An der Westküste der Vereinigten Staaten sind Dreiviertel der Aidskranken Sodomisten. Die Betroffenen wissen es: Aids ist eine Homo-Krankheit.
(kreuz.net, Los Angeles) Die einflußreiche Homo-Vereinigung ‘Los Angeles Gay and Lesbian Center’ will
die Homo-Seuche Aids eindämmen – und ist dafür sogar bereit, die Wahrheit zu sagen.
Das berichtete
die Regionalzeitung ‘Los Angeles Times’ Ende September.
Auf Plakatwänden sowie in Zeitungen und Magazinen
im Raum Los Angeles publizierte die Homo-Organisation die Photographie zweier gleichgeschlechtlicher Unzüchtiger
und die Aussage: „Aids ist eine Homo-Krankheit.“
Die kürzlich gestartete Kampagne erzürnt uneinsichtige
Homo-Ideologen im ganzen Land.
Die Werbung „stigmatisiere“ die Homos. Sie werde mehrere Jahre hart erarbeitete
Anerkennung auslöschen: „Es ist irrsinnig. Es ist lächerlich. Es ist rückschrittlich.“
Tödlicher
Erfolg
Die Vorsitzende des ‘Los Angeles Gay and Lesbian Center’, Frau Lorri Jean, erklärt dagegen auf
einer eigens für die Kampagne eingerichteten Homepage:
„Wir haben die Aids-Epidemie so erfolgreich vom
Wort ‘homosexuell’ losgekoppelt, daß wir gar nicht mehr wissen, wie sehr wir von der Seuche betroffen
sind.“
Es gebe bei den Homos ein gefährliches Schweigen über die tödliche Viruserkrankung. Dabei durchseuche
die „wachsende Epidemie“ in Los Angeles vorwiegend homosexuelle Männer.
Frau Jean forderte, die Seuche
realistisch zu betrachten, um sie zu stoppen: „Wir können nicht länger zuschauen.“
Drei Viertel der
HIV-Infizierten im Los Angeles seien männliche Homos – bestätigte Frau Jean die offiziellen Zahlen.
Dabei stellten die Sodomisten nur eine winzige Minderheit der Bevölkerung dar.
Dieses Jahr würden in
Los Angeles 700 Menschen an Aids sterben – vorwiegend männliche Homosexuelle.
Diese Zahlen könnten
weder geleugnet noch akzeptiert werden – „und werden es doch: seit 25 Jahren“.
Aids seit jeher eine Homo-Krankheit
Vor 25 Jahren wurde die Viruserkrankung von Ärzten noch ‘auf Homosexuelle bezogene Immunkrankheit’ –
‘Gay-Related Immune Disorder’ (Grid) – genannt.
Mit der zunehmenden Ausbreitung von ‘Grid’ und der immer
offenkundigeren Gefahr, die daraus für die Etablierung der Homo-Ideologie erwuchs, entschlossen sich
Homo-Ideologen zum Kampf gegen diesen Namen.
Der Name gefährdete ihr erklärtes Ziel, die ausgelebte
Homosexualität als etwas Schützenswertes, völlig Gutzuheißendes, Normales und Risikoloses darzustellen.
Anfang der 1980er Jahre bestand der erste Schritt darin, die Sprache zu manipulieren.
Grid wurde auf
Aids umgetauft, und die Epidemie breitete sich unter Homosexuellen weiter aus.
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158 Lesermeinungen
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Der Lebensstil ist wichtig und sich schützen! AIDS geht ALLE an! Wenn eine heterosexuelle Frau herumhurt
dann ist sie genauso gefährdet AIDS zu bekommen wie ein homosexueller Mann der zu Strichern geht oder
mehrere Sexualpartner hat. WIE einer lebt ist ausschlaggebend; jeder sollte aber Mitgefühl für alle
aidskranken Menschen haben; ich verabscheue einen promiskuiten Lebensstil, aber es ist menschenverachtend,
Menschen mit AIDS zu erniedrigen! Es gibt genug aidskranke Heterosexuelle auch!!!
zusammen gegen Aids Es ist verboten ein Homo zu sein und Aids ist Gottes Strafe wenn man vergleichen würde
wie viel Prozent der homosexuellen unter Aids leiden und wie viel Prozent der heterosexuellen dann hätte
man den eindeutigen Beweis Moslem und Christen zusammen gegen Aids und Homo
#157 haher 18:26:51 | Donnerstag, 2. November 2006
diese Homophobie der Red. hier von kreuz.net und den damit symphatisierenden Kreisen ist ja echt pathologisch,
wahnsinnig und grenzwertig kriminell! Wer aufgrund solcher Zeitgenossen und offenkundigen Gesinnungen
noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein
Kind GOTTES sein! Widerwärtig, zum Sich-Übergeben und einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem
da begegnet. Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben!
Noch mal Ich schrieb überhaupt nicht, dass wir diese Leistungen den Römern verdanken. Ich schrieb vielmehr,
dass es die Römer waren, die die griechische Philosophie weitergegeben und für die christlich-abendländische
Kultur erschlossen haben.
#155 methusalix † 02:53:15 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Danke Herr Hüller Im Übrigen haben Sie immer noch nicht erklärt, was philosophische Leistungen mit
homosexuellen Neigungen zu tun haben. Eigentlich nur das, dass homosexuelle Neigungen eine menschliche
Leistung, gleich welcher Art (Kindererziehung zum Beispiel), nicht disqualifizieren. Sie schrieben, dass
wir die Leistungen der Griechen den Römern zu verdanken hätten. Lieber Herr Hüller, wenn diese pädophilen
Philosophen im alten Giechenland nicht so exorbitant hohe Leistungen erbracht hätten, wäre für die
Römer nichts zur Weitergabe da gewesen. Die Griechen haben eine genuine philosphische und zivilisatorische
Leistung erbracht, auf der wir bis heute aufbauen. Dass Sie die antiken Griechen nicht mögen, weil sie
der Knabeliebe nicht abgeneigt waren, spielt für diese Leistung keinerlei Rolle.
@ Obelix Okay, Obelix. Sie dürfen noch mal. Alle Zitate aber bitte folgendem Text entnehmen: >>Ach wissen
Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen zur Zeit der Ausschweifung zahlenmäßig
nicht übersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass homosexuelle Praktiken sich auch im antiken
Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen dort jedenfalls nicht völlig in Beschlag
nahmen. […]*. << * = meine letzte Stellungnahme zum Thema. PS: Kreuz.net verbessert meine Tippfehler
nicht mehr. Habe ich etwas Falsches gesagt?????? Bitte um gnädigstes Verzeihen.
#153 obelix † 11:51:16 | Samstag, 21. Oktober 2006
< Christian Hüller: @ MethusalixAch wissen Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen
zur Zeit der Ausschweifung zahlenmäßig nicht unübersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass
homosexuelle Praktiken sich auch im antiken Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen
dort jedenfalls nicht völlig in Beschlag nahmen. Jedenfalls muss diesen Praktiken eine relevante Zahl
gleichgeschlechtlicher Beziehungen gegenübergestanden haben. Tun Sie doch bitte nicht so, als sei das
ganze antike Griechenland eine Ansammlung von Homophilen gewesen. Im Übrigen haben Sie immer noch nicht
erklärt, was philosophische Leistungen mit homosexuellen Neigungen zu tun haben. M.E. gibt es da keinen
zwingenden Zusammenhang.
