59:51 | Montag, 9. Oktober 2006
Antworten II
Breze: Ich spreche aus Erfahrung, und mein Glaube ist bei dieser Frage sekundär.
Seit dem 1979 arbeite ich in der Medizin an vorderster Front. Ihre Beobachtung ist falsch. Fast alle Frauen kommen (auf Dauer wohlgemerkt) mit Abbrüchen sehr gut über die Runden (wenn ihnen nicht mit katholischer Gewalt ein schlechtes Gewissen eingeredet wird). Manche benötigen Unterstützung, viele kommen ohne klar.
Eine Frau mit einem schwerstbehinderten Kind kommt in Deutschland nie ohne Hilfe von aussen klar. Der Unterschied ist, bei uns muss sie die Hilfe erbetteln und erkämpfen, wenn sie nicht gerade mit Reichtum gesegnet ist; in Schweden bekommt sie die Hilfe vollautomatisch ohne jede Bettelei und Kampf. Wahrscheinlich der Grund, warum der „Lebensschutz“, den Sie sich erträumen, im „sozialistischen“ und „gottlosen“ und „ketzerischen“ Schwenden so gut funktioniert.
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#18   methusalix †   00:58:15 | Montag, 9. Oktober 2006
Antworten
Alexandra Zayadeh: @ Methusalix
Welche Sünde lastet auf Ihrem Gewissen?
Wie kommen sie auf die irrsinnige, überhebliche und katholisch-arrogante Idee, dass auf irgendjemandes Gewissen, meines eingeschlossen, nur eine einzige Sünde lasten könnte? Halten Sie sich selbst etwa für so unglaublich rein und sündenfrei?
Wenn das wahr wäre, wären Sie ja die einzige Person auf Erden, die bei einer Steinigung den ersten Stein werfen dürfte. Viel Spass dabei!
Athanasius: (und alle anderen Blinden Halbblinden)
ich gebe ihnen völlig recht, daß lebensschutz vom deutschsprachigen episkopat äußerst leise wahrgenommen wird. deswegen sind die gruppen wie HLI auch immer diffamierungen ausgesetzt.
Es ist überhaupt nicht möglich sogenannten „Lebenschutz“ in Bischofskonferenzen, Klerikerzirkeln oder von sonstwelchen sexualtheoretischen Kirchenbeamten zu fördern.
Dazu brauchen sie genau die Häfte der Menschheit, die in der römisch-katholischen Kirche vollkommen bedeutungslos und machtlos ist, die Frauen.
Echten Lebensschutz schaffen sie nur mit den Frauen, nie gegen sie oder über sie. Erst wenn die Kirchenbeamten das begriffen haben, wird es damit vorangehen. Da diese aber dazu Macht (in Form von Entscheidungsfreiheit) an die Frauen abgeben müssten, wird dies nie geschehen. Die römisch-katholische Kirche ist, aus sich selbst heraus, vollkommen unfähig, irgendeinen „Lebensschutz“ voran zu bringen. Weder am Anfang des Lebens, noch an seinem Ende.
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#17   Breze   23:08:57 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ methusalix
Lassen wir ausnahmsweise den Glauben mal beiseite…
Ich habe mehrere Jahre bei einem Frauenarzt und später bei einem Kindarzt gearbeitet. Fakt ist, und das kann ich bezeugen, dass die Abtreibung die Frauen zerstört, ich weiss wovon ich rede. Bei dem Kinderarzt bei dem ich arbeitete, gab es viele Kinder mit trisomie 21, sowie mit schweren Herzfehlern. Wenn ich den Zustand der Frauen die abgetrieben haben (aus welchen Gründen auch immer) mit dem der Frauen vergleiche, die ein behindertes Kind haben, kann ich bestätigen, dass diejenigen mit dem behinderten Kindern zwar leiden und jeden Tag kämpfen müssen, diejenigen die abgetrieben haben, jedoch eine tiefe Verletzung davontragen, die sie ein ganzes Leben prägt. Ich spreche aus Erfahrung, und mein Glaube ist bei dieser Frage sekundär.
