Gomorrhismus
Die ungeschminkte Wahrheit
An der Westküste der Vereinigten Staaten sind Dreiviertel der Aidskranken Sodomisten. Die Betroffenen wissen es: Aids ist eine Homo-Krankheit.
(kreuz.net, Los Angeles) Die einflußreiche Homo-Vereinigung ‘Los Angeles Gay and Lesbian Center’ will die Homo-Seuche Aids eindämmen – und ist dafür sogar bereit, die Wahrheit zu sagen.

Das berichtete die Regionalzeitung ‘Los Angeles Times’ Ende September.

Auf Plakatwänden sowie in Zeitungen und Magazinen im Raum Los Angeles publizierte die Homo-Organisation die Photographie zweier gleichgeschlechtlicher Unzüchtiger und die Aussage: „Aids ist eine Homo-Krankheit.“

Die kürzlich gestartete Kampagne erzürnt uneinsichtige Homo-Ideologen im ganzen Land.

Die Werbung „stigmatisiere“ die Homos. Sie werde mehrere Jahre hart erarbeitete Anerkennung auslöschen: „Es ist irrsinnig. Es ist lächerlich. Es ist rückschrittlich.“

Tödlicher Erfolg

Die Vorsitzende des ‘Los Angeles Gay and Lesbian Center’, Frau Lorri Jean, erklärt dagegen auf einer eigens für die Kampagne eingerichteten Homepage:

„Wir haben die Aids-Epidemie so erfolgreich vom Wort ‘homosexuell’ losgekoppelt, daß wir gar nicht mehr wissen, wie sehr wir von der Seuche betroffen sind.“

Es gebe bei den Homos ein gefährliches Schweigen über die tödliche Viruserkrankung. Dabei durchseuche die „wachsende Epidemie“ in Los Angeles vorwiegend homosexuelle Männer.

Frau Jean forderte, die Seuche realistisch zu betrachten, um sie zu stoppen: „Wir können nicht länger zuschauen.“

Drei Viertel der HIV-Infizierten im Los Angeles seien männliche Homos – bestätigte Frau Jean die offiziellen Zahlen. Dabei stellten die Sodomisten nur eine winzige Minderheit der Bevölkerung dar.

Dieses Jahr würden in Los Angeles 700 Menschen an Aids sterben – vorwiegend männliche Homosexuelle.

Diese Zahlen könnten weder geleugnet noch akzeptiert werden – „und werden es doch: seit 25 Jahren“.

Aids seit jeher eine Homo-Krankheit

Vor 25 Jahren wurde die Viruserkrankung von Ärzten noch ‘auf Homosexuelle bezogene Immunkrankheit’ – ‘Gay-Related Immune Disorder’ (Grid) – genannt.

Mit der zunehmenden Ausbreitung von ‘Grid’ und der immer offenkundigeren Gefahr, die daraus für die Etablierung der Homo-Ideologie erwuchs, entschlossen sich Homo-Ideologen zum Kampf gegen diesen Namen.

Der Name gefährdete ihr erklärtes Ziel, die ausgelebte Homosexualität als etwas Schützenswertes, völlig Gutzuheißendes, Normales und Risikoloses darzustellen.

Anfang der 1980er Jahre bestand der erste Schritt darin, die Sprache zu manipulieren.

Grid wurde auf Aids umgetauft, und die Epidemie breitete sich unter Homosexuellen weiter aus.
      
