Prof. Georg May
„Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
Einige deutsche Diözesen stehen zur Besetzung an. Dann wird sich zeigen, ob der Papst das Ruder herumreißen will – erklärt der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler Georg May.
(kreuz.net, Mainz) Der in Mainz lebende emeritierte Kirchenrechtler Hw. Georg May hat sich über die Wahl von Benedikt XVI. gefreut.

Das erklärte er im Gespräch mit der deutschen Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’, die der Piusbruderschaft nahesteht.

„Unter den kirchlichen Würdenträgern, die für die Nachfolge Johannes Pauls II. in Frage kamen, war Kardinal Ratzinger der am besten geeignete.“

Die Erwartungen von glaubenstreuer Seite an das neue Pontifikat seien hoch gewesen und seien es nach wie vor:

„Bedauerlicherweise verfestigt sich der Eindruck, daß die Maßnahmen, die man vom Papst erwartet hat, bis jetzt nicht getroffen wurden – und vielleicht auch in Zukunft nicht getroffen werden.“

Der Papst bemühe sich, die wesentlichen Grundlagen des Christentums – das Positive an der christlichen Lehre – herauszustellen. Das sei zweifellos berechtigt. Es gehe ja nicht immer nur um die Sexualmoral.

Aber das entlaste den Papst nicht davon, die offensichtlichen Mißstände in der Kirche anzugehen – erklärt Hw. May: „Das eine und das andere gehört zusammen. Das Positive darstellen und das Negative zu bekämpfen.“

Der Papst sei bestrebt, ein gutes Image zu erwerben. Das sei nicht falsch, dürfe aber nicht auf Kosten der Abgrenzung von Irrtümern gehen.

Professor May bemerkt, daß dem Papst – wie jedem bald Achtzigjährigen – vermutlich nur noch eine begrenzte Spanne geschenkt sei: „Wann wird er die notwendigen Maßnahmen ergreifen?“

Professor May verkennt nicht die Schwierigkeiten, unter denen Benedikt XVI. handeln muß: „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“

Jede päpstliche Handlung, die dem amtlichen Progressismus entgegenstehe, werde auf schärfsten Widerstand stoßen:

„Deswegen glaube ich nicht an eine »Freigabe« der überlieferten Liturgie, an eine »weite« Öffnung der Alten Liturgie. Ich halte das sogar für ausgeschlossen.“

Ebenso bestehe – menschlich gesehen – wenig Hoffnung, daß die traditionalistischen Kreise – „sie sind doch nichts anderes als treue Katholiken“ – wieder voll in das kirchliche Leben integriert werden können. Auch hier sei der Widerstand der Bischöfe zu groß.

Ein Rätsel ist Prof. May, wie der Papst die Verhältnisse in der Theologenschaft ändern könnte: „Der Karren ist ziemlich verfahren.“

Anders als heute sei die Römische Kurie während der Gegenreformation im 16. Jahrhundert intakt gewesen: „Es kamen Päpste an die Regierung, die entschiedene Verfechter der Erneuerung waren.“

Die kirchliche Erneuerung sei durch ein Zusammengehen von Papsttum und den neu entstehenden Orden wie die Jesuiten oder die Kapuziner – durch Gottes Gnade – geschehen.

Der Papst habe konsequent regiert. Die Nuntien hätten Bischöfe abgesetzt.

Voraussetzung für eine Erneuerung sei heute – wie im 16. Jahrhundert – die Wiederherstellung des unbedingten Gehorsams der Bischöfe dem Heiligen Stuhl gegenüber.

Das Wegsehen der Kurie bei bischöflichem Ungehorsam müsse beendet werden: „Ja, es muß ein neuer Episkopat geschaffen werden.“

Die Auswahl der geeigneten Kandidaten für die Apostelnachfolge dürfe nicht weiter vertagt werden:

„Einige deutsche Diözesen stehen – oder stehen bald – zur Besetzung an. Dort wird es sich zeigen, ob der Papst das Ruder herumreißen will.“

Hw. May nennt auch das Grundübel der heutigen Kirche: der Verlust des Eigentlichen. Jeder suche sich seine Rosinen raus, die ordentliche Seelsorge darbe und verkümmere.

