Blasphemie
Ladenhüter mit Ehrenplatz
Eine Hausfrau in Österreich glaubt, daß ihr Jesus auf dem Boden ihrer Bratpfanne erschienen ist und ihr auf diese Weise das Leben rettete.
(kreuz.net) Am 18. November 2005 kochte eine österreichische Hausfrau ahnungslos einige Bratwürste.

Sie benützte eine Kupferpfanne. Als sie diese danach reinigen wollte, rief ihre kleine Tochter: „Mutti, Mutti, da ist ja der Herr Jesus abgebildet.“

Das berichtete die Webseite ‘oe24.at’ am 05. Oktober 2006.

Auf dem Pfannenboden war – mit einiger Phantasie – der Kopf eines bärtigen Mannes zu erkennen.

Das Phänomen kam zustanden, weil der heiße Herd mit Fett beschmutzt war. Das Fett brannte sich während des Bratvorganges in Form eines Kopfes in den Pfannenboden.

Doch die Hausfrau glaubt an ein Zeichen von oben: „Ich habe mich sogar an einen Kapuzinerpater gewendet, auch der sah es als ein Zeichen des Himmels“ – behauptet sie.

Eine Woche später versuchte die Frau, die Pfanne über ein Internet-Aktionshaus in Geld umzusetzen. Doch offenbar ist dort der Markt für solche Phänomene inzwischen gesättigt.

Die schmutzige Brandpfanne wurde zu einem Einstandspreis von 1.000 Euro angeboten – und entpuppte sich als Ladenhüter.

So blieb der Frau nichts anderes übrig, als der Pfanne in ihrer Wohnung einen Ehrenplatz zuzuweisen.

Inzwischen glaubt sie, der schmutzigen Pfanne ihr Leben zu verdanken.

Denn irgendwann wurde sie bei der Kontemplation des gesichtsähnlichen Fettfleckens dazu inspiriert, einen Arzt aufzusuchen.

Der habe Krebs im Anfangsstadium festgestellt und die Sache rechtzeitig herausoperiert.

Als sie Anfang August vom Krankenhaus nach Hause kam, erlebte sie das zweite Wunder:

Das Bildnis auf dem Pfannenboden war urplötzlich verschwunden.
      