@ Methusalix Ach wissen Sie, Methusalix, alleine aus der Tatsache, dass die Griechen zur Zeit der Ausschweifung
zahlenmäßig nicht übersehbar waren, kann man doch wohl schließen, dass homosexuelle Praktiken sich
auch im antiken Griechenland zahlenmäßig in Grenzen hielten, die Menschen dort jedenfalls nicht völlig
in Beschlag nahmen. Jedenfalls muss diesen Praktiken eine relevante Zahl gleichgeschlechtlicher Beziehungen
gegenübergestanden haben. Tun Sie doch bitte nicht so, als sei das ganze antike Griechenland eine Ansammlung
von Homophilen gewesen. Im Übrigen haben Sie immer noch nicht erklärt, was philosophische Leistungen
mit homosexuellen Neigungen zu tun haben. M.E. gibt es da keinen zwingenden Zusammenhang.
#151 methusalix † 18:22:42 | Freitag, 20. Oktober 2006
wenn es nur so gewesen wäre… …homosexuellen Ausschweifung einzelner… wäre Ihr Gschichtsbild wieder
in Ordnung. War aber nicht so; nachzulesen in jedem Geschichtsbuch der Oberstufe. Dass es, in Ihren Augen
nicht so gewesen sein kann, sei dahingestellt.
@ Methusalix Ach lieber Mathusalix, sie ließen ab, die Römer, von ihren unchristlichen Lastern … Dank
sei Gott. Heute sind sie nicht lasterhafter als die bekehrten Germanenvölker. Auch die Griechen haben
mittlerweile mehrheitlich von diesen Lastern abgelassen. War es der böse Paulus, der sie davon abbrachte?
GAAAANZ viel gelernt haben die, nicht wahr? Im Übrigen muss ich mich doch wundern, wie Sie dazu kommen,
die eindeutigen kulturellen Leistungen der Griechen mit den meinetwegen gesellschaftlich akzeptierten
homosexuellen Ausschweifung einzelner zu verwechseln – wirklich wundern, sehr wundern.
#149 methusalix † 00:42:28 | Freitag, 20. Oktober 2006
und die Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur waren in Ihren Augen um so vieles besser? Aber die
Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur hatten bezüglich der Knaben- und Männerliebe eben mehrheitlich
eine andere Auffassung; die Dekandenz der Griechen stieß dort indessen oft auf Ablehnung und Verwunderung;
und dies vielleicht nicht ganz ohne Grund… als die von Ihnen so gescholtenen Griechen, nur weil sie
anderen dekadenten Lüsten frönten als diese und dann katholisch wurden? Also da müssen Sie über diese
Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur noch gaaanz viel lernen!
@ Methusa … lix Ach Methusalix, ihr griechisches Suffix in allen Ehren, aber wenn Sie jetzt wiklich
genau lesen würden, hätten Sie erkannt, dass ich den Griechen diese Leistung gar nicht absprechen will…
Aber die Rezipienten und Multiplikatoren dieser Kultur hatten bezüglich der Knaben- und Männerliebe
eben mehrheitlich eine andere Auffassung; die Dekandenz der Griechen stieß dort indessen oft auf Ablehnung
und Verwunderung; und dies vielleicht nicht ganz ohne Grund… So viel zum Stuss.
#147 methusalix † 09:28:01 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Da hat Aristoteles ja noch mal Glück gehabt! Christian Hüller: @ methusalixOhne die Römer wären die
Griechen in ihrem dekadenten Sumpf verrottet, dass die Römer ihn zum Doctor Angelicus durchgereicht haben!
Merken Sie eigentlich, wass für einen historischen Stuss Sie da zusammenschreiben? Oder ist das die übliche
katholische Geschichtsklitterung, weil man seine Homophobie pflegen muss und die Griechen deswegen keinerlei
kulturelle oder gar wissenschaftliche Leistung erbracht haben dürfen?
@ methusalix Ohne die Römer wären die Griechen in ihrem dekadenten Sumpf verrottet, ohne dass sich irgend
jemand im Abendland AD für deren unzweifelhafte Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft auch nur irgendwie
besonders interessiert hätte.
#145 -Agnostiker- 14:25:16 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@ DieFiedele Süß sind Sie ja. Versuchen Sie es ja nun mit einem so schlechten Vergleich… Gesetze
sind nun einmal dafür da, eine Ordnung herzustellen, damit niemand Schaden erleidet. Allerdings, wem
schadet denn das Ausleben der Sexualität? Gut, Ihnen mit Sicherheit, sofern Sie nicht in der Lage sind
Ihre Gedanken mal aus fremden Schlafzimmern rauszuhalten… Und tun Sie mir den Gefallen und überlegen
sich das nächste Mal vernünftige Vergleiche. Die rote Ampel war vorhersehbar und nicht wirklich passend.
Grüßle
#144 M. White 11:28:54 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Oft ignoriert… weil unbequem Ist den Anwesenden eigentlich bewußt, dass AIDS mit nichten eine „HOMO-Krankheit“
ist. Dazu muß man sich nur einmal die Zahlen richtig und neutral betrachten. Ganz einfach… wenn die
Infektion mit dem HI-Virus allein eine Erkrankung homosexueller Menschen ist, dann stellt sich die Frage
warum homosexuelle Frauen, laut Statistik der Welt-Gesundheitsorganisation, die geringste Risikogruppe
darstellen. Hingegen heterosexuelle Menschen eine deutlich höhere Risikogruppe darstellen. Basierend
auf Statistiken des Robert Koch Institutes beläuft sich die Zahl der infizierten Frauen in Deutschland
auf 0,000919% in Bezug auf die weibliche Gesamtbevölkerung Deutschlands. Rechnerisch gesehen müßten
seit 1993 (Beginn der Statistiken) rund 380 Frauen in Deutschland, die auch homosexuell sind,sich mit
dem HI-Virus angesteckt haben. Die Zahl der weiblichen Homosexuellen beläuft sich nach Schätzungen auf
ca. 3,06 Millionen. Hingegen liegt das Ansteckungsrisiko bei heterosexuellen Menschen zwischen 15 und
20 %. Das Ansteckungsrisko bei hetereosexuellen Menschen ist also enorm größer als bei lesbischen Frauen.
Wie kommt das, wenn es doch eine „Homo-Krankheit“ ist? Ich will nicht verhehlen, dass die Ansteckungszahlen
bei homosexuellen Männern die höchsten sind. Es ist ein Fakt. Nur ist auch ein Fakt, dass die Ansteckungszahlen
proportional in allen Risikogruppen linear zur Gesamtansteckungszahl steigen. Leider passen derartige
Aussagen natürlich nicht in eine Denkstruktur, wie hier.