„Regelmäßige Hausbesuche werden nicht mehr gemacht. Die Beichte wird vielerorts nicht angeboten. Predigten sprechen Glaube und Sitte nicht an.“

Die Übertragung immer weiterer Funktionen an Laien überlasse dem Priester nur noch die streng an die sakramentale Weihe gebundenen Tätigkeiten:

„Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“

Die bis jetzt ausbleibende Beiziehung von überlieferungstreuen Priestern könne angesichts der Priesternot nicht verantwortet werden.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Benedikt   19:47:25 | Freitag, 13. Oktober 2006
Nachahmung?
Kardinal Sterzinsky sollte sich lieber darum kümmern, dass seine Herde wieder mehr über den eigenen Glauben lernt.
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#38   Gotthard   19:42:46 | Freitag, 13. Oktober 2006
Bravo
eine sehr gute Aktion des Berliner Bischofs … zur Nachahmung empfohlen …
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#37   Konrad   19:35:54 | Freitag, 13. Oktober 2006
Das neueste von einem deutschen Erzbischof und Kardinal:
Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky hat die Katholiken zur Teilnahme am islamischen Fastenbrechen aufgerufen. In einem Beitrag für den Hörfunk verwies der Erzbischof auf die Einladungen muslimischer Gemeinden zu solchen Feiern. Er selbst habe in der vergangenen Woche an einem Fastenbrechen teilgenommen. Dabei wird im Fastenmonat Ramadan erst nach Sonnenuntergang gegessen und getrunken. Sterzinsky sagte, der Ramadan sei eine gute Gelegenheit, einen wesentlichen Aspekt des Islam kennen zu lernen. Das Fasten fordere die Muslime zur persönlichen Erinnerung an Gott und zur Versöhnung mit ihm und den Menschen auf. Der Ramadan könne eine Aufforderung zu Toleranz, Freundlichkeit und Nächstenliebe sein. „Toleranz und Mitmenschlichkeit beginnen damit, neugierig aufeinander zu sein“, so der Kardinal wörtlich. (kna)
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#36   Schüttel   12:31:38 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Gott
Wen hat Schü verleumdet? Lesen Sie mal, was der Herr JC im Evangelium über Schriftgelehrte und Pharisäer sagt!
Ist er auch ein „unbekehrter Verleumder“? Nun, Du bist auf jeden Fall ein „nützlicher I“ für die Verschwörung der Unbekehrten, des Liberalismus und der Freimaurerei. Ich empfehle Dir zur Einsicht und Besserung die Lektüre des NT (wo nichts über Freimaurerei steht, aber über dasselbe Phänomen: den Geist der Welt, deren Fürst der Teufel ist, auch wenn er im heiligen JETZT bereits gerichtet wurde).
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#35   Gotthard   18:47:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Schü
Insofern ist jeder Unbekehrte ein Freimaurer.
Dann bist du auch objektiv ein Freimaurer: denn von einem bekehrten Herzen kann bei so viel Bosheit nicht gesprochen werden.
Auch Verleumdungen sind kein Zeichen eines bekehrten Herzens …
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#34   turk   17:15:44 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gratulation an Eichstätt
Nun also ist er da, der neue Oberhirte für Eichstätt. Ein Mann mit großem Herz für die Tradition der Kirche, sowohl was die lateinische als auch was die orientalische Liturgie betrifft. Somit ist die benediktinische „Tradition“ in Bayern beibehalten www.kreuz.net/article.2845.html worden.
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#33   Schüttel   14:45:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ wienerle, gotthardle
habt keine Ahnung von Freimaurern. Natürlich ist Rotary der erste Schritt, die Loyalität zum Satan zu testen. Es braucht keine Rituale, sondern einfach die Anpassung an die Eitelkeit der Welt. Insofern ist jeder Unbekehrte ein Freimaurer. Nun nicht ganz alle Bischöfe sind es: Ausnahmen bilden einige Weihbischöfe und der Bischof von Regensburg. In Österreich waren Kard. Groer und Bischof Krenn keine Freimaurer, auch Weihbischof Laun und Bischof Küng sind keine Freimaurer. Schönborn ist subjektiv kein Freimaurer, objektiv tut er wie König alles so wie es „der Welt“ gefällt (siehe Turrini-Fete an Silvester).