17 Lesermeinungen
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#17   laikos   09:25:25 | Dienstag, 10. Oktober 2006
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Klingt wie ein kleines Wunder. Kann natürlich auch Betrug und erfunden sein damit man sich in ein besseres Licht rückt. Auch Kapuzinerpriester neigen manchmal dazu leichtgläubig zu sein, was durch den Mariaenwahn Medugorje in einem Kapuzinerkloster leider bewiesen ist :-(.
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#16   landorganist   21:04:03 | Montag, 9. Oktober 2006
Dann wollen
wir hoffen, dass es bald kalt wird… :-S
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#15   Desperatus †   19:57:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Landorganist
Das schnabeltier braucht man nicht ins Leere laufen lassen, es hat die Leere ich sich aufgesogen…
Auch hier kann uns die Biologie weiterhelfen:
Das Schnabeltier: Lebensweise
Schnabeltiere sind nachtaktive Einzelgänger. Sie können ausgezeichnet schwimmen und verbringen den Großteil ihres Lebens im Wasser. Unter Wasser werden sowohl die Augen als auch die Ohröffnungen geschlossen. Zur Vorwärtsbewegung unter Wasser paddeln sie mit den Vorderbeinen, während die Hinterbeine und der flache Schwanz zur Steuerung dienen. Wenn sie sich nicht im Wasser befinden, ziehen sie sich in Erdbaue zurück. Diese sind meist an Uferböschungen gelegen, der Eingang befindet sich knapp über der Wasseroberfläche und ist durch Pflanzen verborgen. Schnabeltiere graben ihre Baue mit den kräftigen Vorderpfoten, wobei sie die Schwimmhäute nach oben klappen können. Sie haben meist mehrere Baue, die sie abwechselnd benutzen. Bei kaltem Wetter fallen Schnabeltiere manchmal für mehrere Tage in eine Kältestarre, den so genannten Torpor
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#14   Abu   19:57:53 | Montag, 9. Oktober 2006
@ Gunsenum
Zwar legt die Phänomenologie (nicht die Spitzfindigkeit) das Natürliche und Gebotene nahe, aber auch die Unerlaubtheit des Modes ergibt sich nicht aus der Natur, sondern durch Gottes Gebot.
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#13   Gunsenum   19:50:28 | Montag, 9. Oktober 2006
@schnabel
Bleiben Sie bei der Frage. Bleiben sie im Bereich der menschlichen Sexualität und des Geschlechtsaktes und kommen sie nicht mit konstruierten Beispielen daher. Los… hammse was auf Lager außer heißer Luft? die Antwort lautet wohl: NEIN!
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#12   landorganist   19:41:59 | Montag, 9. Oktober 2006
Es ist mir
rätselhaft, das es immer wieder Leute gibt, die sich auf ein derart primitives Niveau begeben, wie es dieser schnabeltierdingsda, an den Tag legt. Der ist Peinlichkeit, Dummheit und Ideotie nicht zu überbieten. Warum läßt man solche Individuen nicht einfach ins Leere laufen? Da gehören Sie doch hin.
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#11   Desperatus †   18:06:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Zum Thema Einwegventil habe ich in einem medizinischen Handbuch nachgeschlagen:
Die operative Entfernung des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft- und Speiseweges. Die weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre (Trachea) am Hals, indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als weitere Folge der Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit zur Ausbildung einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus) durch ein Einwegventil aus Silikon erneut miteinander zu verbinden.
Während des Ausatmens ermöglicht der manuelle Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese in die Speiseröhre. Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal Segment“, PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen.
Ietzt endlich weiss ich, wovom Sie hier permanent reden.
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#10   Schnabeltierkönig   18:00:51 | Montag, 9. Oktober 2006
Gunsenum@
Jetzt haben Sie sich aber ein Ei gelegt mein Lieber! Wie scheißdumm Ihr vergleich war, wissen Sie wohl.
Dann könnte ich ja fragen, warum es Beinbrüche gibt. Gott wollte doch das wir laufen,springen & rennen. Meine Antwort darauf wäre dann: Wenn alles mit den Beinen in Ordnung ist, dann sind die Beine perfekt für das laufen,springen & rennen. Genauso kann ich antworten: Wenn alles mit der Vagina in Ordnung ist, also keine Krämpfe auftreten, so ist sie perfekt gemacht für das Glied des Mannes. Ihre Seitenwände haben die perfekte Breite und sie ist kein Einwegventil. Alles perfekt!
In beiden fällen gibt es also nur Probleme wenn der Ausnahmefall auftritt (Verletzung, Krampf)
Bei Einwegventilen ist dem nicht so. Da tretten immer Probleme auf wenn Schwule Männer mit Ihren Gliedern eindringen, egal ob alles in Ordnung ist oder irgendein Ausnahmefall auftritt. Warum? Weil das Loch im Arsch ein Einwegventil ist, und nur geeignet ist um zu kacken. Alles andere zieht Krankheiten nach sich.
Was jetzt mein Lieber?
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#9   Gunsenum   17:32:27 | Montag, 9. Oktober 2006
@schnabelzier
Diese Frage ist unseriös und nur mit dem Ziel konstruiert hier weitere Diffamierungen folgen zu lassen. Mit der gleichen unsinnigen Berechtigung ließe sich Fragen, wozu Gott Scheidenkrämpfe erfunden und mitgegeben hat, wenn Vaginalverkehr praktiziert werden darf/soll.
@desperatus
Finde es witzig, dass sie die Nicknames genauer betrachten.HAmmse was zu meinem ?!
Ende der Übertragung.
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#8   Desperatus †   17:28:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Ich finde es schön, es sagt doch soviel aus. Nomen es Omen.
Das Schnabeltier: Giftsporne