@ landorganist Ich finde es super, wie Ihr die sich ständig wiederholenden Hetzartikel boykottiert. Bravo,
weiter so!!!! ich???? boykottieren????? Nöööööö!!!!! Ich habe nur ein ab und zu ein nettes Pläuschchen
hier, tausche ein paar gute Rezepte und Literaturtips aus… Dahinter ist keinerlei böse Absicht
#142 methusalix † 23:54:42 | Montag, 16. Oktober 2006
fünf Zeichen als Titel Christian Hüller: @ obelix und andere Ixe Ein Wort noch zu den Griechen: Dass
die griechische Kultur und griechische Wissenschaft die abendländische Kultur maßgeblich geprägt hat,
verdanken wir, soviel ich weiß, den guten alten Römern. Ihr Wort in Aristoteles Ohr, Sie Gebildeter!
@ obelix und andere Ixe Es ist wunderbar,was Sie hier sagen. Das fordert heraus zu einer Stellungnahme…
Also zum ersten möchte ich betont wissen: Kirche ist KEINE Demokratie. Es gibt und gab Bestrebungen,
diese Regierungsform zur Organisationsform auch der kath. Kirche zu erklären, aber hier wird der Kirche
etwas übergestülpt, was mit der Hl. Schrift nicht ohne Weiteres konform geht… Jedenfalls hat es auch
ganz massive Vorteile, dass die geweihten Amtsträger der Hl. Mutter Kirche nicht des Konsenses der „Halbgebildeten“
bedürfen, womit mir diese kleine Watsche des „Wahlvolkes“ auch sofort wieder verziehen sei… (Die staatliche
Regierungen hingegen bedürfen, um dies klar hervorzuheben, der Kontrolle auch durch Wahlen, weil der
Staat eine viel umfassendere Macht ausübt und sich an göttliches Recht in der Regel nicht gebunden weiß).
Die einfachen Gläubigen haben indessen die Gelegenheit, ihre Amtsträger an den Vorgaben der Hl. Schrift
zu messen, und einige dieser Gläubigen sind darin auch recht beflissen, wie man immer wieder feststellen
kann -auch in diesem Forum. Ein Wort noch zu den Griechen: Dass die griechische Kultur und griechische
Wissenschaft die abendländische Kultur maßgeblich geprägt hat, verdanken wir, soviel ich weiß, den
guten alten Römern. Und diese Römer waren zumindest in ihrer Blüte alles andere als ein Haufen Schw…
– es waren Tatmenschen und Praktiker, mit mehrheitlich klaren Vorstellungen über Anstand und Sitte, wie
ich zu wissen meine. Griechische Dekandenz jedenfalls verh…
#139 DieFidele 12:21:47 | Montag, 16. Oktober 2006
Freiheit hat auch ihre Grenzen Ach Agnostiker, auch die Freiheit hat ihre Grenzen. Probieren Sie es doch
einfach mal aus, nehmen Sie sich die Freiheit und fahren Sie einen Tag lang nur bei ROT über die Kreuzung.
Das ist jetzt nur ein simples Beispiel, mit doch schwerwiegenden Folgen. Die richtig verstandene Freiheit
ist eben nicht gleichzusetzen mit zu tun, was mir allein nützlich ist, sprich gelebter Egoismus.
#138 -Agnostiker- 11:35:12 | Montag, 16. Oktober 2006
Das Paradoxon Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht an die Gebote zu
halten Also in einem Satz von Freiheit zu sprechen und gleichzeitig die Gebote zu erwähnen, ist doch
ein wenig Paradox. „Du darfst Freisein, aber bitte nur in dem vorgegebenen Rahmen.“ Mal lapidar gesprochen:
Was kümmert ihr euch eigentlich darum, wenn zwei Menschen (oder mehr ) mal ganz anständig unanständig
v****n wollen? Also in diesem Sinne einen schönen Tag und ganz nach dem Motto „Is Sex dirty? Just if
it’s done right“
#137 DieFidele 21:09:12 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Die Freiheit beinhaltet die Wahl in jede Richtung Lieber Heinrich! Das habe ich auch nicht behauptet.
Im Gegenteil, weiter unten habe ich ein Hoch auf die Freiheit gesprochen, ein Hoch darauf, aus freiem
Willen und mit freiem Gewissen das Gute zu wählen; das Joch, das nicht drückt und damit zum Ewigen Heil
zu gelangen. Gelobt sei Jesus Christus!
#135 DieFidele 16:15:21 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Freiheit hat ihre Schattenseiten Tja, die Freiheit hat eben auch ihre Schattenseiten, sprich sich nicht
an die Gebote zu halten. Wollten Sie denn eine Marionette sein, ohne Freiheit?
#134 methusalix † 15:43:30 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@DieFidele DieFidele: Zum Thema Macht Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben,
ist sie doch eine Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle
aus, sondern über das freie Gewissen und den freien Willen,… Da haben Sie vollkommen Recht, Fidele!
Die Mächtigen in der Hierarchie üben ihren freien Willen aus. Wer den nicht erfüllt, landet zuerst
in der Exkommunikation und dann umgehend in der Hölle! Die Macht fällt der Beliebigkeit und dem Relativismus
der Bischöfe, der Kardinäle und des Papstes anheim. Ein Blick in die Annalen der sancta ecclesia zeigt
uns, wohin das führen kann und immer wieder geführt hat: direkt zum 30. Juli 1419, zum 24. Aug. 1572
und zum 23. Mai 1618.
#133 DieFidele 15:13:44 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Zum Thema Macht Die Macht der katholischen Kirche muß man in höchsten Tönen loben, ist sie doch eine
Macht, die über die Herzen der Menschen wacht. Sie übt ihre Macht nicht über Kontrolle aus, sondern
über das freie Gewissen und den freien Willen, wo sich die Menschen vertrauensvoll den Händen der Mächtigen
übergeben. Wir streben alle dem Einen Ziel entgegen, dem ewigen Leben, der ewigen Glückseligkeit beim
Allmächtigen. Dank sei Gott für die Freiheit, die uns die Mächtigen der Kirche lassen, die uns Gott
läßt!
#132 methusalix † 14:44:06 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Christian Hüller Christian Hüller: @ Methusalix: Homophobie ist ein Problem. Da stimme ich Ihnen zu.
Aber man hat auch ein Problem, wenn man behauptet, praktizierte Homosexualität sei etwas ganz und gar
Normales, etwas ganz und gar Problemloses … Das ist es nämlich ganz offenbar nicht. Das kommt darauf
an, wie sehr jemand ein Thema zum Problem hochstilisiert. Im Volk, dem wir unsere abendländischen und
geistigen Wurzeln verdanken, war Knabenliebe (bis hin zur Pädophilie!) absolut kein Problem. Auch unter
Frauen nicht, denken Sie an die grosse Sappho. Je mehr uns die Homophobie und die Sexualneurosen der Kirchenväter
übergestülpt wurden (von Paulus, dem eigentlichen Gründer unserer Religion und dem zunächst ganz „unheiligen“
Kirchenvater August), um so schlimmer wurde es mit der Herabsetzung und Geringachtung von Frauen, Verteufelung
der Sexualität und vor allem mit der Homophobie. Ohne die religiösen Vorurteile gesehen, ist Homosexualität
überhaupt kein Problem.