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#32   Andreas   14:27:13 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Tja, Gotthard,
leider nur die bereits verschiedenen oder kleinen Lichter. Oder die, mit denen man sich schmücken kann. Welchen Grades, welcher Ritus, etc. das steht nirgendwo. Sonst gibt mir doch bitte mal den Link dazu.
Kohl, Genscher, Lambsdorff, etc. habe ich noch nirgendwo gelesen. Und die sind welche.
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#31   Gotthard   14:16:34 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Geheimgesellschaft
ich dachte immer, die Freimaurer seien eine Geheimgesellschaft, deren Mitgliederlisten nicht im Internet einsehbar seien … habe ich mich wohl geirrt … die Mitgliedernamen werden auf jedem Marktplatz gehandelt …
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#30   wiener   13:41:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ exbochumer, schüttel
ich verteidige niemanden.
aber ich find es einfach dumm und anmaßend, in dieser weise über den episkopat zu urteilen. die anschuldigungen, einzelne oder mehrere bischöfe seien freimaurer, lassen sich auch durch ständiges wiederholen nicht untermauern.
a propos behaupten:
exbochumer und schüttel sind blöd. kann ich auch behaupten. und jetzt beweist mir das gegenteil!
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#29   Guiseppe   13:16:35 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Schüttel
Rotarier sind (noch) keine Freimaurer. Da muß man m.E. etwas vorsichtiger sein.
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#28   Schüttel   12:26:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach wienerle,
du bist ja vom Namen her schon so ein nettes freimäurerlein! Aber die Wiener Freimaurer sind ja harmlos, so wie deren EB Kardinal Graf von und zu Schönborn-Wiesentheid etc. Natürlich haben die „freimaurer“ den Nichtfreimaurer zum Papst gewählt, von dem sie hoffen, dass er sie als Freimaurer leben lässt. So war es schon vorher. Einen Freimaurer zum Papst wählen können sie sich nicht leisten, aber die DBK haben sie in der Hand: Von Hamburg bis Stuttgart, von Fulda bis Augsburg, von Mainz bis Bamberg – Rotarier allerorten.
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#27   ExBochumer †   12:24:32 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ wiener
Die „Verteidiung“ der Freimaurer scheint wohl ein Hobby von Ihnen zu sein, was?
Nun ja, Wien ist ja auch ein Hort der Freimaurerei. ^-^
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#26   wiener   12:05:19 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ schüttel: alle bischöfe freimaurer?
völlig klar.
alle bischöfe sind freimaurer.
und sie sind so blöd, den einzigen unter ihnen, der das nicht ist, zum papst zu wählen?!?
das lässt nur zwei schlüsse zu:
– entweder sind freimaurer gar nicht so kirchenfeindlich wie manche nicht müde werden zu behaupten, wenn sie einen papst ratzinger wählen
– oder es sind am ende die bischöfe vielleicht eventuell möglicherweise doch gar nicht alle freimaurer?
aber letzteres hieße natürlich einen tradi-glaubenssatz in frage zu stellen. und das tun ja nur freimaurer. oder rotarier. oder häretiker. oder wer auch immer.
oder wie?
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#25   laikos   09:31:24 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Benedikt