158 Lesermeinungen
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#160   OttoLXXI †   23:48:39 | Samstag, 7. August 2010
Ihr mit Euren
Homodiskussionen. Habt Ihr kein eignes Sexleben?
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#159   Neuapostolisch   23:45:02 | Samstag, 7. August 2010
Der Lebensstil ist wichtig und sich schützen!
AIDS geht ALLE an!
Wenn eine heterosexuelle Frau herumhurt dann ist sie genauso gefährdet AIDS zu bekommen wie ein homosexueller Mann der zu Strichern geht oder mehrere
Sexualpartner hat.
WIE einer lebt ist ausschlaggebend; jeder sollte aber Mitgefühl für alle aidskranken Menschen haben;
ich verabscheue einen promiskuiten Lebensstil, aber
es ist menschenverachtend, Menschen mit AIDS zu erniedrigen!
Es gibt genug aidskranke Heterosexuelle auch!!!
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#158   mmattzzee   20:26:48 | Freitag, 20. März 2009
zusammen gegen Aids
Es ist verboten ein Homo zu sein und
Aids ist Gottes Strafe
wenn man vergleichen würde wie viel Prozent der homosexuellen
unter Aids leiden und wie viel Prozent der heterosexuellen dann hätte man den eindeutigen Beweis
Moslem und Christen zusammen gegen Aids und Homo
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#157   haher   18:26:51 | Donnerstag, 2. November 2006
diese Homophobie der Red. hier von kreuz.net und den
damit symphatisierenden Kreisen ist ja echt pathologisch, wahnsinnig und grenzwertig kriminell!
Wer aufgrund solcher Zeitgenossen und offenkundigen Gesinnungen noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein!
Widerwärtig, zum Sich-Übergeben und einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem da begegnet.
Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben!
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#156   Christian Hüller   21:00:25 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Noch mal
Ich schrieb überhaupt nicht, dass wir diese Leistungen den Römern verdanken.
Ich schrieb vielmehr, dass es die Römer waren, die die griechische Philosophie weitergegeben und für die christlich-abendländische Kultur erschlossen haben.
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#155   methusalix †   02:53:15 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Danke Herr Hüller
Im Übrigen haben Sie immer noch nicht erklärt, was philosophische Leistungen mit homosexuellen Neigungen zu tun haben.
Eigentlich nur das, dass homosexuelle Neigungen eine menschliche Leistung, gleich welcher Art (Kindererziehung zum Beispiel), nicht disqualifizieren. Sie schrieben, dass wir die Leistungen der Griechen den Römern zu verdanken hätten.
Lieber Herr Hüller, wenn diese pädophilen Philosophen im alten Giechenland nicht so exorbitant hohe Leistungen erbracht hätten, wäre für die Römer nichts zur Weitergabe da gewesen.
Die Griechen haben eine genuine philosphische und zivilisatorische Leistung erbracht, auf der wir bis heute aufbauen. Dass Sie die antiken Griechen nicht mögen, weil sie der Knabeliebe nicht abgeneigt waren, spielt für diese Leistung keinerlei Rolle.
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#154   Christian Hüller   15:08:12 | Samstag, 21. Oktober 2006
@ Obelix
Okay, Obelix. Sie dürfen noch mal. Alle Zitate aber bitte folgendem Text entnehmen:
>>Ach wissen Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen zur Zeit der Ausschweifung zahlenmäßig nicht übersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass homosexuelle Praktiken sich auch im antiken Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen dort jedenfalls nicht völlig in Beschlag nahmen.
[…]*. <<
* = meine letzte Stellungnahme zum Thema.
PS: Kreuz.net verbessert meine Tippfehler nicht mehr.
:'( :'(
Habe ich etwas Falsches gesagt??????
Bitte um gnädigstes Verzeihen.
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#153   obelix †   11:51:16 | Samstag, 21. Oktober 2006
<
Christian Hüller: @ MethusalixAch wissen Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen zur Zeit der Ausschweifung zahlenmäßig nicht unübersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass homosexuelle Praktiken sich auch im antiken Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen dort jedenfalls nicht völlig in Beschlag nahmen.
Jedenfalls muss diesen Praktiken eine relevante Zahl gleichgeschlechtlicher Beziehungen gegenübergestanden haben.
Tun Sie doch bitte nicht so, als sei das ganze antike Griechenland eine Ansammlung von Homophilen gewesen.
Im Übrigen haben Sie immer noch nicht erklärt, was philosophische Leistungen mit homosexuellen Neigungen zu tun haben.
M.E. gibt es da keinen zwingenden Zusammenhang.
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#152   Christian Hüller   11:23:26 | Samstag, 21. Oktober 2006
@ Methusalix
Ach wissen Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen zur Zeit der Ausschweifung zahlenmäßig nicht übersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass homosexuelle Praktiken sich auch im antiken Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen dort jedenfalls nicht völlig in Beschlag nahmen.
Jedenfalls muss diesen Praktiken eine relevante Zahl gleichgeschlechtlicher Beziehungen gegenübergestanden haben.
Tun Sie doch bitte nicht so, als sei das ganze antike Griechenland eine Ansammlung von Homophilen gewesen.
Im Übrigen haben Sie immer noch nicht erklärt, was philosophische Leistungen mit homosexuellen Neigungen zu tun haben.
M.E. gibt es da keinen zwingenden Zusammenhang.
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#151   methusalix †   18:22:42 | Freitag, 20. Oktober 2006
wenn es nur so gewesen wäre…
…homosexuellen Ausschweifung einzelner…
wäre Ihr Gschichtsbild wieder in Ordnung. War aber nicht so; nachzulesen in jedem Geschichtsbuch der Oberstufe.
Dass es, in Ihren Augen nicht so gewesen sein kann, sei dahingestellt.
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#150   Christian Hüller   15:22:27 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Methusalix
Ach lieber Mathusalix, sie ließen ab, die Römer, von ihren unchristlichen Lastern …
Dank sei Gott.
Heute sind sie nicht lasterhafter als die bekehrten Germanenvölker.
Auch die Griechen haben mittlerweile mehrheitlich von diesen Lastern abgelassen.
War es der böse Paulus, der sie davon abbrachte?
GAAAANZ viel gelernt haben die, nicht wahr?
Im Übrigen muss ich mich doch wundern, wie Sie dazu kommen, die eindeutigen kulturellen Leistungen der Griechen mit den meinetwegen gesellschaftlich akzeptierten homosexuellen Ausschweifung einzelner zu verwechseln – wirklich wundern, sehr wundern.
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#149   methusalix †   00:42:28 | Freitag, 20. Oktober 2006
und die Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur waren in Ihren Augen um so vieles besser?
Aber die Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur hatten bezüglich der Knaben- und Männerliebe eben mehrheitlich eine andere Auffassung; die Dekandenz der Griechen stieß dort indessen oft auf Ablehnung und Verwunderung; und dies vielleicht nicht ganz ohne Grund…
als die von Ihnen so gescholtenen Griechen, nur weil sie anderen dekadenten Lüsten frönten als diese und dann katholisch wurden?
Also da müssen Sie über diese Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur noch gaaanz viel lernen!
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#148   Christian Hüller   20:50:58 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Methusa … lix
Ach Methusalix, ihr griechisches Suffix in allen Ehren, aber wenn Sie jetzt wiklich genau lesen würden, hätten Sie erkannt, dass ich den Griechen diese Leistung gar nicht absprechen will…
Aber die Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur hatten bezüglich der Knaben- und Männerliebe eben mehrheitlich eine andere Auffassung; die Dekandenz der Griechen stieß dort indessen oft auf Ablehnung und Verwunderung; und dies vielleicht nicht ganz ohne Grund…
So viel zum Stuss.
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#147   methusalix †   09:28:01 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Da hat Aristoteles ja noch mal Glück gehabt!
Christian Hüller: @ methusalixOhne die Römer wären die Griechen in ihrem dekadenten Sumpf verrottet,
dass die Römer ihn zum Doctor Angelicus durchgereicht haben!