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#16   athanasius1957   20:25:06 | Sonntag, 8. Oktober 2006
behinderung – abtreibung
ad methusalix et alios caecos!
jedes geschöpf und insbesondere die mutter, denn sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien sondern auch priester anderes verkünden.
dr. richard nathanson war einer der abtreibungslobby. nachdem er seinen wahnsinn erkannte, sagte er sich los und konvertierte zum katholizismus. in der scientific community wurde er zur persona non grata. er war einer der hauptverfechter für das buch „myrijam, warum weinst du?“ welches aus dem leben gegriffen die leiden nach einer interruptio von betroffenen frauen darstellen lässt.
ich gebe ihnen völlig recht, daß lebensschutz vom deutschsprachigen episkopat äußerst leise wahrgenommen wird. deswegen sind die gruppen wie HLI auch immer diffamierungen ausgesetzt.
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#15   Hypatia   18:15:51 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Methusalix
Welche Sünde lastet auf Ihrem Gewissen?
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#14   methusalix †   17:01:36 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nein Breze, diesen Unsinn glaube ich Ihnen nicht!
Breze: @ methusalixGlauben Sie mir (und ich spreche aus Erfahrung), die Leiden einer Mutter nach einer Abtreibung sind tausendmal grösser als wenn sie ein behindertes Kind gebiert und grosszieht!!!!!
weil er falsch ist. Sie haben einen festen Glauben. OK. Dieser Glaube hindert Sie daran, die Wahrheit zu sehen, weil Sie glauben MÜSSEN, dass ein Schwangerschaftsbbruch für JEDE Frau viel schlimmer ist, als ein schwerstbehindertes Kind durchzubringen; und das noch dazu in einem der kinderfeindlichsten Länder Europas. Das geht im „sozialistischen“ Schweden viel leichter, weil die Mütter wirklich JEDE Unterstützung vom Staat bekommen, die sie benötigen. Hier muss die Mutter danach betteln, oder darum kämpfen.
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#13   Sirilo   08:12:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Gotthard
Vor ca. 40 Jahren sagte mir ein Priester: Wer Priester werden will, muß ehelich geboren sein und darf weder eine körperliche noch eine geistige Behinderung aufweisen.
Ob diese Regel heute nch gilt, weiß ich nicht; einiges wird dazu unter presse.aktion-mensch.de/…eilungen/details.php?nid=142&pn
gesagt.
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#12   Breze   00:51:56 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ methusalix
Glauben Sie mir (und ich spreche aus Erfahrung), die Leiden einer Mutter nach einer Abtreibung sind tausendmal grösser als wenn sie ein behindertes Kind gebiert und grosszieht!!!!!
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#11   methusalix †   00:28:05 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nein Athanasius,
athanasius1957: @methusalixihre bemerkung ist bösartigste unterstellung.
die Wahrheit! Das schlimmste daran ist, dass Sie es genau wissen und dennoch nicht wahr haben wollen.
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#10   Breze   00:19:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Gotthard
Ach sooooo…
Sie wollen die Katholisten sprechen hören, na, zu denen zähle ich mich wirklich nicht…
Da bin ich aber jetzt auch gespannt…
;-) ;-) ;-)
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#9   Gotthard   00:17:26 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breeze
So, jetzt sind Sie dran, worauf wollen Sie nun hinaus?
ich warte noch auf Antworten der vielen hardcore-Gerechten…
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#8   Breze   00:13:50 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ Gotthard
Ich weiss zwar nicht, worauf Sie mit Ihren Fragen hinauswollen aber trotzdem beantworte ich sie:
In der Pfarrei eines befreundeten Priesters ist ein Junge mit Trisomie 21 Ministrant.
Der Organist in der Pfarrei meiner Mutter ist blind.
Ein anderer Priester den ich kenne, ist manisch- depressiv.
Kinder sind in meiner Pfarrei hochwillkommen, sie stören nicht, sondern sind eine Bereicherung. Kinder sind die gläubigen Erwachsenen von morgen, unsere Zukunft.
So, jetzt sind Sie dran, worauf wollen Sie nun hinaus?
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#7   Gotthard   00:02:37 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Kirche und Behinderung
wie schwer darf ein Mann behindert sein, dass er zum Priester geweiht wird?
wie schwer darf ein Mensch behindert sein, dass er/sie in eine Ordensgemeinschaft aufgenommen wird?
Wird ein Mann zum Priester geweiht, der unehelich geboren wurde …?
Wie schwer darf jemand behindert sein, um sich als Messdiener bzw Messdienerin in einer Gemeinde zu engagieren?
Wie schwer darf eine Frau behindert sein, um als Erzieherin in einem kath. Kindergarten eingestellt zu werden?
Wird ein Jugendlicher mit ICP oder Tourette-Syndrom als Jugendgruppenleiter von den Eltern akzeptiert?