#131 obelix † 14:36:29 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Macht korrumpiert… Christian Hüller: @ Methusalix: Macht… ist nicht per se negativ. Na dann finden
sie also die Art und Weise, wie Stalin, Hitler, Franco und Pinochet mit der Macht umgegangen sind, so
ganz ohne Bremse und Kontrolle, vollkommen in Ordnung? Ich tue das ganz bestimmt nicht. SO eine Macht
hatte SOGAR Jesus. …absolute Macht (wie sie die Sexualtheoretiker verlangen) korrumpiert (MENSCHEN)
absolut! (Stammt nicht von mir, sondern von Lord Acton) Daher muss meschliche Macht immer einer Kontrolle
unterworfen werden, um nicht zum Schaden zu gereichen. In der katholischen Hierarchie sehe ich keinerlei
Machtkontrolle. Der oberste Herrscher ist absolut niemandem zur Rechenschaft verpflichtet und kann seines
Amtes nicht enthoben werden, wie zum Beispiel ein bestechlicher Richter in einer Demokratie. Also WARUM
sollten Priester KEINE haben? Mit Verlaub, jetzt versteigen Sie sich aber! Welchem Priester wollen Sie
die Allmacht Gottes zugestehen? Wenn das Ihre Argumente sind, hat die römisch katholische Kirche ihren
Machtverlust wirklich redlichst verdient! (und unsere Diskussion ist hier ganz schnell zu Ende!) Selbst
die Emanzen haben heutzutage Macht…und keine geringe, um das noch hinzuzufügen. Die Frage ist, ob sie
diese Machtansprüche auch durchsetzen können. Würden Sie sich von irgeneiner „Emanze“ in Ihre Ehe hineinregieren
lassen? Unsere Exekutive kann ihre Macht durchsetzen, zweifellos, aber genau so lange, wie der Souverän
sie lässt.
@ Methusalix: Macht… Macht, also die Möglichkeit, andere zu lenken, etwas durchzusetzen etc., ist nicht
per se negativ. SO eine Macht hatte SOGAR Jesus. Also WARUM sollten Priester KEINE haben? Selbst die Emanzen
haben heutzutage Macht…und keine geringe, um das noch hinzuzufügen. Homophobie ist ein Problem. Da
stimme ich Ihnen zu. Aber man hat auch ein Problem, wenn man behauptet, praktizierte Homosexualität sei
etwas ganz und gar Normales, etwas ganz und gar Problemloses … Das ist es nämlich ganz offenbar nicht.
#129 methusalix † 02:17:29 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Bei der Homphobie des Klerus kommt auch nix produktives raus! Es kam schließlich auch nicht’s wirklich
Produktives dabei raus. Ja, es geht um Macht! Um Macht über Menschen. Wer dem Menschen sein Leben bis
in die allerintimsten Details vorschreiben kann, hat absolute Macht über ihn. Eine der Analysemethoden
des Marxismus: Herrschaftsmechanismen aufdecken. Wird von den Pfaffen, wie Sie vollkommen richtig erkannt
haben, nicht gerne gesehen, ist aber hochwirksam bis heute. Wer glaubt wem, was befehlen zu können; denken
Sie mal drüber nach.
@Methusalix >>Vielleicht könnten die Pfaffen auch mal die Einstellung zur Homosexualität überdenken,
oder wäre der Macht- und Gesichtsverlust dann denn doch zu offensichtlich?<< Wie soll ich das verstehen?
Und meinen Sie wirklich, es ginge allen „Pfaffen“ nur um Macht? Man draf nicht alles glauben, was Marx
den Leuten so eingeimpft hat. Es kam schließlich auch nichts wirklich Produktives dabei raus.
#127 methusalix † 02:00:42 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Hüller Der liebe Gott hat sich schon was dabei gedacht, als er Sodomie und andere sexuelle Abartigkeiten
als moralische Verfehlung in die Hl. Schrift aufnehmen ließ. Na vielleicht hat sich der Liebe Gott einiges
dabei gedacht als er die berühmten alttestamentarischen Strafen in die Bibel schreiben liess. Doch heute
goutieren die Kleriker diese Strafen nicht mehr allzusehr (freiwillig, oder vom „Zeitgeist“ erzwungen?).
Vielleicht könnten die Pfaffen auch mal die Einstellung zur Homosexualität überdenken, oder wäre der
Macht- und Gesichtsverlust dann denn doch zu offensichtlich?
@ Breze Einfach etwas ohne viel Aufwand, das aber jeden am Tisch satt und zufrieden macht. Wohl das schönste
am Essen. Man kann andere versorgen…was leider nicht alle Menschen wollen oder können. Eine gute Nacht.
@ Freitag Danke!!!! ich werde morgen noch einen Beitrag dazu leisten, ich bin einfach zu müde heute…
Was solls denn sein? Italienisch? Deutsche Hausmannskost? Chinesisch? Griechisch?
Unangenehme Wahrheiten … Habe’ gerade die Kurzzusammenfassung des Artikels gelesen. Es handelt sich
wieder mal um eine solche Wahrheit, die man im Zeitalter der ethisch-moralischen Beliebigkeit, besser
gesagt: Willfährigkeit, eigentlich nicht sagen darf. Doch alle „Zeitgeistler“ sollten es sich hinter
die Ohren schreiben: Der liebe Gott hat sich schon was dabei gedacht, als er Sodomie und andere sexuelle
Abartigkeiten als moralische Verfehlung in die Hl. Schrift aufnehmen ließ. Eine homosexuelle Beziehung
kann niemals den gleichen Stellenwert haben wie die Beziehung zwischen Mann und Frau.
@ Beobachterin In einem Punkt kann ich Sie beruhigen. Ich benutze die Begriffe ‘Ihre’ oder ‘meine Wenigkeit’
häufig einfach nur wie dahingefloskelt. Alles andere gilt weiterhin. Nur stellt sich mir ausserdem…
oder wiedermal… die Frage, was bitteschön ist die ‘Homosexuellen-Clique’? Aber das ist OT. Heubraten
Einen Bräter mit Heu auslegen, darauf ein Stück Schweine- oder Rinderbraten. Mit Salz, Pfeffer, zerdrücktem
Knoblauch, viel Thymian und Rosmarin würzen. Mit Sahne und Rotwein begiessen und mit Heu gut zudecken.
Einen Deckel auf das Ganze und anderthalb Stunden bei 200 Grad im Ofen lassen. Den fertigen Braten etwas
ruhen lassen und derweil die Flüssigkeit aus dem Bräter durch ein Sieb giessen. Wer mag, dickt sie dann
noch mit etwas Stärkemehl an. Durch das Heu bekommen der Braten und auch die Soße ein herrliches Aroma.
@ Pünktchen @ Knecht Dummspecht Danke für die leckeren Rezepte, hier ist meines: Chop Suey: Zutaten:
(für 4 Portionen) 250 g Bambussprossen aus der Dose 250 g Champignons 250 g Glasnudeln 250 g Hühnerfleisch
1 Prise Ingwerpulver Olivenöl 250 g Porree Salz 250 g Schweinefleisch 9 EL Sherry Sojasoße 20 g Speisestärke
[ Gericht: Fleisch ] Zubereitung: Fleisch in dünne Streifen oder kleine Würfel schneiden, Bambussprossen
in Streifchen schneiden. Champignons halbieren und Porree in Streifen schneiden. Nudeln in leicht gesalzenem
Wasser garen. Nacheinander alle diese Zutaten in der Pfanne in heißem Öl gar, aber nicht zu weich schmoren
lassen. Sojasoße mit Ingwer, Sherry und Speisestärke mischen und salzen. Alle Zutaten in die Pfanne
geben, die Soße darüber gießen und alles gut durchmischen. Das Chop Suey kurz durchziehen lassen, dann
nochmals abschmecken.