Merken Sie eigentlich, wass für einen historischen Stuss Sie da zusammenschreiben? Oder ist das die übliche katholische Geschichtsklitterung, weil man seine Homophobie pflegen muss und die Griechen deswegen keinerlei kulturelle oder gar wissenschaftliche Leistung erbracht haben dürfen?
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#146   Christian Hüller   21:01:10 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ methusalix
Ohne die Römer wären die Griechen in ihrem dekadenten Sumpf verrottet, ohne dass sich irgend jemand im Abendland AD für deren unzweifelhafte Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft auch nur irgendwie besonders interessiert hätte.
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#145   -Agnostiker-   14:25:16 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ DieFiedele
Süß sind Sie ja. :-D Versuchen Sie es ja nun mit einem so schlechten Vergleich…
Gesetze sind nun einmal dafür da, eine Ordnung herzustellen, damit niemand Schaden erleidet. Allerdings, wem schadet denn das Ausleben der Sexualität? Gut, Ihnen mit Sicherheit, sofern Sie nicht in der Lage sind Ihre Gedanken mal aus fremden Schlafzimmern rauszuhalten…
Und tun Sie mir den Gefallen und überlegen sich das nächste Mal vernünftige Vergleiche. Die rote Ampel war vorhersehbar und nicht wirklich passend.
Grüßle
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#144   M. White   11:28:54 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Oft ignoriert… weil unbequem
Ist den Anwesenden eigentlich bewußt, dass AIDS mit nichten eine „HOMO-Krankheit“ ist. Dazu muß man sich nur einmal die Zahlen richtig und neutral betrachten.
Ganz einfach… wenn die Infektion mit dem HI-Virus allein eine Erkrankung homosexueller Menschen ist, dann stellt sich die Frage warum homosexuelle Frauen, laut Statistik der Welt-Gesundheitsorganisation, die geringste Risikogruppe darstellen. Hingegen heterosexuelle Menschen eine deutlich höhere Risikogruppe darstellen.
Basierend auf Statistiken des Robert Koch Institutes beläuft sich die Zahl der infizierten Frauen in Deutschland auf 0,000919% in Bezug auf die weibliche Gesamtbevölkerung Deutschlands. Rechnerisch gesehen müßten seit 1993 (Beginn der Statistiken) rund 380 Frauen in Deutschland, die auch homosexuell sind,sich mit dem HI-Virus angesteckt haben. Die Zahl der weiblichen Homosexuellen beläuft sich nach Schätzungen auf ca. 3,06 Millionen.
Hingegen liegt das Ansteckungsrisiko bei heterosexuellen Menschen zwischen 15 und 20 %. Das Ansteckungsrisko bei hetereosexuellen Menschen ist also enorm größer als bei lesbischen Frauen. Wie kommt das, wenn es doch eine „Homo-Krankheit“ ist?
Ich will nicht verhehlen, dass die Ansteckungszahlen bei homosexuellen Männern die höchsten sind. Es ist ein Fakt. Nur ist auch ein Fakt, dass die Ansteckungszahlen proportional in allen Risikogruppen linear zur Gesamtansteckungszahl steigen.
Leider passen derartige Aussagen natürlich nicht in eine Denkstruktur, wie hier.
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#143   Breze   00:22:41 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ landorganist
Ich finde es super, wie Ihr die sich ständig wiederholenden Hetzartikel boykottiert. Bravo, weiter so!!!!
ich???? boykottieren????? Nöööööö!!!!!
Ich habe nur ein ab und zu ein nettes Pläuschchen hier, tausche ein paar gute Rezepte und Literaturtips aus… Dahinter ist keinerlei böse Absicht ;-)
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#142   methusalix †   23:54:42 | Montag, 16. Oktober 2006
fünf Zeichen als Titel
Christian Hüller: @ obelix und andere Ixe
Ein Wort noch zu den Griechen: Dass die griechische Kultur und griechische Wissenschaft die abendländische Kultur maßgeblich geprägt hat, verdanken wir, soviel ich weiß, den guten alten Römern.
Ihr Wort in Aristoteles Ohr, Sie Gebildeter!
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#141   Christian Hüller   21:25:01 | Montag, 16. Oktober 2006
@ obelix und andere Ixe
Es ist wunderbar,was Sie hier sagen. Das fordert heraus zu einer Stellungnahme…
Also zum ersten möchte ich betont wissen: Kirche ist KEINE Demokratie. Es gibt und gab Bestrebungen, diese Regierungsform zur Organisationsform auch der kath. Kirche zu erklären, aber hier wird der Kirche etwas übergestülpt, was mit der Hl. Schrift nicht ohne Weiteres konform geht…
Jedenfalls hat es auch ganz massive Vorteile, dass die geweihten Amtsträger der Hl. Mutter Kirche nicht des Konsenses der „Halbgebildeten“ bedürfen, womit mir diese kleine Watsche des „Wahlvolkes“ auch sofort wieder verziehen sei… :-)
(Die staatliche Regierungen hingegen bedürfen, um dies klar hervorzuheben, der Kontrolle auch durch Wahlen, weil der Staat eine viel umfassendere Macht ausübt und sich an göttliches Recht in der Regel nicht gebunden weiß).
Die einfachen Gläubigen haben indessen die Gelegenheit, ihre Amtsträger an den Vorgaben der Hl. Schrift zu messen, und einige dieser Gläubigen sind darin auch recht beflissen, wie man immer wieder feststellen kann -auch in diesem Forum.
Ein Wort noch zu den Griechen: Dass die griechische Kultur und griechische Wissenschaft die abendländische Kultur maßgeblich geprägt hat, verdanken wir, soviel ich weiß, den guten alten Römern.
Und diese Römer waren zumindest in ihrer Blüte alles andere als ein Haufen Schw…
– es waren Tatmenschen und Praktiker, mit mehrheitlich klaren Vorstellungen über Anstand und Sitte, wie ich zu wissen meine.
Griechische Dekandenz jedenfalls verh…
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#140   landorganist   15:06:09 | Montag, 16. Oktober 2006
An Tau, Breze @ Co
Ich finde es super, wie Ihr die sich ständig wiederholenden Hetzartikel boykottiert. Bravo, weiter so!!!! :-]
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#139   DieFidele   12:21:47 | Montag, 16. Oktober 2006
Freiheit hat auch ihre Grenzen
Ach Agnostiker, auch die Freiheit hat ihre Grenzen. Probieren Sie es doch einfach mal aus, nehmen Sie sich die Freiheit und fahren Sie einen Tag lang nur bei ROT über die Kreuzung.
Das ist jetzt nur ein simples Beispiel, mit doch schwerwiegenden Folgen. Die richtig verstandene Freiheit ist eben nicht gleichzusetzen mit zu tun, was mir allein nützlich ist, sprich gelebter Egoismus.
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#138   -Agnostiker-   11:35:12 | Montag, 16. Oktober 2006
Das Paradoxon
Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht an die Gebote zu halten
Also in einem Satz von Freiheit zu sprechen und gleichzeitig die Gebote zu erwähnen, ist doch ein wenig Paradox. „Du darfst Freisein, aber bitte nur in dem vorgegebenen Rahmen.“
Mal lapidar gesprochen:
Was kümmert ihr euch eigentlich darum, wenn zwei Menschen (oder mehr :-D ) mal ganz anständig unanständig v****n wollen?
Also in diesem Sinne einen schönen Tag und ganz nach dem Motto „Is Sex dirty? Just if it’s done right“
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#137   DieFidele   21:09:12 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Die Freiheit beinhaltet die Wahl in jede Richtung
Lieber Heinrich!
Das habe ich auch nicht behauptet. Im Gegenteil, weiter unten habe ich ein Hoch auf die Freiheit gesprochen, ein Hoch darauf, aus freiem Willen und mit freiem Gewissen das Gute zu wählen; das Joch, das nicht drückt und damit zum Ewigen Heil zu gelangen.
:-)
Gelobt sei Jesus Christus!
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#136   HeinrichvonOfterdingen   20:04:13 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Liebe Fidele
es ist halt ein ziemlicher Fehlschluß, die Freiheit könnte sich nur darin äußern, dass man sündigt, bzw. von der Wahrheit abweicht.
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#135   DieFidele   16:15:21 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Freiheit hat ihre Schattenseiten
Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht an die Gebote zu halten. Wollten Sie denn eine Marionette sein, ohne Freiheit?
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#134   methusalix †   15:43:30 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@DieFidele
DieFidele: Zum Thema Macht
Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben, ist sie doch eine Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle aus, sondern über das freie Gewissen und den freien Willen,…