Papst Benedikt und die ganze moderne Kirche ist zu sehr auf JXIII, PVI und PJPII bezogen. Die Päpste davor sind unter modernisten schon fast komplett ausgegrenzt was das fehlende Fachwissen zu diesen Päpsten leider nur zu oft beweist. Wenn dem Papst sein Image egal wäre und er einmal ordentlich auf den Tisch Haut dann hätten wir wieder die eine Wahre katholische Kirche und sogar Medugorje-Sektenanhänger und ähnliche Häresien würden sich damit aufhöhren da auch der abgefallene Katholik dem Papst hörig ist :-|
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#24   Schüttel   00:20:38 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach, Gotthardle!
du lebst woanders. Du meinst nicht unsere Bischöfe. Prof. May trifft ins Schwarze. Die von Dir verehrten Exzellenzen sind allesamt Freimaurer, sonst wären sie es nicht. Damit sind sie vielleicht „fromm“, aber eben „von der Welt“, werden deshalb auch von der Welt als die ihrigen geliebt und anerkannt. Eine Ausnahme war der Kardinal, der jetzt Papst ist. Beten wir, dass er Kraft besitzt, Nicht-Freimaurer zu Bischöfen zu ernennen (auch Mixa ist ein Freimaurer: Rotary!).
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#23   bonifatius   23:43:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Liabs Gotthardle,
werden die, die nach den Regeln spielen wollen, vom Platz gestellt?!
Glaubensverfall, eine verlotterte Gesellschaft, kaum 15% der Taufscheinchristen besuchen den Sonntagsgottesdienst. Macht nix, ist ja heute keine schwere Sünde, da Kirchengebot.
Scheidungsraten, auch bei Katholiken mit zweistelligen Prozentsätzen. Macht nix. Man kann ja Geschiedene, die wieder verheiratet sind, zum „Tisch des Herren“ hintreten lassen, sprich: die Kommunion erteilen. Liabs Gotthardle, wir sind ja alle Heilige und können ohne Bußsakrament die Hl. Kommunion empfangen. Und das Töten von Kindern im Mutterleib ist ja auch nicht so tragisch, wir haben donum vitae, die richten das schon, – die „Schein“heiligen.
Ja, mein lieber Gotthard, wenn das Salz schal geworden ist, so taugt es zu nichts mehr und es wird zertreten werden…
O arme Priesterschaft, o armes Gottesvolk, was hat Gott mit uns noch vor, um uns zur Vernunft zu bringen? Mir graut!
Gute Nacht!
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#22   Gotthard   21:08:06 | Montag, 9. Oktober 2006
Rote Karte
Professor May verkennt nicht die Schwierigkeiten, unter denen Benedikt XVI. handeln muß: „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
dieser Professor meint wohl, er könnte sich jede Unverschämtheit herausnehmen … gut, dass er in seinem Alter nur noch Privatmeinungen abgeben kann…
wer sich anmaßt, unsere Bischöfe solcherart zu beschimpfen – und wohl die Priester gleich mit – entzieht sich jeder sinnvollen Diskussion und hat sich selbst disqualifiziert.
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#21   möchtegern-kathole   20:18:27 | Montag, 9. Oktober 2006
also viel arbeit …
… wir müssen beten dass:
* B16 den unverfälschten Glauben annehme (hallo Benedikt, aufwachen !)
* er den dann personell umsetze
* drittens der dann aufbrausende wiederstand zusammenbreche
ne ganze menge. aber doch machbar. wieviele engel haben die anti-katholen? wieviele kanonan haben wir ? jeweils keine. es sieht also gut aus, für die katholische sache.
:-)
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#20   Karl Murx   19:26:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Prof. Dörmann konstatiert, daß die photianische Lehre JPII ein Schisma in Gott hineinträgt
Über 40 Seiten widmet Dörmann in seiner „Trinitarischen Trilogie“ der verheerenden Irrlehre von JPII. Mit Scheeben, der von Photius geschrieben hatte, er trage durch die Leugnung des Filioque ein Schisma in Gott hinein, kommt Dörmann zum selben Ergebnis. Hier ist eines seiner Résumées foto.arcor-online.net/…3339373433623236.jpg, welche man auch auf die neue Form der Bischofsweihe anwenden kann.