Männliche Schnabeltiere haben rund 15 Millimeter lange Giftspornein Knöchelhöhe an den Hinterbeinen. Diese scheiden ein Gift aus, das in Drüsen im Hinterleib produziert wird. Da dieses nur während der Paarungszeit produziert wird, nimmt man an, dass es in erster Linie bei Kämpfen um ein paarungsbereites Weibchen eingesetzt wird. Das Gift ist für Menschen nicht tödlich, verursacht aber schmerzhafte Schwellungen, die mehrere Monate bestehen können. Aus der Zeit, als Schnabeltiere noch wegen ihres Felles gejagt wurden, gibt es Berichte, wonach Hunde, die angeschossene Tiere fangen sollten, durch das Gift starben. Wie das Gift auf andere Schnabeltiere wirkt, ist noch nicht bekannt, da es aber nicht zur Verteidigung gegenüber Fressfeinden, sondern bei Rivalenkämpfen eingesetzt wird, ist seine Wirkungsweise vermutlich nicht auf den Tod, sondern auf Verletzung ausgelegt. Weibliche Tiere haben bei ihrer Geburt ebenfalls Sporne, verlieren diese jedoch im ersten Lebensjahr.
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#7   Schnabeltierkönig   17:25:38 | Montag, 9. Oktober 2006
Depperatus@ & Gunsemum@
Depperatus@
Hey Deppi, hören Sie endlich auf bei Wikipedia ab zu schreiben, dass ist langweolig.
Gunsemum@
Und du Gunsi, schuldest mir noch eine Antwort auf die Frage: Wenn Homosexualität Gottgewollt ist, warum hat ER uns dann ein Einwegventil gegeben. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#6   coloredo   12:27:09 | Montag, 9. Oktober 2006
Endlich!
Die österreichische Antwort auf Manopello!!! :)3
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#5   Fabian   12:04:57 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne
„Asperges me!“ sang die Frau sofort nach der Erscheinung voller Inbrunst und hatte das Gesicht voller Fett. :-))
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#4   Desperatus †   11:55:08 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne
Gusseisen
Gusseiserne Pfannen mit einem plan geschliffenen oder gedrehten Unterboden sind sehr robust und eignen sich für alle Herdarten. Sie sind sehr schwer und haben eine hohe Wärmeträgheit. Sie sind daher nicht für alle Gerichte geeignet. Auch dürfen sie nicht mit Spülmittel ausgewaschen werden, da sie sonst Rost ansetzen würden. Sie sollten daher nach jedem Gebrauch mit einem Papiertuch ausgewischt werden, damit die Oberfläche eine Fettschicht behält.
Geschmiedetes Eisen
Bratpfannen von professionellen Köchen sind häufig aus geschmiedetem Eisen. Eisen ist ein wesentlich besserer Wärmeleiter als Edelstahl. Der Umgang erfordert etwas Übung. Zudem erfordern geschmiedete Pfannen einen höheren Pflegeaufwand. Der Boden geschmiedeter Pfannen ist häufig nicht ganz plan oder wölbt sich bei Erhitzung. Sie eignen sich daher besser für Gas- und Induktionsherde als Elektroherde. Eisenpfannen müssen eingebraten werden, am besten mit Speiseöl und Kartoffeln. Nach dem Einbraten haben diese Pfannen ähnliche Antihaft-Eigenschaften wie Teflonpfannen, allerdings bei einer wesentlich besseren Wärmeleitfähigkeit und ohne Fremdstoffe. Zudem sind sie robuster als beschichtete Pfannen, da sie auch durch hohe Temperaturen oder Metallbesteck nicht beschädigt werden.
Kupfer
Kupfer ist das edelste Material, das zur Herstellung von Töpfen und Pfannen verwendet wird. Es hat die besten Wärmeleiteigenschaften und ist häufig in französischen Küchen zu finden. Da Kupfer mit den Speisen reagieren wür…
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#3   landorganist   11:53:31 | Montag, 9. Oktober 2006
Das beweist doch nur,
dass unser Herr Jesus Christus auch heute noch unter uns gegenwärtig ist, und in wunderbarer Weise auf einer teflonbeschichteten Pfanne anhaften kann. :-$
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#2   Desperatus †   11:23:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne
Eine Pfanne oder Bratpfanne ist ein metallenes Kochgerät, welches zum Braten verwendet wird. Im Gegensatz zum Topf ist die Pfanne wesentlich flacher und erlaubt daher, dass man das Bratgut mit einem Schaber wendet. Durch die größere Oberfläche reduziert sich Flüssigkeit schneller als im Topf. Typische Pfannengerichte sind Pfannkuchen oder Bratkartoffeln. In der Schweiz bezeichnet der Ausdruck Pfanne jedoch das Kochgerät, das in Deutschland Topf genannt wird, eine Pfanne im hier beschriebenen Sinn wird ausschließlich Bratpfanne genannt.
Man unterscheidet Bratpfannen anhand ihres Materials oder ihrer Oberfläche und ihrer Form.
Antihaftbeschichtete Pfanne
Pfannen mit Antihaftbeschichtung, häufig Teflonpfanne genannt, sind meist aus Aluminium gegossen. Die Beschichtungen enthalten Polytetrafluorethylen (PTFE) und werden unter einer Vielzahl von Markennamen wie Teflon oder SilverStone angeboten. Wenn unter der Antihaftbeschichtung eine kratzfeste Glasur aus einem Aluminium-Titan-Mischoxid aufgebracht wird, werden sie auch als Titan-Pfannen bezeichnet. Da beschichtete Pfannen leichter als vergleichbare Eisenpfannen sind und geringe Pflege erfordern, haben sie sich im Haushalt weitgehend durchgesetzt. Nachteil ist die begrenzte Lebensdauer, in der Gastronomie etwa 1 Jahr, und die empfindliche Oberfläche, die durch Metallbesteck und Erhitzen über 260°C beschädigt werden kann. Insbesondere durch ihre geringere Temperaturbeständigkeit eignen sich beschichtete Pfannen nur eingeschränkt zum scharfen Anbraten. Dass die Teflonpfanne…
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#1   Gunsenum   11:12:38 | Montag, 9. Oktober 2006
Wir begrüßten Sie…
zu einer Kreuznesonderreportage aus Oma Lieschens Küche. Wir wandten uns heute der eminent-katholischen Frage zu, inwieweit Bratwurstreste und Fettflecken moralisierend auf unseren Glauben und unsere Gesundheit wirken können. Dabei vergaßen wir nicht, Frauen wiedereinmal als „naive Wesen“ darzustellen. Herzlichen Dank auch an die Metzgerei Presssack, die uns in einigen Tagen ein gesondertes Feature zum Thema „Wurst udn Christentum“, das ungemeinen Nachrichtenwert besitzen wird und vor Brisanz nur so strotzen wird, bereitstellen wird. Versäumen Sie unsere nächste KATHOLISCHE NACHRICHT nicht, in der wir die spannende Frage: „Ein Apfel, der auf den Boden fiel und die Umrisse des Heiligen Bonaventura erkennen ließ“ und dem Sonderthema „Meine Henne hat ein Ei mit Christusmonogramm gelegt“ untersuchenmöge.
Für heute drehen wir das Mikrofon zu. Gute Nacht!
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