Da haben Sie vollkommen Recht, Fidele! Die Mächtigen in der Hierarchie üben ihren freien Willen aus. Wer den nicht erfüllt, landet zuerst in der Exkommunikation und dann umgehend in der Hölle! Die Macht fällt der Beliebigkeit und dem Relativismus der Bischöfe, der Kardinäle und des Papstes anheim.
Ein Blick in die Annalen der sancta ecclesia zeigt uns, wohin das führen kann und immer wieder geführt hat: direkt zum 30. Juli 1419, zum 24. Aug. 1572 und zum 23. Mai 1618.
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#133   DieFidele   15:13:44 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Zum Thema Macht
Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben, ist sie doch eine Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle aus, sondern über das freie Gewissen und den freien Willen, wo sich die Menschen vertrauensvoll den Händen der Mächtigen übergeben. Wir streben alle dem Einen Ziel entgegen, dem ewigen Leben, der ewigen Glückseligkeit beim Allmächtigen.
Dank sei Gott für die Freiheit, die uns die Mächtigen der Kirche lassen, die uns Gott läßt!
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#132   methusalix †   14:44:06 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Christian Hüller
Christian Hüller: @ Methusalix:
Homophobie ist ein Problem. Da stimme ich Ihnen zu.
Aber man hat auch ein Problem, wenn man behauptet,
praktizierte Homosexualität sei etwas ganz und gar Normales, etwas ganz und gar Problemloses …
Das ist es nämlich ganz offenbar nicht.
Das kommt darauf an, wie sehr jemand ein Thema zum Problem hochstilisiert. Im Volk, dem wir unsere abendländischen und geistigen Wurzeln verdanken, war Knabenliebe (bis hin zur Pädophilie!) absolut kein Problem. Auch unter Frauen nicht, denken Sie an die grosse Sappho.
Je mehr uns die Homophobie und die Sexualneurosen der Kirchenväter übergestülpt wurden (von Paulus, dem eigentlichen Gründer unserer Religion und dem zunächst ganz „unheiligen“ Kirchenvater August), um so schlimmer wurde es mit der Herabsetzung und Geringachtung von Frauen, Verteufelung der Sexualität und vor allem mit der Homophobie.
Ohne die religiösen Vorurteile gesehen, ist Homosexualität überhaupt kein Problem.
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#131   obelix †   14:36:29 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Macht korrumpiert…
Christian Hüller: @ Methusalix: Macht… ist nicht per se negativ.
Na dann finden sie also die Art und Weise, wie Stalin, Hitler, Franco und Pinochet mit der Macht umgegangen sind, so ganz ohne Bremse und Kontrolle, vollkommen in Ordnung? Ich tue das ganz bestimmt nicht.
SO eine Macht hatte SOGAR Jesus.
…absolute Macht (wie sie die Sexualtheoretiker verlangen) korrumpiert (MENSCHEN) absolut!
(Stammt nicht von mir, sondern von Lord Acton)
Daher muss meschliche Macht immer einer Kontrolle unterworfen werden, um nicht zum Schaden zu gereichen. In der katholischen Hierarchie sehe ich keinerlei Machtkontrolle. Der oberste Herrscher ist absolut niemandem zur Rechenschaft verpflichtet und kann seines Amtes nicht enthoben werden, wie zum Beispiel ein bestechlicher Richter in einer Demokratie.
Also WARUM sollten Priester KEINE haben?
Mit Verlaub, jetzt versteigen Sie sich aber! Welchem Priester wollen Sie die Allmacht Gottes zugestehen? Wenn das Ihre Argumente sind, hat die römisch katholische Kirche ihren Machtverlust wirklich redlichst verdient! (und unsere Diskussion ist hier ganz schnell zu Ende!)
Selbst die Emanzen haben heutzutage Macht…und keine geringe, um das noch hinzuzufügen.
Die Frage ist, ob sie diese Machtansprüche auch durchsetzen können. Würden Sie sich von irgeneiner „Emanze“ in Ihre Ehe hineinregieren lassen? Unsere Exekutive kann ihre Macht durchsetzen, zweifellos, aber genau so lange, wie der Souverän sie lässt.
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#130   Christian Hüller   03:51:10 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Methusalix: Macht…
Macht, also die Möglichkeit, andere zu lenken, etwas durchzusetzen etc., ist nicht per se negativ.
SO eine Macht hatte SOGAR Jesus.
Also WARUM sollten Priester KEINE haben?
Selbst die Emanzen haben heutzutage Macht…und keine geringe, um das noch hinzuzufügen.
Homophobie ist ein Problem. Da stimme ich Ihnen zu.
Aber man hat auch ein Problem, wenn man behauptet,
praktizierte Homosexualität sei etwas ganz und gar Normales, etwas ganz und gar Problemloses …
Das ist es nämlich ganz offenbar nicht.
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#129   methusalix †   02:17:29 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Bei der Homphobie des Klerus kommt auch nix produktives raus!
Es kam schließlich auch nicht’s wirklich Produktives dabei raus.
Ja, es geht um Macht! Um Macht über Menschen. Wer dem Menschen sein Leben bis in die allerintimsten Details vorschreiben kann, hat absolute Macht über ihn.
Eine der Analysemethoden des Marxismus: Herrschaftsmechanismen aufdecken. Wird von den Pfaffen, wie Sie vollkommen richtig erkannt haben, nicht gerne gesehen, ist aber hochwirksam bis heute.
Wer glaubt wem, was befehlen zu können; denken Sie mal drüber nach.
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#128   Christian Hüller   02:05:47 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Methusalix
>>Vielleicht könnten die Pfaffen auch mal die Einstellung zur Homosexualität überdenken, oder wäre der Macht- und Gesichtsverlust dann denn doch zu offensichtlich?<<
Wie soll ich das verstehen?
Und meinen Sie wirklich, es ginge allen „Pfaffen“ nur um Macht?
Man draf nicht alles glauben, was Marx den Leuten so eingeimpft hat.
Es kam schließlich auch nichts wirklich Produktives dabei raus.
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#127   methusalix †   02:00:42 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Hüller
Der liebe Gott hat sich schon was dabei gedacht,
als er Sodomie und andere sexuelle Abartigkeiten als moralische Verfehlung in die Hl. Schrift aufnehmen ließ.
Na vielleicht hat sich der Liebe Gott einiges dabei gedacht als er die berühmten alttestamentarischen
Strafen in die Bibel schreiben liess.
Doch heute goutieren die Kleriker diese Strafen nicht mehr allzusehr (freiwillig, oder vom „Zeitgeist“ erzwungen?).
Vielleicht könnten die Pfaffen auch mal die Einstellung zur Homosexualität überdenken, oder wäre der Macht- und Gesichtsverlust dann denn doch zu offensichtlich?
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#126   Freitag   01:43:56 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Breze
Einfach etwas ohne viel Aufwand, das aber jeden am Tisch satt und zufrieden macht. Wohl das schönste am Essen. :-] Man kann andere versorgen…was leider nicht alle Menschen wollen oder können.
Eine gute Nacht.
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#125   Breze   01:30:34 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Freitag
Danke!!!!
ich werde morgen noch einen Beitrag dazu leisten, ich bin einfach zu müde heute…
Was solls denn sein? Italienisch? Deutsche Hausmannskost? Chinesisch? Griechisch?
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#124   Christian Hüller   01:29:25 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Unangenehme Wahrheiten …
Habe’ gerade die Kurzzusammenfassung des Artikels gelesen.
Es handelt sich wieder mal um eine solche Wahrheit, die man im Zeitalter der ethisch-moralischen Beliebigkeit, besser gesagt: Willfährigkeit, eigentlich nicht sagen darf.
Doch alle „Zeitgeistler“ sollten es sich hinter die Ohren schreiben:
Der liebe Gott hat sich schon was dabei gedacht,
als er Sodomie und andere sexuelle Abartigkeiten als moralische Verfehlung in die Hl. Schrift aufnehmen ließ.
Eine homosexuelle Beziehung kann niemals den gleichen Stellenwert haben wie die Beziehung zwischen Mann und Frau.
Redaktion benachrichtigen
#123   Freitag   01:29:14 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Breze
Das würde mich freuen…habe ich doch auch schon neue Anregungen für die tägliche Kocherei mitnehmen können.
Redaktion benachrichtigen
#122   Breze   00:51:49 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ freitag
danke für das Rezept, wenn’s erlaubt ist, werde ich es meiner -mittlerweile stattlichen- Sammlung hinzufügen
Redaktion benachrichtigen