Dieses von JPII propagierte Schisma in Gott durch Leugnung des Filioque geht so weit, daß ein Dokument des päpstl. Rates zur Förderung der Einheit der Christen (OR 24.5.1996, S. 11-13) in des Credo des I.Konzils von Konstantinopel ein Wort intergriert, daß dort gar nicht zu finden ist. Es ist ein Wort, das auch Luther erfunden hatte und in den Römerbrief eingefügt hatte. Es ist das Wörtchen „allein“. „Allein“ der Glaube usw…In diesem Fall ist es der Hervorgang des Hl.Geistes aus dem Vater allein. Um den Anschein der Authentizität zu erwecken, wurde für „allein“ das griechische „monou“ eingefügt: „ek tou Patros monou ekporeuomenon“.
Wir kennen ja schon solche Manipulationen, etwa, wenn die Bastler der neuen Bischofsweihe den Anschein erwecken wollten, das der syrische Text aussage, der Vater gäbe dem Sohn des Hl.Geist und Denzinger „Ritus orientalium“ Band 2, Seite 220 falsch zitierten und ein „quam“ durch „quem“ ersetzten.
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#19   QUIS UT DEUS   18:40:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia…ich hab was für Sie!
Er huldigt einem hemmungslosen Ökumenismus. Er möchte, daß Luther unser „gemeinsamer Lehrer“ wird, wie er im November 1997 in einem Berliner Vortrag erklärt hat. Luther, der Mann, der ganze Länder von der katholischen Kirche losgerissen hat, der Zerstörer der Einheit, soll unser gemeinsamer Lehrer werden! Und zwar ist Luther, so Lehmann, „am meisten unser gemeinsamer Lehrer mit seinen beiden Katechismen“. Ich frage mich, kenne Bischof Lehmann die Katechismen? Hat er sie von Deckel zu Deckel gelesen? Weiß er nicht, daß in diesen Katechismen hemmungslose Attacken gegen die katholische Kirche zu finden sind, maßlose Übertreibungen und ein bequemes Evangelium. Ebenso ist es unmöglich, Melanchton als Vater der Ökumene zu bezeichnen, wie Lehmann es tut. Er ist doch derjenige nach Luther, der den größten Anteil am Aufbau eines der Kirche feindlichen Lehrsystems hat. Alle diese kurz angedeuteten Ausfälle und Mängel zeigen,daß die Ernennung Lehmanns zum Kardinal deplaziert ist.
Beten wir für Kard. Lehmann und alle Ökumenismus Freunde!
Ave Maria …!!!
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#18   Horst Metzker   15:52:33 | Montag, 9. Oktober 2006
Kirche ist nicht relativistisch.
Wenn ich dann lese, daß die Kirche, speziell der Papst, relativ einfach im Konjunktiv, die Probleme des Christentums lösen soll, Focus katholisch, muß ich mich schon fragen, habe ich es hier mit politischen Parteien zu tun, oder geht es um den Willen Gottes. Mit der Bitte, mir nicht andere geistlichen Formen erkären zu wollen.
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#17   Karl Murx   14:14:04 | Montag, 9. Oktober 2006
Warum klammert Prof. May eigentlich Ratzinger aus?
Ratzinger ist nicht weniger modernistisch, als JPII.
An der Lehre von JPII über den HL.Geist, die Prof. Dörmann in seinem Buch (*) so einleuchtend als photianische Häresie bloßgestellt hat, wird B16 nichts andern, im Gegenteil, unter ihm ist die berüchtigte Frage N°47 des Kompendiums zum KKK veröffentlicht worden. Den Zusammenhang mit der neuen Bischofsweihe haben wir hier oft genug angeführt. Die Priesterbruderschaft hat in Frankreich inzwischen ihre Übersetzungen der Werke Dörmanns aus ihren Katalogen entfernt www.laportelatine.org/…ffusion/clovis64.pdf.
(*) Der theologische Weg Johannes Pauls II. zum weltgebettag in Assisi, Band II/3, Die „trinitarische Triliogie“, Seiten 89 – 135. Die Schwerpunkte befinden sich in den Seiten 89 – 99, 127 – 131.
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#16   Toby   13:26:33 | Montag, 9. Oktober 2006
@ ecclesia-semper-reformanda
Wenn Sie also ernsthaft behaupten wollen, diese Äußerung sei eine „Tatsache“, dann – so fürchte ich – ist unsere Diskussion hier beendet. Denn eine Tatsache kann man bekanntlich nicht bestreiten.
Das erinnert mich an den Sponti-Spruch „Ich bleibe bei meiner Meinung, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!“