#119 Pünktchen 17:24:23 | Samstag, 14. Oktober 2006
Unser heutiges Backrezept: . Hirtenstäbchen Zutaten für ca. 60 Stück: 2 Eier 1 Esslöffel warmes Wasser
2 Esslöffel Vanillinzucker 100 g brauner Zucker 75 g Honig 2 Teelöffel Zimt 250 g Mehl 50 g Sultaninen
100 g gehackte Mandeln 100 g Schokoraspel Außerdem: 150 g dunkle Kuchenglasur 100 g Kokosraspel 75 g
gemahlene Pistazien Zubereitung: Die Eier mit dem Wasser schaumig rühren. Vanillinzucker, brauner Zucker
und Honig unterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Zimt mit Mehl mischen, sieben und dazu geben.
Alles vorsichtig unterheben. Weiterrühren, bis die Masse cremig ist. Die Sultaninen klein schneiden und
zufügen. Die gehackten Mandeln und Schokoraspel nach und nach zufügen und alles unter den Teig rühren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf gleichmäßig verstreichen. Im vorgeheizten
Backofen bei 175°C etwa 15 Minuten backen. Noch warm in etwa 5 cm lange Streifen schneiden und abkühlen
lassen. Für das glasieren die Kuchenglasur im Wasserbad erwärmen. Die Kokosraspel und die gemahlenen
Pistazien jeweils auf einen Teller streuen. Die Hirtenstäbchen halb in die Glasur tauchen. Die Stäbchen
mit einer Hälfte in die Kokosraspel drücken, die andere Hälfte in Pistazien. Glasur auf einem Kuchengitter
trocknen lassen.
#117 Mens Sana 17:02:04 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Beobachterin „wir tolerieren uns kaputt.“ Einerseits muss ich Ihnen widersprechen. denn ich finde es
richtig, dass wir Toleranz üben in unserer Gesellschaft, z.B. wenn wir Katholiken gestatten, am Sonntagmorgen
zu nachtschlafener Zeit einen Höllenlärm zu veranstalten (Rasenmähen ist schon am Samstag verboten,)
oder an Fronleichnam ganze Straßenzüge sperren zu lassen, oder wenn sie bei ihren Ritus immer knapp
am Betäubungsmittelgesetz vorbeischrammen (Weihrauch z.z.z.z) oder wenn bei den Mega.Events mit dem Shooting
Star Ratzinger-Sepp sogar Autobahnen in Parkplätze umgewandelt werden. (was es noch nicht mal beim Besuch
von George W. Bush gab). Man muss – wie man so schön sagt – die KIrche im Dorfe lassen, Was dem einen
sein Robbie Williams ist dem Anderen eben sein Ratzinger. Da bin ich vollkommen für Toleranz. Dass mit
dem Hinweis auf religiöse Motive Tierschutzgesetz ausgehebelt werden (Schächten), dass für Beschäftigte
der Kirchen die Arbeitsschutzgesetze ausgehebelt und sie sozusagen Freiwild ihres Arbeitgebers sind, strapaziert
unseren Toleranzbegriff allerdings schon sehr, da gebe ich Ihnen vollkommen recht. M.S.
Chilli con Carne Zutaten: * 2 Zwiebeln * 250 g Gehacktes vom Rind * 1 große Dose Kidneybohnen * 2 cl
Wasser * 140 g Tomatenmark (2 kleine Dosen) * 1 Lorbeerblatt * 1/2 TL Paprikapulver * 2-3 Chilischoten
(frisch oder getrocknet) oder Cayennepfeffer nach Geschmack (Vorsicht! Sehr scharf!) Zubereitung: 1. Zwiebeln
schälen und in einem Topf glasig dünsten. Gehacktes zu den Zwiebeln geben und anbraten, nun die Bohnen
abspülen und die Bohnen und das Wasser in den Topf geben. Tomatenmark unter die Bohnen geben und verrühren,
bis es gleichmaßig verteilt ist. 2. Das Lorbeerblatt, das Paprikapulver und die Chilischoten (frisches
Chili abwaschen, Kerne und Innenwände entfernen und kleinschneiden) hinzugeben. 3. Chili 10 min bei schwacher
Hitze köcheln lassen. Danach Lorbeerblatt herausfischen und Chili mit Reis oder Tortillas servieren.
Tip: Als idealen Reis empfehlen wir die Sorte „umgekippter Sack Reis in China“.
#115 Pünktchen 16:24:43 | Samstag, 14. Oktober 2006
Engelsfurz István Kerékgyártó: ENGELSFURZ Roman Aus dem Ungarischen von Clemens Prinz ISBN 963 86269
9 2 324 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag € 19,90 [D] Der Autor beschreibt in seinem Roman die tragikomischen
Wendungen im Leben einer Großfamilie in den frühen sechziger Jahren im ländlich geprägten Außenbezirk
einer ungarischen Kleinstadt. Das Treffen eines pubertierenden Jungen mit der nicht ganz idyllischen Welt
der Erwachsenen, mit den Überlebensstrategien der Jahre nach dem Volksaufstand 1956.
@Knecht Dummspecht Bitte was hat das Rezept einer Gulaschsuppe mit diesem Artikel /Thema zu tun? Habe
gar nicht gewusst, dass kreuz.net jetzt zum Kochrezepte-Umschlageplatz wird. .
Gulaschsuppe Zubereitung: Zwiebeln fein schneiden, Knoblauchzehe durchpressen. Butter im Topf zerlaufen
lassen, Zwiebeln und Knoblauch auf 2 oder Automatik-Kochstelle 4 – 5 goldbraun werden lassen. Paprikapulver
einstreuen, kurz andünsten, es darf nicht anbrennen. Tomatenmark zufügen, verrühren, mit Essig ablöschen.
In Würfel geschnittenes Fleisch zugeben, mit Knoblauch, Kümmel, Majoran und Salz würzen, wenig heißes
Wasser angießen, etwas einkochen lassen. Topf schließen, 20 Min. auf 1 oder Automatik-Kochstelle 4 –
5 schmoren lassen. Geschälte, in gleichmäßige Würfel geschnittene Kartoffeln zugeben, Mit 1 1/2 –
2 l heißem Wasser auffüllen und langsam kochen lassen, bis die Kartoffeln anfangen zu zerfallen, abschmecken.
Zutaten 600 g Rindfleisch 200 g Zwiebeln 30 g Butter Salz, Pfeffer 1 Knoblauchzehe 1 EL Essig 1/2 TL Majoran
200 g Kartoffeln 1 Msp. gem. Kümmel 1 EL edelsüßes Paprika 1 EL Tomatenmark
#112 obelix † 10:58:20 | Samstag, 14. Oktober 2006
Ein wahres Wort, aber das tun nicht nur die nicht-katholen! möchtegern-kathole: …Ich kann’s ja auch
ab, dass mich die nicht-katholen als töricht ansehen.