#121   Freitag   00:48:45 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@ Beobachterin
In einem Punkt kann ich Sie beruhigen. Ich benutze die Begriffe ‘Ihre’ oder ‘meine Wenigkeit’ häufig einfach nur wie dahingefloskelt. Alles andere gilt weiterhin. Nur stellt sich mir ausserdem… oder wiedermal… die Frage, was bitteschön ist die ‘Homosexuellen-Clique’? Aber das ist OT. ;-)
Heubraten
Einen Bräter mit Heu auslegen, darauf ein Stück Schweine- oder Rinderbraten. Mit Salz, Pfeffer, zerdrücktem Knoblauch, viel Thymian und Rosmarin würzen. Mit Sahne und Rotwein begiessen und mit Heu gut zudecken. Einen Deckel auf das Ganze und anderthalb Stunden bei 200 Grad im Ofen lassen.
Den fertigen Braten etwas ruhen lassen und derweil die Flüssigkeit aus dem Bräter durch ein Sieb giessen. Wer mag, dickt sie dann noch mit etwas Stärkemehl an. Durch das Heu bekommen der Braten und auch die Soße ein herrliches Aroma. :-]
Redaktion benachrichtigen
#120   Breze   23:53:35 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Pünktchen @ Knecht Dummspecht
Danke für die leckeren Rezepte,
hier ist meines:
Chop Suey:
Zutaten:
(für 4 Portionen) 250 g Bambussprossen aus der Dose
250 g Champignons
250 g Glasnudeln
250 g Hühnerfleisch
1 Prise Ingwerpulver
Olivenöl
250 g Porree
Salz
250 g Schweinefleisch
9 EL Sherry
Sojasoße
20 g Speisestärke
[ Gericht: Fleisch ]
Zubereitung: Fleisch in dünne Streifen oder kleine Würfel schneiden, Bambussprossen in Streifchen schneiden. Champignons halbieren und Porree in Streifen schneiden. Nudeln in leicht gesalzenem Wasser garen. Nacheinander alle diese Zutaten in der Pfanne in heißem Öl gar, aber nicht zu weich schmoren lassen. Sojasoße mit Ingwer, Sherry und Speisestärke mischen und salzen. Alle Zutaten in die Pfanne geben, die Soße darüber gießen und alles gut durchmischen. Das Chop Suey kurz durchziehen lassen, dann nochmals abschmecken.
Redaktion benachrichtigen
#119   Pünktchen   17:24:23 | Samstag, 14. Oktober 2006
Unser heutiges Backrezept:
.
Hirtenstäbchen
Zutaten für ca. 60 Stück:
2 Eier
1 Esslöffel warmes Wasser
2 Esslöffel Vanillinzucker
100 g brauner Zucker
75 g Honig
2 Teelöffel Zimt
250 g Mehl
50 g Sultaninen
100 g gehackte Mandeln
100 g Schokoraspel
Außerdem:
150 g dunkle Kuchenglasur
100 g Kokosraspel
75 g gemahlene Pistazien
Zubereitung:
Die Eier mit dem Wasser schaumig rühren. Vanillinzucker, brauner Zucker und Honig unterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
Zimt mit Mehl mischen, sieben und dazu geben. Alles vorsichtig unterheben. Weiterrühren, bis die Masse cremig ist.
Die Sultaninen klein schneiden und zufügen. Die gehackten Mandeln und Schokoraspel nach und nach zufügen und alles unter den Teig rühren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf gleichmäßig verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 15 Minuten backen.
Noch warm in etwa 5 cm lange Streifen schneiden und abkühlen lassen.
Für das glasieren die Kuchenglasur im Wasserbad erwärmen. Die Kokosraspel und die gemahlenen Pistazien jeweils auf einen Teller streuen. Die Hirtenstäbchen halb in die Glasur tauchen.
Die Stäbchen mit einer Hälfte in die Kokosraspel drücken, die andere Hälfte in Pistazien.
Glasur auf einem Kuchengitter trocknen lassen.
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#118   Mitsou   17:11:59 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Adrian Leverkühn
Steter Tropfen höhlt das Hirn!
P. S. Verwenden Sie immer Alkohol als Lösungsmittel?
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#117   Mens Sana   17:02:04 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Beobachterin „wir tolerieren uns kaputt.“
Einerseits muss ich Ihnen widersprechen. denn ich finde es richtig, dass wir Toleranz üben in unserer Gesellschaft, z.B. wenn wir Katholiken gestatten, am Sonntagmorgen zu nachtschlafener Zeit einen Höllenlärm zu veranstalten (Rasenmähen ist schon am Samstag verboten,) oder an Fronleichnam ganze Straßenzüge sperren zu lassen, oder wenn sie bei ihren Ritus immer knapp am Betäubungsmittelgesetz vorbeischrammen (Weihrauch z.z.z.z) oder wenn bei den Mega.Events mit dem Shooting Star Ratzinger-Sepp sogar Autobahnen in Parkplätze umgewandelt werden. (was es noch nicht mal beim Besuch von George W. Bush gab). Man muss – wie man so schön sagt – die KIrche im Dorfe lassen, Was dem einen sein Robbie Williams ist dem Anderen eben sein Ratzinger. Da bin ich vollkommen für Toleranz.
Dass mit dem Hinweis auf religiöse Motive Tierschutzgesetz ausgehebelt werden (Schächten),
dass für Beschäftigte der Kirchen die Arbeitsschutzgesetze ausgehebelt und sie sozusagen Freiwild ihres Arbeitgebers sind, strapaziert unseren Toleranzbegriff allerdings schon sehr, da gebe ich Ihnen vollkommen recht.
M.S.
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#116   Knecht Dummspecht †   16:40:37 | Samstag, 14. Oktober 2006
Chilli con Carne
Zutaten:
* 2 Zwiebeln
* 250 g Gehacktes vom Rind
* 1 große Dose Kidneybohnen
* 2 cl Wasser
* 140 g Tomatenmark (2 kleine Dosen)
* 1 Lorbeerblatt
* 1/2 TL Paprikapulver
* 2-3 Chilischoten (frisch oder getrocknet) oder Cayennepfeffer nach Geschmack (Vorsicht! Sehr scharf!)
Zubereitung:
1. Zwiebeln schälen und in einem Topf glasig dünsten.
Gehacktes zu den Zwiebeln geben und anbraten, nun die Bohnen abspülen und die Bohnen und das Wasser in den Topf geben.
Tomatenmark unter die Bohnen geben und verrühren, bis es gleichmaßig verteilt ist.
2. Das Lorbeerblatt, das Paprikapulver und die Chilischoten (frisches Chili abwaschen, Kerne und Innenwände entfernen und kleinschneiden) hinzugeben.
3. Chili 10 min bei schwacher Hitze köcheln lassen. Danach Lorbeerblatt herausfischen und Chili mit Reis oder Tortillas servieren.
Tip:
Als idealen Reis empfehlen wir die Sorte „umgekippter Sack Reis in China“.
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#115   Pünktchen   16:24:43 | Samstag, 14. Oktober 2006
Engelsfurz
István Kerékgyártó:
ENGELSFURZ
Roman
Aus dem Ungarischen von Clemens Prinz
ISBN 963 86269 9 2
324 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
€ 19,90 [D]
Der Autor beschreibt in seinem Roman die tragikomischen Wendungen im Leben einer Großfamilie in den frühen sechziger Jahren im ländlich geprägten Außenbezirk einer ungarischen Kleinstadt. Das Treffen eines pubertierenden Jungen mit der nicht ganz idyllischen Welt der Erwachsenen, mit den Überlebensstrategien der Jahre nach dem Volksaufstand 1956.
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#114   Geist   11:51:02 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Knecht Dummspecht
Bitte was hat das Rezept einer Gulaschsuppe mit diesem Artikel /Thema zu tun?
Habe gar nicht gewusst, dass kreuz.net jetzt zum Kochrezepte-Umschlageplatz wird. :-D .
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#113   Knecht Dummspecht †   11:07:18 | Samstag, 14. Oktober 2006
Gulaschsuppe
Zubereitung:
Zwiebeln fein schneiden, Knoblauchzehe durchpressen. Butter im Topf zerlaufen lassen, Zwiebeln und Knoblauch auf 2 oder Automatik-Kochstelle 4 – 5 goldbraun werden lassen. Paprikapulver einstreuen, kurz andünsten, es darf nicht anbrennen. Tomatenmark zufügen, verrühren, mit Essig ablöschen. In Würfel geschnittenes Fleisch zugeben, mit Knoblauch, Kümmel, Majoran und Salz würzen, wenig heißes Wasser angießen, etwas einkochen lassen. Topf schließen, 20 Min. auf 1 oder Automatik-Kochstelle 4 – 5 schmoren lassen. Geschälte, in gleichmäßige Würfel geschnittene Kartoffeln zugeben, Mit 1 1/2 – 2 l heißem Wasser auffüllen und langsam kochen lassen, bis die Kartoffeln anfangen zu zerfallen, abschmecken.
Zutaten
600 g Rindfleisch
200 g Zwiebeln
30 g Butter
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe
1 EL Essig
1/2 TL Majoran
200 g Kartoffeln
1 Msp. gem. Kümmel
1 EL edelsüßes Paprika
1 EL Tomatenmark
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#112   obelix †   10:58:20 | Samstag, 14. Oktober 2006
Ein wahres Wort, aber das tun nicht nur die nicht-katholen!
möchtegern-kathole: …Ich kann’s ja auch ab, dass mich die nicht-katholen als töricht ansehen.
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#111   Beobachterin   10:57:36 | Samstag, 14. Oktober 2006
Wir tolerieren uns kaputt
Freitag schrieb: @ BeobachterinIhre Verbissenheit in allen Ehren, aber anders als mit Blödeleien kann man auf solch realitätsfremde Ergüsse auf kreuz-net und zum Beispiel ihrer Wenigkeit doch nicht reagieren.