Natürlich trifft das insbesondere auf das progressistische Lager in der katholischen Kirche zu, von Tatsachen haben die sich noch nie beeindrucken lassen. Ich frage mich nur, auf welchem Planeten die eigentlich leben. Formell gehören wir ein und der selben Religion an, aber geistig-geistlich trennen uns Lichtjahre.
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#15   Agiafortuni   13:16:40 | Montag, 9. Oktober 2006
ecclesia semper reformanda
wer Sie sind, weiss ich zwar nicht, doch weiss ich sie den Lieblingsspruch des Frevlers Montini als Pseudonym gewählt haben. Professor May hat in dieser Frage bestimmt mehr Kompetenz als Sie, gehörte er doch zu den besten Kanonisten. Wie viele Katholiken wollen wir mit einer Kirche, wo der Rahnerschüler Lehmann und ein Kasper vorlaut sind, nichts zu tun haben. Daher empfehle ich Ihnen die Lektüre seiner Bücher, vornehmlich die Falle des Oekumenismus
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#14   ecclesia-semper-reformanda   12:23:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Lieber Bonaventura,
Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“
Wenn Sie also ernsthaft behaupten wollen, diese Äußerung sei eine „Tatsache“, dann – so fürchte ich – ist unsere Diskussion hier beendet. Denn eine Tatsache kann man bekanntlich nicht bestreiten.
Das ist ja leider häufig hier auf kreuz.net festzustellen: einfach mal schnell behaupten „Das ist so, basta, fertig“ und schon ist die Diskussion beendet.
Die Äußerung des Prof. May ist dagegen eine Meinungskundgabe, und dazu noch eine für viele Priester und Ehrenamtliche beleidigende Meinung, mehr nicht.
Wenn hier überhaupt eine „Tatsache“ vorliegt, dann die, dass in der weit überwiegenden Anzahl von Pfarrgemeinden eine gute und wichtige Zusammenarbeit von Gremien und Pfarrer stattfindet, und zwar zum Wohle der Gemeinde. Das hat mit einem „feigen“ Pfarrer genauso wenig zu tun wie mit einem „tatkräftigen“.
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#13   Bonaventura   12:22:48 | Montag, 9. Oktober 2006
@Sirilo
und das ist dann die Entschuldigung dafür das sich heute Laiengremien über den ausdrücklichen Willen des Papstes hinwegsetzen ?
Wie oft haben denn Johannes Paul II. und jetzt auch Benedikt XVI. über diese Dinge gesprochen oder geschrieben.
Zudem ist das was Sie vorbringen kein Argument, denn „früher“ gab es Landauf Landab überall den Oktoberrosenkranz, die Maiandachten, die Prozessionen, die Anbetung, das 40stündige Gebet etc.
An mangelnder Unterweisung kann es nicht liegen.
Außerdem sind viele von denen die als junge Menschen damals an diesen Andachten teilgenommen haben, heute als alte Leute in den Gremien und nur weil viel vergiftet sind von einem widerwärtigen Liberalismus bekämpfen sie regelrecht alle Bemühungen einer Katholischen Seelsorge.
Hier in meiner Pfarrei musste eine wunderbare Gemeindemission die ein spanischer Priester druchführte abgebrochen werden. Warum ? Weil sich ein Laienrat gebildet hatte der die Unterstützung des PGR bekam, und Einspruch erhob gegen die Pfarrmission.
Was waren denn die bisherigen Früchte dieser Mission ?
Mehr Beichte, mehr Kirchenbesuch auch von ausserhalb, würdigere Liturgien, Besseres Katechismuswissen, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ja sogar eine deutliche Veränderung beim Kommunionempfang, so das 70 % der Gottesdienstbesucher wieder knieend die Mundkommunion empfing.
Und das innerhalb eines halben Jahres. Was wäre passiert wenn die Mission wie geplant ein ganzes Jahr durchgeführt worden wäre ?
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#12   Sirilo   12:15:04 | Montag, 9. Oktober 2006
@Bonaventura
„Warum gibt es Pfarrer und Kapläne die gute Seelsorgskonzepte nicht umsetzen können weil Laiengremien jede Katholische Arbeit demontieren ?
Wie kann es angehen das ein Gremium von Laien so notwendige Dinge wie eucharistische Anbetung, Rosenkranzandachten etc. abschmettert ?“