#111 Beobachterin 10:57:36 | Samstag, 14. Oktober 2006
Wir tolerieren uns kaputt Freitag schrieb: @ BeobachterinIhre Verbissenheit in allen Ehren, aber anders
als mit Blödeleien kann man auf solch realitätsfremde Ergüsse auf kreuz-net und zum Beispiel ihrer
Wenigkeit doch nicht reagieren. Verbissener als die Homosexuellen-Clique kann überhaupt keiner sein.
Wenn es heute überhaupt noch jemand wagt, die Realität aufzuzeigen wie kreuz.net, dann wird das als
„relitätsfremd“ bezeichnet. Das Unnormale ist normal geworden, und die Tatsachen werden auf den Kopf
gestellt, nicht nur in dem Bereich, über den wir hier reden: Blöd sein ist in. Und daß meine Person
für Sie eine „Wenigkeit“ darstellt, ist schon klar: Ich bin ja nur ein normales Wesen, weder schwul noch
sonstwie andersartig gepolt und damit nichts besonderes, brauche weder hofiert noch gefördert zu werden.
Nur Toleranz wird mir abverlangt – gegenüber allem und jedem. Und das sind wir ja: So tolerant – wir
tolerieren uns kaputt.
warum sollte … … man denn nicht das recht haben, homosexualität abzulehnen und als sündhaft anzusehen?
Die Kritik müssen diese Leute schon abkönnen. Mit und ohne Kochrezept. Ich kann’s ja auch ab, dass mich
die nicht-katholen als töricht ansehen.
Ich zum Beispiel stehe inhaltlich voll hinter dem Artikel, muß und will das aber nicht dauernd betonen. –
Meinerseits empfinde ich es als angenehm, manchen Strang zu nutzen, um mich mit netten Leuten auszutauschen,
auch Lektüren und Rezepte. Mindestens in meinem Fall also: kein Themenboykott! Da ich vorhin die Besprechung
meiner momentanen Lieblingslektüre falsch verlinkt habe, hier ein weiterer Versuch, der Artikel steht
auf kreuz.net. www.kreuz.net/article.2664.html Alles Gute! M.C.
#108 nachtlaterne71 09:46:31 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Bussmann-Themenboykott Hallo Frau Bussmann! In diesem Thread gibt es einen Themenboykott, um kreuznet
zu verdeutlichen, daß wir die Homosexuellenhetze und Mindeheitendiskriminierung nicht mirmachen. Threas
1-ca 50 handelt zum Beispiel von Kochrezepten. Erst ihr 106er geht auf das Thema ein: nun also mein Beitrag
zu diesem Homothema: Es sind Hfe-Butterbuchteln mit Kräuter-Frischkäsesauce Mehl in eine Schüssel sieben,
eine Mulde hineindrücken und den Zucker dazugeben. Die lauwarme Milch zufügen und zu einem Vorteig rühren.
Ein Tuch darüberlegen und ca. 20 Minuten gehen lassen. Die restlichen Zutaten zufügen und den Teig kneten
bis er glatt und elastisch ist. DenTeig 30 Minuten ruhen lassen, in etwa 50 g schwere Stücke teilen und
zu Kugeln rollen. In eine mit dem Daumen eingedrückte Vertiefung einen TL Kräuterfrischkäse füllen.
Die Kugel an der Öffnung wieder zusammendrücken und mit dieser Seite nach unten in eine gebutterte Bratform
setzen. Die Buchteln noch einmal 30 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Ofen bei 220 °C 20
bis 30 Minuten backen. Für dieses Rezept bracuht man: 500gr Mehl, 40 gr. Backhefe, 20 gr Zucker,0,125
ltr. Milch,150gr Butter, 3 Prisen Salz, 2 Eier (heterosexuell bitte), 2ßßg Kräterfrischkäse. Scheckt
echt gut. Den nächsten Schwulenklatschartikel können wir ja mit Witzen, statt mit Kochrezepten konstruktiv
aufwerten, ok? flatratepower
Hallo, Pünktchen und die anderen, ich kann’s nicht lassen, weil ich wirklich so begeistert bin – ich
habe auf kreuz.net etwas entdeckt, was meine Lektüreempfehlung von gestern anbetrifft: hier steht’s!
www.kreuz.net/article.2664.html Schönes Wochenende! M.C.
Homosexualität Geht es schon wieder gegen Menschen los, die sexuell anders orientiert sind? Und was hat
Homosexualität mit Sodomie zu tun? Nach Deutschland kam Aids vor vielen Jahrezehnten durch einen Seemann.
Seeleute hatten leider viele unterschiedliche Homo- und Heterosexuellekontakte. Mit Bestimmtheit kann
nicht gesagt werden, ob Aids zuerst unter Homosexuellen ausbrach oder von Anfang an auch Heterosexuelle
betroffen hat. Und Homosexualität und Sodomie in einen Topf zu werfen ist doch sehr fragwürdig.
Typisch. Since 1517 „Eure Spielregeln interessieren mich nicht – ich lehne sie sogar ab und mache mir
meine eigenen! Euer Spielleiter und seine Helfer interessieren mich nicht – ich bin mein eigener Spielleiter!
Die Leute, die eure Spielregeln ordentlich befolgt haben, sind mir schnurzegal – ich bin mein eigenes
Vorbild, meine eigene Richtschnur! Überhaupt lasse ich mir doch nicht vorschreiben, was ich zu denken
und zu tun habe! He, warum laßt ihr mich nicht mitspielen? Das ist ganz gemein! Ich will auch! Ich will
auch! Und wenn ihr mich nicht mitspielen laßt, seid ihr ganz böse. Und meine Mama und mein großer Bruder
sagen, sie spielen auch bei euch mit und lassen sich auch nichts vorschreiben. Bei denen darf ich mitspielen.
Bei euch will ich auch mitspielen, obwohl ich euch und eure Spielregeln nicht mag. Verstanden, ihr abergläubisches
Volks?“ Typisch. Kannten wir schon. Since 1517.
@ Benedikt Bevor ich ins Bett gehe: In München steht Hicks! ein Hofbräuhaus! Hicks! Oans! Zwoa! G’suffa!
Hicks! Doa läuft so manches Fäßchen (Hicks!) aus, Oans, Zwoa, G’suffa! Hicks! Doa hat so a’mancher
braver Mann, Oans, Zwoa, G’suffa! Hicks! G’zeigt woas er so vertrag’n koa! Oans, zwoa, g’suffa! Hicks!
Usw…! Gute Nacht dann!Oans, zwoa, g’suffa!
#103 Benedikt 02:08:10 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ obelix …und neben jeder Kirche ein Wirtshaus! Genau wie daheim in Bayern! Irgendwo in einem Ort zwischen
Koblenz und der Loreley gibts sogar ne Kirche, bei der musste man früher durch die Wirtsstube durch,
um in sie hineinzukommen. Leider weiß ich den Namen nicht mehr .