Darf ein Kommunionhelfer stottern?
Wird das Pfarrhaus umgebaut, dass ein Mensch mit angeborener Spina bifida im Rollstuhl PGR-Vorsitzender werden kann?
Was wird baulich getan, damit eine Frau im Rollstuhl als Lektorin sich einbringen kann? (oder werden „theologische Begründungen“ für die Stufen vor dem Chorraum gefunden?)
vor der Beantwortung dieser schwierigen Fragen frage ich viel einfacher: wie müssen nach eurer Meinung Kinder in der Messe funktionieren? Darf man sie hören? … Dürfen sie sich bewegen? … dürfen sie unruhig sein? …
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#6   Graf von Galen   23:06:22 | Samstag, 7. Oktober 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen
Es ist wohl absehbar, daß hierbei nichts herum kommt.
Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden
nach einer Weissagung von Irrlmaier erst nach dem
III. Weltkrieg wieder entsprechend abgeändert.
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#5   Breze   22:12:02 | Samstag, 7. Oktober 2006
Zum Thema
Es st wirklich so, aus meiner Erfahrung (habe mehrere Jahre bei einer Frauenärztin gearbeitet) weiss ich , dass den Frauen mehr oder weniger nachdrücklich ans Herz gelegt wird, sämtliche Angebote der Pränataldiagnostik in Anspruch zu nehmen. Lehnt eine Frau dies ab, aus Glaubensgründen oder wie auch immer, wird ihr der Vorwurf gemacht, die Gesellschaft durch die eventuelle Geburt eines behinderten Kindes zu belasten.
Die Frauen sind oft überfordert, angesichts des breiten Spektrums des Angebots der vorgeburtlichen Untersuchung, viele haben keine medizinischen Kentnisse und lassen sich zu diversen Untersuchungen überreden (nebenbei sind einige nicht ganz ungefährlich für das Ungeborene). Es ist eine Politik des Aussortierens, und ich frage mich ernsthaft, wer darf entscheiden, ob ein Leben lebenswert ist, oder nicht? Was sind die Kriterien für lebensunwertes Leben?
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#4   laikos   21:21:04 | Samstag, 7. Oktober 2006
Perversion
Da es den perversen Ärzten jetzt nicht mehr ausreicht kleine Kinder zu schlachten können sie jetzt ihre Perversionen bei den schon etwas größeren Ausleben. Dies macht es für die Antichristenärzte noch „spannender“ :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(. Das die Antichristdemokraten dies unterstützen war ja auch logisch (Freimaurer). Eine wahre Mutter würde sich lieber selbst ein Auge heraußreisen ?:) als ihr eigenes Kind zu schlachten :-|. Es gibt nichts schlimmeres was eine Mutter tun kann als ihr eigenes Kind abzutreiben. Wie dämonisch Groß muß dieser Hass der Mutter zu ihrem eigenen Kind sein? Für einen normalen Menschen unvorstellbar großer Haß. Fast schon unendlicher Haß :'(
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#3   FritzG   20:28:03 | Samstag, 7. Oktober 2006
Apfel-Birne-Vergleiche kann ich auch aufstellen:
Denn Spätabtreibung ist nichts anderes als Früheuthanasie.
Ob Euthanasie dann vielleicht gar nicht so schlecht ist? ?:)
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#2   athanasius1957   18:21:59 | Samstag, 7. Oktober 2006
@methusalix
ihre bemerkung ist bösartigste unterstellung.
jedes geschöpf und insbesondere die mutter, denn sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien sondern auch priester anderes verkünden.
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#1   methusalix †   17:21:06 | Samstag, 7. Oktober 2006
Ein Analogon zur obigen Aussage von kreuz.net:
kreuz.net:
Auch bei unklaren Befunden würden sogenannte Frauenärzte häufig die Möglichkeit oder Empfehlung zur Abtreibung ansprechen. Dagegen würden die psychischen Leiden der Mutter nach einer Abtreibung nicht thematisiert – bedauert Frau Braun:
Die psychischen Leiden der Mütter behinderter Kinder werden von den römisch-katholischen Frauenfeinden nach der Geburt nicht thematisiert.
Die sogenannten Kinder- und Lebensschützer interessiert das Kind ja auch nur im Mutterleib. Die Hilfe für die Frauen nach der Geburt ihrer schwerstbehinderten Kinder, die von seiten der römisch-katholischen Kirche kommt, ist nicht einmal ein Tropfen auf den heissen Stein.
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