Verbissener als die Homosexuellen-Clique kann überhaupt keiner sein. Wenn es heute überhaupt noch jemand wagt, die Realität aufzuzeigen wie kreuz.net, dann wird das als „relitätsfremd“ bezeichnet. Das Unnormale ist normal geworden, und die Tatsachen werden auf den Kopf gestellt, nicht nur in dem Bereich, über den wir hier reden: Blöd sein ist in.
Und daß meine Person für Sie eine „Wenigkeit“ darstellt, ist schon klar: Ich bin ja nur ein normales Wesen, weder schwul noch sonstwie andersartig gepolt und damit nichts besonderes, brauche weder hofiert noch gefördert zu werden. Nur Toleranz wird mir abverlangt – gegenüber allem und jedem.
Und das sind wir ja: So tolerant – wir tolerieren uns kaputt.
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#110   möchtegern-kathole   10:17:46 | Samstag, 14. Oktober 2006
warum sollte …
… man denn nicht das recht haben, homosexualität abzulehnen und als sündhaft anzusehen? Die Kritik müssen diese Leute schon abkönnen. Mit und ohne Kochrezept.
Ich kann’s ja auch ab, dass mich die nicht-katholen als töricht ansehen.
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#109   Maurice Corvisier   09:57:12 | Samstag, 14. Oktober 2006
Ich zum Beispiel
stehe inhaltlich voll hinter dem Artikel, muß und will das aber nicht dauernd betonen. – Meinerseits empfinde ich es als angenehm, manchen Strang zu nutzen, um mich mit netten Leuten auszutauschen, auch Lektüren und Rezepte. Mindestens in meinem Fall also: kein Themenboykott!
Da ich vorhin die Besprechung meiner momentanen Lieblingslektüre falsch verlinkt habe, hier ein weiterer Versuch, der Artikel steht
auf kreuz.net. www.kreuz.net/article.2664.html
Alles Gute!
M.C.
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#108   nachtlaterne71   09:46:31 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Bussmann-Themenboykott
Hallo Frau Bussmann!
In diesem Thread gibt es einen Themenboykott, um kreuznet zu verdeutlichen, daß wir die Homosexuellenhetze und Mindeheitendiskriminierung nicht mirmachen. Threas 1-ca 50 handelt zum Beispiel von Kochrezepten. Erst ihr 106er geht auf das Thema ein: nun also mein Beitrag zu diesem Homothema: Es sind Hfe-Butterbuchteln mit Kräuter-Frischkäsesauce
Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken und den Zucker dazugeben. Die lauwarme Milch zufügen und zu einem Vorteig rühren. Ein Tuch darüberlegen und ca. 20 Minuten gehen lassen.
Die restlichen Zutaten zufügen und den Teig kneten bis er glatt und elastisch ist. DenTeig 30 Minuten ruhen lassen, in etwa 50 g schwere Stücke teilen und zu Kugeln rollen.
In eine mit dem Daumen eingedrückte Vertiefung einen TL Kräuterfrischkäse füllen. Die Kugel an der Öffnung wieder zusammendrücken und mit dieser Seite nach unten in eine gebutterte Bratform setzen. Die Buchteln noch einmal 30 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Ofen bei 220 °C 20 bis 30 Minuten backen. Für dieses Rezept bracuht man: 500gr Mehl, 40 gr. Backhefe, 20 gr Zucker,0,125 ltr. Milch,150gr Butter, 3 Prisen Salz, 2 Eier (heterosexuell bitte), 2ßßg Kräterfrischkäse. Scheckt echt gut.
Den nächsten Schwulenklatschartikel können wir ja mit Witzen, statt mit Kochrezepten konstruktiv aufwerten, ok? flatratepower
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#107   Maurice Corvisier   09:41:43 | Samstag, 14. Oktober 2006
Hallo, Pünktchen und die anderen,
ich kann’s nicht lassen, weil ich wirklich so begeistert bin – ich habe auf kreuz.net etwas entdeckt, was meine Lektüreempfehlung von gestern anbetrifft:
hier steht’s! www.kreuz.net/article.2664.html
Schönes Wochenende!
M.C.
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#106   Brigitte Bussmann   09:35:37 | Samstag, 14. Oktober 2006
Homosexualität
Geht es schon wieder gegen Menschen los, die sexuell anders orientiert sind? Und was hat Homosexualität mit Sodomie zu tun?
Nach Deutschland kam Aids vor vielen Jahrezehnten durch einen Seemann. Seeleute hatten leider viele unterschiedliche Homo- und Heterosexuellekontakte. Mit Bestimmtheit kann nicht gesagt werden, ob Aids zuerst unter Homosexuellen ausbrach oder von Anfang an auch Heterosexuelle betroffen hat. Und Homosexualität und Sodomie in einen Topf zu werfen ist doch sehr fragwürdig.
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#105   Maurice Corvisier   08:21:07 | Samstag, 14. Oktober 2006
Typisch. Since 1517
„Eure Spielregeln interessieren mich nicht – ich lehne sie sogar ab und mache mir meine eigenen!
Euer Spielleiter und seine Helfer interessieren mich nicht – ich bin mein eigener Spielleiter!
Die Leute, die eure Spielregeln ordentlich befolgt haben, sind mir schnurzegal – ich bin mein eigenes Vorbild, meine eigene Richtschnur!
Überhaupt lasse ich mir doch nicht vorschreiben, was ich zu denken und zu tun habe!
He, warum laßt ihr mich nicht mitspielen? Das ist ganz gemein! Ich will auch! Ich will auch! Und wenn ihr mich nicht mitspielen laßt, seid ihr ganz böse.
Und meine Mama und mein großer Bruder sagen, sie spielen auch bei euch mit und lassen sich auch nichts vorschreiben. Bei denen darf ich mitspielen. Bei euch will ich auch mitspielen, obwohl ich euch und eure Spielregeln nicht mag. Verstanden, ihr abergläubisches Volks?“
Typisch. Kannten wir schon. Since 1517.
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#104   Adrian Leverkuehn   03:27:17 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Benedikt
Bevor ich ins Bett gehe:
In München steht Hicks! ein Hofbräuhaus! Hicks! Oans! Zwoa! G’suffa! Hicks!
Doa läuft so manches Fäßchen (Hicks!) aus, Oans, Zwoa, G’suffa! Hicks!
Doa hat so a’mancher braver Mann,
Oans, Zwoa, G’suffa! Hicks!
G’zeigt woas er so vertrag’n koa!
Oans, zwoa, g’suffa! Hicks!
Usw…!
Gute Nacht dann!Oans, zwoa, g’suffa!
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#103   Benedikt   02:08:10 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ obelix
…und neben jeder Kirche ein Wirtshaus! Genau wie daheim in Bayern!
Irgendwo in einem Ort zwischen Koblenz und der Loreley gibts sogar ne Kirche, bei der musste man früher durch die Wirtsstube durch, um in sie hineinzukommen. Leider weiß ich den Namen nicht mehr o.O.
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#102   tau †   01:28:38 | Samstag, 14. Oktober 2006
Gute Nacht !
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
Sonntag, 8. Oktober 2006, Evangelium, Mk. 10. 2 – 16 (Auszug)
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#101   Breze   01:24:29 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ tau
SEHR GUT!!!!!
Das ist ein schönes Gute-Nacht-Schlusswort!
So und jetzt geh ich schlafen…
Gute Nacht allerseits!!!!
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#100   tau †   01:22:27 | Samstag, 14. Oktober 2006
Redet und handelt wie Menschen,
die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden! Denn das Gericht ist erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jak 2.12 – 13
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#99   Breze   01:19:26 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ tau
oh ja, mit Demut, Wissen um die eigene Schwäche und mit der Freude am Leben, weil Gott es uns schenkt…
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#98   tau †   01:17:11 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Breze: Genau
so
der ist großartig
und hat mit katholisch – sein etwas zu tun!
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#97   Breze   01:14:50 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Tau
Kennst Du Philipp Neri? das ist ein Heiliger nach meinem Geschmack:
Eines Abends sass Philipp Neri mit einem Freund unter einer Brücke in Rom, mit einer Flasche billigen roten Fusel. Sein Freund: „Weisst Du, was die Leute über Dich erzählen?“ Philipp Neri: „Nein, was erzählen die Leute über mich?“ „ Sie sagen, Du wärst ein Heiliger!“ „Um Gottes Willen, nein!“ sprach’s „komm, lass uns noch eine Flasche kaufen!“
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#96   Freitag   01:13:11 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Breze
…weil es weitaus wichtigeres gibt im Leben, oder? ;-)
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#95   obelix †   01:12:49 | Samstag, 14. Oktober 2006
fünf Zeichen als Titel
Gotthard: endlich katholisch