Gute Nacht ! Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen
die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Laßt die Kinder zu mir
kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich
euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die
Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. Sonntag, 8. Oktober 2006, Evangelium,
Mk. 10. 2 – 16 (Auszug)
Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden! Denn das Gericht ist
erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jak 2.12 – 13
@ Tau Kennst Du Philipp Neri? das ist ein Heiliger nach meinem Geschmack: Eines Abends sass Philipp Neri
mit einem Freund unter einer Brücke in Rom, mit einer Flasche billigen roten Fusel. Sein Freund: „Weisst
Du, was die Leute über Dich erzählen?“ Philipp Neri: „Nein, was erzählen die Leute über mich?“ „ Sie
sagen, Du wärst ein Heiliger!“ „Um Gottes Willen, nein!“ sprach’s „komm, lass uns noch eine Flasche kaufen!“
fünf Zeichen als Titel Gotthard: endlich katholisch … es ist wie ein uralter Wallfahrtsort … dort
ist die Kirche …und sind Restaurants und Hotels und Gaststätten … und Kitschbuden … …und neben
jeder Kirche ein Wirtshaus! Genau wie daheim in Bayern! Benedikt: @ tau Muß…ich passen … Ja wie?
Das ist doch die Pointe. Blausiegel ist eine Kondommarke. Also Benedikt! Das dürfen Sie doch gar nicht
wissen! Nehmen Sie sich gefälligste ein Beispiel an Breze!
@ Breze: Antonius der „Stern der Wüste“, der mit 105 Jahren starb, wird als allzeit fröhlicher Mensch
geschildert. Die leuchtende Heiterkeit seines Angesichts verriet ihn. Liturgischer Kalender, 17.01.05
@ Beobachterin Ihre Verbissenheit in allen Ehren, aber anders als mit Blödeleien kann man auf solch realitätsfremde
Ergüsse auf kreuz-net und zum Beispiel ihrer Wenigkeit doch nicht reagieren. Mich haben die Kochrezepte
gefreut…zumal sie hier entgegen anderer Seiten im Web noch kostenlos sind.
Viele Klagen hört ich oft erheben Vom Hochmut, den der Große übt. Der Großen Hochmut wird sich geben,
wenn unsre Kriecherei sich gibt. Gottfried August Bürger (1747 – 1794)
#87 Protestant 00:38:59 | Samstag, 14. Oktober 2006
Na sowas aber auch! Das Mönchskloster wird von den benachbarten Nonnen besucht!Jede Nonne bekommt einen
Mönch zugetielt,der ihr das Kloster erklärt!Mönch Joachim hat eine Nonne im Schlepptau,der er alles
erklärt und anschließend in seiner Zelle seine Kutte fallen lässt!Die Nonne Starrt ganz entgeistert
zwischen seine Beine:„Was ist das denn?“ Der Mönch erklärt“Das ist der Stammbaum von Adam.Wenn man ihn
berüht wird er größer und größer und wächst immer weiter!„Die Nonne prbiert es und siehe, es klappt
auch. Am Abend sitzen dann die Nonnen beim Abendessen und jene Nonne fängt an zu erzählen, was der Mönch
Joachim ihr über den Stammbaum des Adams erzählt hat.Da springt eine andere Nonne auf und ruft ganz
entsetzt:„So ein Lügner!Mir hat er erzählt, es sei die Trompete von Jericho!“
#83 Protestant 00:31:11 | Samstag, 14. Oktober 2006
Geistliche Kommen mir doch glatt aus weiter Entfernung drei komische Gestalten entgegen.Als diese näherkommen,
sehe ich das purpur der Kardinäle!Ich sage höflich:„Guten Tag Herr Lehmann, guten Tag Herr Mei, guten
Tag Herr Ratz!“ Daraufhin sagt Kardinal Lehmann zu mir:„Guten Tag auch, guter Mann, Sie haben Recht, mein
Name ist Lehmann, aber meine beiden Kollegen heißen nicht Mei und Ratz, sondern Meissner und Ratzinger!„Da
antworte ich unkompliziert:„Siehste mal, Herr Lehmann, da sieht man mal, wie schnell ich den Fernseher
ausschalte, wenn von denen beiden die Rede ist!“
@ tau der ist fies aber gut… Puh… Noch einer: Aus irgendeinem (bösen) Grund hatte sich der Teufel
verpflichtet, einem Mann einen Dienst zu erweisen. Er prahlte: „Wünsch dir nur, was immer du willst,
ich bin mächtig…!“ Darauf der Mann: „Bau mir eine Autobahn von Traunreut nach Chicago.“ Aber das war
dem Teufel dann doch zuviel und er forderte den Mann auf, einen zweiten, anderen Wunsch zu äußern. Darauf
dieser: „Mach, dass ich eine Frau wirklich verstehen kann.“ Der Teufel wurde unruhig, kratzte sich am
Kopf und meinte dann beflissen: „Nun, wie viele Fahrbahnen soll sie eigentlich haben, deine Autobahn?“
Ein Forscher durchquert die Sahara. Er begegnet einem Beduinen, der auf einem Kamel reitet. Zwanzig Meter
hinter ihnen läuft seine Frau. Der Forscher fragt den Beduinen, was das soll. Dieser erklärt ihm, nach
islamischer Auffassung habe die Frau, weil weniger Wert, hinter dem Kamel zu laufen. Zwei Monate später
ist der Forscher auf dem Rückweg und begegnet wieder dieser seltsamen Prozession. Nur, läuft die Frau
diesmal zwanzig Meter vor dem Kamel. Der Forscher fragt entgeistert, was das nun zu bedeuten habe. Erst
habe man ihm das so erklärt und nun wäre es genau umgekehrt. Darauf der Beduine: „Ja, damals! Da lagen
ja auch noch keine Minen.“
#80 Protestant 00:04:09 | Samstag, 14. Oktober 2006
Und noch einer… Bischöfin Kässmann,Papst Benedikt und Kardinal Meissner(tolles Tema,nicht wahr) fahren
mit einem Ruderboot über den See Genezareth.Kardinal Meissner redet ununterbrochen über Sünde, Keuschheit
und sexuelle Enthaltsamkeit!Nach einer halben Stunde wird es dem Papst zu langweilig,er steigt aus dem
Boot aus,läuft über das Wasser ans Ufer und setzt sich auf eine Bank. Meisner redet weiter über Sünde,Keuschheit
und sexuelle Enthaltsamkeit! Eine halbe Stunde später wird es Bischöfin Kässmann auch zu bunt,sie steigt
aus,läuft über das Wasser und setzt sich am Ufer auf die Bank neben den Papst!Eine halbe Stunde später
wird es auch Meissner so ganz allein zu langweilig, er steigt ebenfalls aus und säuft ab!Nach einer weiteren
halben Stunde sagt der Papst zu der Bischöfin Kässmann“Meine Schwester, hätten wir ihm nicht verraten
sollen, wo die Steine liegen?„Darauf die Antowrt von Bischöfin Kässmann: „Aber Eure Heiligkeit, welche
Steine denn…?“ (Datt is doch ne richtisch jute Witz für us Kölsche!)