Vielleicht deshalb, weil sich früher die Priester nicht bemüht haben, ihren Gläubige die Notwendigkeit dieser Dinge plausibel zu machen und sie davon zu überzeugen?
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#11   Pünktchen   12:14:18 | Montag, 9. Oktober 2006
Als „Progressismus“ muß man den Wortgebrauch
bezeichnen, der schon beliebige Veränderungen als „Fortschritt“, d.h. „Veränderung zum Guten“ begrüßt.
Diesen Wortgebrauch hatter der Philosoph Robert Spaemann im Auge, als er schrieb („Was heißt Fortschritt www.kath-info.de/spaemann_forts.html?“):
>> bedeutet „Fortschritt“ eine Veränderung, die als Schritt auf ein erwünschtes Ziel zu verstanden wird. Außerdem muß man wissen, ob das Ziel gut ist und ob die Schritte wirklich zu ihm hinführen. Darum hat es keinen Sinn zu sagen, eine Veränderung sei deshalb gut, weil sie fortschrittlich sei. Zuerst muß man wissen, was der Maßstab für gut und schlecht, für besser und weniger gut ist, ehe man wissen kann, ob eine Veränderung eine Verbesserung, ob also ein Schritt ein Fortschritt ist.<<
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#10   Bonaventura   12:09:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Allerdings bin ich das.
Sie haben die folgende unwahre Behauptung aufgestellt: Offensichtlich hat es Hw. May seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr geschafft, über die sicheren Mauern seiner weltfremden „Kirchenrechts-Bibliothek“ in ein funktionierendes Gemeindeleben einzutauchen.
Ich entgegnete das Prof. May Zeit seines Lebens immer im Ordentlichen Seelsorgsdienst war und bis heute ist.
Und er erfüllt die Aufgaben die ein Priester zu tun hat.
Beicht hören, Sakramente spenden, Messe lesen, Seelsorgsgespräche führen und eben zusätzlich seine Arbeit als Kirchenrechtler.
Es ist eine unverschämtheit andere Dinge zu behaupten nur weil Ihnen eine Äußerung von Prof. May nicht passt.
„Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“
(Prof. May)
Das ist doch eine Tatsache!
Schauen Sie sich doch mal die Situation in den Pfarreien an!
Warum gibt es soviele Priester dich sich anonym in Priesterkreisen treffen oder Treffen der FSSPX besuchen ?
Warum gibt es Pfarrer und Kapläne die gute Seelsorgskonzepte nicht umsetzen können weil Laiengremien jede Katholische Arbeit demontieren ?
Wie kann es angehen das ein Gremium von Laien so notwendige Dinge wie eucharistische Anbetung, Rosenkranzandachten etc. abschmettert ?
Ich habe hier allein 15 Fälle für zwei Dekanate eines Bistums ! Rechnen Sie das mal hoch!
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#9   ecclesia-semper-reformanda   11:59:32 | Montag, 9. Oktober 2006
Lieber Bonaventura,
bei allem Veständnis für die Wiedergabe des Kirchenrechts: das sind doch nunmal keine Argumente, die einem verbieten, auch einen Priester zu kritisieren. Das wird auf kreuz.net doch ansonsten alle nasenlang gemacht – offensichtlich darf man nur nicht die „falschen“ Prietser kitisieren. Hw. May scheint unantastbar, der gesalbte Priester Kardinal Lehmann oder alle, die nicht „linientreu“ sind , werden dagegen immer wieder zum Abschuss frei gegeben.
D a s also, lieber Bonaventura, ist kein Argument.
Leider sind Sie inhaltlich mit keinem Wort auf mein Posting eingegangen. Kommt da noch ‘was?
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#8   QUIS UT DEUS   11:56:59 | Montag, 9. Oktober 2006
@turk + alle die guten willens sind+beten wollen!!
Bin Ihrer Meinung!!
Ja gebt alles betet den Rosenkranz bittet die liebe MUTTERGOTTES um Hilfe!!
Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem.
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. :(3 :(3
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix.
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