es ist wie ein uralter Wallfahrtsort … dort ist die Kirche …und sind Restaurants und Hotels und Gaststätten … und Kitschbuden …
…und neben jeder Kirche ein Wirtshaus! Genau wie daheim in Bayern!
Benedikt: @ tau
Muß…ich passen …
Ja wie? Das ist doch die Pointe. Blausiegel ist eine Kondommarke.
Also Benedikt! Das dürfen Sie doch gar nicht wissen! Nehmen Sie sich gefälligste ein Beispiel an Breze!
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#94   tau †   01:09:42 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Breze: Antonius der „Stern der Wüste“,
der mit 105 Jahren starb, wird als allzeit fröhlicher Mensch geschildert. Die leuchtende Heiterkeit seines Angesichts verriet ihn.
Liturgischer Kalender, 17.01.05
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#93   Breze   01:07:59 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ freitag
Ich habe es grösstenteils aufgegeben, hier mit sachlichen Argumenten zu hantieren…
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#92   Freitag   01:05:57 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Beobachterin
Ihre Verbissenheit in allen Ehren, aber anders als mit Blödeleien kann man auf solch realitätsfremde Ergüsse auf kreuz-net und zum Beispiel ihrer Wenigkeit doch nicht reagieren.
Mich haben die Kochrezepte gefreut…zumal sie hier entgegen anderer Seiten im Web noch kostenlos sind. ^-^
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#91   tau †   00:45:26 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Benedikt: hör’
ich zum ersten mal
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#90   Breze   00:44:21 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Benedikt
Danke für die Aufklärung…
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#89   tau †   00:44:01 | Samstag, 14. Oktober 2006
Viele Klagen hört ich oft erheben
Vom Hochmut, den der Große übt.
Der Großen Hochmut wird sich geben,
wenn unsre Kriecherei sich gibt.
Gottfried August Bürger (1747 – 1794)
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#88   Benedikt   00:42:57 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ tau
Muß…ich passen …
Ja wie? Das ist doch die Pointe. Blausiegel ist eine Kondommarke.
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#87   Protestant   00:38:59 | Samstag, 14. Oktober 2006
Na sowas aber auch!
Das Mönchskloster wird von den benachbarten Nonnen besucht!Jede Nonne bekommt einen Mönch zugetielt,der ihr das Kloster erklärt!Mönch Joachim hat eine Nonne im Schlepptau,der er alles erklärt und anschließend in seiner Zelle seine Kutte fallen lässt!Die Nonne Starrt ganz entgeistert zwischen seine Beine:„Was ist das denn?“ Der Mönch erklärt“Das ist der Stammbaum von Adam.Wenn man ihn berüht wird er größer und größer und wächst immer weiter!„Die Nonne prbiert es und siehe, es klappt auch. Am Abend sitzen dann die Nonnen beim Abendessen und jene Nonne fängt an zu erzählen, was der Mönch Joachim ihr über den Stammbaum des Adams erzählt hat.Da springt eine andere Nonne auf und ruft ganz entsetzt:„So ein Lügner!Mir hat er erzählt, es sei die Trompete von Jericho!“
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#86   tau †   00:35:11 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Breze: Muß
ich passen …
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#85   Breze   00:34:07 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Tau
Uhhh… was ist Blausiegel????
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#84   tau †   00:32:14 | Samstag, 14. Oktober 2006
Die etwas ältliche Leiterin
des Mädchenpensionats hält eine leere Schachtel hoch und fragt: „Wer raucht denn hier BLAUSIEGEL ?“
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#83   Protestant   00:31:11 | Samstag, 14. Oktober 2006
Geistliche
Kommen mir doch glatt aus weiter Entfernung drei komische Gestalten entgegen.Als diese näherkommen, sehe ich das purpur der Kardinäle!Ich sage höflich:„Guten Tag Herr Lehmann, guten Tag Herr Mei, guten Tag Herr Ratz!“ Daraufhin sagt Kardinal Lehmann zu mir:„Guten Tag auch, guter Mann, Sie haben Recht, mein Name ist Lehmann, aber meine beiden Kollegen heißen nicht Mei und Ratz, sondern Meissner und Ratzinger!„Da antworte ich unkompliziert:„Siehste mal, Herr Lehmann, da sieht man mal, wie schnell ich den Fernseher ausschalte, wenn von denen beiden die Rede ist!“
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#82   Breze   00:16:37 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ tau
der ist fies aber gut… Puh…
Noch einer:
Aus irgendeinem (bösen) Grund hatte sich der Teufel verpflichtet, einem Mann einen Dienst zu erweisen. Er prahlte: „Wünsch dir nur, was immer du willst, ich bin mächtig…!“ Darauf der Mann: „Bau mir eine Autobahn von Traunreut nach Chicago.“ Aber das war dem Teufel dann doch zuviel und er forderte den Mann auf, einen zweiten, anderen Wunsch zu äußern. Darauf dieser: „Mach, dass ich eine Frau wirklich verstehen kann.“ Der Teufel wurde unruhig, kratzte sich am Kopf und meinte dann beflissen: „Nun, wie viele Fahrbahnen soll sie eigentlich haben, deine Autobahn?“
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#81   tau †   00:10:43 | Samstag, 14. Oktober 2006
Ein Forscher durchquert die Sahara.
Er begegnet einem Beduinen, der auf einem Kamel reitet. Zwanzig Meter hinter ihnen läuft seine Frau.
Der Forscher fragt den Beduinen, was das soll.
Dieser erklärt ihm, nach islamischer Auffassung habe die Frau, weil weniger Wert, hinter dem Kamel zu laufen. Zwei Monate später ist der Forscher auf dem Rückweg und begegnet wieder dieser seltsamen Prozession. Nur, läuft die Frau diesmal zwanzig Meter vor dem Kamel.
Der Forscher fragt entgeistert, was das nun zu bedeuten habe. Erst habe man ihm das so erklärt und nun wäre es genau umgekehrt. Darauf der Beduine: „Ja, damals! Da lagen ja auch noch keine Minen.“
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#80   Protestant   00:04:09 | Samstag, 14. Oktober 2006
Und noch einer…
Bischöfin Kässmann,Papst Benedikt und Kardinal Meissner(tolles Tema,nicht wahr) fahren mit einem Ruderboot über den See Genezareth.Kardinal Meissner redet ununterbrochen über Sünde, Keuschheit und sexuelle Enthaltsamkeit!Nach einer halben Stunde wird es dem Papst zu langweilig,er steigt aus dem Boot aus,läuft über das Wasser ans Ufer und setzt sich auf eine Bank. Meisner redet weiter über Sünde,Keuschheit und sexuelle Enthaltsamkeit! Eine halbe Stunde später wird es Bischöfin Kässmann auch zu bunt,sie steigt aus,läuft über das Wasser und setzt sich am Ufer auf die Bank neben den Papst!Eine halbe Stunde später wird es auch Meissner so ganz allein zu langweilig, er steigt ebenfalls aus und säuft ab!Nach einer weiteren halben Stunde sagt der Papst zu der Bischöfin Kässmann“Meine Schwester, hätten wir ihm nicht verraten sollen, wo die Steine liegen?„Darauf die Antowrt von Bischöfin Kässmann: „Aber Eure Heiligkeit, welche Steine denn…?“
(Datt is doch ne richtisch jute Witz für us Kölsche!)
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#79   timpressum †   23:57:29 | Freitag, 13. Oktober 2006
Nochwas:-)
Nochwas kartholisches :-D
Frage: Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?
Antwort: Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen dabei waren.
Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch keine Bayern dabei…
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#78   Breze   23:55:38 | Freitag, 13. Oktober 2006
Jetzt wirds lustich
noch mehr davon bitte!!!!
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#77   tau †   23:54:53 | Freitag, 13. Oktober 2006
Ein Rabbiner, ein kath. Priester und ein ev. Pfarrer sind gute
Freunde. Sie treffen sich regelmäßig um Gedanken auszutauschen.
Diesmal haben sie das Thema: „Wann beginnt das menschliche Leben?“