#79 timpressum † 23:57:29 | Freitag, 13. Oktober 2006
Nochwas Nochwas kartholisches Frage: Warum dürfen Frauen nicht Priester werden? Antwort: Weil beim letzten
Abendmahl keine Frauen dabei waren. Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch keine Bayern dabei…
Ein Rabbiner, ein kath. Priester und ein ev. Pfarrer sind gute Freunde. Sie treffen sich regelmäßig
um Gedanken auszutauschen. Diesmal haben sie das Thema: „Wann beginnt das menschliche Leben?“ Der kath.
Pfr. Ist als erster dran: „Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.“
Der ev. Kollege: „ … mit der Konfirmation.“ Der Rabbiner: „ … wenn die Kinder aus dem Haus sind und
der Hund gestorben ist.“
#76 Protestant 23:53:52 | Freitag, 13. Oktober 2006
Auch ein Protestant kann über sich lachen! Fledermausplage in der evangelischenKirche!Der katholische,orthodoxe
und evangelische Pfarrer treffen sich und alle wollen helfen,jeder hat eine Woche Zeit!Zuerst der Orthodoxe,
nach einer Woche:„Ich habe stundenlang Gottesdienste gefeiert,es hat nichts genutz,die Biester sind immer
noch da!„Die zweite Woche der katholische Pfarrer.Wieder ohne Ergebniss.„Ich habe die ganze Woche nur
Weihrauch geschwenkt.Die Biester sind immer noch da!“ Dann musste der evangelische Pfarrer ran. Am übernächsten
Tag waren die Fledermäuse weg! Die Kollegen staunten und wollten wissen, wie er das denn gemacht hat!„Kein
Problem“,sagte der evangelische Pfarrer,„ich hab die Tierchen alle konfirmiert, danach hat sich keins
mehr blicken lassen!“
#75 timpressum † 23:53:29 | Freitag, 13. Oktober 2006
Find ich auch, Jawohl! Daher dieser kleine Witz: Maria und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge. Wirt :
„Tut mir leid; nichts frei, alles belegt.“ Josef: „Aber siehst Du denn nicht, daß mein Weib schwanger
ist?!“ Wirt : „Ja und? Kann ich denn was dafür?“ Josef: „Ja ich etwa?“
@ Jawohl @ Jawohl Jawohl!!!! Noch einer: Der Pfarrer wollte an Pfingsten der Gemeinde anschaulich helfen,
den Heiligen Geist zu verstehen. Er machte mit dem Mesner aus: „Wenn ich an der Türe die Leute verabschiede,
dann rufe ich laut: „Komm Heiliger Geist!“ – und dann lässt du oben aus dem Turmfenster die weiße Taube
fliegen!“ Gesagt, getan. Am Ende des Gottesdienstes ging der Pfarrer zur Tür und fing an, die Gottesdienstbesucher
zu verabschieden. Plötzlich rief er: „Komm, heiliger Geist!“. Die Leute sahen den Pfarrer erstaunt an –
aber nichts passierte. Noch mal und noch lauter rief er: „Komm, Heiliger Geist!“ – aber nichts passierte.
Während die Leute noch irritierter schauten, rief er zum dritten Mal: „Komm, Heiliger Geist!“ Da kam
von oben eine verzagte Stimme: „Den Heiligen Geist hat die Katze gefressen!“
Info. Angriff auf freie Meinungsäußerung Die Meinungsfreiheit ist ein vom Staat gewährtes Grundrecht.
Sie kann gegenüber Privatpersonen in deren Rechtsbereich nicht in Anspruch genommen werden. Die Redaktion
hier kann wie jede Forenadministration Beiträge löschen, die ihr nicht passen. Das ist kein Angriff
auf die Meinungsfreiheit, sondern schlicht und einfach ihr Recht. Kein Mensch kann dazu gezwungen werden,
auf seiner Homepage Beiträge zu dulden, die ihm nicht passen.
Respekt! FÜR DIESE ANERKENNUNG EINER OFFENSICHTLICHEN, ABER LEIDER IMMER WIEDER GELEUGNETEN WAHRHEITEN,
VERDIENEN DIE INITIATOREN DIESER WERBEKAMPAGNE RESPEKT. Freilich müssen sie jetzt den nächsten Schritt
tun: KEUSCHHEIT IST MÖGLICH UND MACHT GLÜCKLICH. JUST SAY NO!
Noch einer Ein Mann kommt von der Kirche nach Hause, und seine Frau fragt ihn: „Und? Wie war es heute
im Gottesdienst?“ „Wir haben gesungen.“ „Das kann ich mir denken! Erzähl’ mir doch was vom Pfarrer.“
„Der hat gepredigt.“ „Klar, das macht er jeden Sonntag. Aber über was hat er denn gepredigt?“ „Über
die Sünde.“ „Und? Was hat er dazu gesagt?“ „Er war dagegen
@ alle: zur Güte: Die jüdische Gemeinde hat ein Problem: Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt werden
und beide Kandidaten gefallen nicht so recht. Der eine ist ein Säufer, der andere ein Weiberheld. Sie
beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis. Schliesslich entschliessen sie sich eine Delegation
zum weisen Rabbiner Schlomo zu schicken, von dem sie sich Rat erhoffen. Die Delegation kommt an und stellt
die Frage, worauf Schlomo sofort antwortet, dass man den Weiberheld nehmen solle. Der Delegationsleiter
fragt: ‘Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll, aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige
Sünde!’ worauf der Rabbi antwortet: ‘Das ist schon richtig, aber während das mit dem Saufen immer mehr
wird, erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von alleine.’
#69 Protestant 23:39:20 | Freitag, 13. Oktober 2006
@DieFidele Okay,okay!Genauso habe ich mein Recht genutzt und die Redaktion über Ihren Angriff auf freie
Meinungsäußerung zu informieren!Aber es ist nett von Ihnen, sich zumindest schon mal bei mir zu entschuldigen!
#67 DieFidele 23:30:22 | Freitag, 13. Oktober 2006
an Protestant Ich stehe dazu, ich habe die Redaktion benachrichtigt. Das ist auch ein Recht, das ich genutzt
habe. Die Begründung für mein Handeln habe ich schon gegeben. Bitte um Verständnis.
#65 Protestant 23:25:09 | Freitag, 13. Oktober 2006
@diefidele@breze und andere DieFidele hat offensichtlich auch Probleme mit der Meinungsfreiheit!Ich habe
die Reaktion eingeschaltet und erwarte,dasss meine Beiträge hier weiterhin erscheinen und nicht irgendeiner
willkürlichen Zensur zum Opfer fallen!Wo sind wir denn hier?Die Fidele ist dafür verantwortlich, dass
Beiträge zensiert und weggeschaltet werden!Offensichtlich ist dies aber auch ein Problem der Redaktion,
die das ganze nicht auf die Reihe bekommt!
@ tau Mag sein, ich weiss, dass es JP2 mal gesagt hat… Ja, es ist so, jemand der das katholisch sein
nicht von der Pike auf gelernt hat (salopp gesagt) ist hier echt vor dem Kopf gestossen…
#61 DieFidele 23:15:45 | Freitag, 13. Oktober 2006
Wenn das lustig sein soll ??? an Protestant: Ich bin der Spassverderber, ich habe diesen „Witz“ gemeldet.
Der war ja unter aller Sau, zieht das Sakrament der Versöhnung in den Dreck und die katholischen Priester
gleich mit. Nein danke!