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#7   Bonaventura   11:54:08 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Aber denken Sie daran das ein Priester ein gesalbter Gottes ist. Durch das Prägemal das seine Seele mit der heiligen Priesterweihe erhält ist er in seiner priesterlichen Existenz sogar über die Engel erhoben.
Aber anscheinend scheinen Sie generell einen unflätigen Ton an den Tag zu legen.
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#6   ecclesia-semper-reformanda   11:50:39 | Montag, 9. Oktober 2006
Lieber Bonaventura,
ein Priester ist ein Mensch, nicht mehr und nicht weniger. Auch wenn er geweiht ist, bleibt er ein Mensch. Und deshalb kann ich natürlich einen Priester genau so kritisieren wie Sie mich!
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#5   Desperatus †   11:47:03 | Montag, 9. Oktober 2006
Imprägniert
Imprägnierung ist ein Schutz von Gewebestoffen, z. B. Zelten oder Bekleidung, vor Durchfeuchtung.
Im Bauwesen bezeichnet Imprägnierung das Tränken von Baustoffen mit wasserabweisenden Mitteln, um die Baustoffe gegen schädigende Wasseraufnahme zu schützen. Die verschiedenen Verfahren der Imprägnierung bei Holz sind Tauchen, Spritzen und Kesseldruckimprägnierung.
In der Papierindustrie werden bei der Imprägnierung (hier auch Beharzung genannt) verschiedenste Papiere in einem Harzbad getränkt und anschließend getrocknet. Die imprägnierten Papiere können im Anschluss auf diverse Trägerplatten (Spanplatte, MDF-Platte, usw…) unter hohem Druck und großer Temperatur verpresst werden.
In der Histologie werden mit Xylol behandelte Gewebeproben in flüssiges Paraffin gelegt, das Xylol verdampft und saugt das Paraffin ins Gewebe.
Auch die Plastination beruht auf einer Vakuumimprägnierung.
Imprägnierungsmittel werden größtenteils aus Paraffinen hergestellt, aber auch Wachse, Kunstharze und Silikone werden verwendet. Guten permanenten Schutz bieten aber nur Fluorcarbonausrüstungen.
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#4   Bonaventura   11:46:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Progressismus ist erstens keine neue Wortschöpfung und zweitens hat H.H. Prof. May durchaus Zeit seines Lebens aktiv Seelsorge ausgeübt.
Ihr Posting ist hingegen dumm und unverschämt und Sie sollten sich einmal Gedanken darüber machen wie Sie über einen Priester reden oder schreiben.
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#3   ecclesia-semper-reformanda   11:41:32 | Montag, 9. Oktober 2006
Feige und tatkräftig
„Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“
Diese Aussage ist einfach nur eine Unverschämtheit und so dämlich, dass man sie selbst einem Kirchenrechtler nicht zugetraut hätte. Offensichtlich hat es Hw. May seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr geschafft, über die sicheren Mauern seiner weltfremden „Kirchenrechts-Bibliothek“ in ein funktionierendes Gemeindeleben einzutauchen.
Sehr schön aber ist die Wortschöpfung „Progressismus“: die merk’ ich mir, die ist echt gut! Wenn irgendwas anders und neu ist: einfach ein „ismus“ dranhängen: schon hört sich gleich richtig gefährlich an!
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#2   Botschafter   11:40:19 | Montag, 9. Oktober 2006
Prälatenwahl
Es wird keiner Bischof, der nicht Freimaurer ist.
So war es, so ist es, so bleibt es---[fett]Hoffentlich nicht!!![fett]
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#1   turk   10:17:53 | Montag, 9. Oktober 2006
Freuen wir uns schon jetzt, denn in Kürze …
Wenn alles gut geht, könnte vom Fatimatag im Oktober etwas sehr Gutes für den Episkopat in Deutschland ausgehen. Sicherlich, der Heilige Vater setzt seine Maßnahmen langsam. Aber wir dürfen das Vertrauen nicht verlieren, auch Prof. May wird wohl noch in diesem Monat neue Hoffnung schöpfen. Wir sollten die Marienwallfahrten und die Rosenkranzgebete in diesem Anliegen besonders im Oktober verstärken.
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