Der kath. Pfr. Ist als erster dran: „Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.“
Der ev. Kollege: „ … mit der Konfirmation.“
Der Rabbiner: „ … wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund gestorben ist.“
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#76   Protestant   23:53:52 | Freitag, 13. Oktober 2006
Auch ein Protestant kann über sich lachen!
Fledermausplage in der evangelischenKirche!Der katholische,orthodoxe und evangelische Pfarrer treffen sich und alle wollen helfen,jeder hat eine Woche Zeit!Zuerst der Orthodoxe, nach einer Woche:„Ich habe stundenlang Gottesdienste gefeiert,es hat nichts genutz,die Biester sind immer noch da!„Die zweite Woche der katholische Pfarrer.Wieder ohne Ergebniss.„Ich habe die ganze Woche nur Weihrauch geschwenkt.Die Biester sind immer noch da!“ Dann musste der evangelische Pfarrer ran. Am übernächsten Tag waren die Fledermäuse weg! Die Kollegen staunten und wollten wissen, wie er das denn gemacht hat!„Kein Problem“,sagte der evangelische Pfarrer,„ich hab die Tierchen alle konfirmiert, danach hat sich keins mehr blicken lassen!“
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#75   timpressum †   23:53:29 | Freitag, 13. Oktober 2006
Find ich auch, Jawohl!
Daher dieser kleine Witz:
Maria und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge.
Wirt : „Tut mir leid; nichts frei, alles belegt.“
Josef: „Aber siehst Du denn nicht, daß mein Weib schwanger ist?!“
Wirt : „Ja und? Kann ich denn was dafür?“
Josef: „Ja ich etwa?“
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#74   Breze   23:48:58 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Jawohl
@ Jawohl
Jawohl!!!!
Noch einer:
Der Pfarrer wollte an Pfingsten der Gemeinde anschaulich helfen, den Heiligen Geist zu verstehen. Er machte mit dem Mesner aus: „Wenn ich an der Türe die Leute verabschiede, dann rufe ich laut: „Komm Heiliger Geist!“ – und dann lässt du oben aus dem Turmfenster die weiße Taube fliegen!“
Gesagt, getan. Am Ende des Gottesdienstes ging der Pfarrer zur Tür und fing an, die Gottesdienstbesucher zu verabschieden. Plötzlich rief er: „Komm, heiliger Geist!“. Die Leute sahen den Pfarrer erstaunt an – aber nichts passierte. Noch mal und noch lauter rief er: „Komm, Heiliger Geist!“ – aber nichts passierte. Während die Leute noch irritierter schauten, rief er zum dritten Mal: „Komm, Heiliger Geist!“
Da kam von oben eine verzagte Stimme: „Den Heiligen Geist hat die Katze gefressen!“
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#73   Benedikt   23:48:39 | Freitag, 13. Oktober 2006
Info.
Angriff auf freie Meinungsäußerung
Die Meinungsfreiheit ist ein vom Staat gewährtes Grundrecht. Sie kann gegenüber Privatpersonen in deren Rechtsbereich nicht in Anspruch genommen werden. Die Redaktion hier kann wie jede Forenadministration Beiträge löschen, die ihr nicht passen. Das ist kein Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern schlicht und einfach ihr Recht. Kein Mensch kann dazu gezwungen werden, auf seiner Homepage Beiträge zu dulden, die ihm nicht passen.
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#72   Jawohl!   23:47:55 | Freitag, 13. Oktober 2006
Respekt!
FÜR DIESE ANERKENNUNG EINER OFFENSICHTLICHEN, ABER LEIDER IMMER WIEDER GELEUGNETEN WAHRHEITEN, VERDIENEN DIE INITIATOREN DIESER WERBEKAMPAGNE RESPEKT.
Freilich müssen sie jetzt den nächsten Schritt tun:
KEUSCHHEIT IST MÖGLICH UND MACHT GLÜCKLICH.
JUST SAY NO!
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#71   Breze   23:44:51 | Freitag, 13. Oktober 2006
Noch einer
Ein Mann kommt von der Kirche nach Hause, und seine Frau fragt ihn: „Und? Wie war es heute im Gottesdienst?“
„Wir haben gesungen.“
„Das kann ich mir denken! Erzähl’ mir doch was vom Pfarrer.“
„Der hat gepredigt.“
„Klar, das macht er jeden Sonntag. Aber über was hat er denn gepredigt?“
„Über die Sünde.“
„Und? Was hat er dazu gesagt?“
„Er war dagegen
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#70   tau †   23:41:30 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ alle: zur Güte:
Die jüdische Gemeinde hat ein Problem: Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt werden und beide Kandidaten gefallen nicht so recht. Der eine ist ein Säufer, der andere ein Weiberheld.
Sie beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis. Schliesslich entschliessen sie sich eine Delegation zum weisen Rabbiner Schlomo zu schicken, von dem sie sich Rat erhoffen.
Die Delegation kommt an und stellt die Frage, worauf Schlomo sofort antwortet, dass man den Weiberheld nehmen solle. Der Delegationsleiter fragt: ‘Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll, aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige Sünde!’ worauf der Rabbi antwortet: ‘Das ist schon richtig, aber während das mit dem Saufen immer mehr wird, erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von alleine.’
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#69   Protestant   23:39:20 | Freitag, 13. Oktober 2006
@DieFidele
Okay,okay!Genauso habe ich mein Recht genutzt und die Redaktion über Ihren Angriff auf freie Meinungsäußerung zu informieren!Aber es ist nett von Ihnen, sich zumindest schon mal bei mir zu entschuldigen!
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#68   Breze   23:37:51 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Protestant
Nun ja, ich fand den Witz auch nicht besonders lustig und geschmacksvoll, aber petzen ist nicht meine Art…
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#67   DieFidele   23:30:22 | Freitag, 13. Oktober 2006
an Protestant
Ich stehe dazu, ich habe die Redaktion benachrichtigt. Das ist auch ein Recht, das ich genutzt habe. Die Begründung für mein Handeln habe ich schon gegeben. Bitte um Verständnis.
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#66   tau †   23:29:38 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Protestant: „ja, wo
sind wir denn hier“ ? Ja, genau hier! Und selbst hier kann es katholisch zugehen!
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#65   Protestant   23:25:09 | Freitag, 13. Oktober 2006
@diefidele@breze und andere
DieFidele hat offensichtlich auch Probleme mit der Meinungsfreiheit!Ich habe die Reaktion eingeschaltet und erwarte,dasss meine Beiträge hier weiterhin erscheinen und nicht irgendeiner willkürlichen Zensur zum Opfer fallen!Wo sind wir denn hier?Die Fidele ist dafür verantwortlich, dass Beiträge zensiert und weggeschaltet werden!Offensichtlich ist dies aber auch ein Problem der Redaktion, die das ganze nicht auf die Reihe bekommt!
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#64   Breze   23:23:27 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ tau
Mag sein, ich weiss, dass es JP2 mal gesagt hat…
Ja, es ist so, jemand der das katholisch sein nicht von der Pike auf gelernt hat (salopp gesagt) ist hier echt vor dem Kopf gestossen…
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#63   tau †   23:20:49 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Breze: vielleicht
hat Benedikt ihn auch nur zitiert?
@ Protestant: für Un- oder Andersgläubige oder Suchende ist das hier diee Change zum Abgewöhnen
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#62   Breze   23:16:34 | Freitag, 13. Oktober 2006
@ Protestant @ tau
dann kann ich ja gut schlafen… ;-)
@ tau
hab doch glatt den Witz von Dir überlesen, der mit dem Juden im Zug… Der ist gut…
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#61   DieFidele   23:15:45 | Freitag, 13. Oktober 2006
Wenn das lustig sein soll ???
an Protestant: Ich bin der Spassverderber, ich habe diesen „Witz“ gemeldet. Der war ja unter aller Sau, zieht das Sakrament der Versöhnung in den Dreck und die katholischen Priester gleich mit.
Nein danke! :-@
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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